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	<title>tabak &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tabak/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tabak"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 06:05:44 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Cuba Vinales 21.08.2009]]></title>
<link>http://sabim.wordpress.com/2009/11/26/cuba-vinales-21-08-2009/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:53:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>sabim</dc:creator>
<guid>http://sabim.wordpress.com/2009/11/26/cuba-vinales-21-08-2009/</guid>
<description><![CDATA[Cuba Vinales 21.08.2009 nach einer 4 stündigen busfahrt – der bus war super! &#8211; kommen wir in v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:large;"><strong>Cuba Vinales</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:large;"><strong>21.08.2009</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">nach einer 4 stündigen busfahrt – der bus war super! &#8211; kommen wir in vinales an. Während der fahrt haben wir noch nie so viele menschen an der strasse gesehen die auf eine mitfahrt in einem auto, bus oder transporter hoffen. Dass die hübschen mädels, leicht bekleidet, als erstes mitgenommen werden, ist ja klar. Ne im ernst. Da stehen unmengen von menschen und wedeln mit geldscheinen &#8230;. nimm mich mit &#8230; nimm mich mit. Schockierend zu sehen waren transporter auf denen unzählig viele menschen standen. Ja standen – nicht sitzen. Erinnerte ein bisschen an einen viehtransport. &#8230;.nicht schön.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Vinales:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">ist eine ortschaft der cubanischen provinz pinar del rio, bekannt ist der ort, das tal wegen seinen kalksteinmonolithen. Auch wird hier kräftig tabakanbau betrieben. Leider sind wir nach der erntezeit da – also nix mit blühenden tabakplantagen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Na jedenfalls ist die landschaft hier von mogoten – bizarre kaalksteinkegel – umgeben. Sie ragen aus der ebene. Die stark bewachsenen felsen waren einst säulen eines gewaltigen höhlensystems das sich vor 160 mio jahren ausgeformt hat. Im lauf der jahrtausende stürzten die meisten höhlen ein. So sagt man &#8230;. hört hört <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">wie dem auch sei: wir sind da und ein kleiner 60 jähriger chicolo <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  holt uns ab. Wir sind einem „tipp“ gefolgt und haben vorgebucht. Ok – das zimmer entsprach nicht unseren vorstellungen aber wir sind da geblieben.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Einer der gründe: wir haben 2 tage vorher etwas falsches gegessen &#8230;. juhee durchfall – auch mal wieder zu besuch? &#8211; lässt grüssen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  und sind immer noch nicht wirklich auf dem damm.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Ach da fällt uns ein: durchfall kann ganz schön ätzend werden wenn das klo nach ner weile verstopft ist und kein weiteres zur verfügung steht &#8230;. aber das ist ne andere geschichte und unsere kubanischen fäkalerlebnisse gibt’s nur auf anfrage <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">ok, die nacht in vinales war der reine blanke horror &#8230;. warum: wusstet ihr dass kakerlaken auch über menschen krabbeln????? neee – wir auch nicht aber genau das ist uns bzw joachim passiert. Leute, wie ekelhaft! Also mosinetz raus und aufgehängt. Aber ganz klar: wir ziehen aus. In vinales ist auch schnell was neues gefunden. In einem hübschen kleinen häuschen nisten wir uns ein und planen die nächsten tage. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Wir mieten uns ein moped. Ist ja die beste variante um die umgebung zu erkunden. Ist aber nicht so einfach &#8230;. denn jeder will eins. Es gibt auch nur einen mopedverleiher. Wir wundern uns warum er mindestens 20 yamahas, nicht funktionsfähig, rumstehen hat. Der grund hierfür: er bekommt keine ersatzteile. Ok dann müssen wir eben ne chinesiche, eine lynx <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  nehmen. In manchen ländern ein moped, in anderen ein duschgel. Für nicht insider ( axe heisst in england und australien lynx)</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">ok rauf auf die karre und los geht’s. Tolle beeindruckende landschaft. Es ist unglaublich schön hier und man versteht warum die provinz von unesco zum weltkulturerbe ernannt wurde.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Am abend erwartet uns eine überraschung. Die donna de la casa hat geburtstag und das wird bei den cubanern mit einem grossen festessen gefeiert. Deshalb kommen wir an diesem abend zu einem köstlichen abendessen. Lecker cubanisches spanferkel mit allerlei gemüse &#8211; in cuba keine selbstverständlichkeit. Hmmm lecker &#8212; so gut haben wir bisher in cuba noch nicht gegessen. Das war echt ne positive „überraschung“ für uns&#8230;.. denn das cubanische essen lässt sonst echt zu wünschen übrig. Warum? Siehe nächsten bericht: havana Teil 2.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">am abend gehen wir auf einen drink zu der plaza vinales. Nicht zu vergessen, wir sind in einem dorf. Es wird nicht allzuviel geboten deshalb setzten wir uns auf die treppe und beobachten das geschehen. An einem ende wurde eine 1 bis 2 meter box aufgestellt. Laute musikbeschallung. Alle, egal ob jung und alt, haben sich aufgehübscht. Stehen da quatschen oder drehen ihre runden auf der plaza- alle haben spass. Für uns ein echt stranges bild&#8230;weit und breit keine kneipe keine bar kein club. Auch wechseln die mädchen mehrmals ihr outfit, natürlich latino stye: knapp knapper am knappesten &#8230;. was eine trash kultur.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Am nächsten morgen haben wir eine tour hoch zu ross gebucht. Na ja eigentlich waren wir fast hoher und grösser wie die rösse <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">aber erst einmal mussten wir in sengender hitze zum bauern latschen &#8230;. super der abholservice radelte mit seinem rad voraus, wir zu fuss hinterher!! ganze 30 minuten dauerte der weg. Das einzige highlight: wir haben die „urcubaner“ schlechthin getroffen – siehe bilder.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Endlich da, schwingen wir uns auch gleich auf die pferde. Unser guide – echt sympathisch – ist natürlich ein latino vor dem herrn <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  grabsch grabsch. Sabine ist schon in der lage alleine auf ein pferd aufzusteigen aber trotzdem umarmt und hilft er ihr auf das pferd. Respekt das man dabei soviel körper kontakt herstellen kann! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">endlich geht es los und wir können diese wunderschöne landschaft auf dem rücken der pferde geniessen. Vorbei an höhlen, bauernhöfe usw</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">die erste rast folgt und wir werden gleich mit mojito und cuba libre zugeschüttet. Ah ja – es ist 10 uhr morgens !! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">zudem zeigt uns ein cubaner wie man zigarren rollt. Anschliessend wird geraucht und getrunken. Entertainment pur. Schön isses &#8230;. ob es wohl am rum liegt ? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">anschliessend reiten wir beschwingt oder eher gesagt a bisserl beschwipst weiter. Alles gut bis wir auf einmal von weitem einen bagger hören. Nicht nur wir werden nervös sondern auch die pferde – ohren angelegt und es wird fleissig hin und her getrippelt. Selbst unser guide ist nervös. Na super das kann was werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Egal da müssen wir durch – dachte auch sabines pferd und ging letztendlich „durch“. Kerzengerade auf einem busch und einem baum zu. Allerdings war der dicke ast des baumes nicht hoch genug. Das pferd passte „durch“ und sabine schaffte es irgendwie dann auch noch. Zwar unmengen gestrüpp und geäst im gesicht und körper – aber sie blieb wenigstens unverletzt sitzen. Sitzen? Das dachten auch die roten baumameisen die durch den aufprall schön fröhlich in sabines Dekollte stürzen und es sich dort gemütlich machten &#8230;. aua das brennt kratz kratz. Tolles bild, da sitzt sie auf dem pferd und kratzt sich wie wild am busen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">gegen mittag sind wir wieder in vinales, packen unsere siebensachen und warten auf den bus der uns zurück nach havana bringen wird.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Rockwell, serif;"><span style="font-size:medium;">Fazit: vinales ist auf jeden fall eine reise wert.</span></span></p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaya Tobacco Minze]]></title>
<link>http://shishaforu.wordpress.com/2009/11/17/kaya-tobacco-minze/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:14:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>mendrox</dc:creator>
<guid>http://shishaforu.wordpress.com/2009/11/17/kaya-tobacco-minze/</guid>
<description><![CDATA[Der Kaya Tobacco Minze ist nicht der Minz Tabak der Firma deren Produkte wir in der letzten Zeit imm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Kaya Tobacco Minze ist nicht der Minz Tabak der Firma deren Produkte wir in der letzten Zeit immer vorstellen, sondern irgendeine eher unbekannte Marke aus der Türkei.</p>
<p>Aber er ist nicht schlecht.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W6T_ZC31BBs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W6T_ZC31BBs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geen gratis sigaretten meer voor deze creatievelingen]]></title>
<link>http://actua3cm.wordpress.com/2009/11/12/geen-gratis-sigaretten-meer-voor-deze-creatievelingen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:12:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>mkenis</dc:creator>
<guid>http://actua3cm.wordpress.com/2009/11/12/geen-gratis-sigaretten-meer-voor-deze-creatievelingen/</guid>
<description><![CDATA[Imperial Tobacco stopt met zijn ‘schokkende’ marketingactiviteiten. Imperial Tobacco werkte samen me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Imperial Tobacco stopt met zijn ‘schokkende’ marketingactiviteiten. Imperial Tobacco werkte samen me]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...ein echter Schildbürgerstreich...]]></title>
<link>http://raucherclub.wordpress.com/2009/11/05/ein-echter-schildburgerstreich/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:35:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>raucherclub</dc:creator>
<guid>http://raucherclub.wordpress.com/2009/11/05/ein-echter-schildburgerstreich/</guid>
<description><![CDATA[  Berlin, Wilmi Mi, 4. 11. 09   Mit dem Übergang zur dunklen Jahreshälfte wird das alberne Rauchverb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> <span style="font-family:Verdana;"></span></p>
<p style="text-align:right;"><em>Berlin, Wilmi<br />
Mi, 4. 11. 09</em></p>
<div><span style="font-family:Verdana;"> </span><span style="font-family:Verdana;"></span></div>
<p style="text-align:left;">Mit dem Übergang zur dunklen Jahreshälfte wird das alberne Rauchverbot wieder unangenehm spürbar. Als ob es nicht schon genug wäre, sich an das trübe und feuchte Wetter, die sinkenden Temperaturen und die immer früher hereinbrechende Nacht gewöhnen zu müssen, was ja allein schon eine größere mentale und physiologische Umstellung bedeutet, die erst mal ohne Depression und Erkältung bewältigt werden will, hält dieser jahreszeitliche Wechsel (jaja, der November macht seim schlechten Ruf alle Ehre und geht heuer gleich in die vollen &#8211; Regen, Regen, Regen ) für den Raucher weitere empfindliche Einschränkungen bereit. In fast allen Stätten der Gastlichkeit, abgesehen einmal von den Eckkneipen und Spelunken , gilt er als unerwünscht, dh. er ist so lange gern gesehen, wie er dem neuen Reglement Folge leistet und es hinnimmt, für eine Zigarette wie für ein anderes physisches Bedürfnis auch (hin)auszutreten, an die frische (schön wär’s) jetzt leider naßkalte, mit Regentropfen und ersten Schneeflocken gespickte Luft. Die große Zumutung bei diesem unchristlichen Wetter wie ein räudiger Hund vor die Tür geschickt zu werden, darf nun wieder bis auf den letzten Zug ausgekostet werden mit der Option auf ärgerliche Gedanken wegen dieses Schildbürgerstreichs. Zum normalen Wahnsinn und dem ganz speziellen Irrsinn demnächst ein Buch oder zumindest ein Büchlein; wobei das RAUCHVERBOT einen Ehrenplatz erhalten wird. Der Titel steht bereits fest und wird demnächst verraten. Daß dieser unerquickliche Zustand nicht ewig dauern und dies bevormundende, die Freiheit einschränkende Gesetz vor der Geschichte keinen Bestand haben wird, möchte ich an dieser Stelle schon einmal prognostizieren. Spätestens wenn die Dinge mal wieder großflächig ins Rollen kommen, mit einigen falschen Prämissen abgerechnet und von einigen gefährlichen Lebenslügen Abschied genommen wird, dürfte auch dieser weltfremde Gängelungsversuch Makulatur sein. Die Geschichte des Rauchens und des Tabaks in Europa ist stets von wechselnden Epochen geprägt, in welchen der Tabak entweder anerkannt und gesellschaftsfähig war oder eben übelst verteufelt und die ihm anhingen mehr oder minder von der Obrigkeit verfolgt wurden. In diesem Zusammenhang hier ein Auszug aus eim vergnüglichen (Pro-Raucher) Büchlein von anno dunnemals, genauer von 1715, mit dem unmißverständlichen Titel:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Auserlesene Ergötzlichkeiten vom TABAC </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>/</strong>Worinnen nicht nur Desselben Ursprung / Würckung / medizinischer Nutzen / Annehmlichkeit und Zierde auf ein anmutige Weise in allerhand poetischen und andern aus Berühmter Männer Schrifften gesamleten Gedancken vorgestellet / Sondern auch Desselben Recht / wie es ehemals Von Herrn <strong>Heinrich Ernst Kestner</strong>n J.U.D. und Prof. Juris ord. Auf der Universität zu Rinteln in Lateinischer Sprach öffentlich verteidiget worden / dargetan wird. Allen seinen Liebhabern zur Vergnügung mitgetheilet von einem beständigen Tabacs=Freunde. Leipzig / Auf Kosten der Compagnie. 1715Aus diesem Büchlein als Facsimile die erste Seite. </p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_155" class="wp-caption aligncenter" style="width: 200px"><a rel="attachment wp-att-155" href="http://raucherclub.wordpress.com/2009/11/05/ein-echter-schildburgerstreich/eo_scheinder_kestner-tobak/"><strong><img class="size-medium wp-image-155" title="eo_scheinder_Kestner Tobak" src="http://raucherclub.wordpress.com/files/2009/11/eo_scheinder_kestner-tobak.gif?w=190" alt="eo_scheinder_Kestner Tobak" width="190" height="300" /></strong></a><p class="wp-caption-text">Geneigter und Tabac=liebender Leser</p></div>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Über ein anderes, ein furioses Buch hier in eim neuen Beitrag auf <a href="http://eos-o-ton.20six.de/eos-o-ton/art/565223/furioses-Buch-"><strong>eos-o-ton</strong></a><strong>.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>…Musikspur: Lionard Cohen &#8211; Passing through (Live Songs)…</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Arroganz der Macht (2)]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/10/30/die-arroganz-der-macht-2/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:59:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://florianroepke.wordpress.com/2009/10/30/die-arroganz-der-macht-2/</guid>
<description><![CDATA[Einfallslos aber wenigstens praktisch: Der Gutschein als Geburtstagsgeschenk. Arrogant und asozial: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Einfallslos aber wenigstens praktisch: Der Gutschein als Geburtstagsgeschenk.</p>
<p style="text-align:justify;">Arrogant und asozial: Der Bildungsgutschein.</p>
<p style="text-align:justify;">Kindern soll also via Gutschein Bildung geschenkt werden, oder zumindest die Möglichkeit auf Bildung. Da steckt ja wenigstens die Erkenntnis dahinter, dass mit unserem Bildungssystem etwas nicht stimmt und Kinder aus finanziell schwachen Familien der Zugang zur Bildung fehlt oder erschwert ist. Warum nun aber nur Gutscheine?</p>
<p style="text-align:justify;">Liegt das vielleicht an Typen wie <a href="http://florianroepke.wordpress.com/2009/10/21/thilo-sarrazin-ist-ein-quatschkopf/" target="_blank">Herrn Sarrazin</a> (SPD), dessen Unterschichtenhass ich bereits zum Thema hatte? Oder sind es Typen wie <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,609095,00.html" target="_blank">Herr Mißfelder</a> (CDU)? Philipp Mißfelder hat ja eine HartzIV-Erhöhung als &#8220;Anschub für die Alkohol- und Tabakindustrie&#8221; gesehen. Also lieber Gutscheine damit die Eltern nicht die Kohle verrauchen und versaufen?</p>
<p style="text-align:justify;">Den Mächtigen der Republik scheint es ja sehr gut zu gehen. Ihre Macht sehen sie wohl auch nicht in Gefahr, wenn sie sich immer öfter in dreister Arroganz aus den Fenster lehnen und solchen Schwachsinn unters Volk bringen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist es dann eigentlich eine Tragödie oder nur die Dummheit großer Teile der Bevölkerung, wenn solche Politik einen Rückhalt in der Gesellschaft findet?</p>
<p style="text-align:justify;">Man könnte ja z.B. in Museen einen kostenlosen Eintritt gewähren, generell. Dann muss sich kein Kind schämen*, mit einem Gutschein zu &#8220;zahlen&#8221;. Gleiches wäre bei vielen anderen (Bildungs)Einrichtungen auch möglich, aber: Wer soll das bezahlen, wer hat sooo viel Geld? Die ganze Kohle ist doch bei der Bankenrettung draufgegangen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">* Alleine die Scham der Armut ist doch schon ein lärmendes Warnsignal!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afraken van roken via www.verdieneenbeloning.be]]></title>
<link>http://desmaakvandehoreca.wordpress.com/2009/10/26/afraken-van-roken-via-www-verdieneenbeloning-be/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:26:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>lutje</dc:creator>
<guid>http://desmaakvandehoreca.wordpress.com/2009/10/26/afraken-van-roken-via-www-verdieneenbeloning-be/</guid>
<description><![CDATA[Rokende Hasselaren kunnen met de hulp van www.verdieneenbeloning.be afraken van het roken. Voorwaard]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rokende Hasselaren kunnen met de hulp van <a href="http://www.verdieneenbeloning.be">www.verdieneenbeloning.be</a> afraken van het roken. Voorwaarde is wel dat men op <strong>maandag 3 november</strong> <em>24 uur lang van de sigaret kan blijven</em>.</p>
<p>Je moet je enkel inschrijven op <a href="http://www.verdieneenbeloning.be">www.verdieneenbeloning.be</a>. Een bemande tabakstoplijn staat klaar naar jouw vragen te voorzien van een mogelijk antwoord en je op deze manier trachten te motiveren met advies om verder te doen met een rookstop en je te ondersteunen.</p>
<p><a href="http://www.verdieneenbeloning.be">www.verdieneenbeloning.be</a>, 011/23 93 28.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Citaat inzake rookverbod]]></title>
<link>http://pidoccio.wordpress.com/2009/10/17/citaat-inzake-rookverbod/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:09:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pidoccio</dc:creator>
<guid>http://pidoccio.wordpress.com/2009/10/17/citaat-inzake-rookverbod/</guid>
<description><![CDATA[Het rookverbod is een rationele voortzetting van de taak die de overheid heeft om te zorgen voor een]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Het rookverbod is een rationele voortzetting van de taak die de overheid heeft om te zorgen voor een veilige openbare ruimte. Dit tast echter niet de individuele keuzevrijheid aan om überhaupt te mogen roken. Als men wil roken mag dat, maar dan loopt men even naar buiten. Net als in andere ontwikkelde landen. </p></blockquote>
<p>Uit het <a href="http://www.ntvg.nl/content/barsten-het-rookverbod-horecagelegenheden">NtvG commentaar</a> genaamd &#8216;Barsten in het rookverbod in horecagelegenheden&#8217; waarin cardioloog Peters een lans breekt voor het rookverbod en tegen recente gerechtelijke uitspraken van rechters in Den Bosch en Groningen. Hoeveel meer of minder hartinfarcten het rookverbod tot gevolg heeft blijft helaas onderbelicht. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kontroversielle Drogenpolitik ]]></title>
<link>http://phrasen.wordpress.com/2009/10/07/kontroversielle-drogenpolitik/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
<guid>http://phrasen.wordpress.com/2009/10/07/kontroversielle-drogenpolitik/</guid>
<description><![CDATA[Der KONTROLLVERLUST Ob das, was einen momentan befriedigt nun Arbeit, Sex, Glücksspiel, Internetsuch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#800000;"><strong>Der KONTROLLVERLUST</strong></span></h3>
<h4><span style="color:#993300;">Ob das, was einen momentan befriedigt nun Arbeit, Sex, Glücksspiel, Internetsucht oder eine Extremsportart ist – <strong>so mancher Mensch verliert die Kontrolle</strong> über sein Verhalten und macht trotz schwerwiegender Konsequenzen weiter.</span></h4>
<p>Zwanghafte Sportler werden z.B. auch dann noch weiter ihren Sport ausüben, wenn Knie, Knöchel oder (beim Boxkampf das Gehirn) schwere Schäden davongetragen haben.<br />
Und wer die <strong>Dopingskandale</strong> liest, kann vielleicht nachempfinden, <strong>wie die Sucht nach Ruhm und Erfolg ausarten kann.</strong></p>
<p>Die Zigarettenindustrie verweist aufgrund der Raucherkampagnen auf ihre ökonomische Bedeutung und zigtausend gefährdete Arbeitsplätze, während Mediziner, Politiker, Pädagogen immer mehr jüngere Raucher beklagen.</p>
<p><strong>Die Ausweitung der Nichtraucherzonen ist in vielen sensiblen Bereichen des Miteinanderlebens unstreitig sinnvoll.<br />
Aber es gibt – wie beim Alkohol – nicht nur die Sucht und den Missbrauch, nicht nur Krankheit und frühen Tod.</strong></p>
<p><strong>Es gibt hier auch den Genuss, die Lebenskultur.<br />
Rauchen in Gesellschaft ist auch ohne Friedenspfeife ein versöhnlicher, oft anregender &#8220;Talk&#8221;.</strong></p>
<p>Die sehr <strong>komplexen Interessenstrukturen</strong>, die innerhalb eines sich immer mehr ausdehnenden bürokratischen Apparates oder/und im Gegeneinander von Polizei und Drogenberatung, zwischen Ärzten und Therapeuten – im Zusammenspiel zwischen Polizisten und Abhängigen, zwischen Richtern, Bewährungshelfern und Elternkreisen aufscheinen, müssten nach kritischer Prüfung auch in eine „praktische Politik“ umzusetzen sein.</p>
<p><strong>Solange Ärzte und medizinisches Personal, Politiker und Prominente ihre „Sucht“ öffentlich zur Schau stellen, wird auch der Heranwachsende kaum das Verständnis aufbringen, der Droge zu entsagen. </strong></p>
<p><strong>Der Konsum von Drogen diente schon zu Urzeiten als Vermittler</strong> zwischen Menschen und deren Erleben – dem Ritual und Rauschgefühl, wie der damit verbundenen Senkung der Hemmschwelle. Drogen gibt es viele. Legale und illegale. Und wer sich Drogen welcher Art auch immer beschaffen möchte, bekommt sie.</p>
<p>klick &#8211;&#62; <a href="http://www.socialnet.de/rezensionen/2193.php" target="_blank">Stephan Quensel: Das Elend der <strong>Suchtprävention</strong>. Analyse &#8211; Kritik &#8211; Alternative</a><br />
VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2004. 358 Seiten. ISBN 978-3-531-14269-2. 29,90 EURO, CH: 52,20 sFr.</p>
<p><strong>Der Mensch wird nicht von Drogen süchtig, sondern von ihrer Wirkung.</strong> Es sind Wirkungen, die veränderte Bewusstseinszustände hervorrufen &#8211; wie Befriedigung, Lethargie, Schläfrigkeit, Stimulation/Erregung, Leistungssteigerung oder halluzinogene Vorstellungen.</p>
<p>Auch wenn sich Wissenschaftler über die Ursachen und Behandlungsmethoden der Sucht streiten – einig sind sie sich überwiegend darin, dass der entscheidende Auslöser von Suchtverhalten ein zu <strong>schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl</strong> ist.<br />
Auch eine gewisse Neigung zum EGOISMUS ist nicht auszuschließen, denn beim kleinsten Problem wird zur Droge &#8211; der &#8220;Ersatzbefriedigung&#8221; gegriffen.<br />
Um sich dann später &#8211; für seine SUCHT zu &#8220;entschuldigen&#8221;</p>
<p>Esssüchtige Menschen suchen „Erleichterung“ im hemmungslosen Genuss von Speisen.<br />
Die Sexsucht wird mit Viagra gesteigert &#8230;</p>
<p>Die Sucht nach Schönheit und Makellosigkeit nimmt ebenso zu. Die plastische Chirurgie boomt.</p>
<h2><span style="color:#993300;">Kulturhistorischer Abriss:</span></h2>
<p>Lange bevor Chemiker in Göttingen 1828 im Tabak einen Schadstoff entdeckten, den sie nach dem französischen Diplomaten und Importeur Nicot benannten (der die indianische Pflanze allerdings für ein Heilmittel hielt), ließen türkische Sultane pfeifenqualmende Untertanen foltern und hinrichten.</p>
<p>Die <strong>Weltproduktion von Tabak </strong>betrug  (lt.Statistik UN) im Jahre 1970 &#8211; 4,7 Millionen Tonnen; an Wein 300 Mio. Hektoliter, an Bier 630 Mio.Hektoliter; an Zigaretten 2600 Mrd. Stück.</p>
<p>Wie Reglementierungen und Restriktionen verpuffen, zeigen beispielhaft das 16. und 17. Jahrhundert – eine Ära erbitterter Drogenauseinandersetzung in Europa.</p>
<p><strong>Die bis dato größte Drogenkampagne, die König Jakob I. von England im Jahre 1603 &#8211; 1625 gegen den aus Amerika gerade eingeführten Tabak anzettelte, konnte den Siegeszug des „gottlosen Krauts“, wie der Tabak in der Alten Welt bezeichnet wurde, ebenso wenig aufhalten, wie die Tatsache, dass Rauchern von Tabak im 17.Jahrhundert, in Lüneburg – wie in der Türkei – die Hinrichtung drohte.</strong></p>
<p>Sultan Murad der IV., Herrscher des Ottomanischen Reiches, <strong>verkündete um 1650 die Todesstrafe für Tabakrauchen</strong>: Wo auch immer der Sultan auf seinen Reisen und militärischen Expeditionen war, stieg die Zahl der Hinrichtungen entsetzlich an. Selbst auf dem Schlachtfeld liebte er es, seine Männer beim Rauchen zu ertappen und sie durch Enthaupten und Erhängen, Vierteilen oder Zerquetschen ihrer Hände und Füße zu betrafen …<br />
Doch trotz all der Schrecken dieser Verfolgungen ließ die Leidenschaft für das Rauchen nie nach.[Edward E. Brecher etal., Licit and Illict Drugs; S 212]</p>
<p>Zar Michael von Russland verbot im Jahr 1634 das Trinken von Bier und Branntwein und bestrafte die Nichtachtung mit Exil und Folter.<br />
<strong>Im Jahr 1691 wird in Lüneburg (Deutschland) das Tabakrauchen mit dem Tode bestraft.</strong></p>
<p>Benjamin Rush veröffentlichte 1785 sein “Inquiry into the Effects of Ardent Spirits on the Human Body and Mind” in dem er den unmäßigen Alkoholgenuss als “Krankheit” bezeichnete und bezifferte die Zahl der jährlichen Todesopfer durch Alkoholismus mit „nicht unter 4000“, bei einer Gesamtbevölkerung – die damals unter 6 Millionen Bürger lag.<br />
[Zitiert in: S.S.Rosenberg (Hrsg.) – Alcohol and Health, S. 26 ]<br />
In den Vereinigten Staaten &#8211; und damit in aller Welt – wird 1882 das erste Gesetz erlassen, das <strong>„Mäßigkeitserziehung“ zum Pflichtfach an den öffentlichen Schulen erhebt.</strong><br />
1886 schreibt der Congress diesen Pflichtunterricht für den für den District of Columbia in Washington und alle Territorial- Heers- und Marineschulen vor. Im Jahr 1900 bestehen auch in allen anderen Bundesstaaten ähnliche Gesetze.</p>
<p>Die große Volksgruppe der Puritaner schaffte es zu Beginn des 20ten Jahrhunderts, Amerika im wahrsten Sinne des Wortes trocken zu legen. Zunächst wurde 1917 nur auf die Dauer der Kriegszeit die Produktion und der Besitz von alkoholischen Getränken verboten.<br />
Nach dem Ende des Kriegs hielten sich einige Staaten daran (z.B.: Tennessee). Diese Staaten wurden auch die trockenen Staaten genannt.</p>
<p>1919 war es dann für die gesamten Vereinigten Staaten soweit. Die <strong>Prohibition verbot sämtlichen Verzehr von Alkohol.</strong> Sogar Bier war verboten. Der Volstead Act wurde 1920 im 18. Amendment zum Verfassungszusatz. Der Schmuggel an der großen amerikanischen Grenze blühte und die Schwarzbrennerei ebenso. Viele verstarben an dem selbst gebrannten Fusel.</p>
<p><strong>In der heutigen „Konsumzwanggesellschaft“ &#8211; der Jagd nach immer mehr „Haben und Sein“, wissen die Menschen oft nicht mehr, wie sie mit ihrer Freizeit umgehen sollen – die sie sich so sehr ersehnt haben. </strong></p>
<p>Familiäre, schulische, partnerschaftliche oder berufliche Probleme werden mit Alkohol (und illegalen Drogen) „weggespült“, was auch das Sturz-(KOMA) Trinken der Jugendlichen erklärt.<br />
Cool-Draufsein ist „IN“.</p>
<p><strong>Alkohol ist in vielen Lebenslagen der Durstlöscher, Angstlöser, Appetitanreger, Mut- und Muntermacher, Schlaf- Genuss- und Nahrungsmittel. </strong></p>
<p>Der düstere Aspekt der Alkoholsucht zeigt sich des öfteren als Motiv für Aggression und Gewalttätigkeit. Wie viele Verbrechen auf das Konto von Alkoholikern gehen, ist ebenso wenig bekannt wie etwa die Zahl der prügelnden Ehemänner, der Sexualtäter, die sich vor der „Züchtigung“ ihrer Opfer Mut antrinken.</p>
<p><strong>Mitunter können „Trunkenheitstäter“, die Kindesmisshandelnde Mutter – ebenso wie der „benebelte“ Vergewaltiger, mit milden Strafen rechnen. </strong></p>
<p><strong>Eigenverantwortung </strong>ist leider für viele ein Fremdwort.<br />
Verbote schüren die Neugierde.<br />
Ein Patentrezept wird es aber nicht geben.</p>
<p><strong>Eine Vorbildwirkung kann jedoch einiges bewirken</strong></p>
<p>Und was die so „verteufelten“ Alkopops betrifft: In den 60-er Jahren waren süße alkoholische Mixgetränke (Cocktails) &#8211; unter anderem. Frucade mit Eierlikör beliebt.<br />
Heute wird mit Gin-Wodka- und Whiskeymixgetränken geworben und in der „feinen Gesellschaft der High Society“ gehört es dazu, diesem besonderen Genuss zu frönen.</p>
<p><strong>„Sport statt Drogen“</strong> wird immer wieder publiziert.</p>
<p>Weshalb werden, wie den Medien zu entnehmen ist, immer wieder Skandale aufgedeckt, wo  Hochleistungssportler des <strong>Dopings</strong> mit EPO &#8211; Cera &#8211; der dritten Generation &#8211; das für Nieren- Krebs- und Leukämiekranke &#8211; indiziert ist &#8211; überführt wurden.<br />
Wo sind die Hintermänner, die das Produkt der Pharmaindustrie heranschaffen, anbieten und letztendlich den Sportlern verabreichen ?</p>
<p>Dealer im weißen Kittel?</p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>&#62;&#62; Die Welt will betrogen sein, also werde sie betrogen. &#60;&#60;<br />
Mundus vult decipi ergo decipiatur &#8230; </strong></span></p>
<p>Und nicht wenige der Prominenten haben sich eine Line Kokain in ihre Nase gezogen.</p>
<p>Diskussionen über THC &#8211; Cannabis &#8211; Marihuana &#8211; Haschisch sind immer aktuell, aber diese &#8220;weiche&#8221; Droge wird wohl kaum legalisiert werden, wodurch der &#8220;suchende&#8221; Konsument in die Drogenszene gerät, wo auch harte Drogen und Designerdrogen verkauft werden.<br />
Die Einstiegsdroge ist aber meist Alkohol und Tabak.</p>
<p>Zu den <strong>&#8220;halblegalen&#8221; Drogen &#8211; z.T. rezeptfrei erhältlich,</strong> zählen Schmerz- Schlaf- Beruhigungsmittel, Codein (in Hustentropfen), Amphetamine u.a.m.</p>
<p>klick &#8211;&#62; <a href="http://www.presseportal.de/pm/32151/902603/thc_pharm_gmbh_the_health_concept" target="_blank"><strong>THC Pharm</strong></a><br />
Einerseits wird vor Cannabiskonsum gewarnt, andererseits wird medizinisch von der beruhigenden, durchblutungsfördernden, schmerzstillenden, entzündungshemmenden, entwässernden und appetitanregenden Wirkung gesprochen.</p>
<p>Und wenn behautet wird, dass Marihuana Psychosen auslöst, müßte erforscht werden, ob der Konsument nicht schon vor dem &#8220;Genuss&#8221; gestört war, Alkohol oder andere Drogen konsumierte &#8230;<br />
Dass der traditionell gerauchte Joint &#8211; mit Tabak vermischt &#8211; nicht gesund sein kann, liegt auf der Hand. Auch die Qualität der Pflanze oder vom Harz &#8211; dem Haschisch &#8211; ist auf dem Schwarzmarkt nicht prüfbar. Trotzdem wird dem &#8220;Ritual&#8221; gefrönt und der &#8220;Gruppenzwang&#8221;, sowie ein paar Gläser Alkohol machen insbesondere Jungendliche &#8220;mutig&#8221;, das Verbotene auszuprobieren.</p>
<p>Gewalt, Mord und grausame Szenen wie in den Filmen ahmen bereits Schüler nach. Es ist zum Haareraufen.</p>
<p><a class="aligncenter" title="French Connection" href="http://www.youtube.com/watch?v=nP_7ZopT6oM&#38;feature=related" target="_blank">klick &#8211;&#62; http://www.youtube.com/watch?v=nP_7ZopT6oM&#38;feature=related</a>French Connection &#8211; Trailer &#8211; Gene Hackman<br />
Die Geschichte handelt von den verdeckten Ermittlern „Popeye Doyle und „Cloudy Russo, die dem Drogendezernat von New York City angehören.<br />
Die wahre Begebenheit beruht auf einem Zufall.</p>
<p>Auch da punktet die <strong>Doppelmoral.</strong></p>
<p><strong>Das von der THC Pharm GmbH in Deutschland eingeführte Dronabinol ist der Hauptinhaltsstoff aus dem Cannabis und wird als Rezeptur vom Apotheker in Form von Tropfen oder Kapseln individuell hergestellt. </strong></p>
<p>Es ist daher gemäß § 2 Arzneimittelgesetz von der Zulassung für bestimmte Indikationen ausgenommen.</p>
<p>Schon Ende letzten Jahres hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die gesetzliche Krankenversicherung unter gewissen Umständen auch solche Therapien bezahlen muss, die keine Zulassung für eine bestimmte Indikation haben. Dies ist zum Beispiel in der Onkologie bei Kindern fast durchgehend der Fall, da es kaum speziell für Kinder zugelassene Krebstherapien gibt. Um dieser Unsicherheit vorzubeugen legte das oberste Gericht fest, dass die GKV die Kosten einer Behandlungsmethode übernehmen muss, wenn</p>
<p>- eine lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung vorliegt<br />
- eine zugelassene Behandlungsmethode nicht zur Verfügung steht<br />
- und eine &#8220;nicht ganz fern liegende Aussicht auf Heilung&#8221; oder Linderung besteht</p>
<p>Zuletzt hatte der Fall des Potsdamer Arztes Knud Gastmeier für Aufsehen gesorgt, der <strong>Dronabinol</strong> an Auszehrung leidenden Krebspatienten verordnet hatte.</p>
<p>Nach Berichten der Potsdamer Neuesten Nachrichten wurden die Kosten stets übernommen, sofern der Patient verstarb. Als Gastmeier aber mit dem Medikament das Leben eines Patienten rettete, schickte ihm seine Krankenkasse, die AOK Sachsen Anhalt eine Regressforderung über 51.000 EUR.</p>
<p>Die THC Pharm GmbH hofft nun, dass lebensbedrohlich erkrankte und gleichzeitig austherapierte bzw. unter starken Nebenwirkungen leidende Patienten die Therapie erhalten, die Ihnen auch tatsächlich hilft. Eine Stellungnahme der AOK Brandenburg steht noch aus.</p>
<p><strong>Über die THC Pharm GmbH </strong></p>
<p>Die THC Pharm GmbH wurde vor 10 Jahren aus einer Patienteninitiative gegründet, um all jenen Patienten, die gute therapeutische Erfahrungen mit illegal konsumierten Marihuana oder Haschisch gemacht hatten, eine qualitativ bessere, gut dosierbare und besonders für Allergiker geeignete, legale Alternative zu bieten.</p>
<p>Nachdem es anfänglich nur schwer gelang, <strong>Dronabinol, den Hauptwirkstoff aus dem Cannabis als Therapie</strong> in Deutschland bekannt zu machen, bestätigen jüngste Forschungsergebnisse das Potenzial dieser Wirkstoffklasse.</p>
<p>Inzwischen gehören <strong>Medikamente</strong> auf Cannabisbasis zu den Schwerpunkten der pharmazeutischen Forschung im In- und Ausland.</p>
<p>Die THC Pharm GmbH, die neben dem Vertrieb von Dronabinol auch Serviceleistungen für die Industrie und Referenzsubstanzen anbietet, setzt dabei auf ein erstklassiges Forschungsteam und eine jahrzehntelange Erfahrung mit dem therapeutischen Potenzial von Cannabinoiden.</p>
<p>Erschrecken Sie nicht, aber jeder Mensch in Deutschland besitzt Drogen: Denn genau genommen fallen sogar bestimmte Gewürze unter die Definition &#8220;Droge&#8221; der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aber diese Drogen machen, in geringer Menge als Gewürz genutzt, nicht abhängig und sind daher nicht gefährlich.</p>
<p>Aber was ist Abhängigkeit genau? Und wie haben sich Drogen, allen voran der Alkohol, in unserer Kultur entwickelt?<br />
Bei Planet-Wissen.de ist Interessantes über Gewürze, Kultur etc. zu lesen und wer im weiten Web sucht, findet erstaunlich viel &#8230;</p>
<p>Zu diesem Beitrag könnten noch unzählige Fakten hinzugefügt werden.<br />
Aber das überlasse ich anderen, die konkret darüber nachdenken sollten, bevor sie in die Tasten greifen …</p>
<p>Im nächsten Beitrag: &#8220;Kunst und DROGE &#8211; Rausch und Erkenntnis.&#8221; Autorin Ingrid Riedl Dr.</p>
<p>Veröffentlicht 1994  &#8211; im Kunstmagazin Palette</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rivm publiceert onderzoek naar schadelijkheid drugs]]></title>
<link>http://cannabiszaden.wordpress.com/2009/10/05/rivm-publiceert-onderzoek-naar-schadelijkheid-drugs/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:06:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>marijuanacannabis</dc:creator>
<guid>http://cannabiszaden.wordpress.com/2009/10/05/rivm-publiceert-onderzoek-naar-schadelijkheid-drugs/</guid>
<description><![CDATA[Het RIVM heeft in opdracht van het ministerie van VWS een onderzoek uitgevoerd naar het schadelijke ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-222" href="http://cannabiszaden.wordpress.com/2009/10/05/rivm-publiceert-onderzoek-naar-schadelijkheid-drugs/rivm-logo/"><img class="alignleft size-medium wp-image-222" title="RIVM logo" src="http://cannabiszaden.wordpress.com/files/2009/10/rivm-logo.jpg?w=300" alt="RIVM logo" width="300" height="157" /></a>Het RIVM heeft in opdracht van het ministerie van <a href="http://home.szw.nl/index.cfm" target="_blank">VWS</a> een onderzoek uitgevoerd naar het schadelijke karakter van 19 verschillende genotmiddelen.</p>
<p>Aan het onderzoek namen 19 experts deel, die de schadelijkheid beoordeelden op basis van hun eigen wetenschappelijke expertise en de beschikbare literatuur over de middelen. Wij juichen dit soort onderzoek natuurlijk toe aangezien er op deze manier een objectief standpunt ingenomen kan worden ten opzichte van deze genotsmiddelen.</p>
<p><span id="340001001" style="display:block;">De rangschikking is bepaald op basis van de driedeling: hoe giftig is het middel (op korte en lange termijn), hoe verslavend is het, en wat is de maatschappelijke schade. Voorbeelden van de laatste factor zijn agressie, verkeersonveiligheid, arbeidsverzuim en zijn zowel op individueel niveau gemeten als op het niveau van de samenleving in zijn geheel. Bezien vanuit de gehele samenleving stijgt de schadelijkheid van deze middelen als ze veel worden gebruikt. De maatschappelijke schade gaat dan zwaarder wegen. </span></p>
<p>Wat ons meteen opviel is dat cannabis relatief laag scoort, zeker in verhouding tot alcohol en tabak. Het feit dat alcohol bijna net zo hoog scoort als heroine en crack zet je toch wel aan het denken. Moeten we slijterijen en horeca gelegenheden die dichter dan 250 meter bij een school liggen misschien maar gaan verbieden?</p>
<p>Een kritische kanttekening die we nog wel even bij dit onderzoek willen plaatsten..</p>
<p>In het onderzoek staat het volgende onder het kopje cannabis; &#8220;<em>Uit epidemiologische studies blijkt, dat na correctie voor tabak roken, langdurig cannabisgebruik net als tabaksgebruik leidt tot een verhoogd risico op longkanker</em>&#8221; (pagina 37). We gaan ervan uit dat het hierbij gaat om het onderzoek van Dr. Donald Tashkin (een gerenommeerd expert op het gebied van longkanker en cannabis), aangezien er geen bronvermelding bijstaat. Uit dit onderzoek blijkt namelijk dat er GEEN verband bestaat tussen het roken van pure cannabis en longkanker. (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GJmQ16cGBHU" target="_blank">bron</a>)</p>
<p>Hoe ze bij het RIVM aan deze informatie komen is ons dus een raadsel. Mocht iemand hier het antwoord op weten dan horen we dat graag.</p>
<p>Bron: <a href="http://www.rivm.nl/bibliotheek/rapporten/340001001.pdf" target="_blank">rivm.nl</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf ein Bier (&amp; viele Kippen) mit theohrt]]></title>
<link>http://newworldseve.wordpress.com/2009/10/04/auf-ein-bier-viele-kippen-mit-theohrt/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:57:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>theohrt</dc:creator>
<guid>http://newworldseve.wordpress.com/2009/10/04/auf-ein-bier-viele-kippen-mit-theohrt/</guid>
<description><![CDATA[Herzlich willkommen, meine Damen, meine Herren, liebe Bayern, zum ersten (und höchstwahrscheinlich l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herzlich willkommen, meine Damen, meine Herren, liebe Bayern, zum ersten (und höchstwahrscheinlich letzten, aber vielleicht auch nicht) Mal zu &#8220;Auf ein Bier (&#38; viele Kippen) mit theohrt&#8221;, welcher wohl ich bin und in Ermangelung anderer Diskussionspartner hier die Show alleine schmeisst (die grammatikalische Diskrepanz von erster und dritter Person im vorhergehenden Satz ist gewollt, findet Euch damit ab).</p>
<p>Es geht mal wieder ein Sonntag zuende, und weil niemand mit gesundem Urteilsvermögen noch das &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; schaut, sondern lieber Pornografie mit Posex, hier sozusagen mein &#8220;Wort zum Montag&#8221;, mein neues &#8220;Philosophier mit Bier&#8221; oder schlicht mein Kampf gegen das Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom, das Schreiberlinger in der sogenannten Blogosphäre so umtreibt, ein weiteres Bollwerk gegen den Journalismus, die Literatur und allgemein dem &#8220;guten Geist&#8221; und per sofort auch gegen die &#8220;&#8221;&#8230;<br />
Eine neue Arbeitswoche steht also ins Haus, da lohnt es sich nochmal über das geleistete, gedachte und verpasste der letzten nachzudenken, ohne eindeutige Schlüsse zu verbleiben und schließlich grübelnd keinen Schlaf zu finden, damit alles so bleibt wie es ist. Mein Kaffee ist alle, danke. Wem sowas interessiert: letzte Woche ging es um Koalitionsgespräche des Bösen mit der Niedertracht, dem Sarrazin sein Wackelpeterhirn und der bevorstehenden neuen Blütezeit der Satire; dem Kampf gegen die Krise, dem Kampf gegen den Reichtum der dritten Welt und den Möglichkeiten zur Wiedereinführung der Atomkraft (aber das war ja alles schon vorher so und doch hat es wiedermal niemand gewusst). Bullschitt also, aufrichtiges Desinteresse meinerseits, danke, wo ist die nächste Zigarette?<br />
Was mich in meinem süperiösitären Geist jedoch umtreibt ist die Neugestaltung der Welt und der Menschheit an sich, die Rettung der Erde und der Kampf gegen die Lügen, Betrügereien und Blartz der Reichen und Mächtigen, die uns an jedem neuen Tag aufs Neue missbrauchen für ihre düsteren Machenschaften, die (wie immer) wahrscheinlich etwas mit der Wiederbelebung von Cthulhu (oder Christus, Mohammed und Dhalai Dingsbums) oder die Möglichkeit zur Verwüstung unserer letzten Hoffnungen auf ein wertes Leben beziehungsweise, das was wir darunter verstehen und natürlich: Fürzen zu tun haben (und sowas sollte man nicht unterschätzen).<br />
Im Allgemeinen gilt jedoch: wir sind selbst Schuld.<br />
Wir sind Schuld daran, daß Politiker unsere Freiheiten beschneiden und das auch noch vom Wähler belohnt wird, wir sind Schuld, daß die Erde von unserer Industrie zugrunde gerichtet wird, und wir sind auch Schuld, daß ein Erdbeben und/oder Tsunami, Sturm oder wasauchimmer (was böses jedenfalls) Samoa oder Surinam oder diese andere große Insel (oder Küstengegend) mit S verwüstet hat &#8211; weil wir es so wollten. Faulheit, Feigheit, Selbstzufriedenheit und Arroganz &#8211; das sind die Gründe, warum alles den Bach runtergeht und die Katastrophen, die dann in den Nachrichten landen sind nur die Symptome des Virus Mensch, dessen Teil wir alle sind. Amen.<br />
Können wir was tun? Oh ja, na klar: ändert was. Das muss ja nichts großes sein: lest mal einen Tag NICHT was Poltically Incorrect so ausscheidet aus Seinem gigantischen After voller durch Pro-Amerika-Pro-Israel-verschleiertem Nazischeiss, kauft nie wieder die BILD, boykottiert die Produkte eines Großkonzerns (irgendeines Großkonzerns, nur seid mehrere dabei), trinkt weniger Alkohol und raucht Zigaretten, wo ihr es nicht dürft: all das hilft, glaubt mir und wenn nicht (also wenn ihrs nicht glaubt): beweist mir das Gegenteil. Zündet Porsches und Audis und Mercedesse und meinetwegen auch BMWs an, bekennt Euch aber nicht zur Tat (sonst ihr Hohlbratzen seid) und lasst die MoPo darüber spekulieren, was das alles zu bedeuten hat. Schmeisst ausnahmsweise mal nicht die Scheiben von McDo oder ner Bullenwache ein, sondern brennt die Hamburger Ausländerbehörde nieder oder die Redaktion des Spiegels. Oder fangt an, miteinander umzugehen, gewissenhaft und ungezwungen als sei Euer Gegenüber kein Fremder sondern ein entfernter Bekannter, den man zwar Siezt aber gerne sieht, egal wie beschissen seine Aussprache ist (und ob er Lederhose und Jägershütchen trägt &#8211; ja, selbst Bayern können Bekannte sein). Hört auf, Eurem freundlichen Umgang miteinander bestimmtes Verhalten (zB lt. Knigge) vorauszusetzen, oder Eurer Kommunikation miteinander sprachliche Regeln abzuverlangen (ja, isn Kernthema meinerseits) und &#8211; verdammte Scheisse nochmal &#8211; hört gefälligst auf Euch und Eure Gedanken so wahnsinnig Ernst zu nehmen &#8211; tendenziell isses doch eh alles Blödsinn. Wie das was ich von mir gebe, deshalb tu ichs ja auf WordPress und nicht vor Publikum.<br />
Übrigens: das Wetter könnt ihr trotzdem nicht ändern, tut mir leid.<br />
Macht den Fernseher aus und Euer Hirn einmal mehr an, als Normalerweise, hört auf Arme, Ausländer und Assoziale als Abschaum zu bezeichnen (wie es in Wald hinein schallt&#8230;) und tut wenigstens mal so, als ob es etwas wichtigeres als Geld, Besitz und Rechthaben gäbe&#8230; und werdet trotzdem keine Hippies, denn die stinken, sehn kacke aus und denken Mülldeponien auf Amrum.</p>
<p>Ich könnte mir auch vorstellen, über anderes nachzudenken:<br />
Zum Beipiel: müssen wir den Dhalei Lhama (oder wie der geschrieben wird) gut finden, weil er debil grinst, schlauerscheinende asiatische Allgemeinplätze von sich gibt und Kalif sein will anstelle der Kalifen?<br />
Müssen wir uns wirklich bei der GEZ anmelden, obwohl die (und deren Geldabnehmer) noch nie etwas sinniges für uns geleistet haben?<br />
Müssen wir uns damit abfinden, daß der Lissabonner Vertrag durch ist, obwohl wir niemals selbst darüber entscheiden durften &#8211; uns schließlich aber daran halten müssen?<br />
Müssen wir uns an Gesetze halten, die zwar von unseren gewählten Volksvertretern verabschiedet, deren Nutzen uns aber nie erklärt wurde?<br />
Müssen wir wirklich wissen, wie es um Brangelina steht?<br />
Müssen wir uns schuldig fühlen, weil wir wiedermal lieber einen Film über Bittorrent runtergelanden haben, anstatt wie velangt, dafür in irgendeiner Form Geld abzudrücken?<br />
Was war zuerst, der Hahn oder die Kötel?</p>
<p>In diesem Sinne:<br />
mein Bier ist leer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einkaufsbummel]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/02/einkaufsbummel/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:50:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/02/einkaufsbummel/</guid>
<description><![CDATA[Ergänzung zu :: Exotisches, Schlechtes &amp; Schönes Ich hab euch ja erzählt, ich war gestern mit me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ergänzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/02/exotisches-schlechtes-schoenes/">Exotisches, Schlechtes &#38; Schönes</a></strong></p>
<p>Ich hab euch ja erzählt, ich war gestern mit meiner Mama und meiner kleinen Schwester einkaufen.</p>
<p>Wir waren in Ansfelden, da waren viele verschiedene Geschäfte&#8230;<br />
Zum Beispiel: Mömax, Dänisches Bettenlager, jello, kik, Billa,&#8230;<br />
Das waren zumindest die Geschäfte, in denen wir waren&#8230;</p>
<p>Ich zähl jetzt mal auf, was ich von den Geschäften mit nachhause genommen habe, das Meiste hab ich ja von Mama geschenkt bekommen (@ Ma &#8211; Nochmals Danke!).</p>
<p>Mömax<br />
- Anti-Tabak-Kerzen &#8211; Ananas und Vanille<br />
- ein Rührschüssel-Set &#8211; 1 x für 1 L Teig, 1 x 2 L und 1 Messbecher<br />
- ein Küchen-Set &#8211; 1 Schürze, 1 Topflappen, 1 Topfhandschuh<br />
- ein schmucker Sichtschutz &#8211; son schön klimperndes Hänge-Ding</p>
<p>Dänisches Bettlager<br />
- eine gelbe Bettwäsche &#8211; wunderschöne Farben, schönes Motiv</p>
<p>jello<br />
- Winterschuhe &#8211; hellbraun, schön warm, mit Klettverschluss</p>
<p>kik<br />
- eine Jacke &#8211; in Schwarz, Länge optimal</p>
<p>Billa<br />
- eine Duftkerze &#8211; in Gelb und Orange, Duft: Zitrone, Pfirsich, Orange<br />
- getrocknete Ananas-Stücke<br />
- was zu trinken</p>
<p><em>Ich hoffe, ich hab nix vergessen&#8230;</em><br />
Außerdem waren wir auch noch Essen&#8230; ich glaub im Mömax Restaurant&#8230;<br />
Es hat sehr gut geschmeckt und ich war nachher pappsatt.</p>
<p>Insgesamt, muss ich sagen, habe ich den Einkaufsbummel sehr genossen.<br />
Ich hab mich seit langem endlich wieder mal so richtig lebendig gefühlt&#8230;</p>
<p><em>Leider ist das schöne Erholungsgefühl zuhause schnell wieder abhanden gekommen, weil ich den restlichen Tag damit verbrachte, Hausarbeit und Papierkram zu erledigen.</em><br />
Aber egal, ich hab den schönen Tag jetzt hier im Blog festgehalten, insofern kann mir die Erinnerung an das schöne Gefühl nicht entfleuchen und außerdem glaube ich, dass ich jedes Mal dran denken werde, wenn ich einen der eingekauften Gegenstände betrachte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herbstzeit, Vollzeit, Voll breit]]></title>
<link>http://newworldseve.wordpress.com/2009/10/02/herbstzeit-vollzeit-voll-breit/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:53:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>theohrt</dc:creator>
<guid>http://newworldseve.wordpress.com/2009/10/02/herbstzeit-vollzeit-voll-breit/</guid>
<description><![CDATA[Es ist gar nicht morgens, doch fühlt es sich für mich so an. Ich trinke meinen zweiten Kaffe, rauche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist gar nicht morgens, doch fühlt es sich für mich so an.<br />
Ich trinke meinen zweiten Kaffe, rauche meine vierte Zigarette (Pall Mall Classic, OCB Blau, Filtertip aus einer alten &#8220;Boston&#8221;-Packung) und verdaue die zwei verspeisten Öko-Roggenvollkornbrote (Biosiegel) mit Nusskati, die obwohl stark verbrannt (vergessen, die Ofenklappe zur Gasflamme zu schließen [echt müde heut]) ein vorzügliches Aroma bereitstellten. Es ist eindeutig Herbst, ich kann, wenn ich möchte 28 Teller, fünf Töpfe, 121 Besteckstücke und 12 Kaffebecher abwaschen, entschließe mich jedoch stattdessen, Itunes (gesamte Bibliothek, Zufällige Wiedergabe, Play) zu hören, meine vierte Zigarette zurauchen, meinen zweiten Kaffe zutrinken und einen Beitrag für NewWorld&#8217;sEve zu verfassen. Der letzte war ja nun echt scheisse, uninsiriert und unabgeschlossen und zur Wahl wollte ich dann doch nichts mehr sagen. Schwarz-Gelb, Biene-Maja-Koalition, konservativ-neoliberales Bündnis, Worst-Case-Szenario, Westerwelle als möglicher Außenminister, igitt, wieder dieses unfähige Merkeldings als Kanzler, zum Glück nicht Steinmeier, aber. Alles scheisse, war vorher klar.<br />
Bei der Arbeit alles in Ordnung, aber mit der immernoch nicht auskurierten Erkältung und den patientenartigen Kunden der letzten Tage war es manchmal dann doch eher unangemessen mit guter Laune zu agieren, sorry, Chef, es geht halt nicht immer. Und außerdem. Egal. Ich hab ein dreitägiges Wochenende ab jetzt und grübele schon seit geraumer Zeit, ob ich irgendwas großartiges tu soll, doch leider spielten Ensiferum ausgerechnet gestern (ich hasse es, wenn sehenswerte Bands in derartigen Zeiten gestern spielen) und mein Überblick über die Veranstaltungen der nächsten Tage sah eher mau aus, im Hafenklang(Exil) und  überhaupt dessen näherer Umgebung ist eher so Soul angesagt, also langweilen und chillen, dafür gibt man kein Geld aus, das macht man zuhause. Ska- oder Folkpunk wäre nett&#8230; Naja, man kann nicht alles haben.<br />
Slayer drück ich weiter, keinen Bock auf traditionellen Kram, nenene, gibt es eigentlich mal ein Sodom-Konzert (ohne fünfzehn andere Bands) in Hamburg? Da hätt ich Bock drauf&#8230;<br />
Anyway&#8230; für all jene, die es interessiert: ich arbeite(te) an einem neuen, eher &#8220;literarischen (gesprochen lidderorischn)&#8221; Projekt namens &#8220;Hanniball &#38; Bonsen&#8221;, dessen erste Story grad in Arbeit ist. Deshalb bleiben Updates Mangelware, auch weil sie ja sonst nix wert sind &#8211; merkt Euch das Spiegel Online!<br />
Und: es ist endlich Herbst. Herrrbst. Yes. Gehen wir davon aus, daß der Sommer ein schöner war (was in der Tat eine naheliegende Annahme darstellt), können wir eventuell vermuten, daß der Herrbst ebenso wunderbar wird, wenngleich wir vielleicht ein wenig vorsichtiger mit derarigen Vermutungen sein sollten. Ich jedenfalls freue mich auf den Herbst. Jawohl. Das liegt zum einen am vielen Regen, den schönen, seltenen Sonnentagen und der allgemeinen Befärbung der äußeren Umgebung, eine Notwendigkeit des Herbstes, die ich schon immer sehr zu schätzen wusste. Kanalisieren wir also unsere Energie gen Stubenhocken, abhängen und in-kleinen-Küchen-überfüllterweise-umherstehen (also gemäß dem Fall gewisse vorakademische Elemente laden einen wiedereinmal zu Sehen-und-gesehen-werden-Privatevents ein, von deren Argumenten [freier Alk, junge Frauen, dummes Geschwätz, unsinnige Diskussionen mit Pseudo-alternativem Pack, kotzen in Schuhe] man sich sicher MAL überzeugen läßt, wenn es Zeit, Geld (Fahrkarte, sind ja nie in ordentlichen Gegenden) und Stimmung (Abend is eh scheisse, können wir ja auch Dummbratzen glotzen auf Studiparties gehen) zulassen. Vielleicht. Sist jedenfalls Herbst und ich bin bereit. Klare Verhältnisse scheinen geschaffen zu sein und die Melancholie beschränkt sich auf Allgemeinplätze und Notwendigkeiten, kranken jedoch an mangelndem Interesse respektive Hingebung. </p>
<p>Majestätische Mutmaßungen misslungender Meerreisen</p>
<p>Mercredi je ne peut travail, mais j&#8217;arrive dans le place du travail et ne parti avant septpoitcinque heur du travail &#8211; so schlecht ist mein Französisch. Aber dennoch verwende ich gerne einzelne Vokabeln des frankosprachlichen Kulturkreises zwecks Optimierung des eigenen Wortschatzes: gibt es eine passendere Art &#8220;nach Dir&#8221; zu sagen als &#8220;Aprés (oder è) vous&#8221;? &#8211; das ist schwer vorstellbar und &#8220;merci&#8221; und &#8220;bonjour (gern auch in deutsch-satirischer &#8216;bong-juhr&#8217;-Form)&#8221; empfand ich schon immer als gelungene Tonierungen für die damit verbundenen septiererischen Aktivitäten. So wie &#8220;de nada&#8221; oder &#8220;Cervezas! Por Favor! (ernsthaft: keine Ahnung, wie die Kacke geschrieben wird)!!&#8221; ausm Hispanischem in der Respektive oder &#8220;Slantje&#8221;, &#8220;Dos vedanja&#8221;, &#8220;Skoll!&#8221; und &#8220;Kieppies&#8221; (allg.:s.letzte ())&#8230; Das europäische Sprachlandschaftendings bietet doch genügend Abwechslung für alle, die den Anglizismen und Lateinikackan überdrüssig geworden sind. Deshalb.<br />
Sollten wir die Schätze der Abwechslung nicht nutzen? Dafür brauch man noch nichma Abitur, es reichen DVDs mit verschiedenen Tonspuren, um inspiriert zu sein &#8211; tu es! Da dieser Text mal wieder in komplette Experimentiererrei verfallen ist, wird er hiermit beendet. Tschüss, Blödkopf!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Europese Resistance Tour past mobile marketing toe]]></title>
<link>http://interactievemarketing.wordpress.com/2009/09/28/europese-resistance-tour-past-mobile-marketing-toe/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:26:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>interactievemarketing</dc:creator>
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<description><![CDATA[De Resistance Tour heeft als doel om mensen anders te laten denken en doen over het gebruik van taba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De <a href="http://www.resistancetour.org" target="_blank">Resistance Tour</a> heeft als doel om mensen anders te laten denken en doen over het gebruik van tabak. Hierin moet verder worden gekeken dan algemeen bekende gezondsheidsrisico`s. De focus ligt op het aanspreken van tabaksfabrikanten en de manier van het vermarkten van hun producten, waarbij de consument uiteindelijk verslaafd raakt.</p>
<p>Tijdens de tour worden bezoeker met behulp van <a title="Bluetooth Marketing" href="http://www.prosurve.nl/bluetooth_marketing.html" target="_blank">Bluetooth Marketing</a> en <a title="SMS Marketing" href="http://www.prosurve.nl/sms_marketing.html" target="_blank">SMS Marketing</a> interactief en mobiel benaderd om bewustwording te realiseren. Behalve bewustwording wordt ook exclusief DJ materiaal verstuurd naar mobiele telefoons.</p>
<p>De Resistance Tour  is een Europese tour met DJ Wool, Arveene en andere speciale gasten.<br />
In de maanden augustus, september en oktober 2009 doet de tour Dublin (Ierland), Malmo (Zweden), Warschau (Polen), Berlijn (Duitsland) en Rotterdam aan in de grotere clubs van Europa. Toegang tot de club is gratis.</p>
<p>Het evenement in Factor 10 in Rotterdam vindt plaats op 3 oktober 2009. De mobile marketing diensten tijdens het evenement worden mogelijk gemaakt met behulp van ProSurve.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Parteien werben für Zigarettenindustrie]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/09/25/parteien-werben-fur-zigarettenindustrie/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:39:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Anfang 2007 gilt in Deutschland das Tabakwerbeverbot. Aber wie jedes Gesetz bietet es Nischen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LYDUnupZzrY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LYDUnupZzrY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Seit Anfang 2007 gilt in Deutschland das Tabakwerbeverbot. Aber wie jedes Gesetz bietet es Nischen und ausgerechnet in den Parteizeitungen werden diese genutzt. Auf Nachfrage des TV-Magazins gibt es nur dreiste Lügen und hämisches Grinsen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[10 Lebensjahre geschenkt!]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/09/24/10-lebensjahre-geschenkt/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:53:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[OXFORD (ars). Wer raucht, einen hohen Blutdruck und hohe Cholesterinwerte hat, der verschenkt zehn J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-353" title="holysmoke" src="http://gesundundmunter.wordpress.com/files/2009/09/holysmoke.jpg" alt="holysmoke" width="336" height="410" /></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>OXFORD</strong> (ars). Wer raucht, einen hohen Blutdruck und hohe Cholesterinwerte hat, der verschenkt zehn Jahre seines Lebens. Dieses Fazit ziehen britische Forscher aus einer Studie, an der rund 19 000 Männer zwischen 40 und 69 Jahren teilnahmen (<a href="http://www.bmj.com/cgi/content/full/339/sep16_3/b3513?maxtoshow=&#38;HITS=10&#38;hits=10&#38;RESULTFORMAT=&#38;fulltext=Clarke&#38;searchid=1&#38;FIRSTINDEX=0&#38;sortspec=date&#38;resourcetype=HWCIT" target="_blank">BMJ online</a>). Jene mit allen drei Faktoren hatten eine dreifach höhere KHK-Sterberate als Teilnehmer ohne Risiken.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Sterberate durch nicht-gefäßbedingte Krankheiten war verdoppelt, die Lebenserwartung um zehn bis 15 Jahre verkürzt. Bemerkenswert an dieser &#8220;Whitehall&#8221; genannten Studie ist der lange Beobachtungszeitraum: nahezu 40 Jahre.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tabakrezensionen: Snus]]></title>
<link>http://genusskritik.wordpress.com/2009/09/21/tabakrezensionen-snus/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:20:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://genusskritik.wordpress.com/2009/09/21/tabakrezensionen-snus/</guid>
<description><![CDATA[Wie erwähnt, war ich einige Tage in Göteborg. In Schweden kommt man als Fan rauchfreien Tabaks ja ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><a href="http://www.23hq.com/anouphagos/photo/4949183"> <img style="border:0 none;" src="http://www.23hq.com/23666/4949183_91bad59a20e960a0762f8ca3330a54ee_mblog.jpg" alt="" /></a><a href="http://www.23hq.com/anouphagos/photo/4949183"> </a></div>
<p>Wie <a href="http://wp1120584.wp165.webpack.hosteurope.de/wordpress/?p=2899">erwähnt</a>, war ich einige Tage in Göteborg. In Schweden kommt man als Fan rauchfreien Tabaks ja nicht um den klassischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Snus">Snus</a> herum. Also habe ich mir je ein Portions-Päckchen Röda lacket und Göteborgs Rapé besorgt sowie eine Dose Lössnus von Ettan.</p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://www.23hq.com/anouphagos/photo/4949182"> <img style="border:0 none;" src="http://www.23hq.com/23666/4949182_0594b7bb6187e117eade425b2879649c_mblog.jpg" alt="" /></a><a href="http://www.23hq.com/anouphagos/photo/4949182"> </a></div>
<p>Der Röda und der Rapé haben für mich als ungeschulten Lutscher (keine Kommentare, bitte!) in etwa denselben Geschmack: zunächste brennt es etwas an der betreffenden Stelle der Mundschleimhaut, danach entfaltet sich ein leicht süßlich-salziger Tabakgeschmack mit unbestimmter Fruchtigkeit und etwas pfeffrigem Aroma. Der Lös ist &#8211; jedenfalls, sofern nicht in Teebeutel o.ä. verpackt &#8211; etwas stärker mit ähnlichen Aromen.</p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://www.23hq.com/anouphagos/photo/4949180"> <img style="border:0 none;" src="http://www.23hq.com/23666/4949180_944bb1e23d7cdc9ff7538c8da1402386_mblog.jpg" alt="" /></a><a href="http://www.23hq.com/anouphagos/photo/4949180"> </a></div>
<p>War ich anfangs noch etwas skeptisch, ob man den Saft schlucken sollte, erwies sich das als problemlos. Übel wurde mir jedenfalls nie. Bei den ersten Versuchen stellte sich ein angenehmes Schwindelgefühl ein, das aber nach einigen Erfahrungen verging. Ich habe nur dei Dosen mitgebracht &#8211; beim nächsten Schweden-Urlaub werden es mehr. Unvergleichlich aber ist der Geschmack in den schönen Göteborg umliegenden Wäldern, sodass ich den Konsum wohl eher dort wiederholen werde. Es ist in Deutschland einfach nicht das Gleiche &#8211; die zahllosen Angebote im internet werde ich also vorerst nicht in Anspruch nehmen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tabak Makro Detay 2 ]]></title>
<link>http://baadir.wordpress.com/2009/09/19/tabak-makro-detay-2/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 18:13:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>baadir</dc:creator>
<guid>http://baadir.wordpress.com/2009/09/19/tabak-makro-detay-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://baadir.wordpress.com/files/2009/09/102_0896.jpg" alt="102_0896" title="102_0896" width="1024" height="768" class="alignleft size-full wp-image-174" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tabak makro detay]]></title>
<link>http://baadir.wordpress.com/2009/09/19/tabak-makro-detay/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 18:09:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>baadir</dc:creator>
<guid>http://baadir.wordpress.com/2009/09/19/tabak-makro-detay/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://baadir.wordpress.com/files/2009/09/102_089xxx5.jpg" alt="102_089xxx5" title="102_089xxx5" width="1024" height="768" class="alignleft size-full wp-image-171" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Philip Morris bekent schuld]]></title>
<link>http://actua3cm.wordpress.com/2009/10/07/philip-morris-bekent-schuld/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:12:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>mkenis</dc:creator>
<guid>http://actua3cm.wordpress.com/2009/10/07/philip-morris-bekent-schuld/</guid>
<description><![CDATA[Om een proces te vermijden over de inbreuk op de wet van de tabaksreclame, is Philip Morris bereid 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Om een proces te vermijden over de inbreuk op de wet van de tabaksreclame, is Philip Morris bereid 1]]></content:encoded>
</item>

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