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	<title>umzugshelfer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/umzugshelfer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "umzugshelfer"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 22:57:05 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://medienmogul.wordpress.com/2008/09/11/296/</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 18:02:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>medienmogul</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallöle, alle miteinander! Heute gibt´s wieder mal schönes zu bestaunen von mir, und eigentlich hatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://medienmogul.files.wordpress.com/2008/09/tentakel-kopie.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-295" title="tentakel-kopie" src="http://medienmogul.wordpress.com/files/2008/09/tentakel-kopie.jpg?w=67" alt="" width="407" height="543" /></a></p>
<p>Hallöle, alle miteinander! Heute gibt´s wieder mal schönes zu bestaunen von mir, und eigentlich hatte ich mir auch wirklich vorgenommen,was schönes zu den bildern und über allgemeines zu schreiben, aber irgendwie hat sich das bearbeiten der bilder so dermaßen in die länge gezogen, dass mir nicht mehr all zu viel zeit über bleibt&#8230;mein frauschen wartet nämlich ungeduldig am anderen ende der stadt (berlin) und ist wahrscheinlich schon wieder stinksauer auf mich. sie denkt, cih geh fremd, ich sitze derweil tatsächlich bei meiner Mutter ( und bruder mit freundin) vorm rechner ( der immer wieder abkackt) und führe heimlich selbstgespräche mit der Tastatur, naja&#8230;das leben könnte so schön sein. Ich jedenfalls mach mich jetzt langsam auf den weg und lass die bilder einfach mal für sich selbst sprechen&#8230;.hauptsache, sie gefallen ein wenig, generell sind sie aber nun auch nichts besonders&#8230;.meine persönliche Meinung!</p>
<p>Musiktipp gibt´s auch wieder, heute rap von charles Hamilton, fette mucke mit mobb deep-Appeal und schöner attitüde&#8230;wieder mal auf <a href="http://datpiff.com" target="_blank">datpiff </a>gefunden!</p>
<p>Das war´s auch schon wieder, wir sehen uns demnächst! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://medienmogul.files.wordpress.com/2008/09/bockwurst.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-297" title="bockwurst" src="http://medienmogul.wordpress.com/files/2008/09/bockwurst.jpg?w=67" alt="" width="477" height="679" /></a></p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-298" title="mogulspace2" src="http://medienmogul.wordpress.com/files/2008/09/mogulspace2.jpg?w=128" alt="" width="430" height="325" /></p>
<p><a href="http://medienmogul.files.wordpress.com/2008/09/frau2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-299" title="frau2" src="http://medienmogul.wordpress.com/files/2008/09/frau2.jpg?w=67" alt="" width="445" height="638" /></a></p>
<p><a href="http://datpiff.com/pop_mixtapePlayer.php?mid=19532" target="_blank">charles Hamilton</a><a href="http://datpiff.com/pop_mixtapePlayer.php?mid=19532" target="_blank">-death of the mixtape rapper</a></p>
<p><a href="http://medienmogul.files.wordpress.com/2008/09/death-of-the-mixtape-rapper-mid19532-large.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-300" title="death-of-the-mixtape-rapper-mid19532-large" src="http://medienmogul.wordpress.com/files/2008/09/death-of-the-mixtape-rapper-mid19532-large.jpg?w=96" alt="" width="269" height="269" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Trachten der Umzüge]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/06/23/das-trachten-der-umzuge/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 10:18:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Aber, Attila!“ sagte Zucker beschwörend. Sehr langsam, mit einer sanften Bewegung, legte er seine s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Aber, Attila!“ sagte Zucker beschwörend. Sehr langsam, mit einer sanften Bewegung, legte er seine schmale, nervöse Hand flach auf den kleinen runden Cafétisch aus imitiertem Marmor. Der silberne Löffel, der braune Schatten in der Kaffeetasse. Alles wie früher. Man hätte denken können, in Köln zu sitzen, im Schatten der Kastanien, oder in München, oder in Berlin vielleicht. Aber das hier<!--more--> – das hier war ein Raumschiff, mit unvorstellbarem Tempo quer durch die Raumzeit auf dem Weg zum Mars! Die Illusion des Gewohnten, Gewöhnlichen jedoch war vollkommen. Die Spitze von Zuckers Zunge wischte über seine Unterlippe. „Wir reden immerhin über deinen 13. Umzug!“ sagte er. „Das muss man einmal wirken lassen. Das kann man nicht einfach mit einer wegwerfenden Handbewegung abtun! Jeder Umzug hat seine Bedeutung, steht für etwas, sagt etwas aus.“</p>
<p>Attila Berg knurrte abwehrend. „So, so &#8230;“ Aber Zucker war in seinem Element. Hier war eine tiefenpsychologische Deutung gefragt. Er ließ jetzt nicht locker. Nein. Er schob seine Brille zurecht. Die alten Tage, dachte er, in Wien. Nächte, die man mit Interpretationen verbracht hatte, in den dunkelsten Ecken der Familiengeschichten grabend. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand einen Kreis, eine Schlinge bildend, insistierte er: „Postmodernes Nomadentum, Nichtsesshaftigkeit, Wechsel, Wandel, Metamorphosen, Umbrüche, Umstürze. Verstehst du? Womöglich eine unbewusste Rebellion gegen die Eltern.“</p>
<p>„Ach, Zucker.“ Attila Berg machte jetzt wirklich eine wegwerfende Handbewegung. Sein Bauch unter dem blütenreinen Hemd wölbte sich. „Rebellion gegen die Eltern? In meinem Alter?“</p>
<p>Zucker lachte. „Ja, ja, in deinem Alter, Methusalem! Auch in deinem Alter! Du findest das platt? Verständlich. Es kommt halt drauf an, wie man’s betrachtet“, sagte er nachdenklich. „Vielleicht solltest du eine Geschichte schreiben über deine dreizehn Umzüge, die Umstände, die Motivlage, die Vermieter, die Wohnungen, Mitbewohner usw.“</p>
<p>„Es ist nicht selbstverständlich, dass einer so viel umzieht, oder?“ fragte Attila Berg. Sein Gesicht war immer noch finster. Er dachte: Eine flüchtige Seele &#8230; eine Seele auf der Flucht &#8230; die Seele eines Galeerensträflings, dem es gelungen ist, sich im Schutze der Nacht &#8230; Das Wort „Entwinden“ fiel ihm noch ein. Draußen rauschten die Sterne vorbei, in unvorstellbarem schweigenden Grauen.</p>
<p>Zucker nickte: „Ja, und noch weniger selbstverständlich ist, dass einer am Ende zum Mars umzieht. Das ist wirklich ungewöhnlich. Zwölf Mal auf der Erde, einmal durchs ganze Weltall. Mein bester Freund, ein Roboter. Der für mich die Landarbeit erledigt. Wenn da nicht was dahinter steckt! Pass mal auf. Du solltest vielleicht einen Umzugsroman schreiben“, schlug Zucker mit leuchtenden Augen vor. „Das hat’s meines Wissens noch nicht gegeben. Denk drüber nach!“</p>
</div>]]></content:encoded>
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