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	<title>telearbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/telearbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "telearbeit"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 04:38:14 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Teil3 - Die 10 Wachstumsfelder der IT-Security]]></title>
<link>http://ifmprojekt.wordpress.com/2009/11/29/teil3-die-10-wachstumsfelder-der-it-security/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:20:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefan047</dc:creator>
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<description><![CDATA[Verschlüsselung In den letzten Monaten hört man immer öfters in den Medien von Datenlecks in Firmen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Verschlüsselung</strong></p>
<p>In den letzten Monaten hört man immer öfters in den Medien von Datenlecks in Firmen. Telearbeit wird immer stärker von Unternehmen zur Kostensenkung genutzt. Daher boomen Verschlüsselungslösungen, da sie eine kostengünstige Methode des Datenschutzes darstellen, es ist dabei egal wo sich die Daten befinden.</p>
<p>Es ist eine Vielzahl an Datenschutzprodukte auf dem Markt, einschließlich spezieller Verschlüsselungslösungen, vollständiger Endpoint Security-Lösungen, Schutz mobiler Medien und Hardwareschutz für PCs und Notebooks.</p>
<p>Beliebte Anbieter:</p>
<ul>
<li>Kaspersky Lab</li>
<li>Check Point</li>
<li>Yoggie</li>
<li>LogLogic</li>
<li>ArcSight</li>
</ul>
<p>Quelle: <a class="linkification-ext" title="Linkification: http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41522377,00/die+zehn+wachstumsfelder+der+it_security.htm" href="http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41522377,00/die+zehn+wachstumsfelder+der+it_security.htm">http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41522377,00/die+zehn+wachstumsfelder+der+it_security.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Teil6 - Die 10 Wachstumsfelder der IT-Security]]></title>
<link>http://ifmprojekt.wordpress.com/2009/11/29/teil6-die-10-wachstumsfelder-der-it-security/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:14:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefan047</dc:creator>
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<description><![CDATA[Endpoint Securtity Telearbeit und freie Mitarbeiter werden für Unternehmen immer beliebter, dadurch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Endpoint Securtity</strong></p>
<p>Telearbeit und freie Mitarbeiter werden für Unternehmen immer beliebter, dadurch steigt aber das Risiko von Datenlecks- und Diebstahl sowie Malwareinfektionen im Netzwerk. Meist sind die Telearbeitsplätze nur schlecht abgesichert. Deswegen wird dem Schutz von Remote-Geräten mit Endpoint Securtiy einschließlich Firewall, Antivirus, Verschlüsselung und Web-Schutz im kommenden Jahr eine steigende Bedeutung zukommen.</p>
<p>Lösungen werden zum Beispiel von folgenden Firmen angeboten:</p>
<ul>
<li>Yoggie</li>
<li>Check Point</li>
<li>Trend Micro</li>
<li>M86</li>
</ul>
<p>Quelle: <a class="linkification-ext" title="Linkification: http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41522377,00/die+zehn+wachstumsfelder+der+it_security.htm" href="http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41522377,00/die+zehn+wachstumsfelder+der+it_security.htm">http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41522377,00/die+zehn+wachstumsfelder+der+it_security.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Starre Unternehmenskultur verhindert Telearbeit und schadet der Umwelt]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/03/23/starre-unternehmenskultur-verhindert-telearbeit-und-schadet-der-umwelt/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:09:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige ist ständig unterwegs. Die meisten davon sind Fernpendler mit tä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.tuev-sued.de/tuev_sued_konzern/presse/service-_und_magazinthemen/tuev_sued-verkehrspsychologen_geben_pendlern_tipps#1211878056133459600043"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/03/vis_fahnen.jpg" alt="Pendler-Stress" title="Pendler-Stress" width="455" height="38" class="alignleft size-full wp-image-989" /></a>Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige ist ständig unterwegs. Die meisten davon sind Fernpendler mit täglich mindestens zwei Stunden Fahrzeit. Sie müssen dabei einige Nachteile zu tragen. „Die Unfallgefahr ist nicht zu unterschätzen. Sie ist gerade für Autopendler das Gesundheitsrisiko Nummer eins“, sagt Verkehrspsychologe Thomas Wagenpfeil vom <a href="http://www.tuev-sued.de">TÜV Süd.</a> Außerdem führt die Dauerpendlerei dazu, dass die Mobilen weniger Zeit mit Freunden und der Familie verbringen können und sich ständig organisieren müssen. </p>
<p>„Damit insbesondere mittelständische Unternehmen die richtigen Fachkräfte in die Provinz holen, müssen sie bei den Arbeitszeiten deutlich flexibler werden. Es motiviert Mitarbeiter ungemein, wenn sie auch mal am Montag oder Freitag in den eigenen vier Wänden arbeiten dürfen“, sagt der Personalexperte Marc Emde, Geschäftsführer von <a href="http://www.kcp-executives.de">KCP-Executives</a> in Köln. Die technischen Voraussetzungen für räumlich und zeitlich flexibles Arbeiten seien durch die moderne Telekommunikation längst gegeben.</p>
<p>„Wer die besten Köpfe für sein Unternehmen gewinnen will, muss ihnen mehr bieten als nur eine angemessene Bezahlung. Dazu gehört auch ein möglichst flexibles Arbeitsumfeld“, so Emde. Zudem komme dieses Modell berufstätigen Müttern und Vätern entgegen. Allerdings verhindere eine konservative, ja starre Kultur in manchen Unternehmen, dass Telearbeit oder Gleitzeitmodelle auch wirklich zum Einsatz kommen.</p>
<p>„Tägliches Pendeln zur Arbeitsstelle und zurück wirkt sich je nachdem negativ auf die Finanzen und auf den Stresslevel der betroffenen Personen aus. Wenn viele Pendler in Deutschland mit entsprechenden Technologien ausgestattet wären, könnten sie genauso gut &#8211; wenn nicht sogar besser &#8211; von zu Hause aus arbeiten“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschlandchef der <a href="http://www.aastra-detewe.de">Aastra-DeTeWe-Gruppe in Berlin</a>.</p>
<p>Unternehmen würden gleich mehrfach von Heimarbeit und flexiblen Arbeitsbedingungen profitieren, denn „sie können so ihre Immobilien- und Energiekosten reduzieren und gleichzeitig die Mitarbeiterbindung stärken“, fügt Latzel hinzu. Sein Unternehmen folge dem Beispiel der European Mobility Week, ein von der Europäischen Kommission ins Leben gerufener autofreier Tag. Wenn 20 Millionen Arbeitskräfte oder 10 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der EU nur ein bis zwei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten würden, könnten die Kohlendioxid-Emissionen laut Forschungsergebnissen um ungefähr 22 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Unterschätzte Risiken: Selbstorganisierte Telearbeit]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/2008/12/18/unterschatzte-risiken-selbstorganisierte-telearbeit/</link>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
<guid>http://erichsieht.wordpress.com/2008/12/18/unterschatzte-risiken-selbstorganisierte-telearbeit/</guid>
<description><![CDATA[Telearbeit erscheint als Sicherheitsrisiko. Mitarbeiter und IT an dezentralen Heimarbeitsplätzen, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Telearbeit erscheint als Sicherheitsrisiko. Mitarbeiter und IT an dezentralen Heimarbeitsplätzen, das kann nicht gutgehen, da haben wir doch gar keine Kontrolle. Schlichtere Naturen könnten dies für eine fundierte Bedrohungsanalyse halten. Es ist aber keine, solange der Realitätsabgleich fehlt. Wenn Mitarbeiter Telearbeit wollen, aber nicht bekommen, kann das Ergebnis nämlich so aussehen:</p>
<blockquote><p>»Die Mitarbeiterin wollte demnach das Datenmaterial über das Internet an sich selbst schicken, um zu Hause daran zu arbeiten.«<a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra12m1/computer/318/452026/text/"></a></p>
<p style="text-align:right;">(<a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra12m1/computer/318/452026/text/">Datenpanne bei der WestLB &#8211; Betreff: Geheime Daten</a>)<a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra12m1/computer/318/452026/text/"><br />
</a></p>
</blockquote>
<p>Dann vielleicht doch lieber eine offizielle Erlaubnis, verbunden mit angemessener IT-Unterstützung.</p>
<p>Merke:<br />
Der Benutzer wird stets sein persönliches Problem lösen. Er wird dazu alle verfügbaren Mittel und Werkzeuge nutzen. Wo wir ihm keine geben, sucht er sich eigene.</p>
<p><em><strong>Update:</strong> Bei Juristen, genauer: Richtern, scheint es üblich zu sein, dass man solche <a href="http://ballmann.wordpress.com/2009/01/01/mit-dem-notebook-auf-der-insel/">Workarounds</a> <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/01/12/kein-zugang/">erzwingt</a>, lange bevor das Reich der Sonderwünsche beginnt. Wer ist bei den Gerichten eigentlich für die IT zuständig?</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsentschleuniger Informationstechnologie]]></title>
<link>http://blog.toptarif.de/2008/11/23/arbeitsentschleuniger-informationstechnologie/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>toptarif</dc:creator>
<guid>http://blog.toptarif.de/2008/11/23/arbeitsentschleuniger-informationstechnologie/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem Rechner geht alles schneller, einmal hochgefahren spart er viele Minuten kostbarer Arbeitsze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mit dem Rechner geht alles schneller, einmal hochgefahren spart er viele Minuten kostbarer Arbeitsze]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Home-Office begehrt]]></title>
<link>http://wir-sprechen-online.com/2008/07/08/home-office-begehrt/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 18:23:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerrit Eicker</dc:creator>
<guid>http://wir-sprechen-online.com/2008/07/08/home-office-begehrt/</guid>
<description><![CDATA[Bitkom-Umfrage: Für zwei Drittel ist das Home-Office Alternative zum Büro; http://is.gd/OpE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.bitkom.org/">Bitkom</a>-Umfrage: Für zwei Drittel ist das Home-Office Alternative zum Büro; <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_53131.aspx">http://is.gd/OpE</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Crowdsourcing oder: lass andere für dich arbeiten, am liebsten umsonst]]></title>
<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/02/24/crowdsourcing/</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 19:22:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
<guid>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/02/24/crowdsourcing/</guid>
<description><![CDATA[Welcher Community gehörst du an? Hast du schon ein Profil auf Facebook, StudiVZ oder MySpace, oder g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span><span style="font-family:Arial;"><strong>Welcher Community gehörst du an? Hast du schon ein Profil auf <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>, <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> oder <a href="http://www.myspace.com/">MySpace</a>, oder gar mehrere? Somit hast auch du schon ein Teil des Web selber gestaltet und programmiert. Und damit auch gleichzeitig zur Wertsteigerung deiner Community Webseite beigetragen.</strong></span></span></p>
<p><span><span style="font-family:Arial;">Für 580 Millionen US $ wurde MySpace im Jahr 2005 vom Medienmogul <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/4695495.stm">Rupert Murdoch gekauft</a>. </span></span><span><span style="font-family:Arial;">Der Wert des Unternehmens beruht jedoch fast ausschliesslich aus den von den Usern gestalteten Inhalten. Millionen von Menschen haben mit ihrer eigenen Zeit und technischen Infrastruktur ihr Scherflein zum Wert von MySpace beigetragen. Ähnlich verhält es sich bei anderen Webseiten wie <a href="http://www.youtube.com">Youtube</a>, <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> etc. Auch in <a href="http://de.secondlife.com/">SecondLife</a> wird die virtuelle Welt massgeblich von den Usern selber gestaltet. </span></span><span><span style="font-family:Arial;">Dieses Vorgehen der Nutzung von Zeit, Fähigkeiten und Ressourcen von Community Mitgliedern wird auch als Crowdsourcing bezeichnet. Findige Manager wollen nun dieses Crowdsourcing Potential für ihr Unternehmen nutzen. Ein Beispiel dafür ist die Firma IBM, die zuerst die Open Source Software Apache unterstützte und mittlerweile<a href="http://www.businessweek.com/innovate/content/feb2007/id20070212_914411_page_2.htm"> in der Linux Community mitarbeitet.</a> (vgl. Tapscott/Williams S.76ff)<br />
</span></span><span><span style="font-family:Arial;">Dabei gibt IBM derzeit jährlich rund 100 Millionen Dollar für die Linuxentwicklung aus, hauptsächlich indem IBM Angestellte an den Linux Projekten mitarbeiten. In der Linux Community arbeiten jedoch gleichzeitig tausende von findigen Köpfen mit und werden dabei gewissermassen ein Teil der Entwicklungsabteilung von IBM. Die Entwicklung und der Unterhalt eines proprietären Betriebssytems würde IBM hingegen eine Milliarde US $ pro Jahr kosten (Cawley in Tapscott/Willams S. 81).</span></span></p>
<p><span><span style="font-family:Arial;"><span>Fortgeschritten ist das Crowdsourcing bei den so genannten Human Intelligence Tasks (HIT). Dies sind Arbeiten, die für den Computer sehr schwierig zu bewältigen sind, für einen Menschen hingegen sehr einfach. Dazu gehört zum Beispiel die Beschlagwortung von Bildern oder die Korrektur von computererzeugten Texten. Die Online Agentur <a href="http://www.mturk.com/mturk/welcome">Mechanical Turk</a>, welche ein Teil von Amazon ist, vermittelt zwischen Unternehmungen und InternetnutzerInnen solche Human Intelligence Tasks. Internetnutzerinnen können sich so beim Zeitvertreib im Netz sogar etwas Geld verdienen, das sie für ihre Tätigkeit im Stücklohn entschädigt werden. In speziellen Foren wie <a href="http://turkers.proboards80.com/">Turker Nation</a> tauschen die Online-TaglöhnerInnen jeweils ihre Erfahrungen aus und warnen ihre Kolleginnen und Kollegen vor Unternehmen mit schlechter Zahlungsmoral.</span></span></span></p>
<p><span><span style="font-family:Arial;"><span><span>Diese Form von Telearbeit wird generell sehr schlecht bezahlt. Lohnnebenleistungen sind nicht inbegriffen und man riskiert, dass die geleistete Arbeit vom Unternehmen abgelehnt wird, um nicht zahlen zu müssen. Seine Existenz wird man sich auf diese Weise nicht sichern können.</span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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