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	<title>texte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/texte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "texte"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:54:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Rechtschreibung.]]></title>
<link>http://sechzigwatt.wordpress.com/2009/11/29/rechtschreibung/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:20:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>roy Lueftner</dc:creator>
<guid>http://sechzigwatt.wordpress.com/2009/11/29/rechtschreibung/</guid>
<description><![CDATA[Ein Thema, das mir schon immer am Herzen gelegen ist und nach wie vor wichtig erscheint, ist die Rec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Thema, das mir schon immer am Herzen gelegen ist und nach wie vor wichtig erscheint, ist die Rechtschreibung.<br />
Ob es nun ein Fluch oder ein Segen ist, wenn man wie ich damit keine Probleme hat, sei dahingestellt. Wobei, wenn ich den Gedanken einfach fortsetze, werde ich eher zum Schluss kommen, dass es ein Fluch ist, und zwar für beide Parteien.</p>
<p>Ich, als Leser, bemerke Fehler einfach allzu leicht, als dass ich sie ignorieren könnte. Innerlich stelle ich mir dabei jedes einzelne Mal die Frage nach dem Warum (Ausnahmen sind natürlich Tippfehler, die passieren nun mal). Für mich ist eine korrekte Rechtschreibung so selbstverständlich wie der obligatorische Rülpser nach Genuss von Mineralwasser oder etwas Anderem, mit Kohlensäure Versetztem.<br />
Für den Verfasser bedeutet dies, sofern er in meiner unmittelbaren Nähe oder in Kontakt zu mir steht, dass er mit etwas Glück <strong>nicht</strong> von mir darauf hingewiesen wird, und in der Regel ist das auch gut so, weil keiner gerne korrigiert wird. Normalerweise wird mein Drang, über einen Fehler aufzuklären, mit Augenrollen und lautem Schnaufen belohnt.<br />
Manchmal passiert es mir bei Fremdwörtern, dass ich plötzlich selber von jemandem auf einen Fehler hingewiesen werde. Ja, das ist peinlich. Aber meine Reaktion ist eine andere. Anscheinend hat sich der Großteil bereits mit &#8220;seiner eh bekanntermaßen katastrophalen Rechtschreibung&#8221; abgefunden und belässt es dabei. Rechtschreibung ist ja ohnehin unwichtig.<strong> </strong>Und diese Aussage bringt mich schon ein bisschen in Rage.</p>
<p>Es darf einfach nicht egal sein, wie gewisse Dinge geschrieben werden. Eigentlich sind es ja nicht einmal die groben Fehler, die mich aufregen.<br />
Vielmehr ärgere ich mich jedes Mal über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deppenleerzeichen"><strong>sinnlose Leerzeichen</strong></a>, die aus einem eigentlich ganzheitlich gemeinten Begriff, plötzlich zwei völlig voneinander isolierte Wörter machen; total hirnlose <strong>Beistrichsetzung</strong>, die schon allein beim Lesen in Gedanken völlig falsch klingt; Zeitungsartikel und Bücher, in denen die <strong>alte Rechtschreibung</strong> vorkommt und immer noch das scharfe S statt Doppel-S verwendet wird und wiederkehrende Fehler bei anderen Personen, wenn ich sie schon darauf hingewiesen habe.<br />
Das sind alles Dinge, die ganz einfach unnötig, da vermeidbar, sind und zur Allgemeinbildung gehören. Zugegebenermaßen sind die Regeln der Neuen Deutschen Rechtschreibung nicht wirklich hilfreich, da diese wohl eher aus Ausnahmen zu bestehen scheint. Manchmal scheinen die Autoren gewisser Textfetzen aber nicht einmal nachdenken zu wollen!</p>
<p>Ein gewisser Standard und ein gewisses Niveau gehören aber in eine moderne und ach so gebildete Gesellschaft wie unsere einfach dazu, ansonsten mündet das ganze in eine schriftliche Anarchie, in der keiner mehr weiß, was jetzt eigentlich richtig und was falsch ist. Und nein, Wörterbücher werden die Situation auch nicht unbedingt entschärfen, denn Menschen tendieren eher dazu, Texte mit Inhalt  zu lesen und sich die Fehler abzuschauen, anstatt in Wörterbüchern zu blättern. Das totale Chaos. Da wieder ein System reinbringen?</p>
<p>Jaja, dramatisch, dramatisch. Was würde die Gesellschaft bloß ohne Leute wie mich machen, die den Ernst der Situation richtig <span style="text-decoration:line-through;">übertreiben</span> einschätzen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Să vă zic ceva]]></title>
<link>http://arakataka.wordpress.com/2009/11/29/sa-va-zic-ceva/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:54:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dan Bâra</dc:creator>
<guid>http://arakataka.wordpress.com/2009/11/29/sa-va-zic-ceva/</guid>
<description><![CDATA[Am fost la tîrgul de carte Gaudeamus şi am găsit o carte, &#8220;Quijote&#8221;, scrisă de Ada Milea]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Am fost la tîrgul de carte Gaudeamus şi am găsit o carte, &#8220;Quijote&#8221;, scrisă de Ada Milea. Iată un scurt citat, care seamănă foarte bine a Marin Sorescu:</strong></p>
<p><em>&#8220;În veşnica ta comedie<br />
ne naştem, dar se naşte şi moartea cu noi;<br />
Trăim, dar trăieşte şi moartea în noi.</p>
<p>Cum să fii liniştit<br />
cînd trăieşti cu moartea în tine&#8230;?<br />
Cum să fii liniştit<br />
cînd trăieşti cu liniştea-n tine&#8230;?<br />
Cum să-ţi permiţi să fii liniştit<br />
cînd doar linişte urmează&#8230;?<br />
Cum să-ţi permiţi să nu visezi<br />
în timp ce lumea se crede trează&#8230;?&#8221;</em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZyrNcSTiod4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZyrNcSTiod4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Valeurs]]></title>
<link>http://arthurdelnatte.wordpress.com/2009/11/29/valeurs/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>arthurdelnatte</dc:creator>
<guid>http://arthurdelnatte.wordpress.com/2009/11/29/valeurs/</guid>
<description><![CDATA[Louis XVI avant Napoléon Rousseau avant Voltaire Barrès avant Maurras La Province avant Paris Le pay]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Louis XVI avant Napoléon</p>
<p>Rousseau avant Voltaire</p>
<p>Barrès avant Maurras</p>
<p>La Province avant Paris</p>
<p>Le pays avant la nation</p>
<p>La voix avant la loi</p>
<p>Rocard avant Mitterand</p>
<p>Coupat avant Besancenot</p>
<p>Besancenot avant Strauss-Kahn</p>
<p>Strauss-Kahn avant Royal</p>
<p>Proudhon avant Karl Marx</p>
<p>Fourier avant Owen</p>
<p>Owen avant Saint-Simon</p>
<p>Martine avant Hollande</p>
<p>Gide avant JPS</p>
<p>JPS avant Sartre</p>
<p>Céline avant Céline</p>
<p>Rocard avant Rocard</p>
<p>L’Evangile avant Zarathoustra</p>
<p>Schopenauer avant Nietzsche</p>
<p>Kierkegaard avant Heidegger</p>
<p>De Gaulle avant Pétain</p>
<p>Pétain avant l’horreur</p>
<p>Blum avant Daladier</p>
<p>Maire avant Thorez</p>
<p>La radio avant la télévision</p>
<p>Wiki avant facebook</p>
<p>Luther avant Calvin</p>
<p>Calvin avant Erasme</p>
<p>Chirac avant Giscard</p>
<p>Tout avant Sarkozy</p>
<p>Le jardin avant la rue</p>
<p>La rue avant le pouvoir</p>
<p>Le pouvoir avant l’argent</p>
<p>L’enfance avant l’école</p>
<p>Les pauvres avant la gauche</p>
<p>La gauche avant la droite</p>
<p>La droite avant les riches</p>
<p>Avant avant après</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Into The Great Wide Open]]></title>
<link>http://tonyjoegardner.wordpress.com/2009/11/29/into-the-great-wide-open/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:23:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tony Joe Gardner</dc:creator>
<guid>http://tonyjoegardner.wordpress.com/2009/11/29/into-the-great-wide-open/</guid>
<description><![CDATA[The Great Wide Open Plötzlich reißt er wieder auf, der Himmel, und die Sonne strahlt aus einem Winke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a title="Tom Petty &#38; The Heartbreakers - Into Zhe Great Wide Open" href="http://www.youtube.com/watch?v=kzVV7NWGOIA" target="_blank"><img class="size-full wp-image-377 " title="The Great Wide Open" src="http://tonyjoegardner.wordpress.com/files/2009/11/sky009_450.jpg" alt="The Great Wide Open" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">The Great Wide Open</p></div>
<p>Plötzlich reißt er wieder auf, der Himmel, und die Sonne strahlt aus einem Winkel, aus dem man sie gar nicht erwartet hätte. Zuerst ist es wie ein verschmitztes, komplizenhaftes Zuzwinkern, zögerlich zaghaft und ganz sanft noch, völlig überraschend. Die für einen Novembertag warmen Strahlen streifen mich, ja, treffen mich in meinem Fragengebilde, das Blaue sieht auf mich.</p>
<p>Erste fünf Minuten. Was sich in nur fünf Minuten oder sogar weniger entscheiden kann? Diese Anspielung verstehe ich einige Sekunden später erst so richtig. Eine lang vertraute Sprache dringt an mein Ohr. Worte, die ich verstehe. Worte, die ich mit einem Lächeln erwidere. Worte, die mich neugierig machen. Mein Interesse erwecken. Silben aus einem anderen Leben, Atome einer noch fremden Geschichte, der Klappentext, der mich weiter lesen lassen möchte.</p>
<p>Eine ungeschriebene Musik, von der nur ein paar Einzeltöne durch die Luft flirren auf der Suche nach der neuen Melodie. Auf den parallelen Linien des Notenblattes ein paar Tintentupfer nur, ganz frisch, glänzend in der Novemberabendsonne, harmonisch nebeneinander. Der frühe Einklang möge sich vertiefen, nach und nach, die Tonart sich finden, genauso der Takt.</p>
<p>Mit geschlossenen Augen summe ich vor mich hin. Und dabei könnte ich gegen den aufgekommenen Wind anrennen mit weit ausgebreiteten Armen. Aus der Flaute wird eine Brise, ja schon leichte Böen machen sich bemerkbar. Meine Haare flattern im Luftzug, der Kopf wird klar. Ready for take off. Fliegen. Ich habe das Gefühl, den Flaschenhals zu verlassen und ins große, weite Offene zu gelangen, ins Blaue, wo nur der Himmel, die Grenze darstellt..The future is great wide open&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wird man eigentlich Lektor?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/29/wie-wird-man-eigentlich-lektor/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/29/wie-wird-man-eigentlich-lektor/</guid>
<description><![CDATA[Im Prinzip ist das nicht schwieriger, als Autor zu werden. Man geht herum und erzählt es jedem. Komm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Im Prinzip ist das nicht schwieriger, als Autor zu werden.<br />
Man geht herum und erzählt es jedem.<br />
Kommt man dabei zufällig beim Finanzamt vorbei, erzählt man es dort auch, meldet sich als Freiberufler an und bekommt eine Steuernummer.</p>
<p>Was sagt uns das? Um Lektor zu werden braucht es keine Ausbildung. Die gibt es in diesem Sinne auch gar nicht. Und die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt.</p>
<p>Will man nun mehr, als nur mit diesem schmucken Titel herumlaufen, muss man als nächstes andere davon überzeugen, dass hinter dem Titel mehr steckt, dass man ihn auch verdient.<br />
Genau genommen hat man es als angehender Lektor da noch leichter als der Autor. Der muss immerhin mal einen Text verfassen, besser noch, ihn auch veröffentlichen.<br />
Ist man gewitzt und vor allem dreist genug, schaut sich ein bisschen in einschlägigen Foren im Internet um, stehen die Chancen als noch unbeleckter Lektor gar nicht schlecht, jemanden von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und einen ersten Job an Land zu ziehen, ganz allein durch rhetorische Überredungskünste.</p>
<p>Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird es für denjenigen, der möglicherweise längerfristig als Lektor Geld verdienen möchte, allerdings wichtig, wenigstens ein bisschen sprachliche und literarische Kompetenz aufzuweisen. Je mehr, desto besser.</p>
<p>Wie und wo er sich die erworben hat, ist eigentlich egal. Allerdings führt das Fehlen einer direkten Lektorenausbildung eben gerade dazu, dass Referenzen sehr gefragt sind.<br />
Da der Neuling die schwerlich bereits haben kann, macht es sich zumindest gut, wenn er die Liste mit einem Studium der Sprach- und / oder Literaturwissenschaft beginnen kann. Natürlich helfen auch andere Tätigkeiten, die eine Kompetenz im Umgang mit Texten nahelegen.<br />
Und obwohl es gar nicht unbedingt gegeben ist, dass ein Autor auch gut lektorieren kann (wie es auch Lektoren gibt, die bei eigenen Texten eher untalentiert sind), trägt auch eine Veröffentlichungsliste zur Referenz bei.</p>
<p style="text-align:justify;">(Der Beitrag stammt ursprünglich von meinem <a href="http://pbobrowski.spaces.live.com/" target="_blank">Lektorenblog</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Verrat der Jungsozialisten am emanzipatorischen Feminismus]]></title>
<link>http://prozionnrw.wordpress.com/2009/11/29/der-verrat-der-jungsozialisten-am-emanzipatorischen-feminismus/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 03:05:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>prozionnrw</dc:creator>
<guid>http://prozionnrw.wordpress.com/2009/11/29/der-verrat-der-jungsozialisten-am-emanzipatorischen-feminismus/</guid>
<description><![CDATA[Die Juso, die Sekte für Nachwuchsrealpolitiker, können Linke, die den orthodoxen Marxismus hinter si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Juso, die Sekte für Nachwuchsrealpolitiker, können Linke, die den orthodoxen Marxismus hinter si]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[cum se mananca tamarillo?]]></title>
<link>http://mocioi.wordpress.com/2009/11/28/cum-se-mananca-tamarillo/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:54:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>horia</dc:creator>
<guid>http://mocioi.wordpress.com/2009/11/28/cum-se-mananca-tamarillo/</guid>
<description><![CDATA[Daca vrei, poti sa mai citesti si despre alte fructe exotice: cum se mananca o rodie? cum se mananca]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Daca vrei, poti sa mai citesti si despre alte fructe exotice:</strong></p>
<ul>
<li><strong><a href="http://mocioi.wordpress.com/2009/11/15/cum-se-mananca-o-rodie/" target="_blank">cum se mananca o rodie?</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://mocioi.wordpress.com/2009/02/26/cum-se-mananca-un-mango/" target="_blank">cum se mananca un mango?</a></strong></li>
</ul>
<p>Astazi a venit randul unui <strong>tamarillo</strong>, fruct originar din America de Sud, cultivat, acum, si in Spania. Inainte era cunoscut drept &#8220;rosie de copac&#8221;, insa, ca sa-i creasca &#8220;exotismul&#8221; au ales numele actual. Cine? Neo zeelandezii. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tamarillo" target="_blank">Mai multe informatii despre tamarillo, se pot gasi pe wikipedia</a>.</p>
<p>L-am achizitionat din Kaufland. La raionul de fructe au adus si fructe foarte exotice, cum ar fi tamarillo. In afara de tamarillo am mai luat ceva, insa am sa dezvalui cu alta ocazie.</p>
<p>Raspunsul la intrebarea din titlu e simplu. Cu lingurita.</p>
<p>De ce am ales tamarillo? Nu stiu. Asa am ales atunci. Mai ales ca pretul de numai 3 lei/buc nu era un capat de tara. Data viitoare am sa iau altceva. Din curiozitate, poate gasesc ceva care-mi place.</p>
<p>Eu i-am taiat codita, apoi l-am taiat pe din doua. Pulpa e rosu aprins, iar semintele sunt negre. L-am mancat cu lingurita, inclusiv semintele. Are un miros foarte placut. Si gust dulceag, aducand un pic cu pepenele galben. L-am mancat direct din coaja. Nu as putea spune ca m-a impresionat foarte tare, insa mirosul e foarte placut. Si pe degete mi-a ramas cateva ceasuri, desi m-am spalat pe maini.</p>
<p>Evident, fructele de acest gen care ajung la noi&#8230;pot sa fie foarte diferite de cum sunt ele in realitate. Cea mai mare problema e ca exista riscul sa nu fie coapte complet. Insa tamarillo asta arata destul de bine si pe la interior si pe la exterior si se potrivea cu alte poze pe care le-am mai gasit pe net, deci banuiesc ca gustul era cel care trebuia sa fie ori macar apropiat.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://mocioi.wordpress.com/files/2009/11/tamarillo.jpg"><img class="size-full wp-image-2122 aligncenter" title="tamarillo" src="http://mocioi.wordpress.com/files/2009/11/tamarillo.jpg" alt="" width="509" height="84" /><br />
</a></p>
<p><a href="http://mocioi.wordpress.com" target="_self"><img class="alignright" src="http://mocioi.wordpress.com/files/2009/09/signature_horia_f23s5s8.png" alt="" width="77" height="65" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aikido und die Kunst der Facettenklassifikation]]></title>
<link>http://hatorikibble.wordpress.com/2009/11/28/aikido-und-die-kunst-der-facettenklassifikation/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:49:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter</dc:creator>
<guid>http://hatorikibble.wordpress.com/2009/11/28/aikido-und-die-kunst-der-facettenklassifikation/</guid>
<description><![CDATA[Da hier ja doch schon die 5. Jahreszeit begonnen hat, ein nicht so ganz ernstzunehmender Artikel aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Da <a title="Köln" href="http://www.koeln.de" target="_blank">hier</a> ja doch schon die <a title="Wikipedia Eintrag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnfte_Jahreszeit">5. Jahreszeit</a> begonnen hat, ein nicht so ganz ernstzunehmender Artikel aus meinem Studium. Aber die Möglichkeit Aikido und das Bibliothekswesen verbinden zu können, wollte ich mir doch nicht entgehen lassen:</em></p>
<p><em><!--more--><br />
</em></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		H2.western { font-family: "Arial", sans-serif; font-size: 14pt; font-style: italic } 		H2.cjk { font-size: 14pt; font-style: italic } 		H2.ctl { font-size: 14pt; font-style: italic } 		P.sdfootnote { margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-bottom: 0cm; font-size: 10pt } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		A.sdfootnoteanc { font-size: 57% } --></p>
<h2>Aikido</h2>
<p>Aikido ist eine defensive moderne Kampfkunst, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba<a name="sdfootnote1anc" href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a> in Japan entwickelt wurde<a name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a>. Diese Techniken sind keine völligen Neuentwicklungen: „He developed and synthesized it from various other martial arts which he learned as a young man. […] Many of the arts and techniques which are found in aikido date back, in fact, more than 700 years to the time of the Genjii and Heike regimes“(Westbrook, 2001, S. 29). Konkret werden verschiedene Schulen des Jiu-Jutsu, Fechten und Speerkampf als Einflüsse genannt (ibid.).</p>
<p>Ziel des Aikido ist die Neutralisierung des/der Gegner(s). Laut Westbrook gibt es dazu 3 grundsätzliche Strategien:</p>
<ol>
<li>„through an immobilization which 	will make it impossible for <em>uke<a name="sdfootnote3anc" href="#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a></em> to continue his original attack or initiate a new one unless you 	release him</li>
<li>through a projection which will 	send him whirling away from you</li>
<li>through a combination of the first 	two categories“(Westbrook, 2001, S. 159)</li>
</ol>
<h2>Facettenklassifikation</h2>
<p>Die Erfindung der Facettenklassifikation wird Shiyali Ramamrita Ranganathan zugeschrieben (vgl.Weinberger, 2008, S. 79), einem 1892 in Indien geborenen Bibliothekar. Nachteil herkömmlicher Klassifikationen ist, dass Informationseinheiten nur nach einem Aspekt erschlossen werden können. „Die Facettenklassifikation stellt für jeden wichtigen und allgemeingültigen Aspekt jeweils eine eigene Klassifikationen bereit. […] Durch das <strong>Verknüpfen der Teilnotationen zu einer Gesamtnotation</strong> entsteht ein neuer und speziellerer Begriff, der als solcher in den Teilklassifikationen nicht enthalten ist.[...]Weil sozusagen ein Ganzes in mehreren <strong>Facetten</strong> dargestellt wird, hat die Facettenklassifikation diesen Namen erhalten“(Gaus, 1995, S. 126 f).</p>
<p>Facettenklassifikationen werden heute in den verschiedensten Bereichen eingesetzt, von der Erschliessung von Weinbesprechungen bis zur Beraterdatenbank von IBM (vgl. Weinberger, 2008, S. 78 ff). Interessanterweise folgt die Benennung von Aikido Techniken ebenfalls den Prinzipien der Facettenklassifikation.</p>
<h2>Anwendung der Facettenklassifikation im Aikido</h2>
<p>Im Aikido werden nun drei Aspekte einer Technik zur inhaltlichen Erschliessung herangezogen:</p>
<ul>
<li>Angriff</li>
<li>Technik</li>
<li>Art der 	Ausführung</li>
</ul>
<p>Ein <strong>Angriff</strong> kann im Kontext des Aikido definiert werden als</p>
<p><cite>„an unjustified, unprovoked attempt to destroy or injure another person, or even interfere with his freedom of action. There may be a single man attacking or serveral man – aikido techniques in particular, and strategies in general, can be adapted to either eventuality.“(Westbrook, 2001, S. 48)</cite><cite>.</cite></p>
<p>Beispiele für Angriff wären etwa ein Schlag ins Gesicht <em>(jodan tsuki</em>) oder das Festhalten der Handgelenke von hinten (<em>ushiro tekubi tori</em>).</p>
<p>Die <strong>Technik</strong> ist die eigentliche Reaktion auf einen Angriff und kann wie oben erwähnt eine Immobilisierung, ein Wurf oder eine Kombination aus beiden sein. Als Beispiele seien der <em>ikkyo</em> (eine Mobilisierung am Hand- und am Ellenbogengelenk) oder der <em>kote-gaeshi</em> (der „Handgelenkskipphebelwurf“) genannt.</p>
<p>Die <strong>Art der Ausführung</strong> untergliedert sich in <em>omote waza </em>(Technik vor dem Bauch) und<em> ura waza </em>(Technik im Rücken). Die Namen beziehen sich dabei auf die relative Positionierung zum <em>uke</em>. Bei <em>omote waza</em> wird vor dessen Bauch gearbeitet, bei <em>ura waza</em> im Rücken des Gegners.</p>
<p>Bei <em>ai-hanmi ikkyo omote waza</em> wird beispielsweise der Angriff (ein Griff zur Kehle) vor dem Bauch des Gegners neutralisiert und dieser am Boden fixiert. Bei der <em>ura waza</em> Variante wird der Angriff abgeleitet um im Rücken des Gegners eine neutrale Position einzunehmen. Erst ein eventueller zweiter Angriff wird dazu benutzt den Angreifer am Boden zu fixieren.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" rules="NONE">
<col width="85*"></col>
<col width="85*"></col>
<col width="85*"></col>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="33%" bgcolor="#000000"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;"><em><strong>Angriff</strong></em></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#000000"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;"><em><strong>Technik</strong></em></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#000000"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;"><em><strong>Art 			der Ausführung</strong></em></span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">ai-hanmi</span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">ikkyo<a name="sdfootnote4anc" href="#sdfootnote4sym"><sup>4</sup></a> </span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">omote 			waza</span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">shomen-uchi<a name="sdfootnote5anc" href="#sdfootnote5sym"><sup>5</sup></a></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">shiho 			nage<a name="sdfootnote6anc" href="#sdfootnote6sym"><sup>6</sup></a></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">omote 			waza</span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">chudan 			tsuki<a name="sdfootnote7anc" href="#sdfootnote7sym"><sup>7</sup></a></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">kote-gaeshi</span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">ura 			waza</span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">jodan 			tsuki<a name="sdfootnote8anc" href="#sdfootnote8sym"><sup>8</sup></a></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">nikkyo<a name="sdfootnote9anc" href="#sdfootnote9sym"><sup>9</sup></a></span></span></span></td>
<td width="33%" bgcolor="#ffffff"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Thorndale,serif;"><span style="font-size:small;">ura 			waza</span></span></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Fazit</h2>
<p>Durch die vielen verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten von Angriffen und Verteidigungstechniken entsteht eine große und unüberschaubare Anzahl von Techniken, die genaue Zahl scheint nicht bekannt zu sein: „According to some authorities, the possible number of these techniques of neutralization and of their combinations may well be in the thousands“(Westbrook, 2001, S. 159). Allerdings erlaubt die Benutzung einer Facettenklassifikation eine konsistente und einheitliche Nomenklatur und detaillierte Erschliessung. Die klare fachliche Abgrenzung erhöht auch die Eignung einer solche Klassifikation (vgl.Gaus, 1995, S. 127). Das Training kann nach den verschiedenen „Zugriffspunkten“ strukturiert werden und das Erlernen von neuen Techniken durch die „Vernetzung“  zu Techniken mit ähnlichen Facetten erleichtert werden.</p>
<h2>Literaturverzeichnis</h2>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&#38;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&#38;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&#38;rft.genre=book&#38;rft.btitle=Dokumentations-+und+Ordnungslehre+%3A+Theorie+und+Praxis+des+Information+Retrieval&#38;rft.title=Dokumentations-+und+Ordnungslehre+%3A+Theorie+und+Praxis+des+Information+Retrieval&#38;rft.isbn=3540581170&#38;rft.aulast=Gaus&#38;rft.aufirst=Wilhelm&#38;rft.au=Wilhelm+Gaus&#38;rft.date=1995&#38;rft.pub=Springer&#38;rft.place=Berlin&#38;rft.edition=2."><br />
Gaus, W. (1995). <em>Dokumentations- und Ordnungslehre : Theorie und Praxis des Information Retrieval</em> (2undefined Aufl.). Berlin [u.a.]: Springer.</span></p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&#38;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&#38;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&#38;rft.genre=book&#38;rft.btitle=The+way+of+aikido+%3A+life+lessons+from+an+American+sensei&#38;rft.title=The+way+of+aikido+%3A+life+lessons+from+an+American+sensei&#38;rft.isbn=0452279720&#38;rft.aulast=Leonard&#38;rft.aufirst=George&#38;rft.au=George+Leonard&#38;rft.date=2000&#38;rft.pub=Plume&#38;rft.place=New+York"><br />
Leonard, G. (2000). <em>The way of aikido : life lessons from an American sensei</em>. New York ;;London: Plume.</span></p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&#38;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&#38;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&#38;rft.genre=book&#38;rft.btitle=Everything+is+miscellaneous+%3A+the+power+of+the+new+digital+disorder&#38;rft.title=Everything+is+miscellaneous+%3A+the+power+of+the+new+digital+disorder&#38;rft.isbn=0805088113&#38;rft.aulast=Weinberger&#38;rft.aufirst=David&#38;rft.au=David+Weinberger&#38;rft.pub=Henry+Holt&#38;rft.place=New+York"><br />
Weinberger, D. (2008). <em>Everything is miscellaneous : the power of the new digital disorder</em>. New York  ;Godalming: Henry Holt ;;Melia [distributor].</span></p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&#38;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&#38;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&#38;rft.genre=book&#38;rft.btitle=Aikido+and+the+dynamic+sphere+%3A+an+illustrated+introduction&#38;rft.title=Aikido+and+the+dynamic+sphere+%3A+an+illustrated+introduction&#38;rft.isbn=0804832846&#38;rft.aulast=Westbrook&#38;rft.aufirst=Adele&#38;rft.au=Adele+Westbrook&#38;rft.date=2001&#38;rft.pub=Tuttle&#38;rft.place=Boston&#38;rft.edition=1st+pbk.+ed."><br />
Westbrook, A. (2001). <em>Aikido and the dynamic sphere : an illustrated introduction</em> (1. Aufl.). Boston: Tuttle.</span></p>
<div id="sdfootnote1">
<p><a name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">1</a>Auch 	transliteriert als Uyeshiba vgl. (Westbrook, 2001, S. 29)</p>
</div>
<div id="sdfootnote2">
<p><a name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">2</a>Vgl. 	die Darstellung in (Leonard, 2000, S. 4 ff)</p>
</div>
<div id="sdfootnote3">
<p><a name="sdfootnote3sym" href="#sdfootnote3anc">3</a>Bezeichnung 	des Trainingspartners im Aikido der den Angriff setzt</p>
</div>
<div id="sdfootnote4">
<p><a name="sdfootnote4sym" href="#sdfootnote4anc">4</a>„erste 	Technik“, Fixierung am Hand- und Ellenbogengelenk</p>
</div>
<div id="sdfootnote5">
<p><a name="sdfootnote5sym" href="#sdfootnote5anc">5</a>Handkantenschlag 	auf den Kopf</p>
</div>
<div id="sdfootnote6">
<p><a name="sdfootnote6sym" href="#sdfootnote6anc">6</a>„Vier-Richtungswurf“</p>
</div>
<div id="sdfootnote7">
<p><a name="sdfootnote7sym" href="#sdfootnote7anc">7</a>Faustschlag 	zum Bauch</p>
</div>
<div id="sdfootnote8">
<p><a name="sdfootnote8sym" href="#sdfootnote8anc">8</a>Faustschlag 	zum Gesicht</p>
</div>
<div id="sdfootnote9">
<p><a name="sdfootnote9sym" href="#sdfootnote9anc">9</a>„zweite 	Technik“, Fixierung an Ellenbogen- und Schultergelenk</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cica scriu bine...]]></title>
<link>http://oldupai.wordpress.com/2009/11/28/cica-scriu-bine/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:01:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oldupai</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; zic unii. Din ciclul &#8220;Lauda-ma gura &#8230;&#8221; Iata ca cineva, care probabil s-a r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; zic unii. Din ciclul &#8220;Lauda-ma gura &#8230;&#8221; Iata ca cineva, care probabil s-a r]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paul]]></title>
<link>http://muenchenmitte.wordpress.com/2009/11/27/paul/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>muenchenmitte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es wird nochmal eine tragische Hassliebe zwischen Mr. McCartney und mir. Seine Geschäftsftüchtigkeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es wird nochmal eine tragische Hassliebe zwischen Mr. McCartney und mir. Seine Geschäftsftüchtigkeit geht mir ja allmählich ein wenig auf den Wecker, auch wenn ich selber furchtbar anfällig dafür bin. Jedes Jahr um die Weihnachtszet wird es besonders schlimm: Seit 15 Jahren kommt irgendwas Neues von den Beatles, remastered, editiert, as never seen before, weiß der Teufel was. Ich habe die komplette Beatles-Anthology, das sind drei Doppel-CD´s und ein Set mit fünf DVD´s (wahrscheinlich demnächst auch als Blue Ray) dazu; außerdem habe ich einen prächtigen Bildband zur Anthology, der gerade mal lächerliche 100 Euro gekostet hat. Danach kaufte ich &#8220;Yellow Submarine&#8221; digital editiert als DVD und die entsprechende CD dazu, die ich zwar schon hatte, aber das war damals der Soundtrack. Diese Ausgabe, die ich dann kaufte, war der Songtrack und der Unterschied ist, dass dort die Songs wie in der Reihenfolge des Films gespielt werden. Das war auf dem Soundtrack nicht so. Das Jahr darauf kaufte ich die DVD zu &#8220;Help&#8221; (digital remastered!) und das Jahr darauf beschloss ich, einfach nicht mehr hinzuschauen, wenn Weihnachten nahte und McCartney und die Beatles wieder was Neues ins Schaufenster stellten. Der Vorstaz hielt ungefähr zwei Tage, danach kaufte ich &#8220;1&#8243;, einen Sampler mit Beatles-Stücken, die schon mal irgendwo auf der Welt Nummer eins waren. Und ich es hilt es keineswegs für Satire, als Ringo Starr ankündigte, er könne sich sehr gut auch ein Album namens &#8220;2&#8243; vorstellen. Zwischendrin wurde mir schlecht und ich wusste allmählich nicht mehr vor mir selber, wie ich das rechtfertigen soll.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kEbLf-8n2XQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kEbLf-8n2XQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In diesem Jahr dann habe ich die Beatles-Remastered-Box gekauft (200 Euro, die ist aber wirklich hörenswert, alle Alben nochmal neu abgemischt). Die gibt´s übrigens auch in Mono, der Sinn ist mir nicht ganz klar, aber ich habe gerne nochmal 200 Euro bezahlt. Am 7. Dezember erscheint der Beatles-USB-Stick, das Gesamtwerk der Band auf Stick und irgendwie denke ich mir, auf die 200 Euro kommt´s auch nicht mehr an. (Ich bin ja so krank, ich weiß.)</p>
<p><img class="alignleft" src="http://1.2.3.13/bmi/ecx.images-amazon.com/images/I/51qs1lIudnL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" />Vorhin kurz noch routinemäßig bei iTunes vorbeigesurft und deswegen läuft jetzt der Download von &#8220;Good Evening New York City&#8221;, einem selbstverständlich völlig überflüssigen, aber eben neuen McCartney-Live-Albums. Da sitze ich jetzt da, bin mal wieder zu Tränen gerührt, höre zum Millionsten Mal die grandiose Rythmus-Sektion von &#8220;Drive my car&#8221;, freue mich über &#8220;Got to get you into my life&#8221;, über &#8220;Paperback Writer&#8221; und &#8220;A day in the life&#8221;, vergesse angesichts dessen sogar, dass vertonter Müll wie &#8220;Dance tonight&#8221; dabei ist und ich mit dem Album die ungefähr 37. Live-Version von &#8220;Back in the USSR&#8221; (toll, wie immer!), &#8220;My Love&#8221; (fad wie immer!) und &#8220;Hey Jude&#8221; (Nananana, wie immer!) gekauft habe. Was soll´s, bin ich halt bescheuert. Hab damit meine Weihnachtsgeschenke für mich selber beieinander, Beatles, wie immer.</p>
<p>Beinahe. Nur beinahe.</p>
<p>Vorhin durch Hamburg gefahren.</p>
<p>Aus dem Taxi ein riesiges Plakat gesehen:</p>
<p>Mittwoch. 2. Dezember.</p>
<p>Paul McCartney.</p>
<p>Hamburg. Color Line Arena.</p>
<p>Und warum zur Hölle, warum bin ich am Mittwoch in Hamburg???</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flucht in den Wald]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/27/flucht-in-den-wald/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/27/flucht-in-den-wald/</guid>
<description><![CDATA[Heute soll es eine zweite Leseprobe aus meinem Sammelband &#8220;Des Boten Prüfung&#8221; geben. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute soll es eine zweite Leseprobe aus meinem Sammelband &#8220;Des Boten Prüfung&#8221; geben. Die erste findet ihr <a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/13/simons-prufung/" target="_blank">hier</a>. Diese hier ist allerdings aus einer eher traurigen Geschichte entnommen. Ich hoffe, sie gefällt euch trotzdem:</p>
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************</p>
<p style="text-align:justify;">Cwen lief und lief. Kaum war ihr bewusst, dass sie auf den Dernwald zulief. Tränen strömten über ihre erröteten Wangen. Stoßweise bildete ihr Atem kleine Wölkchen in der eisigen Luft. Sie spürte die Kälte nicht. Im Laufen befreite sie sich von dem schwarzen Band, das ihr volles Haar in einen geflochtenen Zopf zwang. Wut und Verzweiflung trieben sie voran.</p>
<p style="text-align:justify;">Längst hatte sie das Dorf hinter sich gelassen. Das Dorf und Ceorl. Keinen Tag länger wollte sie bei dem Mann verweilen, der sie im Frühjahr zur Frau genommen hatte. Wenig hatte sie sich von der Ehe mit dem Schmied versprochen und doch nicht geahnt, welche Qual sie würde erdulden müssen. Des Vaters Schuld hatte sie begleichen wollen und ihn damit ihres eigenen Leids schuldig gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Eard, ihr Vater, hatte erst seine Frau verloren, dann nach einer Missernte sein Land an Ceorl verkaufen und es in seinem Auftrag bestellen müssen. Die Ochsen des Schmieds waren im darauffolgenden Winter in Eards Obhut eingegangen, wofür der herzlose Mann den armen Bauern verantwortlich machte. Weil der die geforderte Entschädigung nicht hatte zahlen können, forderte Ceorl Cwen zur Frau. Nie wäre Eard darauf eingegangen, kannte er doch den jähzornigen und bösen Charakter des Schmieds, aber Cwen, in Sorge um ihren Vater, hatte dem schließlich zugestimmt, obgleich sie sich vor dem grimmigen Manne fürchtete und beim Anblick seiner fetten Arme und des aufgedunsenen Gesichts Ekel empfand.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dennoch war Ceorl nicht zufrieden. Nun, da er ihren Leib und ihre Schönheit sein eigen nennen konnte, waren ihre Hoffnungen und Bedürfnisse ohne Bedeutung für ihn. Mit kalter Verachtung vergalt er ihr das Gelöbnis, welches er nur ihrer Liebe zum Vater verdankte. Und noch immer sah er seine Forderungen nicht als erfüllt an. Beinahe jede Nacht ließ er sie durch die Hölle gehen, wenn sie gegen Abneigung und Übelkeit ankämpfte, während er, als stünde er noch am Amboss, seinen Sohneswunsch in ihren verpfändeten Leib hämmerte. Und beinahe täglich verfluchte er sie, wenn er ihr die Schuld am Misslingen all seiner Mühen gab.</p>
<p style="text-align:justify;">So auch an diesem Abend, an dem es Cwen schließlich aus dem Haus getrieben hatte, seinen verletzenden Worten und gewalttätigen Drohungen zu entfliehen.<br />
&#8220;Es wird Zeit, dass du deine Pflichten erfüllst, Weib!&#8221;, hatte ihr der grobe Schmied vorgehalten. &#8220;Halte dich heute Abend bereit, denn unendlich ist meine Geduld nicht! Deines Vaters Schuld ist nicht mit einer Frau beglichen, die mir keinen Sohn schenkt. Bis Ende des Jahres sollte ich meine Frucht in deinem Leib heranwachsen sehen, sonst weiß ich nicht, was ich dir antue!&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Da hatte Cwen die Furcht gepackt, denn sie kannte Ceorl und wusste um die Ernsthaftigkeit seiner Drohungen. Sie haderte mit ihrem Schicksal, das ihr, selbst noch fast ein Kind von gerade fünfzehn Jahren, noch immer keinen Sohn beschert hatte und sei es nur zur Befriedigung ihres rücksichtslosen Mannes.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch je weiter sie sich von Coomb und der verhassten Schmiede entfernte, desto mehr verwandelte sich ihre Furcht. Jetzt waren es Tränen des Trotzes und der Wut, die ihre heißen Wangen herunterliefen und sich dabei mit den schmelzenden Schneeflocken vermischten, die hier ihre letzte Ruhe fanden.</p>
<p style="text-align:justify;">Cwen stoppte nicht, als sie den Waldrand erreichte. Heute schien ihr der Dernwald nicht abschreckend und gefährlich, sondern eine sichere Zuflucht zu sein. Er wirkte auf die junge Frau, als wolle er sie einladen, in den abendlichen Schatten seiner mächtigen Bäume Schutz zu suchen. Und so ging sie nun nur noch leise schluchzend und trotz der zunehmenden Dunkelheit immer tiefer in den Wald hinein und betrachtete seine Wunder.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbst hier unter den Bäumen lag eine dicke Schneeschicht, wenn auch die Flocken nicht ganz so dicht fielen wie im Freiland. Cwen wunderte sich über den frühen Winter. Nur die ältesten in Coomb hatten je erlebt, dass so zeitig im Jahr Schnee fiel, denn es war erst der zweiundzwanzigste September und obwohl das Dorf eine der nördlichsten Siedlungen im Königreich war, begannen die Winter meist frühestens Ende Oktober. Sollte es so kalt bleiben, würden die Bewohner bald schon Hunger leiden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch obwohl nun, da sie ihre Schritte verlangsamte, auch die junge Frau die Kälte zu spüren begann, fühlte sie sich durch das glitzernde Weiß in der Stille Derns merkwürdig beruhigt, und während sie sich ziellos vorwärtsbewegte, vergaß sie die Zeit. Hier folgte sie der Fährte eines Rehs, da beobachtete sie ein flinkes Eichhörnchen. Sie sang mit den zwitschernden Vögeln, die dem Winter trotzten, tanzte durch des Waldes Weiß und grub unter der Schneedecke nach Anzeichen, die an wärmere Tage erinnerten. Schlafende Pflänzchen fand sie, Eicheln und Nüsse.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber bald schon wurde es um sie so finster, dass Cwen endlich doch an den Heimweg dachte. Und so sehr sie ihr Heim und den, der sie dort erwartete, auch hasste, die Nacht wollte sie keinesfalls im Dernwald verbringen. Denn die Dunkelheit brachte ihr die Erinnerung, warum die Bewohner Coombs und der umliegenden Dörfer den Wald fürchteten und warum auch sie ihn bisher gemieden hatte. Von wilden Tieren erzählte man sich, Wölfen und Bären, die es gefährlich machten, tiefer als nötig in den Forst einzudringen. Schlimmeres erwarte einen in seinen unbekannten Schatten, Geister, Hexen, Gnome und Alben, die den Menschen fremd und selten freundlich gesinnt seien. Doch als sich Cwen dieser Geschichten besann, wusste sie nicht mehr die Richtung, aus der sie gekommen war. Und als sie nach oben schaute, wurde ihr gewahr, dass die Bäume hier zu dicht standen, um sich am Sternenhimmel zu orientieren &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de/_title-de-philipp-bobrowski-des-boten-pruefung" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.com/prsmedia/_bxripic_290x2000-philipphro_1219807687.9822790623.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.com/prsmedia/_bxmedia_290x355-blackbar.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem Buch unternehmen Sie mit dem Autor des Romans &#8220;Das Lächeln der Kriegerin&#8221; sechs ganz unterschiedlich geartete Reisen in die Fantasywelt. Mal geht es auf einen Sprung ins Lieblingsbuch des Erzählers, dann in die verschneiten Wälder auf der Suche nach dem Eiswolf. Erleben Sie die traurige Geschichte der unglücklichen Cwen und lachen Sie bei den verrückten Abenteuern von Simon Feuerlocke. Diese Sammlung bietet für jeden etwas. Zwei besondere Schmankerl: Die Kurzgeschichte, die die Basis für Bobrowskis Debütroman bildete, und eine, die gewollten Trash verkörpert.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tredition.de/Customer/EBookExtract.aspx?PageMethod=OpenExtract&#38;productId=393" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p style="text-align:justify;">Des Boten Prüfung: Reisen in die Fantasy<br />
broschiert: 80 Seiten<br />
tredition, Februar 2008<br />
7,49 EUR<br />
ISBN-13: 978-3940921659</p>
<p style="text-align:justify;">Ebook:<br />
1,99 EUR<br />
ISBN: 978-3-940921-60-4</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tredition.de/Affiliate.aspx?partnerId=P-15&#38;lcId=428" target="_blank">Direktbestellung</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Boten-Pr%C3%BCfung-Reisen-die-Fantasy/dp/3940921653/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1216937015&#38;sr=8-2" target="_blank">Amazon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[C. Moore: "Die Bibel nach Biff"]]></title>
<link>http://klaussturm.wordpress.com/2009/11/26/c-moore-die-bibel-nach-biff/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:34:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>klaussturm</dc:creator>
<guid>http://klaussturm.wordpress.com/2009/11/26/c-moore-die-bibel-nach-biff/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Buch musste ich lesen. Nicht weil es inzwischen zur „must read“- Kategorie der angesagten Büc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://klaussturm.wordpress.com/files/2009/11/biff.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-460" title="biff" src="http://klaussturm.wordpress.com/files/2009/11/biff.jpg" alt="" width="112" height="196" /></a>Dieses Buch musste ich lesen. Nicht weil es inzwischen zur „must read“- Kategorie der angesagten Bücher seit 2001 gehört  oder weil Spaß-Oberlektor Jürgen von der Lippe es mit dem Prädikat „Saukomisch“ ausgezeichnet hatte – nein, weil mich mein Neffe Peter beim Schmökern in seinem Bücherbestand  überrascht und mir die Biff-Bibel dann zur dringlichen Lektüre empfohlen hatte, verbunden mit der  Auflage, eine Rezension zu schreiben.</p>
<p>Ein bisschen verwundert war Neffe Peter (23) denn schon, dass der leselustige Onkel das Buch  weder kannte, noch gelesen hatte. Und das jugendliche Befremden war berechtigt, hatte doch das 572 Seiten starke Werk  z.B. bei Internet-Buchhändler Amazon bis dato schon 214 Rezensionen zu verzeichnen. Ich musste also lernen, dass Christopher Moore in den USA zu den meistgelesenen Autoren gehört und wegen einer Reihe von Bestsellern inzwischen Kultstatus genießt.</p>
<p>Irgendwie war ich wieder im globalen Lektüre-Rückstand &#8211; eine Feststellung, die den lesefreudigen Zeitgenossen mindestens bei jedem Besuch einer Buchhandlung in einen depressiven Gemütszustand versetzen müsste, wäre da nicht die Erfahrung von über sechs Lebensjahrzehnten, die besagt, dass keiner alles gelesen hatte, was es jeweils zu seiner Zeit  zu lesen gab. (Dieses chronische Lese-Debet  ähnelt den deutschen Staatsschulden – jeder weiß, dass es sie gibt, sie niemals zu tilgen sein werden und man trotzdem fröhlich auf das Wochenende wartet.) So freut  sich denn der Leser seinem defizitären Lese-Leben zum Trotz, wenn er im endlosen Angebot wieder ein gelungenes Buch gefunden hat, das  er dann auch gerne weiterempfehlen kann. Ja, Lesen soll ja Spaß machen. Das hat sich der Autor zumindest bei der Biff-Bibel vorgenommen.  Also, können wir empfehlen…? Ja….gerne und unbedingt, aber…</p>
<p>Selbst der Autor empfiehlt den Lesern in seinem „Segensvorwort“ ihre Erwartungen zu sortieren und mit dem zufrieden zu sein, was in diesem Buch erzählt wird, das erklärter Maßen ein Roman sein will. Dass hier ganz unterschiedliche Erwartungen geweckt werden, das ist bei diesem Thema unvermeidlich. Da wollen  nimmermüde Gag-Sucher, ernsthafte Bibelforscher, frivole Tabu-Brecher,  seriöse Religionskritiker, Don&#8217;t-worry-Esoteriker, Exotensex-Freaks, literarische Niveau-Spaßvögel, langjährige Moore-Fans u.ä.  auf ihre Kosten kommen.Biff-Moore hat für alle etwas, absolut.</p>
<p>Das Thema verführt einfach dazu: Wir bekommen eine Bibel-Version, in der endlich etwas über die unbekannten „wilden 30 Jahre des  jungen Josua von Nazareth“ erzählt wird und zwar von einem, der es wissen muss, nämlich seinem besten Freund seit Kindertagen Levi bar Alphaeus alias Biff.  Das Wort Bibel ist natürlich hier schon irreführend, weil ja Biffs Bibel nicht die ganze Bibel des sog. AT und NT ergänzen, sondern nur die Lebensgeschichte des Josua von Nazareth komplettieren will. Auch bleibt es dabei ja nicht bei den unbekannten „wilden“ Jugendjahren Josuas, der etwas sonderlichen Kindheit und den pubertären Schwierigkeiten des Gottessohnes und seinem berufsklärenden Asientrip in Kapitel 1 bis 4,  sondern Teil 5 und 6 widmen sich ausführlich den Geschichten des öffentlichen Auftretens Josuas alias Jesus  bis zu seiner Kreuzigung, wie sie in den kirchlichen Evangelien erzählt werden. Aber was soll’s?</p>
<p>Biff’s Bibel ist eine genial-lockere Persiflage auf alle frommen und ernst gestarteten Versuche einer Lebensgeschichte oder Biographie des Jesus von Nazareth, des sog. „wahren Lebens Jesu Christi“.  Moore macht einfach satirisch Ernst mit dem wissenschaftlichen Fazit der „Leben-Jesu Forschung“: Die Evangelien sind keine historisch verlässlichen Jesus-Biographien. Ihre Verfasser gestalten dieses Jesus Christus-Leben literarisch frei nach ihren Kriterien. Moore nimmt sich  die Autoren-Freiheit dieser Evangelisten und lässt seinen Biff  eben seine Leben-Jesu-Geschichte erzählen.Und die ist eben etwas alternativ zu den bisher bekannten Versionen. Raziel, ein vom Himmel abgestellter strohdummer Engel, hat aufzupassen, dass Biff auch alles getreulich aufschreibt, was es von seinem Freund Josh zu erzählen gibt. Also denn&#8230;</p>
<p>Nur auf den ersten Augenblick scheint Biff’s Bibel sich bei Monty Pythons genialem Film  „Das Leben des Brian“ bedient zu haben – ein Schuft, wer Böses dabei denkt! &#8211; Wäre aber sicher interessant zu wissen, wie sehr sich  Moore’s „Biff“ durch den „Brian“ hat inspirieren lassen -  Monty Pythons Stärke sind die unübertroffenen Gags in Text und Bild.  Auch bei Moore lassen sich eine Menge„saukomischer“ Szenen und Dialoge  zitieren, aber Moore geht es nicht nur einfach um den  schnellen Lacher, der sich an den teilweise unsäglichen Lächerlichkeiten religiöser Vorstellungen und Verhaltensweisen bedient, seine Ironie und Satire scheint mir grundsätzlicher und hintergründiger zu sein.  Er hat sich,  wie im Nachwort zu lesen und im Buch überall spürbar, sehr wohl detailliert mit dem Judentum und dem derzeitigen Stand der exegetischen Jesusforschung auseinander gesetzt, genauso wie mit den religiös-weltanschaulichen Szenarien des Buddhismus und Hinduismus. Das allein ergibt aber ja noch keinen guten Roman.</p>
<p>Nein, ein guter Roman entsteht ja nicht nur aus einer pfiffigen Idee plus umfangreicher Recherche, sondern verdankt seine Qualität vor allem der kreativen Erzählkunst des Autors. Und die kann man dem Autor von Biff’s Bibel wirklich bescheinigen. Sein Einfallsreichtum ist umwerfend, auch wenn mir persönlich der Asientrip der beiden  Identitätssucher Josh und Biff etwas zu lang geraten scheint.  Aber Jesus als von Kaspar, Melchior und Balthasar ausgebildeter Boddhisatwa-Yogi und Biff als jüdischer Kungfu-Warrior, das macht schon Laune. Auch so herrliche Figuren wie die attraktive Maggie/Magdalena, Joshs  Dauergroopie, die eigentlich nur Josh liebt, aber immer nur mit Josh-Freund Biff vorlieb nehmen muss oder  Bart, den  Dorfkyniker von Nazareth kann man nicht vergessen.  Leider erinnern gelegentlich seitenlange Dialoge eher an Drehbücher für amerikanische Comic-Clips, aber manche Zeitgenossen schätzen ja genau diese Spezialitäten.</p>
<p>Fazit: Die „Bibel nach Biff“ &#8211;  ein sehr vergnüglicher Lesestoff für alle Liebhaber hintergründiger Satire, skurriler Szenarios, und drastischer Plattitüden. Zudem vielleicht ein Anreger, sich ausführlicher mit dem historischen Umfeld christlich- jüdischer Religion oder auch indisch-chinesischer Weltanschauung  zu befassen. Zitieren wir zum Abschluss einen Satz aus dem Prolog von Biffs Bibel, der sich „Segen des Autors“ nennt: „Jedes Buch offenbart seine Vollkommenheit durch das, was es ist, oder das, was es nicht ist“.   Das wär’s dann… Ciao Biff!</p>
<p>K.S. &#8211; Nov. 2009</p>
<p>Nb. Wer noch mehr Erkenntnis über dieses Buch sucht, dem sei der *) –Link empfohlen &#8211; siehe unten.                       &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>*) <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/3442541824/ref=cm_cr_dp_all_summary?ie=UTF8&#38;showViewpoints=1&#38;sortBy=bySubmissionDateDescending"> http://www.amazon.de/product-reviews/3442541824/ref=cm_cr_dp_all_summary?ie=UTF8&#38;showViewpoints=1&#38;sortBy=bySubmissionDateDescending </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Schultag mal Anders]]></title>
<link>http://heftie.wordpress.com/2009/11/26/ein-schultag-mal-anders/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:52:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mal ne andere Art seinen Schultag niederzulegen^^ Wir ham heut den unwissenden Religons Vertretungs-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" title="Schule" src="http://www.nichtlustig.de/comics/full/011025.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Mal ne andere Art seinen Schultag niederzulegen^^</p>
<p>Wir ham heut den unwissenden Religons Vertretungs-Vertretungs-Lehrer geraidet ja der Vorboss die noch unwissendere Konditorlehrerin war der klacks schnell durch den gang gekitet und niedergemacht danach is der Boss auch gleich gekommen ging nach nem kite durch schulhaus bis zu unseren Klassenzimmer dann auch down hat 30 frei Minuten gedropt 15 Minuten waren für den Raid nötig und das mit 26 mann! Naja letzt endlich haben wir uns dann weiter vor gewagt sind dann aber erst an IT hängen geblieben und wurden stark von dem Cast „Extemporale“ down gezergt… danach gings für uns weiter ab denn der Hauptboss castete „Langeweile“ und „Schwachsinnige und verblödete Mathe EX“… Im Groben und Ganzen ein scheiß Tag der so schön angefangen hatte….</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahresende]]></title>
<link>http://yerainbow.wordpress.com/2009/11/26/jahresende/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:52:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>yerainbow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kristall klar kalt. Fällt. schwebt tanzt ermattet ruht. Brennt schneidend heiß.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kristall</p>
<p>klar</p>
<p>kalt.</p>
<p>Fällt.</p>
<p>schwebt</p>
<p>tanzt</p>
<p>ermattet</p>
<p>ruht.</p>
<p>Brennt</p>
<p>schneidend heiß.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimawandel aus alternativer Gewerkschaftssicht]]></title>
<link>http://santaprecaria.wordpress.com/2009/11/26/klimawandel-aus-alternativer-gewerkschaftssicht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreame</dc:creator>
<guid>http://santaprecaria.wordpress.com/2009/11/26/klimawandel-aus-alternativer-gewerkschaftssicht/</guid>
<description><![CDATA[Klimawandel hat viel mit prekärer Arbeit zu tun, denn es sind die, die sowieso schon wenig haben, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Klimawandel hat viel mit prekärer Arbeit zu tun, denn es sind die, die sowieso schon wenig haben, di]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[da, asa este, aspectul e cel mai important]]></title>
<link>http://mocioi.wordpress.com/2009/11/25/da-asa-este-aspectul-e-cel-mai-important/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:27:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>horia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am gatit. De fapt am pregatit ceva rapid de mancare, inspirat de Delicii Culinare. De la care aflam ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am gatit. De fapt am pregatit ceva rapid de mancare, inspirat de <a href="http://deliciiculinare.blogspot.com" target="_blank">Delicii Culinare</a>. De la care aflam ca <a href="http://deliciiculinare.blogspot.com/2008/10/vizualul-are-rolul-lui-in-poveste.html" target="_blank">vizualul are rolul lui in poveste</a>. Mai mult, as spune ca impactul este extrem de puternic. Pana la urma, cu cat un fel de mancare e mai aspectuos, cu atat ni se pare mai bun. Creierasul incepe sa trimita semnale catre centrii nervosi ai placerii, astfel ca mancare devine parca mai buna.</p>
<p><a href="http://mocioi.wordpress.com/files/2009/11/de_mancare.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2119" title="de_mancare" src="http://mocioi.wordpress.com/files/2009/11/de_mancare.jpg?w=294" alt="" width="294" height="300" /></a>De ajuns cu palavrageala. Actorii povestii- niste cartofi, ceapa, ardei, branza feta, iaurt de bivolita, ciuperci, masline, castraveti si niste muschi file.</p>
<p>Diferentele fata de reteta din care m-am inspirat: cartofii i-am facut la cuptor, cu ceapa si ardei; ciupercile le-am taiat marunt si le-am perpelit in cateva picaturi de ulei; am presarat, apoi, peste ele, un pic de patrunjel.</p>
<p>Iar salata cu iaurt, branza feta si castraveti a iesit absolut geniala.</p>
<p>Si ca sa raspund la intrebarea din finalul retetei&#8230;Da, arata minunat. Combinatia este excelenta. Si multumesc pentru inspiratie!<br />
<a href="http://mocioi.wordpress.com" target="_self"><img class="alignright" src="http://mocioi.wordpress.com/files/2009/09/signature_horia_f23s5s8.png" alt="" width="77" height="65" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hamburger Novemberblues]]></title>
<link>http://muenchenmitte.wordpress.com/2009/11/25/hamburger-novemberblues/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:21:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>muenchenmitte</dc:creator>
<guid>http://muenchenmitte.wordpress.com/2009/11/25/hamburger-novemberblues/</guid>
<description><![CDATA[Inzwischen bin ich zum vierten Mal in zwei Jahren für längere Zeit in Hamburg. Dreimal habe ich dies]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" src="http://1.2.3.9/bmi/farm3.static.flickr.com/2575/4134368874_34c2e6fd70.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Inzwischen bin ich zum vierten Mal in zwei Jahren für längere Zeit in Hamburg. Dreimal habe ich diese Zeit sehr genossen, diesesmal ist es anders. Vielleicht liegt es daran, dass ich bisher immer im Frühling und Sommer hier war &#8212; wenn so ein typisches Hamburger Lüftchen weht, dann wurde das immer dadurch abgemildert, dass die Sonne schien und alles immer irgendwie angenehm war. Diesmal: Es regnet seit zwei Wochen durch, es ist morgens um 8 noch beinahe dunkel, bleibt dann bis nachmittags bestenfalls dunkelgrau und wird ab 16 Uhr wieder dunkel. Gepaart mit sattem Regen und etwas Sturmwind, wie nett.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://1.2.3.13/bmi/farm3.static.flickr.com/2643/4133614561_9cec9bdd3f.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Novemberblues. Wenigstens kann man hübsche Fotospielereien probieren, wenn man im Hotelzimmer sitzt. Draußen lohnt nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lyrics]]></title>
<link>http://mrwfari.wordpress.com/2009/11/25/lyrics/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Fari</dc:creator>
<guid>http://mrwfari.wordpress.com/2009/11/25/lyrics/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; vielleicht etwas zu hoch gegriffen, aber was soll&#8217;s, ich hab vor einiger Zeit mal was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; vielleicht etwas zu hoch gegriffen, aber was soll&#8217;s, ich hab vor einiger Zeit mal was getextet, einfach so aufs Blatt geschmiert und gebe das hier völlig unbearbeitet wieder:</p>
<p>will spinnen, dummes Zeug<br />
leben erleben<br />
verliere den Kopf &#8211; nicht doch<br />
weißer Rasta in kaltem Land<br />
inspiriert, losgelöst, weit weg von zuhaus<br />
was braut sich zusammen, im Kopf<br />
es klopft<br />
macht die Tür auf, keiner kommt rein<br />
delirieren, inspirieren, harmonieren<br />
einsam der Kopf<br />
will raus aus der Hülle, rein in die Fülle<br />
Frauen machen verrückt, entzückt, entrückt<br />
entgangen, vergangen<br />
das Leben spielt verrückt mit Glück</p>
<p>Denke an das Licht, das Universum<br />
Verbunden mit allen und allem!<br />
Wer verzichtet dem wird gegeben<br />
Im Namen von Rastafari, Jesus, Buddha, Gott und Allah!</p>
<p>LOL <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8230; besonders &#8220;weit wech von zuhaus&#8221;&#8230; total kitschig Mann, das war auf dem Rückweg von Petersburg vor ein paar Wochen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein neuer Virus ist bereits entdeckt]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/2009/11/24/ein-neuer-virus-ist-bereits-entdeckt/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.wordpress.com/2009/11/24/ein-neuer-virus-ist-bereits-entdeckt/</guid>
<description><![CDATA[Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cuvinte care-mi plac]]></title>
<link>http://forensicgirl.wordpress.com/2009/11/24/cuvinte-care-mi-plac/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:15:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Smeagol Jr.</dc:creator>
<guid>http://forensicgirl.wordpress.com/2009/11/24/cuvinte-care-mi-plac/</guid>
<description><![CDATA[Acum câţiva ani îmi plăceau cifrele, chimia, matematica, dar mai ales proful. Acum îmi plac cuvintel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Acum câţiva ani îmi plăceau cifrele, chimia, matematica, dar mai ales proful. Acum îmi plac cuvintele, dar în niciun caz de mine. Şi nu ştiu alţii cum sunt, dar eu am o chestie cu unele cuvinte. Îmi sună aşa de expresiv şi de vibrant în urechi, încât am tendinţa să le folosesc în orice context, chiar se potrivesc acolo ca nuca şi căpşuna. Uite, chiar şi căpşună sună mai mult decât mişto!</p>
<p>Iată deci câteva cuvinte şi serii de cuvinte care mă distrează teribil atunci când le pronunţ:</p>
<ul>
<li><strong>fâşneaţă &#8211; fâneaţă &#8211; mogâldeaţă &#8211; greaţă </strong>(fâşneaţă rulz totuşi mai mult decât restul)</li>
<li><strong>ştrengar &#8211; ştergar &#8211; ştreang </strong>(de fapt ştrengăreşte e cuvântul meu preferat)</li>
<li><strong>fâş &#8211; pâş &#8211; câş! &#8211; marş!</strong></li>
<li><strong>stafie &#8211; stafidă</strong></li>
<li><strong>pişcot</strong></li>
<li><strong>cratiţă </strong> (nu ştiu de ce, dar mă duce cu gândul la o gospodină corectă cu mâinile în şold)</li>
<li><strong>proţap</strong></li>
<li><strong>cicoare </strong>(deşi nu are legătură, mă duce cu gândul la rouă)</li>
<li><strong>mimoză</strong> (ăsta e expresiv din cale-afară)</li>
<li><strong>coacăze</strong></li>
</ul>
<p>Şi ar mai fi, dar nu mi le aduc aminte acum. De obicei îmi vin pe nepusă masă şi nu-mi dă prin cap să le notez undeva.</p>
<p>Vouă ce cuvinte vă plac?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als sich jeden Tag die Welt änderte]]></title>
<link>http://hvorecky.wordpress.com/2009/11/24/als-sich-jeden-tag-die-welt-anderte/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:21:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
<guid>http://hvorecky.wordpress.com/2009/11/24/als-sich-jeden-tag-die-welt-anderte/</guid>
<description><![CDATA[Mein harter Zusammenprall mit der Sanften Revolution: Die Berliner Mauer war offen, aber in Bratisla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">Mein harter Zusammenprall mit der </span><strong><span style="color:#000000;">Sanften Revolution</span></strong><span style="color:#000000;">: Die Berliner Mauer war offen, aber in </span><strong><span style="color:#000000;">Bratislava </span></strong><span style="color:#000000;">zeigte das Fernsehen die Hohe Tatra und Kurorte. Der Autor </span><strong><span style="color:#000000;">Michal Hvorecky</span></strong><span style="color:#000000;"> erinnert sich an den </span><a href="http://www.faz.net/s/RubA91992BFFBF84DB3B4EBE604A92D275B/Doc~E70E2B43D316C4618B6A85F0C3D51110C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"><strong><span style="color:#000000;">November 1989. Heute in der F.A.Z.</span></strong></a></span></p>
<p><a href="http://hvorecky.wordpress.com/files/2009/11/77644de4-8b96-4cfd-90dd-63942d2c77b6picture1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1190" title="{77644DE4-8B96-4CFD-90DD-63942D2C77B6}Picture" src="http://hvorecky.wordpress.com/files/2009/11/77644de4-8b96-4cfd-90dd-63942d2c77b6picture1.jpg?w=251" alt="" width="251" height="300" /></a>24.11.1989: Václav Havel feiert mit Alexander Dubcek den Rücktritt der tschechoslowakischen KP-Spitzen. Foto: AP</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spanien]]></title>
<link>http://steinbruch.wordpress.com/2009/11/23/spanien/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:34:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>belen0</dc:creator>
<guid>http://steinbruch.wordpress.com/2009/11/23/spanien/</guid>
<description><![CDATA[Es ging nicht. Der Kasten ließ sich kaum verrücken. Er ging auf den Flur und öffnete die zweite Tür ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ging nicht. Der Kasten ließ sich kaum verrücken. Er ging auf den Flur und öffnete die zweite Tür links. Es zeigte sich ihm ein Sammelsurium aus Gegenständen. Er benützte diesen kleinen Raum als Abstellkammer für seine Haushaltsgegenstände. Irgendwo unter den Waschlappen müssten die Schraubenzieher liegen. Der Raum war eng, weswegen er gegen eine offene Dose mit weißer Farbe stieß. Der Boden, aber auch seine Hose und ein Schuh hatten nun weiße Flecken. Es war ihm egal. Er kramte ein bisschen herum und stieß einen Seufzer aus, als er schließlich das Schraubenzieher-Set gefunden hatte. Er ging zum Kasten zurück und widmete sich der Rückwand. Der Kasten, der aus Birnenholz bestand &#8211; zumindest glaubte er das, musste mit der Wand verschraubt sein. Er fand drei Schrauben, die das Möbelstück vor dem Umfallen schützten, und entfernte sie. Ohne Rücksicht auf den Inhalt nahm er den Kasten an seiner obersten Platte und zog mit seiner gesamten Kraft daran. Sowohl der Kasten, als auch die Bücher darin, begruben ihn unter sich. Eine Buchkante flog auf seine Stirn und fügte ihm eine Schürfwunde zu. Er schob den Kasten beiseite, streifte kurz seine Kleidung &#8211; bestehend aus einer Leinenhose und einem Rollkragenpullover &#8211; glatt und rappelte sich auf. Er betrachtete einen Moment lang sein Werk, um kurz darauf zu lächeln. Er wusste was jetzt kam. Er ging noch einmal in die Kammer, um einen Filzstift zu suchen. Nachdem er ihn gefunden hatte, ging er zurück an seine Wand und schrieb mit Großbuchstaben das Wort &#8220;SPANIEN&#8221; auf seine Wand. Er blickte kurz auf die anderen drei Wände dieses Raumes, auf denen ebenfalls das Wort &#8220;SPANIEN&#8221; groß und in schwarzer Schrift stand. Auf seinem Kronleuchter hingen Zeitungsausschnitte mit dem Thema &#8220;Spanien&#8221; und auf dem Boden lagen Reiseprospekte verteilt. Er drehte das Licht ab und ging schlafen.</p>
<p>Er hatte einen Anrufbeanworter, sah es aber nie als notwendig an eine Nachricht, die den Anrufer Anweisungen erteilt, zu hinterlassen. Er war ja sowieso die meiste Zeit zu Hause und hatte nur wenige Anrufer. Er drückte auf den Knopf, um die Aufnahme zu starten. &#8220;Ich bin auf dem Weg nach Spanien.&#8221;</p>
<p>Er legte seine Kleidung fein säuberlich zusammen. Zuvor hatte er sie gewaschen und gebügelt. Sie landete schließlich im Koffer. Alles war bereit für seine Reise. Er hielt einen Zettel mit dem Satz &#8220;Ich will nach Spanien.&#8221; in der linken Hand. Mit seiner Rechten überprüfte er, ob das Ticket am richtigen Ort war. Er war bereit aufzubrechen. Er lächelte und verließ diesen trostlosen Ort.</p>
<p>Peter, ein fettleibiger alter Mann, war sein direkter Nachbar. Es gab öfters Probleme mit ihm. Peter war sehr sensibel, wenn es um Lärm und Geruch ging. Sei es das Knarren des Parketts oder der Gestank nach einem Fischmahl. Es stank schon wieder aus der Wohnung, darum klopfte er mit drei kurzen Schlägen mit seinem Handrücken gegen die solide Wohnungstür. Diesmal antwortete jedoch niemand. &#8220;Er muss wohl außer Haus sein&#8221;, murmelte Peter. Das stimmte sogar tatsächlich, nur würde er nie wieder heimkehren.</p>
<p>- Wie geht es dir?<br />
- Wie soll es mir gehen? Ich bin in Spanien.<br />
- Schön. Wie ist das Wetter?<br />
- Ich bin in Spanien<br />
- Wieso grinnst du?<br />
- Ich kann es kaum glauben.<br />
- Was?<br />
- Ich habe meine Flucht erfolgreich geplant und durchgeführt. Ich hatte zwar Angst zu versagen, aber ja, jetzt bin ich hier.<br />
- Schön.<br />
- Ja. Heute ist ein schöner Tag.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" /></a><br />Dieses Werk bzw. dieser Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ The one]]></title>
<link>http://steinbruch.wordpress.com/2009/11/23/the-one/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:48:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>belen0</dc:creator>
<guid>http://steinbruch.wordpress.com/2009/11/23/the-one/</guid>
<description><![CDATA[We are all looking for the one Living somewhere beyond the sea We are building a ship to cross this ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>We are all looking for the one<br />
Living somewhere beyond the sea<br />
We are building a ship to cross this living hell</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>Holding the right course<br />
Sailing through a storm<br />
Risking our lives<br />
Just to find you</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>This storm takes sailor by sailor of our crew<br />
Nearly everyone is swallowed by this whore<br />
The last three standing right<br />
Next to the wheel</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>A mast suddenly cracks<br />
Killing another one of us<br />
Leaving just the two of us &#8211; alone<br />
Alone with this majestic storm<br />
Everything around us falls apart</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>We stand on a beach<br />
It seems to be an unknown land,<br />
Fucking nowhere<br />
No food, no water, no sight of the one<br />
A moment full of hopelessness</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>We are sure of dying soon,<br />
But at this darkest moment<br />
She comes out of the water<br />
The one and only<br />
I take a stone<br />
Just to kill you, my little friend<br />
She hast to be all mine</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>I love you, kiss me in front of this huge ocean<br />
But just as I feel her lips, I wake up<br />
I&#8217;m opening my eyes<br />
It&#8217;s getting darker<br />
I&#8217;m drowning<br />
It was just a silly dream</p>
<p>Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes<br />
Those are pearls that were his eyes</p>
<p>The one, she just doesn&#8217;t exist<br />
So don&#8217;t even look for her<br />
She is a total waste of time<br />
This precious and imaginary whore</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" /></a><br />Dieses Werk bzw. dieser Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Der Refrain stammt nicht von mir: &#8220;Those are pearls that were his eyes&#8221; wurde von T.S. Eliot in &#8220;The Waste Land&#8221; verwendet. Ursprünglich kommt diese Zeile in Shakespeares &#8220;The Tempest&#8221; vor. </p>
</div>]]></content:encoded>
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