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	<title>trojanisches-pferd &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/trojanisches-pferd/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "trojanisches-pferd"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:23:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Outlook nun direkt von Malware-Anhang betroffen]]></title>
<link>http://serviceforen.wordpress.com/2009/10/16/outlook-nun-direkt-von-malware-anhang-betroffen/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:02:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ReneDD</dc:creator>
<guid>http://serviceforen.wordpress.com/2009/10/16/outlook-nun-direkt-von-malware-anhang-betroffen/</guid>
<description><![CDATA[In der ersten Malware-Welle waren hauptsächlich Nutzer von Outlook Web Access betroffen. In der neue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der <a href="http://www.service-foren.de/viewtopic.php?f=61&#38;t=311">ersten Malware-Welle</a> waren hauptsächlich Nutzer von Outlook Web Access betroffen. In der neuen, zweiten Welle, sind nun Outlook Benutzer betroffen. Die Mails enthalten ZIP-Dateien die ein Trojanisches Pferd beinhalten.</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="http://www.service-foren.de/viewtopic.php?f=61&#38;t=332">Outlook nun direkt von Malware-Anhang betroffen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tötet das Pferd!]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/08/14/totet-das-pferd/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/08/14/totet-das-pferd/</guid>
<description><![CDATA[Selbst nach mehr als 3.000 Jahren kommen die erhitzten Gemüter nicht zur Besinnung. Der andauernde, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Selbst nach mehr als 3.000 Jahren kommen die erhitzten Gemüter nicht zur Besinnung. Der andauernde, schwelende Streit erreicht nun einen erneuten Höhepunkt.  Tausende Kilometer vom Brandherd entfernt hat sich nun eine Gruppe formiert, die mit jüngst aufgetauchten Schmähattacken, ihre Meinung visuell kundtut:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-954" title="trojaner" src="http://atomality.wordpress.com/files/2009/08/trojaner.jpg" alt="trojaner" width="480" height="360" /></p>
<p>Vermutlich handelt es sich um die bekannte danaische Terrorgruppe GOL (Griechisch odysseeische Liga ).</p>
<p>Weshalb trotz des vernichtenden Sieges gegen die Trojaner durch die Griechen <em>die Verlierer </em>noch immer verbal beleidigt und angegriffen werden, entzieht sich nicht nur meiner Kenntnis, sondern auch dem gesunden Menschenverstand.</p>
<p>Im sog. <strong>Trojanischen Krieg</strong> kämpften die Griechen gegen die Trojaner. Vorangegangen war der Raub der schönen (und verheirateten) Helena durch den Trojaner Paris. Das erzeugte Missmut bei den Griechen, weshalb sie sich flugs vereinten und  zornig gegen Troja zogen.</p>
<p>Aber zehn Jahre lang dümpelte das Heer nur missmutig vor den Toren herum. Weil das langweilig wurde, ersann Odysseus eine List: Er ließ ein gigantisches  Holzpferd bauen und den Trojanern vor die Tore stellen. Die zogen es nichtsahnend und trotz Warnungen (Trojaner waren nie für ihre Klugheit bekannt) in die Stadt, hielten es für ein Geschenk und waren schließlich ziemlich erstaunt, als dem Bauch des Pferdes griechische Krieger entsprangen, die ganz Troja dem Erdboden gleichmachten.</p>
<p>Das trojanische Pferd müsste also eigentlich <strong><em>griechisches Pferd</em></strong> heißen.</p>
<p>In der Neuzeit wurde schließlich Troja ausgegraben und ein Computervirus nach der Odysseuslist benannt. Von den armen Trojanern hat man aber nichts mehr gehört. (Stimmt nicht ganz, Vergil führt die römische Stammlinie in seinem Werk <em>Aeneas</em> auf die Trojaner zurück. Aber das ist eine andere Geschichte.)</p>
<p>Wollte der unbekannte Sprayer also bspw. seinen Missmut gegen die Schadsoftware der Obrigkeit, fälschlicherweise als &#8220;Bundestrojaner&#8221; bezeichnet, äußern, so hätte er eigentlich schreiben müssen: <em> </em></p>
<p><em>Gegen den Bundesgriechen!</em> Oder<em> Gegen das Bundetrojanische Pferd!</em> Oder <em>Gegen Bundesodysseus! </em>Oder <em>Gegen Bundes-Danaergeschenke!<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du bist Terrorist !]]></title>
<link>http://amaij.wordpress.com/2009/05/23/du-bist-terrorist/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 11:25:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>amaij</dc:creator>
<guid>http://amaij.wordpress.com/2009/05/23/du-bist-terrorist/</guid>
<description><![CDATA[Eine Kampagne gegen Terroristen. Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deuts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Eine Kampagne gegen Terroristen.</h3>
<p><span class="style2">Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „<a href="http://www.dubistdeutschland.de/">Du bist Deutschland</a>“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.</span></p>
<p><strong>spiegel.de meint dazu:</strong></p>
<p>&#8220;Der Film ist ein Lehrstück, ein Fazit zu all den Einschränkungen der Privatsphäre, die uns der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren &#8211; natürlich stets wohlbegründet &#8211; zugemutet hat.</p>
<p>Lehmanns Film bringt die Sache knapp und vollständig auf den Punkt und zeigt einmal mehr, dass nichts so sehr beißt wie die Realsatire: Zusammengenommen stellen sich all die Schutzmaßnahmen für den Bürger als höchst bedrohlich dar. Denn man kann &#8211; frei nach der Social-Marketing-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland!&#8221; &#8211; natürlich all die Gesetze und Initiativen als Äußerungen des Staates begreifen, mit denen er sein Bild vom Bürger beschreibt.</p>
<p>&#8220;Du bist Terrorist&#8221;, fasst Lehmann das alles zusammen &#8211; einer von 82 Millionen überwachungswürdigen Verdächtigen. Sehenswert ist das &#8211; und das finden immer mehr Netz-Nutzer.&#8221;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,625978,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Die FAKTEN:</strong></p>
<p>Erst kürzlich haben wir herausgefunden, daß in Deutschland mehr als 82 Millionen versteckte (potenzielle) Terroristen wohnen. Du bist einer davon.</p>
<p>Deswegen Überwachen und speichern wir ab jetzt für sechs Monate alle deine Aktivitäten:<br />
-Zum Beispiel, wen du anrufst               und wann.<br />
<a href="http://php.diezuender.de/gallery/gallery.php?gid=197&#38;nr=5" target="_blank">-Wann du dein Handy benutzt               und wo.</a><br />
-Wann und wo du dich ins Internet einloggst                und welche Seiten du besuchst.<br />
<a href="http://php.diezuender.de/gallery/gallery.php?gid=197&#38;nr=1" target="_blank"> -An wen du Emails schreibst               und wieso.</a></p>
<p class="style2">Und weil du Terrorist bist, <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bkagesetz122.html" target="_blank">darf das Bundeskriminalamt von nun an auch deinen Computer überwachen</a></p>
<p class="style2">-Wir kennen deine Passwörter, schauen uns deine Urlaubsbilder an, verfolgen mit wem du chattest<br />
oder stöbern in deinen persönlichen Dokumenten. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Computerprogramm)" target="_blank">siehe Trojanisches Pferd</a>)</p>
<p class="style2">Wir können alle Daten von deinem Computer herunterladen, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30054/1.html" target="_blank">verändern oder ganz neue abspeichern</a></p>
<p class="style2">Wir hatten in Deutschland noch nie einen international geplanten Terroranschlag, aber mit dir und den 82 Millionen neuen Terroristen müssen wir gut aufpassen, damit das auch so bleibt. <a href="http://www.zeit.de/online/2008/42/elektronischer-personalausweis" target="_blank">Ein neuer Personalausweis, der unter anderem Fingerabdrücke speichert</a>, mehr Überwachungskameras und noch viele andere Überraschungen sind schon auf dem Weg zu dir (im Video außerdem zu sehen: elektronische Gesundheitskarte, <a href="http://www.zeit.de/online/2008/50/nacktscanner-kommentar" target="_blank">Nackstscanner</a> , <a href="http://www.heise.de/newsticker/Proteste-gegen-Regierungsentwurf-fuer-Kinderporno-Sperren--/meldung/136583" target="_blank">Internetzensur</a>)</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/18/BKA-Gesetz?page=all" target="_blank">Denn du bist Terrorist.</a></p>
<p><a href="http://www.dubistterrorist.de/" target="_blank">www.dubistterrorist.de:</a></p>
<p>&#8220;<span class="style2">Die Vorführung und Verbreitung von &#8220;Du bist Terrorist&#8221; ist erlaubt und erwünscht, sofern damit keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und das Video in seiner vollen Länge und unverändert abgespielt wird.&#8221;</span></p>
<p><span class="style2">Aktuelle Neuigkeiten zu Kampage und Response <a href="http://alexanderlehmann.blogspot.com/" target="_blank">hier</a>.</span></p>
<p><span class="style2">Links zu Artikeln zum Thema, erschienen in die in ZEIT, Süddeutsche, TAZ und Heise  <a href="http://www.dubistterrorist.de/" target="_blank">gibts hier.</a><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Özdemir kann sich einen türkischstämmigen Kanzler, der seinen Amtseid auf den Koran ablegt, vorstellen.]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/24/ozdemir-kann-sich-einen-turkischstammigen-kanzler-der-seinen-amtseid-auf-den-koran-ablegt-vorstellen/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 17:20:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/24/ozdemir-kann-sich-einen-turkischstammigen-kanzler-der-seinen-amtseid-auf-den-koran-ablegt-vorstellen/</guid>
<description><![CDATA[Özdemir kann sich einen türkischstämmigen Kanzler, der seinen Amtseid auf den Koran ablegt, vorstell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-family:Verdana;">Özdemir</span></strong></span><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#ff0000;"> kann sich einen türkischstämmigen Kanzler, der seinen Amtseid auf den Koran ablegt, vorstellen.</span><strong></strong></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">BILD: Könnten Sie sich einen türkischstämmigen Kanzler vorstellen, einen Minister, der vielleicht seinen Amtseid auf den Koran schwört &#8230;</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://img266.imageshack.us/img266/9323/pic10799452bf0c7fz3.jpg"><img class="alignnone" src="http://img266.imageshack.us/img266/9323/pic10799452bf0c7fz3.jpg" alt="" width="177" height="250" /></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong><strong><span style="font-family:Verdana;">Özdemir:</span></strong><strong><span style="font-family:Verdana;"> <span style="color:#ff0000;">Genau das sollte sich ändern</span>, dass vor allem gefragt wird, worauf ein Minister seinen Amtseid ablegt. Ich wünsche mir, dass unsere Gesellschaft farbenblind wird. Dass es völlig unerheblich ist, woran jemand glaubt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">24. November 2008 &#124; 17:35 Uhr</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/11/24/oezdemir/tuerkisch-unterricht-an-deutschen-schulen.html</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Meine Meinung :</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://img221.imageshack.us/img221/9773/trojanischepferddl3.jpg"><img class="alignnone" src="http://img221.imageshack.us/img221/9773/trojanischepferddl3.jpg" alt="" width="340" height="250" /></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Der Türke und Moslem Özdemir ein trojanisches Pferd. Der Koran ist nicht verhandelbar.</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SOKO ›Kapitalverbrechen‹ nimmt ihre Arbeit auf]]></title>
<link>http://wolfwetzel.wordpress.com/2008/11/07/bonijet/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 12:23:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf Wetzel</dc:creator>
<guid>http://wolfwetzel.wordpress.com/2008/11/07/bonijet/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man ein paar Handtaschen klaut, wird man zu drei Jahren Knast verurteilt. Wenn man Milliarden E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man ein paar Handtaschen klaut, wird man zu drei Jahren Knast verurteilt. Wenn man Milliarden Euro mit Finanzgeschäften in den Sand setzt, bekommt man Staatshilfe. Das soll sich jetzt ändern!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-680" title="Boni-Jet-Set" src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2008/11/bonijet-netz.jpg?w=213" alt="Boni-Jet-Set" width="213" height="300" /></p>
<p><!--more--></p>
<h1><span style="color:#ff0000;">Sonderkommission/SOKO ›Kapitalverbrechen‹ </span></h1>
<h1><span style="color:#ff0000;">nimmt ihre Arbeit auf</span></h1>
<p>Nachdem sich in der Öffentlichkeit der Eindruck nicht mehr zerstreuen ließ, dass Ersparnisse von Bürgern auf einer Bank von derselben leichter zu stehlen seien, als eine Handtasche auf der Straße, entschloss man sich auf Bundesebene, nach dem Vorbild der Sonderkommissionen für Jugendkriminalität, eine Sonderkommission ›Kapitalverbrechen‹ einzurichten. Zu ihrem ersten Chef wurde Dagobert Ende ernannt. Zusammen mit den Fachkommissariatsleitern aus anderen Bundesländern fand eine erste Tagung in Frankfurt statt. Am Ende dieser Konferenz wurde ein Positionspapier zur Bekämpfung von Kapitalverbrechen verabschiedet, das hier zusammenfassend vorgestellt wird.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Bilanz</span></h3>
<p>Zu Beginn wurde ein allgemeiner Überblick über die Entwicklung von Kapitalverbrechen gegeben. Dabei räumte der frisch ernannte Kommissariatsleiter ein, dass er dabei auf keine statistischen Erhebungen oder gar Auswertungen zurückgreifen könne. Vorläufig müsse man sich mit Schätzungen begnügen. Zweifelsfrei habe die Zahl der Kapitaldelikte in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, besonders auffällig sei dabei deren Intensität. Der vorläufige Gesamtschaden, der durch den genannten Täterkreis verursacht wurde, beläuft sich auf über 500 Milliarden Euro &#8211; wobei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist. Die Aufklärungsrate verhalte sich dabei umkehrt zum Anstieg der Kapitalverbrechen: Sie liegt bei nicht einmal zwei Prozent.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Tatort-Studien zum ›Finanzplatz Deutschland‹</span></h3>
<p>Eine gerade abgeschlossene Studie über die Struktur dieser Kapitalverbrechen kam zu dem Ergebnis, dass sich diese Straftäter vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten bewegen. Zum einen garantiere das größtmöglichste Anonymität, zum anderen bedient sich dieser Täterkreis im hohen Maße der dortigen Infrastruktur und der ausgezeichneten Kommunikationsdichte und -möglichkeiten. In aller Regel handele sich bei den potenziellen Straftätern nicht um Einzeltäter, vielmehr müsse man von straff geführten und fest gefügten Unternehmen ausgehen. Zur Tarnung legen sie auf Seriosität und Normalität größten Wert. Besonders auffällig dabei seien deren hierarchische Struktur und ein Milieu, in dem Geld und Reichtum keine sittliche Grundlage mehr besitze. Was die Täterprofile anbelangt, hält die Studie eine signifikante Skrupellosigkeit vor allem gegenüber ›Hilfesuchenden‹ fest. Sie nutzen deren Bedürftigkeit schamlos aus und sprechen sich im Fall von Strafverfahren in aller Regel dabei dergestalt ab, dass sie das Opfer zum Täter machen. Abschließend weist die Studie auf einen scheinbaren Widerspruch hin: Obwohl unter den potenziellen Kapitalverbrechern ein hoher Grad an Schuldunbewusstsein vorherrsche, zeichne sich dieses Milieu durch einen geradezu professionellen Umgang mit den Regeln der Konspirativität aus.</p>
<p>In einer weiteren Studie, die die bisherige Arbeit der Verfolgungsbehörden in diesem Kriminalitätsbereich auswertete, wird eine äußerst ernüchternde Bilanz gezogen. In aller Regel komme die Polizei zu spät, die Spuren seien verwischt, die Täter informiert. Lediglich in Ausnahmefällen komme es zu spektakulären Verhaftungen. Auch im justiziellen Bereich zeichnete die Studie ein düsteres Bild: Meist scheitere bereits eine Anklageerhebung an den gesetzlichen Möglichkeiten. Der Abschreckungseffekt, so das Ergebnis der Studie, sei folglich ausgesprochen minimal. Im Gegenteil: Angesichts der Schwere der hier behandelten Delikte komme dieser fehlenden Strafverfolgung einer Aufforderung zur gefahrlosen Fortsetzung gleich.</p>
<p>Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Kapitalverbrechen und der weitverbreiteten Annahme, schwere Kapitalverbrechen genössen in diesem Land ›freies Geleit‹, sei es höchste Zeit zu handeln. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Bevölkerung ihre berechtigten Sorgen und Ängste selbst in die Hand nehme.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Videoüberwachung ist Tatortüberwachung</span></h3>
<p>Zu aller erst legt die SOKO in ihrem Abschlussbericht wert auf die Generalprävention. Es darf nicht länger sein, dass sich die Straftäter im Schutz der Anonymität bewegen können. Es wird daher angeregt, dass an besonders belasteten Orten, wie Vorstandsbüros, Geschäftszimmern und Konferenzräumen Videoüberwachungsanlagen installiert werden, um potenzielle Straftäter abzuschrecken und die Aufklärungsarbeit der Polizei zu erleichtern.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Einsatz von Zivilfahndern und technischen Mitteln zur Überwachung</span></h3>
<p>Aufgrund positiver Erfahrungen in anderen kriminalitätsbelasteten Bereichen wird der Einsatz von Zivilfahndern und technischen Mitteln zur Überwachung für unabdingbar gehalten. Die letzten großen Fälle von Kapitalverbrechen zeigen, dass das Klientel mit den Regeln der Konspirativität sehr gut vertraut ist und nur sehr selten Spuren hinterlässt. Umso wichtiger ist eine effektive präemptive Strafaufklärung, die das gesamte Umfeld der Täter miteinschließt, wie zum Beispiel Geschäftsessen &#8211; und reisen, aber auch Verabredungen im sogenannten privaten Rahmen, der allzu oft als Deckung dient, Zahlungen vorzunehmen und kriminelle Handlungen zu koordinieren.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Heimliche Online-Durchsuchungen und Trojanische Pferde</span></h3>
<p>Mit Blick auf die anstehende Verrechtlichung von Online-Durchsuchungen bei erheblichen Verdachtsmomenten wird immer wieder auf eine vernünftige Ballance zwischen individuellen Freiheitsrechten und notwendiger, effektiver Gefahrenabwehr hingewiesen. Umso mehr dringt die ›SOKO Kapitalverbrechen‹ in ihrem vorgestellten Maßnahmenkatalog auf den Einsatz von Online-Durchsuchungen und Trojanischen Pferden. In keinem anderen Bereich der Gesellschaft hat der Kommunikationsfluss und Einsatz von hochkomplexen Kommunikationssystemen einen so herausragenden Stellenwert wie bei Kapitalverbrechen. In Sekundenbruchteilen werden Absprachen getroffen, Transaktionen und Termin-Geschäfte abgewickelt, in keinem anderen kriminalitätsbelastenden Sektor der Gesellschaft sind die Möglichkeiten, Datenspuren zu verwischen, so professionell entwickelt wie in diesem Bereich.</p>
<p>In diesem Zusammenhang gibt die Kommission zu bedenken, dass mit Hilfe von Online-Durchsuchungen und Trojanischen Pferden mit großer Wahrscheinlichkeit die über Jahre gänzlich unbeobachteten Straftaten bei Volkswagen (Schmiergeldzahlungen, Aufbau von ›gelben‹ Gewerkschaften), bei Siemens (Bestechungen) und Telekom (Abhöraktionen von Mitarbeitern und Gewerkschaftsfunktionären) hätten verhindern werden können.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Das Vertrauen in die Abschreckung stärken &#8211; Nulltoleranz statt Straffreiheit</span></h3>
<p>Wenn der Rechtstaat nicht länger vor Kapitalverbrechen kapitulieren will, muss gerade in diesem Bereich dem Grundsatz Geltung verschafft werden: <strong>Opfer- statt Täterschutz!</strong></p>
<p>Die letzten Jahre zeigen eindeutig, dass Milde und Nachsicht nicht zum Rückgang, sondern zum explosiven Anstieg in besagtem Deliktbereich beigetragen haben. Es ist an der Zeit, sich von Verständnispädagogik und Kuschelvollzugsvorstellungen zu trennen. Die SOKO fordert deshalb dazu auf, Strafandrohungen empfindlich zu gestalten und den Strafvollzug &#8211; auch in diesem Bereich &#8211; nicht mit einem Hotelbesuch zu verwechseln. Potenzielle Täter dürfen sich nicht länger in der Gewißtheit wiegen, dass ihnen im äußersten Fall nichts passieren wird. Dabei appelliert die ›SOKO Kapitalverbrechen‹ nicht nur an die Richter, das Strafmaß vollständig auszuschöpfen. Will sich der Rechtsstaat adäquat zur Wehr setzen, müssen Strafgesetze verabschiedet und in Kraft gesetzt werden, die sich auf Augenhöhe mit Kapitalverbrechen befinden.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Neue Lebensperspektiven</span></h3>
<p>Selbstverständlich darf bei aller notwendigen Härte der Resozialisierungsgedanke und Initiativen zur Reintegration dieser Intensivtäter nicht in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne schlägt die ›SOKO Kapitalverbrechen‹ einen Zwei-Stufenplan vor, der den Gedanken der Generalprävention mit der der Resozialisierung in Einklang bringt:</p>
<p>Nach dem Vollzug der Freiheitsstrafe müssen Hilfen und ggf. auch Erziehungsmaßnahmen sehr schnell eingeleitet und regelmäßig von Sozialpädagogen oder der Polizei überwacht werden. Wichtig dabei ist nach Ansicht des SOKO die enge Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaft, Polizei und Gerichtshilfe in sogenannten ›Fallkonferenzen‹, um in jedem Einzelfall Hilfepläne und Perspektiven entwickeln zu können.</p>
<p>Wenn jedoch diese begleitenden Maßnahmen keinen Erfolg zeitigen, müssen entlassene Kapitalverbrecher aus ihrem bisherigen Umfeld herausgelöst werden, etwa durch betreutes Wohnen. Somit könnten sie wieder eine Lebensperspektive erhalten, die Gemeinschaftswerte wieder in den Vordergrund rückt. Wo immer möglich sollte ein Täter-Opferausgleich die Maßnahmen begleiten, um Kontakt zum Opfer herzustellen und den Aufbau von Empathie zu ermöglichen. <a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Der noch amtierende hessische Ministerpräsident Roland Koch, der sich der ›brutalstmöglichsten Aufklärung‹<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a> verschrieben hat, beendete die Tagung als Schirmherr mit den Worten:</p>
<p>»Es bleibt dabei: <em><strong>Lieber drei Tage Gefängnis (&#8230;) am Anfang als eine lebenslange kriminelle Karriere</strong><a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><strong>[3]</strong></a></em>.«</p>
<p>Wolf Wetzel                                        2008</p>
<hr size="1" />
<h4><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><strong>[1]</strong></a> Diesem Text liegt ein Positionspapier des ›Städtenetzwerks Kriminalprävention‹ zugrunde, das sich der Bekämpfung der Jugendkriminalität widmete.</h4>
<p><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Dieses längst gebrochene Versprechen gab er ab, als die illegalen Kampfkassen der CDU, als ›jüdische Vermächtnisse‹ getarnt, aufgeflogen waren</p>
<p><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> BILD-Interview mit Roland Koch zur Jugendkriminalität vom 3.1.2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne zu lügen könnten wir nicht leben]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/08/06/ohne-zu-lugen-konnten-wir-nicht-leben/</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 08:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/08/06/ohne-zu-lugen-konnten-wir-nicht-leben/</guid>
<description><![CDATA[Seit dem der Mensch sprechen kann, lügt er auch, denn die Lüge, die Täuschung und die List ist eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/08/luegen_170x130.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-440" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/08/luegen_170x130.jpg?w=170" alt="" width="170" height="130" /></a><br />
<span lang="DE">Seit dem der Mensch sprechen kann, lügt er auch, denn die Lüge, die Täuschung und die List ist eine essentielle Überlebensstrategie des Menschen. Gelogen wird seit Menschheitsbeginn. Die Lüge kommt schon in den ältesten Epen der Menschheit vor, die griechischen Olympier bei Homer praktizierten sie und Odysseus wird gar von Göttern und Menschen gelobt, wenn ihm wieder einmal eine List gelungen ist. Zwar ist das Lügen verpönt, aber trotzdem tut es jeder und ist eine List gelungen, so kann es sogar sein, dass man dafür Bewunderung bekommt. Das trojanische Pferd ist eines der Beispiele, wo mit einer List eine Schlacht gewonnen wurde, die noch heute in aller Munde ist.</span></p>
<p><span lang="DE">Man muss natürlich zwischen den unterschiedlichen Formen der Lüge differenzieren. Grundsätzlich ist ja schon eine Theaterstück eine Lüge, wenn der Inhalt fiktiv ist. So gesehen heißen die berühmtesten Lügner der Menschheit Shakespeare &#38; Co. Man kann auch lügen, indem man etwas verschweigt, was zum Beispiel vor Gericht bei einer Zeugenaussage sogar eventuell strafbar sein kann, man kann eine Aussage komplett erfinden, man kann die Wahrheit verdrehen, abstreiten, verändern, hinzufügen, weglassen. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos.</span></p>
<p><span lang="DE">Neben den unterschiedlichen Arten der Lüge gibt es auch unterschiedliche Motive zu lügen. Man kann durch Lügen einen Vorteil erhalten, man kann eigene Nachteile verhindern und man kann lügen, um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen</span></p>
<p><span lang="DE">Kommt man zu einer Verabredung zu spät, wird schon mal zu einer Notlüge gegriffen, dem Arbeitgeber gegenüber ist man auch nicht immer ganz ehrlich und der Ehemann, der seine Frau betrügt, täuscht ihr vor, dass sie die einzige für ihn ist. Die häufigste Form der Lüge ist die Werbung. Es gibt vermutlich nicht eine einzige Werbung, die nicht übertreibt oder sogar fälscht. Und nicht zuletzt ist jede Form des Balzverhaltens eine Form der Lüge, denn der mögliche Sexualpartner wird mit einem Verhalten positiv gestimmt, dass mit der späteren Realität in der Regeln nichts zu tun hat. auch das Schminken der Frau ist eine Form der Täuschung. Wie sagt man so schön: Wenn ein Gebrauchtwagenhändler das mit seinen Autos machen würde, was viele Frauen mit ihren Gesicht machen, dann würde er dafür ins Gefängnis gehen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span lang="DE">Wir machen uns im Alltag überhaupt keine Vorstellung davon, wie häufig die Menschen täuschen und lügen. Für die Kommunikationswissenschaft ist die Untersuchung der Lüge von Relevanz, da die Lüge als eine besondere Form der Kommunikation die Erforschung von Kommunikation im Allgemeinen unterstützt. Außerdem lassen sich mithilfe der Untersuchung von Lügen zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen, was zusätzlich zum wissenschaftlichen einen generellen Nutzen bietet. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Chaser]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/04/14/the-chaser/</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 22:51:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die netten Kollegen aus Australien haben ne eigene Show und interessante Ideen (eben DownUNDER). Wäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a title="Hey hey WIKI" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Chaser" target="_blank">netten Kollegen aus Australien</a> haben ne eigene Show und interessante Ideen (eben DownUNDER).<br />
Während wir auf Frau Wilfings Ergüsse (oh mein Gott) warten, schauen wir uns doch mal die neuste Version des trojanischen Tricks an. Pferd ab!<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Xs3SfNANtig&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Xs3SfNANtig&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Am Ende wollen sie es wirklich wissen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurzer Ausblick in die reale Realität]]></title>
<link>http://nexuslex.wordpress.com/2008/03/22/kurzer-ausblick-in-die-reale-realitat/</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 13:39:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>nexuslex</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist nicht technikfeindlich, wenn man sich Schrott nicht andrehen lassen will; es ist nicht forsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es ist nicht technikfeindlich, wenn man sich Schrott nicht andrehen lassen will; es ist nicht forsch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein klares Wort zum "Macintosh-Virus"-Hype]]></title>
<link>http://mrgadget.wordpress.com/2008/01/25/ein-klares-wort-zum-macintosh-virus-hype/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 22:27:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrgadget</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten haben sich Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung, FTD und andere ein Wettre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den vergangenen Monaten haben sich <a href="http://www.mr-gadget.de/apple/2007-11-03/kraut-und-rueben/">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.mr-gadget.de/apple/2007-12-18/f-secure-virus-nun-auch-in-der-sz-redaktion-angekommen/">Süddeutsche Zeitung</a>, <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/288849.html">FTD</a> und andere ein Wettrennen geliefert, wer die dramatischste Schilderung der Bedrohung des Mac-Betriebssystems durch Computerviren schreiben kann. Wer als Mac-User nun mächtig Bammel hat und kaum noch wagt, mit seinem Rechner online zu gehen, sollte sich dieses Video anschauen. In dem Interview mit Uberpulse.com ordnet ein Vertreter eines Anti-Virus-Herstellers die tatsächliche Gefährdung des Macs ein, der eigentlich ein kommerzielles Interesse hat, die Angststimmung zu schüren. Respekt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/F7BgjfTrTvA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/F7BgjfTrTvA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><a href="http://www.uberpulse.com/us/2008/01/macworld_08_symantec_to_launch_new_mac_security_products_finds_no_virusesmalware_on_iphone_video.php">[MacWorld '08] Symantec To Launch New Mac Security Products, Finds No Viruses/Spyware on Mac/iPhone (video)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[F-Secure-Virus nun auch in der SZ-Redaktion angekommen]]></title>
<link>http://mrgadget.wordpress.com/2007/12/18/f-secure-virus-nun-auch-in-der-sz-redaktion-angekommen/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 07:27:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrgadget</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Getretener Quark wird breit &#8211; nicht stark&#8221;, sagte Goethe. Und die Süddeutsche Zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Getretener Quark wird breit &#8211; nicht stark&#8221;, sagte Goethe. Und die Süddeutsche Zeitung beweist, dass diese Weisheit auch heute immer noch stimmt. Einige Monate nach der Veröffentlichung der Entdeckung eines Trojanischen Pferdes für das Apple-Betriebssystem Mac OS X und sechs Wochen nach einer ähnlich <a href="http://www.mr-gadget.de/apple/2007-11-03/kraut-und-rueben/">schwachen Aufbereitung des Themas</a> durch Spiegel Online warnt nun Helmut Martin-Jung vor den &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/83/148728/">Parasiten im Videoclip</a>&#8220;. Jung spannt dabei einen weiten Bogen von den Schwächen in der Beta-Version des  Apple-Browsers Safari für Windows bis hin zum iPhone, in dem auch ein Safari-Browser steckt.</p>
<blockquote><p>Und schon warnen Sicherheitsexperten davor, das Kultobjekt könnte zum Angriffsziel werden. Als wahrscheinlichste Methode nannte das Arbor securitry engineering and response team (Asert) vor kurzem sogenannte drive-by-downloads, gemeint sind damit Webseiten, die Schwachstellen in Browsern ausnutzen, um ahnungslosen Surfern quasi &#8220;im Vorbeifahren&#8221; schädliche Software auf den Rechner zu spielen. Es reicht schon, eine solche Webseite nur aufzurufen, man muss dafür gar nicht mehr klicken.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2007/12/mac_quicktime_trojaner.png" title="Trojanisches Pferd für Mac OS X"><img src="http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2007/12/mac_quicktime_trojaner.thumbnail.png" alt="Trojanisches Pferd für Mac OS X" /></a>Diese Aussage grenzt schon an groben Unsinn. Der entdeckte Trojaner wird über Porno-Sites verbreitet und verlangt nicht nur einen Klick, sondern die bewusste Installation eines Programms, die mit der Eingabe des Administrator-Passworts bestätigt werden muss.</p>
<p>Bei Jung liest sich das so:</p>
<blockquote><p>Dazu gehört zum Beispiel der Trick mit dem Internet-Video. Wer darauf klickte, um es zu sehen, erhielt einen Hinweis: Ein Decoder müsse installiert werden, um den Film abspielen zu können. Eine gängige Prozedur, und auch der Rest des Verfahrens wirkte normal. Also schnell das Administrator-Passwort eingegeben, die Frage zu den Lizenzbestimmungen mit Ja bestätigt, kurz gewartet und tatsächlich, jetzt lief das Filmchen.</p></blockquote>
<p>Ich kenne nicht das Surf-Verhalten in der SZ-Redaktion, aber bei mir ist die Installation eines Video-Codecs von einer Porno-Website keine &#8220;gängige Prozedur&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/83/148728/">Apple Parasiten im Videoclip  &#8211; Computer &#8211; sueddeutsche.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kraut und R&#252;ben bei Spiegel Online]]></title>
<link>http://mrgadget.wordpress.com/2007/11/03/kraut-und-rueben/</link>
<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 09:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrgadget</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal kann ich über Spiegel Online nur den Kopf schütteln. Etwa wenn Frank Patalong darüber beric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal kann ich über Spiegel Online nur den Kopf schütteln. Etwa wenn Frank Patalong darüber <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,514860,00.html" target="_blank">berichtet</a>, dass für die Macintosh-Rechner seit langer, langer Zeit mal wieder eine ernstzunehmende Malware, ein Trojanisches Pferd mit dem Namen &#8220;OSX.RSPlug.A&#8221;, aufgetaucht ist.</p>
<p>Das Kuriose an dem SPON-Bericht: Eigentlich sind alle Fakten korrekt in dem Artikel aufgeführt:</p>
<ul>
<li>es handelt sich um einen Trojaner, nicht um einen Computervirus</li>
<li>das Schadprogramm ist &#8220;auf die aktive Mithilfe des arglosen Nutzers angewiesen&#8221; &#8211; er muss nämlich der Installation zustimmen und mit seinem Admin-Passwort bestätigen</li>
</ul>
<p>Die SPON-Redaktion hat sogar einen kleinen Hintergrund-Kasten in den Artikel eingebaut, in dem die Unterschiede zwischen Virus, Trojaner, Rootkit und anderer Malware beschrieben werden. Schade ist nur, dass diese Erkenntnisse sich im Artikel selbst nicht niedergeschlagen haben. Dort werden munter Computerviren (die sich selbstständig verbreiten) und Trojanische Pferde (die diese Komponente nicht haben) verwechselt. <em>&#8220;Ein richtig bösartiger Virus, den sich Surfer auf Porno-Seiten einfangen können.&#8221;</em> Kraut und Rüben, alles egal.</p>
<p>Patalong schreibt: <em>&#8220;Die Mac-Gemeinde hört es mit Schrecken: Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr kursiert ein Schadprogramm, das ein Mac-Betriebssystem befällt.&#8221;</em> Die Wirklichkeit ist, dass man sich das Schadprogramm aktiv auf Pornoseiten abholen und selbst installieren muss. Inklusive der Bestätigung durch das Admin-Passwort.</p>
<p><a href="http://www.jdoqocy.com/click-2805302-10507839"><br />
<img src="http://www.ftjcfx.com/image-2805302-10507839" width="300" height="250" alt="Werbung" border="0" class="imgcaption" /></a>Auffällig ist auch, wie SPON versucht, den Trojaner mit dem neuen Mac OS X Leopard in Verbindung zu bringen, obwohl es keine besondere Verbindung &#8220;OSX.RSPlug.A&#8221; und Leopard gibt. Das fängt mit der Dachzeile <em>&#8220;Kranker Leopard&#8221;</em> an und hört bei dieser Bemerkung auf: <em>&#8220;Bedenklich scheint, dass es nach Veröffentlichung des neuen Systems gerade eine Woche brauchte, bis das erste ernsthafte Schadprogramm in Umlauf kam.&#8221; </em></p>
<p>Patalong garniert diese Sticheleien mit kritischen Bemerkungen von Experten über die im Auslieferungszustand nicht aktivierte Firewall bei Mac OS X Leopard, die sicherlich alle berechtigt sind. Aber selbst die beste Firewall kann nicht verhindern, dass ein User bei der Suche nach Online-Pornos alle sieben Sinne verliert und sich ein dubioses Programm herunterlädt und aktiv auf seinem Rechner installiert.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,514860,00.html">Kranker Leopard: Porno-Falle für Mac-Rechner &#8211; Netzwelt &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten</a></p>
<p><a href="http://blog.wired.com/27bstroke6/2007/10/mac-users-get-a.html">Mac Users Get A Credit Card Stealing Trojan for Halloween, Security Company Reports &#124; Threat Level from Wired.com</a></p>
<p><a href="http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/19340/"> OSX.RSPlug.A erläutert bei Mac Essentials</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IT Security made in &#8230; China]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/2007/08/27/it-security-made-in-china/</link>
<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 10:14:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
<guid>http://erichsieht.wordpress.com/2007/08/27/it-security-made-in-china/</guid>
<description><![CDATA[»Mittlerweile hat Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao, erklärt, man werde &#8220;entschlossene Maßna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>»Mittlerweile hat Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao, erklärt, man werde &#8220;entschlossene Maßnahmen ergreifen, um Hacker-Angriffe auszuschließen&#8221;, berichtet dpa. Er nannte gegneüber Angela Merkel die &#8220;Bekämpfung von Störungen durch Hacker im Internet&#8221; eine gemeinsame Aufgabe.«</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/94953">heise online &#8211; Politiker fordern Aufklärung über chinesische Trojaner-Angriffe [Update]</a>)</p>
<p>Ist das nun absurd (China soll unsere PCs schützen?) oder bedrohlich (Chinesische Methoden gegen Hackertoolbesitzer!) oder einfach nur ein typisches Politikerstatement ohne Sinn? Und warum hat man den sonst stets auftauchenden Hinweis unterschlagen, dass nichts zu befürchten wer nichts zu verbergen habe?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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