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	<title>uberzeugungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/uberzeugungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "uberzeugungen"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:33:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Law, Society and Culture: Journals über Traditionen, Überzeugungen, Berufe und Lehren]]></title>
<link>http://lawsocietyculture19.wordpress.com/2009/11/19/law-society-and-culture-journals-uber-traditionen-uberzeugungen-berufe-und-lehren/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 05:13:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lawsocietyculture19</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Überzeugungen, Codes, Regeln und Rituale entwickelt, um seinen Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Überzeugungen, Codes, Regeln und Rituale entwickelt, um seinen Mitgliedern eine produktive, geordnete und erfolgreiche Zusammenarbeit zu erziehen, zum Nutzen der gesamten Gruppe. Der Trend zu einer großen Vielfalt der Sprachen, Werte, Religionen und Traditionen zu entwickeln kennzeichnet jedes menschlichen Zivilisation und ist ein wichtiges Merkmal der Menschheit als Spezies. Nationalstolz, native Glaube und ethnische Identität haben sicherlich gelegentlich auch in Spannungen und Konflikte ausgeartet, aber Folklore, Bräuche und Mythen, dass jeder Stamm, Clan oder Land generiert hat, haben eine herausragende historische Rolle der Inspiration und der Koordinierung für alle menschlichen Gruppen und eine allgemeine, zeitlose künstlerischen Wert als Quelle der Schönheit, Archetypen, Unterhaltung und Referenzen. In der Tat auch der heutigen Welt der Globalisierung und Internet erlebt eine Wiederbelebung der lokalen Wurzeln und den nationalen Stolz in ruhiger und kommerzieller Form, wie bei den Olympischen Herausforderungen, in der Musik Hits und in ethnischen Restaurants.</p>
<p>References: <a href="http://blog.c-o-n-s-e-r-v-a-t-i-v-e-s.com/">conservatives</a>, <a href="http://blog.s-o-c-i-a-l-i-s-m.com/">socialism</a>, <a href="http://blog.c-a-t-h-o-l-i-c-i-s-m.com/">catholicism</a>, <a href="http://blog.f-o-l-k.com/">folk</a>, <a href="http://blog.h-i-s-t-o-r-i-c.com/">historic</a>, <a href="http://blog.g-e-n-r-e.com/">genre</a>, <a href="http://blog.f-e-m-i-n-i-s-t.com/">feminist</a>, <a href="http://blog.r-e-p-u-b-l-i-c-a-n.com/">republican</a>, <a href="http://blog.d-e-m-o-c-r-a-t.com/">democrat</a>, <a href="http://blog.s-o-c-i-e-t-y.com/">society</a>, <a href="http://g-o-v-e-r-n.com/">govern</a>, <a href="http://m-o-r-m-o-n-s.com/">mormons</a>, <a href="http://p-r-e-s-b-y-t-e-r-i-a-n.com/">presbyterian</a>, <a href="http://e-p-i-s-c-o-p-a-l.com/">episcopal</a>, <a href="http://c-a-t-h-o-l-i-c.com/">catholic</a>, <a href="http://c-h-r-i-s-t-i-a-n-i-t-y.com/">christianity</a>, <a href="http://c-o-n-c-e-p-t-s.com/">concepts</a>, <a href="http://c-u-l-t-u-r-a-l.com/">cultural</a>, <a href="http://e-l-d-e-r-l-y.com/">elderly</a>, <a href="http://e-t-h-n-i-c.com/">ethnic</a>,</p>
<p>Mit anderen Worten, nachdem er viele Gruppen von Menschen bestimmten Grund etwas Besonderes zu fühlen und hart arbeiten, während aus der Geschichte, in der modernen Markt sehen wir, dass Lehren Traditionen, Mythen und Folklore, sind immer noch eine große Quelle von Ideen, Charme und Vermögen. Sie sind, mit anderen Worten, eine einzigartige Ressource, die nur die Erben einer bestimmten Kultur oder Zivilisation vollständig in zeitgenössischen Formen wie Mode, Küche, Musik oder Filme zum Ausdruck bringen. Um suggestive Lesungen über die menschliche Kultur und den menschlichen Lehren bieten, empfehlen wir Ihnen einige Websites auf soziale Gruppen, Professional Fakten-, Kultur-Bewegungen, politische Parteien und religiöse Ideen gewidmet. Dieses Projekt über Ideologien, Recht-Systeme, Geistes-und Erbe von http://www.thenew.com http://www.euroserve.cn und verwaltet werden (mit http://www.esw3.eu DNS-Dienste).</p>
<p>References: <a href="http://webs.r-o-m-a-n-c-a-t-h-o-l-i-c.com/">romancatholic</a>, <a href="http://webs.r-o-m-a-n-t-i-c.com/">romantic</a>, <a href="http://webs.w-e-d-d-i-n-g-d-r-e-s-s-e-s.com/">weddingdresses</a>, <a href="http://webs.w-e-d-d-i-n-g-d-r-e-s-s.com/">weddingdress</a>, <a href="http://webs.w-e-d-d-i-n-g-i-n-v-i-t-a-t-i-o-n-s.com/">weddinginvitations</a>, <a href="http://webs.b-u-d-d-h-a.com/">buddha</a>, <a href="http://info.b-u-d-d-h-i-s-m.com/">buddhism</a>, <a href="http://info.m-e-t-h-o-d-i-s-t.com/">methodist</a>, <a href="http://info.p-r-o-t-e-s-t-a-n-t.com/">protestant</a>, <a href="http://info.s-p-i-r-i-t-u-a-l-i-s-m.com/">spiritualism</a>, <a href="http://info.c-a-t-h-o-l-i-c-c-h-u-r-c-h.com/">catholicchurch</a>, <a href="http://info.j-u-d-a-i-s-m.com/">judaism</a>, <a href="http://news.i-s-l-a-m.com/">islam</a>, <a href="http://news.m-y-t-h.com/">myth</a>, <a href="http://news.n-e-w-a-g-e.com/">newage</a>, <a href="http://news.p-a-g-a-n.com/">pagan</a>, <a href="http://news.c-h-u-r-c-h.com/">church</a>, <a href="http://news.r-e-l-a-t-i-o-n-s-h-i-p-s.com/">relationships</a>, <a href="http://news.m-u-s-l-i-m-s.com/">muslims</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn das Herz weint...]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/02/wenn-das-herz-weint/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:05:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/02/wenn-das-herz-weint/</guid>
<description><![CDATA[Was im Herzen auf scheint, im Leben zu verwirklichen, ist kein Spaziergang. Das merke ich deutlich, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was im Herzen auf scheint, im Leben zu verwirklichen, ist kein Spaziergang. Das merke ich deutlich, die Tage. Denn das Herz möchte keine Kompromisse, die nicht im Gefühl geerdet sind. Es möchte mehr, als die durchstrukturierte Wirklichkeit uns glauben macht. Das Herz möchte mehr, als die meisten Menschen für machbar halten. Reiner möchte es schauen, lichtvoller möchte es geben und liebevoller sich mit anderen begegnen, als wir für möglich halten.</p>
<p>Wieso aber wenden Menschen, die von Herzen leben wollen, dem Herz im anderen dennoch den Rücken zu? Oder interpretieren in das Herz viele Dinge hinein, wo es doch ganz klar und direkt leuchtet? Wie kommt es, dass ich eben noch einem Menschen im Herzen begegnet bin, und unterschiedliche Glaubensauffassungen, Meinungen und Überzeugungen uns plötzlich zu trennen scheinen? Warum kommt das in den besten Familien vor? Und auch unter Menschen, die sich fest verankert in ihren Herzensüberzeugungen wähnen? <!--more--></p>
<p>Ich bin weit davon entfernt, darauf Antwort zu wissen. Aber ich spüre deutlich, wie mein Herz weint.</p>
<p>Es weint, wenn jemand mehr in es hinein deutet, als es selbst ausdrücken wollte. Wenn das Gegenüber, mit dem es sich austauschen wollte, versäumt, ein zweites, drittes, zehntes Mal nachzufragen, wie dies oder das gemeint ist, bevor es ein klares Gefühl hat, verstanden zu haben, und beschließt, ein Urteil zu fällen. Wenn der Rückzug des Herzens mit Angriff verwechselt wird.</p>
<p>Diese Dinge treiben mich um, diese Tage. Eigentlich schon ein Leben lang, denn die Flüchtigkeit in den Beziehungen und das plötzliche Umschlagen von Zuwendung zu Anfeindung, von Kooperation und zwecklosem Austausch zu Konkurrenz und Verwerten wollen, von Bewunderung zum Aneignung fremder Ideen &#8211; alles das ist mir immer unverständlich geblieben. Ich weiß sicher, dass es stattfindet. Doch warum? Was verspricht man sich davon?</p>
<p>Vom Herzen geht es ganz sicher nicht aus. Denn es weiß um die ähnliche Essenz: Ob Rose oder Gänseblümchen, ob Primel oder Hibiskus oder exotische Orchidee &#8211; alles treibt Blüten, schöne Blüten. Dennoch sind sie immer anders, in Farbe, Form, Duft und Vorkommen. Eine jede unvergleichlich.</p>
<p>Das Herz lebt eine Wirklichkeit. Der Verstand oder das Ego eine andere.</p>
<p>Das Herz weint, weil es sich in seiner Wirklichkeit manchmal einsam fühlt. Umgeben von so vielen Menschen, die in dieser anderen Wirklichkeit sind, klopft es an die Türen, immer wieder neu. Wo eben noch deines Herzens Tür offen stand, dort klopft es nun. Wohl wissend, wie schwer es ist, in sich selbst diese Wirklichkeiten zu unterscheiden. Denn die Wirklichkeit des Herzens ist eine der größten Unbekannten. Daher muss es klopfen, um dich zu erinnern, dich nicht in dieser anderen Wirklichkeit zu verlieren!</p>
<p>Doch bestimmen, ob du die verschlossene Tür und das Klopfen überhaupt bemerkst, kann es nicht. Es klopft immer weiter. Es kann nicht anders. Selbst dann, wenn es weint, klopft es &#8211; und will nicht brechen.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friedrich Nietzsche: Von der Überzeugung und der Gerechtigkeit]]></title>
<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/27/friedrich-nietzsche-von-der-uberzeugung-und-der-gerechtigkeit/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:06:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
<guid>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/27/friedrich-nietzsche-von-der-uberzeugung-und-der-gerechtigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Von der Überzeugung und der Gerechtigkeit. — Das, was der Mensch in der Leidenschaft sagt, versprich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Von der Überzeugung und der Gerechtigkeit.</em> — Das, was der Mensch in der Leidenschaft sagt, verspricht, beschließt, nachher in Kälte und Nüchternheit zu vertreten - diese Forderung gehört zu den schwersten Lasten, welche die Menschheit drücken. Die Folgen des Zornes, der aufflammenden Rache, der begeisterten Hingebung in alle Zukunft hin anerkennen zu müssen - das kann zu einer um so größeren Erbitterung gegen diese Empfindungen reizen, je mehr gerade mit ihnen allerwärts und namentlich von den Künstlern ein Götzendienst getrieben wird. Diese züchten die Schätzung der Leidenschaften groß und haben es immer getan; freilich verherrlichen sie auch die furchtbaren Genugtuungen der Leidenschaft, welche Einer an sich selber nimmt, jene Racheausbrüche mit Tod, Verstümmelung, freiwilliger Verbannung im Gefolge, und jene Resignation des zerbrochnen Herzens. Jedenfalls: halten sie die Neugierde nach den Leidenschaften wach, es ist, als ob sie sagen wollten: ihr habt ohne Leidenschaften gar Nichts erlebt. -</p>
<p><!--more-->Weil man Treue geschworen, vielleicht gar einem rein fingierten Wesen wie einem Gotte, weil man sein Herz hingegeben hat, einen Fürsten, einer Partei, einem Weibe, einem priesterlichen Orden, einem Künstler, einem Denker, im Zustande eines verblendeten Wahnes, welcher Entzückung über uns leget und jene Wesen als jeder Verehrung, jedes Opfers würdig erscheinen ließ &#8211; ist man nun unentrinnbar fest gebunden? Ja, haben wir uns denn damals nicht selbst betrogen? War es nicht ein hypothetisches Versprechen, unter der freilich nicht laut gewordenen Voraussetzung, daß jene Wesen, denen wir uns weihten, wirklich die Wesen sind, als welche sie in unserer Vorstellung erschienen?</p>
<p>Sind wir verpflichtet, unsern Irrtümern treu zu sein, selbst mit der Einsicht, daß wir durch diese Treue an unserem höheren Selbst Schaden stiften? -Nein, es gibt kein Gesetz, keine Verpflichtung der Art; wir müssen Verräter werden, Untreue üben, unsere Ideale immer wieder preisgeben. Aus einer Periode des Lebens in die andere schreiten wir nicht, ohne diese Schmerzen des Verrats zu machen und auch daran wieder zu leiden. Wäre es nötig, daß wir uns, um diesen Scherzen zu entgehn, vor den Aufwallungen unserer Empfindung hüten müßten? Würde dann die Welt nicht zu öde, zu gespenstisch für uns werden? Vielmehr wollen wir uns fragen, ob diese Schmerzen bei einem Wechsel der Überzeugung notwendig sind oder ob sie nicht von einer irrtümlichen Meinung und Schätzung abhängen. -</p>
<p>Warum bewundert man den, welcher seiner Überzeugung treu bleibt, und verachtet den, welcher sie wechselt? Ich fürchte, die Antwort muß sein: weil jedermann voraussetzt, daß nur Motive gemeineren Vorteils oder persönlicher Angst einen solchen Wechsel veranlassen. Das heißt: man glaubt im Grunde, daß niemand seine Meinungen verändert, solange sie ihm vorteilhaft sind oder wenigstens solange sie ihm keinem Schaden bringen. Steht es aber so, so liegt darin ein schlimmes Zeugnis über die intellektuelle Bedeutung aller Überzeugungen. Prüfen wir einmal, wie Überzeugungen entstehen, und sehen wir zu, ob sie nicht bei weitem überschätzt werden: dabei wird sich ergeben, daß auch der Wechsel von Überzeugungen unter allen Umständen nach falschem Maße bemessen wird und daß wir bisher zuviel an diesem Wechsel zu leiden pflegten. (Friedrich Nietzsche, Der Mensch mit sich allein, 629)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Akademisches Wissen]]></title>
<link>http://omleben.wordpress.com/2009/07/05/akademisches-wissen/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 06:15:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Morr</dc:creator>
<guid>http://omleben.wordpress.com/2009/07/05/akademisches-wissen/</guid>
<description><![CDATA[Unsere Welt ist verseucht von akademischen Wissen, von einer blinden, einer kalten, leblosen Wissens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;">Unsere Welt ist verseucht von</h2>
<h2 style="text-align:center;">akademischen Wissen, von einer</h2>
<h2 style="text-align:center;">blinden, einer kalten, leblosen</h2>
<h2 style="text-align:center;">Wissenschaft die, die</h2>
<h2 style="text-align:center;">Dinge verdreht und somit eine</h2>
<h2 style="text-align:center;">Welt erschafft die es nicht gibt -</h2>
<h2 style="text-align:center;">Überzeugungen werden zur</h2>
<h2 style="text-align:center;">Realität gemacht,</h2>
<h2 style="text-align:center;">Theorien zur Wirklichkeit erklärt,</h2>
<h2 style="text-align:center;">Glauben zur Wahrheit erkoren.</h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betrachtungsmöglichkeiten und Gewichtung]]></title>
<link>http://drazraeltod.wordpress.com/2009/02/18/betrachtungsmoglichkeiten-und-gewichtung/</link>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
<guid>http://drazraeltod.wordpress.com/2009/02/18/betrachtungsmoglichkeiten-und-gewichtung/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt sicher mindestens doppelt so viele Ansichten darüber, was genau wie wichtig ist, wie es Mens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt sicher mindestens doppelt so viele Ansichten darüber, was genau wie wichtig ist, wie es Menschen auf diesem haufen Dreck im Weltall gibt. Doch die meisten Entscheidungen sind nur von einigen, wenigen Variablen abhängig.</p>
<p>Meiner Meinung nach haben die meisten Menschen einfach Probleme ihre Prioritäten richtig zu setzen. Mit &#8220;richtig&#8221; ist hier natürlich nicht gemeint was ich denke wie sie sie setzen sollten, sondern vielmehr eine Einstellung zu finden, die man auch wirklich vertreten kann.<!--more--></p>
<p>Was meine ich damit genau? Imho gibt es folgende (sehr vereinfachte) Gruppen, die man als generell wichtig erachten kann:</p>
<ul>
<li>ich selbst</li>
<li>mein Umfeld</li>
<li>Bevölkerungsgruppe XYZ (Politiker, obere 10K, whatever)</li>
<li>die Menschheit als ganzes</li>
<li>das Leben an sich</li>
<li>Objektgruppe XYZ (die Erde, unser Sonnensystem, das Universum, Götter, Überzeugungen, Ideen, &#8230;)</li>
</ul>
<p>Natürlich bauen sich Meinungen nie aus nur einer dieser Überzeugungen auf, es handelt sich nahezu immer um Mischformen.</p>
<p>Für mich selbst behaupte ich nun also meistens dass ich der Meinung wäre <strong>NICHTS</strong> wäre wichtig, wenn man die Situation universell betrachtet. Andere behaupten irgendwelche Götter, wären wichtig und wir alle wären nur hier um deren Willen zu vollbringen.<br />
Das sind alles ganz nette Ideen&#8230; bringen uns aber kein Stück weiter, weil das alles keine Dinge sind nach denen man handeln kann. Es hilft mir in meiner Entscheidungsfindung bezüglich des Kaufes eines neuen Autos nunmal nicht im Geringsten zu wissen dass meine Entscheidung auf globaler Ebene völlig egal ist, in jedem Fall nur das ist was irgendein Gott will oder bereits auf Quantenebene vorherberechenbar sein könnte. Ich muss die Entscheidung treffen.</p>
<p>Warum also nicht die Entscheidung treffen, die Einstellung zu treffen, nach der man eh handelt? Warum nicht zugeben dass für die meisten Menschen der kleine Tom aus Timbuktu völlig scheißegal ist? Warum nicht gleich zugeben dass die wichtigste Person im eigenen Leben immer die eigene Person ist. Warum nicht zugeben dass man vlt. noch für ein paar Freunde und Bekannte Entscheidungen ändern würde, eigentlich nie jedoch für Personen die man nie kennengelernt hat?<br />
Als allerhöchste der Gefühle treffen wir doch noch humanitäre Entscheidungen um uns selbst besser zu fühlen&#8230;</p>
<p>Dies ist keineswegs eine Aufforderung zur Selbstsucht. Auch will ich hier nicht pseudowissenschaftlich &#8220;beweisen&#8221; dass die selbige uns von der Natur gegeben wäre oder gar wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dawkins" target="_blank">Dawkins</a> behauptet hat alles und jegliches (selbst Teile der Genstruktur) immer selbstsüchtig agieren _muss_ (wobei ich mir nicht sicher bin wie weit Dawkins das ausgeweitet hat).</p>
<p>Wozu ich auffordere ist eins: Lasst den Blödsinn sein! Redet klartext und gebt zu dass ihr selbstsüchtig handelt&#8230; das bringt euch vlt. nur Ärger, aber es geht <strong>MIR</strong> wenigstens nicht so auf die Nerven.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Galdiatoren, wo sind sie heute?]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/09/16/galdiatoren-wo-sind-sie-heute/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:15:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
<guid>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/09/16/galdiatoren-wo-sind-sie-heute/</guid>
<description><![CDATA[Die ersten belegten Gladiatorenspiele in Rom fanden 264 v. Chr. statt, als Decimus Junius Brutus in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright" src="http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/bilder/4923-1.jpg" alt="" width="300" height="210" />Die ersten belegten Gladiatorenspiele in Rom fanden 264 v. Chr. statt,<br />
als Decimus Junius Brutus in Gedenken an seinen kurz<br />
zuvor verstorbenen Vater auf dem Forum Boarium,<br />
einem Marktplatz in Rom, drei Sklavenpaare gegeneinander<br />
kämpfen ließ. Dem Beispiel des Decimus folgten<br />
sehr bald weitere römische Adlige, die mit diesen als munus<br />
(= Dienst, Plural: munera) bezeichneten Vorführungen<br />
gleichfalls ihre Verstorbenen ehrten. Der religiöse Hintergrund<br />
Der Ursprung der Spiele ist<br />
nicht vollständig geklärt. Vermutet wird, dass Gladiatorenkämpfe eine<br />
religiöse Bedeutung im Rahmen von Totenfeiern hatten. Grabmalereien<br />
aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. deuten auf eine etruskische Herkunft.<br />
Einer anderen Theorie zufolge stammen die Spiele aus Kampanien,<br />
wo ebenfalls in Grabmalereien aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.<br />
Gladiatorenkämpfe dargestellt sind, wobei zu bedenken wäre,<br />
dass die Etrusker in dieser Zeit Herrscher Kampaniens waren. <em>Gladiatoren, wo sind sie heute? Die Mutigen Einzelkämpfer die für ihr Sache einstehen, für ihre Überzeugung kämpfen ,(Wort und Schrift)  nicht dem Kommerziellen hinterherlaufen. Für den Preis des Individualismus gerade stehen und teils Opfer bringen , zbs; den verzicht auf allgemeine Anerkennung. Sie sind vom aussterben bedrohte. Sei auch du ein Kämpfer für Deine „Sache“ und deine „Überzeugungen“</em></p>
<p><em><br />
</em> Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.<br />
Johann Wolfgang von Goethe</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin es nicht Wert bzw. Ich verdiene es nicht]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/08/02/ich-bin-es-nicht-wert-bzw-ich-verdiene-es-nicht/</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 11:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/08/02/ich-bin-es-nicht-wert-bzw-ich-verdiene-es-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Diese kleine Affirmation darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie ist extrem mächtig. Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana;">Diese kleine Affirmation darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. </span><span style="font-family:Verdana;">Sie ist extrem mächtig. Schon länger lauert sie im Hintergrund. </span><span style="font-family:Verdana;">Vor ein paar Tagen, vor dem Schlafengehen, schaute ich meine Emails durch und eine Freundin lud mich zum Chat ein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Wieder einmal machten wir uns auf dem virtuellen Weg und tauschten Neuigkeiten aus, wie auch unsere neuesten spirituellen Entdeckungen und Erkenntnisse. Ich erwähnte den erhofften Job. Letzte Woche sagte ich ab, da ich erst in einigen Wochen wieder arbeitsfähig sein werde. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Gerade an dem Nachmittag fragte ich mich, ob sie sich wieder melden würden. Am selben Nachmittag kam ich zu dem Beschluss, dass das Universum bestimmt mehr als nur ein Jobangebot für mich in diesem Leben bereithält. (Ich arbeitete als junge Frau, aber verbrachte die letzten 18 Jahre mit Studium und Kindererziehung.) Am Abend rief die Direktorin an um zu sagen, dass sie mich haben wollen und warten werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich sagte ihr, dass ich großes Interesse daran habe. Sie fragte, warum ich nicht hartnäckiger war. Ich erklärte, dass ich mich wegen der Verletzung damit abgefunden hatte und keine besonderen Bedingungen bzw. Rücksicht erwartete. Ich hatte eingesehen, dass sie jetzt jemanden einstellen müssen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Meine spirituelle Chatfreundin sagte, dass ich nach dem Unfall den Mut verlor und aufgab. Sie hatte Recht. Meine Hoffnungen waren hoch, dann wurden sie mit dem Unfall zerschmettert. Im Krankenhaus verzagte ich und bat um stimmungsaufhellende Medikamente. Die verwendete ich ein paar Tage. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana;">Warum gab ich auf? Wie heißt dieser Artikel? </span><span style="font-family:Verdana;">Ganz tief in mir drin trage ich noch immer diese Affirmation mit mir herum: “Ich bin es nicht Wert.“ Anstatt um diese Stelle zu kämpfen, tröstete ich mich mit solchen Gedanken: „Ach, ich hätte es eh nicht gut gemacht. Sie werden bestimmt eine Bessere finden. Es hat halt nicht sein sollen.“ Ich dachte sogar: “Sie werden eine finden, die es mehr verdient als ich.”</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Der Witz daran ist, der Job ist mir über den Weg gelaufen und ich will ihn wirklich. Obwohl ich nicht viel Geld verdienen werde, ist er sehr interessant und bietet mir dringend notwendige Berufserfahrung. Ich schrieb den Lebenslauf und eine Bewerbung im eigenen Stil, anstatt irgendwelchen Vorschriften zu folgen. Ich dachte mir, wenn sie den Brief lesen und mich noch immer wollen, dann ist es gut so. Wenn nicht, dann gehöre ich nicht dorthin. Ich wollte mich nicht besser oder anders geben, als ich bin. Die Direktorin bedankte sich für die persönliche Bewerbung.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Oh, aber Hoffnung für mich besteht doch! Denn die Bewerbung schrieb ich nach dem Unfall! Ich gab erst dann auf als mir klar wurde, wie lange die Genesung dauert.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">„Ich bin es nicht Wert“ ist schädlich und zerstörerisch. Anstatt ins Detail zu gehen, sage ich einfach, dass ich ohne diese Affirmation anders gelebt hätte. Lieber als sämtliche Fehler zu erläutern, möchte ich einige Affirmationen weitergeben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich verdiene diesen Job.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich verdiene es, ein Studium zu machen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich bin es Wert, Nein zu sagen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich verdiene es, ein stimmiges Leben zu leben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich bin es Wert, so wie ich bin geliebt zu werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich verdiene es, mich zu entspannen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich bin es Wert, mir ausreichend Zeit zu nehmen, um die Aufgabe zufriedenstellend zu erledigen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich verdiene es, meine eigene Meinung zu sagen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ich verdiene es, glücklich zu sein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Vielleicht trifft eine Aussage für Dich? Oder vielleicht hast Du andere Ideen, was Du verdienst? Denk darüber nach!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana;">P.S. Manchen wird aufgefallen sein, dass es hier unterschwellig um das Loslassen geht. Ich kann es einfach nicht lassen, darauf aufmerksam zu machen. Ich tat, was ich konnte, und ließ los. Früher hätte ich vielleicht den Job angenommen und zu früh zu arbeiten begonnen, und das Risiko einer weiteren Verletzung in Kauf genommen. Diesmal beschloss ich, auf mich und meine Gesundheit zu schauen, da keiner wirklich geholfen wäre, wenn ich mich kaputt mache. (Aber mein schlechtes Gewissen dabei, weil ich so „übertrieben mimosenhaft“ auf mich schaue war nicht ganz ohne! Zum Glück fragte ich meine Physiotherapeutin um Rat, um meine Entscheidung zu unterstützen.) </span><span style="font-family:Verdana;">Und was passierte? Das Universum ließ mich nicht im Stich!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana;">Rückblickend erkenne ich folgenden Leitsatz: Ich tue, was ich kann. </span><span style="font-family:Verdana;">Ich lasse los. Ich vertraue dem Universum. Was sein soll, wird sein. Das ist außerhalb meiner Kontrolle. </span><span style="font-family:Verdana;">Es gibt ausreichend Raum dafür, mich aktiv daran zu beteiligen und zu bemühen, aber Loslassen und Akzeptanz sind ebenfalls wichtig.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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