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	<title>synchronisation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/synchronisation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "synchronisation"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:50:22 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[HowTo: iPhone OS 3.x unter Linux synchronisieren - diesmal über GVFS]]></title>
<link>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/12/18/howto-iphone-os-3-x-unter-linux-synchronisieren-diesmal-uber-gvfs/</link>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:37:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>FERNmann</dc:creator>
<guid>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/12/18/howto-iphone-os-3-x-unter-linux-synchronisieren-diesmal-uber-gvfs/</guid>
<description><![CDATA[Die Situation &#8220;iPhone und Linux&#8221; scheint sich immer mehr zu besssern. Anfangs benötigte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Situation &#8220;iPhone und Linux&#8221; scheint sich immer mehr zu besssern. Anfangs benötigte es noch ein <a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2009/07/04/howto-iphoneipod-touch-unter-linux-mithilfe-von-virtualbox-synchronisieren/">in einer virtuellen Maschine laufendes iTunes</a>, dann gab es mit<a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2009/09/02/howto-ipod-touch-ohne-itunes-unter-linux-synchronisieren-mit-ifuse-und-pwnplayer/"> iFuse die Möglichkeit des Filesystemaccess</a>. Schließlich konnte man endlich mit gtkpod sogar die iTunesCDB beschreiben &#8211; und so die normale Musikplayer-Applikation nutzen.</p>
<p>Jetzt ist bereits das Einbinden des iPhones über GVFS möglich. GVFS &#8211; ehemals GnomeVFS  &#8211; ist die Schnittstelle von GNOME, um virtuelle Dateisysteme einzuhängen. Als Quelle kann ein ISO-Image, eine Samba-Freigabe, ein SSH-Tunnel, eine Digitalkamera und jetzt eben auch ein iPhone/ein iPod touch verwendet werden.</p>
<p>Gut, was bringt uns das jetzt? Hauptvorteil ist, dass man jetzt kein extra Programm mehr braucht, um das Gerät mit Musik zu befüllen. Man kann also Rhythmbox, Banshee oder einen anderen Musik-Player verwenden, also das Programm, was man auch sonst zum Musikhören und dem Downloaden von Podcasts benutzt. Weiterhin ist die Einrichtung jetzt wesentlich einfacher &#8211; es muss nichts mehr kompiliert werden, auch ein manuelles Einhängen des Geräts ist überflüssig.</p>
<p>Wer bereits <a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/22/howto-iphone-os-3-x-gerate-unter-linux-mit-gtkpod-synchronisieren/">meine Anleitung vom November</a> durchgearbeitet hat, der sollte sie vollständig rückgängig machen, also alle Pakete wieder deinstallieren, das PPA entfernen, nach Konfigurationsleichen in /etc und ~/.config Ausschau halten usw.</p>
<p>Lasst uns loslegen. Die Geschichte beginnt, wie so häufig, mit einem PPA:</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:pmcenery/ppa
$ sudo apt-get update &#38;&#38; sudo apt-get dist-upgrade
$ sudo apt-get install gvfs gvfs-backends gvfs-bin
gvfs-fuse libgvfscommon0 ifuse libgpod-dev libgpod-common
libiphone-utils libiphone0 python-iphone
libplist++1 libplist-utils python-plist
libusb-1.0-0 libusb-1.0-0-dev libusbmuxd1 usbmuxd</pre>
<p>Nun fügen wir uns selbst zur Gruppe fuse hinzu:</p>
<pre>$ sudo adduser $USER fuse</pre>
<p>Jetzt muss noch eine Konfigurationsdatei bearbeitet werden:</p>
<pre>$ sudo nano /etc/fuse.conf</pre>
<p>Dort dann die Option <em>user_allow_other</em> auskommentieren (# entfernen). Nach einem Reboot ist die Sache schon gegessen. Ja, wirklich! Ihr braucht nur noch euer Gerät in die Hand zu nehmen, das Kabel zu packen und in den Dock-Connector zu stecken. Dann läuft auch schon die Synchronisation z.B über Rhythmbox an. Genial, oder? Sogar die Datei <em>SysInfoExtended</em>, die ihr vorher manuell anlegen musstest, wurde &#8211; zumindest bei mir &#8211; automatisch erstellt (ich hatte den Device-Order vorher mittels iFile gelöscht).</p>
<p>Leider werden bei mir, wenn ich über Rhythmbox synchronisiere, die Albumcover nicht mitsynchronisiert. Bei gtkpod ging es damals. Banshee hab ich schon probiert, doch wird dort der iPod leider nicht erkannt. Mal sehen ob ich das noch hinbekomme, ansonsten läuft alles prima.</p>
<p><a href="http://www.ubuntugeek.com/ipod-touch-3g-sync-over-usb-without-jailbraking-in-ubuntu-karmic.html">[via Ubuntu-Geek]</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sync to Cloud should work locally too]]></title>
<link>http://iamtheanticloud.wordpress.com/2009/12/07/sync-to-cloud-should-work-locally-too/</link>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:14:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Preston</dc:creator>
<guid>http://iamtheanticloud.wordpress.com/2009/12/07/sync-to-cloud-should-work-locally-too/</guid>
<description><![CDATA[Readers of my other blog will know that I&#8217;m somewhat of a big fan of Yojimbo, a fantastic orga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Readers of my other blog will know that I&#8217;m somewhat of a big fan of Yojimbo, a fantastic orga]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Proffessionelle Aufteilung der Vertriebsgebiete mit einem Synchronisationsmodell bei SAGE ACT nicht möglich!]]></title>
<link>http://itagentur.wordpress.com/2009/11/27/proffessionelle-aufteilung-der-vertriebsgebiete-mit-einem-synchronisationsmodell-bei-sage-act-nicht-moglich/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:20:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>IT Vertriebs &amp; Consulting Agentur GmbH</dc:creator>
<guid>http://itagentur.wordpress.com/2009/11/27/proffessionelle-aufteilung-der-vertriebsgebiete-mit-einem-synchronisationsmodell-bei-sage-act-nicht-moglich/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Einrichtung von ACT-Remote-Datenbanken für den Außendienst mit der Aufteilung der Datensätze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei der Einrichtung von ACT-Remote-Datenbanken für den Außendienst mit der Aufteilung der Datensätze nach Vertriebsgebieten ist uns aufgefallen, dass dieses mit SAGE ACT nicht professionell möglich ist. Für eine professionelle Vertriebssteuerung sollten die Außendienstmitarbeiter nur für Ihr bestimmtes Gebiet oder Kundenkreis die erforderlichen Datensätze erhalten und bearbeiten. Für diese Aufgabenstellung gibt es bei ACT seit Jahren die Funktion der Datenbank-Synchronisation. Hiefür wird eine für den Außendienst bestimmte Datenbank (Remotedatenbank) aus der Hauptdatenbank erzeugt. Die Selektion der Datensätze wird mit dem vorher erstellten Sync-Set definiert.</p>
<div id="attachment_80" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://itagentur.wordpress.com/files/2009/11/synchronisationsmodell-act.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-80 " title="ACT-Synchronisationsmodell" src="http://itagentur.wordpress.com/files/2009/11/synchronisationsmodell-act.jpg?w=150" alt="ACT-Synchronisationsmodell" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">*Bildquelle Handbuch SAGE ACT</p></div>
<p>Nach dem Installieren der ACT Remotedatenbank (getestet mit ACT!11. 1.183.0, Hotfix 1) auf dem Rechner des Außendienstmitarbeiters werden die gewünschten Kontakte passend zu der Sync-Set-Abfrage angezeigt, aber in der Firmenansicht werden alle Firmendatensätze mit den Historien und Notizen angezeigt. Der Benutzer der Remotedatenbank kann nun auf Firmendatensätze zugreifen, die nicht für ihn bestimmt sind.</p>
<p>Laut der Dokumentation von SAGE sollte das anders sein.</p>
<div id="attachment_81" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://itagentur.wordpress.com/files/2009/11/synchronisationsprozess-act.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-81 " title="Synchronisationsprozess-ACT" src="http://itagentur.wordpress.com/files/2009/11/synchronisationsprozess-act.jpg?w=150" alt="ACT-Synchronisationsprozess" width="150" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">*Bildquelle Handbuch SAGE ACT</p></div>
<p>&#160;</p>
<p>Für Kommentare zu diesen Beitrag würden wir uns freuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Conduit - Synchronisationszentrale für GNOME]]></title>
<link>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/26/conduit-synchronisationszentrale-fur-gnome/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:23:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>FERNmann</dc:creator>
<guid>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/26/conduit-synchronisationszentrale-fur-gnome/</guid>
<description><![CDATA[Heutzutage besitzt ja eigentlich fast jeder einen Zweitrechner, ein Mobiltelefon, gefühlt hunderte v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heutzutage besitzt ja eigentlich fast jeder einen Zweitrechner, ein Mobiltelefon, gefühlt hunderte von USB-Sticks und nutzt diverse Onlinedienste. Daten liegen jetzt immer als Duplikate auf verschiedenen Datenträgern und werden auch von verschiedenen Stellen aus geändert, was die Notwendigkeit der Synchronisierung ergibt.</p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Natürlich existiert für nahezu jedes Use Case irgendein Tool. Allerdings ist es sehr aufwändig, für die eigentlich gleiche Aufgabe, nämlich das Synchronisieren von Daten unterschiedliche Tools zu verwenden, bloß weil die Datentypen unterschiedlich sind. E-Mails und Termine synct man z.B mit Microsoft Exchange, Quelltexte mit Versionsverwaltungssystemen, Musik und Videos z.B mit iTunes oder gtkpod, Backups macht man mit rsync, seine Fotos veröffentlicht man mit z.B mit iPhoto, Firefox-Bookmarks werden mit Xmarks synchronisiert usw. Hier setzt Conduit an, Ziel ist es, alle Synchronisationsaufgaben in einer Anwendung verwalten zu können. Dabei sollen jedoch die normalen Anwendungen, die man sonst so benutzt, weiterverwendet werden, Conduit gibt nur eine Übersicht, das synchronisieren übernehmen sogar teilweise die Anwendungen selbst, sie werden lediglich über DBus angestupst.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Unter Ubuntu befindet sich Conduit in den Paketquellen.</span></p>
<pre><span style="background-color:#ffffff;">$ sudo apt-get install conduit</span></pre>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Nach dem Start der Anwendung erhält man in seiner Sidebar Informationen über die vorhandenen Datenquellen. Dies kann bei jedem von euch variieren, je nachdem, was für Anwendungen ihr installiert habt. Mit Pfeilen wird dann verdeutlicht, was mit was synchronisiert wird.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;"><a href="http://fernmannblog.wordpress.com/files/2009/11/conduit.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1876" title="Conduit" src="http://fernmannblog.wordpress.com/files/2009/11/conduit.png" alt="" width="600" height="465" /></a></span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">In diesem Screenshot sieht man drei Synchronisationsgruppen: Einmal eine F-Spot Library, die sowohl mit Facebook als auch mit Flickr gesynct wird. Bei der zweiten Gruppe werden alle Dateien auf dem Desktop mit einem Box.net-Account synchronisiert und umgekehrt, während beim dritten alle Tomboy-Notizen mit Backpack-Notes in eine Richtung gespiegelt werden.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">In der Titelleiste des Fensters steht allerdings nicht umsonst &#8220;Development Version&#8221;, denn die aktuelle 0.3.16 stellt lediglich eine Vorschau auf das da, was Conduit später mal können wird. Ich könnte mir Conduit als zenralen Synchronisationsdaemon vorstellen, der den eigentlichen Programmen die (Konfigurations-)Arbeit in punkto Synchronisation abnimmt. Im nächsten Schritt könnte man dann auch noch erfassen, ob die Daten auch für andere Leute einsehbar sind und wenn ja, für welche Leute genau. Am Ende hätte man dann eine vollständige Datenbank. mit der man den Überblick über alle seine Daten, die irgendwo bei irgendwem gespeichert sind behalten und verwalten kann. Gerade in der heutigen Zeit ist das sicher nicht von Nachteil <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und wieder eins weg.]]></title>
<link>http://mackereluniverse.wordpress.com/2009/11/22/und-wieder-eins-weg/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adele Mackerel</dc:creator>
<guid>http://mackereluniverse.wordpress.com/2009/11/22/und-wieder-eins-weg/</guid>
<description><![CDATA[Wie kürzlich in den Regionalmedien zu lesen war, hat schon wieder ein Kino in Hamburg geschlossen. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kürzlich in den Regionalmedien <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1266116/Aus-nach-100-Jahren-Letzte-Vorstellung-im-Passage-Kino.html">zu lesen war</a>, hat schon wieder ein Kino in Hamburg geschlossen.</p>
<p>Das Passage-Kino in der Mönckebergstraße gehörte nicht gerade zu meinen bevorzugten Kinos. Zum allergrößten Teil, weil ich synchronisierte Filme einfach nicht leiden kann &#8211; ich finde sie eine deutliche Schmälerung der Leistung eines Schauspielers und eine Beleidigung an den Intellekt des Zuschauers &#8211; zum anderen, nun ja, die Lage. Als bekannte und deutlich überschätze Haupt-Shoppingzone Hamburgs hat die Mönckebergstraße schon tagsüber kein anziehendes Ambiente zu bieten. Nach dem Film dann nur noch dunkle Schaufenster diverser Ketten, verödete Straßen und ein bisschen Präriegras, das über die Straße rollt. Ich kann mir Besseres vorstellen, als an einem Sonntagabend um 22:30 Uhr noch einen Absacker bei McDonald&#8217;s oder Starbucks zu nehmen und den gerade gesehenen, schlecht synchronisierten Film Revue passieren zu lassen.<br />
Ein weiteres großes Manko des Passage waren seine Säle 2 und 3: Schuhschachtel und Hutschachtel. Hier zwängte man sich rein, wenn man die drei Tage bis zum DVD-Release nun <em>wirklich</em> nicht mehr warten konnte.<br />
ABER!<br />
Aber der GROSSE Saal war ein Kinotraum: die lila Plüschsessel! Die goldenen Vorhangstickereien! Die ausklappbare Leinwand! Der verschwenderische Umgang mit Glühbirnen!<br />
Und ein Foyer mit Springbrunnen!<br />
Erdacht und gebaut in einer Zeit, in der Kino noch etwas anderes war als heute.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/adelemackerel/4115264305/" title="Passage-Kino by adelemackerel, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2669/4115264305_6f3cb5f8de_o.jpg" width="480" height="640" alt="Passage-Kino" /></a></p>
<p>Schade, Passage, dass wir uns so selten getroffen haben. Es tut mir leid, dass Du nun weg bist und an Deine Stelle, nach Deiner Ausweidung, vielleicht noch so ein Filialkettenramschladen, für den die Mönckebergstraße so geliebt wird, tritt.</p>
<p>Und schade, Ihr anderen Kinos, dass ich Euch nie besuche. Aber vielleicht mache ich das öfter, wenn Ihr mal bessere (und unverstümmelte) Filme zeigen würdet?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HowTo: iPhone OS 3.x-Geräte unter Linux mit gtkpod synchronisieren]]></title>
<link>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/22/howto-iphone-os-3-x-gerate-unter-linux-mit-gtkpod-synchronisieren/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>FERNmann</dc:creator>
<guid>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/22/howto-iphone-os-3-x-gerate-unter-linux-mit-gtkpod-synchronisieren/</guid>
<description><![CDATA[Hinweis: Mittlerweile existiert eine einfachere Möglichkeit der Synchronisation, nämlich über GVFS. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Hinweis: </strong>Mittlerweile existiert eine einfachere Möglichkeit der Synchronisation, <a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2009/12/18/howto-iphone-os-3-x-unter-linux-synchronisieren-diesmal-uber-gvfs/">nämlich über GVFS</a>.</p>
<p>Endlich endlich endlich. Wie lang haben wir, die Linux-Nutzer und iPhone/iPod touch Besitzer zugleich sind, darauf gewartet, unser Gerät mit dem nun gar nicht mehr so neuen iPhone OS 3.0/3.1 zu synchronisieren. Bisher musste man sich mit Lösungen wie <a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2009/09/02/howto-ipod-touch-ohne-itunes-unter-linux-synchronisieren-mit-ifuse-und-pwnplayer/">PwnPlayer</a> oder <a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2009/07/04/howto-iphoneipod-touch-unter-linux-mithilfe-von-virtualbox-synchronisieren/">VirtualBox</a> behelfen, doch dies hat nun ein Ende, denn jetzt lässt sich Musik mithilfe von gtkpod direkt in die iTunesCDB synchronisieren, was heißt, dass die Dateien mit den nativen Programmen &#8220;Musik&#8221; und &#8220;Videos&#8221; (&#8220;iPod&#8221; beim iPhone) abgespielt werden können, inklusive CoverFlow, Schüttelfunktionen usw, so, als würde man ganz normal mit iTunes syncen.</p>
<p>Der Hacker Marcan beschreibt in einem <a href="http://marcansoft.com/blog/2009/10/iphone-syncing-on-linux-part-2/">Blogeintrag</a>, wie man mit den aktuellen iPhone-Linux-Bibliotheken das iPhone/den iPod touch mounten und Zugriff auf die iTunesCDB erlangen kann. Das ganze ist noch etwas frickelig, man muss einiges selbst kompilieren, und da hier die allerneuesten Alphaversionen eingesetzt werden, sind sicher noch etliche Bugs vorhanden.</p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Ich hab das ganze unter Ubuntu 9.10 &#8220;Karmic Koala&#8221; und einem iPod touch der 1.Generation mit OS 3.1.2 getestet und es funktioniert soweit super. Allerdings sollte man den Kram nur ausprobieren, wenn man bereits ein wenig Erfahrung mit Linux hat, da man hier leicht etwas kaputt machen kann. Es ist nicht unwahrscheinlich, das die hier aufgeführten Tools in der nächsten Ubuntu-Version (also Lucid Lynx) als Paket zur Verfügung stehen oder die Synchronisation out-of-box in Banshee, AmaroK oder Rhythmbox funktionieren wird. Einige Anmerkungen:</span></p>
<ul>
<li>Installiert man die iPhone-Pakete über die Paketverwaltung, so sollte man nicht vergessen, auch die Development-Headers fürs kompilieren mitzuinstallieren, also die Dinge, die auf -dev enden.</li>
<li>Man sollte sein iPhone bereits einmal mit iTunes synchronisiert haben, damit eine iTunesCDB vorhanden ist.</li>
</ul>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Legen wir los. Als erstes braucht man natürlich die Standard-Tools, wie make, gcc und git, die man sich via apt-get besorgt:</span></p>
<pre>$ sudo apt-get install build-essential cmake git-core checkinstall</pre>
<p>Dann benötigen wir spezielle iPhone-Pakete. Für Ubuntu existiert eine Paketquelle. Unter System-&#62;Systemverwaltung-&#62;Software-Paketquellen fügt man folgenden Eintrag hinzu:</p>
<pre>ppa:jonabeck/ppa</pre>
<p>Nach einem</p>
<pre>$ sudo apt-get update</pre>
<p>kann man die iPhone-Tools installieren:</p>
<pre>$ sudo apt-get install ifuse libiphone0 libiphone-dev
libplist0 libplist-dev <span style="background-color:#ffffff;">libusb-1.0-0 libusb-1.0-0-dev
libusbmux0 libusbmux-dev</span></pre>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Und sicherstellen, dass der aktuelle User der Gruppe fuse zugehörig ist:</span></p>
<pre>$ sudo adduser $USER fuse</pre>
<p>Nun benötigen wir eine weitere Komponente: Die Bibliothek libgpod. Diese ist zwar in den Ubuntu-Quellen enthalten, allerdings nur in der Version 0.7.2. Deshalb müssen wir die Version 0.7.3 ohne unsere Kuschel-Paketverwaltung selbst kompilieren. Nach Entferunung der alten libgpod-Version&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get remove --purge libgpod4 libgpod-common</pre>
<p>&#8230;kann die neue Version installiert werden:</p>
<pre>$ git clone git://gitorious.org/~teuf/libgpod/teuf-sandbox.git
$ cd teuf-sandbox
$ CFLAGS="-g -O0" sh autogen.sh --prefix=/usr
$ make
$ sudo checkinstall</pre>
<p>Hier gilt es, die Bildschirmausgaben genau zu lesen und fehlende Pakete über die Paketverwaltung nachzuinstallieren (nicht die Development-Headers vergessen!). Beim checkinstall-Assistent muss als Name &#8220;libgpod4&#8243; und als Version &#8220;0.7.3GIT&#8221; angegeben werden.</p>
<p>Hat alles geklappt, sollte man jetzt sein Gerät anschließen und es mounten:</p>
<pre>$ sudo mkdir /media/iPod
$ sudo ifuse /media/iPod
<span style="background-color:#ffffff;">$ sudo mkdir /media/iPod/iTunes_Control/Device</span></pre>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Damit das iPhone bzw. der iPod mit gtkpod verwendet werden kann, muss noch die UUID herausgefunden werden:</span></p>
<pre><span style="background-color:#ffffff;">$ lsusb -v &#124; grep -i iSerial</span></pre>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Im Konsolen-Output sollte jetzt eine 40-stellige Nummer zufinden sein. Diese brauchen wir für den nächsten Befehl:</span></p>
<pre><span style="background-color:#ffffff;">$ tools/ipod-read-sysinfo-extended &#60;UUID&#62; &#60;mountpoint&#62;</span></pre>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Wenn im Verzeichnis /media/iPod/iTunes_Control/Device die XML-Datei <em>SysInfoExtended</em> auffindbar ist, kann man gtkpod öffnen. Ist gtkpod noch nicht installiert, reicht ein</span></p>
<pre><span style="background-color:#ffffff;">$ sudo apt-get install gtkpod</span></pre>
<p><span style="background-color:#ffffff;">um sich das Programm auf die Platte zu holen. Nach dem Start euer Modell auswählen, Songs hinzufügen und auf &#8220;Änderungen sichern&#8221; klicken. Auf dem Bildschirm des iPhones bzw. des iPods sollte jetzt eine &#8220;Synchronisieren&#8221; Meldung erscheinen, wie man sie von iTunes her kennt. Nach dem Start des Musik-Players ließt er die Datenbank neu ein, hier muss man ein wenig Geduld haben. Dies liegt daran, dass die iTunesCDB eigentlich nur von iTunes zur Synchronisation verwendet wird. Intern verwendet der iPod eine SQLite-Datenbank.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Und jetzt heißt es abtanzen!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chromium OS in der VirtualBox testen]]></title>
<link>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/20/chromium-os-in-der-virtualbox-testen/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>FERNmann</dc:creator>
<guid>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/20/chromium-os-in-der-virtualbox-testen/</guid>
<description><![CDATA[Im Web reden im Moment alle über Chromium OS. Sauschnell starten soll es, auf dem Linux-Kernel basie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Web reden im Moment alle über Chromium OS. Sauschnell starten soll es, auf dem Linux-Kernel basieren und das nächste große Ding werden &#8211; made by Google. Das Betriebsystem besteht nur auf einem Chrome-Browser, mit dem man alle Aufgaben mithilfe von Webanwendungen erledigen soll, hauptsächlich auf Netbooks.</p>
<p>Hauptmerkmale von Chromium OS sollen sein:</p>
<ul>
<li>Schnelligkeit: Das OS bootet  innerhalb weniger Sekunden, da ausschließlich SSDs untersüttzt werden und die Hardwareinitialisierung weggelassen wird</li>
<li>Sicherheit: Beim Booten wird sämtlicher Code überprüft. Stimmt er nicht mit der Signatur überein, so werden automatisch Kopien der betroffenen Komponenten aus dem Netz geladen und ersetzt (Verified Boot Process)</li>
<li>Webanwendungen: Normale Anwendungen soll es nicht geben. Alles findet im Web statt, <strong>alle Daten werden auf Google-Servern abgelegt</strong>. Mit dem Native Client können Webanwendungen auch hardwarebeschleunigt laufen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.golem.de/0911/71340.html">[mehr Infos]</a></p>
<ul></ul>
<p>Klingt erstmal ziemlich futuristisch. Allerdings sollte sich jeder überlegen, ob man wirklich sämtliche Daten in fremde Hände geben möchte. Dadurch ist man total abhängig von Google und seinem Internetprovider, 1984 ist ein Witz dagegen. Und dieser Verified-Boot-Process ist für mich eher ein Sicherheitsverlust als ein Sicherheitsgewinn, da so völlig intransparent und ohne mein Wissen Betriebssystem-Komponenten upgedatet werden und was-weiß-ich für ein Code eingeschleußt werden kann. <span style="background-color:#ffffff;">Weiterhin ist Chromium OS zwar Open Source, die Serveranwendungen von Google sind es jedoch nicht, und selbst wenn sie es wären habe ich auch kaum bis gar keine Kontrolle, was mit meinem Daten passiert. Besser wäre es, die Daten verschlüsselt hochzuladen, wie man das beispielsweise bei Dropbox machen kann (mit TrueCrypt).</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Auf der anderen Seite offeriert Chromium OS viele neue Möglichkeiten. Man hat keine Probleme mehr mit dem Synchronisieren von Daten, man muss sich keine Gedanken um Backups, Updates oder Malware machen, man kann leichter mit anderen kollaborativ zusammenarbeiten, da man Daten bei Bedarf einfach freizugeben braucht damit andere sie verwenden können. Somit eigentlich nur eine konsequente Weiterentwicklung der Arbeitsweisen, die wir schon heute im Web einsetzen. Egal wie&#8217;s kommt, einer wird immer dabei sein: Google.</span></p>
<p>Wer nun also einen Blick auf Google Chromium OS werfen möchte, der kann sich über BitTorrent ein Image für VirtualBox oder VMWare ziehen. Dazu lädt man sich erstmal die Torrent-Quelldatei herunter:</p>
<pre>$ wget http://urlPass.com/4fuy</pre>
<p>Nachdem man sich das VMDK-Image mit seinem bevorzugten BotTorrent-Client heruntergeladen hat, kopiert man es sich (bei VirtualBox) nach ~/.VirtualBox/HardDisks. Nun nur noch eine Linux-2.6-Maschine erstellen, die VMDK-Datei als Festplatte auswählen und die Maschine starten.</p>
<p><a href="http://fernmannblog.wordpress.com/files/2009/11/chromium_os.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1835" title="Chromium_OS" src="http://fernmannblog.wordpress.com/files/2009/11/chromium_os.png" alt="" width="600" height="505" /></a></p>
<p><a href="http://www.nodch.de/google-chrome-os-als-download-verfuegbar/1309">[via nodch.de]</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Today's Problem]]></title>
<link>http://marcohoesli.wordpress.com/2009/11/19/todays-problem/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marco Hösli</dc:creator>
<guid>http://marcohoesli.wordpress.com/2009/11/19/todays-problem/</guid>
<description><![CDATA[Today, I was sitting on my test area and would like to synchronisize my pocket pc withe asebis pocke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Today, I was sitting on my test area and would like to synchronisize my pocket pc withe <em>asebis pocket RAI-HC</em> (R)(C). But without the right publication on the SQL 2005, the server is doing nothing.<br />
Also, we learn: &#8220;You can synchronisize a SQL 2005 database form a server 2003 to a pocket pc &#8211; only with a publication!&#8221;.</p>
<p>And now, we make the publication&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Browser or the App?]]></title>
<link>http://rrees.wordpress.com/2009/11/18/the-browser-or-the-app/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>rrees</dc:creator>
<guid>http://rrees.wordpress.com/2009/11/18/the-browser-or-the-app/</guid>
<description><![CDATA[There is an interesting little issue occurring in web development at the moment and it is all being ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>There is an interesting little issue occurring in web development at the moment and it is all being caused by the rise in mobile browsing.</p>
<p>The mobile device has always been a bit a challenge (anyone remember WAP?) but until the iPhone it was an issue that was pretty irrelevant. Web browsing on a phone was so painful that no-one did it. Right now if you check your logs most sites are only going to have a tiny amount of iPhone traffic. However if you live in a major city and you own a phone with a decent screen and browser then you are probably aware of how quickly you start to expect to have access to the same level of information you have at home when on the move. Why should I know more about delayed trains in bed than on the platform?</p>
<p>So the technology is finally reaching the point where the consumer is starting to expect to be able to browse the web on mobile devices. In parallel there is the rise of the app. The prime advantage of the app over mobile web browsing is that the app can sensibly cache data locally and therefore provide a degree of offline tolerant behaviour. You can also simplify some of the UI if your user interacts with your site instead of just consuming the content.</p>
<p>So what do you do? Do you invest in creating a mobile version of your site or instead create an app? Obviously if you can afford it you may want to pursue a web/mobile web/iPhone/Android strategy, i.e. do everything. For most companies though the practicalities lean towards trying to have a main website that more or less works with modern mobile browsers (mostly the iPhone). There are a lot of things that go into that like page load but in essence is a &#8220;code and hope&#8221; strategy where you hammer any nails that stick up after the event.</p>
<p>What&#8217;s interesting about this strategy is that HTML5 has some offline capabilities that allow you to provide some offline capability as long as you as you are happy to ignore the non-Opera/Safari/Chrome users (and frankly why not). This means that can stick to pure web development and have a reasonable mobile experience. Adding a JSON API to your site&#8217;s content also opens you up to third-parties developing apps for you.</p>
<p>So what kind of reasons should drive you to develop an app? The first reason is really the customised rich user experience, an app should radically simplify accessing your content. For example for a timetable site a mobile app can make it easier to enter and refine queries, defining search options on mobile web tends to be a pain and you often want to save and reuse search settings rather than re-enter them. Sites with user-generated content may also want to have a rich UI to encourage the user to keep supplying material.</p>
<p>An app should also always be trying to cache content when online and pre-empt the user&#8217;s needs. For example it makes sense to try and download timetable information and travel updates for locations I use frequently in my search. If I open my timetable search app and the first thing I see is whether there are delays on my route home are and when the next bus or train is going to be then I may not need to do anything else.</p>
<p>Apps also open sophisticated location service options, although location has been broadened to web browsers too your ability to respond to location based information is very limited on your home PC. A reviews website for example has a strong incentive to invest in an app so it can supply location-based reviews.</p>
<p>It is not clear at the moment whether it is more important to develop a mobile web or a mobile application capability. The emergence of capable, enjoyable web browsing on handhelds in an important development, there are many more mobiles than computers. Thinking about how your web content works on those devices is suddenly very relevant. Developing a mobile-capable site is a good defensive strategy but for some businesses being able to enter the mobile app market earlier is going to be much more important as it could potentially form an audience for them that is greater than their current web users.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Microsoft aktualisiert SyncToy]]></title>
<link>http://greifeneder.wordpress.com/2009/11/18/microsoft-aktualisiert-synctoy/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>greifeneder</dc:creator>
<guid>http://greifeneder.wordpress.com/2009/11/18/microsoft-aktualisiert-synctoy/</guid>
<description><![CDATA[Die kostenlose Ordner-Synchronisationssoftware SyncToy von Microsoft ist in Version 2.1 erschienen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <strong>kostenlose Ordner-Synchronisationssoftware SyncToy</strong> von Microsoft ist in Version 2.1 erschienen und soll nun schneller die Daten zwischen den Ordnerpaaren hin und herschieben als die Vorgängerversion.</p>
<p>Der normale Modus spiegelt zwei Ordner &#8211; alle Änderungen und Löschaktionen werden 1:1 übertragen.</p>
<p>via <a href="http://www.golem.de/0911/71266.html">Microsoft aktualisiert SyncToy &#8211; Golem.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Passwörter managen auf mehreren Systemen]]></title>
<link>http://greifeneder.wordpress.com/2009/11/18/passworter-managen-auf-mehreren-systemen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>greifeneder</dc:creator>
<guid>http://greifeneder.wordpress.com/2009/11/18/passworter-managen-auf-mehreren-systemen/</guid>
<description><![CDATA[Ein synchronisierter gratis Passwort-Manager auf mehreren Systemen, USB Stick und (leider noch nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="_mcePaste"><strong>Ein synchronisierter gratis Passwort-Manager auf mehreren Systemen, USB Stick und (leider noch nicht!!!) iPhone mit Keepass, Dropbox, Firefox Portable und hoffentlich bald iKeePass</strong></div>
<p><strong>Ausgangslage:</strong></p>
<p>Bei der Vielzahl an Web-Diensten, verschiedenen Zugangsdaten, Benutzernamen und Passwörtern gibt es zwei Möglichkeiten, in die man abrutschen kann:</p>
<ul>
<li>Man verwendet verschiedene Passwörter und vergisst das eine oder andere oder hebt sich irgendwo (im schlimmsten Fall unverschlüsselt) eine Liste auf, die dann womöglich gerade nicht zur Hand ist, wenn man sie benötigt.</li>
<li>Oder man verwendet überall dasselbe Passwort, was natürlich bedeutet, dass jemand, der das Passwort mitbekommt, gleich auf alle Konten Zugriff hat.</li>
</ul>
<p><strong>Die Lösung ist natürlich ein Passwort Manager.</strong></p>
<p>Nun waren für mich außerdem folgende Dinge wichtig:</p>
<ul>
<li>Ich möchte die Passwörter nur einmal eingeben (bzw. generieren lassen) und auf allen Rechnern (bei mir v.a. Windows) zur Verfügung haben.</li>
<li>Die Passwörter sollen nirgends unverschlüsselt herumliegen.</li>
<li>Ich möchte nicht von einem Online Dienst abhängig sein, um mit meinen Passwörtern zu arbeiten (wie es z.B. bei <a href="https://lastpass.com/">https://lastpass.com/</a> &#8211; sonst ein empfehlenswertes Angebot &#8211; der Fall ist)</li>
<li>Ich will die Passwörter nicht abtippen / eingeben müssen, sondern möchte Mechanismen, um Login-Formulare schnell ausfüllen zu können, allerdings möchte ich keinen kompletten Auto-Login, um auch im Detail die Kontrolle zu behalten.</li>
</ul>
<p><strong>Meine Lösung:</strong></p>
<h2><strong>Passwort-Manager: KeePass<br />
<span style="font-weight:normal;"><a href="http://keepass.info/">http://keepass.info/</a></span></strong></h2>
<p>KeePass ist ein gratis Open-Source Passwort Manager, der hilft, Passwörter auf sichere Art zu verwalten. Alle Passwörter können in einer Datenbank abgelegt werden, die mit einem Master-Key oder einem Key-File gesperrt werden. So muss man sich nur ein einziges Haupt-Passwort merken oder einen Key-File auswählen, um die Datenbank zu entsperren. Die Datenbank(en) werden mit den aktuell besten und sichersten Verschlüsselungs-Algorithmen verschlüsselt: AES und Twofish).</p>
<p><img class="alignnone" title="KeePass" src="http://keepass.info/screenshots/main.jpg" alt="" width="300" height="206" /></p>
<p><em>KeePass is a free open source password manager, which helps you to manage your passwords in a secure way. You can put all your passwords in one database, which is locked with one master key or a key file. So you only have to remember one single master password or select the key file to unlock the whole database. The databases are encrypted using the best and most secure encryption algorithms currently known (AES and Twofish). </em></p>
<p><strong>KeePass (Professional) gibts für</strong><br />
Windows 98 / 98SE / ME / 2000 / XP / 2003 / Vista / 7, each 32-bit and 64-bit, Mono (Linux, Mac OS X, BSD, &#8230;).</p>
<p>Contributed/Unofficial KeePass Ports and Builds</p>
<ul>
<li>KeePass for PocketPC and Smart Devices (1.x and 2.x)</li>
<li>KeePass for J2ME / mobile phones (KeePassMobile)</li>
<li>KeePass for J2ME / mobile phones (KeePassJ2ME)</li>
<li>KeePass for iPhone</li>
<li>KeePass for BlackBerry (compat. with KeePass 1.x)</li>
<li>KeePass for BlackBerry (compat. with KeePass 2.x)</li>
<li>KeePass for PalmOS (Converter) (also see 2.x To KeyRing)</li>
<li>KeePass for Linux / Mac OS X (1.x KeePassX)</li>
<li>KeePass for PortableApps Suite™</li>
<li>KeePass 1.15 for U3 Devices</li>
<li>KeePass for Preinstalled Environments (PE)</li>
<li>KeePass for Android (KeePassDroid)</li>
</ul>
<p>Hilfe Seiten<br />
<a href="http://keepass.info/help/base/index.html">http://keepass.info/help/base/index.html</a></p>
<p>Erste Schritte:<br />
<a href="http://keepass.info/help/base/firststeps.html">http://keepass.info/help/base/firststeps.html</a></p>
<h2><strong>Dropbox<br />
<span style="font-weight:normal;"><a href="https://www.dropbox.com/">https://www.dropbox.com/</a></span></strong></h2>
<p>Backup, Datei-Synchronisierung und Dateifreigabe leicht gemacht.</p>
<p><strong>Was es tut: </strong></p>
<p><strong>Ordner aufmehreren Rechnern synchron halten</strong><br />
D.h. Wenn ich auf meinem Büro-Rechner und auf meinem Heim-Rechner mit dem gleichen Dropbox Account eingeloggt bin, holt sich der Heim-Rechner, wenn ich ihn einschalte, aus dem Internet die Änderungen, die ich im Laufe des Tages im definierten Ordner am Büro Rechner verändert habe.</p>
<p><img class="alignnone" title="Dropbox" src="https://www.dropbox.com/static/images/download_landing.png" alt="" width="287" height="59" /></p>
<p><strong>Backup in der Cloud</strong><br />
Diese Synchronisation funktioniert auch über mehrere Geräte. Ein Zusatzfeature besteht darin, dass die Files auch in der Cloud bei Dropbox abgelegt werden und über ein Web Interface runtergeladen werden können. Insofern muss man natürlich Vertrauen in die Firma haben oder die Inhalte verschlüsseln. In diesem Web-Interface lassen sich auch alte Versionen von Dateien oder gelöschte Dateien wieder finden / wiederherstellen.</p>
<p><strong>Wie funktionierts?<br />
<span style="font-weight:normal;">Client auf dem Rechner installieren, Account anlegen, Ordner auswählen, der synchron gehalten werden soll, fertig.</span></strong></p>
<p><strong>Dropbox und KeePass<br />
<span style="font-weight:normal;">Wenn man natürlich nun die KeePass Datenbank (und/oder die Software) in den Dropbox Ordner packt, ist auch die immer synchron (wenn ich alleine darin arbeite natürlich).</span></strong></p>
<p>Dropbox ist free for Windows, Mac, and Linux, es gibt auch eine App fürs iPhone.</p>
<h2>Firefox Portable<br />
<span style="font-weight:normal;font-size:13px;"><a href="http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable">http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable</a></span></h2>
<p>Nachdem ich nun KeePass und Dropbox verschränkt hatte, wurde mir klar, dass ich meine Passwörter manchmal auch an anderen Rechnern brauche. Die KeePass Applikation funktioniert auch ohne Installation, also insofern kein Problem, rauf damit auf den USB Stick.</p>
<p>Nachdem aber natürlich manche PCs respektive Browser die Passwörter speichern, habe ich mir auch noch gleich den Firefox Portable auf den USB Stick installiert, damit kann ich nun jederzeit an jedem Windows Rechner mit meinem Passwort Manager im Web arbeiten, ohne etwas preiszugeben.</p>
<h2>iKeePass &#8211; KeePass am iPhone<br />
<span style="font-weight:normal;font-size:13px;"><a href="http://ikeepass.de/">http://ikeepass.de/</a></span></h2>
<p>Was mir noch fehlt: die iKeePass App gibts bisher aufgrund von rechtlichen Einschränkungen nur in US und Canada. Da auch die App Dropbox (auf folgende Art: <a href="http://ikeepass.de/bl0g/?p=175">http://ikeepass.de/bl0g/?p=175</a>) unterstützt wird, wäre mit dieser App mein System komplett.</p>
<p>Hoffentlich wird das bald etwas.</p>
<p><img class="alignnone" title="iKeePass" src="http://www.ikeepass.de/screenshots/1-iKeePass-Dropbox-Server.png" alt="" width="321" height="490" /></p>
<p>Freue mich über Kommentare und/oder Empfehlungen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5 Google Wave Einladungen zu vergeben]]></title>
<link>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/18/5-google-wave-einladungen-zu-vergeben/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:16:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>FERNmann</dc:creator>
<guid>http://fernmannblog.wordpress.com/2009/11/18/5-google-wave-einladungen-zu-vergeben/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile gehöre auch ich zum Kreis derer, die einen Google Wave Account besitzen. Wie bei jeder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile gehöre auch ich zum Kreis derer, die einen Google Wave Account besitzen. Wie bei jeder neuen Kommunikationsform wird auch Google Wave kontrovers diskutiert, die einen halten es für eine völlige Revolution, die anderen für einen extremen Auswuchs der Reizüberflutung den eh keiner braucht. Umso mehr freue ich mich, mir selbst eine Meinung bilden zu können.</p>
<p>Zuerst einmal sei gesagt, dass Google Wave sehr AJAX-lastig ist. So braucht man einen Browser, der JavaScript schnell und gut genug verarbeiten kann (womit der IE rausfliegt). Weiterhin schreibt Google die Unterstützung von HTML5 vor (womit der IE nochmal rausfliegt). Allerdings fühlte sich selbst in Firefox 3.5, bei dem beide Voraussetzungen erfüllt sind, Google Wave um einiges zäher an als im Google Chrome, der hier seine Stärken richtig ausspielen kann. Wer trotzdem den IE nutzen will (was ja durchaus verständlich ist, der Browser an sich ist ja nicht schlecht) der muss sich das <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/chrome/chromeframe/">Google Chrome Frame</a> Plugin installieren. Damit wird die Engine von Chrome einfach in die IE-Oberfläche geklebt.</p>
<p>Zentraler Bestandteil von Google Wave ist &#8211; wer hätte das gedacht &#8211; die Wave. Eine Wave ist quasi eine Konversation, in der man alles reinwerfen kann, was die Teilnehmer, die zu der Wave eingeladen sind, wollen. Dies kann Text sein, Bilder, Videos, Termine, Karten, YouTube-Videos usw, der Funktionsumfang kann durch Extensions erweitert werden, was durch eine API für Entwickler erreicht wird.</p>
<p><a href="http://fernmannblog.wordpress.com/files/2009/11/google_wave_screenshot_wave.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1823" title="Google_Wave_Screenshot_Wave" src="http://fernmannblog.wordpress.com/files/2009/11/google_wave_screenshot_wave.png" alt="" width="531" height="450" /></a></p>
<p>Hört sich gut an, oder? Richtig spektakulär ist es dann aber doch wieder nicht. Es ist eine Kombination der Dienste, die wir eigentlich eh schon nutzen, nur eben auf eine andere Art und Weise. Ob diese Art und Weise andere Kommunikationsformen erfolgreich ergänzen oder gar ablösen wird, wird nur die Zeit zeigen. Meiner Meinung nach steckt in Google Wave einiges an Potenzial, vor allem weil es eine offene Plattform ist und sich deshalb viele kreative Köpfe Gedanken machen werden, um Google Wave um Möglichkeiten zuu erweitern, an die die ursprünglichen Entwickler gar nicht gedacht haben. So könnte man darüber modernen Unterricht an Schulen und Unis durchziehen oder Wettkämpfe darüber abhalten (gibt&#8217;s nicht schon ein Schach-Plugin für Wave?).</p>
<p>Andererseits merkt man dem Dienst den Beta-Status noch deutlich an. So stürzte mein Browser ab und zu ab (hier zahlt sich  die Aufspaltung der Tabs in einzelne Prozesse bei Chrome wirklich aus), Uploads funktionieren öfters nicht und bisher habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, den Papierkorb zu leeren.</p>
<p>So gesehen lässt sich noch nicht sagen, wie gut Wave von der Bevölkerung  angenommen werden wird und zu welchen Kommunikationszwecken es verwendet werden kann. Beispielsweise lässt sich Google Wave nicht zur spontanen Kommunikation nutzen. Man braucht erstmal ne Wave, man muss sich auf ein konkretes Thema festlegen, und dann muss man die Leute auch noch einladen, bis man endlich loslegen kann. Um mal jemanden spontan eine Frage zustellen oder einen interessanten Link zukommen zu lassen, ist Google Wave also eher nicht geeignet. Dafür aber für kollaboratives Arbeiten desto mehr, denn alle relevanten Infos können zentral gespeichert werden, und man weiß genau, wer darauf Zugriff hat, und das hinzufügen neuer Teilnehmer ist auch kein Problem, da man den gesamten Kommunikationsverlauf auch im Nachhinein nachvollziehen kann.</p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Kommen wir nun aber &#8211; endlich &#8211; zur Überschrift. Ich wurde nämlich direkt von Google eingeladen, weil ich mich vor Ewigkeiten mal auf irgendeine Warteliste gesetzt habe. Das hat zur Folge, dass ich 8 Personen einladen darf, die ebenfalls am geschlossenen Beta-Test teilnehmen dürfen. 5 Einladungen haue ich hier auf dem Blog raus. Schreibt einfach einen &#8220;will ich unbedingt haben&#8221; Kommentar, und hinterlegt eure E-Mail Adresse im dafür vorgesehenen Feld. Ich werde euch dann eine Einladung zukommen lassen. Wer zuerst kommt, wavet zuerst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span><strong> &#60;- Alle Einladungen sind raus. Fröhliches Waven!</strong></p>
<p>Mein Google Wave ID lautet übrigens:</p>
<pre>fernmannblog [at] googlewave [dot] com
</pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Google Kontakte und Kalender synchronisieren ohne iTunes]]></title>
<link>http://effweh.com/2009/11/11/kontakte-und-kalender-synchronisieren-ohne-itunes/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:12:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>effweh</dc:creator>
<guid>http://effweh.com/2009/11/11/kontakte-und-kalender-synchronisieren-ohne-itunes/</guid>
<description><![CDATA[Um das iPhone mit Google Kontakte und Google Kalender zu synchronisieren, bedarf es nur der Einricht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um das iPhone mit Google Kontakte und Google Kalender zu synchronisieren, bedarf es nur der Einrichtung eines Exchange Servers (<a title="iPhone mit Google synchronisieren" href="http://effweh.com/2009/11/07/iphone-mit-google-kalender-und-kontakten-synchronisieren/" target="_blank">sh. vorangegangener Artikel</a>). Lange hab ich aber nach der Möglichkeit gesucht, den PC (in meinem Fall Vista) hier mit einzubinden &#8211; OHNE iTunes. Ich habe keine Lust, jedes Mal das iPhone anzustecken und zu synchronisieren, wenn ich am Rechner ein paar Termine oder Kontakte erstellt habe &#8230;</p>
<p>Die Lösung: Thunderbird und ein paar Addons. Hier der Weg:</p>
<p>&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>iPhone</strong></p>
<p>Am iPhone richten wir einen <a title="iPhone einrichten" href="http://effweh.com/2009/11/07/iphone-mit-google-kalender-und-kontakten-synchronisieren/" target="_blank">Exchange-Server mit diesen Date</a>n ein. Dann ist das iPhone mit den Google Webapps schonmal synchron &#8211; bei Bedarf sogar push</p>
<p><strong>PC</strong></p>
<p>Thunderbird kennt wohl jeder bzw. hat es installiert. Wenn nicht: <a title="Thunderbird Download" href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" target="_blank">Download</a></p>
<p>Nach der Installation benötigt man folgende addons:</p>
<ul>
<li><em><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313" target="_blank">Lightning</a> </em>-  plugin-Version des Mozilla Kalenders Sunbird. Erscheint Outlook-ähnlich im Mailfenster des Thunderbirds</li>
<li><em><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/4631" target="_blank">Provider for Google Calendar</a> </em>-  ermöglicht das Hinzufügen von Google-Kalendern.</li>
<li><em><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/7307" target="_blank">Google Contacts</a></em> &#8211;  automatische Synchronisation Google Kontakte &#60;&#62; Thunderbird Adressbuch beim Start und im Intervall automatisch</li>
</ul>
<p>Addons installieren über <em>Extras &#62; Add-ons &#62; installieren.  <span style="font-style:normal;">In der Addon-Maske können sie auch nach Belieben konfiguriert werden.</span></em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;"><strong>Kalender</strong></span></em></p>
<p>Google Kalender lassen sich nun einfach im Lightning hinzufügen:</p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-258" title="kal_00" src="http://effweh.wordpress.com/files/2009/11/kal_00.jpg" alt="kal_00" width="368" height="377" /></p>
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<p><em>neuer Kalender </em>per Kontextmenü im Lightning wählen</p>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-259" title="kal_01" src="http://effweh.wordpress.com/files/2009/11/kal_01.jpg" alt="kal_01" width="700" height="393" /></p>
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<p>Kalender <em>Im Netzwerk</em></p>
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<p><em><br />
</em></p>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-260" title="kal_02" src="http://effweh.wordpress.com/files/2009/11/kal_02.jpg" alt="kal_02" width="383" height="360" /></p>
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<p>Über die <em>Kalendereinstellungen </em>im Google Kalender &#8230;</p>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-261" title="kal_03" src="http://effweh.wordpress.com/files/2009/11/kal_03.jpg" alt="kal_03" width="648" height="467" /></p>
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<p>&#8230; die <em>Privatadresse (iCal) </em>abfragen und kopieren &#8230;</p>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-262" title="kal_04" src="http://effweh.wordpress.com/files/2009/11/kal_04.jpg" alt="kal_04" width="700" height="393" /></p>
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<p>&#8230; und als <em>Google Kalender</em> unter <em>Adresse</em> einfügen.</p>
<p>Noch mit Benutzernamen und Passwort (Google Account) bestätigen, einen Namen und Farbe vergeben, und fertig. <strong>Die Kalender werde automatisch geladen und in beide Richtungen synchronisiert. D.h., der Kalender ist im Lightning editierbar und wird sofort an Google Kalender und das iPhone übertragen und umgekehrt.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Super tuto pour synchroniser iPhone et Google calendar/contacts via Microsoft Exchange]]></title>
<link>http://jeromechoain.wordpress.com/2009/11/11/super-tuto-pour-synchroniser-iphone-et-google-calendarcontacts-via-microsoft-exchange/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:04:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>jcfrog</dc:creator>
<guid>http://jeromechoain.wordpress.com/2009/11/11/super-tuto-pour-synchroniser-iphone-et-google-calendarcontacts-via-microsoft-exchange/</guid>
<description><![CDATA[Je n&#8217;osais en rêver, et ils l&#8217;ont fait: lier son calendrier iPhone avec ses calendriers ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Je n&#8217;osais en rêver, et ils l&#8217;ont fait: <strong>lier son calendrier iPhone avec ses calendriers Google</strong>, et ceci <span style="text-decoration:underline;">sans</span> appli tierce, sans iTunes, sans rien <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  (<strong>idem pour le contacts</strong>)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3046" title="synchro google iphone agenda" src="http://jeromechoain.wordpress.com/files/2009/11/synchro-google-iphone-agenda.jpg" alt="synchro google iphone agenda" width="450" height="597" /></p>
<p>Cela se fait par l&#8217;ajout d&#8217;un compte Microsoft Exchange, tout est expliqué chez <a href="http://www.silicium-project.com">silicium-project.com</a> dans <a href="http://www.silicium-project.com/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=9:synchroniser-son-iphone-avec-google-calendrier-et-contact&#38;catid=6:iphone&#38;Itemid=25">ce magnifique tuto</a>, clair et efficace.</p>
<p>J&#8217;ai essayé, une fois tout configuré création de contact et RdV sur l&#8217;iPhone, dispo quelques secondes après sur mon compte Google. Les différents agendas sont bien proposés pour l&#8217;édition des évènements. Trop la classe. Enfin une seule référence dans le cloud <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3047" title="synchro google contacts" src="http://jeromechoain.wordpress.com/files/2009/11/synchro-google-contacts.jpg" alt="synchro google contacts" width="450" height="406" /></p>
<p>Petites remarques par rapport au tuto:</p>
<ul>
<li>lors de la configuration finale des calendriers, il est indiqué que pour que l&#8217;icône de synchronisation apparaisse dans les outils il faut passer en English. Ce n&#8217;est pas suffisant, il faut également changer de pays et sélectionner United States.</li>
<li>on peut ne pas effacer les contacts de l&#8217;iPhone avec ceux de google mais tout ceux qui sont dans les 2 se retrouvent en double. A noter que les contacts sont toutefois répartis en groupes distincts.</li>
</ul>
<p>Faut que je peaufine pour mes contacts, c&#8217;est un peu compliqué, mais pour les calendriers c&#8217;est aussi simple que génial. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://twitthis.com/twit?url=http://wp.me/pbT65-N7"><img title="tweetthis450" src="http://jeromechoain.files.wordpress.com/2009/08/tweetthis4501.jpg?w=450&#038;h=33#38;h=33&#38;h=33" alt="tweet this my friend!" width="450" height="33" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LinkedIn Goes Twitter]]></title>
<link>http://wir-sprechen-online.com/2009/11/10/linkedin-goes-twitter/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:29:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerrit Eicker</dc:creator>
<guid>http://wir-sprechen-online.com/2009/11/10/linkedin-goes-twitter/</guid>
<description><![CDATA[LinkedIn announced the future integration of Twitter: a bidirectional syndication of status updates;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://wir-sprechen-online.com/tag/linkedin/">LinkedIn</a> <a href="http://blog.linkedin.com/2009/11/09/allen-blue-twitter-and-linkedin-go-together-like-peanut-butter-and-chocolate/">announced</a> the <a href="http://mashable.com/2009/11/09/twitter-linkedin-sync/">future</a> <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/09/social-networks-continue-to-rally-around-twitter-as-linkedin-goes-tweet-crazy-too/">integration</a> <a href="http://venturebeat.com/2009/11/09/twitter-linkedin-sync-status-updates-to-hone-in-on-the-professional-market/">of</a> <a href="http://wir-sprechen-online.com/tag/twitter/">Twitter</a></strong>: <em><a href="http://wir-sprechen-online.com/2009/07/07/aols-aim-goes-lifestreaming/">a</a> <a href="http://wir-sprechen-online.com/2009/09/22/myspace-goes-twitter/">bidirectional</a> <a href="http://wir-sprechen-online.com/tag/syndication/">syndication</a> of <a href="http://wir-sprechen-online.com/tag/status-updates/">status updates</a></em>; <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/11/10/tweets-are-coming-to-linkedin/">http://j.mp/14Hm8t</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[iPhone mit Google Kalender und Kontakten synchronisieren]]></title>
<link>http://effweh.com/2009/11/07/iphone-mit-google-kalender-und-kontakten-synchronisieren/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 00:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>effweh</dc:creator>
<guid>http://effweh.com/2009/11/07/iphone-mit-google-kalender-und-kontakten-synchronisieren/</guid>
<description><![CDATA[Wer seine iPhone Kontakte und Kalender mit den Google-Daten synchron halten möchte, sollte sich das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer seine iPhone Kontakte und Kalender mit den Google-Daten synchron halten möchte, sollte sich <a href="http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?answer=138740&#38;topic=14252" target="_blank">das hier</a> mal anschauen.</p>
<p>Google erklärt hier den Zugriff und das Synchronisieren der Google-Daten mittels Active-Sync Protokoll (Microsoft Exchange). Wichtig: Man sollte die Kontakte VOR der Einrichtung manuell zu Google schieben bzw. auf dem Mac/PC sichern. Nach der Einrichtung wird das iPhone Adressbuch auf Null gesetzt und schaut bei Google bzw. auf dem Mac nach vorhandenen Kontakten. Es lässt sich zweigleisig synchronisieren, d.h. das iPhone synct sowohl mit dem Mac/PC als auch mit Google.</p>
<p>Auch das Mail-Konto lässt sich so synchronisieren &#8211; was eigentlich Dank IMAP unnütz ist. Ich habe es nicht getestet und werde es auch nicht. Man kann problemlos Zwei Konten parallel laufen lassen &#8211; in meinem Fall eines für Kontakte und Kalender (Exchange) und eines für Mail (IMAP).</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Tip:</strong> Standardmäßig wird nur ein Kalender mit Google synchronisiert. Möchte man mehrere (max. 5) Kalender abgleichen, hilft ein Besuch auf m.google.com auf dem iPhone. Stellt man die Sprache auf englisch, kann man die zu synchronisierenden Kalender auswählen.</p>
<p><strong>Hinweis 1: </strong>Es werden nicht allen Kontaktinformationen übertragen. So erscheinen Geburtstage z.B. nicht automatisch im Geburtstagskalender. Hier ist (noch) Handarbeit angesagt.</p>
<p><strong>Hinweis 2:</strong> Das Ganze ist beta &#8211; funktioniert bei mir aber bislang einwandfrei.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?answer=138740&#38;topic=14252" target="_blank">Google support</a></p>
<p>Anforderung: OS 3.0 aufwärts</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Original vs Fälschung - Captain Future ]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2009/11/04/original-vs-falschung-captain-future/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.wordpress.com/2009/11/04/original-vs-falschung-captain-future/</guid>
<description><![CDATA[Vor 70 Jahren erblickten diverse Comichelden das Licht der Welt. Auch Captain Future gehörte dazu. M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor 70 Jahren erblickten diverse Comichelden das Licht der Welt. Auch Captain Future gehörte dazu. M]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Boston Legal]]></title>
<link>http://synchronkritiker.wordpress.com/2009/11/03/boston-legal/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:25:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>synchronkritiker</dc:creator>
<guid>http://synchronkritiker.wordpress.com/2009/11/03/boston-legal/</guid>
<description><![CDATA[Was einst nur als Spin-off erdacht wurde (die Mutter-Serie ist &#8220;Practice &#8211; Die Anwälte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was einst nur als Spin-off erdacht wurde (die Mutter-Serie ist &#8220;Practice &#8211; Die Anwälte]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[T-Mobile Android ‘Pulse’ – Part.2]]></title>
<link>http://palmtopman.wordpress.com/2009/11/02/t-mobile-android-%e2%80%98pulse%e2%80%99-%e2%80%93-part-2/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>palmtopman</dc:creator>
<guid>http://palmtopman.wordpress.com/2009/11/02/t-mobile-android-%e2%80%98pulse%e2%80%99-%e2%80%93-part-2/</guid>
<description><![CDATA[Android PC-Suite Now there&#8217;s a novel name for Android&#8217;s Synchronisation software, where ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Android PC-Suite<br />
</strong>Now there&#8217;s a novel name for Android&#8217;s Synchronisation software, where have I heard the name &#8216;PC Suite&#8217; before? obviously not a trade name otherwise that huge Finnish company would have something to say <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ok, so, out of the box of the &#8216;T-Mobile Pulse&#8217; is one of those mini-CDs, with quite a selection on it, including a &#8216;User Guide&#8217; PDF, which is the norm now, rather than a hard copy. Anyway, back to Synchronisation&#8230; The Android PC Suite, as far as I can first see, isn&#8217;t a suite as such, rather just a way of synchronising the Calendar and Contacts with Microsoft Outlook.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-760" title="Android PC Suite" src="http://palmtopman.wordpress.com/files/2009/11/android-pc-suite.jpg" alt="Android PC Suite" width="450" height="348" /></p>
<p>There&#8217;s also an option to sync with the free &#8216;Outlook Express&#8217; but obviously just for contacts, as OE doesn&#8217;t have a calendar; not the last time I looked anyway.</p>
<p>Maybe with future releases of the Android PC Suite, we&#8217;ll see more of a &#8216;Suite&#8217;, a better name for this first release perhaps would have been better named &#8216;PC Sync&#8217;. I had hoped with the name &#8216;PC Suite&#8217; to have seen sync of &#8216;Notepad&#8217; too; but this must be down to the &#8216;Gorilla&#8217; hold Microsoft have of the sync between Android and Outlook, similar to the scenario of Apple&#8217;s iPhone in-sync with Outlook. I also thought the &#8216;Suite&#8217; would have had include some kind of media (Pictures/Images/Music/Videos) transfer between the Android and a PC. On the other hand, when the Android is connected to a PC via the Micro-USB &#38; USB lead, the Android allows the PC to see it&#8217;s memory card; thus enabling easy file transfer via drag &#38; drop.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">5th Nov 09<br />
</span><strong>IMPORTANT! Oh dear, I&#8217;ve just realised that it doesn&#8217;t look like this &#8216;PC Suite&#8217; supports &#8216;BACKING UP&#8217;!</strong><span style="color:#0000ff;"><strong> So how do Android users back up their data to keep it safe?</strong> I&#8217;ve searched for the keyword &#8216;back up&#8217; in the Android Market place and unfortunately at present it doesn&#8217;t look like Android users can back their data up; other than sync&#8217;ing Calendar &#38; Contacts with Outlook.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[T-Mobile Android 'Pulse' - Part.1]]></title>
<link>http://palmtopman.wordpress.com/2009/11/02/t-mobile-android-pulse-part-1/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:57:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>palmtopman</dc:creator>
<guid>http://palmtopman.wordpress.com/2009/11/02/t-mobile-android-pulse-part-1/</guid>
<description><![CDATA[First impressions: Bluetooth – as my new Android is currently my secondary device but I’m using it f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignright size-full wp-image-717" title="T-Mobile Pulse" src="http://palmtopman.wordpress.com/files/2009/10/t-mobile-pulse.jpg" alt="T-Mobile Pulse" width="142" height="241" />First impressions:</strong><br />
<strong>Bluetooth</strong> – as my new Android is currently my secondary device but I’m using it for my calendar along with Google Calendar, having just entered a new appointment on the Android, I hoped to have been able to send the calendar event via Bluetooth to my Blackberry (my primary device). Unfortunately, in the calendar I could find the send option, Oh well! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
<strong>GPS Reciever</strong> &#8211; seems to be very receptive, picked up 10 satellites in my home town <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Thought that with past GPSs, I only ever picked up 6-8 satellites&#8230;.<br />
<strong>Keyboard</strong> &#8211; a useful way of entering numbers from the QWERTY keypad, is to touch your finger on the letter, then slide it down; e.g. for a ‘1’, touch on ‘Q’ and slide down.<br />
<strong>Memory Card</strong> &#8211; a nice surprise to get a 2GB MicroSD card :-) and a nice slip case in the box.<br />
<strong>Synchronisation</strong> &#8211; beware, if you set the &#8216;Auto Sync&#8217; to be automatic: 1) Google Mail, 2) Calendar, &#38; 3) Contacts, it does use data and a big drain on the battery throughout a relatively short space of time. I now only turn this on when I connect to my WLAN.<br />
<strong>Touch Responsiveness</strong> &#8211; holding the &#8216;Pulse&#8217; in your hand is fine, BUT unless I&#8217;m imagining it when I&#8217;ve tried to operate the &#8216;Pulse&#8217; on a desk or in a car mount (ok, a good safety feature here!), the touch responsiveness seems to be almost inoperable! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Weather Forecast</strong> &#8211; a very nice feature of using the Android Calendar ‘In-Sync’ with Google Calendar is that you can have a four day weather forecast inserted listed with ‘all day’ events <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , showing your selected town and the predicted high/low temperatures in degrees ‘C’ or ‘F’. Also in the Google Calendar on your PC it shows a little pictorial, e.g. sun, cloud, rain etc.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gegen die Synchronisation ausländischer Kulturproduktionen]]></title>
<link>http://arschpartei.wordpress.com/2009/11/02/gegen-die-synchronisation-auslandischer-kulturproduktionen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:23:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>arschpartei</dc:creator>
<guid>http://arschpartei.wordpress.com/2009/11/02/gegen-die-synchronisation-auslandischer-kulturproduktionen/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben großes Glück, dass die Stimme derer, die wahre Filmkunst noch zu schätzen wissen, immer la]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben großes Glück, dass die Stimme derer, die wahre Filmkunst noch zu schätzen wissen, immer lauter wird und die kritische Betrachtung des Themas Synchronation wieder salonfähig wird.</p>
<p>Keine Frage, dass zu Beginn des Populärfilms aufwendige deutsche Tonspuren produziert wurden, die auch eine Liebe zum Detail aufwiesen. Offensichtlich ist doch aber auch, dass in diesen Tagen, in denen der nationale Filmmarkt mit unzähligen Produktionen aus dem Ausland überschwemmt wird, die Zeit fehlt, um jedes einzelne Werk mit der nötigen Sorgfalt zu bearbeiten. In Foren haben Kineasten die etlichen Schnitzer herausgearbeitet, die Übersetzern wie z.B. Ivar Combrinck im Laufe ihrer Tätigkeit unterlaufen sind. Dies reicht vom vergleichsweise harmlosen Tilgen von Wortwitzen über Umbennenungen der Protagonisten bis hin zu groben Fehlern, die ganze Handlungsstränge abändern oder logische Brüche zur Folge haben.</p>
<p>Im Übrigen ist es natürlich sowohl einfacher als auch wesentlich günstiger fremdsprachige Filme und Serien mit Untertiteln zu versehen anstatt sie mit Synchronsprechern zu übersetzen. In vielen Kinos ist es auch schon gelebte<br />
Praxis OmU-Vorstellungen zu geben. Auf dem deutschen Fernsehmarkt ist das leider noch eine Utopie. Der wirtschaftliche Wettbewerb unter den Anstalten zwingt sie dazu ausländische Produktionen in der synchronisierten Fassung auszustrahlen, sei diese auch noch so schäbig. Die Masse des Publikums besteht nicht aus kritischen Zuschauern; der gemeine Fernsehzuschauer erwartet simple Unterhaltung. So steht auf den No-Go-Listen der Programmchefs die Untertitelung ganz oben; diese ist der Hauptwegschaltgrund für Zapper, die nach dem passenden Abendprogramm suchen. Die kommerziell orientierten Fernsehsender sind auf diese nicht gerade kleine Gruppe der<br />
Zapper angewiesen, um hohe Quoten zu erzielen. Und ein Programm, dass wenig Zuschauer hat, ist für Werbetreibende, die die Anstalten finanzieren, uninteressant. Der beflissene Zuschauer bleibt somit außen vor und mit ihm auch all die Bequemen und Unwissenden, die aus ihren ganz ureigenen Gründen die verstümmelten Werke im Fernsehen schauen.</p>
<p>Der Anteil derer, die aus opportunistischen Gründen oder des Drangs zur intellektuellen Profilierung gegen Synchronisation sind, ist nicht wesentlich. Viel eher ist zutreffend, dass dieses Argument von Leuten vorgebracht wird, die der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig sind. Was verwundern sollte, da diese seit vielen Jahren in deutschen Schulen ab der 5. Klasse einen großen Teil des Unterrichts ausmacht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höhepunkte der Synchronisationskunst oder Temporaladverben schlagen zurück]]></title>
<link>http://gurk3.wordpress.com/2009/10/30/hohepunkte-der-synchronisationskunst-oder-temporaladverben-schlagen-zuruck/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:49:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anja</dc:creator>
<guid>http://gurk3.wordpress.com/2009/10/30/hohepunkte-der-synchronisationskunst-oder-temporaladverben-schlagen-zuruck/</guid>
<description><![CDATA[Klassiker der Filmgeschichte: Frank Sinatra in &#8220;PLÖTZLICH&#8221;. Zuerst dachte ich, es geht i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-43" title="plötzlich" src="http://gurk3.wordpress.com/files/2009/10/plotzlich1.jpg?w=225" alt="plötzlich" width="225" height="300" />Klassiker der Filmgeschichte:  Frank Sinatra in &#8220;PLÖTZLICH&#8221;.</p>
<p>Zuerst dachte ich, es geht irgendwie um Toilettenpapier und dann doch noch gelingenden Stuhlgang nach Einnahme des Eßöffels Leinsamen. Doch dann fragte ich mich, ob das die neue Methode der Deutschlehrer ist, endlich mal die Wortarten ordentlich unter die Leute zu bekommen.</p>
<p>Ich wünsche mir noch mehr Filme, die  wie Temporaladverben heißen. Zum Beispiel: Bald! oder Nachher! oder Häufig!</p>
<p>Jetzt! gab es ja schon als Magazin, die haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind bei Sinatra auf den Zug aufgesprungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sync your Windows Mobile 5/6 PDA with your Linux PC]]></title>
<link>http://rohieb.wordpress.com/2009/10/30/sync-your-windows-mobile-56-pda-with-your-linux-pc/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:59:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>rohieb</dc:creator>
<guid>http://rohieb.wordpress.com/2009/10/30/sync-your-windows-mobile-56-pda-with-your-linux-pc/</guid>
<description><![CDATA[I recently bought a new (ok, a rather old ) PDA, and I got used to the calendar and task features in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I recently bought a new (ok, a rather old <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) PDA, and I got used to the calendar and task features in Windows Mobile. Of course, I also wanted to synchronise all the tasks, appointments, contacts and files with my PC, but whatever I tried, it didn&#8217;t work somehow on my Ubuntu 9.04 machine&#8230; So, I&#8217;ve got it now: I had do blacklist the <tt>ipaq</tt> kernel module which wrongly handled the PDA when I plugged it in (i.&#160;e. edit <tt>/etc/modprobe.d/blacklist.conf</tt> and insert the line <tt>blacklist ipaq</tt>), and then the <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Synchronisation_mit_Windows_Mobile">manual from ubuntuusers.de</a> suddenly worked like a charm <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Google Calendar]]></title>
<link>http://palmtopman.wordpress.com/2009/10/28/google-calendar/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>palmtopman</dc:creator>
<guid>http://palmtopman.wordpress.com/2009/10/28/google-calendar/</guid>
<description><![CDATA[Google Android Calendar In-Sync with Google Calendar As I&#8217;ve recently blogged, I yesterday pic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignright size-full wp-image-733" title="google calendar" src="http://palmtopman.wordpress.com/files/2009/10/google-calendar.jpg" alt="google calendar" width="81" height="104" />Google Android Calendar In-Sync with Google Calendar</strong><br />
As I&#8217;ve recently blogged, I yesterday picked up my new Google Android &#8216;T-Mobile Pulse&#8217; and what I hoped for, I&#8217;ve just had confirmed! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  I&#8217;ve had an iGoogle account for a year or so, GoogleMail, noticed the online Calendar etc but never really used it. That is until now&#8230;&#8230;<br />
I have discovered that I can add Calendar appointments on to my &#8216;Android&#8217; and add Calendar appointments online to &#8216;Google Calendar&#8217;; then with a couple of clicks, your Calendar data is sync&#8217;ed in both directions.<br />
<strong>Also, keep your &#8216;Contacts&#8217; In-Sync between your Android &#38; online with Google too!</strong><br />
This earns <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exercise 10: Concurrency and Threading Demonstration in Python]]></title>
<link>http://jrankmore.wordpress.com/2009/10/28/exercise-10-concurrency-and-threading-demonstration-in-python/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 04:55:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jason Rankmore</dc:creator>
<guid>http://jrankmore.wordpress.com/2009/10/28/exercise-10-concurrency-and-threading-demonstration-in-python/</guid>
<description><![CDATA[This exercise poses the questions in a relatively simple manner so i will answer in the same way. Fi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>This exercise poses the questions in a relatively simple manner so i will answer in the same way.</p>
<p><strong>Finding Definitions for Eight Terms and Concepts</strong> <strong>used in Threaded Programming</strong>.</p>
<p>The term or concept will be followed by the definition.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Thread Synchronization<br />
</span></p>
<p>Thread synchronization refers to the simultaneous execution of multiple threads (defined further down) and/or processes, this allows a program to provide a wider range of services than using singular processes.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Locks</span></p>
<p>Basically a lock is a synchronization mechanism put in place to control access to resources between threads and processes. These locks are put in place to ensure the integrity of the data resources and that no 2 threads can access one data source at the same time.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Dead Locks</span></p>
<p>Wikipedia defines a deadlock as:</p>
<blockquote><p><em>In computer science, <strong>deadlock</strong> refers to a specific condition when two or more processes are each waiting for each other to release a resource, or more than two processes are waiting for resources in a circular chain. Deadlock is a common problem in multiprocessing where many processes share a specific type of mutually exclusive resource known as a <em>software lock</em> or <em>soft lock</em>. Computers intended for the <em>time-sharing</em> and/or <em>real-time</em> markets are often equipped with a <em>hardware lock</em> (or <em>hard lock</em>) which guarantees <em>exclusive access</em> to processes, forcing serialized access. Deadlocks are particularly troubling because there is no <em>general</em> solution to avoid (soft) deadlocks.</em></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;">Semaphores</span></p>
<p>Wikipedia defines a semaphore as:</p>
<blockquote><p><em>In computer science, a <strong>semaphore</strong> is a protected variable or abstract data type which constitutes the classic method for restricting access to shared resources such as shared memory in a parallel programming environment. A counting semaphore is a counter for a set of available resources, rather than a locked/unlocked flag of a single resource. It was invented by Edsger Dijkstra<sup>[1]</sup>. Semaphores are the classic solution to preventing race conditions in the dining philosophers problem, although they do not prevent resource deadlocks.</em></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;">Mutual Exclusion (Mutex)</span></p>
<p>Mutual Exclusion is the concept of locking resources and restricting access.</p>
<p>Wikipedia defines the concept of mutual exclusion as:</p>
<blockquote><p><em><strong>Mutual exclusion</strong> (often abbreviated to <strong>mutex</strong>) algorithms are used in concurrent programming to avoid the simultaneous use of a common resource, such as a global variable, by pieces of computer code called critical sections. A critical section is a piece of code where a process or thread accesses a common resource. The critical section by itself is not a mechanism or algorithm for mutual exclusion. A program, process, or thread can have critical section in it without any mechanism or algorithm, which implements mutual exclusion. Examples of such resources are fine-grained flags, counters or queues, used to communicate between code that runs concurrently, such as an application and its interrupt handlers. The synchronization of access to those resources is an acute problem because a thread can be stopped or started at any time. To illustrate: suppose a section of code is altering a piece of data over several program steps, when another thread, perhaps triggered by some unpredictable event, starts executing. If this second thread reads from the same piece of data, the data, which is in the process of being overwritten, is in an inconsistent and unpredictable state. If the second thread tries overwriting that data, the ensuing state will probably be unrecoverable. These shared data being accessed by critical sections of code, must therefore be protected, so that other processes which read from or write to the chunk of data are excluded from running.</em></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;">Thread</span></p>
<p>Basically threads are a lightweight processes. Darrel Ince defines a thread as <em>The execution of a chunk of code which can be carried out in parallel with the execution of other chunks of code</em>.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Event</span></p>
<p>Wikipedia defines an event as:</p>
<blockquote><p><em>In computing an <strong>event</strong> is an action that is usually initiated outside the scope of a program and that is handled by a piece of code inside the program. Typically events are handled synchronous with the program flow, that is, the program has one or more dedicated places where events are handled. Typical sources of events include the user (who presses a key on the keyboard, in other words, through a keystroke). Another source is a hardware devices such as a timer. A computer program that changes its behavior in response to events is said to be event-driven, often with the goal of being interactive.</em></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;">Waitable Timer</span></p>
<p>The Microsoft Developer Network defines a waitable timer object as:<strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><em>A <em>waitable timer object</em> is a synchronization object whose state is set to signaled when the specified due time arrives. There are two types of waitable timers that can be created: manual-reset and synchronization. A timer of either type can also be a periodic timer.</em></p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><em><img class="aligncenter" title="Thread" src="http://farm1.static.flickr.com/122/296633705_7b1b9aec4d.jpg" alt="Thread" width="210" height="210" /><br />
</em></p>
<p><strong>Demonstration of Threading in Python</strong></p>
<p>This program creates 10 tasks and sets a bounded semaphore so no more than 3 of the 10 processes can run at the same time. A mutex lock is also put in place. Each thread acquires the semaphore resource and lock and then releases it and runs until all taks have been executed successfully.</p>
<p><em><br />
</em>References</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Deadlock</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Semaphore_%28programming%29</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Mutual_exclusion</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Thread_%28computer_science%29</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Event_%28computing%29</p>
<p>http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms687012%28VS.85%29.aspx</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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