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	<title>theorien-forschung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/theorien-forschung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "theorien-forschung"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:32:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wie man geteilte Aufmerksamkeit trainieren kann. ]]></title>
<link>http://ranwort.wordpress.com/2008/06/16/wie-man-geteilte-aufmerksamkeit-trainieren-kann/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:19:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>ranwort</dc:creator>
<guid>http://ranwort.wordpress.com/2008/06/16/wie-man-geteilte-aufmerksamkeit-trainieren-kann/</guid>
<description><![CDATA[Sich auf mehrere, gut seien wir nicht zu anspruchsvoll, auf zwei Sachen gleichzeitig konzentrieren z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>Sich auf mehrere, gut seien wir nicht zu anspruchsvoll, auf zwei Sachen gleichzeitig konzentrieren zu können – in dem Fall, der uns hier beschäftigt, sind das der Präsentationsvortrag und die Reaktion des Publikums, bedeutet &#8230;</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">&#8230; Anhaltspunkte, Kriterien, Signale zu haben, an denen sich geteilte Aufmerksamkeit orientiert. Und was genau genommen dabei passiert, ist nicht eine Teilung sondern Aufteilung der Kriterien, an denen wir uns orientieren, in eine Reihenfolge, in welcher man auf unterschiedliche Signale reagiert. Weil dann die Reaktion schnell stattfindet, kann es als geteilt oder sogar als simultan empfunden werden, wie zum Beispiel ein Referent, der die gestellten Fragen auf der Stelle beantwortet und anschließend mit dem Vortrag fortfahren kann und sich dabei unaufffällig auf einem Handzettel einen weiteren Termin notiert.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Auf dem Markt gibt es zahlreiche Angebote mit unterschiedlichsten Ansätzen und Übungen für geteilte Aufmerksamkeit. Im Folgenden finden Sie ein kurzes und kein einfaches Selbsttraining. Wenn Sie wollen, gehen Sie die Fragen durch und probieren Sie, alle nacheinander schnell zu beantworten:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Was machen Sie jetzt?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Was machen Sie jetzt nicht?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie kommen Sie darauf, was Sie jetzt machen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie kommen Sie darauf, was Sie jetzt nicht machen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie erkennen Sie, dass Sie jetzt etwas lernen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie erkennen Sie, dass Sie jetzt nicht lernen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie hören Sie damit auf, beim Durchlesen zu lernen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie hören Sie damit auf, beim Durchlesen nicht zu lernen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ihr Feedbeck:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie ging es Ihnen bei diesen Fragen?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie ging es Ihnen bei diesen Fragen nicht?</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Den oben gestellten Fragen liegen bestimmte Sprachmuster zugrunde, die Sie vielleicht kennen. Diese Selbstfragen basieren auf <a href="http://www.nlpedia.de/wiki/Diamond-Technik">Diamond-Technik</a></span><a href="http://www.nlpedia.de/wiki/Diamond-Technik"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="text-decoration:none;"> </span></span></a>, <span style="font-family:Arial,sans-serif;">bei der es darauf kommt, auf einer Sache, die einen Engpass, einen Stressauslöser darstellt, aus verschiedenen Perspektiven zu begegnen, um dadurch sie nicht mehr als Problem zu empfinden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Für unser Thema – geteilte Aufmerksamkeit – ist diese Technik sehr interessant, indem sie durch einen ständigen Perspektivenwechsel bei den gestellten Fragen, unsere Aufmerksamkeit ebenso in Bewegung bringt. Vielleicht ist es Ihnen bei den Fragen beinahe schwindlich geworden oder Sie haben nicht weiter gelesen, weil Sie das zu dumm oder abgefahren fanden. In der Wirklichkeit war das eine Reaktion Ihrer Aufmerksamkeit, die an den Fragen herausgefordert wurde. Ein praktisches Beispiel für die Fähigkeit ist der Verkauf. Immer wenn ein Verkäufer Ihnen etwas <a title="Mehr Informationen zum Thema verkaufen" href="http://www.olonda.com" target="_blank">verkaufen</a> möchte, muß er in der Lage sein, seine Aufmerksamkeit zwischen Ihren Bedürfnissen und seinen eigenen Zielen zu welchseln.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wenn Sie aber dann noch einmal und noch einmal die Fragen etwas langsamer durchgehen, merken Sie, dass Sie imstande sind, jedes Mal immer schneller und konkreter die Fragen zu beantworten – Ihre Aufmerksamkeit wird trainiert.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Und wenn Ihnen die Fragen langweilig werden, können Sie auf jede andere Situation umsteigen, die Ihnen schwerfällt, wie zum Beispiel eine Präsentation halten &#8230;.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Präsentation lief gut, nur es geschah danach nicht viel ... wie löst man durch die Präsentation eine Action heraus?]]></title>
<link>http://ranwort.wordpress.com/2008/05/01/die-prasentation-lief-gut-nur-es-geschah-danach-nicht-viel-wie-lost-man-durch-die-prasentation-eine-action-heraus/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 19:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ranwort</dc:creator>
<guid>http://ranwort.wordpress.com/2008/05/01/die-prasentation-lief-gut-nur-es-geschah-danach-nicht-viel-wie-lost-man-durch-die-prasentation-eine-action-heraus/</guid>
<description><![CDATA[  Wenn in einer absehbaren Zeit nach der gehaltenen Präsentation kein Output kommt, lief doch etwas ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>Wenn in einer absehbaren Zeit nach der gehaltenen Präsentation kein Output kommt, lief doch etwas schief. Was genau denn bitte?</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span>Spontan fallen hier sicherlich viele Ideen ein: “Langweilig, zu lange, zu schnell, zu kurz, nicht auf den Punkt gebracht, kein Aha-Effekt &#8230; ”Um einen Überblick über die möglichen Gründe zu gewinnen, wagen wir uns an das zuletzt viel kritisierte AIDA-Modell und nehmen wir an, dass eine erfolgreiche Präsentation ihre Wirkung ähnlich wie ein erfolgreiches Verkaufsgespräch entfalten kann, wenn die Zuhörer ihr die Aufmerksamkeit (</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><span>Attention</span></em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span>) schenken und die vorgestellten Inhalte mit Interesse (</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><span>Interest</span></em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span>) wietere 20-30 Minuten verfolgen. Dabei finden sie einige Punkte so gut nachvollziehbar oder so begehrenswert (</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><span>Desire</span></em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span>), dass sie sich auch zu einer Entscheidung (</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><span>Action</span></em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span>) bewegen lassen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Welche Fehler kann man dabei machen?</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>Fehler I: Voller Technik, voller Langeweile.</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">Die Teilnahme an der Präsentation und die blosse Anwesenheit des Publikums</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em> </em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">bedeuten noch nicht automatisch seine Aufmerksamkeit. Wie immer auch die Fragestellung aktuell sein mag, kann die Präsentation schnell unterkommen, indem sie die volle Aufmerksamkeit auf das Medium – die eingesetzte Präsentationstechnik lenkt und diese wird immer im besten Fall als vergleichbar mit der Technik anderer Präsentationen (der Konkurrenz) sein, wenn nicht abschreckend, wie zum Beispiel durch zu viele, nacheinander aufgeblendete Informationen. Heisst das, kein Powerpoint, kein Beamer, kein Overhead-Projektor mehr?</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">Wo es darauf ankommt, </span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>sich zu unterscheiden, aufzufallen, Aufmerksamkeit zu gewinnen, </em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">bieten sich </span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">solche Medien an, welche die Botschaft der Präsentation hervorheben und nicht auf sich selbst die volle Aufmerksamkeit lenken. Flippcharts, Pinnwänder, die man während der Präsentation beschreibt oder eine Präsentationswand </span></span><span style="color:#000080;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.exposo.de/display-systeme/faltdisplays/expand-2000.html"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Expand 2000</span></span></a></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> im Hintergrund lassen die Präsentationsinhalte visualisieren und parallel mit dem Präsentationsverlauf verfolgen.</span></span></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>Fehler II: Das Publikum hinter den sieben Bergen versteckt.</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">Ein interessantes Thema kann kaum</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em> das Interesse beim Publikum erwecken, </em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">wenn es schwer verständlich (weil mit dem Gesicht zur Leinwand gehalten) oder abgehoben vorgestellt wird. Setzen wir uns in das Publikum hinein, soll nicht so schwerfallen, das uns mindestens 15 Minuten lang aktiv zuhören und verstehen soll. Eine Einführung in den Präsentationsgang am Anfang wird hier eine unverzichtbare Hilfe für das Publikum sein: Alles, was uns die Aufnahme von Informationen erleichert, stimmt uns sehr positiv dem Vorgestellten gegenüber ein. Wenn zusätzlich durch das Herbeiführen von gut für die Zuhörer nachvollziehbaren Beispielen </span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">das Publikum in den Gang der Präsentation engagiert, kann man von seinem Interesse für das vorgestellte Thema ausgehen: Interessant, weil es auch das Publikum betrifft. Bei der Vorbereitung der Präsentation ist daher immer zu überlegen, wie gut man sein Publikum kennt und wie konkret anhand dieses Wissens die Zuhörer angesprochen werden können. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Eine besondere Herausforderung stellt der Umgang mit den Fragen um: Die Aufgabe einer guten Präsentationsvorbereitung ist, mögliche Verständnisfragen durch einen klaren Präsentationsaufbau wegzuräumen. Sollten die jedoch während der Präsentation aufkommen, müssen sie auch beantwortet werden. Diesem Punkt werden wir einen weiteren Beitrag auf unserem Blog widmen.</span></span></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>Fehler III: Keine Zielsetzung.</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">Erfolgreiche Präsentation kann den Zuhörern als Entscheidungsgrundlage dienen. Dazu ist es notwendig, dass die beabsichtigte Entscheidung sorgfältig in den Präsentationsgang integriert wird. </span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>Um eine Handlung herauszulösen</em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-style:normal;">, reicht es nicht aus, das Interesse aufzubauen.</span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> Kann das Publikum jeden Präsentationsschritt gut nachvollziehen, wird es sich fragen: “Was weiter? Was muss ich jetzt machen?” Kommt an der Stelle ein klarer Hinweis (Anmeldungsmöglichkeiten, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Terminvereinbarung, Produktbestellung, Projektgenehmigung &#8230;), wird der ernsthaft interessierte Teil des Publikums diesem folgen. Ein konkreter und schnell erreichbarer Handlungsrahmen lässt das Publikum sofort reagieren. Die Chance, dass sich die Zuhörer später bewegen lassen, wird immer geringer – es warten nächste Präsentationen auf sie &#8230; </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
</div>]]></content:encoded>
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