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	<title>taktlo &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/taktlo/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "taktlo"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 03:35:07 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Taktlo$$ (Rude 7 Mannheim)]]></title>
<link>http://taki183.wordpress.com/2008/11/23/taktlo-rude-7-mannheim/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 21:56:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reimreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Taktlo$$ aus Westberlin ist die Speerspitze des deutschen Battle-Raps. Gewalt und Obszönität überhöh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-733" title="defimage1" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/03/defimage1.jpg" alt="defimage1" width="292" height="209" />Taktlo$$ aus Westberlin ist die Speerspitze des deutschen Battle-Raps. Gewalt  und Obszönität überhöht er ins Sinnlose. Außerdem wird er seinem Namen gerecht,  indem er jegliches Taktschema missachtet. Im Gegensatz zum kommerziellen Trend,  bei dem viele Berliner Rapper ihr hartes Image in noch härtere Währung umsetzen,  verweigert sich &#8220;Der Boss der Schweiz&#8221; strikt der Musikindustrie. Damit ist  Taktlo$$ ein einsamer Untergrund-Entertainer, dessen Live-Programm eine Melange  aus krankhaft Abscheulichem und Momenten der poetischen Genialität durchzieht.</p>
<p>Vorgruppen von Taktloss haben es nicht leicht. Das mussten auch die Stuttgarter  Phong Bak und Durchdacht im  Mannheimer Rude 7 feststellen. Sie wurden weitgehend diskreditiert und mussten  sich vor dem kritischen Publikum unangenehme Zwischenrufe gefallen lassen. Als  eigentlichem Headliner erging es Kool Savas’ Optik-Schützling <strong>Ercandize</strong> nicht viel besser. Gemeinsam mit seinem ehemaligen <strong>ABS</strong>-Crew  Partner <strong>Short</strong><span> legte der selbsternannte &#8220;</span>Jehova des  Ruhrpotts&#8221; aber einen anständigen Auftritt hin. Neben einzelnen Tracks, die er  zu Optik-Veröffentlichungen beigetragen hat, spielte Ercan Stücke von seinem so  genannten Street-Album <em>La Haine &#8211; Sie Nannten Ihn Mücke </em>(2006) und  seinem Solodebüt <em>Verbrannte Erde </em>(2007). Natürlich gab er zusammen mit  Short auch den Ruhrpott-Klassiker <em>Weisst Du…?</em> und <em>Mathematik </em><span>aus ABS-Zeiten zum Besten.</span></p>
<p><span>Nach knapp einer halben Stunde war dann allerdings schon Schluss, die  restliche Wartezeit auf &#8220;Takti den Blonden&#8221; verkürzte ein DJ mit  HipHop-Evergreens aus seinem Vinylkoffer.</span></p>
<table style="margin:2px 0 5px 8px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="20" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><a href="/story/7577/galerie/?idx=1" target="_self"><img title="Taktloss2" src="http://www.regioactive.de/media/image/new/18/116253/normal/taktloss_pressflic.jpg" border="0" alt="Taktloss2" width="134" height="175" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Als Einlaufmusik hatte  sich <strong>Taktlo$$</strong> den <em>Humpty Dance</em> von Digital Underground  ausgesucht, den man unmittelbar mit seinem legendären TV-Auftritt bei Viva 2  verbindet. Damals hatte der noch weitgehend unbekannte Rapper ein Interview  verweigert und stattdessen eine &#8220;Supreme&#8221;-Folge <span>eine Stunde lang </span><span>mit seinem </span>subversiven Gedankengut gefüllt.<span> Unrasiert  und mit gewohntem Afro plus Schweißband hatte </span>Kingsly Defounga, der sich  selbst als &#8220;Der letzte tighte Nigga&#8221; bezeichnet, die Bühne erklommen und legte  sich nun selbst eine durchlaufende Instrumental-CD auf. Mit <em>Weltrekord </em>und <em>Direkt aus dem Knast </em>vom gleichnamigen Album mit Jack  Orsen<em> </em><span>heizte &#8220;TAK-47&#8243; die mittlerweile 100 Prozent loyale Crowd  an. Erstaunlich viele Leute hatten sich nun direkt vor der Bühne eingefunden und  ließen sich, angestimmt von Taktlo$$, zu ersten Frage-und-Antwort-Sprechchören  ein, die im Laufe des Abends immer wieder folgen sollten. Als Labelboss von  &#8220;</span>Fick die Biaaatch Records&#8221; ließ er sich in dem Stück<em> Was macht mein  Label </em><span>beispielsweise auf selbige Frage &#8220;Es fickt die Biaaatch&#8221;  antworten. Egal bei welchem Titel, fast immer konnte &#8220;</span>Der Wack-MC-Mörder  Nr. 1&#8243; auf seine Fans zählen, die nahezu jede Textzeile beizusteuern  wussten.</p>
<table style="margin:2px 8px 5px 0;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="20" align="left">
<tbody>
<tr>
<td><a href="/story/7577/galerie/?idx=2" target="_self"><img title="Taktloss4" src="http://www.regioactive.de/media/image/new/20/116255/normal/l_ca12e0d8c2e14e55b0a958e11b9c8890.jpg" border="0" alt="Taktloss4" width="131" height="175" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vor fast genau zehn Jahren war  Taktlo$$ Teil der ersten deutschen Gangster-Rap-Formation <strong>Westberlin  Maskulin</strong> zusammen mit dem mittlerweile außerordentlich erfolgreichen  Rapper <strong>Kool  Savas</strong>. Was als Protest gegen den vorzugsweise in Hamburg und  Stuttgart produzierten &#8220;Spaß-Rap&#8221; begann, führte mit den Veröffentlichungen der  beiden Alben <em>Hoes, Flows, Moneytoes </em>(1997) und <em>Battlekings </em>(1999) zu einer völlig neuartigen Entwicklung in der Szene. Taktlo$$ und  Savas hatten eine Welle losgetreten, die eine ganze Generation von deutschen  Rappern beeinflusst hat. In verkürzter Version gab Takti an diesem Abend unter  anderem die Kostproben <em>Horror </em><span>und<em> Guck auf die Uhr </em>aus  den vergangenen WBM-Zeiten.</span></p>
<p><span><strong>Taktlo$$</strong> ist ein Aktionskünstler der provoziert und  polarisiert wie kein Zweiter. Im einen Moment beschimpft er das Publikum und ist  kurz vor dem Durchdrehen, im anderen Moment muss er selbst schmunzeln, rappt auf  einen Beat aus seinem Lieblingsfilm &#8220;Wildstyle&#8221;, und erzählt anschließend von  seiner Sprüher-Vergangenheit. Seine Werke bezeichnet er selbst als  &#8220;</span>Schocker für deinen Intellekt&#8221;, musikalisch kontrastieren Flötenpassagen  Billigsamples. Manchmal kommt der Bass-Sound orchestral-monumental daher, dann  wieder dünn mit Ego-Shooter-Geräuschen versetzt. Gerade dann, wenn man  Verständnis für das Kontrastprogramm aufgebracht hat, geht der Christoph  Schlingensief des Rap von der Bühne und spielt obszön-fäkale Aufnahmen im Off  ab, die den Kopf vom Nicken zum Schütteln bringen.</p>
<table style="margin:2px 0 5px 8px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="20" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><a href="/story/7577/galerie/?idx=3" target="_self"><img title="Taktloss1" src="http://www.regioactive.de/media/image/new/17/116252/normal/1503784669_l.jpg" border="0" alt="Taktloss1" width="130" height="175" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vom musikalischen her  schöpfte Taktlo$$ mit seinem schnellen Eunuchen-Flow aus den Vollen. Angefangen  bei Ausschnitten aus der legendären <em>BattleReimPriorität</em>-Serie 1-4, bis  hin zum indizierten Teil Nummer 7, über <em><span>Zukunft, Wer Ist </span></em><span>oder <em>Kaos</em> und <em>Www</em> vom Kollabo-Album mit  US-Rapper <strong>Rifleman, </strong>füllte der Untergund-Entertainer eine  unterhaltsame Stunde. In bester Egozentriker-Manier a la Klaus Kinski  präsentierte sich </span><span>Takti und ging </span><span>viel auf das Publikum  ein. </span><span>Mannheim variierte er im Freestyle gerne mal zu Frauenheim  oder Altersheim und stellte klassische &#8220;Master of Ceremony&#8221;-Qualitäten unter  Beweis. </span></p>
<p><span>Bevor sich der politisch unkorrekte Westberliner daran machte seine  T-Shirts von der Bühne aus zu verkaufen, tanzte er den <em>Ganxta-Boogy </em>und  gab noch die Abräumer <em>Kalimba </em>und <em>Booyaka </em>als Zugaben. Wie auf  einem Punk-Konzert pogten die ersten Reihen um die Wette und wurden dabei mit  zirka sechs Wasserflaschen von Taktlo$$ übergossen. Ein Auftritt von TAK ist  definitiv sehenswert und absolut einmalig. Obwohl das Enfant Terrible am  weitesten über die Grenze des guten Geschmacks steigt, schafft er es auf kuriose  Weise, dabei einen mit Sicherheit höheren Anspruch zu hegen, als ein Gros der  anderen Berliner Mitstreiter. </span></p>
<p>Andreas Margara (23. November 2008)</p>
<p><strong>Taktlo$$ &#38; Justus &#8211; <em>Vernichtend</em></strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bHVmDIcH5Xk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bHVmDIcH5Xk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview]]></title>
<link>http://hugomontenegro.wordpress.com/2008/09/05/interview/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 23:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>hugomontenegro</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LQxxGOvuo_c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LQxxGOvuo_c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
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