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	<title>tierversuche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tierversuche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tierversuche"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:51:04 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Neue EU-Tierversuchsrichtlinie: weitere Verschlechterungen drohen]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/22/neue-eu-tierversuchsrichtlinie-weitere-verschlechterungen-drohen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:41:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/22/neue-eu-tierversuchsrichtlinie-weitere-verschlechterungen-drohen/</guid>
<description><![CDATA[Die EU überarbeitet zurzeit die Tierversuchsrichtlinie. Das Schicksal von jährlich mindestens 12 Mil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die EU überarbeitet zurzeit die Tierversuchsrichtlinie. Das Schicksal von jährlich mindestens 12 Millionen Tieren steht auf dem Spiel.</p>
<p>Im Mai 2009 hatte sich das Europäische Parlament in 1. Lesung für wesentliche Verschlechterungen des zuvor von der EU-Kommission vorgelegten Entwurfs ausgesprochen. Jetzt droht weiteres Unheil. Denn: Am kommenden Dienstag (24.11.09) finden die letzten Trialoggespräche zwischen der Europäischen Kommission, dem EU-Ministerrat und dem Europäischen Parlament statt mit dem Ziel, einen Kompromisstext für die neuen Regelungen zum Schutz der Versuchstiere zu finden.</p>
<p><strong>Keine Verpflichtung zur Anwendung tierversuchsfreier Methoden</strong></p>
<p>Einer Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes ist nun zu entnehmen, dass nach jetzigem Stand in der Europäischen Union offenbar angestrebt wird,  dass verfügbare tierversuchsfreie Methoden gar nicht unbedingt anstelle von Tierversuchen verwendet werden müssen. Die Rede ist lt. Tierschutzbund auch davon, dass solche Methoden überhaupt nur dann berücksichtigt werden müssen, wenn sie behördlich anerkannt sind &#8211; eine untragbar hohe Hürde, die darüber hinaus für viele Bereiche, in denen Tierversuche durchgeführt werden, gar keinen Sinn macht. Hiermit würde ein in Deutschland und anderen Ländern seit Jahren bestehender Konsens aufgekündigt, dass grundsätzlich verfügbare Alternativmethoden auch verpflichtend angewendet werden müssen.</p>
<p>In der Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes heißt es wörtlich:</p>
<blockquote><p>„Der Schutz der Versuchstiere in Deutschland darf sich durch die neue EU-Richtlinie nicht verschlechtern. Eine Forschung, ohne dass Tiere dafür leiden und sterben müssen, sollte das Ziel unserer Gesellschaft sein&#8221;, mahnt Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes.</p>
<p>„Besonders Besorgnis erregend ist, dass im Laufe des Verhandlungsprozesses die Regelungen zum Schutz der Versuchstiere immer lascher werden. Es wäre eine Katastrophe, wenn Deutschland durch die neu gefasste Versuchstierrichtlinie gezwungen werden könnte, seine jahrzehntelangen Tierschutzstandards, die aus unserer Sicht schon erheblich zu lasch sind, noch weiter aufzuweichen. Bei den anstehenden Gesprächen am Dienstag muss endlich auch wieder der Schutz der Tiere in den Vordergrund gerückt werden. Es müssen Rechtsvorgaben formuliert werden, die Tierversuchen endlich wirksame Grenzen setzen&#8221;.</p></blockquote>
<p><strong>Initiativ werden: Postkartenaktion der Ärzte gegen Tierversuche</strong></p>
<p>Bei den &#8220;Ärzten gegen Tierversuche&#8221; geht man davon aus, dass der EU-Ministerrat voraussichtlich am 14. oder 15. Dezember 2009 über die neue EU-Tierversuchsrichtlinie abstimmen wird. Danach ist erneut das Votum des EU-Parlaments gefragt.</p>
<p>Die Ärztevereinigung ruft zu einer Postkartenaktion an die EU-Parlamentarier auf, an der sich hoffentlich viele Bürgerinnen und Bürger im Interesse künftiger Versuchstiere beteiligen. Nähere Informationen gibt es <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/373-postkartenaktion-zur-eu-tierversuchsrichtlinie">hier</a>.</p>
<p><a href="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/11/postkarte_12mio_gruende.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-449" title="postkarte_12mio_gruende" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/11/postkarte_12mio_gruende.jpg" alt="" width="350" height="248" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezension: Henry Spira und die Tierrechtsbewegung]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/16/rezension-henry-spira-und-die-tierrechtsbewegung/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:58:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/16/rezension-henry-spira-und-die-tierrechtsbewegung/</guid>
<description><![CDATA[Henry Spira und die Tierrechtsbewegung von Peter Singer Harald Fischer Verlag Henry Spira war mir bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Henry Spira und die Tierrechtsbewegung</strong></p>
<p>von Peter Singer</p>
<p>Harald Fischer Verlag</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-412" title="henry-spira" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/11/henry-spira.jpg" alt="henry-spira" width="104" height="149" />Henry Spira war mir bis zur Lektüre des Buches von Peter Singer kein Begriff. Peter Singer allerdings schon. Vor ca. 12 Jahren habe ich von Singer „Animal Liberation – Die Befreiung der Tiere“ gelesen. Das Buch hat mein Leben verändert, denn es hat mein Interesse am Thema „Tierrechte“ geweckt und dazu geführt, dass ich Vegetarierin geworden bin.</p>
<p>Peter Singer stellt uns mit seinem Freund Henry Spira einen beeindruckenden Menschen vor. Nach dessen unmittelbar politischem Engagement in der Sozialistischen Arbeiterpartei der USA ((kein Wunder, dass er in den Focus des FBI geriet) und der Seeleute-Gewerkschaft wandte er sich vor allem Tierschutz- und Tierrechtsfragen zu. Obwohl Spira in und mit seiner kleinen Organisation „“Animal Rights International“ weitgehend ein Einzelkämpfer war, erzielte er – wenn nötig in Kooperation mit und „Koalitionen“ von Tierrechtsorganisationen-  beeindruckende Erfolge, die das Leben von Tieren in Tierversuchen oder auch von sog. „Nutztieren“ verbesserten.</p>
<p>Spira war in seinen Aktionen eher Pragmatiker als Fundamentalist. was in der amerikanischen Tierrechtsbewegung durchaus zu Konflikten führte. Für ihn kam es aber vor allem darauf an, durch konkrete Maßnahmen die reale Lebenssituation der Tiere zu verbessern.  Dafür war er zu Kompromissen und Übereinkünften mit Konzernen -  z. B. in der Kosmetikindustrie hinsichtlich der Einschränkung der grausamen Draize-Tests – bereit. Er lehnte zwar Tierversuche eigentlich grundsätzlich ab, war aber bereit, dieses Ziel in Teilschritten zu verfolgen, statt einen ultimativen, aber auf absehbare Zeit  aussichtslos erscheinenden Kampf zu ihrer vollständigen und sofortigen Abschaffung zu führen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verein gegen Tierfabriken]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/15/verein-gegen-tierfabriken/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:57:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/15/verein-gegen-tierfabriken/</guid>
<description><![CDATA[Der Verein gegen Tierfabriken ist ein (partei)unabhängiger Verein mit dem Ziel, die Ausbeutung und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Der Verein gegen Tierfabriken</h1>
<p>ist ein (partei)unabhängiger Verein mit dem Ziel, die Ausbeutung und den  Missbrauch von Tieren zu reduzieren und langfristig abzuschaffen.</p>
<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-737" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/vgt.gif?w=150" alt="" width="150" height="101" /></p>
<p>Kernidee des Vereins sind Tierrechte, das heißt, dass es keinen ethisch  vertretbaren Grund gibt die Zuerkennung von (Grund-)Rechten nur auf die  Angehörigen der Spezies Mensch zu beschränken. Bestimmendes Kriterium für die  Aufnahme in die Rechtsgemeinschaft ist vielmehr die Leidensfähigkeit der  Lebewesen. Der Schutz dieser individuellen Grundrechte steht über kulturell,  historisch oder religiös begründeten menschlichen Übergriffen gegenüber anderen  Spezies.</p>
<p>Der Verein verfolgt die Vision eines gerechten, ökologisch und ethisch  verantwortungsbewussten Zusammenlebens aller auf dieser Welt. Moderne und  effiziente Mittel des politischen Aktivismus und unermüdliche Aufklärungs- und  Überzeugungsarbeit sollen die Vereinsziele in der Gesellschaft verbreiten, wobei  der Verein in seinen Tätigkeiten vorbehaltlos den Grundsatz der Gewaltlosigkeit  vertritt.</p>
<h2>Hauptziele des Vereins sind -</h2>
<ul>
<li>der Kampf gegen die tierquälerische Nutztierhaltung</li>
<li>Tierschutz soll als Staatszielbestimmung in die österreichische  Bundesverfassung aufgenommen werden</li>
<li>die restlose Abschaffung der Exporterstattungen für Lebendtiertransporte</li>
<li>die Durchsetzung des beschlossenen Verbots von Legebatterien</li>
<li>das Ende des Käfigeihandels</li>
<li>Durchsetzung des Verbots des Sinvogelfangs</li>
<li>ein Importstop für Pelze nach Österreich, insbesondere von Katzen- und  Hundepelzen,</li>
<li>ein EU-weites Pelzproduktionsverbot</li>
<li>Verbesserungen der Haltungsbedingungen von Nutztieren, insbesondere
<ul>
<li>ein Verbot von Kastenständen für Schweine</li>
<li>ein Verbot der Haltung auf einstreulosen Vollspaltenböden (Schweine und  Rinder)</li>
<li>Verbot von schmerzhaften Eingriffen ohne Narkose und ohne Nachbehandlung der  Schmerzen (Kastration, Enthornung, etc.)</li>
<li>Verbot von Tierverstümmelungen, um diese an Intensivtierhaltungssysteme  anzupassen (Schnabelkürzen, Schwänzekupieren, Zähneschleifen, etc.)</li>
</ul>
</li>
<li>Abschaffung der Jagd, insbesondere ein
<ul>
<li>Verbot des Aussetzens gezüchteter Tiere für die Jagd</li>
<li>Verbot der Gatterjagd, also der Jagd auf in Gefangenschaft gehaltene Tiere</li>
<li>Verbot des Hetzens von Tieren auf andere Tiere, auch im Rahmen der Ausübung  der Jagd (z.B. Baujagd)</li>
</ul>
</li>
<li>Beendigung aller Tierversuche, in einem ersten Schritt:
<ul>
<li>eine Totalreform des Tierversuchsgesetzes, insbesondere
<ul>
<li>ein Verbot von Versuchen an Primaten</li>
<li>ein Verbot von Versuchen zur Ausbilung</li>
<li>die Kompetenzen der Tierschutzombudspersonen müssen sich auch auf  Tierversuche erstrecken</li>
<li>die Definition von Tierversuchen muss jegliche Versuche an allen Tieren  (auch Wirbellosen) umfassen (auch am getöteten oder terminal narkotisierten  Tier),</li>
<li>die Schaffung einer professionellen Genehmigungskommission für alle  Tierversuche (regelmäßige unangemeldeten Kontrollen und wissenschaftliche und  ethische Evaluierung)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>ein effektives Beitragen zur Führung einer öffentlichen,  gesellschaftspolitischen Diskussion auf breitestmöglicher Basis über das  Mensch-&#8221;Tier&#8221;-Verhältnis und über Tierrechte.</li>
<li>die aktive Förderung der vegetarischen und veganen Lebens- und  Ernährungsweise</li>
</ul>
<h2>Wir informieren außerdem über -</h2>
<ul>
<li>die katastrophalen Auswirkungen der Agro-Industrie auf unsere  Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft (Ressourcenverschwengung und  Umweltschutz)</li>
<li>die damit zusammenhängende Ausbeutung der Dritte-Welt-Länder  (Exporterstattungen, Ausgleichzahlungen, Tiernahrung),</li>
<li>die mit dem Fleischkonsum verbundenen gesundheitlichen Risiken.</li>
</ul>
<p>Internet: <a href="http://www.vgt.at" target="_blank">www.vgt.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Tierversuche nicht notwendig sind]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/05/warum-tierversuche-nicht-notwendig-sind/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/05/warum-tierversuche-nicht-notwendig-sind/</guid>
<description><![CDATA[Tierversuche sind gefährlich Vielfach wird behauptet, man könne nicht auf Tierversuche verzichten, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1717" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/000112.jpg?w=105" alt="0001" width="105" height="150" />Tierversuche sind gefährlich<br />
Vielfach wird behauptet, man könne nicht auf Tierversuche verzichten, weil man einen »kompletten Organismus« für die Entwicklung von Medikamenten brauche. Bei Tieren handelt es zwar um einen ganzen Organismus, aber um den falschen. Tiere und Menschen unterscheiden sich hinsichtlich Anatomie, Physiologie und Stoffwechsel wesentlich voneinander. Selbst Tiere verschiedener Arten können auf Chemikalien und Medikamente ganz unterschiedlich reagieren. Nach der Durchführung eines Tierversuchs kann nicht vorausgesagt werden, ob Menschen genauso oder anders reagieren werden.</p>
<p>Eine Studie der Pharmafirma Pfizer besagt man könnte eher eine Münze werfen, als sich bei der Frage nach möglichen krebsauslösenden Stoffen auf Tierversuche zu verlassen. Bei der Identifizierung von für den Menschen krebserregenden Substanzen haben Tierversuche eine &#8220;Trefferquote von 50%&#8221;. Umgekehrt ist die Hälfte der aufgrund von Tierversuchen ausgemusterten Stoffe wahrscheinlich doch nicht karzinogen für Menschen.</p>
<p><a href="http://aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/allgemein/248-warum-tierversuche-nicht-notwendig-sind?6d01b8521ebe21a63931ad0a8468adcf=644571fdea811aeced3b3684532213c5" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: aerzte-gegen-tierversuche.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiere für Antifaltenspritze zu Tode gequält]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/05/tiere-fur-antifaltenspritze-zu-tode-gequalt/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:32:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/05/tiere-fur-antifaltenspritze-zu-tode-gequalt/</guid>
<description><![CDATA[Undercover-Aufnahmen zeigen erstmals das Leid der Botox-Mäuse Foto: BUAVHeimlich in einem britischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Undercover-Aufnahmen zeigen erstmals das Leid der Botox-Mäuse</strong></p>
<p><div id="attachment_340" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/11/botox_buav_01.jpg?w=150" alt="botox_buav_01" title="botox_buav_01" width="150" height="113" class="size-thumbnail wp-image-340" /><p class="wp-caption-text">Foto: BUAV</p></div>Heimlich in einem britischen Tierversuchslabor gemachte Filmaufnahmen bringen erstmals ans Licht der Öffentlichkeit, wie Mäuse für Botox-Produkte zu Tode gequält werden. In Deutschland führt das Hamburger Labor für Pharmakologie und Toxikologie LPT im Auftrag der Firma Merz gleichartige Tierversuche durch. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche fordert den Einsatz tierversuchsfreier Testmethoden anstelle des Mäusetests.</p>
<p>Die britische Tierversuchsgegnerorganisation BUAV führte im Tierversuchslabor Wickham Laboratories, Hampshire, eine Undercover-Recherche durch. Die zwischen Februar und Oktober 2009 heimlich gemachten Aufnahmen dokumentieren, wie Mäuse sich im Todeskampf winden. Den Tieren wurde das Botulinumtoxin Dysport® in die Bauchhöhle injiziert. Das Präparat ist für die Behandlung verschiedener Nerven- und Muskelkrankheiten zugelassen, wird aber großenteils „off-label“ für die Gesichtsfaltenglättung verwendet.</p>
<p><strong>Erstickungstod für jährlich 300.000 Mäuse</strong><br />
Jede Produktionseinheit des als „Botox“ bekannten Nervengifts Botulinumtoxin wird an Mäusen getestet. „Rund 74.000 Mäuse müssen pro Jahr in dem britischen Labor für die Antifaltenspritze leiden und sterben“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte gegen Tierversuche. „In Deutschland waren es im letzten Jahr 34.000 Mäuse. Tendenz steigend.“ Im Hamburger Labor LPT wird das Botulinumtoxinprodukt Xeomin® der Frankfurter Firma Merz an Tieren getestet. „Weltweit müssen mindestens 300.000 Mäuse jedes Jahr für Botox-Produkte einen qualvollen Erstickungstod erleiden“, so die Tierärztin weiter.</p>
<p>Die verdeckt gemachten Aufnahmen zeigen Mäuse mit Lähmungen und Atemnot. Anderen Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder sie werden vergast.</p>
<p><strong>Tierversuchsfreie Testmethoden werden nicht eingesetzt</strong><br />
Tierversuchsfreie Testmethoden, wie das molekularbiologische Verfahren Snap-25, wurden bereits vor Jahren entwickelt, werden aber nicht eingesetzt. „Skandalös“, sagt Tierärztin Gericke, „die Bundesregierung überlässt es den Herstellerfirmen, ob und wann sie tierversuchsfreie Tests entwickeln und einsetzen“. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ärzte gegen Tierversuche e. V. - Postkartenaktion zur EU-Tierversuchsrichtlinie]]></title>
<link>http://sniffingalgo.wordpress.com/2009/11/05/arzte-gegen-tierversuche-e-v-postkartenaktion-zur-eu-tierversuchsrichtlinie/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:53:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>sniffingalgo</dc:creator>
<guid>http://sniffingalgo.wordpress.com/2009/11/05/arzte-gegen-tierversuche-e-v-postkartenaktion-zur-eu-tierversuchsrichtlinie/</guid>
<description><![CDATA[12 Millionen Gründe für eine bessere EU-Richtlinie! Die EU überarbeitet zurzeit die Tierversuchsrich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[12 Millionen Gründe für eine bessere EU-Richtlinie! Die EU überarbeitet zurzeit die Tierversuchsrich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wichtige Termine: Demos in Hannover und Stuttgart]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/02/wichtige-termine-demos-in-hannover-und-stuttgart/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:14:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/02/wichtige-termine-demos-in-hannover-und-stuttgart/</guid>
<description><![CDATA[Samstag, 7. November in Hannover: Mensch, Umwelt, Tiere schützen – Versuchslabore zur Förderung von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Samstag, 7. November in Hannover:<br />
</strong>Mensch, Umwelt, Tiere schützen – Versuchslabore zur Förderung von Massentierhaltung abschaffen!</p>
<p>Demonstration gegen das von Boehringer-Ingelheim geplante Labor zur Produktion von Schweine-Impfstoffen.</p>
<p>Nähere Infos gibt es <a href="http://demo07nov.blogsport.de/">hier</a>.</p>
<p><strong>Samstag, 14. November in Stuttgart: </strong><br />
“Zug der Tiere” mit Info-Ständen, Demo, Kundgebung</p>
<p>Infos zu diesem Termin auf der Homepage der <a href="http://www.tierrechte-bw.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=156&#38;Itemid=107">Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Affenversuche am Institut für Hirnforschung in Bremen]]></title>
<link>http://yourlivingnature.wordpress.com/2009/11/02/affenversuche-am-institut-fur-hirnforschung-in-bremen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>livingnaturech</dc:creator>
<guid>http://yourlivingnature.wordpress.com/2009/11/02/affenversuche-am-institut-fur-hirnforschung-in-bremen/</guid>
<description><![CDATA[Protestieren Sie mit Nachdruck bei der Universität Bremen! Die Universität Bremen hat gegen das von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong>Protestieren Sie mit Nachdruck bei der Universität Bremen! </strong></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Die Universität Bremen hat gegen das von der Bremer Gesundheitsbehörde auferlegte Tierversuch-Verbot geklagt, die die Experimente am Gehirn von Makaken aus ethischen Gründen im August untersagt hatte. Im gleichzeitig angestrengten Eilverfahren hat nun das Bremer Verwaltungsgericht das Verbot vorläufig aufgehoben, die Wissenschaftler um den Neurobiologen Andreas Kreiter dürfen ihre grausame Arbeit fortsetzen, bis es zu einer mündlichen Verhandlung voraussichtlich im ersten Quartal 2010 im eigentlichen Klageverfahren kommt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Die Affen von Professor Kreiter sind Trinkentzug über 4 Tage (Montag-Freitag, Quelle Spiegel) ausgesetzt, das ist Folter. Damit werden sie gefügig gemacht und &#8220;lernen&#8221;, stundenlang in einem Stuhl festgebunden still zu sitzen, denn nur dann bekommen sie etwas zu trinken. Anschließend bohrt man ihnen den Schädel auf und führt Elektroden in das Gehirn ein. Ein Metallbolzen wird auf den Schädelknochen geschraubt, so dass der Kopf der Tiere an einem Gestell festgeschraubt werden kann. Die fixierten Tiere müssen auf einen Bildschirm schauen und dabei Aufgaben erledigen, z.B. bei bestimmten Bildern einen Hebel bedienen.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Laut Spiegel-Artikel haben die inzwischen mehr als zehn Jahre andauernden Studien in Bremen nur unermessliches Leid für die Tiere gebracht, jedoch keine Ergebnisse, die für den Menschen zur Bekämpfung von neurologischen Krankheiten hilfreich wären. Mit modernen Technologien ohne Tierversuche, wie Magnetresonanz- oder der Positronen-Emissionen-Tomographie kann die Verarbeitung von Nervenreizen im Gehirn von Freiwilligen untersucht und Patienten, die an Alzheimer, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen leiden, geholfen werden.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong>Was Sie tun können &#8211; unternehmen Sie was!<br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Schreiben Sie an die Universität Bremen, die diese grausamen Gehirnstudien an Affen durchführt und fordern Sie umgehend ein Verbot dieser unermesslich quälerischen Versuche!</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong>Universität Bremen<br />
</strong><strong>Rektor Prof. Dr. Wilfried Müller</strong><br />
Bibliothekstraße 1<br />
D-28359 Bremen<br />
Telefon:    +49 421 218-1</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong>Professor Kreiter<br />
Zentrum für Kognitionswissenschaften</strong><br />
Institut für Hirnforschung<br />
Biologischer Garten<br />
Hochschulring 16a<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 421 218 9086<br />
Fax:      +49 421 218 9004</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong>Geschäftsführender Direktor<br />
</strong><strong>Prof. Dr. M. Fahle</strong><br />
Universität Bremen<br />
Hochschulring 18<br />
28359 Bremen<br />
Tel.:     +49 421 218 63000<br />
Fax:     +49 421 218 62985</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong>Geschäftsführer<br />
Dr. Martin Jordan</strong><br />
ZKW Geschäftsstelle<br />
Universität Bremen<br />
Hochschulring 18<br />
28359 Bremen<br />
Tel.:     +49 421 218 61950<br />
Fax:     +49 421 218 61953</span></p>
<div class="blogSubject">
<p>&#160;</p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">2,7 Millionen Tiere mussten 2008 für die Forschung sterben!</span></strong></p>
</div>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Im vergangenen Jahr wurden laut Statistik des Bundeslandwirtschaftsministeriums 2 692 890 Tiere zu Forschungszwecken getötet, das sind 3,2% mehr als im Vorjahr. Die am häufigsten verwendeten Versuchstiere: 1 765 416 Mäuse. 484 990 Ratten. 127 447 Vögel. 111 943 Fische. 98 607 Kaninchen und 38 826 Meerschweinchen, 4450 Hunde, 2285 Affen und 803 Katzen bei Tierversuchen gequält und getötet. Eine unglaubliche Zahl, über die sogar eine <a href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmJpbGQuZGUvQklMRC9uZXdzLzIwMDkvMTAvMjcvdGllcnZlcnN1Y2hlL2ltbWVyLW1laHItdGllcmUtbXVlc3Nlbi1mdWVyLWRpZS1mb3JzY2h1bmctc3RlcmJlbi5odG1s">grosse deutsche Zeitung</a> schockiert ist.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><strong><a href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnplaXQuZGUvcG9saXRpay9kZXV0c2NobGFuZC8yMDA5LTEwL21lcmtlbC1rYWJpbmV0dC12ZXJlaWRpZ3VuZy1rYW56bGVyaW4=">Die neue Regierung</a> schreibt in ihrem Koalitionsvertrag schwammig über die Entwicklung von Ersatzmethoden, aber konkrete Zahlensenkungen liegen nicht vor.</strong> Derzeit berät sich auch noch das EU-Parlament bezüglich der neuen EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren in <a href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnN0b3B0aWVydmVyc3VjaGUuZGUv">Versuchslabors</a>,  Berichterstatterin und somit einflussreiche Person ist <a href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmVsaXNhYmV0aC1qZWdnbGUtY2R1LmRlLw==">Elisabeth Jeggle</a>, deutsche CDU-Abgeordnete im EU-Parlament</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Jedes Jahr steigt die Zahl der Versuchstiere, aber medizinische Errungenschaften für den Menschen sind nicht in Sicht. Solange archaische Experimente an Tieren durchgeführt werden, anstatt mit modernen Methoden an menschlichen Zellkulturen zu testen, wird sich nur das Tierleid erhöhen, in der Medizin wird es keinen Fortschritt geben!</span></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Die Schweizer Zahlen:</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><img class="alignleft size-full wp-image-691" title="a24_schweiz-tierversuche-statistik-2008_tabelle-001" src="http://yourlivingnature.wordpress.com/files/2009/11/a24_schweiz-tierversuche-statistik-2008_tabelle-001.jpg" alt="a24_schweiz-tierversuche-statistik-2008_tabelle-001" width="245" height="451" /></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Was ist eure Meinung zu Tierversuchen?</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tierversuche contra Tierschutz]]></title>
<link>http://farnfee.wordpress.com/2009/10/28/tierversuche-contra-tierschutz/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:27:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>farnfee</dc:creator>
<guid>http://farnfee.wordpress.com/2009/10/28/tierversuche-contra-tierschutz/</guid>
<description><![CDATA[Letzthin habe ich im Schweizer Fernsehen eine Diskussion verfolgt, die um Tierversuche in den Versuc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzthin habe ich im Schweizer Fernsehen eine Diskussion verfolgt, die um Tierversuche in den Versuchslaboren der Chemie und der Universitäten geht. Ein Satz von Nationalrat Christian Miesch, in dem er Tierversuche rechtfertigen wollte, ist mir besonders aufgefallen! Er begann mit: ,,<strong>Jedes Kind</strong> weiss, dass Medikamente getestet werden müssen, bevor sie zugelassen&#8230;u.s.w.&#8221;</p>
<p>Nun, denn: <strong>Wissen unsere Kinder</strong> wirklich, wieviele Schmerzen und Qualen diese Versuchstiere aushalten müssen. Stundenlang in enge Boxen eingesperrt sein, ist noch das Harmloseste..!</p>
<p>Welche Eltern erklären dies ihren Kindern, wenn sie selber oder ihren Kindern eine Tablette, Saft oder andere Medikamente, einnehmen oder geben?</p>
<p>Diese Kinderaugen würde ich gerne sehen&#8230;&#8230;Ich habe selber Kinder. Denen habe ich dies bis zu einem gewissen Alter verschwiegen&#8230;!</p>
<p>Keine Frage; ohne Tierversuche wären wir fast noch in der Steinzeit! Obwohl es auch dort schon wirksame ,,Medizin&#8221; gegeben haben muss. Ansonsten wären wir ja schon ausgestorben. Nichts desto trotz haben Tierversuche eine Berechtigung&#8230;.und auch schon viele wirksame Medikamente und Therapien als Ergebnis vorzuweisen.</p>
<p>Aber mittlerweile scheint es um Marktstandorte zu gehen und viele Tierversuche vermeidbar, wenn man sich zusammenschliessen würde. Aber offensichtlich möchte jeder Staat sein eigenes Süppchen kochen und möglichst viel verdienen. Deshalb lassen sich die Staaten auch nicht in den Suppenkessel schauen. Universitäten, Konzerne und andere Versuchslabore auch nicht&#8230;nur das, was man eh schon weiss, wird preis gegeben&#8230;</p>
<p>Die eindeutigen Verlierer sind halt einfach die Tiere&#8230;.</p>
<p>Die Gesetzgebung hat in diesem Thema auch kein leichtes Spiel, denn immer wieder finden sich da Lücken, durch die, die grossen Konzerne durchschlüpfen können. Und wenn es anders nicht geht, dann verlegen die Konzerne ihre Forschungslabore ins Ausland&#8230;..</p>
<p>Auch die Entscheidung, was denn an Tierversuchen nötig ist in der Medizin, Therapie oder gar Kosmetika, scheint auch nicht so eindeutig beweisbar oder festlegbar zu sein&#8230;..</p>
<p>Ein weites Feld, in dem stundenlange Diskussionen stattfinden! Es ist auch richtig so! <strong>Aber bitte meine Damen und Herren versucht nicht auch noch unsere Kinder als Mitwisser hinzustellen&#8230;</strong></p>
<p>Ich befürworte den Satz des mitdiskutierenden Schweizerischen Tierschutzbeauftragten (Name ist mir leider entfallen): <strong> ,,Wenn Tierversuche den Tieren so sehr Schmerzen und Qualen verursachen, so dass sie fast unerträglich sind, ist auf  Tierversuche zu verzichten.&#8221;</strong></p>
<p>Sehr schön gesagt: Nur, wer trifft die Entscheidung, was einem Tier Schmerzen oder Qualen bereitet? Und wieviel kann ein Tier aushalten?</p>
<p>Mich schaudert schon der Gedanke, dass dies der Mensch auch noch restlos austesten will! Obwohl ich denke, das genau in diesem Gebiet schon viele Versuche stattgefunden haben!</p>
<p>Nee, nee! Mich schaudert überhaupt&#8230;..</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-95" title="Stachelmäuse" src="http://farnfee.wordpress.com/files/2009/10/023.jpg" alt="Stachelmäuse" width="500" height="375" /></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SOS-Galgos - Tagaktuelle Tierschutznews]]></title>
<link>http://sniffingalgo.wordpress.com/2009/10/27/sos-galgos-tagaktuelle-tierschutznews/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:47:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>sniffingalgo</dc:creator>
<guid>http://sniffingalgo.wordpress.com/2009/10/27/sos-galgos-tagaktuelle-tierschutznews/</guid>
<description><![CDATA[Tagaktuelle Tierschutznews aus Spanien und der ganzen Welt, Petitionen, Tierrechts-Erfolge, Tierschu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tagaktuelle Tierschutznews aus Spanien und der ganzen Welt, Petitionen, Tierrechts-Erfolge, Tierschu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erneuter Anstieg der Tierversuchszahlen ]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/10/26/erneuter-anstieg-der-tierversuchszahlen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:27:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/10/26/erneuter-anstieg-der-tierversuchszahlen/</guid>
<description><![CDATA[Ärzte gegen Tierversuche: „Tiere Opfer einer verfehlten Wissenschaft“ Hauttest an einer Maus (Foto: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ärzte gegen Tierversuche: „Tiere Opfer einer verfehlten Wissenschaft“</strong></p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-318" title="Maus im Tierversuch" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/10/maus-im-tierversuch.jpg?w=150" alt="Hauttest an einer Maus (Foto: Ärzte gegen Tierversuche)" width="150" height="101" /><p class="wp-caption-text">Hauttest an einer Maus (Foto: Ärzte gegen Tierversuche)</p></div>
<p>Die gestern vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vorgelegte Tierversuchsstatistik für 2008 zeigt einen erneuten Anstieg auf jetzt 2.692.890 Tiere. Das sind 3,2% mehr als im Vorjahr. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche bezeichnet den erneuten Anstieg als „skandalös“ und spricht von einer „verfehlten Wissenschaft, der immer mehr Tiere zum Opfer fallen“. Der Verband setzt sich aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen für die Abschaffung aller Tierversuche ein und fordert von der Bundesregierung endlich Taten statt Worte.</p>
<p><strong>Drastisches Plus bei Rindern</strong><br />
Die Tierversuchszahlen steigen seit einem Tiefpunkt im Jahr 1996 von damals 1,5 Millionen Jahr für Jahr kontinuierlich an. Tiere, die am häufigsten für Tierversuche herangezogen werden, waren im Jahr 2008 Mäuse (1.765.416), Ratten (484.990), Vögel (129.318), Fische (111.943) und Kaninchen (98.607). Außerdem wurden 803 Katzen, 4.450 Hunde und 2.285 Affen in Experimenten verwendet. Bei den Hunden, Affen und Ratten ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen, während bei Mäusen, Meerschweinchen, Schafen und Vögeln die Zahlen ansteigen. Ein besonders drastisches Plus gab es bei den Rindern. Im Jahr 2008 wurden 6.288 Rinder in deutschen Labors für Experimente herangezogen, 3.303 mehr als im Vorjahr.</p>
<p><strong>Grundlagenforschung größter &#8220;Verbraucher&#8221;</strong><br />
Der Bereich mit dem größten „Verbrauch“ an Tieren ist seit Jahren die Grundlagenforschung. Im Jahr 2008 gingen 32% auf das Konto dieser zweckfreien Forschung. Rund 19% der Tiere wurden für die Arzneimittelforschung verwendet, 12,7% für die Qualitätskontrolle von Produkten und 6,3% für Giftigkeitsprüfungen.</p>
<p><strong>&#8220;Expertengremium&#8221; hat nichts gebracht</strong><br />
Das BMELV will als Reaktion auf die steigenden Zahlen zum wiederholten Male ein „Expertengremium“ einberufen, das die Tierversuchszahlen analysieren soll. „Dieses Gremium gibt es bereits seit 2004“, empört sich Dr. med. vet. Corina Gericke. „Herausgekommen ist dabei bislang null Komma nichts“.</p>
<p><strong>&#8220;Bundesregierung darf sich nicht zum Handlanger der Pro-Tierversuchs-Lobby machen&#8221;</strong><br />
„Tierversuche müssen gesetzlich verboten werden, um den Weg frei zu machen für eine moderne, tierversuchsfreie Wissenschaft des 21. Jahrhunderts“, so die Tierärztin weiter. Der Ärzteverband fordert, dass sich die Bundesregierung bei den derzeit anstehenden Verhandlungen zur Überarbeitung der EU-Tierversuchsrichtlinie für ein Verbot zumindest einiger Teilbereiche einsetzt, vor allem ein Verbot von Affenversuchen sowie Experimenten, die mit besonders schweren Schmerzen und Leiden für die Tiere einhergehen. „Die Bundesregierung darf sich nicht zum Handlanger der milliardenschweren Pro-Tierversuchslobby machen, sondern muss JETZT auf EU-Ebene die Weichen stellen für den Anfang vom Ende des Tierversuchs“, fordert Gericke.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umstrittene Affenversuche: Verwaltungsgericht Bremen verlängert Frist für Versuche erneut]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/10/19/umstrittene-affenversuche-verwaltungsgericht-bremen-verlangert-frist-fur-versuche-erneut/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:13:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/10/19/umstrittene-affenversuche-verwaltungsgericht-bremen-verlangert-frist-fur-versuche-erneut/</guid>
<description><![CDATA[Das Verwaltungsgericht Bremen hat heute erneut die vorläufige Fortsetzung der umstrittenen Affenvers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Verwaltungsgericht Bremen hat heute erneut die vorläufige Fortsetzung der umstrittenen Affenversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter gestattet. Vorläufig bedeutet nun, bis zu einer Entscheidung im Eilverfahren, die im ersten Quartal 2010 fallen soll.  Laut Gericht könne die Eilsache derzeit nicht entschieden werden, da der Fall schwierige Rechts-, Tatsachen- und Bewertungsfragen aufwerfe, die bis dato nicht hätten beantwortet werden können. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte zeigt sich in einer Presseerklärung enttäuscht, dass die Entscheidung noch immer auf sich warten lässt.</p>
<p><strong>Leid der Affen geht weiter</strong><br />
„Wir sind entsetzt, dass das Leid der Affen noch immer kein Ende hat. Dennoch gibt uns die Gerichtsaussage Hoffnung, dass das Verfahren grundsätzlich offen und mit dem heutigen Tage in keiner Weise entschieden ist“, so Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.</p>
<p><strong>Abstrakter Erkenntnisgewinn reicht nicht</strong><br />
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/10/affe-im-primatenstuhl.jpg?w=150" alt="Affe in einem Primatenstuhl (Foto: AESOP Projekt)" title="Affe im Primatenstuhl" width="150" height="101" class="size-thumbnail wp-image-268" /><p class="wp-caption-text">Affe in einem Primatenstuhl (Foto: AESOP Projekt)</p></div>Der Bundesverband erachtet für den Ausgang des Verfahrens, dass die entscheidende Rechtsfrage die Schwere der Leiden und Schäden für die Affen sein müsse. Die Rechtsposition, die dem Staatsziel Tierschutz nach Artikel 20a Grundgesetz entspricht, könne nur lauten: Wer Tieren konkrete und andauernde oder sich wiederholende Leiden zufügt, darf das allenfalls tun, wenn er glaubhaft machen kann, dass sich daraus mit einiger Wahrscheinlichkeit ein konkret bestimmbarer Nutzen für die menschliche Gesundheit oder ein anderes vergleichbar wichtiges Rechtsgut ergeben wird und dass mit dem Eintritt dieses Nutzens in absehbarer Zeit gerechnet werden kann. Ein lediglich abstrakter Erkenntnisgewinn reiche dafür nicht aus &#8211; erst recht nicht, wenn die belastenden Versuche schon seit vielen Jahren stattgefunden haben, ohne dass sie zu einem konkreten Therapieerfolg geführt hätten.</p>
<p><strong>Schweizer Bundesgericht hat vergleichbare Experimente untersagt</strong><br />
Die Forschungen des Professor Kreiter sind jedoch Grundlagenforschung, somit zweckfrei und an keinen klinischen Bezug gebunden. Makaken werden dabei stundenlang in sogenannten Primatenstühlen festgeschnallt, ihr Kopf an einoperierte Bolzen fixiert. Die durstig gehaltenen Tiere müssen dann über einen Bildschirm Aufgaben lösen und erhalten dafür etwas Flüssigkeit. Elektroden im Gehirn messen Hirnströme. Am Ende der Versuchsreihen werden die Affen getötet, das Gehirn seziert. Hirnforscher Andreas Kreiter experimentiert dergestalt seit 1997, alle drei Jahre wurde die Genehmigung verlängert. Im Oktober 2008 wies jedoch die Bremer Gesundheitsbehörde den Antrag auf  weitere Genehmigung zurück (Beendigungstermin war 30.11.2008). Der Forscher legte Widerspruch ein. Das Verwaltungsgericht Bremen gestattete eine vorläufige Fortführung der Versuche, deren Frist am 19. Oktober endete. Diese Versuche gelten als medizinisch fragwürdig und ethisch nicht mehr vertretbar. In Berlin und Bayern wurden 2006 ähnliche Versuche durch die Genehmigungsbehörden abgelehnt. In der Schweiz hat soeben, am 13.10.2009, das höchste Gericht, das Bundesgericht, ähnlichen Experimenten mit Rhesusaffen das Ende beschert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?]]></title>
<link>http://christusundkirche.wordpress.com/2009/10/16/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:07:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://christusundkirche.wordpress.com/2009/10/16/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/</guid>
<description><![CDATA[Die Diktatur des Stuhles Petri &#8230;. fußt auf den heidnischen Priesterreligionen. Eklatante Wider]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="30" valign="top">
<h2><span style="color:#000000;"> </span></h2>
<h2></h2>
</td>
<td width="525" valign="top">
<h2><span style="color:#000000;"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/templates/images/de/de_zusatzbanner-mitte_stuhl-petri.gif" alt="" width="525" height="80" /></span></h2>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="300" valign="top">
<h2></h2>
</td>
<td width="225" align="right" valign="top">
<h2><span style="color:#000000;"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="1" height="10" /></span></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="color:#000000;">Die Diktatur des Stuhles Petri &#8230;.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">fußt auf den heidnischen Priesterreligionen.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;"> </span></h2>
<h2><span style="color:#000000;"> Eklatante Widersprüche im Alten Testament</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="1" height="10" /><br />
<a name="994"></a></span> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:994/text [begin] --></h2>
<div><!--  Header: [begin] --></p>
<div>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">Inhalt dieser Seite:</span></span></h3>
</div>
<h3><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#995">Vorwort</a><br />
</span><span style="color:#000000;"> </span></span></h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">Lehren das Alte und Neue Testament „sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit?&#8230;</span></span></h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#997">Das Priestertum ist heidnischen Ursprungs. Priester sollten die Götter gnädig stimmen. Es ging immer um äußeres Tun: rituelle Kulte, magische Praktiken, Tier- und Menschenopfer</a></span></span></h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#998">Die wahren Gottespropheten und Jesus warnten vor den Priestern</a><br />
</span></span></h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#999">Jesus von Nazareth war für die Tiere. Er gebot, kein Fleisch zu verzehren, Tiere nicht zu töten</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1000">Sind die Aussagen der Bücher Mose glaubwürdig? Ihr Text ist erst im 6. Jahrhundert v.Chr. von Priestern geschrieben worden</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1001">„Heilige Gewänder“ für Priester, eine Anweisung Gottes? Oder dämonische Infiltration, um den Priestern Vorrechte und eine Sonderstellung im Volk zu sichern? Eklatante Widersprüche zu den Aussagen von Jesus</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1002">Opferrituale heute? – Angeregt durch satanische Energien, sind gerade die großen kirchlichen Feiertage Schlachtfeste sondergleichen. Befürwortet vom Stuhl Petri, werden auch Millionen von Tieren in Tierversuchen „geopfert“</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1003">Gott, der wahre All-Eine, ist derselbe, vor Jahrtausenden, heute, morgen – in alle Ewigkeit. – Die Kirche befand sich immer auf der Seite der heidnischen Priesterreligionen und entschied sich gegen Christus</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1004">Wer der Sichtweise der Kirche oder den Priestern widerspricht, „der soll sterben“. – Die mörderischen Anweisungen des Alten Testamentes gelten laut katholischem Katechismus und evangelischer Lehre immer noch!</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1005">Der Glaube der ungebildeten Masse wächst, wenn „die Autorität des Heiligen Stuhls sichtbar wird in majestätischen Gebäuden, die von Gott geschaffen scheinen“ – so spricht ein Papst! Und was sagte Jesus?</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1006">Die Kirche erfand die Dogmen, um Menschen einzuschüchtern und einen Vorwand zu haben, gegen Abweichler vorzugehen</a></p>
<p><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1007">Glaubenssätze der Kirche sind dazu da, deren Macht aufrechtzuerhalten, die Diktatur der Kirche durchzusetzen<br />
</a></span></span></h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#1008">Der Ausweg aus dem Dilemma: „Gehet hinaus aus ihr, mein Volk &#8230;“</a></span></span></h3>
<h3><!--  Text: [end] --></h3>
</div>
<h3><!--  CONTENT ELEMENT, uid:994/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:995/text [begin] --> <span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a name="995"></a></span></span> <!--  Header: [begin] --></h3>
<div>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">Vorwort</span></span></h3>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Dies ist die erste Folge einer Sendereihe der Urchristen im Universellen Leben. Wir sind weder katholisch noch lutherisch. Urchristen sind Menschen, die sich auf Christus berufen, der uns vor 2000 Jahren als Jesus von Nazareth eine praktische und geniale Lehre brachte, deren Anwendung den Menschen zu Glück, Freiheit und Frieden führt.<br />
Ob Sie, liebe Zuhörer, liebe Leser, eine Gemeinsamkeit zwischen Jesus von Nazareth, dem jungen Mann, der als geistiger Revolutionär ein Mann des Volkes war, und dem Stuhl Petri mit all seinen verstaubten Riten, Dogmen, Kulthandlungen und all dem Pomp finden, überlassen wir Ihnen selbst.<br />
Wenn es nach dem Stuhl Petri ginge, dann müßte Gott schweigen, denn Herr Ratzinger hat bereits im Jahre 2000 in der Erklärung „Dominus Iesus“ festgelegt: „&#8230; es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten &#8230;“ Und Herr Ratzinger wußte, warum er dies schrieb, denn Gott, der Ewige, hat sich von keinem selbsternannten Stellvertreter einen Maulkorb verpassen lassen. Zu allen Zeiten nahm Gott sich Menschen und machte sie zu Seinen Sprachrohren. Und so spricht Gott heute wieder durch Gabriele, Seine Prophetin und Botschafterin, zu den Menschen.<br />
Was sagt heute Gott zum Stuhl Petri? Das lebendige Wort Gottes entlarvt den Stuhl Petri. Wenn Sie möchten, erhalten Sie kostenlose Informationen. Dazu schreiben Sie bitte an das Universelle Leben, Postfach 5643 in 97006 Würzburg in Deutschland.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Unsere Gesprächsrunden stehen also unter dem Thema <strong>„Für gute Analytiker – Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?“ </strong>Hier die Wiedergabe des Inhalts, erste Folge.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">In den ersten Monaten des Jahres 2005 erlebte die Welt ein lange andauerndes Medienspektakel in Rom: Zunächst beim Tod des früheren Inhabers des Stuhles Petri, dann bei der Einsetzung seines Nachfolgers. Ganz vereinzelt klang in den pompösen Feierlichkeiten auch einmal der Name „Jesus“ oder „Christus“ an. Sehr viel äußerer Prunk, äußerer Pomp, äußere Pracht und äußerer Reichtum wurden zur Schau gestellt.<br />
Im Folgenden gehen wir den Fragen nach: Was steckt eigentlich hinter dem Stuhl Petri, der sich in Rom so anhaltend feiern läßt? Wie hat sich der Stuhl Petri in der Vergangenheit präsentiert? Was sind seine Absichten? Und: Was haben wir noch von ihm zu erwarten?</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:995/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:996/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="996"></a></span></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Lehren das Alte und Neue Testament<br />
„sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit“?</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Bei der Klärung dieser Fragen könnte uns eine Erklärung helfen, die der derzeitige Inhaber des Stuhles, Herr Ratzinger, im Jahre 2000 unter dem Titel „Dominus Iesus“ abgegeben hat. In diesem Dokument schreibt er über die Bibel:<br />
<em>„Das Zweite Vatikanische Konzil greift in der dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung diese Überlieferung auf und lehrt:<br />
»Aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben, Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind.« Diese Bücher »lehren sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte«.“<br />
</em>Herr Ratzinger verweist uns also auf die Bibel als verbindliche Grundlage des Stuhles Petri. Nun wird so mancher sagen: „Natürlich, das weiß man ja, daß die Bibel die Grundlage der katholischen Kirche ist.“ Doch wer weiß eigentlich, was in dieser Bibel steht?</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:996/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:997/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="997"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Das Priestertum ist heidnischen Ursprungs.<br />
Priester sollten die Götter gnädig stimmen.<br />
Es ging immer um äußeres Tun: rituelle Kulte,<br />
magische Praktiken, Tier- und Menschenopfer</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Im Neuen Testament der Bibel sind viele Jesusworte überliefert. Eines davon lesen wir in Matthäus 23, 8-9: <em>„Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister. Ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.“ </em>Aus den vorangegangenen Versen ging hervor, daß es die Schriftgelehrten und die Pharisäer waren, die sich gerne als „Rabbi“ bezeichnen ließen. Die Schriftgelehrten der damaligen Zeit werden heute Priester genannt, Pfarrer, Bischöfe, Kardinäle bis hin zum sogenannten „heiligen Vater“ – den man ja, wie Jesus gebot, nicht Vater nennen soll.<br />
Woher stammt der Begriff „Schriftgelehrter“? Um Priester werden zu können, muß man „schriftgelehrt“ sein. Alle Theologen studieren das Alte Testament, das Neue Testament und kennen sich in der Bibel aus. Die Schriftgelehrten von heute sind also tatsächlich die Theologen, und um Priester werden zu können, muß man Theologe sein.<br />
Nach Seinen überlieferten Worten war Jesus, der Christus, gegen die Schriftgelehrten. Warum? Theologie ist eine Schaffung der Institution Kirche, so daß man von der gesamten Theologie sagen kann: Hier hat Gott keinen Zugang mehr, sondern nur noch das Lehrwerk dieser Kirche.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Eine Aussage Jesu lautete, daß die Schriftgelehrten den Menschen das Himmelreich verschließen, weil sie stets auf das Lehrwerk hinwiesen, das damals vorhanden war. Die Schriftgelehrten heute weisen auf das mittlerweile in vielen Jahrhunderten angewachsene Lehrwerk hin, und dieses ist so kompliziert und widersprüchlich, daß man Jahre benötigt, um es erst einmal über den Kopf, über das Gehirn aufnehmen, also intellektuell verstehen zu können. Jesu Lehre hingegen war schlicht. Jesus wollte, daß die Menschen in eine lebendige Beziehung zu Gott, zu ihrem himmlischen Vater, finden.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Priester, Schriftgelehrte wie jene, gegen die Jesus, der Christus, sprach, gab es schon vor Abraham, denn alle frühen Religionen seit der Steinzeit pflegten rituelle Kulte und magische Praktiken. Das war so in den Steinzeitvölkern wie auch in den sogenannten Hochkulturen. Z.B. verehrte man im alten Ägypten eine Vielzahl von Göttern, und Priester, die also die Schriften, die damaligen Überlieferungen, studiert hatten, waren für die Durchführung sakraler Handlungen zuständig. Dabei handelte es sich immer um äußere Religionen, in denen durch Rituale „Gott“ besänftigt, die Götter gnädig gestimmt werden sollten. Es geht in diesen Religionen also nicht um eine innere Wandlung des Menschen, sondern immer um äußeres Tun.<br />
Zur Zeit Abrahams gab es besondere Kulte und Festlichkeiten für die verschiedenen Gottheiten, von denen man glaubte, daß sie in ihren Tempeln wohnten. Hier dienten ihnen menschliche Diener. Die Herrscher der Stadt wurden als die irdischen Stellvertreter der Götter angesehen.<br />
In Mesopotamien waren die Deutung von Vorzeichen und die Wahrsagerei wichtige Bestandteile der Religion. Die Tieropfer sollten die Götter gnädig stimmen, und es gibt Hinweise darauf, daß die Phönizier &#8211; Nachkommen der Kanaaniter – Kinder opferten, oftmals die Erstgeborenen. Alle Herrscher der Region Mesopotamiens betrachteten sich als Vertreter der Götter, und ein großer Teil ihrer Pflichten bestand in der Ausübung sakraler Zeremonien, die das Böse abwehren und die Gunst der Götter herbeiführen sollten. Heute bezeichnen wir das als eine Form des Heidentums, des Götzenkults.<br />
Die Zentren der Kultausübung waren in der Regel die Tempel, obwohl religiöse Feiern auch in heiligen Grotten oder auf geweihten Anhöhen stattfanden. Die Götter waren als Statuen in den Tempeln präsent. Die Priester waren für ihre Pflege und ihre Versorgung verantwortlich. Es gab die verschiedensten Priester mit unterschiedlichen Funktionen wie Verwaltung, Beschwörungen, Exorzismus, Vorzeichendeutung, Opferungen usw. Man geht heute davon aus, daß auch der Vater Abrahams ein Tempeldiener war, der für die Herstellung der Statuen verantwortlich war.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:997/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:998/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="998"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Die wahren Gottespropheten und Jesus<br />
warnten vor den Priestern</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">In späteren Jahren, nach Abraham, war immer noch die Vorstellung lebendig, daß man die Götter durch Opferungen gnädig stimmen muß, durch Opferungen meistens von Tieren, aber auch von Menschen. Unter anderem deshalb haben die Propheten Gottes das Volk Israel immer wieder vor den Priestern gewarnt. Z.B. lesen wir es im 5. Buch Mose, 12, 31:<em> „Wenn du dem Herrn, deinem Gott, dienst, sollst du nicht das Gleiche tun wie sie [die Priester], denn sie haben, wenn sie ihren Göttern dienten, alle Greuel begangen, die der Herr haßt. Sie haben sogar ihre Söhne und Töchter im Feuer verbrannt, wenn sie ihren Göttern dienten.“<br />
Und der Prophet Jeremia sagte (Jer 2,8): „Die Priester fragen nicht: Wo ist der Herr? Sie kannten das Gesetz Gottes nicht.“ </em>Hier haben wir indirekt eine Antwort auf die Frage, warum Jesus generell gegen die Schriftgelehrten war. – Weil Schriftgelehrte, gleich Theologen, Buchstabengläubige sind. <em>„Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.“ </em>(2 Kor 3,6), heißt es. Und die Priester waren immer diejenigen, die für Opferungen verantwortlich waren.<br />
Doch eines macht stutzig: Hat Gott das soeben Zitierte durch die Propheten gesprochen, so steht das doch im Widerspruch zu dem, was angeblich Gott bezüglich der Priestergewänder, bezüglich der Brand- und Feueropfer, ebenso hinsichtlich der Tierschlachtungen, der Kriege und des Tötens von Menschen durch Mose angeordnet haben soll, z.B. mit den Worten: <em>„Und dies sollst du auf dem Altar tun. Zwei einjährige Schafe sollst du an jedem Tage darauf opfern, ein Schaf am Morgen, das andere gegen Abend.“</em> (2 Mose 29, 38-39) Vom Propheten Jeremia hingegen ist das Gotteswort überliefert: <em>„Ich habe euren Vätern des Tages, da ich sie aus Ägypten führte, weder gesagt noch geboten von Brandopfern und anderen Opfern.“</em> (Jer 7,22)<br />
Man vergegenwärtige sich: Einmal sagt angeblich Gott durch Mose: du sollst jeden Tag ein Tier opfern, durch Jeremia aber spricht Er: So etwas habe ich nie angeordnet.<br />
Das Alte Testament strotzt vor Widersprüchen.<br />
Z.B. ist im Alten Testament geschrieben, daß „Gott“ durch Mose sagt: <em>„Und der Priester soll seinen Finger in das Blut des geopferten Stieres tauchen und damit siebenmal sprengen vor dem Herrn an dem Vorhang im Heiligen.“</em> (3 Mose 4, 5-6) Durch Jesaja jedoch spricht Er:<em> „Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch. Und ob ihr schon viel betet, höre ich euch nicht, denn eure Hände sind voll Blut.“ </em>(Jes 1, 15) Oder z.B. folgendes: <em>„Und der Herr redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen: Redet mit den Israeliten und sprecht: Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft.“</em>(3 Mose 11,2) Bei Jesaja sagt Gott genau das Gegenteil: <em>„Wer einen Ochsen schlachtet ist eben einer, der einen Menschen erschlüge.“</em> (Jes 66,3)<br />
Da nicht beides zugleich der Wahrheit entsprechen kann, fragt sich: Was stimmt nun?</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:998/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:999/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="999"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Jesus von Nazareth war für die Tiere.<br />
Er gebot, kein Fleisch zu verzehren, Tiere nicht zu töten</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Und Jesus? Wie stand der Nazarener zum Töten von Tieren?<br />
Als Jesus den Tempel reinigte, ging Er mit der Peitsche durch die Höfe und befreite die Tiere, die die Tierhändler zum Opfern verkaufen wollten. Jesus sorgte dafür, daß den Tieren das Leben geschenkt wurde, und forderte nicht die Priester auf, sie zu töten.<br />
Einen weiteren Hinweis können wir folgender Begebenheit entnehmen: Viele Jünger Jesu waren ja Fischer gewesen, hatten also Fische gefangen. Und Jesus sprach sinngemäß zu ihnen: Ich berufe euch jetzt zu Menschenfischern. Ihr sollt nicht mehr Fische fangen (Mt 4, 19). Als sie das Netz mit den vielen Fischen dann an Land ziehen wollten, ist es immer wieder gerissen, so daß die Fische wieder ins Freie schwimmen konnten. Der heutige Papst hingegen trägt einen Fischerring, auf dem zu sehen ist, wie ein Fischer die Fische ans Land zieht. Das entspricht der alten Vorstellung: Die Tiere kommen ums Leben – während Jesus sich für die Tiere eingesetzt hat. Darüber liest man in vielen urchristlichen Schriften außerhalb der Bibel. Darin ist in zahlreichen Beispielen vielfach beschrieben, wie Jesus zu den Tieren stand. Diese Zeugnisse bestätigen Seine Aufforderung an die Menschen, kein Fleisch zu essen, die Tiere nicht zu schlachten. Selbst in der Bibel finden sich noch Textstellen, in denen das deutlich wird.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:999/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1000/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1000"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Sind die Aussagen der Bücher Mose glaubwürdig?<br />
Ihr Text ist erst im 6. Jahrhundert v.Chr. von Priestern geschrieben worden</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Doch zurück zu den Widersprüchen, von denen die Rede war. In der Bibel, die nach katholischer Vorstellung ja verbindlich und heilig ist, steht, daß es keine Priester und keinen „Vater“ geben soll – also auch keinen „heiligen Vater“. Die katholische Kirche aber hat Priester und hat einen, den sie „heiligen Vater“ nennt. Hierzu könnte nun (– weil ja das Alte wie das Neue Testament angeblich heilig und von Gott gegeben sind –) das Argument kommen: „Priester gibt es doch schon im Alten Testament seit Mose.“ Im Buch Mose steht tatsächlich geschrieben, daß angeblich Gott durch Mose die Priester eingesetzt habe. Das soll in dem Augenblick geschehen sein, als Mose auf dem Berg Sinai war und die <a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-zehn-gebote.html"><strong>Zehn Gebote</strong></a> von Gott erhielt. Ist das wohl wirklich so gewesen? Ist es glaubwürdig?<br />
Wer Theologie studiert, der weiß: Die heutigen Wissenschaftler gehen davon aus, daß dieses Buch Mose erst viel später niedergeschrieben worden ist, und zwar im 6. Jahrhundert v.Chr. Als damals das Land Israel in Trümmern lag und die Israeliten in der Gefangenschaft in Babylon waren, haben sich die Priester zusammengesetzt und haben die Bibel, die Geschichte bis dahin, neu geschrieben.<br />
Heute ist allgemein bekannt, daß einer der Texte, auf die das Alte Testament in seiner heutigen Form zurückgeht, die sogenannte „Priesterschrift“ ist. Diese Priesterschrift beinhaltet eben all das, was wir heute noch im Alten Testament lesen; dort hat man erstmals gesagt, daß Mose die Anweisungen für das Priestertum angeblich von Gott hat. Bis dahin war das nicht bekannt. Also bestätigen auch die Wissenschaftler, daß es so, wie wir es im Alten Testament lesen, nicht glaubwürdig ist.<br />
Daß das „Buch Mose“ nicht von Mose sein kann, kann man schon der einfachen Tatsache entnehmen, daß am Ende der fünf Bücher Mose, in Deuteronomium 34, steht: <em>„Mose war 120 Jahre alt, als er starb.“</em> (5 Mose 34, 7) Das kann also nicht er selber geschrieben haben.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Es wäre interessant zu untersuchen, welche Aspekte des alttestamentlichen Priesterbrimboriums, das Gott eingesetzt haben soll, im Zusammenhang mit dem Stuhl Petri wieder auftauchen. Zeigen wir also die Parallelen auf: Was wurde damals angeblich für die Einsetzung der Priester, für ihre Bekleidung und für die Opfergaben der Priester vorgeschrieben und vorgegeben? Und wie steht es im Vergleich dazu mit dem, wie es heute in der katholischen Kirche gehandhabt wird? Auch ein Seitenblick auf die Heidenkulte, auf denen das Ganze basiert, könnte zur Erhellung des Sachverhaltes beitragen.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1000/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1001/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1001"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">„Heilige Gewänder“ für Priester,<br />
eine Anweisung Gottes? Oder dämonische Infiltration,<br />
um den Priestern Vorrechte und eine Sonderstellung im Volk zu sichern?<br />
Eklatante Widersprüche zu den Aussagen von Jesus</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Was angeblich für die Kleidung der Priester notwendig ist, ist nachzulesen in Exodus 28. Dort heißt es: <em>„Laß für deinen Bruder Aaron heilige Gewänder anfertigen, die ihm zur Ehre und zum Schmuck gereichen. Rede mit allen Sachverständigen, die ich mit dem Geist der Weisheit erfüllt habe, sie sollen Aarons Gewänder anfertigen, damit er geheiligt sei und mir als Priester dient.“</em>(2 Mose 28, 2-3)<br />
Da fragt sich: Kann man über Gewänder heilig werden? Und wenn es nur <span style="text-decoration:underline;">einen</span> Heiligen gibt, das ist Gott, unser Vater, der im Himmel ist – was bedeuten dann „heilige Gewänder“?<br />
Eine Erklärung wäre: Unter dem äußeren „Putz“, unter prächtigen Roben, läßt sich wie hinter einer Maske verbergen, was der, der diese Gewänder trägt, in Wahrheit denkt. Und diesbezüglich haben die Propheten vieles gesagt, z.B. Hosea:<em> „Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern.“</em> (Hosea 6, 9) Daraus kann man schließen: Hinter der demonstrativen Feierlichkeit durch die Gewänder und das Brimborium steht oft die nackte Gewalt.<br />
Ein anderer Aspekt könnte sein: Eventuell sind die Gewänder einfach ein Ausdruck dafür, daß dieser Mensch eine Sonderstellung hat. Er ist total herausgehoben aus der Masse und tut damit unübersehbar kund: Nur er ist der Vermittler zwischen Gott und Mensch.<br />
Von jeher haben sich die Schriftgelehrten schon anders gekleidet als das Volk und auch als die Propheten, die Gott gesandt hat. Wer sich bewußt macht, daß Gott angeblich durch Mose gesagt haben soll, wie sich ein Priester kleiden soll, der müßte eigentlich Jesus, den Christus, in Frage stellen. Denn „Gott“ spricht anders als Jesus, der den zur Schau getragenen Habitus der Priesterkaste verneinte. Also ist zu fragen: Ist der, der dies bei Mose sprach, wirklich Gott – oder handelt es sich hier um eine dämonische Abhandlung über die Vorrechte, über die Privilegien der damaligen Priesterkaste? Oder war Jesus, der Christus, ein falscher Prophet? Denn Er sprach doch anders als dieser sogenannte „Gott“ im Alten Testament.<br />
Lesen wir weiter, was Gott angeblich gesagt hat, wie sich ein Priester zu kleiden hatte, und nehmen wir die Bilder auf, wie sich die heutigen Priester kleiden. Dann erkennen wir, was hinter dem Stuhl Petri steht. Da heißt es z.B. in Exodus 28, 4-8: <em>„Das sind die Gewänder, die sie anfertigen sollen: Lostasche, Efod, Obergewand, Leibrock aus gewirktem Stoff, Turban und Gürtel. Sie sollen also für deinen Bruder Aaron und für seine Söhne heilige Gewänder anfertigen, damit er mir als Priester dient. Sie sollen dazu Gold, violetten und roten Purpur, Karmesin und Byssus verwenden. Das Efod sollen sie als Kunstwebearbeit herstellen, aus Gold, violettem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus. Es soll zwei miteinander verbundene Schulterstücke haben, und zwar an seinen beiden Enden sollen sie miteinander verbunden sein. Die Schärpe am Efod soll von derselben Machart sein und mit ihm ein einziges Stück bilden, aus Gold, violettem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus.“ </em>In diesem Stil geht es weiter, über mehrere Seiten. Jeder, der sich dafür interessiert, kann es selbst nachlesen. „Exodus“ ist das zweite Buch der „Bücher Mose“.<br />
Wenn man das liest, wird man nachdenklich, zum einen schon deshalb: Warum sollen eigentlich Aaron und die Priester so, wie beschrieben, gekleidet sein – Mose selbst hingegen, der große Prophet, als ein Mensch wie du und ich? Da sieht man den Widerspruch zwischen Priester und Prophet schon im Buch Mose! Zum anderen: Lesen wir im Neuen Testament, was Christus, damals Jesus von Nazareth, zu den Priestern sagte. Er verwendete deutliche Worte:<br />
<em>„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und laßt das Wichtigste im Gesetz außer acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muß das eine tun, ohne das andere zu lassen. Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele.“ </em>(Mt 23, 23-24)<br />
Oder: <em>„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.“ </em>(Mt 23, 27-28)<br />
So spricht also Jesus, der Christus, der Sohn Gottes. Und dann soll Gott, Sein Vater, im Buch Mose gesagt haben, man soll den Pharisäern und Schriftgelehrten „heilige Gewänder“ widmen? Hier stimmt doch etwas nicht!<br />
Und es geht ja im Alten Testament noch weiter: <em>„Besetze sie mit gefaßten Edelsteinen in vier Reihen, die erste Reihe mit Rubin, Topas und Smaragd, die zweite Reihe mit Karfunkel, Saphir und Jaspis, die dritte Reihe mit Achat, Hyazinth und Amethyst, die vierte Reihe mit Krysolit, Karneol und Onyx. Sie sollen in Gold gefaßt und eingesetzt sein.“ </em>(2 Mose 28, 17-20)<br />
Nanu – wer spricht hier? Was ist denn das für ein „Gott“, der eine solch detaillierte Beschreibung gibt, wie prächtig Gewänder ausgestattet sein sollen für einen Menschen, der nachher als Priester auftritt? Wem kommt das nicht seltsam vor? Und es ist nicht nur seltsam, sondern es ist Heidentum pur. Und dieses heidnische Getue beobachten wir auch heute noch – den Götzenpomp. Es hat nichts mit dem wahren Wort Gottes durch die Propheten des Alten Testamentes zu tun. Und es ist genau das Gegenteil dessen, was wir im aktuellen Wort Gottes durch Seine Prophetin der Jetztzeit vernehmen.<br />
<a href="http://www.universelles-leben.org/cms/prophetie/das-aktuelle-wort-gottes-durch-seine-prophetin-der-jetztzeit.html#973"><strong>Gott, unser Vater, sprach im April 2005</strong></a> durch Gabriele klare Worte:<br />
<em>„Jesus, der dem Fleische nach Sohn eines Zimmermanns war, kleidete sich wie das Volk. Auch die Propheten, die Ich zu den Menschen sandte, waren wie das Volk gekleidet. Kein himmlisches Wesen, das Mensch wurde, um als Mensch Meine Botschaft zu verkünden, gewandete sich in Purpur, Gold und Seide.“ </em></span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Man hat also offenbar ziemlich viel aus dem Alten Testament übernommen, von den Priestergewändern und dem ganzen Firlefanz; sieht es bei der Priesterweihe anders aus? In Exodus 29 lesen wir z.B. über die Weihe der Priester, daß Aaron aufgefordert wurde, zu schlachten. Die detaillierte Anweisung lautete folgendermaßen: <em>„Dann schlachte die Jungstiere vor dem Herrn am Eingang des Offenbarungszeltes. Nimm vom Blut des Jungstieres und gib etwas davon mit deinem Finger auf die Hörner des Altars. Das ganze übrige Blut aber gieß am Sockel des Altars aus.“</em> (2 Mose 29, 11-12)<br />
Und was hat Jesus, der Christus – nach einem außerbiblischen Evangelium – gesagt?: <em>„Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch, darum Bin Ich in die Welt gekommen, daß Ich abschaffe alle Blutopfer und das Essen des Fleisches der Tiere und der Vögel, die von Menschen geschlachtet werden.“ </em>(Das Evangelium Jesu. Was war vor 2000 Jahren?) – Das ist doch ein eklatanter Widerspruch!<br />
Und wie schon erwähnt, sprach Gott durch Jesaja im Alten Testament: <em>„Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als einer, der einen Menschen erschlüge.“ </em>(Jes 66,3) Tier und Mensch hat er hier gleichgestellt: Leben zu töten ist nicht im Sinne Gottes.<br />
Und es sei ebenfalls wiederholt, was Jeremia im Alten Testament sagte: <em>„Denn ich habe euren Vätern, als ich sie aus Ägypten herausführte“– also gerade in der Zeit, von der bei Mose die Rede ist – „nichts gesagt und nichts befohlen, was Brandopfer und Schlachtopfer betrifft.“</em><em> „Eure Brandopfer sind mir nicht angenehm, und eure Opfer gefallen mir nicht“</em> (Jer 6,20), und durch Amos Ähnliches, denn in Amos 5, 22 heißt es: <em>„Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speiseopfer opfert, so habe ich keinen Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.“</em></span> (Jer 7,22) Durch Jeremia tat Gott auch kund:</h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1001/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1002/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1002"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Opferrituale heute? –<br />
Angeregt durch satanishe Energien,<br />
sind gerade die großen kirchlichen Feiertage<br />
Schlachtfeste sondergleichen.<br />
Befürwortet vom Stuhl Petri, werden auch<br />
Millionen von Tieren in Tierversuchen „geopfert“</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Weiterhin bleibt die Frage offen, ob es heute anders ist. Wir haben die Parallelen gesehen bezüglich der Kleidung. Ist es wirklich heute anders, was die Tiere betrifft? Gut, man opfert die Tiere nicht mehr offiziell in einer Zeremonie. Doch wo gehen jene, die sich so gern im Fernsehen darstellen, anschließend hin? Was nehmen sie zu sich? Denn auch schon im Alten Testament hat man Gott nur die „minderwertigen Teile“, die Innereien, gegeben. Die „guten Stücke“ hat der Priester immer selbst verspeist. Hat sich demgegenüber heute etwas verändert?<br />
Da heißt es z.B. im Alten Testament: „Für den Erhebungsritus gebt von euren Heilsopfern die rechte Schenkelkeule dem Priester! Diese rechte Schenkelkeule soll jenem der Söhne Aarons als Anteil gehören, der das Blut und das Fett des Heilsopfers darbringt.“ (3 Mose 7, 32)<br />
Also Blut und Fett soll man opfern &#8211; die Schenkelkeule ißt der Priester. Man höre und staune! Der gute Analytiker wird gewiß der Frage nachgehen, wie es diesbezüglich heute aussieht, wenn der Herr Pfarrer oder gar ein Höherwürdiger zu einer Feierlichkeit geladen ist.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Zur Amtseinführung des neuen Papstes hat ein Metzger jedem Gläubigen die Möglichkeit gegeben, auch ein „Tieropfer“ zu bringen, nämlich eine „Ratzinger Bratwurst“ – 100 g für 85 Cent. Und das ist nur die sichtbare Spitze des Eisberges, denn gleichzeitig werden ja jeden Augenblick Millionen von Tieren der Gaumenlust oder in den Laboratorien den Versuchen geopfert, die ebenfalls vom Stuhl Petri, also von der heutigen Priesterkaste, ausdrücklich befürwortet werden. Und die großen kirchlichen Feiertage – Ostern und Weihnachten – sind die größten Schlachtfeste der sogenannten Christenheit. Also ebenfalls wieder Opferrituale! Wem werden diese unschuldigen Tiere geopfert? Wer verspeist sie? – Die Priester und jene, die ihnen nacheifern.<br />
Der solches befürwortete und befürwortet, ist sicher nicht Gott, sondern eher der Gott der Unterwelt. Den Gott der Unterwelt können wir auch als satanische Energie bezeichnen oder, kurz ausgedrückt, als Satan. Das sind die Gegensatzkräfte, die immer versucht haben, das Positive, das Gott und die großen Propheten und Jesus von Nazareth in die Welt gebracht haben, zu zerstören und in sein Gegenteil zu verwandeln.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1002/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1003/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1003"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Gott, der wahre All-Eine,<br />
ist derselbe, vor Jahrtausenden, heute, morgen<br />
– in alle Ewigkeit. – Die Kirche befand sich immer auf der Seite der heidnischen Priesterreligionen<br />
und entschied sich gegen Christus</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Diese Aussagen rufen sicher den Protest der Kirchen auf den Plan. Der Widerspruch, den wir aufgezeigt haben, ist ja offensichtlich. Aber in den Kirchen wird sinngemäß gelehrt: Früher hätte Gott es eben so befohlen, mit diesen Kleidungen und mit diesen Opfervorschriften. Das sei eben die damalige Zeit gewesen. So habe Er damals Seinen Willen kundgetan. Und bei Jesus, so sagen sie, kam dann die Änderung. Seit Jesus wären diese Opferungen nicht mehr erforderlich; auch diese besonderen Kleider wären nicht mehr unbedingt notwendig, obwohl man sie noch gerne trägt. Denn „das Alte Testament erhellt sich ja im Neuen“, heißt es in der Kirchenlehre. Somit muß auch eine Kontinuität gewährleistet werden. Aber es sei insgesamt eine Änderung des Willens Gottes eingetreten. – So lehrt man es in den Kirchen. Das wäre in etwa die Antwort, die man von dort erwarten könnte.<br />
Doch in einer Schrift der Kirche selbst ist etwas ganz anderes zu lesen. Und zwar schreiben Neuner und Roos in dem Buch „Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung“, 13. Auflage, auf S. 82: <em>„Denn es gibt nur einen Gott, der die Natur geschaffen, der die Geschicke lenkt und der Urheber der heiligen Bücher ist. Und Gott kann sich nicht selber widersprechen.“ </em></span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Wer widerspricht jetzt wem? Jesus dem Alten Testament oder Das Alte Testament dem Jesus, dem Christus? Entweder wäre dann Jesus ein falscher Prophet, oder Gott wäre wandelbar. Und wenn Gott wandelbar wäre, dann wäre Er wie viele Menschen. Menschen wandeln sich, ändern auch jeden Tag ihre Meinung. Ähnlich, wie sich auch die Kirche ihren eigenen Meinungen anschließt und auf diese ein Lehrwerk aufbaut.<br />
Selbst im Alten Testament bei dem Propheten Maleachi, 3, 6, heißt es: <em>„Ich, der Herr, ändere mich nicht.“</em><br />
Machen wir uns bewußt: Wenn Gott absolut ist, kann Er sich nicht ändern. Würde sich Gott ändern, wäre Er unvollkommen. Doch Er ist ein vollkommener Gott, ein absoluter Gott. Er hat absolute Gesetze. Wir sehen auch an den Naturgesetzen, daß Er absolut ist. – Wer ist hier also der falsche sogenannte Lehrmeister? Der „Gott“ im Alten Testament? Oder Jesus, der Christus, in unserer Zeit? Oder wer sonst?<br />
Der gute Analytiker, der im Titel dieser Sendereihe angesprochen ist, wird durch logische Schlußfolgerungen zu dem Ergebnis kommen: Es sind diejenigen, die das Alte Testament zum großen Teil geschrieben haben. Und das waren, wie wir inzwischen wissen, die Priester – und nicht Gott.<br />
Im katholischen Katechismus liest man allerdings anderes. Dort heißt es unter Randnummer 136: „<em>Gott ist der Urheber (Autor) der Heiligen Schrift. Er hat ihre menschlichen Verfasser (Autoren) inspiriert. Er handelt in ihnen und durch sie. Er verbürgt somit, daß ihre Schriften die Heilswahrheit irrtumsfrei lehren.“<br />
</em>Unter Randnummer 140 kann man, wie schon erwähnt, lesen: <em>„Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander. Beide sind wahres Wort Gottes.“</em> Wohlgemerkt: beide! Daraus ergibt sich: Wenn sich nach kirchlicher Meinung das Alte Testament im Neuen erhellen soll, dann setzen die Kirchen die Lehre des Jesus, des Christus, außer Kraft. Denn Jesus lehrte etwas ganz anderes als das Alte Testament. Wer setzt jetzt wen außer Kraft? Dazwischen steht die Priesterkaste, die von jedem etwas nimmt, so, wie es ihr gerade in den Kram paßt, um letztlich die Menschheit, die größtenteils an sie glaubt, irrezuführen und zu verführen.<br />
Die Institution des Stuhles Petri hat sich immer auf jene Aussagen berufen, die von der Priesterkaste in die Bibel hineingeschrieben wurden, und immer gegen die Aussagen des Jesus von Nazareth. Denken wir nur an die zentrale Lehre des Jesus von Nazareth, Seine <strong><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-bergpredigt.html">Bergpredigt.</a></strong> Von dieser sagt die Priesterkaste sinngemäß, sie sei eine Utopie und nicht lebbar. Wenn es hingegen um Dinge geht wie z.B. die Gewänder, den Prunk, den Pomp, findet das die Zustimmung des Stuhles Petri. Oder denken wir an die vielen Tötungsanweisungen im Alten Testament und an die Blutspur der Vatikankirche durch die Jahrhunderte, so befand sich der Stuhl Petri immer auf der Seite der alten, heidnischen Priesterreligion.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1003/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1004/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1004"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Wer der Sichtweise der Kirche oder den Priestern widerspricht, „der soll sterben“ –<br />
Die mörderischen Anweisungen des Alten Testamentes gelten laut katholischem Katechismus und evangelischer Lehre immer noch!</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Den guten Analytikern sollten wir noch einiges Material zum Analysieren liefern:<br />
Obwohl Gott durch Mose das Gebot <em>„du sollst nicht töten“</em> gegeben hat, werden im Alten Testament viele Mordanweisungen als Wort Gottes Mose in den Mund gelegt. Einige Beispiele. Er sagte angeblich:<br />
„<em>So sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen.“ </em>(5 Mose 20, 13) Oder:<em> „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde.“ </em>(5 Mose 32, 42) Obwohl Er das Gebot gab <em>„du sollst nicht töten“</em>, soll Er angeordnet haben: <em>„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern und alle Frauen.“ </em>(4 Mose 31, 7) Unglaublich! Das kann nur ein Dämon angewiesen haben, doch niemals Gott!<br />
Oder die Aussage, <em>„&#8230; wenn jemand vermessen handeln würde, daß er dem Priester nicht gehorcht, der dort im Dienst des Herrn deines Gottes steht, oder dem Richter, der soll sterben.“ </em>(5 Mose 17, 12) &#8211; Spätestens jetzt merken wir, wer der Urheber solcher Worte ist.<br />
Der gute Analytiker stellt nun eventuell die Frage: Das alles soll sich im Neuen Testament erhellen? So jedenfalls steht es im katholischen Katechismus verbindlich als Lehraussage.<br />
Die Zeit des Neuen Testaments ist ja auch die Zeit der Kreuzzüge, der Inquisition, der Hexenverbrennungen. Angesichts dieser Ausschreitungen kann man sagen: Das Alte Testament hat sich bereits im Neuen erhellt. Es waren auch „Menschenopfer“, die dem Gott der Unterwelt dargebracht wurden.<br />
Daraus ist zu ersehen: Die dämonische Energie hat über den Stuhl Petri schon begonnen, das Alte Testament im Neuen zu erhellen. Wie mag das wohl weitergehen?<br />
So mancher meint vielleicht: „Ach, das sind nur Worte“ – aber weit gefehlt! Die Erfahrung lehrt es anders. Politiker z.B. nehmen solche Worte oft ernst. In der Biographie des kroatischen Präsidenten Franjo Tudjman, der in den Jugoslawienkrieg verwickelt war, sagt dieser Staatsmann:<em> „Der Genozid“ </em>– also der Völkermord – <em>„ist nicht nur erlaubt, sondern empfohlen.“ </em>(Franjo Tudjman, 1989,<em> &#8220;Irrwege der historischen Wahrheit&#8221;</em>) Und er beruft sich dabei wörtlich auf den allmächtigen Jehova im Alten Testament. Und das in der heutigen Zeit!<br />
Viele denken natürlich: „Das betrifft mich nicht; ich bin evangelisch.“ Doch auch Martin Luther sagte nicht, wie Jesus, daß Gott im eigenen Inneren zu finden ist. Und er hat die absolute Kompetenz der kirchlichen Lehre bestätigt. Luther verkündete sogar: <em>„Wenn jemand die richtige Lehre lehrt, ja selbst wenn ein Engel oder Gabriel vom Himmel käme – will er predigen, so beweise er den Beruf oder Befehl der Kirche dazu vor. Will er nicht, so befehle die Obrigkeit solchen Buben dem rechten Meister, der Meister Hans heißt.“ </em>(Der 82. Psalm durch Doctor Martin Luther, geschrieben und ausgelegt Anno 1530, Tomos, Ausgabe der Lutherschriften aus dem 16. Jhdt. 5,S. 74b ff) Das bedeutet: dem Henker.<br />
Wir sehen: Luther hat nichts Neues gebracht, sondern hat nur unterstrichen: Wer der Kirche und ihren Lehren widerspricht, der soll hingerichtet werden.<br />
Und was sagte Jesus?<em> „Liebet eure Feinde. Tuet Gutes denen, die euch hassen.“ </em>(Mt 5, 44) Er spricht ganz das Gegenteil von dem, was die katholische und die lutherische Kirche lehren.<br />
Nun kann sich der Leser prüfen, woran er glaubt. – An das, was die Institutionen Kirche lehren?</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1004/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1005/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1005"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Der Glaube der ungebildeten Masse wächst,<br />
wenn „die Autorität des Heiligen Stuhls<br />
sichtbar wird in majestätischen<br />
Gebäuden, die von Gott geschaffen scheinen“<br />
– so spricht ein Papst! Und was sagte Jesus?</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Es ist übrigens interessant, was die Priesterkaste von ihren Gläubigen hält. Diesbezüglich hat sich Papst Nikolaus V. entlarvt, der gesagt haben soll: „Um in den Hirnen der ungebildeten Masse dauerhafte Überzeugungen zu schaffen, muß etwas vorhanden sein, was das Auge anspricht. Ein Glaube, der sich allein auf Doktrinen stützt, kann immer nur schwach und wankend sein. Wenn aber die Autorität des Heiligen Stuhls sichtbar wird in majestätischen Gebäuden, die von Gott geschaffen scheinen, wird der Glaube wachsen.“ – Und was sagte Jesus? Er sprach: <em>„Häuft euch keine Schätze an, die Motten und Rost fressen“</em><br />
Jesus, der Christus, gebot ganz schlicht: <em>„Folget Mir nach!“</em>, <em>„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“</em>, <em>„Liebe Gott“</em>, und Er lehrte: <em>„Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“</em>, die Goldene Regel (Mt 7, 12).<br />
Jesus war ein Mann des Volkes, der schlicht die Nächstenliebe lehrte und auch half, daß Menschen zur Selbsterkenntnis gelangen. Er ermutigte sie, zu erfassen, wo sie selber noch fehlerhaft sind, und Er gab ihnen die frohe Botschaft, daß sie das Ungute mit Gottes Hilfe beheben können. Jesus war also ein ganz einfacher Mann, der den Menschen den Weg zeigte, zu Gott in ihrem eigenen Inneren zu finden und Gott in der Schöpfung zu erfahren, in Mitmenschen, in Tieren, in Pflanzen, in Steinen. Und Jesus sprach: <em>„Geh in dein stilles Kämmerlein, schließe hinter dir die Tür zu. Und wenn du allein bist, dann bete zu Gott in deinem Inneren.“</em> (Mt 6, 6) Das heißt also: Verbinde dich mit Gott in dir, denn du bist der Tempel Gottes.<br />
Wir sehen: Jesus spricht genau das Gegenteil von dem, was die Kirche lehrt und letztlich auch das Alte Testament. Wer lehrt nun falsch? Jesus, der Christus – oder das Alte Testament bzw. der „Gott“ des Alten Testamentes, von dem wir ja schon gehört haben, daß es in Wahrheit die Worte der Priesterkaste in den Priesterschriften waren? Wieder sind es die Priester, die, schon vom Alten Testament her, gegen Jesus vorgehen.<br />
Um die Menschen irrezuführen, nimmt die Priesterkaste hin und wieder von Jesus einige Sätze, die man dann zitiert. Man klaubt sich aber immer nur das heraus, was einem im Augenblick passend erscheint. Die eigene Lehre jedoch, die Lehre des Stuhles Petri, ist angeblich „unfehlbar“. 1870 legt ein Dogma die Unfehlbarkeit des katholischen, des päpstlichen Lehramtes fest. Was jedoch Jesus sagt, ist für die Götzendiener wie ein Steinbruch, wo man sich bedienen kann, um sich mitunter auch noch das Mäntelchen „christlich“ oder „Jesus“ umzuhängen, damit Menschen weiterhin getäuscht werden können.</span> (Mt 6, 19), und davon, daß der Mensch der Tempel des Heiligen Geistes ist, daß man keine äußeren Tempel braucht und jeder in sich zu Gott finden kann.</h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1005/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1006/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1006"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Die Kirche erfand die Dogmen,<br />
um Menschen einzuschüchtern<br />
und einen Vorwand zu haben,<br />
gegen Abweichler vorzugehen</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Im Neuen Testament, in den Worten des Jesus, des Christus, steht nichts von Dogmen. Es wäre interessant zu wissen, woher denn die Dogmen stammen.<br />
Die Kirche hat auf ihren Konzilien damit angefangen; sie bestimmte: Ab sofort gilt dies jetzt als Dogma und dann noch jenes. So ist ein Dogma zum anderen gekommen. Das bisher letzte war das Dogma der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel, das 1950 verkündet wurde. Da es sich hierbei eben um ein Dogma handelt, muß ein Katholik daran glauben. Tut er das nicht, so gilt er als Häretiker, und auf ihn wartet die ewige Hölle. Auch das zählt zu den „Glaubenswahrheiten“, die verbindlich sind. Man versetzt die Menschen in Angst und Schrecken und schüchtert sie ein. Jesus hat davon überhaupt nichts gesagt. Weder hat Er solche Inhalte gelehrt, noch hat Er überhaupt von Dogmen gesprochen.<br />
Die Dogmen sind in der Zeit der Antike entstanden, als die Kirche gesehen hat: Es gibt Menschen, die immer noch versuchen, das ursprüngliche Christentum anzustreben. Dann hat man irgendwelche Glaubenssätze aufgestellt, deren Inhalt zum Teil nur schwer zu glauben ist, weil die Aussagen dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dennoch sind die Dogmen zur verbindlichen Glaubenslehre erklärt worden und gaben dem Stuhl Petri damals eine vortreffliche Gelegenheit, gegen Menschen vorzugehen, die nicht kirchlich linientreu waren. Die Dogmen lieferten also einen Vorwand, um diese Menschen zu verfolgen, um Abweichler auszuschließen mit der Begründung, daß sie das Dogma nicht geglaubt haben. Das Dogma war von Anfang an eine Waffe gegen jene, die anders wollten und anders gelebt haben, eine Waffe gegen „Aussteiger“.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Dieses ganze Brimborium wurde ja über Jahrhunderte zusammengesetzt. Das ist im Volk gar nicht bekannt, wo man meint, die Lehre der katholischen Kirche käme aus dem Urchristentum und wäre auf dessen Fundament geschaffen worden. Viele glauben das immer noch. Aber das Ganze baute man wie ein Mosaik auf, das allerdings nicht in sich schlüssig ist. Z.B. verlegte man im Jahre 321 den Sabbat auf den Sonntag. Die lateinische Messe gibt es seit 394. Das Sakrament der Letzten Ölung kam im Jahre 550. Das Fegefeuer wurde 593 erfunden, die Anrufung Marias und der Heiligen im Jahr 715. Und es geht weiter: Der Fußkuß des Papstes wurde 809 eingeführt. Heiligsprechung Verstorbener durch den Papst in einem offiziellen Akt gab es erst seit 973. Die Glockentaufe kam im Jahre 1000 dazu. Die Ehelosigkeit der Priester wurde erst 1015 verbindlich gemacht, also tausend Jahre nach Christus. Die Ablässe hat man 1119 geschaffen; das war sehr geldbringend. Dann kamen die Ketzergerichte. Die Ohrenbeichte wurde im Jahre 1215 vorgeschrieben, das Fronleichnamfest ist um 1264 erfunden worden. Und so geht es weiter und weiter. In jedem Jahr-hundert wurde irgendwas dazugetan, um das Brimborium immer noch größer zu machen, immer noch „schöner“.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Dogmen sind also kirchliche Glaubenssätze – doch keine Gesetzmäßigkeiten Gottes. Die Dogmen sind erst entstanden, als das Urchristentum schon in sein Gegenteil verkehrt worden war, als die Priester die Macht übernommen hatten.<br />
Dazu sagt aber die Kirche heute – auch wieder in dem Buch  „Der Glaube der Kirche“ von Neuner-Roos zu lesen: <em>„Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes verbindlich zu erklären, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche anvertraut.“</em> (Rd.Nr. 149) oder: <em>„Alles, was die Art der Schrifterklärung betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche.“ </em>(Rd.Nr. 151) Darin zeigt sich wiederum der unbedingte Machtanspruch, die Anmaßung der Kirche.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Man bedenke: Nach der Lehre des Jesus, des Christus, gibt es gar keine Kirche! Denn laut Jesus gibt es das Kämmerlein, in das du gehen sollst und dir bewußt werden sollst, daß du der Tempel Gottes bist, und daß in dir Gott ist. Und je mehr wir unsere Gebete erfüllen, indem wir die Gebote Gottes zur Hand nehmen und die Lehren des Jesus, des Christus, werden wir doch zu einem lebendigen Tempel. Was brauchen wir denn dann das ganze Sammelsurium des Alten Testamentes? Was brauchen wir denn die ganze Priesterkaste, die Götzendiener der heutigen Zeit? Jesus ist das Leben und nicht die Kaste der Priester, weder im Alten noch im Neuen Testament.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1006/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1007/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1007"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Glaubenssätze der Kirche sind dazu da,<br />
deren Macht aufrechtzuerhalten,<br />
die Diktatur der Kirche durchzusetzen</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Die Glaubenssätze der Kirche sind vergleichbar mit Rechtssätzen in einem weltlichen Staat. Und wozu macht man die? Um die eigene Macht aufrechtzuerhalten. Sie sind also ausschließlich dazu da, die sogenannten Gläubigen zu kontrollieren und die Diktatur des Stuhles Petri aufrechtzuerhalten. Das zeigt sich auch daran, daß der, der diese Glaubenssätze in Frage stellt, sofort mit der höchsten Strafe, die die Kirche vergeben kann, bestraft wird. Lesen wir, was bei Neuner-Roos, S. 53, über Glaubenssätze steht: <em>„Wer sagt, es sei möglich, daß man den von der Kirche vorgelegten Glaubenssätzen entsprechend dem Fortschritt der Wissenschaft gelegentlich einen anderen Sinn beilegen müsse als den, den die Kirche verstanden hat und versteht, der sei ausgeschlossen.“ –</em> „Ausgeschlossen“ ist offenbar die modernere Formulierung; früher hieß es „ewig verdammt“.<br />
Denken wir einmal daran: Es gab einen Wissenschaftler, Galileo Galilei, der entdeckte, daß sich die Erde um die Sonne dreht. Er wurde deswegen in einen Inquisitionsprozeß verwickelt und mußte diese Aussage widerrufen. Wenn man heute behauptet, was die Kirche damals gelehrt hat, sei heute falsch, dann ist man ausgeschlossen. Man sieht, diese Glaubenssätze haben keinen anderen Sinn, als den, die Macht der Kirche aufrechtzuerhalten – während es bei Jesus, dem Christus, keinen Glaubenssatz gibt. Jesus, dem Christus, ging es darum, die Menschen zu Gott zu führen. Der Glaubenssatz hingegen dient dazu, die Diktatur der Kirche durchzusetzen.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Aus all diesen Vorgängen ist zu ersehen: Die Diktatoren der kirchlichen Ignoranz nehmen die Menschen überhaupt nicht ernst.<br />
Von Papst Pius II., der von 1405 bis 1464 lebte, ist die Aussage überliefert:<em> „Uns und den Unsrigen ist das Märchen von Jesus zum Segen geworden.“ </em>Und wer das liest, der denkt vielleicht auch an den Großinquisitor bei Dostojewski, der ja dem in dieser Erzählung auftauchenden Jesus klargemacht hat, daß der Großinquisitor und die Kirche sich der Lehre des Jesus, des Christus, bemächtigt, Seine Lehre verdreht und so das Volk verführt haben.<br />
Der gute Analytiker erinnert sich in diesem Zusammenhang sicherlich an die bereits erwähnte Aussage von Papst Nikolaus V.: „Um in den Hirnen der ungebildeten Masse dauerhafte Überzeugungen zu schaffen, muß etwas vorhanden sein, was das Auge anspricht. Ein Glaube, der sich allein auf Doktrinen stützt, kann immer nur schwach und wankend sein. Wenn aber die Autorität des Heiligen Stuhles sichtbar wird in majestätischen Gebäuden, die von Gott geschaffen scheinen, wird der Glaube wachsen.“<br />
Ein Bild, das wir in den ersten Monaten des Jahres 2005 öfter vor Augen hatten: Majestätische Gebäude, großartige Auftritte, eindrucksvolle Musik, Luxus, Pracht und Edelsteine.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1007/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1008/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1008"></a></span> <!--  Header: [begin] --></h2>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Der Ausweg aus dem Dilemma:<br />
„Gehet hinaus aus ihr, mein Volk &#8230;“</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;">Liebe Hörer, liebe Leser, zu welcher Kategorie gehören Sie? Gehören Sie auch zu denen, von denen Papst Nikolaus V. sprach? Muß auch in Ihrem Hirn etwas umgebildet werden, um letzten Endes ungebildet zu sein? Gehören auch Sie zu dieser „ungebildeten Masse“, die überzeugt werden muß, daß der sogenannte Heilige Stuhl Petri das A und O ist? Der Glaube daran kommt sicherlich nicht vom heiligen Geist, vom wahren Heiligen Geist, sondern von einer Einstrahlung, die wir z.B. satanische Energien nennen können.<br />
Für diejenigen unter Ihnen, die sich ernsthaft Gedanken machen, wie sie diese Frage beantworten sollen, können wir, wenn Sie möchten, auch einen Ausweg aufzeigen. Der Ausweg aus dem Dilemma, das Sie jetzt vielleicht bei sich selbst entdecken, findet sich auch in der Bibel. In der Offenbarung des Johannes, 18, 4, heißt es:</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;"> <span style="text-decoration:underline;"><em><strong>„Gehet hinaus aus ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen.“</strong></em></span></span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Liebe Wahrheitssucher, das war nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus den vielen, vielen Widersprüchlichkeiten, die man entdeckt, wenn man anfängt, analytisch zu denken und zu fragen und nicht kritiklos hinzunehmen, was einem vorgesetzt wird.<br />
Wir wollen an dieser Stelle aber auch noch einmal ausdrücklich klarstellen, daß jeder Mensch die Freiheit hat, zu glauben, was er möchte. Und jede Institution kann lehren, was sie möchte. Wir Urchristen schweigen nur dann nicht, wenn sich eine Institution christlich nennt, deren Lehre mit der Lehre des Jesus, des Christus, nicht nur nichts zu tun hat, sondern ihr sogar widerspricht.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1008/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1009/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1009"></a><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-2.html">weiter</a> / <a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri.html">zurück zur Übersicht</a></span> <!--  Text: [begin] --></h2>
<h2><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1009/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1703/shortcut [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1703"></a><a name="1302"></a></span> <!--  Inclusion of other records (by reference): [begin] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1302/textpic [begin] --></h2>
<div><!--  Image block: [begin] --></p>
<div>
<div>
<dl>
<dt><span style="color:#000000;"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/uploads/pics/stuhl-petri-1.jpg" border="0" alt="" width="130" height="181" /></span></dt>
</dl>
</div>
<div style="margin-left:140px;">
<div><!--  Text: [begin] --></p>
<h2><span style="color:#000000;">Die Texte der 1. bis 5. Gesprächsrunde<br />
sind im ersten Band der Reihe<br />
<strong>»Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker.<br />
Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?«</strong> nachzulesen.</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Dieses Buch können Sie bestellen<br />
beim <a href="http://www.das-wort.com/cgi/gen_topic.cgi?lang=de&#38;topic=fueranalytiker" target="_blank">Verlag DAS WORT</a>.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --></h2>
</div>
</div>
</div>
<h2><!--  Image block: [end] --></h2>
</div>
<h2><!--  CONTENT ELEMENT, uid:1302/textpic [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1519/text [begin] --> <span style="color:#000000;"><a name="1519"></a></span></h2>
<div><!--  Header: [begin] --></p>
<div>
<h2><span style="color:#000000;">Retten Sie<br />
Ihr Leben!</span></h2>
</div>
<h2><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --><span style="color:#000000;"><strong>Treten Sie aus! Wie?<br />
</strong>Hier finden Sie Informationen<br />
zum <a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/kirchenaustritt.html">Kirchenaustritt</a>.</span></h2>
<h2><!--  Text: [end] --></h2>
</div>
<h2><!--  CONTENT ELEMENT, uid:1519/text [end] --> <!--  Inclusion of other records (by reference): [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1703/shortcut [end] --> <!--TYPO3SEARCH_end--></h2>
</td>
<td width="25" valign="top"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/templates/images/zusatzbanner-rechts_stuhl-petri.gif" alt="" width="25" height="80" /><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="25" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="180"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="180" height="1" /></td>
<td width="30"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="1" height="24" /><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="29" height="1" /></td>
<td width="525" align="center" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="525">
<tbody>
<tr>
<td width="262" align="left"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-1.html#">nach oben</a></td>
<td width="263" align="right"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/?id=150&#38;type=98" target="_blank">Druckversion</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="25"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="25" height="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="180"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="180" height="1" /></td>
<td colspan="3" width="580"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="580" height="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="180"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="180" height="1" /></td>
<td width="30" bgcolor="#dbf1fa"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="1" height="24" /><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="29" height="1" /></td>
<td colspan="2" width="550" bgcolor="#dbf1fa"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/">Startseite</a> • <a href="http://www.universelles-leben.org/cms/special/navigation-oben/kontakt.html">Kontakt</a> • <a href="http://www.universelles-leben.org/cms/kostenlose-informationen.html">Gratis-Infos</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="180"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="180" height="1" /></td>
<td colspan="3" width="580"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="580" height="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="180"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="180" height="1" /></td>
<td width="30"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="1" height="24" /><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="29" height="1" /></td>
<td colspan="3" width="550">© 2007 Universelles Leben e.V. • E-Mail: <a href="mailto:info@universelles-leben.org">info@universelles-leben.org</a> • <a href="http://www.universelles-leben.org/cms/?id=131">Impressum</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="760" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Welttierschutztag: Deutschland in Sachen Tierversuche im Rückstand ]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/09/29/welttierschutztag-deutschland-in-sachen-tierversuche-im-ruckstand/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:04:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/09/29/welttierschutztag-deutschland-in-sachen-tierversuche-im-ruckstand/</guid>
<description><![CDATA[Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober kritisiert die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober kritisiert die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche die Untätigkeit der Politik bei der praktischen Umsetzung und Einhaltung von Verbesserungen im Sinne des Tierschutzes. Im Vergleich zu anderen Ländern habe Deutschland Nachholbedarf, wenn es nicht als rückständig hinterherhinken will.</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-219" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/09/haltung04.jpg?w=150" alt="Haltung eines Beagles in einem deutschen Universitätslabor.  Foto: Ärzte gegen TIerversuche e.V. " width="150" height="101" /><p class="wp-caption-text">Beagle in deutschem Universitätslabor. - Foto: Ärzte gegen TIerversuche e.V. </p></div>
<p>In Schweden und Finnland beispielsweise herrscht nach Aussage des Vereins Ärzte gegen Tierversuche deutlich mehr Transparenz, was die Genehmigung von Tierversuchsanträgen betrifft. Dort erhält jeder Bürger Einblick in die Anträge. „Bei uns in Deutschland sind die Vorhaben der Experimentatoren streng geheim, paradoxerweise werden dem Steuerzahler aber die Kosten für die abwegigsten Tierversuche aufgebrummt“, bemängelt Diplom-Biologin Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärztevereinigung.</p>
<p><strong>Politik unter dem Einfluss der vom Tierversuch profitierenden Kreise</strong><br />
Kritikwürdig ist laut dem Verein auch die Tatsache, dass die Politik hierzulande sich dem Einfluss der vom Tierversuch profitierenden Kreise unterwirft und sich gegen ein Verbot von Versuchen selbst an Menschenaffen sträubt. Auch der Mensch zählt evolutionsbiologisch zu den Menschenaffen. Es ist aus Sicht der Ärztevereinigung erschreckend, dass Versuche an den nächsten Verwandten des Menschen ohne Skrupel von manchen Kreisen befürwortet werden. Sollte ein Verbot, das ohnehin nur als Minimalforderung gelten kann, im Rahmen der derzeit laufenden Neugestaltung der Tierversuchsrichtlinie 86/609/EWG beschlossen werden, müsste sich Deutschland fügen. Andere Länder wie Neuseeland, Großbritannien, die Niederlande, Österreich und Schweden haben bereits seit Jahren Versuche an Menschenaffen verboten.</p>
<p><strong>Wunsch der Bürger nach effektivem Tierschutz wird ignoriert</strong><br />
„Die chronische Untätigkeit unserer Politiker, denen das Leid der Tiere und der Wunsch der Bürger nach effektivem Tier- und Menschenschutz egal zu sein scheint, ist nicht hinnehmbar“, moniert Bitz. Nach Auffassung der Ärztevereinigung spricht die Bevölkerung eine deutliche Sprache hinsichtlich ihrer Erwartung von der Politik. In einer im Frühjahr 2009 vom Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführten Umfrage forderten 79 % ein gesetzliches Verbot aller Tierversuche ohne konkreten medizinischen Bezug. 84 % der Befragten sind für die Abschaffung aller Experimente, die mit schwerem Leid für die Tiere einhergehen, unabhängig von der Tierart. 80 % treten für eine Veröffentlichung von Informationen über die durchgeführten Tierversuche ein.</p>
<p><strong>Hoffen auf Novellierung der EU-Tierversuchsrichtlinie</strong><br />
Die aktuelle Novellierung der EU-Tierversuchsrichtlinie bietet die Chance für die Politik, Absichtserklärungen zum Tierschutz in die Tat umzusetzen und als Volksvertreter dem Wunsch der Wähler und Bürger zu entsprechen, anstatt sich von einflussreichen Tiernutzerlobbyisten leiten zu lassen, fordert der Ärzteverband.</p>
<p><strong>Franz von Assisi &#8220;Pate&#8221; des Welttierschutztages</strong><br />
Der Welttierschutztag geht auf den Heiligen Franziskus von Assisi zurück, der das Tier als lebendiges Geschöpf Gottes und als Bruder des Menschen ansah. Auch den kleinsten Wurm betrachtete er als gottgewollt und schützenswert. Zwei Jahre nach seinem Tod am 3. Oktober 1226 wurde er am 4. Oktober 1228 heilig gesprochen. An diesem Tag weisen jedes Jahr weltweit Tierschützer auf die Leiden der Tiere hin.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<p>Umfrage zu Tierversuchen in sechs europäischen Ländern: <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/259">http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/259</a></p>
<p>Novellierung der Tierversuchsrichtlinie 86/609/EWG: <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/160-12-millionen-gruende-fuer-eine-bessere-eu-richtlinie">http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/160-12-millionen-gruende-fuer-eine-bessere-eu-richtlinie</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ulm: Veranstaltung zum Thema "Tierversuche"]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/09/25/ulm-veranstaltung-zum-thema-tierversuche/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:24:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/09/25/ulm-veranstaltung-zum-thema-tierversuche/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Warum sind Tierversuche nicht notwendig?&#8221; Antwort auf diese Frage gibt Dipl. Biologin  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Warum sind Tierversuche nicht notwendig?&#8221; Antwort auf diese Frage gibt Dipl. Biologin  Silke Bitz am <strong>Mittwoch, 30. September</strong>, bei einer Veranstaltung, zu der die Tierversuchsgegner Ulm in die Volkshochschule Ulm einladen. Als Beginn wird etwas unbestimmt ca. 19.30 Uhr/20 Uhr angegeben.</p>
<p>Die Referentin arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Organisation &#8220;Ärzte gegen Tierversuche&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissenschaft (Teil 3) Tierversuche]]></title>
<link>http://vollwert.wordpress.com/2009/09/24/wissenschaft-teil-3-tierversuche/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>onebbo</dc:creator>
<guid>http://vollwert.wordpress.com/2009/09/24/wissenschaft-teil-3-tierversuche/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar vom 24. September 2009: Wissenschaft (Teil 3): Tierversuche Ganz besonders umstritten sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:red;"><strong>Kommentar vom 24. September 2009:  Wissenschaft (Teil 3): Tierversuche</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Ganz besonders umstritten sind Tierversuche.  Danach befragt, würden die meisten Leute sie lieber abschaffen. Hakt man aber  nach und bietet ihnen z.B. ein Medikament an, das niemals bei Tieren erprobt  wurde, würden sie da nicht doch zögern? Alleine durch Simulationen am Computer  kann man nicht alles testen, denn Computerprogramme sind von Menschen geschrieben  und können somit nur das berücksichtigen, was Menschen sich ausdenken und vorstellen  können &#8211; etwas vereinfacht ausgedrückt.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Vielfach werden da die Pharmafirmen beschimpft,  weil sie Tierversuche durchführen. Wenn man schon Schimpftiraden loslässt, aber bitte  nicht nur gegen die Firmen, sondern auch die Behörden wie das BfArM oder das  amerikanische FDA, die solche Studien in bestimmter Zahl fordern, bevor ein  Mittel überhaupt zur Prüfung beim Menschen zugelassen wird.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Manche Tiere eignen sich besser als andere,  und auch das lässt sich nicht so generell sagen. Bei manchen Tieren sind ganz  bestimmte Eigenschaften besser überprüfbar als andere. Ein Beispiel (das jetzt  erfunden ist, ich will nur illustrieren, was ich meine): Möglicherweise haben  Ratten einen Magen, der in seiner Art der Verdauung unserem Magen ähnlich  ist, während der Nervenaufbau bei Meerschweinchen unseren Nerven ähnlicher ist.  Wenn ich also etwas über Verdauung lernen will, teste ich es an Ratten aus.  Wenn es mir um die Nerven geht an Meerschweinchen.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Dazu kommt noch, dass gewisse Substanzen  für Tiere in Konzentrationen tödlich oder schädlich sind, die wir noch gut vertragen  und umgekehrt. Nehmen wir einen Pudel (wieder ein erfundenes Beispiel): Wenn  ich dem Pudel 20 g der Substanz Gibbetmichnicht gebe, fällt er um und stirbt.  Bei 10 g verkraftet er es noch. Nun kann es passieren, dass ich als Mensch schon bei 5  g Gibbetmichnicht sterbe &#8211; oder umgekehrt, ich auch noch 100 g essen kann und  nichts passiert. Die Zahlenverhältnisse finden in normalen Tierversuchen in  wesentlich kleineren Größenordnungen statt, meist im Milligramm oder Mikrogrammbereich.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Auch ist das nicht immer so krass deutlich,  wie ich das hier aufgeführt habe. Manchmal geht es nur um Nuancen. Natürlich  wird ein ehrlicher Wissenschaftler ein faires Tiermodell wählen. Wenn er also  Substanz Gibbetmichnicht auf seine Giftigkeit im Magen-Darmbereich überprüfen möchte,  wählt er eine Tierspezies, die von der Magenempfindlichkeit her dem Menschen  am ähnlichsten ist. Weil aber diese Unterschiede zwischen den Tierarten nicht  immer so klar sind und viele andere Faktoren auch noch berücksichtigt werden  müssen, entflammt da häufig schon der Streit. Auch hier bietet sich die Debatte  um Polycarbonat und das Bisphenol A wieder an. Es gibt ja Firmen, die in wissenschaftlichen  Untersuchungen bewiesen haben wollen, dass ihre Kunststoffprodukte Bisphenol A nur  in solchen Mengen abgeben, die für den Menschen unschädlich sind. Dagegen stehen  Wissenschaftler, die sagen, dass es schon in wesentlich geringeren Mengen verheerende  Wirkungen habe. Auf die Firmen angesprochen, sagen die Wissenschaftler dann &#8220;Ja,  die Firma XXX hat aber auch ein Tiermodell genommen, dass für Östrogene nicht  so empfindlich ist wie unsere Tiere. Die sind da besonders empfindlich, und  da hat sich ganz klar gezeigt, dass das austretende Bisphenol A schon in  kleinsten Konzentrationen hochgiftig ist.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Es gibt nun zwei Erklärungsmöglichkeiten:  (1) Die Firma hat ein Tiermodell gewählt, das wesentlich weniger hormonempfindlich  ist als der Mensch, während die Wissenschaftler eines gewählt haben, das dem  Menschen eher entspricht. (2) Die Wissenschaftler haben ein Tiermodell gewählt,  das wesentlich hormonempfindlicher ist als der Mensch, und die Firma hat ein  realistisches Modell gewählt. Da denken wir dann immer gerne: Na klar, die Industrie  wird schon ein Modell wählen, das ihnen passt &#8211; Hauptsache sie können ihren  Krempel verkaufen! Aber so einfach ist das nicht, wie ich in Teil 4 erläutern  möchte, denn auch in den Köpfen von Wissenschaftlern stecken nicht nur hehre  Ziele.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Das Dumme ist, das uns Normalsterblichen  der Überblick fehlt, welches Tiermodell wofür geeignet ist und wofür nicht.  Denn das ist natürlich ebenfalls ein Streitpunkt unter Gelehrten. Wichtig ist  aber für uns zu wissen, dass es Unterschiede gibt und daher unser Blick wieder  schärfer wird für die sogenannten wissenschaftlichen Beweise &#8211; egal, welche Seite  sie vorlegt.</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Boehringer Labor in Hannover: Pharmaprofit auf Kosten sogenannter Nutztiere]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/09/17/neues-boehringer-labor-in-hannover-pharmaprofit-auf-kosten-sogenannter-nutztiere/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:25:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute will der Stadtrat in Hannover den Bebauungsplan für das neue Forschungszentrum für »Nutz«tieri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute will der Stadtrat in Hannover den Bebauungsplan für das neue Forschungszentrum für »<strong>Nutz</strong>«tierimpfstoffe des Pharmariesen Boehringer Ingelheim endgültig beschließen. Baubeginn soll noch dieses Jahr sein. Die Ärzte gegen Tierversuche appellierten im Vorfeld an die Entscheidungsträger, diesem Projekt nicht zuzustimmen und stattdessen auf sinnvolle Forschung ohne Tierversuche zu setzen.</p>
<p><strong>Tierversuchslabor zu reinen Kommerzzwecken</strong><br />
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-115" title="piglet" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/09/piglet.jpg?w=150" alt="Foto: Ärzte gegen Tierversuche" width="150" height="99" /><p class="wp-caption-text">Foto: Ärzte gegen Tierversuche</p></div></p>
<p>Jährlich sollen rund 2.000 Schweine und voraussichtlich auch Rinder in einem neuen Labor des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim mitten in einem Wohngebiet in Hannover für die Erforschung neuer Impfstoffe für sogenannte Nutztiere herhalten. Die Ärztevereinigung kritisiert, dass hiermit ausschließlich das Ziel verfolgt wird, hohe Gewinne durch neue Pharmaprodukte einzufahren und die Tiere künstlich an die ohnehin schon quälerischen Bedingungen in Massentierhaltungsanlagen anzupassen. Die Produktion von »Billigfleisch« soll damit noch lukrativer gemacht werden, so der Verein. »Es ist ein Armutszeugnis für unsere Politik und Gesellschaft, von fühlenden Lebewesen als »Nutz«tiere zu sprechen und deren Leid für Konsumzwecke billigend in Kauf zu nehmen«, moniert Diplom-Biologin Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärzte gegen Tierversuche. »Dass nun wieder einmal ein Tierversuchslabor zum reinen Kommerz gebaut wird, zeigt zudem deutlich, wie weit wir noch von einer Wissenschaft entfernt sind, die auf ethischen und wissenschaftlich sinnvollen Werten basiert, und von einer Politik, die ihre Verpflichtung zum Schutz der Tiere überhaupt nicht ernst nimmt«, so Bitz weiter.</p>
<p><strong>Freisetzung von Krankheitserregern nicht auszuschließen</strong><br />
Die Ärztevereinigung warnt zudem vor der Gefahr für die Menschen. Wie vergangene Fälle, zum Beispiel bei der Maul- und Klauenseuche im Jahr 2007 in England, gezeigt haben, ist die Freisetzung von Krankheitserregern aus dem Labor nicht ausgeschlossen, verbunden mit einem nicht kalkulierbaren Risiko für Mensch und Umwelt. Hier hatte sich herausgestellt, dass das in infizierten Tieren gefundene Virus aus einem benachbarten Labor stammte. Die Lage des neuen Boehringer-Labors in einem Wohngebiet von Hannover beurteilt die Ärztevereinigung daher als prekär. Allerdings sei ein Tierversuchslabor grundsätzlich an keinem Standort zu dulden, da unvereinbar mit Ethik und guter Wissenschaft.</p>
<p><strong>Seit Monaten massive Proteste</strong><br />
Mit Briefen an den Hannoveraner Oberbürgermeister Stephan Weil und den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff sowie Aktionen vor Ort, protestieren die Ärzte gegen Tierversuche und zahlreiche andere Tierrechtsgruppen sowie eine Bürgerinitiative seit Monaten massiv gegen den Neubau des Tierversuchslabors. Zeitweilig war das Baugelände von Tierrechtsaktivisten besetzt worden.</p>
<p>Tierversuche tragen nach Aussage der Ärzte gegen Tierversuche nachweislich weder zum medizinischen Fortschritt bei, noch werden Tierimpfstoffe zum Nutzen der Tiere selbst benötigt. Anstatt der rein profitorientierten Pharma- und „Nutz“tierlobby immer wieder Tür und Tor für weitere Aktivitäten auf Kosten der Tiere und der Menschen zu öffnen, fordert die Ärztevereinigung die Entscheidungsträger auf, diesem Geschäftsgebaren endlich die Stirn zu bieten und sich klar zu einer tierversuchsfreien Forschung zu bekennen. Zudem müsse die Intensivtierhaltung zum Wohle von Mensch und Tier abgeschafft werden. Diese sei gleichzeitig der mit Abstand effektivste Beitrag zum Klimaschutz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OECD reduziert Kaninchenversuche]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/09/12/oecd-reduziert-kaninchenversuche/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:35:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Foto: PeTADie Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat aktuell zwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/09/chemikalientest-an-kaninchen.jpg" alt="Foto: PeTA" title="chemikalientest-an-kaninchen" width="150" height="101" class="size-full wp-image-27" /><p class="wp-caption-text">Foto: PeTA</p></div>Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat aktuell zwei Verfahren zugelassen, die den Einsatz des schmerzhaften Draize-Tests an den Augen von Kaninchen  reduzieren. Diese Tests werden eingesetzt, um stark augenreizende Wirkungen von Substanzen festzustellen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Entscheidung der OECD.</p>
<p>Die jetzt zugelassenen Testverfahren werden an Augen von geschlachteten Rindern* und Hühnern** durchgeführt. Diese Methoden wurden bereits 2007 wissenschaftlich anerkannt, jedoch noch nicht behördlich zugelassen.</p>
<p><strong>Armutszeugnis für die Wissenschaft</strong><br />
“Wir kritisieren, dass bis heute allerdings nach wie vor schwach reizende Substanzen im Tierversuch an Kaninchenaugen im sogenannten Draize-Test getestet werden. Es ist ein Armutszeugnis der Wissenschaft, dass es auch hierfür bisher kein Ersatzverfahren gibt”, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes. Die Entwicklung tierversuchsfreier Testverfahren zur Prüfung schwach reizender Substanzen müsse nach Auffassung des Bundesverbandes vehement vorangetrieben werden. Hier sei insbesondere die Politik gefordert, gezielt Gelder zur Verfügung zu stellen. Denn die Testung von 30.000 Altchemikalien für das EU-Chemikalienprogramm REACH stehe unmittelbar bevor.</p>
<p>Beim Draize-Test wird eine Substanz zur Feststellung der augen- und schleimhautreizenden Wirkung in die Augen von Kaninchen eingebracht. Dieser Test ist sehr schmerzhaft. Für Kosmetika ist er bereits ab 11. März 2009 verboten. Zur Testung von Chemikalien ist er jetzt nur noch für schwach reizende Substanzen erlaubt.</p>
<p>*Test am isolierten Rinderauge =BCOP (Bovine Cornea Opacity Permability)<br />
**Test am isolierten Hühnerauge = ICI (Isolated chicken eye)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Junge Grüne-Präsidentin Nesa Zimmermann: "Sich nicht nur um das Wohl des eigenen Büsis sorgen." ]]></title>
<link>http://linksbisrechts.wordpress.com/2009/09/11/junge-grune-prasidentin-nesa-zimmermann-sich-nicht-nur-um-das-wohl-des-eigenen-busis-sorgen/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:30:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>linksbisrechts</dc:creator>
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<description><![CDATA[Haben Sie Haustiere? Was würden Sie sagen, wenn man Ihrem Kätzchen das Rückenmark durchtrennte oder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.news1.ch/News/916906aa-3f0a-4848-8ef2-8cb52b41d383"><img class="aligncenter size-medium wp-image-268" title="217d8a0b-6173-407f-8c3b-1d94629f5f15" src="http://linksbisrechts.wordpress.com/files/2009/09/217d8a0b-6173-407f-8c3b-1d94629f5f15.jpg?w=274" alt="217d8a0b-6173-407f-8c3b-1d94629f5f15" width="175" height="192" /></a></p>
<p>Haben Sie Haustiere? Was würden Sie sagen, wenn man Ihrem Kätzchen das Rückenmark durchtrennte oder das Gehirn amputierte? Die Vorstellung schockiert. Aber genau solches wird in der Forschung getan. Zum Beispiel an der Uni Freiburg mit Affen. <a href="http://www.news1.ch/News/916906aa-3f0a-4848-8ef2-8cb52b41d383">Mehr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[für eine tierversuchsfreie wissenschaft : elektronisches gerangel hinter den kulissen]]></title>
<link>http://sensiblochamaeleon.wordpress.com/2009/09/06/fur-eine-tierversuchsfreie-wissenschaft-elektronisches-gerangel-hinter-den-kulissen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 04:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensiblochamaeleon</dc:creator>
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<description><![CDATA[ES GELTEN DIE 3 R: Replacement : Tierversuche werden ersetzt bzw. die komplette produktserie inkl. t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ES GELTEN DIE 3 R: Replacement : Tierversuche werden ersetzt bzw. die komplette produktserie inkl. t]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Magazin "Tierrechte": neue Ausgabe]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/08/31/magazin-tierrechte-neue-ausgabe/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:05:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/08/31/magazin-tierrechte-neue-ausgabe/</guid>
<description><![CDATA[Auf der Homepage des Bundesverbands „Menschen für Tierrechte“ steht die neueste Ausgabe des Magazins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9" title="Magazin Tierrechte" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/08/magazin-tierrechte.jpg?w=108" alt="Magazin Tierrechte" width="108" height="150" />Auf der <a href="http://www.tierrechte.de/p10002000%C3%971049.html">Homepage</a> des Bundesverbands „Menschen für Tierrechte“ steht die neueste Ausgabe des Magazins „tierrechte“ bereit.</p>
<p><strong>Schwerpunkt: Tierschutzpolitisches Engagement</strong></p>
<p>* Wahlen und andere demokratische Mittel<br />
Dr. Christiane Baumgartl-Simons schreibt über die Notwendigkeit politischen Engagements für Tierschutz.</p>
<p>* Das Interview: Tierschutzpolitik in Hessen<br />
Dr. Madeleine Martin, Hessens Landestierschutzbeauftragte, steht tierrechte Rede und Antwort zu tierschutzpolitischen Fragen.</p>
<p>* Landtagswahlen – Urnengang in fünf Bundesländern<br />
tierrechte stellte drei konkrete Fragen – die Parteien antworteten.</p>
<p>* Das unerfüllte Grundgesetz für Tiere<br />
Dr. Eisenhart von Loeper stellt notwendige Folgeschritte der Gesetzgebung zum Verfassungsrang des Tierschutzes heraus.</p>
<p><strong>Magazin</strong></p>
<p>* Der Name ist Programm – Tierrettungsdienst Freiburg<br />
Christine Hörth erzählt die Geschichte des überaus aktiven Vereins.</p>
<p>* Bundesrat legalisiert qualvolle Haltung von „Masthühnern“<br />
Über die neue Verordnung zur „Hähnchen“-Haltung in Deutschland informiert Marion Selig.</p>
<p>* Ukraine-Projekt „Computer statt Tiere“: Alternativen auf Vormarsch<br />
Marion Selig berichtet über Entwicklungen, den Tierverbrauch im Studium an Hochschulen in der Ukraine und in Russland zu ersetzen.</p>
<p>* Tierpark Lübeck – Ende des Tierleids noch nicht sicher<br />
Frauke Lympius von den Menschen für Tierrechte Schleswig-Holstein schildert den langen Weg in Sachen Lübecker Tierpark.</p>
<p><strong>Was sonst noch drinsteht</strong>:<br />
Erfolge tierschutzpolitischen Engagements<br />
Grüne wollen Tierschutzgesetz novellieren<br />
Im Dschungel der Gesetze, Verordnungen, Richtlinien<br />
Die große Koalition – Blick zurück im Zorn<br />
Infos zur Bundestags- und EU-Wahl 2009<br />
Tigertötung: Anklage gegen Magdeburger Zoodirektor<br />
Rheinland-Pfalz vergibt Forschungspreis für Tierversuchs-Alternativen<br />
Unterschiede zwischen Maus und Mensch größer als erwartet<br />
Lecker und gesund: Vegetarisch grillen<br />
Erfolg: Handelsketten listen Käfigeier aus<br />
Aktualisiert: Info-Material des Bundesverbandes</p>
<p>Das Magazin gibt es auch in gedruckter Form. Interessenten können ein Musterexmplar bei den „Menschen für Tierrechte“ anfordern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Armutszeugnis]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/08/31/armutszeugnis/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Die Tatsache, dass Tierversuche nicht aufhören, obwohl wir heute ein anderes Verständnis für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Die Tatsache, dass Tierversuche nicht aufhören, obwohl wir heute ein anderes Verständnis für das Wesen der Tiere haben, ist eine traurige Anklage gegen die Menschheit.&#8221; (Jane Goodall)</p>
<p><a href="http://winnenberg.files.wordpress.com/2009/01/trennlinie.jpg"><img title="trennlinie" src="http://winnenberg.files.wordpress.com/2009/01/trennlinie.jpg?w=425&#038;h=9#38;h=9" alt="trennlinie" width="425" height="9" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuberechnung für REACH: Zahl der Tieropfer für Chemikalientests erhöht sich auf 54 Millionen]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/08/30/neuberechnung-fur-reach-zahl-der-tieropfer-fur-chemikalientests-erhoht-sich-auf-54-millionen/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 15:07:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/08/30/neuberechnung-fur-reach-zahl-der-tieropfer-fur-chemikalientests-erhoht-sich-auf-54-millionen/</guid>
<description><![CDATA[Foto: PeTA Eine soeben vorgelegte Neuberechnung für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, dass ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-27" title="chemikalientest-an-kaninchen" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/09/chemikalientest-an-kaninchen.jpg" alt="Foto: PeTA" width="150" height="101" /><p class="wp-caption-text">Foto: PeTA</p></div>
<p>Eine soeben vorgelegte Neuberechnung für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, dass mindestens 54 Millionen Tiere für die Testung von Altchemikalien sterben müssen, wesentlich mehr als angenommen. Ursprüngliche Schätzungen gingen von 10 bis zu 45 Millionen Tieren aus. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Politik die Reißleine zu ziehen und nicht 54 Millionen Tiere einen sinnlosen Tod sterben zu lassen.</p>
<p>Nach aktueller Sachlage sollen statt der ursprünglich angenommenen 30.000 Substanzen mindestens 68.000 Chemikalien getestet werden. Mindestens 54 Millionen Tiere müssen dafür ihr Leben lassen. Diese Zahl könnte sich im schlimmsten Fall um ein Vielfaches erhöhen, wenn tatsächlich alle Stoffe in allen vorgesehenen Tierversuchen getestet werden würden. Die Kosten für REACH belaufen sich auf fast zehn Milliarden Euro. Bei den bisherigen Schätzungen der Tierzahlen infolge der Umsetzung von REACH wurden Faktoren wie die EU-Erweiterung und die wachsende chemische Industrie nicht berücksichtigt.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/335-27-september-2009">mehr zum Thema</a> auf der Homepage der „Ärzte gegen Tierversuche“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuberechnung für REACH: Zahl der Tieropfer für Chemikalientests erhöht sich auf 54 Millionen]]></title>
<link>http://winnenberg.wordpress.com/2009/08/30/neuberechnung-fur-reach-zahl-der-tieropfer-fur-chemikalientests-erhoht-sich-auf-54-millionen/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Foto: PETAEine soeben vorgelegte Neuberechnung für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, dass m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_1386" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://winnenberg.wordpress.com/files/2009/06/chemikalientest-an-kaninchen.jpg"><img src="http://winnenberg.wordpress.com/files/2009/06/chemikalientest-an-kaninchen.jpg?w=150" alt="Foto: PETA" title="Chemikalientest an Kaninchen" width="150" height="101" class="size-thumbnail wp-image-1386" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PETA</p></div>Eine soeben vorgelegte Neuberechnung für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, dass mindestens 54 Millionen Tiere für die Testung von Altchemikalien sterben müssen, wesentlich mehr als angenommen. Ursprüngliche Schätzungen gingen von 10 bis zu 45 Millionen Tieren aus. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Politik die Reißleine zu ziehen und nicht 54 Millionen Tiere einen sinnlosen Tod sterben zu lassen.</p>
<p>Nach aktueller Sachlage sollen statt der ursprünglich angenommenen 30.000 Substanzen mindestens 68.000 Chemikalien getestet werden. Mindestens 54 Millionen Tiere müssen dafür ihr Leben lassen. Diese Zahl könnte sich im schlimmsten Fall um ein Vielfaches erhöhen, wenn tatsächlich alle Stoffe in allen vorgesehenen Tierversuchen getestet werden würden. Die Kosten für REACH belaufen sich auf fast zehn Milliarden Euro. Bei den bisherigen Schätzungen der Tierzahlen infolge der Umsetzung von REACH wurden Faktoren wie die EU-Erweiterung und die wachsende chemische Industrie nicht berücksichtigt.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/335-27-september-2009">mehr zum Thema</a> auf der Homepage der &#8220;Ärzte gegen Tierversuche&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tierleid zum Wohle der Menschen?]]></title>
<link>http://sniffingalgo.wordpress.com/2009/08/27/tierleid-zum-wohle-der-menschen/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:43:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>sniffingalgo</dc:creator>
<guid>http://sniffingalgo.wordpress.com/2009/08/27/tierleid-zum-wohle-der-menschen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; &#8220;MENSCH&#8221; bereichert, ergötzt, verköstigt sich an bzw. mit den Tieren &#8211; und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; &#8220;MENSCH&#8221; bereichert, ergötzt, verköstigt sich an bzw. mit den Tieren &#8211; und]]></content:encoded>
</item>

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