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	<title>telefonisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/telefonisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "telefonisch"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 06:50:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Lässt sich Windows XP nicht mehr über das Internet aktivieren?]]></title>
<link>http://webderwunder.wordpress.com/2009/05/05/lasst-sich-windows-xp-nicht-mehr-uber-das-internet-aktivieren/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:36:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute habe ich auf einem Laptop Windows XP Professional installiert. Damit Windows mich nicht die nä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute habe ich auf einem Laptop Windows XP Professional installiert. Damit Windows mich nicht die nä]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[New York]]></title>
<link>http://kulturkunstpolitik.wordpress.com/2008/09/03/new-york-ground-zero/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:57:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>kulturkunstpolitik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, wissen Sie, ich schäme mich direkt. Wir haben uns sehr oft telefonisch unterhalten, und ich bin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, wissen Sie, ich schäme mich direkt. Wir haben uns sehr oft telefonisch unterhalten, und ich bin immer zu faul gewesen, um ihn zu treffen. <a href="http://www.kunst-kultur-forum.de">New York</a> ist so groß und weit, daß ich nie bei ihm gewesen bin. Bavcar, der denselben Verleger wie ich hat, deckt hochinteressante, <!--more-->viel zu wenig beachtete, völlig ignorierte Probleme auf, die mit dem dritten Auge und dem inneren Blick zu tun haben, wenn er über das blinde Sehen schreibt und redet. Ground Zero, New York!</p>
<p><a href="http://www.kunst-kultur-forum.de"><img src="http://www.kunst-kultur-forum.de/BILDER/ground-zero-textportrait.jpg" alt="Ground Zero New York" width="509" height="382" /></a></p>
<p>Textportrait Installation: Ground Zero, New York &#8211; Ralph Ueltzhoeffer &#38; Laura May 2008.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sau-Doof-Tage!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/31/sau-doof-tage/</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ganz unbeeinflusst von jedweder Form der so genannten Verbraucher-Information führte ich vor ein paa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Ganz unbeeinflusst von jedweder Form der so genannten Verbraucher-Information führte ich vor ein paar Tagen den ultimativen „Wie stark sind Spülmaschinen wirklich?“-Test durch:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich klappte die Tür der Spülmaschine runter, um das Geschirr vor dem Ausräumen etwas abkühlen zu lassen. Dann drehte ich mich weg, um am Fenster irgendwas völlig unnötiges rumzufummeln. Beim Umdrehen, um die Küche zu verlassen, vergaß ich die runter geklappte Spülmaschinentür, blieb mit beiden Füßen dran hängen und machte einen solchen Satz darüber, dass ich am anderen Ende der Küche wieder aufkam, und zwar mit dem Kopf direkt auf dem riesigen Schwingdeckelmülleimer aufschlagend.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Der Flug war gut; die Landung scheiße! *sorry</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sobald ich, vor der offenen Spülmaschinentür sitzend, wieder einigermaßen zu mir gekommen war, entdeckte ich die Blutspritzer auf meinem Arm und frage mich, wo genau, vermutlich im Gesicht, irgendwas zerbombt war. Dabei verfiel ich keinesfalls in Panik, sondern blieb ganz ruhig sitzen und sammelte mich. Etwas anderes war im akuten Schock-, Schreck- und Schmerzzustand eh nicht möglich. Aufstehen wäre spontan ebenso unmöglich gewesen, weil meine Beine höllisch schmerzten. Die Arme auch, aber das konnte in der Situation erstmal vernachlässigt werden. Kleine Hautabschürfungen sowieso.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nach einer weiteren Phase des Sammelns erhob ich mich langsam. Ganz langsam! Dann ging ich ins Bad und prüfte vor dem Spiegel, ob es sich bei der zersprungenen Unterlippe um einen glatten Durchschlag oder nur um eine Platzwunde handelte. Anschließend nahm ich die Unterlippe in den Mund, weil das die schnellste Möglichkeit war, die Blutung zu stoppen oder mir zumindest die Klamotten nicht noch mehr vollzusauen. Danach setzte ich mich vorsichtig auf den Wannenrand und überlegte, ob alles unter dem Rumpf befindliche tatsächlich meine eigenen Beine sind und ob sie schon jemals so weh getan haben.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sobald das Zittern nachließ, ging ich zurück in die Küche und begann endlich, die Spülmaschine auszunehmen. Plan ist Plan. Es dauerte allerdings nicht allzu lange, bis ich feststellte, dass es aktuell ziemlich blöd war, den Kopf runter zu halten. Unterlippe und so &#8230; Auch schmerzten die Beine extrem. Also ging bzw. schlich ich zurück ins Bad und begutachtet vorsichtig, ob die Kniescheiben noch vorn oder doch nach hinten durchgeschossen waren. Dabei stellte ich fest, dass ich sie nicht einmal mit lindernder Salbe einschmieren könnte, weil die Haut aufgeschlagen war. Am linken Knie jedenfalls. Das rechte sah trotz der Schmerzen soweit in Ordnung aus, deutet allerdings schon an, dass der rechte Oberschenkel für die nächsten Wochen vermutlich in allen Blau-, Lila-, Rot- und Grüntönen glänzen würde. Bereits in den Moment war mir klar, dass ich die in den nächsten Tagen zu erwartende Farbgebung vermutlich nicht einmal in Acryl hinbekommen würde. Ich sollte mich nicht täuschen. Die Natur ist eben doch pfiffiger als der Mensch. Ob das immer gut oder angenehm ist, möchte ich in diesem aktuellen Fall gern dahingestellt lassen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Danach schlich ich ins Wohnzimmer, um telefonisch schon mal vorzuwarnen, dass ich die getroffenen Wochenend-Verabredungen möglicherweise nicht, oder zumindest nicht in der ursprünglichen Planung, wahrnehmen können werde. Anschließend legte ich mich hin, weil sich in meinem Kopf alles drehte und mir k***übel wurde. Die nächsten Tage übte ich Gehen, als wenn ich es noch nie getan hätte. Auch das Aufstehen und Hinsetzen gestaltete sich schwieriger als bis dahin gekannt. Inzwischen ist der Status erreicht &#8211; wer kennt ihn nicht? &#8211; dass der gefühlte Muskelkater in den Oberarmen, ausgelöst durch das ständige Auf- und Abstützen bei allen möglichen Bewegungsabläufen, in direkter Schmerz-Konkurrenz zu den Beinen steht. Insgesamt bessere ich mich aber; wenn auch sehr langsam.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es hätte allerdings noch viel schlimmer kommen können. Ja doch, tatsächlich: Die Brille hätte kaputt sein können. Die Zähne hätten ausgeschlagen werden können. Die Unterlippe hätte ganz durch sein können. War aber nicht. Statt dessen laufe ich seit nunmehr knapp zwei Wochen relativ geohovt rum und habe einen weitaus entzückenderen Schmollmund, als ihn Brigitte Bardot je hätte vorweisen können. Nur das Küssen fällt noch schwer. Aber irgendwas ist ja immer. Davon abgesehen ist aber der Test „Wie stark sind Spülmaschinen wirklich?“ erfolgreich abgeschlossen. Im Zweifel: Sehr stark! Sogar ganz ohne Spülmittel …</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[= Zurückgeschlagen =]]></title>
<link>http://schuldenblog.wordpress.com/2008/01/29/zuruckgeschlagen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:06:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulkeeper</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da hat mir die RWE am 10.01.2008 ein Schreiben geschickt, dass man mir vier Wochen nach Zugang des S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da hat mir die RWE am 10.01.2008 ein Schreiben geschickt, dass man mir vier Wochen nach Zugang des Schreibens den Strom abdrehen wolle. Am 24.01.2008 kam dann ein gelber Zettel des Subunternehmens W.I.R. hereingeflattert, in dem stand, dass mir am 29.01.2008 der Strom abgestellt würde.</p>
<p>Hmmm&#8230; da schnappe ich mir meine zehn Wurstfinger und rechne mal nach&#8230; 10.01.2008 &#8211; zugestellt am 14.01.2008 + 4 Wochen = 11.02.2008. Grundlage ist der §19 StromGVV, der besagt, dass eine Sperrankündigung 4 Wochen im Voraus zu erfolgen hat. Weiter sagt dieser Paragraph, dass die Sperrung im Verhältnis zur Schwere des Vergehens (also die Höhe der Schulden) stehen muß und dass von der Sperrung abzusehen ist, wenn der Schuldner (also ich) glaubhaft in Aussicht stellen kann, dass er seinen Verpflichtungen nachkommen wird.</p>
<p>Ich habe am 25.01.2008 den aufgeführten Betrag aus dem ersten Schreiben vollständig angewiesen und die RWE darüber informiert. Auch einen Online-Kontoauszug habe ich gefaxt. Ergebnis: Onlineauszug wird nicht akzeptiert, von den Fristen nimmt man sich nichts an &#8211; man werde sperren.</p>
<p>Tja &#8211; was macht man da? Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen und habe gestern eine einstweilige Verfügung beantragt, die ich jetzt in Händen halte:</p>
<p>&#8220;<em>Der Antragsgegnerin wird aufgegeben, es zu unterlassen, die Energielieferung an den Antragsteller für die Verbrauchsstelle Straße, PLZ Ort aufgrund von Zahlungsrückständen vor dem 11.02.2008 einzustellen.</em></p>
<p><em>Für den Fall, dass die Energielieferung bereits eingestellt wurde, hat die Antragsgegnerin die Versorgung zumindest bis zum 11.02.2008 wieder herzustellen.</em></p>
<p><em>Der gegnerischen Partei wird für jeden Fall der Zuwiderhandlung angedroht:</em></p>
<blockquote><p><em>Die Festsetzung eines Ordnungsgeldes in Höhe von bis zu 250.000,00 Euro ersatzweise für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, die Anordnung von Ordnungshaft</em></p></blockquote>
<p><em>Die Kosten des Verfahrens werden der Antragsgegnerin auferlegt. Der Streitwert wird auf 500,00 Euro festgelegt.</em>&#8220;</p>
<p>Super! Aber wer jetzt denkt, ich habe schon gewonnen, der täuscht sich. Natürlich muß man die Verfügung erstmal nach Bochum zum Gerichtsvollzieher bringen, der diese dann morgen erst zustellt. Immerhin gab&#8217;s die einstweilige Verfügung ratz-fatz von meinem örtlichen Amtsgericht.</p>
<p>Ich seh dann mal zu, dass ich zügig nach Bochum zum Amtsgericht komme, um einen Gerichtsvollzieher zu beauftragen.</p>
<p>Wer sich nach dem Sinn fragt, warum ich nur eine Freistellung bis zum 11.02.2008 beantragt habe: Da ich ja am 25.01. eine Zahlung geleistet habe, geht&#8217;s eigentlich nur darum, Zeit zu gewinnen, bis die Pappnasen die Zahlung auch verbucht haben. Und das wird selbst die RWE wohl bis zum 11.02.2008 schaffen. <strike>Glaube</strike> Hoffe ich zumindest. Sonst muß ich nochmal eine Verfügung hinterher schieben.</p>
<p>Schön, mal auf der anderen Seite zu sein und Recht zu bekommen. Ich stelle die Tage noch mein Antragsschreiben für die einstweilige Verfügung online, die man gerne als Muster für eigene Anstrengungen verwenden kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
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