<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>tagesspiegel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tagesspiegel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tagesspiegel"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 22:52:19 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Sache mit Silvio]]></title>
<link>http://mauriziomolinari.wordpress.com/2009/11/26/die-sache-mit-silvio/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:03:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>mauriziomolinari</dc:creator>
<guid>http://mauriziomolinari.wordpress.com/2009/11/26/die-sache-mit-silvio/</guid>
<description><![CDATA[Gerechtigkeit für Silvio Berlusconi!. An diesem Kommentar ist durchaus was dran, auch wenn ich die M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gerechtigkeit für Silvio Berlusconi!. An diesem Kommentar ist durchaus was dran, auch wenn ich die M]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Polenta drückt sich vor der eigenen Zwangsarbeit!]]></title>
<link>http://berlinerkindl.wordpress.com/2009/11/25/polenta-druckt-sich-vor-der-eigenen-zwangsarbeit/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:15:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlinerweisse</dc:creator>
<guid>http://berlinerkindl.wordpress.com/2009/11/25/polenta-druckt-sich-vor-der-eigenen-zwangsarbeit/</guid>
<description><![CDATA[Seit einiger Zeit trifft in diesem Irrenhaus regelmäßig jeden Morgen die Zeitung &#8220;Der Tagesspi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einiger Zeit trifft in diesem Irrenhaus regelmäßig jeden Morgen die Zeitung &#8220;Der Tagesspiegel&#8221; im Briefkasten ein. Adressiert an eine ehemalige Bewohnerin, die seit längerem das Weite gesucht hat, was ich ihr nicht verübeln kann. Warum sie ihre Adresse dort nicht geändert hat, mag schleierhaft sein.</p>
<p>Kultivierte Menschen können Zeitung lesen. Nicht hingegen die drei anderen &#8220;Bewohner&#8221; hier, die die Zeitung entweder mitnehmen und mangels Kenntnisse der hiesigen Amtssprache zum Spaß zerfleddert liegenlassen &#8211; oder ins Treppenhaus schmeißen (weil sie sowas aus ihrem Heimatland wohl gewohnt sind, denn das machen erstaunlich viele hier so).</p>
<p>Es sieht hier aus wie Sau, aber das ist eine andere Sache und hat eher damit zu tun, dass die Hausverwaltung auf die Mieter scheißt &#8211; ein defektes Licht im Aufzug, das für eine kuschelige Finsternis sorgte, wurde erst drei Tage nach Beschwerde ausgetauscht. Polenta ist trotzdem immer die Putzwütigste und ärgert sich über alle, die das nicht tun (&#8220;ooh, warum bin ich immer die einzige, die den Boden putzt, das kann&#8217;s doch nicht sein&#8221;).</p>
<p>Neben glorreichen Einfällen wie Hausschuhpflicht (haha, bei DEM Dreckzustand hier wäre ne Sagrotanpflicht besser) ist Polentas neuester Einfall ein Putzplan. Die hat mich über die Weihnachtsfeiertage eingeteilt, und ich habe sie &#8211; was ein Fehler war &#8211; höflich darüber belehrt, dass ich nicht zugegen sei.</p>
<p>&#8220;Ja, dann tausch mit einem Anderen.&#8221; Tjaja, kein Anderer war da. Nicht einmal der Musel Eins. Naja, ansonsten hätte ich mich davor drücken können.</p>
<p>Polenta hingegen hat sich selbst an die erste Stelle des neuen Plans gesetzt und war prompt eine Woche abwesend. Hätte die nur ein Sterbenswörtchen gesagt, wäre das alles kein Problem gewesen. Aber so fängt sie natürlich beim Anblick der Müllberge das Schreien an &#8220;Ihr räumt jetzt SOFORT alles weg&#8221;.</p>
<p>Dezent auf ihren Fehler hingewiesen, antwortete sie mit der Universalausrede &#8220;Jaja, ihr seid doch erwachsen&#8221;. Vor der Arbeit drücken kann ich mich aber auch, das ist keine Kunst und die soll sich bloß nicht einbilden, damit besonders schlau zu sein. Tja, wenn wir eine funktionierende Hausgemeinschaft wären, in der wir uns einigermaßen mögen würden, dann wäre das ja alles kein Problem gewesen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 80]]></title>
<link>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/24/lichtgeschwindigkeit-80-2/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:48:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarmoews</dc:creator>
<guid>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/24/lichtgeschwindigkeit-80-2/</guid>
<description><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 80 Komasaufen in MESEBERG Piraten-Presseschau am Donnerstag, 19. November 2009,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Lichtgeschwindigkeit 80 Komasaufen in MESEBERG</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Piraten-Presseschau am Donnerstag, 19. November 2009, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">von Dr. Dietmar Moews in Globus mit Vorgarten, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Berlin-Pankow Niederschönhausen; Aufnahmezeit um 17.30 Uhr; </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Piratenthema: Guttenberg spricht von SCHEUKLAPPEN. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Die deutsche Presse ist voll mit der MESEBERG Klausurtagung </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">des Bundeskabinetts der Bundeskanzlerin Dr. Merkel: Stolperstart, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Bildungsurlaub, Gruppendynamik, Komasaufen, Harmonie ohne konkrete </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Ergebnisse, Koalitionsrisse, neu, sicher, verlässlich, schnell, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Adjektive mit einer Bedeutung: unverlässliche WORTE zum Selberdenken </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">von der neuen Schwarz-Gelb-Koalition die Kabinettsklausur in Meseberg </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">bei Berlin. Die alten Freunde von der FDP wollten den Klimaschutz </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">für die Regierung und ihren Wahlrausch ausleben – die alte CDU-CSU </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">will für nichts verantwortlich sein und den CDU/CSU-Stimmeneinbruch </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">bei der Bundestagswahl ableugnen. FRIEDE FREUDE MESEBERG </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">ruft nun: Der Afghanistankrieg wird verlängert, noch mehr Soldaten </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">entsendet –  zu Guttenberg redet von stückweisem Rückzug – Worte, Worte. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Unser Kriegsherr kam aus Meseberg und sagte für Paris und New York: </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Afghanistan OHNE SCHEUKLAPPEN. Dazu: Tagesspiegel, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung von </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Donnerstag, den 19. November 2009</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Was ein armes Weib muss leiden</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">bei so nem versoffnen Mann</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Altes Weib lass du mich saufen</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">lass mich saufen, so lang ich kann</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">&#8230; in den Himmel kommst du nicht</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Ach, so hoch begehre ichs nicht.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Die Klausurtagung der Piraten in Meseberg brachte zu Merkels </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Klausurverlautbarungen folgende Gegenposition heraus, wie </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">man der PM PRESSEMITTEILUNG von der Piratenklausur in </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Meseberg zur Militär- und Verteidigungspolitik entnehmen kann.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Die APO-Piraten fordern EXIT AFGHANISTAN! Schluss mit dem Krieg. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Deutschland soll in Europa und innerhalb der Mitgliedsstaaten </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">der Europäischen Union friedenspolitische Entscheidungen </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">gegenüber den Bündnispartnern und der Welt vorschlagen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews; </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 80]]></title>
<link>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/24/lichtgeschwindigkeit-80/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:45:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarmoews</dc:creator>
<guid>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/24/lichtgeschwindigkeit-80/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ctN8ZQielXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ctN8ZQielXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DFB-Schiedsrichter unter Verdacht]]></title>
<link>http://sumatest.wordpress.com/2009/11/21/dfb-schiedsrichter-unter-verdacht/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:52:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullblick</dc:creator>
<guid>http://sumatest.wordpress.com/2009/11/21/dfb-schiedsrichter-unter-verdacht/</guid>
<description><![CDATA[(Quelle|tagesspiegel.de) Im größten Wettskandal in der Geschichte des europäischen Fußballs soll auc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Quelle&#124;tagesspiegel.de) Im größten Wettskandal in der Geschichte des europäischen Fußballs soll auch ein Schiedsrichter des Deutschen Fußball-Bundes ins Visier der Ermittler geraten sein. 15 Verdächtige sind bislang in Deutschland verhaftet worden, darunter &#8220;alte Berliner Bekannte&#8221;. <a title="DFB-Schiedsrichter unter Verdacht" rel="nofollow" href="http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Wettskandal;art133,2955801">mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Presseschau: Neonazi aus Kleve vor Gericht]]></title>
<link>http://nrwrex.wordpress.com/2009/11/18/presseschau-neonazi-aus-kleve-vor-gericht/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:47:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>rpre</dc:creator>
<guid>http://nrwrex.wordpress.com/2009/11/18/presseschau-neonazi-aus-kleve-vor-gericht/</guid>
<description><![CDATA[Berlin/Kleve &#8211; Sieben Betreiber eines neonazistischen Online-Radios, darunter ein 30-jähriger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Berlin/Kleve &#8211; Sieben Betreiber eines neonazistischen Online-Radios, darunter ein 30-jähriger Mann aus Kleve, stehen in Berlin vor Gericht. Die Angeklagten sollen auf einer Internetseite Musikstücke extrem rechter Gruppen in einer Dauersendung abgespielt haben. Vorgeworfen wird ihnen die Bildung einer kriminellen Vereinigung, Volksverhetzung sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Frank M. aus Kleve legte ein Geständnis ab: Er sei einer der Mitbegründer des Radios gewesen, er habe einen Server in den USA besorgt &#8211; und ihn am Ende im März im Beisein der Polizei wieder abgeschaltet, weil das „eventuell strafmildernd“ sein könnte, wie Beamte gemeint hätten. Das Internetportal „derwesten.de“ und der Berliner Tagesspiegel berichten über die Gerichtsverhandlung:</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/panorama/2009/11/16/news-141140311/detail.html">http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/panorama/2009/11/16/news-141140311/detail.html</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Tiergarten-Rechtsextremismus-Internet;art126,2951861">http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Tiergarten-Rechtsextremismus-Internet;art126,2951861</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[What's 'NIIU' pussycat - Europe's first 'personalised paper' rolls off the presses]]></title>
<link>http://virginonmedia.wordpress.com/2009/11/17/whats-niiu-pussycat-part-2-europes-first-personalised-paper-rolls-off-the-presses/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:16:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>stevevirgin</dc:creator>
<guid>http://virginonmedia.wordpress.com/2009/11/17/whats-niiu-pussycat-part-2-europes-first-personalised-paper-rolls-off-the-presses/</guid>
<description><![CDATA[Billed as Europe&#8217;s first &#8220;personalised paper&#8221;, &#8220;niiu&#8221;, a newspaper tai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Billed as Europe&#8217;s first &#8220;personalised paper&#8221;, &#8220;niiu&#8221;, a newspaper tailored to readers&#8217; individual wishes and delivered to their door before 08:00 am, made its first appearance in Berlin on Monday. Customers of the paper choose what topics they want to read about &#8211; be it sport, politics, fashion or any from a wide choice &#8211; and receive news only on their chosen subject collated together and delivered like any other paper. Articles are pulled together from major German papers such as Handelsblatt, Bild and Tagesspiegel, foreign titles such as the International Herald Tribune or the New York Times, as well as major blogs and Internet news sources. For the right to print their news, &#8220;niiu&#8221; pays a licence to these papers, which in turn reach a younger audience, as &#8220;niiu&#8221; is aimed mainly at students, who pay EUR 1.20 (USD 1.79) to get their news fix. Non students are expected to stump up EUR 1.80. The two German entrepreneurs who came up with the idea were delighted with their first day in business, having launched the concept in mid-October. The pair hopes to be printing 5,000 copies in the next six months, first in Berlin before rolling it out nationwide. Eventually, clients will be able to choose the length of the paper delivered &#8212; for example, eight pages on a busy Monday morning but 60 pages on a Friday when there might be more time to read. Initially, however, the paper consists of 16 pages</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jP-sjoFKsedvWfL-ypj63eZBuZyQ">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jP-sjoFKsedvWfL-ypj63eZBuZyQ</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da kommt Bewegung rein]]></title>
<link>http://bakterienherd.wordpress.com/2009/11/12/da-kommt-bewegung-rein/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:58:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chloroflexi</dc:creator>
<guid>http://bakterienherd.wordpress.com/2009/11/12/da-kommt-bewegung-rein/</guid>
<description><![CDATA[Die dpa, Deutschlands größte Nachrichtenagentur, hat eine ganz neue Vermarktungsidee: Das Fertigen k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die dpa, Deutschlands größte Nachrichtenagentur, hat eine ganz neue Vermarktungsidee: <a href="http://www.dwdl.de/story/23442/dpa_bietet_regionalisierte_druckfertige_seiten_an/" target="_blank">Das Fertigen kompletter Layouts für die Abhnehmer</a>. Doch das ist nicht das Einzige, was sich ändert: Die dpa zieht um! Und weil sie in die Passage zieht, wo sich auch Bild, die Welt und die B.Z. zu Hause fühlen, hat nun der Tagesspiegel der Holtzbrinckgruppe <a href="http://www.medien-monitor.com/News-Single.20.0.html?&#38;tx_ttnews[tt_news]=1917&#38;cHash=4c9daae2ac" target="_blank">das Abo der dpa gekündigt</a> &#8211; zur Verwunderung der dpa.</p>
<p style="text-align:justify;">Sowas nenn ich dochmal konsequent. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Auf Mutti kann man sich verlassen"...]]></title>
<link>http://olgate.wordpress.com/2009/11/09/auf-mutti-kann-man-sich-verlassen/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:10:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>olgate</dc:creator>
<guid>http://olgate.wordpress.com/2009/11/09/auf-mutti-kann-man-sich-verlassen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;meint die Meinungsforscherin Zensursula. In einem Interview im Tagesspiegel erzählt sie ein p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;meint die Meinungsforscherin Zensursula. <br />
In einem Interview im <a>Tagesspiegel</a> erzählt sie ein paar Geschichten aus den Koalitionsverhandlungen und was sie jetzt als immer-noch-Familien-statt-Gesundheitsministerin so vorhat: <br />
<i>&#8220;Mich beschäftigt zunehmend die Frage der Brüche im Lebensverlauf.&#8221;</i><br />
Damit beweist unsere Suppermutti (7 eigene Kinder! siehe Foto), dass sie sich nun ganz großen Themen widmet: einer Frage.<br />
<img alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/05/Charline2.jpg" title="supermutti" class="alignnone" width="400" height="299" /><br />
<tt>Foto: Supermutti</tt><br />
Denn wie oft schon sind ihr und bestimmt auch schon anderen Menschen diese lustigen Kringel mit dem Punkt unten dran begegnet, &#8220;Fragezeichen&#8221; werden sie landläufig bezeichnet. Und plötzlich machen sie einen Sinn. Sie sind Statthalter für diese ominösen grammatikalischen Strukturen, die als &#8220;Frage&#8221; verwendet werden. Und natürlich beschränkt sich eine Frage nicht nur auf grammatikalische Strukturen, Ursel sieht dahinter gleich viele gebrochene Leben verlaufen.<br />
Und weil nicht alle diesen Durchblick haben wie sie, geht sie gleich noch ein weiteres Problem an:<br />
<i>&#8220;Eines meiner Hauptthemen wird die Kinderarmut sein.&#8221;</i> <br />
Ein klassischer Aussagesatz, ohne Strich und Schnörkel. Hier gehts einfach nur um Probleme, denn Probleme kommen und Probleme gehen. Bist Du kinderarm, bist Du ruckzuck Thema bei der Leyenmuddi und hast ein Superproblem.<br />
Also aufpassen&#8230;. oder besser nicht. Ficken gegen Armut!</p>
<p>&#8212;&#8212;-&#62;8&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
jezte mit Kommentarfunktion!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Broder wird Präsident des ZDJ (vielleicht)]]></title>
<link>http://deutschlamistan.wordpress.de/2009/10/21/broder-wird-prasident-des-zdj-vielleicht/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:47:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>asmodi</dc:creator>
<guid>http://deutschlamistan.wordpress.de/2009/10/21/broder-wird-prasident-des-zdj-vielleicht/</guid>
<description><![CDATA[Kann es sein, dass noch Zeichen und Wunder geschehen? Kann es wirklich sein? Man mag es im ersten Mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-24" title="Broder" src="http://deutschlamistan.wordpress.com/files/2009/10/broder.jpg" alt="Broder" width="131" height="98" /><span style="color:#333399;">Kann es sein, dass noch Zeichen und Wunder geschehen? Kann es wirklich sein? Man mag es im ersten Moment gar nicht glauben, jedoch entspricht es augenscheinlich der Wahrheit. Der Publizist  Henryk M. Broder kandidiert für das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden. Man kann es glauben oder auch nicht, es ist so. Zumindest wenn man den Worten des <a title="Broder" href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Henryk-M-Broder-Zentralrat-der-Juden;art141,2929249" target="_blank">Tagesspiegels</a> glauben schenkt. In diesem Fall tun wir das natürlich ausnahmsweise einmal sehr gerne. Nun, die Zeitung berichtet dass Hr. Broder nun endlich das tut was er tun muss und nicht mehr was er tun will, so wie er es sein Leben lang getan hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color:#333399;">Hier der lesenswerte Artikel.</span></p>
<p>Ich habe nach reiflicher Überlegung beschlossen, mich um das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland zu bewerben. Das Procedere ist nicht ganz einfach, man muss der Repräsentantenversammlung einer jüdischen Gemeinde angehören und von dieser nominiert werden. Nachdem mir aber zwei kleine Gemeinden ihre Unterstützung zugesagt haben, sind das keine unüberwindlichen Hindernisse. In zwei Jahren werde ich 65, ich habe immer das getan, was ich tun wollte. Jetzt ist die Zeit gekommen, das zu tun, was ich tun sollte.</p>
<p>Die offizielle Vertretung der Juden in Deutschland befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Die Präsidentin – intern „Tante Charly“ genannt – scheint von dem Job überfordert. Wer die Pressemitteilungen liest, die von ihrem Büro herausgegeben werden, erfährt, dass ein Besuch bei der Frau des Bundespräsidenten zu den wichtigsten Erfahrungen ihres Lebens gehört. Ihre Stellvertreter belauern sich gegenseitig und warten darauf, wer als Erster aus der Deckung geht.<!--more--></p>
<p>Was der Zentralrat tut oder unterlässt, das entscheidet dessen Generalsekretär, der die schwindende Bedeutung der Organisation durch taktische Allianzen und sinnfreien Aktionismus auszugleichen versucht. Zuletzt hat er den ehemaligen Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, wegen dessen kritischen Äußerungen über integrationsunwillige Migranten in eine Reihe mit Hitler und Goebbels gestellt und sich bald darauf für diese Entgleisung auf eine Weise entschuldigt, die vor allem eines demonstrierte: dass er keine Ahnung hat, wovon er redet.</p>
<p>Der Zentralrat vertritt eine kleine Minderheit, etwa 100 000 Juden, von denen die meisten nach 1989 aus der ehemaligen Sowjetunion in die Bundesrepublik gekommen sind, sein Wort hat aber Gewicht. Besser gesagt: Es hatte Gewicht. Inzwischen werden dessen Stellungnahmen kaum noch wahrgenommen, weil er sich inflationär zu allem und jedem äußert. Den Rücktritt eines Ministerpräsidenten zu fordern, weil dieser sich in der Wortwahl vergriffen und von einer „Pogromstimmung gegen Manager“ gesprochen hat, ist nicht nur unangemessen sondern auch dumm. Man soll keine Forderungen erheben, zu deren Durchsetzung man nicht in der Lage ist. Es sei denn, man will sich vorsätzlich blamieren.</p>
<p>Der Zentralrat versteht sich als eine Art Frühwarnsystem gegen politischen Extremismus und andere aufziehende Gefahren. Das war die Rolle, die den kapitolinischen Gänsen im alten Rom zukam. Dennoch haben sie den Untergang Roms nicht verhindern können.<br />
Es kann nicht die Aufgabe des Zentralrates sein, sich als das gute Gewissen Deutschlands aufzuführen. Es bringt auch nichts, „Wehret den Anfängen!“ zu schreien, wenn eine Handvoll Neonazis durch Möllenhagen in Mecklenburg-Vorpommern marschiert, und das Verbot der NPD zu fordern, was die Partei, die im Begriff ist, sich selbst zu zerlegen, nur in ihrer Scheinbedeutung bestätigt. Ebenso ist es nicht die Aufgabe des Zentralrates, den übrigen 79,9 Millionen Deutschen vorzuschreiben, wie sie mit ihrer Geschichte umgehen sollten. Liebesbeweise, die erzwungen werden, sind keine.</p>
<p>Der Zentralrat tritt als Reue-Entgegennahme-Instanz auf und stellt Unbedenklichkeitserklärungen aus, wobei es weder nach oben noch nach unten eine Schamgrenze gibt. Der Zentralrat hat seine Beziehungen zum Vatikan und zur deutschen Bischofskonferenz im Zuge der „Williamson-Affäre“ zeitweise abgebrochen; wenn ein Theater in der Provinz Fassbinders Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“ aufführen will, eilt der Generalsekretär persönlich hin, um den Theaterleuten zu sagen, was sie machen beziehungsweise nicht machen sollen. Wenn das keine Beschäftigungstherapie ist, dann ist es nur lächerlich.</p>
<p>Als Präsident des Zentralrates werde ich für ein Ende des kleinkarierten Größenwahns sorgen, der sich immer mehr zumutet, als er zu leisten in der Lage ist. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren. Unser aller Problem ist nicht der letzte Holocaust, dessen Faktizität außer Frage steht, sondern der Völkermord, der vor unseren Augen im Sudan stattfindet. Wir brauchen nicht noch mehr Holocaustmahnmale und Gedenkstätten, sondern eine aktive Politik im Dienste der Menschenrechte ohne politische Rücksichtnahme auf wirtschaftliche Interessen. Wer vom Kampf der Dissidenten in China und der Verfolgung der Baha’i im Iran nichts wissen will, sollte auch am 27. Januar und am 9. November zu Hause bleiben.</p>
<p>Ich werde mich um gute Beziehungen zu den in Deutschland lebenden Moslems bemühen. Nicht zu religiösen Eiferern oder türkischen Nationalisten, die den Paragrafen 301 des türkischen Strafgesetzbuches („Beleidigung des Türkentums“) verteidigen oder verharmlosen und sich um jede Stellungnahme zu der Armenierfrage drücken, sondern zu solchen, die für eine strikte Trennung von Staat und Religion und für eine säkulare Gesellschaft eintreten.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass es keine partikularen jüdischen Interessen gibt. Ob jemand koscher isst oder halal oder doch lieber Kassler, ist Privatsache. Ebenso wann und zu welchem Gott er betet. Religionsfreiheit beinhaltet auch das Recht, areligiös und antireligiös zu sein und sich über den eigenen und seiner Nachbarn Gott lustig machen zu können, ohne deswegen bedroht zu werden. Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat sind die Werte, die offensiv verteidigt werden müssen.</p>
<p>Von Juden, Christen, Moslems, Atheisten, Agnostikern, Häretikern, von Ariern und Vegetariern, Frauen und Männern, Heteros und Homos – meine Kippa liegt im Ring.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richie Hawtin und das Berghain]]></title>
<link>http://oktagon.wordpress.com/2009/10/13/richie-hawtin-und-das-berghain/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>oktagon</dc:creator>
<guid>http://oktagon.wordpress.com/2009/10/13/richie-hawtin-und-das-berghain/</guid>
<description><![CDATA[Richie Hawtin, Musiker und DJ (und inzwischen Minimal Techno Star-DJ), kam am Wochenende nicht in de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Richie Hawtin</strong>, Musiker und DJ (und inzwischen Minimal Techno Star-DJ), kam am Wochenende nicht in den Berliner Club <strong><a title="Berghain" href="http://www.berghain.de/" target="_blank">Berghain</a></strong> bzw. wurde wegen unpassenden Betragens aus dem Club geschmissen. So genau weiß man&#8217;s nicht, denn die Medien widersprechen sich da. Wer auf Twitter nach &#8220;<a title="Twitter" href="http://twitter.com/#search?q=richie%20hawtin%20berghain" target="_blank">Richie Hawtin Berghain</a>&#8221; sucht, bekommt so ein bisschen einen Eindruck, und auch der <a title="Tagesspiegel: Techno-DJ kam nicht ins Berghain" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben;art125,2922114" target="_blank">Tagesspiegel</a> wie auch <a title="ElectronicBeats: Richie Hawtin thrown out of Berghain" href="http://www.electronicbeats.net/News/Music/Richie-Hawtin-thrown-out-of-Berghain" target="_blank">ElectronicBeats</a> berichteten inzwischen.</p>
<p>Jedenfalls hat sich Richie Hawtin öffentlich per <a title="Twitter: Richie Hawtin" href="http://twitter.com/rhawtin" target="_blank">Twitter</a> beschwert. Hat dabei das Berghain mit Bergheim betitelt, aber was uns viel mehr interessiert, sind <strong>folgende Fragen</strong>:</p>
<p>1) Ist es nicht ein gutes Zeichen, dass Türsteher nicht auf Star-Ruhm achten, sondern auf ordentliches Benehmen?</p>
<p>2) Tagesspiegel-Redakteure kennen Richie Hawtin und das Berghain??</p>
<p>3) Warum hat der Tagesspiegel-Beitrag eigentlich mehr Kommentare (13) und wesentlich interessantere, als das T-Mobile gesponsorte Branchenmedium ElectronicBeats (2)?</p>
<p>4) Wäre Richie Hawtin mit seiner früheren Frisur, die er zu <a title="Richie Hawtin" href="http://www.flickr.com/photos/ivanico/3025899940/" target="_blank"><strong>Plus 8</strong> und <strong>Plastikman</strong>-Zeiten</a> trug und die NICHT Sven Väth ähnelt, eigentlich eher reingekommen (bzw. nicht rausgeschmissen worden)? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie können's nicht lassen - Oskar Lafontaine und das „Hinschmeißen“]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/10/12/sie-konnens-nicht-lassen-oskar-lafontaine-und-das-%e2%80%9ehinschmeisen%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:48:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/10/12/sie-konnens-nicht-lassen-oskar-lafontaine-und-das-%e2%80%9ehinschmeisen%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Es geht wieder los&#8230; Kaum hatte Oskar Lafontaine bekanntgegeben, dass er seinen Posten als Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es geht wieder los&#8230; Kaum hatte Oskar Lafontaine bekanntgegeben, dass er seinen Posten als Bund]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mord &amp; Totschlag]]></title>
<link>http://gaggaism.wordpress.com/2009/10/05/mord-totschlag/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:43:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Exo</dc:creator>
<guid>http://gaggaism.wordpress.com/2009/10/05/mord-totschlag/</guid>
<description><![CDATA[Zitat Zeit-online: 157 Menschen waren nach Angaben von Menschenrechtsgruppen bei der Niederschlagung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zitat Zeit-online: 157 Menschen waren nach Angaben von Menschenrechtsgruppen bei der Niederschlagung]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es war ein Jux!]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/05/es-war-ein-jux/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 02:57:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/05/es-war-ein-jux/</guid>
<description><![CDATA[Wann schreibt man etwas in Gänsefüßchen, liebe TAGESSPIEGLER? Richtig, um klar zu machen, daß etwas ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wann schreibt man etwas in Gänsefüßchen, <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Koepenick-Treptow-Rechtsextremismus;art270,2915937#kommentare">liebe TAGESSPIEGLER</a>? Richtig, um klar zu machen, daß etwas gar nicht so ist, wonach es aussieht. So sind Brandsätze, geworfen auf Menschen, denen der Stempel Rechts aufgedrückt wurde, &#8220;linker Terror&#8221;,  also im Grunde genommen gar keiner, sondern nur eines von vielen Dialogangeboten, um einfach mal darüber zu quatschen, wie man sich die Welt so vorstellt, wie sie zu sein hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Und klar, Brandsätze, die keinen Schaden anrichten, weil sie von der Fassade einer Wand abprallen, was für Bedrohung soll schon von denen ausgehen? Gut, Feuer tut weh, das sollte auch der Autor <span class="ISI_IGNORE"><a class="ISI_IGNORE" href="http://www.tagesspiegel.de/autor/?autor=Von+J%F6rn+Hasselmann"> </a>Jörn Hasselmann wissen, nehme ich mal an, aber kann man da von linkem Terror sprechen, ruhigen Gewissens, wo doch gar nichts passiert ist?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="ISI_IGNORE">Ja, schön, etliche &#8220;Menschen&#8221; wurden beim Versuch verletzt, die mutigen Kämpfer gegen die erstarkte DVU aufzuhalten, die nach den Bundestagswahlen kurz davor ist, die Regierung zu bilden,  und ich bin mir sicher, es ist nur einem Zufall geschuldet, daß der TAGESSPIEGEL die nicht auch in Anführungsstrichen genannt hat, die verletzten Menschen, wo Faschismus doch keine Meinung ist, sondern ein Verbrechen. Und Faschist ist nun einmal, <a href="http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/04/die-vereinfachung/">von dem der Antifaschist sagt, der ist es</a>. Ein Rechter, ein Nazi, einer, der nicht unserer Meinung ist. Und Terror ist, von dem der Journalist sagt, daß er es sei. Alles andere ist doch eigentlich nur ein großer Jux. Oder? </span></p>
<h4 style="text-align:center;">Verbrennt die Feinde des Sozialismus!</h4>
<p style="text-align:justify;"><span class="ISI_IGNORE"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7RA-UfBMRTo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7RA-UfBMRTo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Berlin is too stupid"]]></title>
<link>http://neoglobe.wordpress.com/2009/10/03/germany-is-stupid/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 20:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>neoglobe</dc:creator>
<guid>http://neoglobe.wordpress.com/2009/10/03/germany-is-stupid/</guid>
<description><![CDATA[Thilo Sarrazin Some days ago Thilo Sarrazin, former Berlin minister of finance and member of the SPD]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img title="Thilo Sarrazin, source: dpa" src="http://spdnet.sozi.info/rlp/altenk/afaak/images/user_pages/Sarrazin.jpg" alt="Thilo Sarrazin" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Thilo Sarrazin</p></div>
<p>Some days ago Thilo Sarrazin, former Berlin minister of finance and member of the SPD, made comments about immigrants which have caused much controversy, at least on the internet. Sadly, there are only two sides, of which only one gets publicity: one one side you have politicians or members of the Bundesbank (for which Sarrazin works) who tell him to excuse himself (which he has already done) or even retire. On the other side you have the people (or at least commenters) of whom most agree with Mr. Sarrazin. Now guess which side gets the publicity&#8230; OK, let&#8217;s start at the beginning. What were his words, anyway?</p>
<p>He said that one problem which Berlin faces is that 40% of all births come from the lower class (I&#8217;m not going to touch on the issue why this is the case). The real problem, however, is that Berlin has a lower class which does not really participate in the economic cycle which necessitates a stop of funding for these people. OK, these words are stupid for several reasons: it may be so that 40% of births come from the lower class (wow, so many people only talk about the middle class and the rich people&#8230; have we forgotten that a lower class, as sad as it is, still exists?), however a solution to this problem is not a stop to funding. They don&#8217;t have any money already, now taking from what they don&#8217;t have would just make it worse. Do we really need to think about if we should stop funding low-income families or rather about how to make a middle class out of the lower class? However, to every remark there seems to be some truth&#8230; most of the time. Indeed, these lower class people are no real part of the economic cycle (as I&#8217;ve said: how could they). Now here lies some truth hidden beneath the surface. What we need to do is a stronger distinction between the people who use state money to buy their beer and live off their lives more or less happy (like my &#8220;father&#8221;) and people who try to do their best, write many applications for new jobs, who have kids and then have to tell them &#8220;Hey, sorry kid, we can&#8217;t really buy you presents for christmas this year. Your pen for school and our food took up all the money we had left&#8221;. This is were we need to start thinking. Those people want to do something, they want to be somebody in society but do not get a chance because there&#8217;s either no work, or they are underqualified or any other reasons (sometimes people can&#8217;t work anymore or just part-time because of a disease; yes this happens in our oh-so-beloved world, as well!). But they receive the same money as those lazy people who laugh at the government for funding their precious lives without ever having done anything&#8230; and sometimes they not just laugh at the government but also at their ex-wife who they impregnated and who, in turn, never saw any alimonies from those people since they have a right to keep 900€ per month for themselves and thus do not have to pay anything for their kids who might need the money for school or other more important things than beer!</p>
<p>Thus, it is true that there exists a problem with our lower class but a generalization is completely uncalled for. But what has stirred the most controversies were not these comments but rather his remarks about migrants which infuriated politicians who stated that his words are normally seen in NPD pamphlets (the most influential right-winged party in Germany). Sarrazin said that anyone with a skill and who strives for goals is welcome, the rest shoudl go somewhere. Furthermore he said that big parts of the Arabic and Turkish migrants are not willing to integrate into our society and his climax follows with the words &#8220;Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert&#8221; (&#8220;I do not have to recognize anybody who lives off state welfare programs, who rejects this country, who doesn&#8217;t take care of a proper education for their children and who produces ever new headscarf girls&#8221;). Pretty harsh words again. His main problem again is his generalization since there is some truth to his words again. Debating whether headscarfs are a sign of discrimation of women is probably too complex at this point, even though I think that if the women wear it because of their inner belief and not because their husbands or parents tell them to do so it is acceptable. But I understand that the term Kopftuchmädchen infuriates Arabs and Turkish immigrants since it is indeed a denouncing term which does not recognize the complexity of this topic. However, a study found out that 20% of German&#8217;s Hauptschüler (children of the lowest education branch) do not speak German in their families at home at all (Reißig, B. et. al. Hauptschüler auf dem Weg von der Schule in die Arbeitswelt. Munich 2008). While 20% is far from a majority it still poses a huge problem for the future of their education since their abilities in German are severely downsized and German is the language with which you learn here (pretty obvious, right?). What I view as a problem is the education of morales of SOME immigrants, but ALSO of natively-born Germans, as well. It is not just a problem of immigrants from the middle-east. Indeed, statements like &#8220;I will forbid/not endorse my daughter to marry a Christian or non-believing man. She must marry a muslim&#8221; or &#8220;I don&#8217;t like it here and I don&#8217;t want to marry a German, but rather a Turkish person&#8230; hey, I&#8217;d love to live there, too, but unfortunately immigrating to Turkey (as a natively born Turkish) is too complicated&#8221; enrages me again. If you don&#8217;t endorse marriages between people who love each other you missed something about TOLERANCE, something which has extremely high value in this country for most people and should go back to civics classes. But again, this is not just a Turkish/Muslim problem, some Christians aren&#8217;t really any different even if they articulate their words slightly more clouded *coughing*, sorry: slightly more diplomatically. And again: These are the opinions of SOME (on both sides) and not the majority. Oh, and if you don&#8217;t want to live here then leave!</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><img title="Guido Westerwelle, source: Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/31/Westerwelle_hamm_2009_ankunft.jpg" alt="Guido Westerwelle" width="196" height="290" /><p class="wp-caption-text">Guido Westerwelle</p></div>
<p>But not only Mr. Sarrazin was criticized, but Mr. Westerwelle as well. The latter didn&#8217;t want to answer a question of a BBC reporter in English during a German press conference. He said &#8220;As it is common to speak English in England it is common to speak German here&#8221;. He did seem a bit arrogant in his tone (watch the video <a title="Westerwelle speaks German" href="http://www.youtube.com/watch?v=laUJzGMUEI4" target="_blank">here</a>) but his words were correct. This is Germany. We need to show some pride and we speak German here. And this is what some immigrants need to learn, as well. In other countries you are not even allowed to stay for a longer period of time if you do not learn to speak the native tongue well enough within a spefic time frame. If you want to stay (and are not prosecuted in your home country and thus want to immigrate voluntarily) and do not speak the language you have to pay for language courses yourself. Last time I checked this was not the case in Germany (please, correct me if I&#8217;m wrong). The state will pay for your course. This is wrong, as is the questionnaire you have to pass to be allowed German citizenship. If I remember correctly, half of the native-born Germans wouldn&#8217;t even pass this test themselves, why do immigrants have to pass it then? Wouldn&#8217;t a stronger focus on language and skills be more important than knowledge about classical music most Germans don&#8217;t even care about anymore?</p>
<p>In conclusion, Sarrazin&#8217;s words were badly chosen, but he touches on some core issues that should be discussed in the near future. Nevertheless, what we need to be aware of are terms like &#8220;Kopftuchmädchen&#8221; and generalizations who discredit those who give their best to integrate into this society but are prevented from doing so because of regulations or the lack of job or educational options. The commenters on the pages where this story was covered are mostly in favor of Mr. Sarrazin. I doubt that they are the usual right-winged extremists since I doubt that their main sources of information are FOCUS, Tagesspiegel and SPIEGEL. They also lack a distinction between generalization and facts, but as seen there ARE problems and they need to be solved, preferrably soon. Even though I doubt this will happen.</p>
<p>Sources:</p>
<p><a title="Sarrazin hält Berlin für zu dumm" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Thilo-Sarrazin;art270,2912564" target="_blank">Tagesspiegel<br />
</a><a title="Schimpftirade: Sarrazin hält Berlin für zu dumm" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/schimpftirade-sarrazin-haelt-berlin-fuer-zu-dumm_aid_440467.html" target="_blank">FOCUS</a><a title="Sarrazin hält Berlin für zu dumm" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Thilo-Sarrazin;art270,2912564" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>Have a happy rest of the &#8220;Tag der deutschen Einheit&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter" title="Deutschlaaaaand" src="http://commons.wikimedia.org/w/thumb.php?f=Flag%20of%20Germany.svg&#38;width=200px" alt="" width="200" height="120" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagesspiegel über plek: "Der letzte Schliff"]]></title>
<link>http://plek.wordpress.com/2009/10/02/tagesspiegel-uber-plek-der-letzte-schliff/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>numrich</dc:creator>
<guid>http://plek.wordpress.com/2009/10/02/tagesspiegel-uber-plek-der-letzte-schliff/</guid>
<description><![CDATA[In einer Sonderbeilage zur Berliner Zeitung &#8220;Tagesspiegel&#8221; schrieb Autor Daniel Stender ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In einer Sonderbeilage zur Berliner Zeitung &#8220;Tagesspiegel&#8221; schrieb Autor Daniel Stender ein umfassendes Portrait über die Firma plek und deren Erfinder. <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen%3Bart893,2890031" target="_blank">Hier gehts zur Onlineversion.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Appell: Anlegerschutz nachbessern]]></title>
<link>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/10/02/anlegerschutz-nachbessern/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:07:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>bankgenosse</dc:creator>
<guid>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/10/02/anlegerschutz-nachbessern/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Der Schutz der Anleger und Sparer muss weiter verbessert werden, Banken und Finanzdienstleist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Der Schutz der Anleger und Sparer muss weiter verbessert werden, Banken und Finanzdienstleister müssen stärker zur Verantwortung für Fehler gezogen werden. Erste Schritte in diese Richtung hat bereits die große Koalition in der vergangenen Legislaturperiode unternommen – etwa beim Thema Finanzberatung &#8230;&#8221;, schreibt der Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom 1.10.2009 und weiter:</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-61" title="bundesreg" src="http://bankgenosse.wordpress.com/files/2009/10/bundesreg2.jpg?w=150" alt="bundesreg" width="150" height="138" /></p>
<p>&#8220;Was planen CDU/CSU und FDP nach ihrem Wahlsieg?  Bemerkenswert wenig steht in den Programmen beider Parteien. <strong>Die Union schafft es, das Wort Anlegerschutz in ihrem 94-seitigen Wahlprogramm kein einziges Mal vorkommen zu lassen</strong>. Ähnlich die Liberalen, die sich überwiegend mit Allgemeinplätzen begnügen: Wir brauchen mehr Produktwahrheit, Produktklarheit und Risikotransparenz als Mindestanforderungen an Finanzprodukte und Beratung“.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das <strong>&#8220;Anlegerschutzgesetz&#8221;</strong> der großen Kolaition ist de facto zum <strong>&#8220;Gesetz zum Schutz unseriöser Bankberater&#8221;</strong> geworden, denn ein essenzieller Verbraucherschutz-Grundsatz wurde von den Gesetzesmachern nicht berücksichtigt: Die Umkehr der <strong>Beweislast</strong>. A</p>
<p>uch nach dem neuen Gesetz soll der schwache Anleger der übermächtigen Bank beweisen, dass er falsch beraten wurde. Während Politiker von CDU und SPD in Talkshows behaupten, die Beweislastumkehr wäre Bestandteil des Gesetzes, hat es die Bankenlobby offensichtlich geschafft, genau diesen Punkt ganz unbemerkt im Gesetzentwurf zum Schaden der Anleger abzuwenden.</p>
<p>DER BANKGENOSSE apelliert daher an die neue Regierung: Bessern Sie dieses Gesetz nach, so dass aus einem &#8220;Pseudo-Anlegerschutzgesetz&#8221; ein richtiges Gesetz wird, das die verantwortungsvolle Kundenberatung fördert und Anleger vor unseriösen Machenschaften schützt.</p>
<p><em><strong>Anleger sollten sich diesem Apell anschließen: Sprechen Sie Ihre Wahlkreisabgeordneten auf diese Fehlentwicklung an. Beschreiben Sie Ihre persönliche Situation, die die Notwendigkeit der Beweislastumkehr deutlich macht.</strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lemming auf Kreuzzug]]></title>
<link>http://spassmaske.wordpress.com/2009/09/14/lemming-auf-kreuzzug/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>spassmaske</dc:creator>
<guid>http://spassmaske.wordpress.com/2009/09/14/lemming-auf-kreuzzug/</guid>
<description><![CDATA[Neulich stieß ich auf einen schönen Artikel im Tagesspiegel. Sehr lesenswert! Bitte nicht hinterfrag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neulich stieß ich auf einen schönen Artikel im Tagesspiegel. Sehr lesenswert! Bitte nicht hinterfragen, sondern schlucken und nach Nachschlag fragen!</p>
<blockquote><p>Werden die Araber durch ihre Nähe zum demokratischen Gemeinwesen Israel zivilisiert? Oder werden die Israelis durch ihre Nähe zu den Arabern orientalisiert?</p></blockquote>
<p>Die Araber müssen also zivilisiert werden. Das dachte ich mir doch! Endlich die Ringe aus der Nase ziehen und aufhören nackt ums Feuer zu tanzen. Ach nein, das waren ja die Buschmänner. Bei unseren Freunden aus dem Morgenländle würde es wahrscheinlich reichen, wenn sie sich die verlausten Bärte rasierten und die Sprengstoffgürtel abschnallen würden. Orientalisiert ist übrigens das Antonym zu zivilisiert.</p>
<blockquote><p>[…]  spätestens, seit im September 2005 ein Siedler im Norden Israels in einen Bus stieg und vier unschuldige Araber abknallte […], ist auch die Methode des politisch motivierten Terrors kein Privileg militanter Islamisten mehr.</p></blockquote>
<p>Im Jahre 2005 wurde in Israel also der Terror als Methode politischer Zieldurchsetzung von den bombenwerfenden Urmenschennachbarn abgekupfert. Das historische Gedächtnis des Herrn Lehming (kommt mir mehr wie ein Lemming vor) hatte wohl einen kurzen Aussetzer. Man erinnere sich (oder lese nach), was am 22.07.1946 im King David Hotel  in Jerusalem geschah. So neu war die Methode dann wohl doch nicht. Ich fühle mich gut informiert und sehr zivilisiert. Danke, Tagesspiegel!</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Israel%3Bart15890,2881829">Hier gibt es den vollständigen Artikel.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[S-Bahn Berlin: "Mit krimineller Energie heruntergewirtschaftet"]]></title>
<link>http://exportabel.wordpress.com/2009/09/09/s-bahn-berlin-mit-krimineller-energie-heruntergewirtschaftet/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>genova68</dc:creator>
<guid>http://exportabel.wordpress.com/2009/09/09/s-bahn-berlin-mit-krimineller-energie-heruntergewirtschaftet/</guid>
<description><![CDATA[Ein Beispiel dafür, dass der neoliberalen Ideologie eine Tendenz zu kriminellem Verhalten innewohnt:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Beispiel dafür, dass der neoliberalen Ideologie eine Tendenz zu kriminellem Verhalten innewohnt: Die Berliner S-Bahn macht <a href="http://exportabel.wordpress.com/2009/06/30/zur-praxis-der-neoliberalen-ideologie-2/" target="_blank">erneut</a> Probleme, die Bremsen funktionieren nicht. Dabei geht es nicht nur um ein paar Waggons: Drei Viertel der Flotte kommen nicht zum Einsatz. Hintergrund: Die Berliner S-Bahn ist eine Tochter der Deutschen Bahn, die die S-Bahn-Gewinne einstreicht. Für 2010 waren schon 125 Millionen eingeplant, 2007 waren es noch 34 Millionen. Das geschieht auf Kosten der Sicherheit, weil vorgeschriebene Wartungen seit Jahren nicht mehr ausgeführt werden.</p>
<p>So langsam reicht es auch der liberalen Presse. Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Berlin-Verkehr-S-Bahn;art141,2895055" target="_blank"><em>Tagesspiegel</em></a> wird deutlich: Die S-Bahn werde als &#8220;Gewinnausschüttungsmaschine missbraucht&#8221;, Mehdorn habe &#8220;hemmungslos alles herausgepresst&#8221;, es handele sich um eine &#8220;mit krimineller Energie heruntergewirtschaftete Wagenflotte&#8221;. Und dann kommt ein Urteil, das dem im strikt antikommunistischen Westberliner Milieu verhafteten <em>Tagesspiegel</em> sicher nicht leicht fällt:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Nicht einmal die DDR hätte es sich erlauben dürfen, die S-Bahn so kaputt zu machen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Das sitzt. Eigentlich ist nun alles gesagt: Das kriminelle Verhalten wird in direkten Bezug gesetzt zur beabsichtigten Privatisierung. Neoliberale Politik, die, kommt es zu einem wegen mangelnder Wartung provozierten Unfall, über Leichen geht.</p>
<p>Neoliberalismus als ein System, das nicht nur rhetorisch den Rückzug des &#8220;bürokratischen&#8221; Staates fordert, sondern ihn mit kriminellen Mitteln schleift. Sicherheitsvorgaben werden ignoriert zugunsten der schnellen Kasse. Hochbezahlte Juristen werden in den kommenden Jahren dafür sorgen, dass die Bahn für ihr Verhalten nicht geradestehen muss, sondern der Berliner Senat.</p>
<p>Dafür sorgt auch das Bewusstsein der Fahrgäste, die im <em>Tagesspiegel</em> unter anderem mit dem Satz zitiert werden: &#8220;Da hilft nur noch wegziehen.&#8221; Mit solchen Untertanen kann der Betrug problemlos weitergehen.</p>
<p>Hochbezahlte Juristen werden sicher auch dafür sorgen, dass die  Regierung Kohl nicht für die <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Atommuell-Endlager-Gorleben-Asse-Helmut-Kohl;art122,2895500" target="_blank">geschönten</a> <strong>Gorleben-Gutachten</strong> haften wird. Die Ähnlichkeiten zum Fall Asse sind deutlich. Zwei Atommülllager, die mit Hilfe gefakter Gutachten eingerichtet wurden. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mal umgedreht: Heterofreundliches Hotel]]></title>
<link>http://homophobie.wordpress.com/2009/09/03/mal-umgedreht-heterofreundliches-hotel/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:24:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>fatalfraktal</dc:creator>
<guid>http://homophobie.wordpress.com/2009/09/03/mal-umgedreht-heterofreundliches-hotel/</guid>
<description><![CDATA[Tagesspiegel vom 04.09.2009 Heteros sind willkommen Die Kette Axel-Hotel eröffnete in Berlin ihre ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tagesspiegel vom 04.09.2009</p>
<p>Heteros sind willkommen</p>
<p>Die Kette Axel-Hotel eröffnete in Berlin ihre einzige Filiale in Deutschland –– mit Erfolg, denn das Hotel für Homosexuelle ist ausgesprochen gut belegt.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen;art893,2890347">Weiterlesen &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch Dr. Motte greift mal daneben]]></title>
<link>http://homophobie.wordpress.com/2009/09/03/auch-dr-motte-greift-mal-daneben/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:10:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>fatalfraktal</dc:creator>
<guid>http://homophobie.wordpress.com/2009/09/03/auch-dr-motte-greift-mal-daneben/</guid>
<description><![CDATA[Tagesspiegel vom 27.08.2009: Schwulenfeindlicher Spruch Dr. Motte entschuldigt sich für Entgleisung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tagesspiegel vom 27.08.2009:</p>
<p>Schwulenfeindlicher Spruch<br />
Dr. Motte entschuldigt sich für Entgleisung auf der „Fuckparade“<br />
Dr. Motte wird der Schwulenfeindlichkeit bezichtigt. Für seine öffentlich vorgetragene Forderung nach einem &#8220;Ende der schwulen Politik&#8221; entschuldigt sich der Loveparade-Erfinder jetzt &#8211; &#8220;auch persönlich bei Klaus Wowereit&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Dr-Motte-Loveparade-Fuckparade;art270,2884707">Weiterlesen &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Signal, 2.9.2009]]></title>
<link>http://sibiuaner.de/2009/09/02/signal-2-9-2009/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:14:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>sibiuaner</dc:creator>
<guid>http://sibiuaner.de/2009/09/02/signal-2-9-2009/</guid>
<description><![CDATA[In Frage und zur Diskussion: Politik, Identität und Kultur Euan Ferguson schwärmte Ende August für T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Frage und zur Diskussion: Politik, Identität und Kultur Euan Ferguson schwärmte Ende August für T]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da ist sie - die zementierte Steuergeldverschwendung!]]></title>
<link>http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/08/21/da-ist-sie-die-zementierte-steuergeldverschwendung/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>bildungstadtschloss</dc:creator>
<guid>http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/08/21/da-ist-sie-die-zementierte-steuergeldverschwendung/</guid>
<description><![CDATA[KEIN STADTSCHLOSS!!! Alles was es sonst noch gibt findet sich hier: Pressemitteilung Nun haben es di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[KEIN STADTSCHLOSS!!! Alles was es sonst noch gibt findet sich hier: Pressemitteilung Nun haben es di]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
