<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>treibhaus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/treibhaus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "treibhaus"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:23:08 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Restaurant zum Turm - das exotische Zunfthaus]]></title>
<link>http://harrysding.ch/2009/11/17/restaurant-zumturm/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:52:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrysding.ch</dc:creator>
<guid>http://harrysding.ch/2009/11/17/restaurant-zumturm/</guid>
<description><![CDATA[Setting „¡Hola amigos! cómo hacer esta noche?” ruft der Kellner einem entgegen, wenn man die Türe au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://harrysding.wordpress.com/files/2009/11/turm_front_big.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-623" title="turm_front_big" src="http://harrysding.wordpress.com/files/2009/11/turm_front_big.gif" alt="" width="300" height="225" /></a><strong>Setting</strong><br />
„¡Hola amigos! cómo hacer esta noche?” ruft der Kellner einem entgegen, wenn man die Türe aufstösst und seinen Fuss in den Turm setzt. Ein wahres Unikat ist es, das Restaurant zum Turm. Es ist nicht nur schön gelegen, an einem der lauschigsten Plätze im Zürcher Niederdorf, gleich oberhalb des Cafés Schober, sondern es ist auch ganz schön extravagant. Man stelle sich vor, ein altes Zunfthaus (jenes zur Letzi ist es) verwandelt in ein ultimatives exotisches Restaurant mit Palmen überall. Übrigens: Einmal im Jahr, am Sechseleuten, verwandelt sich das Restaurant wieder zurück in das altehrwürdige Zunfthaus zur Letzi. Und ist fest in der Hand der Zünfter.</p>
<p><strong>Karte</strong><br />
Verrückt: Trotz der exotischen Atmosphäre gibt es hier nichts, was es anderswo nicht auch gäbe. Von der Plato Iberico über Spaghetti mit Moules bis hin zum Wildschwein und der Spätzlipfanne bietet der Turm alles.<a href="http://harrysding.wordpress.com/files/2009/11/turm_001.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-624" title="turm_001" src="http://harrysding.wordpress.com/files/2009/11/turm_001.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Für einmal ein Top-Rating: Super freundlich und aufgestellt. Und bei jeder erdenklichen Gelegenheit wirft das Personal mit spanischen Ausdrücken um sich. Wirklich sympathisch.</p>
<p><strong>Preis</strong><br />
Hier ist der Turm dann wieder oberer Durchschnitt. Wir hatten zu zweit 1 x Wasser, 1 Flasche Ferratus Sensacion (Spanischer Rotwein), 1 x Gambas Ajillo, 1 x Plato Iberico, 2 x Wildschwein-Filet und 2 x Tequila = 235.50 Franken.</p>
<p><strong>Harrys Tipp</strong><br />
Unbedingt mal hingehen und die exotische Atmosphäre einsaugen! Am meisten Spass macht’s in einer Gruppe.</p>
<p><strong>Adresse</strong><br />
Restaurant zum Turm<br />
Obere Zäune 19<br />
8001 Zürich<br />
Tel. 043 268 39 40<br />
<a href="http://www.bei-tony.ch/turm/">www</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Melancholy Mechanics]]></title>
<link>http://thegreatbertholinis.wordpress.com/2009/11/09/melancholy-mechanics/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:26:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>thegreatbertholinis</dc:creator>
<guid>http://thegreatbertholinis.wordpress.com/2009/11/09/melancholy-mechanics/</guid>
<description><![CDATA[Schonmal ein kleiner Anfang des Reiseberichts vom Wochenende, den ich Freitag Nacht noch geschrieben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schonmal ein kleiner Anfang des Reiseberichts vom Wochenende, den ich Freitag Nacht noch geschrieben, scheinbar aber nicht mehr veröffentlicht habe:</p>
<p>Es ist mitten in der Nacht, sechs Bertholinis genießen noch ein quöllfrisches Appenzeller im Backstageraum des Luzerner Treibhauses und die gediegene Müdigkeit eines langen, schönen, zunächst dahintreibenden, dann sich deutlich verdichtenden und schließlich konzertant kulminierenden Tages kommt über uns. Wie bereits auf vergangenen Reisen festgestellt, lohnt das Überqueren der Schweizer Grenzen in vielerlei Hinsicht. Nettigkeiten allenthalben, landschaftliche Hochgenüsse &#8211; und die allgemeine Freundlichkeit mündet wie selbstverständlich in ein vollends wertgeschätztes Konzert. Die Schweiz, Mannomann! Nach einem ebenfalls &#8211; aber völlig anders &#8211; verblüffenden Abend in Augsburg war diese Klangkur in den Alpen genau das richtige. </p>
<p>Einen Abend zuvor hatte uns das Kellergewölbe der Augsburger Mahagonibar das eine oder andere klangliche Bein stellen wollen. Gewohnt souverän meisterten jedoch Todor und Oszkar die durch das äußerst euphorisierte Publikum in der ersten Reihe zunächst etwas merkwürdige Stimmung. Sehr laut, sehr warm, schwieriger Sound, enge Bühne, insgesamt trotzdem erstaunliche Stimmung unter der örtlichen mehr Elektro- als Indiedisko. </p>
<p>Mehr fällt mir heute Nacht dazu nicht mehr ein. Das warme, nette Konzert inmitten sympathischer Menschen (Danke an DJane Jim für die Musik nach dem Konzert) bleibt damit hier leider unter Wert beschrieben. Jetzt gehts direkt ins Bett, vielleicht folgen morgen noch ein paar Zeilen. Gute Nacht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer im Treibhaus sitzt]]></title>
<link>http://schwerelos.wordpress.com/2009/10/15/wer-im-treibhaus-sitzt/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:11:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>schwerelos&#39;</dc:creator>
<guid>http://schwerelos.wordpress.com/2009/10/15/wer-im-treibhaus-sitzt/</guid>
<description><![CDATA[• WIRsein • Mein kleiner Beitrag zum dritten Blog Action Day. Dieses Jahr mit dem Thema: Klimawandel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#796d07;"><a href="http://www.blogactionday.org/"><img class="alignleft" title="Blogactionday09" src="http://www.blogactionday.org/imgs/badges/bad-180-150.jpg?1255633172" alt="" width="180" height="150" /></a>• WIR<em>sein</em> • </span><span style="color:#808080;">Mein kleiner Beitrag zum dritten <a href="http://www.blogactionday.org/">Blog Action Day</a>. Dieses Jahr mit dem Thema: <span style="color:#009de0;"><strong>Klimawandel</strong></span><br />
</span></p>
<p>In den Medien und in der Politik immer wieder ein sehr beliebtes Thema: Klimaschutz und der Kampf gegen die globale Erwärmung. Zwar kann man bei dem derzeitigen bitterkalten Wetter kaum an eine Globale Erwärmung denken, denn selten musste ich meine Fußbodenheizung bereits Mitte Oktober anschalten und in meiner Heimatstadt hat es sogar schon geschneit, aber dennoch sollten wir nie vergessen, dass wir die Durchschnittstemperatur jedes Jahr erhöhen. Der diesjährige <a href="http://www.blogactionday.org/">Blog Action Day</a> möchte die Allgemeinheit genau daran erinnern. Denn wir sitzen alle im selben Treibhaus.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Und es gibt tatsächlich Leute, denen die Umwelt sonstwo vorbeigeht. Argumentationen wie &#8220;Muss mich das interessieren? Geht es mich etwas an? Falls das ganze irgendwelche globalen Einflüsse hat, dann erst nach meinem Tod. Also kann mir das doch egal sein! Und dir eigentlich auch!&#8221; habe ich schon einmal hören müssen. Aber glücklicherweise ist dies die Ausnahme. Recycling ist mittlerweile Standard und die Politik versucht die Sache halbwegs zu regulieren.</p>
<p>Dabei muss es gar nicht so kompliziert sein. Wie eigentlich alles, fängt auch der Kampf gegen den Klimawandel klein an und bei jedem von uns. Zum Beispiel beim Kauf von Haushaltsgeräten, indem man einfach die Energieeffizienz achtet. Damit spart man über die Jahre hinweg viel Geld und der Umwelt kommt das auch zu Gute. Nicht nur Firmen werben mit Nachhaltigkeit und grünen Technologien, sondern auch du und ich sollten an zukunftsträchtige und umweltschonende Technologien denken. Wer jetzt schon auf auf den Elektro- oder Hybridauto Trend aufspringt kann davon bereits in wenigen Jahren profitieren und hoffentlich bald mit Steuererleichterungen rechnen.</p>
<p>Ja mit Klimaschutz spart man meist auch ordentlich Geld! Was damals noch Öko- bzw. Hippietum oder spießig war ist heute einfach Clever und vorrausschauend. Und man fühlt sich auch einfach besser, wenn man weiß wieviel CO2 (und Euros) man heute durch umweltbewusste Denkweise wieder gespart hat. Also denkt beim nächsten Kauf des Kühlschranks, Waschmaschine, Geschirrspüler an die Energieeffizienz, achtet beim nächsten Autokauf auf den CO2 Austausch, die Benutzung regenerativer Brennstoffe und beim Hausbau auf ökologische Bauweise. Die so bösen Glühbirnen sind mittlerweile eh verboten.</p>
<p>Denkt ab und an die Umwelt. Wir haben nur die eine und eure Kinder wollen auch etwas davon haben.<br />
Schon Kleinigkeiten bei jeden von uns bewirken am Ende etwas Großes!</p>
<blockquote><p><strong><span style="color:#009de0;">Blog Action Day 2009: Climate Change</span></strong><a href="http://www.blogactionday.org/"><br />
www.blogactionday.org</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezession schafft ein besseres Klima - Krise für eine Effizienzrevolution nutzen!]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/01/08/rezession-schafft-ein-besseres-klima-krise-fur-eine-effizienzrevolution-nutzen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/01/08/rezession-schafft-ein-besseres-klima-krise-fur-eine-effizienzrevolution-nutzen/</guid>
<description><![CDATA[Michael Miersch hat in der Welt einen klugen Kommentar geschrieben: Die Krise vermindert den Ausstoß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2971263/Wachstum-ist-immer-gut.html">Michael Miersch</a> hat in der Welt einen klugen Kommentar geschrieben: Die Krise vermindert den Ausstoß von Treibhausgasen weitaus effektiver als Ökosteuern und Klimaschutzverträge. Jeder Motor, der nicht angeworfen wird, jede Maschine, die nicht läuft, jedes Flugzeug, das am Boden bleibt, hätte in Zeiten guter Konjunktur Treibstoffe verbrannt und damit Kohlendioxid erzeugt. Wirtschaftskrisen waren schon früher CO2-Senker. Als 1973 die Opec-Länder den Ölhahn zudrehten, führte das nicht nur zu einer Konjunkturflaute, sondern auch zur Effizienzrevolution. Es schärfte das Bewusstsein für die Möglichkeiten des Energiesparens und beförderte die Suche nach Alternativen. Der Untergang der DDR reduzierte die Treibhausgase noch heftiger. Nur weil in den frühen 90er-Jahren Stahlwerke, Chemiekombinate und Autofabriken im Osten pleitegingen, wurde es möglich, dass Deutschland die Ziele des Kyoto-Protokolls bereits vier Jahre vor dem Stichtag erreichen konnte. Gernot Klepper vom Kieler Institut für Weltwirtschaft sagt: &#8220;Rezession bringt Klimaschutz, und Weltrezession bringt massiven Klimaschutz. Allein wenn sich das chinesische Wirtschaftswachstum halbieren sollte, geht der Anstieg der Treibhausgasemissionen um ein Viertel zurück. Es könnte sogar sein, dass die Konjunkturkrise dieses Jahr das globale Emissionswachstum stoppt.&#8221;</p>
<p>Die Krise sollte &#8211; wie schon die Ölkrise der 70er-Jahre &#8211; genutzt werden, um effizientere Techniken voranzutreiben, die den Verbrauch fossiler Ressourcen weiter senken. Liest man die Aussagen der kommenden US-Regierung, wird wahrscheinlich genau dies geschehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Wissen zum Handeln]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/10/21/vom-wissen-zum-handeln/</link>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 07:23:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/10/21/vom-wissen-zum-handeln/</guid>
<description><![CDATA[• NEU bei der Literatur: &#8220;Wir Schwätzer im Treibhaus. Warum die Klimapolitik versagt.&#8221; M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="font-size:x-small;color:#009900;">• </span>NEU </strong>bei der <a href="http://waswirtun.de/kunst.php?catid=61&#38;blogid=17" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Literatur</span></strong></a>: &#8220;<strong>Wir Schwätzer im Treibhaus</strong>. Warum die Klimapolitik versagt.&#8221; Marcel Hänggi im <strong>Rotpunktverlag</strong>.</p>
<hr size="0" /><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3727449,00.html" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Vom Wissen zum Handeln</span></strong></a>&#8220;: Die heute beginnende Potsdamer Klimakonferenz sucht Strategien gegen den Klimawandel, und damit gemeinsame Lösungen in und für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die <strong>Deutsche Welle</strong>.</p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/21/naturgewalten-neues-erlebniszentrum/auf-sylt.html" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Sylter Erlebnis-Zentrum simuliert Klimawandel</span></strong></a>&#8220;. Die Naturgewalt(en) sollen anschaulich spürbar werden. <strong>bild</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prinzen und andere Geschichten]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/10/06/prinzen-und-andere-geschichten/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:19:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/10/06/prinzen-und-andere-geschichten/</guid>
<description><![CDATA[• Heute in Freiburg, Fabrik, 20.30 Uhr, &#8220;Die Welt als Treibhaus&#8220;. Ein Vortrag von Prof. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="font-size:medium;color:#009900;">• </span></strong>Heute in Freiburg, Fabrik, 20.30 Uhr, &#8220;<strong>Die Welt als Treibhaus</strong>&#8220;. Ein Vortrag von Prof. Dr. Graßl, Hamburg.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span><a href="http://waswirtun.de/informationen.php?catid=18&#38;blogid=7" target="new"><strong>Tipp der Woche</strong></a>: <strong>06.10.</strong>: <strong>Ökologisch sinnvolle Computer</strong> sind energieeffizient und weniger umweltbelastend (bei Herstellung wie Wiederverwertung); aus <strong>WorldChanging</strong>, S. 113 ff (siehe <a href="http://waswirtun.de/kunst.php?catid=61&#38;blogid=17" target="new"><strong>Literatur</strong></a>).<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Wir begrüßen <strong>sehr gerne </strong>die <strong>www.zukunftsinvestitionen.com</strong> &#8211; wo <span style="color:#009900;"><strong>„Grün“</strong></span> drauf steht, ist auch <span style="color:#009900;"><strong>„Grün“</strong></span> drin &#8211; bei unseren <a href="http://waswirtun.de/unternehmen.php?catid=30/" target="new"><strong>Unternehmen</strong></a>!<br />
Und diese Woche bekommen wir weitere <strong>Verstärkung</strong>.</p>
<hr size="0" />
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span><strong>Klimawandel in den Köpfen?</strong> Der neue eBook-Roman von <strong>Christian von Kamp</strong>: &#8220;<a href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo60531.html" target="new"><strong>Drei Prinzen</strong></a>&#8220;. Wir werden für Sie hineinlesen. <strong>firmenpresse</strong>.de.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1836570_0_2147_forscher-schlaegt-alarm-gefaehrliche-invasion-am-bodensee.html" target="new"><strong>Gefährliche Invasion am Bodensee</strong></a>&#8220;. Die <strong>Stuttgarter </strong>Zeitung über Alarm wegen bevorstehender Einwanderung von subtropischen Pflanzen und Tieren oder der Freude zur bevorstehenden Kreuzfahr- und Reiseromantik wie an der Adria.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1033635" target="new"><strong>Klimawandel: Verantwortung und Möglichkeiten der Alpenstädte</strong></a>&#8220;. Ein Nachbericht zu einer internationalen Tagung mit Einsicht in alle Referate bei <strong>oekonews.at</strong>.</p>
<hr size="0" />
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Lesen sie die spannenden Informationen bei <a href="http://www.wildplanetecoproject.org/forum/viewforum.php?f=16" target="new"><strong>WPE-Action</strong></a> (unsere <strong>Soforthilfe</strong>).<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span><strong>Sponsor des Monats</strong> sind die <strong>Stoffkontor Kranz</strong> (nettleworld.com).<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Sie engagieren sich für uns, und wir für Sie &#8211; unsere waswirtun &#8211; <a href="http://waswirtun.de/projekt.php?catid=68&#38;blogid=6" target="new"><strong>5€plus-Paten</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schein und Sein aus Schweizer Sicht]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/10/02/schein-und-sein-aus-schweizer-sicht/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 06:29:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/10/02/schein-und-sein-aus-schweizer-sicht/</guid>
<description><![CDATA[      Wir wünschen Ihnen einen schönen Feiertag, und ... • &#8230; begrüßen sehr gerne die www.zukun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="leftbox"><img title="© Pippilotta by photocase.com" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20081002-Pippilotta.JPG" alt="© Pippilotta by photocase.com" width="231" height="159" />      <strong>Wir wünschen Ihnen einen schönen Feiertag, und ..</strong>.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• &#8230; </strong></big></span>begrüßen <strong>sehr gerne </strong>die <strong>www.zukunftsinvestitionen.com</strong> &#8211; wo <span style="color:#009900;"><strong>„Grün“</strong></span> drauf steht, ist auch <span style="color:#009900;"><strong>„Grün“</strong></span> drin &#8211; bei unseren <a href="http://waswirtun.de/unternehmen.php?catid=30/" target="new"><strong>Unternehmen</strong></a>!</div>
<div class="leftbox">
<hr size="0" /></div>
<div class="leftbox"><strong> </strong><br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2008/nr40/Wissen/16905.html" target="new"><strong>Der problematische Stern</strong></a>&#8220;. Über Klimaökonomie, Kosten-Nutzen-Analysen und zu überdenkendes Wachstum. Das Buch des Autors <strong>Marcel Hänggi</strong>, «<strong>Wir Schwätzer im Treibhaus. Warum die Klimapolitik versagt</strong>», erscheint nächste Woche. Wir werden darüber berichteten. Die Züricher <strong>Wochenzeitung</strong>.</div>
<div class="leftbox"></div>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<div class="leftbox"><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></div>
<div class="leftbox"><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/schein_und_sein_beim_klimawandel_1.975828.html" target="new"><strong>Schein und Sein beim Klimawandel</strong></a>&#8220;. Einig im &#8220;Bestreben um eine gesunde Umwelt&#8221;, die Unterschiede liegen vor allem in der Reaktion auf die Anforderungen. Die <strong>NZZ </strong>über eine Veranstaltung der Progress Foundation.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kochkünste]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/07/08/kochkunste/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 11:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/07/08/kochkunste/</guid>
<description><![CDATA[•  Ist die &#8220;Welt bald weichgekocht&#8220;? Die Presse.com zum alles beherrschenden G8-Gipfel u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>•  Ist die &#8220;<a href="http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/396876/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do" target="new"><strong>Welt bald weichgekocht</strong></a>&#8220;? <strong>Die Presse</strong>.com zum alles beherrschenden G8-Gipfel und der Halbierung der Treibhausgasemmissionen. <br />
Das <strong>Handelsblatt </strong>beleuchtet auch die anderen Aspekte wie Ölpreis, Nahrungsmittelkrise und Kernenergie: &#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/g8-nehmen-oel-foerderlaender-in-die-pflicht;2008974" target="new"><strong>Rekordpreise</strong></a>&#8220;.<br />
•  <strong>HNA</strong>.de in einem Überblick zu den Atomenergie-Alternativen: &#8220;<a href="http://www.hna.de/politikstart/00_20080707194800_Die_Alternativen_Fossile_Brennstoffe_und_erneu.html" target="new"><strong>Fossile Brennstoffe und erneuerbare Energien</strong></a>&#8220;, die nicht unumstritten seien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[See the Music Vol 10 - Innsbruck Sound City]]></title>
<link>http://runawaydinosaur.wordpress.com/2008/04/26/see-the-music-vol-10-innsbruck-sound-city/</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 23:59:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>jroxx</dc:creator>
<guid>http://runawaydinosaur.wordpress.com/2008/04/26/see-the-music-vol-10-innsbruck-sound-city/</guid>
<description><![CDATA[Once again our resident rock photographer, music writer and eyes and ears on the European live music]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Once again our resident rock photographer, music writer and eyes and ears on the European live music scene Beana Bern checks in with yet another top notch See the Music.  This time the band is a name that may not be familiar to many of you, Mauracher (out of Vienna, Austria).  However once you read Beana&#8217;s review and check out Mauracher&#8217;s music, you will realize that Beana always seems to be tipping us off to bands we should see and hear.</p>
<p><strong>Take it away Beana&#8230;</strong></p>
<p>There are nights that I carry my cameras out into the world and I feel like they are huge butterfly nets, light and airy and filled with limitless potential. Then there are other nights when my gear feels more like armor and, instead of catching music in the air, they serve more as a wall between me and the noise.<a href="http://runawaydinosaur.wordpress.com/files/2008/04/beana-soundcity-ticket.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1241 aligncenter" src="http://runawaydinosaur.wordpress.com/files/2008/04/beana-soundcity-ticket.jpg" alt="" width="170" height="255" /></p>
<p>Last night was Innsbruck&#8217;s version of CMJ and a handful of bands played a handful of clubs in an event called <a href="http://www.soundcity.at/">SoundCity</a>. I hadn&#8217;t heard about the music marathon until late yesterday afternoon and hadn&#8217;t planned on working it but, as I am prone to do, I ended up shooting two of the acts. The first band I saw played the <a href="http://www.treibhaus.at/">Treibhaus</a> and was called <a href="http://www.myspace.com/mauracher">Mauracher</a>. They were recommended to me by a friend with very good taste in tunes and I wanted to check out a new venue in town. Fortunately I got there before the drunken swarms of kiddies and had a good spot up front with my new friend, fellow rock photog <a href="http://www.clicktures.at/">Claus</a>.</p>
<p>I have to say that I really loved this band. They had this kind of heavy distortion underlining the overall sound that would crescendo and dissipate in a way that reminded me of Mogwai…only with a chick singing. I checked out some of their studio work when I was uploading my pix last night and was a little sad that the energy and depth of their live show didn&#8217;t translate, but they&#8217;re still really good and worth experiencing. Here are some of my favorite shots from the set, but <a href="http://www.flickr.com/photos/2beanornot2bean/sets/72157604736910214/">click here to see them all</a>.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://runawaydinosaur.files.wordpress.com/2008/04/beana-mauracher-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1236 aligncenter" src="http://runawaydinosaur.wordpress.com/files/2008/04/beana-mauracher-1.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://runawaydinosaur.files.wordpress.com/2008/04/beana-mauracher-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1237 aligncenter" src="http://runawaydinosaur.wordpress.com/files/2008/04/beana-mauracher-2.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://runawaydinosaur.files.wordpress.com/2008/04/beana-mauracher-32.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1240" src="http://runawaydinosaur.wordpress.com/files/2008/04/beana-mauracher-32.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a></p>
<p>After what was mostly the full set of Mauracher the club started to feel a little saturated with pretty wasted people and I decided I would catch one more act before rolling back home. Trying to get up the stairs and out of Treibhaus is what made me think of armor. I seriously needed to hip-check, elbow and basically mow people down with my camera bag to exit the joint. It was anticlimactic when I finally made it outside since it was essentially a full-on downpour.</p>
<p>I decided to drive over to <a href="http://www.pmk.or.at/">PMK</a> to avoid the raindrops and check out Mäuse. When the band took the stage it was clear that this was not going to be the butterfly-catching sweetness that Mauracher was and, as I was realizing that thought, I was simultaneously hit with a mic stand and 2 pints of beer. The kiddes went crazy for these guys and after a few dicey minutes shooting from the quasi-mosh pit it was time to get the hell out of dodge. Mäuse is one of those bands I&#8217;m glad I saw live but won&#8217;t go see again…I&#8217;m gonna revisit some of their studio music to see if I like the sound better without the mayhem.  Check out the photos by <a href="http://www.flickr.com/photos/2beanornot2bean/sets/72157604736910214/">clicking here</a>.</p>
<p>See the Music,<br />
<a href="http://www.beanabernphotography.com/"> Beana Bern</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[medienbüro.sohn/NeueNachricht/Das Biospritdebakel - Energiepflanzen als Klimakiller ]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2008/04/13/das-biospritdebakel-energiepflanzen-als-klimakiller/</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 09:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2008/04/13/das-biospritdebakel-energiepflanzen-als-klimakiller/</guid>
<description><![CDATA[Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hatten im verga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hatten im vergangenen Jahr ihre Strategie zur Klima- und Energiepolitik im Biokraftstoffsektor der Öffentlichkeit vorgestellt und sie als wichtigen Beitrag zur Klima- und Energiepolitik sowie zur Entwicklung der ländlichen Räume gepriesen.</p>
<p>Biokraftstoffe, so das damalige Credo von Gabriel, können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten &#8211; allerdings nur, wenn sie signifikant zur Kohlendioxid-Reduktion beitragen. „Das stellen wir gesetzlich sicher. Und außerdem sorgen wir dafür, dass importierte Biomasse zukünftig nur dann eingesetzt werden darf, wenn sie nachhaltig angebaut worden ist. Es kann nicht sein, dass anderswo auf der Welt Wälder gerodet und Moore trockengelegt werden, um Palmöl anzubauen, das dann bei uns als vermeintlich klimafreundlicher Rohstoff eingesetzt wird“, sagte Gabriel bei der Vorstellung der so genannten „Roadmap Biokraftstoffe“.</p>
<p>Allerdings warnten Experten schon vor Monaten davor, bei Biokraftstoffen zu ehrgeizige Ziele zu formulieren und dabei eine Antwort schuldig zu bleiben, woher die nachwachsenden Rohstoffe kommen sollen. „Nicht nur die technologische Verträglichkeit von Biosprit ist ein Schwachpunkt. In Deutschland fehlen die nötigen Anbauflächen. Von Importen sind wir auf jeden Fall abhängig. Zudem ist es höchst fragwürdig, weltweit eine künstliche Verknappung von Getreide in Kauf zu nehmen, die zu einer drastischen Verteuerung von Lebensmitteln führt. Schon jetzt ist der Preisdruck für die Verbraucher spürbar&#8221;, kritisiert Uwe Röhrig, Inhaber des Automobilberatungshauses International Car Concept (ICC) <span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;"><a href="http://www.icconcept.de/"><span style="color:#0000ff;">http://www.icconcept.de</span></a></span></span> und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach.</p>
<p>Gabriel und Seehofer sollten endlich aufhören, der Öffentlichkeit unter dem Banner des Klimaschutzes knallharte Wirtschaftsinteressen der Öko- und Agrarlobby unterzujubeln. Für das Biosprit-Debakel seien beide verantwortlich. „Biosprit, Bionahrung oder Bioplastik &#8211; das Ganze ist ökologischer Etikettenschwindel. Wenn wir den heimischen Agrarsektor auf biologischen Anbau umstellen würden, müsste in Deutschland die Ackerfläche um sechs Millionen Hektar erweitert werden. Die ist aber nicht vorhanden, also wird kräftig aus Südamerika importiert. Ähnlich hoch wäre der Flächenbedarf, wenn wir aus eigener Kraft Agrotreibstoffe herstellen wollten. Bei Bioplastik ist die Entsorgung ungeklärt, also muss das Zeug verbrannt werden. Der ökologische Anspruch und die Wirklichkeit klaffen bei fast allen nachwachsenden Rohstoffen weit auseinander. Die Bezeichnung &#8216;Bio&#8217; ist eher ein ein Qualitätssiegel für Volksverdummung&#8221;, moniert Röhrig.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ein internationales Wissenschaftlerteam um den niederländischen Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen hat sogar nachgewiesen, dass die alternativen Kraftstoffe klimaschädlicher als Benzin sind. „Biosprit-Pflanzen“ – in Deutschland vor allem Mais und Raps – müssen stark gedünkt werden. Dadurch gelangt das gefährliche Stickoxid (N2O) in die Atmosphäre. Ein Teil dieses Treibhausgases wird durch chemische Reaktionen in Lachgas umgewandelt – ein über 300 mal stärker wirkendes Treibhausgas als Kohlendioxid. Crutzen und sein Team haben nachgewiesen, dass bei der Produktion von Biosprit fast doppelt so viel Stickoxid in die Atmosphäre gelangt, wie Wissenschaftler des UN-Klimarats IPCC bislang angenommen hatten. Im Vergleich zu normalem Benzin oder Diesel ist Raps-Benzin 1,7 mal klimaschädlicher und aus Mais hergestelltes Ethanol 1,5 mal. Selbst Ethanol aus Zuckerrohr kommt auf einen Faktor von 0,5. Auch wenn es die Agrarlobby nicht gerne hört, die kritischen Stimmen zu nachwachsenden Rohstoffen werden immer lauter. Das gilt auch für so genannte Biopolymerwerkstoffe, die auf Basis von Zucker, Stärke, Cellulose oder Pflanzenölen hergestellt werden. Die Ökobilanz fällt noch verheerender aus, wenn tropische Regenwälder gerodet werden, um Anbauflächen für Zuckerrohr zu gewinnen. Ähnlich negativ ist die ökologische Wirkung, wenn Palmöl aus Indonesien um den halben Globus verschifft werden muss, um es hier zu verarbeiten. 20 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen sind auf die Rodung von Wäldern zurückzuführen. Nach Berechnungen der Weltbank sei allein Indonesien durch das permanente Abholzen seiner Wälder mittlerweile zum drittgrößten Treibhausgasproduzenten geworden.<span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ähnlich sieht es der Münchner Publizist Miersch Miersch. Die Vorsilben „Öko“ und „Bio“ werden zur Zeit an alles Mögliche geklebt, ohne dass jemand nachfragt, ob die so geadelten Produkte oder Verfahren tatsächlich einen Umweltvorteil bieten. Nicht überall, wo „grün“ drauf steht, ist auch „grün“ drin. Was in der Bevölkerung als ökologisch gilt, habe meist mehr mit geschickter Imagepolitik von Interessengruppen zu tun als mit Fakten. „Bio ist prima fürs Klima!“ werben Ökoagrarverbände und fordern einen „Klimabonus“ für ihre Betriebe. Ihr Argument: Wir sparen Mineraldünger, zu dessen Herstellung fossile Brennstoffe verbraucht werden. Konventionelle Bauern kontern: „Mehr Milch pro Kuh ist aktiver Klimaschutz!“ Ihr Argument: Konventionelle Höfe erzeugen mehr Milch, Fleisch und Eier pro Tier. Auch erreichen die Tiere ihr Schlachtgewicht viel früher, leben also kürzer und brauchen weniger Futter. Ergo: Sie stoßen weniger klimaschädliches Methan aus.„Bei näherer Betrachtung erweisen sich viele angeblich grüne Lösungen als Mogelpackungen, die manchmal sogar mehr schaden als nützen“, so der Einwand von Miersch. Zweifelhaft ist beispielsweise der Versuch der französischen Regierung, per Dekret die Ausgabe nicht biologisch abbaubarer Kunststoff-Tragetaschen an den Kassen von Supermärkten zu verbieten. „In Wirklichkeit geht es um französische Agrarinteressen und um die Abschottung französischer Märkte“, kritisiert der Frankfurter Wissenschaftsjournalist Edgar Gärtner. Der Entwurf des französischen Dekrets beziehe sich lediglich auf einen bestimmten Typ von Plastiktüten, deren Gesamtmenge von jährlich 85.000 Tonnen gerade einmal 0,3 Prozent der französischen Haushaltsabfälle ausmacht. Würde zu deren Produktion jedoch Kartoffelstärke eingesetzt, könnte der Absatz von Stärkekartoffeln in Frankreich um 50 Prozent gesteigert werden. „Das zeigt, dass die französische Regierung mit ihrem Dekretentwurf nicht Abfallprobleme, sondern die Agrarförderung im Auge hatte“, so der Einwand von Gärtner.</span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></p>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">PlasticsEurope, die Vertretung der europäischen Kunststoffhersteller, hat im Oktober 2006 und noch einmal im Mai 2007 in einem Schreiben an die EU-Generaldirektion Unternehmen und Industrie formell gegen den französischen Vorstoß Beschwerde eingelegt. Selbst die französische Umwelt- und Energieeffizienzbehörde ADEME warnte in der Auswertung einer 2004 für die Supermarktkette „Carrefour“ erstellten vergleichenden Produkt-Lebensweg-Analyse davor, den Einsatz biologisch abbaubarer Kunststoffe für Tragetaschen als per se umweltschonend hinzustellen. Wissenschaftlich unseriös ist nach Meinung von Umweltexperten auch die Behauptung, dass durch die Verwendung von biologisch-abbaubaren Verpackungen (BAW) kein Treibhauseffekt entstehe, da nachwachsende Rohstoffe durch Sonnenlicht aus Wasser und Kohlendioxid ständig neu gebildet werden: „Das gilt vielleicht für reines Pflanzenmaterial, aber nicht für Verkaufsverpackungen. Die industrielle Landwirtschaft, die Verpackungsherstellung und die angestrebte Kompostierung belasten die Umwelt. In der gesamten Produktionskette entstehen Kohlendioxid-Emissionen“, so der Einwand eines Vertreters der Entsorgungswirtschaft.</span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">„Bioplastik-Herstellung verursacht umweltschädliche Emissionen“ – Interview mit dem Verpackungsexperten Christian Pladerer vom Österreichischen Ökologie-Institut in Wien</span></strong></p>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Frage: Hersteller und Interessenvertreter von Bioplastik behaupten, dass durch die Verwendung von biologisch-abbaubaren Verpackungen (BAW) kein Treibhauseffekt entstehe und diese Produkte CO2-neutral seien, da nachwachsende Rohstoffe durch Sonnenlicht aus Wasser und Kohlendioxid ständig neu gebildet werden. Was halten Sie von dieser Einschätzung?Christian Pladerer: Ich halte wenig von dieser Einschätzung. Um die tatsächliche Umweltbelastung einer Verpackung festzustellen, müssen alle relevanten Umweltauswirkungen entlang des gesamten Lebensweges vom Abbau der Rohstoffe, inklusive Hilfsstoffe und Energieträger, über die Transportwege bis hin zur Entsorgung betrachtet werden. Es dürfen also nicht nur einzelne Emissionen wie CO2 für einzelne Abschnitte des Lebensweges berechnet werden. Es stimmt schon, dass Pflanzen im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen durch Sonnenlicht aus Wasser und Kohlendioxid ständig neu gebildet werden. Ob das auch für Einwegverpackungsmaterial gilt, ist sehr fraglich: Die rohstoff- und energieintensive industrielle Agrarwirtschaft und Verpackungsherstellung sowie die von den BAW Herstellern empfohlene Kompostierung sind Aktivitäten, die umweltschädliche Emissionen verursachen. Aus meiner Sicht sind somit BAW-Verpackungen keinesfalls CO2-neutral.</span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Frage: In Ihrer Studie schreiben Sie, dass selbst die Kompostierung der PLA-Becher keinen nennenswerten ökologischen Nutzen bringen würde. Die Auswirkungen der Entsorgung seien nur marginal im Vergleich zur Herstellung der Becher. Die Möglichkeit der Kompostierung wird aber von<br />
den Herstellern immer wieder in den Vordergrund gestellt. Wie beurteilen Sie die Entsorgungsmöglichkeiten der PLA-Becher unter den verschiedenen Verwertungsmöglichkeiten (Verbrennung, Biogas, Kompost) und welche Umwelteffekte hat das auf die gesamte Ökobilanz der PLA-Becher?</p>
<p>Pladerer: Die privaten und kommunalen Kompostwerke in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz, die Kompost mit hoher Qualität herstellen, sind wenig begeistert von der Diskussion über ‚kompostierbare’ Kunststoffe. Hier muss zwischen biologisch abbaubar und kompostierbar unterschieden werden. Organische Materialien wie Küchenabfälle, Strauchschnitt oder Papier sind biologisch abbaubar. Durch natürliche Prozesse und durch Mikroorganismen sind diese Materialien in ihre Bausteine zerlegbar. Kompostierung ist eine technisch gesteuerte exotherme biologische Umwandlung abbaubarer organischer Materialien in ein huminstoffreiches organisches Material. Ziel der Kompostierung ist der möglichst rasche und verlustarme Abbau der organischen Ursprungssubstanzen und gleichzeitig der Aufbau stabiler, pflanzenverträglicher Humussubstanzen. Dass ein Werkstoff biologisch abbaubar ist, bedeutet noch lange nicht, dass diese Umwandlung in einem Rotte- oder Mieteprozess der technischen Kompostierung tatsächlich im gewünschten Ausmaß erfolgt. Im Unterschied zu ‚biologisch abbaubar’ wird für ‚kompostierbar’ ein Zeitrahmen vorgegeben. Es fehlt nun an der Glaubwürdigkeit, dass biologisch abbaubare Kunststoffe auch kompostierfähig sind. Zusätzlich werden BAW-Verpackungen wie herkömmliche Kunststoffverpackungen von automatischen und mechanischen Sortierschritten erkannt und als Fremdstoff aussortiert. Das gilt nicht nur für die Kompostierung sondern auch für Biogasanlagen. Schließlich bleibt die Müllverbrennungsanlage als einzige derzeit praktikable Entsorgungsschiene übrig. Die Ergebnisse unserer Ökobilanz von verschiedenen Getränkebechern zeigen deutlich, dass die Rohstoffbereitstellung und die Becherherstellung beim PLA Becher (biologisch abbaubarer Einwegkunststoffbecher) rund 95 Prozent der gesamten Umweltbelastung ausmachen.</p>
<p>Frage: Ist die Kompostierung von Bioplastik überhaupt sinnvoll? Was sagen die Kompostbetreiber?</p>
<p>Pladerer: Von den Kompostwerken wird die Annahme von biologisch abbaubaren Kunststoffen zur Zeit nicht akzeptiert. Sie haben eine längere Verweilzeit und einen zu hohen Störstoffanteil.</p>
<p>Frage: Was halten Sie von der vom Bundestag und der Bundesregierung beschlossenen Novelle der Verpackungsverordnung, biologisch-abbaubare Verpackungen von Verwertungspflichten freizustellen? Welche Wirkung wird das auf die Verpackungsindustrie haben?</p>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Pladerer: Die Novellierung der deutschen Verpackungsverordnung ist aus ökologischer Sicht nicht nachvollziehbar und es gibt für den Gesetzgeber keine Rechtfertigung, biologisch abbaubare Verpackungen von den Entsorgungspflichten und damit von den Kosten zu befreien. Wie oben angeführt, landen biologisch abbaubare Kunststoffe in den Öfen der Müllverbrennungsanlagen &#8211; und diese brennen auch nicht ‚gratis’. Aus meiner Sicht ist die Reaktion der Verpackungsindustrie natürlich verständlich, da unterschiedliche Entsorgungskosten auch zu Wettbewerbsverzerrungen führen können. Ökologische Lenkungsmaßnahmen über Entsorgungskosten sind prinzipiell zu begrüßen.</span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </p>
<p></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Möglichkeiten der Permakultur! (4.Teil)]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2008/04/11/die-moglichkeiten-der-permakultur-4teil/</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:04:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2008/04/11/die-moglichkeiten-der-permakultur-4teil/</guid>
<description><![CDATA[Ja, ich weiss, ich will jetzt langsam mal auf den Punkt kommen. Wo liegen denn nun die Möglichkeiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:justify;">Ja, ich weiss, ich will jetzt langsam mal auf den Punkt kommen. Wo liegen denn nun die Möglichkeiten, sich mit Hilfe der Permakultur eine lebenswerte Zukunft für sich, seine Familie und auch andere Menschen zu schaffen?<br />
Nicht jeder hat die finanziellen Mittel, sich einfach einen Bauernhof zu kaufen, sein Gemüse und Obst selbst zu ziehen und Fleisch von glücklichen Kühen auf eigener Weide zu essen. Aber sicher hat fast jeder die Möglichkeit einen kleinen Garten oder sogar einen Acker zu pachten. Man muss nur ein wenig suchen, nachfragen, seine nähere Umgebung in Augenschein zu nehmen und nach verwahrlosten Grundstücken zu suchen. Wenn man dann Anwohner fragt, wem die gehören, oder beim Katasteramt Auskünfte einholt, sollte es nicht allzu schwer sein, ein geeignetes Gelände zu finden, auf dem man seinen Traum vom naturnahen Leben verwirklichen kann.<br />
Schon in der Vorbereitungsphase kann man sich mal ganz grob damit beschäftigen, was man überhaupt machen will. Soll es der komplette Selbstversorgerhof sein oder doch lieber nur der Erholungs- und Relaxgarten, den man auch nebenbei zur Erzeugung von gesundem, ungespritzten Obst und Gemüse nutzen möchte? Dazu ist es von Vorteil, wenn man sich die schon in anderen Artikeln erwähnten Bücher von <a href="http://www.tagari.com/?p=58">Bill Mollison</a>, David Holmgren, John Seymour und <a href="http://fukuokafarmingol.info/">Masanobu Fukuoka</a> kauft und von ihren Schilderungen faszinieren und zum Träumen bringen lässt. Es ist nicht unbedingt ein Nachteil, wenn man der englischen Sprache mächtig ist, wenn ich das mal so salopp formulieren darf. Denn die allermeiste <a href="http://www.permakultur.at/literatur_de_2.html">Literatur zum Thema</a> ist in Englisch geschrieben und oftmals nicht in deutscher Übersetzung erhältlich.<br />
Dann heisst es eigentlich nur noch: Grundstück her, Planung machen und loslegen!<br />
Die Möglichkeiten sind nahezu unerschöpflich, am Größten natürlich, wenn man das unglaubliche Glück hat, günstig einen kleinen Bauernhof zu erstehen oder zu pachten. Dem naturnahen Glück steht dann nichts mehr entgegen, als ein Haufen Arbeit und die tiefe Befriedigung, sich und Gaia etwas gutes zu tun.<br />
Stellen Sie sich vor, wie Sie nach ökologischen Grundsätzen Ihr Grundstück bewirtschaften und wie wunderbar die Früchte Gaias Ihnen munden können. Wenn Sie sich vorstellen, dass sie ohne Verwendung von Kunstdünger, Schädlingsbekämpfungsmitteln und vielleicht sogar ohne viel Arbeit und Umgraben beispielsweise nach der Methode des Masanobu Fukuoka witschaften und die Natur die Arbeit machen lassen, ist das doch eine sehr verlockende Aussicht, oder nicht?<br />
Machen Sie Gaia zu Ihrer Verbündeten. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die intensive Beobachtung der Naturvorgänge und Zusammenhänge bieten. Bekämpfen Sie vermeintliche &#8220;Plagen&#8221; nicht unter Einsatz chemischer Mittel. Führen Sie keinen Vernichtungsfeldzug mit ABC-Waffen gegen Mutter Erde. Im Krieg sind solche Kampfstoffe verboten, in der Landwirtschaft werden sie ohne Bedenken ständig eingesetzt und wir alle nehmen sie mit der täglichen Nahrung aus dem Supermarkt zu uns!<br />
Es gibt nichts, was nicht mit natürlichen Mitteln geregelt werden könnte. sind Insekten oder anderes Getier, wie z. B. Schnecken, zu einer Plage geworden, liegen die Ursachen sicher in einem Fehler, den der Mensch begangen hat.Darum ist es sinnlos, die chemische Keule auszupacken und den &#8220;Schädling&#8221; zu vernichten. Er wird wieder kommen, weil die Ursachen nicht beseitigt sind, die sein Erscheinen heraufbeschworen haben. Tauchen Schnecken auf und fressen alles kahl, so liegt das daran, dass deren natürliche Fressfeinde fehlen, weil sie keinen Unterschlupf mehr in &#8220;Gärten&#8221; finden, die nur aus kurz geschorenem Zierrasen und schnurgeraden Blumenbeete bestehen. Säen Sie Wildblumensamen in den Rasen hinein, lassen sie ihn verwildern und leasen Sie sich ein paar Indische Laufenten. Die nehmen es locker mit jeder Schneckenplage auf. Auch Igel helfen Ihnen dabei die Früchte Ihres Gartens selber zu genießen und sie nicht zwangsweise den nimmersatten Schnecken zu überlassen.<br />
Gegen eine Insekteninvasion können Sie auch etwas unternehmen. praktizieren Sie <a href="http://www.freeware-kiel.de/Mischkultur.htm">Mischkultur</a>. Das heißt, pflanzen Sie verschiedene <a href="http://www.magicgardenseeds.de/seite?wg=99">alte Gemüse</a>- und <a href="http://www.alte-obstsorten.de/">Obstsorten</a> in direkter Nachbarschaft nebeneinander, so dass diese sich mit ihren individuellen Eigenheiten ergänzen und gegenseitig schützen können. Monokulturen sind der Tod der Fruchtbarkeit unserer Äcker! Es gibt unzählige Fachbücher, die sich mit dem Thema Mischkultur befassen und Ihnen ausführlich erläutern, welche Pflanzen sie kombinieren können und welche sich besser nicht ins Gehege kommen sollten.<br />
Wer einmal den Unterschied geschmeckt hat zwischen einer gentechnisch veränderten, wässrigen Tomate aus dem Treibhaus, und einem sonnengereiften, selbstgepflückten und taubedeckten &#8220;Liebesapfel&#8221;, der wird nichts anderes mehr essen wollen. Probiert es am Besten selbst aus!</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blumenfarmen: Pestizide und hoher Wasserverbrauch für Rosen zum Valentinstag]]></title>
<link>http://swissaid.wordpress.com/2008/02/03/blumenfarmen-problematische-pestizide-und-hoher-wasserverbrauch-fur-die-rosen-zum-valentinstag/</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 22:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>swissaid</dc:creator>
<guid>http://swissaid.wordpress.com/2008/02/03/blumenfarmen-problematische-pestizide-und-hoher-wasserverbrauch-fur-die-rosen-zum-valentinstag/</guid>
<description><![CDATA[1. Februar 2008. Rosen schenken macht Freude, aber nicht allen. Am Eingang zur Blumenfarm „Ecuarosec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">1. Februar 2008. Rosen schenken macht Freude, aber nicht allen. Am Eingang zur Blumenfarm „Ecuarosecanada“ steht eine Arbeiterin mit Mundschutz, Gummihandschuhen und -schürze. Die Luft brennt in den Augen und im Hals. An der Toilettentür hängt ein Memorandum: am 2., 3., und 4. Februar müssen alle arbeiten und zwar ab sechs Uhr morgens. Kein Wunder, am 14 Februar ist Valentinstag &#8211; an diesem und am Muttertag entscheidet sich das Geschäft. Die Reise der Blume vom Schnitt bis zum Kunden dauert zwei bis acht Tage. Ecuarosecanada liefert nach Nordamerika, Europa und Russland. </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Es riecht nicht nach Rosen in den Treibhäusern, sondern nach Pestiziden. Diese und der enorme Wasserverbrauch sind die beiden Hauptprobleme der Blumenfarmen. Patricio Mormol, Besitzer von „Ecuarosecanada“, der jährlich 1,2 Millionen Rosen auf seinem 3,7 Hekar-Betrieb produziert, weiss das. In einem Treibhaus versucht er, Rosen ökologischer anzubauen – auch weil der Markt danach verlangt.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Das Regenwasser lässt er von den Treibhausdächern in ein grosses Reservoir fliessen. Weil er ein Einheimischer ist, weiss er um die Kostbarkeit des Wassers in dieser trockenen Gegend. Deshalb hat er sich mit Kollegen für den Schutz der Lagunas im Paramo eingesetzt: Damit das Wasser allen zugänglich bleibt, nicht nur den Blumenfarmen. Bestimmt gibt es in unseren Augen einiges zu bemängeln bei Mormols Rosenhazienda. Doch er hat uns Zutritt gewährt, lässt uns Fragen stellen und gibt Antwort. Die meisten Blumenfarmen verweigern die Diskussion.</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Susanne Hochuli</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><img src="http://swissaid.wordpress.com/files/2008/02/20080201_rosen_plantage_284_web.jpg" alt="20080201_rosen_plantage_284_web.jpg" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><img src="http://swissaid.wordpress.com/files/2008/02/20080201_rosen_plantage_041_web.jpg" alt="20080201_rosen_plantage_041_web.jpg" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><img src="http://swissaid.wordpress.com/files/2008/02/20080201_rosen_plantage_159_web.jpg" alt="20080201_rosen_plantage_159_web.jpg" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><img src="http://swissaid.wordpress.com/files/2008/02/20080201_rosen_plantage_008_web.jpg" alt="20080201_rosen_plantage_008_web.jpg" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><img src="http://swissaid.wordpress.com/files/2008/02/20080201_rosen_plantage_211_web.jpg" alt="20080201_rosen_plantage_211_web.jpg" /></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CO² Gehalt und die Klimakatastrophe]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/30/co%c2%b2-gehalt-und-die-klimakatastrophe/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 20:49:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
<guid>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/30/co%c2%b2-gehalt-und-die-klimakatastrophe/</guid>
<description><![CDATA[Seit Jahren wird über einen Klimawandel geredet, oder gar von einer Klimakatastrophe gesprochen. Abe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Jahren wird über einen Klimawandel geredet, oder gar von einer Klimakatastrophe gesprochen. Aber ist die Erderwärmug wirklich so schlimm. Dieser Frage will ich diesen Artikel widmen.</p>
<p>Der Hauptgrund für den Klimawandel sind wohl die so genannten Treibhausgase, dieser Sammelbegriff umfasst vor allem: Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan (CH4). Ich will mich hier hauptsächlich auf das Co2 beschränken, da dieses momentan im Gespräch ist.</p>
<p>Kohlenstoffdioxid ist ein Gas, welches wir auch ausatmen und welches so in der Natur vorliegt. Jedoch wirkt dieses Gas in der Atmosphäre als Treibhausgas, denn es absorbiert einen Teil der Wärmestrahlung.  So das sich die Erde immer mehr aufwärmt, da diese die Wärmeenergie Nachts nicht abstrahlen kann, somit erwärmt sich die Erde immer mehr. Das Problem an Kohlenstoffdioxid ist, dass es ein Nebenprodukt von jeder Verbrennung ist, somit tritt der Stoff häufig auf, besonders ausschlaggebend ist Asien, die einen sehr hohen Verbrauch haben. 2007 wurde ein Vertrag abgeschlossen über eine große Summe um damit den CO2 Verbrauch in ganz Europa zu senken. Dieses senkt den CO2 Gehalt jedoch kaum merklich, wenn man die gleiche Menge des Geldes jedoch in Asien investieren würde, wäre die Menge des reduzierten Co2 Gases um ein vielfaches größer. Jedoch sind diese Länger zumeist nicht bereit eine solche Senkung durchzuführen, da die Westmächte dieses ja auch nicht machen. Denn laut denen steht CO2 Bekämpfung im Gegensatz zu Wirtschaftswachstum. José Manuel Barosso, Chef Europäischen Kommission, sagt jedoch, dass CO2 Austoß und Wirtschaftswachstum kein Widerspruch ist. Somit stände dieser Investition nichts im Wege, jedoch werden die Asiaten solange nichts unternehmen, wie Europa, bzw. Amerika nichts unternimmt. Somit ist das Geld wohl gut angelegt und ein Zeichen zu setzen.</p>
<p>Ist jedoch die Klimaerwärmung wirklich so schlimm wie sie dargestellt wird. Wenn man sich Statistiken und Graphen der letzten Jahre anguckt , wie zum Beispiel <a HREF="http://www.bpb.de/cache/images/TA2O8S_590x429.gif">D</a><a HREF="http://www.bpb.de/cache/images/TA2O8S_590x429.gif">iese</a>, sieht es tatsächlich mehr als schlecht für uns aus, denn die Temperatur stieg doch nur. Wenn man sich aber die Erwärmung der letzten paar Millionen Jahre anguckt (leider hab ich keine Grafik da mein Scanner kaputt ist, jedoch findet man eine in dem Buch: &#8220;Der Hund, der Eier legt&#8221;, welches sich mit Statistiken beschäftigt) , stellt man fest, dass diese nur geschickt abgeschnitten wurden, denn im Vergleich zu andern Erwärmungen, die schon vor der Menschheit passierten, sind wir praktisch noch in einer Kalten Zeitperiode. Somit ist ein Temperaturanstieg normal und gehört zur Natur, dass einzige was eventuell von den Treibhausgasen beeinflusst wird, ist der Anstieg der Erwärmung, die tatsächlich etwas steiler ist als sonst. Somit kann man eigentlich sagen, dass es momentan einen Anstieg gibt und die Panikmache unnötig ist, denn die Statistiken kann man schon fast als gefälscht bezeichnen. Ob es letzendlich Einfluss auf die Höhe der Temperatur haben wird, kann man jetzt nur vermuten.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>- <a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">Treibhausgas (Wikipedia)</a></p>
<p>- <a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:CO2_Äquivalent_Emissionen_pro_Person_(1990_-_2004).png">Co2 Emission Grafik</a></p>
<p>- <a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlendioxid">Kohlenstoffdioxid</a></p>
<p>- <a HREF="http://ec.europa.eu/commission_barroso/president/priorities/energy/news/index_de.htm">Europäische Kommission</a></p>
<p>- <a HREF="http://www.amazon.de/Hund-Eier-legt-Hans-Peter-Beck-Bornholdt/dp/3499611546">Der Hund, der Eier legt </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
