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	<title>transrapid &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/transrapid/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "transrapid"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:43:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Gossip Glosse - Fliegender Terrorist trotz Sicherheitskontrolle ]]></title>
<link>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/30/die-gossip-glose-fliegender-terrorist-trotz-sicherheitskontrolle/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:59:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonesand</dc:creator>
<guid>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/30/die-gossip-glose-fliegender-terrorist-trotz-sicherheitskontrolle/</guid>
<description><![CDATA[Die über 1500 Meilen von München nach Heathrow schafft ein Airbus 320 in nur zwei Stunden. In 9000 M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die über 1500 Meilen von München nach Heathrow schafft ein Airbus 320 in nur zwei Stunden. In 9000 Meter Höhe sollte man noch einmal ein Bierchen sowie Essen genießen, denn es geht ja bekanntlich auf die Insel, die für ihre englische Küche nicht bekannt ist. Ich bin über den Wolken, das Bier zischt, Essen schmeckt, Service 1A. Alles Dank British Airways. Doch bevor ich den englischen Service genießen durfte, musste ich ja erstmal an den Franz Josef Strauß Flughafen kommen. Leichter als gesagt.</p>
<p><a href="http://stonesand.wordpress.com/files/2009/11/img_3336.jpg"></a></p>
<p>Pünktlich fuhr die S8 ein. Dann ging der Mist schon los. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über sagenhaften 50km/h bummelten wir Richtung Flughafen. Bei diesem Rumgegurke, wurde mir schnell klar, dass Ex-Ministerpräsident und Lichtgestallt Stoiber gut getan hätte, den Transrapid zu verwirklichen. „Ja, äh sicherlich, denn dann wären Sie ja praktisch in 10 min vom Hauptbahnhof in den Flughafen eingestiegen!&#8221;</p>
<p>Mist. Anstelle des Tranrapids gibt es die Schnellbahn, die mir aber eher wie eine L-Bahn vorkommt. Nach einer Stunde endlich am Flughafen angekommen. Mit Koffer bepackt mache ich mich auf die Suche nach dem Schalter. Die von British Airways liegen aber in der Pampa. Nach Rolltreppe hoch runter, einen Kilometer Laufband, Marsch durch unzählige Gänge, findet man mit Glück die Britten.</p>
<p>Eine Dame von British Airways begrüße mich dann aber sehr freundlich mit Londoner Akzent: „Sir, welcome! Do you want to have a seat at the window or at the row?&#8221; Ich leicht fertig: „Sure, window would be fine!&#8221;</p>
<p>Mit Ticket ging es noch zack durch die Kontrolle. Freundlicher Sicherheitsbeamter aus Bayern: „Servus der Herr, bitte den Laptop extra durch den Metalldetektor geben. Und Handy, Schlüssel, Brieftasche und Gürtel in die Box und dann ab durch die Zaubertür!&#8221;</p>
<p>Betend gehe ich auf die selbstgetaufte Hasstür zu. Hoffentlich macht dieses scheiss Teil jetzt nicht PIEP! Vor mir sitzt schon jammernd ein armes Opfer auf einem Stuhl und wird von einer Beamtin energisch am ganzen Körper abgetastet. Nun muss der arme noch seine Schuhe ausziehen, erneut durch den Metalldetektor und sich wieder von den Sicherheitsleuten begrabschen lassen. Eins ist sicher, das Opfer, ein Mann mittleren Alters, sieht auch wie der potenzielle Terrorist aus: Businessman, Anzug, und weiße Hautfarbe! Er hatte bestimmt vor, die Maschine zu kapern.</p>
<p>Ich gehe durch die Türe. Schaue nach oben &#8211; Uff. Es hat geklappt. Kein Piep, nichts. Erleichtert nehme ich mein Stuff und gehe zum Gate. Hinflug geht in 35 Minuten.</p>
<p>35h später das ganze Zenöber von neuen. Nur diesmal mit englischen Behörden. Nachdem der Shuttleservice uns am Flughafen abgesetzt hat, verweigert diesmal eine genervte Dame von British Airways, dass ich an dem leeren Schalter bei ihr einchecke. Ich solle dies doch selbst erledigen. Überfordert und fluchend begebe ich mich zu einem der Computer, tippe Nachnamen und Code ein. Aber es tut sich nix, der PC verlangt dass ich manuell eingecheckt werde.</p>
<p>Bestimmt wende ich mich an den Nachbarn der inkompenten Dame und bestehe darauf, dass der gute Junge mich für den Flug nach München eincheckt: „Here is my passport. Look for my name and I would appreciate it, if you would be so kind to check me in!&#8221; Der junge Brite erwidert sehr cool: „Certainly sir!&#8221;</p>
<p>Mit Ticket gehts zur Sicherheitskontrolle. Nun beginnt die verhörartige Tortur.</p>
<p>Die Dame: „Have you packed your laguage yourself?&#8221;<br />
Ich: „Yes.&#8221;<br />
Aber eigentlich will ich folgendes sagen: „No. My friend Achmed helped me to pack it. By the way, he studies chemestry and loves explosive stuff!&#8221;</p>
<p>Nach dem völlig überflüssigen Small-Talk geht es durch die Metallprotektoren. Mit Glück komme ich wieder durch. Diesmal kauert ein anderer armer Businessmann am Boden, natürlich ohne Socken. Meinem Vordermann werden Zahnpasta, Duschgel und Creme abgenommen. Sie waren nicht Vorschriftsmäßig verpackt und zudem hatten sie mehr Inhalt  als 100ml. Nachdem ich den Check passiert habe, kann ich meinen Augen nicht trauen. In der Drogerie am Flughafen kann jeder Deospraydosen mit 250ml Inhalt ohne Hindernisse kaufen.</p>
<p>Hoch lebe der Sicherheitsservice. Alles für den Arsch! Wer ein Feuerzeug hat, kann das Spray in einen 3-Meter-Flammenwerfer umbauen! Und dazu noch legal erwerblich!</p>
<p>Eine Bitte an die Politiker sowie Sicherheitspersonal: Seit ein bisschen nachsichtiger, denn wenn wirklich einer ein Flugzeug kapern will, schafft er es sowie so. Terroristen sind per se nicht dumme sondern intelligente Menschen, die finden immer einen Weg in den Himmel!</p>
<p>Dem Normal-Flieger könnte aber ruhig die Tortur am Flughafen etwas erleichtert werden. Denn wenn es sich um einen Terroristen handeln sollte, könnte er sich sowieso danach bewaffnen. Das Leben ist nunmal ein Risiko, auch 9000 Fuss über dem Erdboden!</p>
<p><img title="IMG_3336" src="http://stonesand.wordpress.com/files/2009/11/img_3336.jpg" alt="Put the lighter on, and hold the deorant before it, and see what will happen...." width="500" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles "Stoiber" oder was ... / !!! / ???]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/14/alles-stoiber-oder-was/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:14:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/14/alles-stoiber-oder-was/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Noch Fragen !?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/f7TboWvVERU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/f7TboWvVERU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
<h2><em>Noch Fragen !?</em></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Special to frontier opening]]></title>
<link>http://joernbackes.wordpress.com/2009/11/09/special-to-frontieropening/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>joernbackes</dc:creator>
<guid>http://joernbackes.wordpress.com/2009/11/09/special-to-frontieropening/</guid>
<description><![CDATA[we can think again also to the east west frontier opening at mr. Renker as go there einlenken . whic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>we can think again also to the east west frontier opening at mr. Renker as go there einlenken .<br />
which is one of the main parts in the <a href="http://joernbackes.wordpress.com/information-about/east-west-germany-frontier-opening/">East west frontier Opening</a>.</p>
<p>he became also another name years later Nasi Goreng.<br />
on the one hand side very nice to sell the Magnet suspension railway -Magnetschwebebahn.<br />
on the other side they directly try to &#8220;explain&#8221; something what this would be and make terrorism against the &#8220;nasi goreng&#8221;<br />
&#8220;Nasi goreng&#8221; a funny name but we have to think about, that still reuternasi made himself a name with Euthanasie- Euthanasia with playing &#8220;clock work orange&#8221;.<br />
we know what they told each other they builded the KZ there where they talked about.<br />
in today we do not have reuternasi or also , we have gorengnasi again the same bullshit.<br />
the &#8220;nasi goreng&#8221; the stop building and &#8220;gorengnasi&#8221; still there ,again a great &#8220;answer&#8221; for these  &#8220;they left it&#8221;.<br />
and again a &#8220;would be something&#8221;</p>
<p><a href="http://joernbackes.wordpress.com/files/2009/11/showimagecav0n42a.jpg"><img src="http://joernbackes.wordpress.com/files/2009/11/showimagecav0n42a.jpg" alt="TRANSRAPID" title="TRANSRAPID" width="350" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-3572" /></a></p>
<p>if this transrapid is really good , this is may a question may even not and i am also a little bit sceptical if extrem magnetism fields do not have a worse influence on the health. but we have also a lot other things where you should be sceptical. </p>
<p>but these &#8220;nasigoreng&#8221;s are more worse for the health this for sure or these &#8220;manfred and the sheeps&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Världens snabbaste tåg är Maglev, inte TGV. ]]></title>
<link>http://byggmaglev.se/2009/10/05/varldens-snabbaste-tag-ar-maglev-inte-tgv/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:56:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>byggmaglevisverige</dc:creator>
<guid>http://byggmaglev.se/2009/10/05/varldens-snabbaste-tag-ar-maglev-inte-tgv/</guid>
<description><![CDATA[Ibland får man höra att magnettåg visserligen kan gå fort men att höghastighetståg bara går snabbare]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ibland får man höra att magnettåg visserligen kan gå fort men att höghastighetståg bara går snabbare och snabbare så skillnaden är försumbar, franska TGV-tåg har minsann gjort <a href="http://www.nyteknik.se/nyheter/fordon_motor/jarnvag/article43333.ece" target="_blank">574km/h!</a> Det stämmer men har i princip inget med daglig drift att göra. För att uppnå den hastigheten så fick man göra ett <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TGV_world_speed_record#Record_of_2007">antal saker:</a></p>
<p style="padding-left:30px;">1. Tåget kördes på en oinvigd sträcka som sluttande nerför för att komma upp i topphastigheten.</p>
<p style="padding-left:30px;">2. Rälsen behövde läggas om med mer lutning och större avstånd ner till ballasten (stenarna som håller plats på slipperserna).</p>
<p style="padding-left:30px;">3. Rälsen specialbehandlades för att att få perfekt kontakt med hjulen.</p>
<p style="padding-left:30px;">4. Ett tåg fick specialbyggas med två TGV-lok, 3 Duplexvagnar och boggier med motordrivning från AGV. Hjulen gjordes 20% större och man såg till att täcka över övergångarna mellan vagnarna ordentligt för att få ner luftmotståndet. Motorstyrkan höjdes till 19.6 MW (26,800 hk) mot normala 9.3 MW. Dessutom så var det hälften så många vagnar som vanligt vilket gör att effekten per sittplats blev runt fyra gånger så stor.</p>
<p style="padding-left:30px;">5. Strömledningarna spändes upp till 40kN mot vanliga 25kN och fick spänningen 31kV mot normala 25kV.</p>
<p style="padding-left:30px;">6. Strömavtagarna gjordes aktiva för att säkerställa rätt tryck mot ledningarna mot det normala när de är passiva.</p>
<p style="padding-left:30px;">7. Innan varje test så körde ett annat TGV-tåg i 380km/h för att se till att inget var i vägen på banan.</p>
<p style="padding-left:30px;">8.<a href="http://magnetbahnforum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1931&#38;highlight=574" target="_blank"> Enligt en brittisk journalist</a> som var med på turen så var det en av de värsta upplevelserna hon upplevt på grund av buller, skakningar och lufttrycksskillnader i öronen.</p>
<p style="padding-left:30px;">8. Hela testet <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/travel/holiday_type/rail_travel/article1608769.ece" target="_blank">kostade ca 300 miljone</a>r svenska kronor och tog ungefär ett år att utföra.</p>
<p>En imponerande bedrift att kunna köra i 574km/h och en fantastisk reklamkampanj men kontentan är att det har ingenting med daglig drift att göra. Just nu så kör man i Europa i max 320km/h, i Kina så kör man i 350km/h på en enda sträcka.</p>
<p>I Japan så har man kört höghastighetståg sedan 1964 men nu börjar man inse att man har kommit till vägs ände. Därför testar man för fullt magnettåg som kommer köra mellan Tokyo och Nagoya och vidare till Osaka. På den 18,7 km korta teststräckan lyckades man <a href="http://www.nyteknik.se/nyheter/it_telekom/allmant/article28348.ece" target="_blank">2003 köra hela</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/JR-Maglev" target="_blank">581km!</a> En förlängning av banan planeras och då lär det slås nya rekord.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VuSrLvCVoVk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/VuSrLvCVoVk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FnjKu5g2djA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FnjKu5g2djA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>I Shanghai så körde man den<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Land_speed_record_for_rail_vehicles#Maglev_2" target="_blank"> 12:e  November 2003 hela 501km/h</a> på den 30km korta banan, vilket är ett världsrekord för omodifierade tåg.   När banan till Hangzhou (ca 200km) är klar så är det mycket troligt att man kommer köra uppemot 600km/h under något test.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Länkar om Maglev]]></title>
<link>http://byggmaglev.se/2009/08/01/lankar-om-maglev/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 17:54:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>byggmaglevisverige</dc:creator>
<guid>http://byggmaglev.se/2009/08/01/lankar-om-maglev/</guid>
<description><![CDATA[Vill ni fördjupa er I ämnet rekommenderas följande länkar: Transrapids hemsida                      ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vill ni fördjupa er I ämnet rekommenderas följande länkar:</strong></p>
<p>Transrapids hemsida                           <a href="http://www.transrapid.de/" target="_blank">http://www.transrapid.de/</a></p>
<p>Wikipedia om Shanghai Maglev      <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shanghai_Maglev" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Shanghai_Maglev</a></p>
<p>Wikipedia om Transrapid                  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Transrapid">http://en.wikipedia.org/wiki/Transrapid</a></p>
<p>Tyska wikipedia om Transrapid     <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid/" target="_blank"> http://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid/</a></p>
<p>Internationellt forum för Maglev   <a href="http://magnetbahnforum.de/phpBB2/" target="_blank">http://magnetbahnforum.de/phpBB2/</a></p>
<p>UK Ultraspeed                                        <a href="http://www.500kmh.com/">http://www.500kmh.com/</a></p>
<p>Och deras utförliga utredning:         <a href="http://www.500kmh.com/UKU_Factbook2.pdf">http://www.500kmh.com/UKU_Factbook2.pdf</a></p>
<p><strong>Höghastighetståg i Sverige:</strong></p>
<p><a href="http://banportalen.banverket.se/Banportalen/upload/5966/Rapport-Nya-t%C3%A5g-i-Sverige-Aff%C3%A4rsm%C3%A4ssig-analys.pdf" target="_blank">http://banportalen.banverket.se/Banportalen/upload/5966/Rapport-Nya-t%C3%A5g-i-Sverige-Aff%C3%A4rsm%C3%A4ssig-analys.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.banverket.se/pages/17134/Svenska_hoghastighetsbanor2.pdf" target="_blank">http://www.banverket.se/pages/17134/Svenska_hoghastighetsbanor2.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.banverket.se/pages/20391/GB%20faktabroschyr_webb.pdf">http://www.banverket.se/pages/20391/GB%20faktabroschyr_webb.pdf</a></p>
<p><a href="http://gronaliberaler.se/files/H%C3%B6ghastighetSverige_090126.pdf">http://gronaliberaler.se/files/H%C3%B6ghastighetSverige_090126.pdf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transrapid]]></title>
<link>http://robertkoop.wordpress.com/2009/06/25/transrapid/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:35:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Koop</dc:creator>
<guid>http://robertkoop.wordpress.com/2009/06/25/transrapid/</guid>
<description><![CDATA[Meldung von heute: Die Transrapid-Teststrecke im Emsland hat eine &#8220;weitere Gnadenfrist&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-1246" href="http://robertkoop.wordpress.com/2009/06/25/transrapid/transrapid_014/"><img class="alignleft size-full wp-image-1246" style="margin:4px;" title="Transrapid_014" src="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/06/transrapid_014.jpg" alt="Transrapid_014" width="150" height="112" /></a>Meldung von heute: Die Transrapid-Teststrecke im Emsland hat eine &#8220;weitere Gnadenfrist&#8221; von zehn Monaten erhalten.  Dazu stecken die CDU-Mannen um Landrat Bröring 575.000 Euro emsländische Steuergelder  in das gescheiterte Transrapid-Projekt, damit es denn &#8220;weltweit vermarktet&#8221; werde. Und das Land Niedersachsen gibt denselben Betrag dazu. Und der Bund noch mal 2,1 Mio Euro extra.   Die restlichen 2,25 Millionen Euro wollen die beteiligten Unternehmen tragen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Rösler (FDP)  bezeichnete den Weiterbetrieb blumig als positives Signal für den Technologiestandort Deutschland.  Der FDP-Politiker betonte zugleich, dass es sich bei der zugesagten Summe um einen einmaligen Landeszuschuss handele. </p>
<p>Merke: Was 30 Jahre nicht geklappt hat, klappt bestimmt jetzt! Weil Hermann kommt! Allerdings muss er sich beeilen. Wenn sich bis Ende April 2010 kein Interessent für den Transrapid finde, werde die Strecke endgültig stillgelegt, heißt es. Aber <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3872905/Brasilien-will-Billig-Version-des-Transrapid.html">Brasilien</a> will ja eine Billigversion und dann noch die Strecke von Amsterdam nach Hamburg über Las Vegas und München und wo überall sollte schon ein Transrapid&#8230; wie war das noch, wie war das noch?  </p>
<p>Foto: <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&#38;user_id=127177">wotan47, pixelio</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Oakland Airport Connector: Bringing cable cars back to the Bay Area! (maybe)]]></title>
<link>http://switchingmodes.com/2009/05/16/the-oakland-airport-connector-bringing-back-cable-cars-to-the-bay-area-maybe/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 19:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Switching Modes</dc:creator>
<guid>http://switchingmodes.com/2009/05/16/the-oakland-airport-connector-bringing-back-cable-cars-to-the-bay-area-maybe/</guid>
<description><![CDATA[Despite all the controversy, the BART Oakland Airport Connector project in the San Francisco Bay Are]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Despite all the controversy, the BART Oakland Airport Connector project in the San Francisco Bay Are]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ingenieure in NRW erfinden doppelstöckigen Transrapid]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/04/06/ingenieure-in-nrw-erfinden-doppelstockigen-transrapid/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:12:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/04/06/ingenieure-in-nrw-erfinden-doppelstockigen-transrapid/</guid>
<description><![CDATA[Heute erreichte unsere Redaktion die interessante e-Mail eines nordrhein-westfälischen Ingenieursunt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/04/iat.jpg" width="220" height="176" class="alignright size-full wp-image-3727" />Heute erreichte unsere Redaktion die interessante e-Mail eines nordrhein-westfälischen Ingenieursunternehmens, welches um Öffentlichkeit für ein Projekt bat, um potentielle Geldgeber neugierig zu machen. Obgleich dieser Wunsch vermutlich an viele Websites geschickt wurde, kommen wir dem nach, weil es sich hier um ein deutsches High-Tech-Patent kolossaler Tragweite handeln könnte: eine effizienz-verbessernde Weiterentwicklung des bekannten Transrapid-Systems mit doppelstöckigem Fahrbetrieb auf nur einer Fahrbahntrasse, auf dem sowohl Personen- wie auch Fracht-Fahrzeuge im gegenläufigen ungestörten Richtungsverkehr eingesetzt werden können. Mit anderen Worten: ein multifunktionaler, zweigleisiger Transrapid auf nur einem Gleis. Dieses geniale neue Schienentransportsystem soll laut dem <em>Innovative Access Team NRW</em> langfristig sogar ein Ersatz für Flugreisen in andere Kontinente werden können. Angetrieben wird das Ganze u. a. durch Solartechnik. Es können auf den Schienen auch Lastdrohnen eingesetzt werden. Weitere Informationen zu diesem unglaublichen Projekt gibt es auf der <a href="http://iat-team.com/" target="_blank">Internetseite von IAT NRW</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ostfriese will Transrapid-Strecke retten]]></title>
<link>http://emsland.wordpress.com/2009/01/30/ostfriese-will-transrapid-strecke-retten/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:12:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>emsland</dc:creator>
<guid>http://emsland.wordpress.com/2009/01/30/ostfriese-will-transrapid-strecke-retten/</guid>
<description><![CDATA[Rolf Trauernicht, Unternehmer aus Ostfriesland, will die Transrapid-Teststrecke im Emsland retten. H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> Rolf Trauernicht, Unternehmer aus Ostfriesland, will die Transrapid-Teststrecke im Emsland retten. Heute will er im Landtag in Hannover auf einer Pressekonferenz sein Konzept vorstellen. Dabei sein werden auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche und Prof. Hermann Flessner (Universität Hamburg). Medienberichten zufolge will Trauernicht mit Unterstützung arabischer Investoren und weiterer Unterstützer die Teststrecke retten und den Abriss verhindern.</p>
<p>Auch der emsländische Landrat Bröring ist in diesen Tagen in Berlin und Hannover unterwegs, um für ein neues Konzept zur weiteren Nutzung der Anlage zu werben.</p>
<p>Die Anlage steht ansonsten vor dem Aus. Die Betreiber werden den Testbetrieb ab dem Sommer 2009 einstellen, Thyssen-Krupp will,  jüngsten Meldungen entsprechend, einen Teil der Technologie nach China verkaufen.</p>
<p>Trauernicht wurde schon einmal mit einer ungewöhnlichen Aktion bekannt. Als die finanziellen Mittel für die Schließung einer 42 Kilometer langen Autobahnlücke (A 31) zwischen dem Ruhrgebiet und Ostfriesland fehlten, schrieb er etwa 1.500 Firmen an und forderte zu Spenden auf. Rund 54 Millionen Euro konnten auf diesem Weg eingenommen werden, der Initiator selbst spendete 125.00 Euro.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besinnung]]></title>
<link>http://spatzseite.wordpress.com/2008/12/21/besinnung/</link>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 08:21:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatzseite</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir wünschen uns gerne ein frohes, ein fröhliches Weihnachtsfest, manchmal auch besinnliche Tage. Do]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Wir wünschen uns gerne ein frohes, ein fröhliches Weihnachtsfest, manchmal auch besinnliche Tage. Doch worauf soll sich die Besinnung alle Jahre wieder richten? Die meisten haben es vor lauter Weihnachtmännern, Nikoläusen, Lichtlein, Christkindlein, Ochs und Eselein etc. vergessen. Die eigentliche Antwort lautet: Gott ist Mensch geworden. Das ist bei aller Widersprüchlichkeit der Aussage vor allem ein Ärgernis für Juden, solange ein Messias nicht für Israel die Sonderverheißungen einleitet, von denen ihre heiligen Schriften träumen, für Moslems ein noch größeres, weil Gott ihnen so groß erscheint, daß Menschsein für ihn eine Beleidigung, eine unerhörte Blasphemie darstellen würde. Was aber meinen wir, wenn wir „Gott“ sagen? Die Antwort wäre: der „Schöpfer Himmels und der Erden“, und genau der soll (in geschichtlicher Zeit) „wesensgleich“ mit dem Menschen geworden sein. Das ist ein Ärgernis auch für viele unserer wissenschaftlichen Zeitgenossen.</em></p>
<p>An der Aussage ärgert vor allem die Konsequenz. Die besagt, daß Kreativität, Absicht, Zielsetzung und Selbstbewußtsein, die wir an uns Menschen kennen, auch dem zukommt, der Himmel und Erde, also alles, was ist, sein läßt. Eine solche Zumutung ärgert, weil damit unser absichtsvolles Tun und Schaffen als Geschöpfe in das Tun und Schaffen, welche Himmel und Erde hervorgebracht hat, eingewoben ist – es jedenfalls sein sollte. Wenn dem so ist, kann das Leben eines Menschen auch seinen Sinn verfehlen, sinnlos sein; und damit stellt sich die Aufgabe, für uns einen Sinn zu machen, der an den Sinn all dessen, was ist, „angebunden“ wäre (das bedeutet lateinisch „religio“). Und wo gäbe es eine verbindliche Vorlage für diesen Sinn? Nirgends! Er wäre im Endlichen frei zu schaffen, so wie der unendliche Schöpfer den seinen in Liebe, Weisheit und Können schafft. „Frei“, das heiße „im Einklang mit sich selbst“, so das Konzept der „Wesensgleichheit“ des altkirchlichen, christologischen Dogmas. Eine schwierige Aufgabe, die in der abendländischen Geschichte viele Menschen zur „Besinnung“ aber mehr noch zur Entsinnung gebracht hat. Besinnung erfüllt sich in Freude, Entsinnung im Spaß, der meist aus Entlastungen herrührt.</p>
<p>Es lebt sich scheinbar leichter und spaßiger in den Tag hinein, wobei man mitnimmt, was sich einem an Genüssen und Erfolgen aller Art bietet, um früher oder später in das Nichts zu verschwinden, das man mit einer solchen Orientierung neben sich selbst auch allem Sein als dessen eigentlichen Sinn und Zweck zumutet: Der Mensch wäre demnach ein Nichts und Gott sein größenwahnsinniger Traum. Darüber philosophiert es sich zynisch leicht. Doch vom Leben erwarten wir uns, wenn wir ehrlich zu uns sind und uns besinnen, etwas anderes, ohne recht sagen zu können, was, vermutlich eben Sinn. Wo uns sein Fehlen zur Besinnung kommt, werden wir unruhig und unzufrieden bis wir, wie es der Heilige Augustinus ausgedrückt hat, Ruhe finden in Gott, eine sehr aktive, umtriebige Ruhe übrigens.</p>
<p>Die Sinnfrage braucht einen nicht an die Grenzen des Universums zu treiben. Manchmal hilft schon der Hinweis auf ein Paradox: Müssen bei der ungeheuren Produktivkraft, die menschliche Kreativität hervorgebracht hat, so ungeheuer viele Menschen unermeßliche materielle Not wie zur Zeit? Da es die Not gibt, ist menschliche Kreativität, menschliches Wollen und Bezwecken offensichtlich fehlgeleitet. Daher scheint nicht Gott sondern eine Art Gegenstück Mensch geworden zu sein, etwas, was auf die Sinnfrage eine fast allgemeingültige, umfassende Antwort zu geben scheint und für die meisten auch gibt: das Geld. Statt Mittel zu sein, um die menschliche Arbeit auf einander abzustimmen, ist es für die meisten zu ihrem ureigenen Zweck geworden: „Warum nicht, wenn sich’s doch auszahlt“?</p>
<p>Das Wesen dessen umreißt ein Wort des größten Geldgurus der letzten Jahrzehnte: Alan Greenspan. Der Vorsitzender der privaten US-Notenbank Federal Reserve, antwortete auf die Frage des Vorsitzenden des US-Kongreßausschusses für Kredit und Banken am 7. Juni 1996, ob er versichern könne, daß er mit seiner Geldmengen-Steuerungspolitik einen Einbruch wie 1929 verhindern könne, folgendes: „Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren, nicht monetäre Techniken und Details können uns sicher davor retten, sondern nur allein der immer feste, inbrünstige Glaube aller an die Kraft des Geldes, unserer Geld-Verfassung der Freiheit und Demokratie. Wenn wir nicht mehr an den US-Dollar glauben, an die wunderbare Stärke der USA und ihre Aufgabe für die Welt, allen Wohlstand und Freiheit zu bringen, dann sind wir verloren. Und die Kräfte der Finsternis, die nur darauf warten uns zu verderben, werden die Oberhand gewinnen. Wir werden immer wieder nur gerettet in der göttlichen Vorsehung und seinem uns gnädigen Willen, wenn wir an die rettende Kraft des Geldes immer wieder so fest glauben, wie an Gott und unsere Verfassung. Denn unsere unabhängige Notenbank in ihrer Weisheit, ist mit der Verfassung unter Gott, unsere alleinige Garantie von Freiheit, Recht und Demokratie. Dafür lohnt es sich täglich für die Gnade zu beten, die uns als Chef der FED durch das Volk der Vereinigten Staaten und seinem Präsidenten anvertraut ist“. (Proceedings US-Congress, Washington DC, Bd. 555, S. 732 f). Wenn das kein Glaubensbekenntnis ist: Freiheit, für den, der Geld hat; Demokratie für die, die Stimmen und Meinungen kaufen können; und dies allen Menschen, auch außerhalb der USA, überzuziehen, das ist der Sinn der „aufgeklärten“ Religion unserer Tage, des Dollartums mit oder ohne nominell christliches Beiwerk. Dem huldigen nicht nur die USA, sondern westliche Politiker, die im Westen „anerkannten“ Eliten, auch solche in den christlichen Kirchen (die eben mit dem Strom der Zeit schwimmen, weil er sie trägt und es sich auszahlt). Diese Religion ist das Wesen des Westens, die Subsumtion aller Zwecke, Ziele und Absichten unter dem einen: „Das, was mir Geld bringt“. Deshalb soll jetzt auch – in London z.B. – das „Christliche“ vom Weihnachtsfest abgestreift werden. Nicht, weil es für Juden, Moslems, und die sich selbst beweihräuchernde Intelligenzija ein Ärgernis wäre, sondern weil es das eigentliche Wesen „des Westens“ in Frage stellt.</p>
<p>Mit der Umkehr der Besinnung, der Besinnung durch Geld, wird in einer Gesellschaft konsequenter Weise auch die Wahrheit verkehrt und die Lüge zur alles bestimmenden Größe. Warum, zum Beispiel, sterben junge Europäer und Amerikaner und Einheimische aller Altersschichten in Afghanistan? Wegen Freiheit und Demokratie? Oder weil die Taliban die Drogenhändler außer Landes getrieben hatten? Nach dem Sturz der Taliban erreichte der Drogenanbau in Afghanistan unter westlichem Schutz auf 150.000 ha Rekordernten. Rauschgift bringt Geld – je elender die Zeit, desto mehr Geld bringt es.</p>
<p>Geld soll für die Autoindustrie aufgewendet werden, um Arbeitsplätze zu erhalten, „denn ein Kollaps der Autoindustrie hätte verheerende Folgen für unsere Wirtschaft“, meinten Dana Perino, Pressesprecherin des Weißen Hauses, und alle ihre Nachbeter im Westen. Aber all die dafür aufgewendeten Milliarden bewirken nicht, daß deshalb sinnvoller Weise ein Auto mehr produziert wird. Der Grund für den Aufwand ist ein anderer: Die großen Autokonzerne hatten sich vor allem über Obligationen und andere Arten von Wertpapieren finanziert, diese sind in sogenannte Credit Default Swaps eingegangen, die sich allein in den USA nominell auf rund 290 Milliarden Dollar belaufen. Wenn nun einer der großen Autohersteller mit seinen hauseigenen Finanzinstitutionen das Handtuch werfen müßte, würde das den Finanzmärkten entsprechend Geld entziehen „Ein Kollaps der US-Autoindustrie würde zu einem Verlust von über einer Billion (Trillion) Dollar an Corporate Bonds, Credit Default Swaps und anderen Finanzinstrumenten führen“ äußerte der Demokratische Senator Carl Levin aus Michigan am 12. Dezember, und „das würde größere zusätzliche Löcher in die Bilanzen der US-Finanzinstitute reißen und eine weitere Granate auf den Kredit-, Finanz- und Derivate-Märkten platzen lassen“. Ein Bericht des J.P. Morgan Analytikers Eric Selle vom 11. Dezember errechnete, daß aus der US-Autoindustrie 10% des gesamten Junk Bond Marktes stammen. Ihr Einbruch würde eine „Kreditklemme II“ auslösen. Darum geht es und nicht um „Arbeitsplätze“. Die würde man leicht schaffen, wenn man z.B. alle Kraftwagen abschaffen und durch rot-grüne Eselfuhrwerke ersetzen würde. Dann hätte man zwar Arbeitsplätze aber nicht das, worum es „eigentlich“ gehen sollte: „Arbeitseinkommen“. Verkehrungen überall!</p>
<p>Das gilt auch für die gegenwärtigen Bemühungen zur angeblichen Bewältigung der Finanzkrise. Neben der Stützung der Papiere fließen Milliarden in angeblich „neue“ Technologien und entsprechende „Infrastrukturprojekte“. Aus früheren Krisen glaubt man zu wissen, daß erste eine neue Technologie, die ganz neue Industriezweige anregt aus einem Kondratieff-Tief, wie dem derzeitigen, herausführt. Das sollen nun „erneuerbare Energien“ schaffen. Dafür werden Milliarden aktiviert. Die „erneuerbaren Energien“ stellen aber keine neue, das würde bedeuten, eine „effizientere“ Technologie mit der entsprechenden Infrastruktur dar, sondern eine alte, überholte, weil ineffiziente. Ineffizientere Technologien sorgen dafür, daß Knappheit und Not zunimmt, daß weniger Menschen überleben können als mit den effizienteren, die abgeschafft werden soll (wie Kernenergie, Isotopenchemie etc.).</p>
<p>Ein Beispiel: Dieser Tage wurde der Transrapid, der Teil einer dringend benötigten, neuen Infrastruktur für den Langstrecken-Verkehr sein könnte, endgültig abgeschafft, weil dafür das Geld fehlte. Das gleiche gilt für neue Verkehrssysteme zur Güterversorgung und zum individualisierten Personenverkehr in den Ballungszentren. Sie wären erforderlich, weil alte Benzinkutschen bei allen raffinierten „Verbesserungen“ den gewachsenen Anforderungen nicht mehr gerecht werden können. Konzepte dafür liegen vor (Vgl. Böttiger, „Die Mobilität des Menschen“), aber für sie ist kein Geld da, weil die Milliarden in die Rettung der Wertpapiere fließen, danach in unerhebliche „erneuerbare Energien“ und, damit niemand etwas dagegen haben soll, noch etwas davon in die Renovierung von Schulgebäuden und Straßen.</p>
<p>„&#8230;Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) forderte [...], die komplette Politik der Bundesregierung auf diese Trends [„erneuerbare“ Energien, d.Red.] auszurichten. „Hier geht es nicht um Nischenmärkte und nicht um ein bißchen Wohlfühlökonomie jenseits des harten Geschäfts“, betonte Gabriel. „Es geht hier um viele Tausend Milliarden Euro und um die ökonomischen Leitmärkte, die das 21. Jahrhundert prägen werden“ (Timm Krägenow in der FTD vom 31.10.2006) Es geht also nicht um die Lösung der Krise, sondern um ihre Verschärfung, daher wird auch die Kreditfinanzierung beibehalten und sogar noch überzogen. Der Widerspruch zwischen Technischer Machbarkeit und unnötig gewordener Not soll gegen die technische Machbarkeit und damit für die Not entschieden werden. Die herbei spekulierte Geldkrise scheint das Mittel für diese Absicht zu sein, wie die absurde „Klimakatastrophe“ aufgrund von Kohlendioxid dafür die ideologische Rechtfertigung liefert.</p>
<p>Aber zu welchem Zweck? Im Juni 1979 ließen Unbekannte durch die Elberton Granite Finishing Corp. in Elbert County in Georgia, USA, fünf sechs Meter hohe Granitstelen, auf denen eine Steinplatte ruht, errichten: Die Georgia Guidestones to the Age of Reason. Darauf sind zehn Weisungen in acht Weltsprachen eingraviert, darunter die erste und zentrale: „Maintain Humanity under 500,000,000 in Perpetual Balance with Nature“ (halte die Weltbevölkerung auf 500 Millionen [knapp 10% der derzeitigen, d.Red.] im ständigen Gleichgewicht mit der Natur).</p>
<p>Als Sponsoren bekennt sich „a small group of AMERICANS who seek the AGE OF REASON“, und spielt damit auf das Buch gleichen Titels des amerikanischen Revolutionärs und aufgeklärten Deisten Thomas Paine an. Die Weisungen selbst ähneln denen der sogenannten Earth Charter, die 1987 von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen angeregt wurde und den Übergang zu einer Weltgesellschaft der nachhaltigen Entwicklung weisen will. Sie wurde von der UNO, unzähligen Umweltorganisationen und Prominenten wie Maurice Strong und Mikhail Gorbatschow, der niederländischen Regierung und anderen gefördert. Hierin deutet sich die Weltreligion an, mit der uns die von gleicher Seite aus geplante Weltregierung dereinst beglücken will. Ist es da fraglich, welchen Sinn unser Tun haben sollte?</p>
<p>Ein freudevolles Fest wünscht der Spatz!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[430 plus]]></title>
<link>http://sisereisen.wordpress.com/2008/10/19/430-plus/</link>
<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 14:28:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>sisereisen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier sind wir also in Shanghai, die Stadt der Superlativen. Wir haben ja schon einiges erlebt, aber ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><a href="http://sisereisen.files.wordpress.com/2008/10/dscn2328.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-77" title="dscn2328" src="http://sisereisen.wordpress.com/files/2008/10/dscn2328.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Hier sind wir also in Shanghai, die Stadt der Superlativen. Wir haben ja schon einiges erlebt, aber Shanghai schlaegt mehrere Rekorde. Fangen wir mit etwas an, dass sich ja als Gradmesser fuer Lebenshaltungskosten hervorragend eignet: Bierpreise! Hier kostet das Bier in einem Lokal umgerechnet ca. 4, 50 Euro! Da vergeht der Spass beim Trinken aber fast schon, besonders, wenn man bedenkt, dass es sich beim billigsten Bier meist um das hollaendische &#8220;Heineken&#8221; handelt (liebe Hollaender, tut mir leid, das schmeckt einfach nicht!). Das Essen ist ebenfalls deutlich teurer als in Peking und Qingdao. Aber man kann interessante Sachen bekommen. Gestern waren wir zum Beispiel in einem vegetarischen Restaurant, das Fleischersatz angeboten hat. Auf der Speisekarte steht dann z.B. &#8220;Huhn geschnetzelt&#8221;, bekommen tut man einen Huhnersatz aus Tofu, der geschmacklich dem Huhn sehr nahe kommt, von der Konsistenz aber eigentuemlich anders ist (das Huhn aus Gummi scheint dabei Vorbild zu sein). Der in Teig frittierte Spatz mit Sojasosse kaum uebrigens ohne Knochen daher.<br />
Aber nun weiter mit den Superlativen. Natuerlich haben wir auch den schnellsten Zug der Welt benutzt. Der Maglev-Train, auch Transrapid fuer uns Deutsche, faehrt 30 Kilometer zum Flughafen in 8 Minuten und erreicht dabei eine Hoechstgeschwindigkeit von 430 Stundenkilometern! Das macht schon richtig Spass, besonders wenn es mal in eine enge Kurve bei ca 320 km/h geht.<br />
Gestern abend nun der bisher letzte Hoehepunkt, und das im wahrsten Sinne des Wortes: wir sind auf das hoechste Buerogebaeude der Stadt gefahren. Dort haben wir in 447 Metern Hoehe auf die naechtliche Stadt geschaut und uns wie im Flugzeug gefuehlt. Die Malayen haben zwar das hoechste Gebaeude der Welt, aber nur aufgrund von Antennen, die sie oben aufgepflanzt haben. Hier waren wir auf der hoechsten Aussichtsplattform der Welt. Schon ein wenig aufregend, wenn man dann durch die Glasplatten am Boden die unten fahrenden Autos anschauen kann.<br />
Auch rekordverdaechtig: das Angesprochenwerden auf der Strasse. Es geht von &#8220;watch bag dvd&#8221; ueber &#8220;hello where you from&#8221; mit dem im Gespraech folgenden Angebot, eine Teezeremonie zu besuchen bis hin zu ernstzunehmenden Umfragen von jungen chinesichen Sprachschuelerinnen, die wissen wollten, was wir ueber die Expo 2010 in Shanghai wissen. Bei der 3. Schuelergruppe konnten wir die Damen mit unseren detaillierten Kenntnissen ueber das Thema beeindrucken. Das Bild unten beweist dies. (Sie beginnt am 1. Mai, das Motto ist &#8220;Better City, Better Life&#8221;, und jetzt die Frage: wie heisst das Maskottchen? Diese Frage ist ja einfach: &#8220;Haibao&#8221;. Jetzt was fuer Spezialisten: was bedeutet diese Wort?)<br />
Insgesamt gefaellt Shanghai doch sehr, ist es doch eine Stadt voller Widersprueche und tollen Aussichten. Besonders gefallen uns die alten Gebaeude und die interessante Architektur insgesamt. Heute machen wir noch ein wenig in alten Steinen, dann geht es morgen nach Hangzhou, einer Stadt im Gruenen, ganz in der Naehe Shanghais.<br />
Wir melden uns wieder aus Hongkong, also in etwa einer Woche.</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://sisereisen.files.wordpress.com/2008/10/dscn2325.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-78" title="dscn2325" src="http://sisereisen.wordpress.com/files/2008/10/dscn2325.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reeeeemix: Der Kabarettkomplott mit Roland Kremer]]></title>
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<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 08:06:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcel Pollex</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie bereits hier angekündigt, steht zum heutigen Ausklang der Woche ein klangvoller Download voller ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie bereits <a href="http://gutenachrichten.wordpress.com/2008/03/10/der-kabarettkomplott/#comments" target="_blank">hier</a> angekündigt, steht zum heutigen Ausklang der Woche ein klangvoller Download voller Klang zum Download bereit:<strong> Der Kabarettkomplott im Remix mit Braunschweigs schönstem Kulturschaffenden: Der mighty Roland Kremer.</strong> Nichts als die Wahrheit über Edmund Stoiber und den Zusammenhang von Politik und politischem Kabarett.</p>
<p><strong>Jetzt anhören:</strong></p>
<p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fgutenachrichten.wordpress.com%2Ffiles%2F2008%2F09%2Fder-kabarettkomplott-remix.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
<p><strong>Download:</strong></p>
<p><span style="color:#0000ee;text-decoration:underline;"><a href="http://gutenachrichten.files.wordpress.com/2008/09/der-kabarettkomplott-remix.mp3"></a><a href="http://gutenachrichten.wordpress.com/files/2008/09/der-kabarettkomplott-remix.mp3">Der Kabarettkomplott Remix</a></span></p>
<p>(<em>Rechtsklick &#62; Ziel speichern unter …</em>)</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<em><strong>Transrapidansprache:</strong></em> <a href="http://www.dumkesoft.de/stoiber_transrapid.html" target="_blank">www.dumkesoft.de</a><br />
<em><strong>Dieter Hildebrandt:</strong></em> Dieter Hildebrandt &#38; Roger Willemsen: “<em>Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort! Die Weltgeschichte der Lüge.</em>” erschienen bei RH Audio 2007.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20h hardcore privacy]]></title>
<link>http://trizblog.wordpress.com/2008/09/02/20h-hardcore-privacy/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 22:24:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Triz</dc:creator>
<guid>http://trizblog.wordpress.com/2008/09/02/20h-hardcore-privacy/</guid>
<description><![CDATA[sooooo!!! Hier isser also: MEIN REISEBERICHT: (achtung, lang) Meine Füße sind zu kurz für anständige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>sooooo!!! Hier isser also: MEIN REISEBERICHT: (achtung, lang)</p>
<p>Meine Füße sind zu kurz für anständigen Laptopbetrieb in der SBahn… soviel steht schon mal fest. Jetzt bin ich also tatsächlich unterwegs, morgens um 4 – und wessen schuld ist das? Na, dann wohl die <a title="Schuldsuche bei der CSU" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/773/161330/">desjenigen</a> der sich beim Transrapid um die paar Milliarden verrechnet hat. Ich zuckel also Station für Station. Um die Zeit sind nur Urlauber, Gschwerl (bayerisch für Gesindel) und Flugpersonal unterwegs – und noch so’n paar Businesslookalikes wie ich&#8230;Ob sich das wirklich gelohnt hat den Laptop mitzuschleppen? Ich werds schon sehen, grad find ichs nett was zum tun zu haben – ich kenn ja diese SBahn – bin ja erst vor 6 Wochen mit ihr gefahren. Berlin, du bist so wunderbar, Berlin – da gibt’s auch noch nen Link den ich hier vorstellen will, das würd aber an dieser Stelle untergehen…. Coming soon.</p>
<p>Aber jetzt flieg ich ja nicht nach Berlin, oder nach Mallorca so wie wahrscheinlich die zwei neben mir, sondern ich flieg nach Hamburg um dann diesen ominösen <a href="http://www.kielius.de/">Kielius</a> zu erwischen – die Website find ich missverständlich, bin ja mal gespannt wie das so klappen wird.</p>
<p>Edit: 11Uhr – ich bin also da. Der Kielieus ist mit Bahncard sogar noch billiger. Und es sind viel mehr Leute als ich erwartet hätte: an die 600 Personen! Viele Anzugträger, aber der ein oder andere schräge Vogel sieht nach Blogosphäre aus. Und: ich bin nicht ganz die jüngste, so ne handvoll U35s sind wohl da. Zu den Vorträgen kann ich bisher nichts sagen, ich bin erst zur Kaffeepause hier gewesen. Der Vortrag von Herrn Dix soll wohl sehr spannend gewesen sein. Nach ein paar informellen Pläuschen ist eines klar: oh, aus der Sozialbranche?! Na, da sind wir ja bei einem ganz heißen Eisen.</p>
<p>In der zweiten Vortragsschiene wird die Forderung nach der Schaffung einer „digitalen Aura“ laut. Leider kann ich nicht ganz nachempfinden was der Vertreter des eigentlich Vortragenden vom <a href="http://www.bvdw.org">BVDW</a> eigentlich sagen will. Sein Beispiel: Gestern ist er Taxigefahren im Anzug und wegen des Anzugs hat er automatisch eine Quittung angeboten bekommen. Er mutmaßte, dass er die wohl nicht angeboten bekommen hätte, wenn er in zivil gefahren wäre und geht sogar noch einen Schritt weiter: Möglicherweise wär er ja gar nicht erst mitgenommen worden, weil sein zweifelhaftes Aussehen seine Bonität in Frage gestellt hätte. Er fands also prima, dass er nicht nach einer Quittung fragen musste und plädiert deshalb für die Erhaltung von Schicht/Personenbezogenen Daten um Dienstleistung zu ermöglichen. Das soll dann (s)eine Europäische Internetethik werden. Was aber, wenn ich in abgefuckten Klamotten sowohl Taxi fahren, als auch eine Quittung dafür angeboten bekommen möchte??</p>
<p>Nach ihm war ein wirklich guter Vortrag, zu dem ich <a href="http://www.hendrikspeck.com/">Herrn Prof. Speck</a> ausdrücklich an dieser Stelle gratulieren will. Den Vergleich von Social Networks und Stasi zu ziehen ist an sich naheliegend, kostet einen aber meistens die Glaubwürdigkeit, weil zu plakativ, bzw. fast schon polemisch. Er hat es aber über Humor und Sarkasmus mehr als auf den Punkt gebracht: Was da läuft und noch laufen wird, entzieht sich unserer Kontrolle.</p>
<p>Mit schon über einer Stunde timelag spricht danach der Innenminister von Schleswig-Holstein über „Gefahrenabwehr und Strafverfolgung“ – Motto wie schon bekannt „wer nichts zu verbergen hat, braucht sich ja keine Gedanken über potentielle Ermittlungen machen“ – pah! Gut dass ich wg. des Wahlkampf in Bayern grad sowieso keinem Politiker glaube.</p>
<p>Die Nachmittagsrunden – mir fällt jetzt das treffende Wort nicht ein – ein Workshop wars auf jeden Fall nicht – gingen schon – gut, bei den social networks hätte ich mir jetzt mehr erwartet als was man bei studiVZ so machen kann und dass es schon bei den Studigroups rund um Politik* hapert (WEN WUNDERTS?!). Wieder mal war die Devise: Gib bloß gar nichts an!! Ähnlich wie <a title="Bewahrpädagogik beim Datenschutz" href="http://trizblog.wordpress.com/2008/06/24/bewahrpadagogik-beim-datenschutz/">mein Report</a> zur Website der Grünen ist die Bewahrpädagogik wieder die einzige Lösung die den Leuten einfällt. Da hab ich vom Stellvertretenden Beauftragten für Datenschutz aus Berlin irgendwie mehr erwartet.</p>
<p>*Er mokierte sich über das verfremdete Intellogo, das tausendfach auf tshirts durch die welt getragen wird; slogan: „geile drecksau inside“ (oder so… wie gesagt, tausendfach) von irgendner Fachschaft an ner FH…. Halt doch genau das wofür jemand diesen laden erfunden hat!</p>
<p>In der zweiten Infobörse (so hieß es) hab ich mir „Identitätsmanagement“ angehört. Als ich in den Saal reinwollte kam mir erstmal ne Menschentraube entgegen und meinte „das ist der Theorie und Forschungsteil – das Praktische is im Keller“  &#8211; wunderbar, da bleib ich doch lieber bei der Theorie bevor ich mir noch ne Runde erhobenen Zeigefinger antue.<br />
Vorgestellt wurden die EU Programme <a title="PRIMA!" href="https://www.prime-project.eu/">PRIME</a> und die zwei andern Namen muss ich morgen im Büro noch mal nachchecken, die ich recht gut fand. Ich bin gespannt ob das entwickelte Tool zum personal Identitätsmanagement es bis zur Betaversion schafft. Und schade, dass die ganze Zeit die Türe auf und zu ging und der Kaffeepausenfoyerlärm ein Zuhören schwierig machte.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion wär sicher noch spannend gewesen, aber mangels Zeit und wg. schlechter Busverbindungen hab ich sie auslassen müssen. Als ich dann nach nem weiteren grässlichen Kaffee mit noch grässlicherer Unterhaltung (Warum denken die Nordlichter eigentlich so übel über uns Bayern und Münchner/innen?) die Flucht ergriffen hatte und auf den Bus wartete, da ist mir ne generelle Überlegung anhand einer real passierten Situation gekommen:</p>
<p>Eine junge Mutter mit Kleinstfilius im Kinderwagen und einem Mädchen um die 4 Jahre alt, auf einem Laufrad, ging an der Bushaltestelle vorbei. Schon fast wie man es bei der Abrichtung von Hunden kennt, hat Mama dafür Sorge getragen, dass die Kleine am Bordstein Stopp(ich gewöhne mich nie an die 2 PP) macht, sich dann links und rechts umsieht und wenn kein Auto kommt, weiterrollert.<br />
Die Kleine war wenig begeistert, denn es kam kein Auto und es ging prima bergab. Noch dazu hatte das Laufrad keine Bremse, so dass sie ihre kurzen Beinchen in den Asphalt stemmen musste.<br />
Dass man an der Straße (zumeist) nicht überfahren wird, sondern erst links und rechts schaut, haben wir wohl genau diesem Konditionierungsmechanismus zu verdanken. Auch wenn in dem Moment kein Auto kommt – Grundregel bis ein gewisses Alter erreicht ist, ist „bleib stehn“. Irgendwann fangen wir Menschen dann an, die Entscheidung, ob wir an der Straße nun stehen bleiben müssen, selbst zu treffen – hoffentlich mit Erfolg. Was aber, wenn das auf was wir da konditioniert werden gar nicht mehr passt? Was wenn uns vorherige Generationen überhaupt nicht darauf vorbereiten können, wie die Verkehrslage in der Zukunft ist?</p>
<p>Wenn das Stopp an der momentan leeren Straße, das wir Datenschützer jetzt grade versuchen allen Usern einzubläuen gar nichts nutzt? Wir können unsern Bürger/innen schon lernen links und rechts zu schauen – die Entscheidung loszugehen trifft aber jeder dann doch noch selber – zumindest wenn er volljährig ist. (Und wenn nicht, dann erst Recht, denn wer kann schon alles kontrollieren, was die lieben kleinen im Internet machen? Eltern sind doch mit der Informationsgesellschaft sowieso überfordert, was also tun? – oft gestellte Frage im Tagungsverlauf&#8230;)</p>
<p>Größtes Problem an meiner kleinen Metapher: kein Mensch weiß was diese Straße eventuell runter kommen kann. Wir können unsern Kindern (und uns selber) soviel „erst schauen, dann gehen / erst AGBs lesen, dann registrieren“ beibringen wie wir Lust haben – das was diese Gasse runterkommen wird liegt, denke ich zumindest, jenseits unserer Vorstellungskraft. Sozusagen ne gesammelte Datenflut, die den Einzelnen profiled, so gut sie kann und dennoch das Individuum so dermaßen globalisieriert, dass er/sie/es ein Tropfen im Meer ganzer Tetrabytes ist.</p>
<p>Bevor das jetzt alles zu blumig wird: Kann nicht im nächsten Jahr die Sommerakademie der Datenschutzakademie mit den Gautinger Internettagen zusammengelegt werden? Und wo waren eigentlich die Communityfuzzis selber heute?? Ich hab so ne <a title="MobileMonday" href="http://www.mobile-monday.de">Vermutung</a>&#8230;. Dann kann der Forderung nach einem verpflichtenen Internetführerschein für Kinder mit dem Finanzierungsdruck der Medienpädagogen begegnet werden und die Unkenrufe über das böse und gefährliche Internet wie die apokalyptischen Posaunen erschallen.</p>
<p>AKKU LEER <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  hoffe ich finde am Flughafen ne Steckdose…nix is! NIRGENDS&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So – jetzt wieder zu Hause, keine Hunde und Wölfe, die wie ein Junges ihre Daten – neeee, ihre Policy schützen mehr. *durchatme*<br />
Puh, ist das lang geworden. Aus Sozialverträglichkeit hab ich versucht die Kommas zu planen, obs mir gelungen ist… hmm – give me a comment.</p>
<p>Ein letztes Feedback zur Veranstaltung: Wenn nach einem Thema wie „Internet und Datenschutz“ am Abend der Tagung die Sachen nicht online stehen, dann hat jemand was grundsätzlich am Internet nicht verstanden.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Die besten „wieder was gelernt“ Grüße <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[500kmh]]></title>
<link>http://matredman.wordpress.com/2008/08/20/500kmh/</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 00:23:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mat</dc:creator>
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<description><![CDATA[My 2nd blog was a vein attempt to add pressure to UK Ultraspeed&#8217;s efforts to get our gutless p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>My 2nd blog was a vein attempt to add pressure to <a href="http://www.500kmh.com/">UK Ultraspeed</a>&#8217;s efforts to get our gutless politicians to sign the big checks necessary to fix our transport. But I was too tough on myself trying to force out daily posts, learned from it though, keep it relaxed!</p>
<p>I was aiming for an easily digestible writing style with micro updates that wouldn&#8217;t even qualify as paragraphs:</p>
<p><a href="http://matredman.files.wordpress.com/2008/08/500kmh.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-138" src="http://matredman.wordpress.com/files/2008/08/500kmh.jpg" alt="" width="390" height="428" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transrapid fährt wieder durchs Emsland]]></title>
<link>http://ekakkristianhardianto.wordpress.com/2008/08/05/transrapid-fahrt-wieder-durchs-emsland/</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 05:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ekak Kristian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Knapp zwei Jahre nach dem schweren Transrapid-Unglück im Emsland ist der Betrieb auf der Teststrecke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Knapp zwei Jahre nach dem schweren Transrapid-Unglück im Emsland ist der Betrieb auf der Teststrecke]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Armer Technologiestandort Deutschland]]></title>
<link>http://ariton.wordpress.com/2008/06/02/armer-technologiestandort-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 13:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>ariton</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oh man, wenn man die Kommentare in diesem Blogbeitrag: deja vu so liest kann aus dem Technologiestan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin:0;">Oh man, wenn man die Kommentare in diesem Blogbeitrag: <a href="http://blog.fdog.org/2008/03/27/deja-vu-2/">deja vu</a> so liest kann aus dem Technologiestandort Deutschland ja nix werden! Es ist schlichtweg desaströs solche Prestigeprojekte nicht durchzuziehen. Das der Transrapid zuerst in Shanghai gebaut wurde ist mehr als blamabel, peinlich und die Bankrotterklärung für den Technologiestandort Deutschland. Eine der wenigen Technologien bei denen Deutschland noch weltweit führend ist, durchs Klo gespühlt. Kein anderer ausser außer beim Transrapid hat die systembedingten Schwierigkeiten einer Magnetschwebebahn im Griff aber zum Glück haben wir es ja den Weltmeißter-kopierern gegeben und einen großen Teil der Kosten hat auch noch Deutschland getragen. Wir leisten die kostenintensive Grundlagenforschung und ein anderer Profitiert davon. Armes Deutschland! Merkwürdig in diesem Zusammenhang ist auch das in Deutschland nicht dem kompetentesten Gehör geschenkt wird sondern dem der den absurdesten Unsinn erzählt. Dabei befindet sich der Transrapid, der übrigens dank der kufen unter dem Fahrzeug keinen schaden nimmt wenn das Magnetfeld abgeschaltet wird (<a href="http://blog.fdog.org/2008/03/27/deja-vu-2/#comment-7707"> siehe Kommentar</a> ) , in guter Gesellschaft mit der Atomkraft, dem deutschen Raumgleiter &#8220;Sänger&#8221; div. Flughafenausbauprojekten etc. pp. Wir deutschen sind echt ein Haufen von kleingeistigen, fortschrittsfeindlichen Ignoranten. Ich könnt jedesmal Kotzkrämpfe kriegen wenn ich wiedermal höre welcher Unsinn in unserem Land so verzapft wird. Ein paar Beispiele gefällig? Gerne! Der Autobahntunnel durch die Königshainer Berge bei Görlitz, 3,8 km lang geht durch einen Hügel der nur knapp höher ist als der Durchmesser der Tunnelröhren, und warum? Weil in dem Wäldchen auf dem Hügel irgendwelche Waldschlupfeulen brüten oder so ähnlich. Echt genial, wenn die Viecher sich nicht anpassen können &#8211; viel Spass beim aussterben! Deswegen würde ich keinen Cent mehr ausgeben um einen Tunnel zu bauen. Noch ein Beispiel der Transrapid: Neben blah hier und blubb dort hat der Transrapid ja gegenüber dem ICE in sachen Schallemission nur geringe Vorteile&#8230; Zitat aus dem ersten Kommentar des verlinkten Artikels: &#8220;Dabei werden z. B. bei 470 km/h im Abstand von 25 Metern im Vorbeifahren Schalldruckpegel-Werte von 89 dB(A) erreicht, bei 300 km/h im gleichen Abstand 80 dBA. Der Schall ist von der Bauart der verwendeten Träger abhängig. Im Vergleich erzeugt ein ICE 3 bei einer Geschwindigkeit von 300 km/h Schalldruckpegel (je nach Gleisqualität) zwischen 81,8 und 96,8 dBA. [12] Die Vorteile des Transrapid gegenüber dem ICE im Bereich hoher Geschwindigkeiten sind nicht so ausgeprägt&#8221; Wow ich bin beeindruckt! Und wisst ihr auch warum? Weil die Skala zur messung von Schalldruck, die Dezibel-Skala nämlich  logarithmisch eingeteilt ist d.h. 10 dB mehr ist tatsächlich doppelt so laut! Wie dem Zitat zu entnehmen ist, ist ein ICE bei 300km/h zwischen ca. 20%  und 300% LAUTER als ein Transrapid bei 300km/h. Dort von nicht so ausgeprägten Vorteilen zu sprechen ist genial vor allem weil die meißten Menschen eben leider nicht wissen wie die Dezibell Skala aufgebaut ist glauben sie solchen Unsinn auch noch. Alles Augenwischerei, ich könnt&#8217; den gazen Tag so weiter machen. Atomkraftwerke bei denen Umweltschützer mit Geigerzählern davorstehen und die NATÜRLICHE Radioaktivität messen und damit beweisen wollen wie wir alle verstrahlt werden (die Grenzwerte für &#8220;künstliche&#8221; Strahlung liegen um Größenordnungen unter der natürlichen Radioaktivität) wie die Herren Umweltschützer ein Signal messen wollen das kleiner als das Grundrauschen ist wird sich mir wohl nie erschließen&#8230; In diesem Sinne schließe ich heute mit einem Zitat von Albert Einstein &#8220;<span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif;font-size:x-small;">Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.&#8221;</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maglev company closes doors, returns to parent corporations]]></title>
<link>http://trains4america.wordpress.com/2008/05/11/maglev-company-closes-doors-returns-to-parent-corporations/</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 15:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Logan Nash</dc:creator>
<guid>http://trains4america.wordpress.com/2008/05/11/maglev-company-closes-doors-returns-to-parent-corporations/</guid>
<description><![CDATA[Siemens and Thyssencrup have announced that they are dissolving their joint maglev technology compan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Siemens and Thyssencrup have announced that they <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3325455,00.html">are dissolving</a> their joint maglev technology company, <a href="http://www.transrapid.de/cgi-tdb/en/basics.prg">Transrapid</a>. Transrapid&#8217;s system was used to build Shanghai&#8217;s 20 mile airport train, an oft-cited example of a functioning commercial maglev train.</p>
<blockquote><p>The decision on Thursday, May 8, came after the city of Munich decided in March to abandon plans for a 37-kilometer (23-mile) line linking the city center with the airport.</p>
<p>Despite the dissolution of the company, &#8220;the core competencies of the Transrapid technology&#8221; would remain in the possession of Siemens and ThyssenKrupp, they said.</p></blockquote>
<blockquote><p>The companies said they remained dedicated to promoting the system and were continuing talks with possible customers in China and the United States.</p></blockquote>
<p>Though the article makes it clear that Transrapid&#8217;s assets will be reabsorbed by the parents companies, who will continue to promote the technology, this has to be something of a blow to maglev proponents.</p>
<p>A number of readers of this blog have argued that more conventional high speed rail technology is imminently more practical and affordable, despite lacking that &#8216;ooh.. ahhh&#8217; factor of magnetic levitation trains. Most conventional HSR stock is capable of running at reduced speeds on old tracks, and there is more competition and real-world precedent for fast steel wheels. Despite this, maglev has it own advantages. Trains run more silently, have fewer moving parts, and perhaps most importantly, capture the public&#8217;s attention in a country where no one seems to give passenger rail a second thought. Perhaps standard HSR is more practical for America&#8217;s new rail projects, but it pains me to see a competitive and interesting technology such as this flounder.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Shanghai Transrapid "MagLev"]]></title>
<link>http://mrgadget.wordpress.com/2008/04/06/im-shanghai-transrapid-maglev/</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 18:38:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrgadget</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Magnetschwebebahn Transrapid wird in Deutschland außerhalb der Teststrecke im Emsland wohl kaum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href='http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2008/04/shanghai_transrapid.jpg' title='Shanghai Transrapid MagLev'><img src='http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2008/04/shanghai_transrapid.thumbnail.jpg' alt='Shanghai Transrapid MagLev' /></a></p>
<p>Die Magnetschwebebahn Transrapid wird in Deutschland außerhalb der Teststrecke im Emsland wohl kaum mehr zum Einsatz kommen. Mehr als drei Milliarden Euro sollte zum Schluss der geplante Flughafenzubringer in München kosten. Das sprengte selbst in Bayern die Grenzen der Technologie-Förderung. Vor diesem Hintergrund fand ich es um so spannender, mir am Rande des Intel Developer Forums in Schanghai den Transrapid &#8220;MagLev&#8221; anzuschauen, der bereits seit dem Jahr 2004 im Regelbetrieb die 30 km lange Strecke von der U-Bahnstation Long Yang Road zum Internationalen Flughafen Shanghai-Pudong fährt. Die einfache Fahrt in der zweiten Klasse kostet 50 RMB (Renminbi), das sind rund fünf Euro. Die Hin-und Rückfahrt-Ticket ist für 80 RMB zu haben.</p>
<p>Ich habe meine Eindrücke der acht Minuten dauernden Transrapid-Fahrt in einem kleinen Film festgehalten, den ich mit meiner neuen Mini-Videokamera <a href="http://www.nytimes.com/2008/03/20/technology/personaltech/20pogue.html?ex=1364184000&#38;en=5487af92f1c5d0e3&#38;ei=5124&#38;partner=permalink&#38;exprod=permalink">Flip</a> aufgenommen habe.</p>
<p>Zu meiner Überraschung kam der MagLev nicht über 301 Kilometer pro Stunde hinaus, obwohl auf der Strecke in Shanghai laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid_Shanghai">Wikipedia</a> am 12. November 2003 der Weltrekord von 501 km/h für kommerziell eingesetzte Magnetschwebebahnen aufgestellt wurde. Kollegen erzählten mir später, dass der Transrapid zur Begrenzung der Lärmbelastung für die Anwohner nachmittags und abends auf 300 km/h gedrosselt werde, sonst aber mit 430 km/h Spitze fahre (was die Fahrtzeit aber auch nur um eine Minute verkürzt).</p>
<p><a href='http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2008/04/301kmh_maglev.jpg' title='Anzeige 301 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit'><img src='http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2008/04/301kmh_maglev.thumbnail.jpg' alt='Anzeige 301 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit' /></a></p>
<p>Im Zug ruckelte es mehr, als ich es persönlich von der Transrapid-Technologie erwartet hatte. Der kommerzielle Erfolg der MagLev-Strecke hält sich angeblich in Grenzen, was sicherlich auch daran liegt, dass der Shanghai-Transrapid gar nicht bis ins eigentliche City-Center rund um den TV-Turm (Oriental Pearl Tower) fährt, sondern nur an den Stadtrand von Schanghai.</p>
<p>Auf YouTube findet man auch einen Werbefilm zum MagLev, auf den ich hier verlinke:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IT-mVT-ORww&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IT-mVT-ORww&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ich weiß nicht, mit welchen Tricks die Filmer den Himmel so blau hinbekommen haben. Während meines Aufenthaltes zum IDF steckte die die bedeutendste Industriestadt der Volksrepublik China ständig unter einer grauen Smog-Wolke.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayerische Frühlingsgefühle ]]></title>
<link>http://chiefjudy.com/2008/04/02/bayerische-fruhlingsgefuhle/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 11:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>chiefjudy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die bayerische Staatskanzlei hat wieder ihre Frühlingsgefühle. Letztes Jahr um diese Zeit wollten si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die bayerische Staatskanzlei hat wieder ihre Frühlingsgefühle. Letztes Jahr um diese Zeit wollten sie den Jugendschutz verschärfen durch <a href="http://www.bayern.de/Presse-Info/PM/2007MRat/070109-Ministerrat.html#0">Verbot ALLER &#8220;Killerspiele&#8221;</a>, und nun kommen sie auf <a href="http://www.bayern.de/Presse-Info/PM/2008/080402-Jugendmedienschutz.html">DIESE</a> interessante Idee. Irgendwie scheinen die um diese Zeit immer vom Hafer gestochen zu werden. Hatten wir das nicht alles schonmal irgendwann, irgendwo? Offensichtlich ist ihnen nach dem Tod des Transrapids (den ich im Übrigen durchaus betrauere) nun irgendwie wieder langweilig geworden.</p>
<p>Aber solange Österreich gleich um die Ecke ist, und die USA sowieso regelmäßig heimgesucht werden &#8211; oder ich meine &#8220;Lieferanten&#8221; von dort bemühen kann - mach ICH mir da keinen all zu großen Kopf drum&#8230;</p>
<p>Allerdings, eines muß man ihnen lassen: In meiner Weigerung so einen bullshit wie &#8220;Deutschland sucht den Superdeppen&#8221; anzugucken haben sie mich vollstens bestätigt.</p>
<p><em>Edit: Jetzt fällt&#8217;s mir erst grad auf. WO ist eigentlich mein Freund der Herr Dr. Pfeiffer? Müßte der nicht auch längst mal wieder <span style="text-decoration:line-through;">Blähungen</span> Frühlingsgefühle haben? </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum das mit dem Transrapid nix werden kann...]]></title>
<link>http://kenny1987.wordpress.com/2008/03/30/warum-das-mit-dem-transrapid-nix-werden-kann/</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 09:40:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>kenny1987</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt haben die Bayern kürzlich gesagt &#8211; Ne Transrapid wollen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt haben die Bayern kürzlich gesagt &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid_M%C3%BCnchen">Ne Transrapid wollen wir nicht, weil is teuer</a>.</p>
<p>Nun hat der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid">Transrapid</a> ja grundsätzlich einige Vorteile &#8211; vor Allem Schnelligkeit, Grundsätzlich eine größere Sicherheit als normale schienenbasierte System und einen geringeren mechanischen Verschleiß. Das System hat aber einen sehr schwerwiegenden Nachteil:</p>
<p>Es ist eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Insell%C3%B6sung">Insellösung</a> und inkompatibel zu den existierenden Bahnsystemen. Ein Transrapidfahrzeug kann nicht auf Schienenfahren und ein Schienenfahrzeug nicht auf einer Transrapidstrecke. Damit ist die direkte Anbindung an das Bahnnetz nicht möglich (sowas wäre z.B. für den Güterverkehr wichtig &#8211; man kann ja nicht alle x km umladen) . Das System bringt es auch mit sich, dass eine Strecke kaum gleichzeitig in zwei Richtungen befahren werden kann.</p>
<p>Warum sollte man also auf ein solches System setzen wenn schienenbasierte Systeme mittlerweile auch sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen können? Vielleicht &#8220;<a href="http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/post/20060113/stoiber-transrapid">weil das ja klar ist</a>&#8221; &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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