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	<title>trost &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/trost/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "trost"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:16:48 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Trost und beruhigende Worte]]></title>
<link>http://raketengerede.wordpress.com/2009/11/26/trost-und-beruhigende-worte/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:35:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Giovanni</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hanika kommt wieder in Ordnung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><a href="http://raketengerede.wordpress.com/files/2009/11/ja-wort.jpg"></a></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter"><a href="http://raketengerede.wordpress.com/files/2009/11/ja-wort.jpg"></a><a href="http://raketengerede.wordpress.com/files/2009/11/ja-wort.jpg"></a></div>
<dd class="wp-caption-dd">
<div id="attachment_2708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2708" title="Trost und beruhigende Wort" src="http://raketengerede.wordpress.com/files/2009/11/ja-wort.jpg?w=300" alt="Hanika kommt wieder in Ordnung" width="300" height="180" /><p class="wp-caption-text">Hanika kommt wieder in Ordnung</p></div>
</dd>
<dl></dl>
<dl></dl>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nokan - Die Kunst des Ausklangs]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/25/nokan-die-kunst-des-ausklangs/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:31:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
<guid>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/25/nokan-die-kunst-des-ausklangs/</guid>
<description><![CDATA[Gewinner des Auslands-Oskars 2009 Ab dem 26.11.2009 in deutschen Kinos! Der Cellist Daigo verliert s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gewinner des Auslands-Oskars 2009</p>
<p><a href="http://www.nokan-der-film.de" target="_blank">Ab dem 26.11.2009 in deutschen Kinos!</a></p>
<p>Der Cellist Daigo verliert seine Arbeit in einem Sinfonie-Orchester. Auf der Suche nach Arbeit hat er keinen Erfolg. Schliesslich findet er eine Anstellung bei &#8220;Letzte Reise&#8221;. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um das von ihm vermutete Reiseunternehmen, sonder um ein Bestattungs-Institut, das nach alten Ritual bestattet.</p>
<p>Er verschweigt seiner Frau und seinen Bekannten seinen neuen Beruf. Als diese von seiner Tätigkeit erfahren, versuchen sie, ihm diese Tätigkeit auszureden.</p>
<p>Daigo hat zwischenzeitlich durch den Bestatter, für den er arbeitet, Nokan kennengelernt, das tröstende Zeremoniell Bestattungsritual, kennen.</p>
<p>Ein ruhiger Film, der darauf hinweist, dass der Tod ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens ist. Er gehört dazu, wie die Geburt.</p>
<p>Eine ausgewogene Balance zwischen Melancholie und einem Schuß Humor machen den Film zu einem Geheim-Tipp.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DAS ES TÄUSCHUNG IST, WEISS ICH]]></title>
<link>http://warja.wordpress.com/2009/11/24/das-es-tauschung-ist-weiss-ich/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:01:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bärbel</dc:creator>
<guid>http://warja.wordpress.com/2009/11/24/das-es-tauschung-ist-weiss-ich/</guid>
<description><![CDATA[»Daß es Täuschung ist, weiß ich, Doch mit Willen entreiß’ ich Der lieben Täuschung mich nicht: Vor d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/24-11-optische-tauschung1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-918" title="24.11.optische täuschung" src="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/24-11-optische-tauschung1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>»Daß es Täuschung ist, weiß ich,<br />
Doch mit Willen entreiß’ ich<br />
Der lieben Täuschung mich nicht:<br />
Vor deinem Bild wenn ich weine,<br />
Scheinen zu stehen meine<br />
Thränen in deinem Gesicht.</p>
<p>»Daß es Täuschung ist, weiß ich,<br />
Aber immer befleiß’ ich<br />
Der traurigen Täuschung mich gern:<br />
Vor meinen Augen, den nassen,<br />
Scheinst du mir zu erblassen,<br />
Wie in Wolken ein Stern.</p>
<p>»Daß es Täuschung ist, weiß ich,<br />
Aber das Netz zerreiß’ ich<br />
Der holden Täuschung nicht:<br />
Wenn ich die Thrän’ abwische,<br />
Kehrt Lebensglanz und Frische<br />
Zurück auf dein Angesicht.</p>
<p>»Daß es Täuschung ist, weiß ich,<br />
Doch einen Trost verheiß’ ich<br />
In deinem Namen mir;<br />
Du sprichst: dein Weinen lasse,<br />
Damit ich nicht erblasse;<br />
Lächle, so lächl’ ich dir!</p>
<p>(Friedrich Rückert)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ikväll gråter mitt hjärta!]]></title>
<link>http://boatpastor.wordpress.com/2009/11/23/ikvall-grater-mitt-hjarta/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:37:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>boatpastor</dc:creator>
<guid>http://boatpastor.wordpress.com/2009/11/23/ikvall-grater-mitt-hjarta/</guid>
<description><![CDATA[Ikväll gråter mitt hjärta! Det finns saker som har gjort och gör mej ledsen idag. Så är det bara. Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ikväll gråter mitt hjärta! Det finns saker som har gjort och gör mej ledsen idag. Så är det bara. Jag känner mej inte bra från förkylningen. Jag skulle varit på Färjan. Jag orkade inte prata tillräckligt med en nära vän. Jag har blivit sårad idag. Har säkert sårat några jag också. (FÖRLÅT)! Det finns saker som tynger mej mycket just nu!</p>
<p>Ibland är livet tufft, men det funkar..</p>
<p>Jag ska be till Gud ett tag nu, det brukar hjälpa!</p>
<p>Jag undrar varför det är så ont om kommentarer? Vad tycker ni om min blogg? Jag skriver till er!</p>
<p>Hej så länge&#8230;.</p>
<p><a href="http://boatpastor.wordpress.com/files/2009/11/4786_1088357653992_1377963184_30259703_2203440_n.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12390" title="4786_1088357653992_1377963184_30259703_2203440_n" src="http://boatpastor.wordpress.com/files/2009/11/4786_1088357653992_1377963184_30259703_2203440_n.jpg" alt="" width="500" height="494" /></a></p>
<p>Denna sång brukar trösta mej&#8230;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GYKJuDxYr3I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GYKJuDxYr3I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WENN DU BEI NACHT DEN HIMMEL ANSCHAUST...]]></title>
<link>http://warja.wordpress.com/2009/11/22/wenn-du-bei-nacht-den-himmel-anschaust/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:52:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bärbel</dc:creator>
<guid>http://warja.wordpress.com/2009/11/22/wenn-du-bei-nacht-den-himmel-anschaust/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/22-11-2.jpg"></a><a href="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/abendgruss1.jpg"></a><a href="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/22-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-852" title="22.11" src="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/22-11.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,<br />
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,<br />
weil ich auf einem von ihnen wohne,<br />
weil ich auf einem von ihnen lache.<br />
Du allein wirst Sterne haben,<br />
die lachen können!&#8221;<br />
Und er lachte wieder.</p>
<p>&#8220;Und wenn du dich getröstet hast<br />
(man tröstet sich immer)<br />
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.</p>
<p>(Aus: Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Tränen Gottes]]></title>
<link>http://lebensmut.wordpress.com/2009/11/22/die-tranen-gottes/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hao</dc:creator>
<guid>http://lebensmut.wordpress.com/2009/11/22/die-tranen-gottes/</guid>
<description><![CDATA[Ewigkeitssonntag, 22.11.2009 Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Psalm 142,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ewigkeitssonntag, 22.11.2009<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. </strong>Psalm 142,4<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>Als der Herr die Witwe sah, jammerte sie ihn und er sprach zu ihr: Weine nicht!</strong> Lukas 7,13<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Tränen über den eigenen Schmerz sind wichtig und richtig. Wir haben sie alle geweint und gespürt, wie gut</span></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/grenze.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9511" title="Grenze" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/grenze.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></span></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> es tut, sich ausweinen zu können. Aber es gibt noch andere Tränen, die Tränen über das Verlorensein der Menschen und die Not ihres Lebens. „Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.” (Psalm 126,6) Jesus weinte über Jerusalem und ließ seinen Tränen über den Unglauben der Menschen seinen Lauf: „Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist es verborgen vor deinen Augen.” (Lukas 19,41)<!--more--><br />
</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Paulus hat die Menschen in der Weltstadt Ephesus drei Jahre lang begleitet und sie zu Jesus eingeladen: „Denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen!” (Apostelgeschichte 20,31)<br />
</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Die Liebe zu den Menschen findet ihren stärksten Ausdruck darin, dass man um sie weinen kann. So schreibt Paulus an die Korinther: „Ich schrieb euch unter vielen Tränen; nicht, damit ihr betrübt werden sollt, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich besonders zu euch habe.” (2.Korinther 2,4)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/london-1973.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9513" title="Spree 1973" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/spree-1973.jpg" alt="" width="500" height="326" /><img class="size-medium wp-image-9512 alignright" title="London 1973" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/london-1973.jpg?w=190" alt="" width="190" height="300" /></a></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Auf dem Evangelisationskongress in Manila 1989 wurde das Wort vom „compassionate evangelism”, von dem „mitleidenden Evangelisieren” geprägt. Die Menschen so sehr zu lieben, dass wir mit ihnen leiden und um sie weinen, wäre sicher ein guter Schlüssel, die Herzen aufzuschließen für Gott. Er und sein Sohn weinen schließlich heute noch über die Gottlosigkeit in dieser Welt.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Ich kann mich immer noch nicht so richtig daran gewöhnen, dass alle 14 Tage erst am Abend Gottesdienst ist. Mir fehlt was, will aber auch nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. So sehe ich mir eben einen Gottesdienst aus der fernen Nähe an. Mit anderen Worten: Ich schaue mir einen Gottesdienst im TV an, eine Übertragung aus dem Braunschweiger Dom. Fast ein Heimspiel. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die des Landesbischofes     doch sehr starke Nähe zur <a href="http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/allversoehnung.html">Allversöhnung</a> aufwies.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Am Nachmittag haut es mich wieder hin. Es sollten nur 30 Minuten sein, doch der ganze Nachmittag ging dabei drauf. Nach zwei erfolgreichen Fernwartungen steht meine weißbekittelte Gehhilfe vor der Türe. Der Gottesdienst war ne Wucht. Ein gekonnter Spagat zwischen Freude und Ernst. Was will ich mehr?</span></span></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[She is love. And love is all we need.]]></title>
<link>http://trollhare.wordpress.com/2009/11/20/she-is-love-and-love-is-all-we-need/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immanuel Brändemo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jag har spammat twitter med hashtagen #sheslove. Det var så det började, för några timmar sedan. Jag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jag har spammat twitter med hashtagen <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23sheslove"><strong><em>#sheslove</em></strong></a>. Det var så det började, för några timmar sedan. Jag ville säga att jag älskar henne, men det blev <strong><em>&#8220;She is love&#8221;. </em></strong>Hon är kärlek.</p>
<p>Mer än så vill jag inte berätta. Men kärlek, det är det jag känner. Jag har känt hennes kärlek; jag känner kärlek till henne. Och något säger mig att hon behöver mycket av den varan nu. Jag kan inte nå henne, men jag hoppas att hon får se det en dag.</p>
<p>Ni som vet vad jag pratar om, och som twittrar själva, kan ju haka på om ni vill. För mig råkade det bli på engelska, men svenska går såklart precis lika bra. Tagga tweeten med <strong><em><a href="http://search.twitter.com/search?q=%23sheslove">#sheslove</a>,</em></strong> så dyker den upp i <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23sheslove">flödet</a>. Inte <strong><em>#sheislove</em></strong>, för det var redan taget, men <strong><em>#sheslove</em></strong>.</p>
<blockquote><p><strong><em>She is love. And love is all we need.</em></strong></p></blockquote>
<p>Läs även andra bloggares <a href="http://intressant.se/intressant">intressanta</a> åsikter om <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/k%E4rlek">kärlek</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/twitter">twitter</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/relationer">relationer</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/v%E4nskap">vänskap</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/f%F6rtvivlan">förtvivlan</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/%E5ngest">ångest</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/sjukdom">sjukdom</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/h%E4lsa">hälsa</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/sheslove">sheslove</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/st%F6d">stöd</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/tr%F6st">tröst</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/v%E4nner">vänner</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://gossegosen.wordpress.com/2009/11/20/70/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:03:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>gossegosen</dc:creator>
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<description><![CDATA[En dag skall vi dö, men alla andra dagar skall vi leva P.O Engqvist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><em>En dag skall vi dö, men alla andra dagar skall vi leva</em></strong></p>
<p><strong><em>P.O Engqvist</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Totensonntag - Ein Tag des Gedenkens]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/19/totensonntag-ein-tag-des-gedenkens/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:07:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Jahre 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840) an, dass in Preußen künftig am letzte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Im Jahre 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840) an, dass in Preußen künftig am letzten Sonntag im Kirchenjahr im Gottesdienst der Toten gedacht werden und dass dieser Tag als &#8220;Feiertag&#8221; begangen werden sollte.</p>
<p>Der auch Ewigkeitssonntag genannte Tag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr gegen Ende November. Er ist ein besonderer Gedenktag für die Verstorbenen, an dem in den Gottesdiensten Trauer und Hoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck kommen. Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen versammeln sich an diesem Tag in den Kirchen. Gebete werden den Verstorbenen gewidmet.</p>
<p>Natürlich kann man seinen Verstorbenen auch online gedenken. Eine kostenlose Möglichkeit bietet hier <a href="http://e-bestattungen.de" target="_blank">e-Bestattungen</a>. Neben einer kostenfreien Grundversion steht auch eine kostenpflichtige Premium-Variante mit Video-Upload zur Verfügung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[BLOTT EN DAG!]]></title>
<link>http://boatpastor.wordpress.com/2009/11/16/blott-en-dag/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>boatpastor</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Blott en dag ett ögonblick i sänder&#8221;. Denna fina sång sjöng jag på min älskade mors beg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Blott en dag ett ögonblick i sänder&#8221;. Denna fina sång sjöng jag på min älskade mors begravning år 1996 samt på min älskade fars begravning år 1999. Tårarna rann nedför mina kinder, det var smärtsamt att säga farväl, men jag sjöng med en innerlighet. Jag älskade mina föräldrar så mycket. Båda mina föräldrar har gått bort i December-månad, innan jul. Så denna morgon kom starka minnen till mej. Jag finner tröst i denna vackra sång! Du som sörjer, du kanske just har mist någon, eller kanske för längesedan. Hoppas att du finner tröst i &#8220;blott en dag&#8221;&#8230;&#8230;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Pv2hGQUs--Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Pv2hGQUs--Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Zusage von Gott]]></title>
<link>http://marinakaiser.wordpress.com/2009/11/15/eine-zusage-von-gott/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:59:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marina Kaiser</dc:creator>
<guid>http://marinakaiser.wordpress.com/2009/11/15/eine-zusage-von-gott/</guid>
<description><![CDATA[Du mein innig geliebtes Wesen! Gerade dann, wenn du dich schwer, kraftlos und mutlos fühlst, BIN in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-68" title="Kleine Sonne von Anne" src="http://marinakaiser.wordpress.com/files/2009/11/kleine-sonne-von-anne1.jpg" alt="Kleine Sonne von Anne" width="124" height="115" /><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Du mein innig geliebtes Wesen!</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Gerade dann, wenn du dich schwer, kraftlos und mutlos fühlst,<br />
BIN in ICH</em><em> da.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Gerade dann, wenn dir alles schwer von der Hand geht,<br />
wenn du Lust und Freude kaum fühlen kannst,<br />
wenn dein Körper sich unwohl fühlt oder gar schmerzt,<br />
</em><em>BIN ICH</em><em> da.</em><em><br />
Gerade dann, wenn Scham- und Schuldgefühle dich niederdrücken<br />
und du dich selbst schwer annehmen kannst,<br />
</em><em>BIN ICH</em><em> da.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>ICH</em><em> halte dich in meiner Umarmung aus Licht,<br />
auch wenn du sie nicht fühlen kannst.<br />
</em><em>ICH</em><em> stärke dich,<br />
indem ICH</em><em> dir neue Kraft zufließen lasse,<br />
auch wenn du das nicht sofort wahrnehmen kannst.<br />
</em><em>ICH</em><em> tröste dich mit Worten<br />
der Annahme, des Mitgefühls, der Ermutigung,<br />
auch wenn du sie nicht hören kannst.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>ICH</em><em> umgebe dich mit Liebe, umfange dich mit Zärtlichkeit<br />
und stärke dich mit neuer Kraft –<br />
bis du MICH irgendwann wieder fühlen kannst.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Und wenn du verzweifelt suchst und fragst:<br />
Was kann ich tun, damit es mir besser geht?<br />
Dann sage </em><em>ich</em><em> zu dir: Suche nicht länger!<br />
Sei beruhigt, liebes Wesen, ruhe aus,<br />
oder tue das Nächstliegende im Wissen:</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Gott, der Gott, der dich unendlich liebt,<br />
ist gerade dabei dir zu helfen!<br />
ICH BIN da – in allem!</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Lass MICH</em><em> einfach machen, und warte ab.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Sei getrost, und sei ganz sicher:<br />
</em><em>ICH BIN</em><em> da und tue „meine Arbeit“ an dir.<br />
Und „meine Arbeit“ ist Liebe, nichts als Liebe,<br />
Liebe ohne Wenn und Aber,<br />
Liebe, die dich annimmt und willkommen heißt,<br />
so wie du bist – mit alledem!<br />
Liebe, die dich in aller Tiefe kennt, versteht und annimmt.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Ich</em><em> liebe dich wieder froh, du mein innig geliebtes Wesen,<br />
da kannst du dir ganz sicher sein!</em></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><br />
</em><em>Ich</em><em>, dein Freund Gott, die Liebe deines Lebens.</em></strong><br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Und WIR alle, deine lichtvollen Helfer, sind bei dir – heute und immer –<br />
schützen und stützen dich,<br />
egal ob du es gerade spüren kannst oder nicht.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Du bist niemals allein. WIR sind bei dir,<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">WIR, die guten Kräfte deines Lebens</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"> </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">(aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens<br />
Band2 -Hingabe und Meisterschaft“)</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ARD-Morgenmagazin berichtet über das Leben mit dem Tod]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/13/ard-morgenmagazin-berichtet-uber-das-leben-mit-dem-tod/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:06:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
<guid>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/13/ard-morgenmagazin-berichtet-uber-das-leben-mit-dem-tod/</guid>
<description><![CDATA[Eine Woche lang (von Dienstag bis Freitag) berichtete das ARD-Morgenmagazin über Schulen für Bestatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Woche lang (von Dienstag bis Freitag) berichtete das ARD-Morgenmagazin über Schulen für Bestatter, Hospize, Krematorien, Bestattungsformen sowie aus der Praxis von Bestattern</p>
<p>Die interessanten Reportagen können als <a href="http://www.daserste.de/moma/livebeitrag_dyn~uid,u6uh8tt19zuhpmag~cm.asp" target="_blank">Videostreams im Internet</a> angeschaut werden.</p>
<p>Traditionell beschäftigen sich die Medien im Herbst (besonders im November) mit dem Thema Sterben. Diese Reportageserie tut es besonders einfühlsam und informativ.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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