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	<title>telekommunikation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/telekommunikation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "telekommunikation"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:55:50 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Warum kompliziert, wenn´s auch einfach geht? Klassische Handys bleiben beliebt]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/2009/11/26/warum-kompliziert-wenn%c2%b4s-auch-einfach-geht-klassische-handys-bleiben-beliebt/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:09:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Trend: Günstige und einfache Handys weiterhin sehr gefragt 24mobile.de zeigt auf: Männer mögen Smart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Trend: Günstige und einfache Handys weiterhin sehr gefragt</strong></p>
<p><strong>24mobile.de zeigt auf: Männer mögen Smartphones, Frauen Musikhandys und Senioren klassische Mobiltelefone</strong></p>
<p>www.24mobile.de – Derzeit spricht die gesamte Mobilfunkbranche vom iPhone 3G &#38; Co. sowie Android, dem neuen Betriebssystem von Google. Für viele gehört das mobile Internet mittlerweile zum Alltag. Wer hip sein will greift zum Smartphone. Doch nun tut sich ein neuer Trend auf: der Griff zum klassischen Handy. 24mobile.de veranschaulicht, warum die multimedialen Alleskönner den Markt nicht vollständig erobern werden.</p>
<p>Trotz mobilem Internet, Routenplaner, E-Mail-Funktion, Touchscreen und tollem Design können Multimediahandys nicht bei jedem Handynutzer punkten. Auch die klassischen Mobiltelefone stoßen weiterhin auf reges Interesse. Das zeigen die aktuellen Verkaufszahlen von 24mobile.de. Etwa ein Drittel der verkauften Handys im Vormonat waren klassische, ältere Modelle.</p>
<p>&#8220;Viele fühlen sich von den Smartphones überfordert. Sie suchen ein einfaches Handy mit dem sie schnell und problemlos telefonieren und SMS schicken können. Zudem soll das Telefon günstig sein. Schlichte Modelle erfüllen diese Anforderungen, haben sich am Markt bewährt und Vertrauen gefunden“, erklärt Thorsten Piontek, Handyexperte von 24mobile.de. „Überdies bieten auch Mobiltelefone unter 100 Euro meist Kamera, MP3-Player und oder sogar GPS an.“</p>
<p>Zu den beliebtesten Klassik-Modellen zählen insbesondere die Sony Ericsson-Handys c902, c905, die Nokia Classic-Serie sowie das Samsung SGH-F 480. Herkömmliche Mobilfunkgeräte bringen noch weitere Vorteile: Der einfache Bildschirm führt zu einer deutlich längeren Akkulaufzeit und vor allem ältere Menschen finden sich mit einfacheren Funktionalitäten besser zurecht.</p>
<p>Derzeit lässt sich eine klare Tendenz erkennen: Junge und technisch Versierte interessieren sich überwiegend für die neuen Smartphones. Vor allem Männer mit einem hohen Einkommen greifen oft zum Multimediahandy. Frauen wiederum tendieren eher zum Musikhandy. Aber auch sie entscheiden sich immer öfter für beliebte Smartphone-Modelle wie das iPhone. Ältere dagegen kaufen weiterhin einfache, klassische Handys.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit dem Besserwisser-Handy zur App-Economy – Schlaue Dienstprogramme entscheiden über Mobilfunk-Marktmacht]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/2009/11/26/mit-dem-besserwisser-handy-zur-app-economy-%e2%80%93-schlaue-dienstprogramme-entscheiden-uber-mobilfunk-marktmacht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:54:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[www.ne-na.de &#8211; Es gab eine Zeit, da war ein Handy kaum mehr als ein Gerät zum mobilen Telefoni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>www.ne-na.de &#8211; Es gab eine Zeit, da war ein Handy kaum mehr als ein Gerät zum mobilen Telefonieren. Einzige Zusatzanwendung neben der Sprachkommunikation war die Möglichkeit, Kurznachrichten zu verschicken und zu empfangen. „Zu viel mehr waren die eingebauten Steuerprozessoren auch gar nicht fähig, das Monochrom-Display für die Multimedia-Anzeige sowieso undenkbar. Das hat sich radikal geändert. Heutzutage tragen wir hochleistungsfähige Smartphones in der Tasche, die die Rechenleistung früherer PCs deutlich übersteigen. Musik, Videos und 3D-Spiele – alles kein Problem. Zudem werden aus unseren Handys immer feinere Sensoren, die die Umgebung wahrnehmen. Mittels GPS-Chip ist etwa die Position ständig auf wenige Meter erfassbar und der Beschleunigungssensor weiß, wie sehr wir uns bewegen“, schreibt der Technology Review-Blogger Ben Schwan http://www.heise.de/tr/blog/.</p>
<p>Welt-Redakteur Thomas Heuzeroth kommt zu einem ähnlichen Befund und tituliert die Minicomputer sogar als „Besserwisser-Handy“. Gemeint ist zur Zeit eigentlich nur das iPhone und die kongeniale Kombination mit dem App-Store von Apple. Die amerikanische Zeitschrit Business Week spricht sogar von einer App Economy, die der Steve Jobs-Konzern in Gang setzt und die Konkurrenz kräftig in Verlegenheit bringt. Mittlerweile präsentiert fast jeder Hersteller einen Programm-Shop.</p>
<p>Dazu zählen Samsung, der Blackberry-Hersteller Research in Motion, Microsoft, Google, Palm und Nokia mit seinem Dienst Ovi. Einem Vergleich zum Apple-Store würden die mehr als ein Dutzend Kopien nicht standhalten: „Meist bieten sie nur eine Auswahl von wenigen Dutzend bis zu wenigen Tausend Anwendungen an. Weil die Handybetriebssysteme unterschiedlich sind, müssen Entwickler mit ihrer Programmierarbeit immer wieder von vorn beginnen, wenn sie einen anderen Hersteller als Apple bedienen wollen. Für viele lohnt sich das nicht besonders. Sie konzentrieren sich lieber auf die Marktführer. Eine iPhone-Anwendung gehört jedoch fast immer zum guten Ton und ist somit ein Aushängeschild der Entwickler&#8221;, weiß Heuzeroth.</p>
<p>Die Macht auf dem Mobilfunkmarkt werde zusehends darüber definiert, wie schlau die Handy-Anwendungen sind, die ein Konzern anbietet, glaubt auch Stefan Schultz von Spiegel Online. Je stärker und vielfältiger die Dienste, desto größer werden die Verkaufschancen. Höchst interessant klingt beispielsweise das Programm Siri von SRI International http://www.sri.com. Mit GPS-Sensoren und dem Abgleich von Kalenderdaten wird das Verhalten des Nutzers protokolliert. Nach einer kurzen Lernphase kann die Applikation komplexe Sprachbefehle befolgen. Etwa bei der Reservierung eines Restaurants, die auch noch automatisch in den elektronischen Kalender eingetragen wird.</p>
<p>Die Münchner Firma Conject http://www.conject.com hat eine Applikation für die Immobilienbranche konzipiert. Nutzer starten per Klick die Conject App, sehen dann den Pin auf der Weltkarte, der das gesuchte Projekt symbolisiert, gehen auf den entsprechenden Ordner und öffnen das gewünschte Dokument. „In wenigen Sekunden sind alle Daten verfügbar, kein Laptop oder Netbook muss geöffnet, keine Sekretärin um Hilfe gebeten werden. Dadurch wird sichergestellt: Wer nach einer aktuellen Information fahndet – ob im Zug, am Flughafen, auf der Baustelle, bei einer Gebäudebegehung oder einer Messe: Dokumente sind mit wenigen Klicks parat“, so Conject. Die vollständige Betrachtung von Planung, Bau und Betreiben einer Immobilie als durchgehenden Prozess – ohne die Phasen-Trennung – rücke immer stärker in den Mittelpunkt. „Voraussetzungen hierfür sind eine integrierte Kommunikation und eine Informationslogistik, die alle Beteiligten einschließen und so eine völlig neue Transparenz erlauben. Die bisher isolierten Welten der Planer und Betreiber, die durch IT-Insellösungen mit eigenen Servern manifestiert waren, sind in Zukunft Geschichte“, so der Ausblick des IT-Experten Chris Brandt von Conject.</p>
<p>Die Firma Metaio http://www.metaio.com hat ein iPhone Client namens Junaio herausgebracht. Der Dienst vereinigt Augmented Reality, Location Based Service und Social-Network-Techniken. Das Prinzip des Programms besteht darin, dass man die eigene Umgebung mit mehr Informationen anreichern und seinen Freunden oder Bekannten zur Verfügung stellen kann und diese dann im Handy angezeigt bekommt. Martin Walter vom Fachdienst „Mobile Zeitgeist“ http://www.mobile-zeitgeist.com geht davon aus, dass die Technik für das Empfehlungsmarketing, das Geotagging und viele andere Anwendungsfälle sehr sinnvolle, jetzt teilweise noch nicht zu erahnende Lösungen zum Beispiel für die Logistik möglich machen kann. „Selbst Ladenbesitzer könnten ein virtuelles Couponing an der Fassade ihres Ladens hinterlegen oder Touristen könnten sich an virtuellen Walls verewigen oder Kommentare schreiben“, so Walter. Als Manko für eine weitere Entfaltung der mobilen Dienste sehen prominente App-Entwickler wie Joe Hewitt http://tinyurl.com/ye5vxs5 die harten Kontrollen und langwierigen Prüfprozesse des Apple-Konzerns.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Netter Versuch, aber Dialog sieht anders aus! o2 und die Behinderten]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/11/26/netter-versuch-aber-dialog-sieht-anders-aus-o2-und-die-behinderten/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:18:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Situation? Ausgrenzung durch Unterlassung würde ich sagen. Denn zwar verbinden Handy und Interne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Situation?<em> Ausgrenzung durch Unterlassung</em> würde ich sagen. Denn zwar <em>verbinden </em> Handy und Internet Menschen in noch vor 15 Jahren unvorstellbarer Weise.  Aber wenn sie Ton- und Sprachausgabe nicht hören, Schrift und Bild nicht sehen oder die gängigen Eingabegeräte nicht bedienen können, dann können Behinderte Sprach- und Datendienste in festen und mobilen Netzen nicht nutzen. Und an der Gemeinschaft und Produktivität, die  die Anwendungen moderner Telekommunikation stiften, <em>nicht teilhaben</em>. Auch speziell auf bestimmte Einschränkungen zugeschnittene Tarife oder Möglichkeiten, Kundenbetreuung und Support zu erreichen, gibt es in Deutschland soweit ich sehe nicht. Was alles machbar wäre, habe ich <a title="Not quite like Beethoven: Der Wahnsinn -- Telefonieren mit Untertiteln!" href="/2009/06/24/wahnsinn-telefonieren-mit-live-untertiteln/">an einem wirklich vorbildlichen Beispiel</a> aus den USA beschrieben.</p>
<p>Darum will ich zuerst mal <a title="Telefónica O₂ Germany" href="http://www.de.o2.com/ext/portal/online/1/index">Telefónica o2 Germany</a> loben &#8212; weil sich der viertgrößte Mobilfunknetzbetreiber Deutschlands des Themas annimmt!</p>
<p>O2 will den Dialog mit Behinderten (und dabei<a title="o2 -- Neue Online-Diskussion auf diskutiere.de" href="http://de.o2.com/ext/o2/wizard/index?page_id=15826;message_id=2421;category_id=4;tree_id=2064;state=online;style=portal_cr"> wie es scheint</a> besonders mit Schwerhörigen und Gehörlosen) sowie an Behinderung Interessierten aufnehmen. Dafür haben O2 und <a title="UPJ Netzwerk: Corporate Citizenship/Corporate Social Responsibility" href="http://www.upj.de/">UPJ</a>, ein Verein, der Unternehmen bei gemeinnützigen Aktivitäten unterstützt, extra <a title="Diskutiere.de -- Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?" href="http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/">eine Online-Plattform eingerichtet</a>. Dort kann jedermann Beiträge einstellen und die anderer kommentieren. So möchte O2 von Problemen erfahren, die Behinderte zu bewältigen haben damit Internet und Telefon nutzbar sind und diskutieren, welche Chancen sich für sie ergeben könnten. Ich finde das grundsätzlich gut und möchte meine Leser ermutigen: Schaut Euch das mal an! Ich habe mich dort vorgestern nach einigem Zögern auch beteiligt.</p>
<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich hellhörig werde, wenn sich Behörden oder Unternehmen Dialog auf die Fahnen schreiben. Denn was passiert hier? O2 lässt eine Frage ins Netz schreiben (&#8220;Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?&#8221;) und wartet ab, was kommt. Währenddessen wird die Aktion <a title="o2 -- Corporate Responsibility" href="http://de.o2.com/ext/portal/online/14917/index">schonmal als corporate responsibility verkauft</a>.</p>
<p>&#8220;Diskutieren Sie mit!&#8221; sagt O2. Aber von <em>Diskussion </em>ist zumindest nach einem Monat Laufzeit nicht viel zu sehen. Und das ist auch kein Wunder. Denn welchen Einfluss auf wen man sich durch die Beteiligung erhoffen darf, ist unklar. Da werden Erfahrungen und Überlegungen abgefragt, Betroffene und Interessierte setzen sich hin und schreiben. Sie antworten O2. O2 dagegen will es einfach nur wissen. Dialog und Diskussion meinen in diesem Fall Dialog und Diskussion <em>ohne</em> O2.</p>
<blockquote><p>Am Ende des Diskussionszeitraums wird eine Zusammenfassung der Beiträge erstellt und zumeist auf Grundlage der Ergebnisse eine Veranstaltung mit weiteren Experten und Mulitiplikatoren zum jeweiligen Thema organisiert. Die Auswertung der Beiträge sowie der direkte Dialog im Rahmen der Veranstaltung eröffnen den Auftraggebern der Fragestellung die Möglichkeit, die Meinungen und Sichtweisen der Teilnehmer und Experten, in ihren internen Entscheidungsprozess zu entsprechenden Fragestellungen einzubeziehen. [...] Alle Teilnehmer erhalten nach dem Ende der Diskussion eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse sowie auch einen Hinweis darauf, wie der Fragesteller diese in seinen Entscheidungsprozess einbeziehen wird. [<a title="Diskutiere.de -- Über diskutiere.de" href="http://www.diskutiere.de/ueber-diskutiere/">Quelle</a>]</p></blockquote>
<p>Das heißt: In den &#8220;Dialog&#8221;, den man anstoßen möchte, steigt man selbst nicht ein. Mehr noch, O2 <a title="Diskutiere.de -- Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?" href="http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/">fragt gar nicht</a>, was O2 tun könnte, sondern was &#8220;Politik, Wissenschaft, Behindertenverbände und Unternehmen&#8221; tun könnten und sollten. Damit ist jeder und niemand direkt angesprochen. Indem man sich beteilige könne man, wie es <a title="Diskutiere.de -- Über diskutiere.de" href="http://www.diskutiere.de/ueber-diskutiere/">hier</a> heißt, &#8220;Einfluss auf gesellschaftlich relevante Themen nehmen.&#8221; Geht es vielleicht noch bißchen breiter und unbestimmter?  O2 macht sich systematisch frei von jeder direkten Antwortpflicht.</p>
<p>Ich finde es grundsätzlich gut, dass sich ein Unternehmen wie O2 offen, ja wißbegierig zeigt. So wie es bisher läuft, ist mir allerdings der Nutzen für das Unternehmen, sich wißbegierig und offen zu zeigen deutlicher als der für diejenigen, die dem Unternehmen ihre Zeit und Mühe schenken. Den Kunden und der Zielgruppe, um die es hier angeblich gehen soll.</p>
<p><em>Dialog </em>mit Kunden sieht anders aus. Aber im Unterschied zum als <em>Vodafail </em><a title="Indiskretion Ehrensache: Vodafone und die Generation Mix-It-Baby" href="http://www.indiskretionehrensache.de/2009/07/Vodafone-und-die-Generation-Mix-it-baby/">bekannt</a> <a title="Blogbar: PRevanchisten und die Erfindung des Mobs" href="http://blogbar.de/archiv/2009/07/22/prevanchisten-und-die-erfindung-des-mobs/">gewordenen</a> Versuch eines Mitbewerbers sehe ich hier einigermaßen gute Möglichkeiten, das Ganze zum besseren zu wenden. Thema und Zielgruppe sind definierter, und vielleicht bietet gerade die Unklarheit dessen was dabei herauskommen soll, eine Chance.</p>
<p>Ein Konzern sucht &#8212; jedenfalls nach eigener Aussage &#8212; den Dialog. Tun wir was dafür! Geht mal <a title="Diskutiere.de -- Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?" href="http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/">rüber </a>, bildet Euch Eure Meinung und beteiligt Euch. Kritisch. Ich würde mir nur wünschen, dass sich auch O2 an seinem eigenen Dialog beteiligt, damit dieser den Namen auch verdient. Und bin wie immer auch hier an Euren Meinungen und Kommentaren interessiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mündiger Bürger wird noch mündiger]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/25/mundiger-burger-wird-noch-mundiger/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:12:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/25/mundiger-burger-wird-noch-mundiger/</guid>
<description><![CDATA[Mitte 2011 tritt ein neues, europäisches Gesetz in Kraft, welches den Verbraucher von Kommunikations]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/handys.jpg"><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/handys.jpg" alt="" title="Handys" width="180" class="alignleft size-full wp-image-310" /></a></p>
<p>Mitte 2011 tritt ein neues, europäisches Gesetz in Kraft, welches den Verbraucher von Kommunikationsdiensten in eine erheblich bessere Situation bringt:</p>
<p>a) Internetsperren werden neu bewertet:</p>
<p>Bevor der Internetzugang gesperrt wird, zum Beispiel wegen Raubkopien, hat der Betroffene das Recht auf eine Anhörung in einem fairen Verfahren. So sollen willkürliche Strafen verhindert werden. In Ausnahmefällen, beispielsweise bei der Verbreitung von Informationen über Terrorismus oder bei Kinderpornographie, können die Ermittler direkt tätig werden. Der Internetnutzer kann die Strafen später vor Gericht anfechten. Die Zugangsrechte von Internet- Nutzern waren bei den Verhandlungen bis zuletzt umstritten.</p>
<p>b) Der Verbraucher ist in einer besseren Position:</p>
<p>Die Rechte gegenüber den Anbietern werden gestärkt. Verträge dürfen höchstens für 24 Monate abgeschlossen werden, es sollen aber auch Vertragsabschlüsse für ein Jahr möglich sein.</p>
<p>c) Der Wechsel eines Anbieters:</p>
<p>Den Anbieter soll man innerhalb eines Tages wechseln und dabei seine Nummer generell mitnehmen können. Bislang haben die Anbieter diese Wechsel gern hinausgezögert und auch die Mitnahme der Rufnummern erschwert.</p>
<p>e) Schutz vor unerwünschter Werbung:</p>
<p>Sogenannte Cookies sollen nur mit Zustimmung der Verbraucher auf deren Computern abgelegt werden können. Dadurch soll verhindert werden, dass der Internetnutzer mit nicht gewünschten Informationen eines Anbieters bombardiert wird, weil er einmal die Website dieses Anbieters besucht hat.</p>
<p>f) Das Schützen der Privatsphäre:</p>
<p>Telekommunikationsbetreiber und Internet-Diensteanbieter müssen die Namen, E-Mail-Adressen und Kontoangaben ihrer Kunden sicher aufbewahren, damit diese nicht zufällig oder absichtlich in falsche Hände gelangen können.</p>
<p>g) Zur Preispolitik:</p>
<p>Anbieter sollen künftig besser über Preise und andere Vertragsbedingungen informieren. Außerdem soll verhindert werden, dass ein Anbieter von Internetdiensten bestimmte Übertragungstechniken unterdrückt oder verteuert. Dadurch soll die von Serviceanbietern und Verbraucherschützern geforderte sogenannte &#8220;Netzneutralität&#8221; gesichert werden.</p>
<p>h) Weitere Neuerungen per Gesetz:</p>
<p>Die Notrufnummer 112, die bereits kostenlos ist, soll europaweit einheitlich und flächendeckend erreichbar sein. Außerdem soll es eine Hotline für vermisste Kinder unter der Rufnummer 116000 geben. In fernerer Zukunft soll es auch eine einheitliche Vorwahl &#8220;3883&#8243; für alle EU-Länder geben ebenso wie eine einheitliche Nummer, um gestohlene Handys zu melden und sofort sperren zu lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technomanager und die selbstkonstruierte Wirklichkeit: Warum Entscheider der ITK-Branche auf herumschwirrende Ideen achten sollten]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/24/technomanager-und-die-selbstkonstruierte-wirklichkeit-warum-entscheider-der-itk-branche-auf-herumschwirrende-ideen-achten-sollten/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Die Vernunft, das haben wir von Kant gelernt, ist das auf die Spitze getriebene Vermögen, sich selb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0002.jpg"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0002.jpg" alt="" title="DSC_0002" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-2147" /></a>„Die Vernunft, das haben wir von Kant gelernt, ist das auf die Spitze getriebene Vermögen, sich selbst nicht über den Weg zu trauen“, so Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie und Kulturanalyse an der Zeppelin Universtät in Friedrichhafen. Technomanager scheinen diese Selbstskepsis nicht an den Tag zu legen. Sie vertrauen ihrem eigenen Expertenwissen mehr als externe Erkenntnisse. Persönliche Erfahrungen sind für Entscheider der ITK-Branche nach Erkenntnissen des <a href="http://www.mind-consult.net/studien/aktuelle-studien.html">Unternehmensberaters Bernhard Steimel von MIND Consult </a>die wichtigste Wissensquelle. Das könne schnell in die Hose gehen. Die interne Sicht über Marktmechanismen und Kundenzufriedenheit sollte durch externe Erkenntnisse ergänzt werden. Eine solche Außensicht liefere oftmals wichtige Erkenntnisse abseits bequemer Wahrheiten. Entscheider sollten aufpassen, nicht Opfer einer selbstkonstruierten Wirklichkeit zu werden. </p>
<p>Nur jedes zehnte Unternehmen bewertet den Grad der Informiertheit als unzureichend. Diese subjektiv positive Einschätzung sollte allerdings nicht mit dem tatsächlichen Ausmaß der Marktforschung gleichgesetzt werden. „Besonders im Vergleich mit reiferen Branchen sollten die ITK-Unternehmen den Grad ihrer Informiertheit kritisch hinterfragen“, so der Rat von Steimel. Siehe auch das Youtube-Video:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=K6AQH7clt3k"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/foto-steimel.jpg" alt="Interview mit dem Berater Bernhard Steimel" title="Foto Steimel" width="120" height="90" class="alignleft size-full wp-image-2145" /></a></p>
<p>Wer nur im eigenen Saft schmort, läuft Gefahr, zu erstarren und wichtige Entwicklungen des Marktes zu verschlafen. Oder systemisch ausgedrückt „Intelligenz und Innovation in Unternehmen hängen davon ab, welche Informationen beobachtet werden und wie die wichtigen Informationen ihren gebührenden Stellenwert erhalten – was man leider erst im Nachhinein wissen kann“, schreibt Professor Winfried W. Weber in seinem Buch „complicate your life“ (Verlag Sordon). </p>
<p>Der Managementdenker Peter Drucker kritisiert die Sichtweise von Managern, die sich eng nur auf das eigene Unternehmen bezieht. „Viele Manager leben noch im 19. Jahrhundert, als Neuerungen aus der Firma oder aus der Branche kamen. Heute hingegen sind es im Wesentlichen die Veränderungen um das Unternehmen herum, die die Geschicke der Firma beeinflussen.“ Innovationen entstünden nicht nur aus Fortentwicklungen und Patenten innerhalb des eignen Fachspektrums. Heute kämen in viel stärkerem Maß als früher gesellschaftliche Entwicklungen hinzu, die als Ausgangspunkt für Innovationen erkannt werden müssten (nachzulesen im Buch „Peter Drucker – Der Mann, der das Management geprägt hat“, herausgegeben von Professor Weber). </p>
<p>Ein kluger Manager führt im richtigen Moment herumschwirrende Ideen mit Akteuren zusammen, nutzt Marktungleichgewichte, erkennt die Lücke und setzt die Innovation durch oder übernimmt im richtigen Moment das Risiko einer nicht sicheren aber vielversprechenden Entscheidung. „Das unterscheidet ihn vom Verwalter, der die organisatorische Routine oder die organisatorisch geronnene Reduktion von Komplexität nicht mehr in Frage stellen kann“, erläutert Weber. Wie bei den Schachgroßmeistern gehe es im Management einer komplexer werdenden Welt darum, ein reiches und komplexes Spielfeld zu erhalten. „Die Disziplin verlässt die Entscheidungskultur des one-best-way, des Alles-im-Griff-haben-Wollens. Wer es versteht, sich von der Komplexität nicht überfordern zu lassen, wer erkennt, dass man immer weniger durchschaut, wer sein Spielfeld pflegt und damit rechnet, dass bald die Lücke kommt, kann dann sofort entscheiden, ohne zu zögerlich zu sein“, führt Weber aus. Oder in den Worten des Kybernetikers Heinz von Foerster: „Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telekommunizieren in Shangri-La]]></title>
<link>http://transatlanticnomad.wordpress.com/2009/11/22/telekommunizieren-in-shangri-la/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:13:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>transatlanticnomad</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neid-Komplexe gibt es selbst im Paradies. Eine Studentin verbreitet seit Tagen begeisterte Twitter-B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neid-Komplexe gibt es selbst im Paradies. Eine Studentin verbreitet seit Tagen begeisterte Twitter-B]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gericht zwingt Hansenet zur Vorratsdatenspeicherung]]></title>
<link>http://freiheitskampf1984.wordpress.com/2009/11/19/gericht-zwingt-hansenet-zur-vorratsdatenspeicherung/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>freiheitskampf1984</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach dem Verwaltungsgericht Köln, hat nun auch das Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach dem Verwaltungsgericht Köln, hat nun auch das Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen einen Antrag des Hamburger Telekommunikationsunternehmen <a href="http://www.hansenet.de/index.html" target="_blank">Hansenet</a> zurückgewiesen. Hansenet stellte beim Verwaltungsgericht einen Antrag auf eine vorläufige Befreiung von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung.<!--more--></p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht spricht in Bezug auf die Vorratsdatenspeicherung indes selbst von einer &#8220;anlasslosen Überwachung&#8221; und einer &#8220;ohne Vorliegen eines Anfangsverdachts oder eines konkreten Hinweises eingeleiteten Kontrolle&#8221;. Die Bundesrichter in Karlsruhe haben jedoch eine Aussetzung der Vorratsdatenspeicherung abgelehnt.</p>
<p>Aufgrund dieses Sachverhalts habe das Oberverwaltungsgericht das öffentliche Vollziehungsinteresse mit dem privaten Interesse Hansenets abgewogen. Hansenet habe hier keine ausreichend qualifizierten Argumente vorgebracht und seine wirtschaftlichen Nachteile &#8220;nicht widerspruchsfrei&#8221; aufgeführt. Der Kosten-Aufwand sei deshalb nicht sicher einzuschätzen.</p>
<p>Anders entschied das Verwaltungsgericht in Berlin in den Fällen der Telekommunikationsunternehmen-Unternehmen wie die Mobilfunkanbieter Mobilcom, Debitel, Klarmobil und Callmobile sowie die Provider BT Deutschland und QSC. Diese dürfen laut Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Berlin derzeit nicht zur Vorratsdatenspeicherung gezwungen werden. Die Berliner Richter befanden, dass die Pflicht zur Aufbewahrung der Verbindungs- und Standortdaten ohne angemessene Kostenerstattung verfassungswidrig sei.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StreamServe Partnertage 2009 - Bad Homburg]]></title>
<link>http://hfeldberger.wordpress.com/2009/11/19/streamserve-partnertage-2009-bad-homburg/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>hfeldberger</dc:creator>
<guid>http://hfeldberger.wordpress.com/2009/11/19/streamserve-partnertage-2009-bad-homburg/</guid>
<description><![CDATA[Die OMS Solutions GmbH wurde mit dem Preis &#8220;StreamServe Networking Award 2009&#8243; für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Die OMS Solutions GmbH wurde mit dem Preis &#8220;StreamServe Networking Award 2009&#8243; für &#8220;besondere Verdienste rund um die StreamServe Community&#8221; ausgezeichnet.</h2>
<table style="height:356px;" cellspacing="0" cellpadding="0" width="409">
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StreamServe zeichnet die OMS Solutions GmbH aus]]></title>
<link>http://hfeldberger.wordpress.com/2009/11/19/streamserve-zeichnet-die-oms-solutions-gmbh-aus/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:13:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>hfeldberger</dc:creator>
<guid>http://hfeldberger.wordpress.com/2009/11/19/streamserve-zeichnet-die-oms-solutions-gmbh-aus/</guid>
<description><![CDATA[Die StreamServe Deutschland GmbH zeichnet die OMS Solutuions GmbH bei den StreamServe Awards 2009 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Die StreamServe Deutschland GmbH zeichnet die OMS Solutuions GmbH bei den StreamServe Awards 2009 &#8211; am 27.11.2009 in Bad Homburg &#8211; aus.</h2>
<p>Die OMS Solutions GmbH wird für Ihre Engagement im Bereich Networking ausgezeichnet.</p>
<p><a title="StreamServe verleiht Networking Award an die OMS Solutions GmbH" href="http://www.oms-solutions.de/cms/upload/news/networking_award_800x600.jpg" target="_blank">Verliehen wurde dieser preis während der &#8220;StreamServe PartnerDays 2009&#8243; im Oktober.</a></p>
<p>Die in diesem Jahr zum ersten Mal verliehenen Auszeichungen überreichte Christoph Ackermann, Partner Sales Manager CEE.</p>
<p><strong>StreamServe Partner Awards 2009 All Winners</strong><br />
<img title="StreamServe Networking Award für Houman Feldberger, Geschäftsführer der OMS Solutions GmbH" src="http://www.oms-solutions.de/cms/upload/news/ALL_AWARD_WINNERS_2009_left_to_right_Vanberg_Rendelmann_Feldberger_Moser_Ackermann_1.jpg" border="0" alt="StreamServe Networking Award für Houman Feldberger, Geschäftsführer der OMS Solutions GmbH" width="402" height="301" /><br />
Von Links nach Rechts: Stephan Vanberg (StreamServe), Holger Rendelmann (LR Consulting), Houman Feldberger (OMS Solutions), Walter Moser (Brainworx), Christoph Ackermann (StreamServe)</p>
<p>Eine StreamServe-interne Jury bewertete das Engagement seiner 44 Partner aus Zentral- und Osteuropa in den folgenden Kategorien:</p>
<p><strong>StreamServe Networking Award 2009</strong><br />
Er ging an Houman Feldberger, Geschäftsführer der OMS Solutions GmbH für seine Verdienste rund um die StreamServe Community. Feldberger gründete die Xing Gruppe StreamServe EDP-Lösungen, die derzeit über 220 Mitglieder zählt.</p>
<p><img title="StreamServe Networking Award für Houman Feldberger, Geschäftsführer der OMS Solutions GmbH" src="http://www.oms-solutions.de/cms/upload/news/Left_to_right_Christoph_Ackermann_STREAMSERVE___Houman_Feldberger_OMS_SOLUTIONS_1_.jpg" border="0" alt="StreamServe Networking Award für Houman Feldberger, Geschäftsführer der OMS Solutions GmbH" width="400" height="532" /><br />
StreamServe Networking Award 2009 Winner Houman Feldberger OMS solutions &#38; Christoph Ackermann StreamServe</p>
<p><strong>StreamServe Demand Generation Award 2009</strong><br />
Ihn verlieh die Jury an Holger Rendelmann, kaufmännischer Geschäftsführer der LR Consulting GmbH. Rendelmann wurde für seine Verdienste um die aktive Gewinnung von Neukunden und seine kreative Lead-Generierung ausgezeichnet. Innerhalb weniger Wochen identifizierte Rendelmann mehr als 50 neue Kunden und Projekte.</p>
<p><strong>StreamServe Collaboration Award 2009</strong><br />
Ihn erhielt Walter Moser, Geschäftsführender Gesellschafter der BRAINWORX information technology GmbH in Österreich. Moser setzt sich stark dafür ein, die interne Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Partnern, Kunden und mit StreamServe zu verbessern.</p>
<p>Einige Bilder dieser Veranstaltung finden Sie in unserer Rubrik StreamServe/<a title="Bildergalerie Partnertage 2009 / Preisverleihung" href="http://www.oms-solutions.de/de/streamserve/streamserve-partnertage-2009/presiverleihung.html">StrS Partnertage 2009</a>.</p>
<p>Zu den XING-StreamServe-Foren:<br />
<a href="http://www.xing.com/net/streamserve/" target="_blank">zu der Gruppe &#8220;StreamServe EDP Lösungen&#8221;</a> <a title="streamserve certified professionals" href="http://www.xing.com/net/streamserve_professionals/" target="_blank"><br />
zu der Gruppe &#8220;StreamServe CERTIFIED PROFESSIONALS&#8221;</a></p>
<p>Die Profile der OMS Solutions GmbH-Geschäftsleitung finden Sie hier:<br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Houman_Feldberger" target="_blank">Zum Profil von H. Feldberger<br />
</a><a href="https://www.xing.com/profile/Felicitas_Wilcke" target="_blank">Zum Profil von F. Wilcke</a><br />
<a href="http://www.streamserve.com/de/Spotlight/StreamServe-Partner-Awards-2009/" target="_blank"><br />
Quelle: Mehr Bilder und ausführliche Informationen finden Sie hier </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erwachsen - Telekommunikationsbranche]]></title>
<link>http://str1402.wordpress.com/2009/11/16/erwachsen-telekommunikationsbranche/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Ruttmann</dc:creator>
<guid>http://str1402.wordpress.com/2009/11/16/erwachsen-telekommunikationsbranche/</guid>
<description><![CDATA[In meinem täglichen beruflichen Umfeld, der Telekommunikationsbranche, bieten wir unseren Kunden Zug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meinem täglichen beruflichen Umfeld, der Telekommunikationsbranche, bieten wir unseren Kunden Zugang zum Internet, bieten neue Webinhalte, Fernsehen und Radio am Handy und natürlich auch Sprachdienste an.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.t-mobile.at/privat/tarife/young/index.html"><img class="aligncenter" title="http://www.t-mobile.at/_img_site2008/img_privat/img_banner/jugend_20_start_unten.gif" src="http://www.t-mobile.at/_img_site2008/img_privat/img_banner/jugend_20_start_unten.gif" alt="" width="299" height="75" /></a></p>
<p>In meiner Tätigkeit ist es meine Hauptaufgabe, dass es unsere Kunden möglich ist, diese Medien fehlerfrei nutzen zu können. Interessant zu erwähnen ist es vielleicht noch, dass die Mobilfunkanbieter erst seit letztem Jahr (Handys werden seit über einem Jahrzehnt verkauft) ein Programm (Beauftragte und Softwarelösungen) zum Schutz für Kinder und Jugendliche etabliert haben welches die gebotenen Inhalte überprüfen und kritisch reflektieren soll.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telekommunikations- und Medienunternehmen auf dem Prüfstand]]></title>
<link>http://digitalstrategyblog.com/2009/11/14/telekommunikations-und-medienunternehmen-auf-dem-prufstand/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:54:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://digitalstrategyblog.com/2009/11/14/telekommunikations-und-medienunternehmen-auf-dem-prufstand/</guid>
<description><![CDATA[Telekommunikations- und Medienunternehmen auf dem Prüfstand war die Unterzeile des Panels &#8220;Bis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Telekommunikations- und Medienunternehmen auf dem Prüfstand war die Unterzeile des Panels &#8220;Bist Du nur populär oder verdienst du schon&#8221;, das am 29.10.2009 während der Medientage München statt fand.  Das Panel wurde von <a href="http://www.oliverwyman.com/de/" target="_blank">Oliver Wyman</a> ausgerichtet.</p>
<p><a href="http://dstrategy.wordpress.com/files/2009/11/telekommunikationsunternehmen_medienunternehmen_2009_11_14.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Dr. Ulrich Schmitz, Medientage München 2009" src="http://dstrategy.wordpress.com/files/2009/11/telekommunikationsunternehmen_medienunternehmen_2009_11_14.jpg" alt="Dr. Ulrich Schmitz, Medientage München 2009" width="450" height="338" /></a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Einführung:</span><br />
<strong>Daniel Milleg</strong>, Partner Oliver Wyman, München</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Podiumsdiskussion:</span><br />
<strong>Dr. Rainer Deutschmann</strong>, Senior Vice President Mobile Products, Products &#38; Innovation, Deutsche Telekom, Bonn<br />
<strong>Dr. Martin Enderle</strong>, CEO Scout24, München<br />
<strong>Sönke Martens</strong>, Director Corporate Development, XING, Hamburg<br />
<strong>Dr. Ulrich Schmitz</strong>, Leiter New Business/Technology, Elektronische Medien, Axel Springer, Berlin<br />
<strong>Konstantin Urban</strong>, Managing Director Holtzbrinck Ventures, München</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Moderation:<br />
</span><strong>Michael Geffken</strong>, Autor &#38; Leiter Journalistenfortbildung, VDZ Zeitschriftenakademie, Potsdam</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zentrale Punkte:<br />
</span><strong>Daniel Milleg</strong> von <a href="http://www.oliverwyman.com/de/" target="_blank">Oliver Wyman</a> zeigte in seiner sehr guten Präsentation und gelungen Einführung unter anderem Stärken und Herausforderungen von Telekommunikationsanbietern, Medienhäusern, Endgeräteherstellern und Sozialen Netzwerken &#38; Online Portalen.</p>
<p>Die Herausforderung bei Telekommunikationabietern bestehe beispielsweise in effizienter Kundenbindung. Die bisherige Kundenbasis der Telekommunikationsunternehmen könne jedoch schon gut monetarisiert werden. Die Medienhäuser haben mit sinkendem Print- und Anzeigengeschäft zu kämpfen, haben jedoch den Vorteil, das sie Kundenzugang und exklusive Inhalte besitzen. Das Problem der Endgerätehersteller sei, das viele Geräte austauschbar sind. Die Sozialen Netzwerke &#38; Online Portale sind zwar populär, sie haben jedoch oft erhebliche Herausforderungen bei der Monetarisierung.</p>
<p>Für die nachfolgende Podiumsdiskussion sah Daniel Milleg drei entscheidende Fragebereiche:</p>
<p>1. Szenarien für die Popularitätsentwicklung<br />
2. Hebel für die Generierung von Umsätzen durch Popularität<br />
3. Potential innerhalb der Wertschöpfungskette für weitere Player</p>
<p>Kooperationen und Partnerschaften halten die meisten Beteiligten für wichtig,u.a. auch <strong>Dr. Rainer Deutschmann</strong>. Eine wichtige Ausnahme ist <strong>Konstantin Urban</strong>, er hält dieses Thema für nicht ganz so wichtig.</p>
<p><strong>Dr. Martin Enderle</strong>  erläuterte das der Wert eines Netzwerkes mit jedem weiteren Mitglied steigt. Der Fachbegriff dafür lautet übrigens &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkeffekt" target="_blank">Netzwerteffekt</a>&#8220;, eine in der Betriebswirtschaft  bekannte und gut analysierte Erkenntnis.</p>
<p><strong>Dr. Ulrich Schmitz</strong> ist der Meinung es nie leichter war als heute ein StartUp zu gründen &#8211; dank Facebook &#38; Co.</p>
<p><strong>Sönke Martens</strong> erläuterte zum Panel-Thema &#8220;Bist du nur populär oder verdienst du schon&#8221;, das XING schon Geld verdient habe <span style="text-decoration:underline;">bevor</span> man populär war &#8211; man habe bereits sehr früh positiven Cash-flow gehabt. Kooperationen stiften seines Erachtens dann Sinn, wenn dadurch ein User-Benefit geschafften wird. Zudem hält er die Triebkraft Ego in Social Networks für sehr wichtig.</p>
<p><a href="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=Digitalstrategyblogcom&#38;loc=de_DE" target="_blank"><strong>***** </strong><strong>Hier klicken, um News von DigitalStrategyBlog.com kostenfrei per E-Mail zu erhalten</strong><strong> *****</strong></a></p>
<p>Feeback zum Artikel gerne über die Kommentarfunktion oder direkt an &#8220;mail [ AT ] markus &#8211; caspari.de&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es wird Zeit für LTE: Deutschland beim Mobilfunk der vierten Generation kein Trendsetter - TK-Branche fehlt das Design Thinking-Gen]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/2009/11/10/es-wird-zeit-fur-lte-deutschland-beim-mobilfunk-der-vierten-generation-kein-trendsetter-tk-branche-fehlt-das-design-thinking-gen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:16:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
<guid>http://bernhardsteimel.wordpress.com/2009/11/10/es-wird-zeit-fur-lte-deutschland-beim-mobilfunk-der-vierten-generation-kein-trendsetter-tk-branche-fehlt-das-design-thinking-gen/</guid>
<description><![CDATA[www.ne-na.de &#8211; Eine revolutionäre Welle für Wirtschaft und Gesellschaft erwarten Experten vom ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>www.ne-na.de &#8211; Eine revolutionäre Welle für Wirtschaft und Gesellschaft erwarten Experten vom Mobilfunk der vierten Generation (4G) unter dem Namen Long Term Evolution (LTE). Sie macht Handynetze zehnmal schneller und schafft die Voraussetzungen für ein wirklich leistungsfähiges mobiles Internet. Die Datenübertragung verläuft dann so schnell und unkompliziert wie im Festnetz: „Mit der nächsten Technologiegeneration werden ganz neue Anwendungen auf mobilen Geräten möglich werden. Dazu gehören hochauflösende Videoübertragungen, Multiplayer-Online-Spiele oder sekundenschnelle Downloads großer Dateien“, so Günther Ottendorfer, Technology Director Europe Mobile der Telekom, gegenüber der FAZ. „Die Rechenleistungen von Smartphones brauchen sich vor den stationären PCs nicht mehr zu verstecken. Musik, Videos, 3D-Spiele, GPS-Navigation und die Vielzahl von weiteren nützlichen Dienstprogrammen sind für die Minicomputer keine Herausforderung mehr. Einen Engpass stellt die Leistungsfähigkeit der Mobilfunknetze dar, um mit den vernetzten Mobilfunkgeräten ein ‚Internet der Dienste’ für die breite Masse der Kunden zu schaffen“, sagt Peter Weilmuenster, Vorstandschef des Frankfurter ITK-Dienstleisters Bitronic.</p>
<p>Der Internetexperte Björn Behrend zweifelt allerdings daran, dass Deutschland beim neuen Mobilfunkstandard eine Trendsetter-Position einnehmen wird: „Wir brauchen gar nicht lange um den heißen Brei herum reden: Der deutsche Markt hinkt bei der mobilen Mediennutzen um Jahre hinterher, vor allem wegen der nicht ausreichenden Infrastruktur, zu geringer Netzabdeckung und mangelnder Durchsatzraten. Kulturelle Unterschiede hin oder her, wer nur einen leisen Vorgeschmack haben möchte, wie auch wir in ein paar Jahren unterwegs per Handy unsere liebsten TV-Sendungen streamen werden, der möge mal nach Japan oder Südkorea schauen, wo 4G schon flächendeckend verfügbar ist. Es wird Zeit für LTE“, fordert Behrendt, Geschäftsführer der Service-Community.net.</p>
<p>Ideen und Innovationen für die mobile Welt gibt es in Deutschland und Europa zur genüge, Bernhard Steimel, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Mind Business http://www.mind-consult.eu und Sprecher der Voice Days plus http://www.voicedays.com.</p>
<p>Interessant sei beispielsweise das europäische Forschungsprojekt „Ubiquitous Service Infrastructure for the Mobile Super Prosumer“ unter Beteilung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). „Um aus dem Handy einen persönlichen Assistenten mit KI-Funktionen zu machen, müsse man die Grundlagenforschung schneller kommerzialisieren, um nicht wieder von Apple-Chef Steve Jobs überrollt zu werden“, erklärt Steimel. Für die mobilen Dienste gebe es für Privat- und Geschäftskunden unendlich viele Möglichkeiten. Fernsehen im Auto werde nach dem Bericht der FAZ mit LTE genauso möglich wie die Kommunikation zwischen Maschinen, zum Beispiel die Übertragung einer neuen Software ins Auto, die Werkstattbesuche überflüssig macht: „Auch die Fahrzeug-Navigation wird noch einmal neu erfunden werden, wenn Echtzeitinformationen über Staus zwischen den Fahrzeugen ausgetauscht werden können. Oder Handynutzer können in Geschäften schnell den Barcode eines gewünschten Produktes einlesen und erhalten sofort den günstigen Preis eines Online-Händlers oder anderer Geschäfte angezeigt“, schreibt FAZ-Redakteur Holger Schmidt.</p>
<p>Auch dem Thema „erweiterte Realität“ (Augmented Reality) könnte im LTE-Zeitalter der Durchbruch gelingen. Wenn etwa ein Handynutzer seine Kamera auf ein historisches Gebäude richtet, blendet eine Software ein, wer das Gebäude erbaut hat und welche Bedeutung damit verbunden ist. „Das funktioniert zwar schon heute, aber der begrenzte Datentransfer limitiert die übertragenen Informationen. Diese Schranken fallen unter LTE weg, auch wenn sich dann weiterhin mehrere Nutzer die vorhandenen Kapazitäten teilen müssen“, führt Schmidt weiter aus.</p>
<p>Vielen deutschen Unternehmen sei allerdings noch nicht bewusst, wie die mobile Webkommunikation zu radikalen Umbrüchen in Ökonomie und Gesellschaft beitragen wird, warnt der Marketingexperte Günter Greff http://www.call-center-experts.de: „Unternehmen, die heute noch den veralteten industriekapitalistischen Prinzipien von Taylor und Ford folgen, werden morgen von der Bildfläche verschwinden“, glaubt der Betreiber des Klausurhotels La Rihana http://www.hotellariana.com in Perinaldo.</p>
<p>Einer der wenigen, die das erkannt haben, sei E-Plus-Chef Thorsten Dirks. In seinem Buch „Ich, Du, Er, Sie, Es und Wir – Wie wir kommunizieren werden“ (Murmann-Verlag) skizziere er eindrucksvoll die nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. „Apple hat die Macht der Netzwerke verstanden und eine Plattform geschaffen, auf der die Nutzer ihren persönlichen Mehrwert aufbauen können. Laienprogrammierer, Drittanbieter, Kunden auf der Suche nach für sie persönlich relevanten Diensten oder nach interessanten Kommunikationsmöglichkeiten“, so Dirks. Steve Jobs verknüpfe das Bedürfnis nach Individualität elegant mit dem Wunsch nach Gemeinschaft. „Erst mit dem iPhone kann man mobile Web-Dienste komfortabel und kinderleicht bedienen.</p>
<p>Daher sind die Ergebnisse des amerikansichen Marktforschungsunternehmens ChangeWave http://www.changewave.com kein Zufall. Demnach wird Apple den Konkurrenten Research in Motion vom Spitzenplatz verdrängen. Der Steve Jobs-Konzern wird daher auch am meisten von der schnellen LTE-Datenautobahn profitieren“, resümiert Greff. Zu einem ähnlichen Urteil gelangt Marc-Christopher Schmidt vom Reiseportal Triptivity http://www.triptivity.com/: „Die Nutzung des 3G-Mobilfunks für Datentransfer wurde nicht von den Netzbetreibern in Gang gesetzt. Sie haben zwar lautstark die phantastischen Möglichkeiten von ‚any time, any place, always on’ gepredigt, waren aber nicht in der Lage, tragfähige Geschäftskonzepte zu entwickeln und nutzerfreundliche Endgeräte in den Markt zu bringen.</p>
<p>Die Macht der Netzwerke in Kombination mit Kultgeräten, einer offenen Plattform für die Entwicklung von Applikationen und dem Prinzip der Einfachheit hat nur Apple-Chef Steve Jobs verstanden. Ein iPhone 4G wird alle anderen Anbieter alt aussehen lassen“, meint Schmidt. Den klassischen TK-Anbietern fehle das Design Thinking-Gen, moniert Andreas Frank vom Möglichmacher-Blog http://moeglichmacher.wordpress.com: „Ich habe nie verstanden, warum eine Telekom mit der Marktmacht und den zumindest theoretisch vorhandenen Forschungsressourcen nicht schon vor Jahren damit begonnen hat, zu ergründen, was Kunden wirklich wollen. Beispielsweise, um den Geräteherstellern so das Lastenheft für das ultimative Smartphone<strong> </strong>vorzugeben.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erleben wir mit LTE als Nachfolger für UMTS eine Revolution im Mobilunk? Expertenmeinung gefragt]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/09/erleben-wir-mit-lte-als-nachfolger-fur-umts-eine-revolution-im-mobilunk-expertenmeinung-gefragt/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:47:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe beschäftigt sich die Computerwoche mit dem Thema &#8220;Revolution im Mobilf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/lte-003.jpg" alt="LTE 003" title="LTE 003" width="455" height="679" class="aligncenter size-full wp-image-2055" /><br />
In der heutigen Ausgabe beschäftigt sich die Computerwoche mit dem Thema &#8220;Revolution im Mobilfunk &#8211; Der UMTS-Nachfolger (LTE) soll dem mobilen Internet zum Durchbruch verhelfen&#8221;. <a href="http://www.ne-na.de/es-wird-zeit-f-r-lte-deutschland-beim-mobilfunk-der-vierten-generation-kein-trendsetter-tk-branche-fehlt-das-design-thinking-gen/">Vor gut einer Woche habe ich zu LTE eine NeueNachricht-Story veröffentlicht: &#8220;Es wird Zeit für LTE: Deutschland beim Mobilfunk der vierten Generation kein Trendsetter &#8211; TK-Branche fehlt das Design Thinking-Gen.&#8221;</a></p>
<p>In der Titelstory der Computerwoche ist mir nun ein Expertenstatement von Klaus von den Hoff, TK-Experte von Arthur D. Little, aufgefallen. Er mahnt bei LTE zur Besonnenheit: &#8220;Bei LTE handelt es sich um ein reines Carrier-Thema. Grundsätzlich neue Dienste werden durch LTE nicht sehen. Es geht um mehr Kapazität, höhere Breitbandgeschwindigkeit, besser Funkabdeckung in Gebäuden und das zu günstigeren Kosten.&#8221; Hm, klassische Telco-Sichtweise, die man auf jeder Fachtagung an den Kopf geballert bekommt. Die TK-Branche schafft die Infrastruktur und Bandbreite, die Auslastung des Netzes kommt dann von ganz alleine. Das wird dann wahrscheinlich genauso fluppen wie bei UMTS. </p>
<p>Faktisch konnten die Netzbetreiber über SMS und Sprache nicht einen einzigen neuen Dienst erfolgreich etablieren. Erst Steve Jobs sorgte mit dem iPhone und den Applikationen für neuen Schwung. Das branchenfremde Unternehmen Apple ist der Trendsetter fürs Datengeschäft und für das mobile Web. Warum sollte das bei LTE anders sein? Werden sich auch hier wieder die Carrier die Butter vom Brot nehmen lassen? Eure Meinung interessiert mich!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Eine dünne Zukunftsbrühe über die Informationsgesellschaft]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/08/eine-dunne-zukunftsbruhe-uber-die-informationsgesellschaft/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest wollen uns die Zukunft der Informationsgese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest wollen uns die Zukunft der Informationsgesellschaft vorhersagen. Schaut man sich die Dramatik der Veränderungen der vergangenen 20 Jahre an (1989 gab es noch keine Handys, Faxgeräte dominierten die Bürokommunikation und E-Mails waren noch lange nicht in Sicht), dann ist es doch erstaunlich, was uns &#8220;Experten&#8221; über das Jahr 2024 erzählen. </p>
<p>Spätestens zu diesem Zeitpunkt werde das Internet das Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland sein. Jungs, das ist teilweise schon heute der Fall! Aber jetzt kommt es. &#8220;Dennoch wird die demokratische Meinungsbildung weiterhin durch die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung sichergestellt werden&#8221;. Mein Gott, haben die Studienautoren einen Vertrag mit der GEZ oder den Landesmedienanstalten, um so einen Blödsinn in die Welt zu blasen?</p>
<p>Gleiches gilt für die Aussage zu Printmedien: Zeitungen und Zeitschriften würden nach Expertenansicht durch neue Medien ergänzt und in ihrer Nutzung konvergent erweitert. Danach wird es auch in den kommenden Jahrzehnten Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland ganz klassisch auf Papier geben und nicht nur digital im Internet. Für über die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland, Europa und den USA gehört es nach Expertenauffassung im Jahr 2015 zur Normalität, für den Abruf professionell erstellter Medieninhalte aus dem Internet, wie etwa Filme, elektronische Zeitungen und Zeitschriften oder Musik, zu bezahlen. </p>
<p>Da sind die Experten aber schon im hier und heute auf dem Holzweg. Das ist doch eine Frechheit, der Öffentlichkeit ein solch dünne Zukunftsbrühe zu servieren. </p>
<p><a href="http://www.muenchner-kreis.de/typo3conf/ext/naw_securedl/secure.php?u=0&#38;file=fileadmin/dokumente/Download/Zukunft_und_Zukunftsfaehigkeit_der_IKT_2009.pdf&#38;t=1257427283&#38;hash=f7e38e049c51f67c1de5ef6019626194">Hier die komplette Studie, die ich mir noch zu Gemüte führen werden. </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Interessante Studie zur Zukunft der Informationsgesellschaft]]></title>
<link>http://peterweilmuenster.wordpress.com/2009/11/06/interessante-studie-zur-zukunft-der-informationsgesellschaft/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:31:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterweilmuenster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben in Berlin eine interessante Studie zur Zukunft der I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben in Berlin eine interessante Studie zur Zukunft der Informationsgesellschaft vorgestellt:  Demnach werden ab dem 2015 in Deutschland mehr Menschen das Internet regelmäßig über mobile Endgeräte als über stationäre Computer nutzen. &#8220;Zukunftsweisende Applikationen sind vor allem Navigations-, Ortungs- und Lokalisierungssysteme,<span style="color:black;"> Communities, Assistenten</span> sowie die visuelle Darstellung von umfeldbezogenen Informationen (Augmented Reality). <span style="color:black;">Die </span>Weiterentwicklung flächendeckender, mobiler Breitbandtechnologie werde eine stimulierende Wirkung auf alle Bereiche der Wirtschaft haben&#8221;, so die Studie, die vom Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest herausgegeben wurde. Ich gehe davon aus, dass das sogar früher der Fall sein wird, da die Smartphones eine rasante Entwicklung hinlegen und sich schon jetzt zu unverzichtbare Minicomputer entwickelt haben.</p>
<p>Die Studie zeigt darüber hinaus, dass die Informationstechnologie und Telekommunikation in den kommenden Jahren vor allem in den zentralen deutschen Branchen Automobil, Automatisierung und Maschinenbau, Energie, Medien und im Gesundheitssektor als Wachstumsbeschleuniger und Innovationstreiber wirken wird. Die Wirtschafts- und Technologiepolitik der kommenden Jahre müsse den Technologietransfer und die Technologieentwicklung in und zwischen den Wirtschaftssektoren gezielt stimulieren.</p>
<p>Spätestens 2024 werde das Internet das Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland sein. Auch das eine sehr konservative Schätzung, wenn man sich die Downloadraten von Youtube und Co. anschaut. Dazu hat der WDR-<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/29/weckruf-von-ranga-yogeshwar-fur-die-innovationsburokraten-tempo-des-technischen-wandels-wird-immer-schneller/">Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar einige treffende Ausführungen</a> gemacht: „Heute ist die Telefonie. Das Medium Internet wächst in einer Dynamik, die man nicht mehr verstehen kann. Wer meint, das Internet zu verstehen, liegt falsch. So hat die Distribution in der Musikindustrie einen Einbruch von 30 Prozent erlebt. Und man darf sich fragen, ob der Job des Verlegers ein Auslaufmodell ist. Die letzte Wetten, dass-Sendung hatte gut elf Millionen Zuschauer und zählt zu den Einschaltquoten-Champions. Die Jeff Dunham-Show ist viel bekannter. Sein Internet-Video ‚Ahmed the Dead Terrorist’ hat über verschiedene Internetkanäle allein in England 96 Millionen Downloads erreicht. Die Musik spielt nicht mehr bei ‚Wetten, dass’, die Musik spielt im Web“, meint Yogeshwar. Insofern kann ich die Aussage der Studie nicht teilen, dass die die demokratische Meinungsbildung weiterhin durch die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung sichergestellt wird. Richtig liegen die Autoren mit ihrer Annahme, dass es ab dem Jahr 2020 für die Mediennutzer in Deutschland normal sei, ein und denselben Medieninhalt über verschiedene Träger zu nutzen – so werden zum Beispiel Zeitungsartikel auf dem mobilen Endgerät, Fernsehsendungen auf dem PC oder Internetinhalte auf dem Fernseher genutzt. Zeitungen und Zeitschriften würden nach Expertenansicht durch neue Medien ergänzt und in ihrer Nutzung konvergent erweitert. Danach wird es auch in den kommenden Jahrzehnten Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland ganz klassisch auf Papier geben und nicht nur digital im Internet. Auch hier sind wieder Zweifel angesagt. Da ist der Wunsch wohl Vater des Gedankens.</p>
<p><a href="http://www.muenchner-kreis.de/typo3conf/ext/naw_securedl/secure.php?u=0&#38;file=fileadmin/dokumente/Download/Zukunft_und_Zukunftsfaehigkeit_der_IKT_2009.pdf&#38;t=1257427283&#38;hash=f7e38e049c51f67c1de5ef6019626194">Die Studie kann man kostenfrei herunterladen.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Expertenkritik: Handy ist zum Monster mutiert]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/11/05/expertenkritik-handy-ist-zum-monster-mutiert/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:26:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Mobiltelefone werden derart komplex, dass manche Modelle zu Monstren für den unbedarften Anwende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/11tech_handymonster1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7552" title="11tech_HandyMonster" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/11tech_handymonster1.jpg" alt="11tech_HandyMonster" width="220" height="172" /></a>Die Mobiltelefone werden derart komplex, dass manche Modelle zu Monstren für den unbedarften Anwender geworden sind, kritisiert ein (bedeutender) Erfinder.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Martin Cooper (80) wird von vielen als der Vater des Handys gesehen (er reichte 1973 sein Patent Nr. 3,906,166 für ein Radio Telefon System ein und führte damals das allererste mobile Telefonat). Der Ex-Motorola-Mann wirft sich nun vor, mit seinen früheren Aktivitäten die Büchse der Pandorra geöffnet zu haben. &#8220;Ich habe ein Monster erschaffen&#8221;, gab er gerade auf einer Konferenz in Madrid zum Besten.<br />
Moderne Mobiltelefone versuchen heute, einfach alles zu tun und zu sein. Dabei seien sie deutlich zu komplex geworden und würden ihre eigentliche Funktion vernachlässigen.<br />
<a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/11tech_handymonster2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7553" title="11tech_HandyMonster2" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/11tech_handymonster2.jpg" alt="11tech_HandyMonster2" width="200" height="374" /></a> &#8220;Wann immer man ein universelles Gerät konstruiert, dass alle Sachen für alle Leute erledigen soll, wird es nicht eine Sache gut machen&#8221;, kritisiert Cooper. Er sehe die Zukunft nicht im All-in-one-Gadget, sondern in spezialisierten Geräten, die ihre jeweilige Haupftaufgabe exzellent erledigen würden. [Ralf]</p>
<p>[<a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1561252/mobile-phones-complex" target="_blank">INQ UK</a>]</p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/11/04/ein-neues-mobilgerat-fur-twitter-und-nichts-sonst/" target="_blank">Ein neues Mobilgerät für Twitter – und nichts sonst</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/21/das-klapphandy-fur-den-it-greis/" target="_blank">Das Klapphandy für den IT-Greis</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/27/geheimprojekt-sony-ericsson-schraubt-an-susan-herum/" target="_blank">Geheimprojekt: Sony Ericsson schraubt an Susan herum</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/21/kurios-sony-setzt-auf-digitale-bilderrahmen/" target="_blank">Kurios: Sony setzt auf digitale Bilderrahmen</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/19/mit-dem-segen-von-george-lucas-motorola-droid/" target="_blank">Mit dem Segen von George Lucas: Motorola Droid</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telekuss]]></title>
<link>http://quatschtronauten.wordpress.com/2009/11/03/telekuss/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:39:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>quatschtronauts</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was erzählst du da? Deine Familie ist gerade weit weg? Dann haben wir vielleicht etwas für dich…Den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was erzählst du da? Deine Familie ist gerade weit weg? Dann haben wir vielleicht etwas für dich…Den Telekuss</p>
<p>Die modernen Telekommunikationsmittel können bereits Töne in Echtzeit und Bilder mit hoher Auflösung übertragen. Für die Übermittlung von anderen Sinnesreizen dagegen gibt es noch keine technische Lösung. Wir haben uns der Herausforderung gestellt, den ultimativen, die Sinne anregenden Reiz zu übertragen: Den Kuss.</p>
<p>Was ist ein Kuss? Lassen wir allen romantischen Krimskrams außer Acht, ist der Kuss im Wesentlichen zwei paar Lippen, die durch einen leichten Unterdruck aneinander kleben. Der Reiz beim Küssen ist das gegenseitige Wechselspiel von saugen und gesaugt werden, um zusammen diesen Unterdruck, und damit die Verbindung, den Kuss, aufrecht  zu erhalten.</p>
<p>Um diese Erfahrung nicht nur hautnah, aber auch auf Abstand erlebbar zu machen, haben wir – nach der Telephonie und Television – den Telekuss entwickelt.  Der erste pneumatische Prototyp war ein einfacher Schlauch mit zwei Mundstücken. Der Unterdruck wurde durch die Luft im Schlauch direkt von Mundstück zu Mundstück übertragen. Die Resultate des User-Experience Tests waren aber vernichtend. Je länger der Schlauch, desto anstrengender wurde es, einen spürbaren Druckunterschied zu erzeugen. Diese Arbeit hatte nichts mehr mit zartem Küssen zu tun!</p>
<p><a href="http://quatschtronauten.wordpress.com/files/2009/11/telekuss-kopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-29" title="telekuss Kopie" src="http://quatschtronauten.wordpress.com/files/2009/11/telekuss-kopie.jpg" alt="telekuss Kopie" width="450" height="568" /></a></p>
<p>Durch das hydraulische Model wurde dieser Punkt verbessert. Im Inneren des Mundstücks werden die vom Küssen erzeugten Luftdruckunterschiede mittels einer zungenförmigen Membran auf eine Flüssigkeit übertragen. Durch die hohe Dichte der Flüssigkeit, können die Küsse ohne spürbaren Druckverlust über eine größere Distanz vom einem Mundstück auf das andere Mundstück übertragen werden. Die Benutzer waren begeistert. Allerdings wurden wir mit einem neuen Problem konfrontiert: Es gibt kein weltweit ausgebautes Netz von hydraulische Schlauchverbindungen.</p>
<p>Unsere Lösung war daraufhin: der elektrische Telekuss. Die Luftdruckunterschiede werden auf eine Flüssigkeit übertragen. Diese Flüssigkeit zieht beim Küssen an einem Sauger, der einen Magnet in Bewegung versetzt. Dadurch wird in den Spulen ein elektrisches Signal erzeugt. Über das Telefonnetz wird das Signal an den Telekuss des Empfängers übertragen, und nach umgekehrtem Prinzip in einen Kuss umgewandelt.</p>
<p>An einer schnurlosen Variante des Telekuss, auf Basis des Mobilfunk Netzwerks, forschen wir noch.</p>
<p>Die Quatschtronauten</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Digitale Dividende - Breitband-Internet für alle?]]></title>
<link>http://fotofieber.wordpress.com/2009/11/03/digitale-dividende-breitband-internet-fur-alle/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 04:12:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotofieber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Versorgungslücken in Sachen Breitband-Internet sind in Deutschland &#8211; gerade wenn man ländlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Versorgungslücken in Sachen Breitband-Internet sind in Deutschland &#8211; gerade wenn man ländlich wohnt oder arbeitet &#8211; leider immer noch ein leidiges Thema. Wirtschaftlich gesehen, lohnt es sich (angeblich) für die hiesigen Anbieter nicht, diese Regionen mit entsprechenden Anschlüssen auszubauen. Ein Hoffnungsschimmer könnte hier die Digitale Dividende sein: Dies sind freigewordene Rundfunkfrequenzen im Bereich zwischen 790 und 862 MHz &#8211; hierüber sollen nun Versorgungsnetze mit Breitband-Internet ausgebaut werden. Schön ist hierbei die Tatsache, dass entsprechende Anbieter verpflichtet werden sollen, bis Ende 2010 vorhandene Versorgungslücken zu schliessen.</p>
<p>Gerade für Regionen, wo ein <a href="http://www.dsltarife.net/">DSL Anschluss</a> nicht machbar  oder UMTS/EDGE nicht verfügbar ist, eine willkommene Wohltat und die berechtigte Hoffnung, alsbald &#8220;dazu zu gehören&#8221;.<br />
Für die Vergabe der og Frequenzen ist die Bundesnetzagentur zuständig, deren Versteigerung sollte noch 2009 erfolgen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Fehler, die im Zusammenhang mit der UMTS-Lizenzversteigerung begangen wurden, nicht wiederholt werden. Die Forderung &#8220;Breitband-Internet für ALLE&#8221; könnte hiermit endlich umgesetzt werden&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Führt die Marktforschung bei ITK-Unternehmen ein Schattendasein?]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/2009/10/30/fuhrt-die-marktforschung-bei-itk-unternehmen-ein-schattendasein/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:05:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
<guid>http://bernhardsteimel.wordpress.com/2009/10/30/fuhrt-die-marktforschung-bei-itk-unternehmen-ein-schattendasein/</guid>
<description><![CDATA[Düsseldorf/Oldenburg, 26. Oktober 2009 – Jedes zweite Unternehmen aus der Informations- und Telekomm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Düsseldorf/Oldenburg, 26. Oktober 2009<strong> </strong>– Jedes zweite Unternehmen aus der Informations- und Telekommunikationsbranche führt keine eigenen Befragungen durch externe Institute durch. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Mind Business Consultants, einer Unternehmensberatung für Strategie und Management mit Sitz in Meerbusch und der ecco Unternehmensberatung, An-Institut der Universität Oldenburg unter 100 befragten Marketing-Entscheidern.</p>
<p>Der direkte Austausch mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kunden zählt vielmehr zu den wichtigsten Quellen von Markt- und Kundeninformationen. Mehr als die der Hälfte der Befragten gab an, dass der Besuch von Messen und Kongressen auch als wichtige Informationsquelle für Marktforschung genutzt wird. Auch das Internet habe in den letzten Jahren als Quelle für Informationsbedarfe aller Art enorm an Bedeutung gewonnen, folgert die Studie.</p>
<p>Die „klassische“ Marktforschung wird nur von 24 Prozent regelmäßig durchgeführt. Marktreports werden im Zuge der Datengewinnung noch von etwa 16 Prozent der Befragten genutzt. In vier von fünf Unternehmen wird Marktforschung als zu teuer angesehen &#8211; entweder absolut oder im Verhältnis zum Erkenntniszugewinn. Jedes zweite Unternehmen ist der Meinung, mögliche Ergebnisse bereits zu kennen, zum Beispiel jene über eigene Schwachpunkte im Produktangebot oder Service. Zusätzliche Erhebungen scheinen daher nicht nötig. Mehr als 40 Prozent sprechen den externen Marktforschern ausreichende Branchenkenntnisse ab. Jedes vierte Unternehmen meint, dass klassische Verfahren nicht auf die Besonderheiten ihres Marktes Rücksicht nehmen. Die Studie schätzt, dass bislang nur sieben Prozent der Marktforschungsausgaben in Deutschland der ITK-Branche zugerechnet werden können.</p>
<p>Mind Consult Chef Bernhard Steimel betont: „Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass der Marktforschung keine Schlüsselrolle für eine erfolgreiche Marktbearbeitung zuerkannt wird, sondern dass diese eher ad hoc passiert und wesentliche Erkenntnisse eher zufällig in unternehmerische Entscheidungen einfließen.“ Oftmals fehle das Bewusstsein für die Bedeutung der systematischen Marktbeobachtung erklärt Christian Tönne, Mitautor und Geschäftsführer ecco. Aus seiner Sicht verlassen sich ITK-Unternehmen zu sehr auf die subjektiven Meinungen Ihrer eigenen Mitarbeiter. Er empfiehlt diese auf den Prüfstand zu stellen: „Unternehmen sollten überprüfen, ob sie über die richtigen Informationen zu den Bedürfnissen und Anforderungen Ihrer Kunden verfügen. Emotionale Faktoren wie Begeisterung und Identifikation gewinnen zunehmend an Gewicht. CRM-Systeme werden oftmals zu technisch interpretiert.</p>
<p>Erfolgskritisch werden in Zukunft die strategische Verankerung der Kundensicht in den Unternehmenszielen und das proaktive Management der Kundenerlebnisse sein. Co-Autor, Christian Halemba von Mind weiß aus eigener Erfahrung, dass dieser Schritt eine „Kulturrevolution“ in vielen Unternehmen bedeute und fordert, das Selbstverständnis des Marktforschers müsse sich wandeln. „Marktforscher müssen im Unternehmen stärker in Erscheinung treten, um als Anwälte der Kunden erfolgreich agieren zu können“, so der Market Intelligence-Profi. Der erste Schritt sei ein besseres Verständnis der fundamentalen Unterschiede zwischen Kunden- und Unternehmenssicht.</p>
<p>Das einfachste Mittel: „Weg vom Schreibtisch, rein in das Kundenleben!“, so Karsten Uphoff, Marketingberater am Ecco-Institut. Man müsse in die Erlebniswelt des Kunden eintauchen: „Ethnographische und kulturalistische Marktforschung bietet die Möglichkeit, sich dem Kunden in seiner Alltagswelt zu nähern“. Unternehmen sollten hinter die Motiv-Kulissen Ihrer Kunden schauen. „Gerade in Innovations- und Positionierungsprozessen ist es notwendig, unterschiedliche Wissensquellen anzuzapfen und mögliche „blind spots“ auszuschalten“, so Uphoff.</p>
<p>Neben den fast schon als klassisch zu bezeichnenden, internetbasierten Befragungen haben sich in jüngster Zeit solche Marktforschungsansätze entwickelt, die unterschiedliche Elemente des Web 2.0 nutzen. Neue Technologien und Methoden eröffnen neue Wege für eine zielgerichtete und effiziente Marktforschung.</p>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Die Studie „(k)eine Standleitung zum Kunden?“ untersucht den Stellenwert der Marktforschung in Unternehmen der ITK-Branche. Die Autoren beleuchten zunächst die aktuellen Herausforderungen in den  ITK-Märkten, bevor sie die Ergebnisse einer Befragung von 100 Marketing-Entscheidern in dieser Branche vorstellen. Anschließend werden Best Practice-Ansätze für das professionelle Market Insights Management aus der Beratungspraxis von Mind und ecco präsentiert. Differenziert herausgearbeitet sind die spezifischen Anforderungen sowohl für B2B- als auch für B2C-Marktforschung. Die Autoren geben Einblicke in innovative Marktforschungsverfahren und veranschaulichen diese mit einer Vielzahl aktueller Fallbeispiele. Abschließend zeigen sie die organisatorischen Veränderungen auf, die notwendig sind, damit in ITK-Unternehmen die Kundensicht systematisch verankert wird.</p>
<p>Der rund 80 Seiten starke Praxisleitfaden richtet sich an Marketing-Entscheider und alle, die daran interessiert sind, unternehmerische Entscheidung am Markt und an den Kunden auszurichten.</p>
<p>Der Management Summary der Studie kann kostenfrei mit Bezugsnachweis auf www.mind-consult.net heruntergeladen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Android weiter auf dem Vormarsch | Version 2.0 des Google-Betriebssystems steht vor der Tür]]></title>
<link>http://strassenblog.wordpress.com/2009/10/29/android-weiter-auf-dem-vormarsch-version-2-0-des-google-betriebssystems-steht-vor-der-tur/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:17:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>vTOtheISSER</dc:creator>
<guid>http://strassenblog.wordpress.com/2009/10/29/android-weiter-auf-dem-vormarsch-version-2-0-des-google-betriebssystems-steht-vor-der-tur/</guid>
<description><![CDATA[Die Ankündigung zur Google Maps Navigation (beta) &#8230; &#8230; hat zu einem dramatischen 16,4 %ig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Ankündigung zur Google Maps Navigation (beta) &#8230; &#8230; hat zu einem dramatischen 16,4 %ig]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weckruf von Ranga Yogeshwar für die Innovationsbürokraten: Tempo des technischen Wandels wird immer schneller]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/29/weckruf-von-ranga-yogeshwar-fur-die-innovationsburokraten-tempo-des-technischen-wandels-wird-immer-schneller/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:30:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/29/weckruf-von-ranga-yogeshwar-fur-die-innovationsburokraten-tempo-des-technischen-wandels-wird-immer-schneller/</guid>
<description><![CDATA[Zwei Fachveranstaltungen der Messe Nürnberg beschäftigten sich mit dem Kundendialog der Zukunft: die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.voicedays.com/de/kongress/programm/dienstag/"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0054.jpg" alt="" title="" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-1984" /></a>Zwei Fachveranstaltungen der Messe Nürnberg beschäftigten sich mit dem Kundendialog der Zukunft: die Voice Days plus und die CRM Expo. Einen Weckruf an die Denk-und Innovationsbürokraten (<a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/die-besserwisser-1.html">Wolf Lotter hat sie in der November-Ausgabe von brand eins aufs Korn genommen</a>) sendete der Fernsehmoderator Ranga Yogeshwar am ersten Kongresstag der Voice Days plus aus. Alle Unternehmensbranchen stehen vor einem radikalen Umbruch, da das Social Web den Kunden mehr Macht und Gehör verschafft. Yogeshwar unterstrich, dass die Innovationsgeschwindigkeit dramatisch steigt und die so genannten „Digital Natives&#8221; gerade erst heranwachsen, was hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft stellt. „Mit meinem neuen iPhone habe ich das Rechenzentrum meiner Studienzeit in der Hosentasche. Mit der WDR-Sendung Quarks &#38; Co erreichen wir rund 500.000 Podcast-Downloads im Monat. Hier erreichen wir Größenordnungen, wo wir im normalen TV-Programm als öffentlich-rechtliche Anbieter zwar sehr viele jungen Menschen verlieren, aber durch die Hintertür im Internet wieder zurückgewinnen. Das zeigt sehr deutlich, mit welchem Tempo der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft verläuft. Wenn Sie das Gefühl haben, es ging in den vergangenen Jahren schnell, dann legen Sie den Gurt an: Es wird noch schneller&#8221;, so Yogeshwar.</p>
<p><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/10/astronom1.jpg" alt="astronom" title="astronom" width="281" height="320" class="alignleft size-full wp-image-1985" />Den Epochenwechsel machte der Wissenschaftsjournalist an zwei Bildern des Malers Vermeer fest, die im Abstand von einem Jahr entstanden. Das Werk mit dem Titel „Der Astronom&#8221; aus dem Jahr 1668 zeigte noch eine Welt, in der Menschen etwas betrachten.<br />
<img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/10/geograph.jpg" alt="" title="" width="285" height="320" class="alignleft size-full wp-image-1986" /><br />
„Der Astronom wagt nicht, etwas zu verändern. Ein Jahr später entsteht ‚Der Geograph&#8217;, der aktiv gestaltet und am Fortschritt arbeitet sowie das Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Es gibt viele Kunsthistoriker, die sagen, dass es sich um ein Scharnierbild handelt. Es dokumentiert den gesellschaftlich-kulturellen Wandel dieser Zeit. Von einer kontemplativen Welt zu einer Epoche, die Dinge tut. Meine These ist, wenn Vermeer noch leben würde, müsste er heute ein drittes Bild malen, denn wir leben in einer Zeit, die wieder einem Scharnier entspricht&#8221;, sagte Yogeshwar in Nürnberg. </p>
<p>Fortschritt sei im 17. Jahrhundert noch sehr langsam verlaufen. Das war eine Geschichte, die von einer Menschengeneration zur nächsten übermittelt wurde. Das ist ein großer Unterschied zu heute. Jeden Tag werden weltweit 20.000 wissenschaftliche Abhandlungen publiziert, jede Minute gibt es irgendwo auf der Welt eine neue chemische Substanz, die synthetisiert wird, alle drei Minuten gibt es eine neue physikalische Erkenntnis. Und das Tempo legt zu&#8221;, prognostizierte Yogeshwar.</p>
<p>Konsum, Produktion und Dienstleistungen seien mittlerweile weltweit abrufbar und jeder sollte sich fragen, ob das eigene Business in Zukunft woanders besser, schneller und günstiger gemacht werden kann. Mobilität zähle zum Megatrend der nächsten Jahre. „Wir werden zunehmend Kunden haben, die nicht mehr lokal verpflanzt sind, sondern sich permanent neu organisieren. Es sind intelligente Kunden, die sich nicht mehr abspeisen lassen. Sie sind besser informiert, sie sind schneller, kritischer und sie kommunizieren in einer völlig anderen Weise&#8221;, erklärte Yogeshwar. Noch nie zuvor sei derart viel erfunden worden. Das Telefon brauchte rund 100 Jahre, bis es sich durchsetzte. Auf ein Ferngespräch nach Indien wartete Yogeshwar früher noch 48 Stunden und wenn die Leitung zustande kam, mussten sein Eltern schreien, um sich verständlich zu machen.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=1uwOL4rB-go"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/10/ahmed.jpg" alt="Ahmed" title="Ahmed" width="120" height="90" class="alignleft size-full wp-image-1988" /></a><br />
„Heute ist die Telefonie. Das Medium Internet wächst in einer Dynamik, die man nicht mehr verstehen kann. Wer meint, das Internet zu verstehen, liegt falsch. So hat die Distribution in der Musikindustrie einen Einbruch von 30 Prozent erlebt. Und man darf sich fragen, ob der Job des Verlegers ein Auslaufmodell ist. Die letzte Wetten, dass-Sendung hatte gut elf Millionen Zuschauer und zählt zu den Einschaltquoten-Champions. Die Jeff Dunham-Show ist viel bekannter. Sein Internet-Video ‚Ahmed the Dead Terrorist&#8217; hat über verschiedene Internetkanäle allein in England 96 Millionen Downloads erreicht. Die Musik spielt nicht mehr bei ‚Wetten, dass&#8217;, die Musik spielt im Web&#8221;, meint Yogeshwar.<br />
<strong>Den kompletten Vortrag findet Ihr hier als Audiodatei. Yogeshwar für die Ohren:</strong><br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fgunnarsohn.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F10%2Fds220005.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://www.ne-na.de/yogeshwar-und-die-scharnierfunktion-des-internets-tempo-des-gesellschaftlichen-und-wirtschaftlichen-wandels-l-uft-schneller/00145">Yogeshwar und die Scharnierfunktion des Internets: Tempo des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels läuft schneller.</a></p>
<p><a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/28/mit-der-design-thinking-methode-die-serviceokonomie-verbessern-das-ist-in-deutschland-leider-noch-selten-der-fall/">Mit der Design Thinking-Methode die Serviceökonomie verbessern – Das ist in Deutschland leider noch selten der Fall.</a></p>
<p><a href="Was Sprachcomputer noch leisten werden – O-Töne von Professor Wahlster sind sehr interessant">Was Sprachcomputer noch leisten werden – O-Töne von Professor Wahlster sind sehr interessant.</a></p>
<p><a href="http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/profiles/blogs/mit-sozialen-netzwerken-den">Mit sozialen Netzwerken den Kundenservice verbessern – Web 2.0 kein Parkett für autoritäre Kontrollfreaks.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kein Interesse an "Datenschutz in der Telekommunikation"?]]></title>
<link>http://datenschutzalltag.wordpress.com/2009/10/28/kein-interesse-an-datenschutz-in-der-telekommunikation/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:52:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerade erst hatte Telekom-Datenschutz-Vorstand Manfred Balz seiner Branche mit deutlichen Worten den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gerade erst hatte Telekom-Datenschutz-Vorstand Manfred Balz seiner Branche mit deutlichen Worten den]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was Sprachcomputer noch leisten werden - O-Töne von Professor Wahlster sind sehr interessant]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/28/was-sprachcomputer-noch-leisten-werden-o-tone-von-professor-wahlster-sind-sehr-interessant/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/28/was-sprachcomputer-noch-leisten-werden-o-tone-von-professor-wahlster-sind-sehr-interessant/</guid>
<description><![CDATA[Über die Voice Days plus habe ich ja schon einiges berichtet. Interessant sind noch die Ausführungen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0102.jpg" alt="DSC_0102" title="DSC_0102" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-1973" />Über die Voice Days plus habe ich ja schon einiges berichtet. Interessant sind noch die Ausführungen von Professor Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) zu den sprachgesteuerten Diensten. Hier die O-Töne der Pressekonferenz. Am Anfang reden die beiden Vertreter der Nürnberg-Messe, dann Voice Days plus-Sprecher Bernhard Steimel und am Schluss dann Professor Wahlster. <span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fgunnarsohn.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F10%2Fds220011.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
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