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	<title>tranen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tranen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tranen"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 18:33:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wouter &amp; Mari&euml;tte: Bloed, Zweet &amp; Tranen&hellip; (video)]]></title>
<link>http://quallekop.wordpress.com/2009/11/29/bloed-zweet-tranen-video/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Quallekop</dc:creator>
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<description><![CDATA[Je hebt het goed gedaan, Wouter, Mariëtte… maar ook slecht gedaan… het kostte je in die hondsmoeilij]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:835bdce7-9c20-437d-92dd-54e904f783ec" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/5leVQeK_3Ws&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/5leVQeK_3Ws&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
</div>
<p><strong>Je hebt het goed gedaan, Wouter, Mariëtte… maar ook slecht gedaan… het kostte je in die hondsmoeilijke baan bloed, zweet en tranen, maar vriend en vriendin, de koek is … op!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der eilige Abend]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/27/der-eilige-abend/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/27/der-eilige-abend/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Hannamariah Sina packte die Geschenke in Rekordzeit aus. Nach jedem einzelnen ließ sie gerade ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><a href="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/der-eilige-abend_hannamariah.jpg"><img class="size-full wp-image-308" title="Der eilige Abend_Hannamariah" src="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/der-eilige-abend_hannamariah.jpg" alt="Foto: Hannamariah" width="460" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hannamariah</p></div>
<p style="text-align:justify;">Sina packte die Geschenke in Rekordzeit aus. Nach jedem einzelnen ließ sie gerade so viel Bewunderung und Dankbarkeit fließen, dass sie nicht als unhöflich galt. Ein warmer Pullover, eine Mütze, Handschuhe, Süßigkeiten, mehrere Bücher, CDs, ein MP3-Player, … Das Geschenk war noch nicht dabeigewesen. Allerdings wurde der kleine Berg, den ihre Eltern ihr unter dem Weihnachtsbaum aufgeschichtet hatten, immer flacher.</p>
<p style="text-align:justify;">Sina gönnte sich einen Seitenblick zu ihrem Bruder. Ronni war noch mit dem zweiten Geschenk beschäftigt, einem Fotoapparat. Er probierte ihn von vorn bis hinten aus. Was Sina jedoch mehr interessierte, waren die Päckchen, die er noch nicht ausgepackt hatte. Vielleicht war den Eltern ein Fehler unterlaufen und sie hatten ihr Wunschgeschenk in Ronnis Stapel gepackt. Aber wenn er in diesem Tempo weiter auspackte, würde es noch die restlichen Feiertage brauchen, bis er endlich fertig war.</p>
<p style="text-align:justify;">Ruhig bleiben! Noch gab es fünf Möglichkeiten. Nein, wieder ein Buch. „Die Elfenkönigin“.<br />
Sie stand auf, lief zu Oma hin und drückte sie. „Dankeschön, du weißt eben, was ich gerne lese.“ Sie meinte es wirklich so. Sie freute sich schon darauf, das Buch aufzuklappen, aber jetzt lagen ihre Prioritäten woanders.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon riss sie das rot-grüne Papier vom nächsten Geschenk. Es war eigentlich viel zu groß. Überhaupt dachte sie nun, während sie Opa zuwinkte und sich für den neuen Laptop bedankte, zum ersten Mal darüber nach, wie Mama und Papa ihr Wunschgeschenk überhaupt eingepackt hatten. Ein Gutschein vielleicht? In der Karte, die sie sich gleich zu Beginn angesehen hatte, stand nur etwas von „Frohe Weihnachten und frohes Schaffen!“ Einen weiteren Briefumschlag konnte sie nicht entdecken. Er musste also in einem der verbliebenen drei Päckchen versteckt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie griff zu einem blauen, das wiederum ein dickeres Buch sein konnte. Tatsächlich: ein Duden.<br />
„Die neueste Auflage“, erklärte Tante Moni.<br />
„Aha“, antwortete Sina. Sie gab sich nur noch wenig Mühe, ihre Enttäuschung zu verbergen. Wozu brauchte sie jetzt noch einen Duden? Sie war doch schon fertig.<br />
Mit wenig Hoffnung griff sie zum nächsten Geschenk. Es war ein ganz kleines, auf dem stand: „Von Ronni, für Sina.“ Ein Notizbüchlein. „Danke, Brüderchen.“ Mehr fiel ihr dazu nicht ein.</p>
<p style="text-align:justify;">Ihr blieb noch ein letztes Päckchen. Ein Paket. Auf einem kleinen Kärtchen stand: „Von Mama und Papa.“ Ein Gutschein war das nicht. Sie riss das rote Papier ab. Ein Drucker. Sie hob den Karton an, suchte im Geschenkpapier, ob sie vielleicht etwas übersehen hatte … Nichts!<br />
„Gefällt er dir nicht?“, fragte Mama. „Wir dachten, den kannst du bestimmt gut brauchen. Mit dem neuen Laptop von Opa bist du doch jetzt bestens ausgerüstet.“<br />
„Schon“, antwortete Sina. „Es ist nur …“ Sie wischte sich eine Träne von der Wange.<br />
„Du glaubst, wir haben dein Wunschgeschenk vergessen“, sagte Papa und in Sina keimte neue Hoffnung.<br />
„Also, so tolle Geschenke“, sagte Opa und schüttelte den Kopf.<br />
„Wir wissen, dass dein größter Wunsch ist, Schriftstellerin zu werden“, sagte Mama schnell. „Und wir haben uns riesig gefreut, als du uns erzählt hast, dass ein Verlag deinen ersten Roman veröffentlichen will. Er ist ja auch ganz großartig.“<br />
Sina schniefte, während sie auf das „aber“ wartete.<br />
„Und wir finden es nicht nur toll, dass du dir mit dem Schreiben so viel Mühe gegeben hast“, ergänzte Papa, „sondern auch, wie du dich darum gekümmert hast, nach Verlagen zu suchen und all das.“<br />
Gleich musste es kommen, das „aber“.<br />
„Aber wir haben schon ganz schön geschluckt, als wir gehört haben, was das kosten soll“, fuhr Papa fort.<br />
Sina hatte auch ein „aber“ parat. „Aber mein Roman ist klasse! Das haben die vom Verlag auch gesagt. Und wenn er sich gut verkauft, haben wir das Geld sogar bald wieder drin. Ich würde es mir also eigentlich nur leihen.“<br />
„Ja, wenn“, antwortete Papa.<br />
„Es ist wirklich sehr viel Geld“, stimmte ihm Mama zu. „Wir sollten uns in Ruhe umschauen, ob es nicht günstigere Möglichkeiten gibt.“ Mama lächelte dabei.<br />
Das machte Sina erst richtig wütend. „Und wenn gerade das meine große Chance war? Die nehmen ja schließlich nicht jeden.“<br />
„Wenn du dich weiter so bemühst, wirst du sicher noch weitere gute Chancen bekommen“, sagte Papa und seine Stimme verriet, dass er die Diskussion beenden wollte.<br />
„Ach was! Jetzt war alles umsonst!“ Sina sprang auf und rannte in ihr Zimmer. Bevor sie sich aufs Bett warf, knallte sie kräftig mit der Tür.</p>
<p style="text-align:justify;">Für sie war das ganze Weihnachtsfest versaut. Es passierte zum ersten Mal, dass ihr ein Wunschgeschenk versagt blieb. Papa und Mama verdienten beide gut genug und hatten sich bisher nie so angestellt. Ausgerechnet jetzt, wo es um ihren allergrößten Wunsch ging.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie hatte sich schon im Buchladen stehen sehen, den Blick auf das große Regal mit den Neuerscheinungen, in dem auch ihr Buch gestanden hätte. Wie schon so oft sah sie das Buch genau vor sich: Vorne auf dem Cover galloppierte ein weißes Einhorn mit einem goldenen Horn zwischen den Bäumen eines silbernen Waldes. Hinter einem der Stämme schaute ein kleiner behaarter Kerl hervor. „Sina Stiller – Hannah und die Sindlinge“, stand in verschnörkelten goldenen Buchstaben über dem Titelbild. Sie hatte sogar schon davon geträumt.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun begossen ihre Tränen den verflossenen Traum. Auf den Tag genau vor zwei Jahren hatte sie mit dem Schreiben begonnen. Und wenn ihre Eltern sie nur ein bisschen unterstützen würden, könnte es noch vor ihrem fünfzehnten Geburtstag einen Roman von ihr zu lesen geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie verkroch sich unter der Bettdecke, als es an der Tür klopfte.<br />
„Kann ich reinkommen?“<br />
Sina antwortete ihrer Mutter nicht.<br />
„Da ist jemand für dich am Telefon“, sagte Mama, nachdem sie die Tür einen Spalt geöffnet hatte.<br />
„Wer ruft denn jetzt für mich an?“ Sina hatte keine Lust zu telefonieren. Egal wer es war.<br />
„Vielleicht ist es eine Überraschung.“<br />
Sina brauchte eine Weile, bis sie die Bedeutung der Worte verstand. Sie warf die Decke beiseite und sprang auf. „Vom Verlag?“, schrie sie und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.<br />
„Besser“, sagte Mama nur und tat sehr geheimnisvoll.<br />
Was sollte schon besser sein. Sina überlegte kurz, ob sie sich nicht einfach wieder aufs Bett schmeißen sollte. Aber Mama schaute so vergnügt, dass sie ihr nicht wehtun wollte. Obwohl es nur gerecht gewesen wäre.</p>
<p style="text-align:justify;">Betont langsam ging sie zum Telefon im Flur. „Hallo?“<br />
„Hallo, bist du Sina?“ Die Stimme einer Frau. Sie klang ruhig und sehr angenehm.<br />
„Ja.“<br />
„Ich heiße Heike. Heike Hansen. Ich bin Lektorin.“<br />
Sina horchte auf. Sie wusste genau, was eine Lektorin war. Schließlich hatte sie sich im Internet schon ein bisschen mit der Entstehung von Büchern befasst. Lektoren arbeiteten für Verlage und wählten die Bücher aus. Oder sie halfen Autoren, ihre Bücher für den Druck vorzubereiten.<br />
„Deine Eltern haben mir erzählt, du hättest einen Roman geschrieben.“<br />
Sina schluckte. Dann nickte sie. Als ihr auffiel, dass Frau Hansen das am Telefon gar nicht bemerken konnte, sagte sie leise: „Ja.“<br />
„Und sie haben mir auch von dem Verlag erzählt, der dir angeboten hat, das Buch zu veröffentlichen.“<br />
„Ja.“ Sina begann im Flur auf und ab zu laufen.<br />
„Weißt du, was eine Lektorin ist?“<br />
„Ja.“<br />
„Dann weißt du auch, dass sich eine Lektorin gut mit solchen Dingen auskennt.“<br />
„Ja.“ Sina steckte die freie Hand in die Hosentasche. Gleich darauf zog sie sie heraus. Da sie aber nicht wusste, wohin mit ihr, steckte sie sie wieder in die Hosentasche.<br />
„Du musst wissen, liebe Sina, dass ein Verlag, der von seinen Autoren Geld verlangt, damit sie ihre Bücher dort veröffentlichen können, gar kein richtiger Verlag ist. Ein richtiger Verlag verdient erst dann an deinem Buch, wenn er es verkauft.“ Frau Hansen machte eine Pause.<br />
Sina wusste nicht, worauf das Ganze hinauslaufen sollte, deshalb blieb sie still und wartete darauf, dass die Lektorin weitersprach.<br />
„Deine Eltern haben mir deinen Roman geschickt und ich habe ihn gelesen. Er gefällt mir. Er hat es auf jeden Fall verdient, dass du ihn nicht an so einen Pseudoverlag verschleuderst. Ich will dir aber auch nichts vormachen. Damit aus deiner Geschichte ein richtig gutes Buch wird, das eine Chance bei einem richtigen Verlag bekommen kann, müsste man noch ein bisschen daran arbeiten. Daher habe ich mit deinen Eltern vereinbart, dass ich dich heute anrufe und dir anbiete, gemeinsam mit dir an „Hannah und die Sindlinge“ zu feilen. Und wenn wir beide damit zufrieden sind, helfe ich dir, einen Verlag zu finden, einen richtigen, der auch wirklich dafür sorgt, dass dein Buch zu den Lesern kommt. Ich kann dir nichts versprechen, aber es ist in jedem Fall der bessere Weg, als der, den du beschreiten wolltest.“<br />
Sina schwieg noch immer. So richtig wollte sie es nicht wahrhaben. Hatte Frau Hansen gesagt, man müsse an dem Roman noch arbeiten? An einem Roman, den der andere Verlag so veröffentlicht hätte.<br />
„Wir waren von Ihrer Geschichte und Ihrem Schreibstil sehr begeistert“, hatte in dem Anschreiben gestanden. „Wir sind sicher, Ihr Buch wird viele Leser finden.“<br />
Sina war richtig stolz gewesen. Welcher Autor hätte das nicht gerne von einem Verlag gehört. Doch nach dem, was die Lektorin gesagt hatte, erinnerte sie sich an eine Diskussion im Internet, in der sie Ähnliches über Verlage gelesen hatte, die einen sogenannten Druckkostenzuschuss verlangten. Sie schmeichelten den Autoren, um das Geld einzustreichen, und wenn sie das erst einmal hatten, brauchten sie keines mehr durch den Verkauf der Bücher zu verdienen. Sie hatte gar nicht mehr an diese Diskussion gedacht.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich kann verstehen, wenn du jetzt enttäuscht bist“, meldete sich die Lektorin wieder zu Wort. „Vielleicht willst du erst einmal in Ruhe darüber nachdenken. Und wenn du dich dafür entscheidest, würde ich gern mit dir an deinem Buch arbeiten.“</p>
<p style="text-align:justify;">Als sie aufgelegt hatte, setzte sich Sina auf den kleinen Hocker im Flur. Frau Hansen hatte recht. Sie war wirklich enttäuscht. Aber schon viel weniger als vor dem Telefonat. Tief im Innern glaubte sie den Worten der Lektorin.</p>
<p style="text-align:justify;">Als sie aufblickte, bemerkte sie, dass Mama und Papa in der Tür zum Wohnzimmer standen und sie beobachteten. Sina wischte sich noch einmal über die Augen und lächelte sie an. Sie stand auf und sagte: „Ich glaube, ich muss mir meine Geschenke mal in aller Ruhe ansehen.“ Sie drückte erst Mama, dann Papa und flüsterte beiden ein „Danke“ ins Ohr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tranen ...]]></title>
<link>http://mamapippas.wordpress.com/2009/11/25/tranen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mamapippa</dc:creator>
<guid>http://mamapippas.wordpress.com/2009/11/25/tranen/</guid>
<description><![CDATA[Tranen &#8230; wie kent ze niet. Ze vloeien soms zonder reden, zonder dat ik precies kan zeggen waar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tranen &#8230; wie kent ze niet. Ze vloeien soms zonder reden, zonder dat ik precies kan zeggen waarom ik ze produceer. Heeft het met de tijd van het jaar te maken, ik weet het niet. Maar ik ondervind wel dat ik niet de enige ben met het probleem.</p>
<p>Verdriet kan je niet sturen, je kan het niet uitsluiten uit je leven. En één ding dat ik heb geleerd, is dat je vredriet ook niet mag wegmoffelen. Staan de tranen achter mijn ogen te prikken, dan laat ik ze ook los, dan mogen ze rollen, stromen, tot ze zelf kiezen dat het genoeg is geweest.</p>
<p>Vreemd, ik begrijp het zelf niet, ik ben iemand die heel graag lacht en plezier maakt. Iemand die geen probleem heeft met &#8216;gek doen&#8217;. Maar zo af en toe beland ik in een rollercoaster van emoties, dan lijkt elk probleem, hoe klein en banaal het ook is, onoverkomelijk. Dan zie ik alles somber in. Ik wil dit gevoel dan zo snel mogelijk kwijt, maar het reageert niet op mijn eis. </p>
<p>Het neerschrijven maakt mijn hart misschien een beetje lichter &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wenn der wind]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/23/wenn-der-wind/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:54:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/23/wenn-der-wind/</guid>
<description><![CDATA[wenn der wind doch nur alles mitreißen könnte und die tränen wie regen niederprasseln könnten wie be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">wenn der wind doch nur<br />
alles mitreißen könnte<br />
und die tränen<br />
wie regen<br />
niederprasseln<br />
könnten<br />
wie befreiend<br />
wäre das doch</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Tränen Gottes]]></title>
<link>http://lebensmut.wordpress.com/2009/11/22/die-tranen-gottes/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hao</dc:creator>
<guid>http://lebensmut.wordpress.com/2009/11/22/die-tranen-gottes/</guid>
<description><![CDATA[Ewigkeitssonntag, 22.11.2009 Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Psalm 142,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ewigkeitssonntag, 22.11.2009<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. </strong>Psalm 142,4<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>Als der Herr die Witwe sah, jammerte sie ihn und er sprach zu ihr: Weine nicht!</strong> Lukas 7,13<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Tränen über den eigenen Schmerz sind wichtig und richtig. Wir haben sie alle geweint und gespürt, wie gut</span></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/grenze.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9511" title="Grenze" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/grenze.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></span></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> es tut, sich ausweinen zu können. Aber es gibt noch andere Tränen, die Tränen über das Verlorensein der Menschen und die Not ihres Lebens. „Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.” (Psalm 126,6) Jesus weinte über Jerusalem und ließ seinen Tränen über den Unglauben der Menschen seinen Lauf: „Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist es verborgen vor deinen Augen.” (Lukas 19,41)<!--more--><br />
</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Paulus hat die Menschen in der Weltstadt Ephesus drei Jahre lang begleitet und sie zu Jesus eingeladen: „Denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen!” (Apostelgeschichte 20,31)<br />
</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Die Liebe zu den Menschen findet ihren stärksten Ausdruck darin, dass man um sie weinen kann. So schreibt Paulus an die Korinther: „Ich schrieb euch unter vielen Tränen; nicht, damit ihr betrübt werden sollt, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich besonders zu euch habe.” (2.Korinther 2,4)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/london-1973.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9513" title="Spree 1973" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/spree-1973.jpg" alt="" width="500" height="326" /><img class="size-medium wp-image-9512 alignright" title="London 1973" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/london-1973.jpg?w=190" alt="" width="190" height="300" /></a></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Auf dem Evangelisationskongress in Manila 1989 wurde das Wort vom „compassionate evangelism”, von dem „mitleidenden Evangelisieren” geprägt. Die Menschen so sehr zu lieben, dass wir mit ihnen leiden und um sie weinen, wäre sicher ein guter Schlüssel, die Herzen aufzuschließen für Gott. Er und sein Sohn weinen schließlich heute noch über die Gottlosigkeit in dieser Welt.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Ich kann mich immer noch nicht so richtig daran gewöhnen, dass alle 14 Tage erst am Abend Gottesdienst ist. Mir fehlt was, will aber auch nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. So sehe ich mir eben einen Gottesdienst aus der fernen Nähe an. Mit anderen Worten: Ich schaue mir einen Gottesdienst im TV an, eine Übertragung aus dem Braunschweiger Dom. Fast ein Heimspiel. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die des Landesbischofes     doch sehr starke Nähe zur <a href="http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/allversoehnung.html">Allversöhnung</a> aufwies.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Am Nachmittag haut es mich wieder hin. Es sollten nur 30 Minuten sein, doch der ganze Nachmittag ging dabei drauf. Nach zwei erfolgreichen Fernwartungen steht meine weißbekittelte Gehhilfe vor der Türe. Der Gottesdienst war ne Wucht. Ein gekonnter Spagat zwischen Freude und Ernst. Was will ich mehr?</span></span></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erinnerung]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/18/erinnerung-2/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:36:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/18/erinnerung-2/</guid>
<description><![CDATA[die erinnerung legt sich wie zarte tröpfchen tau auf mein gesicht benetzt wimpern und lider und perl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://gedankentheater.wordpress.com/files/2009/11/p1030318x.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3086" title="P1030318x" src="http://gedankentheater.wordpress.com/files/2009/11/p1030318x.jpg" alt="" width="469" height="313" /></a></p>
<p style="text-align:center;">die erinnerung<br />
legt sich<br />
wie zarte tröpfchen tau<br />
auf mein gesicht<br />
benetzt<br />
wimpern und lider<br />
und perlt hinab<br />
legt sich wie salz<br />
auf die lippen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmerzen]]></title>
<link>http://paylo.wordpress.com/2009/11/18/schmerzen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:53:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>paylo</dc:creator>
<guid>http://paylo.wordpress.com/2009/11/18/schmerzen/</guid>
<description><![CDATA[Seht ihr nicht die Tränen in meinen Augen, die IHR verursacht? Ihr seht mich weinen, doch interessie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seht ihr nicht die Tränen in meinen Augen, die IHR verursacht?<br />
Ihr seht mich weinen, doch interessieren tut es euch nicht.<br />
Was interessiert es euch schon?<br />
Würdet ihr je etwas für mich machen?<br />
Könntet ihr je einmal in meinem Leben, etwas für mich tun?<br />
Würdet ihr es?<a href="http://paylo.wordpress.com/files/2009/11/477764c8e29bef3a4cb9af3f4f8c01d1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-35" title="477764c8e29bef3a4cb9af3f4f8c01d1" src="http://paylo.wordpress.com/files/2009/11/477764c8e29bef3a4cb9af3f4f8c01d1.jpg?w=206" alt="" width="206" height="300" /></a></p>
<p>NEIN!</p>
<p>Was interessier ich euch schon.<br />
Es geht nur um euch.<br />
Ihr seht nicht die Risse, die ihr jedesmal verursacht, wenn ihr mir wehtut.<br />
Auch die Schmerzen in meiner Seele seht ihr nicht.<br />
Was glaube ich auch daran, dass ihr sie je merken würdet!!<br />
Es würde mich nur wundern.<br />
Ich verstehe es nicht, wie man nur so zu einem Menschen sein kann.<br />
Ich verstehe es nicht. <a href="http://paylo.wordpress.com/files/2009/11/477764c8e29bef3a4cb9af3f4f8c01d1.jpg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von heilsamen Tränen, die geweint werden wollen]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/18/von-heilsamen-tranen-die-geweint-werden-wollen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 02:08:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/18/von-heilsamen-tranen-die-geweint-werden-wollen/</guid>
<description><![CDATA[Heute möchte ich mit Euch über heilsame Tränen sprechen. Ich treffe immer wieder auf Menschen, die v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute möchte ich mit Euch über heilsame Tränen sprechen. Ich treffe immer wieder auf Menschen, die v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tränen rollen über mein gesicht]]></title>
<link>http://inmeinemkopf.wordpress.com/2009/11/16/tranen-rollen-uber-mein-gesicht/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:27:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>inmeinemkopf</dc:creator>
<guid>http://inmeinemkopf.wordpress.com/2009/11/16/tranen-rollen-uber-mein-gesicht/</guid>
<description><![CDATA[diesmal ist es kein chaos mehr, dass meinen kopf in verwirrung versetzt. diesmal sind es tränen die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DD9nvq5OqUI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DD9nvq5OqUI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>diesmal ist es kein chaos mehr, dass meinen kopf in verwirrung versetzt. diesmal sind es tränen die über mein gesicht rollen. tränen die viele andere lebewesen nicht vergießen können. ohne viele worte und gedanken will ich diesen film stehen lassen, ich konnte ihn mir nicht bis zum ende ansehen. es is einfach zu grausam und unmenschlich. nur einen gedankengang will ich hier loswerden.</p>
<p>spanier erhängen zu langsame windhunde</p>
<p>holländer müssen in finsterer nacht über die grenze nach deutschland um ihren &#8220;kampfhunden&#8221;, zu welchen auch hunde wie &#8220;antik doggen&#8221; zählen, eine tierärztliche versorgung zukommen zu lassen. verfolgt und verraten von den eigenen nachbarn kommen hier gedanken an die nazizeit auf</p>
<p>chinesen haben schon gar kein tierschutzgesetz mehr</p>
<p>türken halten hunde für unrein</p>
<p>&#8230;.</p>
<p>aber ihr lieben staaten, wenn es darum geht lawinenopfer zu suchen, verschüttete unter trümmern zu bergen, autistische kinder zu betreuen,&#8230;. dann sind euch alle such- und therapiehunde der welt wieder recht. ihr wixer. sollte ich jemals in die verlegenheit kommen und in so einem land was gutes mit meinem kleinen tun zu können werd ich nicht kommen. entschuldige an alle menschen die davon betroffen sind, aber ich würd es nicht übers herz bringen. würde mal wieder chaos in meinem kopf erzeugen.</p>
<p>in diesem sinne vergieße ich noch einige tränen im ewigen gedenken an all die unschuldigen unter euch</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robert Enke und das Trauerspiel der Medien - Ein Kommentar]]></title>
<link>http://zeitblick.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-und-das-trauerspiel-der-medien-ein-kommenta/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:17:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pecwaldi</dc:creator>
<guid>http://zeitblick.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-und-das-trauerspiel-der-medien-ein-kommenta/</guid>
<description><![CDATA[Ich muss gestehen ich bin kein Fußballfan und bis vor einer Woche kannte ich den Namen Enke nicht. U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich muss gestehen ich bin kein Fußballfan und bis vor einer Woche kannte ich den Namen Enke nicht. Und so geht es nicht nur mir sondern auch vielen Anderen in diesem Fußballverrückten Land Deutschland. Ist das eine Schande bzw. ist es eine Pflicht sich für einen „Volkssport“ zu interessieren. Sicherlich nicht. Warum dann in Gottes Namen muss ich mir Sonntagmorgen eine Trauerfeier bei der ARD anschauen von einem Fußballer, der, und seien wir mal ehrlich, eigentlich absolut nichts Besonderes war. Ja gut, vielleicht war er ganz gut, möglicherweise war er auch der beste derzeit spielende Torhüter aber das hat er noch nicht einmal bewiesen oder auch beweisen können.</p>
<p>Sicherlich werden jetzt der Eine oder Andere sagen man kann auch den Fernseher abschalten und Radio hören. Dazu sei nur soviel gesagt: „Nein das geht nicht, da kommt der gleiche mist!“. Überall im Land dieser Medienhype um einen <span style="text-decoration:line-through;">Freitöter </span>Selbstmörder. Sicherlich, der Mann war krank, und klar mit dieser Aktion wird jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass wir in einer Leistungsgesellschaft leben und diejenigen, welche den Leistungsdruck nicht verarbeiten können rausfliegen oder eben krank werden. Aber nein, was red ich, Enke war kein Opfer unserer Gesellschaft, wie hier überzeugend erläutert wird (<a href="http://debatte.welt.de/kommentare/170409/enke+war+kein+opfer+unserer+zeit">Welt.de</a>).</p>
<p>Wenn wir allerdings jeden Selbstmörder, oder feiner ausgedrückt, Freitod wählenden Menschen, mit einer Gedenkfeier in einem Stadion befeiern, müssen wir aufpassen dass nicht an die Öffentlichkeit kommt welche Islamistischen Selbstmordattentäter Depressiv waren, sonst kommen wir erstens nicht mehr aus dem Feiern raus und zweitens in eine moralische Zwickmühle.</p>
<p>Aber seien wir doch ehrlich, was hier gerade diese Woche in Deutschland passiert ist, ist eine Schande für Deutschland und eine noch größere Schande für die deutschen Medien, denn jeder der sagt die Journalisten und Medienanstalten würden hier Aufklärungsarbeit leisten oder das große Öffentliche Interesse stillen, der lügt. Wir sehen einmal mehr eine Mediale Selbstinszenierung. Wir sehen den Beweis, welche Macht deutsche Medien haben und wie sehr ein großer Teil der Menschen sich durch diese beeinflussen lassen und so sogar um einen Menschen Trauern, der Ihnen absolut unbekannt ist und vielen sogar bis gestern auch absolut egal war. Mir tut jeder Mensch leid der dieser Medienmasche zum Opfer gefallen ist und so ein paar Stunden seines Lebens verpasst hat in denen er fröhlich sein könnte und das Leben geniesen.</p>
<p>Die meisten Menschen denken sicherlich wenn sie diese abfälligen Bemerkungen lesen, dass es eine unverschähmtheit ist über einen Toten Menschen so zu schreiben oder auch nur irgendetwas negatives mit einem Toten in Verbindung zu bringen. Aber diesen Menschen sei gesagt, dass ich Herrn Enke nichts böses will, er soll in Ruhe ruhen und mein Beileid gilt allen Angehörigen und Freunden. Ich kritisiere die Medien die es geschickt zu verdecken wissen mit dem Tod eines Menschen Geld zu verdienen oder aber auch auf einfachste Weise Schlagzeilen produzieren die für das Öffentliche Interesse uninteressant und unwichtig sind, jedoch wichtig gemacht werden. Genau dieser Missbrauch öffentlicher Aufmerksam ist es was ich für unglaublich schlimm halte, wenn man mit dem Tod eines Menschen Geld macht und es bewusst und zielgerichtet ausschlachtet. Deshalb liebe deutsche Medienhäuser, alle nachsitzen und überlegen was man da wieder verzapft hat. Aber keine Angst ich bin nicht so illusorisch, dass ich an Besserung glaube. Bei der nächsten nur aller kleinsten Gelegenheit werdet ihr wieder einen Strohhalm zum Waldbrand entfachen, auf euch ist verlass!</p>
<p>Sehr passender Blogkommentar zu Medien und Enkes Tod:</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/11/15/basic-flashback-ueber-den-tod-robert-enkes-public-viewing-und-ungestellte-fragen/?utm_source=feedburner&#38;utm_medium=feed&#38;utm_campaign=Feed%3A+basicthinking%2Fdoho+%28Basic+Thinking+Blog%29">basicthinkingblog</a> Basic Flashback: Über den Tod Robert Enkes, Public Viewing und ungestellte Fragen</p>
<p><a href="http://blog.onetoone.de/onetomany/140-zeichen-sprachlosigkeit">blog.onetoone.de</a> 140 Zeichen Sprachlosigkeit</p>
<p>Medienberichte zum Thema Enkes „Abschied“: Links zu Berichten!</p>
<p><!--more--></p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E492413FF3CDA46948F83D109E06F0C92~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlenews">Faz.net</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E492413FF3CDA46948F83D109E06F0C92~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlenews">Faz.net</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/15/iptc-bdt-20091115-314-23005274xml">Zeit.de</a> Löws schwierige Mission: Zurück in den Alltag</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/15/iptc-bdt-20091115-243-23008262xmlhttp:/www.bz-berlin.de/sport/fussball/die-traenen-der-tapferen-witwe-article644731.html">Zeit.de</a> Die Trauerrede von DFB-Präsident Zwanziger</p>
<p><a href="http://www.bz-berlin.de/sport/fussball/die-traenen-der-tapferen-witwe-article644731.html">Bz-Berlin.de</a> Die Tränen der tapferen Witwe</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/magazin/fussball/enke-trauerfeier-die-welt-ist-nicht-im-lot;2484213;2">Handelsblatt.de</a> „Die Welt ist nicht im Lot“</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/magazin/fussball/fussball-daums-aussagen-ueber-enke-stossen-auf-kritik;2484191">Handelsblatt.de</a> Daums Aussagen über Enke stoßen auf Kritik</p>
<p><a href="http://www.stern.de/sport/fussball/trauer-um-robert-enke-ein-grosser-abschied-1521191-standard.html">Stern.de</a> Keine Trauer ist zu groß</p>
<p><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/878526">Sueddeutsche.de</a> Sportsoziologe Gebauer klagt an: Fehler im System</p>
<p><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/878680">Sueddeutsche.de</a> Zehntausende bei emotionaler Enke-Trauerfeier</p>
<p><a href="http://debatte.welt.de/kommentare/170409/enke+war+kein+opfer+unserer+zeit">Welt.de</a> Enke war kein Opfer unserer Zeit</p>
<p><a href="http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-wulff-zum-enke-tod-welt-ist-nicht-im-lot_aid_454417.html">Focus.de</a></p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1256137007277.shtml">Ksta.de</a></p>
<p><a href="http://www.mopo.de/2009/20091116/sport/fussball/robert_enke_litt_schon_als_kind.html">Mopo.de</a></p>
<p>Video:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8v6vT85WB3c">Youtube Trauerfeierausschnitt</a></p>
<p>Wiki:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke">Enke</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robert Enke Trauerfeier Fotos]]></title>
<link>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-trauerfeier-fotos/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotograf-hannover</dc:creator>
<guid>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-trauerfeier-fotos/</guid>
<description><![CDATA[Abschied von Robert Enke († 32). Es ist tragisch, unendlich traurig und unvorstellbar. Robert Enke i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Abschied von Robert Enke († 32). Es ist tragisch, unendlich traurig und unvorstellbar. Robert Enke ist tot. R.I.P. Alle Fans und Menschen mit Herz trauern um einen großartigen Menschen, einen Ausnahmefussballer und ein einzigartiges Vorbild. Wie sprechen Frau Enke und den Angehörigen unser Beileid aus. In Gedenken an Robert Enke haben wir Fotos von der Trauerfeier im Hannover 96 Stadion am Sonntag vormittag gemacht und stellen diese hier für alle gratis und zum download zur Verfügung. Für alle, die nicht persönlich an der Trauerfeier teilnehmen konnten oder diese Erinnerung für sich behalten möchten.  Nicht nur Hannover ist im Ausnahmezustand. Fast 35.000 Menschen - Fans haben am Sonntag in Hannover in der Arena von Hannover 96 Abschied von Robert Enke genommen. Die deutsche Nationalmannschaft, Vertreter zahlreicher Fußball-Verbände, Bundesligisten sowie ausländischer Vereine und Spieler waren zu der größten öffentlichen Trauerfeier gekommen. Enke litt  unter schweren Depressionen, er nahm sich am Dienstagabend im Alter von 32 Jahren das Leben. Der Sarg des Nationaltorhüters war im Mittelkreis der Arena aufgebahrt. DFB-Kapitän Michael Ballack und Per Mertesacker legten einen Kranz nieder. DFB-Präsident Theo Zwanziger erinnerte in seiner Trauerrede an einen Satz der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann: &#8220;Fußball ist nicht alles.&#8221; Zwanziger appellierte an Menschlichkeit und Fairplay. &#8220;Denkt nicht nur an den Schein. Denkt auch an das, was in den Menschen ist, an Zweifel und Schwäche&#8221;, sagte der DFB-Präsident.</p>

<p>Bitte der Familie Enke</p>
<p>Die Familie Enke bittet die Fans im Sinne des Verstorbenen, anstelle freundlich zugedachter Blumenspenden um eine Überweisung für die Per Mertesacker Stiftung, Bankhaus Hallbaum Hannover, Konto-Nr. 1002127767, BLZ 250 601 80, Verwendungszweck Robert Enke.</p>
<p>Wenn Sie die Fotos in Orginalgöße wünschen, oder einen Abschgiedsgruß hinterlassen wollen, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Wir können leider nicht alle Emails beantworten.</p>
<p>verweisende Links: <a title="Robert Enke Wikipedia Infomarionen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke" target="_blank">Wikipedia</a> <a title="Bild zum Tod von Robert Enke" href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/15/abschied-von-robert-enke/alle-fotos-alle-infos-jetzt-im-liveticker-bei-bild-de.html" target="_blank">Bild</a> <a title="NDR Berichte zu Robert Enke" href="http://www.ndr.de/sport/fussball/enke262.html" target="_blank">NDR</a> <a title="Fotograf Hannover" href="http://www.ulrichkohlhoff.de" target="_blank">Ulrich Kohlhoff</a> <a title="Fotos Fotograf Hannover" href="http://www.fotograf-hannover.net" target="_blank">Fotograf Hannover</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sushi um mitternacht]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/13/sushi-um-mitternacht/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:20:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/13/sushi-um-mitternacht/</guid>
<description><![CDATA[sushi um mitternacht und hände die ins leere greifen weil sie die berührung nicht mehr spüren sushi ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2933" title="P1020961" src="http://gedankentheater.wordpress.com/files/2009/11/p1020961.jpg" alt="P1020961" width="470" height="352" /></p>
<p style="text-align:center;">sushi um mitternacht<br />
und hände<br />
die ins leere greifen<br />
weil sie<br />
die berührung<br />
nicht mehr spüren</p>
<p style="text-align:center;">sushi um mitternacht<br />
und tränen<br />
die trocken fließen<br />
weil sie<br />
vor langer zeit<br />
versiegt sind</p>
<p style="text-align:center;">sushi um mitternacht<br />
gedanken kreisen<br />
ein bisschen wehmut<br />
doch alles ist gut</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I ♥ Trees]]></title>
<link>http://courgettecharming.wordpress.com/2009/11/10/i-%e2%99%a5-trees/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>courgettecharming</dc:creator>
<guid>http://courgettecharming.wordpress.com/2009/11/10/i-%e2%99%a5-trees/</guid>
<description><![CDATA[Das Kind ist am Sonntag gegen einen Baum gesprungen. Bewusst. Beim ersten Mal hat es noch ohne Bless]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Kind ist am Sonntag gegen einen Baum gesprungen. Bewusst. Beim ersten Mal hat es noch ohne Blessuren geklappt, denn der Baum war ein Neigebaum. Beim nächsten Mal neigte sich der Baum nicht mehr und das Kind hat jetzt einen blauen Fleck im Gesicht, es flossen Tränen. </p>
<p>Das Kind meinte später, ich dürfe mir was wünschen. Wieso? Natürlich angelehnt an das Sams, das blaue Punkte im Gesicht hat, und bei jedem Wunsch, den sein Papa ausspricht (sie gehen immer in Erfüllung!), wird es ein Punkt weniger. Ich wünschte mir also unendliche Freizeit bedingt durch finanziell absicherte Abwesenheit von Arbeit (also einen echt hohen Geldgewinn jedweden Ursprungs). </p>
<p>Der blaue Punkt blieb und verblasst langsam, die unendliche Freizeit bleibt noch aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrerin krank]]></title>
<link>http://endlichschulkind.wordpress.com/2009/11/09/lehrerin-krank/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauvonwelt</dc:creator>
<guid>http://endlichschulkind.wordpress.com/2009/11/09/lehrerin-krank/</guid>
<description><![CDATA[Erst als Luis heute Abend schon im Bett lag, erfuhr ich, dass seine Klassenlehrerin schon wieder kra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst als Luis heute Abend schon im Bett lag, erfuhr ich, dass seine Klassenlehrerin schon wieder krank ist. Vor den Herbstferien hat sie auch schon einige Tage gefehlt. Ich habe Luis gefragt, bei wem sie denn dann Unterricht hatten. Irgendwelche anderen Lehrerinnen halt, sagte er. Dann machte er eine lange Pause und rang plötzlich mit den Tränen. &#8220;Ich durfte schon wieder kein Sport mitmachen.&#8221;<br />
&#8220;Möchtest du wieder mitmachen?&#8221;, fragte ich. Im Hinterkopf hatte ich noch sein Statement: Mir doch scheißegal, wenn ich da nicht mitmachen darf!<br />
Doch sofort schwenkte er wieder um und schimpfte über die Sportlehrerin. Als ich Einhalt gebot, zog er sich die Decke über den Kopf. Mein Zuspruch half wenig. Also sagte ich nichts mehr, saß nur ganz ruhig auf der Bettkante. Es dauerte eine Weile, dann ergriff eine kleine Hand meinen Arm, zog ihn zu sich und ich hörte eine sanfte Stimme sagen: &#8220;Gell, Mama, die verstehen nicht, das ich ein besonderes Kind bin.&#8221;<br />
&#8220;Nein, das verstehen die nicht. Aber ich werde hingehen und es denen sagen, immer und immer wieder.&#8221; Die letzten Worte sprach ich sehr leise, denn nun waren die Tränen bei mir. Er hat sie nicht bemerkt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[:)]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/09/2841/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:12:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/09/2841/</guid>
<description><![CDATA[mir gehts grad so richtig gut herzliches lachen ohne einen wirklichen grund aber  so befreiend diese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">mir gehts grad so richtig gut<br />
herzliches lachen<br />
ohne einen wirklichen grund<br />
aber  so befreiend<br />
dieses strahlen in den augen<br />
aus denen tränen kullern</p>
<p style="text-align:center;">so schön kann leben sein<br />
 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[streichst mir]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/08/streichst-mir/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:36:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/08/streichst-mir/</guid>
<description><![CDATA[streichst mir das haar aus der stirn schweißnass das gesicht von tränen benetzt lass mich los halt m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">streichst mir<br />
das haar<br />
aus der stirn<br />
schweißnass<br />
das gesicht<br />
von tränen<br />
benetzt</p>
<p style="text-align:center;">lass mich los<br />
halt mich fest<br />
nie wieder<br />
für immer<br />
wir zwei<br />
eins<br />
allein</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[weinst]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/08/weinst/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/08/weinst/</guid>
<description><![CDATA[weinst über verpasste gelegenheiten verlorene schätze zerbrochenes glück verlier nicht die hoffnung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">weinst<br />
über verpasste<br />
gelegenheiten<br />
verlorene<br />
schätze<br />
zerbrochenes<br />
glück</p>
<p style="text-align:center;">verlier nicht<br />
die hoffnung<br />
aus den augen<br />
nicht gleich<br />
aber anders<br />
kehrts zurück</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Mitteilungsheft (1)]]></title>
<link>http://endlichschulkind.wordpress.com/2009/11/07/das-mitteilungsheft-1/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:46:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauvonwelt</dc:creator>
<guid>http://endlichschulkind.wordpress.com/2009/11/07/das-mitteilungsheft-1/</guid>
<description><![CDATA[Den ersten Eintrag seiner Lehrerin ins Mitteilungsheft (vom 25.08.2009) hat Luis heraus gerissen. Na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den ersten Eintrag seiner Lehrerin ins Mitteilungsheft (vom 25.08.2009) hat Luis heraus gerissen. Nach der Schule verschwand er sofort in seinem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Mir war klar, er machte etwas, was keiner sehen soll. Ich ging wenige Minuten später hinter her und sah gerade noch, wie er einen Zettel zerknüllte und hinters Bett schmiss. Ich fragte ihn, was das gewesen sein, bekam aber keine Antwort. Also fischte ich den Zettel hinterm Bett hervor und las:<br />
<em>Liebe Eltern!<br />
Ich würde mich freuen, wenn wir einen Termin vereinbaren könnten, um über Luis&#8217; Verhalten in der Schule zu reden. Hätten Sie am Freitag ab 12.30 Uhr Zeit? &#8211; Sonst müssten wir versuchen, einen anderen Termin zu finden. Bitte geben Sie mir eine kurze Rückmeldung! Viele Grüße&#8230;</em><br />
Ich schaute Luis an und sah, dass er mit den Tränen kämpfte. &#8220;Weißt du, was hier steht?&#8221; fragte ich ihn. Er nickte. Wie ich später erfuhr, hatte er in der Schule eine andere Lehrerin gebeten, ihm das vorzulesen.<br />
Ich fragte ihn, was denn gewesen sei in der Schule, bekam aber nichts aus ihm raus. Ich versuchte ihn noch zu beruhigen, dass das nichts Schlimmes sei, dass jetzt alle Eltern mal in die Schule müssten, um die Lehrerin kennen zu lernen. Aber er wusste, dass ein Eintrag in dieses Heft nichts Gutes bedeutete.<br />
Das Mittagessen schmeckte ihm an diesem ersten Tag der zweiten Schulwoche nicht wirklich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tranen]]></title>
<link>http://stripverhalen.wordpress.com/2009/11/07/tranen/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 03:00:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>stripverhalen</dc:creator>
<guid>http://stripverhalen.wordpress.com/2009/11/07/tranen/</guid>
<description><![CDATA[Dit softcover stripverhaal (uitgegeven door uitgeverij Glénat) uit de reeks One Piece kan worden ter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dit softcover stripverhaal (uitgegeven door uitgeverij Glénat) uit de reeks One Piece kan worden ter]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn es soweit sein wird mit mir]]></title>
<link>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/07/wenn-es-soweit-sein-wird-mit-mir/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:05:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/07/wenn-es-soweit-sein-wird-mit-mir/</guid>
<description><![CDATA[Wenn es soweit sein wird mit mir &nbsp; Wenn es soweit sein wird mit mir, brauche ich den Engel in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn es soweit sein wird mit mir</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn es soweit sein wird mit mir,<br />
brauche ich den Engel in dir.</p>
<p>Bleibe still neben mir,<br />
in dem Raum,<br />
jag den Spuk, der mich schreckt,<br />
aus dem Traum,<br />
sing ein Lied vor dich hin,<br />
das ich mag,<br />
end erzähle was war<br />
manchen Tag.</p>
<p>Zünd ein Licht an,<br />
das Ängste verscheucht,<br />
mach die trockenen Lippen<br />
mir feucht,<br />
wisch mir Tränen und Schweiss<br />
vom Gesicht,<br />
der Geruch des Verfalls<br />
schreck dich nicht.<br />
Halt ihn fest, meinen Leib,<br />
der sich bäumt,<br />
halte fest, was der Geist<br />
sich erträumt,<br />
spür das Klopfen, das schwer<br />
in mir dröhnt,<br />
nimm den Lebenshauch wahr,<br />
der verstöhnt.</p>
<p>Wenn es soweit sein wird mit mir,<br />
brauche ich den Engel in dir.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Friedrich Karl Barth / Peter Horst</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/auferstehungsengel-19.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6204" title="Auferstehungsengel 19" src="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/auferstehungsengel-19.jpg" alt="Auferstehungsengel 19" width="500" height="396" /></a><br />
<strong>Auferstehungsengel</strong><br />
Aus: &#8216;Are You Decent?&#8217;, Wallace Smith, 1927 / Publisher: G.P.Putnam</p>
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<title><![CDATA[*  Was Goethe, Faust und Rapunzel gemeinsam wissen: Tränen heilen!]]></title>
<link>http://johannesklinkmueller.wordpress.com/2009/11/06/was-faust-und-rapunzel-gemeinsam-haben-tranen-heilen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:36:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Klinkmüller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Klar stehen für die meisten Leser des Rapunzel-Märchens die Haare der jungen Dame im Mittelpunkt. Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Klar stehen für die meisten Leser des Rapunzel-Märchens die Haare der jungen Dame im Mittelpunkt. Sc]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Irgendwas läuft schief]]></title>
<link>http://trueffel.wordpress.com/2009/11/06/irgendwas-lauft-schief/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:55:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Trüffel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich muss mal wieder ein Jammerpost loslassen. Ich weiß einfach nicht weiter. Seit einiger Zeit ist B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#666699;">Ich muss mal wieder ein Jammerpost loslassen. Ich weiß einfach nicht weiter.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Seit einiger Zeit ist Benedikt wie ausgewechselt. Wenn ihm etwas nicht passt, schlägt er nach uns, wenn ich nicht schnell genug bin, reßt er mir die Brille von der Nase. Gestern hat er Herrn Trueffel volle Kanne eines seiner kleinen autos ins Gesicht geschleudert. Herr Trueffel hat nun einen roten, blutigen Striemen auf der Nase. Damit allein könnte ich noch leben aber leider quält er auch unsere Katze und den Hund. </span></p>
<p><span style="color:#666699;">Wir sagen immer schon, wenn es losgeht, dass er nur &#8220;ei&#8221; machen darf, dass es den Tieren weh tut und man generell nicht schlägt aber es ist völlig erfolglos.  Die Katze hat sich hinter der Sofaecke versteckt, Benedikt hat sie gefunden und angefangen mit Bausteinen nach ihr zu werfen. Auf dem Hund will er reiten, zieht ihm grob am Fell oder schlägt ihn auf die Nase. Konsequenz der Katze ist, dass sie morgens direkt aus dem Haus flüchtet sobald sie ihn hört und auch erst wiederkommt, wen Benedikt im Bett ist.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Der Hund hat leider keine Möglichkeit sich zurückzuziehen. Wenn es ihm zu bunt wird verkriecht er sich im Schlafzimmer im Obergeschoß, aber da geht Benedikt hinterher und macht dann eben oben weiter. Wenn ich merke, er steigert sich da rein versuche ich  immer schon ihn körperlich davon abzuhalten. Also Hände aus dem Fell lösen, ihn wegtragen usw. Aber Benedikt lacht dann immer nur und scheint das ganze für ein Spiel zu halten.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Und vor etwa einer Stunde ist es nun passiert. Ich war nicht schnell genug bei Hund und Kind, weil ich gerade dabei war, den Geschirrspüler einzuräumen. Und diesmal hat der Hund nur bösartig so ein Knurr-Gebell von sich gegeben und dann fing Benedikt an zu weinen. Ich weiß nicht, was er gemacht hat. Es gab auch nicht wie sonst ein Vorspiel das ich die Möglichkeit gehabt hätte einzugreifen. Diesmal hat der Hund geschnappt und getroffen. Knapp unter dem rechten Auge ist einblaulilarotes Dreieck zu sehen. Es hat ein wenig geblutet und Benedikt hat sich auch schnell wieder beruhigt.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Ich hab Sorge, dass es mal richtig eskaliert und Benedikt ein Finger abgebissen wird oder so. Das unser Sohn zum Schläger und Tierquäler wird, weil wir nicht wissen, was wir noch tun sollen. Ich kann ihn schlecht verprügeln damit er mal sieht wie sich das anfühlt. Bei uns gibt es keine Gewalt. Wenn es Benedikt übertreibt und auf Ermahnungen nicht hört, dann halt ich ihn schonmal fest und spreche eindringlich mit ihm. Aber er hat nie auch nur einen Klaps oder so bekommen. Ich werde allerdings manchmal laut, weil ich das Gefühl habe, überhaupt nicht zu ihm vorzudringen. Er lacht und macht einfach weiter. Und ich fühle mich einfach hilflos.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Wir könnten zwar (sehr schweren Herzens) die Tiere abschaffen, aber ich denke, das wird nicht das eigentliche Problem lösen. Die Schläge gegen uns gibts ja trotzdem noch. Ich weiß nicht, wie ich den Hund schützen soll. Ihn den ganzen Tag im Keller einschließen damit Benedikt nicht rankommt? Dann hat der Hund ja das Gefühl bestraft zu werden obwohl er gar nichts gemacht hat.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Meine Vermutung zu Benedikts Verhalten besteht aus zwei Dingen. Einmal ist da Schnatterinchen. Er weiß von Anfang an, dass ich ein Baby im Bauch habe. Ich fand diese lange Vorbereitungszeit besser als dann für 3 Tage zu Verschwinden um ihm anschliessend ein Geschwisterchen zu präsentieren. Aber vielleicht ist es für ihn noch nicht wirklich begreifbar oder er ist bereits jetzt schon eifersüchtig.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Das zweite ist die Tatsache, dass ich ihn kaum noch zum Mittagsschlaf bringe. Er kommt völlig überdreht aus dem Kindergarten und tobt dann wie wild geworden durchs Haus oder beim Spaziergang. Er ist total übermüdet, schläft aber nicht. Erst gegen 16 Uhr beginnt er, sich die Augen zu reiben. Ohne Probleme kann ich ihn um 16:30 Uhr für den Nachtschlaf hinlegen und dann pennt er bis 7 oder 8 Uhr morgens. Wenn ich versuche, ihn vorher hinzulegen scheitere ich meistens. Dann liegen wir teilweise 1 Stunde im Bett. Ich singe, streichel, lese vor aber er macht die Augen nicht zu sondern steht irgendwann auf, sagt tschüß und verlässt das Zimmer bevor ich mich hochgerappelt habe. Nachtschlaf verkürzen um evtl. einen Mittagschlaf zu bekommen? Wenn Benedikt nicht wenigstens 12 Stunden hat ist er morgens schon schlecht drauf wenn er die Augen aufmacht. Ohne Hoffnung auf Besserung. </span></p>
<p><span style="color:#666699;">Auf den Schock mit dem Biss hat er sich jetzt mal hinlegen lassen. Dafür wird er in spätestens 2 Stunden wiede wach  und nicht vor 23 Uhr ins Bett zu bekommen sein. Da morgen Wochenende ist und er nicht in den KiGa braucht ist das kein Problem. Grundsätzlich wäre mir aber eine Zeit zwischen 19 und 20 Uhr sehr recht, was aber nicht funktioniert, wenn er erst am späten Nachmittag sein Mittagsschläfchen hält.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Ich habe gerade das Gefühl auf ganzer Linie zu versagen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </span></p>
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