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	<title>ubergewicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ubergewicht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ubergewicht"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 05:54:51 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Aktion Fight the Christmas-Speck]]></title>
<link>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/11/27/aktion-fight-the-christmas-speck/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:27:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgeldgier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das grosse Fressen steht bevor Der 1. Advent steht vor der Tür.  Der Adventskalender steht bereit, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Das grosse Fressen steht bevor</strong><br />
Der 1. Advent steht vor der Tür.  Der Adventskalender steht bereit, der wird aber in der Familie redlich geteilt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Kalorienbomben fliegen wieder ins Haus<br />
</strong>Schlimmer ist es in der Praxis: Vorgestern bekamen wir schon den ersten Christstollen!!! Auf der Verpackung steht geschrieben: <em><span style="color:#ff0000;">&#8220;Dieser hochwertige Stollen wurde nach Fertigung zwei mal in zerlassener Butter geschwenkt&#8221;</span></em>.  Kalorienangaben vorsichtshalber keine. Allein beim Lesen spüre ich schon die Spannung am Gürtel, die in den nächsten Wochen wieder zunehmen wird.<br />
Dann Elisenlebkuchen: 1 Stück 125 kcal !!! (Bei mir waren es gestern mal eben 2 Stück).</p>
<p style="text-align:justify;">Ich werde versuchen mein Personal zu mästen, damit ich an Heiligabend nicht dicker als der Baum bin.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Welche Tricks habt ihr gegen Weihnachtsspeck?</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzensangelegenheiten &amp; verbotene Früchte]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/25/herzensangelegenheiten-verbotene-fruchte/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
<guid>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/25/herzensangelegenheiten-verbotene-fruchte/</guid>
<description><![CDATA[Diese Artikel stammen alle von aerztezeitung.de, beginnend mit der nicht-medikamentösen Blutdrucksen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Diese Artikel stammen alle von <a href="http://www.aerztezeitung.de/">aerztezeitung.de</a>, beginnend mit der nicht-medikamentösen Blutdrucksenkung und den angemessenen Fettanteil der Ernährung bei kardiovaskulären Erkrankungen. Zum Schluss gibt es einen sehr schönen Beitrag zum Thema Schulobst von Rebecca Beerheide. <em>juk</em></p>
<h2 style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</h2>
<h2 style="text-align:center;">Pro Kilo Gewichtsreduktion sinkt Blutdruck um 1,5 mmHg</h2>
<p style="text-align:center;"><strong>Nicht-medikamentöse Therapie: Blutdruck-Senkung bis zu 30 mmHg möglich</strong></p>
<p style="text-align:justify;">LÜBECK (ugr). <span style="text-decoration:underline;">Leichtes Ausdauertraining, moderate Gewichtsreduktion, weniger Alkohol und kein zusätzliches Salz</span> &#8211; so sieht die <span style="text-decoration:underline;">Bluthochdrucktherapie</span> aus, von der alle Patienten profitieren. &#8220;Wir empfehlen jedem Patienten eine Änderung seines Lebensstils; ganz gleich, wie stark die Hypertonie ausgeprägt ist&#8221;, sagte Professor Peter Dominiak von der Universitätsklinik Lübeck.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Die Bedeutung der nicht-medikamentösen Therapie kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden; in den aktuellen Leitlinien sind alle vier Maßnahmen mit dem Evidenzgrad A versehen&#8221;, so der Präsident der Hochdruckliga-Tagung in Lübeck.</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-209928.html" target="_blank">Übergewicht</a> ist bekanntlich einer der wesentlichen Risikofaktoren für Bluthochdruck. <span style="text-decoration:underline;">Pro abgenommenem Kilogramm Körpergewicht wird der Blutdruck um 1,5 mmHg gesenkt.</span> &#8220;Um Patienten nicht gleich am Anfang der Behandlung zu demotivieren, sollte das Therapieziel 1 kg Gewichtsreduktion im Monat lauten&#8221;, so Dominiak. Außer der Blutdrucksenkung reduziert sich auf diese Weise auch das Risiko für eine Insulinresistenz und <a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2009&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-194365.html" target="_blank">Diabetes mellitus</a>, für erhöhte Blutfettwerte und eine Linksherzhypertrophie.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Verstärkt wird dieser Effekt durch regelmäßige körperliche Aktivität</span>: Täglich 20 Minuten Radfahren, Spazierengehen oder Schwimmen senke den Blutdruck um 5 mmHg, so Dominiak. Eine Reduktion des Alkoholkonsums auf 20 (Frauen) bis 30 (Männer) Gramm täglich &#8211; das entspricht etwa einem Viertelliter Wein &#8211; lässt den Blutdruck um weitere 5 mmHg purzeln. Und noch einmal 5 mmHg kommen dazu, wenn beim Essen konsequent auf zusätzliches Salzen verzichtet wird. Dominiak: &#8220;Ich bin selbst Hypertoniker: Nach einer Woche bis zwei Wochen hat man nicht mehr das Gefühl, dass Salz fehlt.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Alle Maßnahmen zusammen könnten innerhalb eines Jahr zu einer Blutdrucksenkung von 30 mmHg führen &#8211; &#8220;das schafft kein Medikament&#8221;</span>, so der Kongresspräsident. Bei Hypertonikern, die nur eine leichte Blutdruckerhöhung haben und motiviert sind, könne man zunächst versuchen, nur mit nicht-medikamentösen Maßnahmen den Blutdruck zu senken. Leider seien jedoch nur die wenigsten Patienten dazu zu bewegen, ihren Lebensstil entsprechend umzustellen, beklagte Dominiak.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<h2 style="text-align:center;">&#8220;Fettarm&#8221; ist nicht unbedingt die beste Empfehlung</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong>ORLANDO</strong> (ob). Eine Ernährung mit <span style="text-decoration:underline;">moderat reduziertem Fettanteil</span> wirkt sich auf das kardiovaskuläre Risikoprofil günstiger aus als fettarme Kost. Zu diesem Ergebnis kommen Untersucher aus Seattle in einer Studie bei 64 Probanden mit Metabolischem Syndrom.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie erhielten vier Wochen lang eine Kost mit moderatem Fettanteil (40 Prozent Fett, 45 Prozent Kohlenhydrate, 15 Prozent Eiweiß) oder ernährten sich fettarm (20 Prozent Fett, 65 Prozent Kohlenhydrate, 15 Prozent Eiweiß). In der Wirkung auf das atherogene Lipidprofil schnitt die fettarme Kost schlechter ab: Im Vergleich zur Ernährung mit höherem Fettanteil wurden die Triglyzeride weniger stark reduziert, die LDL-Reduktion fiel deutlich geringer aus und das HDL-Cholesterin nahm stärker ab.</p>
<h2 style="text-align:center;">Obst für 36 Euro pro Kind ist vielen Bundesländern zu teuer</h2>
<p style="text-align:justify;">Täglich Obst in die Schulen: Für ein EU-Programm müsste jedes Bundesland zwei Millionen Euro zahlen &#8211; doch einige Länder sehen sich nicht in der Lage, die Summe aufzubringen. Pädiater und Wissenschaftler kritisieren das heftig.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Rebecca Beerheide</p>
<p style="text-align:justify;">200 bis 230 Gramm Obst und Gemüse täglich &#8211; das sehen die Verzehrempfehlungen des Forschungsinstitutes für Kinderernährung in Dortmund vor. Dass dies nicht der Realität der Ernährung der Fünf- bis Zehnjährigen in Deutschland entspricht, können Pädiater täglich in ihrer Praxis sehen. <span style="text-decoration:underline;">Die Benachteiligung von Kindern gerade aus sozial schwachen Familien beim Verzehr von Obst soll ein Schulobst-Programm der EU lindern.</span> Das Europäische Parlament und auch die EU-Agrarminister beschlossen das Projekt, das vorsieht, j<span style="text-decoration:underline;">ährlich 90 Millionen Euro für frisches Obst in den Grundschulen bereitzustellen.</span> Aus dem Topf bekommt Deutschland rund 20 Millionen Euro &#8211; wenn sich die für Bildung zuständigen Bundesländer mit dem gleichen Betrag beteiligen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch danach sieht es im Moment nicht aus. Zwar hat der Bundesrat nach langem Streit im September dieses Jahres beschlossen, an dem Programm grundsätzlich teilzunehmen &#8211; <span style="text-decoration:underline;">doch einige Länder haben ihre Teilnahme inzwischen wieder abgesagt. Grund: Den Landeshaushalten fehle das Geld</span>. Nach Berechnungen der TU Dortmund kann man mit etwa 36 Euro pro Kind und Schuljahr dafür sorgen, dass es täglich Obst in der Grundschule gibt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Deutliche Absagen gibt es aus Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Hessen.</span> </strong>Im hessischen Landtag gab es vergangene Woche zu dem Thema eine kontroverse Debatte. Eigentlich hatte sich die schwarz-gelbe Landesregierung dafür ausgesprochen, die CDU-Fraktion im Landtag blockiert aber die Ausgaben von 1,2 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Nach aktuellem Stand sind in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen die Planungen für den Start des EU-Programms spätestens zum Schuljahresbeginn im September 2010 auf einem guten Weg. Auch Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hamburg und Sachsen-Anhalt prüfen, ob sie in das Förderprogramm einsteigen. </span>In Brandenburg gibt es noch kein Votum, ebenso wie in Thüringen, auch Schleswig-Holstein prüft die Teilnahme. <span style="text-decoration:underline;">Bremen setzt ein eigenes Programm auf. In Bayern und Baden-Württemberg sollen Sponsoren das Obst mitfinanzieren.</span> Das Land Berlin teilte zur Absage an das Programm mit, dass es bereits die Schulverpflegung mitfinanziere. In Nordrhein-Westfalen stehe die Finanzierung bereits. Gut vier Millionen Euro stehen von Land und EU zur Verfügung.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Hier wird wieder bei den Schwächsten der Schwachen gespart&#8221;, sagt Dr. Ulrich Fegerle, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte im Gespräch mit der &#8220;Ärzte Zeitung&#8221;. Dass einige Länder das EU-Programm nun nicht umsetzen wollen, weil Geld in den Landeshaushalten dafür fehle, nennt er &#8220;schäbig&#8221;. Es sei doch eine kleine Geste besonders an die Kinder, die eine schlechte Ernährung von zu Hause erhalten. &#8220;Je älter die Kinder werden, desto weniger gelingt es ihnen, den Teufelskreis aus falscher Ernährung, mangelnder Bewegung und <a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-209928.html" target="_blank">Übergewicht</a> zu durchbrechen&#8221;, so Fegeler. <span style="text-decoration:underline;">Zwar sei das Programm nur ein &#8220;Tröpfchen auf den heißen Stein&#8221;, aber immerhin ein Anfang.</span></p>
<p style="text-align:justify;">So ein Tropfen ist zum Beispiel das<span style="text-decoration:underline;"> Pilotprojekt &#8220;Besser essen. Mehr bewegen&#8221; in Dortmund</span>. Hier wird für etwa 28 Euro pro Schuljahr und Kind<span style="text-decoration:underline;"> jeden Tag zum gemeinsamen Frühstück Obst zubereitet &#8211; und zwar von den Kindern selbst</span>. Sie schneiden die Äpfel und Möhren in mundgerechte Stücke. &#8220;Kinder essen Obst eher, wenn es bereits klein geschnitten ist&#8221;, sagt Professor Günter Eissing, Ernährungswissenschaftler an der TU Dortmund und Leiter des Projektes im Gespräch mit der &#8220;Ärzte Zeitung&#8221;. Rund 100 Gramm Obst stehen im Durchschnitt täglich bereit. Die teilnehmenden Grundschulen liegen meist in Stadtteilen, in denen sozial Schwache wohnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Seine Studie belegt auch, dass das gemeinsame Obstschneiden zur Gemeinschaftsbildung beiträgt. Auch steigere sich das Selbstwertgefühl der Schüler deutlich: <span style="text-decoration:underline;">&#8220;Viele wissen in der vierten Klasse bereits, dass sie die Schwächsten sind. Wenn sie merken, dass sie durch den Obstdienst etwas zur Klassengemeinschaft beitragen können, steigt das Selbstbewusstsein deutlich an&#8221;, so Eissing.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich sei das Schulobst-Programm zunächst nur ein kleiner Schritt. &#8220;Wenn die Kinder das Verhalten, Obst zu essen, habitualisieren, dann kann mit der Zeit eine Änderung der Verhältnisse eintreten&#8221;, sagt Eissing.</p>
<p>alle Artikel von <a href="http://www.aerztezeitung.de">aerztezeitung.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltdiabetestag - acht Millionen Deutsche haben „Zucker“]]></title>
<link>http://gesundheit2blog.wordpress.com/2009/11/23/weltdiabetestag-acht-millionen-deutsche-haben-%e2%80%9ezucker%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:21:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>bleimantelgirl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 16. November 2009 war Weltdiabetestag! Jeder zehnte Deutsche leidet an Diabetes, die im Sprachgeb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Am 16. November 2009 war Weltdiabetestag!</strong> Jeder zehnte Deutsche leidet an Diabetes, die im Sprachgebrauch als Zucker bezeichnet wird. Täglich kommen Neuerkrankungen hinzu (1.000 Stück), darunter immer mehr Kinder. Beim Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, die nicht weh tut und daher oft zufällig entdeckt wird. Typische Symptome sind:</p>
<ul>
<li>plötzlicher starker Durst (mehr als vier Liter täglich)</li>
<li>vermehrtes Wasserlassen</li>
<li>schlecht heilende Wunden</li>
<li>Wadenkrämpfe</li>
<li>dauernde Sehstörungen und Müdigkeit</li>
<li>Juckreiz</li>
<li>Azetongeruch der Atemluft (ähnlich wie Nagellackentferner)</li>
<li>häufige Infektionen (bei Frauen besonders der Scheide)</li>
</ul>
<p> Anfangs können die Symptome beim Diabetes Typ 2 völlig fehlen. Meist erfolgt eine Diagnose zufällig. Ein Bluttest beim Arzt verschafft Klarheit.</p>
<p><strong>Wie entsteht Diabetes Typ 1?</strong></p>
<p>Rund 300.000 Menschen sind von Diabetes Typ 1 betroffen und treten bereits im Kindes- und Jugendalter auf. Das Immunsystem greift die körpereigene Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse an und zerstört die Insulin produzierenden Zellen. Es handelt sich um einen absoluten Insulinmangel.</p>
<p><strong>Was ist Insulin und welche Rolle spielt es im Körper?</strong></p>
<p>Das Hormon <a href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/bams/2008/02/03/insulin/diabetiker-spritzen.html" target="btobody"><span style="color:#000000;"><strong>Insulin</strong></span></a><span style="color:#000000;"><strong> </strong></span>wird in der Bauchspeicheldrüse hergestellt und ist verantwortlich dafür, den aus der Nahrung aufgenommenen Zucker aus dem Blut in die Muskel- und Fettzellen zu transportieren. Ein absoluter Insulinmangel führt zum starken Anstieg des Blutzuckers und gleichzeitig zur Unterversorgung der Körperzellen.</p>
<p><strong>Was ist ein Typ-2-Diabetiker?</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es rund 90 Prozent Diabetiker mit dem Typ 2. Dieser tritt meist nach dem 40. Lebensjahr auf und spricht von einem relativen Insulinmangel. Dabei produziert die Bauchspeicheldrüse zwar Insulin, aber die Körperzellen verlieren ihre Empfindlichkeit für das Hormon. Die Bauchspeicheldrüse versucht das auszugleichen, indem sie immer mehr Insulin ausschüttet. Trotz erhöhtem Insulinspiegel gelangt weniger Zucker in die Körperzellen.</p>
<p><strong>Was sind die häufigsten Ursachen für Diabetes?</strong><br />
Bei Typ 1 sind die genauen Ursachen noch unklar. Die Veranlagung für Typ 2 ist erblich bedingt und  wird vor allem durch starkes Übergewicht und zu wenig körperliche Bewegung ausgelöst. Oft sind gleichzeitig erhöhte Blutfettwerte und <a href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/05/11/bluthochdruck/forscher-entdecken-verantwortliche-gene.html" target="btobody"><strong><span style="color:#000000;">Bluthochdruck</span></strong></a><span style="color:#000000;"> </span>vorhanden.</p>
<p><strong>Wie entsteht ein Schwangerschaftsdiabetes?</strong><br />
Die Ursachen liegen vor allem an verschiedenen Schwangerschaftshormonen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen. Oft ist auch die Ernährung in der Schwangerschaft nicht ideal.</p>
<p><strong>Ist das ungeborene Kind durch einen Schwangerschaftsdiabetes gefährdet?</strong><br />
Die Nährstoffe gelangen über den Mutterkuchen und die Nabelschnur zum Ungeborenen, das auf die hohen Blutzuckerwerte mit einer erhöhten Insulinproduktion reagiert und baut den Zucker als Fett im eigenen Körper ein. Dadurch wird das Kind größer und dicker und produziert Urin, wodurch die Fruchtwassermenge zunimmt.</p>
<p>Die Risiken sind eine Frühgeburt und die Geburt eines großen Kindes ist schwieriger. Die Kinder haben ein erhöhtes Risiko, bereits in der Pubertät oder im frühen Erwachsenalter daran zu erkranken.</p>
<p><strong>Ist Diabetes heilbar?</strong></p>
<p>Nein. Einigen Typ-2-Diabetes-Patienten gelingt es aber, ihre Krankheit mit Gewichtsabnahme, Bewegung und Nahrungsumstellung in den Griff zu bekommen, ohne dass sie Medikamente benötigen. Beim Typ-1-Diabetes muss lebenslang Insulin gegeben werden.</p>
<p><strong>Wo bekomme ich Infos?</strong><br />
Bei <a href="http://www.diabetesde.org/" target="_blank">diabetesDE</a>. Diese Organisation bietet neben vielen Infos auch ein 24-Stunden-Diabetes-Gesundheitstelefon unter der Telefonnummer 0180/250 52 05</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frust]]></title>
<link>http://irodeschi.wordpress.com/2009/11/23/frust/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>irodeschi</dc:creator>
<guid>http://irodeschi.wordpress.com/2009/11/23/frust/</guid>
<description><![CDATA[Nee. Also heut morgen war ich ja sowas von enttäuscht! Das ganze Wochenende kreuzbrav gekocht und ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nee.</p>
<p>Also heut morgen war ich ja sowas von enttäuscht!</p>
<p>Das ganze Wochenende kreuzbrav gekocht und gegessen und 2 Kilo zugenommen. Samstag Basmati-Reis mit Hähnchenbrust und gestern Möhren untereinander (für alle Nicht-Kölner: frische Karotten + Kartoffeln + Zwiebelchen + Gewürze dünsten, garen und dann zu Püree stampfen).</p>
<p>Nee. Und hört mir jetzt auf mit normalen Gewichtsschwankungen und derlei Sprüchen. Ich bin und bleibe enttäuscht.</p>
<p>Manchmal frag ich mich echt, warum ich nicht einer von den dürren Heringen sein kann, denen so ein Scheiß ein Leben lang erspart bleibt.</p>
<p>Und kommt mir jetzt nicht damit, dass Jennifer Anniston auch zugegeben hat, dass sie von nur 1300 Kalorien täglich lebt. Es gibt genug andere Beispiele.</p>
<p>Wenn ich mir was aussuchen dürfte, was mir in meinem Leben erspart bleiben könnte, dann würde ich mir das Übergewicht aussuchen. Dieser tägliche Kampf rund ums Essen beschäftigt und zermürbt mich seit 30 Jahren.</p>
<p>Ich glaube, ich hab alles gelesen, angeguckt, ausprobiert was es zu diesem Thema gibt.</p>
<p>Ich bin es so entsetzlich leid.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV macht Kinder depressiv]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/17/tv-macht-kinder-depressiv/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:28:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/17/tv-macht-kinder-depressiv/</guid>
<description><![CDATA[Wer als Kind viel fernsieht, wird zudem eher dick CHICAGO (mut). Ob es am schlechten Programm liegt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2260" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/000177.jpg?w=150" alt="" width="150" height="120" /></p>
<h2>Wer als Kind viel fernsieht, wird zudem eher dick</h2>
<p><strong>CHICAGO</strong> (mut). Ob es am schlechten Programm liegt, weiß keiner &#8211; jedenfalls werden Kinder und Jugendliche im späteren Leben umso dicker und depressiver, je mehr sie in jungen Jahren fernsehen. Das legen zumindest die Daten von zwei neuen Studien nahe.</p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/531184/tv-macht-kinder-depressiv.html" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: aerztezeitung.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweiz: Übergewichtige Burka-Trägerinnen werden diskriminiert]]></title>
<link>http://radikalekonvertiten.wordpress.de/2009/11/16/schweiz-ubergewichtige-burka-tragerinnen-werden-diskriminiert/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:33:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>meryemdeutschemuslima</dc:creator>
<guid>http://radikalekonvertiten.wordpress.de/2009/11/16/schweiz-ubergewichtige-burka-tragerinnen-werden-diskriminiert/</guid>
<description><![CDATA[Der dekadente Westen versucht unsere Aktivitäten zu behindern, wo es nur geht. So dachten sich die S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="padding-left:30px;"><span style="color:#0000ff;">Der dekadente Westen versucht unsere Aktivitäten zu behindern, wo es nur geht. So dachten sich die Schweizer Folgendes aus:</span></p>
<h1 style="padding-left:60px;">Widmer-Schlumpf gibt Burka-Streit neuen Auftrieb</h1>
<h2 style="padding-left:60px;">Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf gibt der Debatte um ein allfälliges Burka-Verbot für Musliminnen neuen Auftrieb.</h2>
<div style="padding-left:60px;">
<div><img src="http://1.1.1.1/bmi/www.20min.ch/images/content/2/5/8/25867323/2/1.jpg" alt="Parteien sind sich einig: Burkas sind in der Schweiz unerwünscht." />
<p>&#160;</p>
<div>Parteien sind sich einig: Burkas sind in der Schweiz unerwünscht. (Bild: Reuters)</div>
</div>
</div>
<p style="padding-left:60px;">Sie könne sich vorstellen, «dass man sagen würde, in der Schweiz wollen wir das nicht», so die Bundesrätin in einem Interview mit dem Thurgauer Lokalfernsehen Tele D. Die vollständige Verschleierung biete für sie als Frau «einen diskriminierenden Anblick». Widmer-Schlumpf erntet mit ihren Äus­serungen bei den Parteien mehrheitlich Zuspruch: CVP-Präsident Christophe Darbellay, dessen Interpellation zum Thema im Jahr 2007 noch vom Bundesrat abgeschmettert wurde, überlegt sich nun, einen neuen Vorstoss einzureichen. Selbst die SP ist einem Burka-Verbot gegenüber offen. Wie Generalsekretär Thomas Christen in der «NZZ am Sonntag» erklärte, <strong><span style="color:#000000;">allerdings nur, falls eine Zunahme der Trägerinnen festzustellen sei.</span></strong><span style="color:#ff0000;"> (Hervorhebung von mir)</span><strong><span style="color:#000000;"><br />
</span></strong></p>
<p style="padding-left:60px;"><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25867323">Quelle</a></p>
<p style="padding-left:60px;">
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#0000ff;">Das werden wir uns natürlich nicht gefallen lassen und werden das auch leicht verhindern können, denn wie wollen die das denn feststellen, ob wir zugenommen haben, sieht man ja bei Burkaträgerinnen nicht (übrigens noch ein Argument dafür)</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#0000ff;">Wenn allerdings Zwangsmaßnahmen angewendet würden, dann fällt uns sicherlich was ein, was wir unter der Burka verstecken können, um uns zu wehren. Ein Nudelholz, eine Bratpfanne oder andere Haushaltsgeräte. Nur damit kein falscher Verdacht aufkommt.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Super Size Me: Portionen damals &amp; heute!]]></title>
<link>http://aesirsports.wordpress.com/2009/11/13/super-size-me-portionen-damals-heute/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damian</dc:creator>
<guid>http://aesirsports.wordpress.com/2009/11/13/super-size-me-portionen-damals-heute/</guid>
<description><![CDATA[Darf&#39;s auch ein bisschen mehr sein? Vermehrt bin ich im Netz über nicht mehr ganz so aktuelle Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><a href="www.abnehmen.net"><img src="http://www.abnehmen.net/sites/default/files/img_uploads/schokolade.jpg" alt="" width="302" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Darf&#39;s auch ein bisschen mehr sein?</p></div>
<p>Vermehrt bin ich im Netz über nicht mehr ganz so aktuelle Artikel gestoßen, die sich mit dem Portionsgrößen unserer Nahrung beschäftigten. Im Zeitalter der abnehmwilligen und adipositas-gefährdeten Bevölkerung, wundert es einen gar nicht mehr, dass die Leute immer voluminöser und dicker werden. Die Bilder aus <a class="hiddenSuggestion" title="Portionsgrößen damals &#38; heute" href="http://www.divinecaroline.com/79975/49492-portion-size--vs--now" target="_blank">Caroline&#8217;s Blog</a> zeigen eindrucksvoll, was in unser ach so &#8220;ernährungsbewußten&#8221; Gesellschaft falsch läuft. <!--more--></p>
<p>Wer kennt ihn nicht? Den Film <a class="hiddenSuggestion" title="Supersize Me - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Size_Me" target="_blank">&#8220;Supersize Me&#8221;</a> , der zwar meiner Meinung nach einwenig übertrieben</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 161px"><a href="www.divinecaroline.com"><img src="http://www.divinecaroline.com/ext/article_images/pizzalarge.jpg" alt="" width="151" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">...und das Gleiche nochmal aus der Moderne (850 kcal).</p></div>
<p>ist (nach zwei Tagen wegen Fastfood kotzen? Ein bisschen übertrieben, oder?), aber dennoch eindrucksvoll die Lage der Nation darstellt: die Portionen, die man vorwiegend im Fastfood Bereich erhält, wachsen proportional zum Bauchumfang ihrer Kundschaft und ein Ende ist noch nicht in Sicht, wie der anhaltende &#8220;Boom&#8221; zahlreicher XXL-Restaurants, auch in unseren Landen, belegt. Groß, größer, X-Tra-Large &#8211; und was kommt als nächstes? Die Büffelportion?</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="www.divinecaroline.com"><img src="http://www.divinecaroline.com/ext/article_images/pizzasmall.jpg" alt="" width="160" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei handelsübliche Pizzastücke (500 kcal) von vor 20 Jahren...</p></div>
<p style="text-align:left;">Natürlich will ich jetzt nicht die Keule mit der Moralpredigt herausholen &#8211; im Prinzip ist es ja eine lobenswerte Entwicklung, wenn man mehr für das gleiche Geld erhält, zumal ein aktiver Sportler ohnehin einen erhöhten Energiebedarf hat, klar. Grundsätzlich stellt sich dann nur die Frage, worin das &#8220;mehr&#8221; besteht. Eine Extraportion Gemüse kann man locker absegnen, doch wie verhält es sich mit Lebensmitteln, deren Energiedichte aus Unmengen Fett und einfachen Kohlenhydraten besteht?</p>
<p style="text-align:left;">Übergewichte Teenager unserer Zeit wachsen mit solchen Portionsgrößen auf und halten sie für selbstverständlich &#8211; wie soll ein normaler Mensch da noch abschätzen können, wieviel noch &#8220;normal&#8221; und gesund ist, wenn er nicht vorher ein Studium in Oekotrophologie belegt hat?</p>
<div id="attachment_64" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="www.divinecaroline.com"><img class="size-full wp-image-64" title="coffeewithmilk" src="http://aesirsports.wordpress.com/files/2009/11/coffeewithmilk.jpg" alt="coffeewithmilk" width="176" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">Tasse Kaffee mit Milch/Zucker aus den 80ern (43 kcal) trifft auf ...</p></div>
<p style="text-align:left;">Doch auch gesunde Lebensmittel können zu einer unerwünschten Gewichtszunahme führen, wenn die Zufuhr den Bedarf gehörig übersteigt, dummerweise habe ich noch nie irgendwo Werbung für einen &#8220;Extra großen Salat&#8221; oder die &#8220;doppelte Beilage&#8221; entdecken können &#8211; eine Entwicklung, die vielleicht noch auf sich warten lässt? Vielleicht, doch die Nachricht dürfte in etwa ankommen, oder?</p>
<div id="attachment_65" class="wp-caption alignright" style="width: 172px"><a href="http://aesirsports.wordpress.com/wp-admin/www.divinecaroline.com"><img class="size-full wp-image-65" title="starbucksmocha" src="http://aesirsports.wordpress.com/files/2009/11/starbucksmocha.jpg" alt="...und die Starbucks-Variante von heute! (330 (!) kcal)" width="162" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">...ihr Starbucks-Pendat von heute (330 kcal!)</p></div>
<p style="text-align:left;">In wiefern tangiert diese Nachricht nun den geneigten Ausdauer-/Kraftsportler der ohnehin zum großen Teil penibel auf seine Ernährung achtet? Insofern man nicht ständig Tupperdosen und vorbereitete Mahlzeiten mit sich führt, ist der Sportliche insofern davon betroffen, als dass er auf das zurückgreifen muss, was gerade da ist, logisch. Dazu kommt noch die Tatsache, dass niemand zu jeder Zeit die Nährwerte und Energiedichten sämtlicher Lebensmittel kennt, ja sogar kennen kann.</p>
<p style="text-align:left;">Und wenn wir ehrlich sind: Eine kleine Sünde hin und wieder liegt im Rahmen des Ermessens, sollte sogar wünschenswert sein, denn Genuss und Lebensfreude gehören hin und wieder ebenso dazu, wie eine knallharte Ernährungsweise vor einer Wettkampfperiode oder in einer Diät.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 216px"><a href="http://www.elements.nb.ca"><img src="http://www.elements.nb.ca/theme/ecologicalfootprint/ray/cheeseburger.jpg" alt="" width="206" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">...und dickes Ende? Ein wahrer Koloss für den &#34;großen Hunger&#34; (590 kcal)</p></div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="www.divinecaroline.com"><img src="http://www.divinecaroline.com/ext/article_images/burgersmall.jpg" alt="" width="198" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner Anfang: Cheeseburger mit 333 kcal von damals.</p></div>
<p style="text-align:left;">Wir leben in turbulenten Zeiten (naja, wann waren sie mal nicht turbulent?) in denen zumindest ein</p>
<p style="text-align:left;">Teil der menschlichen Bevölkerung einen Zustand erreicht hat, der mit dem in der Bibel häufig gepriesenen Land aus &#8220;Milch und Honig&#8221; zumindest ansatzweise korreliert oder vergleichbar ist. Zum ersten Mal, in der Menschheitsgeschichte, besteht im Okzident ein Nahrungsmittelüberfluss.</p>
<p style="text-align:left;">Essen zu jeder tageszeit in all seiner Form ist bei uns kein Problem. Sollten die Portionen dennoch weiter im Volumen ansteigen, ist eine Entwicklung der allgemeinen Bevölkerung zu einem stämmigeren Aussehen und mehr Leibesfülle nur eine Frage der Zeit.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 340px"><a href="www.divinecaroline.com"><img src="http://www.divinecaroline.com/ext/article_images/biggulps.jpg" alt="" width="330" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Von ganz klein (399 kcal) bis &#34;gib ihm&#34; (776 kcal)</p></div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="www.divinecaroline.com"><img src="http://www.divinecaroline.com/ext/article_images/bagelsm.jpg" alt="" width="198" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bagel, Hauptnahrungsquelle agiler Serien-Cops aus den 80ern  (140 kcal) ...</p></div>
<p style="text-align:left;">Den schlanken Sportler wird freuen &#8211; die übergewichtige</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><a href="www.divinecaroline.com"><img src="http://www.divinecaroline.com/ext/article_images/bagellarge.jpg" alt="" width="198" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">...und sein heutiger Bruder (350 kcal). Kein Wunder das die Seriencops immer dicker werden</p></div>
<p style="text-align:left;">Hausfrau, die sich durch eine Kohlsuppendiät quält und dabei hin und wieder einen Starbucks-Kaffee trinkt, wird sich lediglich wundern, warum sie kein Gramm ab- sondern im Gegenteil, noch ein paar Pfund zunimmt. Denn zahlreiche <a class="hiddenSuggestion" title="Portionsgrößen und ihrer Einschätzung" href="http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-158389909.html" target="_blank">Studien </a>scheinen zu belegen, dass mit ansteigender Portionsgröße auch die realistische Einschätzung ihres Kaloriengehaltes verloren geht. &#8220;Bigger&#8221; ist also nicht automatisch &#8220;better.&#8221;<em> </em></p>
<p style="text-align:left;"><em><span style="text-decoration:underline;">weiterführende Links zum Thema:</span></em><a class="hiddenSuggestion" title="Abnehmen.net" href="http://www.abnehmen.net/wissen/abnehmen/portionsgroesse-die-menge-macht-s" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align:left;"><a class="hiddenSuggestion" title="Abnehmen.net" href="http://www.abnehmen.net/wissen/abnehmen/portionsgroesse-die-menge-macht-s" target="_blank">Divinecaroline.com</a> &#124;<a class="hiddenSuggestion" title="Abnehmen.net" href="http://www.abnehmen.net/wissen/abnehmen/portionsgroesse-die-menge-macht-s" target="_blank"> Abnehmen.net</a> &#124;<a class="hiddenSuggestion" title="Extension.org" href="http://www.extension.org/pages/Serving_Size_at_Fast_Food" target="_blank"> Extension.org</a> &#124;<a class="hiddenSuggestion" title="Circleofresponsibility.com" href="http://www.circleofresponsibility.com/page/45/proper-portions.htm" target="_blank"> Circleofresponsibility.com</a></p>
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<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dit&amp;dat . Figur . Schlankheitsgen]]></title>
<link>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/02/ditdat-figur-schlankheitsgen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>sahnehaube</dc:creator>
<guid>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/02/ditdat-figur-schlankheitsgen/</guid>
<description><![CDATA[Endlich ist sie da, die gute Nachricht, auf die wir alle seit der Pubertät gewartet haben: Forscher ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich ist sie da, die <strong>gute Nachricht</strong>, auf die wir alle seit der Pubertät gewartet haben: Forscher von der Uni Bonn haben ein <strong>Schlankheitsgen</strong> entdeckt! Das ist in der Fachzeitschrift &#8220;The EMBO Journal&#8221; nachzulesen. Die <strong>schlechte Nachricht</strong>: das Gen gehört der Fruchtfliege, bringt uns also erstmal gar nichts.  Später vielleicht, denn Menschen haben ein ähnliches Gen zur Steuerung des Fett-Stoffwechsels, das sog. Gen &#8220;Lass&#8221;. Deshalb könnte es sein, dass sich in ferner Zukunft aufgrund der neuen Erkenntnisse <strong>Medikamente gegen Fettleibigkeit</strong> entwickeln lassen.  Wenn es soweit ist, wird der hamburgerfishkopp über einen Selbstversuch berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tag für den arsch!]]></title>
<link>http://natuerlichschlank.wordpress.com/2009/10/30/21/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:15:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>natuerlichschlank</dc:creator>
<guid>http://natuerlichschlank.wordpress.com/2009/10/30/21/</guid>
<description><![CDATA[kaum hab ich hier angegeben und angefangen zu schreiben, klappt es mitm essen nimmer. so ein mist. i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>kaum hab ich hier angegeben und angefangen zu schreiben, klappt es mitm essen nimmer. so ein mist. ich darf einfach net so viel übers essen nachdenken!</p>
<p>hab jetzt erstmal sechs nächte und will wieder mit sport anfangen. wenigstens ein bissle. mein blutdruck ist viel zu hoch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Wochenfazit Abnehmen]]></title>
<link>http://kuttigirl.wordpress.com/2009/10/30/1-wochenfazit-abnehmen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sudhapriya</dc:creator>
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<description><![CDATA[61,2 KG&#8212;und heute ist der 30.10.2009, diese Woche war aber essenstechnisch eine Katastrophe. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>61,2 KG&#8212;und heute ist der 30.10.2009, diese Woche war aber essenstechnisch eine Katastrophe. Also, viele Dinner und viel Zwischendurch und wegen der vielen Arbeit auch leider nur zwei Mal Sport gemacht. Und heute Abend geht es zum Burgeressen&#8230;na dann mal Mahlzeit!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bis nächste Woche! kuttigirl</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[was mach ich hier?]]></title>
<link>http://natuerlichschlank.wordpress.com/2009/10/29/was-mach-ich-hier/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:43:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>natuerlichschlank</dc:creator>
<guid>http://natuerlichschlank.wordpress.com/2009/10/29/was-mach-ich-hier/</guid>
<description><![CDATA[seid kindheit bin ich am kämpfen. gegen meinen schwabbel. mit vielen erfolgen und noch mehr niederla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>seid kindheit bin ich am kämpfen. gegen meinen schwabbel.</p>
<p>mit vielen erfolgen und noch mehr niederlagen.</p>
<p>höchstgewicht: 99,9 kg</p>
<p>niedrigstes gewicht: 54 kg</p>
<p>aktuelles gewicht: irgendwas um die 73 kg</p>
<p>so langsam aber sicher ging mir das thema diäten auf die nerven. ich habe keinen bock mehr auf den ganzen diäten-zirkus. weight watchers punkte, kh-verbote und co. passt nichtmehr zu mir. ich will leben und mich nicht immer kasteien.</p>
<p>meine methode seit februar 2008: natürlich schlank!</p>
<p>und das eigentlich sehr erfolgreich.</p>
<p>ich habe keine traumgröße 38, aber ich halte mein gewicht seit mai 2008 mit der methode um die 73 kilo. und zuvor nahm ich in 4 monaten 10 kilo ab. ohne verzicht. das ist doch toll.</p>
<p>allerdings ist es schwer sich selbst treu zu bleiben. überall diät-versuchungen. überall kriegt man gesagt, dass man zu füllig ist. aber ich bin einfach nicht der typ, der hungert.</p>
<p>ich esse gern, ich koche gern, ich genieße gern. und das heißt bei mir nunmal nicht, dass ich meinen &#8220;achso leckeren salat&#8221; ohne dressing esse. pfui deifel.</p>
<p>ich esse nur noch wenn ich hunger habe, nur noch bis ich angenehm satt bin und nur noch das, was ich wirklich will. und wenn es pizza zum frühstück ist. ich achte darauf, dass es net zu ungesund wird. außerdem vermeide ich das essen neben tv und co und genieße jeden bissen bewusst. ich wiege mich alle paar wochen mal. das reicht.</p>
<p>zu sport zwing ich mich nicht. ich versuche mich im alltag mehr zu bewegen. ich hoffe die lust am sport kommt mal wieder.</p>
<p>und ich fühl mich so gut!</p>
<p>&#160;</p>
<p>zu weihnachten wünsch ich mir ne kleine handtaschen-digicam um mein essen zu fotografieren. hab zwar ne digitale spiegelreflex. aber die ständig mit mir rumzuschleifen geht mir auf die nerven.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Kasse, Dickerchen !]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/26/zur-kasse-dickerchen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:41:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/26/zur-kasse-dickerchen/</guid>
<description><![CDATA[Zwei Drittel der US-Amerikaner sind übergewichtig. Nun fordern Wissenschaftler eine extra &#8220;Dic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zwei Drittel der US-Amerikaner sind übergewichtig. Nun fordern Wissenschaftler eine extra &#8220;Dic]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A wie aller Anfang ist schwer]]></title>
<link>http://meindiaetblog.wordpress.com/2009/10/25/a-wie-aller-anfang-ist-schwer/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:02:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>meindiaetblog</dc:creator>
<guid>http://meindiaetblog.wordpress.com/2009/10/25/a-wie-aller-anfang-ist-schwer/</guid>
<description><![CDATA[mein name ist lillith, ich bin 21 jahre alt und ich möchte abnehmen. ich möchte abnehmen, gesund leb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>mein name ist lillith, ich bin 21 jahre alt und ich möchte abnehmen. ich möchte abnehmen, gesund leben, mehr über die lebensmittel wissen, die wir alle verzehren und ich hoffe, dass einige leute mir bei dieser &#8220;reise&#8221; folgen, mich unterstützen und mir vielleicht mit dem ein oder anderen rat zur seite stehen. vielleicht motiviere ich auch menschen mitzumachen.</p>
<p>ich möchte ca. 20 kg abnehmen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlankheitswahn ]]></title>
<link>http://anna003.wordpress.com/2009/10/22/fitte-dicke-leben-gesunder-als-schlappe-schlanke/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:34:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>anna004</dc:creator>
<guid>http://anna003.wordpress.com/2009/10/22/fitte-dicke-leben-gesunder-als-schlappe-schlanke/</guid>
<description><![CDATA[Diesen Artikel verfasse ich anhand eines Zeitungberichtes ,den ich einmal gelsen habe . Darin stand ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-9" title="uebergewicht" src="http://anna003.wordpress.com/files/2009/10/uebergewicht.jpg" alt="uebergewicht" width="450" height="300" /></p>
<p>Diesen Artikel verfasse ich anhand eines Zeitungberichtes ,den ich einmal gelsen habe . Darin stand ,dass fitte dicke gesunder leben als schlappe Schlanke . Laut dieses Brichts ist es gesund ein kleines bisschen Übergewicht zu haben, weil man sich so zum Beispiel von Operationen viel schneller erholt und sogsar eine höhere Überlebenschance hat. ich finde man sollte auf die Schlagzeile : Fitte Dicke leben gesünder als schlappe Schlanke ! hören und nicht aufgrund des BMI ´s entscheiden ob man zu dick ist. Ernährungswissenschaftler meinen der Körper spürt selbst wann er sein Idealgewicht erreicht hat . Wer unter 18  ist und seinen BMI trotzdem ausrechnen will kann auf diese Seite schauen :</p>
<p><a href="http://www.alltagsbeschwerden.de/kinder/bmi-kinder.htm">hier klicken</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Leben findet jetzt statt]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/17/das-leben-findet-jetzt-statt/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:34:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/17/das-leben-findet-jetzt-statt/</guid>
<description><![CDATA[I think the reason why I do not lose weight is that I am afraid. If I lose weight and still no man f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><em>I think the reason </em><em>why I do not lose weight is that I am afraid. If I lose weight and still no man finds me attractive then I have nothing to blame.</em></p></blockquote>
<p>Ich weiß nicht mehr genau, wo ich diesen Spruch gehört oder gelesen habe. Aber ich finde die Logik, die jemand hier an sich selbst entdeckt, sehr spannend. Und sehr weit verbreitet. Ich denke, es gibt genügend Schwerhörige, die so ähnlich über sich selbst denken: <em>Wenn ich nur normal hören könnte, dann&#8230;</em> Ab und zu gehöre ich auch dazu. Denn Gelegenheiten so etwas zu denken, gibt es ja genug.</p>
<p>Und darum möchte ich mal kurz die Gelegenheit nutzen, eine Notiz an mich selbst festzuhalten (und das heißt in diesem Blog ja: für alle): <em>Memento mori!</em></p>
<p>Okay, das heißt eigentlich <em>Bedenke, dass Du sterben wirst</em>,  aber was damit gemeint ist, ist in diesem Fall dasselbe: Mach es Dir nicht bequem hinter Deiner Behinderung (oder Deinem Körperumfang, Deinen zu kleinen oder zu großen Brüsten, Deinem immer nur schiefen Lächeln und Deinem Haarausfall oder&#8230;). Hoffe nicht auf bessere Tage. Das Leben findet jetzt statt. Alles was Du jetzt tust oder läßt, wird Dein Leben gewesen sein.</p>
<p>PS: Auf Deutsch steht da oben: <em>Ich glaube, der Grund warum ich nicht abnehme ist, dass ich Angst habe. Wenn ich abnehme und mich dann immer noch kein Mensch attraktiv findet, dann habe ich nichts mehr, dem ich die Schuld geben kann.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr grüne Gentechnik, Übergewicht lässt Gehirn schrumpfen, Kein Konsens zum Herztod von Organspendern]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/10/10/mehr-grune-gentechnik-ubergewicht-lasst-gehirn-schrumpfen-kein-konsens-zum-herztod-von-organspendern/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 10:58:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
<guid>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/10/10/mehr-grune-gentechnik-ubergewicht-lasst-gehirn-schrumpfen-kein-konsens-zum-herztod-von-organspendern/</guid>
<description><![CDATA[Gelb-Schwarz will grüne Gentechnik stärken Kommt mit Schwarz-Gelb der Durchbruch für gentechnisch ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Gelb-Schwarz will grüne Gentechnik stärken</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kommt mit Schwarz-Gelb der Durchbruch für gentechnisch veränderte Nahrungsmittel? Nach SPIEGEL-Informationen zeichnet sich in den Verhandlungen über die Agrarpolitik ab, dass Union und FDP die grüne Gentechnik vorantreiben wollen. Die Bauern dürfen sich auf Subventionen freuen.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,654206,00.html#ref=nldt">der komplette Artikel hier</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Übergewicht lässt das Gehirn schrumpfen</strong></span></p>
<p id="spIntroTeaser" style="text-align:justify;"><strong>Aufnahmen mit dem Kernspintomografen offenbaren: Das Gehirn übergewichtiger Menschen ist auffällig verkleinert. Erkranken sie deshalb leichter an Alzheimer?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dick zu sein war noch nie besonders gesund: Egal ob  Schlaganfall,  Herzinfarkt oder  Diabetes &#8211; wer zu viel Fett am Leib trägt, der lebt besonders gefährlich.</p>
<div>
<div style="text-align:justify;">
<div>
<div></div>
</div>
</div>
<p style="text-align:justify;">Und als wäre das noch nicht schlimm genug, präsentiert die Medizinforschung jetzt einen weiteren Grund zur Besorgnis:  Übergewicht lässt das Gehirn schrumpfen und macht es offenbar anfällig für geistigen Niedergang.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,653489,00.html#ref=nldt">der komplette Artikel hier</a></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Kein Konsens zum Herztod von Organspendern</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wann ist ein Mensch nach Herzstillstand wirklich tot? Wann ist er hirntot &#8211; sodass ihm Organe entnommen werden dürfen? Diese Frage ist zuletzt international immer intensiver diskutiert worden. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Non-Heart-Beating-Donors (NHBD) sind Organspender, bei denen der Hirntod kurz nach Herzkreislaufstillstand sekundär erwartet, aber nicht nachgewiesen wird. &#8220;Es gibt für die Organexplantation von NHBD in den USA klare Regeln, und wenn diese von unseren Ärzten und in anderen Ländern konsequent angewandt würden, ließe sich die Zahl der Organspender deutlich erhöhen&#8221;, sagte Professor Howard Nathan aus Philadelphia, Präsident der International Society of Organ Donation and Procurement beim Internationalen Organspendekongress in Berlin.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber so einfach scheint sich ein Konsens nicht herstellen zu lassen, es werden Diskussionen geführt über Minuten, auch in den USA. Bis vor zwei Jahren war die Akzeptanz der Organentnahme von NHBD in den USA so schlecht, dass Krankenhäuser, denen grundsätzlich die Ressourcen für die Rekrutierung von NHBD zur Verfügung stehen, verpflichtet wurden, diese Form der Organspende entweder anzuwenden oder aktiv zu widersprechen und die Gründe für ihren Widerspruch darzulegen (<a href="http://content.nejm.org/cgi/reprint/357/3/209.pdf" target="_blank">NEJM 357, 2007, 209</a>).</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzinsuffizienz/default.aspx?sid=569865">der komplette Artikel hier</a></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin erschüttert und wütend]]></title>
<link>http://desperately85.wordpress.com/2009/10/07/ich-bin-erschuttert-und-wutend/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:40:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>desperately85</dc:creator>
<guid>http://desperately85.wordpress.com/2009/10/07/ich-bin-erschuttert-und-wutend/</guid>
<description><![CDATA[Nach einem Bericht, welchen ich gestern im Fernsehen gesehen habe, habe ich mich heute darüber infor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach einem Bericht, welchen ich gestern im Fernsehen gesehen habe, habe ich mich heute darüber infor]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Funktion des Orgasmus]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/05/die-funktion-des-orgasmus/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 04:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/05/die-funktion-des-orgasmus/</guid>
<description><![CDATA[Das folgende ist eine Vertiefung von Die Funktion des Orgasmus und „die moderne Naturwissenschaft“. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das folgende ist eine Vertiefung von <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/06/28/die-funktion-des-orgasmus-und-%E2%80%9Edie-moderne-naturwissenschaft%E2%80%9C/"><strong>Die Funktion des Orgasmus und „die moderne Naturwissenschaft“</strong></a>.</p>
<p>Es gibt ständig neue wissenschaftliche Bestätigungen der Orgasmustheorie Wilhelm Reichs. Im Blogbeitrag <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/07/02/gesundes-schadliches-und-krankes-sperma/"><strong>Gesundes, schädliches und krankes Sperma</strong></a> beschäftigte ich mich vor allem mit der Beziehung zwischen der Häufigkeit von Orgasmen und dem Auftreten von Prostatakrebs. Regelmäßiger Geschlechtsverkehr hat jedoch auch ganz allgemein eine positive Auswirkung auf das kardiovaskuläre System und die Immunabwehr.</p>
<p><a href="http://www.psychologytoday.com/articles/200103/want-yet-another-reason-have-sex">Eine sich über 10 Jahre hinziehende Langzeitstudie</a> mit 2500 Männern zwischen 45 und 59, die von Wissenschaftlern der britischen University of Bristol und der nordirischen Queen&#8217;s University of Belfast durchgeführt wurde, zeigt, daß ein aktives Sexualleben die Gesundheit des Mannes fördert und ihn vor Schnupfen, Krebs, Schlaganfällen und vielen anderen Leiden schützt. Bei 3 bis 4 Geschlechtsakten pro Woche sinke beispielsweise das Risiko eines Herzinfarkts um die Hälfte. Zudem sei Geschlechtsverkehr ein wirksames Schmerzmittel. Beim Sex ausgeschüttete Hormone würden bei Gelenk- und Kopfschmerzen helfen. Zusätzlich stärken sie das Immunsystem, schützen vor Arterienverkalkung und Osteoporose.</p>
<p><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/319070.stm">Forscher von der Wilkes University in Wilkes-Barre, Pennsylvania</a> konnten zeigen, daß Leute, die ein- oder zweimal pro Woche Geschlechtsverkehr haben, ihr Immunsystem stärken. Das ermittelten sie über die Konzentration bestimmter Antikörper im Speichel. Deutlich mehr oder aber weniger Geschlechtsverkehr reduzierte die Menge an Antikörpern.</p>
<p>Im Anschluß daran haben <a href="http://www.news.at/articles/0515/845/109767/schweizer-experte-sex-mal-woche">Forscher der Technischen Hochschule Zürich</a> in einer Studie herausgefunden, daß sich regelmäßiger Geschlechtsverkehr positiv auf das Immunsystem auswirkt. Ideal sei zwei- bis dreimal pro Woche. Sowohl eine höhere als auch eine niedrigere Frequenz macht den positiven Effekt zunichte.</p>
<blockquote><p>Weder eine ungezügelte Sexsucht noch die mancherorts propagierte Enthaltsamkeit haben sich als vorteilhaft erwiesen.</p></blockquote>
<p>Bei den Probanden erhöhte sich unmittelbar nach dem Orgasmus die Konzentration von „Killerzellen“ im Blut auf das Doppelte. </p>
<p>Die Auswirkung auf das Immunsystem konnte bisher aber nur bei Männern nachgewiesen werden.</p>
<p><a href="http://www.psychosomaticmedicine.org/cgi/reprint/38/6/418.pdf">1976 hat eine Studie an israelischen Frauen zwischen 40 und 60</a> den Zusammenhang zwischen Frigidität und Herzerkrankungen beleuchtet. Dazu wurden 100 Frauen, die wegen einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert worden waren, über ihr Sexualleben befragt und das mit einer Kontrollgruppe von 100 Frauen verglichen, die aus anderen Gründen im Krankenhaus lagen. Frigidität und sexuelle Frustration (vor allem wegen Ejaculatio praecox oder Impotenz des Ehemannes) fanden sich bei 65% der Herzpatienten, aber nur bei 24% der Kontrollgruppe. Außerdem hatten die Wechseljahre bei den Herzpatienten früher begonnen.</p>
<p>Ein reges Geschlechtsleben sorgt für ein längeres Leben. <a href="http://www.thepunch.com.au/articles/the-secret-to-living-longer-more-orgasms/">So meint der amerikanische Forscher Michael Roizen</a>, daß ein Mann, der 350 Orgasmen pro Jahr hat, etwa vier Jahre länger lebt und sich dabei acht Jahre jünger fühlt, als der durchschnittliche Geschlechtsgenosse, der nur 81 Orgasmen hat. 700 (sic!) Orgasmen würden die Lebenszeit sogar um acht Jahre verlängern.</p>
<p><a href="http://preventdisease.com/news/articles/sex_makes_you_look_younger.shtml">Der Neuropsychologe David Weeks vom Royal Edinburgh Hospital in Schottland</a> kam nach der Untersuchung von 3500 Personen zu dem Ergebnis, daß regelmäßiger Geschlechtsverkehr, d.h. mindestens dreimal pro Woche, die Menschen um durchschnittlich 10 Jahre jünger aussehen läßt. Er führt das auf die Aktivierung des Wachstumshorms Somatotropin zurück, das das Bindegewebe verjüngt. Der Effekt ist desto größer, je mehr die Menschen im Geschlechtsleben auch emotional befriedigt sind.</p>
<p>Und immer so weiter, Studie auf Studie… Beispielsweise könnte man ausführen, daß nach dem Orgasmus bei den Partnern das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet wird und zu einer wohligen Entspannung und erholsamem Schlaf führt. Die ausgeschütteten Endorphine wirken wie ein Schmerzmittel, sorgen Depressionen und Angststörungen vor und verhindern Fettsucht, weil sie Freßattacken verhindern.</p>
<p>Tatsächlich kann man an der Adipositas den zentralen Punkt festmachen: die überschüssige Orgonenergie, die nicht über den Orgasmus abgeführt werden („Befriedigung“), werden in jedem Fall anders reguliert – mit verheerenden Folgen. <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/289442.html">Kirsi Pietiläinen von der Universität Helsinki und ihre Kollegen</a> haben festgestellt, daß Übergewicht zu einer Beeinträchtigung der Zellkraftwerke, den Mitochondrien führt: der Körper verliert an Energie.</p>
<blockquote><p>Dadurch werden Nahrungsfette und andere Nährstoffe sehr viel weniger effizient verbrannt (…). Gleichzeitig entstehen größere Mengen an ungesunden Nebenprodukten – ähnlich wie bei einem schlecht laufenden Automotor, der zu viele Abgase produziert. Die Folgen sind die typischen gesundheitlichen Probleme bei Übergewicht, wie etwa eine Fettleber, hohe Entzündungswerte und Störungen im Zuckerstoffwechsel.</p></blockquote>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/functionorgasm.jpg" alt="FunctionOrgasm" title="FunctionOrgasm" width="450" height="648" class="aligncenter size-full wp-image-4516" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durch dick und dünn]]></title>
<link>http://buuusch.wordpress.com/2009/10/04/66/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 00:56:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>buuusch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es lebe die Mittelmäßigkeit! Und: Man überlebt dank der Mittelmäßigkeit. Forscher haben herausgefund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es lebe die Mittelmäßigkeit! Und: Man überlebt dank der Mittelmäßigkeit. Forscher haben herausgefunden, dass leicht Übergewichtige gesünder sind, also seltener krank werden und länger leben, bzw. eine geringe Sterblichkeitsrate aufweisen. Der Fitnesstrend ist für‘n Arsch. Nicht aber für die Gesundheit. Unsinniges Ego-Polieren um den Preis des frühen Todes. Sein lassen! Sofort! Und essen. Im liegen.</p>
<p>Es scheint aber auch anders zu funktionieren. Auf Okinawa, einer japanischen Insel, leben die im Schnitt ältesten Menschen der Welt. Nirgends sonst erreichen so viele Menschen ein so hohes Alter, das jenseits der 100-Jahre-Grenze liegt. Forscher sind sich nicht sicher, warum die Menschen ausgerechnet dort so alt werden. Ich vermute, es ist die Insel aus LOST. Besagte Forscher glauben aber nicht daran, sondern denken, das könne mit dem Speiseplan zu tun haben, der den Einwohnern nur etwa 1200 Kalorien am Tag zuführt. Ein leichter Hunger, eine leichte Unterversorgung soll den Körper wachsam, die Leute fit halten, körperlich wie geistig, und so, im Zusammenhang mit nicht-verwestlichter Nahrung à la Soja, zu einer hohen Lebenserwartung führen.</p>
<p>Komisch sowas. Alt werden anscheinend alle, die nicht normalgewichtig sind. Ideal ist der Tod. Hungern oder Mästen. Alles dazwischen wird mit zunehmendem Alter nur ein zusätzlicher Risikofaktor. Werden Mager-Models also jetzt doch zu nachahmenswerten Beispielen? Wird Kate Moss zur Ernährungsexpertin und Kochbuchautorin &#8211; wird n kleines Buch, nehm ich an &#8211; ? Oder Reiner Calmund schreibt bald seine Memoiren, mit ca. 70 Jahren mit dem Titel „Cally’s Leben, erste Hälfte“, was sich mit den Jahren als richtig herausstellen wird. Was passiert mit der demografischen Kurve, wenn alle Normalgewichtigen vor ihrem 67. Geburtstag plötzlich wegsterben? Die Rentenkassen stellen sich dann als verhältnismäßig voll heraus, angesichts der paar Fetten/Dürren, die sich nicht vom Gesundheitswahn haben täuschen lassen und noch leben. Die Folgen dürften weitreichend und so oder so verheerend sein, magere Jahre oder fette Jahre für Deutschland/die Welt. Leere Rentenkassen vs. Volle Gesundheitskassen… Ob das so gut ist?</p>
<p>Und da sich der Placebo-Effekt nicht nur im positiven, sondern auch im negativen Sinne einstellen, und krank machen kann, ist es auch durchaus möglich, dass allein, weil solche Meldungen erscheinen, sich das Krankheits- und Sterbeverhältnis erst nach VÖ der Ergebnisse in deren Richtung bewegt und die Studien im Nachhinein bestätigt. Mir solls egal sein. In einer Welt, die nur noch von Dicken und Dürren bevölkert ist, will eh kein Normalgewichtiger lange leben. Wenn Attraktivität, im Sinne von Normalgewicht, evolutionär abgeschafft wird, und sich im Kampf ums Überleben als zu schwach herausstellt, werden Strandbesuche eh unerträglich. Sowie wohl jedes andere öffentliche Ereignis. Die Welt balanciert zwischen Cartman und dem hungrigen Hugo, zwischen Ulla Popken und Bildern aus dem KZ, zwischen Adipositas und 90er-Jahre-Laufstegen. Mies. Am besten gleich zu Hause bleiben und hungern/fressen. Das könnt auch etwas länger dauern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ursachen von Sodbrennen]]></title>
<link>http://sodbrennen.wordpress.com/2009/09/29/ursachen-von-sodbrennen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:07:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuemmerkasten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ursachen von Sodbrennen sind verschiedenartig. Die häufigste Ursache von Sodbrennen ist eine ang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Ursachen von Sodbrennen sind verschiedenartig. Die häufigste Ursache von Sodbrennen ist eine angeborene zu große <strong>Lücke im Zwerchfell</strong> an der Stelle, an der die Speiseröhre vom Brustkorb in die Bauchhöhle übertritt (Hiatushernie). Hier befindet sich der Speiseröhrenschließmuskel, der wie ein Ventil die Speisen bei der Nahrungsaufnahme in den Magen durchrutschen lässt, gleichzeitig aber verhindert, dass der Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Im Laufe eines Lebens kann die Größe eines Zwerchfellbruchs und die Verschlussschwäche des Mageneinganges zunehmen. Es kommt häufiger zu Sodbrennen und Nebenfolgen.</p>
<p>Eine weitere Ursache von Sodbrennen können Beschwerden durch einen Druckanstieg im Bauchraum sein. Dies ist vor allem in der <strong>Schwangerschaft</strong> der Fall.</p>
<p>Aber nicht nur bei Schwangeren steigt der Druck im Bauchraum. Jedes Pfund <strong>Übergewicht</strong> erhöht den Druck auch. </p>
<p>Bei einigen <strong>Medikamenten</strong> wird der  Druck des unteren Speiseröhrenschließmuskels herab gesetzt, wodurch ein Reflux begünstigt wird. Hier geht es vor allem um Arzneimittel gegen Bluthochdruck und gegen Herzverkrampfung. Einige führen auch die &#8220;Pille&#8221; als Ursache von Sodbrennen an.</p>
<p>Negativ wirkt zudem <strong>Zigarettengenuss</strong> nach einem deftigem Essen und <strong>Stress</strong>.</p>
<p>Letztlich kommt es auch zu Beschwerden, wenn üppig gegessen wurde. Der Magen benötigt dann viel Säure, um das <strong>Essen</strong> zu verdauen. Es kann dazu kommen, dass die Magensäure in die Speiseröhre hochschwappt. Lebensmittel, die die Säureproduktion besonders anregen: </p>
<ul>
<li>wenn sie besonders fettig sind</li>
<li>wenn sie schwer verdaulich sind und deshalb lange im Magen bleiben</li>
<li>wenn sie die Säureproduktion im Magen ankurbeln (z.B. Süßigkeiten)</li>
<li>wenn sie selbst Säure liefern (z.B. kohlensäurehaltige Getränke)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles neu]]></title>
<link>http://irodeschi.wordpress.com/2009/09/21/alles-neu/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:26:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>irodeschi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Soooo&#8230;.dann schauen wir mal, was wir als nächstes angehen, Irodeschi. Gewicht und Wohnung, wür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Soooo&#8230;.dann schauen wir mal, was wir als nächstes angehen, Irodeschi.</p>
<p>Gewicht und Wohnung, würd ich mal sagen. Von den ursprünglich bereits abgenommenen 11 Kilos sind wegen mehrfachen Schokoladenfrustessens nur noch Minus 4 übriggeblieben.</p>
<p>Da stoppen wir doch sofort mal den freien Fall. Gestern hab ich mich erstmals seit seinem Aufbau wieder mit meinem Ergodings beschäftigt. Wie stellt man den Computer ein, die Sitzhöhe optimiert, ein paar Minuten geradelt, aber noch halbherzig. Aber nun ist es bei einem spontanen Anfall von Bewegungslust einsatzbereit.</p>
<p>Der geplant spontane Anfall sollte eigentlich heute morgen schon vor Arbeitsbeginn stattfinden, aber als der Wecker klingelte, dachte ich: Och nöööö und hab lieber noch ein bißchen geschlafen. So wie gestern Nachmittag, als ich doch tatsächlich allen Ernstes geschätzte 3 Stunden verpennt habe. Als wenn Körper und Seele von einer Last befreit wären.</p>
<p>Gut, Disziplin ist nicht so ganz meine Stärke, aber darauf seid ihr auch schon gekommen, oder?</p>
<p>Naja, dafür hab ich aber was anderes umgesetzt und schon eine Riesenkiste mit altem Zeug aus der Wohnung entsorgt. Immerhin! Applaus bitte *zwinkert*&#8230;jetzt fehlen nur noch 354,7 Dinge, die in der Wohnung zu erledigen sind und ich  brauch auch nur noch geschätzte 84,82 Kilo abnehmen.</p>
<p>Also, alles sehr übersichtlich und in absehbaren 3,51 Jahren zu erledigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obst-Zwang an Schulen]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2009/09/19/obst-zwang-an-schulen/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 02:43:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Werbeverbote, Aufklärungskampagnen, Ernährungs-beratung: Seit Jahren kämpft die EU gegen Fettleibigk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Werbeverbote, Aufklärungskampagnen, Ernährungs-beratung: Seit Jahren kämpft die EU gegen Fettleibigkeit bei Kindern. Jetzt hat sich die Europäische Union etwas Neues ausgedacht. Sie will alle Schulen dazu zwingen, kostenlos Obst an die Schüler auszugeben. Vorgeschrieben ist auch, wo das Obst herkommen soll. &#8230;</p></blockquote>
<p>so beginnt ein Artikel auf Welt-Online vom <a href="http://www.welt.de/politik/article2744454/EU-will-alle-Schueler-kostenlos-mit-Obst-versorgen.html" target="_blank">18.11.2008</a>.</p>
<p>Nach monatelangem Streit um die Finanzierung,  ist das Schulobstgesetz (SchulObG) nun vom <a href="http://www.bundesrat.de/cln_099/nn_6898/sid_BE6D258C30F345C7EC8E1A1D42C8E870/nsc_true/DE/presse/pm/2009/158-2009.html?__nnn=true" target="_blank">Bundesrat</a> abgesegnet worden.</p>
<p>Immerhin: Jedes Bundesland kann selbst entscheiden, ob es an dem Programm teilnimmt. Der Zwang ist also etwas gemildert. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ob die Schulen in den teilnehmenden Bundesländern auch selbst entscheiden dürfen? Ob die Schüler vorher gefragt werden, ob die das Obst überhaupt wollen? Wäre doch mal eine gute Idee&#8230;</p>
<p>Ich habe nichts gegen Obst. Ganz und gar nicht. Aber dieses SchulObG ist wieder einmal ein gutes Beispiel für den EU-Bürokratiewahnsinn und Bevormundung der Bürger.</p>
<p>Ich möchte nicht wissen, wieviel Zeit und Geld allein dafür verschleudert wurden, dieses Gesetz zu erlassen. Von den Millionen Euro, die die Durchführung der Obstverteilung verschlingen wird, ganz zu schweigen.</p>
<p>Lesenswert finde ich die Kommentare zu dem obigen Welt-Artikel, z.B.:</p>
<blockquote><p>Kann man dann das obst billig vor den Schulen aufkaufen?</p></blockquote>
<blockquote><p>Das Gegenteil von gut ist bekanntlich gut gemeint und diese Idee ist gut gemeint. Werden die Kinder gezwungen das Obst zu essen? Oder die Eltern wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht vor Gericht gestellt. Müssen wir damit rechnen, dass als nächstes Zwangsuntersuchungen des Vitaminstatus bis zum 18 Lebensjahr drohen, um Gewißheit zu schaffen, dass das Obsz auch tatsächlich gegessen wurde. Es ist die Entwicklung zu sehen, dass der Staat in immer mehr Lebensbereiche direkt hinein regiert. Mit welchem Recht eigentlich?? Besser wäre Aufklärung &#8211; mit demselben Eifer, mit dem Kinder in der Schule über ihre Sexualität aufgeklärt werden, sollten sie über den Nutzen einer ballaststoff- und vitaminreichen Ernährnung aufgeklärt werden. Oder wird hier am Ende umter dem Deckmantel der sozialen Segnungen einfach &#8220;nur&#8221; ein weiterer Markt erschlossen? Ein Schelm, wer Böses denkt!</p></blockquote>
<blockquote><p>Die EU spinnt schon wieder. Will sie noch regeln ob Butter oder MAgarine auf dem PAusenbrot geschmiert wird? Es ist zwar zum lachen, aber im Grunde ist es überhaupt nich lustig.</p></blockquote>
<p>Übrigens: Ein europäisches<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulmilchprogramm_der_Europ%C3%A4ischen_Union" target="_blank"> Schulmilchprogramm</a> gibt es auch. Hätte ich mir auch gar nicht anders vorstellen können&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die fetteste Stadt Amerikas]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/09/19/die-fetteste-stadt-amerikas/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 00:10:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/09/19/die-fetteste-stadt-amerikas/</guid>
<description><![CDATA[Houston Texas ist die fetteste Stadt der USA. Zwei Drittel der Bevölkerung sind übergewichtig. Und e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Dn3nC2sGTMY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Dn3nC2sGTMY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Houston Texas ist die fetteste Stadt der USA. Zwei Drittel der Bevölkerung sind übergewichtig. Und ein Drittel ist regelrecht fettsüchtig. Der spannende Film zeigt, wie die Leute von Houston zu ihrer Unmenge an überflüssigen Pfunden kommen. Und er zeigt auch, wie schwer das Leben ist, wenn einen das Übergewicht fast zu Boden drückt. Einzelne Übergewichtige versuchen dabei, ihr Fett zu reduzieren. Doch wie?<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-v3gfhFFFhs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-v3gfhFFFhs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
In der Zeitschrift “Men’s Fitness Magazin” ist Houston Texas zu einer Ehre gekommen, auf die es wohl gerne verzichtet hätte: “Americas Fattest City”, Amerikas fetteste Stadt. Was ist los in der viertgrössten Stadt der USA? Warum werden die Leute immer dicker?<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3iya0J2SAa8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3iya0J2SAa8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Der Film begleitet einige Schwergewichtlerinnen und Pfundskerle in ihrem Alltag. Zum Beispiel Diane Roscoe. Sie bringt 280 Kilogramm auf die Wage und hat nicht die geringste Lust abzunehmen. Sie kennt zwar die Reaktion der Leute auf eine überdimensionierte Lady wie sie, aber Diane fühlt sich wohl in ihrer Haut.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wc2VYzUES-8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wc2VYzUES-8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Auch der Rekord-Esser Bud Caudill hat viele überflüssige Pfunde auf den Rippen. Er ist der Schrecken der “all-you-can-eat”-Restaurants, denn er kann Unmengen von Riesensteaks verschlingen. Es gibt auch etliche Leute in Houston, die abspecken wollen. Oder solche, die eine Gewichtsreduktion so dringend brauchen, dass nur noch eine Operation hilft. Die medizinischen Kosten des enormen Überflusses an menschlichem Fett sind enorm. Allein in Texas betragen sie jährlich vier Millarden Dollar.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LzPcNrETK9M&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LzPcNrETK9M&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<strong>Die Nokturnal Times meint:</strong> Na wenn das mal nicht Fortschritt ist, während andere verhungern essen andere bis sie krank werden. Diese Menschen machen sich selbst unfähig ohne Auto, Fernsehen und Fast Food auszukommen. Sie sind hilflos in ihrer Fettsucht und in ihrer Abhängigkeit von der Industrie.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PhxDuDX9rCE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PhxDuDX9rCE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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