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	<title>tschernobyl &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tschernobyl/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tschernobyl"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 22:11:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Attacke der schwarzen Horrorpilze]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 04:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/</guid>
<description><![CDATA[In Ea und die Wellenfunktion habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In <a href="http://www.orgonomie.net/hdodorea.htm"><strong>Ea und die Wellenfunktion</strong></a> habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt. Hätte ich auch den Schimmelpilz thematisieren sollen, der für so viele Menschen eine durchaus existentielle Bedrohung darstellt?</p>
<p>Ich verweise auf die beiden Broschüren vom Umweltbundesamt <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2276.pdf"><strong>Attacke des Schwarzen Staubes</strong></a> und <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2227.pdf"><strong>Hilfe! Schimmel im Haus</strong></a>.</p>
<p>2002 fiel <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/874932&#38;_z=859070">Arturo Casadevall (Yeshiva University, New York)</a> auf Bildern aus dem Inneren des Tschernobyl-Sarkophags der schwarze Pilzbelag an den Wänden auf. Sein Team fand heraus, daß bestimmte Pilzarten mittels Melanin radioaktive Strahlung in für sie nutzbare Energie umwandeln können.</p>
<p>Das besondere an melanin-haltigen Pilzen ist, daß, während Radioaktivität alle anderen Arten von Organismen schädigt, melanin-haltige Pilze desto mehr gedeihen, je stärker die radioaktive Strahlenbelastung ist.</p>
<p>Am Albert-Einstein-College für Medizin in New York wurden von Ekaterina Dadachova und ihren Kollegen drei Pilzarten untersucht: </p>
<blockquote><p>Den Tschernobyl-Schimmel <em>Cladosporium sphaerospermum</em>, den Schwärzepilz <em>Exophiala dermatitidis</em> (auch als <em>Wangiella dermatitidis</em> klassifiziert), der beim Menschen gefährliche Infektionen auslöst, und einen hefeähnlichen Pilz namens <em>Cryptococcus neoformans</em>, der besonders die Lungen Aids-Kranker befällt und dann tödlich wirken kann. (…) Bestrahlten die Wissenschaftler ihre Pilze mit dem 500-fachen der natürlich auftretenden Gammastrahlung – also in etwa mit der Intensität die im Inneren des Tschernobyl-Reaktors herrscht – konnten sie zwei Beobachtungen machen: Die melaninlosen Kolonien wuchsen unabhängig vom Beschuß ziemlich unbeeindruckt vor sich hin. Ein eventueller Schutz durch Melanin war also nicht erforderlich. Melaninhaltige Pilze hingegen vermehrten sich plötzlich erheblich schneller – unabhängig davon, ob die Forscher die Trockenmasse wogen, den Radius der Kultur maßen oder den Zuwachs auf andere Weise bestimmten. So produzierte melaninhaltiger <em>Cryptococcus neoformans</em> unter dem Einfluß der Gammastrahlen zweieinhalb mal so viele koloniebildende Einheiten wie gewöhnlich. </p></blockquote>
<p>Es ist wirklich überlegenswert, ob sich nicht nur hinter dem schwarzen Schmierstaub („Fogging“), sondern auch hinter dem Befall mit Schimmelpilzen das von Reich entdeckte Melanor, das „schwarze Orgon“, sozusagen als „energetisches Substrat“ verbirgt.</p>
<p>Beim schwarzen Schmierstaub hätte man es dann mit dem direkten Übergang von masseloser abgestorbener Orgonenergie (DOR) in die Substanz Melanor zu tun, was insbesondere bei ausgesprochen trockenen Verhältnissen geschieht. Während sich ein ähnlicher Prozeß beim schwarzen Schimmelpilz über den Umweg des bionösen Zerfalls ereignet, was eine ausgesprochen feuchte Umgebung voraussetzt, wie sie im feucht-warmen Klima im Sarkophag von Tschernobyl gegeben ist.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/melanor.jpg" alt="melanor" title="melanor" width="449" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-5028" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5.11.2009 - Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft]]></title>
<link>http://wolfwetzel.wordpress.com/2009/11/05/5-11-2009-mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf Wetzel</dc:creator>
<guid>http://wolfwetzel.wordpress.com/2009/11/05/5-11-2009-mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft/</guid>
<description><![CDATA[Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft? Die schwarz-gelbe Regierung hat ihre Drohung mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="color:#ff0000;">Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft?</span></h1>
<p>Die schwarz-gelbe Regierung hat ihre Drohung mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomenergie wahr gemacht: Im Koalitionsvertrag ist das Ziel der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke festgeschrieben worden.</p>
<p>Als Noch-Umweltminister fasste Sigmar Gabriel/SPD die Tätigkeit der »<span style="color:#ff0000;"><strong><em>Propagandazentrale der Atomkonzerne</em></strong></span>«<a href="#_ftn1">[1]</a> überraschend harsch so zusammen: »<span style="color:#ff0000;"><strong><em>50 Jahre Atomforum &#8211; das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug</em></strong></span>.«<a href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p>Dann tauchten auch noch ›Akten‹ auf, die belegen, dass die Entscheidung, das atomare Endlager in Gorleben zu bauen durch gezielte Manipulation von Gutachten und massive Einflussnahme von CDU-Politikern zustande kam. Seitdem ist es mucksmäusenstill.</p>
<p>Warum? Die CDU/CSU-FDP-Regierung brauchte nur auf die Schublade tippen, in der sich Dossiers befinden, die denselben kriminellen Umgang bei der Durchsetzung der Atomenergie auf Seiten der SPD-geführten Regierungen beweisen würde.</p>
<p>Im Folgenden geht es darum, einen Blick in diese Schublade zu werfen.</p>
<p><!--more--></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Pressemitteilung Nr. 220/09 des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/BMU vom 01.07.2009</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> s.o.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p>Im Bundestagswahlkampf 2009 stand neben der Frage: <em>Wer bezahlt die Krise?</em> die von FDP und CDU/CSU gestartete Kampagne zum Wiedereinstieg in die Atomenergie im Mittelpunkt.</p>
<p>Nach gewonnener Wahl machte sich das schwarz-grüne Lager zügig an die Umsetzung ihres Versprechens: Im Koalitionsvertrag ist das Ziel der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke festgeschrieben worden.</p>
<p>Die Zeit brennt unter den Nägeln: Der Ausstieg aus der Atomenergie mit festgeschriebenen Restlaufzeiten würde das alsbaldige Aus für die nächsten Atomkraftwerke bedeuten. Mit Blick auf neue Regierungskonstellationen drosselten sogar einige Energiekonzerne die produzierte Strommenge alter Atomkraftwerke (wie im ältesten AKW in Biblis, das vom RWE-Konzern betrieben wird), um sie so in die erhoffte schwarz-gelbe Ära der Atomkraftrenaissance hinüber zu retten.</p>
<p>Es geht um unglaublich viel Geld: Die Verlängerung der Laufzeiten würde Milliarden von Euros – nicht nur &#8211; in die Taschen der Stromkonzerne spülen.</p>
<p>Unter dem Titel: ›Unsere Atomkraftwerke sind noch lange nicht am Ende ihrer Laufzeit‹ rechnet der RWE-Chef Jürgen Großmann schon einmal laut durch: »<span style="color:#ff0000;"><strong><em>Wir sind bereit, die Gesellschaft angemessen an diesem Mehrwert zu beteiligen … Aber wir wollen auch ein kleines bisschen dabei verdienen … Es wäre zu überlegen, ob wir 45, 50 oder 55 Prozent davon abgeben</em></strong></span>.«<a href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Ein Deal, der die illegalen Parteienfinanzierungen durch Industrie und Wirtschaft der letzten 30 Jahre in den Schatten stellen würde.</p>
<div id="attachment_1363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 223px"><a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/abschalten-aber-fix.jpg"><img class="size-medium wp-image-1363" title="Abschalten - aber fix" src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/abschalten-aber-fix.jpg?w=213" alt="Abschalten - aber fix" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat aus den 80er Jahren</p></div>
<p>Es geht auch um die Gesundheit der Menschen, um eine Technologie, deren Restrisiko den kalkulierten Tod von Zehntausenden vom Menschen billigend in Kauf nimmt. Ein Restrisiko, für das AKW-Betreiber mit einer Haftungspflicht bis maximal 250 Millionen Euro nur symbolisch aufkommen &#8211; was zur Konsequenz hat, dass Gewinne privatisiert und die Folgen eines möglichen nuklearen Unfalls durch eine Staatsgarantie sozialisiert werden.</p>
<p>Was uns mit der Aufkündigung des 2001 in Kraft getretenen ›<strong>Atomkonsenes</strong>‹<a href="#_ftn2">[2]</a> bevorsteht, war bereits vor Ausgang dieser Bundestagswahl zu spüren: Plötzlich tauchten Akten auf, die (trotz ihrer Lückenhaftigkeit) belegen, dass die Entscheidung, das atomare Endlager in Gorleben bauen zu wollen durch gezielte Manipulation von Gutachten, Expertisen, durch massive Einflussnahme von Politikern auf wissenschaftliche Gutachten erfolgte. Man kann getrost von einer professionellen Indiskretion ausgehen, von perfektem Timing und profundem Insiderwissen – aus dem Lager der SPD/Grünen, die die massiven Manipulationen durch die damalige CDU-Regierung in Land und Bund offenlegten.</p>
<p>Mit Blick auf das fünfzigjährige Bestehen des Atomforums fasste der Noch-SPD-Umweltminister Gabriel die Tätigkeit der »<em>Propagandazentrale der Atomkonzerne</em>«<a href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>überraschend harsch so zusammen: »<strong><span style="color:#ff0000;"><em>50 Jahre Atomforum &#8211; das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug</em>.</span></strong>«<a href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p>Man kann davon ausgehen, dass solch schwerwiegende und strafrechtlich relevante Vorwürfe Anzeigen und Ermittlungsverfahren zur Folge hätten, wenn sie nicht im Detail belegbar wären. Verständlicherweise schweigt die Atomindustrie, schweigt die CDU. Warum ist es seitdem so still geworden um diesen Gorleben-Fall? Warum legt man nur eine ›Karte‹ auf den Tisch, anstatt das ganze Spiel hinzuschmeißen? Warum kündigt man nur an, dass man einen Untersuchungsausschuss zu den frisierten und unter Verschluss gehaltenen Gorleben-Akten erwäge?</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">Ein Parteien-Poker (hinter verschlossenen Türen) statt lückenlose und öffentliche Aufklärung</span></h2>
<p><a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/sofort-still-legen-netz.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1366" title="sofort still - sonst..." src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/sofort-still-legen-netz.jpg?w=300" alt="sofort still - sonst..." width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p>Warum SPD und Grünen eine ›Karte‹ nur anspielen, hat einen schlichten und beängstigen Grund: Auch CDU- und FDP-Kreise könnten ›Dossiers‹ in die Öffentlichkeit lancieren, die belegen würden, dass sich bei der Durchsetzung der Atomenergie alle (Regierungs-)Parteien krimineller Machenschaften bedient haben, von der CDU/CSU über die FDP bis hin zur SPD, in deren Regierungszeit bekanntlich die maßgeblichsten Entscheidungen für einen geschlossenen Atomkreislauf (einschließlich einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage bis hin zu Endlagern) fielen.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Die kriminelle Einflussnahme auf Gutachten, die katastrophale Prognosen und ›Störfälle‹ vertuschen, ist kein Privileg einer einzigen Partei, sondern Bestandteil der ›Großen Koalition‹ in Sachen Atomenergie.</strong></span></p>
<p>Der Physiker Prof. Sebastian Pflugbeil hat in Publik-Forum 3/2009 bereits auf massive Manipulationen bei der Interpretation von Gutachten über Kindersterblichkeit rund um Atomkraftwerke aufmerksam gemacht.</p>
<p>Eine weitere Studie, die Atomkraftwerke daraufhin untersuchte, ob sie einem ›Terrorangriff‹ Stand halten würden und im Ergebnis u.a. das AKW Biblis als Risiko einstufte, wird seit dieser ›Indiskretion‹ unter Verschluss gehalten und mithilfe des Siegels ›geheim‹ einer rechtlichen und öffentlichen Überprüfung entzogen.</p>
<p>In dem hier dokumentierten ›Fall‹ geht es um den glücklichen und seltenen Umstand, die Manipulation von Gutachten zugunsten der Atomenergie und die massive Einflussnahme von Aufsichtsbehörden nachzuweisen – ein ›Fall‹, der nicht nur die CDU, sondern vor allem auch die SPD schwer belastet.</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">Die größte Leukämiedichte der Welt rund um Geesthacht.</span></h2>
<p>Anfang der 90er Jahre sorgte eine wachsende Zahl von Leukämiefällen nahe des AKW Krümmel und des staatlichen Atomforschungszentrum GKSS<a href="#_ftn5">[5]</a> für große Unruhe. 1991 und 1992 wurden von den Landesregierungen Schleswig-Holstein und Niedersachsen Untersuchungskommissionen ins Leben gerufen. Die eine beendete ihre Arbeit ergebnislos, die zweite endete im Eklat: Die Mehrheit der darin versammelten Wissenschaftler legte ihre Arbeit nieder, nachdem sie die massiven Behinderungen durch Atomaufsichtsbehörde und Atomwirtschaft anprangerten: »Wir haben das Vertrauen in diese Landesregierung verloren.«</p>
<p><a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/leukamiefalle-2007.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1365" title="Leukämiefälle-2007" src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/leukamiefalle-2007.jpg?w=300" alt="Leukämiefälle-2007" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Seitdem herrschte Stillstand in Sachen Ursachenforschung, während sich die Leukämiefälle zum weltweit größten Cluster verdichteten.</p>
<p>Der Vorwurf von Seiten der Bürgerinitiativen und renommierter Wissenschaftler ist gravierend: Die rund um Geesthacht gefundenen hoch radioaktiven Mikrokügelchen sind weder Wurmkot oder natürliche Nuklide, noch ›Emissionen‹ aus dem Atomkraftwerk Krümmel oder Fallout-Produkte aus dem AKW in Tschernobyl. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind sie das Ergebnis von (misslungenen) »besonderen kerntechnischen Experimenten«<a href="#_ftn6">[6]</a>, die nur auf dem Gelände der GKSS stattgefunden haben konnten.</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">»Und keiner weiß warum &#8230;«</span></h2>
<p>2004 begannen die Journalistinnen Angelica Fell und Barbara Dickmann mit einer ZDF-Dokumentation über die Hintergründe der tödlichen Leukämieerkrankungen rund um Geesthacht. Im Mittelpunkt stand eine erneute Probenentnahme nahe der GKSS, die sie begleiteten und filmisch dokumentierten. Mit der Untersuchung dieser Proben beauftragte man das Institut für Mineralogie der Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. Mit der Absicht, alle Parteien an einen Tisch zu bringen, setzten sich die Redakteurinnen auch mit dem Leiter der Reaktorsicherheit in Kiel, Dr. Cloosters in Verbindung. Sie informierten ihn über das Vorhaben und boten ihm an, an der Probenentnahme teilzunehmen. Dr. Cloosters zeigte sich interessiert und nannte zwei Bedingungen. Er wollte wissen, welches Institut mit der Untersuchung beauftragt wurde und nach welcher Methode die Bodenproben untersucht werden sollten. Die ZDF-Redaktion teilte den Namen des Instituts mit – und der Geologe Dr. Axel Gerdes, der die Untersuchung durchführte, legte schriftlich seine Untersuchungsmethode offen. Am 20.12.2004 wurden von Dr. Axel Gerdes in Gegenwart des ZDF-Teams eine Staubprobe und sechs Bodenproben aus der Elbmarsch genommen. Weder Dr. Cloosters noch ein anderer Mitarbeiter der Aufsichtsbehörde waren zugegen. Begründung: »<em>Das Sozialministerium hat eine Teilnahme an dem Drehtermin (…) vor dem Hintergrund jahrelanger Forschung und den dabei gemachten Erfahrungen nicht für zielführend gehalten und deshalb darauf verzichtet</em>.«<a href="#_ftn7">[7]</a></p>
<p>Sechs Wochen später, am 4.2.2005 erschien das ZDF-Team im Institut für Mineralogie. Man wollte das Ergebnis auch im Bild festhalten und Dr. Axel Gerdes Gelegenheit zur Erläuterung geben. Fazit seiner Untersuchung war: »<em>Die gefundenen Uran- und Plutoniumkonzentrationen sind mit einer Ausnahme als relativ niedrig im Vergleich zu typischen Konzentrationen in Böden und Gesteinen Deutschlands&#8230; </em>«<a href="#_ftn8">[8]</a></p>
<p>Nach einem Moment des Schweigens und Nachdenkens bat die ZDF-Redakteurin Angelica Fell darum, Proben unter dem Mikroskop zu betrachten. Ihr Blick war auf den angeschlossenen Monitor gerichtet, als Frau Fell wenige Sekunden später rief: »<em>Da ist eins. Das meine ich!</em>«</p>
<p>Dr. Axel Gerdes schaute durchs Mikroskop. Zuerst fragte er: »<em>Wo denn &#8230;</em>?«</p>
<p>»<em>Da, da, sehen Sie nicht?</em>« erwiderte Frau Fell und zeigte mit dem Finger auf den Monitor. Kurz darauf räumte Dr. Gerdes ein: »<em>Da sind erstaunlich viele, so um die hundert Stück</em>.«<a href="#_ftn9">[9]</a></p>
<p>Gefälligkeitsgutachten sind nichts Ungewöhnliches. Schwer bis unmöglich ist es im Einzelfall nachzuweisen, dass wirtschaftliche und/oder politische Einflussnahmen ein erwünschtes Ergebnis vorgeben. Im Fall des Mineralogischen Instituts hätten Zuschauer die äußerst seltene Gelegenheit gehabt, bei einem solchen Vorgang dabei zu sein &#8211; wenn diese Sequenz zur Ausstrahlung gekommen wäre&#8230;</p>
<p>Fakt ist: Die hier beschriebene Filmsequenz wurde aus dem am 2.4.2006 im ZDF ausgestrahlten Film: »<em>Und keiner weiß warum&#8230; Leukämietod in der Elbmarsch</em>« herausgeschnitten. Die ZDF-Redaktion begründete diesen Schritt mit belegten Aussagen des Institutsleiters Prof. Gerhard Brey, der mit rechtlichen Schritten drohte, sollte diese Sequenz in die Öffentlichkeit gelangen.</p>
<p>Was versetzte den Institutsleiter Prof. Gerhard Brey in solche Panik?</p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Menschliches Versagen oder angewiesene Blindheit?</strong></span></h2>
<p>Natürlich ist es peinlich, wenn vor laufender Kamera ein Laie ›mit bloßem Auge‹ etwas sieht, was ein Experte nicht finden, also auch nicht analysieren konnte. Die sichtbare Verlegenheit resultierte jedoch nicht daraus, dass Dr. Axel Gerdes ein Fehler unterlaufen war. Die Szene hält fest, dass ein Wissenschaftler vor laufender Kamera dabei ertappt wurde, eine Manipulation zu decken.</p>
<p>Der Leiter der Reaktoraufsichtsbehörde in Kiel schlug zwar das Angebot aus, bei der Bodenprobeentnahme teilzunehmen. Er blieb jedoch alles andere als untätig. Unmittelbar vor Untersuchungsbeginn nahm Dr. Cloosters Kontakt mit dem Institutsleiter Dr. Gerhard Brey auf. Den Inhalt des Gespräches gibt Dr. Axel Gerdes so wieder: »<em>Inzwischen kam ein Anruf vom Ministerium (…) an meinen Chef, ob er wüsste was ich/wir machen etc. Er hat wohl meinem Chef auch über die wilden Spekulationen bezüglich der Kügelchen erzählt, daraufhin hat mein Chef befürchtet, dass unsere Untersuchungsergebnisse, falls sie nur etwas leicht Ungewöhnliches zeigen, benutzt werden, um die Kügelchenspekulationen (Sie müssen zugeben, dass die Spekulationen brisant sind, falls etwas daran wahr sein sollte)</em>«<a href="#_ftn10">[10]</a> zu erhärten. Die staatliche Intervention zeigte Wirkung. Nur drei Tage nach der Entnahme der Bodenproben ließ der Institutsleiter das ZDF-Team wissen, dass »<em>wir nur auf dem offiziellen Weg etwas damit zu tun haben. D.h., wenn Sie an einer Untersuchung dieser Kügelchen interessiert wären, würde er Sie bitten, sich an das BKA bzw. die Polizei zu wenden. (&#8230;) Die Brisanz der Problematik ist einfach zu hoch</em>.«<a href="#_ftn11">[11]</a></p>
<p>Um sicher zu gehen, dass es nichts gibt, was es nicht geben darf, rang der Institutsleiter der ZDF-Redaktion eine Erklärung mit folgendem Wortlaut ab:</p>
<p>»<em>Inhalt der Sendung wird u.a. eine mögliche Belastung des Bodens in dieser Region sein. Die im Zusammenhang mit den Vorkommnissen in der Elbmarsch immer wieder auftretenden Vermutungen, wonach es ›Kügelchen‹ gäbe, die radioaktives Material enthalten sollen, wird nicht Gegenstand dieser Sendung sein.</em>«<a href="#_ftn12">[12]</a></p>
<p>Doch der Institutsleiter begnügte sich nicht mit dieser Zusicherung. Er sorgte auch dafür, dass das, was nicht gezeigt werden darf, auch nicht untersucht wurde. Nach dem Gespräch mit dem Ministerium »untersagte« Dr. Brey seinem Mitarbeiter, »die Kügelchen explizit zu untersuchen«<a href="#_ftn13">[13]</a>.</p>
<p>Einen schlüssigeren Nachweis, dass zur Durchsetzung der Atomenergie Gutachten manipuliert werden, ›unabhängige‹ Institute Beihilfe leisten und staatliche Aufsichtsbehörden dazu anstiften, kann man kaum liefern.</p>
<p>Eine marabre Bemerkung am Schluss: All die hier zitierten und angeführten Dokumente habe ich Beteiligten der Anhörung im Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Niedersächsischen Landtages in Hannover am 11./12.4.2007 zur Verfügung gestellt. Ebenso wurde die zensierte Filmsequenz aus der ZDF-Dokumentation ›Und keiner weiß warum … Leukämietote in der Elbmarsch‹  Ausschussmitgliedern vorgeführt. Im Zuge dieser Anhörung kann auch Prof. Vladislav P. Mironov, weißrussischer Atomphysiker der Sacharov Umweltuniversität in Minsk zu Wort, der die Bodenproben rund um Geesthacht untersucht hatte: Er belegte erneut, dass »keine einzige Bodenprobe der zu erwartenden natürlichen Zusammensetzung entspräche. Alle Proben enthielten Uran, Thorium und Plutonium künstlichen Ursprungs. Die einzig mögliche Erklärung für Funde außerhalb der atomtechnischen Anlagen an der Elbe, ist ein atomarer Unfall.<strong>«<a href="#_ftn1"><strong>[1]</strong></a></strong></p>
<p>Wer sich noch tiefer in diesen Sumpf ziehen lassen will, dem seien weitere Texte anheim gestellt: <a href="http://www.wolfwetzel.wordpress.com/Atompolitik">www.wolfwetzel.wordpress.com/Atompolitik</a></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Presserklärung der Bürger-Initiative gegen Leukämie in der Elbregion vom 12.4.2007</p>
<p>Eine gekürzte Fassung   <strong>&#8220;Mit fragwürdigen Methoden zurück in die Atomkraft</strong> &#8221; findet sich bei Telepolis vom 9.11.2009:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31449/1.html" target="_blank">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31449/1.html</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Wolf Wetzel</p>
<p>Autor der dokumentarischen Erzählung ›Tödliche Schüsse‹, Unrast Verlag 2008</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/42f89c43a63745d6a233b038c029fec0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> FAZ vom 28.10.2009</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> »Im Ergebnis führt das dazu, dass in Deutschland etwa vom Jahr 2018 an kein Atomkraftwerk mehr am Netz ist« Umweltminister Jürgen Trittin, Der Spiegel vom 13.5.2001</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Pressemitteilung Nr. 220/09 des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/BMU vom 01.07.2009</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a> s.o.</p>
<p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Gesellschaft für Kernenergieverwertung in Schiffbau und Schiffahrt/GKSS</p>
<p><a href="#_ftnref6">[6]</a> Abschlussbericht der »Fachkommission Leukämie« vom 15.9.2004, S.2</p>
<p><a href="#_ftnref7">[7]</a> Dr. Cloosters vom 26.1.2007</p>
<p><a href="#_ftnref8">[8]</a> Gutachten vom 20.3.2005</p>
<p><a href="#_ftnref9">[9]</a> Vgl. Strahlentelex Nr. 472-473/2006, S.4-5</p>
<p><a href="#_ftnref10">[10]</a> E-Mail von Dr. Gerdes vom 24.10.2006</p>
<p><a href="#_ftnref11">[11]</a> ZDF-Erklärung vom 16.1.2007</p>
<p><a href="#_ftnref12">[12]</a> E-Mail von Dr. Gerdes vom 24.10.2006</p>
<p><a href="#_ftnref13">[13]</a> E-Mail von Dr. Gerdes vom 24.10.2006</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Kriminell  ]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/10/15/kriminell/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/10/15/kriminell/</guid>
<description><![CDATA[Was zu erwarten war Die schwarzgelbe Koalition macht ihren Farben alle Ehre und läßt die Atomkraftwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was zu erwarten war Die schwarzgelbe Koalition macht ihren Farben alle Ehre und läßt die Atomkraftwe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Giftkarnickel, Warzenschwein und Froschkönig]]></title>
<link>http://erlangenwladimir.wordpress.com/2009/09/29/giftkarnickel-warzenschwein-und-froschkonig/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:12:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>wladimirpeter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Passend zu den Themen der letzten Blogeinträge wieder einmal einige Zitate aus der russischen Witzki]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Passend zu den Themen der letzten Blogeinträge wieder einmal einige Zitate aus der russischen Witzkiste:</p>
<p>Frage: &#8220;Was halten Sie von der Rolle der Maßnahmen der russischen Regierung zur Konsolidierung der Wirtschaft?&#8221; Antwort: &#8220;Es spielt doch keine Rolle, was ich von etwas denke, das keine Rolle spielt.&#8221;</p>
<p>Das Leben in der verseuchten Zone um Tschernobyl herum normalisiert sich wieder. Die Einheimischen können schon wieder in den Wald und Pilze und Beeren sammeln. Im schlimmsten Fall droht ihnen ein Angriff von Säbelzahnkühen oder der Biß eines Giftkarnickels. Doch bisher konnten die Einheimischen in solchen Fällen immer noch rechtzeitig davonfliegen.</p>
<p>Frage: &#8220;Was versteht man unter russischen Medien?&#8221; Antwort: &#8220;Zeitungen, wo die einzigen überprüften Meldungen im Wetterbericht zu lesen sind.&#8221;</p>
<p>Und zur Entspannung noch zwei ganz und gar unpolitische Witze:</p>
<p>Im Archiv der Gebrüder Grimm fand man dieser Tage einen bisher unveröffentlichten Anhang zum Märchen &#8220;Der Froschkönig&#8221;. Darin wird geschildert, wie der Froschkönig die Königin heimlich mit hübschen Kröten betrogen hat.</p>
<p>Ethnologen schilderten auf einem Fachkongreß den außergewöhnlichen Fall eines offenbar von seinem Stamm ausgesetzten Jungen, der von Warzenschweinen aufgenommen und großgezogen worden sei. Das Kind sei seinen Adoptiveltern nicht nur dem Äußeren nach sehr ähnlich gewesen, sondern auch geschmacklich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport Aktuell - Die Wettermacher vom Leutschenbach]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/09/15/sport-aktuell-die-wettermacher-vom-leutschenbach/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:09:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
<guid>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/09/15/sport-aktuell-die-wettermacher-vom-leutschenbach/</guid>
<description><![CDATA[Sendung vom 14. September De mortui nisi male! (da auch Latein ein exercitium ist, ein kleiner Bildu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#888888;">Sendung vom 14. September</span></h3>
<p>De mortui nisi male! (da auch Latein ein exercitium ist, ein kleiner Bildungsexkurs vorweg, der gerade Fernsehsportlern gut tut; was sollen wir denn auch mit unseren chipsgestählten Bodies anfangen, wenn wir, kaum öffnen wir den Mund, nur Müll von uns geben?) Die Freikirchler unter Ihnen mögen es als vorchristlichen Aberglauben abtun, dass sich das antike Rom davor hütete, nichts Schlechtes über die Toten zu sagen (ob das auch für die in der Christenverfolgung umgebrachten Ur-Gläubigen gilt, kann von dieser Warte aus nicht beurteilt werden). Genauso wie über die Toten nicht schlecht geredet werden sollte, müsste man sich auch im Urteil über Abwesende und, sakrosankt, nicht Gesendetes zurückhalten. Auch wenn mir der antike Fundus heilig ist, so ist die Geschichte doch nicht stehen geblieben, und irgendwann kamen die Menschen auf dem Höhepunkt des Absolutismus zur Einsicht, que les absents ont toujours tort (dass also die Abwesenden nie recht haben). Die Abwesenden, respektive das nicht Gesendete sind heute: der grosse, rasierte Mann von hinter den Kulissen, Urs Leutert, sein Chef, der lieber Papst sein möchte, Ueli Haldimann, dessen Chefin, Ingrid Deltenre, die gleichsam einer dea ex machina immer wieder für unerwartete Wendungen sorgt (für Bildungsbürger: das retardierende Moment) und die fünfte Kolonne am Leutschenbach, das Fähnlein der sieben – apolitischen – Aufrechten, denen die zweifelhafte Ehre zusteht, die gestern abend nicht gesendete Sportlounge zu moderieren.</p>
<p>Da wir an dieser Stelle wenig von direkter Demokratie halten, eröffnen wir den Schauprozess mit einer Frage an Ueli Haldimann: Warum konnten Sie sich mit dem Geld, das sie für die Sportlounge von Armin Walpen erhalten haben, nicht zwei Jahre Luxusferien auf Mauritius leisten? Da der Angeklagte schweigt, eine Frage in die Runde: Wer hat Regula Späni auf welche Art gepeinigt, dass sie sich im Trailer zur Aussage verstieg, die Sportlounge behandle Themen und Sportarten, mit denen Sie wirklich nicht gerechnet haben? Herr Leutert, wie viel Phantasie braucht ein TV-Urgestein, als das Sie sich bestimmt fühlen, um mit Unsummen (Geld der Sportredaktion) eine, wir verneigen uns, Diskussionsrunde zu erfinden, notabene mit Sportarten, mit denen wir nicht gerechnet haben?</p>
<p>Es erstaunt nicht weiter, dass so viele Fragen eines lesenden TV-Zuschauers unbeantwortet bleiben: Es gibt auf diese Fragen keine Antworten. Die einzige Antwort, die die Quadriga vom Leutschenbach geben müsste, wäre die sofortige Einstellung der Sendung. Doch dafür fehlt ihr der Mut und die Entschlossenheit; Eigenschaften, die Sportler an die Spitze treiben. Nicht umsonst dümpelt das SF in Sachen Qualität im hinteren Mittelfeld wie ein Volksläufer, der sich anonym und namenlos im siebentausendsten Rang klassiert. Der Vergleich mit dem Breitensportler ist so falsch nicht. Jeder kennt diese eigenartige Spezies, die sich, Geld macht&#8217;s möglich, beim besten Anbieter die beste Ausrüstung kauft und dann bestenfalls unter ferner liefen irgendwie ins Ziel trödelt. Genau diese Sorte «Sportler» trifft man, wie sie ihr vieltausendfränkiges BMC mitten im Aufstieg zur Sattelegg inspizieren, wie wenn ein BMC genau dort, wo die Steigung 11.6% beträgt, einen Defekt haben könnte. Es liegt in der menschlichen Natur, Peinlichkeiten zu kaschieren, speziell, wenn man die eigene Unbedarftheit derart explizit zur Schau stellt.</p>
<p>Das SF gibt nicht auf. Es kaschiert (die alte Garde der Rechtspopulisten, Ulrich «Atom-Ueli» Fischer (<strong><span style="color:#0000ff;"><a href="http://fdp-suhr.ch/page/content/view.asp?MenuID=12255&#38;ID=35956&#38;Menu=129&#38;Item=30.2.1">hier geht&#8217;s zu Gruselkabinett</a></span></strong>), FDP Kt. AG und Ernst Cincera, FDP Kt. ZH, wittert hinter dieser Strategie noch heute die ideelle Nähe zu Moskau). Gewiss war das gute, alte Moskau eine Spezialistin im Ignorieren und Leugnen von Tatsachen (Vom Unfall in Tschernobyl bis zur amtlichen Meldung der Nachrichtenagentur TASS vergingen geschlagenen 50 Stunden). Vergleicht man die Schwere der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl mit dem Schweizer Fernsehen, so muss im geringsten Fall mit einem ganzen Jahr, also weiteren 47 Sendungen der «Sportlounge» gerechnet werden (den Super-GAU können und wollen wir uns nicht vorstellen). Damit nun aber die Apparatschiks Haldimann und Leutert ihr Gesicht wahren können um der Verbannung ins Alpenreduit zu entkommen, muss Zeit verstreichen. Viel Zeit. Deshalb greift das SF zu einer Verzögerungstaktik! Die Zeit wird verzögert, die Sendung verhindert. Die ganze Welt fragte sich, warum im traditionell schönen September so viel Regen ausgerechnet über Flushing Meadows fällt. Die Antwort ist eindeutig: Wegen dem Schweizer Fernsehen. Das SF hat es regnen lassen, die Halbfinals mussten verschoben werden. Fazit: Der Final findet am Montag statt, die Sportlounge fällt aus.</p>
<p>Wetter und Politik – diese ungleichen Schwestern gehören nicht erst seit dem absurden Regime von Ueli Haldimann und Konsorten zusammen. Während der habsburgische Monarch Franz-Joseph II. Paraden stets nur dann abnahm, wenn der Himmel so blau strahlte wie das Blut in seinen Adern, und das Volk vom Kaiserwetter schwärmte, verfügte Moskau selbstverständlich nicht über soviel reaktionäre Geduld und liess die Wolken per Kommando des Kreml ausregnen (ein Schuss Chemie in die Wolken, kein Regen mehr, und vermutlich auch keine Vögel). Ein Fehlschluss? Eine postnukleare, celebrale Attacke des Autors? Mitnichten. Wer sich täglich mit dem SF auseinandersetzt, lernt das Unmögliche denken. Oder hätten Sie sich vor einem Jahr vorstellen können, dass das SF auf die Idee kommen könnte (geschweige denn Inszenieren), den 2. Weltkrieg und das Réduit medial aufzubereiten? Haben Sie schon einmal überlegt, warum uns <strong><span style="color:#0000ff;"><a href="http://www.cecilebaehler.ch/">die sehr schöne Cecile Bähler</a></span></strong> immer so verführerisch anstrahlt. Eben: Wer würde bei diesen Augen und diesem strahlenden Lachen schon an Regen denken.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://meteo.sf.tv/sfmeteo/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-624" title="34_cecile" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/09/34_cecile.jpg?w=200" alt="34_cecile" width="200" height="300" /></a><em>Können diese Augen lügen?</em></p>
<p>P.S. Der nächste Regen kommt bestimmt: Am kommenden Montag Abend, mit Sportarten, sie wissen schon, mit denen wir wirklich nicht gerechnet haben. (L.T.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strahlende Orte - Radiating places]]></title>
<link>http://antonialing.wordpress.com/2009/08/22/strahlende-orte-radiating-places/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:19:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antonia Ling</dc:creator>
<guid>http://antonialing.wordpress.com/2009/08/22/strahlende-orte-radiating-places/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte zu einer ganz besonderen Ausstellung einladen &#8211; einer Ausstellung, die an eine Kata]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich möchte zu einer ganz besonderen Ausstellung einladen &#8211; einer Ausstellung, die an eine Katastrophe vor über 23 Jahren erinnert. Der Super-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986. Die Ausstellung aus dem realen Leben wird nun in der virtuellen Realität präsentiert.</p>
<p>Manchmal muss man schon sehr genau hinschauen wo die Künstler ihre Spuren hinterlassen haben. Einmalige Bilder und neue Sichtweisen wurden fotografisch als Mahnung festgehalten.</p>
<p><em><strong>Strahlende ORTE</strong><br />
- das Bestimmende ist die Abwesenheit<br />
Kein Mensch belebt die traurige Kulisse, kein Geräusch der Betriebsamkeit durchbricht die unerbittliche Stille. Nur der unablässige Wind scheint hier nach allem zu greifen und alles zu durchwehen.</p>
<div id="attachment_348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 465px"><a href="http://antonialing.wordpress.com/2009/08/22/strahlende-orte-radiating-places/chernobyl-klein/" rel="attachment wp-att-348"><img src="http://antonialing.wordpress.com/files/2009/08/chernobyl-klein.jpg" alt="Tschernobyl-Ausstellung im VMOA" title="Radiating Places" width="455" height="455" class="size-full wp-image-348" /></a><p class="wp-caption-text">Tschernobyl-Ausstellung im VMOA</p></div>
<p>Viele Menschen sterben, Tausende leiden an den Spätfolgen und immer noch leben hier Millionen in nuklear verseuchtem Gebiet. Pripjat ist am 26.04.1986 am unmittelbarsten von dem Reaktorunglück in Tschernobyl betroffen. Tausende leiden an Traumatisierungen und den Folgen einer zweifelhaften Umsiedlungspolitik, die die Bewohner von Pripjat heimatlos gemacht hat.</em><br />
[Dem Ausstellungtext entnommen]</p>
<div id="attachment_351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 356px"><a href="http://antonialing.wordpress.com/2009/08/22/strahlende-orte-radiating-places/17-klein/" rel="attachment wp-att-351"><img src="http://antonialing.wordpress.com/files/2009/08/17-klein.jpg" alt="Tschernobyl-Ausstellung - Mauer mit &#39;spielendem Kind&#39;" title="Tschernobyl-Ausstellung - Mauer mit &#39;spielendem Kind&#39;" width="346" height="512" class="size-full wp-image-351" /></a><p class="wp-caption-text">Tschernobyl-Ausstellung - Mauer mit 'spielendem Kind'</p></div>
<p>Im Ausstellungsbereich sind einige Info-Boxen aufgestellt, die auf Klick den Ausstellungstext in deutsch und englisch ausgeben.</p>
<p><strong>&#8230;und die Gefahr lauert immer und überall!</strong></p>
<p><em>Kernkraftwerk Krümmel<br />
Am Samstag, den 4. Juli 2009 kam es kurz nach 12 Uhr mittags zu einer Reaktorschnellabschaltung. Ursache war eine Störung in einem der beiden Maschinentransformatoren, wodurch es zu einer Unterspannung an zwei der vier Eigenbedarfsschienen des Kernkraftwerks kam.</p>
<p>Kernkraftwerk Emsland<br />
Am 24. Juli 2009 wurde durch eine Störung im Stufenschalter eines Maschinentransformators der Kategorie N das Kraftwerk vom Netz getrennt und in der Folge eine Reaktorschnellabschaltung noch in der Nacht veranlasst.</p>
<p>Kernkraftwerk Philippsburg<br />
Am 24. Juli 2009 musste der Block 2 wegen eines Defekts vom Netz genommen werden, weil während des laufenden Betriebs keine Ölproben entnommen werden konnten. Die Betreiberfirma vermutete einen Fehler im Bereich der Maschinentransformatoren. Die Aufsichtsbehörde wurde über den Zwischenfall informiert.</em><br />
[Quelle: allg. Nachrichtendienste und Wikipedia]</p>
<p><strong>Antonia</strong></p>
<p><a href="http://slurl.com/secondlife/Apfelland%20VMOA/41/70/27">SURL zur Ausstellung im Virtual Museum of Art</a><br />
<a href="http://www.virtual-world.info/content/view/953/171/">Einleitender Artikel auf &#8216;virtual world info&#8217;</a><br />
<a href="http://www.virtual-world.info/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=954&#38;Itemid=40">Artikel &#8216;Strahlende Orte im VMOA&#8217; auf &#8216;virtual world info&#8217;</a><br />
<a href="http://www.26-04-1986.com/">Webseite von &#8216;www.26-04-1986.com&#8217;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bernd 1986 in Kiew/Киев]]></title>
<link>http://sovietpostcards.wordpress.com/2009/08/17/bernd-1986-in-kiew%d0%ba%d0%b8%d0%b5%d0%b2/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:48:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben</dc:creator>
<guid>http://sovietpostcards.wordpress.com/2009/08/17/bernd-1986-in-kiew%d0%ba%d0%b8%d0%b5%d0%b2/</guid>
<description><![CDATA[Das ist eine pittoreske Ansichtskarte Kiews/Киев aus dem Jahr 1986. Herausgegeben wurde sie vom Mini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist eine pittoreske Ansichtskarte Kiews/Киев aus dem Jahr 1986. Herausgegeben wurde sie vom Ministerium für Kommunikation der Sowjetunion/Министерство связи СССР in einer Auflage von 240000 Stück. Fotografiert hat I. Kropiwnitzki. Die Beschriftung ist zweisprachig in Russisch und Ukrainisch. Es handelt sich um das Kiewer Höhlenkloster/Киево-Печерская лавра. In Sowjetischer Benennung ist es ein sogenanntes &#8220;staatliches historisch-kulturelles Schutzgebiet, Architekturdenkmal des 17.-18. Jahrhunderts/государственный историко-культурный заповедник, Памятник архитектуры XVII-XVIII вв. Der atheistische Sowjetstaat bildet keine religiösen Orte ab, sondern Architekturdenkmale, die zum Kulturerbe gehören, aber musealisiert worden sind. In diesem Sinne hat das Kiewer Höhlenkloster/Киево-Печерская лавра noch Glück gehabt, denn weniger prominente Kirchen und Klöster sind komplett umgebaut oder gar abgerissen worden. Allerdings habe ich beobachtet, dass seit den 1970ern wieder vermehrt Kirchen auf Ansichtskarten zu sehen sind. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die verrückte Geschichte der Moskauer Christ-Erlöser-Kirche/Храм Христа Спасителя, auf die ich mit einer anderen Ansichtskarte eingehen werde.</p>
<div id="attachment_76" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-76" title="kiew_front" src="http://sovietpostcards.wordpress.com/files/2009/08/kiew_front1.jpg" alt="Das Kiewer Höhlenkloster" width="480" height="664" /><p class="wp-caption-text">Das Kiewer Höhlenkloster</p></div>
<p>Das Foto für die Ansichtskarte ist durchschnittlich, die Druckqualität ganz gut. In den 80ern wurden für besondere Sehenswürdigkeiten oder für große Städte hochwertige Drucke verwendet. Im Vordergrund des Fotos steht eine Familie, deren Vater und Sohn dem Betrachter ihre Rücken zuwenden. Eine Frau mit einer großen Handtasche verlässt das Areal. Ihr schneller Schritt ist auf dem Foto eingefroren und wirkt etwas linkisch. Die anderen Personen auf dem Foto sind eher der Kirche zugewendet. Viele stehen im Schatten &#8211; es könnte eine Schulklasse sein. Es scheint ein heisser Tag gewesen zu sein. Wie auch schon auf der Ansichtskarte von Togliatti/Тольятти fallen mir die vielen rote Kleider auf. Und wieder sind es die Frauen, die es tragen. Männer in rot würden wahrscheinlich eher merkwürdig aussehen. Vielleicht hat es auch mit dem Verblassen von der Druckfarbe zu tun, dass immer das Rot besonders stark zurückbleibt.</p>
<div id="attachment_77" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-77" title="kiew_back" src="http://sovietpostcards.wordpress.com/files/2009/08/kiew_back.jpg" alt="Grüße aus Kiew nach Dresden" width="480" height="340" /><p class="wp-caption-text">Grüße aus Kiew nach Dresden</p></div>
<p>Das besondere an dieser Ansichtskarte ist allerdings die Rückseite: Am 5.9.1986 schrieb Bernd aus Saporoschje/Запорожье (heute Saporischja) nach Dresden: &#8220;Euch die strahlendsten Urlaubsgrüße von meiner Dnepr-Schiffsreise. Sind schon den 5. Tag unterwegs. Von Kiew bis Odessa sind es 1000 km. Alles ist wunderschön, komme aber trotzdem wieder! Bernd&#8221;. In Saporoschje/Запорожье hatte er vermutlich schon über die Hälfte seine Dnepr-Reise hinter sich. Der Poststempel verzeichnet den 8.9.1986.</p>
<p>Am oberen Rand der Ansichtskarte gibt es noch einen Vermerk zum Ort Kiew/Киев: &#8220;110 km bis Tschernobyl&#8221;. Das ist mehr als ein geografischer Hinweis. Als Bernd seine Reise um den 1.9.1986 in Kiew/Киев beginnt, gab es in Tschernobyl/Чернобыль etwa 4 Monaten zuvor eine der größten nuklearen Katastrophen der Welt. Der Block 4 des 1977 errichteten Kernkraftwerks explodierte. Dadurch wurde radioaktives Material über Zentral- und Nordeuropa getragen. Um das Kraftwerk herum sind große Gebiete verseucht und wurden evakuiert. Die Berichterstattung in der DDR war zu diesem Thema sowjetisch parteiisch und spielte die Katastrophe herunter. Gesundheitsschäden in der Bevölkerung wurden in Kauf genommen. Insofern wurden sicher auch keine Reisewarnungen ausgesprochen. Warum sollte man sich auch seine ersehnte Auslandsreise nehmen lassen. Allein durch die günstige Wetterlage hatte Bernd (und die Bewohner Kiews/Киев) Glück gehabt. Während und nach der Katastrophe am 26.4.1986 herrschte Südwind, und somit wurde die südlich gelegene Großstadt Kiew/Киев (knapp 3 Mill. Einwohner) weitestgehend von Verseuchungen verschont. Aus Bernds Worten entnehme ich nicht gerade Furcht oder Bedenken gegenüber dieser Katastrophe. Eher höre ich da einen gewissen Übermut. Vielleicht ist es auch jugendliches Draufgängertum. Ist diese Haltung der Falschinformation der DDR geschuldet? Oder ist es die Hoffnung, dass das &#8220;alles schon nicht so schlimm sei&#8221;? Im Rückblick erscheint mir eine Dnepr Schiffsreise zu dieser Zeit etwas verwegen.</p>
<p>Immerhin sieht und hört man die Strahlung nicht. Und so hat sich Bernd seinen Urlaub nicht vermiesen lassen. Bis Odessa/ Одесса waren es sicher noch 3 oder 4 Tage.</p>
<p style="text-align:right;">Thomas Neumann</p>
<p>- <a href="http://maps.google.com/maps?client=safari&#38;q=kiew&#38;oe=UTF-8&#38;ie=UTF8&#38;hl=de&#38;ll=59.888937,64.511719&#38;spn=49.893615,178.59375&#38;z=3">Kiew bei Google-Maps</a></p>
<p>- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl">http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer haftet für die Erblasten der Atomkraft?]]></title>
<link>http://blog.toptarif.de/2009/07/27/wer-haftet-fur-die-erblasten-der-atomkraft/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:25:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>toptarif</dc:creator>
<guid>http://blog.toptarif.de/2009/07/27/wer-haftet-fur-die-erblasten-der-atomkraft/</guid>
<description><![CDATA[Die Atomdebatte ist nach den jüngsten Zwischenfällen im Kraftwerk Krümmel mal wieder in vollem Gange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Atomdebatte ist nach den jüngsten Zwischenfällen im Kraftwerk Krümmel mal wieder in vollem Gange]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei euch Krümmelt's doch... ]]></title>
<link>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/07/14/bei-euch-krummelts-doch/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>UnderTakeThisLaw</dc:creator>
<guid>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/07/14/bei-euch-krummelts-doch/</guid>
<description><![CDATA[Forsa Umfrage April 2009 Unterwegs in der &#8220;Zone&#8221; von Tschernobyl Bilder aus Prybjat Reis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Na9uFedXAwE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Na9uFedXAwE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GpTpRVU7wJ4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GpTpRVU7wJ4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/forsa_atomenergie_april2009.pdf"><img class="size-full wp-image-686" title="forsa_april09" src="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/07/forsa_april09.png" alt="forsa_april09" width="500" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">Forsa Umfrage April 2009</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p><img class="alignright size-full wp-image-660" src="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/07/191228.jpg" alt="" width="355" height="236" /><a href="http://www.praschl.net/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=13:unterwegs-in-der-qzoneq-von-tschernobyl&#38;catid=2:landschaften&#38;Itemid=16" target="_blank">Unterwegs in der &#8220;Zone&#8221; von Tschernobyl</a></p>
<p><a href="http://www.26-04-1986.com/" target="_blank">Bilder aus Prybjat</a></p>
<p><a href="http://www.fz-juelich.de/gs/genehmigungen/projekte/tschernobyl/diashow" target="_blank">Reise des WDR-Teams nach Tschernobyl 2006</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raus aus der Kernkraft!]]></title>
<link>http://charly9542.wordpress.com/2009/07/11/raus-aus-der-kernkraft/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 15:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>charly9542</dc:creator>
<guid>http://charly9542.wordpress.com/2009/07/11/raus-aus-der-kernkraft/</guid>
<description><![CDATA[Klickt bitte auf das Banner! Ihr landet bei campact. Informiert euch und gebt die Informationen an e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;">Klickt bitte auf das Banner! Ihr landet bei campact. Informiert euch und gebt die Informationen an eure Freunde weiter!</p>
<p><!-- Beginn Campact Banner 728x90 --><a href="http://www.campact.de/atom2/home" target="_blank"><br />
<img src="http://www.campact.de/img/atom2/atomtreck_superbanner_728x90.jpg" border="0" alt="Demo in Berlin: Mal richtig abschalten" width="728" height="90" /></a><br />
<!-- Ende Campact-Banner 728x90 --></h2>
<p>Die Vorfälle in Krümmel sind wieder einmal eine Lehre für uns alle!<br />
Kernkraftwerke sind letztendlich -wie alles Menschenwerk- unvollkommen und deshalb gefährlich. Die Lagerung der abgebrannten Stäbe belastet die Menschheit auf Jahrtausende hinaus.<br />
Die Atom-Lobby lockt ja mit ihrem Versprechen, einen Teil der Milliardengewinne aus der weiteren Nutzung alter Meiler in erneuerbare und damit menschenfreundliche Energien zu stecken. Das eben ist das Eingeständnis, dass Atomenergie nicht menschen- und nicht umweltfreundlich ist. </p>
<p>Ich war Ende April 1986 mit Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg von einer Aufnahmeprüfung zu den Autos. Der radioaktive Regen durchnässte uns ganz. Wir alle hatten noch keine Ahnung von der Katastrophe in Tschernobyl, erst während der Heimfahrt hörte ich davon im Radio. Ich rief im Landratsamt an und fragte, was ich tun sollte und was an meiner Schule zu geschehen hatte mit dem Regenwasser in den Fässern, die wir eigens im Schulgarten aufgestellt hatten. &#8220;Duschen Sie! Schütten Sie das Wasser in die Kanalisation!&#8221;<br />
Salat, Gurken, Tomaten, Lauch, Kürbisse, alles gedieh im Schulgarten wunderbar. Es war eine große Freude und eine wichtige Erfahrung für die Kinder, die Früchte der eigenen gemeinsamen Arbeit zu genießen.<br />
Nun konnten wir alles wegwerfen. Die Schüler durften nicht in den Pausenhof.<br />
Die Waldpilze waren auf Jahre hinaus kontaminiert. Bauern konnten die Kühe nicht auf die Weide schicken. Bei jedem Spaziergang auf dem verseuchten Boden ging man ein Risiko ein.<br />
Bei wie vielen Menschen damals die Grundlage für eine Erkrankung an Schilddrüsenkrebs und anderen Krebsarten gelegt wurde, ist nicht bekannt. Und wie viele Kinder im Mutterleib wurden wohl geschädigt?<br />
Warum gibt es in der Umgebung von Kernkraftwerken mehr Fälle von Leukämie, vor allem bei Kindern, als anderswo?<br />
Aber immer noch wollen bestimmte Politiker die Laufzeit der alten Atommeiler verlängern.<br />
Für mich sind sie auf jeden Fall nicht wählbar.</p>
<p>Süddeutsche.de: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/697/480181/text/">Windmühlen für Tschernobyl</a> (Umweltminister Gabriel am Ort der Katastrophe, 11.07.09)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SUPERGAU  Atomkraftwerke in Zeiten des Terrors]]></title>
<link>http://coffeecupz.wordpress.com/2009/07/07/supergau-wenn-das-kapital-sich-selber-fickt-oder-atomkraftwerke-in-zeiten-des-terror/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffeecupz</dc:creator>
<guid>http://coffeecupz.wordpress.com/2009/07/07/supergau-wenn-das-kapital-sich-selber-fickt-oder-atomkraftwerke-in-zeiten-des-terror/</guid>
<description><![CDATA[KRÜMMEL tschenobyl ist überall möglich wo akw`s sind- nicht nur in der ukraine, hamburg wäre keine P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[KRÜMMEL tschenobyl ist überall möglich wo akw`s sind- nicht nur in der ukraine, hamburg wäre keine P]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Martin Storm | Pastor, Poet &amp; Protestsänger mit neuer Platte: "DIE ANTWORT IST SONNE UND IST WIND"]]></title>
<link>http://deutschlandreport.wordpress.com/2009/06/22/martin-storm-pastor-poet-protestsanger-mit-neuer-platte-die-antwort-ist-sonne-und-ist-wind/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fotopresse Nord - Willi Schewski</dc:creator>
<guid>http://deutschlandreport.wordpress.com/2009/06/22/martin-storm-pastor-poet-protestsanger-mit-neuer-platte-die-antwort-ist-sonne-und-ist-wind/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;DIE ANTWORT IST SONNE UND IST WIND&#8221; ist ein außergewöhnliches CD-Album von MARTIN STORM]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;DIE ANTWORT IST SONNE UND IST WIND&#8221;  ist ein außergewöhnliches CD-Album von MARTIN STORM in der heutigen Musik-Landschaft. Es ist ein engagiertes Album, dessen Lieder der Rettung der Welt angesichts von rücksichtsloser Klima- und Umweltzerstörung und Profitgier gewidmet ist. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0029FML42?ie=UTF8&#38;tag=presnordwills-21&#38;linkCode=xm2&#38;camp=1638&#38;creativeASIN=B0029FML42"><img src="http://deutschlandreport.wordpress.com/files/2009/06/48e1e6ff.jpg?w=300" alt="" title="" width="300" height="299" class="alignleft size-medium wp-image-925" /></a> Ein Aufschrei, der wahrhaft die poetische und dynamische Kraft eines Bob Dylan von heute in sich trägt. Weil in seiner Stadt selbst ein Atomkraftwerk steht und noch 4 weitere Kohlekraftwerke geplant sind, engagiert sich MARTIN STORM in der &#8220;<a href="http://www.bi-unterelbe.net/">Bürgerinitiative für GESUNDHEIT UND KLIMASCHUTZ UNTERELBE/BRUNSBÜTTEL</a>. </p>
<p>In diesem Zusammenhang sind auch diese sensiblen, kritischen und auch packenden Lieder entstanden, die bereits auf Demonstrationen ein breites Echo im Publikum fanden. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&#38;keywords=Martin%20Storm&#38;tag=presnordwills-21&#38;index=music&#38;linkCode=ur2&#38;camp=1638&#38;creative=6742">Martin Storm &#8211; alle Medien, hier informieren</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=presnordwills-21&#38;l=ur2&#38;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /></p>
<p>„Sag nicht, du hättest nichts gewusst“ appelliert an Verantwortung und Gewissen, die Chance zum Reden und Handeln jetzt nicht zu verpassen. „Alarm für unsre Welt“ – ist der beginnenden Klimakatastrophe gewidmet und dem Einsatz jedes Einzelnen. „Jetzt erst recht“- ist der Protest gegen eine im Hintergrund un-heimlich manipulierende Kohle-Lobby. </p>
<p>„Kein Giftmüll hier“ – singt von der rücksichtslosen Profitgier und den Opfern. „Todeslied eines Flusses“- erzählt das Leidenslied eines von Industrie missbrauchten Flusses. „Strahlende Zukunft“- ist nach Tschernobyl die Warnung vor dem nächsten Supergau, das Einzige, was bei der Atomkraft ganz sicher ist. </p>
<p><div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0029FML42?ie=UTF8&#38;tag=presnordwills-21&#38;linkCode=xm2&#38;camp=1638&#38;creativeASIN=B0029FML42"><img src="http://deutschlandreport.wordpress.com/files/2009/06/34f595d8.jpg?w=300" alt="Quelle: MPN" title="" width="300" height="147" class="size-medium wp-image-926" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: MPN</p></div> „Was“ – ist die Perspektive einer kollabierenden Welt auf einen Neu-Anfang. In jeder Hinsicht ein ungewöhnliches Album, das aufmerken läßt, wenn es nicht zu spät sein soll für eine lebenswerte Zukunft. </p>
<p>MARTIN STORMs sonst oft sinnliche Sinnlieder haben sich hier in einen äußerst scharfen Protest verwandelt. Diese Lieder stecken vom Inhalt an, packen von der Musik, laden beim Refrain spätestens zum Mitsingen ein und suchen auch beim Hörer eine Antwort. Also &#8211; auf zu einer neuen Musik &#8211; die mithelfen will, zu verändern, zu gestalten!</p>
<p>Martin Storm &#8211; <a href="http://www.nordwind-sound.de/">Künstlerwebseite</a><br />
Martin Storm &#8211; <a href="http://www.myspace.com/martinstorm">MySpace</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&#38;keywords=Martin%20Storm&#38;tag=presnordwills-21&#38;index=music&#38;linkCode=ur2&#38;camp=1638&#38;creative=6742">Martin Storm &#8211; alle Medien, hier informieren</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=presnordwills-21&#38;l=ur2&#38;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /></p>
<p>Quelle: MPN  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tschernobyl-Stimmung]]></title>
<link>http://kissanpenikka.wordpress.com/2009/06/16/tschernobyl-stimmung/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:24:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>tenti</dc:creator>
<guid>http://kissanpenikka.wordpress.com/2009/06/16/tschernobyl-stimmung/</guid>
<description><![CDATA[chornobyl-erde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[chornobyl-erde]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schulfernsehen (SWR/WDR) "Kernkraft"]]></title>
<link>http://haenel.wordpress.com/2009/06/07/swr-kernkraft/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:54:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>mischa06</dc:creator>
<guid>http://haenel.wordpress.com/2009/06/07/swr-kernkraft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; diese Woche auch die Erstausstrahlung von &#8220;Kernkraft&#8221; (Michael Hänel, 2008) im R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-192" title="KKWneu" src="http://haenel.wordpress.com/files/2009/06/kkw-innen-1-klein1.jpg" alt="KKWneu" width="500" height="211" /></p>
<p>&#8230; diese Woche auch die Erstausstrahlung von &#8220;Kernkraft&#8221; (Michael Hänel, 2008) im Rahmen der SWR/WDR &#8211; Schulfernsehen &#8211; Serie &#8220;total phänomenal&#8221;. Link zur <a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=7975"><strong>Sendung</strong></a></p>
<p>Den 15minüter kann man dort online ansehen und <a href="http://mediaserver.planet-schule.de/data/schulfernsehen/streams/video/total_phaenomenal/total_phaenomenal_-_kernkraft.mp4"><strong>herunterladen</strong></a>. Kameramann bei den Dreharbeiten in Karlsruhe/Philippsburg und Olkiluoto/Finnland war Andreas Sanders. Das Material von vorhergehenden Drehs im KKW Philippsburg drehte Joachim Czogalla (heute Shanghai).</p>
<p><em>(Text SWR)</em> Für die einen die Lösung aller (Energie-)Probleme schlechthin – für die anderen Dämonen der Menschheit an sich: Kernkraftwerke. Seit über fünfzig Jahren gewinnen wir einen Teil unseres Stroms aus der geregelten Kernspaltung; effizient in der Energieausbeute und nach wie vor gefährlich im Umgang mit dem radioaktiven Uran, dem Stoff aus dem die Wärme kommt. Die Sendung erläutert die grundlegenden Mechanismen der Kernspaltung, der Funktion eines Druckwasserreaktors, erinnert an die Kernschmelze von Three Mile Island (USA, 1979) und gibt einen Ausblick auf die Sicherheitseinrichtungen des neuesten Reaktors in Europa: Des EPR in Finnland.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tschernobyl: Vier Meter lange Welse]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/06/04/tschernobyl-vier-meter-lange-welse/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:52:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/06/04/tschernobyl-vier-meter-lange-welse/</guid>
<description><![CDATA[In den Flüssen um das havarierte Kernkraftwerk Tschernobyl sind die Fische auf eine Grösse angewachs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090604tschernowelse.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7985" title="090604tschernowelse" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090604tschernowelse.jpg" alt="090604tschernowelse" width="459" height="345" /></a>In den Flüssen um das havarierte Kernkraftwerk Tschernobyl sind die Fische auf eine Grösse angewachsen, die sie zu einer Touristenattraktion werden liess: Bis zu vier Meter. Man sagt, der immer noch radioaktive Schlamm in den Gewässern würde<!--more--> das bewirken.</p>
<p>Reisebusse bringen Neugierige herbei, die Menschen werfen ganze Brotlaibe ins Wasser, um die Riesenwelse anzulocken.</p>
<p>Weniger amüsant ist dagegen die Geschichte von dem russischen Marinetaucher, der durch einer dieser Fische seine Hand verlor.</p>
<p>Aber das kann auch alles Anglerlatein sein. Man weiss ja, wie Angler so sind. Oder eben die Welswatcher.</p>
<p>(via  <a href="http://englishrussia.com/?p=2869#more-2869" target="_blank">englishrussia</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimawandel vs. Super-GAU: eine Polemik]]></title>
<link>http://sohalt.wordpress.com/2009/05/31/klimawandel-vs-super-gau-eine-polemik/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 13:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
<guid>http://sohalt.wordpress.com/2009/05/31/klimawandel-vs-super-gau-eine-polemik/</guid>
<description><![CDATA[Einleitung Ich bin kein großer Freund der anthropogener Klimawandel &#8211; Theorie. In einer neuen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>Einleitung</h4>
<p>Ich bin kein großer Freund der anthropogener Klimawandel &#8211; Theorie. In einer neuen <a href="http://www.ghf-geneva.org/index.cfm?uNewsID=157" target="_blank">Studie</a> wurde jetzt geschätzt, dass der Klimawandel jährlich 300.000 Tote fordert und $125 Milliarden kostet. Ab 2030 werden es dann sogar 500.000 Tote und $300 Milliarden.</p>
<p>Folgender Text ist nicht wirklich ernst gemeint, es geht mir nur darum, dass diese Zahlen in ein Verhältnis gesetzt werden &#8211; die Berechnungen sind korrekt.</p>
<h4>Klimawandel vs. Super-GAU</h4>
<p>Nehmen wir mal an, dass das tatsächlich so ist, dass also der Klimawandel so drastische Auswirkungen hat und dass der Klimawandel durch den Menschen herbeigeführt wird und durch CO2-Reduktion verhindert werden kann.</p>
<p>Es ist es natürlich so, dass Atomkraftwerke kein CO2 produzieren. Trotzdem wird immer <a href="http://www.google.at/search?hl=de&#38;client=firefox-a&#38;channel=s&#38;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&#38;hs=xT3&#38;q=klimawandel+%22atomenergie%22+%22keine+L%C3%B6sung%22&#38;btnG=Suche&#38;meta=">betont</a>, dass Atomkraft keine Lösung ist, weil Atomkraftwerke nicht sicher sind. Die Alternativen werden vor allem in Windenergie und Photovoltaik gesehen. Jedem muss aber klar sein, dass ein Staat mit der heute zur Verfügung stehenden Technik niemals einen Großteil seines Energiebedarfs aus Windenergie oder Photovoltaik beziehen kann. Die Technik ist zu sehr von Umwelteinflüssen abhängig, es kann keine konstante Energieproduktion erfolgen und es stehen (noch) keine Speichertechniken zur Verfügung, mit denen man die notwendigen Energiemengen vorrätig halten kann. Die einzige echte Alternative mit erneuerbarer Energie ist Wasserkraft, diese wird jedoch oft wegen deren negativen Einfluss auf das Ökosystem verhindert und außerdem verfügen nicht alle Staaten über ausreichende Ressourcen.</p>
<p>Wenn die Folgen des Klimawandels aber tatsächlich so dramatisch sind, wäre dann ein Super-GAU alle paar Jahrzehnte nicht das geringere Übel? Es gab bisher erst einen Super-GAU, 1986 in Tschernobyl. Die Frage ist also, wie schlimm sind die Folgen von Tschernobyl verglichen mit denen des Klimawandels?</p>
<p>Unglücklicherweise gibt es keinen wirklichen Konsens was die Folgen der Tschernobyl Katastrophe betrifft. Zunächst die Anzahl Menschenleben:</p>
<ul>
<li>Eine <a href="http://www.iaea.org/NewsCenter/Focus/Chernobyl/pdfs/pr.pdf" target="_blank">Studie</a> (siehe auch <a href="http://www.who.int/ionizing_radiation/chernobyl/who_chernobyl_report_2006.pdf" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.iaea.org/Publications/Booklets/Chernobyl/chernobyl.pdf" target="_blank">hier</a>) des Tschernobyl Forum (bestehend aus WHO, IAEA und UNDP) kommt zum Schluss, dass ca. 4000 Menschen gestorben sind bzw. noch sterben werden.</li>
<li>Der <a href="http://www.greens-efa.org/cms/topics/dokbin/118/118559.torch_executive_summary@en.pdf" target="_blank">TORCH-Report</a> (The Other Report on Chernobyl), der von den europäischen Grünen in Auftrag gegeben wurde kommt zum Schluss, dass es etwa 30.000 bis 60.000 Tote gegeben hat/geben wird.</li>
<li>Greenpeace kommt zum Schluss, dass es 93.000 Tote geben wird. Ein anderes mal ist von 200.000 Toten die Rede.</li>
</ul>
<p>Die ökonomischen Kosten sind noch viel schwieriger zu schätzen. Sie werden auf hunderte Milliarden Dollar <a href="http://www.iaea.org/Publications/Booklets/Chernobyl/chernobyl.pdf" target="_blank">geschätzt</a>. Weißrussland schätzt die Kosten z.B. auf $235 Milliarden.</p>
<p>Wie viel Atomkraftwerke würden benötigt, um alle CO2-verursachenden Kraftwerke zu ersetzen? Laut dem <a href="http://www.bp.com/productlanding.do?categoryId=6929&#38;contentId=7044622" target="_blank">Statistical Review of World Energy 2008</a> von BP (<a href="http://www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/globalbp_uk_english/reports_and_publications/statistical_energy_review_2008/STAGING/local_assets/downloads/spreadsheets/statistical_review_full_report_workbook_2008.xls" target="_blank">Excel-Datei</a>) wurde 2007 19.894,8 TWh Elektrizität produziert. Weiters wurden 2007 3.134,3TWh durch Wasserkraft und 2.748,9TWh durch Atomkraft produziert, macht also 14.011,6TWh, die größten Teils durch fossile Energieträger produziert wurden.</p>
<p>Laut den Daten der <a href="http://www.iaea.or.at/programmes/a2/" target="_blank">IAEA PRIS</a> (Power Reactor Information System, ich habe die Daten <a href="http://sohalt.eu/Atomkraftwerke.ods" target="_blank">hier</a> aufbereitet) gibt es im zur Zeit 477 ans Stromnetz angeschlossene Atomreaktoren mit einer Nettoleistung von insgesamt 404.206 MW. Wenn man das mit den 14.011,6TWh der BP-Statistik vergleicht ergibt das eine Produktivität von 77%. Um die 14.011,6TWh auch mit Atomenergie herstellen zu können, bräuchten wir also Atomkraftwerke mit einer Leitung von 2.077.269,7MW. Die durchschnittliche Leistung der zur Zeit in Bau befindlichen Reaktoren wird 912,05MW sein, wir würden also noch 2.278 Reaktoren benötigen. Plus der bereits existierenden Reaktoren ergibt das 2755. In einem Jahr würden diese Reaktoren 1.005.575 Reaktorbetriebstage absolvieren.</p>
<p>Alle existierenden Reaktoren haben bisher insgesamt 4.975.386 Betriebstage absolviert (IAEA PRIS Daten). Gehen wir also davon aus, dass es ca. alle 5.000.000 Reaktorbetriebstage zu einem Super-GAU kommt. Angenommen, die durchschnittliche Sicherheit der neuen Reaktoren wäre nicht besser, als die durchschnittliche Sicherheit der alten Reaktoren würde es dann alle 5 Jahre zu einem GAU kommen. Die jährlichen Kosten dafür würden sich jährlich auf 800 (WHO/IAEA) bzw. 6.000-12.000 (TORCH) Menschenleben belaufen. Die ökonomischen Kosten sind schwieriger zu schätzen, aber wenn man pro GAU von mehreren $100 Milliarden ausgeht, kann man bei einem Super-GAU alle 5 Jahre von ca. $100-300 Milliarden pro Jahr ausgehen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Würden alle Kraftwerke, die mit fossilen Energieträgern arbeiten gegen Atomreaktoren ersetzt und geht man von einem GAU alle 5.000.000 Reaktorbetriebstage aus, dann würde es alle 5 Jahre zu einem GAU kommen. Während das deutlich weniger Menschenleben fordern würde als der Klimawandel angeblich fordert, wären die ökonomischen Kosten etwa vergleichbar.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Anfang vom Ende......]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/05/13/der-anfang-vom-ende/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:55:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/05/13/der-anfang-vom-ende/</guid>
<description><![CDATA[Italienischer Senat: Ja zur Atomenergie Die Katastrophe von Tschernobyl: Vertuscht und heruntergespi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><img class="alignnone size-full wp-image-3071" title="0dd55b1285" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/05/0dd55b1285.jpg" alt="0dd55b1285" width="450" height="450" /></h2>
<h2><a href="http://www.stol.it/Artikel/Politik/Senat-Ja-zur-Atomenergie">Italienischer Senat: Ja zur Atomenergie</a></h2>
<p><a href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/die_katastrophe_von_tschernobyl_vertuscht_und_heruntergespielt/ansicht/bild/">Die Katastrophe von Tschernobyl: Vertuscht und heruntergespieltDer Super-Gau von Tschernobyl hat Millionen Leben zerstört. Durch Tod, Siechtum, Krankheiten unterschiedlichster Art, Missbildungen. Durch den Verlust geliebter Menschen und die Angst vor dem, was noch kommt. Viele der Opfer sind noch nicht einmal geboren. Seit 20 Jahren wird das Ausmaß der Katastrophe vertuscht und heruntergespielt. <span lang="en">Greenpeace</span> hat am Dienstag einen Report veröffentlicht, der die skandalösen Verharmlosungen widerlegt.</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/die_katastrophe_von_tschernobyl_vertuscht_und_heruntergespielt/ansicht/bild/"></a></p>
<p><a href="http://pripyat.com/de/publications/2006/04/18/1275.html">Die Katastrophe von Tschernobyl: Vertuscht und heruntergespielt</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tschernobyl]]></title>
<link>http://tag4tag.wordpress.com/2009/05/05/tschernobyl/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:20:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amelie</dc:creator>
<guid>http://tag4tag.wordpress.com/2009/05/05/tschernobyl/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Sunnyside Statt vormittags was zu tun, bin ich heute stundenlang bei einer Webseite hängen geb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="tschernobyl" src="http://farm1.static.flickr.com/34/120707914_be47eecf3d.jpg" alt="" width="441" height="331" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/17535912@N00/">Sunnyside</a></p>
<p>Statt vormittags was zu tun, bin ich heute stundenlang bei einer Webseite hängen geblieben. Für mich überhaupt eine der interessantesten im Netz, vielleicht sogar die beste die ich jemals las. Sie ist allerdings auch bedrückend.</p>
<p>Zuerst las ich von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blacksmith_Institute">10 schmutzigsten Städten der Welt</a> und kam dadurch auf  Tschernobyl.</p>
<p>Über diesen schrecklichen Ort schreibt äußerst berührend <a href="http://www.emkask.com/view.php?cisloclanku=2007090032&#38;=filatova-elena-vladimirovna">Filatova Elena Vladimirovna</a>, eine Ukrainerin die 130 Kilometer von der verstrahlten Gegend entfernt aufgewachsen ist. Sie ist Tochter eines Kernphysikers und wagt es mit Hilfe ihrer fundierten Kenntnisse immer wieder, auf ihrem Motorrad durch das kontaminierte Land zu fahren.</p>
<p>Sie erzählt ausgezeichnet, sehr informativ, berührend und engagiert. Mut brauchte sie nicht nur auf ihren Fahrten durch die Todeszone, ein menschenleeres Land wo sie niemals eine Panne hätte haben dürfen, sondern auch beim Erstellen ihrer Webseite, wegen der sie vom ersten Tag an attackiert wurde.</p>
<p><strong>Unzählige Fotos und einige Videos vervollständigen ihr Projekt und machen es sehens- und lesenswert!</strong></p>
<p><a href="http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/chapter1_de.html">Geisterstadt und das Land der Wölfe</a></p>
<p><a href="http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/pluto1_de.html">Plutos Reich</a></p>
<p><a href="http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/afterword_de.html">Nachwort</a></p>
<p><a href="http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/journal/volume4_de.html">Interview </a>(!!)</p>
<p>Und noch viele andere interessante Themen auf<a href="http://elenafilatova.com/"> http://elenafilatova.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[23 Jahre nach Tschernobyl!]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/04/26/23-jahre-nach-tschernobyl/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 18:24:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/04/26/23-jahre-nach-tschernobyl/</guid>
<description><![CDATA[Fast ein halbes Jahrhundert ist die Katastrophe von Tschernobyl jetzt her. Damals führte eine Verket]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Fast ein halbes Jahrhundert ist die Katastrophe von Tschernobyl jetzt her. Damals führte eine Verkettung von technischem Versagen und menschlicher Verantwortungslosigkeit zu einer Reaktorschmelze mit katastrophalen Folgen für Menschen und Umwelt in weiten Teilen der Ukraine, Weißrußlands und Rußlands. Zeit zum Gedenken an den atomaren <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,7558894,00.html" target="_blank">Super-GAU vom 26. April 1986</a>, bei dem 500 mal mehr Radioaktivität freigesetzt wurde, als beim Abwurf der Atombombe über Hiroshima. Tausende und abertausende Menschen leiden bis heute an den Spätfolgen von Verstrahlung, die sie durch den radioaktiven Fallout erlitten haben, oder durch die Arbeiten zum Einschluß des havarierten Reaktors in einem &#8220;Sarkophag&#8221; aus Beton und Blei.</p>
<p style="text-align:justify;">Der ukrainische Staatschef Juschtschenko spricht auf einer Gedenkveranstaltung von 25.000 Opfern der Reaktorexplosion (<a href="http://www.n-tv.de/1144067.html" target="_blank">&#8220;23 Jahre Super-Gau &#8211; Tränen in Tschernobyl&#8221;</a>, Artikel auf n-tv.de vom  26.4.2009) und straft damit die Lobbyisten der Atomindustrie in Deutschland und Europa Lügen die behaupten, an den Folgen der radioaktiven Verseuchung sei nicht ein einziger Mensch gestorben! 2,3 Millionen Ukrainer leiden bis heute an den Folgen der Reaktorkatastrophe. Fehl und Mißbgeburten mit schwersten Behinderungen sind in der Ukraine und Weißrußland bis heute an der Tagesordnung und der radioaktiven Verseuchung weiter Landstriche durch den atomaren Fallout zuzuschreiben.</p>
<p style="text-align:justify;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img title="Quelle:http://magazine.web.de/images/514/6152514,h=600,mxh=600,mxw=800,pd=2,w=420.jpg" src="http://magazine.web.de/images/514/6152514,h=600,mxh=600,mxw=800,pd=2,w=420.jpg" alt="Sasha, ein Junge aus Tschernobyl. Würde ein Atomlobbyist ins Gesicht sagen, dass Atomkraft sicher ist?" width="420" height="600" /><p class="wp-caption-text">Sasha, ein Junge aus Tschernobyl. Würde ein Atomlobbyist ihm ins Gesicht sagen, dass Atomkraft sicher ist?</p></div>
<p>218.000 Quadratkilometer Landfläche wurde mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq) Cs-137 pro m² radioaktiv belastet. Auch 23 Jahre nach dem Unglück ist die 30-Kilometer-Sperrzone um das Kernkraftwerk noch immer nicht bewohnbar. Und das wird auch noch auf Jahrzehnte so bleiben! 70% des verseuchten Gebietes liegen in Rußland. Aber Rußland ist ja bekanntlich groß genug. Kiew,</p>
<p style="text-align:justify;">weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl" target="_blank">Katastrophe von Tschernobyl</a> (Artikel auf Wikipedia)</li>
<li><a href="http://www.greenpeace-berlin.de/tschernobyl/" target="_blank">20 Jahre Tschernobyl &#8211; Ablauf einer Katastrophe</a> (eine chronologische Darstellung von Greenpeace Berlin aus dem Jahre 2006)</li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/tschernobyl104.html" target="_blank">Tschernobyl 23 Jahre nach der Reaktorkatastrophe &#8211; Wann kommt der neue Stahlsarkophag?</a> (Artikel auf tagesschau.de vom 26.4.2009)</li>
<li><a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.netcult.ch/elmue/gp/atomenergie-tschernobyl-2004.jpg&#38;imgrefurl=http://www.netcult.ch/elmue/gp/atomenergie.html&#38;h=395&#38;w=496&#38;sz=36&#38;tbnid=9EOfabTj9NAqGM::&#38;tbnh=104&#38;tbnw=130&#38;prev=/images%3Fq%3DTschernobyl&#38;hl=de&#38;usg=__uxDBwo4fpXP-TiV2m3kzkZStL1w=&#38;ei=nqr0SfDZAdHhsAa65a2JAQ&#38;sa=X&#38;oi=image_result&#38;resnum=8&#38;ct=image">Greenpeace-Studie</a> (17 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[23 Jahre Prypiat, die Tschernobyl-Katastrophe]]></title>
<link>http://caf2050.wordpress.com/2009/04/26/23-jahre-prypiat-die-tschernobyl-katastrophe/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:09:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Blake</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einleitung 1970 wurde mit dem Bau des Kernkraftwerks Tschernobyl begonnen. Zeitgleich wurde in einer]]></description>
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<title><![CDATA[Tschernobyl ist morgen - Atomkraft ist und bleibt todesgefährlich]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/04/26/tschernobyl-ist-morgen-atomkraft-ist-und-bleibt-todesgefahrlich/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 01:23:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kein schönes Jubiläum, welches wir heute begehen. Am 26. April 1986 kam es im ukrainischen Atomkraft]]></description>
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<title><![CDATA[Ein strahlendes Leben seit 23 Jahren *]]></title>
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<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 00:28:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrarkadin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 26. April 1986 ereignete sich nach einer Kernschmelze und Explosion in einem Kernreaktor die nukl]]></description>
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