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	<title>ulrich-haberland-stadion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ulrich-haberland-stadion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ulrich-haberland-stadion"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:37:39 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Unentschieden im Kölner Vorort]]></title>
<link>http://dts98.wordpress.com/2009/10/26/unentschieden-im-kolner-vorort/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:15:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>dts98</dc:creator>
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<description><![CDATA[[w+] Nach der Nullbockattacke zu Beginn der Woche gibt es nun wieder in gewohnter Manier die Bericht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[w+] Nach der Nullbockattacke zu Beginn der Woche gibt es nun wieder in gewohnter Manier die Berichte vom Wochenende. Die mangelnde Motivation lag im Übrigen nicht am VfL Bochum, sondern an mir selbst. Dieses ganze Derby-ja-oder-nein-Gerede der hiesigen Fußballszene ist nicht mein Ding, denn Spiele gegen Bochum sind für mich ganz klar Derbys, die ich immer gewinnen will – egal wie!</p>
<p>Nun aber zurück zum letzten Freitag. Als ich um halb vier die Arbeit Arbeit sein lassen konnte und auch die kurze Nahrungsaufnahme in den eigenen vier Wänden schnell und effizient über die Bühne bringen konnte, schnappte ich mir meine holde Maid und schon ging es los. Noch schnell die Fans aus der Nachbarschaft eingesammelt und schon standen wir am Bahnhof, oder was von ihm übrig geblieben ist. Diese ganze Bahnhofsleier ist schon traurig. Schon seit ewigen Jahren diskutierten sich unzählige Gremien dieser Stadt die Köpfe heiß, Modelle wurden vorgestellt, Modelle wurden in den Himmel gelobt, um dann aber doch wieder in der Schublade zu verschwinden. Nach gefühlten 25 Jahren begannen die Bauarbeiten nun endlich vor ein paar Wochen. Wenn man jetzt aber glaubt, dass nun alles in Butter sei, sieht man sich getäuscht. Denn nach Baubeginn gingen die Diskussionen wieder los, denn einige wichtige Stimmen wurden laut, dass die geplante Fassade am Hauptausgang doch nicht den Wünschen entspricht. Da soll noch jemand durchsteigen. Um den Bahnhofsexkurs abzuschließen: Der Bahnhof sah vor den Bauarbeiten scheußlich aus und sieht es jetzt in der Bauphase auch. Wollen wir hoffen, dass wir bald einen Bahnhof in Dortmund haben, der der Wichtigkeit dieses Standortes gerecht wird.</p>
<p>Zurück zum Spocht. Wir betraten das Gleis und alsbald auch den Zug und die illustre Hinfahrt konnte losgehen. Im Nachgang war diese dann doch ganz witzig, beim direkten Dabeisein war es einfach nur nervenaufreibend. Dank meiner Fähigkeiten, mich auf andere zu verlassen, konnte ich im Zug einen Sitzplatz im Fahrradabteil ergattern, was bei minimal späterem Betreten schon nicht mehr möglich gewesen wäre. Züge am frühen Freitagabend, die einmal komplett den Ruhrpott und das Rheinland durchqueren sind nun einmal so. Und wenn dann auch noch Fußball ist, ist es eh zu spät. Dies zur Ausgangsposition. Bei meinem Glück saß ich dann auch direkt vor vier bis fünf jung gebliebenen Ü50-Schachteln, die mir auch direkt auf den Zwirn gehen sollten. Diese Weibsbilder waren auf dem Weg nach Köln um den Junggesellinnenabschied von Klaus-Bärbel zu feiern. Die hieß natürlich nicht so, sah aber so aus. Ihr stand nun die dritte oder vierte Ehe bevor, dieses Mal klappt es bestimmt. Wir drücken die Daumen. Das nervige an diesen Fregatten war aber, dass sie ihren kleinen CD-Spieler dabei hatten, der dann auch stilecht WDR4- und Ballermannmucke abspielte. Noch nerviger war es aber, dass die Wortführerin der Truppe mit jedem in Kontakt kommen wollte und sich sehr witzig und schlagfertig fand. Somit zog sich die Fahrt schier ins Unermessliche, konnte aber schlussendlich doch bewältigt werden, wenn auch etwas genervt.</p>
<p>Nach Ankunft am Stadion ging es auch schnell hinein, denn die Massen vor den Eingängen waren doch beträchtlich. Kurz locker kontrollieren lassen – das war in Leverkusen auch schon mal anders – und schon ging es runter in den Block. Schnell einen guten Platz gesichert und schon warf in einen Blick durch das neue Haberland. Der SVB hat in den letzten Monaten ordentlich gebaut und auf drei Tribünen einen Oberrang gesetzt und auch eine neue Dachkonstruktion können sie ihr eigen nennen. Sieht alles in allem ganz in Ordnung aus, wobei mir diese Hintertortribüne mit den paar Reihen und der Wand mit den VIP-Logen nie gefallen wird. Aber drauf geschissen, denn nun passen 30.000 und ein paar Kaputte ins Stadion, was die Anzahl der Jahr für Jahr nach Leverkusen fahrenden Borussen noch erheblich steigern und unsere Spiele dort auch weiterhin zu stimmungsvollen Heimspielen machen dürfte.</p>
<p>So auch dieses Mal. Auch bedingt durch die überraschende wie frühe Führung durch Barrios können wir die Stimmung aller Borussen am Freitag getrost in die Kategorie „Bärenstark“ einordnen. Lediglich nach dem Ausgleich und dem in der Luft liegenden Siegtreffer für die Gastgeber wurde es etwas schlechter. Was man von der Heimseite nicht grade behaupten kann. Bedingt durch zahlreiche Stadionverbote gegen Ultras Leverkusen fehlt ihnen ein größerer Stimmungskern, der die Sache richtig in die Hand nimmt. So kam außer den obligatorischen „BVB Hurensöhne“-Gesängen wenig bis gar nichts bei uns an. Ich stell mir das eh ein wenig frustrierend vor, wenn man immer gegen eigentlich alle Westvereine zuhause immer den Kürzeren in Sachen Stimmung zieht. Einzig schlagbarer Anhang dürfte Bochum sein, was jetzt aber auch nicht sooo schwer ist. Aber egal, das ist nicht unsere Baustelle.</p>
<p>Zum Spiel will ich gar nicht viel sagen, außer dass ich eigentlich über keinen Spieler groß meckern kann oder will, denn im Vorfeld wäre ich mit dem Unentschieden sehr zufrieden gewesen. Und das bin ich auch noch im Nachgang. Drei Spiele in Folge ungeschlagen, sieben Punkte geholt und dazu ein Torverhältnis von 4:1. Liest sich doch ganz gut, oder? Wollen wir hoffen, dass sich der Aufwärtstrend auch in den kommenden Wochen bestätigt und der doch recht maue Saisonauftakt noch ausmerzen lässt.</p>
<p>Nach dem Spiel ging es dann zum Entlastungszug und wieder ab in die Heimat. Noch schnell einen richtig guten Döner zwischen die Backen gesteckt und schon lag ich in der Pofe und träumte schnell von weiteren Siegen unserer Borussia und noch mehr so guten Leistungen auf den Rängen!</p>
<p>Zum Abschluss bleibt nur noch eine Frage, die sich mir schon länger stellt. Der Verein nennt sich TSV Bayer 04 Leverkusen, die Fans und auch der Club selber bezeichnen sich als SVB, also Sportvereinigung Bayer. Doch müsste es nicht eigentlich TSVB oder einfach nur TSV heißen? Woher kommt das Weglassen des T’s und die Bezeichnung als SVB? Kann mir das jemand beantworten?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TSV Leverkusen - Ballspielverein Borussia]]></title>
<link>http://zone09.wordpress.com/2009/10/25/tsv-leverkusen-ballspielverein-borussia/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>juetty</dc:creator>
<guid>http://zone09.wordpress.com/2009/10/25/tsv-leverkusen-ballspielverein-borussia/</guid>
<description><![CDATA[Kann man einen nicht  verknusen, schickt man ihn nach Leverkusen. Dort an diesem End der Welt, ist m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Kann man einen nicht  verknusen, schickt man ihn nach Leverkusen.</em><br />
<em>Dort an diesem End der Welt, ist man ewig kalt gestellt.</em></p>
<p>So besang der Leverkusener in vergangen Tagen seine Stadt und am letzten Freitag hatte unsere Borussia wieder einmal eine Reise an dieses Ende der Welt anzutreten. Etwa 4000-5000 Schlachtenbummler des Ballspielvereins gingen mit der Borussia auf die Reise und sorgten somit dafür, dass das im erweiterte Ulrich-Haberland-Stadion zum 2. mal &#8220;Ausverkauft&#8221; vermeldet werden konnte. 30210 gehen jetzt ins UHS, welches mir weiterhin ganz gut gefällt. An der guten Rockbarkeit des Stadions hat sich durch das Aufsetzten des kleinen Oberrangs nicht viel verändert. Schwarzgelb machte es sich neben dem Gästeblock noch auf der kleinen Hintertortribüne gemütlich und sorgte eigentlich das komplette Spiel über für eine gute Stimmung. Dass Barrios zudem unerwartet in der 8. Spielminute das 1:0 für uns machte, sorgte natürlich für noch mehr gute Laune. Borussia kassierte zwar in der 2. Hälfte den verdienten Ausgleich, aber das war schon alles ganz allright. Mit dem Punkt beim Tabellenfüher kann ich recht gut leben. Wenn jetzt noch 2 Siege im Pokal gegen Osna und am kommenden Freitag gegen die kriselnde Hertha folgen, dann stehen wir wieder ganz gut da.</p>
<p>Auf Leverkusener Seite war Stimmungsmäßig nicht allzu viel los. Zuerst haben sie zu Spielbeginn eine Aktion mit 8 über den Block gespannten rot-weiß-schwarzen Stoffbahnen durchgeführt, welche nicht toll aussah und im Verlauf des Spiels war es auch meist ruhig. Vielleicht 5 mal wurden sie im Spiel lauter, dann hat man sie aber doch recht deutlich vernommen. Die Akustik in dem Bau ist einfach fein. Wobei ich es als Leverkusener vermutlich nicht sonderlich toll finden würde 90 Minuten lang von den meisten Gästen so beschallt zu werden. Naja, aber wie so vieles auf dieser Welt, soll auch das nicht mein Problem sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA["krummes Ding" entscheidet das Spiel......]]></title>
<link>http://schalker.wordpress.de/2008/02/23/krummes-ding-entscheidet-das-spiel/</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 22:55:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>der schalker</dc:creator>
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<description><![CDATA[nur 2.400 offizielle Auswärtskarten für Leverkusen waren heute der Grund das wir uns nur mit vier Pe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>nur 2.400 offizielle Auswärtskarten für Leverkusen waren heute der Grund das wir uns nur mit vier Personen, nämlich Petra; Sven;Lutz und mir,  Richtung  Rheinland  auf den Weg gemacht haben. Leverkusen diese <strike>wunderbare</strike> Stadt am rechten Ufer des Niederrheins nördlich von Köln. Schon auf der Fahrt hierher merkte man das heute nur etwas über 20.000 Zuschauer ins Ulrich-Haberland-Stadion äh ich meine in die BayArena gehen. Die Schalker die man auf der Autobahn traf waren lange nicht so viele wie man sie von anderen Auswärtsfahrten gewohnt war. Statt dessen hatten wir viele Rostocker auf dem Weg zu den Zecken auf der Bahn. Die BayArena ist ein reines Fußballstadion und beinhaltet als  erste Stadion Europas ein McDonalds Restaurant</p>
<p><a href="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-004.jpg" title="leverkusen-schalke-23022008-004.jpg"><img src="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-004.jpg" alt="leverkusen-schalke-23022008-004.jpg" /></a></p>
<p>und einem Vier-Sterne-Hotel. Zur Zeit wird das Stadion modernisiert, ausgebaut und auf eine Zuschauerkapazität von über 30.000 Besuchern erweitert, so das ein direktes Parken in der nähe heute nicht machbar war und wir daher auf das Leverkusener Park &#38; Ride System ausweichen mussten. Da um kurz vor zwei noch keine Busse fuhren und das Wetter total schön war haben wir uns entschlossen den Weg durch das Leverkusener Wohngebiet zu Fuß zurück zu legen. Auf halben Weg haben wir noch Halt an einer der unzähligen Buden gemacht und Sven hat sich die erste Pizza von Wolli einem Eff Zäh Fan verkaufen lassen. An dieser Stelle noch mal einen Herzlichen Dank Wolli!:-) Die Marschrichtung vor dem Spiel war klar, Schalke und Leverkusen liegen Punktgleich mit 35 Punkten auf Tabellenplatz 4 und 5. Der Sieger von heute gewinnt einen kleinen Abstand.</p>
<p><a href="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-016.jpg" title="leverkusen-schalke-23022008-016.jpg"><img src="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-016.jpg" alt="leverkusen-schalke-23022008-016.jpg" /></a></p>
<p>Vor dem Spiel begannen die Pillendreher wie im Internet angekündigt mit ihrem &#8220;Flag-Day&#8221;</p>
<p><a href="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-022.jpg" title="leverkusen-schalke-23022008-022.jpg"><img src="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-022.jpg" alt="leverkusen-schalke-23022008-022.jpg" /></a></p>
<p>Das vermeidliche Spitzenspiel wurde zu einer großen Enttäuschung, da beiden Mannschaften offenbar die Europacup-Spiele noch in den Knochen steckten. Auf Schalker Seite gab es keine großen Überraschungen. Wer kann mir unseren Trainer erklären? Ganz Schalke meckert in der Hinrunde über unseren Trainer. Der verstärkt sich in der Winterpause mit genau drei &#8220;Wunsch&#8221; Spielern für sein 4-3-3 System. Für das offensive Mittelfeld kommt  Zé Roberto, für die rechte Seite Albert Streit und für die linke Seite Vicente Sanchez. Roberto und Sanchez haben beide in ihrem jeweiligen 3 gespielten min. schon ein Tor erzielt!!! Und wie laufen wir in Leverkusen auf, wie in der Hinrunde, mit Stürmern die bei Slomka anscheinend gesetzt sind egal ob sie gut oder schlecht spielen. Na zumindestens waren unsere neuen heute mal alle auf der Bank und wenigstens Albert Streit durfte ab der 60.min spielen. Die Schalker waren in der Anfangsphase das klar bessere Team und spielten überraschend forsch nach vorne. Lediglich das Glück und der Schiedsrichter waren nicht auf unserer Seite. Nach einer Ecke klärte Haggui den Kopfballversuch von Krstajic auf der Linie mit der Hand, was aber nicht klar ersichtlich war.  Aber in der nächsten Situation gab es keinen Zweifel als Kuranyi den Ball per Kopf Richtung Tor spielte und dem mit hoch gestiegenen Friedrich sprang der Ball an die Hand. Referee Gräfe erkannte keine Absicht. Es sollte der letzte Aufreger in der ersten Hälfte sein.</p>
<p><a href="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-028.jpg" title="leverkusen-schalke-23022008-028.jpg"><img src="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-028.jpg" alt="leverkusen-schalke-23022008-028.jpg" /></a></p>
<p>Nach der Halbzeit dasselbe Bild, Spielerische Linie &#8211; Fehlanzeige. Auch der zur Pause eingewechselte Lövenkrands passte sich dem immer trauriger werdenden Niveau nahtlos an. Dass Leverkusener noch als Sieger vom Platz gingen, war einem Glückstreffer von Friedrich zu verdanken &#8211; und einem zu spät reagierenden Manuel Neuer. Friedrich flankte und der Ball wurde lang und länger &#8211; und landete genau im Tordreieck.</p>
<p><a href="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-035.jpg" title="leverkusen-schalke-23022008-035.jpg"><img src="http://schalker.wordpress.com/files/2008/02/leverkusen-schalke-23022008-035.jpg" alt="leverkusen-schalke-23022008-035.jpg" /></a></p>
<p>In der Nachspielzeit sah Jones nach einem Ellbogencheck an Kießling noch die Ampelkarte und ist damit für das Spiel gegen die Bayern nächste Woche gesperrt. Ach ja die beiden Stürmer Ze Roberto und Sanchez durften sich bis zum Ende Warm machen da statt dessen noch Altintop eingewechselt wurde. Was heute das erste mal so richtig laut rüber kam waren die &#8220;Slomka Raus&#8221; Rufe&#8230;na mal sehen wie lange das noch gut geht.Nächste Woche kommen die Bayern.</p>
<p>Glück auf</p>
<p><font color="#0000ff"><i><b>&#8220;der Schalker&#8221; </b></i></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unentschieden am Rhein]]></title>
<link>http://dts98.wordpress.com/2007/10/22/unentschieden-am-rhein/</link>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 10:46:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dts98</dc:creator>
<guid>http://dts98.wordpress.com/2007/10/22/unentschieden-am-rhein/</guid>
<description><![CDATA[[w+] Dortmund spielt in Leverkusen, eigentlich immer ein Grund sich zu freuen, auch wenn es sportlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[w+] Dortmund spielt in Leverkusen, eigentlich immer ein Grund sich zu freuen, auch wenn es sportlich meist nicht viel zu holen gab in den letzten 15 Jahren. Aber die Spiele machen dennoch Spaß, weil man die Heimzuschauer in der Regel immer in Grund und Boden singen kann und in dem kleinen Gästeblock der Stimmungspöbel gezwungenermaßen eng zusammensteht.</p>
<p>Die Hinfahrt gestaltete sich recht ruhig und wir wurden nur von ein paar genervten Normalreisenden gestört, die sich in ihrer samstäglichen Ruhe gestört fühlten. Ansonsten passierte aber nichts. Erfreulich fand ich es, dass viele Mitglieder vom DTS den Weg in die Chemiestadt gefunden haben. Es waren, wenn ich das jetzt korrekt rekapituliere, sieben Leute am Start, der normale Schnitt liegt momentan leider nur noch bei drei Jungs.<br />
Wie in den letzten Jahren standen die DES im oberen und TU im unteren Bereich des Blockes. Wirkte es beim letzten Spiel noch ein wenig wie Konkurrenzkampf, war es am Samstag, zumindest aus meiner Sicht, dem Optimalzustand schon sehr nah. Beide Gruppen übernahmen abwechselnd die Führungsposition im Block, der dadurch teilweise zur Höchstform gepeitscht wurde. Der Samstagnachmittag ordnete sich bei uns im oberen Drittel ein. Es hat einfach Spaß gemacht. Ein paar neue Lieder wurden immer wieder von Schlachtrufen und alten Melodien unterbrochen und es war eigentlich nie ruhig.</p>
<p>Auf dem Spielfeld mühte sich unsere Elf sichtlich ab und entführte am Ende einen Punkt aus dem Haberland. Etwas ärgerlich, wenn man das Spiel noch einmal Revue passieren lässt, aber im Vorfeld wäre jeder mit einem Punkt sicherlich zufrieden gewesen. Man kann mit dem Punkt leben, vor allem wenn man bedenkt, dass Leverkusen recht stark gespielt hat und uns die letzte halbe Stunde kaum zum Zug kommen ließ.</p>
<p>Das Spiel an sich war sehr flüssig und es machte einfach Spaß, ihm zuzuschauen. Wenn ich jetzt noch an das 1:0 durch Petric denke, schnalze ich immer noch mit der Zunge. Hohe Flanke von der rechten Seite aufs linke Strafraumeck zu Petric. Um mich herum murmelte alles „Nimm ihn direkt, nimm ihn direkt!“. Und das tat Mladen dann auch und zimmerte das runde Leder in den rechten Winkel und brachte damit den Gästebereich zum Platzen. Was ein Sahnetor!</p>
<p>Nur leider fiel in der Schlussphase noch der unglückliche Ausgleich, der die Stimmung bei uns ein wenig trübte, aber ich war schon zufrieden, wenn auch mehr drin war. Aber die Laune wollte ich mir an diesem Samstag nicht verderben lassen. Denn abends stand noch eine feine Veranstaltung in Düsseldorf in meinem Terminkalender, von der ich Euch später berichten werde, da jetzt erst einmal die Arbeit ruft.</p>
<p>Bayern putzen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayer Leverkusen vs. Ballspielverein Borussia 2-1]]></title>
<link>http://dts98.wordpress.com/2007/05/22/bayer-leverkusen-vs-ballspielverein-borussia-2-1/</link>
<pubDate>Tue, 22 May 2007 08:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dts98</dc:creator>
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<description><![CDATA[[w+] Dann war es wieder soweit. Eine weitere Bundesligasaison steht kurz vor dem Ende und was musste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[w+] Dann war es wieder soweit. Eine weitere Bundesligasaison steht kurz vor dem Ende und was mussten wir nicht alles durchmachen. Eine gähnend langweilige Hinrunde, ein Rückrundenstart a la Boneur und dann eine Talfahrt, die ihres gleichen sucht, um dann wieder mit einer Siegesserie kurz am internationalen Geschäft zu schnuppern. Die Ausgangslage war klar, wir müssen im Rheinland gewinnen, Hannoi vergeigt gegen den Club, der schon fest im Europapokal steht und schon dürfen wir im Juli im Intertotocup ran. Und was hätten da für Ziele auf uns gewartet. Zweimal tiefster europäischer Osten und einmal die Schweiz. Nicht sooo schlecht, Freunde. Aber unsere Leserschaft kennt den BVB ja auch schon ein paar Jährchen. Es kam natürlich ganz anders und der neunte Platz, der hinterher unter dem Strich raus sprang geht in der Nachbetrachtung der Saison vollkommen in Ordnung, alles andere wäre zuviel des Guten gewesen.</p>
<p>Doch zuerst stand das Spiel unter einem traurigen Stern. Freud und Leid liegen leider manchmal unmittelbar nebeneinander. Am Freitag vor dem großartigen Derbysieg verstarb ein 18-jähriges TU-Mitglied an den Folgen eines angeborenen Herzfehlers. Tobi brach auf dem Weg zur Arbeit zusammen und verstarb. Diejenigen von uns die es wussten, haben es erst am Sonntag nach dem Derbysieg für den Rest öffentlich gemacht. Tobis Eltern wollten nicht, dass die Stimmung ob des gewonnenen Derbies gedrückt wird.</p>
<p>Viele von uns waren traurig, auch wenn nicht alle Tobi kannten, dennoch war er ein Teil von uns, einer mit der gleichen Leidenschaft im Herzen wie Hunderte von uns. Seine Eltern und vor allem seine engsten Freunde wollten auf keinen Fall, dass wir in Leverkusen 90 Minuten schweigen, dass hätte er nicht gewollt. Dennoch wollten wir auf den schmerzlichen Verlust aufmerksam machen und malten ihm zu Ehren ein Spruchband mit der Aufschrift „Was man tief im Herzen trägt, kann man durch den Tod nicht verlieren! R.I.P. Tobi“. Dazu gab es eine Schweigeminute im Gästesektor. Vielen Dank dafür an alle anwesenden Borussen!</p>
<p>Auf Leverkusener Seite gab es eine Choreographie mit einer Blockfahne mit Stadtwappen in der Mitte der Hintertortribüne. Daneben waren rote und schwarze Pappen in Längststreifen zu sehen. Die Blockfahne wurde umrandet mit goldenen Sternen. Vor dem Block prangte ein Spruchband mit der Aufschrift „SV Bayer von 1904“. War alles jetzt nicht sonderlich kreativ, war aber dennoch schön anzusehen. Danach zeigten sie noch ein Banner mit dem Wörtchen „Danke“ in den Sprachen der Spieler die den Werksclub jetzt verlassen werden. Danach kam nicht mehr viel von der Heimseite.</p>
<p>Wir für unseren Teil legten dann nach der Schweigeminute recht ordentlich los, allerdings immer mit einem Ohr in GE bzw. Stuttgart. Denn der Tenor im Dortmunder Fanlager war klar. Es kann dieses Jahr nur einen Meister geben und der kommt garantiert nicht aus Gelsenkirchen. So lief unser Spiel teilweise ein bisschen an uns vorbei, wenn auch viele von uns auf die attraktiven UI-Cup-Fahrten schielten.</p>
<p>Dann ging GE in Führung und Stuttgart lag plötzlich hinten. Schock und Stille! Wie konnte das möglich sein. GE erhöhte auf 2-0 und wir hatten Angst. GE und Meister? Passt zusammen wie der Papst und eine Vaterschaftsklage. Doch dann kam Stuttgart und glich den Rückstand aus. Von da an ließ es sich in Leverkusen locker angehen. Dachten sich wohl auch unsere Jungs auf dem Platz, die heute ganz in weiß antraten – warum auch immer – und ließen sich von den Rheinländern einen einnetzen. Ganz ehrlich, mir war das so was von latte! Für mich war die Saison gelaufen und der UI-Cup wäre ein wenig zu viel des Guten gewesen. So verstrich dann auch die zweite Halbzeit, Stuttgart ging noch in Führung und ist somit der Meister 2006/2007, wir lagen auf einmal 2-0 zurück, konnten noch den Anschlusstreffer erzielen und dann war Apfiff.</p>
<p>Doch ein kleines Schmankerl gab es noch. Eine Viertelstunde vor Schluss ging dann eine SMS raus, die uns sehr viel Freude bereiten sollte. Der Empfänger war ein gewisser Pilot eines Werbeflugzeugs. Der spannte einen Lappen mit der Aufschrift „Ein Leben lang, keine Schale in der Hand!“ an seine Maschine, bestieg sie und kreiste zweimal über dem Haberland, bevor er sich gen Ruhrpott aufmachte. Ziel: Turnhalle GE, GE, Marl, Herten, Herne, etc – also alle tiefblauen Pissstädte.</p>
<p>Nach dem Spiel ging es ganz entspannt mit dem Sonderzug zurück in die Bierhauptstadt, wo am Abend in der Kaktus Farm noch eine kleine Saisonabschlussfeier stattfinden sollte.</p>
<p>Aber zuerst mussten wir ja bei uns am Bahnhof aussteigen, was allerdings die Herren in Grün erschweren sollten. Was die Herren Beamten da ablieferten war noch schlechter als das, was unsere Herren Profis u.a. in Bielefeld zu Stande brachten! Und das soll schon einiges heißen, meine Freunde! Die ca. 1000 Leute aus dem Sonderzug stiegen aus, gingen die Treppen in die Bahnhofshalle runter und wurden, man höre und staune, in der eigenen Stadt von den Bullen eingekesselt. Großes Tennis! Grund dafür waren ein paar Blaue die im Bahnhof vereinzelt herumstolzierten. Warum man diese paar Wichser nicht beiseite schafft und 1000 Leute durchlässt, die sich dann eh in alle Himmelsrichtungen verteilen, ist wohl nicht nur mir schleierhaft. Diese Schwachsinnsaktion sorgte für reichlich Unmut und so wurde versucht, die Bullenkette zu durchbrechen, allerdings mehr halbherzig als entschlossen. Die Bullen fuchtelten sofort mit Pfefferspray und Knüppeln rum, ohne zu bedenken, dass sie selber in dem Pfeffer stehen und sich genauso schädigen. So bekamen auch etliche Frauen und Bahnreisende was ab und die Bullen lösten den Kessel dann auf. Warum nicht gleich so??? Unter hämischen Applaus für die Herren Polizisten, wo keiner wusste, was der andere tut, verließen wir dann den Bahnhof, um frische Luft zu schnappen und um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.</p>
<p>Dann ging es mit ein paar Leuten zuerst in die Stadt, um sich ein wenig zu stärken, um dann den Weg ins Klinikviertel anzutreten. Die Kaktus Farm war bislang zweimal Austragungsort für „Rock gegen GE“, aber für einen gepflegten Kneipenabend ist der Laden in meinen Augen nichts. Zumal die Preise denen der Sonne entsprechen und wir mittlerweile der Meinung sind, dass diese Preise nicht mehr tragbar sind. Grade für jüngere Leute von uns ist es einfach zu teuer, 3 Oiros für eine 0,5er Kanone zu bezahlen.</p>
<p>Nachdem ich dann meine Madame nach hause bringen musste – sie war einfach nur müde – ging es dann zurück, aber es war keiner mehr da. Schnell wurde das Handy aktiviert, aber die Leute, die vor einer halben Stunde noch großes Tennis veranstalteten waren auf einmal alle zuhause. Ihr werdet alt, Jungs!</p>
<p>Dann bekam ich aber noch Kaddi ans Rohr und siehe da, es gab noch ein paar Unentwegte, die sich im Bürgerkrug noch einen reinschnebelten. Also wechselten Hetti und ich schnell die Straßenseite und betraten diese wirklich geile Kneipe. Leicht altbacken angehaucht, aber mit einer ganzen Menge Flair. Wir kommen wieder!</p>
<p>Irgendwann weiß ich absolut gar nichts mehr und ein recht guter Tag neigt sich dem Ende zu.</p>
<p>Ruhe in Frieden, Tobi!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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