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	<title>ubersetzung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ubersetzung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ubersetzung"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:50:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Impressum ist nicht imprint]]></title>
<link>http://textlation.wordpress.com/2009/12/02/impressum-ist-nicht-imprint/</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:46:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>textlation</dc:creator>
<guid>http://textlation.wordpress.com/2009/12/02/impressum-ist-nicht-imprint/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland vorgeschrieben, ist das Impressum für Internetseiten nichts anderes als die Anbieterk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Deutschland vorgeschrieben, ist das Impressum für Internetseiten nichts anderes als die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impressumspflicht" target="_blank">Anbieterkennzeichnung</a>. In der englischsprachigen Welt gibt es das Impressum für Internetseiten, wie wir es hier kennen, nicht. Was aber tun, wenn man eine deutsche Website ins Englische übersetzt?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Immer wieder wird das Impressum auf Internetseiten mit &#8220;imprint&#8221; übersetzt. Das ist falsch und führt bei Muttersprachlern, für die die übersetzten Seiten ja bestimmt sind, nur zu Verwirrung und Stirnrunzeln. Denn &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Imprint" target="_blank">imprint</a>&#8221; ist im Verlagswesen eine Wortmarke, die im Buchhandel wie ein Verlag gehandhabt wird.</p>
<p>Wenn es also unbedingt übersetzt werden soll und man sich nicht blamieren möchte, muss der Übersetzer ein wenig in die Kreativ-Kiste greifen: es gilt, ein Wort (oder mehrere Wörter) für etwas zu finden, das es so im Englischen nicht gibt. Hier ein paar Anregungen:</p>
<ul>
<li>Corporate information</li>
<li>Legal notice</li>
<li>Credits</li>
<li>Legal information</li>
<li>Legal disclaimer</li>
<li>Contact details</li>
<li>About this site</li>
<li>Contact details/Disclaimer</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz zu einigen, viel genutzten Online-Wörterbüchern, die gerne &#8220;imprint&#8221; als Übersetzung vorschlagen (irgendwoher muss es ja kommen&#8230;), geht <a href="http://www.pons.eu/dict/search/results/?q=impressum&#38;in=&#38;l=deen" target="_blank">PONS</a> mit gutem Beispiel voran.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ A good time]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/30/a-good-time/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 04:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
<guid>http://hosto.wordpress.com/2009/11/30/a-good-time/</guid>
<description><![CDATA[In a Rome laundry: &#8220;Ladies, leave your clothes here and spend the afternoon having a good time]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In a Rome laundry: &#8220;Ladies, leave your clothes here and spend the afternoon having a good time.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der name des windes III]]></title>
<link>http://trancelater.wordpress.com/2009/11/29/der-name-des-windes-iii/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:46:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>unboreu</dc:creator>
<guid>http://trancelater.wordpress.com/2009/11/29/der-name-des-windes-iii/</guid>
<description><![CDATA[und hier der letzte abschnitt: das waystone gehörte ihm, genauso wie die dritte stille ihm gehörte. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und hier der letzte abschnitt:</p>
<p>das waystone gehörte ihm, genauso wie die dritte stille ihm gehörte. das war zutreffend, da sie die größte der drei stillen war, die die anderen in sich umhüllte. sie war tief und weit wie das ende des herbstes. sie war schwer wie ein großer vom fluss abgeglatteter stein. sie war der geduldige, blumen schneidende ton eines mannes, der darauf wartet zu sterben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der name des windes II]]></title>
<link>http://trancelater.wordpress.com/2009/11/28/der-name-des-windes-ii/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>unboreu</dc:creator>
<guid>http://trancelater.wordpress.com/2009/11/28/der-name-des-windes-ii/</guid>
<description><![CDATA[weiter geht&#8217;s: im waystone kauerten ein paar männer in einer ecke der kneipe. sie dranken mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>weiter geht&#8217;s:</p>
<p>im waystone kauerten ein paar männer in einer ecke der kneipe. sie dranken mit ruhiger entschlossenheit und vermieden dabei ernste diskussionen über beunruhigende neuigkeiten. Indem sie das taten, fügten sie der größeren, dumpfen eine kleine düstere stille hinzu. es verursachte eine mischung der sorten, einen kontrapunkt. die dritte stille war nicht leicht zu erkennen. wenn man eine stunde lang genau hingehört hätte, hätte man anfangen können sie im holzboden und in den rauen, splitternden fässern hinter der theke zu erspüren. sie war in der wucht des schwarzen steinherdes, der die hitze des lange erloschenen feuers speicherte. sie war in dem langsamen hin und her eines weißen leinentuches entlang der maserung des tresens. und sie war in den händen des mannes, der da stand und ein stück mahagoni polierte, das schon im licht der lampen schimmerte. der mann hatte natürlich rotes haar, haare rot wie eine flamme. seine augen waren dunkel und in die ferne gerichtet und er bewegte sich mit der subtilen sicherheit, die von der kenntnis vieler dinge zeugte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwule Schule]]></title>
<link>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/27/schwule-schule/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:59:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>guitarcracker</dc:creator>
<guid>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/27/schwule-schule/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_271109.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-228" title="webcomic_271109" src="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_271109.jpg" alt="" width="320" height="320" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Macht, Ohnmacht ... und der Liebe ]]></title>
<link>http://palacsik.wordpress.com/2009/11/27/von-macht-ohnmacht-und-der-liebe/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:57:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>sAn &amp; cArlchen</dc:creator>
<guid>http://palacsik.wordpress.com/2009/11/27/von-macht-ohnmacht-und-der-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Jen &amp; sAn Heute geht&#8217;s mal nicht um mich &#8212;- sondern um Jen und ihre Bachelorarbeit. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_584" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-large wp-image-584" title="jen auf sAn" src="http://palacsik.wordpress.com/files/2009/11/foto-2367.jpg?w=500" alt="jen auf sAn" width="193" height="145" /><p class="wp-caption-text">Jen &#38; sAn</p></div>
<p style="text-align:justify;">Heute geht&#8217;s mal nicht um mich &#8212;- sondern um Jen und ihre Bachelorarbeit. Da gab es so einige Höhen, Tiefen und Fallstricke im Prozess der Entstehung dieser Arbeit. Die ich live miterleben durfte &#8230;. und der Höhepunkt dieses Prozesses scheint nun mit der (zwangsweisen und doch euphorischen) Veröffentlichung ihrer Bachelorarbeit:  <a title="BA-Arbeit: Theodor Jennifer Sophia:Ohn-Macht_der_Uebersetzung" href="http://www.subtextsurfer.de/TheodorJenniferSophia_Ohn-Macht_der_Uebersetzung2009.pdf">Die (Ohn-)Macht der Übersetzung. Post-koloniales Bewusstsein in der Übersetzungsarbeit. </a>hier auf meinem Blog erreicht zu sein scheint.</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu im folgenden ein kleines einführendes Interview mit Jen, um euch den Kontext dieses Beitrags etwas näher zu bringen. Los geht&#8217;s:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>Wer bist du?</strong><br />
Mein Name ist Jen.  &#8212; Ich lebe, lerne und liebe in Berlin und befinde mich in einer dieser identitären (Dauer-)Krisen, die du, sAn, als die typische 23-Jährigen-Krise bezeichnest. Ich nenne sie lieber &#8216;Leben&#8217;. Krise ist dann doch der falsche Begriff, denn es geht, glaub ich, vielen Menschen immer wieder so, die sich ver-rücken und verunsichern lassen können und wollen.<br />
Ich habe in den letzten Jahren vor allem in Berlin eine Menge gelernt, was über meinen privilegierten Blick auf Welt als <em>weißes</em><a href="#fussnote1"><sup>1</sup></a> bürgerliches (Groß-)Stadtkind aus Köln hinausgeht. Mittlerweile bin ich 23 Jahre alt und habe andere Ideen zu gesellschaftlichen Transformationen, als meine links-intellektuell-künstlerisch-feministischen Eltern (ohne meine Anerkennung für deren Kämpfe und Errungenschaften zu verleugnen, ohne die ich nicht da wäre, wo ich nun sein kann).<br />
Der Versuch, mit mir und Gesellschaft nicht nur kritisch, sondern produktiv umzugehen gelingt mir manchmal mehr oder weniger. Ich bringe mich an verschiedenen Stellen aktiv ein und bemerke dabei immer wieder die Eingeschränktheit meines privilegierten Horizontes und die vielen „Hausaufgaben“ (ein Bild von <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Grada Kilomba</a>), die ich noch zu tun habe.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Worum geht’s dir in deiner Arbeit? </strong><br />
Der Text, also meine Bachelorarbeit, ist ein solcher Versuch des produktiven Umgangs. Es geht um Übersetzungen von post-kolonialen Realitäten und Texten in den deutschen Kontext. Als <em>weiße</em> Lernende schaue ich mir die <em>weißen</em> symbolischen und literarischen Übersetzungen ins <em>weiß</em>-dominierte Deutschland an. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Schwarze<sup><a href="#fussnote1">1</a> </sup>Wissensarchive und Wissensarchive of Color<sup><a href="#fussnote1">1</a></sup> und versuche deren Erkenntnisse auf deutschsprachige Übersetzungen anzuwenden. Inwieweit mir das gelungen ist, was für Leerstellen und Verstecke in meiner Arbeit bestehen, erarbeite ich weiter. Die Arbeit ist und bleibt (m)ein Anfang.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum schreibst du zu Übersetzung?</strong><br />
Auf diese Frage gehe ich in der Einleitung ausführlicher ein, dennoch hier in Kurzform:<br />
Basierend auf meinem Interesse an der Bedeutung von Sprache und Sprachen habe ich schon länger die Idee Übersetzerin zu werden. (Ich war sogar mal in Köln dafür eingeschrieben und bin jetzt über den Berliner &#8216;Umweg&#8217; sehr froh.) Der Plural meint hier nicht nur verschiedene Sprachen wie Deutsch, Indonesisch oder Englisch, sondern auch die unterschiedliche Verwendung von Sprache und die Möglichkeiten sprachlicher und damit gesellschaftlicher Transformation.<br />
Beim Lesen von Übersetzungen post-kolonialer und feministischer Texte und dann erstmals praktisch <a title="tag karen barad" href="http://palacsik.wordpress.com/tag/karen-barad/" target="_blank">beim eigenen Übersetzen eines Textes von Karen Barad</a> <a href="#fussnote2"><sup>2</sup></a> habe ich gemerkt, wie wesentlich (macht-)politisches Bewusstsein, die Auseinandersetzung mit (Sprech-)Positionen und die Bedeutung spezifischer Wissensarchive für die Übersetzungsarbeit sind.<br />
In der Beschäftigung mit post-kolonialer Theorie und meiner <em>weißen</em> Position im rassistischen System hat sich mir folglich die Frage gestellt, was Übersetzen als politische Handlung in, für und gegen bestehende Machtverhältnisse bedeutet. Hinzu kommt die Kritik an der gern genutzten Metapher der Regionalwissenschaften als kulturelle/symbolische Übersetzung und die darin eingeschriebene Neutralität von dominanten Positionen und Universalität von deren machtvollen Perspektiven.<br />
Erst nach Abschluss der Arbeit bin ich auf folgendes Zitat von <a title="spivak bei wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gayatri_Chakravorty_Spivak" target="_blank">Gayatri Chakravorty Spivak</a> gestoßen, das mich in meinem Interesse an übersetzerischer Arbeit konfrontiert hat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">„Einer der Wege, die Begrenzungen der eigenen Identität zu umgehen während man erklärende Prosa produziert, ist, am Eigentum von jemand anders zu arbeiten, weil man mit einer Sprache arbeitet, die vielen anderen gehört. Dies ist letztendlich eine der Verführungen der Übersetzung. Es ist eine einfache Nachahmung der Verantwortung gegenüber der Spur des Anderen im Selbst.“ <a href="#fussnote3"><sup>3 </sup></a></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>In welchem Kontext hast du geschrieben?</strong><br />
Der Text ist als Abschlussarbeit meines Bachelor-Studiums am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der HU Berlin entstanden.<br />
Zum Glück hatte ich mich für das Beifach <a title="gender studies hu berlin" href="http://www.gender.hu-berlin.de" target="_blank">Gender Studies</a> entschieden, es hat mir geholfen kritischer auf die Welt, mich selbst und mein Studium zu schauen. Wobei das zwar ein Startpunkt, aber nicht der entscheidende Faktor für eine Auseinandersetzung mit Rassismuskritik und Post-Kolonialismus war.<br />
Im Semester des Schreibens (SoSe 2009) besuchte ich <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Dr. Kilombas</a> Seminar zu post-kolonialer Theorie und Frantz Fanons Werk „Black Skin, White Masks“ (tolle <a title="neuübersetzung frantz fanon" href="http://www.groveatlantic.com/grove/bin/wc.dll?groveproc~book~3786" target="_blank">Neuübersetzung ins Englische durch Richard Philcox, 2008</a>). Das Seminar hat mich &#8211; ebenso wie <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Grada Kilomba</a> selbst &#8211; im Schreiben der Arbeit motiviert und unterstützt.</p>
<p style="text-align:justify;">An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei meiner Betreuerin <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Dr. Grada Kilomba</a> und meinen Freund_innen Janina, Asoka, dir &#8211; sAn, und allen weiteren Begleiter_innen bedanken. Ohne euch würde es mich, wie ich jetzt grade bin, und diese Arbeit nicht geben.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wie siehst du deine Abschlussarbeit im Rückblick, sie ist nun fast ein halbes Jahr alt?</strong><br />
Es hat sich einiges getan in mir. Ich bin nicht zufrieden mit dem Text und habe ihn auch nicht publizieren wollen. Ganz grundlegende Dinge fehlen, wie Begriffsklärungen zu vielfach theoretisch diskutierten Konzepten (zB Macht, Gewalt), anderen habe ich zu viel Raum gegeben, weil sie zu dem Zeitpunkt für mich – aber eben vielleicht nicht für die Arbeit – besonders wichtig waren.<br />
Der Text ist aber bisher nicht überarbeitet. Wenn ihr also Kritik habt, Fehler entdeckt, Unklarheiten seht, bitte kommuniziert das an mich zurück.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum publizierst du sie dann hier?</strong><br />
Weil ich unter akademischem Druck stehe. Nicht dem Druck publizieren zu müssen, um in dieser wahnsinnig hierarchischen universitären Struktur zu bestehen – vor dieser Ausbeutungs-problematik stehen viel zu viele – , sondern weil ich befürchte, dass der Text eventuell anderweitig genutzt wird und ich danach ohne meine Zustimmung mich selbst zitieren muss, wenn ich in Zukunft daran weiterarbeite &#8211; was ich vorhabe. Also veröffentliche ich hier, damit ich selbst weiter an diesem Projekt arbeiten und den bestehenden Text frei nutzen kann.<br />
Diese Problematik spielt sich ähnlich öfters im universitären Rahmen ab, der spezifische Kontext ist jedoch besonders machtpolitisch aufgeladen. Es geht um <em>weiße</em> Dominanz in der akademischen Beschäftigung mit post-kolonialer Theorie und Kritischem Weißsein (Lehre, Publikationen, Reputation), die sich Schwarzes Wissen und Wissen of Color aneignet, auf dem sie ihre Wissensproduktion ja überhaupt aufbaut und davon maßgeblich profitiert. Ich empfinde das als ganz zentralen Punkt der Selbstreflektion und Aufmerksamkeit, wenn ich als <em>Weiße</em> mich in diesem Feld (besonders in diesem, in anderen gilt das selbstverständlich auch) bewege.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum hast du dich gerade für eine <a title="creativecommons" href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target="_blank">CC-Lizenz</a> entschieden?</strong><br />
In der angedeuteten Situation musste es schnell und unkompliziert gehen. <a title="genderwiki" href="http://www.genderwiki.de" target="_blank">Freund_innen</a>, die sich schon länger auch im digitalen Kontext mit Zugang zu Wissen befassen, haben mich dann auf diese Lizensform aufmerksam gemacht. <a title="creativecommons.org" href="http://de.creativecommons.org" target="_blank">CreativeCommons.org</a> ermöglicht es, wirklich flott und einfach, ohne Verlage und ohne kommerziellen Druck, Wissen und andere Inhalte zu publizieren. Und das finde ich politisch einen guten Weg: (möglichst) frei zugängliches Wissen als ein Beitrag zu einer hierarchieärmeren Welt.<br />
So wird das Konzept zumindest in mir bekannten Kontexten des web2.0 verwendet und ausgelegt. Die Lizenz, die ich für die Arbeit nutze, beinhaltet imgrunde jene Nutzungsbedingungen, die idealerweise im wissenschaftlichen Arbeiten angewendet werden: die Namensnennung der Urheber_in, das Verbot der Nutzung zu kommerziellen Zwecken und die Weitergabe/Weiternutzung unter denselben Bedingungen.<br />
So bleiben die Inhalte öffentlich zugänglich und können zurückverfolgt, nicht angeeignet und/oder verkauft werden. Inwieweit das bei meiner kleinen BA-Arbeit wirklich nötig ist, ist eine andere Frage, aber ich mag das Prinzip und möchte nicht, dass die Arbeit kommerziell genutzt wird. Die Rückverfolgung an diese Stelle bedingt auch, dass Leser_innen den Kontext des Textes anschauen können, was mir besonders wichtig ist, da sie ja nur ein Anfang ist und ich weiter daran arbeiten will.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ein Anfang von was?</strong><br />
Na, wie gesagt, die Arbeit war (m)ein Einstieg in kritische Auseinandersetzungen mit Machtverhältnissen &#8211; Rassismus, Sexismus und Heteronormativität in der Übersetzungsarbeit.  &#8216;Einstieg&#8217; heißt, dass ich damit grade erst angefangen habe und sicher ganz viel noch nicht sehen kann. Bestimmte Probleme werden sicher auch erst in der praktischen Umsetzung präsent.<br />
Ich versuche in <a title="masterstudiengang" href="http://www.gender.hu-berlin.de/studiumlehre/studium/master/" target="_blank">meinem weiteren Studium der Gender Studies</a> und dann hoffentlich irgendwann auch als Übersetzerin weiter mit den (macht-)politischen Bedeutungen von Textproduktionen umzugehen. Und damit hoffentlich zu einer Transformation von und durch Übersetzungsarbeit beitragen.</p>
<p style="text-align:justify;">.</p>
<p><strong>Fußnoten</strong><br />
<a name="fussnote1">1</a> Die Bezeichnungen Schwarz, of Color, <em>weiß</em> oder andere Benennungen sozialer Ungleichheitskategorien bezeichnen keine essentialistischen Attribute oder Gruppen, sondern sozial hergestellte Gewordenheiten. Mehr dazu in <a title="Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt (Hg.) Mythen, Masken und Subjekte Kritische Weißseinsforschung in Deutschland." href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,222,13.html" target="_blank">Eggers/Piesche/Kilomba/Arndt: Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland (2005) </a>oder in meiner Bachelorarbeit, S.7.</p>
<p><a name="fussnote2">2</a> Barad, Karen (1996): Meeting the universe halfway, Realism and social constructivism without contradiction. In: Lynn Hankinson Nelson &#38; Jack Nelson (eds). Feminism, Science and the Philosophy of Science. Dordrecht, Boston, London, S.161-194.</p>
<p><a name="fussnote3">3</a> Gayatri Ch. Spivak (1992): &#8220;The Politics of Translation&#8221;. In: Barrett, Michèle/Phillips, Anne (Hg.), Destabilizing Theory. Contemporary Feminist Debates. Stanford. S.177–200. S. 177. Zitiert in: <a title="Gutierrez Rodriguez: positionalität übersetzen" href="http://translate.eipcp.net/transversal/0606/gutierrez-rodriguez/de/#sdfootnote19sym" target="_blank">Gutiérrez Rodríguez, Encarnación (2006): Positionalität übersetzen. Über postkoloniale Verschränkungen und transversales Verstehen. Übersetzung ins Deutsche von Hito Steyerl</a>.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Download:</strong> <a title="BA-Arbeit: Theodor Jennifer Sophia:Ohn-Macht_der_Uebersetzung" href="http://www.subtextsurfer.de/TheodorJenniferSophia_Ohn-Macht_der_Uebersetzung2009.pdf">Jennifer Sophia Theodor: Die (Ohn-)Macht der Übersetzung. Post-koloniales Bewusstsein in der Übersetzungsarbeit. Berlin, 2009. </a></p>
<p>.</p>
<p>ps: liebe <a title="weblog von lola" href="http://danilola.wordpress.com" target="_blank">lola</a>, auch nochmal einen herzlichen dank an dich für die schnelle und kompetente beratung zu rechts- &#38; lizenzfragen meiner ba-arbeit!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der name des windes I]]></title>
<link>http://trancelater.wordpress.com/2009/11/27/der-name-des-windes/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:12:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>unboreu</dc:creator>
<guid>http://trancelater.wordpress.com/2009/11/27/der-name-des-windes/</guid>
<description><![CDATA[und hier der erste teil der übersetzung: prolog eine stille aus drei teilen es war wieder nacht. die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und hier der erste teil der übersetzung:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>prolog</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>eine stille aus drei teilen</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong>es war wieder nacht.</strong> die waystone schenke lag in stille und es war eine stille aus drei teilen. der ersichtlichste teil war eine leere, widerhallende ruhe, die dadurch enstand, dass dinge fehlten. wenn es einen wind gegeben hätte, wäre er durch die bäume gesäuselt, hätte das schild der schenke an seinen haken knarren gelassen und die stille, wie hängende herbstblätter, die straße hinuntergefegt. wenn es eine menschenmenge gegeben hätte, selbst nur eine handvoll männer in dem wirtshaus, hätten sie die stille mit gespräch und gelächter gefüllt, mit dem geklappere und gezeter, das man von einer schenke während diesen dunken nachtstunden erwartet. wenn es musik gegeben hätte &#8230; aber nein, natürlich war da keine musik. eigentlich waren da keine dieser dinge und so blieb die stille.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[carpe diem!]]></title>
<link>http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2009/11/27/carpe-diem/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:01:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Claudia</dc:creator>
<guid>http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2009/11/27/carpe-diem/</guid>
<description><![CDATA[Vor 2017 Jahren starb der Dichter, dem wir eines der meiststrapazierten Zitate verdanken &#8211; und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/95/Quintus_Horatius_Flaccus.jpg" alt="Horaz" /></p>
<p>Vor 2017 Jahren starb <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horaz" target="_blank">der Dichter</a>, dem wir eines der meiststrapazierten Zitate verdanken &#8211; und wahrlich noch erheblich mehr an guter Literatur.</p>
<p>Eine märchenhafte Karriere machte der Mann mit den Segelohren (sein Beiname <em>Flaccus</em>, Schlappohr, läßt ausgeprägte Ohrwascheln vermuten). Sein Vater war als Freigelassener wohlhabend genug geworden, seinen klugen Sohn in Athen studieren zu lassen. Die schon berühmten Dichter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vergil" target="_blank">Vergil</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Varius_Rufus">Varius</a> bemerkten sein Talent und stellten ihn dem Kunstförderer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maecenas" target="_blank">Mæcenas</a> vor, der den jungen Mann sehr schätzte und ihm ein Landgut spendierte, in dem Horaz sehr fleißig schrieb.<br />
Das zum geflügelten Wort gewordene Zitat <em>pflücke den Tag</em> stammt aus folgendem reizenden Gedicht, in dem er seine Freundin vor dem abergläubischen Vertrauen auf Horoskope warnt:</p>
<blockquote><p>tu ne quæsieris – scire nefas -, quem mihi, quem tibi<br />
finem di dederint, Leuconoë, nec Babylonios<br />
temptaris numeros! Ut melius, quidquid erit, pati,<br />
seu pluris hiemes seu tribuit Iuppiter ultimam,<br />
quæ nunc oppositis debilitat pumicibus mare<br />
Tyrrhenum: sapias ! vina liques et spatio brevi<br />
spem longam reseces! Dum loquimur, fugerit invida<br />
ætas: carpe diem, quam minimum credula postero!</p>
<p>zu Deutsch:</p>
<p>Frag nicht, Leukonoë – Wissen ist Frevel -,<br />
was für ein Ende mir oder dir<br />
zugedacht haben die Götter; versuche<br />
auch Babyloniens Sternkunde nicht.<br />
Ist es doch besser, was kommt, zu ertragen,<br />
ob es noch viele Winter sind, ob<br />
Jupiter uns diesen letzten gewähre,<br />
der an dem widerständgen Geklüft<br />
schon bricht die Kraft des Thyrrenischen Meeres.<br />
Weise sei! Klär den Wein und bemiß<br />
auf eine kürzere Spanne die lange<br />
Hoffnung! Es flieht die neidische Zeit,<br />
während wir sprechen: Pflücke den Tag,<br />
traue so wenig als möglich dem Morgen!</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Europäisch]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/26/europaisch/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 04:00:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
<guid>http://hosto.wordpress.com/2009/11/26/europaisch/</guid>
<description><![CDATA[Der Münchner Sprachenspezialist digital publishing hat zur Wahl des &#8220;Lieblingsworts der Europä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Münchner Sprachenspezialist <a href="http://www.digitalpublishing.de/de/sprachenlernen.html" target="_self">digital publishing</a> hat zur Wahl des &#8220;<a href="http://bildungsklick.de/pm/70684/das-lieblingswort-auf-europaeisch/" target="_self">Lieblingsworts der Europäer</a>&#8221; aufgerufen. Ziel der Aktion war es, für Europäische Sprachen zu begeistern und den interkulturellen Dialog in Europa zu fördern.  Mehr als 10.000 Menschen aus ganz Europa haben sich an der Aktion beteiligt und wählten über jegliche Sprachbarrieren hinweg den Frieden –&#8221;Peace&#8221; (Englisch) , &#8220;Paix&#8221; (Französisch), &#8220;Paz&#8221; (Portugiesisch, Spanisch), &#8220;Pace&#8221; (Italienisch), &#8220;Salam&#8221; (Arabisch), &#8220;Irini&#8221; (Griechisch), &#8220;Baris&#8221; (Türkisch) , &#8220;Fred&#8221; (Schwedisch, Norwegisch, Dänisch) – zu ihrem Lieblingswort.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antizyklisch]]></title>
<link>http://therufus.wordpress.com/2009/11/25/antizyklisch/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:55:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>the rufus</dc:creator>
<guid>http://therufus.wordpress.com/2009/11/25/antizyklisch/</guid>
<description><![CDATA[Meine flotteste Biene vermutete neulich, dass ich ein Womanizer bin. Nun, das kann ich ganz und gar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine <a href="http://maja49.wordpress.com/">flotteste Biene</a> vermutete neulich, dass ich <a href="http://therufus.wordpress.com/2009/11/17/o-sole-mio/#comment-7741">ein Womanizer</a> bin. Nun, das kann ich ganz und gar nicht bestätigen und auch sFrauli weiß davon eigentlich überhaupt Nichts. Jetzt könnte ich natürlich Frauen ohne Zahl hier aufmarschieren lassen, die das bestätigen, aber das wird wohl nicht so recht. Dabei klingt das hier nur manchmal so, wahrscheinlich der ungelebte Traum vieler Männer. Naja, so sind wir halt.</p>
<p>Stattdessen gibt es hier &#8211; in üblicher Weihnachtsmanier ganz <a title="auch Wiki weiß was darüber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antizyklisch">antizyklisch</a> &#8211; das Lied eines echten Womanizers &#8230; dieses Mal eben für <strong><em>maja</em></strong>.</p>
<p>Worum geht&#8217;s? Escamillo, der Frauenheld aus <em>George Bizets</em> <strong>Carmen</strong> betritt die Bühne bzw. die Bar und wird von den Frauen umschwärmt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9QuPzJ5AgCM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9QuPzJ5AgCM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Den Text konnte ich übrigens auftreiben &#8211; ok ok, ich kann ihn auswendig:</p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="color:#800040;"><em><strong>Votre toast</strong> aus Carmen<br />
(von <strong>George Bizet</strong>)</em></span></em><br />
<em><span style="color:#800040;">Votre toast, je peux vous le rendre,<br />
Senor, senors car avec les soldats<br />
Oui, les Toreros, peuvent s&#8217;entendre;<br />
Pour plaisirs,<br />
Ils ont les combats!<br />
Le cirque est plein,<br />
c&#8217;est jour de fete!<br />
Le cirque est plein du haut en bas;<br />
Les spectateurs, perdant la tete,<br />
Les spectateurs s&#8217;interpellent a grand fracas!<br />
Apostrophes, cris et tapage<br />
Pousses jusques a la fureur!<br />
Car c&#8217;est la fete du courage!<br />
C&#8217;est la fete des gens de cor<br />
Allons! en garde! Allons! ah!<br />
Toreador, en garde! Toreador, Toreador!<br />
Et songe bien, oui, songe en combattant<br />
Qu&#8217;un oeil noir te regarde,<br />
Et que l&#8217;amour t&#8217;attend,<br />
Toreador, L&#8217;amour t&#8217;attend!</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="color:#800040;">Tout d&#8217;un coup, on fait silence&#8230;<br />
Ah! que se passe-t-il?<br />
Plus de cris, c&#8217;est l&#8217;instant!<br />
le taureau s&#8217;elance<br />
En bondissant hors du Toril!<br />
Il s&#8217;elance! Il entre,<br />
Il frappe! un cheval roule,<br />
Entrainant un Picador,<br />
Ah! bravo! Toro! Hurle la foule!<br />
Le taureau va, il vient,<br />
il vient et frappe encore!<br />
En secouant ses banderilles,<br />
Plein de fureur, il court!<br />
Le cirque est plein de sang!<br />
On se sauve, on franchit les grilles!<br />
C&#8217;et ton tour maintenant! allons!<br />
En garde! allons! Ah!<br />
Toreador, en garde! Toreador, Toreador! &#8230; L&#8217;amour t&#8217;attend!</span></em></p>
<p>Aber die deutsche Übersetzung musste ich auch erst suchen. Ich weiß aber nicht mehr genau, woher ich sie denn hatte &#8211; jedenfalls war in meinem Textheft an dem Abend folgende Übersetzung zu lesen:</p>
<p><em>Euren Toast kann ich wohl erwidern,<br />
mit Euch, ihr Herrn, sind wir ja nah verwandt,<br />
und der Torero reicht seinen Brüdern,<br />
eilt er wie sie zum Kampf, die fröhliche Hand.<br />
Sahet ihr wohl schon am heilgen Feste<br />
den weiten Zirkus von Menschen voll?<br />
Bis hoch hinauf sitzen die Gäste,<br />
lärmen und schrein, ein Getöse ist es wie toll.<br />
Mancher zittert, und mancher schweiget,<br />
mancher blickt hinab mit wilder Wut,<br />
&#8217;s ist der Tag, wo sich der Tapfre zeiget,<br />
und erprobt den wahren Mut.<br />
Drum rasch voran, mit Mut voran! Ach! -<br />
Auf in den Kampf, Torero!<br />
Stolz in der Brust, siegesbewusst,<br />
wenn auch Gefahren dräun,<br />
sei wohl bedacht, dass ein Aug dich bewacht<br />
und süsse Liebe lacht.<br />
Sei wohl bedacht, dass süsse Lieb&#8217; dir lacht.</em></p>
<p><em>Plötzlich wie im Zauberkreise<br />
ein bang Entsetzen sich in den Zügen malt,<br />
&#8217;s herrscht Totenstille rings in dem Kreise,<br />
durch den Zwinger bricht<br />
heraus der Stier mit Allgewalt.<br />
Er stürzt vor, treibt in die Enge<br />
ein stolzes Ross, es fällt, es begräbt den Picador.<br />
&#8220;Ah, bravo, Toro!&#8221;, heulet die Menge.<br />
Wütend rennt der Stier im Kreis umher,<br />
Kopf hoch empor.<br />
Die wuchtigen Hörner, wild er senket,<br />
es fliesset rings das Blut, er brüllet fürchterlich.<br />
Alles flieht, an den Pforten rüttelt -<br />
da tret auf den Kampfplatz ich<br />
mit Mut voran, mit Mut voran!<br />
Ach! Auf in den Kampf, Torero!<br />
Stolz in der Brust, usw.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bewegung vom 25.11.2009]]></title>
<link>http://palankaundich.wordpress.com/2009/11/25/bewegung-vom-25-11-2009/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:31:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>diePalanka</dc:creator>
<guid>http://palankaundich.wordpress.com/2009/11/25/bewegung-vom-25-11-2009/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Rammstein&#8221; heißen auf Chinesisch 德国战车（乐队）. Übersetzt bedeutet der Name &#8220;Deutsche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Rammstein&#8221; heißen auf Chinesisch 德国战车（乐队）. Übersetzt bedeutet der Name &#8220;Deutsche ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GoldenDict]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/25/goldendict/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 04:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
<guid>http://hosto.wordpress.com/2009/11/25/goldendict/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Software GoldenDict lassen sich schnell und präzise Wörter aus anderen Sprachen übersetzen o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Software <a title="GoldenDict Download" href="http://www.netzwelt.de/download/11424-goldendict.html" target="_self">GoldenDict</a> lassen sich <a href="http://www.netzwelt.de/download/11424-goldendict.html" target="_self">schnell und präzise Wörter aus anderen Sprachen übersetzen oder ihre Bedeutung nachschlagen</a>. Wörterbuch und Lexika werden dabei auf einfachste Art und Weise miteinander verbunden. Einfach das gesuchte Wort eingeben und das Programm liefert automatisch die Übersetzung und die Bedeutung des Wortes aus den bekannten Quellen wie Wikipedia oder Wiktionary.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Men vilken Marianne Ahrne är det som uttalar sig?]]></title>
<link>http://babyroyale.wordpress.com/2009/11/24/men-vilken-marianne-ahrne-ar-det-som-uttalar-sig/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:59:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jenny</dc:creator>
<guid>http://babyroyale.wordpress.com/2009/11/24/men-vilken-marianne-ahrne-ar-det-som-uttalar-sig/</guid>
<description><![CDATA[Vår föreläsare la i går in en parentes om översättningskritik och att den fattiga kritik som uttalas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vår föreläsare la i går in en parentes om översättningskritik och att den fattiga kritik som uttalas sällan är grundad. Kritiker med liten eller ingen insikt i översättningsvetenskap uttalar sig om översättningstekniska &#8220;missar&#8221; och &#8220;fel&#8221; som de inte har någon aning om och således borde knipa tyst om. Hur menar du med &#8220;fel&#8221;? Hur skulle det ha gjorts istället? Vet du något om hur översättarens uppdrag ser ut? Har du jämfört med, är du insatt i, originaltexten; är du kunnig i källspråket? Många säger att de kan engelska, men när det kommer till semantiska fält och metaforer står de lik förbannat handfallna.</p>
<p>Föreläsaren tog upp <a href="http://www.svd.se/kulturnoje/understrecket/artikel_3604887.svd" target="_blank">Marianne Ahrnes sågning av en översättning till svenska av de Beauvoir</a>, där hon pekar på ett flertal &#8220;felaktiga&#8221; översättningar. Vad har <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Marianne_Ahrne" target="_blank">Marianne Ahrne</a>, <a href="http://www.sf.se/nyheter/nyhet/128012/Marianne-Ahrne-vill-goera-film-om-det-beryktade-styckmordet" target="_blank">av alla människor</a>, <a href="http://www.tidningen-anti.se/index_sallad.php?artikel_id=62" target="_blank">denna kontroversiella spillra</a> från <a href="http://www.aftonbladet.se/kultur/huvudartikel/article251584.ab" target="_blank">en annan tid</a>, för rätt att uttala sig om en översättning, av alla jävla fält hon är inblandad i?</p>
<p>Fast grejen är att det finns TVÅ Marianne Ahrne, och den ena är tydligen översättare. Hm.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diskriminierung]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/23/diskriminierung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 04:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
<guid>http://hosto.wordpress.com/2009/11/23/diskriminierung/</guid>
<description><![CDATA[In a Bangkok temple: &#8220;It is forbidden to enter a woman even a foreigner if dressed as a man.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In a Bangkok temple: &#8220;It is forbidden to enter a woman even a foreigner if dressed as a man.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprachübersetzung auf dem IPhone]]></title>
<link>http://labellizer.wordpress.com/2009/11/20/sprachubersetzung-auf-dem-iphone/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 00:56:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>labellizer</dc:creator>
<guid>http://labellizer.wordpress.com/2009/11/20/sprachubersetzung-auf-dem-iphone/</guid>
<description><![CDATA[Die Telefonate mit fremden Ländern gehen gegenwärtig primär über zwei unterschiedliche Wege, entwede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Telefonate mit fremden Ländern gehen gegenwärtig primär über zwei unterschiedliche Wege, entweder beide Parteien sprechen die entsprechende Landessprache oder eine Partei hat einen entsprechenden Übersetzer an der Hand, der die Informationen durch das Telefon weitergibt. Dabei muss die Kommunikation natürlich in einem 1:1 Dialog erfolgen bzw. sequentiell ablaufen. Die erste direkte Übersetzungsmaschine gibt es für das Apple IPhone &#8211; ein Text wird z.B. englisch eingesprochen und in eine andere Sprache z.B. Spanisch transferiert. Die Besonderheit einer direkten Übersetzung birgt natürlich auch einige Risiken ist aber mit sicherheit eine Chance um langfristig für jede Person die direkte Kommunikation in anderes Land zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.jibbigo.com/">http://www.jibbigo.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Übersetzung Französisch]]></title>
<link>http://technische.wordpress.com/2009/11/19/technische-ubersetzung-franzosisch/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:46:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>technische</dc:creator>
<guid>http://technische.wordpress.com/2009/11/19/technische-ubersetzung-franzosisch/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man auf Gebiet von technische Übersetzungen arbeitet und herausfinden will, welche Sprachkombin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man auf Gebiet von technische Übersetzungen arbeitet und herausfinden will, welche Sprachkombinationen sind die wichtigste für dieses Gebiet dann kann man dazu verschiedene Möglichkeiten wählen. Eine Möglichkeit ist bei Auswärtigen Amt Informationen suchen über den Handelsaustausch zwischen Deutschland und einem anderen Land. Wenn man zum Beispiel für technische Übersetzung Französisch Deutsch interessiert ist dann soll man einfach die Informationen über Handel zwischen Frankreich und Deutschland herausfinden. Irgendwie scheint es mir, dass je höher der Handelsvolumen desto mehr Übersetzungen kann man erwarten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag: Wirkliche Könige - Das Wörtchen Real]]></title>
<link>http://meinmadrid.wordpress.com/2009/11/19/ni-real-koenigliche/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:04:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>mein Madrid</dc:creator>
<guid>http://meinmadrid.wordpress.com/2009/11/19/ni-real-koenigliche/</guid>
<description><![CDATA[Vor zwei Wochen schrieb ich hier über das spanische Wort real, dass eine unangenehme Doppelbedeutung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor zwei Wochen schrieb ich hier über das spanische Wort real, dass eine unangenehme Doppelbedeutung]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[iTranslate - aber eine Unterhaltung sollte man damit nicht führen.]]></title>
<link>http://ichtestemichdurch.wordpress.com/2009/11/19/itranslate-iphon/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:45:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Milka</dc:creator>
<guid>http://ichtestemichdurch.wordpress.com/2009/11/19/itranslate-iphon/</guid>
<description><![CDATA[iTranslate Tolles Spielzeug, keine Frage und man fühlt sich wie der King: Fremdsprachen schreiben kö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 67px"><img class="size-full wp-image-106" title="itranslate_icon" src="http://ichtestemichdurch.wordpress.com/files/2009/10/itranslate_icon.png" alt="iTranslate" width="57" height="57" /><p class="wp-caption-text">iTranslate</p></div>
<p>Tolles Spielzeug, keine Frage und man fühlt sich wie der King: Fremdsprachen schreiben können ohne jemals etwas gelernt zu haben. Denkste <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hier kann der interessierte Leser sich über das innovative Progrämmchen schlau machen, welches vorhandene Daten nutzt und mit scheinbarer Leichtigkeit verarbeitet.</p>
<p><!--more--></p>
<p><a href="http://ichtestemichdurch.wordpress.com/files/2009/11/englisch.png"><img class="alignleft size-full wp-image-217" title="englisch" src="http://ichtestemichdurch.wordpress.com/files/2009/11/englisch.png" alt="" width="198" height="297" /></a>Als ich iTranslate das erste Mal startete, dachte ich &#8220;hammermäßig, voll geil&#8221;, denn ich besitze eine Freundin, die ursprünglich aus Frankreich kommt. Und da ich nie Französisch gelernt habe, konnten wir uns bislang nur in gebrochenem Deutsch unterhalten. Schade! Also habe ich ihr gleich einen kompletten Brief geschrieben und diesen via iTranslate übersetzen lassen. Wenn sie überhaupt etwas verstanden hat, dann liegt das an ihrem guten Willen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>iTranslate kann ja auch nicht anders, als recht miserabel übersetzen. Denn die Daten bezieht dieses Programm direkt von Google, der Datenkrake, die gleichzeitig in beiden Wörterbüchern nachschlägt.</p>
<p>Lernprozess ist wohl das richtige Wort, denn mit der Zeit, in der immer mehr Dokumente (z. B. bei Wikipedia) in verschiedenste Sprachen übersetzt werden, wird auch iTranslate besser werden.</p>
<h4>Nun mal zu den Funktionen</h4>
<p>Man hat die Wahl unter 53 verschiedenen Sprachen Text einzugeben und diesen in einer anderen Sprache ausgeben zu lassen. Toll daran ist, dass man den übersetzten Text direkt via E-Mail an Freunde verschicken kann.</p>
<p><a href="http://ichtestemichdurch.wordpress.com/files/2009/11/franzosisch.png"><img class="alignleft size-full wp-image-218" title="französisch" src="http://ichtestemichdurch.wordpress.com/files/2009/11/franzosisch.png" alt="" width="194" height="291" /></a></p>
<p>Über den &#8220;i-Button&#8221; unten rechts gelangt man in ein schlankes Menü, in welchem sich die Dokumentation und ein paar relativ unbrauchbare Einstellungen befinden.</p>
<p>Leider benötigt iTranslate eine Internetverbindung, daher ist diese App nicht gerade für den iPod Touch geeignet.</p>
<p>Leicht nervig ist die Werbung, die beim kostenpflichtigen Upgrade auf iTranslate Plus wegfällt.</p>
<p>Das Interface ist schön gestaltet und lädt zum Rumspielen ein.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Alles in allem ein nettes Programm, um schnell mal gebrochen eine Übersetzung hinzubekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Goethes Faust]]></title>
<link>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/19/goethes-faust/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:49:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>guitarcracker</dc:creator>
<guid>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/19/goethes-faust/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_191109.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-220" title="webcomic_191109" src="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_191109.jpg" alt="Übersetzungen, die so nicht funktionieren: Mephisto(Spanisch) = Ich fiste mich" width="320" height="320" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kampf dem doofen Vornamen]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/11/18/kampf-dem-doofen-vornamen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>jirmann</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/11/18/kampf-dem-doofen-vornamen/</guid>
<description><![CDATA[Wer häufiger im Straßenverkehr unterwegs ist, kommt nicht umhin, anhand unzähliger Autoaufkleber fes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/pajero.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-8088" title="pajero" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/pajero.gif" alt="" width="73" height="166" /></a>Wer häufiger im Straßenverkehr unterwegs ist, kommt nicht umhin, anhand unzähliger Autoaufkleber festzustellen, dass der Hang, seinem Nachwuchs einen möglichst <span style="text-decoration:line-through;">lächerlichen</span> ausgefallenen Vornamen mit auf den Lebensweg zu geben, immer seltsamere Blüten treibt.</p>
<p>Damit das arme Hascherl darunter nicht furchtbar zu leiden hat, wenn es in eine Gegend der Welt verschlagen wird, in der andere Sprachen gesprochen werden und mithin auch der Name eine gänzlich ungewollte Bedeutung bekommen könnte, bietet TodayTranslations seine Dienste an.<!--more--></p>
<p>Hätte man sie nur rechtzeitig gefragt, so verkünden die Betreiber der Übersetzungsfirma, so hätte etwa das Scientologen-Pärchen Cruise/Holmes niemals eine Tocher Suri genannt, weil dies im Japanischen Taschendieb heiße, im Französischen dafür stehe, dass etwas sauer geworden sei, und im Italienischen eine Fisch bezeichne.</p>
<p>Für nur 1.000GBP hätte man dieses Malheur vermeiden können, das in einer zunehmend globalisierten Welt ja nun wirklich jeden Treffen kann<span style="text-decoration:line-through;">, dessen Eltern einen an der Waffel haben</span>. Tja, liebe Schwangere, dann fangt mal schön an zu sparen, auf dass Euer Nachwuchs nicht das Schicksal eines bekannten Automobilmodells erleide. [dieter]</p>
<p>[via <a href="http://www.reuters.com/article/oddlyEnoughNews/idUSTRE5AG4BJ20091117" target="_blank">Reuters</a>]</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Carry Trades]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/18/carry-trades/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 04:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
<guid>http://hosto.wordpress.com/2009/11/18/carry-trades/</guid>
<description><![CDATA[Die lockere Geldpolitik hat eine gefährliche Dynamik losgetreten: Anleger können mit dem Dollar zum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:roubinis-warnung-die-fed-sorgt-fuer-eine-neue-monsterblase/50032096.html" target="_self">Die lockere Geldpolitik hat eine gefährliche Dynamik losgetreten</a>: Anleger können mit dem Dollar zum Minuszins in Risikoanlagen investieren &#8211; bis diese <a href="http://www.forexseminar.de/forex-trading/handelsstrategien/carry-trades/" target="_self">Carry Trades</a> zusammenbrechen.</p>
<p>Also, nix wie los! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie zu sage in unterschiedlich Sprache?]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2009/11/17/wie-zu-sage-in-unterschiedlich-sprache/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:20:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2009/11/17/wie-zu-sage-in-unterschiedlich-sprache/</guid>
<description><![CDATA[Google Translate hat nun ein nettes neues Feature: Live-Übersetzung. So heißt es in der Eingabe gese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><address><img class="aligncenter size-full wp-image-3653" title="Google Translate" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/11/translate.jpg" alt="" width="450" height="152" /></address>
<address></address>
<address>Google Translate hat nun ein nettes neues Feature: Live-Übersetzung. So heißt es in der Eingabe gesehen haben, wie die Übersetzung des Textes angezeigt. Kyrillische Schrift, auch in lateinischer Umschrift dargestellt werden. Ich bin von der Leistung dieser neuen Möglichkeiten begeistert.</address>
<address></address>
<address>Und jetzt werde ich versuchen, so ein Ergebnis ausschaut, wenn Sie den Text ins Deutsche übersetzt zurück.</address>
<p style="text-align:justify;">Ich habe meinen Text mit <a href="http://translate.google.com/" target="_blank">Google Translate</a> ins Serbische übersetzt und dann wieder zurück ins Deutsche. Amüsant <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Aber alles in allem ein sehr leistungsfähiges neues Werkzeug von Google, dass sich in Sachen Anwenderfreundlichkeit und Nutzen vor Babelfish &#38; Co. nicht verstecken braucht.</p>
<p>[via <a href="http://textundblog.de/?p=3264" target="_blank">Text &#38; Blog</a>]</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
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<title><![CDATA["Die Bundesregierung informiert"]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/17/die-bundesregierung-informiert/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 04:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem die Schweinegrippe jetzt endlich medial richtig hochgejubelt wird, hier nochmal der Hinweis ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem die Schweinegrippe jetzt endlich medial richtig hochgejubelt wird, hier nochmal der Hinweis auf das offizielle <a href="http://leipzig-seiten.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=7559&#38;Itemid=102" target="_self">Informationsmaterial in 12 Sprachen</a>.</p>
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