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	<title>tyrann &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/tyrann/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tyrann"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 20:06:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Weihnachtstyrannei]]></title>
<link>http://moinmoinmo.wordpress.com/2009/10/20/weihnachtstyrannei/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:33:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mo</dc:creator>
<guid>http://moinmoinmo.wordpress.com/2009/10/20/weihnachtstyrannei/</guid>
<description><![CDATA[Alle Jahre wieder: vom Osterei zur Weihnachtstyrannei.   Es ist Mitte Oktober, das Christkind steht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Alle Jahre wieder: vom Osterei zur Weihnachtstyrannei.</em></p>
<p> </p>
<p>Es ist Mitte Oktober, das Christkind steht also so gut wie vor der Tür, auch wenn es sich im Moment noch hinter Regalwänden von Lebkuchen, Marzipankartoffeln und Schokoladennikoläusen verbirgt, duch die wir uns in den nächsten Monaten durchfressen müssen.</p>
<p>Eine erste Geschenkidee habe ich bereits gestern im Netz entdeckt: <a href="http://www.weltquartett.de/site/tyrannen.html" target="_blank">dieses nette Kartenspiel</a> garantiert stundenlangen Spielspaß für die ganze Familie. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab jetzt heißt es also nichtmehr nur <a href="http://moinmoinmo.wordpress.com/2009/09/16/mo-und-musik-beweg-deine-huften/" target="_blank">&#8220;Tanz den Mussolini!&#8221; </a>sondern &#8220;Spiel den Mussolini!&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krimi-Tipp: Tödliche Luftschlösser]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/10/06/krimi-tipp-todliche-luftschlosser/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:34:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/10/06/krimi-tipp-todliche-luftschlosser/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE Donnerstag, 8. Oktober 2009 23 Uhr Julie ist gerade aus der Psychiatrie entlassen worden, als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1LIVE<br />
Donnerstag, 8. Oktober 2009<br />
23 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></h2>
<p id="wsBu1After">Julie ist gerade aus der Psychiatrie entlassen worden, als sie von dem reichen Wohltäter Hartog als Kindermädchen angestellt wird. Sie soll sich um Hartogs Neffen kümmern, den eigentlichen Erben des Millionen-Vermögens, das Hartog nach dem Tod seines Bruders nur als Vormund verwaltet. Das Kind entpuppt sich als verzogener kleiner Tyrann. Aber das ist noch das geringste Problem.</p>
<p>Denn gleich bei ihrem ersten Ausflug werden der Junge und sein Kindermädchen entführt. Dabei geht es dem Entführer jedoch nicht um Lösegeld. Er ist ein Killer mit dem Auftrag, den Jungen aus dem Weg zu räumen und dem &#8220;gestörten&#8221; Kindermädchen die Tat in die Schuhe zu schieben. Aber Julie kann mit ihrem Schützling entkommen. Es beginnt eine atemlose Hetzjagd durch Frankreich.</p>
<p>von Jean-Patrick Manchette<br />
aus dem Französischen von Stefan Linster<br />
<strong>Bearbeitung und Regie:</strong> Annette Berger<br />
<strong>Produktion:</strong> <acronym title="Südwestrundfunk">WDR</acronym> 2007<strong><br />
Länge:</strong> 55 Minuten<strong><br />
Redaktion:</strong> Isabel Platthaus/Natalie Szallies</p>
<p><em>Jean-Patrick Manchette (1942-1995) gilt als einer der Begründer des &#8220;néo-polar&#8221;, der europäischen Variante des amerikanischen Hard-boiled-Krimis. Er arbeitete als Drehbuchautor, Essayist und schrieb elf Kriminalromane, von denen viele verfilmt wurden.</em></p>
<p><em>©WDR<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ueli der Tyrann]]></title>
<link>http://hosenindosen.wordpress.com/2009/05/13/ueli-der-tyrann/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 07:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dose E.S.K</dc:creator>
<guid>http://hosenindosen.wordpress.com/2009/05/13/ueli-der-tyrann/</guid>
<description><![CDATA[Gestern noch haben wir uns über die Druckversuche seitens der Verleger und Chefredakteure beschwert.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Gestern noch haben wir uns über die <a href="http://hosenindosen.wordpress.com/2009/05/12/hangt-die-verleger/" target="_blank">Druckversuche</a> seitens der Verleger und Chefredakteure beschwert. Heute wurde uns nun von einem Informanten beim Schweizer Fernsehen folgendes brisante Dokument zugespielt. Es handelt sich dabei um einen hoch geheimen Blickartikel aus der gestrigen Ausgabe, der so geheim ist, dass er online leider nicht zugänglich ist. Aus diesem Grund haben wir uns nach intensiven Diskussionen entschlossen, die Klageschrift in ungekürzter Länge zu veröffentlichen:</p>
<p><strong>Am Donnerstag muss TV-Chef Ueli Haldimann wieder mal vor Gericht antraben. Die Direktorin stellt sich hinter ihn. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Erst letzte Woche hat das Zürcher Obergericht das Strafmass für den verurteilten SF-Chefredaktor neu festgelegt. Jetzt steht Ueli Haldimann erneut vor dem Strafrichter – diesmal am Zürcher Bezirksgericht. Dort geht es um Aufnahmen mit versteckter Kamera 2007 in der Praxis von Schönheitschirurg Peter Meyer-Fürst (72). Haldimann begründete die Aufnahmen damit, man habe ja gesehen, wie der Arzt «sieben Mal an den Brüsten herumtöpelt». Auch im Fall einer Verurteilung stehe er als Chefredaktor «nicht zur Diskussion», sagte SF-Direktorin Ingrid Deltenre in der «SonntagsZeitung» (SoZ).<br />
Trotzdem gibt Haldimann immer mehr zu reden – auch bei SF. Sein Problem sei, dass er «seine gerechte Sache mit publizistischen Grundgesetzen verwechsle», so ein Ex-Kadermitglied. Anders gesagt: Weil er Meyer-Fürst für einen «Grüsel» hält, rechtfertigt das für ihn den Einsatz der versteckten Kamera.</p>
<p style="text-align:justify;">
Haldimann stolperte schon früher über sein persönliches politisches Gewissen, was zu Patzern führte. So musste er sich 1996 als Chefredaktor der SoZ bei Bankier Hans Vontobel entschuldigen, nachdem ihm das Blatt vorgeworfen hatte, er habe sich mit Stasi-Leuten getroffen. Als Haldimann 1997 seinen Chefposten bei der SoZ «zur Verfügung stellte», war es ähnlich: Ein falsches Blocher-Zitat hatte diesen in den Dunstkreis von Rechtsextremen gestellt.<br />
2002 wird Haldimann Chefredaktor beim Schweizer Fernsehen. Da zeigt sich noch ein Problem: Er ist verschlossen, technokratisch und nicht kritikfähig. « Haldimann betreibt ein Management by closed door – er löst Probleme am liebsten schriftlich», sagt ein News-Mann.<br />
2006 verknurrt ihn das Bundesgericht gericht wegen eines «Kassensturz»-Beitrags dazu, für eine Privatschule Gratiswerbung in der Höhe von 400 000 Franken zu schalten. Er muss sich für ein Interview mit SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli vor dem ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald entschuldigen. Ebenso für die «Abhöraffäre» mit dem «verwanzten» Toni Brunner.</p>
<p style="text-align:justify;">
Die Fehler sieht er kaum bei sich – aber oft bei seinen Mitarbeitern. Die massregelt er gern in seinem Newsletter oder in seinem Blog auf der SF-Homepage. Als ein Reporter nach der Bundesrats-Nomination ein aggressives Interview mit Maurer und Blocher führt, kanzelt er ihn öffentlich im Blog ab.</p>
<p>Der scheue Chef, der immer seltener am TV kommentiert, gibt sich im Blog angriffig: Als es 2006 darum geht, dass SF-Mitarbeiter mit 62 pensioniert werden sollen, giftelt er: «Am liebsten würden wir die Zusammenarbeit mit allen (oder sagen wir fast allen) weiterführen.»<br />
Bleibt für Haldimann zu hoffen, dass das auch für ihn selber gilt, auch wenn er erst 55 ist. Diese Woche wird es enger für ihn.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komödien und symbolische Defekte]]></title>
<link>http://lilianmillion.wordpress.com/2009/04/16/komodien-und-symbolische-defekte/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lilly Lean</dc:creator>
<guid>http://lilianmillion.wordpress.com/2009/04/16/komodien-und-symbolische-defekte/</guid>
<description><![CDATA[In &#8220;Tausend Gestalten&#8221; liefern Symbole die Formen, in denen sich der Mensch weiterentwic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In &#8220;Tausend Gestalten&#8221; liefern Symbole die Formen, in denen sich der Mensch weiterentwickelt. Les rites des passages, bringen ihn von einer (Lebens-) Stufe zur Anderen.</p>
<p>Und während der Tyrann versucht sein Ego gegen das Schicksal zu stellen und damit unweigerlich ins Verderben rennt, ist die Figur des Heros der, &#8220;der in Freiheit sich beugt&#8221;. <strong>Worunter aber, ist gerade das Rätsel, vor dem auch wir heute stehen und dessen Lösung zu jeder Zeit, immer und überall der historischen Tat des Helden bedarf.</strong></p>
<p>Die Erlösung jedoch fügt nicht zusammen. Nichts heilt eine zerrissene Gesellschaft, oder zerbrochene Seele. Sie muss sterben und wiedergeboren werden. Stirb und Werde scheint ohnehin die oft schwer zu beherzigende Quintessenz der Geschichte zu sein.</p>
<p>Aus diesem Grund schätzt Joseph Campbell die Komödie höher als die Tragödie. Aus ihr spricht, trotz aller dramatischen Erschütterungen des Menschenlebens, die unbekümmerte, ewige Quelle des Lebens; lacht der allmächtige Schöpfergott sein kosmisches Gelächter, wenn er uns, trotz des individuellen Schmerzes, zusichert, Teil seiner nie versiegenden Schaffenskraft zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[herr fritzl gegen den rest der welt]]></title>
<link>http://rueckkehrer.wordpress.com/2009/03/16/herr-fritzl-gegen-den-rest-der-welt/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:35:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.</dc:creator>
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<description><![CDATA[mittlerweile wird ein jeder über den &#8220;fall josef fritzl&#8221;, der seine eigene tocher 24 (!!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[mittlerweile wird ein jeder über den &#8220;fall josef fritzl&#8221;, der seine eigene tocher 24 (!!]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Stadt des Um-Zu]]></title>
<link>http://allesueberberlin.wordpress.com/2009/01/11/die-stadt-des-um-zu/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 09:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>sommercharlie</dc:creator>
<guid>http://allesueberberlin.wordpress.com/2009/01/11/die-stadt-des-um-zu/</guid>
<description><![CDATA[Herr Seidel erklärt die Welt. Warum die Love Parade ein Aufmarsch der Lächerlichkeit ist. Warum in B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herr Seidel erklärt die Welt. Warum die Love Parade ein Aufmarsch der Lächerlichkeit ist. Warum in Berlin niemand eine Sache um seiner selbst Willen zu. Warum es zutiefst unmoralisch ist, nach Berlin zu gehen. Warum es unmoralisch sein kann, sich ein gutes neues Jahr zu wünschen.</p>
<div>
<p><!--more--></p>
<div>
<p>Ich traf Herrn Seidel erst wieder, als das neue Jahr bereits ein paar Tage alt war.</p>
<p class="MsoNormal">«Ein frohes neues Jahr.», rief ich ihm entgegen, als ich ihn von weitem sah.</p>
<p class="MsoNormal">Herr Seidel brummte und zog seine Schultern noch weiter nach oben. Es war kalt. Er hatte die Hände in die Taschen seiner Lederjacke versenkt und nahm sie nicht heraus, um mich mit einem Wink zu grüßen.</p>
<p class="MsoNormal">«Warum ein frohes neues Jahr?», fragte er. «Warum sagen Sie so einen Unsinn?»</p>
<p class="MsoNormal">«Ich weiß nicht.», gestand ich.</p>
<p class="MsoNormal">«Das dachte ich mir.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Um sie zu begrüßen.», versuchte ich es. «Um freundlich zu sein.», fügte ich hinzu. «Um sie so zu begrüßen, wie man sich eben begrüßt, wenn man sich zum ersten Mal im neuen Jahr wieder trifft.», schloss ich, war jedoch unzufrieden mit meinen Antworten.</p>
<p class="MsoNormal">«Drei Antworten.», sagte Herr Seidel. «Drei mal heiße Luft. Sagen Sie mal: sind Sie eigentlich ein heimlicher Berliner?»<br />
Eine hinterhältige Frage.</p>
<p class="MsoNormal">«Warum?», fragte ich.</p>
<p class="MsoNormal">«Wegen diesem ständigen Um-Zu, von dem sie dauernd sprechen.», antwortete Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Warum sollte ich deshalb ein Berliner sein?», fragte ich.<br />
Herr Seidel holte tief Luft.</p>
<p class="MsoNormal">«Die Gestalten in dieser Stadt namens Berlin tun alles, um etwas anderes zu tun.», sagte er. «Diese so genannte Stadt ist die Stadt des Um-Zu.», sagte er. «Niemand, der nach Berlin geht, tut dies ohne einen äußeren Zweck, den er damit verfolgt und jeder, der nach Berlin geht, hält nach kurzer Zeit den äußeren Zweck seines Gangs nach Berlin für eine innere Notwendigkeit, der er unweigerlich und magisch folgt, als würde er dem Gesang der Sirenen folgen.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Nach Berlin geht man, um zu studieren. Nach Berlin geht man, um etwas zu erleben. Nach Berlin geht man, um von zu Hause weg zu gehen. Nach Berlin geht man, um INTERESSANTE LEUTE kennen zu lernen.» Die Worte <em>interessante</em> und <em>Leute</em> schrie er markerschütternd laut.</p>
<p class="MsoNormal">«Sogar diese lächerliche Veranstaltung namens LOVE PARADE.», wieder schrie er. Er spuckte aus und hustete, bevor er weiterreden konnte. «Sogar dieser Aufmarsch der Lächerlichkeit, diese Ansammlung uniformierter Tölpel, die sich so genannter Techno-Musik bewegen, wurde als eine Veranstaltung mit einem Zweck, zu einer Friedensdemonstration verklärt.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Eine widerwärtigere und abstoßendere Verballhornung des Friedensbegriffes ist mir nicht vorstellbar.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Sie suchen vielleicht nach einem Grund für die Verkommenheit Berlins.», rief Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Sie fragen sich vielleicht, warum Berlin so unfassbar ekelhaft und abstoßend ist und eigentlich wissen Sie doch die Antwort.», sagte er.</p>
<p class="MsoNormal">«Die Antwort liegt darin, dass Berlin die Stadt des Um-Zu ist. Nichts geschieht um seiner selbst willen in Berlin. Nichts passiert, weil es einfach grundlos so sein soll. Immer und immer muss es konditionierende Gründe geben, wenn in Berlin etwas geschieht. Nicht einmal eine dieser Politiker-Gestalten würde zugeben, Politiker sein zu wollen, um einfach nur Politiker zu sein. Als Selbstzweck. So, wie dies in normalen Demokratien der Fall sein sollte. Aber nein, Politikergestalten in Berlin sehen sich immer beauftragt, UM eine Sache ZU bewirken und machen sich und anderen dabei das Leben schwer.», sagte Herr Seidel. «Im Übrigen ist es dies Problem all dieser waschechten Demokraten: sie wollen Demokratie auch nicht um ihrer selbst Willen. Berliner Politikergestalten sind Demokraten, um keine Tyrannen zu sein, um nicht in einem Unrechtsstaat zu leben, um sich von Negativbeispielen in der Geschichte zu distanzieren. Keinen von diesen Leuten habe ich jemals sagen hören, dass sie die Demokratie nur um ihrer selbst Willen schätzen. Immer muss ein Grund vorgeschoben werden. Das höchste der Gefühle ist, dass eine dieser Politikergestalten sich dazu hinreißen lässt die Demokratie als so genanntes <em>notwendiges Übel</em> bezeichnet oder als <em>die beste der möglichen Staatsformen. Üblicherweise wird eine solche Bemerkung dann als Scherz verbrämt!</em><em>«,</em> rief Herr Seidel. «Aber man muss es sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, welche Resignation hinter einer solchen Aussage liegt.», sagte er.</p>
<p class="MsoNormal">«Das Vorschieben von Gründen, zu denen man selbst nicht steht, ist eine Unsitte. Ist ein Grund für die abgrundtiefe Verkommenheit Berlins. Jeder Einzelne und mag er sich auch noch als noch so unbedeutend fühlen trägt zur Zersetzung der Gesellschaft und insbesondere zu der Zersetzung des ohnehin schon durch und durch zersetzten Berlins bei, wenn er für alles, was er tut, irgendwelche fadenscheinigen Gründe vorschiebt, die nichts, aber auch gar nichts, mit dem zu tun haben, was sie wirklich möchten.», rief Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Immanuel Kant &#8211; anerkanntermaßen ein Wahnsinniger, da sind sich die Historiker und Psychologen inzwischen ja längst einig. Immanuel Kant jedoch, hat sich trotz seines Wahnsinns dazu durchgerungen, die allgemeine Konditionierung, das beständige Vorschieben von Gründen, um etwas anderes zu tun, als unmoralisch zu verurteilen.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Und recht hat er. Dinge um einer anderen Sache willen zu tun, als um ihrer selbst willen ist unmoralisch. Und aus diesem Grund, weil nichts und wieder nichts in Berlin um seiner selbst Willen geschieht, ist Berlin eine zutiefst unmoralische Stadt.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">Wir gingen ein Stück und schwiegen.</p>
<p class="MsoNormal">«Aber es gibt noch einen Grund, warum Berlin durch und durch unmoralisch ist.», sagte Herr Seidel.</p>
<p class="MsoNormal">«Berlin ist zugleich auch die Stadt des Als-Ob.», sagte er. «Doch davon werde ich Ihnen demnächst erzählen.</p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muhammad ibn Abdul Wahab ibn Suleiman al-Najdi - Wahabi / Khawarij Sekte in der Gründung]]></title>
<link>http://khawaarij.wordpress.com/2008/12/24/muhammad-ibn-abdul-wahab-ibn-suleiman-al-najdi-wahabi-sekte-in-der-grundung/</link>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 22:37:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>khawaarij</dc:creator>
<guid>http://khawaarij.wordpress.com/2008/12/24/muhammad-ibn-abdul-wahab-ibn-suleiman-al-najdi-wahabi-sekte-in-der-grundung/</guid>
<description><![CDATA[Die Wahabi Sekte wurde von Muhammad ibn Abdul Wahab ibn Suleiman al-Najdi (1111 &#8211; 1206 AH.) ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="result_box" style="text-align:left;" dir="ltr">Die Wahabi Sekte wurde von  <em>Muhammad ibn Abdul Wahab ibn Suleiman al-Najdi</em> (1111 &#8211; 1206 AH.) gegründet. Nach Erhalt  der grundlegenden religiösen Ausbildung entwickelte er ein besonderes Interesse  an Büchern über falsche Propheten wie <strong>Musailama al-Kathab</strong>, <strong>Sajah al-Aswad</strong> <strong> al-An&#8217;si</strong> und <strong>Tulaiha al-Assadi</strong> &#8211; <span style="color:#ff6600;">verflucht sollen sie sein</span>.  In den frühen Zeitraum von seinem Stipendium  und von seinem Vater und Tutoren Kenntnis seiner abweichenden Denken und dieser führte  sie zu warnen, die Menschen von ihm mit den Worten: &#8220;Dieser Mann wird die Irre  gehen und wird nicht irreführen, den Allah behalten möchten, entfernte [von Ihm]  und Pein. &#8220;</div>
<div style="text-align:left;" dir="ltr">
<div id="result_box" style="text-align:left;" dir="ltr">In 1143 AH. <span style="text-decoration:underline;"><strong>Muhammad ibn  Abdul Wahab</strong></span> forderte die Menschen in <span style="text-decoration:underline;"><strong>Najd</strong></span> zu folgen seine neue <span style="text-decoration:underline;">Doktrin</span>.  Allerdings, sein Vater und religiösen Lehrer richtete sich  gegen ihn  öffentlich u.  widerlegt seine Ideen.</div>
<div style="text-align:left;" dir="ltr">Folglich war seine Mission nach wie vor unbeliebt, bis  dem Tod seines Vaters zehn Jahre später. Zu dieser Zeit hielt er wieder seine  Predigten und eine kleine Gruppe von Dorfbewohnern folgte ihm. Die meisten der  Dorfbewohner waren jedoch empört von dieser Unart und versuchten ihn zu <strong><span style="text-decoration:underline;">töten</span></strong>. Er war  somit, zur Flucht gezwungen zu einer anderen Stadt, <strong>Uyayna</strong>, wo er die  Gunst der Herrscher gewann von seiner Schwester zu heiraten. Er blieb dort mit der Verkündigung  seiner neuen Lehren, bis die Bevölkerung ihn entrüstet rauswarf. In <strong>al-Daria</strong> in  <strong><em><span style="text-decoration:underline;">Ost-Najid</span></em></strong> fand er schließlich <span style="text-decoration:underline;">ständigen Unterschlupf</span>. Als eine historische  Fußnote ist daran zu erinnern, dass es sich um das Land von den <span style="text-decoration:underline;"><strong><span style="color:#ff6600;">falschen  Propheten</span> Musailama und der Geburtsort </strong></span>des rada oder <span style="color:#ff6600;"><strong>Heidenbewegung</strong></span> nach dem  Tod des Propheten s.a.s. handelt. <strong>Ibn Abdul Wahab</strong>&#8217;s Vorstellungen fiel auf fruchtbaren Boden in  der Stadt <span style="text-decoration:underline;">al-Daria</span> und ihres tyrannischen Herrschers, <span style="text-decoration:underline;"><strong>Muhammad ibn Saud</strong></span>, und die meisten  seiner Bewohner folgten dieser neuen <strong><span style="text-decoration:underline;">Doktrin</span></strong>.</div>
</div>
<div style="text-align:left;" dir="ltr">
<div id="result_box" style="text-align:left;" dir="ltr">Zu dieser Zeit hat sich<strong> Ibn Abdul  Wahab</strong> verhalten, als ob er absolute Monopol über Ijtihad, dh die Fähigkeit, um  logische Auszüge über religiöse Fragen zu geb en. In der Realität jedoch, fehlten Ibn Abdul Wahab die grundlegenden Voraussetzungen welche ihn dazu berechtigten Ijtihad zu praktizieren.  Dies wissen wir nach Stellungnahme von seinem Bruder; <span style="color:#008000;"><strong>Sulaiman</strong></span>, der ihn kannte  und  Autor eines Buches zur <span style="color:#008000;">Widerlegung seines Bruders</span> wurde und öffentlich den<span style="color:#008000;"> Nachweis seines Bruders  Lüge </span>erbrachte. Sein Buch enthält folgende Passage, die prägnant die <strong>Wahabia</strong> (<span style="text-decoration:underline;">Wahabiten</span>) und  ihre <span style="text-decoration:underline;"><strong>Gründer</strong></span> beschreibt :</p>
<h3>Derzeit Menschen sind geplagt von jemanden, der  behauptet, er folge <span style="text-decoration:underline;"><strong> Quran und al-Sunna</strong></span> (Lebensweise des Propheten s.a.s.) und  es wagt daraus zu Folgern aus ihren Lehren zahlen keine Beachtung schenken, um jeden Preis. Denn jeder, der gegen Ihn spricht [ruft er] ein Ketzer, obwohl er keinerlei <strong><span style="color:#008000;"><span style="text-decoration:underline;">Qualifikation der Mujtahedeen besitzt &#8211; und, ich  schwöre bei Allah, nicht  einmal ein Zehntel iner dieser Qualifikationen besitzt</span></span></strong>. Trotz dieser, seine Lehren  haben viele Einfaltspinsel. Um wir gehören Allah und Rückkehr.</h3>
</div>
</div>
<div style="text-align:left;" dir="ltr">
<div id="result_box" dir="ltr"><strong><span style="text-decoration:underline;">Ursprünge der Wahabi Gedanken</span></strong>Die Wahabi  Sekte hat zwei Grundsätze, also erklärt ein Teil und eine versteckte ein Teil. Das  erklärte Teil ist Bekenntnis zur göttlichen Einheit <span style="color:#008000;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>(Tauhid)</strong></span></span> und der Widerstand gegen  Götzendienst <span style="color:#008000;"><span style="color:#ff0000;"><strong>(Taghut)</strong></span> </span>und Heidentum<span style="color:#008000;"> </span>. Aber wie wir später sehen werden, entpricht diese  Verpflichtung nicht  die tatsächliche Geschichte der <strong>Wahabi</strong> / <strong>Khawaritsch</strong>.</p>
<p>Die <span style="text-decoration:underline;"><strong>versteckte Teil</strong></span> ist die <span style="text-decoration:underline;">Aussaat der Samen der Spaltung, Zwietracht,  Konflikt und Krieg unter den Muslimen</span> <span style="color:#ff6600;"><strong><span style="text-decoration:underline;">(FITNA)</span> </strong></span>, um die Ziele der <strong>ausländischen  Herrschaft</strong>. Dies ist der <span style="text-decoration:underline;">eigentliche Zweck,</span> den die <em><strong>Wahabia / Chaouarij Sekte</strong></em> hat sich bemüht zu  erreichen seit ihrer <strong><span style="color:#ff6600;">Gründung und bis zum heutigen Tag</span></strong>. Dies bedeutet, dass das erklärte Ziel oder der nicht versteckte Grundsatz nur zu <span style="text-decoration:underline;">Beeindruckung und Gewinnung neuer Anhänger</span> dient und ihre  Bemühungen im Hinblick auf das eigentliche Ziel <em><strong><span style="text-decoration:underline;">versteckt</span></strong></em> sind.</p>
<p>Zweifellos  dem Slogan der Wiederbelebung des Konzepts der göttlichen Einheit <strong>(Tauhid)</strong> und des  entgegengesetzen Götzendienstes <strong>(Taghut)</strong> hat seinen Reiz und von den Anhängern kann erwartet ,  dass die Rallye rund um ihn mit Begeisterung verfolgt wird , aber ohne sich dessen bewusst, dass es  nur derTarnung dient und   den tatsächlichen Zweck versteckt bleibt.</p>
<h3>Experten über die <strong><span style="text-decoration:underline;">Geschichte der Wahabia</span></strong> bestätigen, dass die <span style="color:#ff0000;"><span style="text-decoration:underline;">Khawaritsch Bewegun</span></span><span style="color:#ff0000;">g</span> ursprünglich urch einen Auftrag durch die <span style="color:#0000ff;"><strong>britische Kolonialverwaltung</strong></span> <span style="text-decoration:underline;">ins Leben gerufen wurde</span>. Die  Liste der maßgeblichen Quellen der Unterstützung dieser Schlussfolgerung ist  lang und umfasst<span style="color:#ffff00;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><em> <span style="color:#993300;">Saint John Philby</span></em></strong></span></span> in der Geschichte der <strong>Najd</strong>, <strong>Khairi Hamad</strong> in  &#8220;Die Säulen des Kolonialismus&#8221;, Hamaion Himayati in Al-Wahabi Kritik und Analysis,  und schließlich, Haiem Wiseman, der erste Ministerpräsident von der jüdischen  Einheit in Palästina in seine Memoiren.</h3>
<p><em>Dikirim dalam <a title="Lihat semua kiriman di dalam Siapa Wahabi" rel="category tag" href="http://ms.wordpress.com/tag/siapa-wahabi/">Siapa  Wahabi</a></em></p>
<p><em>http://bankwahabi.wordpress.com/2006/09/20/the-wahabia-movementthe-true-image-part-1/</em></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rousseaus Contrat social in Kurzform]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2008/09/09/gv/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 21:31:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/2008/09/09/gv/</guid>
<description><![CDATA[Nach Hobbes Leviathan von 1651 hier nun auch Rousseaus Contrat social (Gesellschaftsvertrag) von 176]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach Hobbes Leviathan von 1651 hier nun auch <a href="http://kaltric.wordpress.com/mat/matphil/gv/" target="_self">Rousseaus Contrat social</a> (Gesellschaftsvertrag) von 1762 in Kurzform. Erneut 12 Seiten statt im Original 100, wollen diese Seiten die Quintessenz des Buches einfangen und für alle verständlich erklären.</p>
<p>Buch 1: Kritik, Naturzustand, Gesellschaftsvertrag, Gesellschaftszustand, Souverän</p>
<p>Buch 2: Die Legislative, die Souveränität. Der Allgemeinwille, Recht, Gesetz, Gesetzgeber, Volk</p>
<p>Buch 3: Die Exekutive, die Regierung. Regierungsformen (Monarchie, Aristokratie, Demokratie), Missbrauch, Staatentod, Abgeordnete, Mittel gegen Usurpation</p>
<p>Buch 4: Abstimmungen, Wahlen, Diktatoren, Zensur, Religion</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Minityrannei - unsere ganz persönliche Herangehensweise]]></title>
<link>http://freiebildung.wordpress.com/2008/09/09/minityrannei-unsere-ganz-personliche-herangehensweise/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:19:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>1000sunny</dc:creator>
<guid>http://freiebildung.wordpress.com/2008/09/09/minityrannei-unsere-ganz-personliche-herangehensweise/</guid>
<description><![CDATA[Frau Schlapunzel hat mich auf ihrem Blog an diese Problematik erinnert. Es gibt wohl keine Eltern au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frau Schlapunzel hat mich auf ihrem <a href="http://schlapunzel.wordpress.com/2008/09/08/minityrannei/" target="_blank">Blog</a> an diese Problematik erinnert. Es gibt wohl keine Eltern auf dieser Welt, die das Problem nicht kennen: Kind bekommt seinen Willen nicht&#8230; Schreien.</p>
<p>Wie schon bei <a href="http://freiebildung.wordpress.com/2008/09/06/gewalt-ist-eine-losung/">Gewalt ist eine Lösung</a> erklärt, denke ich, dass ein Mensch (egal welchen Alters) eine Menge Strategien besitzt auf die er bei Problemen zurückgreift. Diese kann man alle Lernen. Ob ich also ein neues Wort lerne (&#8220;Das ist ein Ball&#8221;) oder eine Konfliktstrategie ist kein großer Unterschied.</p>
<p>Natürlich muss die Strategie (genauso wie das Wort) dem Alter angemessen sein&#8230; ich kann also keinem zu jungem Kind GewaltFreieKommunikation beibringen, genauso wenig, wie es das Wort Desoxyribonucleinsäure können wird. (Siehe auch mein BingBing-Eintrag).</p>
<p>So genug meiner Theorie. Also was mache ich in einer konkreten Situation mit einem schreienden Kind.</p>
<p>Die Frage, die wir uns zu Anfang stellten, war: Mein Wille, oder sein Wille? Man selber kann nicht (oder will nicht), das Kind schreit.</p>
<p>Auf diese Frage gibt es keine gute Antwort, weil sie falsch gestellt ist. Was stört in dieser Situation. Das Schreien. Das Schreien ist Gewalt durch das Kind auf die Eltern um einen Zwang durchzusetzen. Das Schreien steht aber auch allen im Weg, man kann keine Lösung zusammen finden.</p>
<p>Als Chopper ungefähr 1,5 Jahre als war haben wir also, sobald er anfing zu schreien (oder zu weinen) sofort jede Aktion abgebrochen. Ein Elternteil hat sich dann mit ihm in einen leicht abgedunkelten Raum verzogen und mit ihm so lange gekuschelt, bis er sich beruhigt hat. Irgendwann haben wir ihm dann beigebracht, dass er noch 10 mal tief ein- und ausatmen kann, um sich noch effektiver zu beruhigen.</p>
<p>Wir haben ihm auch gut zugeredet und ihm aufgezählt, wer ihn alles liebt (Papa, Mama, Oma, Gran, Onkels, Tanten usw) &#8211; das hatte auch einen guten Effekt.</p>
<p>Chopper hat sich am Anfang gewehrt (und Nami auch) wenn ich (Papa) das Kuscheln übernommen habe. Bei der Mama war das nie ein Problem. Ein- zweimal ist er auch weggelaufen. Es hört sich ein bisschen wie Zwangsbekuscheln an, aber es ist die harmonischste Lösung, die wir bis jetzt gefunden haben und wir hatten guten Erfolg.</p>
<p>Mittlerweile kann Chopper die Lösung immer selber suchen und schreien gibt es fast nie. Er findet meist eine, die alle seine Wünsche berücksichtigt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; aber mit etwas Verhandeln wird sie dann doch allen gerecht.<br />
Chopper wendet das mittlerweile auch manchmal bei Nami an &#8211; das ist total spannend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hobbes' Leviathan in Kurzform]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2008/09/08/leviathan/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 15:59:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier ein neuer Artikel. Er fasst die ersten beiden Bücher von Thomas Hobbes&#8217; Leviathan (1651) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kaltric.wordpress.com/mat/matphil/leviathan" target="_self">Hier ein neuer Artikel</a>. Er fasst die ersten beiden Bücher von Thomas Hobbes&#8217; Leviathan (1651) über Mensch und Staat zusammen. 12 Seiten statt 300 mit dem Anspruch, alles (wichtige) zu erklären, ohne dabei zu Schwafeln, wie Hobbes es manchmal tat.</p>
<p><strong>Mensch</strong>: Sinne, Vorstellungskraft, Gedanken, Rede, Vernunft, Leidenschaften, Verstand, Wissenschaft, Macht, Würde, Sitten, Religion, Naturzustand, Naturrecht, Naturgesetze und Personen.</p>
<p><strong>Staat</strong>: Gründung, Gesellschaftsvertrag, Staatsarten, Regierungsarten, Bürgerpflichten, bürgerliche Freiheit, Vereinigungen, öffentliche Diener, Fruchtbarkeit, Ratgeber, bürgerliche Gesetze, Verbrechen, Strafen, das Ende des Staates, Aufgaben des Souveräns und Gott.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*Rullande Likkista...]]></title>
<link>http://puffeltufflan.wordpress.com/2008/05/02/rullande-likkista/</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 07:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>puffeltufflan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aldrig jag skulle lägga mitt barn i denna vagn Uhuuu!! Den ser ju ut som en likkista, en rullande så]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aldrig jag skulle lägga mitt barn i<a href="http://www.alltombarn.se/livsstil/barnvagn-i-guld-det-ultimata-baby-blinget-1.10807" target="_blank"> <strong>denna</strong></a> vagn<br />
Uhuuu!! Den ser ju ut som en likkista, en rullande sådan!!<br />
Ja gud vad folk kan hitta på&#8230;<br />
Kunde dm inte ha blingat en snyggare modell..<br />
jag har alltid tyckt att sådana vagnmodeller ser anskrämliga ut..<br />
Blingad ser den ännu värre ut, hehe</p>
<p>Jaja, smaken är som baken, delad &#8211; som tur är ju!!</p>
<p>Hanna har fortfarande Magsjuka, stackars liten!!<br />
Men som alltid så är hon så tapper.<br />
Det blir nog en inne dag idag för Hanna och mig<br />
Få se sen om Jessica kommer idag isf så tar jag en rask promenad<br />
med Hanna i vagne runt Ullvi Backar&#8230;<br />
Måste börja röra på mig ordentligt nu<br />
Så rask blir den inte om jag har alla barnen med mig *ler*</p>
<p>Åhh.. tänker på <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_1200829.svd" target="_blank">dessa barn</a> hela tiden<br />
Det är svårt att släppa det grymma som hänt dom.<br />
Undrar om Den där Josef har ens något dåligt samvete<br />
som han tampas med nu<br />
Eller sitter fanskapet och grämer sig att han har åkt fast.<br />
Antagligen det sista så jävla störd som han är.</p>
<p>Idag ska ju Den misstänkte Arbogamördaren <a href="http://magazin24.se/arboga/2008/04/30/tyskan-forhors-pa-fredag" target="_blank">förhöras</a><br />
Har hon uns av någonting av mänsklighet så pratar hon<br />
Och är hon skyldig så erkänner hon..<br />
Så att familjerna får ett avslut i en sak i alla fall och få gå vidare.</p>
<p>Sen kan man sätta dom i samma cell Tyskan och Österrikaren<br />
Dom förtjänar varandra&#8230;<br />
Ja förutsatt att Tyskan är skyldig&#8230;</p>
<p>Påminner om <a href="http://www.filindeblogg.nu/?cat=102" target="_blank">insamlingen</a> som är startad för Arbogamamman..</p>
<p>Anhöriga och Svenska Kyrkan i Arboga  har också startat en <a href="http://magazin24.se/arboga/2008/04/17/anhriga-startar-minnesfond" target="_blank">Minnesfond </a><br />
för dom två små barnen, <strong>Max </strong>och<strong> Saga</strong></p>
<p>Ingen slant är för liten..<br />
Ni vet ju..<br />
Många bäckar små…</p>
<p>Nähäpp, nu ska jag börja röja här hemma<br />
Ligger efter med skitgörat&#8230;</p>
<p>Ha en bra dag alla!!</p>
<p>Sköt om er!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katarina kyrka]]></title>
<link>http://kaffebar.wordpress.com/2008/04/09/katarina-kyrka/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:12:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>fatelvis</dc:creator>
<guid>http://kaffebar.wordpress.com/2008/04/09/katarina-kyrka/</guid>
<description><![CDATA[På platsen där kyrkan ligger avrättas Torgils Knutsson 1306. Senare tänder Kristian tyrann ett bål o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>På platsen där kyrkan ligger avrättas Torgils Knutsson 1306. Senare tänder Kristian tyrann ett bål och bränner Sten Sture, hans son samt de 94 halshuggna, parterade och hängda från Stockholms blodbad. Elden från lördagen den 10 november 1520 har aldrig slocknat.</p>
<p>På 1580-talet bygger Johan III ett kapell som kallades Sturekapellet. I stadsplanen från 1640-talet fastställs att en kyrka ska byggas på Sturekapellets plats, kyrkan och galgbacken skall vara det första man ser vid ankomsten till Stockholm. Den första kyrkan grundlades april 1656, i rummet ovanför sakristian hölls förhören med de 8 Katarinahäxor som avrättades på 1670-talet. Blodbadselden flammar upp och förstör Katarina kyrka i ännu ej klarlagda cykler. Den 1 maj 1723 brinner kyrkan ner. Nya Katarinakyrkan tar 61 år att bygga men 1784 är den klar, 1862 får hon centralvärme, på 1880-talet river man stenmuren runt kyrkogården och hittar ett inmurat skelett med krossad skalle, oklart vem det är.</p>
<p>Även i kyrkans grundmurar hittar man skelettrester eftersom jord skyfflades in som fyllnad vid kapell och kyrkbyggnad. Natten till den 17 maj 1990 brinner hon igen, orsaken blev aldrig helt säkerställd. Alla inventarier förstördes men murarna och korsarmskupolerna klarade sig. Vid återuppbyggnaden, som kostade 280 miljoner användes handsmidd spik, ekdymlingar och 1600-talets byggteknik. Trots det invigdes nya kyrkan 21 maj 1995 och Silvia var där. Kyrkan är nu sektionerad i brandceller, skilda åt av brandmurar, har ett modernt sprinklersystem samt elektronisk brandvarning.</p>
<p>Begravningsplatsen runt kyrkan har varit en utpräglad fattigkyrkogård där församlingens medlemmar, Stockholms Finska församling, krigsfångar, spinnhushjon och de döda från arrestlokalerna grävts ner. Det var en kal och sorglig plats utan träd eller gräs med gravkor överfulla med lik och ett benhus som fylldes fortare än det kunde tömmas. Bellmans 54:a Aldrig en Iris handlar om trängseln på Katarina kyrkogård. Av innerstans begravningsplatser är Katarina kyrkogård en av de få kyrkogårdar som fortfarande används till att begrava våra döda i.</p>
<p>I nordvästra hörnet står ett skolhus från 1657 som blivit hyreslägenheter men antagligen omvandlas till bostadsrätter fortare än jag hinner fråga &#8220;tror du på spöken?&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jack Nicholson]]></title>
<link>http://therufus.wordpress.com/2007/07/04/jack-nicholson/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>the rufus</dc:creator>
<guid>http://therufus.wordpress.com/2007/07/04/jack-nicholson/</guid>
<description><![CDATA[Tja, wer kennt ihn nicht &#8211; diesen großartigen Schauspieler (erstaunlich, hat gar keine eigene ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tja, wer kennt ihn nicht &#8211; diesen großartigen Schauspieler (erstaunlich, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Nicholson" title="Das ist Jack">hat gar keine eigene Website</a>). Habe mir einen seiner Filme zum Motto meines heutigen Auftrittes gemacht. Aber nochmals von vorne.</p>
<p>Bereits mit dem Einsingen habe ich verspürt, dass es heute einfach ganz wunderbar gehen wird. Nur ein paar schwierige Phrasen probiert &#8211; gingen ganz locker aus der Kehle. Dann waren noch gut 1,5 h Zeit bis der Abend begonnen hat und vor mir auch noch einige Stücke.</p>
<p>Beim Betreten des Saals dann schon eine gespannte Atmosphäre &#8211; naja, die Besucher haben ja das Programm in der Hand und was lesen sie da? Franz Schubert, <em>Erlkönig</em>. Ein Stück, das (fast) jedem zumindest ein Begriff ist und das viele auch wirklich kennen. Das Vorspiel beginnt und ich wild (passt auch zum Lied, hehe) entschlossen, das Letzte aus mir (und aus dem Lied <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) herauszuholen. Und so war&#8217;s dann auch. Es ist einfach vorzüglich gegangen &#8211; ein kleines Drama mit 3 Personen und Erzähler und ich ganz locker von einer Person zur nächsten gewechselt (denke 2 weitere hätte ich noch leicht geschafft an diesem Abend - muss mich mal umschauen, ob es nicht vielleicht irgendwo so ein Stück gibt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Der Applaus danach, nahezu nicht enden wollend &#8211; musste mehr als ein Mal zurück auf die Bühne.</p>
<p>Danach ging&#8217;s weiter im Abend &#8211; wieder einige schöne Stücke meiner netten (hübschen) Kolleginnen. Ja diesmal war ich sozusagen der Hahn im Korb &#8211; einige Soprane und Mezzos und ich der einzige männliche Sänger (diesmal sogar als richtiger Darsteller, aber dazu vielleicht noch später).</p>
<p>Also, wie gesagt einige Stücke aus Lied und Oper später, bin wieder ich an der Reihe: diesmal andere Szene &#8211; ein schottisches Schloss und der wilde Tyrann Macbeth sinniert nach einem aufwühlenden Recitativo in einer mitreißenden Arie über den Fortgang seines Lebens (<em>Perfidi, all&#8217; anglo, contro me v&#8217;unite &#8230; Pieta, rispetto, onore; </em>von Giuseppe Verdi). Yup, genau das habe ich dann auch gemacht &#8211; ohne Rücksicht auf Verluste. Tja, wie heißt&#8217;s: viel risk echt fun. Im Gegensatz zur <a href="http://therufus.wordpress.com/2007/06/12/sibirien" title="war schon">letzten Prüfung</a> diesmal wirklich einmalig im besten Sinn &#8211; habe das Stück zu jeder Sekunde beherrscht und nicht umgekehrt. Als es dann zu Ende war, tosender Applaus und laute Bravo Rufe. Auch diesmal wieder, runter von der Bühne, rauf, runter &#8230;</p>
<p>Nach dem Konzert gab&#8217;s dann natürlich auch direkt was von den Leuten &#8211; hier ein paar Auszüge (hehe, will ja auch noch fertig werden, mit dem Schreiben):</p>
<ul>
<li><em><font color="#ff9900">&#8220;&#8230; Klasse, ein Gesamtkunstwerk &#8230;&#8221;</font></em></li>
<li><em><font color="#99cc00">&#8220;&#8230; kommt da der nächste tolle Opernsänger?&#8221;</font></em></li>
<li><font color="#33cccc">&#8220;&#8230; großartig, habe noch nie so einen Erlkönig gehört &#8230;&#8221;</font></li>
<li><em><font color="#0000ff">&#8220;&#8230; einfach super, der Gesang und die Darstellung &#8230;&#8221;</font></em></li>
<li><em><font color="#993300">&#8220;&#8230; toll, das habe ich mir nicht erwartet, dass es so eine Steigerung geben wird - das waren ja 200% gegenüber der Probe&#8230;&#8221;</font> (beim Einsingen war Georgien noch der Meinung, dass es schon sehr super wird, wenn zumindest 80% von den Proben erreicht werden)</em></li>
<li><em><font color="#800080">&#8220;&#8230; ich habe schon die letzten Abend, noch beim früheren Lehrer, gehört, aber DAS war eine Steigerung &#8230;&#8221;</font></em></li>
<li><em><font color="#008080">&#8220;&#8230; wieso hast Du nur 2 und nicht mehr Stücke gesungen?&#8221;</font></em></li>
<li><em><font color="#008000">&#8220;&#8230; ich bin schon gespannt, was da noch Alles kommen wird &#8211; nur weiter so &#8230;&#8221;</font></em></li>
</ul>
<p>Und die feinen Kommentare sind dann auch noch danach, bei der &#8220;Premierenfeier&#8221;, weitergegangen (hätte vielleicht mit aufnehmen sollen, was die Leute so gesagt haben &#8211; muss ich mir für&#8217;s nächste Mal merken). Man kann sagen, ein perfekter Abend (wer nicht war &#8211; selber schuld, würde ich sagen). Apropos aufnehmen: irgendjemand hat das auch tatsächlich gemacht und vielleicht komme ich noch zu der Aufnahme &#8211; könnte sie ja dann später zur Verfügung stellen, falls das wer möchte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ach ja, der Titel des Films von Jack &#8211; ist jetzt beinahe etwas untergegangen: <em>As Good As It Gets</em> &#8211; oder wie man bei uns sagt:</p>
<p align="center"><strong>Besser geht&#8217;s nicht</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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