<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>transparenz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/transparenz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "transparenz"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 01:11:29 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Schattenseiten der Direkten Demokratie]]></title>
<link>http://andipopp.wordpress.com/2009/11/30/die-schattenseiten-der-direkten-demokratie/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:24:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andi</dc:creator>
<guid>http://andipopp.wordpress.com/2009/11/30/die-schattenseiten-der-direkten-demokratie/</guid>
<description><![CDATA[Ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier in diesem Blog über die schönen Seiten der direkte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier in diesem Blog über die schönen Seiten der direkten Demokratie philosophiert. Nun lernen wir die Schattenseiten kennen. Die Schweizer haben kurzerhand mit einer Volksinitiative die Minarette an Moscheen verboten. Das wird überall sehr intensiv diskutiert, auch im Netz: Die freiheitlich denkenden schauen mit Bestürzung in unser südliches Nachbarland, einige sehen es als Triumph der Demokratie, die radikalen Atheisten sehen den Anfang vom Untergang aller Religionen und die Rechte feiert natürlich. Ich denke dieser Zusammenhang ist durchaus eine Grundsatzdebatte über die direkte Demokratie wert.</p>
<p><!--more-->Doch vorweg hier nochmal eine Meinung zur Problematik die ich loswerden will: Fakt ist, die Schweizer  haben erst einmal Tatsachen geschaffen, egal wieviel wir diskutieren, ändern wird es wohl so schnell nichts. Ein Argument was ich allerdings schon mehrfach gehört habe, bringt mich auf die Palme: &#8220;Die Araber verbieten doch auch Kirchen.&#8221; Ich bin der letzte, der den christlichen Glauben nicht als wichtigen Teil der europäischen Geschichte und Kultur bezeichnen würde, aber das schlägt dem Fass den Boden auf. Nur weil in Staaten, in denen es noch Verurteilungen wegen Hexerei gibt, eine christliche Minderheit diskriminiert wird, diskriminieren wir unsere muslimische zurück? Enthaupten wir auch jetzt unsere Taliban-Gefangenen nur weil die Taliban sowas machen? Diese barbarisch Auge-um-Auge-Mentalität macht mich krank. Sorry.</p>
<p>Nun aber zur versprochenen Grundsatzdebatte. Viele Leute finden das Schweizer System ja supertoll, ich finde es katastrophal. Im Gegensatz zu dem was auch hier manchen Demokratie-Aktivisten vorschwebt, gibt es keinen langwierigen Prozess der viel Öffentlichkeit und Diskussion vorraussetzt. Die Quoten sind verschwindend gering, nur 100 000 Bürger müssen unterzeichnen um eine Initiative in die Wege zu bringen. Das hat zur Folge, dass das schweizer Volk mit einer regelrechten Schwemme von mehr oder minder sinnvollen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksinitiative_%28Schweiz%29">Volksinitiaven</a> bedeckt wird. Diese beschäftigen sich mit zum Teil durchaus komplexen Fragestellungen, die ein hohes Vorwissen vorraussetzen. Ich kann als Freizeitpolitiker mit Tagesjob durchaus sagen, dass es mir schon schwer fällt bei allen Themen am Ball zu bleiben, die mich selbst interessieren. Ich für meinen Teil könnte mir nicht die Zeit nehmen mein Steuerrecht aufzufrischem, um mich mit der Initiative «Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb (Steuergerechtigkeits-Initiative)» sinnvoll auseinander zu setzen. Und dank fehlender Delegationsmöglichkeiten kann ich nicht mal einen Berufspolitiker meines Vertrauens bitten für mich abzustimmen in dem ich z.B. meine Stimme an das Paralement abgebe.</p>
<p>Was mir auf so machen Parteitagen passiert, geschieht in der Schweiz auf breiter Fläche: Die Leute werden wahlmüde. Vor der Beteiligungen an manchen Volksabstimmungen muss sich nicht mal unsere Europawahl verstecken. Faktisch haben 32% der Schweizer für ein Minarettverbot gestimmt und damit ist es durch. Was ist passiert? Ich glaube nicht, dass die Schweizer grundsätzlich ein xenophobes Volk sind, aber dass es durchaus eine gut organisierte xenophobe Minderheit gibt, die mit Hetze und Panikmache nun eine gute Stunde erwischt hat. Und genau das ist das Problem, wenn man es nicht richtig macht. Minderheiten können sich unversehens durchsetzen und die viel beschworene &#8220;Weisheit der Masse&#8221; wird zur &#8220;Hintertür der Minderheiten&#8221;.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin ein Befürworter der direkten Demokratie, aber das System muss vorraussetzen, dass ein Volksentscheid das nötige Interesse einer entsprechenden Menge von Bürgern vorraussetzt und dass auch Volksentscheide ihre Grenzen in den Grundrechten finden. Ein Fehler der häufig passiert ist, dass viele ein abgeschmettertes Volksbegehren als Niederlage für die Demokratie sehen, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Mehrheit konnte zum Ausdruck bringen &#8220;Lasst mich mit dem Blödsinn in Ruhe. Für solchen Mumpitz hab ich Leute gewählt die sich drum kümmern&#8221;. Und hier kommt der zweite Aspekt ins Spiel, das Systen muss sich aus direkten und representativen Elementen zusammensetzen. Wir können nicht alle ständig über alles mitentscheiden. <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Liquid_Democracy">Liquid Democracy</a> ist vom Ansatz her zum Beispiel sehr interessant, auch wenn es da noch sehr viele offene Fragen gibt. Ich denke aber es lässt sich auch gut in Volksentscheide integrieren, indem die direkt Abstimmenden quasi gegen das Parlament abstimmen und je mehr mitmachen umso mehr Gewicht erhalten sie.</p>
<p>Ich werde mir aus aktuellem Anlass vielleicht wirklich nochmal genauere Gedanken machen, wie man ein schönes System für Volksentscheide bauen könnte, aber eins weiß ich schon jetzt: Ich will nicht in einem Staat leben, in dem aufgeklärte und friedliche Muslime diskriminiert werden, das Schweizer System ist für mich gescheitert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wikileaks - Demokratie oder Informationsterror?]]></title>
<link>http://arebentisch.wordpress.com/2009/11/29/wikileaks-demokratie-oder-informationsterror/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:58:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>arebentisch</dc:creator>
<guid>http://arebentisch.wordpress.com/2009/11/29/wikileaks-demokratie-oder-informationsterror/</guid>
<description><![CDATA[Der Markus Beckedahl verlinkt in seinem Blog ein Interview über den Dienst Wikileaks, das &#8220;dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/wikileaks-das-demokratischste-medium-des-internet/">Markus Beckedahl verlinkt in seinem Blog ein Interview über den Dienst Wikileaks</a>, das &#8220;demokratischte Medium des Internets&#8221;, aus dem Deutschlandradio.</p>
<p>Dabei handelt es sich um einen Dienst, der Verschlusssachen der allgemeinen Netzöffentlichkeit verfügbar macht und damit die Intransparenz von Regierungshandeln und Vertraulichkeit von wirtschaftlichem Handeln untergräbt. So sehr es Blogger und Journalisten freut, an brisante Dokumente zu gelangen, hat der Abbau von Informationsasymmetrien einen schalen Beigeschmack. Der Dienst <strong>Wikileaks</strong> untergräbt beispielsweise den Respekt vor Verschlusssachen, und er macht Geheimnisverrat zu einer Art Volkssport. Dass sodann niemand mehr die Privatsphäre respektiert, wozu die warnende Formel &#8220;Privacy is dead&#8221; konsequent exekutiert wird, erschiene folgerichtig.</p>
<p>Reformwürdig ist für mich zweifelsohne die ganz normale legale Transparenz staatlichen Handelns und der Schutz vor Wirtschaftsspionage und Verletzung der Privatsphäre. Das hat nicht zuletzt auch der <del datetime="2009-11-29T12:37:08+00:00">unglücklich erzwungene,</del> schneidige Rücktritt von Minister Jung demonstriert.</p>
<p>Besserre Offenheit ist möglich und tut staatlichem Handeln gut, das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Die Schweden machen es vor, auch die EU hat sehr weit entwickelte Offenheit. Die Transparenzmaßnahmen sind leider mitunter nur sehr &#8220;dumm&#8221; realisiert wie z.B. das EU-Lobbyregister. Den sehr linken Gruppierungen, die sich daran verheben für das Register öffentlichen Druck aufzubauen, fehlt die Weitsicht, warum ihre Vorschläge nutzlos bis schädlich sind. Am 1. Dezember tritt außerdem der neue Lissabon-Vertrag in Kraft, mitsamt Artikel 15 des Vertrages über die Funktionsweise, der den Bürger Europas erweiterte Zugangsrechte zu öffentlichen Dokumenten gibt.</p>
<p>Einen Dienst wie Wikileaks beäuge ich äußerst skeptisch bis ablehnend. Neben Recht und Gesetz gibt sehr gute Gründe Informationen verschlossen zu halten, ACTA ist vielleicht ein schlechtes Beispiel, aber es gibt Dokumente, die wir als Bürger gar nicht zu Gesicht bekommen wollen. Man kann also fast von einer Art Informationsterror der Offenlegung sprechen. Ich wundere mich übrigens, dass noch keine Gruppierung auf die Idee gekommen ist, auf internationalen Konferenzen oder in Lobbybüros zu sniffen. Der Geheimschutz wird bei Lobbyisten und Repräsentanten immer noch viel zu nachlässig behandelt. Da sind wir sehr nah einer anderen Ebene, unserer Privatsphäre, Vertrauen und dem professionellen Schutz unseres Arbeitens. Wer weiss schon, demnächst findet die Blogosphere womöglich den imap-Folder von Markus oder den Deutschlandradio-Journalisten bei Wikileaks.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenrückblick 23.11.2009 - 29.11.2009]]></title>
<link>http://sikk.wordpress.com/2009/11/29/wochenruckblick-23-11-2009-29-11-2009/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:33:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>sikk</dc:creator>
<guid>http://sikk.wordpress.com/2009/11/29/wochenruckblick-23-11-2009-29-11-2009/</guid>
<description><![CDATA[Hier wieder mein persönlich kommentierter Wochenrückblick über das, was uns Piraten angeht oder ange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier wieder mein persönlich kommentierter Wochenrückblick über das, was uns Piraten angeht oder angehen könnte. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Relevanz <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Wochenrückblick wird wie immer auf der hessischen Webseite (<a href="http://www.piratenpartei-hessen.de/">http://www.piratenpartei-hessen.de/</a>) und meinem Blog (<a href="http://sikk.wordpress.com">http://sikk.wordpress.com</a>) veröffentlicht.</p>
<p>Viel Spaß,</p>
<p>Sikk</p>
<hr /><strong>2009-11-23:  Leistungsschutzrecht</strong><br />
<a href="http://www.dondahlmann.de/?p=416">Leistungsschutzrechte vs. Google vs. ARD/ZDF – Irgendwas ist ja immer – Reloaded</a><br />
Bisher die beste Zusammenfassung dessen, was das Leistungsschutzrecht sein kann, bzw. nicht sein wird und was es den Verlagen bringen wird, bzw. nicht bringen wird. Und auch, was es den Autoren, Journalisten und Bloggern bringen wird &#8211; nämlich nichts.</p>
<hr /><strong>2009-11-23:  Piraten</strong><br />
<a href="http://www.piratenpartei-sh.de/pressemitteilungen-mainmenu/18-pressemitteilungen/326-angelika-beer-ist-der-piratenpartei-beigetreten.html">Piratenpartei begrüßt mit Angelika Beer ein prominentes neues Mitglied</a><br />
Kein Parteienhopping sondern ein wohlüberlegter Wechsel: Angelika Beer wechselt zur Piratenpartei.</p>
<hr /><strong>2009-11-23:  Urheberrecht Großbritannien</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31552/1.html">TP: Mandelson als Lord of the Files</a><br />
In England mal wieder dreht gerade ein Lord Mandelson durch und möchte einen superduper Piratenjäger installieren, der fernab jeglicher Vernunft Filesharer jagen und bestrafen soll. Lord Filmchen stößt damit jedoch auf breiten Widerstand aus allen Teilen der Bevölkerung, sogar solchen, die vorher noch nichts mit der Piratenpartei zu tun hatten&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-11-23:  Vorratsdatenspeicherung</strong><br />
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1632211/">Data-Retention: Geheimdienste wollen mehr &#8211; futurezone.ORF.at</a><br />
In Österreich berät man auch gerade über die Einführung der Vorratsdatenspeicherung. Dort möchten jedoch Polizei und Geheimdienst noch gerne ein paar weitere Felder, die optional ausgefüllt werden dürfen. Und die sind nicht wählerisch: Von Datenvolumina der Up- und Downloads bis zu Bankverbindungsdaten &#8211; kleckern, nicht klotzen.<br />
Nur weil die dort nicht zimperlich sind, heißt das aber nicht, dass unsere VDS jetzt besser geworden ist &#8211; es handelt sich immer noch um einen Generalverdacht allen Leuten gegenüber.</p>
<hr /><strong>2009-11-23:  Zensur</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/sperr-vertraege-details-aus-der-verhandlung-veroeffentlicht/">Sperr-Verträge: Details aus der Verhandlung veröffentlicht : netzpolitik.org</a><br />
Die Prozessunterlagen zu den Sperr-Verträgen sind in Wikileaks veröffentlicht worden. Daraus geht hervor, dass die Mittel zur Zensur bereits funktionieren und innerhalb kürzester Zeit (2 Minuten) eingeschaltet werden können.<br />
Für nächstes Jahr, wenn die Sperren laut Koalitionsvertrag aktiv werden sollen, versucht das BKA die technischen Ansprechpartner der Domänen per Fax(!) zu erreichen&#8230; Die Sperrliste soll 1400 Einträge umfassen und täglich vom BKA geprüft werden.</p>
<hr /><strong>2009-11-24:  Abmahnung</strong><br />
<a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-augsburg-mahnt-blogger-ab-namensrecht-231109-_arid,2002269_regid,2_puid,2_pageid,4490.html">25-Jähriger soll 1800 Euro zahlen: augsburgr.de: Stadt Augsburg mahnt Blogger ab &#8211; Lokalnews &#8211; Augsburger Allgemeine</a><br />
Aufreger der Woche dürfte der Fall Augsburg sein. Ein paar Blogger haben sich die Domain Augsburgr.de gesichert und die ihre Stadt gefragt, ob man dort was dagegen hätte.<br />
Eigentlich eine geschlossene Frage, die man mit ja oder nein hätte beantworten können, bei nein hätte man sich eben eine andere Domain besorgt.<br />
Die Spezialisten im Amt dagegen waren mit der Frage überfordert und beauftragten einen Anwalt, der die Sache per Abmahnung beantwortete. Inklusive Kostennote über fast 1900,- Euro.<br />
Nun sind die Blogger sauer und die Stadt Augsburg dürfte einen bleibenden Imageschaden davontragen.<br />
Update: So schnell kann es gehen: Offenbar war dem Augsburger Bürgermeister die negative Aufmerksamkeit zu überwältigend. Jedenfalls rudert er zurück und meint, er hätte sich da ein sensibleres Vorgehen gewünscht, es hätte nicht gleich ein Anwalt eingeschaltet werden müssen. Die Kostennote übernimmt nun die Stadt und achtet hoffentlich darauf, solche Kosten zukünftig nicht erst anfallen zu lassen.</p>
<hr /><strong>2009-11-24:  Zensur</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Von-der-Leyen-fordert-neue-Wege-in-der-Diskussion-um-Internet-Sperren-867012.html">heise online &#8211; Von der Leyen fordert neue Wege in der Diskussion um Internet-Sperren</a><br />
Von der Leyen hat wieder gesprochen. Und fängt genau mit dem gleichen Quatsch wie letztes Jahr an. Scheinbar wurde sie durch die Wahl neu gebootet, denn irgendwie scheint sie sämtliche Argumente gegen die Zensur aus dem Hauptspeicher gelöscht zu haben. Zumindest ignoriert sie sie geflissentlich.<br />
Jedenfalls möchte sie erneut eine Diskussion anstoßen über ihr Thema, zeigt sich unbelehrbar und glaubt wohl, uns so lange volldiskutieren zu können, bis wir irgendwann aufgeben?</p>
<hr /><strong>2009-11-24:  Überwachung Elena</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31514/1.html">TP: Die andere Vorratsdatenspeicherung</a><br />
Unter dem Namen Elena (Elektronischer Engeltnachweis) reift im Schatten der Vorratsdatenspeicherung, Zensurförderung, SWIFT und anderer Überwachungsmaßnahmen ein weiteres Tool heran, dass weitaus größeres Mißbrauchspotential bietet als Vorteile.<br />
Der Nachfolger der sogenannten JobCard bringt alles mit, was man als kritischer Beobachter mit Sorge betrachten muss: Eine zentrale Datenspeicherung (wenn auch verschlüsselt Übertragen), eine einheitliche ID (Steuer-ID), umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten und bereits jetzt Begehrlichkeiten unterschiedlichster Stellen.<br />
Immerhin scheint man sich über gewisses Prozeduren Gedanken gemacht zu haben und auch die erste Ausführung soll überschaubare Daten und streng geregelte Zugriffsmechanismen beinhalten, jedoch ist zu befürchten, dass sich dies Aufgrund von Schwierigkeiten, die in der Praxis (garantiert) auftreten schnell lockern wird und auch weiteren staatlichen Stellen der Zugriff gewährt wird.<br />
Selbst(?) die FDP macht da mit&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-11-25:  Maut Transparenz</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/ct/meldung/LKW-Maut-Wikileaks-veroeffentlicht-geheime-Maut-Unterlagen-868208.html">c&#8217;t &#8211; 25.11.09 &#8211; LKW-Maut: Wikileaks veröffentlicht geheime Maut-Unterlagen</a><br />
Die Verträge zur LKW-Maut sind so geheim, dass sie jetzt bei Wikileaks aufgetaucht sind. Und es zeigt sich erstaunliches: Scheinbar sind es nicht so sehr die technischen Details, die das Firmenkonsortium vor dem Raub von Firmengeheimnissen schützt, sondern vielmehr die Geldbeträge, die fließen.<br />
Noch sind es jedoch nicht alle Dokumente, aber Heise verspricht einen entsprechenden Hintergrundbericht, wenn alles beisammen ist.</p>
<hr /><strong>2009-11-25:  SWIFT Überwachung EU</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-11/swift-eu-kommission">Swift: Warum Europas Bankdaten für die USA tabu sein müssen &#124; Digital &#124; ZEIT ONLINE</a><br />
Demnächst wird darüber entschieden, ob die EU den USA Einblick in die innereuropäischen Bankdaten gewähren wird. Mittlerweile sieht es so aus, als ob dieser Plan gerade noch rechtzeitig vor Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages verwirklicht wird, denn auch Deutschland wird dies durch Enthaltung des Innenministers unterstützen.<br />
Was daran falsch ist, erklärt die Zeit hier sehr gut.</p>
<hr /><strong>2009-11-26:  Bildung Bologna</strong><br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E0163B54DCDE04AE9A36E0BE29EC7C535~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Bildungspolitik: Die Bologna-Blase ist geplatzt &#8211; Der Kommentar &#8211; Politik &#8211; FAZ.NET</a><br />
Sehr guter Artikel in der FAZ über das Scheitern der Bologna-Reform. Unbedingt lesen!</p>
<hr /><strong>2009-11-26:  Internet Piratenpartei</strong><br />
<a href="http://www.gabot.de/index.php/News-Details/52/0/?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209268&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=9f06618e6e">GABOT &#8211; Startportal und Suchmaschine für den Gartenbau: Internet soll Top-Thema der Politik werden</a><br />
Das Internet wird eine immer größere Rolle auch in der Politik spielen. So zumindest sieht es ein Großteil der Bevölkerung. Parteien ohne diesbezügliche Kompetenz werden es zukünftig schwer haben. Ein Hoch auf die Piratenpartei, die diese bereits mitbringt und sich nicht nur aufgrund dessen eine immer weiter steigende Bekanntheit erarbeitet hat: 70% der Bundesbürger kennen uns bereits und das ist sogar unabhängig vom Alter gleich bleibend.</p>
<hr /><strong>2009-11-26:  Musikindustrie Abmahnung</strong><br />
<a href="http://www.internet-law.de/2009/11/rechtsanwalt-kornmeier-lasst.html">Internet-Law: Rechtsanwalt Kornmeier lässt Blogbeitrag abmahnen</a><br />
RA Stadler hat Post von RA Kornmeier bekommen. Darin geht es um eine Abmahnung gegen einen Blogbeitrag über die Fa. Digiprotect, die hier von Kornmeier vertreten wird. Stadler soll seinen Text widerrufen, der Digiprotect wohl diskreditiert.<br />
Richtig verstanden habe ich es ehrlich gesagt nicht, aber es geht wohl um richtig viel Geld und ich schätze, da wird es mal richtig knallen. Man darf gespannt sein.</p>
<hr /><strong>2009-11-26:  Piratenpartei</strong><br />
<a href="http://www.piratenpartei.de/Piratenpartei-erhaelt-den-Politikaward-2009">Piratenpartei erhält den Politikaward 2009 &#124; Piratenpartei Deutschland</a><br />
Wer hätte das gedacht? Ohne nominiert zu sein und trotzdem mit einstimmiger Entscheidung der Jury bekommt die Piratenpartei den Politikaward 2009. Coole Sache <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><strong>2009-11-26:  Überwachung BKA</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/BKA-Chef-fordert-VoIP-Ueberwachung-870294.html">heise online &#8211; BKA-Chef fordert VoIP-Überwachung</a><br />
Der Ziercke mal wieder. Er fordert, dass Voice over IP-Gespräche abgehört werden dürfen genauso wie normale Telefongespräche ja auch. Dummerweise ist das jedoch nicht dasselbe, denn VoIP wird verschlüsselt übertragen, da reicht es also nicht, sich am Telefon- oder DSL-Kabel zu verlustieren, sondern man muss zur Quelle vordringen, auf den Rechner des Überwachten.<br />
Was Ziercke also tatsächlich will ist der Einsatz des Bundestrojaners oder ähnlicher Hilfsmittel mit deren Hilfe man auch gleich noch weiteren Schindluder betreiben kann.<br />
Dabei könnte der Mann doch auch gut, den schon in den 80ern von der FDP erlaubten großen Lauschangriff nutzen und Wohnraumüberwachung machen. Ist ihm wohl zu viel Aufwand, da erst noch die ganzen Formulare auszufüllen und Richter zu überzeugen&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-11-26:  Überwachung</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/de-Maiziere-Wenn-mehr-Fussball-gespielt-wird-braucht-man-mehr-gelbe-Karten-870161.html">heise online &#8211; de Maizière: &#8220;Wenn mehr Fußball gespielt wird, braucht man mehr gelbe Karten&#8221;</a><br />
De Maizière ist so farblos, dass ich nie weiss, ob das nicht seine Maizèrone ist. Aber er hat die Herbsttagung des BKA in Wiesbaden eröffnet und die Gelegenheit genutzt, die Vorzüge weiterer Überwachungsmaßnahmen in den schönsten Farben auszumalen. Er spricht sogar von roten und gelben Karten.<br />
Apropos Gelb: Er macht gleichzeitig noch klar, dass die FDP in Bürgerrechtsfragen nicht den Hauch einer Einmischung geschafft hat: Das BKA-Gesetz bleibt so wie schon von Schäuble geplant bestehen.<br />
Also wer da nicht rot sieht, ist bereits schwarz &#8211; Unionsschwarz.</p>
<hr /><strong>2009-11-26: SWIFT FDP</strong><br />
<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bankdaten-liberale-umfaller/50042440.html">FTD.de &#124; Bankdaten: Liberale Umfaller</a><br />
Harte Worte von der Financial Times Deutschland, die aber die richtigen Treffen, nämlich die FDP: &#8220;Die Kapitulation der Liberalen ist erbärmlich: Mit dem Verzicht auf ein Veto gegen die Weitergabe von Bankdaten verraten die Liberalen nicht nur die Bankkunden &#8211; sondern auch ihre Wähler und die eigenen Grundwerte.&#8221;</p>
<hr /><strong>2009-11-27:  Freifunk</strong><br />
<a href="http://www.piraten-lsa.de/freifunk-was-ist-das-eigentlich">Freifunk, was ist das eigentlich? &#124; Piratenpartei Sachsen-Anhalt</a><br />
Cool. Freifunk. Mal ordentlich erklärt von einem hallischen Freifunker.</p>
<hr /><strong>2009-11-27:  Netzneutralität Zensur</strong><br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EC6C7B517F0534B79BE245AF44CD2E24F~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Medien: Der Staat erobert das Internet zurück &#8211; Medien &#8211; Feuilleton &#8211; FAZ.NET</a><br />
Toller Text der FAZ zur Netzneutralität und den Bemühungen der Staaten, die Hoheit in den Netzen zurückzuerobern und deren Versuche, virtuelle Grenzen zu ziehen. Lesenswert.</p>
<hr /><strong>2009-11-27:  Regierung</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663910,00.html">Nachfolge von Franz Josef Jung: Von der Leyen wird Arbeitsministerin &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik</a><br />
OK, der Jung geht, weil er nicht sehr schlau kommuniziert hat. Schon damals hat sich jeder gefragt, wie man sicher sein kann, dass bei den 140 Toten keine Zivilisten dabei waren. Das hat er aber behauptet. Jetzt ist er der wohl am schnellsten zurückgetretene Minister überhaupt.<br />
Soweit die guten Nachrichten, schon wirds wieder ernst: Zensursula übernimmt seinen Posten. Nur eine Frage der Zeit, dass die Arbeitslosenstatistiken hinter einem Stopschild verschwinden und das Problem damit gelöst werden soll.</p>
<hr /><strong>2009-11-27:  Rundfunkfreiheit</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,663847,00.html">Entscheidung des Verwaltungsrats: ZDF-Chefredakteur Brender muss gehen &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Kultur</a><br />
Koch hat gewonnen, Brenders Vertrag wird nicht verlängert. Ein schlechter Tag für die Demokratie und insbesondere für die Pressefreiheit. Die öffentlich-rechtlichen Medien sollen staatsfern agieren, werden aber von Ministerpräsidenten gelenkt.<br />
Eben auch im Fernsehen gesehen wie Koch meint, dass es doch besser wäre, wenn man nach 10 Jahren und zwei Vertragsverlängerungen mal wieder was neues und so&#8230; Ich finde, mit dieser Begründung könnte er auch selbst mal abtreten.</p>
<hr /><strong>2009-11-27:  Rundfunkfreiheit</strong><br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/zdf-chefredakteur-muss-gehen/">ZDF-Chefredakteur muss gehen: Union schasst parteilosen Brender &#8211; taz.de</a><br />
Auch die taz berichtet nicht positiv über Brenders Abgang, na gut, hätte ich auch nicht erwartet. Hier steht auch nochmal, was Koch (irgendwo habe ich auch &#8220;Westentaschen-Berlusconi&#8221; gelesen) sinngemäß sagt: &#8220;zudem sei es legitim, nach zehn Jahren über einen Neuanfang nachzudenken.&#8221;<br />
Wie gesagt, Herr Koch, diese Worte sollten Sie sich auch mal zu Herzen nehmen&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-11-27:  Urheberrecht</strong><br />
<a href="http://www.golem.de/0911/71520.html">Kulturstaatsminister stellt Privatkopie infrage &#8211; Golem.de</a><br />
Jungejunge, jetzt will sogar der Kulturstaatsminister die Privatkopie abschaffen. Das ist das Recht, das dafür sorgt, dass wir unsere eigenen CDs kopieren dürfen, um sie z.B. gegen Verkratzen unserer Kinder zu schützen (wer Kinder hat, weiss, was ich meine). Das würde zukünftig bedeutem, dass man sich seine Musik demnächst regelmäßig kaufen darf, wenn man sich nicht strafbar machen will.<br />
Auch ich habe diverse CD-Hüllen, deren Inhalt irgendwann mal verschwunden ist. Darf ich sie mir deswegen aus dem Internet herunterladen? Nein. Hätte ich damals eine Kopie ins Auto gelegt, wäre die geklaut worden und ich hätte das Original noch.<br />
Aber hey, was tun wir nicht alles für die Kultur&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-11-27: Wahlkampf NRW</strong><br />
<a href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landtagswahl_2010/Unterst%C3%BCtzungsunterschriften">NRW:Landtagswahl 2010/Unterstützungsunterschriften – Piratenwiki</a><br />
NRW hat angefangen, Unterstützungsunterschriften zu sammeln. 1000 Stück brauchen sie, das dürfte heutzutage ja ein Kinderspiel sein. Trotzdem bitte mithelfen wo es geht, es gibt genügend Gründe, dieses Ziel überzuerfüllen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><strong>2009-11-28:  SWIFT Überwachung</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesrat-warnt-vor-Wirtschaftsspionage-durch-SWIFT-Abkommen-871574.html">heise online &#8211; Bundesrat warnt vor Wirtschaftsspionage durch SWIFT-Abkommen</a><br />
Wenn nicht der Bundesrat selbst diese Warnung ausgesprochen hätte, wäre es sicherlich wieder als Verschwörungstheorie abgetan worden. Tatsächlich ist die Gefahr der Wirtschaftsspionage durch die USA realer als gedacht: Schon beim Echelon-System hat die NSA zugegeben, dass ein Großteil der Einnahmen, die sie benötigen um das System aufrecht zu erhalten aus gewissen Informationsdienstleistungen kommt. Sowas bekommt man immer dann deutlich vor Augen geführt, wenn Ausschreibungen sehr knapp von Amerikanischen Unternehmen gewonnen werden.<br />
Wie dem auch sei: Die Gefahren die von der datenschnüffelnden USA ausgehen sind höher als jede Terrorgefahr.</p>
<hr /><strong>2009-11-28:  Zensur</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,663980,00.html">Internetsperren: Köhler verweigert Unterschrift fürs Filtergesetz &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Netzwelt</a><br />
Wer hätte das gedacht? Bundespräsident Köhler möchte das Zensurerleichterungsgesetz nicht unterschreiben. Zumindest noch nicht, erst möchte er weitere Informationen einholen.<br />
In die Tagesschau hat es diese Nachricht ja heute zumindest nicht geschafft, trotzdem eine sicherlich gute Nachricht.</p>
<hr /><strong>2009-11-29:  Medienkompetenz Wikipedia</strong><br />
<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2695-Wie-man-einen-Wikipedia-Artikel...-liest.html">Wie man einen Wikipedia-Artikel&#8230; liest &#8211; Die wunderbare Welt von Isotopp</a><br />
Was bei der Erstellung von Wikipedia-Einträgen alles schief laufen kann, hat sich Kristian Köhntopp vorgenommen zu beschreiben. Es ist auch oft so, dass man einen Wikipedia-Artikel gut lesen kann, man sich gut unterhalten fühlt aber dann doch erschreckend uninformiert ist.<br />
Wie man einen guten Wikipedia-Artikel erkennt, wird hier am Beispiel des Eintrages zu Batman erklärt.</p>
<hr /><strong>2009-11-29:  Medienkompetenz</strong><br />
<a href="http://ptrace.fefe.de/medienkompetenz-interviews.html">Medienkompetenz-Grundkurs: Wie man ein Zeitungsinterview liest.</a><br />
Hier ist mal was richtig großes: Fefe erklärt, was in ihm vorgeht, wenn er ein Interview liest, außerdem worauf man achten sollte, wenn man ein Interview führt &#8211; ob aktiv oder passiv.<br />
Ein Beispiel, in dem er selbst Interviewed wurde, wird ordentlich analysiert und erklärt.<br />
Langer Text, der sich zu lesen lohnt, den man aber auch nicht immer eins zu eins übernehmen kann sondern auf sich adaptieren muss &#8211; aber das ist beim Lernen ja meistens so.<br />
Und wer gut aufgepasst hat, wird feststellen, dass fefe wiederholt gesagt hat, er habe sich die Tage mit Kristian Köhntopp zusammengesetzt, um Ihre Pläne zur Erreichung der Weltherrschaft zu besprechen. Da beide nun je einen Artikel über Medienkompetenz geschrieben haben, könnte dies einen Zusammenhang haben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
Interessant ist natürlich wie immer auch die <a href="http://www.piratenpartei.de">Homepage der Piratenpartei</a>.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Weg zu Commitment - 7. Transparenz und Klarheit]]></title>
<link>http://dayspotting.wordpress.com/2009/11/19/der-weg-zu-commitment-7-transparenz-und-klarheit/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niels</dc:creator>
<guid>http://dayspotting.wordpress.com/2009/11/19/der-weg-zu-commitment-7-transparenz-und-klarheit/</guid>
<description><![CDATA[Commitment der Mitarbeiter zum Unternehmen und seinen Leistungen ist, wie auch die Motivation, ein s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Commitment der Mitarbeiter zum Unternehmen und seinen Leistungen ist, wie auch die Motivation, ein s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Website GOOD veröffentlicht in Kooperation mit Kreativen Schaubilder zum Thema Transparenz]]></title>
<link>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/19/website-good-veroffentlicht-in-kooperation-mit-kreativen-schaubilder-zum-thema-transparenz/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:54:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Backhaus</dc:creator>
<guid>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/19/website-good-veroffentlicht-in-kooperation-mit-kreativen-schaubilder-zum-thema-transparenz/</guid>
<description><![CDATA[Durch einen Eintrag bei futurstrategy bin ich auf der englischsprachigen Website GOOD auf die Reihe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Durch einen Eintrag bei futurstrategy bin ich auf der englischsprachigen Website GOOD auf die Reihe ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Leistung, die Transparenz und die ÖVP]]></title>
<link>http://belvederegasse.wordpress.com/2009/11/19/die-leistung-die-transparenz-und-die-ovp/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Koza</dc:creator>
<guid>http://belvederegasse.wordpress.com/2009/11/19/die-leistung-die-transparenz-und-die-ovp/</guid>
<description><![CDATA[„Leistung muss sich wieder lohnen“, schmettert der Vizekanzler Pröll im Rahmen der ÖVP-Klubklausur v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Leistung muss sich wieder lohnen“, schmettert der Vizekanzler Pröll im Rahmen der ÖVP-Klubklausur v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es gibt wieder eine Chance Demokratie zu leben]]></title>
<link>http://andipopp.wordpress.com/2009/11/18/es-gibt-wieder-eine-chance-demokratie-zu-leben/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:31:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andi</dc:creator>
<guid>http://andipopp.wordpress.com/2009/11/18/es-gibt-wieder-eine-chance-demokratie-zu-leben/</guid>
<description><![CDATA[Heute mal etwas lokalere Politik für die Bayern unter euch. Die Bundestagswahlen sind vorbei und die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute mal etwas lokalere Politik für die Bayern unter euch. Die Bundestagswahlen sind vorbei und die nächsten Wahlen sind&#8230; *Trommelwirbel* die Bundestagswahlen. Aber es gibt dennoch eine Chance für die Bürger an demokratischen Prozessen teilzunehmen. Derzeit kann man in den Rathäusern ein <a href="http://www.nichtraucherschutz-bayern.de/">Volksbegehren zum Nichtraucherschutz</a> zeichnen. Ich selbst werde es auf jeden Fall zeichnen, nicht weil ich militanter Nichtraucher wäre, ich weiß noch gar nicht wie ich stimmen werde, sondern weil ich denke, dass in dieser Frage eine Volksabstimmung die einzig sinnvolle Lösung ist.</p>
<p><!--more-->Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte die CSU-Regierung uns das ihrer Meinung nach beste Nichtraucherschutz-Gesetz der ganzen Bundesrepublik vor. Durchaus rigoros und ohne Ausnahme für irgendwen, aber das Verfassungsgericht fand es super und gerecht und sogar die Mehrheit der Bayern war, wenn man der Demoskopie Glauben schenken darf, dafür. Aber die Lücken wurden durch das Aufkommen sog. &#8220;Raucherclubs&#8221; deutlich und dann kam die Diskussion drüber auf, dass es unbedingt eine Sondergenehmigung für das Oktoberfest braucht. Bevor man richtig wusste was los war, war Bayern eine Demokratie, Beckstein durch Seehofer ersetzt und der opfert das strenge Nichtrauchergesetz nur allzu gern dem Koalitionspartner. Jetzt gibt es zwar immer noch ein Gesetz, aber irgendwie fühlt man sich als Bürger schon zum Spielball degradiert.</p>
<p>Dieses Hickhack muss ein Ende haben und hier muss der Souverän ein Machtwort sprechen. Dann weiß man auch ob die Demoskopie recht hatte.</p>
<p>Es ist sicher nicht das dringendste Problem in unserer Politik, aber es ist ein Thema das lange und breit diskutiert wird und das kein großartiges Spezialwissen verlangt. Das sind mustergültige Voraussetzungen für einen Volksentscheid, also trauen wir uns ruhig zu diese Frage als Bürger selbst  zu entscheiden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korruption in Deutschland]]></title>
<link>http://donutpiraten.wordpress.com/2009/11/17/korruption-in-deutschland/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:59:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>library_pirate</dc:creator>
<guid>http://donutpiraten.wordpress.com/2009/11/17/korruption-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Der heute von Transparency International veröffentlichte &#8220;Corruption Perceptions Index 2009]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der heute von Transparency International veröffentlichte<a href="http://www.transparency.de/Pressemitteilung-Transparency.1524.0.html" target="_blank"> &#8220;Corruption Perceptions Index 2009&#8243;</a> (Korruptionswahrnehmungsindex)</p>
<blockquote><p>misst den Grad der bei Beamten und Politikern wahrgenommenen Korruption. Die Mehrzahl der 180 untersuchten Länder hat auf einer Skala von 0 (als sehr korrupt wahrgenommen) bis 10 Punkten (als wenig korrupt wahrgenommen) weniger als fünf Punkte erzielt. Es ist ein sogenannter zusammengesetzter Index, der sich auf verschiedene Experten- und Managerumfragen stützt.</p></blockquote>
<p>Im weltweiten Vergleich steht Deutschland mit 8, 0 Punkten und Rang 14 relativ gut da. Bei genauerem Hinsehen verfinstert sich das Bild allerdings: im europäischen Vergleich nur  Mittelmaß (alle skandinavischen Länder, Niederlande, Schweiz und Luxemburg liegen vor Dtl.) und beschämend zudem, dass Deutschland es immer noch nicht (wie 141 andere  Staaten) geschafft hat, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren.</p>
<p>Aber dies stellt eben kein  grundloses Versäumnis dar, sondern würde die Verschärfung des Tatbestandes der <span style="text-decoration:underline;">Abgeordnetenbestechung </span>erfordern. Es existiert zudem schon seit 2006  ein einschlägiges Bundesgerichtshof-Urteil, dass eine Änderung des Strafgesetzbuches vorsieht, um auch <span style="text-decoration:underline;">andere Taten bei Abgeordneten strafbar</span> zu machen. Und TransparencyInternational nennt weitere Forderungen zur Eindämmung der Korruption in Deutschland:</p>
<ul>
<li>ein <span style="text-decoration:underline;">Anti-Korruptionsregiste</span>r, das Korruptionsvorgänge und die verwickelten Unternehmen nachweist, um sie von Vergaben ausschließen zu können,</li>
<li><span style="text-decoration:underline;">Offenlegung von Verträgen bei öffentlichen Auftragsvergaben</span>, damit jeder Bürger einsehen kann, wer wieso zu welchen Bedingungen einen Auftrag erhalten hat,</li>
<li>mehr <span style="text-decoration:underline;">Schutz von Hinweisgeber</span>n (Whistleblowern).</li>
</ul>
<p>Auch wenn Korruption und Lobbyismus noch zwei verschiedene Paar Schuhe sind (die man aber auch &#8220;über Kreuz&#8221; tragen kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) soll hier nochmal auf die<a href="http://www.bundestag.de/service/glossar/L/lobbyliste.html" target="_blank"> Lobbyliste des deutschen Bundestages</a> hingewiesen werden, die im<a href="http://donutpiraten.wordpress.com/files/2009/11/wiss-dienst-bt-llobby-register.pdf" target="_blank"> internationalen Vergleich</a> inhaltlich ebenfalls mehr als mager erscheint: Angaben über finanzielle Aufwendungen sind dort nicht gefordert und selbstständige Lobbyisten, die also keinem Verband angehören, sind generell nicht zur Meldung vorgesehen. Bei Fehlverhalten droht nur eine butterweiche Sanktion, die Nicht-Zulassung zu Anhörungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die OECD und die Schweizer EZA]]></title>
<link>http://aidrating.wordpress.com/2009/11/17/die-oecd-und-die-schweizer-eza/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:08:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>skeptic</dc:creator>
<guid>http://aidrating.wordpress.com/2009/11/17/die-oecd-und-die-schweizer-eza/</guid>
<description><![CDATA[Am 9. November ist die OECD-Beurteilung der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit vorgestellt worden.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am 9. November ist die OECD-Beurteilung der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit vorgestellt worden.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[More Stats]]></title>
<link>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/13/more-stats/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 05:56:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmo</dc:creator>
<guid>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/13/more-stats/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab ja gesagt, dass ich keine Monatsrückblicke mehr mache. Daher ohne große Chartslisten: Ich ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://zivilschein.wordpress.com/2009/10/04/zivilschein-halbjahr-eins">Ich hab ja gesagt</a>, dass ich keine Monatsrückblicke mehr mache. Daher ohne große Chartslisten: Ich habe kürzlich ein paar statistische Daten über Zivilschein etwas aufbereitet und bin auf etwas Interessantes gestoßen.</p>
<p>Zunächst einmal &#8211; so sieht, in grafischer Darstellung, die Zahl der hiesigen Artikel pro Monat aus:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zivilschein.wordpress.com/files/2009/11/artikelpromonat.jpg" align="aligncenter" /><p class="wp-caption-text">Den starken Einstieg im April werden wir wohl nicht mehr erreichen, beachtlicher ist aber der (rein zufällige) Wechsel zwischen Etwa-33-Monaten und Etwa-22-Monaten.</p></div>
<p>Die monatlichen Views entwickeln sich hingegen etwa so:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zivilschein.wordpress.com/files/2009/11/viewspromonat.jpg" align="aligncenter" /><p class="wp-caption-text">Auch hier dürfte die Zahl vom April wohl nicht so schnell wiederkommen, die wesentlichen Höhepunkte liegen davon abgesehen ungefähr gleich.</p></div>
<p>Nachdem bei beiden ein deutliches Zickzackmuster erkennbar ist, habe ich mich gefragt: In welcher Relation steht die Zahl der Artikel, die hier erscheiben, zu der Zahl der Visits, die hereinkommen?<br />
Grafisch sieht diese Relation so aus:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zivilschein.wordpress.com/files/2009/11/viewsproartikel.jpg" align="aligncenter" /><p class="wp-caption-text">Nach den beiden Anlaufmonaten April und Mai (mit fast konstantem Anstieg!) gibt es nur noch einen wesentlichen Ausreißer aus dem Verlauf.</p></div>
<p>Meine Vermutung, dass es immer mehr Views pro Artikel geben dürfte und der dritte Graph damit nirgends absteigt, hat sich nicht bestätigt: Tatsächlich hat sich im Juni ein Tableau etabliert, aus dem nur der August (der Monat mit <a href="http://zivilschein.wordpress.com/2009/08/03/zivilschein-interview-3-florian-don-schauen">dem Don-Schauen-Interview</a>) mit über 80 Views pro Artikel raussticht. Davon abgesehen bleibt es bei etwa 72 Views pro Artikel.<br />
Das zeigt: Einzelne, prominente Artikel scheinen für die Rezeption weitaus wichtiger zu sein als eine konstante Versorgung mit Content.</p>
<p>Der wiederaufgenommene Postingbetrieb dieser Woche sollte übrigens nicht täuschen: Der November wird das Artikel-Zickzack durchbrechen. Er wird kein Etwa-33-Monat. Er wird auch kein Etwa-22-Monat. Er wird wohl der erste Unter-20-Monat werden. Obwohl <a href="http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/05/internet-zensur-durch-die-hintertur">die Pressemitteilung des AK Zensur</a> <a href="http://zivilschein.files.wordpress.com/2009/11/hinterturbotd.jpg">einen ganz obskuren Leseransturm ausgelöst hat</a>. Der Dezember könnte sogar ein einstelliger Monat werden.<br />
Das heißt nicht, dass Zivilschein einschläft oder sich jetzt wegen obiger Beobachtung auf &#8220;Big Things&#8221; konzentriert. Zum Jahresende hin wird es hier nur ein wenig stiller. Ein paar Texte kommen schon noch, auch der Cafkakontent wird noch auslaufen.</p>
<p>2010 wird es mit Zivilschein auf jeden Fall weitergehen. Ohne Kafka (<a href="http://zivilschein.wordpress.com/category/literatur/zivilschein-veroffentlicht-erzahlungen-von-franz-kafka">die Reihe</a> ist dann endgültig beendet, versprochen) und auch weiterhin ohne Monatsrückblicke, aber mit mehr von <a href="http://zivilschein.wordpress.com/brutal-violins">Brutal Violins</a> und mit ein paar sehr knackigen Texten. Und mit mindestens einer wirklich großen Geschichte.<br />
Hoffentlich schaffe ich es auch, die inzwischen ja eingeschlafene <a href="http://zivilschein.wordpress.com/category/politisch">Politbloggerei</a> weitestgehend schlafend zu halten.</p>
<p>Achja: Und es wird bessere Bilder geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transparenz und Vertrauen]]></title>
<link>http://kommuneleben.wordpress.com/2009/11/10/transparenz-und-vertrauen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommuneleben</dc:creator>
<guid>http://kommuneleben.wordpress.com/2009/11/10/transparenz-und-vertrauen/</guid>
<description><![CDATA[Bei Transparenz in Gemeinschaften denke ich an zwei andere Begriffe: Vertrauen und Gruppengröße. Bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei Transparenz in Gemeinschaften denke ich an zwei andere Begriffe: Vertrauen und Gruppengröße. Bei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ist zuhören so wichtig?]]></title>
<link>http://navigatorpipeline.wordpress.com/2009/11/05/warum-ist-zuhoren-so-wichtig/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:34:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>navigatorpipeline</dc:creator>
<guid>http://navigatorpipeline.wordpress.com/2009/11/05/warum-ist-zuhoren-so-wichtig/</guid>
<description><![CDATA[Natürlich hat die Regel &#8220;Wer fragt, führt&#8221; einen Sinn. Jedoch muss klar sein:  Immer meh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Natürlich hat die Regel &#8220;Wer fragt, führt&#8221; einen Sinn.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;">Jedoch muss klar sein:  Immer mehr Gesprächspartner auf der anderen Seite des Verhandlungs- oder Besprechungstisches sind ebenfalls Profis. Somit sind sie in der Lage, die Strategie des Fragens umzudrehen und ihrerseits durch eigene Fragen die Führungsrolle im Gespräch zu übernehmen.</p>
<p>Klar, Sie werden auf die gestellten Fragen antworten. Auch auf die danach vertiefenden Fragen . Noch eine und noch eine. Am Ende des Gespräches hat der Andere &#8220;geführt&#8221;. Derjenige also, den wir zu führen gedachten.</p>
<p>Das ist vertrieblicher Alltag auf den man sich einzustellen hat. Niemand möge jetzt aber glauben, dies sei alles ein Nachteil. Weit gefehlt. Hinter jeder Frage steht ein Grund, ein Motiv. Und damit setzen Sie sich auseinander. Notieren Sie sorgfältig alle Fragen, auch die von Ihnen beantworteten. Zeigen Sie aktives Interesse. Und wenn eine Frage zu schnell gestellt wird, bevor Sie die Notizen beendet haben, bitten Sie um die benötigte Zeit. Das wird jeder verstehen und Ihnen einräumen.</p>
<p>So weit so gut. Was aber hat das mit Zuhören zu tun? Die Antwort ist einfach. Wenn Sie konzentriert zuhören, statt während der gestellten Frage in atemberaubender Geschwindigkeit Ihr Gehirn mit der Reaktion auf die Frage zu beschäftigen, kriegen Sie von der Frage maximal die Hälfte mit.  Es ist ein verbreiteter Irrtum, jede gestellte Frage erwarte eine unverzügliche Antwort.</p>
<p>Verlassen wir diesen Punkt kurz. Der Termin ist beendet. Tage sind vergangen. Sie überlegen, mit welchem Ereignis oder Grund sie einen neuen Gesprächstermin bei dem Interessenten erhalten. Das ist nicht immer so einfach, wenn Sie auf alle gestellten Fragen eine Antwort lieferten.</p>
<p>Also gehen wir gedanklich noch einmal in das Gespräch zurück: Von 10 Fragen könnten sie 10 beantworten. Könnten! Sie reagieren jedoch nur auf 6 und sagen interne Prüfung aller Punkte zu.  Die Lieferung der offenen Antworten ist nicht nur Ihr Ereignis für den nächsten Termin es ist Ihr Grund in dem laufenden Dialog sofort um das nächste Gespräch zu bitten.</p>
<p>Das ist der Zusammenhang zwischen aktivem Zuhören und guter Gesprächs-Strategie.</p>
<p>Wolfgang Krah</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Arroganz der Macht (3)]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/05/die-arroganz-der-macht-3/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:02:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/05/die-arroganz-der-macht-3/</guid>
<description><![CDATA[Die Initiative für Transparenz und Demokratie &#8220;LobbyControl&#8221; berichtet über eine vom eur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die Initiative für Transparenz und Demokratie &#8220;<a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/" target="_blank">LobbyControl</a>&#8221; berichtet über eine vom europäischen Netzwerk Alter-EU veröffentlichte Studie (<a href="http://www.alter-eu.org/en/system/files/publications/CaptiveCommission.pdf" target="_blank">zur pdf Datei</a>). Die Studie offenbare den immensen Einfluss der Finanzindustrie auf die europäische Finanzmarktregulierung.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;(<a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/11/neue-alter-eu-studie-finanzindustrie-dominiert-beratung-der-eu-kommission-in-finanzpolitischen-fragen/" target="_blank">&#8230;</a>) Erstmals wird nachgewiesen, dass die Kommission ihre externen Beraterinnen und Berater in dieser Frage fast ausschließlich aus der Finanzindustrie selbst bezog. Einzelne Fallstudien aus Schlüsselbereichen, wie der Regulierung von Banken, Hedge Fonds, Rating Agenturen, Regeln der Buchführung und Steuern zeigen die aktive Rolle der Finanzbranche bei der Gestaltung der Politikinhalte auf, die zu der jüngsten Finanzkrise beigetragen haben. Die EU vertraut zur Bewältigung der Krise nun wieder auf die selben Expertinnen und Experten wie vorher. (<a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/11/neue-alter-eu-studie-finanzindustrie-dominiert-beratung-der-eu-kommission-in-finanzpolitischen-fragen/" target="_blank">&#8230;</a>)&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Das muss sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen! LobbyControl bietet eine Kurzfassung der Studie auf Deutsch an (<a href="http://www.lobbycontrol.de/download/CaptiveCommission-Zusammenfassung.pdf" target="_blank">zur pdf-Datei</a>).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[12. Runde der NPO-Blogparade gestartet]]></title>
<link>http://npoblogparade.wordpress.com/2009/11/05/12-runde-der-npo-blogparade-gestartet/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:17:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>katrinkiefer</dc:creator>
<guid>http://npoblogparade.wordpress.com/2009/11/05/12-runde-der-npo-blogparade-gestartet/</guid>
<description><![CDATA[In der 12. Runde der NPO-Blogparade fragt Katrin Kiefer vom Blog netzwerkPR, welche Schritte NPOs in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der 12. Runde der NPO-Blogparade fragt Katrin Kiefer vom Blog <a href="http://www.netzwerkpr.de" target="_blank">netzwerkPR</a>, welche Schritte NPOs intern vollziehen müssen, um Social Media erfolgreich einsetzen zu können? Neben den notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen steht vor allem die Frage,  wie sich gemeinnützige Organisationen öffnen und die Umsetzung einer transparenten und authentischen Kommunikation fördern können, im Mittelpunkt.</p>
<p>Zu ihrem Beitrag geht es <a href="http://netzwerkpr.de/index.php/2009/11/12-runde-der-npo-blogparade/" target="_blank">hier</a>. Die 12. Runde der NPO-Blogparade läuft bis zum 15. November 2009.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erster Einblick: Meine Daten bei Google]]></title>
<link>http://datenschutzalltag.wordpress.com/2009/11/05/erster-einblick-meine-daten-bei-google/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:12:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
<guid>http://datenschutzalltag.wordpress.com/2009/11/05/erster-einblick-meine-daten-bei-google/</guid>
<description><![CDATA[Google-Nutzer haben es seit heute einfacher, sich einen Überblick über die beim Suchmaschinenriesen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Google-Nutzer haben es seit heute einfacher, sich einen Überblick über die beim Suchmaschinenriesen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Säen Sie Erfolg]]></title>
<link>http://navigatorpipeline.wordpress.com/2009/11/03/saen-sie-erfolg/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:38:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>navigatorpipeline</dc:creator>
<guid>http://navigatorpipeline.wordpress.com/2009/11/03/saen-sie-erfolg/</guid>
<description><![CDATA[Wer 1970 seine Leidenschaft für den Beruf Verkäufer entdeckte, dem sollte man unterstellen, seither ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-17" title="Der Mensch hinter dem Text" src="http://navigatorpipeline.wordpress.com/files/2009/11/web-bild-wolfgang-krah1.jpg?w=100" alt="Der Mensch hinter dem Text" width="100" height="150" /></p>
<p>Wer 1970 seine Leidenschaft für den Beruf Verkäufer entdeckte, dem sollte man unterstellen, seither einige Erfolge und Erfahrung gesammelt zu haben. Verkaufen ist für mich der anstrebenswerteste Beruf überhaupt. Und es spielt dabei keine Rolle, was man verkauft. Entscheidend ist die eigene Überzeugung, die Fähigkeit, zuhören zu können und der Wille, dieses oder jenes Projekt auf jeden Fall zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.<br />
Auch in meiner Zeit, als Vorstand oder Geschäftsführer habe ich verkauft. Nicht immer Produkte, oft auch Ideen, Überzeugung, Leidenschaft, Begeisterung.</p>
<p>Jetzt, wo ich meine eigene Firma führe, sind meine persönlichen Ziele zum einen der Erfolg meines Unternehmens, aber auch der Wille, die gesammelten Erfahrungen, Fehler, Niederlagen und Siege denen zu übermitteln, die daran interessiert sind.</p>
<p>Ungestüm war ich ganz sicher in jungen Verkäuferjahren. Wusste alles, kannte alles. Zuhören konnte ich auch&#8230;. zur Not. Unterbrochen habe ich manchen, der gerade dabei war, mir zu begründen, warum er am Kauf meiner Produkte interessiert war. Wie oft habe ich ein Beratungsgespräch beendet, um es dann auf dem Flur mit dem Interessenten wieder zu beginnen; habe alles noch einmal wiederholt und dabei nicht selten einen irritiert dreinschauenden Menschen zurückgelassen. Wie oft war ich nicht wirklich gut vorbereitet. Wie oft habe ich den Verlust von sicher geglaubten Aufträgen mit Versäumnissen anderer, statt meiner eigenen begründet. Und mir in die Karten schauen zu lassen, was alles an künftigen Chancen in meiner Pipeline ruhte, war bei mir schon gar nicht drin. Bei allen, denen ich in meinem Vertriebsleben damit auf die Zehen trat, möchte ich mich hiermit in aller Form entschuldigen.</p>
<p>Erst nach und nach habe ich die Wichtigkeit erkannt, Verkaufschancen in einem Team zu managen, Kundenbeziehungen mit Dritten zu diskutieren, darüber nachzudenken, wie man einen Auftrag trotz eines höheren Angebotspreises doch erhält und andere an der Entstehung des Erfolges mitwirken zu lassen.</p>
<p>Ich habe gelernt, mir Fragen stellen zu lassen, auch unangenehme, z. B. von Produktmanagern, die lediglich verstehen wollten, warum ich auf der bereits goldenen Türklinke noch zusätzlich rote Tupfen haben wollte. Und ich habe gelernt, dass man nach solchen internen Diskussionen viel besser für das eigentliche Kundengespräch vorbereitet war, als je zuvor. Meine wichtigste Erkenntnis damals aber war, dass Transparenz eher förderlich, denn Schaden zufügend sein kann.</p>
<p>Ich könnte jetzt noch ein halbes Buch nachlegen. Aber das ist nicht der Sinn dieses Beitrages. Vielmehr möchte ich denjenigen Tipps und Hinweise geben, die sich auch in zunehmendem Maße von dem Vertriebsvirus infizieren lassen.</p>
<p>Wolfgang Krah</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenrückblick 25.10.2009 - 31.10.2009]]></title>
<link>http://sikk.wordpress.com/2009/11/01/wochenruckblick-25-10-2009-31-10-2009/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 07:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>sikk</dc:creator>
<guid>http://sikk.wordpress.com/2009/11/01/wochenruckblick-25-10-2009-31-10-2009/</guid>
<description><![CDATA[Hier wieder mein persönlich kommentierter Wochenrückblick über das, was uns Piraten angeht oder ange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier wieder mein persönlich kommentierter Wochenrückblick über das, was uns Piraten angeht oder angehen könnte. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Relevanz <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Wochenrückblick wird wie immer auf der hessischen Webseite (<a href="http://www.piratenpartei-hessen.de/aktuelles/wochenrueckblick/">http://www.piratenpartei-hessen.de/aktuelles/wochenrueckblick/</a>) und meinem Blog (<a href="http://sikk.wordpress.com">http://sikk.wordpress.com</a>) veröffentlicht.</p>
<p>Viel Spaß,</p>
<p>Sikk</p>
<hr /><strong>2009-10-25:  Regierung</strong><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/879/492238/text/">Schwarz-gelbe Koalition: der Rechtsstaat &#8211; Grau und hilfsbedürftig &#8211; Politik &#8211; sueddeutsche.de</a><br />
Der Erfolg der FDP im Bezug auf die Stärkung der Bürgerrechte und Entschärfung der Sicherheitsgesetze lassen sich nur schwer finden. Letzten Endes sind die eigentlich nur durch die Verhinderung dessen, was die Union und vorneweg Herr Schäuble gerne gehabt hätten.<br />
Kurz gesagt: Heribert Prantl lässt kein graues Haar an diesem Koalitionsvertrag&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong><!--more-->2009-10-26:  Datenschutz</strong><br />
<a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Datenmissbrauch-bei-der-Postbank/1819632/1819632/">Datenmissbrauch bei der Postbank &#8211; Systematische Verstöße gegen den Datenschutz &#8211; Meldung &#8211; Stiftung Warentest &#8211; test.de</a><br />
Die Postbank möchte gerne den Verkauf Ihrer Produkte steigern. Dazu verwendet sie nicht nur die aktuellen Kontostände, sondern auch die Kontobewegungen. Schlimm genug, dass Postbankmitarbeiter so im eigenen Bankkonto herumschnüffeln.<br />
Noch schlimmer ist dagegen, dass auch Tausende von freien Mitarbeitern, die nicht zum Konzern gehören diese Einblicke bekommen, indem sie einfach eine Unternehmensdatenbank nutzen können.<br />
Das ist ein sehr dicker Hund und irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Postbank nicht die Einzige ist, die das so macht&#8230;<br />
Tipps für Postbankkunden: Fordern, die Weitergabe der Daten zu unterbinden, Widerruf der Einwilligung der Datenweitergabe sowie Auskunft über die gespeicherten und weitergegebenen Daten verlangen.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-26:  Regierung</strong><br />
<a href="http://janschejbal.wordpress.com/2009/10/24/zum-neoliberalen-koalitionsvertrag/">Zum neoliberalen Koalitionsvertrag « Jan Schejbal</a><br />
Jan Schejbal ist nicht nur Pirat, er ist auch des lesens und schreibens mächtig. Nicht genug: Er kann auch Koalitionsverträge verstehen. Den jüngsten solchen hat er sich durchgelesen, verschiedene Punkte herausgegriffen und in seinem Blog kommentiert.<br />
So kann man z.B. bereits durch die Ausarbeitung der verschiedenen Themen sehen, wie wichtig dieses von der Koalition genommen wird. Wichtige Themen (Wirtschaftsförderung, Sozialabbau, Besserstellung Reicher) werden sehr detailliert ausgearbeitet, andere sind nicht so wichtig (Freiheit, Bürgerrechte, Soziales, Internet) und werden unnötig oft mit der Phrase &#8216;wir prüfen&#8230;&#8217; und recht schwammig und unverbindlich dargestellt.<br />
Interessanter als das im Koalitionsvertrag stehende ist jedoch das NICHT im Koalitionsvertrag stehende. Und Jan ist bisher der einzige, dem das auffällt.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-26:  Urheberrecht</strong><br />
<a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/content/tax_and_law-talk">Tax and Law-Talk: Haben wir vielleicht alle schon im Netz geklaut? &#124; musik.klarmachen-zum-aendern.de</a><br />
In der Frankfurter School of Finance gab es bereits am 21.10. eine Interessante Diskussion über den Umgang mit &#8216;geistigem Eigentum&#8217;. Es waren sogar zwei Künstler eingeladen, Johannes Kreidler, bekannt aus der Aktion mit den 70.000 Samples in einem Lied und der anschließenden GEMA-Eintragung und jemand von den Söhnen Mannheims.<br />
Unter den Besuchern waren aber auch Thorsten Wirth und Christian Hufgard. Letzterer ist ja auch Chef der Musikpiraten und hat deswegen die Veranstaltung zusammengefasst.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-26:  Überwachung</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Rat-will-im-Kampf-gegen-Kinderpornos-Online-Bezahlsysteme-ueberwachen-839227.html">heise online &#8211; EU-Rat will im Kampf gegen Kinderpornos Online-Bezahlsysteme überwachen</a><br />
Wer glaubt, dass Schäuble auf seinem neuen Posten als Finanzminister weniger Unsinn machen kann, irrt sich wohl. Der neue Kampf gegen Kinderpornographie wird ab sofort durch Überwachung der Internetzahlsysteme geführt.<br />
Und weil der &#8216;Milliardenmarkt Kinderpornographie&#8217; mittlerweile hauptsächlich mit vorausbezahlten SIM-Karten und Geschenkgutscheinen bezahlt wird, ist sowieso jeder verdächtig, der sowas kauft.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Datenschutz Interview</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/netzpolitik-interview-zivilrechtsverschaerfung-im-datenschutz/">Netzpolitik-Interview: Zivilrechtsverschärfung im Datenschutz : netzpolitik.org</a><br />
Netzpolitik hat ein mäßig interessantes Interview zum Tema Datenschutz geführt und zwar mit dem Hamburger Justizsenator Till Steffen von den Grünen. Dieser fordert eine Verschärfung des Zivilrechts mit dem Ziel, es den Firmen teuer zu machen, Daten zu verlieren, jedoch leider ohne konkrete Maßnahmen zu nennen.<br />
Ich erwähne dies hier eigentlich auch nur, weil ich bezüglich letzterem in den Kommentaren nachgefragt habe, vielleicht ergibt sich daraus noch eine Interessante Diskussion, die man dort nachlesen kann&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Internet Regierung</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,657486,00.html">Netzpolitik im Koalitionsvertrag: Schwarz-Gelb entdeckt das Internet &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Netzwelt</a><br />
Eine Regierung von Internetausdruckern sei dies nicht mehr, meint Robin Meyer-Lucht bei Carta über den Koalitionsvertrag, den sich der Spiegel mal aus netzpolitischer Sicht vorgenommen hat.<br />
Zugegebenermaßen bringt er erhellende Ansichten zum Vorschein. Wenn man nicht allzu genau hinsieht zumindest, denn wenn man ins Detail geht, erkennt man, dass es sich hier teilweise nur um Phrasen und Worthülsen handelt und das Verständnis für die Materie immer noch fehlt.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Regierung</strong><br />
<a href="http://www.freitag.de/politik/0943-koalition-fdp-union-steuern-schulden">Blindflug in den Schuldenstaat — Der Freitag</a><br />
Ui, da zieht aber einer vom Leder und die finanzielle Kompetenz der Union und FDP durch den Kakao. &#8220;Realitätsfern&#8221;, &#8220;strukturelles Defizit&#8221; und &#8220;Schuldenstaat&#8221; sind nur ein paar der Vokabeln, die Jens Berger nutzt, um seine Sicht der Dinge klar zu stellen.<br />
Da haben wir die nächsten Jahre nichts zu lachen &#8211; ausbaden dürfen wir es freilich.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Regierung</strong><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/119/492475/text/">Bundestag: Erste Sitzung &#8211; Präsident Lammert geißelt die Methode Guttenberg &#8211; Politik &#8211; sueddeutsche.de</a><br />
Heute war ja die konstituierende Sitzung des neuen Bundestags. Der CDU-Mann Lammert wurde wiedergewählt und hat wohl eine Rede gehalten, die sich gewaschen hat. Zumindest ergötzt sich die Süddeutsche Zeitung über Rüffel, die in verschiedene Richtungen verteilt wurden, unter anderem dem guten zu Guttenberg.<br />
Mir persönlich gefällt die Selbsterkenntnis am besten, dass die Abgeordneten gewählt und nicht &#8216;gesalbt&#8217; und nicht das Volk sondern die Volksvertreter seien. Denn nicht zuletzt dieses benehmen  mancher &#8216;Auserwählter&#8217; treibt uns Piraten so manches neue Mitglied in die Arme.<br />
Gut gebrüllt, Herr Lammert, das war geradezu piratisch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (nicht zu fassen, dass ich mal einen CDU&#8217;ler lobe&#8230;)</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Vorratsdatenspeicherung</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/statistiken-zur-nutzung-der-vorratsdatenspeicherung-mehr-als-20-000-anfragen/">Statistiken zur Nutzung der Vorratsdatenspeicherung: Mehr als 20.000 Anfragen : netzpolitik.org</a><br />
Der AK Vorrat hat Berichte über die Vorratsdatenspeicherung der Bundesregierung veröffentlicht, Netzpolitik hat die relevanten Daten daraus sehr schön zusammengefasst. Es gab nämlich sogar erfolgreiche Abfragen von Daten, die eigentlich längst hätten gelöscht werden müssen. Und sowieso ist nicht gegeben, dass die Anfragen alle auf terroristische Aktivitäten erfolgt sind, so wie man uns das früher verkaufen wollte&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Überwachung Großbritannien</strong><br />
<a href="http://blog.kairaven.de/archives/1813-Permanente-Kontrollen-mit-Autokennzeichenerkennung.html">Permanente Kontrollen mit Autokennzeichenerkennung &#8211; ravenhorst</a><br />
Kai Raven fasst einen Artikel des Guardian zusammen, der beschreibt, wie die Briten Nummernschildscanner nutzen, um Autos, die in der Nähe von z.B. großen Demonstrationen parken und diese gewonnenen Kennzeichen in eine Datenbank eintragen. Der Besitzer des Wagens ist somit mindestens fünf Jahre lang verdächtig und kann z.B. verstärkt kontrolliert werden oder ähnliches. Wer also sein Fahrzeug verleiht ist mitschuldig, denn er ist ja eine Kontaktperson des Verdächtigen.<br />
Ich frage mich ernsthaft, wie die das dort aushalten und wie lange die das noch mit machen.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-27:  Überwachung</strong><br />
<a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&#38;key=standard_document_38216277">Von Darmstadt bis Kassel: Videoüberwachung nimmt zu &#124; Nachrichten &#124; hr</a><br />
Hessens Verkehrsbetriebe werden noch nicht gut genug überwacht. Zumindest wollen sie weiter ausbauen und damit gefährliche Übergriffe und Vandalismus verhindern.<br />
Es ist kaum zu glauben, wie diese Unternehmen Ihre eigenen Gäste gefährden, indem sie ihnen eine Sicherheit vorgaukeln, die es nicht gibt.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-29:  Datenverlust Datenschutz</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/">Exklusiv: Die Bücher der Anderen : netzpolitik.org</a><br />
Netzpolitik.org etabliert sich immer mehr als Anlaufstelle für bekannt gewordene Datenlecks. Der neueste Fall betrifft Libri.de, die Rechnungen als PDF per laufender Nummer auf Ihrer Webseite abrufbar hatten. Jemand hatte nun seine Rechnung abgerufen und einfach mal ein paar andere Nummern (erfolgreich) getestet. Netzpolitik hat das ebenfalls nachvollziehen können und mit einem Einzeiler innerhalb einer halben Stunde 20.000 Datensätze abziehen können.<br />
Ebenfalls sein Fett weg bekommt der TÜV Süd, der die Libri.de-Seite einem Datenschutz-Audit unterzogen haben und diesen eklatanten Fehler nicht entdeckt hat.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Datenschutz</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/jobs/meldung/Arbeitsagentur-geraet-wegen-nachlaessigen-Datenschutzes-in-die-Kritik-844862.html">heise jobs &#8211; Arbeitsagentur gerät wegen nachlässigen Datenschutzes in die Kritik</a><br />
Noch ein Datenschutzproblem, diesmal die Arbeitsagentur. In deren Stellenportal kann man sich nämlich relativ einfach als Unternehmen anmelden und bekommt dann Bewerbungen Arbeitssuchender frei Haus. Ein gefundenes Fressen für Adress- und Datenhändler, aber auch für dubiose Jobanbieter&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Datenschutz</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-Demokratie-zeichnet-sich-durch-Informationsverzicht-aus-844054.html">heise online &#8211; Datenschutz: &#8220;Demokratie zeichnet sich durch Informationsverzicht aus&#8221;</a><br />
Seit 30 Jahren gibt es zumindest in Berlin einen Datenschutzbeauftragten. Dieses Jubiläum zum Anlass nehmen sich diverse Datenschützer, auf die drohenden Gefahren der zunehmenden Komplettüberwachung hinzuweisen. Wichtig zusagen ist meiner Meinung nach noch, dass nicht nur die Nutzung von Daten unterbunden werden sollte, sondern gleich bei der Erhebung dreimal nachgedacht werden muss, ob alle Daten wirklich wichtig sind und ob die Erhebung an sich überhaupt notwendig ist.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Datenschutz</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-Justizministerin-verspricht-grundlegende-Datenschutzreform-845199.html">heise online &#8211; Neue Justizministerin verspricht grundlegende Datenschutzreform</a><br />
Mal sehen, was da rauskommt. Die Leutheuser-Schnarrenberger verspricht zumindest. Problem dabei ist natürlich, dass sie auch die Unterstützung ihrer FDP-Kollegen braucht, was bekanntermaßen eine Herausforderung darstellt. Das könnte natürlich dazu führen, dass sie wieder zurücktreten muss&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Datenverlust</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/datenleck-bei-schuelervz-war-groesser-als-bekannt/">Datenleck bei SchülerVZ war größer als bekannt : netzpolitik.org</a><br />
Neueste Details zum SchülerVZ Datenklau nur hier bei netzpolitik.org.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  GEZ</strong><br />
<a href="http://carta.info/17169/gez-gebuehr-schlagzeilen-bingo-auf-dem-boulevard/">GEZ-Gebühr: Schlagzeilen-Bingo auf dem Boulevard — CARTA</a><br />
&#8216;Hurra, die GEZ wird abgeschafft&#8217; und &#8216;Oje, ProSieben/Sat1 führen Gebühren ein&#8217; &#8211; sowas in der Art geisterte die tage durch alle möglichen Presseorgane, Blogs und Tweets. Was es damit jedoch tatsächlich auf sich hat, fasst Carta hier in einem lesenswerten Artikel zusammen und spickt das noch mit verfolgenswerten Links auf die Hintergründe.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Hadopi</strong><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/273/492628/text/">Großbritannien &#8211; Kein Königreich für Tauschpiraten &#8211; Computer &#8211; sueddeutsche.de</a><br />
Nachdem Frankreich seine Three-Strikes-Regelung nun durchgesetzt hat, schaut auch die britische Regierung neidisch über den Kanal. Auch sie hätte sowas gerne und empfihlt dies auch ausdrücklich dem Europäischen Parlament.<br />
Zwischenzeitlich arbeitet man an einer eigenen Umsetzung, die noch dazu ohne staatliche Eingriffe auskommt: Anstelle eines Gerichts wird einfach ein Tribunal errichtet, an das man sich als unbescholtener Beschuldigter wenden kann.<br />
Die Möglichkeit, den Internetzugang nicht komplett zu kappen sondern die Geschwindigkeit zu drosseln ist übrigens auch nicht akzeptabel.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Internet Freiheit</strong><br />
<a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/koalitionsvertrag-vom-uneingelosten-freiheitsanspruch-des-internet/">DIGITALE LINKE</a><br />
Noch ein sehr guter Artikel über das, was durch die neue Regierung auf uns zu kommt. Diesmal von den digitalen Linken. Trotzdem lesenswert <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Pressefreiheit</strong><br />
<a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/focus-redakteure-zu-kaufen/">„Focus”-Redakteure zu kaufen « Stefan Niggemeier</a><br />
Qualitätsqournalismus &#8211; made by Focus. Stefan Niggemeier ist aufgefallen, dass im Focus eine 28-seitige Focus-Spezial-Ausgabe erschienen ist, die reine Microsoft-Propaganda enthält. Natürlich ist zu erwarten, dass MS für die neue Windows-Version ordentlich die Werbetrommel rührt und es iat auch auffallend, dass sämtliche Radio- und Fernsehsender schon früh morgens auf die Neuerscheinung aufmerksam machten und ausnahmslos unkritisch berichteten. Aber dass man sogar den Focus dermaßen kaufen kann, hätte ich auch nicht gedacht.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-30:  Sicherheit</strong><br />
<a href="http://www.daten-speicherung.de/index.php/die-neue-bundesregierung-ein-sicherheitspolitischer-ausblick/">Daten-Speicherung.de – minimum data, maximum privacy » Die neue Bundesregierung – ein sicherheitspolitischer Ausblick</a><br />
Auf Daten-Speicherung.de gibt es einen Ausblick über die geplante Sicherheits- und Datenschutzpolitik unserer sogenannten Regierung in dem die einzelnen Ressorts unter die Lupe genommen werden.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Anonymität</strong><br />
<a href="http://www.gulli.com/news/anonymit-t-triumph-f-r-tor-vor-gericht-2009-10-30">gulli.com &#8211; news</a><br />
Ein gutes Urteil für TOR Exit-Node-Betreiber: Theodor Reppe ist von der Störerhaftung  freigesprochen worden. Über dessen Exit Node (das ist einer der Server, die die anonyme Verbindung wieder ins offene Internet leiten) wurde ein Betrug begangen und dessen IP-Adresse stand in den LOGs.<br />
Bedenklich ist, dass auch von Seiten des Gerichts die altbekannten Sprüche kamen: Wer nichts zu verbergen habe, hat auch nichts zu befürchten, schlussendlich hat sich glücklicherweise die Einsicht durchgesetzt, dass Anonymisierung der Gesellschaft mehr nützen kann, auch wenn der Mißbrauch möglich ist (das ist ja auch bei Post und Telefon der Fall).</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Datenschutz Interview</strong><br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EA49A57220ADE4803B634DC30B4E74B0B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Interview mit „netzpolitik.org“: „Alle Zahlungen könnten über unser Konto laufen“ &#8211; Computer &#38; Internet &#8211; Computer &#38; Technik &#8211; FAZ.NET</a><br />
Markus Beckedahl von netzpolitik.org wurde von der FAZ über die Datenaffären der letzten Zeit interviewed.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Datenverlust</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/">Exklusiv: Die Libri-Shops der Anderen : netzpolitik.org</a><br />
Krass, Libri.de hatte auch Standardpasswörter vergeben. Offene Scheunentore sage ich da nur. Komplette Kundenhistorien mit E-Mail- und Postadresse und allem drum und dran.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  KiPo Zensur</strong><br />
<a href="http://mogis.wordpress.com/2009/10/30/der-wahnsinn-hat-methode/">Der Wahnsinn hat Methode .. « MOGiS – Eine Stimme für Betroffene</a><br />
Wenn  es ein internationales Polizeitreffen (Interpol) zum Thema Bekämpfung der Kinderpornografie gibt, sollte man annehmen, dass man sich dort verabredet, einheitliche Kommunikationsformen zu verabreden, um sich gegenseitig mit verdächtigen Seiten des jweeiligen Landes zu versorgen.<br />
Soweit richtig. Allerdings geht es dann nicht darum, dass jede der Polizeien ihren eigenen Bereich sauber hält und die Betreiber ausfindig macht und vor allem die Server von dem Zeug befreit.<br />
Nein. Viel einfacher ist es, die Sperrlisten für die Internetzensur abzugleichen. Das ist ja auch viel einfacher und man verscherzt es sich nicht mit der Kinderpornomafia, die ja auf diese Weise unbehelligt weitermachen können.<br />
In Holland werden sogar holländische Seiten gesperrt und nicht gelöscht, da fällt mir nichts mehr ein.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Musikindustrie Urheberrecht</strong><br />
<a href="http://www.golem.de/0910/70778.html">Verfassungsbeschwerde gegen Privatkopie gescheitert &#8211; Golem.de</a><br />
Da wollte uns die Musikindustrie doch glatt die Privatkopie vom Bundesverfassungsgericht verbieten lassen. Glücklicherweise haben sie den Termin verpasst. Oder unglücklicherweise? Ich könnte mir vorstellen, dass das Gericht in unserem Sinne gerichtet hätte.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Sicherheit</strong><br />
<a href="http://rhein-zeitung.de/on/09/10/30/sport/t/rzo633210.html">Sport: BGH billigt Stadionverbot bei bloßem Verdacht</a><br />
Fußballstadien müssen jetzt ohne Randalierer auskommen. Der Bundesgerichtshof sieht es zumindest als richtig an, gewaltbereite Fußballfans von den Spielen auszuschließen, um auch Familien und wirklichen Fußballfans die Freude am Spiel nicht zu nehmen.<br />
Das Problem dabei ist allerdings, dass es ausreicht, einer gewaltbereiten Gruppe anzugehören, man sollte sich also ab sofort sehr genau anschauen, mit wem man eine Fahrgemeinschaft zum Auswärtsspiel macht oder wen man mit in den Bus einsteigen lässt. Immerhin heißt es: &#8216;Ein willkürlicher Ausschluss ist rechtswidrig.&#8217; Man kann also den Rechtsweg einschlagen, wenn man gesperrt wird, bis dahin ist man allerdings raus.<br />
Für mich als nicht Fußballinteressierten wundert noch ein wenig die Freude der Gewerkschaft der Polizei, denn die kennt bereits bundesweit 4000(!) gewaltbereite Fußballfans, die nun vorsorglich zu sperren sind&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Transparenz EU</strong><br />
<a href="http://ak-zensur.de/2009/10/mehr-transparenz-und-mitbestimmung-in-europa.html">Mehr Transparenz und Mitbestimmung in Europa! &#8211; Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)</a><br />
Der AK Zensur ruft zur Unterzeichnung einer Deklaration auf, die der EU Ministerkonferenz Ende November in Malmö vorgelegt werden soll. Dabei geht es darum, diesen Ministern entsprechende Argumente an die Hand zu geben gepaart mit einer möglichst großen Unterstützerliste&#8230;<br />
Genauer wird dies hier erklärt.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Transparenz</strong><br />
<a href="http://www.internet-law.de/2009/10/kennzeichnung-als-verschlusssache.html">Internet-Law: Kennzeichnung als Verschlusssache schließt Anspruch nach Informationsfreiheitsgesetz nicht zwingend aus</a><br />
Sehr schön: Bisher konnten die Behörden Akten, die sie nicht freigeben wollten als Verschlusssache deklarieren und haben davon auch fleißig Gebrauch gemacht. Dieser Unsitte ist nun Einhalt geboten worden: Auch Verschlusssachen müssen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes einsichtig gemacht werden.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Überwachung Kennzeichenscanner</strong><br />
<a href="http://www.daten-speicherung.de/index.php/category/datenschutz-im-staat/kfz-kennzeichenscanning/">Daten-Speicherung.de – minimum data, maximum privacy » Kfz-Kennzeichenscanning</a><br />
In Bayern darf wieder gescannt werden, weil diese Form der Überwachung &#8216;lediglich eine Grundrechtsbeeinträchtigung und kein Grundrechtseingriff&#8217; bedeutet. Frage: Wie viele Grundrechtsbeeinträchtigungen benötigt es für einen Grundrechtseingriff? Ich schlage hiermit dieses Wort Grundrechtsbeeinträchtigung zum Unwort des Jahres vor.</p>
<p>&#160;</p>
<hr /><strong>2009-10-31:  Überwachung Privatsphäre</strong><br />
<a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/der-loeschknopf-fehlt/">Datenschutz bei NRW-Polizei: Der Löschknopf fehlt &#8211; taz.de</a><br />
Wenn Verdächtige Überwacht werden und die Telefongespräche und Mails aufgezeichnet werden, müssen alle privaten Dinge außen vor gelassen werden. Eigentlich bedeutet das, dass persönliche intime Gespräche garnicht erst aufgenommen werden. Weil das jedoch zu viel Arbeit darstellen könnte, machte jemand schlaues den Vorschlag, einfach alles aufzunehmen und später alles private rauszulöschen.<br />
Jetzt erfährt man, dass auch dieses nicht, bzw. sehr verspätet geschieht, weil allein durch die Datenmengen keine zeitnahe Prüfung stattfinden kann.<br />
Ein Beispiel dafür, warum es wichtig ist, so wenig Daten wie möglich zu sammeln&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<hr />Interessant ist natürlich wie immer auch die <a href="http://www.piratenpartei.de">Homepage der Piratenpartei</a>.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sache der Medien]]></title>
<link>http://mitunter.wordpress.com/2009/10/31/sache-der-medien/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 13:53:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
<guid>http://mitunter.wordpress.com/2009/10/31/sache-der-medien/</guid>
<description><![CDATA[Die konstruktive Arbeit in Varels Stadtrat ist bekanntlich nicht einfach. Kennzeichnend sind die ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die konstruktive Arbeit in Varels Stadtrat ist bekanntlich <a href="http://mitunter.wordpress.com/2009/09/04/varel-der-letzte-macht-das-licht-aus/">nicht einfach</a>. Kennzeichnend sind die <a href="http://mitunter.wordpress.com/2009/07/29/spdsdv-varel-posse-uber-die-keiner-lachen-kann/">gespaltene SPD-Fraktion</a>, interne <a href="http://www.50hz.de/eilmeldung-spd-versucht-wahl-des-stadtrats-gerichtlich-zu-stoppen/">Sticheleien</a>, juristische <a href="http://www.friebo.de/index.php?main=aktuell&#38;site=varel__dangast&#38;artikel=879">Querelen</a> und <a href="http://www.50hz.de/spd-varel-die-taz-anlysiert-den-niedergang/">Machtkämpfe seitens alter Hasen</a>, die besser ihren Ruhestand genießen sollten. Ein wichtiger Streitfaktor, die Besetzung der Stelle des Ersten Stadtrates, ist vom Tisch und ein <a href="http://mitunter.wordpress.com/2009/10/24/frischer-wind-in-varel/">Aufatmen</a> macht die Runde &#8211; <em>diese</em> Kuh ist vom Eis.</p>
<p>So sehr ich mich für Gerd-Christian Wagner (SPD) in diesem Punkt freue, wundert mich nun seine vorsichtige Kritik(?) an der Berichterstattung der Medien &#8211; jedenfalls habe ich das zunächst so verstanden. Sicher bin ich mir jedoch nicht, denn seine Äußerungen können sowohl Verursacher als auch die Berichterstattung per se meinen. In einem <a href="http://www.friebo.de/index.php?main=aktuell&#38;site=varel__dangast&#38;artikel=888">Interview gegenüber dem Friesländer Boten</a> antwortet er auf die Frage nach seiner Bewertung der schärfer gewordenen Berichterstattung zu den Vorgängen in und um den Stadtrat, daß &#8220;viele Bürger diesen unschönen Streit leid sind&#8221; und der Wunsch nach Ruhe vorhanden sei. Das stimmt soweit und geht mir ganz genau so, schließlich möchte ich mich im Rat vertreten sehen. Und schließlich:</p>
<blockquote><p>Es ist nicht förderlich, wenn Varels Schlagzeilen so negativ besetzt sind. Die neuen Medien sorgen dafür, dass dieses Thema weit über unsere Region hinaus diskutiert wird. <a href="http://www.friebo.de/index.php?main=aktuell&#38;site=varel__dangast&#38;artikel=888">FRIBO</a></p></blockquote>
<p>Transparenz ist wichtig, gerade in solchen Situationen, wie es sie in Varel gibt. Schließlich möchte der Bürger wissen, was auf politischer Ebene ausgetragen wird und er hat ein Recht darauf, die Hintergründe zu erfahren. Und hat nicht gerade der magelhafte Informationsfluß dazu geführt, daß eine gewisse Person der Öffentlichkeit eine schöne Fassade präsentieren konnte, um sie (die Öffentlichkeit) hinter verschlossenen Türen nicht zu <em>re</em>präsentieren? </p>
<p>Gerade in der <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Varel/Artikel/2140453/Der+Mann+schadet+Varel+nur+noch.html">letzten Zeit</a> ist die Presse endlich ihrer Pflicht als Kontrollorgan nachgekommen und hätte <em>deswegen</em> keine Kritik verdient. Daß Investoren wegen negativer Schlagzeilen abgeschreckt werden könnten, glaube ich kaum. Wer investiert, informiert sich auch ohne die Medien. Und da sind transparente Strukturen auf jeden Fall ein besseres Kriterium, als die undurchsichtigen <a href="http://mitunter.wordpress.com/2009/08/25/monopoly-in-varel-das-wasserwerk/">Mauscheleien</a> der letzten Jahre.</p>
<p>Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher und ich will auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Doch hoffe ich sehr, daß es sich <strong>nicht</strong> um Kritik an den (neuen) Medien handelt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[game over.]]></title>
<link>http://haosifan.wordpress.com/2009/10/29/game-over/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>haosifan</dc:creator>
<guid>http://haosifan.wordpress.com/2009/10/29/game-over/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile kann das Auswärtige Amt, sowie das BMZ noch nichtmal mehr sagen, ob es irgendwann eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile kann das Auswärtige Amt, sowie das BMZ noch nichtmal mehr sagen, ob es irgendwann eine Besserung der Lage gibt.<br />
SEWA hat daraufhin entschieden, den Dienst für dieses Jahr abzusagen. Eine Katastrophe sowohl für uns Zivis, aber noch viel mehr für SEWA selber, denn die Arbeit war hauptsächlich auf die Zivis aufgebaut.</p>
<p>Ich bin aktuell auf der Suche nach einem Zivildienstplatz hier in Deutschland. In den letzten Wochen habe ich noch versucht, kurzfristig bei anderen Organisationen unterzukommen, denn vorbereitet war ich ja, aber diese haben entweder keine Plätze mehr, den falschen Startzeitpunkt, denn ich möchte ja irgendwann auch mal studieren, oder gar keine ADiA-Plätze.</p>
<p>So stand kurze Zeit eine Ausreise nach Vietnam im Raum, bis sich herausstellte, dass die Plätze noch gar nicht anerkannt sind.<br />
Martin, der AMPO-Zivi hat es ganz gut formuliert. a neverending rollercoaster.</p>
<p>Mittlerweile bin ich es auch leid, die ganze Zeit so in der Luft zu hängen, werde mir also einen Zivi-Platz suchen und diesen dann so schnell wie möglich antreten.<br />
Marco hingegen hatte Glück und hat noch kurzfristig eine Stelle in Ghana ergattern können. Was er dort das Jahr über macht, lässt sich hier nachlesen: <a href="http://marcos-africa.over-blog.de/">Marco in Ghana</a>. Martin wird hingegen ebenfalls einen Zivi in Deutschland machen.</p>
<p>Ich werde mich weiter für SEWA engagieren und habe vor auch irgendwann mal Urlaub in Burkina zu machen. Wie es mit SEWA weitergeht wage ich jedoch erstmal nicht zu sagen, denn diese &#8220;verlorene&#8221; Generation war schon ein harter Schlag. Sämtliche Projekte können nur beschränkt weitergeführt werden, ein großes Projekt welches die Einführung einer 3. ADA-Stelle beinhaltet hätte, musste leider komplett verworfen werden.<br />
Dies führt einerseits zu der Frage, ob sich SEWA strukturell anders aufstellen muss, andererseits aber auch zu der Frage wie das BMZ zukünftig mit diesen Situationen umgeht.<br />
Bisher ist noch nicht bekannt, ob man eine Verkürzung des Dienstes bekommen könnte, zumindest für einen Auslandsdienst. Auch sonst herrscht eher Chaos beim BMZ. Desweiteren bekommen wir bei der Suche nach Zivi-Plätzen bisher keinerlei Unterstützung. Es gab lediglich eine Liste mit freien Auslandsstellen (meistens jedoch FSJ), die allerdings auch erst auf unser Drängen erstellt wurde. Ich hätte mir ein bisschen mehr Transparenz und Unterstützung gewünscht. Selbst Martin, der einen kompletten Monat in Burkina war, bekommt diesen nicht auf seinen Zivildienst angerechnet, von der Vorbereitungszeit die alle ADiA-Leistenden mal mehr mal weniger investiert haben ganz zu schweigen. Aber ich bereite mich seit Januar auf diesen Dienst vor und stelle jetzt fest, dass das umsonst war.<br />
Dort müssen meiner Meinung nach Richtlinien für die Zukunft erstellt werden, damit auch das BMZ weiß wie es zu handeln hat.</p>
<p>Desweiteren muss man sich fragen ob ein Programm wie weltwärts in dieser Art noch vernünftig ist. Denn wenn man aufgrund von Terror, Burkina Faso sperrt, müsste man auch viele andere Länder für diesen Dienst sperren. Selbst hier in Deutschland gab es zuletzt Terrorwarnungen, die sicher auch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen sind. Jedoch sind sich die ADiA-Leistenden meist dieser Situation, und der aktuellen Situation im Land meist sehr bewusst und haben sich trotz allem zu diesem Dienst entschieden. Zusätzlich bringt dieser Fall natürlich eine extreme Unsicherheit mit sich, wenn man diesen Dienst jederzeit entschädigungslos streichen kann.<br />
Meiner Meinung nach sollte der Mut und der Mehraufwand den ADiA-Leistende gegenüber &#8220;normalen&#8221; Zivis in Deutschland zu leisten haben, eher belohnt als bestraft werden.<br />
Ich bin sehr gespannt, welche Lösungen dort gefunden werden.</p>
<p>Vielen Dank für konstante 40-50 Aufrufe dieses Blogs jede Woche, von dem ich noch nicht weiß, ob ich ihn weiterführen werde.</p>
<p>Es wäre wunderbar wenn diese Leser auch weiterhin die SEWA-Story verfolgen und unterstützen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transparente Politik]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/10/29/transparente-politik/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:00:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/10/29/transparente-politik/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: www.stuttmann-karikaturen.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikaturen/kari_20091021_Transparent.gif" target="_blank"><img src="http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikaturen/kari_20091021_Transparent.gif" alt="" width="450" height="314" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.stuttmann-karikaturen.de" target="_blank">www.stuttmann-karikaturen.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freie Wähler für Regionalrat und starke Gemeinden]]></title>
<link>http://fwnorderney.wordpress.com/2009/10/26/freie-wahler-fur-regionalrat-und-starke-gemeinden/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:03:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>fwnorderney</dc:creator>
<guid>http://fwnorderney.wordpress.com/2009/10/26/freie-wahler-fur-regionalrat-und-starke-gemeinden/</guid>
<description><![CDATA[Die Freien Wähler (FW) haben sich auf einem kommunalpolitischen Kongress in Emden auf die Kommunalwa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Freien Wähler (FW) haben sich auf einem kommunalpolitischen Kongress in Emden auf die Kommunalwahl 2011 eingestimmt. Die FW wollen den örtlichen Wählergemeinschaften bei ihrer Arbeit als Netzwerk für Erfahrungs- und Wissensaustausch dienen und auch konkrete organisatorische Hilfestellung leisten.</p>
<p>Der Kongress befasste sich mit dem geplanten Regionalrat Ostfriesland, der parallel zur Kommunalwahl 2011 eingerichtet werden soll. Regionalverbandsvorsitzender Arno Ulrichs (Simonswolde) stellte dazu die bisherigen Planungen der Parteien vor. Aus Sicht der Freien Wähler ist es wichtig, dass der Regionalrat direkt von der Bevölkerung gewählt wird und konkrete Aufgaben von den Landkreisen übertragen bekommt. Andernfalls verkäme der Regionalrat zu einem wirkungslosen Gesprächskreis. Damit die Bürgernähe gewahrt bleibt, sollten aber nicht nur Aufgaben wie die Regionalplanung übertragen werden; gleichzeitig sollten auch die Gemeinden als zentrale Anlaufstellen für die Bürgeranliegen gestärkt werden.<br />
Insgesamt sehen die Freien Wähler im Regionalrat eine Chance für Ostfriesland, sich als historisch gewachsene Region im Konzert mit anderen Regionalkooperationen wie der Metropolregion Oldenburg-Bremen oder der Emsachse zu behaupten.</p>
<p>Hayo Moroni (Norderney) ging in einem weiteren Beratungspunkt auf zentrale Inhalte des Politikverständnisses der Freien Wähler ein. Anstelle von Regulierungswut und Bürokratie setzten die FW auf die Verantwortung des mündigen Bürgers, der sich von den bürgerlichen Tugenden wie Anstand, Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit leiten lässt. Dementsprechend setzten sich die Freien Wähler in der Politik für den Vorrang von Gemeinwohl vor Eigennutz, für Bürgernähe, Transparenz und direkte Demokratie ein. „Und wir wollen nicht nur unsere Meinung einbringen, wir wollen auch gestalten“, so Moroni, der darauf hinwies, dass in vielen Gemeinden die Wählergemeinschaften zusammen mit anderen Gruppierungen die Mehrheit verantworten.</p>
<p>Gerhard Hoffmann (Hinte) stellte eine Checkliste für den Kommunalwahlkampf vor, der von der Kandidatennominierung über die einzuhaltenden Formalitäten bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit alle wesentlichen Punkte beinhaltet. Mit Sorge betrachten die Freien  Wähler, dass es den Parteien immer weniger gelinge, qualifizierte Kandidaten für die Kommunalparlamente zu finden. Umso wichtiger sei es, dass die FW jetzt verstärkt Bürgerinnen und Bürger als Ratskandidaten gewönnen, die sich frei von Parteiinteressen für die Menschen in ihrer Kommune engagieren wollten.</p>
<p><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-183" title="FW-Regionalvorstand Ostfriesland" src="http://fwnorderney.wordpress.com/files/2009/10/fw-regionalvorstand-ostfriesland1.jpg?w=300" alt="FW-Regionalvorstand Ostfriesland" width="300" height="229" /></strong></p>
<address><strong> </strong> <em>Die Freien Wähler in Ostfriesland bereiteten sich mit einem Kongress in Emden auf die Kommunalwahl 2011 vor: Hermann Busemann (Weener), Gast Jürgen Krentzel (stellvertretender Landesvorsitzender der Freien Wähler, Zeven), Gerhard Hoffmann (Hinte), Reinhard Brüling (Norden), Henning Paulsen-Jakobs (Krummhörn), Arno Ulrichs (Simonswolde) und Hayo Moroni (Norderney). Foto: Plavenieks</em></address>
<p>Von Norderney nahmen am Kongress neben Hayo Moroni auch die Mitglieder der FWN Heidi Daniel und Manfred Plavenieks teil. Insgesamt war man mit dem Verlauf  des kommunalpolitischen Kongresses zufrieden, da man viele Gemeinsamkeiten mit den Freien Wählern des Festlandes feststellen konnte. Als Auftaktveranstaltung für die Kommunalwahl 2011 war es ein gelungener Einstieg in die Wahlkampfvorbereitung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenrückblick 18.10.2009 - 24.10.2009]]></title>
<link>http://sikk.wordpress.com/2009/10/25/wochenruckblick-18-10-2009-24-10-2009/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:49:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>sikk</dc:creator>
<guid>http://sikk.wordpress.com/2009/10/25/wochenruckblick-18-10-2009-24-10-2009/</guid>
<description><![CDATA[Hier wieder mein persönlich kommentierter Wochenrückblick über das, was uns Piraten angeht oder ange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier wieder mein persönlich kommentierter Wochenrückblick über das, was uns Piraten angeht oder angehen könnte.</p>
<p>Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Relevanz <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Wochenrückblick wird wie immer auf der hessischen Webseite (<a href="http://www.piratenpartei-hessen.de/aktuelles/wochenrueckblick/">http://www.piratenpartei-hessen.de/aktuelles/wochenrueckblick/</a>) und meinem Blog (<a href="http://sikk.wordpress.com">http://sikk.wordpress.com</a>) veröffentlicht.</p>
<p>Viel Spaß,</p>
<p>Sikk</p>
<hr /><strong>2009-10-18:  eGK</strong><br />
<a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1233668/Die-elektronische-Gesundheitskarte-wird-gestoppt.html">Gesundheitspolitik der neuen Koalition &#8211; Die elektronische Gesundheitskarte wird gestoppt &#8211; Deutschland &#8211; Politik &#8211; Hamburger Abendblatt</a><br />
Sag bloß: Die elektronische Gesundheitskarte wird doch wieder abgeschafft? Das glaube ich aber erst, wenn es noch mehr Details dazu gibt&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-10-18:  Überwachung</strong><br />
<a href="http://www.golem.de/0910/70539.html">Kaspersky-Chef will Ende der Anonymität im Internet &#8211; Golem.de</a><br />
Oje, der Anti-Viren-Kaspersky hätte am liebsten den Internet-Pass, um damit der Anonymität im Internet Herr zu werden. Halten wir ihm mal zu gute, dass er prinzipbedingt an der Virenfront nur das Böse im Internet sehen muss. Aber trotzdem: Wer Viren schreiben kann, kann sie auch anonym verbreiten, geholfen ist damit niemandem, im Gegenteil kann ohne eine gewisse Anonymität kein Whistleblowing stattfinden, manchmal ist es nur im Schutze der Anonymität möglich, vor Repressionen geschützt zu sein und manche Meinungen werden nur anonym ausgesprochen (ja da ist auch dummes Zeug dabei, aber das ist es allemal wert).<br />
Nein, das Internet ist nicht schlecht, aber manche Leute sind es. Und denen kommt man mit so einem lächerlichen Pass nicht bei.</p>
<hr /><!--more--> <strong>2009-10-19:  Datenverlust</strong><br />
<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/datenleck-bei-bsmparty-de/">Datenleck bei bsmparty.de : netzpolitik.org</a><br />
130.537 User zeigt bsmparty.de stolz gleich in der obersten Zeile der Startseite an. Rund 130.000 Datensätze wurden auch an netzpolitik.org übergeben, die wohl momentan erste Anlaufstelle für Sachen dieser Art sind. Da es sich bei den abgegebenen Daten nicht nur um öffentliche handelt wie bei StudiVZ, sondern auch die Passwörter (in verschlüsselter Form), kann man davon ausgehen, dass es sich hier um einen Datenbankauszug handelt.<br />
Damit hat das Ganze eine etwas andere Dimension als das automatische Abgreifen von öffentlichen Nutzerprofilen.</p>
<hr /><strong>2009-10-19:  Datenverlust</strong><br />
<a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_datenpanne_bei_google_text_tabellen_story-39001024-41516021-1.htm">Bericht: Datenpanne bei Google Text &#38; Tabellen &#8211; Security &#124; News &#124; ZDNet.de</a><br />
Und auch Google hat es mal erwischt: Deren Online-Bürosoftware ermöglicht seit einem Update, dass fremde Nutzer die eigenen Dateien einsehen und bearbeiten können, ohne dass man es bemerkt. Wohlgemerkt in Dateien, die nicht zuvor freigegeben wurden. Vorsicht also.</p>
<hr /><strong>2009-10-19:  Video Überwachung</strong><br />
<a href="http://debaernd.blogspot.com/2009/10/ausweitung-der-uberwachung-auf-dem.html">deBaernd: Ausweitung der Überwachung auf dem Wiesbadener Bahnhofsvorplatz</a><br />
In Wiesbaden wird nun aufgrund der fehlenden ausufernden Kriminalität im Inneren des Bahnhofs nun auch der Vorplatz mit neun zusätzlichen Kameras überwacht. So hofft man wohl, endlich fündig zu werden, indem man z.B. die normalerweise friedlichen Punker filmt. Oder so. Kost ja nix.</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Bahn</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzverstoesse-kommen-Deutsche-Bahn-teuer-zu-stehen-834753.html">heise online &#8211; Datenschutzverstöße kommen Deutsche Bahn teuer zu stehen</a><br />
Die Bahn soll 1.1 Mio. Euro Strafe zahlen für die Datenschutzskandale des Jahres. Dies hat der Datenschutzbeauftragte der Bahn auferlegt.<br />
Ich fürchte, dieser Betrag ist zu klein, irgendein windiger Controller könnte beim nachrechnen auf die Idee kommen, dass sich das trotzdem lohnt&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Medizin</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31334/1.html">TP: Im Schweinsgalopp ins Impfchaos</a><br />
Jede Menge Stoff für Verschwörungstheorien birgt dieser Artikel in Telepolis über die Schweinegrippe, die verschiedenen Wirkstoffe mit und ohne Wirkverstärker, verschiedene Pharmakonzerne, die die Geschäfte ihres Daseins machen, eine Bundesregierung, die ungetestete Imfstoffe in rauhen Mengen bestellt und auch Patente, die die Impfstoffe noch dazu unnötig verteuern.<br />
Und die Bundesregierung übernimmt sogar die Haftung, wenn es unerwartete Probleme mit der Impfung gibt &#8211; wer jetzt noch keine Pharmaaktien hat&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Pirateninterview</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31296/1.html">TP: Politischer Immaterialismus</a><br />
Martin Haase wurde von Telepolis interviewed.</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Piraten</strong><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Wolfgang-Schaeuble-Piratenpartei-Innere-Sicherheit-Freie-Universitaet-Zehlendorf;art304,2928434">Piraten störten Schäubles FU-Vorlesung</a><br />
Ich weiss ja nicht, ob es wirklich so schlimm  war wie beschrieben, aber wenn nur die Hälfte dessen stimmt, was der Tagesspiegel hier über die Veranstaltung mit Schäuble an der TU Berlin schreibt, ist das ein Armutszeugnis für die Diskussionsfähigkeit der Piraten. &#8216;Blöde Zwischenrufe&#8217; hat auch Jörg Tauss schon aus der Veranstaltung heraus getwittert, nach Polizeiangaben bekannten sich etliche der Protestierenden zur „Piratenpartei“.<br />
Tolle Wurst. So macht man sich bestimmt nicht zum ernstzunehmenden Gesprächspartner. Ob man Schäuble oder seine Meinung nun mag oder nicht: Ausreden lassen sollte man ihn. Anschließend kann man seine Argumente auseinandernehmen, im Gespräch oder im Blog, aber sowas geht ja wohl garnicht. Bitte vor solchen Aktionen mindestens einmal tief durchatmen.<br />
Update: In den Reaktionen unter dem Artikel bestätigen Augenzeugen, dass es nicht so sehr die Piraten waren und auch der Tagesspiegel nennt diesen Zusammenhang &#8220;unbeabsichtigt&#8221; und wird den Artikel korrigieren.</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Pressefreiheit</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pressefreiheit-Reporter-ohne-Grenzen-kritisiert-europaeische-Laender-833855.html">heise online &#8211; Pressefreiheit: Reporter ohne Grenzen kritisiert europäische Länder</a><br />
Die Reporter ohne Grenzen geben jährlich einen Pressefreiheitsindex heraus, in dem einzelne Länder nach diesem Kriterium aufgelistet werden. Man bemängelt nun zu Recht &#8220;die sukzessive Verschlechterung der Situation von Medien und Journalisten in einigen europäischen Ländern&#8221;.<br />
Immerhin: Deutschland ist nicht nur in den Top20 vertreten sondern sogar von 20 auf 18 aufgestiegen &#8211; was aber laut einem Kommentar weniger daran liegt, dass wir uns hier verbessert haben als vielmehr daran, dass es in anderen Ländern schneller bergab geht&#8230;</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Regierung OpenSource</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Union-und-FDP-setzen-auf-offene-Standards-und-Open-Source-834219.html">heise online &#8211; Union und FDP setzen auf offene Standards und Open Source</a><br />
Also entweder sind FDP und Union von Piraten unterwandert oder die nehmen heimlich ziemlich wildes Zeug zu sich. Neueste Ansage: Offene Standards und Open Source sind gut, nicht mehr böse, das Internet ist auch ganz toll und trägt maßgeblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei. Vor ein paar Wochen klang das noch ganz anders.<br />
Ich glaube ja, die haben die Hosen gestrichen voll und versuchen nun, unsere Themen zu kapern. Kann uns ja nur recht sein, wenn sie das richtig machen und nicht nur versuchen, die Deutungshoheit zu erlangen.</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Transparenz</strong><br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/fernseh-lizenzen-in-aller-freundschaft/">Verfilzte Medienaufsicht in Bayern: Fernseh-Lizenzen in aller Freundschaft &#8211; taz.de</a><br />
Die taz kann ja doch noch investigative Artikel schreiben. Zumindest hat man den Eindruck, wenn man diesen hier liest. Man beschäftigt sich hier mit dem Filz der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien im Zusammenhang mit Krediten, die deren Präsident von einem Gesellschafter eines Medienunternehmens gewährt bekommt. Sowas scheint gängige Praxis zu sein, wenn man sieht, dass die neue Geschäftsordnung des BLM vorsieht, dass solche Fälle gemeldet werden müssten und Medienräte dann nicht mehr für diese Unternehmen stimmen dürfen&#8230;<br />
Und ich dachte, man geht wege eines Kredites zu einer Bank?</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Wikipedia</strong><br />
<a href="http://aggregat7.ath.cx/2009/10/19/99-aller-deutschen-sind-irrelevant">Aggregat7 : 99% aller Deutschen sind irrelevant</a><br />
Die Wikipedia ist momentan Gegenstand der Häme zwischen sogenannten Inkludisten und Exkludisten. Hintergrund ist, dass die Exkludisten gerade aufräumen in den Begriffen und herauswerfen, was nicht relevant genug ist. Dem sind nun aber auch die Artikel zu Mogis, Zensursula und auch der Schäublone zum Opfer gefallen, sowie weitere eigentlich interessante Artikel.<br />
Zwischen den verschiedenen Hetzblogs beider Lager fällt Pavels Artikel positiv durch recht sachliche Beschreibung der Vorgänge auf. Dies ist meiner bescheidenen Meinung nach sinnvoller, als sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.</p>
<hr /><strong>2009-10-20:  Überwachung EU</strong><br />
<a href="http://www.gulli.com/news/stockholm-programm-kritik-an-2009-10-18/">gulli: Stockholm-Programm: Kritik an neuen EU-Sicherheitsplänen</a><br />
Ich zitiere einfach mal:<br />
Geplant sind außerdem &#8220;ein zentrales Bevölkerungsregister, grenzüberschreitende Onlinedurchsuchungen, mehr Kontrolle des Internets, eine verbesserte Satellitenüberwachung, computergestützte Risikoanalysen, gemeinsame Abschiebeflugzeuge und -flüge, neue Flüchtlingslager in Drittstaaten, der Einsatz des Militärs zur Migrationsabwehr, polizeiliche Interventionen auch außerhalb der EU, der Aufbau einer europäischen Gendarmerietruppe und mehr Zusammenarbeit der In- und Auslandsgeheimdienste.&#8221;</p>
<hr /><strong>2009-10-21:  HartzIV Transparenz</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,656402,00.html">Hartz IV: Verfassungsrichter bringen Regierung in Erklärungsnot &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a><br />
Auch wenn man einer Partei angehört, die nicht an der Regierung beteiligt ist und schon aus Prinzip immer an selbiger herumkritteln muss, hat man doch immer auch die Hoffnung, dass das, was diese tut schon deswegen Verfassungs- und Menschenrechtskonform sein muss, weil die Opposition das doch sofort ausschlachten würde.<br />
Bei der aktuellen Hartz IV-Diskussion zeigt sich jedoch, dass diese Hoffnung trügt, denn wenn man sich anschaut, wie die Regelsätze zustande kommen, kräuseln sich einem die Nackenhaare. Mehr Transparenz gepaart mit genauerem Hinsehen hätte diese Praxis schon vor Jahren auf den Prüfstand stellen müssen.<br />
Gut, dass sich jetzt das Bundesverfassungsgericht mit der Thematik beschäftigt. Schlecht, dass es soweit kommen musste, dass erst die Frage nach einem menschenwürdigen Existenzminimum aufkommen muss, bevor Hartz IV in Frage gestellt wird.</p>
<hr /><strong>2009-10-21:  Pirateninterview</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/2009/44/Interview-Piratenpartei">Datenschutz: &#8220;Die Regierenden sind zu alt&#8221; &#124; Digital &#124; ZEIT ONLINE</a><br />
Die Zeit hat unseren Bundesjens interviewed. Über Datenschutz, der systematisch bereits ins Konzept eingebunden ist, über politische Maßnahmen, die umgesetzt werden müssen und über Politiker, die von alldem nichts verstehen.</p>
<hr /><strong>2009-10-21:  Vorratsdatenspeicherung Überwachung</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/digital/2009-10/reaktion-vorratsdaten">Vorratsdaten: Auch die FDP rettet die Bürgerrechte nicht &#124; Digital &#124; ZEIT ONLINE</a><br />
Anwälte und Kriminologen nehmen die Einigungen der schwarzgelben Koalition auseinander, sprechen von gefährlicher Kosmetik und Definitionsfragen (was sind z.B. &#8220;schwere Gefahrensituationen&#8221;?) und heißer Luft.<br />
Und sie fordern, dass Schäuble nicht erneut zum innenminister ernannt werden soll. Dem kann ich mich nur anschließen und erweitere das sogar noch dahingehend, dass er und Frau von der Leyen überhaupt kein Ministeramt innehaben sollten.</p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Bildung</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,656664,00.html">Dreiste Datenmassage: Finanzminister rechnen Bildungsausgaben schön &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; SchulSPIEGEL</a><br />
Toll, wie einfach das ist: Man möchte mehr Geld in die Bildung investieren. Und schon kommen ein paar schlaue Leute und fangen an zu rechnen.<br />
Es ist nämlich so, dass wir mehr Geld in Bildung investieren können, indem wir einfach die Berechnungsgrundlage ändern und nur so als Beispiel die Pensionen von Lehrern und Professoren mit einrechnen.<br />
Wenn wir dieses und noch einige andere Taschenspielertricks anwenden, haben wir das Ziel ja spielend erreicht, ohne auch nur einen Cent mehr ausgegeben zu haben&#8230;<br />
Wetten, dass die zum nächsten Wahlkampf damit angeben, wie toll die Bildungsaufwendungen erhöht wurden?</p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Gesundheit</strong><br />
<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/10/22/news-138003313/detail.html">Statt Praxisgebühr soll pro Arztbesuch gezahlt werden &#8211; Nachrichten &#8211; DerWesten</a><br />
Die von der Laien schon wieder. Sie hats zwar nicht erfunden, findet es aber gut: Die Praxisgebühr wird nach dem Willen der von uns gewählten Regierung gestrichen &#8211; und ersetzt durch eine geringere Gebühr, die jedoch pro Arztbesuch zu zahlen ist.<br />
Ich sehe schon die Kassenautomaten, an denen man sich eine Eintrittskarte ziehen kann wie zu den Toiletten an einigen Autobahnraststätten. Oder gleich eine Nummer.<br />
Wenn die Union mal alleine regiert, werden die Ärzte möglicherweise hinter einer Klappe arbeiten, die sich nur gegen Einwurf kleiner Münzen öffnet. (Woher kenne ich dieses Prinzip nur? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Hadopi</strong><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/ausland/internetsperre102.html">Frankreich: Internet-Sperre für Raubkopierer beschlossen &#124; tagesschau.de</a><br />
Jetzt haben die es doch geschafft? Bis zu einem Jahr Internetsperre für Urheberrechtsverbrecher?</p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Musikindustrie</strong><br />
<a href="http://blog.pozimski.eu/index.php/2009/10/22/rick-falkvinges-offener-brief-an-die-musikindustrie/">Dampfmaschine » Blog Archive » Rick Falkvinges offener Brief an die Musikindustrie</a><br />
Rick Valkfinge hat einen offenen Brief an die Musikindustrie geschrieben. Da ich mal rumgefragt habe, ob den mal jemand übersetzen kann, haben sich scheinbar mehrere Leute unabhängig voneinander daran gesetzt. hier die Version von Helmut Pozimski, im Wiki gibt es noch eine zweite von Benutzer:Trias/Rick_Falkvinges_Brief.</p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Pirateninterview</strong><br />
<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2031236_Interview-mit-Oberpirat-Juergen-Erkmann-Links-oder-rechts-je-nach-Thema.html">Interview mit hessischem Oberpirat: &#8220;Links oder rechts &#8211; je nach Thema&#8221; &#124; Frankfurter Rundschau &#8211; Hessen</a><br />
Juergen Erkmann stellt sich den Fragen der Frankfurter Rundschau. Und ein -mh- interessantes Foto gibts auch dazu <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Piratenpartei</strong><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4924632/Die-Piratenpartei-verkoerpert-unsere-grossen-Traeume.html">Überraschungserfolg: Die Piratenpartei verkörpert unsere großen Träume &#8211; Nachrichten Politik &#8211; Deutschland &#8211; WELT ONLINE</a><br />
Die Piratenpartei nun auch mit romantischem Image. Naja, endlich wird unser Name auch mal als positives Zeichen gewertet und im Zusammenhang mit den Piraten allerhand positives asoziiert. Bisschen schwülstig meiner Meinung nach, aber durchaus lesenswert.<br />
Das Wichtigste steht wohl im letzten Abschnitt: &#8220;Es waren nie die Etablierten, sondern immer hungrige und risikobereite Quertreiber und Unangepasste, die dem politischen System Deutschlands neue Impulse gegeben und es fortentwickelt haben. Insofern muss man dem politischen Piratentum alles Gute wünschen.&#8221;</p>
<hr /><strong>2009-10-22:  Überwachung EU</strong><br />
<a href="http://planetalexx.de/uberwachungsstaat/liebesgruse-aus-brussel-adabts/">Liebesgrüße aus Brüssel – ADABTS &#124; planetAlexx.de</a><br />
Neues Stichwort: ADABTS. Dies steht für &#8220;Automatic Detection of Abnormal Behaviour and Threats in crowded Spaces&#8221;, was bedeutet, dass man versuchen möchte, Kameraüberwachung (die übrigens dann mit Mikrofonen gekoppelt sind) zu automatisieren und seltsames Verhalten per Computer zu erkennen.</p>
<hr /><strong>2009-10-23:  Bahn Datenschutz</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Bahn-zahlt-Rekordstrafe-wegen-Datenschutzverstoessen-837477.html">heise online &#8211; Deutsche Bahn zahlt Rekordstrafe wegen Datenschutzverstößen</a><br />
Die Bahn zahlt die Millionenstrafe ohne zu murren. Ich sag doch: Das war zu wenig.</p>
<hr /><strong>2009-10-23:  Leistungsschutzrecht</strong><br />
<a href="http://print-würgt.de/2009/10/21/das-leistungsschutzrecht-%25E2%2580%2593-oder-wie-bastle-ich-mir-ein-gesetz/">Print würgt » Blog Archive » Das Leistungsschutzrecht – oder: Wie bastle ich mir ein Gesetz</a><br />
Endlich mal jemand, der in verständlicher Weise erklärt, was es mit diesem Leistungsschutzrecht auf sich hat, den die neue Bundesregierung in Gesetze fassen möchte. Die verlage möchten nämlich immer dann Geld von Google kassieren, wenn dies auf sie verlinkt. Weil die ja nebenher noch Werbung geschaltet haben, von diesen Einnahmen wollen sie etwas abhaben, sonst kommen sie sich ausgenutzt vor.<br />
Mit gleichem Recht könne jeder, der im Telefonbuch steht, vom Telefonbuchverlag einen Betrag verlangen, weil dort ja auch Werbung geschaltet ist. Interessant, oder?<br />
Ich kann mir gut vorstellen, dass Google dann einfach darauf verzichtet, solche Presseverlage anzuzeigen, bzw. zu verlinken, so dass diese letzten Endes ja eine ganze Menge weniger Traffic zu verzeichnen haben werden. Oder die finden eine Lücke im Gesetz, anhand dessen sie indirekt verlinken, z.B. über diese URL-Abkürzer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Sehr lesenswerter Text.</p>
<hr /><strong>2009-10-24:  Regierung</strong><br />
<a href="http://blog.fefe.de/?ts=b41dced6">Fefes Blog</a><br />
Fefe beschreibt, wie ein holländischer Reporter unsere Merkel fragt, wie sie jemandem, der 100.000 DM von einem Waffenhändler genommen hat vertrauen kann, das Finanzministerium zu führen.<br />
Gemeint ist natürlich Herr Schäuble, der sich in dem anschließenden Verfahren an nichts mehr erinnerte&#8230;<br />
Es ist glücklicherweise auch ein Video verlinkt.</p>
<hr /><strong>2009-10-24:  Regierung</strong><br />
<a href="http://blog.fefe.de/?ts=b41ddd6d">Fefes Blog</a><br />
Die ersten Reaktionen auf den Koalitionsvertrag trägt fefe in seiner unnachahmlichen Art zusammen. Wie immer maßvoll übertrieben und polemisch. Aber er hat ja auch recht damit <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><strong>2009-10-24:  Regierung</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657083,00.html">Regierung Merkel II: Schwarz-Gelb einigt sich auf Koalitionsvertrag &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik</a><br />
So, der Koalitionsvertrag scheint endlich zu stehen, warten wir mal ab, wie die Reaktionen darauf sind.<br />
Der neue Ministerklüngel hat mit Matthias Rösler (36) sogar noch einen jüngeren Minister als zu Guttenberg (37). Rösler von der FDP ist immerhin Arzt und wird wohl der erste Mediziner sein, der Gesundheitsminister ist.<br />
Auf der anderen Seite steht Schäuble mit seinen 67 Jahren, der auf dem Schleudersitz Finanzminister eingeteilt wurde. Kein Thema, angeblich wird ihm ja sowieso bald schon ein EU-Posten zugeschanzt.</p>
<hr /><strong>2009-10-24:  Regierung</strong><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/818/492179/text/">Merkel, Jung und Niebel &#8211; Die Nullrunde &#8211; Politik &#8211; sueddeutsche.de</a><br />
Die Süddeutsche zeigt, was eigentlich jeder weiss: Ministerposten werden nicht nach Kompetenz vergeben wie sonst hätte Jung erst Kriegs- und jetzt Arbeitsminister werden können? Und: wird Schäuble jetzt die Banken überwachen? (http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/schaeuble-ueberwacht-jetzt-banken/)</p>
<hr />Interessant ist natürlich wie immer auch die <a href="http://www.piratenpartei.de">Homepage der Piratenpartei</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Open Data" in Politik und Verwaltung]]></title>
<link>http://rossbach.wordpress.com/2009/10/22/open-data-in-politik-und-verwaltung/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:38:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>rossbach</dc:creator>
<guid>http://rossbach.wordpress.com/2009/10/22/open-data-in-politik-und-verwaltung/</guid>
<description><![CDATA[Das Internet schafft Transparenz &#8211; jetzt der nächste Schritt (Quelle: http://www.politik-digit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Internet schafft Transparenz &#8211; jetzt der nächste Schritt (Quelle: <a href="http://www.politik-digital.de/opendata-network-gegruendet">http://www.politik-digital.de/opendata-network-gegruendet</a>):</p>
<p class="teaser" style="margin:auto 0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Den freien und ungehinderten Zugang zu Daten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft zu ermöglichen und zu fördern, ist das Ziel des jetzt in Berlin gegründeten Vereins </span><a title="OpenData Network" href="http://opendata-network.org/" target="_blank"><span style="color:#0000ff;font-size:small;">OpenData Network</span></a><span style="font-size:small;">. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><!--break--><span style="font-size:small;">Über 20 Vertreter von Parteien, Netzwerken und Unternehmen schlossen sich zusammen, um die Themen OpenData, OpenAccess, OpenGovernment, Transparenz und Partizipation koordiniert auf die politische Agenda zu bringen. Zum Vorsitzenden der Vereins wählten die Gründungsmitglieder den Berliner IT-Berater Daniel Dietrich. Zu den weiteren Vorstandsmitgliedern gehören Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Urs Kleinert (IT-Entwickler), Klaas Roggenkamp (Compuccino) und Stefan Gehrke (politik-digital.de). </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:&#34;">Schnittstelle zur Verwaltung</span></strong><span style="font-family:&#34;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Als erste Projekte des Vereins wurden der Aufbau einer Open Data Directory genannt, einer Art &#8220;Gelbe Seiten&#8221; für bereits existierende OpenData-Projekte, sowie die Entwicklung einer sog. Demokratie-API. Darunter ist eine maschienenlesbare Schnittstelle zu verstehen, die den Zugang zu Daten aus Politik und Verwaltung erleichtern soll. Zudem möchte der Verein Workshops und Seminare veranstalten sowie in Pilotprojekten und Studien neue Formen von Kollaboration und Partizipation entwickeln. </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:&#34;">Vorbild Obama</span></strong><span style="font-family:&#34;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;font-size:12pt;">Das Thema &#8220;offene Verwaltung&#8221; hat in Deutschland neuen Schub erhalten, nachdem US-Präsident Barack Obama kurz <a title="Artikel aus politik-digital.de" href="http://politik-digital.de/obamas-transparenzoffensive" target="_blank"><span style="color:#0000ff;">nach seiner Wahl erklärte</span></a>, er wolle die Arbeit der US-Bundesorgane für die Bürger transparent machen. Zugleich erhofft sich die US-Regierung durch diesen Schritt eine Verbesserung der Kommunikation zwischen den einzelnen Behörden. Ein erster Schritt war der Aufbau der <a title="Zur Webseite data.gov" href="http://www.data.gov/" target="_blank"><span style="color:#0000ff;">Webseite data.gov</span></a>, die u.a. den Zugriff auf öffentliche Wetteraufzeichnungen, Energie- und Verbrauchsdaten sowie Daten der Weltraumbehörde Nasa ermöglicht. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offener Brief für mehr Transparenz in der Lobbyarbeit]]></title>
<link>http://benniswelt.wordpress.com/2009/10/20/1131/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:16:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>benniswelt</dc:creator>
<guid>http://benniswelt.wordpress.com/2009/10/20/1131/</guid>
<description><![CDATA[Habe gerade gelesen, dass es vom Verband “LobbyControl” einen offenen Brief an die Abgeordneten des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habe gerade <a href="http://www.florian-pankerl.de/?p=293">gelesen</a>, dass es vom Verband “LobbyControl” einen offenen Brief an die Abgeordneten des Bundestags gibt. In diesem wird mehr Transparenz in der Lobbyarbeit gefordert.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Abgeordnete im Bundestag,</p>
<p>es ist höchste Zeit, Lobbyisten zu mehr Transparenz zu verpflichten. Als Bürgerinnen und Bürger haben wir ein Recht zu wissen, wer in wessen Auftrag und mit wie viel Geld Einfluss auf die Politik nimmt.<br />
Deshalb fordern wir Sie auf: Schaffen Sie ein verpflichtendes Lobbyisten-Register, in dem Lobbyistinnen und Lobbyisten ihre Auftraggeber und Kunden, ihre Finanzquellen und Budgets sowie die Themen, Gesetzesvorhaben und Adressaten ihrer Lobbyarbeit offen legen müssen. Das Register muss alle Lobbyisten erfassen, unabhängig davon, ob sie für Verbände, Unternehmen, Agenturen, Denkfabriken, NGOs oder Rechtsanwaltskanzleien arbeiten.<br />
Nur verpflichtende Regeln schaffen Transparenz – handeln Sie jetzt!</p></blockquote>
<p>Unterzeichnet bitte hier: <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/lobby-appell/">http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/lobby-appell/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu LobbyControl gibt es hier: <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/">http://www.lobbycontrol.de/blog/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transparenz im Dritten Sektor]]></title>
<link>http://socialstartup.wordpress.com/2009/10/16/transparenz-im-dritten-sektor/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:59:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>politom</dc:creator>
<guid>http://socialstartup.wordpress.com/2009/10/16/transparenz-im-dritten-sektor/</guid>
<description><![CDATA[In Berlin wurde dieser Tage eine sog. Transparenzcharta des Dritten Sektors unterzeichnet. Darin ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Berlin wurde dieser Tage eine sog. <a href="http://www.socialtimes.de/nachricht.php?nachricht_id=15585&#38;newsrubrik_id=" target="_blank">Transparenzcharta des Dritten Sektors</a> unterzeichnet. Darin verpflichten sich die Erstunterzeichner  zur Beachtung von zehn Transparenzgrundsätzen mit dem Ziel, die &#8220;wesentlichen inhaltlichen und wirtschaftlichen Informationen über unsere Organisation&#8221; zur Verfügung zu stellen sowie Entscheidungs- und Hierarchiestrukturen offen zu legen.“</p>
<p>Diese Grundsätze sollen der gerade für den dritten Sektor besonderen Verpflichtung zu Auskunftsbereitschaft, zu offener Kommunikation und zur Herstellung innerer demokratischer Strukturen unterstützen.</p>
<p>Man wird beobachten müssen, ob sich aus der Unterzeichnung der Charta konkrete Ableitungen für die Praxis gemeinwohlorientierter Organisationen ableiten lassen. Bemerkenswert ist jedoch allemal, dass darin Forderungen nach z.B. regelmäßiger Erfolgsmessung oder Offenlegung der angewandten Methoden enthalten sind.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass  die durchweg begrüßenswerten Transparenzgrundsätze Wirkung zeigen und sich die Anwendung der Chrta nicht nur auf den bislang noch recht überschaubaren Kreis der Unterzeichner beschränkt.</p>
<p>Zu vollständigen Wortlaut der Charta geht es <a href="http://www.berlin.de/buergeraktiv/transparenz.html" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
