<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>ubung6-ss08 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ubung6-ss08/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ubung6-ss08"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:21:57 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Übung 6- Digitalisieren]]></title>
<link>http://teresaschmidt.wordpress.com/2008/06/30/uebung6/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:14:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>teresaschmidt</dc:creator>
<guid>http://teresaschmidt.wordpress.com/2008/06/30/uebung6/</guid>
<description><![CDATA[Wie bei jeder Projekterstellung mit QGis, stehen auch bei dem aktuellen Programm, welches die Digita]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie bei jeder Projekterstellung mit QGis, stehen auch bei dem aktuellen Programm, welches die Digitalisierung einiger ausgewählter Gebäude der TU Kaiserslautern auf einer Karte thematisiert, die Projekteinstellungen zu allererst an. Diese erlangen wir über die Pfade &#8220;Einstellungen&#62; Projekteinstellungen&#62; Allgemein&#8221; (für Angabe eines Projektnamens und Karteneinheit in Meter) und &#8220;Einstellungen&#62; Projekteinstellungen&#62; Projektion&#8221; (PostGIS SRID von &#8216;31467&#8242; für GK3 als Besonderheit bei dem aktuellen Projekt). Danach werden die Layer &#8216;tk25_6512schw.tif&#8217; und &#8216;TU_Kaiserslautern.shp&#8217; geladen.</p>
<p><a href="http://teresaschmidt.files.wordpress.com/2008/06/tk25_zoomauftu2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-79" src="http://teresaschmidt.wordpress.com/files/2008/06/tk25_zoomauftu2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Abb. 6.1) Nach dem Laden der Layer mit Zoom auf die Darstellung der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Nun erfolgt das Erstellen von Polygonen, um ausgewählte Gebäude auf dem Universitätsgelände darzustellen. Dies geschieht durch einen Rechtsklick auf den Layer &#8216;TU Kaiserslautern&#8217;&#62; Bearbeitungsstatus umschalten. Nun können die Polygone mit Hilfe der Werkzeugleiste &#8216;Digitalisieren&#8217; erstellt werden. Nach jeder Polygonerstellung ist durch einen Rechtsklick das Polygon abzuschließen und die dann erscheinende Attributtabelle auszufüllen. In unserem Fall ist die Gebäudenummer des jeweiligen Universitätsgebäudes bei &#8216;NO&#8217; und der Fachbereich, welchem das Gebäude zugeordnet ist, bei &#8216;FB&#8217; auszufüllen. Um die kreierten Polygone nach Fertigstellung zu speichern, ist ein Klick auf den Button &#8216;Bearbeitungsstaus umschalten&#8217; erforderlich.</p>
<p><a href="http://teresaschmidt.files.wordpress.com/2008/06/polygone_zeichnen2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-80" src="http://teresaschmidt.wordpress.com/files/2008/06/polygone_zeichnen2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Abb. 6.2) Erstellen der Gebäudepolygone.</p>
<p>Als nächster Schritt werden die Polygone klassifiziert, d.h. jeder Fachbereich erhält eine eigene Farbe. Dies geschieht über die Pfade &#8220;Rechtsklick auf den Layer &#8216;TU Kaiserslautern&#8217;&#62; Eigenschaften&#62; Bezeichnungen&#62; Legendentyp &#8216;eindeutiger Wert&#8217; &#8221; und &#8220;Rechtsklick auf den Layer &#8216;TU Kaiserslautern&#8217;&#62; Eigenschaften&#62; Bezeichnungen&#62; Klassifizierungsfeld &#8216;FB&#8217;&#62; Klassifizieren&#8221;. Nun werden automatisch Farben an die verschiedenen Fachbereiche verteilt.</p>
<p><a href="http://teresaschmidt.files.wordpress.com/2008/06/farbung2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-81" src="http://teresaschmidt.wordpress.com/files/2008/06/farbung2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Abb. 6.3) Nach der Klassifizierung der einzelnen Gebäudepolygone nach Fachbereichen.</p>
<p>Zum Schluss sind den einzelnen Polygonen noch die realen Gebäudenummern zuzuteilen. Dies erfolgt über die Pfade &#8220;Rechtsklick auf den Layer &#8216;TU Kaiserslautern&#8217;&#62; Eigenschaften&#62; Beschriftungen&#62; &#8216;Zeige Beschriftungen an&#8217; &#8221; und  &#8220;Rechtsklick auf den Layer &#8216;TU Kaiserslautern&#8217;&#62; Eigenschaften&#62; Beschriftungen&#62; Attributspalte, welches das Label erhält: &#8216;NO&#8217; &#8220;. Um die Schrift zuletzt noch je nach Belieben zu formatieren, ist der Button &#8216;Schrift&#8217; vorhanden.</p>
<p><a href="http://teresaschmidt.files.wordpress.com/2008/06/beschriftungsweise2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-82" src="http://teresaschmidt.wordpress.com/files/2008/06/beschriftungsweise2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Abb. 6.4) Vorgang zur Beschriftung der Gebäudepolygone.</p>
<p><a href="http://teresaschmidt.files.wordpress.com/2008/06/fertig2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-83" src="http://teresaschmidt.wordpress.com/files/2008/06/fertig2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Abb. 6.5) Vollendetes Projekt mit Darstellung aller geforderten Gebäude der TU Kaiserslautern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
