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	<title>symbolisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/symbolisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "symbolisch"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:20:34 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[stream of consciousness]]></title>
<link>http://nonutensil.wordpress.com/2009/06/29/stream-of-consciousness/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 21:52:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>nonutensil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ihr Bewusstsein ist durchgebrannt und selbst hinter den nächsten drei-fünf Ecken nicht aufzufinden. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ihr Bewusstsein ist durchgebrannt und selbst hinter den nächsten drei-fünf Ecken nicht aufzufinden. Sie gibt zu, so richtig ernsthaft hat sie auch nicht gesucht. Vonwegen Drogenfreier Künstler. Drogenfrei fühlt sich ganz stark nach auf-Droge an. Vielleicht ist sie auch einfach nur so. Sie folgt nur teilweise ihrem eigenen Dresscode, zieht absichtlich die Blicke auf sich und dreht sich im Kreis. Nicht schreiend &#8211; soweit ist sie noch nicht. Oder nie, Zukunft impliziert. Sie leistet etwas. Eins von den Dingen, die ihr niemand zutraut. Dann wiederum drängt sie mit verbaler und symbolischer Gewalt in eine Richtung, die ihrem dramatischen Wesen eine Existenzberechtigung ausstellt.</p>
<p>Die Welt ist schnell. Und selbst, wenn ich mich genauso schnell bewege wie sie (aus Versehen natürlich), ist es immer ein bisschen wie eine lange belichtete Autobahn-Aufnahme bei Nacht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Geen vervolging voor filmpje met Jezus als hond]]></title>
<link>http://kinderleed.wordpress.com/2009/04/24/geen-vervolging-voor-filmpje-met-jezus-als-hond/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:53:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin2kinderleed</dc:creator>
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<description><![CDATA[Programmamaker Rob Muntz wordt definitief niet strafrechtelijk vervolgd voor een televisieprogramma ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Programmamaker Rob Muntz wordt definitief niet strafrechtelijk vervolgd voor een televisieprogramma ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Unmittelbare und das Verkehrte]]></title>
<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/03/01/das-unmittelbare-und-das-verkehrte/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 08:46:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aber ich bin auch in &#8216;meiner&#8217; Welt nicht allein. Ich stehe von Anbeginn bis Schluss in V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><img class="alignnone size-full wp-image-2375" title="verkehren" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/12/durcheinander.jpg" alt="verkehren" width="460" height="345" /></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Aber ich bin auch in &#8216;meiner&#8217; Welt nicht allein. Ich stehe von Anbeginn bis Schluss in Verkehr. Im Verkehr kann der Eine an die Stelle des Andern treten. Im Verkehr wird der Wechsel der Perspektiven habituell. Aus dem Verkehr erwachsen Abstände und Nähen, der Verkehr manifestiert Unterschiede und schafft Reflexion. Verkehr ist Vermittlung. In der Welt, die Verkehr ist, ist nichts unmittelbar. Genauer gesagt: In &#8216;unserer&#8217; Welt ist nichts unmittelbar, ist alles nur &#8216;vermittels…&#8217;: Alles ist ver<span style="color:#800000;"><em>kehrt</em></span>. Das Unmittelbare kommt allein in &#8216;meiner&#8217; Welt vor. In &#8216;unserer&#8217; Welt kann ich es nur symbolisch<em> <span style="color:#800000;">vermittelt</span></em> &#8220;zur Sprache bringen&#8221; &#8211; was in &#8216;meiner&#8217; Welt gar nicht nötig ist.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-2376" title="vermittelt" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/12/kipp15.jpg" alt="vermittelt" width="382" height="535" /><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Sprachspiel ist sekundär]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/01/13/das-sprachspiel-ist-sekundar/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:43:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
<guid>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/01/13/das-sprachspiel-ist-sekundar/</guid>
<description><![CDATA[Wir leben in zwei Welten; der Welt der Tatsachen und der Welt der Bedeutungen. Die Bedeutung ist die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-451" title="zwei Welten" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/zwei_welten11.jpg" alt="zwei Welten" width="460" height="345" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Wir leben in zwei Welten; der Welt der Tatsachen und der Welt der Bedeutungen. Die Bedeutung ist die Art und Weise, in der die Dinge uns „vorkommen“. Dinge, die nichts bedeuten, nehmen wir gar nicht erst wahr. Allerdings weiß man nicht immer, <span style="color:#333399;"><em>was</em></span> sie zu bedeuten haben. Dann werden sie als Frage bedeutsam, auf einer Skala zwischen Gefahr und Versuchung. Nur in der Reflexion kann man von der Art ihrer Gegebenheit absehen und sich denken, daß „es“ sie vielleicht auch unabhängig von ihrer Bedeutung „geben“ könnte. Freilich &#8211; vorstellen, was das dann bedeuten soll, kann ich mir schon nicht mehr. Der Philosoph sagt es so: Von einem Ding an sich könne man nichts wissen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Wir kamen nämlich alle auf eine Welt, die von den Generationen vor uns längst ausgedeutet wurde. Alle Dinge haben schon ihre Namen, und die klingen so, als sagten <img class="alignleft size-full wp-image-452" title="markieren" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/markieren.jpg" alt="markieren" width="300" height="288" />sie etwas über deren Wesen. Sie sind nicht bloße Zeichen für dieses oder das, sondern sie weisen uns auch an, wie man sie verwenden soll: denn sie gehören zu einer Sprache. In deren lebendigem Zusammenhang <em><span style="color:#333399;">b</span><span style="color:#333399;"><span style="color:#333399;">e</span>deuten</span></em><span style="color:#333399;"> </span>sie sich gegenseitig. Sie zeigen uns an &#8211; nein, nicht was die Dinge sind, sondern was man aus ihnen machen kann. Nicht die Sprache selbst, aber Sprachlichkeit ist dem Menschen angeboren &#8211; als eine faktische Bedingung seiner Art der „Wahr“-Nehmung. Denn er hat „von Natur“ (und das heißt hier: erworben im Laufe seiner selbst-gemachten Gattungsgeschichte) zwei Regionen im Gehirn, die für ihr Sprachvermögen zuständig sind; eine &#8211; die vordere &#8211; für die technische Verfertigung von Wörtern und Sätzen mit Kehlkopf und Mund, und die zweite, hintere, für die Vorstellung. Die sprachliche Repräsentation der Welt ist nicht etwas, das dem Kind im Laufe seiner Entwicklung quasi von außen beigebracht wird. Umgekehrt; ihm würde vielmehr etwas fehlen, wenn ihm (wie etwa bei Taubgeborenen) die entwicklungsgeschichtlich vorgesehenen Wörter nicht mitgeteilt würden, auf die es seine Sprachfähigkeit abgesehen hat. Nicht dieser oder jener Sinn, aber die Sinnhaftigkeit der Welt ist ein Apriori der Wahrnehmung selbst. Der logische Schein, der der Welt durch unsere primäre Sprachfähigkeit <span style="color:#333399;"><em>zugedacht</em> </span>wird, strahlt in den vorsprachlichen Raum zurück. Die Experimente über Gestaltwahrnehmung haben gezeigt, dass unser Gehirn die elementarsten Sinndeutungen (oben/unten, größer/ kleiner, vorn/hinten u.v.m.) noch vor allem Eingreifen des Bewußtseins vornimmt; als Erbe unserer Stammesgeschichte. Raum und Zeit und das meiste, das in Kants Kategorientafeln vorkommt, gehören zu jenen neunundneunzig Prozent, von denen die Evolutionäre Erkenntnistheorie spricht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Der aufrechte Gang hat den Horizont des Menschen erweitert. Er gewann Überblick, er wurde mobiler. Und die Dinge selbst bekamen eine neue Dimension: Sie <img class="alignright size-medium wp-image-453" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/1397209_bd0f1f62b5.jpg?w=300" alt="" width="300" height="217" />waren <span style="color:#333399;"><em>zuhanden</em></span>, seit er seine Hände erheben konnte. Damit sie aber auch vorhanden werden konnten, nämlich für die Vorstellung; als der Inhalt einer Welt, in der sie und durch sie eine Bedeutung haben &#8211; damit sie Gegenstände werden konnten, mußte etwas hinzu kommen. Intelligenz heißt, dem Wortsinn nach, nicht nur Überblick, sondern Durchblick. Woher kommt die Gewohnheit, an und in allem, was der Wahrnehmung begegnet, einen Sinn zu erwarten? Was, genauer gesagt, unterscheidet die Sprache der Menschen von den Kommunikationssystemen anderer Lebewesen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Zunächst und offenkundig ist Sprache ein Medium der Mitteilung. Informationen werden von einem Individuum in das <img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="Mitteilung" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/uebergeben_22_2008.jpg?w=300" alt="Mitteilung" width="300" height="199" />andere übertragen. Mit hörbaren Klängen, sichtbaren Bewegungen, riechbaren Aromen, Druck und Stoß. Auch die Übergabe eines Gens von einem Organismus an den andern ist Mitteilung. Insofern hat alles, was lebt, irgendwie „Sprache“. Die eine ist reichhaltiger, die andere dürftiger.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Sprache ist aber auch Ausdruck &#8211; sagen wir vorsichtig: von inneren Zuständen. Besser, von inneren „Bewegungen“; denn was nach außen drückt, ‚steht’ ja wohl nicht. Nur ein bewegtes Erleben will „sich ausdrücken“. Was aber reguliert, bestimmt, prägt oder <span style="color:#333399;"><em>erregt</em></span> das Erleben? Es handelt sich „letzten Endes“ um neuronale Vorgänge. Ganz prosaisch gesagt: um elektrische Ströme zwischen den Zellen des Gehirns. Welche Meldungen bis dorthin gelangen, wird zunächst einmal vom sensorischen Apparat des Individuums ausgesucht und vorsortiert. Dann wird es über die Nervenbahnen an die Gehirnregionen weitergeleitet, zu denen sie „gehören“. Dort wird dann alles zu einem Bild zusammengesetzt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Irgendein inneres Bild macht sich jedes Wirbeltier &#8211; denn es verfügt über einen Knoten, in dem die Nervenstränge zusammenlaufen, eine Art Gehirn, und sei es noch so rudimentär. Die Zecke unterscheidet nur hell und dunkel und warm und kalt. Dunkel heißt: Hab Acht, etwas nähert sich. Warm heißt: Es ist ein Tier. Sie springt, sticht und saugt sich fest. Das ist der Sinn ihres Lebens: eine einfache Folge von Reizen und Reaktionen. Dafür braucht sie kein Bild &#8211; und kein Gehirn. Für die Zecke „gibt es“ nur Hell und Dunkel und Warm und Kalt, aber keine Welt (und nichtmal eine Umwelt). Das Leben der Wirbeltiere ist komplexer. Viele verschiedene Reize rufen nach vielen verschiedenen Reaktionen. Die müssen integriert werden, damit sie einander nicht durchkreuzen. Diese Abstimmung leistet das Gehirn. Die Erfahrung aller vergangenen Generationen hat ihm ein Interpretationsmuster eingeprägt. Das ist seine Welt. Es „hat“ sie; allerdings weiß es nichts davon. (Und darum ist sie nicht ‚Welt’, sondern Umwelt.)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Und je umfassender die Integrationsleistungen, die das Nervenzentrum zu erbringen hat, um so reicher die Welt. Wir gelangen zu einer Tautologie: Je komplexer das Gehirn, um so weiter die Welt. Je weiter die Welt, umso komplexer das Gehirn. Doch tautologisch ist das nur, wenn man es wiederum &#8211; statisch betrachtet. Vom Australopithecus bis zum Homo sapiens hat sich das Gehirnvolumen mehr als verdreifacht (von ca. 260 ccm auf ca. 900 ccm), und die Anzahl seiner Zellen hat sich <img class="alignleft size-medium wp-image-458" title="brains-australopithecus-erectus-sapiens" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/brains-australopithecus-erectus-sapiens.gif?w=300" alt="brains-australopithecus-erectus-sapiens" width="300" height="200" />dabei exponentiell vermehrt. Eine völlig neue innere Struktur hat sich gebildet, Regionen sind entstanden, die es bei keinem anderen Lebewesen gibt. Und darunter die Quelle all unseren Hochmuts: der Neocortex, die sprichwörtlichen kleinen grauen Zellen. Mehr Hirn eröffnet mehr Welt, mehr Welt fordert mehr Hirn. Das ist keine Tautologie, sondern eine (dynamische) Wechselwirkung. Die Besonderheit der menschlichen Sprache ist nur, daß sie die neuralen Vorgänge im Gehirn nicht nur (medial) ausdrückt, sondern auch (symbolisch) abbildet. Wir haben nicht nur ein Bild von der Welt, sondern wir wissen es auch; und wir wissen, welches. Wir können es uns im eigentlichen Sinn, nämlich mit Absicht und mit Freiheit, vor/stellen. Reflexion ist nicht &#8211; nach dem anschaulichen Einbilden &#8211; sozusagen der zweite Arbeitsgang des Denkens. Sie ist seine zweite, die erste überall verdoppelnde Dimension.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Bedeutung ist „nichts anderes als die Verwendung eines Worts im Sprachspiel“. &#8211; Vertrautheit bedeutet für eine Intelligenz, deren ‚Weltgewärtigkeit’ durch Sprachsymbole vermittelt ist, daß eine Sache im Sprachspiel „ihren Platz hat“; er ist ihr so „angestammt“ wie die Sprache dem Individuum. Sofern aber das Sprachspiel dynamisch ist, System <span style="color:#333399;"><em>in processu</em></span>, ist jede Vertrautheit relativ; nämlich relativ zur Vetrautheit von <span style="color:#333399;"><em>allem andern</em></span>. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="Sicherheitsnetz" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/netztztzt.jpg" alt="Sicherheitsnetz" width="460" height="306" /><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Die Welt als Verweisungszusammenhang im Sprachspiel ist das Gewöhnliche; das selbstverständlich-Geläufige, dessen Zugang „uns durch seine Alltäglichkeit verstellt“ ist: Redundanz, wo es doch eigentlich ‚das Wichtigste’ wäre! Sie ist<span style="color:#333399;"> <em>Grund</em>.</span> Tiefpunkt [Flachfleck]: die Hilfsverben <span style="color:#333399;"><em>sein</em></span> und <span style="color:#333399;"><em>haben</em></span>, die gewohnheitsmäßig als Kopula verwendet werden; so daß, ‚was wesentlich zu einander gehört, nur zufällig auf einander bezogen’ erscheint; „das Rohe [Vulgäre] schlechthin“, nach Marx [ad Wagner]. Doch je seltener eine Figur im Sprachspiel vorkommt, je mehr sie „an seinem Rand“, an seiner Grenze (zum Absurden) vorkommt, umso ‚bedeutender’ (informativer) wird sie wiederum; in Sonderheit das ‚uneigentliche’ Sprechen: Metaphorik und Ironie; die ‚Grenze’ selbst ist das Paradox. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Indes &#8211; die Gegebenheit im Sprachspiel, durch das Sprachspiel, ist eine sekundäre Gegebenheitsweise. Eben Vermittlung. Darum ist die Vertrautheit Schein. Das<img class="alignright size-full wp-image-460" title="Vermittlung" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/zahnraeder-roetlich.jpg" alt="Vermittlung" width="258" height="260" /> uneigentliche Sprechen ‚sieht darauf ab’, diesen Schein zu zerstreuen. Die sprachlich vermittelte Welt ist nicht der Rohstoff (materia prima) unserer Wahrnehmung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Also: Die Sprache der Menschen unterscheidet sich von den ‚Sprachen’ aller anderen Lebenwesen dadurch, daß sie nicht nur je einzelne ‚Informationen’ übermittelt, sondern sich in ihr zugleich ein Bild von der Welt mitteilt; als Meta-‚Information’ vom einen an den andern weitergegeben werden kann, und auch von einer Generation an die nächste; so daß [jenes] nicht individuell und sterblich, sondern kollektiv und „lebendig“ ist: nämlich von einem jeden Individuum bereichert; und eben das ist Kultur in specie.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-461" title="Weltsystem nach Ptolemäus" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/ptolemaus-karte1pt.jpg" alt="Weltsystem nach Ptolemäus" width="460" height="317" /><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3. Das Bild 'zeigt' mehr, als darauf zu sehen ist]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2008/12/29/3-das-bild-zeigt-mehr-als-darauf-zu-sehen-ist/</link>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:43:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
<guid>http://aestheticanova.wordpress.com/2008/12/29/3-das-bild-zeigt-mehr-als-darauf-zu-sehen-ist/</guid>
<description><![CDATA[Ich fahre in der Mark Brandenburg über Land. Den ganzen Nachmittag war der Himmel bedeckt. Jetzt rei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-144" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/7929730.jpg" alt="" width="460" height="327" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ich fahre in der Mark Brandenburg über Land. Den ganzen Nachmittag war der Himmel bedeckt. Jetzt reißt an zwei, drei Stellen die Wolkendecke auf und die untergehende Sonne guckt durch. Auf braun-blau-schwarzem Grund ein paar Lichtflecken zwischen Gelblich-fahl und Purpurrot. Das sieht aus, „als habe es was zu bedeuten“. &#8211; Bedeutung heißt in Europa seit der Aufklärung: Zweck. ‚Zweckmäßig ohne Zweck’ ist die aufgeklärte Formel für Bedeutung ohne Bedeutung. Ein romantisches Paradox.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:21.75pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="color:#666699;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">a)<span style="font-family:&#34;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></strong></span><!--[endif]--><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Das „Feld“ des Ästhetischen ist „konstituiert“ durch ein Problem: nämlich „daß in unserer Einbildungskraft ein Bestreben zum Fortschritte ins Unendliche, in unserer Vernunft aber ein Anspruch auf absolute Totalität als einer reellen Idee liegt.“ Kant, <span style="color:#666699;"><em>Kritik der Urteilskraft</em> </span>in Werke (ed. Weischedel) Bd. X, S. 172</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:21.75pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;"><span style="color:#666699;">b)</span><span style="font-family:&#34;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></strong><!--[endif]--><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">…daß nämlich auf dem ‚Bild’ „mehr zu sehen“ ist, als es abbildet. Daß außer den (zahllosen) identifizier-, meß- und mitteilbaren Merkmalen „am“ Bild (=den digitalisierbaren Punkten auf dem Bildschirm, Pixels) noch etwas „Anderes“ „erscheint“; also daß „am“ Sinnlichen ein nicht-sinnlicher Überschuß „wahrnehmbar“ wird; nämlich (s)eine Bedeutung (alias Das Transzendente). &#8211; </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Namentlich die Gute Gestalt „sieht so aus, als ob sie uns was sagen will“, das <span style="color:#666699;"><em>mehr</em></span> ist als nur ihr sachlicher Grund; etwa das Blattwerk der Pflanze; die aerodynamische Form des Vogels; die Rundung des Bachkiesels… Mehr ist als Zweckform und Ursache.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Das war <span style="color:#666699;"><em>schon immer so</em></span>. Aber es ist noch nicht immer aufgefallen. Sobald es aber auffiel (den alten Griechen nämlich), nannte man es „das Schöne“ und setzte es sogleich in ein logisch-genetisches Verhältnis zum Wahren; systematisch bei Plato/Plotin. Übrigens nicht zuerst das Kunstschöne &#8211; bei Plato ausdrücklich nicht: Sein Urbild des Schönen ist der schöne Knabe. Aber wiederum nicht, sofern er Natur (‚Werden’) ist, sondern sofern er an der Idee (‚Sein’) „teilhat“<span style="color:#666699;">*</span>. So in der Reflexion. Für Plato war der Knabe Inbild des Erotischen: ein außerästhetisches Motiv &#8211; diesseits der Reflexion. Oder ist das Erotische selber der „Stoff“ des Ästhetischen?! (In Platos &#8211; nachträglicher &#8211; Reflexion ist Eros der Drang zum Wahren und zum Schönen; welches beides dasselbe ist.) </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Die früheste „ästhetische Absicht“ glauben wir nicht in den Menschendarstellungen zu erkennen (Venus von Willendorf), sondern in Tierdarstellungen: Lascaux, Altamira. Ein Hinweis <img class="alignleft size-full wp-image-146" title="Lascaux" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/lascaux_horse.jpg" alt="Lascaux" width="448" height="286" />darauf, daß „das Kunstschöne vor dem Naturschönen da war“? (Die bloße „Natur“ &#8211; Landschaft und Stilleben (nature morte &#8211; die zwar „tot“, aber nicht „natürlich“ ist) &#8211; wird erst sehr spät, im 16. Jahrhundert in Holland, zum Gegenstand der Kunst.) &#8211; Ist aber Stilisierung allein schon „ästhetisch“<span style="color:#666699;">**</span>? (Dann auch bei der Venus von Willendorf!) Auf jeden Fall hebt sie ‚am’ Gegenstand dasjenige hervor, was seine (rituelle, mythische, logische, bedürfnismäßige) Bedeutung ausmacht! Ja, aber nicht, dass ‚an’ den Dingen noch eine ‚Bedeutung’ haftet, macht das Ästhetische aus, sondern daß sie <span style="color:#666699;"><em>als solche</em></span> nicht abgebildet, nicht ‚dingfest’ gemacht werden kann! Also daß man sie nicht bestimmen kann. Zum Beispiel für die sexuelle Brauchbarkeit von Platos Knaben ist deren Schönheit ganz unerheblich; für den Sex sind Frauen ohnehin ‚brauchbarer’; daß er Knaben bevorzugt, mag selbst schon ein ästhetisches Motiv haben. Sonst müßte er ja den „Grund“ des Schönen nicht erst im Jenseits suchen… </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#666699;">*</span>) Das Wirkliche, „die Erscheinung“ heißt bei Plato <span style="color:#666699;"><em>das Werden</em></span>, die mindere, unvollständige Seinsweise; Sein ist (ewige Form=) Idee &#8211; das, was „in Wahrheit“ ist; und das, was ‚das Werdende’ werden <em><span style="color:#666699;">soll</span>:</em> das, was es „bedeutet“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#666699;">**</span>) Stilisierung = Entindividualisierung = ‚Wiederholbarkeit’; äußerste Stilisierung: das ‚Zeichen <span style="color:#666699;"><em>für</em></span>…’; das allenthalben fungible ‚Bild <em>von</em>…’; das ökonomisierte; d. h.: entästhetisierte, anästhetisierte Bild.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#666699;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">c)</span></strong></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;"> </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Erst seit wir uns ein <span style="color:#666699;"><em>Bild</em></span><span style="color:#990000;"> </span>von der Natur machen, können wir darin „mehr sehen“, als wirklich zu sehen ist; daß also im Anblick der Natur etwas ‚erscheint’, was ‚hinter’ die Natur hinausreicht. Daß sie ‚etwas bedeutet’. Sonst wäre die Natur nicht ‚schön’. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">(Dem modernen Durchschnittsbetrachter erscheint die abstrakte, geometrische Kunst des Neolithikums &#8211; Balearen, Sardinien – ‚dürftiger’ als die paläolithische ‚Kunst’ in Lascaux usw. Der springende Punkt ist aber: Hier ist die <span style="color:#666699;"><em>ästhetische Absicht</em></span> rein zu erkennen! [<span style="color:#666699;"><em>Nota</em></span>: Ackerbauern - oder nicht?] Die Tierdarstellungen in den Höhlen sind ‚realistisch’, weil sie einem bestimmten (magischen) Zweck zugeordnet waren… [oder doch nicht? und was ist mit der neolithischen Kunst?])</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignleft size-full wp-image-145" title="balearisch" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/image014.jpg" alt="balearisch" width="277" height="365" /></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[Übrigens: Nirgends in der paläolithischen Kunst - weder die „Venus“-Figürchen noch die Tiere von Lascaux und Altamira - erscheint „die Natur“ irgendwie bedrohlich; ganz im Gegenteil - wenn auch ein bißchen rätselhaft. Ganz anders dagegen die schreckenden neolithischen Steinplastiken auf den Balearen, Sardinien (Malta?); die stellen Menschen dar(?); <span style="color:#666699;"><em>nach</em></span> der Sedentarisierung!]</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;"><strong><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;"><span style="color:#666699;"><em><span style="font-size:16pt;font-family:Garamond;">Def.:</span></em></span><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">‚Das Ästhetische’ ist eine sinnliche Qualität ‚an’ den Erscheinungen, die „so aussieht, als ob“ sie (‚symbolisch’) ‚für’ eine andere, unsinnliche Qualität derselben (!) stünde (‚darauf verwiese’), die als solche selber nicht ‚erscheinen’ kann.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Der Rätselcharakter des Ästhetischen: Unsinnliche Qualitäten ‚gibt es’ in Wirklichkeit sowieso nicht. ‚Wirklich’ ist nur das, was &#8211; irgendwie: in zweiter, dritter, vierter Instanz („Vermittlung“) &#8211; operationalisierbar ist; das heißt „durch Praxis“ aus dem Stadium unsinnlicher ‚Latenz’ (<span style="color:#666699;"><em>dynamis</em></span>: „Idee“) ins Stadium sinnlicher ‚Aktualität’ (<span style="color:#666699;"><em>energeia</em></span>: „Werden“) überführt werden kann: „Man kann was damit anfangen“ (‚damit umgehen’, sagt das Arschloch). &#8211; Bei den prima facie ästhetischen Qualitäten der Dinge ist es eben zunächst („anschaulich“) unklar (cf. Erotik: Ausdruckswert, Sexualcharakter), ob sie sich nicht am Ende wohl doch noch als „operationalisierbrar“, nämlich irgendwie nutzbar erweisen, oder nicht. Das „rein-Ästhetische“ ist das, was sich bis zum Schluß der „menschlichen Praxis“ als inkommensurabel behauptet und dennoch weiterhin „über sich hinaus weist“; das, was ‚es’ <span style="color:#666699;"><em>nur als Erlebnis</em></span> ‚gibt’. Es ist eben „schön“. [‚Erwiesen’ wird es pragmatisch, qua Reduktion: ‚das, was übrigbleibt, wenn alles Brauchbare abgezogen ist’.] </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#666699;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> d)</span></strong></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> Umgekehrt: Was sich in der Erotik als am Ende nicht auf die Sexualfunktion rückführbar behauptet, ist „das Ästhetische“ daran. &#8211; Ja, aber wo die Grenze? Ist „Sexualfunktion“=Fortpflanzung? Oder ist die Sequenz Erregung-kleiner Tod-Erholung ein „Sinnliches, das auf ein Unsinnliches <img class="alignnone size-full wp-image-151" title="Khajuraho-Lakshmana_Temple" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/khajuraho-lakshmana_temple_erotic_detal1.jpg" alt="Khajuraho-Lakshmana_Temple" width="460" height="344" />verweist“? Ist der Orgasmus die Grundform des „Ästhetischen“? Das „Erlebnis“, <span style="color:#666699;"><em>theoria</em>,</span> <span style="color:#666699;"><em>contemplatio</em></span>, „Betrachtung“ schlechthin? Orientalische (indische, hinterindische) Kulturen scheinen dieser Auffassung zuzuneigen (Prambanan, Angkor Vat usw.). Sie haben aber auch keine ‚autonome’ Kunst entwickelt. Analog: Weder Dionysos noch Aphrodite haben in der Bildenden Kunst der Griechen einen festen Platz: die orgasmischen Kulte waren ‚aktual’ und privat (=das, <span style="color:#666699;"><em>was</em></span> an ihnen orgasmisch war; der <span style="color:#666699;"><em>kômos</em></span> war öffentlich). </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#666699;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">e)</span></strong></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;"> </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Wenn aber das Erleben selber zum Zweck wird (Unterhaltungsindustrie)?! Hört es auf, ‚ästhetisch’ zu sei, weil es mitteilbar ist? Dann wäre alle darstellende Kunst anästhetisch, auch alle musikalische Darbietung. „Ästhetisch“ ist (ggf.) das Erlebnis beim Endverbraucher; privat, singulär; als solches nicht kommunizierbar. Ästhetisch ist nicht der Datensatz (Notation, CD), sondern die erklingende Musik.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Bild vom Urlaub]]></title>
<link>http://wangenroth.wordpress.com/2008/07/22/114/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:45:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hubert Wangenroth</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meinem Urlaub an der Nordseeküste zeichnete ich auch ein bißchen. Dies ist das Bild: Es ist symbo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In meinem Urlaub an der Nordseeküste zeichnete ich auch ein bißchen. Dies ist das Bild: Es ist symbo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welt-Bilder]]></title>
<link>http://meinfreundku.wordpress.com/2008/06/15/welt-bilder/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 10:34:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://meinfreundku.wordpress.com/2008/06/15/welt-bilder/</guid>
<description><![CDATA[Die Summe unserer Glaubens-Sätze ist das, was wir im Moment als unser Welt-Bild gemalt haben. Die Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Summe unserer Glaubens-Sätze ist das, was wir im Moment als unser Welt-Bild gemalt haben. Die Summe aller unser Erlebnisse und Erfahrungen und Überzeugungen ergibt ein für uns gültiges Bild dessen, wie wir (auf) die Welt sehen und auch betrachten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Und dieses aktuelle Bild der Welt ist kein fixes Bild, es kann jederzeit </span><!--more--><span lang="DE">wieder umgemalt, retouchiert, oder Teile davon auch komplett neu gemalt werden. Es liegt in unserer bewussten Entscheidung, ob dieses ursprünglich meist unbewusst gestaltete Bild eventuell starr bleiben muss, oder ob es sich vielleicht sogar permanent ver‑ändert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Dieses Bild unserer Welt ist auch der Filter, oder auch die Summer aller Filter, welche unseren Blick auf andere Menschen beeinflussen. Unser Welt-Bild färbt auch unsere Umwelt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wenn wir „die rosarote Brille auf haben“, werden wir unsere Umgebung anders wahr nehmen als wenn wir „schwarz sehen“. Dies nur als kurze Einführung auch in die Be-Deutung all-täglicher Sprichwörter.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Doch nicht nur unser Welt-Bild beeinflusst unsere Wahr-nehmung unserer Umwelt, sondern wir können auch durch die Häufigkeit, in der wir manche Sprichwörter benutzen Rückschlüsse ziehen auf die Farbgestaltung unseres Welt-Bildes.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Und dies gibt auch schon einen ersten Hinweis, wie wir unsere Glaubens-Sätze ver-ändern und dadurch auch unser Welt-Bild ummalen können. Indem wir symbolisch und/oder rituell die Farben der uns bewussten Teile unseres Welt-Bildes umgestalten und verändern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Eine ausführliche Übungsanleitung gibt es am Ende des Buches. Hier vorab nur als Anregung. Suche dir ein Symbol für dein Welt-Bild, oder male dir ein reales Bild.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Du kannst auch vorab eine abstrakte Bleistiftzeichnung machen. Und das dadurch entstandene Bild farbig bemalen. Dadurch bringst du symbolisch etwas mehr Farbe in einen vielleicht jetzt noch etwas tristen Alltag.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vollmond und Meditation]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/2008/05/19/vollmond-und-meditation/</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 19:10:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/2008/05/19/vollmond-und-meditation/</guid>
<description><![CDATA[Heute Nacht (20. Februar 2008) scheint der Vollmond, was manche Menschen nicht besonders gut schlafe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Heute Nacht (20. Februar 2008) scheint der Vollmond, was manche Menschen nicht besonders gut schlafen lässt und andere zur Erleuchtung bringt. Buddha ist in einer Vollmond Nacht geboren, erleuchtet und auch gestorben oder &#8220;verlöscht&#8221;, wie die Buddhisten sagen. Der Vollmond hat es in sich, was viele Traditionen dazu nutzen, Vollmond Meditationen zu praktizieren. In der tibetischen Tradition soll der Vollmond der beste Tag dafür sein, mit Meistern Kontakt aufzunehmen, da das Denkvermögen an diesem Tag offen ist. Auch in den hinduistischen Veden (Heiligen Schriften) steht, dass der Mond der Torweg zwischen Meister und Schüler ist.</strong></p>
<p><strong>Im Zen ist der Mond ein Symbol für Erleuchtung. Wenn man meditiert, wird man zum Vollmond! (Das ist nicht auf die Gesichtsform bezogen). Das ist doch mal eine neue Perspektive, nach all dem Nichts der letzten Noseletter &#8230; Damit wir das Symbol des vollen Mondes besser verstehen, ein paar Worte über Buddha und seine Mond Natur &#8230;</strong></p>
<h3>Buddha ist wie der Mond &#8211; weder kommt, noch geht er</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>&#8220;Wenn der Mond untergeht, sagen die Menschen, dass er verschwunden sei; wenn der Mond aufgeht, sagen sie, dass er wiedergekehrt sei. Tatsächlich aber kommt und geht der Mond nicht, sondern er scheint unverändert am Himmel. Buddha ist genauso wie der Mond. Weder kommt noch geht er.</p>
<p>Die Menschen nennen einen bestimmten Stand des Mondes Vollmond, einen anderen Stand nennen sie zunehmenden Mond. In Wirklichkeit aber ist der Mond immer rund, weder zu- noch abnehmend. Buddha ist ebenso wie der Mond. In den Augen der Menschen mag Buddhas Erscheinung sich öfters wandeln, aber in Wahrheit ändert sich Buddha nie.</p>
<p>Der Mond scheint überall; über einer großen Stadt einem schlafenden Dorf, einem Berg, einem Fluss. De Mond ist in den Tiefen eines Teiches zu sehen, in einer Krug mit Wasser, in einem Tautropfen, der auf einem Blatt hängt. Wenn ein Mensch Hunderte von Meilen geht: der Mond begleitet ihn. Für Menschen scheint sich der Mond zu verändern, aber der Mond bleibt wie er ist. Buddha ist wie der Mond, wenn er den Menschen dieser Welt bei all ihren Lebensveränderungen folgt und sich darauf einstellt, aber bezüglich seines Wesens ändert er sich nicht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.dharmaweb.de/buddha/buddha05.htm" target=" title=">Aus www.dharmaweb.de</a><br />
<strong>Übung zum Vollmond</strong><br />
Lest den Text noch einmal und ersetzt das Wort &#8220;Buddha&#8221; mit eurem Namen.<br />
<strong>Und noch ein anderer Aspekt des Mondes in der Meditation</strong><br />
<strong>von Zen Meister Dogen</strong></p>
<p>Die Erleuchtung ist wie der Mond, der sich im Wasser spiegelt.<br />
Der Mond wird nicht nass noch bewegt sich das Wasser.<br />
Obgleich sein Licht groß und strahlend ist,<br />
spiegelt sich der Mond auch in der kleinsten Pfütze.<br />
Der ganze Mond und auch das ganze Universum<br />
spiegeln sich im Wassertropfen auf einem Grashalm.</p>
<p>Viel Spaß beim Meditieren und zum Vollmond werden</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/samarpan" target="_blank"><strong>Samarpan</strong></a></p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-&#62;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Het is onze Heilige Plicht!]]></title>
<link>http://omtersaaist.net/2007/11/21/het-is-onze-heilige-plicht/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 22:43:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>omtersaaist</dc:creator>
<guid>http://omtersaaist.net/2007/11/21/het-is-onze-heilige-plicht/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; om de Vlaamse medemens er op te wijzen dat ook Nederlanders zin voor humor hebben! Onderstaa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; om de Vlaamse medemens er op te wijzen dat ook Nederlanders zin voor humor hebben!</p>
<p><a href="http://omtersaaist.net/2007/11/21/het-is-onze-heilige-plicht/" title="RSS lezers, doorklikken voor het filmpje!">Onderstaand filmpje</a>, dat <a href="http://monkeytroubles.blogspot.com/2007/11/symbolisch.html" target="_blank">de</a> <a href="http://www.monuments.nu/2007/11/als_ze_dood_zijn_mogen_ze_nog.html" target="_blank">ronde</a> <a href="http://www.druivensuiker.be/2007/11/18/symbolisch/" target="_blank">doet</a> in Vlaamse blogs, is géén journaalfragment, maar het ludieke extraatje na de aftiteling van <a href="http://dewerelddraaitdoor.vara.nl/terugkijken.php" target="_blank">De Wereld Draait Door</a>, en <a href="http://dewerelddraaitdoor.vara.nl/terugkijken.php?id=368">wel van 31 oktober</a>. We zijn <a href="http://omtersaaist.net/2006/04/22/desastreus-misverstand/">quitte nu</a>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ECJ_Cay6IQU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ECJ_Cay6IQU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em>(of zo het dan toch grappiger geweest zijn als het geen parodie was?)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[40.000 jaar]]></title>
<link>http://janso.wordpress.com/2007/11/10/40000-jaar/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 20:40:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>janso</dc:creator>
<guid>http://janso.wordpress.com/2007/11/10/40000-jaar/</guid>
<description><![CDATA[Moest je&#8217;t niet gehoord hebben, de terroristen die achter de aanslagen in Madrid zaten, hebben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Moest je&#8217;t niet gehoord hebben, de terroristen die achter de aanslagen in Madrid zaten, hebben een slordige 40.000 jaar cel gekregen. In België ben je dan na 8 jaar vrij ofzo&#8230; Anyhow, gotta love them stupid answers:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YB-gaHKsZiI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YB-gaHKsZiI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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