<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>tunesien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tunesien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tunesien"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 04:19:44 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[schon wieder Werbung ;-), die Ausschreibung für mein Seminar "Reisejournalismus" 27. Feb.- 6. März 2010 in Tunesien]]></title>
<link>http://ecomedia.wordpress.com/2009/11/18/schon-wieder-werbung-die-ausschreibung-fur-mein-seminar-reisejournalismus/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:46:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecomedia</dc:creator>
<guid>http://ecomedia.wordpress.com/2009/11/18/schon-wieder-werbung-die-ausschreibung-fur-mein-seminar-reisejournalismus/</guid>
<description><![CDATA[Tunesien statt Münsterland? Nicht nur darüber kann man nach den jüngsten tunesischen &#8220;Wahlen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tunesien statt Münsterland? Nicht nur darüber kann man nach den jüngsten tunesischen &#8220;Wahlen&#8221;  trefflich streiten. Also sage ich jetzt nichts mehr (das halte ich eh nicht lange durch)  und hoffe, mit kritischen Blicken der Seminarteilnehmer/innen und dem etwas Geld, das wir ins Land bringen, den Menschen dort etwas mehr zu nutzen als zu schaden. Also, auf zum neugierig fragenden und lernendenSeminar Reisejournalismus nach Tunesien. Garantiert mehr als Palmen und Strand: Es sind noch Plätze frei: http://www.reiseseminare.de/personality_seminarreisen/reisejournalismus.php</p>
<p>zum Hintergrund leider schon etwas älter, aber es wird sich nicht viel geändert haben:</p>
<p>Mein I<strong>nterview mit der tunesischen Menschenrechtlerin Sihem Bensedrine </strong>aus dem Jahr 2005</p>
<p><strong>Diktatur der Raffkes im Urlaubsparadies</strong></p>
<p>Von Robert B. Fishman</p>
<p>Frau Bensedrine, wer könnte Sie von Europa aus wie im Kampf für die Menschenrechte in Tunesien unterstützen?</p>
<p>S.B.: Den meisten Einfluss hätten die großen Reiseveranstalter. Die Regierungen der Reiseländer &#8211; nicht nur Tunesiens &#8211; haben Angst vor der wirtschaftlichen Macht der Reiseveranstalter. Man könnte diese zum Beispiel mit einer Kampagne unter Druck setzen, damit sie die ethischen Vereinbarungen über den internationalen Tourismus wirklich beachten. Dazu müsste man den Reiseveranstaltern konkrete Vorschläge vorlegen: Zum Beispiel einen Solidaritätsfonds für die Opfer der Unterdrückung. In einen solchen Fonds könnten die Veranstalter vielleicht 0,0001% der Einnahmen aus dem Tourismus in dem jeweiligen Land einzahlen, würde das nicht nur dem Image der Diktatur schaden, sondern auch Druck auf die jeweiligen Regierungen ausüben. Helfen würde meiner Meinung nach auch ein Ranking der Freiheit in unterschiedlichen Ländern. Das können natürlich nicht die Reiseveranstalter machen, aber z. B. eine Unterorganisationen der Welttourismusorganisation WTO. Dies könnte ihre Bewertungen nach den Vorschlägen der Menschenrechtsorganisationen in den jeweiligen Ländern vornehmen.</p>
<p>Welche Argumente haben denn die Reiseveranstalter, um von Regierungen die Achtung der Menschenrechte zu fordern?</p>
<p>1999 hat die Welttourismusorganisation in Santiago de Chile offiziell ethische Standards für den Tourismus verabschiedet. Diese Standards binden die Reiseveranstalter wie ein Gesetz. Das sind nicht irgendwelche Vorschläge, sondern verbindliche Festlegungen. Damit haben wir ein Instrument. Nun kommt es darauf an, dieses auch umzusetzen. Es stimmt, dass es keine Sanktionen gegen diejenigen gibt, die sich nicht an den Ethikcode halten. Die Medien müssen darüber berichten, wenn sich Regierungen und Reiseveranstalter nicht an die Bestimmungen halten.</p>
<p>Läuft denn ein Tourist, der die politische Situation in Tunesien anspricht, Gefahr, Probleme zu bekommen, oder verhaftet zu werden?</p>
<p>S.B.: Touristen gehen kein großes Risiko ein. Schlimmstenfalls setzt sie die Polizei in das nächste Flugzeuge nach Hause. Da gehen die Menschen in Tunesien ganz andere Risiken für die Freiheit eingehen: Folter, Trennung von der Familie, Gefängnis. Im Vergleich dazu ist das Risiko, nach Hause geschickt zu werden nicht so groß. Das kann man schon eingehen.</p>
<p>Sprechen die Menschen in Tunesien offen über ihre Schwierigkeiten und die politische Situation oder vermeiden Sie diese Themen lieber, um ihr Leben nicht in Gefahr zu bringen?</p>
<p>S.B.: Die Leute haben Angst. Den Touristen erzählen sie, dass alles in Ordnung ist. Es dauert seine Zeit, bis man das Vertrauen der Menschen gewinnt. Aber man hatte mir auch gesagt, dass die Deutschen sehr kalt seien. Ich habe hier erfahren, dass die Leute zurückhaltend sind. Und ich habe gelernt, diese Zurückhaltung zu respektieren und zu mögen. Die Leute hier lassen sich Zeit, bis sie anderen vertrauen. Aber wenn man das Vertrauen gewonnen hat, hat man es für immer. Und das Selbe sage ich den Touristen. Die Touristen können nicht alles sofort erwarten. Sie sollten sich auf einen Vertrauensbildungsprozess einlassen. Und wenn das Vertrauen einmal da ist, erzählen die Tunesier gerne und viel – so lange kein Polizist in der Nähe ist. Drei Viertel der Polizisten bei uns sind in Zivil. Eigentlich reicht es, wenn man sich als Tourist vor der Reise mit den Problemen im Land beschäftigt hat und man sich dann auf sein Gefühl verlässt. Dann findet man einen guten Weg. Die Menschen sind doch überall auf der Welt die Gleichen und die Zugänge zu den Herzen der Menschen auch.</p>
<p>Warum wissen denn so wenige Deutsche von den Zuständen in Tunesien, obwohl doch so viele Urlauber dort hin reisen?</p>
<p>S.B.: Man verkauft den Touristen ein heiles, problemfreies Produkt. Tunesien investierte sehr viel in seine Imagepflege. Da führen wir zusammen mit Amnesty International, kritischen Journalisten und Reporter ohne Grenzen einen regelrechten Krieg um die Wahrheit. Wir versuchen darüber zu informieren, dass diese Länder, die sich als heile Reisewelten darstellen, für die Einheimischen ein Gefängnisse sind.</p>
<p>In Deutschland gilt Tunesien als das liberalste und weltoffenste unter den arabischen Ländern. Stimmt dieses Bild denn überhaupt nicht?</p>
<p>S.B.: Wir haben in Tunesien einen recht hohen Bildungsstand, gebildete Jugendliche, eine relativ gute Gesundheitsversorgung. Aber das ist nichts, was Präsident Ben Ali dem Land gebracht hätte. Schon 1956 haben wir die Frauenrechte erstritten. Die allgemeine Schulpflicht gilt seit 1960 – für Jungen und für Mädchen. Auch die Infrastruktur für das Gesundheitswesen stammt aus dieser Zeit. Aber das ist doch kein Grund, dass man uns unsere Freiheit vorenthält. Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir deshalb, weil der weiterentwickelt sind, eine Diktatur haben müssen. Das ist doch paradox. Die tunesische Diktatur instrumentalisiert den sozialen Fortschritt, den wir erreicht haben, gegen uns.</p>
<p>Und wie sehen Sie Tunesien im Vergleich zu den anderen arabischen Ländern?</p>
<p>S.B.: Mit Saudi-Arabien würde ich keinen Vergleich wagen, mit Libyen auch nicht. Aber die Marokkaner, Algerier, Ägypter haben mehr Freiheiten, als wir in Tunesien, viel mehr. Dort gibt es mehr Pressefreiheit, mehr Versammlungsfreiheit.</p>
<p>Welche Idee oder Ideologie steht denn hinter der Diktatur Ben Alis?</p>
<p>Keine. Den Machthabern geht es nur darum, möglichst viele öffentliche Ressourcen für die Familie Ben Ali abzuzweigen. Das ist Korruption und die Anhäufung öffentlicher Reichtümer auf den Konten der regierenden Clique. Das ist ihr einziges Ziel. Wir haben eine mafiöse Diktatur.</p>
<p>Deutschlands größter Reiseveranstalter, die TUI, will nicht verraten, wie viele Gäste sie jedes Jahr nach Tunesien bringt. Man solle aber „Wirtschaftskraft und Einflussmöglichkeiten“ der Reiseunternehmen nicht überschätzen, meint Unternehmenssprecher Robin Zimmermann. Und schließlich sei es nicht Aufgabe der TUI, sich in die Innenpolitik der Reiseländer einzumischen. Dies sei Sache der Bundesregierung. Den Vorschlag von Sihem Bensedrine, einen Fonds für Menschenrechtler aus Einnahmen der Touristikunternehmen zu finanzieren, werde die TUI daher nicht unterstützen. Nach Touristenzahlen ist Tunesien für TUI Deutschland das achtwichtigste Reiseland nach Spanien, der Türkei, Deutschland, Griechenland, Ägypten, Österreich und Italien. Rund acht Prozent der deutschen TUI-Kunden reisten nach Tunesien. rf</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[89. "Wir anderen Araber"]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/18/89-wir-anderen-araber/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:25:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/18/89-wir-anderen-araber/</guid>
<description><![CDATA[Taoufik Ben Brik,  tunesischer Journalist und Regimekritiker, der am Vorabend der Wiederwahl von Prä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Taoufik Ben Brik,  tunesischer Journalist und Regimekritiker, der am Vorabend der Wiederwahl von Präsident Ben Ali vor vier Wochen unter dem Vorwurf aggressiven Verhaltens verhaftet wurde (er spricht von einer Polizeiprovokation), steht am 19.11. vor Gericht. <a href="http://www.rue89.com/2009/11/17/le-poete-et-le-tyran-un-poeme-de-ben-brick-depuis-sa-prison-126262" target="_blank">Rue89</a> veröffentlicht ein im Gefängnis geschriebenes Gedicht. Hier die ersten zwei Strophen (Rohübersetzung aus dem Französischen):</p>
<p>Herr Richter,<br />
hat der Beschuldigte Rederecht?<br />
Wie denn, wenn Sie mich unterbrechen<br />
ein Nein oder Ja verlangend&#8230;<br />
Das Recht, sage ich Ihnen, Euer Ehren,<br />
für uns anderen Araber,<br />
die wir Liebhaber der Präliminarien sind<br />
vor jeder Antwort!</p>
<p>Jetzt hören Sie mir zu&#8230;<br />
Der Markt, der Hauptplatz, der Bauch der Stadt<br />
sind angefüllt mit diesem Schrei:<br />
Es gibt kein Recht in meinem Land;<br />
das Recht ist von uns gegangen,<br />
zurück in den Schoß des Herrn,<br />
der macht daß nichts von Dauer ist,<br />
sei es erhaben oder tyrannisch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Golf Citrus - Hammamet, Tunesien]]></title>
<link>http://golfplatzrating.wordpress.com/2009/11/11/golf-citrus-hammamet-tunesien/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:16:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>sportpixx</dc:creator>
<guid>http://golfplatzrating.wordpress.com/2009/11/11/golf-citrus-hammamet-tunesien/</guid>
<description><![CDATA[Mein tierischer Caddy Es ist Mitte November, der Herbst hat Deutschland fest im Griff und ehe man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_49" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-49" title="caddy" src="http://golfplatzrating.wordpress.com/files/2009/11/caddy.jpg?w=150" alt="caddy" width="150" height="112" /><p class="wp-caption-text">Mein tierischer Caddy</p></div>
<p>Es ist Mitte November, der Herbst hat Deutschland fest im Griff und ehe man &#8220;Fore&#8221; rufen kann ist die Golfsaison 2009 wieder zu Ende. Das Golfbag von heute auf morgen in die Ecke zu stellen fällt wohl jedem ambitioniertem Golfer nicht leicht. Auch wir wollten das Golfjahr 2009 nicht kampflos aufgeben und haben uns kurzer Hand für eine Woche Golfurlaub in Tunesien entschieden. Unser Ziel: Hammamet, Golf Citrus.</p>
<p>Auch wenn unsere Erwartungen an das nordafrikanische Wetter im Oktober nicht ganz erfüllt werden konnten, der Citrus Golf Club gefiel uns so gut, dass wir uns auch bei leichtem Nieselregen und knapp 20 Grad auf unsere tägliche Golfrunde gefreut haben.</p>
<p>An den ersten beiden Tagen entschieden wir uns für den leichteren Kurs &#8220;<strong>Le Oliviers</strong>&#8220;, ein 18-Loch-Championship-Platz (Par 72) mit einer Länge von 6109 Meter für Männer, bzw. 5290 Meter für Frauen. Die ersten neun Loch des Kurses befinden sich auf dem südlich vom Clubhaus gelegenem Plateau. Nach einem längerem Par 4 folgt ein kurzes Par 3, bei dem wir trotz der &#8220;Länge&#8221; von 159 Metern an beiden Tag mit heftigen Gegenwind zu kämpfen hatten, und so anstelle des 6er Eisen doch zum 5er Holz griffen. Kennzeichnend für die Löcher 2 bis 9 sind die plantagenähnlich angelegten Olivenbäume, die die meist ebenen Fairways eingrenzen. Die Oliven sahen zwar schon reif aus, waren es jedoch nicht. Wer dennoch auf ein Lunchpaket verzichten möchte, kann ordentlich belegte Baguettes mit Schinken und Käse, Getränke und Süßigkeiten vom mobilen Imbiss-Wagen erwerben.</p>
<p>Deutlich anstrengender, aber aufgrund der hügeligen Landschaft auch optisch ansprechender geht es auf den zweiten neun Löchern zu Werke. Beim etwa 5-minütigen Fussmarsch zwischen Loch 9 und Loch 10 heisst es Kräfte sparen, denn es folgt ein steil ansteigendes Par 4 mit einem stark erhöhtem Green. Theoretisch war es uns an beiden Tagen möglich nach einem Drive von etwa 200 Metern, das etwa 50 Meter höhere und 160 Meter entfernte Green mit dem 5er Holz zu erreichen, geschafft haben wir es nicht.</p>
<p>&#8230; Teil 2 folgt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Barbaren waren besser als ihr Ruf]]></title>
<link>http://malteherwig.wordpress.com/2009/10/26/die-barbaren-waren-besser-als-ihr-ruf/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:36:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>malteherwig</dc:creator>
<guid>http://malteherwig.wordpress.com/2009/10/26/die-barbaren-waren-besser-als-ihr-ruf/</guid>
<description><![CDATA[Die Vandalen sind der Inbegriff der Zerstörungswut. Eine grosse Ausstellung in Karlsruhe und eine Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Vandalen sind der Inbegriff der Zerstörungswut. Eine grosse Ausstellung in Karlsruhe und eine Reise auf den Spuren des verrufenen germanischen Stammes nach Nordafrika zeigen jetzt: Die Barbaren lebten erstaunlich zivilisiert und manierlich.</strong></p>
<p>Der Schrecken der alten Römer trägt Pilzkopffrisur und Hose. “Ein waschechter Vandale”, freut sich Harald Siebenmorgen und zeigt auf die Überreste eines großen Jagdmosaiks aus dem Karthago des frühen 6. Jahrhunderts, auf dem der dingfest gemachte Barbar wie ein antiker Superheld mit wehendem Umhang von links nach rechts reitet. Kein Wunder, denkt man sich angesichts des flotten Reiters, daß bereits Plinius der Ältere um 70 nach Christus in seiner Naturgeschichte von den “Vandili”, den “Gewandten, Beweglichen” schrieb.</p>
<p>Der Besuch im Nationalmuseum von Bardo in Tunis ist der Höhepunkt einer Reise auf den Spuren der Vandalen, zu der Siebenmorgen gemeinsam mit dem tunesischen Fremdenverkehrsamt geladen hat. Seit 18 Jahren ist er Direktor des Badischen Landesmuseums, unzählige Male hat er das nordafrikanische Land bereist und bereits vor fünf Jahren dem punischen Feldherrn Hannibal eine große Ausstellung gewidmet. Siebenmorgen, so scheint es, hat ein Faible für antike Bösewichte, am 24. Oktober sind die Vandalen dran. Dann beginnt in Karlsruhe die große Landesausstellung, die sich nicht weniger als die Ehrenrettung des übel beleumundeten germanischen Volksstammes auf die Fahnen geschrieben hat. Denn in jüngster Zeit entdecken Kulturhistoriker und Archäologen an dem verrufenen Barbarenstamm zunehmend zivile Seiten.<!--more--></p>
<p>Es ist eine aufsehenerregendes Panorama römisch-frühchristlicher und byzantinischer Kultur in Nordafrika, das jetzt zum ersten Mal in Deutschland gezeigt wird, bevor es 2011 auch in Tunis zu sehen sein wird. Rund 300 Objekte aus Tunesien stellen die Karlsruher aus, darunter die Silberschale des letzten Vandalenkönigs Gelimer sowie die beiden einzigen bekannten vandalischen Bauinschriften: aus der Basilika von Henchir el-Gousset und den Thermen des Gebamund. Zu den zahlreichen Leihgaben aus tunesischen und europäischen Museen kommen anschauliche Rekonstruktionen etwa der vandalenzeitlichen Villa von Sidi Ghrib oder die originalgetreue Kopie des mosaizierten Taufbeckens von Kélibia.</p>
<p>Die Vandalen, das sollen die hier versammelten Fibeln, Ohrringe und Mosaike suggerieren, lebten manierlicher als man bisher vermutete. Statt die römische Kultur zu zerstören, nisteten sie sich darin ein &#8212; als Erben nicht nur des Imperiums, sondern auch seiner zivilisatorischen Errungenschaften. Selbst die Plünderung Roms durch die Truppen des Vandalenkönigs Geiserich im Jahr 455 erscheint so als Ausdruck schmeichelhaften Kulturverlangens auf Seiten der Germanen. Es sei den Vandalen, schreibt der Berliner Althistoriker Alexander Demandt im Ausstellungskatalog, nicht um mutwillige Zerstörung gegangen, sondern um die Aneignung von Kulturgut: “Wenn Vandalismus Gewalt gegen Kultur ist, dann ist Kunstraubt kein Vandalismus, vielmehr ein Kompliment für Kultur und allenfalls Gewalt gegen deren Besitzer”. Gewalt gegen Kultur, präzisiert Demandt, solle richtiger “Jakobinismus” heißen. Die geplünderten Römer hätten sich wohl geschmeichelt fühlen sollen.</p>
<p>Dass die Vandalen sprichwörtlich für öffentliches Fehlverhalten und Zerstörungswut wurden, verdankt der Germanenstamm einem welschen Kleriker. 1794 geißelte der Abbé Henri-Baptiste Grégoire im Konvent zu Paris die Zerstörung von Kunstwerken und Büchern durch die Jakobiner als “Vandalismus”. Eine Polemik mit Folgen, gegen die sich das untergegangene Völkchen nun nicht mehr wehren konnte, zumal sich die Vandalen ihren schlechten Ruf auf den ersten Blick nicht zu Unrecht verdient hatten. Allenfalls in der deutschen Nationalbewegung genossen die bärtigen Vorfahren den  zweifelhaften Ruf als “germanisches Heldenvolk” .</p>
<p>Um die Wende zum 5. Jahrhundert machten sie sich unter ihrem König Godegisel von Osteuropa gen Spanien auf, nicht ohne Gallien auf der Durchreise als rauchenden Scheiterhaufen zu hinterlassen, wie ein zeitgenössischer Chronist klagte. Zu der Zeit war das weströmische Reich bereits das, was man heute als “failing state” bezeichnen würde &#8211; ein Umstand, der von zahlreichen kriegerischen Barbarenstämmen genutzt wurde, die in Gallien und Spanien einfielen und die bisher dort herrschenden Römer zu Schattenkaisern machten.</p>
<p>Doch auch in Spanien hielt es die rastlosen Reiter nicht lange. Im Jahr 429 wagte der Vandalenkönig Geiserich (425-477) den Sprung nach Afrika und überquerte mit 80 000 Mann die Meerenge von Gibraltar. Die Karlsruher Ausstellung inszeniert das für damalige Zeiten ernome Unternehmen anschaulich mit einem Modell der vandalischen Flotte. Die Landung in Afrika markierte den Anfang einer rund 100 Jahre währenden Zeit der Machtfülle und wirtschaftlichen Blüte des nun entstehenden Vandalenreichs, dessen Stärke Geiserich den Ruf als “König des Landes und des Meeres” eintrug. Die Eroberung von Hippo Regius (431) und Karthago (439) festigten den Ruf der Vandalen als unverwüstlicher Kämpfer. Die römische Oberschicht mochte die Nase rümpfen über die bauernschlauen Barbaren &#8211; an Mut und Verwegenheit der Vandalen zweifelten auch ihre Feinde nicht.</p>
<p>Auf dem Höhepunkt ihrer Macht plünderten Geiserichs Truppen im Jahr 455 Rom und nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Sogar die vergoldeten Bronzeziegel des Jupitertempels auf dem Kapitol wurden eingesackt und zusammen mit der versklavten römischen Elite nach Afrika verschifft. Nachdem es allen Angriffen standgehalten hatte, wurden die Vandalen 533 so unerwartet wie endgültig von der Armee des oströmischen Kaisers Justinian I. geschlagen, ihr Reich brach wie ein Kartenhaus zusammen und machte neuen Herrschern Platz: Erst Byzanz, dann dem sich ausbreitenden Islam.</p>
<p>Angesichts ihres jähen Endes stellt sich die Frage, wie die zahlenmäßig weit unterlegenen vandalischen Eroberer überhaupt fast hundert Jahre lang über eine mehr als dreißigmal größere römische Provinzbevölkerung herrschen konnten. Die Antwort &#8211; und gleichzeitig das Dilemma der Ausstellung &#8211; lautet: durch konsequente Assimilation römisch-frühchristlicher Sitten und Gebräuche. Das zeigt zum Beispiel der in Karlsruhe ausgestellte Sarkophag von Lamta, auf dem neben Jagdszenen auch christliche Motive zu erkennen sind. Die Vandalen hingen dem arianischen Glaubensbekenntnis an und verfolgten immer wieder die Anhänger der anderen, nizäisch-römischen Konfession. Allerdings ist den christlichen Bau- und Bildzeugnissen, von denen es in Tunesien eine beeindruckende Fülle gibt, nicht abzulesen, aus welcher Bekenntnisrichtung sie entstanden sind.</p>
<p>Fast scheint es, als hätten sich die Vandalen so nahtlos in die vorgefundene Zivilisation eingepaßt, dass sie unsichtbar wurden. Eine Möglichkeit dazu war die Heirat. Maria zum Beispiel, die Tochter des vandalisch-römischen Heermeisters Stilicho, glänzte mit ihrer intimen Kenntnis römischer und griechischer Autoren. Wie weit es das bildungsbeflissene Vandalenkind im fünften Jahrhundert nach Christus mit seiner humanistischen Mitgift brachte, belegt das Hochzeitsgedicht, in dem der spätantike Dichter Claudian die vornehme Belesenheit der zukünftigen Gattin des weströmischen Kaisers Honorius besingt. Selbst männliche Mitglieder der germanischen Führungsschicht gaben sich dem Studium der antiken Wissenschaften hin. Der Vandalenkönig Thrasamund stand zwar in dem zweifelhaften Ruf, ein mäßig begabter Herrscher gewesen zu sein, brachte es aber als belesener Liebhaber akademischer Studien zu einigem Nachruhm in antiken Quellen.</p>
<p>Ob sie den Luxus oder die Lektüre der Römer übernahmen, die Vandalen scheinen doch vor allem eines geblieben zu sein: neureich in materieller wie kultureller Hinsicht. Auch das beeindruckende spätrömische Silbergeschirr aus Karthago oder der reiche Grabschmuck aus Koudiat Zateur und Douar-ech-Chott, die in der Ausstellung zu sehen sind, zeugen nicht von einer eigenständiger Kulturleistung, sondern der vollständigen Assimilation der romanisierten vandalischen Oberschicht. Die Speisenden oder Begrabenen mögen Vandalen gewesen sein, ihre Utensilien blieben römisch. Anders als die Langobarden und Goten hatten die Vandalen nicht einmal eigene Geschichtsschreiber, die von militärischen oder kulturellen Errungenschaften kündeten.</p>
<p>Sie mögen die Erben eines Imperiums gewesen sein und heutigen U-Bahn-Schmierern zu Unrecht ihren Namen gegeben haben. Allerdings brachten die Vandalen das reiche kulturelle Erbe, das sie angetreten hatten, innerhalb von nur 100 Jahren durch. Kulturell blieb ihr Handeln folgenlos, sie waren nicht mehr als eine Übergangsphase zwischen dem großen Rom und dem mächtigen Islam. Wer heute durch die zahlreichen, von Olivenbäumen und Kakteen gesäumten Ruinenlandschaften Tunesiens wandert, den überkommt leicht die Melancholie der Geschichte. Schäfer ziehen mit ihren Herden durch die verlassenen Hügel im algerisch-tunesischen Grenzland, wo noch heute die Überreste der frühchristlichen Kirche von Henchir el-Gousset neben einer verfallenen antiken Olivenpresse stehen. Ein Junge sitzt auf einem Stein und schaut mit kohleschwarzen Augen in die Landschaft. Das einst so mächtige Reitervolk der Vandalen aber scheint spurlos verschwunden.</p>
<p style="text-align:right;">MALTE HERWIG</p>
<p>(erschienen in: Weltwoche v. 21.10.2009)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der UNHRC]]></title>
<link>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/10/18/der-unhrc/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:44:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus</dc:creator>
<guid>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/10/18/der-unhrc/</guid>
<description><![CDATA[[...] Schamgefühl gehört nicht zu den Zierden der Regierungen von Syrien, Jemen, Libyen und Sudan. T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Schamgefühl gehört nicht zu den Zierden der Regierungen von Syrien, Jemen, Libyen und Sudan. T]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Night in Tunisia]]></title>
<link>http://oldmountainbbq.wordpress.com/2009/10/08/a-night-in-tunisia/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:28:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jack the Ribber</dc:creator>
<guid>http://oldmountainbbq.wordpress.com/2009/10/08/a-night-in-tunisia/</guid>
<description><![CDATA[Heute früh in der Zeitung die Anzeige vom Schwarz-Markt: Merguez im Angebot! Was hab ich diese Rind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td>Heute früh in der Zeitung die Anzeige vom Schwarz-Markt: Merguez im Angebot! <strong>Was hab ich diese Rind&#38;Lamm-Würstchen in Tunesien lieben gelernt!</strong> Also nichts wie hin und eingekauft&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td>Den gedünsteten Kohl kenne ich ebenfalls aus Tunesien, er wird dort zum Frühstück serviert und schmeckt einfach nur lecker. Aber was wurde ich in den Hotels doof angeguckt, wenn ich dazu am frühen morgen schon nach Harissa verlangte. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
<tr>
<td>Der Kohl schmeckt aber noch viel besser <strong>mit </strong>der scharfen paste.</td>
</tr>
<tr>
<td>Erstmal die passende Mucke anschmeissen.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/NSau8dhpWqw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/NSau8dhpWqw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></td>
</tr>
<tr>
<td>Dann reichlich Butter in der &#8220;Schwedenform&#8221; auslassen. &#8211; Was für eine Sonne heute nach dem Weltuntergang der vergangenen Nacht!</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-2690" title="merguez01-1" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-1.jpg" alt="merguez01-1" width="500" height="375" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Den geschnittenen Kohl gute 2 Minuten anschwitzen, dann eine Tasse Hühnerbrühe angießen. Kugeldeckel zu und 5 Minuten kochen lassen.</td>
</tr>
<tr>
<td><img title="merguez01-2" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-2.jpg" alt="merguez01-2" width="500" height="375" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Dann den Kohl nach hinten schieben, den Rost ölen und die Merguez auflegen. Die Würste dreimal wenden für ein Rundumbranding.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-2692" title="merguez01-3" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-3.jpg" alt="merguez01-3" width="500" height="375" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Dann die Würste mit dem Kohl tauschen und den Deckel für gute 10 Minuten schließen. In der Kugel sind 200°C.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-2693" title="merguez01-4" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-4.jpg" alt="merguez01-4" width="500" height="375" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Aufgetischt!</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-2694" title="merguez01-5" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-5.jpg" alt="merguez01-5" width="500" height="375" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Den Kohl mit reichlich Harissa vermischen. Und natürlich extra Harissa für die Würste! Die Harissa von Kattus ist wirklich zum Zähneputzen geeignet, kaum Schärfe vorhanden. Ich muss mir mal aus dem Netz die gute &#8220;Harissa du Cap Bon&#8221; bestellen&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-2695" title="merguez01-6" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-6.jpg" alt="merguez01-6" width="500" height="375" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Mein Gesamteindruck: der Kohl schmeckte original, alleine die Harissa schwächelte entschieden. Die Merguez war überraschend gut, ich hätte eine viel schlechtere Qualität erwartet. Sie schmeckte zudem sogar leicht nach Lamm (5% Lammanteil laut Verpackung), sehr schön. Natürlich kommt sie nicht an das Original heran, aber was willste machen in der west-westfälischen Wurstdiaspora? Die nächste Merguez kommt aus dem Netz, soviel steht mal fest&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-2696" title="merguez01-7" src="http://oldmountainbbq.wordpress.com/files/2009/10/merguez01-7.jpg" alt="merguez01-7" width="500" height="375" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Straße in Tunesien]]></title>
<link>http://anettewelt.wordpress.com/2009/08/12/strasse-in-tunesien/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 20:30:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anette Göttlicher</dc:creator>
<guid>http://anettewelt.wordpress.com/2009/08/12/strasse-in-tunesien/</guid>
<description><![CDATA[   ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-53" title="Straße in Tunis" src="http://anettewelt.wordpress.com/files/2009/08/tunesien_strasse_mittel.jpg?w=1024" alt="Straße in Tunis" width="553" height="363" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Billig Urlaub 2010 - günstige Sommerreisen]]></title>
<link>http://billigurlaub.wordpress.com/2009/08/02/billig-urlaub-2010-sommerreisen/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 22:17:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>billigurlaub</dc:creator>
<guid>http://billigurlaub.wordpress.com/2009/08/02/billig-urlaub-2010-sommerreisen/</guid>
<description><![CDATA[Wer jetzt schon den Urlaub für 2010 planen kann und möchte, findet zahlreiche Frühbucher-Schnäppchen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer jetzt schon den Urlaub für 2010 planen kann und möchte, findet zahlreiche Frühbucher-Schnäppchen zu allen beliebten Reisezielen. Ob Nahziele wie Mallorca, Griechenland, Tunesien oder Türkei oder aber Fernreisen nach Thailand, in die Karibik oder in die USA: Ein Billigurlaub in 2010 führt Urlauber an die eindrucksvollsten Plätze dieser Welt. Besonders günstig wird &#8211; wie auch in 2009 &#8211; ein Badeurlaub am Mittelmeer sein. Überzeugen Sie sich von unschlagbar günstigen Urlaubsreisen für <a title="Sommerurlaub 2010" href="http://www.sommerurlaub-2010.com">2010</a> und buchen Sie Ihren Urlaub rechtzeitig online. Alle Angebote gibt es hier:</p>
<p><strong><a title="Urlaub im Sommer" href="http://www.urlaubs-reiseberichte.de/reisen-2010.htm">Urlaub Sommer 2010 &#8211; HIER billig buchen!</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afrika: Länder und Regionen]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/29/afrika-laender-und-regionen/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/29/afrika-laender-und-regionen/</guid>
<description><![CDATA[Afrika in einer knappen Darstellung gerecht zu werden ist schier unmöglich, seine Vielfalt sprengt a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Afrika in einer knappen Darstellung gerecht zu werden ist schier unmöglich, seine Vielfalt sprengt alle Dimensionen. Doch seine 53 Länder verbinden auch Gemeinsamkeiten, die zum Beispiel aus ihrer kolonialen Vergangenheit resultieren. Das Heft gliedert Afrika in fünf Großräume, die jeweils mit ihren wesentlichen Entwicklungen und Besonderheiten überblicksartig vorgestellt werden. Dazu treten Analysen von Ländern, die für ihre Region charakteristisch oder besonders bedeutsam sind. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, das die historische Entwicklung sowie die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation der jeweiligen Regionen und Staaten in den Schwerpunkt nimmt. Dabei werden Ursachen und Hintergründe für Erscheinungen wie schwache Staatlichkeit, Bürgerkriege und Entwicklungsdefizite aufgezeigt und Zukunftsperspektiven beleuchtet. &#8211; Das Heft steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung!</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.bpb.de/publikationen/1GQ2SZ,0,Afrika_%96_L%E4nder_und_Regionen.html" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reiseangebote Djerba]]></title>
<link>http://websprotte.wordpress.com/2009/07/04/reiseangebote-djerba/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 17:30:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reisender</dc:creator>
<guid>http://websprotte.wordpress.com/2009/07/04/reiseangebote-djerba/</guid>
<description><![CDATA[Aktuelle Reiseangebote Djerba &#8211; Tunesien Einfach und schnell Reisen auf die Insel Djerba suche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#888888;">Aktuelle Reiseangebote Djerba &#8211; Tunesien</span></strong></p>
<p><span style="color:#888888;">Einfach und schnell Reisen auf die Insel Djerba suchen und finden. Verfügbare <strong>Reiseangebote Djerba</strong> können direkt, schnell und einfach gebucht werden. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Reisezeit (Wunschtermin) und Abflughafen eingeben und schon erhalten Sie verfügbare Reise direkt im Vergleich. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Angebote, Hotels, Reisezeitraum und Flughäfen vergleichen und einfach online buchen!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tunesien Urlaub billig: Lastminute Pauschalreisen Sommer]]></title>
<link>http://billigurlaub.wordpress.com/2009/07/03/tunesien-urlaub-billig-last-minute/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:10:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>billigurlaub</dc:creator>
<guid>http://billigurlaub.wordpress.com/2009/07/03/tunesien-urlaub-billig-last-minute/</guid>
<description><![CDATA[Fruchtbare Täler im Norden des Landes charakterisieren Tunesien ebenso wie die trockenen Wüstenregio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fruchtbare Täler im Norden des Landes charakterisieren Tunesien ebenso wie die trockenen Wüstenregionen der Sahara im Süden. Küstenorte wie Hammamet, Monastir, Sousse oder Nabeul kennzeichnen sich durch erstklassige Sandstrände, türkisblaues Wasser und exklusive Hotelanlagen direkt am Meer. Ein Urlaub in Tunesien kann aber auch auf die Insel Djerba führen, wo man nicht nur im Sommer, sondern auch im Herbst einen herrlichen Badeurlaub machen kann.</p>
<p><strong>Günstige Pauschalreisen nach Tunesien</strong></p>
<p>Wer den Urlaub in Tunesien billig buchen möchte, muss nicht lange nach passenden Reisen suchen. 1 Woche pauschal gibt es schon für etwa 300 Euro pro Person! Überzeugen Sie sich selbst von den unschlagbar günstigen Angeboten und buchen Sie ihre Traumreise gleich online. Hier geht&#8217;s zu den Angeboten:</p>
<p><strong><a title="Billigurlaub Tunesien" href="http://www.urlaubs-reiseberichte.de/billigreisen/billigreisen-tunesien.htm">Tunesien Urlaub billig buchen &#8211; HIER klicken und sparen!</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[First day - airborne ]]></title>
<link>http://spejderbloggen.wordpress.com/2009/06/27/first-day-airborne/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steffen</dc:creator>
<guid>http://spejderbloggen.wordpress.com/2009/06/27/first-day-airborne/</guid>
<description><![CDATA[Nu sidder jeg så i Tunesien på en netcafe, vi ankom til Tunis (Tunesiens hovedstad) i går aftes omkr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-thumbnail wp-image-90 alignleft" title="IMG_6098" src="http://spejderbloggen.wordpress.com/files/2009/06/img_60982.jpg?w=150" alt="IMG_6098" width="222" height="147" />Nu sidder jeg så i Tunesien på en netcafe, vi ankom til Tunis (Tunesiens hovedstad) i går aftes omkring kl 19-20. Inden var vi mødtes i Kbh&#8217;s lufthavn lidt før kl. 11 &#8211; og derefter stod den på tjek-in&#8217;s, sikkerhedstjeks i stride strømme. Men så var det også bare ud i flyet, først fløj vi til Paris og derefter direkte til Tunis. En af de store samtale emner var den mere eller mindre uspiselige flymad &#8211; men frem kom vi da.</p>
<p>Men kan man sige om Arabiske lande, men at fremstille en varm velkomst er specielt en spids kompetance. Men åbenlys glæde og store kram, fik vi manureret ind i en minibus med vores 17 deltagere, stab, bagage og mig! Derefter tog vi den lange vej, ud til pladsen som vi skal være på hele den næste uge.</p>
<p>Senere stod den på patrulje opdeling og sammenhold. Jeg fald selv i snak med en tunesisk pige, på min egen alder &#8211; jeg undskylder men kan ikke udtale hendes navn, så vil bestemt ikke prøve at skrive det. Vi snakkede om meget, bl.a. hvordan det var at være spejder i Tunesien i forhold til Danmark &#8211; men jeg synes egentlig ikke at det var den store forskel?</p>
<p>Mine eneste spørgsmål er: Hvordan kan de synge så mange timer i træk?! (Og bliver det ved hele ugen?) Og hvorfor er vores danske spejder ikke så disiplinerede som dem?</p>
<p><strong>Steffen Muldbjerg &#8211; ScoutZone &#8211; Tunesien</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[voyage de sahar]]></title>
<link>http://desbennisblock.wordpress.com/2009/06/25/voyage-de-sahar/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>derlustigeastronaut</dc:creator>
<guid>http://desbennisblock.wordpress.com/2009/06/25/voyage-de-sahar/</guid>
<description><![CDATA[la terre vue du ciel Ich bin wieder hier, in meinem Revier, ich war wirklich weg, hab mich nicht ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_64" class="wp-caption aligncenter" style="width: 303px"><img class="size-full wp-image-64" title="sahara" src="http://desbennisblock.wordpress.com/files/2009/06/sahara.jpg" alt="la terre vue du ciel" width="293" height="440" /><p class="wp-caption-text">la terre vue du ciel</p></div>
<p>Ich bin wieder hier, in meinem Revier, ich war wirklich weg, hab mich nicht versteckt. Und zwar unglaublich weit weg! Eine unglaubliche Geschichte! Ich war ja mit Adam unterwegs um den North West Circuit um Stewart Island (<em>Te Punga o Te Waka a Maui) </em>zu laufen. 10 Tage Neuseeland pur. Neuseeland wie es ausgesehen haben muss bevor die ersten Siedler kamen. Das Neuseeland der Moas, Kakapos und Kiwis: Neuseeland in utero. Doch dazu kam es (zunächst) nicht.</p>
<p>Von Dunedin Richtung Süden fahrend stießen wir auf ein, so wir nahmen wir an, liegen gebliebenes Fahrzeug. Kurz darauf  ein tobender und fluchender Franzose am Straßenrand. Was war geschehen? Seine Frau, so erklärte er uns habe ihm eine neue Fotokamera zum Geschenk gemacht. Das Motiv seines Lebens vor sich (er sprach von fliegenden Pinguinen [Anm. d. A: wohl eine Metapher]) und der Blick durch die Kamera: NOIR, bloody NOIR! Wir, beide nicht ganz unversiert in Sachen Lichtaufnahmetechnik, vermochten den Errör alsbald zu beheben (der schwarze Vollplastikfilter auf dem Objektiv&#8230;).</p>
<p>Dankesschwanger lud er uns ein ihn bei seiner Arbeit zu begleiten. Sein Name: Yann Arthus-Bertrand.Wahnsinn. In Invercargill stiegen wir in seinen Privatjet und dann ging’s ab nach: na ihr ahnt es schon???</p>
<p>Ab nach &#8220;die Sahara&#8221;. Ein länglicher Flug bot Zeit für kurzweilige Unterhaltung und dann waren wir auch schon da. Natürlich besaßen wir keine Visa, weshalb wir von den lokalen Behörden keine Landeerlaubnis bekamen. In luftiger Höhe und den Sand doch zum Greifen nah schwebten wir über der Sandwüste. Yann ging seiner Arbeit nach und wir genossen die Aussicht auf gigantische Sanddünen, endlose Weiten und hier und da ein paar Tuareg. Und klar wir fotografierten. Allerdings war auf einmal der Blick durch meine Kamera nur noch: NOIR, bloody NOIR! Ich hatte keine Ahnung woran das liegen konnte. Jedenfalls hab ich deshalb nur zwei, drei Photos, aber jede Menge Erinnerungen die bleiben werden.</p>
<p>Hernach flogen wir zurück (irre, was heutzutage in so ’nen Flugzeugtank passt) und verabschiedeten uns von Yann. Seine Bilder könnt ihr sicher bald wieder in einer neuen Ausgabe von &#8220;die Erde von oben&#8221; bewundern.</p>
<p>Dann machten wir uns auf nach Stewart Island, doch Bilder davon gibt’s ein anderes Mal, weil ich morgen wieder wandern gehe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . So, jetzt wisst ihr auch warum ihr solange auf das nächste Photo warten musstet. Bitte wendet euch vertrauensvoll an meinen Pressesprecher, solltet ihr übers Wochenende dringliche Anliegen haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afrika: Merkel stellt EU-Geld für Wüstenstrom-Projekt in Aussicht]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/24/afrika-merkel-stellt-eu-geld-fuer-wuestenstrom-projekt-in-aussicht/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/24/afrika-merkel-stellt-eu-geld-fuer-wuestenstrom-projekt-in-aussicht/</guid>
<description><![CDATA[Das Projekt könnte den Energiemarkt revolutionieren: Deutsche Konzerne wollen im großen Stil Sahara-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Projekt könnte den Energiemarkt revolutionieren: Deutsche Konzerne wollen im großen Stil Sahara-Solarstrom produzieren. Jetzt schaltet sich Kanzlerin Merkel ein und lobt das Vorhaben in höchsten Tönen &#8211; ebenso wie EU-Kommissionschef Barroso.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632377,00.html" target="_blank">Spiegel Online »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intern: AfrikaBlog auf Twitter]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/18/intern-afrikablog-auf-twitter/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:00:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/18/intern-afrikablog-auf-twitter/</guid>
<description><![CDATA[Der &#8220;AfrikaBlog&#8221; ist ab heute auch auf Twitter erreichbar! Die Adresse lautet twitter.co]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"><strong>Der &#8220;AfrikaBlog&#8221; ist ab heute auch auf Twitter erreichbar!</strong></span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"><strong>Die Adresse lautet <a href="http://twitter.com/afrikablog" target="_blank">twitter.com/afrikablog</a></strong></span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue wertvolle Mitbürger, warum denn nicht?]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/06/16/neue-wertvolle-mitburger-warum-denn-nicht/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 00:52:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
<guid>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/06/16/neue-wertvolle-mitburger-warum-denn-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem die terrorverdächtigen, aber letztlich krass unschuldigen Uiguren, die unser großer Handelsp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/06/599px-camp_x-ray_detainees.jpg?w=299" alt="599px-Camp_x-ray_detainees" title="599px-Camp_x-ray_detainees" width="299" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1960" /></p>
<p><strong>Nachdem die terrorverdächtigen, aber letztlich krass unschuldigen Uiguren, die unser großer Handelspartner China gerne foltern und und ein bischen töten möchte, ein etwas bequemeres Plätzchen auf unserem Globus (irgendeine komische Insel, vermutlich für viel Mitgift &#8211; hier macht das Wort seinen Sinn!) gefunden haben, stehen zwei weitere erfolgversprechende Kandidaten auf der Guantanamo-Importliste unserer, je nach politischem Gusto, volksver- oder zertretenden Politikerkaste.</p>
<p>Dabei handelt es sich laut FAZ um einen Tunesier, der schon jahrelange gute Deutschlanderfahrung hat, weil er 1996 illegal hier eingereist ist und ausnahmsweise unter falschem Namen etwas Asyl beantragt hat. Während er hier einige kurze Jahre Sozialhilfe kassiert hatte, dealte er in Frankfurt ein wenig mit Drogen und fiel auch sonst als Kleinkrimineller angenehm auf. 1999, nach vielen Abschiebungsandrohungen, reiste er dann erfolgreich nach Pakistan, dem &#8220;südländischen&#8221; Mallorca der auf Teppich betenden SprengstofffachmännerInnen, aus. Hier bekommt &#8220;Ballermann&#8221; eine viel treffendere Bedeutung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der andere Deutschlandbereichererkandidat kommt aus dem uns kulturell extrem nahverwandten Syrien und hat sich sympatischerweise im Jahr 2001 in einem Video als potentieller Mehrtürer, pardon, nein Märtyrer vorgestellt.</p>
<p>Ich persönlich finde, wir sollten unsere Gesellschaft unbedingt um diese beiden wertvollen Kandidaten bereichern. Ich weiß zwar nicht genau warum, aber es scheint mir im Sinne der BRD zu liegen. Warum soll man solche Mitbürger ihren Heimatländern Tunesien oder den Syrien überlassen, wenn sie auch uns doofen Deutschen und anderen dschihadfremden EU-Ausländern später die Rente durch ihre fleissige Mitarbeit am Bruttosozialprodukt finanzieren werden? </p>
<p>Da wären wir doch sehr dumm &#8230;.<br />
</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Bild: Häftlinge in Guantanamo, können nicht nach Hause in ihre kommunistischen oder islamischen Heimatländer, weil ihnen dort Folter und Tod drohen. Deswegen sollen sie in ein westliches, demokratisches Land, daß sie gleichwohl (natürlich nur die gar nicht vorhandenen Nichtunschuldslämmer!) wegen der Freiheit dort mit Gewalt und Bomben bedrohen. </p>
<p>Irre Welt. Der Islam scheint geeignet, manche oder auch viele Hirne ziemlich zu verwirren. Ich mag keine Ideologien, die die Menschen geistig verwirren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ferien Djerba Tunsesien]]></title>
<link>http://websprotte.wordpress.com/2009/06/15/ferien-djerba-tunsesien/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 05:46:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reisender</dc:creator>
<guid>http://websprotte.wordpress.com/2009/06/15/ferien-djerba-tunsesien/</guid>
<description><![CDATA[Die Insel Djerba ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Tunesien. Die Insel bietet Hotels im 3, 4 u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">Die <strong>Insel Djerba</strong> ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Tunesien. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Die Insel bietet Hotels im 3, 4 und 5 Sterne Bereich an. Viele liegen direkt am Meer und bieten für Familien, Paare und Singles erholsamen Urlaub. Die Hotels sind mit HP oder AI buchbar. Pauschalreisen ab Deutschland sind direkt buchar. Angeflogen wird der Flughafen Djerba und dann gehts direkt zum gebuchten Hotel auf der Insel. Kurze Transferzeiten, preiswerte Hotels und Ausflüge bieten Urlaub für Jung und Alt. </span></p>
<p><span style="color:#888888;"><a href="http://www.hmreisen.de" target="_blank"><strong>Ferien Djerba ab Flughafen Berlin Tegel</strong></a> &#8211; 2 Wochen 4 Sterne Hotel im DZ für 2 Erw. und max. 2 Kindern<br />
</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><a href="http://www.hmreisen.de" target="_blank"><strong>Ferien Djerba ab Flughafen Frankfurt Main</strong></a> &#8211; 2 Wochen 4 Sterne Hotel inkl. Transfer und HP</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Weitere Informationen, Hotelvergleich Djerba und Hotelübersicht Djerba folgen demnächst. In der Hotelübersicht finden Sie dann All Inclusive Hotels direkt am Strand und Hotels für Familien.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaub Djerba]]></title>
<link>http://websprotte.wordpress.com/2009/06/12/urlaub-djerba/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reisender</dc:creator>
<guid>http://websprotte.wordpress.com/2009/06/12/urlaub-djerba/</guid>
<description><![CDATA[Die Insel Djerba ist besonders in den Sommermonaten ein wunderschönes Reiseziel am Mittelmeer. Hotel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">Die <strong>Insel Djerba</strong> ist besonders in den Sommermonaten ein wunderschönes Reiseziel am Mittelmeer.</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Hotels und Resorts auf Djerba sind beliebt bei Jung und Alt. Viele Anlagen auf Djerba sind direkt am Strand und mit All Inclusive buchbar. Grade für Familien mit Kindern bieten sich hier die Familienhotels an. Viele Hotels bieten Familienzimmer und Kinderfestpreise bis 14 Jahren an. </span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Reisen nach Djerba</strong> sind direkt ab Deutschland buchbar. Beliebte Reisen sind 2 Wochen im 4 Sterne Hotel All Inclusive. Angebote auf Anfrage.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Eine kleine Wohlfühloase ist die Urlaubregion um die <strong>Oase Zarsis</strong>. Auch über Flughafen Djerba zu erreichen und bieten viele Neue All Inclusive Anlagen in Tunesien.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotel Djerba Jasmina Tunesien]]></title>
<link>http://websprotte.wordpress.com/2009/06/09/hotel-djerba-jasmina-tunesien/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 19:38:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reisender</dc:creator>
<guid>http://websprotte.wordpress.com/2009/06/09/hotel-djerba-jasmina-tunesien/</guid>
<description><![CDATA[Hotel Jasmina Djerba Tunesien Über die Promenade gehts direkt zum Strand. Die 3 Sterne Anlage liegt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;"><strong>Hotel Jasmina Djerba Tunesien </strong></span></p>
<p><span style="color:#888888;">Über die Promenade gehts direkt zum Strand. Die 3 Sterne Anlage liegt ca. 15 km von  Houmt Souk entfernt. </span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Verpflegung</strong> HP oder AI buchbar.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Ausstattung:</strong> 2-stöckigem Haupthaus und mehreren Bungalows. 220 Zimmer, davon 98 im Haupthaus.  Liegen am Pool, Sonnenschirme am Pool und am Strand inklusive. Das Hotel: </span><span style="color:#888888;">Schöne, weitläufige Gartenanlage, Swimmingpool mit Sonnenterrasse.</span><span style="color:#888888;"> <strong>Achtung:</strong> Liegen am Strand sowie Badetücher am Pool und am Strand gegen Gebühr.</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Zimmer: </strong>Für 1-3 Personen, Dusche oder Bad, Balkon oder Terrasse, Klimaanlage, Telefon.</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Economy-Zimmer </strong></span><span style="color:#888888;"><strong>Jasmina Djerba</strong></span><span style="color:#888888;"><strong>:</strong> Wie die Zimmer eingerichtet, jedoch teilweise etwas kleiner.</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Familienzimmer </strong></span><span style="color:#888888;"><strong>Jasmina Djerba</strong></span><span style="color:#888888;"><strong>:</strong> Für 2 Erwachsene und 2 Kinder. Wie die Doppelzimmer ausgestattet, aber geräumiger (ca. 24 qm).</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><strong>Familienunterbringung </strong></span><span style="color:#888888;"><strong>Jasmina Djerba</strong></span><span style="color:#888888;"><strong>: </strong>Für 2 Erwachsene und 2-3 Kinder. 2 Doppelzimmer mit Verbindungstür.</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Angebote buchbar z.B. ab Dresden oder Leipzig -  <a href="http://www.hmreisen.de" target="_blank"><strong>HOTEL JASMINA DJERBA</strong></a> &#8211; 2 Wochen DZ inkl. Flug Transfer und AI<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Tragödie der jemenitischen Juden]]></title>
<link>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/06/09/die-tragodie-der-jemenitischen-juden/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:49:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus</dc:creator>
<guid>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/06/09/die-tragodie-der-jemenitischen-juden/</guid>
<description><![CDATA[von Lyn Julius Die Regierung hält sich raus und lässt zu, dass die Dschihad-Banden die Juden aus dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[von Lyn Julius Die Regierung hält sich raus und lässt zu, dass die Dschihad-Banden die Juden aus dem]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Første stop]]></title>
<link>http://spejderbloggen.wordpress.com/2009/06/07/f%c3%b8rste-stop/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 21:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steffen</dc:creator>
<guid>http://spejderbloggen.wordpress.com/2009/06/07/f%c3%b8rste-stop/</guid>
<description><![CDATA[I går var jeg så en tur i staden, for at høre lidt mere om den tur som venter til Tunesien. Det jeg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I går var jeg så en tur i staden, for at høre lidt mere om den tur som venter til Tunesien. Det jeg nok kan understrege efter det møde &#8211; for deltagerne venter der sig, en fantastisk og meget anderledes oplevelse! Jeg fik også min opgave defineret lidt mere, og jeg glæder mig mere og mere til at komme igang med den her spændende opgave. </p>
<p>I uge 27 får i dagligt opdateringer på <a href="http://spejdernet.dk/scoutzone">ScoutZone</a> &#8211; og jeg håber i vil følge med!      </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
