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	<title>ubermacht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ubermacht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ubermacht"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 05:43:28 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Einladung zur Turkmenistan-Doku: Ruhnama - im Schatten des heiligen Buches]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/10/02/einladung-zur-turkmenistan-doku-ruhnama-im-schatten-des-heiligen-buches/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:55:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sarahreinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der größenwahnsinnige turkmenische Diktator Saparmirat Nijazow starb 2006. Er hinterließ ein Land, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der größenwahnsinnige turkmenische Diktator Saparmirat Nijazow starb 2006. Er hinterließ ein Land, dessen Bevölkerung kaum Zugang zu Bildung bekommt, verarmt ist und unter massiven Repressionen leidet. Sein Nachfolger Berdimuhamadow, auf den gerade der Westen große Hoffnungen gesetzt hatte, wird Nijazow immer ähnlicher. Westliche und insbesondere deutsche Konzerne stützen dieses Regime, das als eines der autoritärsten der Welt gilt. Darum geht es in dem preisgekrönten Dokumentarfilm <a href="http://diegesellschafter.de/uebermacht/film.php?fid=33">&#8220;Ruhnama, im Schatten des heiligen Buches</a>&#8220;. Er wird im Potsdamer <a href="http://www.lindenpark.de/pages/prog-det/okt09/uebermacht.htm">Lindenpark am Sonntag, 4. Oktober um 16:30 Uhr</a> gezeigt. <!--more-->Anwesend ist auch Ruslan Tuhbatullin, ein Protagonist des Films und turkmenischer Dissident, der in Wien lebt. Im Anschluss an den Film gibt es die Gelegenheit zum Gespräch mit Tuhbatullin und mir als Referentin der GfbV. Wir freuen uns sehr, wenn möglichst viele Interessierte den Weg nach Potsdam finden! Einen Appell zur Menschenrechtslage können all jene, die am Sonntag schon was vorhaben, jedoch auch auf der <a href="http://www.gfbv.de/uploads/download/download/59.pdf">GfbV-Internetseite</a> finden und abschicken. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[28.9. 'Strange Culture' Film in der Pumpe, Kiel]]></title>
<link>http://akvn.wordpress.com/2009/09/21/28-9-strange-culture-film-in-der-pumpe-kiel/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinci</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Rahmen des Filmfestivals Übermacht beteiligen wir uns am 28.9. an der Diskussion im Anschluss an ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Rahmen des Filmfestivals Übermacht beteiligen wir uns am 28.9. an der Diskussion im Anschluss <a href="http://www.diepumpe.de/?main=calendar&#38;d=28&#38;m=9&#38;y=2009&#38;w=1#4351">an den Film</a> &#8216;Strange Culture&#8217; in der Pumpe:</p>
<blockquote><p>Strange Culture<br />
Lynn Hershman Leeson. USA 2007. 75 Min. OmU<br />
Steve Kurtz ist Performance-Künstler, seine Arbeit dreht sich um das Thema Biotechnologie. In der Terrorfurcht nach dem 11. September erregt er die Aufmerksamkeit des FBI. Der Verdacht: Bio-Terrorismus. Kurtz drohen 20 Jahre Haft für den Besitz von Bakterien, die jeder frei über das Internet bestellen kann. »Strange Culture/Fremdkulturen« ist Teil einer internationalen Aktion, mit der sich bekannte Künstler wie Tilda Swinton mit Kurtz solidarisieren. – Anschl. Gespräch mit AK Vorratsdatenspeicherung Kiel. Mo 28.</p></blockquote>
<p><a href="http://akvn.wordpress.com/files/2009/09/cae.pdf">Infoflyer zum Film/Fall</a> (PDF)<a href="http://akvn.wordpress.com/files/2009/09/cae.pdf"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Herrschaft der Felidae]]></title>
<link>http://tuffelchensleben.wordpress.com/2009/08/13/die-herrschaft-der-felidae/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 19:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>tuffelchen</dc:creator>
<guid>http://tuffelchensleben.wordpress.com/2009/08/13/die-herrschaft-der-felidae/</guid>
<description><![CDATA[Das Katzen keine Herrchen haben sondern Personal ist allgemein bekannt. Aber langsam unterliege ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das Katzen keine Herrchen haben sondern Personal ist allgemein bekannt. Aber langsam unterliege ich hier einem Regime.</p>
<p style="text-align:justify;">Früher konnten die vier ja wie sie wollten jederzeit rein und raus. Damals gab es auch eine klare Regel. Katzen dürfen ins Wohnzimmer wenn Herrchen oder Frauchen dabei sind. Wenn kein Mensch dabei war, war der gesamte Wohnbereich katzenfreie Zone. Das klappte dank programmierbarer Katzenklappen auch ganz wunderbar.</p>
<p style="text-align:justify;">In meiner alten Wohnung bestand die katzenfreie Zone ausschließlich aus meinem Schlafzimmer. Ansonsten konnten die (damals noch) sechs überall hin. Das war auf Grund der Wohnungsgröße und der baulichen Gegebenheiten nicht anders möglich.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich dann in diese Wohnung umgezogen bin &#8211; und das neue Sofa gekriegt habe -  war klar, dass das Wohnzimmer wieder katzenfreie Zone wird, wenn ich nicht da bin. (Schlafzimmer ist sowieso grundsätzlich katzenfrei!!!) Das hat nun auch ein Jahr lang wunderbar funktioniert.</p>
<p style="text-align:justify;">In den letzten Monaten haben meine vierbeinigen Lebenspartner langsam aber sicher meinen Lebensraum für sich annektiert. Inzwischen schläft immer irgendwer auf der Spüle und selbst auf dem Ceranfeld finden sich allmorgendlich kleine weiße Katzenpfötchenabdrücke. Auch auf meinem Schreibtisch war Katzenschlafplatz (was ich eigentlich hasse!!!) und herumliegende Kugelschreiber waren selbstverständlich am nächsten Tag nicht mehr da. Aber all das waren Dinge, die zwar zeitweise nerven, aber mit denen man sich arangieren kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber jetzt hat das originale Tuffelchen einen neuen Trick gelernt. Fragt mich nicht wie.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwischen meinem Wohnzimmer und dem Ess/Arbeitszimmer mit offener Küche gibt es eine riesige zweiflügelige Schiebetür. Also so ein richtig altes Teil, das über 100 Jahre alt ist. Diese Tür ist immer nur dann auf, wenn ich das Wohnzimmer benutze. Das Wohnzimmer hat zwar noch eine normale Tür zum Flur, aber die benutze ich praktisch gar nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Seit ein paar Tagen kriegt diese hinterhältige Katze es hin, die Schiebetür so weit aufzuschieben, dass sie ins Wohnzimmer kommt. Der Dickste von den Vieren kommt da wohl noch nicht durch, aber immerhin können die drei Schlanken gemütlich auf der Couch liegen. Und das ist ein NOGO!!! </p>
<p style="text-align:justify;">Im Wohnzimmer kann ich normalerweise immerhin mal was liegen oder stehen lassen, das die Katzen nicht in die Pfoten kriegen sollen. Und weiße Katzenpfötchen auf dem Wohnzimmertisch lassen mich Amok laufen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich geh jetzt den Katzen die Pfoten ans Laminat tackern&#8230;.  wäre ja gelacht!! Das Wohnzimmer ist mein und wenn ich dafür in den Krieg zur Rückeroberung ziehen muss!!!!!!!!!!!!!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Informationsgesellschaft auf der Spur]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/25/der-informationsgesellschaft-auf-der-spur/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 09:39:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Globalisierung ist die folgenreichste Entwicklung der technischen Informations- und Kommunikatio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Yvlrnk7St5U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Yvlrnk7St5U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Globalisierung ist die folgenreichste Entwicklung der technischen Informations- und Kommunikationsrevolution und hat unübersehbare Auswirkungen in allen gesellschaftlichen Bereichen. “Balance oder Zerstörung” &#8211; auf diese knappe Formel fasst Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher auf etwas mehr als 200 Seiten die größte Herausforderung der Menschheit im 21. Jahrhundert zusammen. Die Welt, wie Radermacher sie sieht, ist in einem absolut nicht friedensfähigen Zustand. Nach Radermacher sind wir dabei, im Rahmen einer entfesselten globalisierten Ökonomie das soziale, kulturelle und ökologische Kapital der Erde massiv anzugreifen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rT1b-Tv2IBs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rT1b-Tv2IBs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Andererseits hat Prof. Radermacher die Hoffnung für unseren Planeten noch nicht aufgegeben: Für ihn liefert der technische Fortschritt in Verbindung mit geeigneten, marktbasierten, asymmetrischen Wachstumsprozessen sowohl für den Norden als auch für den Süden eine neue Perspektive für die globale Zukunftsfähigkeit, also den sozialen Ausgleich zwischen armen Süden und reichen Norden. In der Sendung spricht John Kantara mit Klimaforschern, dem Vorsitzenden des ‘Club of Rome’, Jeremy Rifkin und einem Unternehmensberater über die Umsetzbarkeit von Rademachers Zukunftsformel und über die Rolle und Stellenwert von Kommunikation, die am Ende entscheidend zu Erfolg oder Misserfolg von Wachstum und Gerechtigkeit beitragen wird.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x-PBPy6lnoM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/x-PBPy6lnoM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>(<a title="Docu.cc - Der Informationsgesellschaft auf der Spur" href="http://tinyurl.com/daukol" target="_blank"> Download </a> &#8211; <a title="Part 1 - Docu.cc - Der Informationsgesellschaft auf der Spur" href="http://lix.in/c5c6a770" target="_blank">Part 1</a> &#8211; <a title="Part 2 - Docu.cc - Der Informationsgesellschaft auf der Spur" href="http://lix.in/f4d5a5de" target="_blank">Part 2</a> &#8211; <a title="Part 3 - Docu.cc - Der Informationsgesellschaft auf der Spur" href="http://lix.in/3f5f843c" target="_blank">Part 3</a> &#8211; 205 MB &#8211; Password: Doku.cc)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Englische Übermacht]]></title>
<link>http://kabinenpredigt.wordpress.com/2008/03/12/englische-ubermacht/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 00:16:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kabinenpredigt</dc:creator>
<guid>http://kabinenpredigt.wordpress.com/2008/03/12/englische-ubermacht/</guid>
<description><![CDATA[Viermal England, einmal Italien, einmal Spanien, einmal Deutschland, einmal Türkei. Man braucht kein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viermal England, einmal Italien, einmal Spanien, einmal Deutschland, einmal Türkei. Man braucht keinen Mathematiker um hier eine Anomalie festzustellen &#8211; und damit ist nicht die Türkei gemeint, deren Zugehörigkeit zur Uefa zwar schon auch irgendwie merkwürdig ist, hier aber nicht das Thema sein soll. Vielmehr soll es um die, nun auch durch das Champions League Viertelfinale dokumentierte englische Übermacht gehen.</p>
<p>Dass es alle vier gestarteten englischen Mannschaften ins Viertelfinale der Champions League geschafft haben, ist ein Novum in dem seit 15 Jahren ausgetragenen Wettbewerb. Arsenal, Manchester, Chelsea und aus unerfindlichen Gründen auch immer wieder der FC Liverpool greifen erneut nach dem größten Triumph im europäischen Klubfußball und so richtig fällt einem niemand ein, der dieses Quartett auf dem Weg ins Halbfinale stoppen sollte &#8211; außer sie selbst.</p>
<p>Denn das ist &#8211; so hart es klingt &#8211; die letzte Hoffnung für Resteuropa. Dass die Auslosung mindestens eine Paarung rein englischer Natur auswirft. Es wäre das Spitzenspiel. Natürlich. Der einzige nicht-britische Klub, dem man es zutrauen würde, es mit den kraftvoll spielenden und mit Stars gespickten Teams aus der Premier League aufzunehmen, ist der FC Barcelona. Doch der hat in den letzten Wochen mehr mit sich selbst zu tun, als dass er es mit einem der vier englischen Bastionen aufnehmen könnte. Zumal die Katalanen in der Liga acht Punkte Rückstand auf ein Real Madrid aufweisen, dass gegen den AS Rom aus dem Wettbewerb geflogen ist. Ein Zeichen für die sinkende Klasse der Primera Division?</p>
<p>Rom, Fenerbahce Istanbul und auch, ja, Schalke 04 sind neben den Spaniern die letzten Klubs, die sich gegen die englische Übermacht auflehnen. Den Römern traut man es als Tabellen-Zweiten der Serie A noch am ehesten zu. Fenerbahce und Schalke sind Randfiguren, deren Weiterkommen nur dann keine Sensation wäre, wenn sie gegeneinander gelost würden. Fußball-Deutschland würde es freuen, die Engländer nicht. Denn ab dem Halbfinale gelten die Regeln des Stärkeren nicht mehr uneingeschränkt. Da zählt Kampf, Einsatz und Glück. Und letzteres haben seit Jahrzehnten die Deutschen. Obwohl man Schalke da &#8211; man bedenke die zwei verlorenen Meisterschaften &#8211; fast ausklammern muss. Sie sind so etwas wie die deutsche Anomalie in Europa. Eigentlich haben sie im Champions League Viertelfinale nichts verloren. Eigentlich haben sie keine Chance auf ein erneutes Weiterkommen. Eigentlich ist Schalke schon raus. Allerdings haben die Königblauen ein riesengroßes Ass im Ärmel, das keine der anderen Mannschaften vorweisen kann: Einen jungen, hungrigen und sensationell haltenden Torwart.</p>
<p>Weder ManU (van der Saar) oder Chelsea (Chech), noch Arsenal (Almunia) oder Liverpool (Reina) haben einen wie Manuel Neuer. Dass dieser Junge Spiele entscheiden kann, hat er mehrfach bewiesen. Wenn sich die Mannschaft von Mirko Slomka zusammenrauft und das macht, was sie kann (Grätschen, Kämpfen, Gras fressen), dann hat sie eine Chance aufs Halbfinale. Und dann gelten, wie gesagt, andere Gesetze.</p>
</div>]]></content:encoded>
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