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	<title>tempomat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tempomat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tempomat"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:19:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[US-Autos mit eingebautem Tempolimit]]></title>
<link>http://presseagent.wordpress.com/2009/07/25/tempolimit/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 11:56:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>presseagent</dc:creator>
<guid>http://presseagent.wordpress.com/2009/07/25/tempolimit/</guid>
<description><![CDATA[Amerikanische Verkehrsbehörden erwägen ernsthaft, Überlandbusse und in einem nächsten Schritt auch p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Amerikanische Verkehrsbehörden erwägen ernsthaft, Überlandbusse und in einem nächsten Schritt auch private Personenwagen mit einem automatischen Geschwindigkeitsbegrenzer auszustatten. Mehr als 88,5 km/h würde dann kein US-Auto mehr fahren. Die Trailway Bus Company hat ihre 2100 Überlandbusse schon mit dem „Go-vernor&#8221; ausgerüstet und rechnet mit einer Treibstoffersparnis von über elf Millionen Liter jährlich &#8211; und mit der Unfallzahlen-Senkung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Serienausstattung]]></title>
<link>http://c3picasso.wordpress.com/2009/03/02/serienausstattung/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 23:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>c3picasso</dc:creator>
<guid>http://c3picasso.wordpress.com/2009/03/02/serienausstattung/</guid>
<description><![CDATA[Wie versprochen, möchten wir Euch weitere Details zum C3 Picasso, diesmal zu seiner  Serienausstattu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie versprochen, möchten wir Euch weitere Details zum C3 Picasso, diesmal zu seiner  Serienausstattung bekannt geben. In Österreich wird das neueste Citroën Modell in <strong><span style="color:#808000;">zwei Ausstattungsniveaus</span> </strong>erhältlich sein, nämlich <strong><span style="color:#808000;">Eco</span></strong> als Einsteigermodell und <strong><span style="color:#808000;">Comfort</span></strong>.</p>
<p>Bereits in der <span style="color:#000000;">Basisversion Eco </span>sind unter anderem elektrische Fensterheber vorne, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Fahrer- und (deaktivierbarer) Beifahrerairbag, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und sogar die manuelle Klimaanlage serienmäßig.</p>
<p>Des weiteren verfügt der <span style="color:#808000;"><strong>C3 Picasso Eco </strong></span><!--more-->zum Beispiel auch über:</p>
<p><span style="color:#808000;"><strong>Außenausstattung/Styling: </strong></span><br />
- 15’’-Reifen auf Stahlfelgen mit Radzierkappen „Inca“<br />
- schwarze Seitenschutzleisten,<br />
- Stoßfängereinfassung in Wagenfarbe<br />
- äußere Türgriffe in schwarz, uvm.</p>
<p><strong><span style="color:#808000;">Sicherheit:</span></strong><br />
- ABS mit EBV und Notbremsassistent,<br />
- Halogen-Scheinwerfer,<br />
- ISOFIX-Halterungen auf seitlichen Sitzen der Rückbank,<br />
- Kindersicherung für die hinteren Türen,<br />
- Notrad,<br />
- belüftete Scheibenbremsen vorne, Scheibenbremsen hinten,<br />
- höhenverstellbare Sicherheitsgurte mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern vorne,<br />
- Warnton und -leuchte bei nicht angelegtem Sicherheitsgurt des Fahrers uvm.</p>
<p><strong><span style="color:#808000;">Bordinstrumente:</span></strong><br />
- Bordcomputer,<br />
- Black-Panel Funktion der Anzeigen<br />
- Außentemperaturanzeige<br />
- Drehzahlmesser,<br />
- Kilometerzähler,<br />
- Multifunktionsanzeige uvm.</p>
<p><strong><span style="color:#808000;">Innenausstattung:</span></strong><br />
- mobiler Kofferraumboden, in 2 Positionen montierbar,<br />
- Kofferraumbeleuchtung,<br />
- höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad,<br />
- Radiovorbereitung,<br />
- Elektrische Servolenkung, <br />
- 2 Dosenhalter in der Mittelkonsole,<br />
- gekühltes Handschuhfach,<br />
- Heckscheibenheizung, uvm.</p>
<p><strong><span style="color:#808000;">Sitze und Polsterungen:</span></strong><br />
- höhenverstellbarer Fahrersitz,<br />
- 2 höhenverstellbare Kopfstützen vorne und hinten,<br />
- geteilte, verschieb- und versenkbare Rücksitzbank mit neigungsverstellbaren Rückenlehnen</p>
<p>Der <strong><span style="color:#808000;">C3 Picasso Comfort</span> </strong>verfügt zusätzlich zum Eco auch serienmäßig unter anderem über<br />
- Nebelscheinwerfer,<br />
- Stoßfänger vorne und Kennzeichenbeleuchtung mit Chromdekor,<br />
- Außenspiegelgehäuse in Wagenfarbe,<br />
- CD-MP3-Radio inkl. 6 Lautsprechern und Lenkradfernbedienung,<br />
- Kinderspiegel<br />
- Kopf- und Seitenairbags,<br />
- ESP,<br />
- Tempomat und Tempobegrenzer,<br />
- 3. höhenverstellbare Kopfstütze hinten,<br />
- Polsterung Stoff „Maxi Taylor“, uvm.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nissan legt beim Note nach]]></title>
<link>http://nissanfan.wordpress.com/2009/01/14/nissan-legt-beim-note-nach/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:23:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>nissanfan</dc:creator>
<guid>http://nissanfan.wordpress.com/2009/01/14/nissan-legt-beim-note-nach/</guid>
<description><![CDATA[Nissan hat den Note überarbeitet und wird ihn bald mit zahlreichen Verbesserungen anbieten. Von auße]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://www.nissanfanblog.kilu.de/2009/01/09/nissan-note-startet-ab-januar-mit-zahlreichen-produktverbesserungen/" target="_blank">Nissan hat den Note überarbeitet und wird ihn bald mit zahlreichen Verbesserungen anbieten</a></strong>. Von außen sind vor allem die Änderungen an der Frontpartie augenfällig, der Kühlergrill, die Scheinwerfer und die Stoßfänger bekamen ein neues Design. Die Rückleuchten sind jetzt dunkler getönt und die Käufer haben die Möglichkeit, den Note in der Austattungsvariante Acenta mit 16 Zoll-Leichtmetallfelgen zu ordern. In der Tekna-Version sind diese Felgen Standard. Dazu gibt es zwei neue Wagenfarben, &#8220;Cider&#8221; und &#8220;Burnt Orange&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.nissanfanblog.kilu.de/wp-content/uploads/2009/01/nissan_note_2009_26.jpg" alt="" width="504" height="335" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.nissanfanblog.kilu.de/2009/01/09/nissan-note-startet-ab-januar-mit-zahlreichen-produktverbesserungen/" target="_blank">Nissanfanblog</a></p>
<p><strong>Im Innenraum wurde die Materialqualität der Oberflächen und die Passgenauigkeit gesteigert</strong>. Die Stoffsitze sind nun schon ab der Visia-Variante in einem zweifarbigen Design ausgeführt und in der Topversion Tekna gibt es Teilleder-Bezüge. Damit es auch der Beifahrer in Zukunft bequemer hat, bekommt auch er jetzt eine Armlehne. Für den Fahrer gibt es dafür neue, besser ablesbare Anzeigen und ein größeres LCD-Display mit Informationen vom Bordcomputer&#8230;<!--more--></p>
<p><strong>Das serienmäßige Highlight ab der Tekna-Version ist aber sicher das neue Nissan CONNECT Multimedia-System</strong>. Das besteht aus einem 5 Zoll großen  Touchscreen-Monitor in der Mittelkonsole, einer CD-Audio-Anlage mit USB-Eingang, AUX- und iPod-Anschlüssen, der schon gewohnten Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy und einer Sprachsteuerung. Vor allem ist aber noch ein Navigationsgerät mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Traffic_Message_Channel" target="_blank">TMC-Funktion</a> in das System integriert, womit das endlich einmal kein teures aufpreispflichtiges Extra in dieser Klasse ist. In der Acenta-Variante kann das Nissan CONNECT System zum Aufpreis von 500€ dazubestellt werden.<strong></strong></p>
<p><strong>Im Gepäckabteil des Note wurde das Flexi-Board-System nach Vorbild des Qashqai+2 optimiert</strong>. Hohe Gegenstände können jetzt besser transportiert werden und zerbrechliche Ladungen durch Trennwände geschützt werden. <strong>Außerdem wurde am Fahrverhalten nachjustiert</strong>. Durch Feintuning am Fahrwerk und an der Lenkung und durch Einsparungen beim Gesamtgewicht hat sich das Handling des Note verbessert.</p>
<p><strong>Änderungen an den Motoren und den Getriebeübersetzungen sorgen dafür, dass der CO2-Ausstoß gesenkt werden konnte</strong>. Der 1,5-Liter dCi-Motor kommt jetzt auf 119 g/km und einen Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern Diesel, der neu eingeführte 1,4-Liter-Benziner auf 139 g/km und einen Durchschnittsverbrauch von 5,9 Litern. In allen Ausstattungsvarianten sind jetzt aktive Kopfstützen und Kopfairbags Serie, genauso wie ein Tempomat und Nebelscheinwerfer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Probefahrt: Der Qashqai+2 auf der Straße]]></title>
<link>http://nissanfan.wordpress.com/2008/11/04/probefahrt-der-qashqai2-auf-der-strase/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:14:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>nissanfan</dc:creator>
<guid>http://nissanfan.wordpress.com/2008/11/04/probefahrt-der-qashqai2-auf-der-strase/</guid>
<description><![CDATA[So, nachdem ich mal die wichtigsten Punkte aufgeschrieben habe, die mir zum Innenraum beim Qashqai+2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, nachdem ich mal die wichtigsten Punkte aufgeschrieben habe, die mir zum Innenraum beim Qashqai+2 aufgefallen sind, wie fährt sich der Wagen jetzt eigentlich?</p>
<p>Kurze Antwort: Gut *g*. Längere Antwort unten.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2300/2418517836_c0af0ef5a0.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Foto:  <a title="Link to galmemobscene01's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/25024704@N02/"><strong>galmemobscene01</strong></a></p>
<p><strong>Wie schon gesagt, ich habe den 2.0 dCi DPF ALL-MODE 4×4 probegefahren</strong>. Der hat 150 Diesel-PS. Man kann ihn nur mit Vorderradantrieb fahren, oder Allradantrieb zuschalten. Wenn man so wie ich in der Stadt und auf trockenem Asphalt unterwegs ist, braucht man das aber nicht unbedingt zu machen&#8230;<!--more--></p>
<p>Geschaltet wird natürlich nicht, wenn man mit Automatikgetriebe unterwegs ist. <strong>Beim Diesel ist das aber kein CVT wie beim Benziner, sondern ein konventionelles Automatikgetriebe</strong>. Möglicherweise hängt es mit dem höheren Drehmoment des Selbstzünders zusammen, dass kein CVT verbaut wurde.</p>
<p>Wie auch immer, auch so kommt man gut voran. <strong>Die Leistung reicht auf jeden Fall aus, um bei jeder Ampel flott wegzustarten oder andere Verkehrsteilnehmer zügig zu überholen</strong>. Auf der Autobahn ist man mit dem Tempomat gemütlich unterwegs und kann sich die Sonne durch das große Panoramaglasdach auf die Birne scheinen lassen. Dann braucht man die meiste Zeit eigentlich nur noch eine Hand und keinen Fuß zum Fahren, sehr entspannend.</p>
<p>Im Fließverkehr mit mehreren Fahrspuren merkt man aber schon, dass der +2 kein kleines Auto ist. <strong>Vom Fahrgefühl her wirkt der Wagen trotz der Größe aber gar nicht schwerfällig und lässt sich auch gut durch jede Kurve bugsieren</strong>. Trotzdem hat man natürlich einiges an Fahrzeug zu überblicken. Da ist es nicht schlecht, dass man nach vorne und auf den Seiten eine gute Übersicht hat. Für den Blick nach hinten gibt es große Außenspiegel, die bei mir auch einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben. Fürs Rückwärtsfahren ist dann die Rückfahrkamera noch eine nette Option, aber man kommt auch ohne zurecht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Probefahrt: Der Qashqai+2 von innen]]></title>
<link>http://nissanfan.wordpress.com/2008/11/03/probefahrt-der-qashqai2-von-innen/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:28:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>nissanfan</dc:creator>
<guid>http://nissanfan.wordpress.com/2008/11/03/probefahrt-der-qashqai2-von-innen/</guid>
<description><![CDATA[Letzen Donnerstag habe ich mir den neuen Qashqai+2 genauer ansehen und probefahren können (und den n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Letzen Donnerstag habe ich mir den neuen Qashqai+2 genauer ansehen und probefahren können</strong> (und den neuen Murano. Trotz der unseligen Geschichte mit dem festgesteckten Ast, nach dem Ausritt ins Grüne bei der Probefahrt mit dem Vorgänger. Danke Nissan Wien! *g* Zum Murano aber später noch mehr!).</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3188/2989066880_65e68647b1.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Der Wagen, den ich gefahren bin, war das Topmodell in der Palette, der 2 Liter Diesel mit 150 PS (2.0 dCi DPF ALL-MODE 4&#215;4) in der tekna-Ausstattung, inklusive dem Executive-Paket</strong>. Also waren alle Extras an Bord, die dieses Auto schöner und bequemer machen, aber auch den Listenpreis in die Nähe von 40. 000 Euro treiben.</p>
<p>Allerdings sind das auch nette Extras. <strong>In die Mittelkonsole ist die Bedienung für den Bordcomputer integriert, oben drauf das Display für Navi usw.</strong>. Bem Rumkurven in Wien hat dieses Navi problemlos funktioniert, die Berechnung geht schnell. Die Routenplanung funktioniert über die Bedienelemente per Tastendruck. Leider ist das Display nicht berührungsempfindlich, aber man kann auch mit Spracherkennung arbeiten (was ich nicht ausprobiert habe)&#8230;<!--more--></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3205/2988221981_226d581429.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Wenn man den Rückwärtsgang einlegt, legt die Rückfahrkamera los</strong>. Die erspart einem zB das Halsverrenken beim parallel Einparken. Die eingeblendeten Markierungen sind so ausgeführt, dass man nicht in Gefahr gerät, irgendwo anzufahren, sondern immer genug Platz an den übrig Seiten hat. Ein bisschen Übung und Vertrauen gehören aber trotzdem dazu, damit man das Auto perfekt in die Lücke wuchtet.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2012/2988224579_4a67f1c2ba.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Innen ist sonst alles elegant und solide ausgeführt. <strong>Am Lenkrad gibts Bedienelemente für das Radio und den Tempomat, und für Telefonieren per </strong><strong>Bluetooth</strong>. Von den übrigen Instrumenten her gibt es keine großen Überraschungen, alles so, wie man sich das wünscht.</p>
<p><strong>In der tekna-Version sitzt man auf schwarzen Lederbezügen, in der Qashqai-typischen hohen Position</strong>. Platz hat man dafür vorne und hinten in der ersten Sitzreihe reichlich. Für 4 Leute mit viel Gepäck ist das Auto extrem großzügig und wahrscheinlich ideal, aber man kann auch zu dritt hinten sitzen.</p>
<p>Allerdings gibts da ja noch das +2 des Qashqais. <strong>Im Kofferraumboden sind noch 2 kleine Sitze versenkt</strong>. Und auf denen kann man im Fall des Falles nochmal 2 Leute mehr legal transportieren. Wirklich bequem für Erwachsene ist das aber glaube ich nicht. Diese Sitze wieder einzuklappen, hat sich dann noch richtig als Herausforderung gestaltet. Ich musste schließlich kapitulieren und in die Betriebsanleitung reinschauen. Eigentlich geht es ja eh total einfach, man muss nur an einer Lasche ziehen, aber darauf muss man ja mal kommen *g*.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3189/2989071592_5fcda9cb37.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Wenn man alles wieder erfolgreich umgeklappt hat, inklusive der hinteren Sitzreihe, dann hat man eine riesige ebene Ladefläche zur Verfügung</strong>. Und unter der Abdeckung des Ladebodens sind noch versteckte Zusatzfächer und das Reserverad.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3162/2989074346_02e0279c26.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trainingsminimalist und die Folgen]]></title>
<link>http://uliuli123.wordpress.com/2008/05/04/trainingsminimalist-und-die-folgen/</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 21:07:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Uli</dc:creator>
<guid>http://uliuli123.wordpress.com/2008/05/04/trainingsminimalist-und-die-folgen/</guid>
<description><![CDATA[Überaus gut vorbereitet bestritt ich heute den Halbmarathon in Regensburg. Der geneigte Leser dieses]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Überaus gut vorbereitet bestritt ich heute den Halbmarathon in Regensburg. Der geneigte Leser dieses Blogs hat das in der Vergangenheit ja mit verfolgen können. Dass die Form trotzdem stimmt, liegt natürlich an den professionellen Trainingsplänen des Herrn Greif, die ich zu 100 Prozent befolge. Na ja, zumindest fast, hüstel.<br />
Dazu der ausgetüftelte Ernährungsplan mit exzessiven Carboloading am Donnerstag bis Samstag (Grillen mit Freunden, Mutters 70. Geburtstag am Vortag) und das passende Wetter ließen große Taten erwarten.<br />
Irritierender Weise tat sich Samstag Mittag nach der Fahrt zur Geburtstag eine schmerzhafte Baustelle auf. Ohne Grund (vermeintlich) auftretende Schmerzen am rechten Knie, so als ob ich mir es heftig angestoßen hätte. Treppensteigen konnte ich nur noch mit Mühe und das Gehen war sehr schmerzhaft.  Großes Rätselraten, woher das kam. Am nächsten Morgen nur minimale Besserung. Na gut, fahre ich halt mal zum Start, dann sehen wir weiter.</p>
<p>Viel zu früh traf ich ein, holte meine Startnummer ab und verfolgte dann den beeindruckenden Zieleinlauf der Inlineskater. Danach warmlaufen, der Test, ob ich überhaupt starten würde. Die Schmerzen wurden eher geringer als heftiger, vermutlich aufgrund der besseren Duchblutung. Na, dann versuche ich es halt.<br />
Aufstellung im Block A, was einen zügigen und relativ ungestörten Start zur Folge hatte. Nach fünf Kilometern zeigte die Uhr einen Schnitt von 4:18 Minuten. Für mein Vorhaben, unter 1:33 Stunden zu laufen, eigentlich unnötig schnell. Ich versuchte das Tempo ein wenig zu drosseln, weil ich nicht so recht wusste, was ich vom Wetter zu halten hätte. 12° beim Start, aber sonnig, es bestand die Möglichkeit, dass es noch unangenehm werden könnte. In der Folge pendelte sich das Tempo bei etwa 4:22 ein, was zu einer Zwischenzeit von 43:28 Minuten bei 10 km führte.<br />
Kurz danach der Wendepunkt und die nächsten Kilometer zurück auf der langen und geraden Ausfallstraße mit sehr wenig Zuschauern. Die Sonne hatte wie befürchtet an Kraft gewonnen und mir die meine entsprechend aus den Beinen gezogen. Auf den folgenden Kilometern verlor ich die entscheidenden Minuten auf meine Bestzeit, der Schnitt sank immer weiter, 4:24 bei Kilometer 14, 4:25 zwei Kilometer weiter und die Beine wurden immer schwerer. Die Motivation war dahin, warum nur tue ich mir diesen Stress immer wieder an, war mein Gedanke. Kurz gesagt &#8211; Ich hatte keinen Bock mehr.<br />
Beim siebzehnten Kilometer der Schwenk über die Donau. Die Fußgängerbrücke schwankt immer sehr dynamisch im Rhythmus der darüber laufenden Sportler. Das gab mir wohl den erforderlichen Kick, denn auf einmal ging wieder was. Doch zunächst galt es die Steinerne Brücke zu überwinden, die einzige nennenswerte Steigung des ganzen Kurses. Problemlos erreichte ich den &#8220;Hans-guck-in-die-Luft&#8221; am Zenit der Brücke und ab ging&#8217;s in die Altstadt. Auch hier war ordentlich was los und mein Elan wurde immer größer. Der wurde bestenfalls gebremst durch das hintere Feld des 10 Kilometer-Laufes, das sich nun auch auf der Strecke befand. Die Zwei-Zentner-Wonneproppen waren noch recht einfach zu überholen. Aber dann folgten die &#8220;Rookies&#8221; begleitet von ihren sie aufmunternden Lebensgefährten und die &#8220;Klatschtanten&#8221;, die in Dreierreihe und dauerquatschend dahinjoggten. Aber auch den so erzwungenen Slalom meisterte ich souverän.<br />
Kurz vor dem Ziel wurde ich Zeuge, wie ein Konkurrent einen Orgasmus bekam. Dann noch einen. Und noch einen und bis zum Schluss noch viele weitere. So hörte er sich zumindest an. Ob dieser Standfestigkeit wagte ich es nicht, ihn mir von vorn anzusehen, obwohl ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Im Endspurt ließ er mich dann endgültig stehen, bildlich gesprochen. Ob das der letzte Höhepunkt des Tages für ihn war? Ich will es nicht wissen, ehrlich gesagt.<br />
Für einen ordentlichen Endspurt hat es bei mir dann auch noch gereicht, obwohl mein Zeitziel bei Weitem nicht mehr zu erreichen war. Am Ende war ich nach 1:34:23 Stunden im Ziel. Ich bin zufrieden, obwohl es im Duell immer noch 0:0 steht und die Bestzeit nicht gefallen ist. Bei dem Trainingsumfang, den ich betreibe, ist es erfahrungsgemäß nicht immer möglich, so ganz genau vorherzusagen, wie die Leistung ausfallen wird. Es hängt einfach zuviel von der Tagesform ab. Zu Buche stehen heute Platz 55 von 402 in meiner Altersklasse. Das ist in den vorderen 15%, so weit vorn war ich glaube ich noch nie. Insofern also doch ein Erfolg.<br />
Und jetzt wird geradelt, schließlich ist bald Triathlon. Und da wage ich diesmal keine Vorhersage, versprochen.</p>
<p>Ach ja, die Schmerzen am Knie. Die haben mich erst wieder im Ziel beschäftigt. Kurios, nicht? Und auf der Heimfahrt habe ich herausgefunden, woher sie kommen. Wenn man einen Tempomat im Auto hat, kann man sein Bein entspannt im Fußraum ablegen. Bei dieser Gelegenheit stieß mein Knie auf der langen Fahrt gestern ständig an den Zündschlüssel. Dauerschläge sozusagen und dumm gelaufen. Vor allem aber nicht weiter tragisch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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