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	<title>tonfolgen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tonfolgen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tonfolgen"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:32:08 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Schreiner Müller]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/11/18/schreiner-muller/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/11/18/schreiner-muller/</guid>
<description><![CDATA[Schreiner Müller ist ein einfacher Mann. Er besitzt eine Firma, arbeitet den ganzen Tag und freut si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schreiner Müller ist ein einfacher Mann. Er besitzt eine Firma, arbeitet den ganzen Tag und freut sich, wenn er Abends nach Hause kommt, das Essen auf dem Tisch steht und er sich einfach entspannen kann. Mit 18 hat er seine jetzige Frau kennengelernt, mit 20 heirateten sie. Der Kinderwunsch ist schon länger vorhanden. Frau Müller, Erzieherin, hatte jetzt die Idee, sich weiterzubilden; ein Studium, eine Fortbildung oder Abendkurse.<br />
Was?<br />
Fortbilden?<br />
Ist die noch ganz dicht?<br />
Eine Frau gehört ins Haus!<br />
Haushalt, abends muss das Essen auf dem Tisch stehen, und manchmal kann man ja tatsächlich auch Zeit miteinander verbringen. Außerdem passen ihre Pläne wohl so garnicht zum Kinderwunsch!</p>
<p>Das war die Situation heute in Gruppendynamik. Rollenspiele. Eheberatung.<br />
Ich war der  Glückliche, der Herrn Müller spielen durfte. Das karierte Hemd, das ich heute anhatte, passte natürlich perfekt.<br />
Nachdem wir die Beraterin sicher verunsichert hatten, wurden wir heute sogar früher entlassen, sodass ich gegen 15.3o Uhr zu Hause war.<br />
Zimmer aufgeräumt, es wurde auch Zeit, und danach die Aufgaben für Sozialinformatik machen.<br />
Aufgaben wie &#8220;<em>Abonnieren sie einen RSS Feed</em>&#8221; oder &#8220;<em>Probieren sie einen Online-Beratungsdienst aus</em>&#8220;.<br />
Herrlich.</p>
<p>Und das Stativ ist angekommen. Vielleicht werde ich das später auch noch nutzen, aber da bin ich mir noch nicht sicher, die Motivation und Kreativität lassen etwas zu wünschen übrig.<br />
Morgen dann Sozialinformatik, ein bisschen mit dem Mac protzen, und Nachmittags dann mal wieder etwas mit Sarah unternehmen.</p>
<p>Thema Musik: Miike Snow &#8211; Miike Snow.<br />
 <strong>WÄRMSTENS</strong> zu empfehlen. Eines der Alben des Jahres. Für mich.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=V8HCeHjV854">Anhören: Miike Snow &#8211; Black &#38; Blue</a></p>
<p>Animal sollte aber bekannter sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[We have the biggest party ever]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/11/15/we-have-the-biggest-party-ever/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/11/15/we-have-the-biggest-party-ever/</guid>
<description><![CDATA[Hieß es gestern im Rahmen von &#8220;Stuttgart Kaputtraven&#8221; mit Proxy. Beides traf zu, &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hieß es gestern im Rahmen von &#8220;Stuttgart Kaputtraven&#8221; mit Proxy.<br />
Beides traf zu, &#8220;Kaputtraven&#8221; und &#8220;Biggest Party ever&#8221;, denn es ging wirklich ziemlich gut ab.</p>
<p>Aber alles der Reihe nach. Der Tag gestern war herzlichst unproduktiv, erst als ich mich Richtung Catha aka. dem Ende der Welt bewegte, kam etwas Bewegung in den Tag.<br />
Dort wollten wir dann zwar den restlichen Wein von Freitag leeren, aber so ganz wollte es uns nicht gelingen.<br />
Also doch einfach so in die Stadt fahren.<br />
Stempel im Rocker holen, und dann zum Enchi laufen, um sich noch einen Cocktail zu genehmigen. Hungermarsch, es war kalt, wir hatten Durst, und die Laune einiger Beteiligten war unter Null. Hinzu kamen dann noch höllische Rückenschmerzen meinerseits, was nicht sonderlich berauschend war.<br />
Aber das wurde alles überstanden, und so gegen 1.oo Uhr waren wir dann wieder im Rocker. Viele Leute treffen. Und kaputtraven eben. Teilweise das reinste Irrenhaus, aber das war gut so.<br />
Irgendwann kam dann die glorreiche Idee auf, noch in den KellerKlub zu gehen, aus mir unerfindlichen Gründen, aber der Opportunismus siegte. Dort war es dann, wie erwartet, nicht annährend so stimmungsvoll wie im Rocker, weswegen wir nach ca. einer Stunde auch wieder gingen.<br />
Ans Ende der Welt. Die Betonung auf &#8220;gingen&#8221;.<br />
Der erste Bus zum Lieblingskind fährt Sonntags nämlich erst um 9.oo Uhr, also mussten wir wohl oder übel Heim laufen.<br />
45 Min. Morgens um 7. Es war kalt und wurde hell. Unschön.<br />
Endlich im Bett angelangt wurde dieses dann auch ausgiebig genutzt, nämlich bis 16.oo Uhr, dann wurde ich liebevoll geweckt. Aufstehen, versuchen, klarzukommen, was nicht wirklich funktionierte, und dann Heim. Vorher noch Starbucks, Lebensgeister wecken.<br />
Später noch zu BurgerKing, und dann wohl Tatort.<br />
Hooray.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[--]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/10/19/579/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/10/19/579/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ich habe keine Phantasien, ich habe Phantasie.&#8221; Und dazu ein paar Tonfolgen Two Door Ci]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>&#8220;Ich habe keine Phantasien, ich habe Phantasie.&#8221;</em></p>
<p>Und dazu ein paar Tonfolgen</p>
<p><a href="http://files.earmilk.com/upload/mp3/Cigarettes%20in%20the%20Theatre.mp3">Two Door Cinema Club &#8211; Cigarettes in the theatre</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der kleine Ernst]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/10/13/der-kleine-ernst/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:15:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/10/13/der-kleine-ernst/</guid>
<description><![CDATA[Sonntag war nicht mein Tag, das sollte möglicherweise aus dem vorherigen Blogeintrag zu entnehmen se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sonntag war nicht mein Tag, das sollte möglicherweise aus dem vorherigen Blogeintrag zu entnehmen sein.<br />
Dafür war gestern ein guter Tag, das Wetter war zwar reichlich beschissen und ich habe immer noch zu wenige Winterjacken, aber die Aktivitäten waren durchaus eine Steigerung zum Sonntag.</p>
<p>Gestern also DH, normalerweise um 10.30 Uhr, aber wie das Schicksal so will, hatten wir den Fototermin für unseren Studentenausweis, und zwar um 8.oo Uhr.<br />
Wer Montags morgens um 8.oo Uhr gut aussieht, ist des Lebens nicht wert, und dementsprechend bin ich wirklich gespannt auf die Fotos.</p>
<p>Danach zu Starbucks, war auch schon lange her. Dort kamen mir dann aber zeitweise Zweifel, ob ich den richtigen Studiengang gewählt habe (Zur Erinnerung: 140 Frauen, ca. 10 Männer), denn als das Thema &#8220;Kindheit&#8221; aufkam, hörte man aus allen Ecken nur noch &#8220;<em>Barbie, Baby Born und Pferde</em>&#8220;.<br />
Nun gut, nicht weiter schlimm, ich komm damit zurecht.<br />
10.30 Uhr bis 12.oo Uhr Propädeutik, nicht weiter erwähnenswert.</p>
<p>Gegen Abend dann mit Matze treffen und, wie könnte es anders sein, es zog uns in&#8217;s Kap.</p>
<p>Ich habe übrigens noch nie Werbung dafür gemacht, also jetzt hier :</p>
<p><em>Kap Tormentoso<br />
Hirschstr. 27,<br />
70173 Stgt.</p>
<p>Vom Marktplatz Richtung Schocken auf der linken Seite. Gutes Essen, nette Athmosphäre, kostenlose Streichhölzer.<br />
Und für die Raucher: Man darf unten rauchen.</em></p>
<p>Also 2 Bier trinken, mal wieder nette Gespräche führen, und dann wurde ich letztendlich doch noch überredet, zu Mediengruppe Telekommander zu gehen.</p>
<p>Dort dann erst mal mit Lieblingskind treffen, und sonst kennt man so langsam ja auch einige Leute.</p>
<p><strong>SCHOCK.</strong><br />
Die&#8230;..&#8221;<em>Vorband</em>&#8220;(?) stach mit äußerst enthusiastischem Auftreten und brillianten, literarisch wertvollen Texten wie &#8220;Der kleine Ernst&#8221; (in Endlosschleife) und &#8220;Ich hab dir Kuchen mitgebracht&#8221; aus allen mir bekannten Vorbands hervor.</p>
<p>Danach war auch dieses Grauen vorbei, und es kam Musik.<br />
Gut wars, kann man nichts sagen.<br />
Aufgrund meines malträtierten Ohrs und dem Unwillen zu tanzen war es aber eher ruhig.</p>
<p>Nach dem Konzert heim, noch eine Folge &#8220;<em>How I met your mother</em>&#8221; und dann schlafen.</p>
<p>Heute morgen in der Kälte an die Uni, die recht gut war.<br />
Highlight: Legohaus bauen.<br />
Ja, Legohaus bauen. Mit 20. Aber gut.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuanfänge, Mangelware und Clubgelage]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/09/26/neuanfange-mangelware-und-clubgelage/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:28:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/09/26/neuanfange-mangelware-und-clubgelage/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Morgen gegen 6.3o Uhr klingelte bei mir der Wecker. Überaus unschön, an einem eigentlich fre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern Morgen gegen 6.3o Uhr klingelte bei mir der Wecker. Überaus unschön, an einem eigentlich freien Tag so früh geweckt zu werden, aber wir hatten schließlich viel vor.<br />
Gegen 8.oo Uhr ging die Fahrt Richtung zweite Heimat aka. Stuttgart los, über Umwege, da auf der eigentlichen Strecke Stau war.<br />
Passiert. Die Fahrt dauerte dann zwar trotzdem länger, aber man konnte schließlich guten Gewissens sagen, dass man einen Stau umfahren hatte.<br />
Gegen 11.oo Uhr erreichten wir dann die Wohnung, ich konnte zum ersten Mal meine Wohnungsschlüssel in der Hand halten; das Glücksgefühl war aber leider nicht von langer Dauer, da es sofort ab zu Ikea ging.<br />
12.oo Uhr: Ikea.<br />
13.oo Uhr: Ikea.<br />
14.oo Uhr: Ikea.<br />
15.oo Uhr: Ikea.<br />
In der Zwischenzeit hatte mein Lieblingskind angerufen und Bescheid gegeben, dass sie &#8220;so in 10 Minuten&#8221; da wäre.<br />
Wir leider nicht.<br />
16.15 Uhr: Ankunft am Cannstatter Bahnhof, nach Ikeaalbtraum und Stau. Ja, wie hätte es anders sein können, einen umfahren, einen erwischen, die Balance muss schließlich garantiert sein.<br />
Lieblingskind treffen, zu mir laufen.<br />
Nochmal: Tut mir Leid, dass du so lange hast warten müssen.</p>
<p>Dann kam es zum schlimmsten Teil des Tages: Möbel ins fünfte Stockwerk ohne Fahrstuhl auf engen Holztreppen schleppen. Wirklich nicht schön.<br />
Als dann alles oben war, ging&#8217;s ans Zusammenschrauben. Leider ohne Akkuschrauber. Mein Bizeps ist um einige Zentimeter gewachsen.<br />
Und die erschreckende Erkenntnis: Ikea hats verkackt. Das Mittelteil des Betts fehlt, was zur Folge hat, dass ich nicht in meinem Bett schlafen kann. Herrlich.</p>
<p>Abends kam dann Felix, und es ging zu Sophie Hunger.<br />
Gänsehautkonzert. Von 1,5 Stunden Spielzeit hatte ich 2 Stunden Gänsehaut, ungelogen.<br />
Sophie Hunger live: Wärmstens, allerwärmstens zu empfehlen.<br />
Danach in die Stadt, ins Kap Essen, zum Palast trinken, und dann wieder mit dem Lieblingskind treffen.<br />
Mexikanische Bar, deren Name mir entfallen ist, Cocktails trinken, danach in diesen KellerKlub da.<br />
Umsonst reinkommen, man ist ja bekannt (Danke <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ), Baileys, tanzen.</p>
<p>Nun aber zum wichtigen Teil dieses Posts.</p>
<p>Ich werde heiraten.</p>
<p>Das wird jetzt durchaus überraschend sein, vielleicht auch ein Schlag ins Gesicht, aber es ist wahr.<br />
Ja, Mario kommt in feste Hände.</p>
<p>Stichworte zum gestrigen Abend:</p>
<p>Malma Halma H.<br />
Mario Jonas H.<br />
Taxifahrer mit seltsamer Gebärdensprache.<br />
Rauchzeichnen.</p>
<p>Die Nacht wurde übrigens beim Lieblingskind verbracht.</p>
<p>PS: Die nächsten zwei Wochen wird es wahrscheinlich keine Posts geben, Internet ist zwar bestellt, aber noch nicht vorhanden.</p>
<p>Bis die Tage.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muff Potter und Winson und Autobahn]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/08/10/muff-potter-und-winson-und-autobahn/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:39:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/08/10/muff-potter-und-winson-und-autobahn/</guid>
<description><![CDATA[Freitag: Muff Potter im Keller, Abschiedstour. Fazit: Nicht meine Musik, ein weiteres zerstörtes T-s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Freitag:</strong> Muff Potter im Keller, Abschiedstour.<br />
<strong>Fazit:</strong> Nicht meine Musik, ein weiteres zerstörtes T-shirt.<br />
<strong>Besondere Ereignisse:</strong> Kap.</p>
<p><strong>Samstag:</strong> MotorFM-Session mit Winson<br />
<strong>Fazit:</strong> Sehr gut.<br />
<strong>Besondere Ereignisse</strong>: Winson, Döner, Mülleimer.</p>
<p><strong>Sonntag:</strong> Kater<br />
<strong>Fazit:</strong> Schmerz.<br />
<strong>Besondere Ereignisse:</strong> Paracetamol.</p>
<p><strong>Montag:</strong> Arbeit<br />
<strong>Fazit:</strong> Naja&#8230;<br />
<strong>Besondere Ereignisse:</strong> Pritsche/Autobahn/120 km/h/Regen/Adrenalin, Krankenwagen dicht gefolgt von Leichenwagen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gut.]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/08/05/gut-2/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:08:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/08/05/gut-2/</guid>
<description><![CDATA[Endlich mal wieder. &#8220;Hals über Kopf in ein Feuergefecht Das Herzen zerreist und Gefühle vereis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich mal wieder.</p>
<p><em>&#8220;Hals über Kopf in ein Feuergefecht<br />
Das Herzen zerreist und Gefühle vereist<br />
Mit dem Schmerz in der Brust &#8211; der Bewusstseinsverlust<br />
Und ein Schrei nach dem Sinn</p>
<p>Bring mich irgendwo hin</p>
<p>Wo die Wunden verheilen und ich einfach verschwinde<br />
Mich konzentrier und mich selbst überwinde nach vorne zu sehen<br />
Wieder aufrecht zu gehen<br />
Das macht alles noch Sinn</p>
<p>Bring mich irgendwo hin<br />
Weil ich immer noch atme<br />
Weil sich noch Etwas regt in mir drin<br />
Weil ich langsam und stetig an Boden gewinn<br />
Bring mich irgendwo hin<br />
Wo man Zeit überwindet<br />
Wo die Trauer verschwindet für einen Moment<br />
Und man endlich erkennt &#8211; Aufstehen und Weitergehen</p>
<p>Bring mich irgendwo hin</p>
<p>Zeig mir Menschen und Orte und Sonst die ich kenn<br />
Und im laufe der Zeit kann ich alles benennen<br />
Komm dann Stück für Stück langsam wieder zurück<br />
Versteh wer ich bin</p>
<p>Bring mich irgendwo hin<br />
Weil ich immer noch atme<br />
Weil sich noch Etwas regt in mir drin<br />
Weil ich langsam und stetig an Boden gewinn<br />
Bring mich irgendwo hin<br />
Wo man Zeit überwindet<br />
Wo die Trauer verschwindet für einen Moment<br />
Und man endlich erkennt &#8211; Aufstehen und Weitergehen</p>
<p>Weil ich immer noch atme<br />
Weil sich noch Etwas regt in mir drin<br />
Weil ich langsam und stetig an Boden gewinn<br />
Bring mich irgendwo hin<br />
Wo man Zeit überwindet<br />
Wo die Trauer verschwindet für einen Moment<br />
Und man endlich erkennt &#8211; Aufstehen und Weitergehen&#8221;</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es gab]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/07/21/es-gab/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:50:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/07/21/es-gab/</guid>
<description><![CDATA[genug Feuer, genug Tabak, genug Wodka und genügend Haarbänder. Melt! war unbeschreiblich. Ist unbesc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>genug Feuer, genug Tabak, genug Wodka und genügend Haarbänder.<br />
Melt! war unbeschreiblich. Ist unbeschreiblich.<br />
<strong><br />
<em>Was Melt! vorraus ging:</em></strong></p>
<p>Donnerstag Morgen um 6.2o Uhr ging der Bus In der Innenstadt, über Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt a.M., Giessen und noch weitere unbedeutende Städte. Gepaar mit einem unfähigen Busfahrer im anderen Bus und Stau ohne Ende kamen wir dann gegen 21.oo Uhr , nach geschlagenen 15 Std, auf dem Festivalgelände an.<br />
Schnell Zelt aufbauen.<br />
In den ersten 5 Minuten wurde man direkt gefragt, ob man versorgt sei. Warman nicht, danach aber schon.<br />
Also vor dem Zelt bis ca. 0.oo Uhr in Stimmung kommen.</p>
<p><strong><em>Was das Melt! war:</em></strong></p>
<p>Vor allem zwei Dinge: <strong>Trinken und Tanzen</strong>.<br />
In diesen 3 Tagen wurde mehr getanzt als geschlafen, der Rekord liegt bei <strong>13 Std. non-stop</strong> meinerseits.<br />
Freitag Abend begann dann um 1.3o Uhr mit <strong>Aphex Twin + Hecker</strong>, grandios.<br />
Gefolgt von <strong>Simian Mobile Disco,</strong> was für Freitag mein absoluter Favorit war.<br />
Aus 2 Künstlern einen Favoriten wählen ist nunmal nicht wirklich schwer.<br />
Die danach folgenden Acts wurden nämlich aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt.<br />
<em>&#8220;Bitte verlasst zu eurer eigenen Sicherheit das Zelt. Dies ist eine normale Evakuierung.&#8221;</em><br />
Genau, normale Evakuierung.<br />
Mit der Vorstellung auf Besserung drückten wir uns noch bis 5.oo Uhr morgens unter Standdächer, aber dann war es doc hzu viel und man lief zum Zelt (das übrigens trocken war!).</p>
<p>Samstag, 11.oo Uhr, Aufwachen.<br />
Saunaähnliche Zustände im Zelt, aber der positive Aspekt überwiegt: Das Wetter ist anscheinend besser.<br />
War es auch, und es blieb auch so.<br />
Den ganzen Tag rumlungern, irgendwann anfangen zu trinken.<br />
Gegen 21.3o Uhr dann aufs Festivalgelände.<br />
Kurz zu <strong>Filthy Dukes</strong>, dann aber Bekannte aus Kaiserslautern treffen (Melt! ist ein Dorf&#8230;), und mit diesen <strong>The Whitest Boy Alive</strong> anschauen.<br />
Gut haben sie&#8217;s gemacht.<br />
nach TWBA wieder die Meute suchen, ein problematisches Unterfangen.<br />
Festival = viele Leute auf einem Haufen, die alle Handys parat haben und das Netz deswegen überlastet ist.<br />
Von gefühlten 1000 Anrufen kamen 2 durch, einer davon ohne Erfolg, der andere aber schon.<br />
Dann war es auch Zeit für meinen Favoriten des gesamten Festivals: <strong>MSTRKRFT</strong>.<br />
Verdammt, unglaublich.<br />
Danach zu <strong>Paul Kalkbrenner</strong>.<br />
Verdammt, unglaublich.<br />
Gefolgt von <strong>Erol Alkan &#38; Boys Noize</strong>.<br />
Verdammt, phänomenal.<br />
Zu EA&#38;BN gab es dann auch eine Runde Wodka Lemon nach der anderen, gute Laune, oh ja.<br />
Party bis morgens um 7 mit diesen Acts.<br />
Aber danach war nicht Schluss, natürlich nicht.<br />
Da gabs noch diese Halle, und danaben war noch so etwas wie &#8220;Strand&#8221;.<br />
Die Rede ist vom &#8220;Sleepless Floor&#8221;.<br />
Was der Name verspricht, hält er, ununterbrochen Musik.<br />
Und das wurde gebührend ausgenutzt, bis morgens/mittags um 11.oo Uhr.<br />
Übrigens mit <strong>Sascha Funke</strong> und <strong>Ellen Allien</strong>.</p>
<p>Danach war dann aber wirklich Ende.<br />
Sonntag war dann unspektakulär.<br />
Schlafen, rumliegen.<br />
Abends Sachen packen und aufs Gelände.</p>
<p>Geplant war <strong>Kasabian</strong>, gefolgt von <strong>Oasis</strong>.<br />
Aber mal ganz ehrlich, was soll das auf einem Electrofestival.<br />
Deswegen: Scheiss auf die Mainstage, ab zur Geministage.<br />
Dort war<strong> Brodinski,</strong> nie gehört, aber sehr sehr geil.<br />
Danach kurz zu <strong>Oasis</strong>.<br />
Lahm.<br />
Wirklich lahm.</p>
<p>Also doch wieder Sleepless.</p>
<p>Zelt abbauen, um 1.3o Uhr zum Bus, und dann ab nach Hause.<br />
Schlafen.<br />
Zwischenstops.<br />
Schlafen.<br />
13 Stunden Fahrt, und man ist in Stuttgart.<br />
Zu Hause ankommen.</p>
<p><em><strong>Was das Melt! nach sich zieht:</strong></em></p>
<p>einen grippalen Infekt.<br />
eine Krankschreibung für diese Woche.<br />
Eine Sonnenbrille.<br />
Dreck.<br />
schmerzende Füße.<br />
Sehnsucht.</p>
<p><strong><em>Worte des Wochenendes:</em></strong></p>
<p><em>Good Old German Schinkenwurst.<br />
Frisches Brot.<br />
Sleepless.<br />
Abdancen.<br />
Axel.<br />
normale Evakuierung.<br />
Alter, ich bin so tot.<br />
Wie viel Uhr ist es?<br />
Despe.<br />
Epic.<br />
Fail.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genügend]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/07/16/genugend/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:02:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/07/16/genugend/</guid>
<description><![CDATA[Feuer? Tabak? Wodka?Haarband? Das sind doch die wirklich essentiellen Fragen, die man sich für ein F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Feuer? Tabak? Wodka?Haarband?<br />
Das sind doch die wirklich essentiellen Fragen, die man sich für ein Festival stellen muss.<br />
Morgen geht&#8217;s los, Melt! ruft, und das um 6.2o am HBF mit dem Bus.<br />
Für mich heißt das: Der Wecker wird auf 3.59 Uhr gestellt.<br />
Ich freu mich schon.<br />
Aber es wird gut, ich weiß es.<br />
Bis Montag mittag.</p>
<p>Noch ein kleiner Nachtrag:</p>
<p>Wochenende war sehr gut, Montag gab es nochmal einen gebührenden Absch(l)uss.<br />
Merke: Mische nie Wodka, Aspirin und Wein.<br />
Und auch nicht Cpt. Morgan, Milch, Knobisauce, Wodka und Tonic Water.<br />
Reizende Brechmittel.</p>
<p>Mittwoch war Dillinger angesagt.<br />
Dillinger? OH JA.<br />
Herrlich.<br />
Einfach gut.<br />
Danach noch zu mir.<br />
Um 11 Uhr morgens hab ich geschlafen, die Gründe sollen hier unausgesprochen bleiben.</p>
<p>Also dann, bis Montag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die zwei oder drei]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/07/02/die-zwei-oder-drei/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:24:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/07/02/die-zwei-oder-drei/</guid>
<description><![CDATA[schönsten Momente des Tages, oder wohl eher der Woche, passierten heute. 1. Streicherquartett am Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>schönsten Momente des Tages, oder wohl eher der Woche, passierten heute.</p>
<p>1. Streicherquartett am Schloßplatz.<br />
Auf Treppen sitzen, Kaffee trinken und bei angenehmer Wärme zuhören.</p>
<p>2. Zwei Igel auf dem Heimweg.<br />
Von der Bushaltestelle heimlaufen, es ist dunkel und warm, es riecht nacht frischem Regen, und 2 Igel bahnen sich ihren weg zu einem Baum direkt vor mir.</p>
<p>3. Auf dem Balkon den Abend bei Beethoven, Orff und Vivaldi ausklingen lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer hat sich eigentlich...]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/06/21/wer-hat-sich-eigentlich/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:29:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/06/21/wer-hat-sich-eigentlich/</guid>
<description><![CDATA[Geschlechterrollen ausgedacht? Er/Sie/Es gehört gesteinigt. Gestern war also Samstag, was heißt: Par]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Geschlechterrollen ausgedacht?<br />
Er/Sie/Es gehört gesteinigt.</p>
<p>Gestern war also Samstag, was heißt: Party.<br />
Vor allem, wenn man freitags zu Hause geschlafen hat..<br />
Mit Marc und seinen leicht angetrunkenen Freunden in der Stadt treffen, dann mit Marc und Uli ins Enchis, um nen Cocktail zu trinken.<br />
Vorher dann noch aufregen, denn &#8220;aufgrund technischer Störungen&#8221; kann ich an keinem Geldautomaten Geld abheben, wodruch Marc mir den Abend finanzieren muss&#8230;</p>
<p>Aus dem Cocktail wurden dann zwei und ein Baileys. Außerdem musste man dem gwaltig destruktiven Musikgeschmack des Oberkellners trotzen, der wundervolle Klänge der Spice Girls, ATB und ähnlichem zum besten gab. Deswegen war der iPod unerlässlich.</p>
<p>Danach in den Keller.<br />
Paletta war da.<br />
Und Paletta war betrunken.<br />
Sehr betrunken.<br />
Und er hatte seine zugegebenermaßen aufdringliche Freundin dabei, die sowohl von Marc und mir darauf aufmerksam gemacht werden musste, dass wir die Falschen und Paletta der Richtige ist.</p>
<p>&#8220;Ey Merryoh, die stehen auf uns!&#8221;<br />
Deswegen die Frage nach dem Erfinder der Geschlechterrollen.<br />
Wenn das der Fall ist, sollen sie doch einfach mal was sagen.<br />
Emanzipation immer und überall enthusiastisch gutheißen, aber bei sowas dann auf die klassische Rollenverteilung zurückgreifen, so haben wir&#8217;s gerne.</p>
<p>Naja, der Abend verlief daraufhin eher unspektakulär, mit der Bahn um halb 6 nach Hause fahren.<br />
Dann wurde es aber nochmal amüsant, nämlich zu dem Zeitpunkt, als ich auf den Bus warte und sich zwei türkische Frauen (Gangsterbitches hört sich nunmal wirklich abwertend an&#8230;) neben mich auf die Treppe setzen.</p>
<p>&#8220;Ey hat des Ding da im Ohr net wehg&#8217;tan?!&#8221;.<br />
Nein.<br />
&#8220;Ey, un des Teil da in deiner Nas?!&#8221;<br />
Nein.<br />
&#8220;Ey, sag bloß, du hasch auch Tattoos?!&#8221;<br />
Ja.<br />
&#8220;Boah alderrrr, krass!&#8221;<br />
Jaja.<br />
&#8220;Ey, du bisch ab jetzt mei beschder Buddy, wie heischt du?&#8221;<br />
Mario.<br />
&#8220;Eyyyy, (miristderNameentfallen) un Mario, bescht Buddies for life, alder&#8221;.</p>
<p>Sehr sehr amüsant.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Leben ist uninteressant, aber]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/06/16/das-leben-ist-uninteressant-aber/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:45:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/06/16/das-leben-ist-uninteressant-aber/</guid>
<description><![CDATA[das Macbook umso interessanter. Wenn ich jemals hätte einen Roman schreiben wollen, wäre jetzt der r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>das Macbook umso interessanter.<br />
Wenn ich jemals hätte einen Roman schreiben wollen, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, ich liebe diese Tastatur.</p>
<p>Naja, wie gesagt, das Leben sonst ist ziemlich unspektakulär.<br />
Morgen geht&#8217;s ins LKA.<br />
All Shall Perish spielt.<br />
Das wäre dann das zweite Mal, dass ich sie sehe.<br />
Seltsamer Zufall, dass ich gerade deren T-Shirt trage.<br />
All Shall Perish müsste ich nicht noch einmal sehen, aber der Support ist gut.<br />
Horse The Band, Stick To Your Guns, Born From Pain.<br />
Und noch drei Andere, die ich nicht kenne.</p>
<p>Mal schauen, wie&#8217;s wird.</p>
<p>Und hier noch ein Nachtrag zu Freitag:</p>
<div id="attachment_397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img src="http://antilogik.wordpress.com/files/2009/06/dsc_0042.jpg" alt="Get it." title="Get it" width="420" height="278" class="size-full wp-image-397" /><p class="wp-caption-text">Get it.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I got]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/06/07/i-got/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/06/07/i-got/</guid>
<description><![CDATA[99 problems but a bitch aint one. Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich. Obwohl er garnicht so wun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>99 problems but a bitch aint one.</p>
<p>Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich.<br />
Obwohl er garnicht so wunderschön ist.<br />
Regen, Wind und Sonne, das passt nicht zusammen.<br />
Aber mit Kaffee, Zigaretten und Musik lässt sich der Tag im Bett aushalten.<br />
Außerdem gibt&#8217;s später die zweite House Staffel, einem unproduktiven Tag steht also nichts im Weg.</p>
<p>Lange her, seitdem ich das letzte Mal gepostet habe. Aber das ist schon ok so.<br />
Mittwoch war ein guter Tag.<br />
Die Arbeit war langweilig, aber danach ging&#8217;s in die Stadt, mit Felix und Marc.<br />
Ziel: Kap.<br />
Was sonst.<br />
So langsam avanciert das Kap zu meiner favorisierten Bar.<br />
Ist aber auch gut dort.<br />
Die Musik, die Atmosphäre, das Essen.<br />
Danach ging&#8217;s noch in&#8217;s Ethnics, dort war es aber nicht wirklich berauschend, noch ein Bier und dann ging&#8217;s nach Hause.</p>
<p>Donnerstag, der große Tag: Das Handy wartet.<br />
Da ich mittags keine Zeit hatte, es abzuholen, ging es nach der Arbeit wieder schleunigst in die Stadt, um es zu holen. Das Handy war da, es funktioniert und hatte sogar noch etwas Akkuleistung.<br />
Das musste dann gefeiert werden, mit Marc.<br />
Wo?<br />
Preisfrage&#8230;<br />
War wieder wirklich gut.<br />
Das Essen (Tapas, Manchegokäse und frisches Brot) war klasse, außerdem war die Bedienung hübsch und nett.</p>
<p>Freitag:<br />
Sollte lieber verschwiegen werden. Geplant war, etwas trinken zu gehen und danach ins Rocker, um Alter Ego zu sehen.<br />
Der Abend startete&#8230;.im Kap, welch Überraschung. Nur mit Felix, denn Marc war noch auf einem Geburtstag. Gegen halb 12 dann Richtung Kap. Auf dem Weg trifft man Marc, außerdem noch Catha und Anhang. Wir waren schon gut angetrunken.<br />
Rocker: Die Gin Tonic hätte ich mir sparen sollen. Ich ging vor Alter Ego, weil ich einfach zu betrunken war; ärgerlich, aber wohl besser so.<br />
Über den Ausgang des Abend will ich nicht berichten.</p>
<p>Samstag:<br />
Langweiliger Tag.<br />
Abends mit Felix treffen, um im KellerKlub Motor-FM-Winsons Tönen zu lauschen.<br />
Verdammt, er weiß einfach, wie man Stimmung macht.<br />
Herrliche Musik, unglaublich voller Klub, und erschreckend nüchterner Mario.<br />
Sehr gut, mal (fast) nichts zu trinken.<br />
Man kann auch ohne Alkohol Spaß haben, tatsächlich.<br />
Mit dem Nachtbus um 3.33 nach Hause, noch eine Folge House schauen und gegen halb 6 schlafen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[You are german? IIIIIHH!]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/05/24/you-are-german-iiiiihh/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:07:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/05/24/you-are-german-iiiiihh/</guid>
<description><![CDATA[Räuberhöhle 2o.oo: Besuch. 21.oo: Bus 21.3o: Marc und Alex treffen (Marc war pünktlich!) 21.45: Chic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 251px"><img alt="Räuberhöhle" src="http://b1.ac-images.myspacecdn.com/00609/13/35/609175331_l.jpg" title="Krawalla" width="241" height="398" /><p class="wp-caption-text">Räuberhöhle</p></div>
<p>2o.oo: Besuch.<br />
21.oo: Bus<br />
21.3o: Marc und Alex treffen (Marc war pünktlich!)<br />
21.45: Chicken- und Cheeseburger bei McDonalds<br />
22.oo: Räuberhöhle &#8211; Karte kaufen<br />
22.o5: Realisieren, dass noch nichts los ist<br />
22.1o: Wieder raus<br />
22.3o: Ethnics, Doubletime &#38; Hefeweizen<br />
23.15: Räuberhöhle, zu wenig los, aber gute Stimmung, gute Show<br />
oo:15: Döner (leider nicht klein &#38; vegetarisch)<br />
oo.45: Keller, &#8220;Electro&#8221;, leider nur die alte Schinken, Bud Spencer &#38; Terence Hill Party (warum?&#8230;)<br />
o1.3o: fünfter Gin Tonic<br />
o2.3o: Tanzen<br />
Etwas später: Zu ernst genommener Fakestreit mit Raoul<br />
o3.3o: Beat CLub, nichts los<br />
o3.45: Alex will Döner.<br />
o4:15: Taxi nach Hause</p>
<p>Blogtitel: Textzeile Räuberhöhle<br />
Sonstige Highlights: Die beste SMS aller Zeiten (&#8220;Nackt&#8221;)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Summary]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/05/09/summary/</link>
<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:51:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/05/09/summary/</guid>
<description><![CDATA[Rakes waren gut, bis auf die Leute, die mehr hätten abgehen müssen. Außerdem hätte das Stroboskop öf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rakes waren gut, bis auf die Leute, die mehr hätten abgehen müssen.<br />
Außerdem hätte das Stroboskop öfter Einsatz haben sollen.</p>
<p>Woche war langweilig, arbeiten eben.</p>
<p>Gestern war größtenteils gut.<br />
Lehmann mit Alex, Marc, Catha und dem ganzen Rest.<br />
Danach Röhre, Drum n Bass, ziemlich cool, bis mir&#8217;s dann irgendwann gereicht hat.</p>
<p>Note to self: Unangebrachte Eifersuchtsattacken oder wie auch immer man es nennen mag sind ziemlich uncool.</p>
<p>Leipzig hat sich aufgelöst, Kater und 8 Stunden Zugfahrt sind nicht die besten Freunde.<br />
Dafür ist ein Tag auf dem sonnigen Balkon auch nicht zu verachten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Multi]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/03/13/multi/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:02:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/03/13/multi/</guid>
<description><![CDATA[Dies wird ein vielseitiger Post. Literatur: Buch I: Ich lese, ja, tatsächlich, ich bin der deutschen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dies wird ein vielseitiger Post.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p><u>Buch I:</u><br />
Ich lese, ja, tatsächlich, ich bin der deutschen Sprache mächtig, in Schrift (ach was&#8230;) und Wort, und deswegen kann ich von mir behaupten, Bücher zu lesen. Das waren in den letzten zwei Wochen genau zwei.<br />
Ich hätte das zwar schneller geschafft, aber es gibt ja lästige Nebenfaktoren wie Arbeit, Nahrungsaufnahme, Computer und Freunde.</p>
<p>Das erste Buch, &#8220;<em>Eine zu 85% wahre Geschichte</em>&#8220;, von Chuck Klosterman, ist, war, (und wird) sehr zu empfehlen (sein).<br />
Die Grundhandlung ist folgende: Ein Typ Mitte 30 fährt für sein Musimagazin, &#8220;<em>Spin</em>&#8220;, quer durch die USA, um eine Kolumne über verstorbene Musiker zu verfassen, was man natürlich viel besser kann, wenn man zwei Wochen lang mit 600 CDs auf dem Rücksitz von der West- zur Ostküste fährt und wieder zurückfliegt.<br />
Wie auch immer, das Buch an sich hat ja, wie bereits ersichtlich, eine relativ flache Handlung, aber ist gespickt mit zahlreichen unglaublich guten Zitaten, Sprüchen, Feststellungen.</p>
<p>Hier nur einige:</p>
<p><em>&#8220;Wenn Regen bedeutet, dass Gott weint, dann ist Gott gerade betrunken und seine Freundin hat mit Zeus geschlafen.&#8221;<br />
&#8220;Wenn wir in den Herzen derer, die wir zurücklassen, weiterleben, sind wir nicht tot&#8221;<br />
&#8220;Kunst und Liebe sind das Gleiche: Es ist der Vorgang, sich selbst in Dingen wieder zu finden, die man nicht ist&#8221;</em></p>
<p><u>Buch II:</u><br />
&#8220;<em>Der Mann mit der Ledertasche</em>&#8220;, von Charles Bukowski.<br />
Mehr muss man da nicht sagen.</p>
<p><strong>Musik</strong><br />
Heute: <u>Indie.</u></p>
<p>Indie ist im Grunde nur eine weinerliche Frauen oder Männerstimme, die über verschmähte Liebe, Landschaften, Städte oder Wetter singt. Im Hintergrund sind grässliche, zu hoch gepitchte Backgroundgesänge.<br />
Das Ganze wird mit Gitarren, die maximal drei Akkorde im Achteltakt schrubben, gemischt.<br />
Dazu kommt ein Schlagzeug, das aus ganzen drei Elementen besteht, nämlich der Basedrum auf 1 &#38; 3, der Snare auf 2 &#38; 4 und einer auf alt gemischte Hihat, die versucht, möglichst viele Sechzehntel im ganzen Lied unterzubringen.<br />
Stupide, langweilig und monoton.<br />
Aber trotzdem mag ich&#8217;s irgendwie.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss:</strong></p>
<p><u>Amoklauf:</u> Hauptsache, ich habe das Wort auch mal in meinem Blog erwähnt.<br />
<u>Wochenende:</u> Wird hoffentlich gut.<br />
<u>Wetter:</u> JA!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Egotronic oder "Wie schauen wir jetzt?"]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/02/27/egotronic-oder-wie-schauen-wir-jetzt/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 12:41:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/02/27/egotronic-oder-wie-schauen-wir-jetzt/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war also ein Egotronic-Konzert, Wagenhallen Stuttgart. Mittwochs von Catha erfahren, schnell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/composition/9036199/view/1/type/png/width/280/height/280"></p>
<p><em>Gestern war also ein Egotronic-Konzert, Wagenhallen Stuttgart.<br />
Mittwochs von Catha erfahren, schnell Leute angeschrieben, einer hat zugesagt.<br />
Also gut, abends dann in die Stadt, auf der Fahrt dorthin schreibt der Nächste, was denn heute Abend geht.<br />
Konzert, Egotronic, ist gut, komm hin.<br />
Gesagt, getan, zu dritt geht&#8217;s die Treppen runter zu den Wagenhallen.<br />
Dort Catha treffen, noch eine rauchen, reingehen, und sich freuen, dass der Rest bereits eine Sitzgruppe in Besitz genommen hat.<br />
Bilder.<br />
Das Hauptthema des Abends.<br />
Viele Bilder.<br />
&#8220;Wir schauen, wie ein Muffin schaut&#8221;<br />
&#8220;Wir schauen, wie ein Nudelauflauf schaut, verlaufen eben&#8221;<br />
&#8220;Und jetzt dumm&#8221;<br />
&#8220;Überrascht&#8221;</p>
<p>Ja, da gab&#8217;s so einiges an Bildmaterial.<br />
Dann, so gegen halb 11, fängt endlich Egotronic an, den Namen dre Vorband weiss ich nicht mehr, war aber auch nicht weiter erwähnenswert.<br />
Ab in die Menge, tanzen, und es war gut, wirklich gut.<br />
Danach ein Jackensuchmarathon, mindestens 10 Minuten alle möglichen Jacken durchwühlen, dann die Rettung: &#8220;Ach, die liegt da neben meinem Fuß&#8221;.<br />
Danke Matze.<br />
Mit der Bahn zurück, noch ne Currywurst (natürlich die beste Currywurst der Welt) kaufen, heimfahren, eine rauchen, schlafen.<br />
Halt, nicht ganz, vorher noch ca. 2 Stunden(?) mit Catha schreiben und gefühlte 20000 Bilder geschickt bekommen, Pidgin ist nicht gut für Dateiübertragung, so nebenbei.</p>
<p>Und als Schlusswort: Mir geht es wunderbar.<br />
Ich werde noch mindestens drei Monate in Stuttgart bleiben, und die Zukunft nimmt auch Form an.<br />
Herrlich.</em></p>
<p><img src="http://img.photobucket.com/albums/v732/Shimera/blog/DSCN0080.jpg"> <img src="http://img.photobucket.com/albums/v732/Shimera/blog/DSCN0073.jpg"><br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v732/Shimera/blog/DSCN0066.jpg"> <img src="http://img.photobucket.com/albums/v732/Shimera/blog/DSCN0055.jpg"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogeintrag #63]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/02/09/blogeintrag-63/</link>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 20:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/02/09/blogeintrag-63/</guid>
<description><![CDATA[Lange nichts mehr gehört, oder? Aber das ändert sich ja jetzt, keine Angst. Was gibt&#8217;s vom Woc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Lange nichts mehr gehört, oder?<br />
Aber das ändert sich ja jetzt, keine Angst.<br />
Was gibt&#8217;s vom Wochenende schon zu sagen.<br />
Freitag war gut, wirklich gut, zumindest für mich.<br />
Es ging, wie es mittlerweile mehr oder weniger Tradition ist, ins Prag, mit Marc und Valle, dort traf man dann auch auf Chani (eine eher kurze Begegnung) und Catha (die erfreulichere der Beiden).<br />
Naja, jedenfalls wird man dann zuerst betrunken, die Grundlage eines guten Abends, ist ja bekannt.<br />
Etwas Tanzen, mit jedem x-beliebigen Typen irgendwie Stress anfangen (die Beste Methode war der Arschgrabscher!).<br />
Naja, nachdem &#8220;Gaybar&#8221; von Electric Six kam (wie passend), gings dann ab in die Bahn Richtung Schlossplatz, wo man aussteigt, und nichts Böses ahnend die Rolltreppen hochfährt.<br />
&#8220;Deine Mutter ist ne dumme Hure!&#8221;<br />
Herrlich, so fängt es also an.<br />
Aufgrund des immensen Alkoholpegels kann man sich natürlich nicht zurückhalten, und es kommt wohl oder übel zu wundervollen Handgreiflichkeiten.<br />
Dann, kurz bevor es zu einem 2-3 gegen 1 kommt und man gerade eingreifen will, kommt unser Freund und Helfer und klärt die ganze Sache (&#8220;Wenn Ihr das jetzt nicht unterlasst, werd ich ungemütlich&#8221;, ok&#8230;).<br />
Danach dann Kellerclub, wo man Catha wieder antrifft und das darauf folgende Gespräch den Abend bis zum Nachtbus ausfüllt, auch die einzige Erinnerung an den Kellerclub bis auf die Anmache einer 31-Jährigen, die aussah wie 20 (ja, wirklich!).<br />
Mit dem Nachtbus nach Hause.</p>
<p>Morgens, halb 7 in Stuttgart, der Wecker klingelt.<br />
Keine Reaktion, nur diese unterbewusste Kenntnisnahme von &#8220;94 hours&#8221; als Weckton, und das für ungefähr eine Stunde.<br />
Danach dann doch mal auf den Wecker schauen, 7.2o, geht ja.<br />
7.2o, da war doch was?<br />
7.2o, Scheisse, mein Bus fährt in 15 Minuten!<br />
Und zwar der Bus zum wundervollen Zivi-Fußball-Cup.<br />
Nichts spektakuläres, 5ter Platz nach verlorenem 7-Meter-Schießen, bei dem ich das einzige Tor unsererseits erzielte.<br />
Wenigstens für das leibliche Wohl war gesorgt (&#8220;Der LKW schmeckt wie Kuchen!&#8221;).</p>
<p>Kurz nach Hause, Pizza in den Ofen, Chipstüte auf, Schokoladentafel öffnen.<br />
19.oo, U5 Richtung Schlossplatz.<br />
&#8220;Ey Mann, isch hab fett Cash ey, vierzisch Eurrro.&#8221;<br />
Verzerrte Bilder der Realität; Vielen Dank.<br />
Ins Enchilada, die Happy Hour läuft ja noch, und einen Pitcher Margerita bestellen, Melone.<br />
3 Minuten später, der Kellner kommt mit folgendem Tip:<br />
&#8220;Entschuldigung, der Chef sagt, Melone schmeckt scheisse, nimm besser was Anderes&#8221;.<br />
Ehrlichkeit &#62; Profit, wenn das mal keine vorbildliche Einstellung ist.<br />
Der Pitcher, diesmal Papaya-Frozen-Margerita, kommt, daraufhin die Frage: &#8220;Wie viele Gläser hättest du gerne?&#8221;<br />
Verlegenes Schweigen, Augenrollen.<br />
&#8220;Eins?&#8230;.&#8221;<br />
Danach ging nicht mehr viel, noch etwas in der Stadt rumsitzen, danach Heim.</p>
<p>Sonntag, 10 Uhr, Handy klingelt. &#8220;Wo bleibst du denn?!&#8221;.<br />
&#8220;Guten Morgen, und ja, ich komme später nach Kaiserslautern, lass mich doch bitte erst mal die Augen aufkriegen&#8221;.<br />
14.2o, Ankunft in Kaiserslautern, 14,45, Ankunft zu Hause, Bewerbungen schreiben, 18.oo, Zugfahrt nach Stuttgart.<br />
Am Bahnhof wartet Felix, mit einem Bier, und man geht in den Keller Klub, um sich &#8220;Super700&#8243; anzuschauen/hören.<br />
Hat sich gelohnt, hat sich wirklich sehr gelohnt, wirklich wunderbare Musik, inklusive einer attraktiven Sängerin und coolem Schlagzeuger.<br />
Danach heim, schlafen, wird auch Zeit.</p>
<p>Der heutige Tag war relativ entspannt, ich habe endlich einen Monitor mit integrierten Boxen auf der Arbeit, sodass ich mir nicht mehr die ganze Zeit &#8220;SWR4&#8243; geben muss, was meine Gedanken, mein Leben vorzeitig zu beenden, doch wirklich gefördert hat.<br />
Jetzt im Programm: Motor FM.<br />
Der Lebenswille steigt.</p>
<p>Nachmittags dann in die Stadt und nette Gespräche in netter Atmosphäre in sehr netter Gesellschaft verbringen, so lässt sichs leben.</p>
<p>Adieu.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Achherrje]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2009/01/09/achherrje/</link>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2009/01/09/achherrje/</guid>
<description><![CDATA[Um diese Uhrzeit schon ein Eintrag? Sollte der nicht eigentlich bei der Arbeit sein? Produktivität s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em></p>
<p><img src="http://img.photobucket.com/albums/v732/Shimera/blog/diclac-1.png"></p>
<p>Um diese Uhrzeit schon ein Eintrag?<br />
Sollte der nicht eigentlich bei der Arbeit sein?<br />
Produktivität steigern, Umsätze machen, Klogänge verrichten?<br />
Sollte er.<br />
Der Arztbesuch vor zwei Stunden bestätigt mir aber meine Arbeitsunfähigkeit.</p>
<p><u>Prellung des rechten Schultergelenks.</u></p>
<p>Und da soll nochmal einer sagen, Sport wäre kein Mord.<br />
Oder zumindest Körperverletzung.<br />
Im Folgeschluss heisst das jetzt, dass ich bis Mittwoch, den 14.01., krankgeschrieben bin, und die Tage mit noch mehr Langeweile verbringen werde ich es eh schon mache.</p>
<p>Bleibt wohl bloss zu sagen: Gute Besserung.</p>
<p>Und das bei dem &#8220;neuen&#8221; Dillinger Album, MSTRKRFT und Zigaretten.</p>
<p>Ahoi.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oh nein]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2008/12/16/oh-nein/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 21:31:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2008/12/16/oh-nein/</guid>
<description><![CDATA[Über den Tag will ich lieber keine weiteren Worte verlieren, es war wohl der angepissteste Tag des J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über den Tag will ich lieber keine weiteren Worte verlieren, es war wohl der angepissteste Tag des Jahres.</p>
<p>Dafür Musik, die in Partylaune versetzt, oder diese aufrecht erhält.</p>
<p><a href="http://www.mediafire.com/?nmigg0hodd5">Miss IP &#8211; Take A Look Around</a><br />
<a href="http://www.mediafire.com/?zmkdmw50djn">SebastiAn &#8211; Killing In The Name Of</a></p>
<p><font>Eins fehlt noch, ich finde es bloss gerade nicht. Folgt.<br />
</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der im Moment]]></title>
<link>http://antilogik.wordpress.com/2008/12/16/der-im-moment/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 23:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkstille</dc:creator>
<guid>http://antilogik.wordpress.com/2008/12/16/der-im-moment/</guid>
<description><![CDATA[perfekte Abend sieht folgendermaßen aus: Man kommt von der Arbeit heim, legt sich zuallererst aufs B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>perfekte Abend sieht folgendermaßen aus:<br />
Man kommt von der Arbeit heim, legt sich zuallererst aufs Bett, macht sich Musik im Post-Rock/Ambient/Instrumental-Style auf die Boxen, zündet sich eine Zigarette an und lässt sich ne halbe Stunde berieseln. Dann das Klopfen an der Tür, und nachdem diese geöffnet ist, die Frage der Mitbewohnerin, ob man nicht auch Hunger hätte, sie würde kochen. Das Angebot dankend annehmend, noch eine viertel Stunde berieseln lassen, danach in die Küche essen. Rauchen, sinnfreie Konversation, die dann doch in ernstere Themen überschwenkt, und danach erneut eine Stunde lang im Dunkeln nichts tun. Ideen von Bier, Shisha und weiterer Konversation schwirren in der Leeren Hülle des Kopfes herum, und man entschließt sich, die Mitbewohner dazu einzuladen. Gesagt getan, mit Shisha, Bier, Zigaretten und Berentzen den Abend bei Musik der Laptopboxen verbringen, wundervolle Gespräche führen und sich einfach mal um nichts Gedanken machen.<br />
Zum vollendeten Glück fehlt dann nur noch die potentielle Freundin, die nebendran sitzt und das Gras, das man aufgrund von fahrerischen Tätigkeiten am nächsten Morgen nicht konsumieren kann.<br />
Wundervolle Welt.</p>
<p>Und so sieht das dann aus:<br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v732/Shimera/blog/DSC_0034.jpg"></p>
<p>Zum berieseln:</p>
<p><a href="http://www.mediafire.com/?ljoeyy0zlni">Mogwai &#8211; Batcat</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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