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	<title>survive-unscathed &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/survive-unscathed/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "survive-unscathed"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 04:38:09 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Schlampe?]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2009/07/30/schlampe/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 19:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hab ja schon gelegentlich erzählt, dass ich seltsame Mails bekomme&#8230; meist hab ich auch ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich hab ja schon gelegentlich erzählt, dass ich seltsame Mails bekomme&#8230; meist hab ich auch eine Ahnung woher diese Eigenwilligkeiten stammen. Mails die sich ausschließlich auf meine sexuellen Präferenzen beziehen, sind meistens aus dem Umfeld meines Blogs oder eines der Foren, die ich mehr oder weniger regelmäßig beglücke. Genauso wie Fragen zu meiner Lebensweise. Ich bin ja geduldig in solchen Dingen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Aber das jemand mich als militant-faschistische radikalfeministische Lesbenschlampe bezeichnet ist irgendwie neu. Natürlich weiß ich aus welcher Ecke des Internets das kommt&#8230; ich hab damit auch kein großes Problem damit, dass meine Arbeit in der diskussionsfreudigsten Community der Welt hinterfragt und kritisiert&#8230; und auch gerne mal falsch verstanden wird&#8230;.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber bei aller Nachsicht&#8230; wie kommt man nur auf die Idee mich als Schlampe zu bezeichnen?</p>
<p style="text-align:right;">&#8230;wo ich doch so ein Luder bin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Memorial Day]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2009/05/25/memorial-day/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
<guid>http://insubordinant.wordpress.com/2009/05/25/memorial-day/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist Memorial Day&#8230; der traditionelle Beginn der Sommersaison in Amerika und gleichzeitig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist Memorial Day&#8230; der traditionelle Beginn der Sommersaison in Amerika und gleichzeitig der Tag an dem Amerika denjenigen gedenkt, die nicht lebend aus den Kriegen zurückkehrten. Für die Deutschen, die &#8211; auch wenn sie es nicht gerne zugeben &#8211; ebenfalls einen Hang zur Pathetik haben, oft eine merkwürdige Kombination. Wie kann man denn einerseits einen Tag der Trauer und der Erinnerung an die Gefallenen widmen und zugleich die Picknicksaison eröffnen. Aber beides hat seine Berechtigung&#8230; wir feiern, vielleicht unbewusst, die Tatsache am Leben zu sein, ohne diejenigen zu vergessen, die nach amerikanischem Verständnis für den Erhalt unserer persönlichen Freiheit gestorben sind.</p>
<p>Es ist für mich der Tag, an dem ich mich an diejenigen erinnere, mit denen ich seit meinem Ausflug ins amerikanische Militär befreundet bin&#8230; einige von ihnen sind in irgendwelchen unwichtigen und unaussprechlichen Sandhügeln gestorben. Für Kriege deren Zweck sich den meisten von ihnen entzogen hat. Sie litten unter Heimweh, Angst, waren traumatisiert und desillusioniert&#8230; und haben trotzdem nie den Glauben an ein höheres Ziel und einem Sinn ihrer Aufgabe verloren, so unwirklich mir das erscheinen mag.</p>
<p>Einem von ihnen möchte ich heute etwas sagen&#8230; Steve,  rotblond wie seine irisch-schottischen Vorfahren, mit leuchtend blauen Augen, ein hinreißender Kleiderschrank mit gut zwei Metern und zu meinem tiefen Bedauern Berufssoldat. Vermutlich traut sich heute keiner mehr den Colonel des Marine Corps ganz unformell Stevie zu nennen, aber er war die Kindergartenliebe meines Lebens, ich habe keinen Respekt vor seinem martialischen Auftreten und seinen lustigen kleinen Ordenschildchen. Seit rund 20 Jahren ist der bärbeißige Kerl nun schon unterwegs in Sachen Krieg, er hat sich auf den Schlachtfeldern des Golfs hochgedient und in nicht allzu ferner Zeit wird er Brigadegeneral werden &#8211; falls er überlebt.</p>
<p>Wir sind zusammen aufgewachsen, haben unsere kleinen Geheimnisse geteilt. Er war der Mann der mir meinen ersten Ring geschenkt hat, selbst gemacht aus Kaugummipapier. Wir haben zusammen Flusskrebse gefangen, er hat mir beigebracht Skateboard zu fahren und ich habe ihm Ketten aus Gänseblümchen umgehängt. Schon damals wollte er nichts anderes tun, als seinem Land zu dienen und eines Tages ein berühmter General zu werden &#8211; genau wie die anderen Männer in seiner Familie Soldat zu sein. Und was haben wir deswegen gestritten&#8230;</p>
<p>Dieser wundervolle und tiefsinnige Mann, der seinen Traum lebt, zauberhafte Gedichte schreibt und mir meine moralische Unzulänglichkeit sowie meinen Pazifismus mit einem strahlenden Lächeln vergibt&#8230; dieser Mann leidet&#8230; er leidet wie ein Hund. Er hat in seiner Tasche ein kleines dreckverkrustetes Büchlein, das er seit zwanzig Jahren mit sich herumschleppt. In diesem Buch stehen Namen. Dutzende, vielleicht sind es schon Hunderte. Jeder einzelne Mann, jede einzelne Frau, die in seiner Einheit und unter seinem Kommando gefallen sind, seine persönlichen Freunde aus anderen Einheiten&#8230; er listet sie akribisch auf. Er hat Angst auch nur einen von ihnen zu vergessen&#8230; zu vergessen, was sie ausgemacht hat, wer sie waren, wie sie lachten, woher sie kamen und wie sie gestorben sind. Jedes Jahr am Memorial Day sucht er sich einen ruhigen Ort und liest diese Namen laut vor, jeden einzelnen.</p>
<p>Vor kurzem hat er mich gefragt, ob ich eines Tages seinen Namen am Memorial Day laut aussprechen werde. Ob ich ihm verzeihen werde, weil er in meinen Augen den falschen Weg geht, ob ich trotzdem verstehe, dass er an das glaubt was er tut. Ob ich ihn vergessen werde&#8230;</p>
<blockquote><p><em>Stevie&#8230;  I will always hate your job and your unbroken faith in military power, but&#8230; I will never forget your gorgeous</em><em> smile, your<a href="http://www.woerterbuch.info/deutsch-englisch/uebersetzung/magnanimity.php"> </a>magnanimity, the pride in your face as you showed me your tatoo, sitting on your lap and feeling very small. Drinking wine cooler on the porch, playing poker, winning your dog tag, missing friends. Countless letters and mails. A warm and loving feeling thinking of you&#8230; please take care. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Semper Fidelis my friend, God bless you.</em></p>
<p><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jAZ2vcoMbIs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jAZ2vcoMbIs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><em><span style="color:#888888;"> </span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tanzbar]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2009/05/17/tanzbar/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:41:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man darf sich bei den Liedern meiner Pubertät gelegentlich durchaus fragen, wie aus uns eigentlich w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man darf sich bei den Liedern meiner Pubertät gelegentlich durchaus fragen, wie aus uns eigentlich was werden konnte&#8230; also zumindest bei denen, die überhaupt ein ansatzweise lebensfähiges Konzept entwickelt haben&#8230; denn um ehrlich zu sein, wir waren 1985 überwiegend mit Tanzen, Feiern und grauenhaften Klamotten  beschäftigt. Und ja, ich hab auch getanzt &#8211; mehr noch, ich habe mindestens 5 Paar der Schuhe aus diesem Video getragen. High Heels natürlich nur mit gestreiften Kniestrümpfen. Ich hab ja Klasse.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/S72XDbLndgk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/S72XDbLndgk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Thelma &amp; Louise]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2009/05/03/thelma-louise/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:16:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abends&#8230; bevor ich meine arbeitgebende Einrichtung verlasse&#8230; mache ich noch einen kleinen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abends&#8230; bevor ich meine arbeitgebende Einrichtung verlasse&#8230; mache ich noch einen kleinen Rundgang durchs Haus und schau nochmal nach, ob alles so ist, wie es sein soll. Vor ein paar Tagen hörte ich ein seltsames Geräusch aus dem Keller&#8230; während ich die Treppen runtergehe, frage ich mich noch, ob ein Baseballschläger vielleicht doch eine sinnvolle Anschaffung in einer sozialen Einrichtung wäre&#8230; so sicherheitshalber.</p>
<p>Im Halbdunkel des Fahrradkellers verwerfe ich angesichts zweier 1,60 Meter großer Ratten, die sich an unserem Dienstfahrrad zu schaffen machen, ziemlich schnell den Gedanken an ein Holzstück und fantasiere von Granatwerfern. Todesmutig suche ich nach dem Lichtschalter und nehme mir vor, den Hausmeister auf ein stärkeres Rattengift anzusprechen.</p>
<p>Als die Szenerie beleuchtet ist, wird mir klar, das es sich mitnichten um überlebensgroße Ratten handelt, sondern um zwei räudig wirkende Pelzmäntel&#8230; in denen zu meinem fassungslosem Erstaunen zwei weit über 70jährige Damen stecken&#8230; splitterfasernackt&#8230; sieht man von unserem quietschblauen Dienstfahrradhelm ab, den eine der beiden trägt. Ich brauche eine Sekunde um mich zu fassen und obwohl ich es vermutlich garnicht wirklich wissen will, frage ich doch: &#8220;Was macht ihr den hier?&#8221;</p>
<p>Thelma schaut mich an, als wäre ich ein komplette Idiotin und teilt mir, mit, dass man ja wohl sehen könne, dass sie ein Fahrrad bräuchten. Ich nicke langsam und verkneife mit jeden Hinweis auf die etwa 2 Tonnen schwere Ankerkette mit der unser 50,- € Rad an die Wand gekettet ist. Louise, von Haus aus umgänglicher, strahlt mich an: &#8220;Wir wollen nach Köln!&#8221; Ich hake nach: &#8220;Mit dem Fahrrad?&#8221; Ein heftiges Kopfnicken, wobei sich der Helm äusserst adrett verschiebt. Ich nicke hoffentlich wohlwollend und mache die beiden auf ihren mangelhaften Bekleidungszustand und die eher nicht vorhandene Kompatibilität von nackten Hintern und Gepäckständern aufmerksam.</p>
<p>Bei Thelma bin ich mir sicher, dass sie nicht im Geringsten an dem Fluchtplan zweifelt&#8230; aber Louise schaut mich mit großen Augen an: &#8220;Aber du hast doch gesagt wir dürfen nicht ohne Mantel aus dem Haus&#8230; und das wir nicht mehr zum Bahnhof dürfen  und schon garnicht in den Zug einsteigen dürfen.&#8221; Langsam aber sicher wird mir bewußt, dass die beiden zwar eine exorbitante logische Leistung an den Tag gelegt haben, aber irgendwo doch etwas ein klein bisschen schief gelaufen ist.</p>
<p>&#8220;Aber das heisst doch nicht, dass ihr im Pelzmantel mit nix drunter auf dem Fahrrad nach Köln radeln könnt. Ihr zwei Fluchtmäuse wart bei Minusgraden im Nachthemd und barfuß in der Stadt und die Polizisten duzen mich inzwischen schon, so oft wie ihr unterwegs wart. &#8221; Thelma schaut mich an und stellt fest, dass ich wohl völlig durchgeknallt sei, natürlich dürften sie das, von wegen erwachsen und so.  Während ich noch bestätigend nicke, erkennt Louise offensichtlich den Reiz ihrer Aufmachung und beginnt mit einem entzückten Lächeln mit ihrem Pelzmantel und dem Helm zu posieren.</p>
<p>Ich nehme Louises Hand und führe sie mit sanfter Gewalt aus dem Fahrradkeller. Thelma, die sich ohne Louise nicht wirklich wohl fühlt, folgt uns mit etwas Sicherheitsabstand. Vor dem Aufzug leisten sich die beiden noch ein kleines Tänzchen, lassen sich dann aber ohne weiteren Aufstand in die beaufsichtigte Wohngruppe bringen, in der sie leben. <img class="alignleft size-full wp-image-979" style="margin:5px;" title="Thelma &#38; Louise" src="http://insubordinant.wordpress.com/files/2009/05/thelma_louise3.jpg" alt="Thelma &#38; Louise" width="223" height="160" />Als ich die beiden abgeliefert habe und mich grade verabschiede, flüstert Thelma mir leise zu&#8230; &#8220;Eines Tages schaffen wirs&#8230; dann gehen wir nicht nur nach Köln&#8230; dann fahren wir nach Ibiza.&#8221;</p>
<p>Wisst ihr Mädels&#8230; trotz aller Professionalität, in meinem tiefsten Inneren wünsche ich euch, dass ihr es schafft&#8230; und am Mittelmeerstrand nackt in den Sonneuntergang tanzt&#8230; nur mit einem Fahrradhelm bekleidet&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wikipedias Wilde Weiber]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2008/07/08/wikipedias-wilde-weiber/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 13:35:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Frau in der Wikipedia sollte man sich bewusst sein&#8230; die Wikipedia ist kein Ponyhof. Natürl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Frau in der Wikipedia sollte man sich bewusst sein&#8230; die Wikipedia ist kein Ponyhof. Natürlich, ich schreibe in Themenbereichen in denen man sich von Haus aus keine Freunde schafft&#8230; Der Bereich BDSM ist für Löschanträge prädestiniert und Bereiche wie Militärgeschichte und Wein sind doch eher männlich dominiert. Was könnte ich schon wissen, was die Männerwelt nicht weiß&#8230; ja, ist klar &#8211; ich bin selber schuld, was interessiere ich mich auch dafür und ich erwarte in diesem Zusammenhang auch kein Verständnis.</p>
<p>Aber was ich momentan wikipediaweit beobachte<a title="63mg" href="http://sv63mg.wordpress.com/2008/07/10/ping-mich/" target="_blank">,</a> ist eine Form unterschwelliger Diskriminierung von Frauen, die allgemein wortlos toleriert wird. Es werden Löschanträge auf Begriffe wie <em>Göttin</em> oder Kategorien wie <em>Benutzerin</em> gestellt&#8230; Themen aus dem Bereich der <em>Gender Studies</em> werden als Theoriefindung oder bestenfalls Blödsinn abgetan&#8230; and so on. Das tut mir, die ich in der Wikipedia oft dank meiner eigenen Themen oft ordentlich eine vor den Latz geknallt bekomme, richtig weh.</p>
<p>In der Wikipedia gibt es vermutlich tausende Artikel zu Pornosternchen&#8230; aber der Begriff Göttin hat keinen Platz? Hunderte von Eisenbahnstrecken zwischen Apfelbaum und nirgendwo sind in aller Detailverliebtheit beschrieben&#8230; aber wichtige, wenn auch idiotische feministische Theorien sollen verschwinden? Jedes Automodell ist inklusive Sonderausstattung vertreten, aber die <em>Liste weiblicher Gottheiten</em> soll gelöscht werden? Und jeden Tag werden es weniger Frauen, die Lust haben mitzuarbeiten.</p>
<p>Frauen machen nur 10 Prozent der Wikipedia aus und die Diskriminierung von Frauen ist ein Problem, dass die Wikipedia das Wertvollste kostet, das sie kennt &#8211; Wissen. Es sitzen hunderttausende interessierter gebildeter Frauen nach ihrem Studium zuhause und langweilen sich in ihrer Familienpause mit Richterin Salesch durch den Tag&#8230; sie hätten was beizutragen&#8230; und die Wikipedia ist nicht in der Lage ein Umfeld zu schaffen, dass diese Frauen anlockt und zur dauerhaften Mitarbeit motiviert. Statt dessen spielt mann gerne jeden Tag Kindergarten im Metabereich und übt weiterhin eine zum Teil grauenhafte Diskussionskultur, die viele Frauen nicht bereit sind hinzunehmen&#8230; sie gehen, samt ihrem Wissen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-456 alignright" src="http://insubordinant.wordpress.com/files/2008/07/pink_flag_left.jpg?w=287" alt="" width="67" height="70" />Trotzdem, ich mag die Wikipedia und ich möchte mich bei all jenen Männern in der Wikipedia bedanken, die mich bestärken, hart aber fair diskutieren, mich als Autorin respektieren wie jeden anderen Mann, mich korrigieren, zum Lachen bringen und mir gelegentlich auch in den Popo treten. Einer von ihnen hat mit geraten: &#8220;Liebes, meld dich einfach unter einem Männernamen an und es wird alles viel einfacher für dich.&#8221; Ich werde das nicht tun, jedenfalls noch nicht&#8230; Ich werde brav weiterhin mein kleines rosanes Fähnchen hochzuhalten und auf verlorenem Posten auf die durch und durch weibliche Kavallerie warten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ivys Haushaltstipps #7]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2008/06/30/ivys-haushaltstipps-7/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:24:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[BEVOR man seinen Vermieter anruft weil man ein eigenartiges Brummen im Schlafzimmer hört, ist es sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>BEVOR man seinen Vermieter anruft weil man ein eigenartiges Brummen im Schlafzimmer hört, ist es sinnvoll zu kontrollieren, ob man nicht den Vibrator in seiner ureigenen Schusseligkeit angeschaltet in die Schublade geschmissen hat&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Towel Day]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2008/05/25/towel-day/</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 21:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute gedenken wir mit dem inzwischen unverzichtbaren Handtuchtag dem wundervollen Douglas Adams und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute  gedenken wir mit dem inzwischen unverzichtbaren Handtuchtag dem wundervollen Douglas  Adams und seiner von mir innig geliebten Buchserie: &#8221;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221;&#8230; ihm verdanken wir nicht nur die Kugelschreibertheorie und die Kenntnis des<span class="mw-headline"> großen grüner Arkelanfalls</span>, sondern auch das überlebensnotwendige PAL-Feld&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Ihm zu Ehren einen Pangalaktischen Donnergurgler </strong></p>
<p style="text-align:center;">und ein Bild von  unserer zauberhaften Cachebegleitung Uwe vom <a title="Magerquark" href="http://www.magerquark.de/blog" target="_blank">Magerquark-Blog</a></p>
<p style="text-align:center;"><a title="Magerquark" href="http://www.magerquark.de/blog" target="_blank"></a><img class="alignnone size-medium wp-image-360 aligncenter" src="http://insubordinant.wordpress.com/files/2008/05/towel-day-2008-02.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p style="color:#999999;text-align:right;"><em>Das Bild wurde ohne Erlaubnis gestohlen&#8230; Danke</em><span class="mw-headline"><em></em><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Micropachycephalosaurus]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2008/04/24/micropachycephalosaurus/</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:34:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal&#8230; wenn ich beim Besichtigen einer Burg kreische: &#8220;Herr Hase, hier gehts zu den K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="float:left;margin:5px;" src="http://insubordinant.files.wordpress.com/2008/04/lindenfels_turm_011.jpg?w=147&#038;h=189" alt="Sockel Turm Lindenfels" width="147" height="189" />Manchmal&#8230; wenn ich beim Besichtigen einer Burg kreische: &#8220;Herr Hase, hier gehts zu den Kasematten&#8230; den KASEMATTEN&#8230; hörst du&#8221; und ich seinen peinlich berührten und dezent ratlosen Blick sehe, dann wird mir ganz kurz bewußt, dass ich eine ähnliche Begeisterung an den Tag lege wie damals&#8230; damals als ich vierjährig und altklug meinen Vater mit dem schrillen Gilfen von Begriffen wie<em> Micropachycephalosaurus hongtuyanensis</em> beglückt habe.</p>
<p>Genauso wenig, wie mein Vater wusste, was ein Microdingsbums ist, weiß Herr Hase worin genau der Unterschied zwischen Kasematte und französischem Ziegenkäse liegt. Er kriecht auch nicht gerne in muffigschwadende Löcher&#8230; um ehrlich zu sein&#8230; er kriegt schon das Kotzen, wenn er mir zusieht, wenn ich auf einem Sims balanciere und mich an 700 Jahre alten Fensterkreuzen festhalte, um einen Weg auf einen halbverrotteten Turm zu finden. Für Herrn Hase ist auch nur marginal spannend, ob ein Loch in der Wand nun von einer Kugel oder einem steinfressenden Hamster stammt.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin:5px;" src="http://insubordinant.files.wordpress.com/2008/04/freudenberg_fenster_012.jpg?w=184&#038;h=236" alt="Fenster Freudenberg" width="184" height="236" />Und trotzdem gebe ich nicht auf&#8230; unermüdlich mit bildreichen Worten beschreibe ich, was ich in einer Burg sehe&#8230; wie es aussah, welche Tiere im Hof herumliefen, was die Menschen trugen, was sie für Aufgaben hatten, welche Pflanzen im Garten gepflanzt wurden und was die Menschen aßen und tranken, wie sie lebten, feierten und zu Herrn Hases Freude&#8230; alles was ich über Liebe und Lust im Mittelalter jemals gelesen habe.</p>
<p>Nicht das ihm das meine Neigung zur Vergangenheit wirklich näher bringt&#8230; oder gar sein tiefes Bedauern angesichts verschreckter Touristen behebt, die zufällig Zeugen meiner sehr lebhaften&#8230; und gelegentlich etwas zu detaillierten&#8230; Beschreibungen mittelalterlichen Schlachtengetümmels werden, aber immerhin bin ich schon aus der frühen Kreidezeit im nachchristlichen Europa angekommen. Es besteht Hoffnung, dass ich in nicht allzu ferner Zukunft ein echtes Interesse am Tagesgeschehen entwickle&#8230; auch wenn ich bezweifle, dass ich jemals meine Vorliebe für Folterkammern verliere.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Colors of Geocaching]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2008/04/22/the-colors-of-geocaching/</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:09:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
<guid>http://insubordinant.wordpress.com/2008/04/22/the-colors-of-geocaching/</guid>
<description><![CDATA[Erstaunlich welch eigenwillig schillernden Farben der menschliche Körper annehmen kann, wenn man ihn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erstaunlich welch eigenwillig schillernden Farben der menschliche Körper annehmen kann, wenn man ihn einen schlammigen Abhang runterrutschen, die Aussenmauer einer Burg hochklettern und einen Weg durch ein Geröllfeld suchen lässt&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-333 aligncenter" src="http://insubordinant.wordpress.com/files/2008/04/felsenmeer_02.jpg" alt="Felsenmeer" width="432" height="325" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ivys Haushaltstipps #6]]></title>
<link>http://insubordinant.wordpress.com/2008/04/18/ivys-haushaltstipps-6/</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 11:07:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivy</dc:creator>
<guid>http://insubordinant.wordpress.com/2008/04/18/ivys-haushaltstipps-6/</guid>
<description><![CDATA[Wenn auf einer Süssigkeitenverpackung vermerkt ist: &#8220;Der Verzehr dieses Produkts kann abführen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn auf einer Süssigkeitenverpackung vermerkt ist: &#8220;Der Verzehr dieses Produkts kann abführend wirken&#8221; ist es ausgesprochen idiotisch zwei Schachteln davon zu essen&#8230; auch wenn sie dolle lecker sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
