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	<title>tutensuppe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tutensuppe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tutensuppe"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:44:35 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[2. Tag - Bewerbungen, Suppendiät und Rollbraten]]></title>
<link>http://schlachtplan.wordpress.com/2009/08/04/2-tag-bewerbungen-suppendiat-und-rollbraten/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:24:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>schlachtplan</dc:creator>
<guid>http://schlachtplan.wordpress.com/2009/08/04/2-tag-bewerbungen-suppendiat-und-rollbraten/</guid>
<description><![CDATA[An alle Leser: wer nur das Rezept für den Rollbraten haben will, der scrolle bitte bis ganz nach unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An alle Leser: wer nur das Rezept für den Rollbraten haben will, der scrolle bitte bis ganz nach unten. Danke.</p>
<p>Also, wir haben nun den ersten Tag rumgebracht und der zweite brach heute morgen an. Das Vorhaben &#8220;lange Schlafen&#8221;, um damit ein paar Stunden vom Tag rumzukriegen, scheiterte an dem Mann mit dem Rasentraktor der heute morgen um halb acht an meinem Fenster vorbeifuhr.<br />
Mein Schlachtplan den ätzenden Dienstag totzuschlagen, bekam also schon morgens einen Riss der jeden Statiker zur Verzweiflung getrieben hätte.</p>
<p>Nun gut, aber wir sind ja kreativ. Also musste eine neue Beschäftigung her. Kleine Tätigkeiten wie frühstücken, landfein machen, Wäsche abnehmen und abwaschen vertreiben Zeit und sind auch noch gut für Aussehen und Haushalt. Dazu konnte ich noch schnell zwei Bewerbungen (1. Chemielaborantin in Paderborn und 2. Laborantin in Leipzig) mit der Post wegschicken. Ich habe was für oder gegen meine Arbeitslosigkeit getan und das macht glücklich. Nun seid ihr an der Reihe, liebe Arbeitgeber.</p>
<p>Danach natürlich noch einkaufen, man braucht ja noch Kopien, n paar Umschläge und Sachen des täglichen Bedarfs.<br />
Doch da fällt mir ein: man bekommt jetzt nur noch Hartz4, das bedeutet finanzielle Einschränkung auf der ganzen Linie. Also muss gespart werden. Wo? An Miete, Strom und dem fellnasigen Mitbewohner kann nicht gespart werden. Ebensowenig an Internet und Telefon, das braucht man ja sonst ist man aufgeschmissen.<br />
Bleibt? Genau, Nahrungsmittel. Außerdem muss ich mich sowieso auf Diät setzen. Durch die Arbeitslosigkeit bekomm ich noch weniger Bewegung und das lässt mich noch breiter werden.<br />
Die Entscheidung: Suppendiät. Tütensuppen (ja ich weiß) kosten nicht viel und machen satt. Als überzeugte Köchin muss ich mich zwar noch mit dem ganzen Fertigzeug abfinden, aber einen Versuch ist es wert.<br />
Meine heutige Errungenschaft waren also zehn verschiedene Tütensuppen und ein halbes Vollkornbrot. So kann ich unter der Woche leben und am Wochenende, wenn der Mann im Hause ist, gibt es richtiges Essen. Frisch gekocht und mit Gemüse und Fleisch.</p>
<p>Ich werde euch dann in zwei Wochen von den Erfolgen oder Fehlschlägen meines Vorhabens berichten.</p>
<p>Nunja, da war ich dann mit meinen Tüten(suppen) grade nach Hause zurückgekehrt, als mich ein Tiefschlag erwartete. Eine Absage, na toll. Aber ich darf ja den Kopf nicht hängen lassen und außerdem habe ich noch ein paar Eisen im Feuer.</p>
<p>Die Enttäuschung war natürlich trotzdem groß. Wie ich damit umgeh? Das weiß ich noch nicht. Vielleicht bau ich mir ein kleines Stoffpüppchen und ramme für jede Absage eine Nadel hinein. Es gibt danach zwei Möglichkeiten&#8230;.</p>
<ul>
<li>Akkupunktur für die Puppe und für mich nach höchstens zwei Monaten einen Job</li>
<li>ich habe keine Puppe mehr, ich habe dann einen Igel</li>
</ul>
<p>Be creative!</p>
<p>Gut, ihr wisst jetzt, was es mit den Bewerbungen und der Suppendiät auf sich hat. Doch wie komme ich auf Rollbraten? Ganz einfach, mir kam heute lustig beim Einkaufen die Idee, dass es am Wochenende (wenn mein fleisch-essender Mann wieder daheim ist) ja mal Rollbraten geben könnte.</p>
<p>Die Ernährung in unserem Haushalt ist recht schwierig. Wo ich  Gemüse (gern auch Spinat), Fisch und exotische Gerichte ohne Fleisch bevorzuge, kann ich aber meinen Freund dafür nicht erwärmen. Gleiches umgekehrt: er liebt Fleisch, gern vom Grill, er isst super-gern scharf und Röstaromen dürfen auch dabei sein. Das muss ich aber nun absolut nicht haben. Einigung und Kochen in dieser Situation ist nur sehr schwer.</p>
<p>Deshalb wälzen wir regelmäßig unsere Rezeptbücher oder kramen in unseren kreativen Köpfen nach neuen Ideen.</p>
<p>So auch heute. Entschieden habe ich mich für leicht scharfen Rollbraten mit Gemüse und Kartoffeln. Und hier jetzt das versprochene Rezept:</p>
<ul>
<li>1 &#8211; 1,5 Kg Schweinefleisch (Bauch ohne Schwarte, aber gern mit ein wenig Fett)</li>
<li>8 Scheiben mageren Speck oder Schinken</li>
<li>Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knobi, Thymian</li>
<li>Senf, Ketchup (zum bestreichen)</li>
<li>Knoblauchzehen (nach Bedarf)</li>
<li>1 &#8211; 2 Zwiebeln</li>
<li>Pepperonis oder Chillipaste</li>
</ul>
<p>Das Fleisch so aufschneiden, dass man es später rollen kann. Das Fleisch ordentlich von allen Seiten mit den Gewürzen einreiben und kurz &#8220;einwirken&#8221; lassen. Später einseitig mit Senf und Ketchup sowie der Chillipaste (wenn ihr keine Pepperonis einrollen wollt) bestreichen. Danach den Speck auf dem Fleisch verteilen, Zwiebeln (in Streifen geschnitten) und mit Knoblauch vorsichtig belegen. Danach das Fleisch fest aufrollen und mit Küchengarn fest einknüpfen. Tipp: Wer das mit dem Knüpfen nicht hinkriegt&#8230;es gibt auch fertiges Netz zu kaufen.</p>
<p>Den fertigen Braten in der Pfanne scharf von allen Seiten anbraten. Danach in Alufolie oder Bratenschlauch einwickeln und im Ofen etwa 1,5 Stunden durchgaren lassen.</p>
<p>Die Alufolie nochmal kurz aufmachen und den Braten mit ein wenig Honig bepinseln und kurz anbräunen.</p>
<p>Braten in Scheiben (dick) geschnitten mit Kartoffeln und Gemüse reichen. Guten Appetit.</p>
<p>LG</p>
<p>SP</p>
<table border="0">
<tbody>
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</tr>
<tr>
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<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kichererbsen]]></title>
<link>http://nutellamitzwiebeln.wordpress.com/2009/06/26/kichererbsen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 19:32:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katha</dc:creator>
<guid>http://nutellamitzwiebeln.wordpress.com/2009/06/26/kichererbsen/</guid>
<description><![CDATA[Lernintensive Zeiten sind auch prokrastinationsintensive Zeiten. . Besonders effektives (und langes)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lernintensive Zeiten sind auch prokrastinationsintensive Zeiten.</p>
<p>.</p>
<p>Besonders effektives (und langes) Lernen (bzw. Prokrastinieren) setzt voraus, dass man bis in die späten Nachtstunden wach und aktiv ist, wofür man natürlich gewappnet sein muss. Deshalb habe ich mir eine gut durchdachte Einkaufsliste erstellt&#8230;</p>
<ul>
<li>Schokolade</li>
<li>Coffein</li>
<li>Tütensuppen</li>
</ul>
<p>&#8230;und mich zum Lebensmitteldealer meines Ver/Misstrauens aufgemacht.</p>
<p>.</p>
<p>Gleich am Eingang des Supermarkts schreit eine leicht aufgelöst und verwirrt aussehende Frau „Marvin! Komm jetzt raus, wir spielen jetzt nicht Versteckerles! Marvin hörst du?!“</p>
<p>…  Dank meiner Einkaufsliste konnte ich das Schokoladenregal gezielt plündern (Milka Vollmilch und Kuhflecken Schokolade), musste dafür aber einen 5km langen Fußmarsch durch den Einkaufsdschungel hinnehmen.</p>
<p>In diesem Dschungel lauerte aber auch eine mir schon gut bekannte und ab und an sehr unliebsame Spezies: die Pärchen.  Was machen die denn ALLE im Supermarkt? Hinter Regalen lauern und deprimierte Menschen mit Kussgeräuschen verstören,  an der Müsliecke aneinaderkleben und rummachen, in der Obstabteilung rumalbern und bei den Maggipäckchen händchenhaltend umherschlendern und darüber diskutieren was es morgen zu Abendessen gibt?  Mal ehrlich, es gibt schon attraktivere Orte für Pärchen, wie Zuckerwattebuden, Rummelplätze, ein Tretboot auf einem romantischen See, eine Parkbänke, Autokino, …)</p>
<p>.</p>
<p>Nach dem neunten glücklichen Pärchen begegne ich am Kühlregal einem ca. 6 jährigen Jungen, der mit Elan alle für ihn erreichbaren Joghurts auf den Boden pfeffert und schon eine beträchtliche Spur der Verwüstung hinterlassen hat.  Ich zögere kurz  um abzuwägen ob sich die Konsequenzen bei einem eventuellen Mitmachen lohnen würden, sage aber anstelle dessen nur „<em>Hey, Marvin</em>!“ und gehe weiter meines Weges in Richtung Tütensuppen.</p>
<p>.</p>
<p>Am Regal angekommen, reisst mich eine call-center, sex &#8211; hotline sympathische Stimme aus den wichtigen Überlegungen, welche Tütensuppen am wenigsten eklig schmecken könnten und klärt mich über „<strong>Kichererbsen</strong>“ auf.  Jetzt weiss ich, dass die Kichererbse so heisst, weil sie eine „<em>Delle</em>“ und „<em>s</em><em>o einen kleinen Zipfel</em>“ hat, dass sie aussieht wie ein lachendes Gesicht (was ich für weit hergeholt halte und nach heftigen googeln und bingen nicht verifizieren kann). Ausserdem weiss ich nun, dass die Römer auch schon Kichererbsen gegessen haben und dass sie diese „<em>cicer arietinum</em>“ genannt haben, was aus der lateinischen Sprache stammt und Latein ja die Sprache war, die die Römer gesprochen haben.  Latein, Römer? Ich wär nicht drauf gekommen.. Ahso.. Aha, sehr interessant.</p>
<p>.</p>
<p>Nicht mal beim Einkaufen kann man seine Ruhe haben!</p>
<p>.</p>
<p>Mache mich auf zur Kasse, wo ich mich wundere, was die Gruppe Inder vor mir in der Schlange wohl mit ihren Einkäufen vorhat:</p>
<ul>
<li>15 PäckchenZucker</li>
<li>6 Flaschen Olivenöl</li>
<li>1 Topf</li>
<li>1 Päckchen Salami</li>
<li>2 Glühbirnen</li>
</ul>
<p>Wird wohl ein vielversprechender Abend für die.</p>
<p>.</p>
<p>Obwohl ich eigentlich sehr gerne Lebensmittel shoppen gehe, war ich nach dem Einkauf ein wenig genervt.</p>
<p>Noch ein bisschen mehr, als ich mir nach dem arbeitsamen Tag am Abend eine  Tütensuppe der Geschmacksrichtung  „<em>Chinanudelsuppe</em>“ gegönnt  hatte. Der Hersteller sollte wegen Beleidigung meiner Geschmacksnerven auf Schadenszahlungen verklagt werden (ich frage mich immernoch, was genau an der Suppe da nach China geschmeckt haben soll) … Ab ins Klo damit.</p>
<p>.</p>
<p>Nächstes mal also doch Kichererbsen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahrheit oder Täuschung VIII – Werbung ]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/11/15/wahrheit-oder-tauschung-viii-%e2%80%93-werbung/</link>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 09:53:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/11/15/wahrheit-oder-tauschung-viii-%e2%80%93-werbung/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt vermutlich kein Gebiet, in dem viel gelogen wird, wie in der Werbung  Ich weiß gar nicht, wo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/11/olympus_evolt_dawson_421640_l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1438" title="olympus_evolt_dawson_421640_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/11/olympus_evolt_dawson_421640_l.jpg" alt="olympus_evolt_dawson_421640_l" width="500" height="375" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Es gibt vermutlich kein Gebiet, in dem viel gelogen wird, wie in der Werbung  Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich nach Beispielen suche. Marketing ist die Kunst ein Produkt so anzupreisen, dass die Menschen es laufen, selbst wenn sie es nicht brauchen oder wenn es mehr kostet, als es wert ist. Marketing ist die Kunst, Menschen zu verführen. Die Werbung zeigt uns glückliche Familien beim Kochen, glückliche Kinder beim Spielen, stolze Väter in ihren Autos, sie zeigt uns Eigenschaften, die die angepriesenen Produkte nicht haben. Wir wissen alle, dass wir nur eine schöne heile Welt vorgespielt bekommen, doch es stört uns nicht. Ja ganz im Gegenteil, wie lieben es getäuscht zu werden, wir sehnen uns geradezu danach.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">In einem Beitrag im Juni 2008 habe ich über Markenbildung geschrieben, daher will ich hier nicht alles noch mal wiederholen. Der Wunsch sich von Werbung und <a href="http://www.werbebanner-service.de">Werbebanner</a> blenden zu lassen ist nicht in allen Ländern gleich ausgeprägt, aber in den westlichen Industrienationen ist er durch die gewachsene Tradition ungleich größer, als in Ländern, in denen die Menschen weniger Geld haben und die Wünsche und Sehnsüchte nach Konsum noch nicht so groß sind. <a href="../2008/06/23/markenbildung/">http://psychonews.wordpress.com/2008/06/23/markenbildung/</a></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Wie würde eine Werbung aussehen, die uns nur die Wahrheit präsentiert? Die Väter würden in ihren Karossen genervt im Stau stehen und die Kinder würden vor dem Fernseher geparkt, ab und zu nach eine Cola schreien und erst aufhören, wenn die Mutter geliefert hat. Leider gibt es ja kein Geschmacksfernsehen, aber die glücklichen Gesichter, die man beim Verzehr einer Tütensuppe präsentiert bekommt, sind natürlich nur gestellt. In Wahrheit sitzt die Mutter müde vom Kochen am Tisch, schimpft mit den Kindern, dass sie endlich essen sollen, die Kinder mäkeln und wollen lieber Gummibärchen essen oder Playstation spielen. Aber wer will das sehen? Niemand, denn das haben wir ja alle zuhause, das müssen wir uns nicht noch im Fernsehe anschauen, es sei denn, eine Super Nanny ist dabei und schickt die Kinder auf die „stille Treppe“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[/Böser Linseneintopf!]]></title>
<link>http://kuenstliich.wordpress.com/2008/10/10/boser-linseneintopf/</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:34:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pixelschubserin</dc:creator>
<guid>http://kuenstliich.wordpress.com/2008/10/10/boser-linseneintopf/</guid>
<description><![CDATA[Am gestrigen Tage verspührte ich gegen Abend Appetit auf Flüssignahrung, sprich Suppe. Also stellte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-705" title="linse" src="http://kuenstliich.wordpress.com/files/2008/10/linse.png" alt="" width="500" height="150" /></p>
<p style="text-align:justify;">Am gestrigen Tage verspührte ich gegen Abend Appetit auf Flüssignahrung, sprich Suppe. Also stellte ich mir nichts, dir nichts Mamas Küche auf den Kopf. Keine Dosen- oder echte Suppe. Mist. Ich schaute in meiner Küchenkiste. (Da ich ja noch mein wertes Gesäß immer noch nicht von daheim rausgekriegt hab, habe ich ein eigenes Fach für mein Back- und Kochzeug, selbst angelegt) Jippie. Tütenlinseneintopf! Schnell Wasser in den Topf und Packung auf. Halt!</p>
<p style="padding-left:30px;">Ich: Ach Mist! Die Suppe war bis 01. 2008 haltbar!</p>
<p style="padding-left:30px;">Mama: Egal, die ist noch gut!</p>
<p style="text-align:justify;">Hmmm kay. Gekocht und gegessen. Wenige Stunden später bin ich dann ins Bett. Magenschmerzen! Ich ging runter ins Bad. Da hatte sich die Ursache dann auch &#8216;geklärt&#8217;. Diese 9 Monate über dem Mindesthaltbarkeitstdatum waren wohl doch nicht ganz so gut.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei Ansagen der Urzeit und beim Verfallsdatum kann man meiner Mutter einfach nicht vertrauen! Ich glaube diesen Tag kann ich mir im Kalender anstreichen für den Tag der schlechten Ernährung!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-210" title="tot" src="http://kuenstliich.wordpress.com/files/2008/08/tot.gif" alt="" width="27" height="22" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gourmet]]></title>
<link>http://island2008.wordpress.com/2008/03/09/gurmet/</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 08:04:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>macjoe</dc:creator>
<guid>http://island2008.wordpress.com/2008/03/09/gurmet/</guid>
<description><![CDATA[Ein nicht zu vernachlässigendes Thema ist die Futterei. Einmal am Tag sollte der Mensch etwas warmes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://island2008.wordpress.com/files/2008/03/gurmetklein.jpg" alt="gurmetklein.jpg" align="left" height="106" width="111" />Ein nicht zu vernachlässigendes Thema ist die Futterei. Einmal am Tag sollte der Mensch etwas warmes zu sich nehmen. Auch hier haben wir schon vorgesorgt und Tütentrockenessen ins Lager geschafft. Wenn unsere Gepäcklastgrenze es zulässt, kommen solche Leckereien natürlich mit. Wir sind zwar in einem Land, das dünn besiedelt ist, aber es gibt doch ab und zu eine Stadt mit einem Supermarkt, der uns für die nächsten Tage versorgen kann.  Wir müssen am zweiten Tag unserer Ankunft in Reykjavik noch Ausrüstungsgegenstände, die wir nicht mitnehmen konnten und durften, besorgen. Also steht auch ein besuch im Market an. (J.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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