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	<title>unbewusst &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/unbewusst/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unbewusst"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:38:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Der Träumer des Jahrhunderts - Wie Salvador Dalí die Herzen seiner Zeit im Schlaf eroberte]]></title>
<link>http://schmalspurgefluester.wordpress.com/2009/11/14/der-traumer-des-jahrhunderts-wie-salvador-dali-die-herzen-seiner-zeit-im-schlaf-eroberte/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:51:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcelnakoinz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Warum träumen wir? Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="color:#808080;"><strong>Warum träumen wir?</strong></span></h1>
<div id="attachment_331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 481px"><img class="size-full wp-image-331" title="Bild: wikipedia.de" src="http://schmalspurgefluester.wordpress.com/files/2009/11/traum-verursacht-durch-den-flug-einer-biene-um-einen-granatapfel-eine-sekunde-vor-dem-aufwachen.jpg" alt="Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen" width="471" height="600" /><p class="wp-caption-text">Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen</p></div>
<p>Eines gleich vorweg: Diese Frage, die seit Jahrhunderten viele kluge Köpfe beschäftigt, werden wir natürlich keinesfalls mit einem Beitrag beantworten können. Doch wir können uns auf die Spuren eines extravaganten Geistes begeben, der dazu seine ganz eigenen Auffassungen hatte und diese zelebrierte.</p>
<p><strong>Traum oder Trauma?</strong><br />
Wer kennt ihn nicht: Salvador Felipe Jacinto Dalí i Domènech, Marqués de Púbol, den weltberühmten Maler, Bildhauer, Filmemacher und grandiosen Selbstinszenierer. Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus entdeckt er sein Hauptsujet in der Welt des Unbewussten, die in den Träumen erscheint. Die Traumbilder Dalís sind derart pedantisch-realistisch dargestellt, dass sie schon wieder beunruhigend real auf uns wirken und nicht ohne Grund &#8220;Traumphotographien&#8221; genannt werden. Seinem &#8220;System&#8221; der gelenkten Träume folgend, erteilte er einmal den Rat: &#8220;Wenn Sie malen, denken Sie immer an etwas anderes.&#8221; Woran aber denkt Dali beim Malen seiner Bilder, die Rückschlüsse auf entweder eine grenzenlose Phantasie, gespeist aus lebendigen Träumen, oder auf Kindheitstraumata nahelegt?</p>
<p>Von Dalís bewegter Kindheit wissen wir, dass zu seinen frühen Eigenheiten Wutausbrüche, Einnässen, Lügen und Tagträume gehören. Der kleine Salvador beschlagnahmt das &#8220;Waschzimmer&#8221; des Elternhauses, den Dachboden, um darin seine Gedankenschlösser aufzubauen. In seiner Phantasie wird er zum &#8220;Weltenherrscher&#8221; und malt Bilder auf die Deckel von Hutschachteln. In Dalís Selbstbiografie heißt es: &#8220;Im Alter von sechs Jahren wollte ich Koch werden. Mit sieben wollte ich Napoleon sein. Und mein Ehrgeiz ist seither stetig gewachsen.&#8221; Die Schulzeit überbrückt er mit Zukunftsträumen, genau wie sein Lehrer Traite, der auch nur in die Schule kommt, um dort zu schlafen.</p>
<p>Als man Dalí &#8211; nach einer von ihm selbst überlieferten Anekdote &#8211; im Alter von fünf Jahren eine angeschossene Fledermaus mitbringt, beschäftigt er sich innig mit dem neuen Freund, umringt von Gläsern, in denen er sich Marienkäfer und Glühwürmchen hält. In der Waschküche, die er bereits zur Naturforschungsstation umfunktioniert hat, redet er mit der Fledermaus, küsst sie auf den behaarten Kopf und liebt sie mehr als alles andere auf der Welt. Aber schon am nächsten Morgen ist der Schrecken groß, als er die Waschküche betritt und die Fledermaus, noch halb am Leben, von &#8220;wahnsinnigen&#8221; Ameisen übersät vorfindet: &#8220;In ihrem Gesichtchen standen winzige Zähne, gleich denen einer alten Frau.&#8221; In einer Kaskade von unüberwindlichen Gefühlen wie Mitgefühl und Ekel führt er sie sodann zu seinem Mund und will sie küssen. Stattdessen beißt er ihr aber beinahe den Kopf ab und wirft sie, vor sich selbst schaudernd, in das mit schwarzen, überreifen Feigen getränkte Waschwasser. Seit damals hat er eine Abneigung gegen schwarze Flecken, die ihn an dieses Erlebnis erinnern. Und doch werden Ameisen zu einem immer wiederkehrenden Motiv in seinen Bildern. Das Trauma lässt ihn wohl nie los und kehrt stets in seinen Träumen zurück.</p>
<p><strong>Das verlorene Paradies</strong><br />
Dalí behauptet zudem, sich an das Leben innerhalb der Gebärmutter zu erinnern. Ob dieses Vorbringen auch nur seiner überaus blühenden Phantasie zuzuschreiben ist (Picasso vergleicht sie nicht ohne Grund einmal mit einem ständig auf Hochtouren laufenden Außenbordmotor) oder doch ein seltener Fall von Traumbewusstsein vorliegt, wissen wir nicht. Jedenfalls unterstützt er dabei Dr. Otto Ranks These, die er in seinem Buch &#8220;Das Trauma der Geburt&#8221; äußert, dass die Zeit im Mutterleib dem Paradies gleiche und die Geburt damit dem biblischen Mythos vom &#8220;Verlorenen Paradies&#8221; entspreche. Dalí beschreibt dieses Paradies als warm, unbeweglich, weich, symmetrisch, doppelt und klebrig. Auch hier entsteht eines der für den Künstler charakteristischen Themen.</p>
<div id="attachment_332" class="wp-caption alignleft" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-332" title="Bild: wikipedia.de" src="http://schmalspurgefluester.wordpress.com/files/2009/11/5230spiegeleier-auf-dem-teller-ohne-den-teller-poster.jpg" alt="Spiegeleier auf dem Teller ohne den Teller" width="368" height="450" /><p class="wp-caption-text">Spiegeleier auf dem Teller ohne den Teller</p></div>
<p>Die Spiegeleier, die er zum Beispiel in seinem Bild &#8220;Spiegeleier auf dem Teller ohne den Teller&#8221; darstellt: Angeblich wurde seine Faszination für derlei unbestimmte Formen freischwebender Spiegeleier, die er sich sein Leben lang bewahrte, durch den Druck der Fäuste in der typischen fetalen Haltung vor seinen Augenhöhlen hervorgerufen. Diese Lichtwahrnehmungen kann man sich auch nach der Geburt vor Augen führen, wenn man bei geschlossenem Lid auf das Auge drückt. Versuchen Sie es einmal! Vielleicht schlummert ja auch in Ihnen ein Surrealist.</p>
<p><em>Quellen:<br />
Wendy Beckett: Die Geschichte der Malerei<br />
Salvador Dalí: Das geheime Leben des Salvador Dalí</em></p>
<h2>Ausgabe 24, November 2008</h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Bewusst Vergessen?!"]]></title>
<link>http://hidom.wordpress.com/2009/09/29/bewusst-vergessen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:46:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hidayet</dc:creator>
<guid>http://hidom.wordpress.com/2009/09/29/bewusst-vergessen/</guid>
<description><![CDATA[Wie gerne würden wir manchmal unser ganzes Leid einfach vergessen. Wir gerne würde wir jemandem verz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-44 aligncenter" title="3338811015_5ae28932b1" src="http://hidom.wordpress.com/files/2009/09/3338811015_5ae28932b11.jpg?w=300" alt="3338811015_5ae28932b1" width="300" height="232" /></p>
<p>Wie gerne würden wir manchmal unser ganzes Leid einfach vergessen. Wir gerne würde wir jemandem verzeihen können. Stets ganz unvereingenommen und vorurteilslos in die Menschen vertrauen.</p>
<p>Möglicherweise gehört es für die Psyche des Menschen zu den schwersten Aufgaben, schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit zu streichen. Doch nicht immer gelingt uns das. Häufig begegnet uns das erfahrene Leid noch mehrmals im Leben wieder. In unserer Gedankenwelt erleben wir unangenehme Situationen wiederholt. Ob wir es wollen oder nicht müssen wir dran denken und können uns dann nur schwer aus der Emotionalität heraus nehmen. Vergessen ist hier mit sehr viel Mühe und Stabilität verbunden. Ganz im Gegenteil ist das für die Zukunft&#8230;</p>
<p>Für einige ist ein Zahnarztbesuch anangenehm. Also tendieren sie dazu, den Zahnarzttermin zu vergessen. Denn sie  siedeln dieses Ereigniss ans Ende ihres Gedächtnisses an und bauen gezielt noch mehr Gedanken darauf. So dass sie zum Abruftermin den Zahnarzt &#8220;vergessen&#8221; haben. Und bei diesem Vorgang denken sie, dass es sich um einen unbewussten Vorgang handelt und merken nicht, dass sich das unbewusste Vergessen in ein bewusstes Verdrängen verändert hat. Wichtigstes Merkmal ist hier, dass es sich um ein Geschehenis in der Zukunft handelt. Läge dieses Ereigniss schon zurück, dann würde man sich wiederholt erinnnern.</p>
<p>Die Zukunft vergessen und in die Vergangenheit wiederkehren. Das ist wohl, was zu jedem Menschen dazu gehört.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissen]]></title>
<link>http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/08/25/wissen/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 21:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lara</dc:creator>
<guid>http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/08/25/wissen/</guid>
<description><![CDATA[plurale tantum 1. Synonym für unbewusst, absolut 2. Kommunikationsräume 3. Wände der Identität 4. (n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p><em>plurale tantum</em></p>
<p>1. Synonym für unbewusst, absolut</p>
<p>2. Kommunikationsräume</p>
<p>3. Wände der Identität</p>
<p>4. (nach dem <a href="http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/08/25/%D0%BC%D0%B0%D1%82%D1%80%D1%91%D1%88%D0%BA%D0%B0-prinzip/">матрёшка-Prinzip</a>) Steine der Weisen</p>
<p>5. Produkt von <a href="http://hiderefer.com/?http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/02/22/grundlagen-balanceprinzip/" target="_self">Balance</a></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Innere und Äussere Welt]]></title>
<link>http://alleinssein.wordpress.com/2009/08/14/innere-und-aussere-welt/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:14:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Morr</dc:creator>
<guid>http://alleinssein.wordpress.com/2009/08/14/innere-und-aussere-welt/</guid>
<description><![CDATA[Innen und Aussen beschreibt etwas was es nicht gibt, Gegensätze, also Trennung und somit Dualität. U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Innen und Aussen beschreibt etwas was es nicht gibt, Gegensätze, also Trennung und somit Dualität. Und so gibt es weder eine innere, noch eine äussere Welt, es existiert nur eine Welt und somit ist alles eins, eine Einheit, also AlleinsSein – Bewusstheit.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Innen und Aussen sind nichts weiter als Worte und Worte verwirren mehr als sie klären, führen zu Missverständnissen. Wer die Einheit erfahren hat, für den existiert weder eine innere noch eine äussere Welt, gibt es keine innere und keine äussere Stimme, keinen inneren und keinen äusseren Weg, keine innere und keine äussere Kraft, keine innere und keine äussere Energie, oder was auch immer, für ihn gibt es nur Welt, Stimme, Weg, Kraft, Energie, usw. obwohl, genau betrachtet gibt es noch nicht einmal mehr diese Bezeichnungen – Einheit bedarf  keine Worte.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Und so sind all jene die von inneren und äusseren Welten sprechen, genauso Gefangene und Sklaven der Trennung, wie jene die von einer spirituellen und einer materiellen Welt sprechen, bzw. von spirituellen und materiellen Menschen, von bewussten und unbewussten, von erwachten und nicht erwachten Menschen, usw. sprechen.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Leben ist wie es ist und die Dinge sind wie sie sind und dieses, ist wie es ist, ist unbeschreiblich  und wenn wir es dennoch beschreiben wollen, tappen wir die Fallen der Trennung, also in dieses, entweder oder, in dieses richtig oder falsch Denken, in dieses werten und urteilen hinein.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Die Fallen der Trennung und somit der Dualität sind sehr gut getarnt und oft treten wir hinein ohne es zu merken und sind somit verstrickt in den Illusionen des Ich, also sind gefangen in der Scheinwelt des Ich, in dieser Ichwelt, also in einer Welt die nicht existiert, oder anders gesagt, wir identifizieren uns mit der Illusion des Ich.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[systemische Verstrickungen]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/11/systemische-verstrickungen/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:16:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/11/systemische-verstrickungen/</guid>
<description><![CDATA[Eine systemische Verstrickung ist fast immer etwas, was ein Kind von einem Geschwister oder den Elte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine systemische Verstrickung ist fast immer etwas, was ein Kind von einem Geschwister oder den Eltern oder Großeltern übernommen hat.</p>
<p>Großteils übernimmt ein Mensch derartiges freiwillig und unbewusst, aus blinder Liebe und weil das Kind etwas bewirken will.<!--more--></p>
<p>Blinde Liebe deshalb, weil, würde der betroffene Mensch bewusst darüber nachdenken, könnte es passieren, dass er entdeckt, dass er damit keinem hilft. Im Gegenteil, Mensch lädt sich eine Bürde auf, die ihn Zeit seines Lebens belasten kann.</p>
<p>Es kann auch eine Übernahme von Verhaltensweisen und Einstellungen einer Person sein, von welcher der betroffene Mensch gar nicht weiß, dass diese in seinem Familiensystem irgendwann einmal wichtig war.</p>
<p>Systemische Verstrickungen sind unbewusst übernommene Verhaltensweisen, aber auch Kopien von Leben von Ahnen.</p>
<p>Derartige Verstrickungen zeigen sich auch oft bei Menschen, welche etwas fortführen wollen, was ein Vorhergegangener nicht mehr fertig stellen konnte.</p>
<p>Im Prinzip können wir drei große Überbegriffe in Bezug auf systemische Verstrickungen unterscheiden:</p>
<p align="center"><strong>Ausgleich / Balance<br />
Ordnung / Positionierung<br />
Bindung / Zugehörigkeit</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntagsvideo - Slavoj Zizek]]></title>
<link>http://pathoblogus.wordpress.com/2009/06/21/sonntagsvideo-slavoj-zizek/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 07:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>pathoblogus</dc:creator>
<guid>http://pathoblogus.wordpress.com/2009/06/21/sonntagsvideo-slavoj-zizek/</guid>
<description><![CDATA[Slavoj Zizek zählt bereits seit vielen Jahren zu den interessantesten Philosophen unserer Zeit. Er v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Slavoj Zizek zählt bereits seit vielen Jahren zu den interessantesten Philosophen unserer Zeit. Er vermischt traditionelle Ansätze der Philosophie (Hege, Schelling, Kant) mit psychoanalytischen Theorien (Lacan) und pfeffert das Ganze mit Trivialbeispielen oder Erklärungen mit Hilfe von Hollywoodfilmen. Hier ein kleines Interview mit Zizek:</p>
<p><a href="http://www.sf.tv/videoplayer/sa_player.php?divid=vplayer4a3dda5e38dbc&#38;skinid=popup&#38;referrer=http%3A//www.sf.tv/sendungen/sternstunden/index.php%3Fdocid%3D20090517&#38;usage=">hier</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie der Phönix aus der Asche]]></title>
<link>http://phoenixemagdalena.wordpress.com/2009/05/30/wie-der-phonix-aus-der-asche/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 20:01:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina</dc:creator>
<guid>http://phoenixemagdalena.wordpress.com/2009/05/30/wie-der-phonix-aus-der-asche/</guid>
<description><![CDATA[Ursprünglich hatte ich überlegt, Phö.Nixe zu schreiben, weil auch die Roman.Haupt.Figur weiblich sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ursprünglich hatte ich überlegt, Phö.Nixe zu schreiben, weil auch die Roman.Haupt.Figur weiblich sein wird, aber dann dacht ich, ich möchte die Leser nicht zu sehr verwirren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also blieb ich bei der Metapher, die für viele Menschen eine gewisse Aussagekraft besitzt &#8211; der Phönix &#8211; der sich neu.geboren aus der Asche erhebt &#8211; und sich immer wieder zu neuem Leben aufschwingt.<!--more--></p>
<p>Ja, auch hier greife ich teilweise auf meine ureigensten Erfahrungen zurück &#8211; und auch auf jene von lieben Freundinnen &#8211; denn interessanterweise waren es immer wieder Frauen, die meinen Weg kreuzten &#8211; und ähnliche Veranlagungen aufweisen, wie ich sie auch an mir selbst festgestellt habe.</p>
<p>Ich hab zwischenzeitlich auch eine gute Erklärung für das Phänomen gefunden, welches mich persönlich schon Zeit meines bisherigen Lebens begleitet &#8211; mich immer wieder selbst aus dem Sumpf zu ziehen &#8211; in dem ich mich vorher unbewusst reinfallen hab lassen.</p>
<p>Meine für mich stimmige Antwort habe ich beim Human Design System (kurz HDS) gefunden- da gibt es eine Verbindung, die sich interessanterweise in all den Charts gezeigt hat, die ich mir in Bezug auf diese Veranlagung angeschaut habe.</p>
<p>Es gibt da eine Verbindung zwischen Körperbewusstsein und Egozentrum, welche in meinem Fall teilweise unbewusst definiert ist &#8211; d.h. ich muss mir immer wieder beweisen, dass ich eigentlich eh wissen sollte, was mir gut tut &#8211; und andererseits da auch ein schier unbändiger Wille vorhanden ist, der michs letztendlich doch schaffen lässt, wieder mal zu über.leben.</p>
<p>Durch die unbewusste Veranlagung hatte ich bisher aber auch immer wieder das Thema, dass ichs mir sozusagen &#8220;immer wieder selbst beweisen musste&#8221; &#8211; und von daher eben immer wieder in den Überlebens.Kampf geschlittert war.</p>
<p>Seit ich das erkannt habe &#8211; und es jetzt auch bewusst zulassen kann, es mir eben nicht mehr beweisen zu müssen &#8211; seither hat sich mein Leben fast schlag.artig ver.ändert &#8211; und es wird auch immer angenehmer und lebens.werter.</p>
<p>Und es hat mich auch zu diesem Roman geführt &#8211; um noch viel mehr Menschen auf zu zeigen, dass sie es sich vielleicht gar nicht länger beweisen müssen, dass sie eine schier unerschöpfliche Kraft in sich tragen &#8211; und sie andererseits auch zu ermutigen, diese Kraft wirklich und bewusst zu zu lassen und auch aus zu leben.</p>
<p>Witzigerweise habe ich heute auf facebook auf bei einem Test mitgemacht &#8211; welcher Yedi bist du &#8211; wo als Ergebnis kam</p>
<blockquote><p>Glückwunsch! Du bist Meister Yoda. Immer gelassen, aber trotzdem stark, wenn es darauf ankommt. Keiner ist so weise und kann so gut mit der Macht umgehen, wie du&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich glaube, das beschreibt auch sehr gut dieses auferstehen aus der Asche.</p>
<p>Und es passt auch sehr gut dazu, dass ich mich schon seit Jahren von Huna &#8211; der hawaiianischen Form des Abenteuerschamanismus &#8211; begeistert bin &#8211; mich aber mit dem &#8220;echten&#8221; Schamanismus nie wirklich anfreunden konnte.</p>
<p>Der Unterschied zwischen kreigerischem Schamanismus und Huna ist der, dass die Abenteurer nie bis zum Umfallen kämpfen, sondern oftmals auch durch Transformation zum Ziel kommen.</p>
<p>Praktisches Beispiel von meiner Lehrerin Eva Ulmer-Janes &#8211; wenn Schamanen bei einer Reise auf Widerstand &#8211; oder auch ein Ungeheuer treffen, dann</p>
<p>-&#62; &#8220;müssen&#8221; Kriegerschamanen dieses Hindernis besiegen</p>
<p>-&#62; lassen sich Abenteuerschamanen manchmal fressen, um am anderen Ende transformiert wieder neu zu beginnen.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; wie der Phönix aus der Asche &#8211; es geht immer irgendwie weiter &#8211; und oftmals noch viel lust.voller und erfüllter als zuvor.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NLP - Meta.Programme]]></title>
<link>http://systemischesnlp.wordpress.com/2009/05/03/nlp-metaprogramme/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 15:33:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://systemischesnlp.wordpress.com/2009/05/03/nlp-metaprogramme/</guid>
<description><![CDATA[Metaprogramme sind übergeordnete Programme, welche weitgehend unbewusst im Hintergrund des menschlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Metaprogramme sind übergeordnete Programme, welche weitgehend unbewusst im Hintergrund des menschlichen Seins ablaufen. Im Prinzip sind es automatische Filter, welche jeder einzelne Mensch benutzt, auf diese unsere gemeinsame Welt zu blicken.</p>
<p>Anders gesagt, sie sind eines der Puzzleteile, welche unser Weltbild bilden.<!--more--></p>
<p>Vorab eine kurze Zusammenfassung (=globale Übersicht):</p>
<ul>
<li> Aktionsfilter: Optionen – Prozeduren</li>
<li> Aktivität: Proaktiv – Reflektiv</li>
<li> Aufmerksamkeit: Selbst – Andere</li>
<li> Ausrichtung: Problemorientierung &#8211; Lösungsorientierung</li>
<li> bevorzugtes Repräsentationssystem: VAKOG</li>
<li> Chunkgröße: Überblick – Detail</li>
<li> Interessen: Menschen, Orte, Aktivitäten, Informationen, Dinge</li>
<li> Jobfilter: Einzelkämpfer – Teammitglied &#8211; Manager</li>
<li> Lernstil: warum – was – wie – was wenn</li>
<li> Motivation: Möglichkeiten &#8211; Notwendigkeiten</li>
<li> Orientierung: Weg von – Hin zu</li>
<li> Referenz: Intern – Extern</li>
<li> Stress-Reaktionen: assoziiert – dissoziiert</li>
<li> Vergleich: Gleichheit – Unterschied</li>
<li> Zeiterleben: In Time – Through Time</li>
<li> Zeitorientierung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft</li>
<li> Zielfilter: Perfektion &#8211; Optimierung</li>
</ul>
<p>Und nachstehend dann etwas detaillierter <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorweg noch einige kurze Anmerkungen zu den Metaprogrammpaaren: Es geht hier weder um eine Bewertung noch um eine Beurteilung. Es geht darum, an zu erkennen, dass etwas so ist, wie es ist.</p>
<p>Klar, ich kann auch meinem Gegenüber vorwerfen, dass er sich nicht um meine Bedürfnisse kümmert, weil er sein von ihm bevorzugtes Metaprogramm durchzieht, anstatt sich meinen Vorstellungen an zu passen.</p>
<p>Auch das kann passieren, ist aber nicht der Sinn dieser Beschreibungen. Für mich geht es bei allen hier dargestellten Techniken und Methoden vorrangig um Selbsterkenntnis. Und erst in zweiter Linie darum, auch an meinem Gegenüber bestimmte Verhaltensweisen erkennen und auch zuordnen zu können.</p>
<p>Wir werden später bei Trinergy® und Ceteem® noch einiges über das Dramadreieck aus der Transaktionsanalyse finden, was diese meine soeben getätigte Aussage dann vielleicht noch etwas klarer macht.</p>
<p>Wenn ich aus einer Position heraus handeln kann, die von der Vorannahme ausgeht „ich bin ok und du bist ok“, dann kann dieses Wissen um die Zusammenhänge wirklich zu einem besseren und dramafreieren Miteinander beitragen.</p>
<p>Nachstehend werde ich einige der für mich wichtigsten Konstellationen etwas näher beschreiben, damit Sie Sich auch etwas intensiver mit den jeweiligen Filtern beschäftigen können:</p>
<p style="text-align:right;">Mehr dazu in meinem <a title="ChrisTina Maywald - Weltbilder bilden Welten - von don Quijote bis Pippi Langstrumpf - Verlag Edition Zaunreiter" href="http://www.weltbilder.ceteem.at/" target="_blank">Buch </a><br />
&#8220;Weltbilder bilden Welten,<br />
Von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf&#8221;,<br />
erschienen 2007 im Verlag Edition Zaunreiter</p>
<p style="text-align:right;">Dieser Artikel ist auch zu finden im gleichnamigen  <a title="ChrisTina Maywald, Weltbilder bilden Welten, von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf, Verlag Edition Zaunreite" href="http://weltbilder.wordpress.com/2008/06/15/neuro-logische-ebenen/" target="_blank">Blog</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[34. [Schelling, Das Erhabene]]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/02/04/34-schelling-das-erhabene/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
<guid>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/02/04/34-schelling-das-erhabene/</guid>
<description><![CDATA[Schelling, System des transzendentalen Idealismus [1801?], [WW, Suhrkamp] I/S. 687ff, § 2: „Das Kuns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;"><img class="alignnone size-full wp-image-789" title="C. D. Friedrich, Das große Gehege" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/das-grose-gehege.jpg" alt="C. D. Friedrich, Das große Gehege" width="459" height="322" /><br />
</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Schelling</span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">, <span style="color:#666699;"><em>System des transzendentalen Idealismus</em></span> [1801?], [WW, Suhrkamp] I/S. 687ff, § 2: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">„Das Kunstwerk reflektiert uns die Identität der bewußten und der bewußtlosen Tätigkeit. Aber der Gegensatz beider ist ein unendlicher, und er wird aufgehoben ohne alles Zutun der Freiheit. Der Grundcharakter der Kunstwerks ist also [?] eine bewußtlose Unendlichkeit (Synthesis von Natur und Freiheit). Der Künstler scheint in seinem Werk außer dem, was er mit offenbarer Absicht darein gelegt hat, instinktmäßig gleichsam eine Unendlichkeit dargestellt zu haben, welche ganz zu entwickeln kein endlicher Verstand fähig ist. &#8230;[Bsp. griech. Mythologie]</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> /-&#8230; So ist es mit jedem wahren Kunstwerk, indem jedes, als ob eine Unendlichkeit von Absichten darin wäre, einer unendlichen Auslegung fähig ist, wobei man doch nie sagen kann, ob diese Unendlichkeit im Künstler selbst gelegen habe, oder aber bloß im Kunstwerk liege. &#8230; </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Jede ästhetische Produktion geht aus vom Gefühl eines unendlichen Widerspruchs&#8230; </span></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-790" title="C. D. Friedrich, Böhmische Landschaft" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/cd-friedrich-boehmische_landschaft.jpg" alt="C. D. Friedrich, Böhmische Landschaft" width="460" height="314" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Jede ästhetisch Produktion geht aus von einer an sich unendlichen Trennung der beiden Tätigkeiten [bewußte und unbewußte], welche in jedem freien Produzieren getrennt sind. Da nun aber diese beiden Tätigkeiten im Produkt als vereinigt dargestellt werden sollen [?], so wird durch dasselbe ein Unendliches endlich dargestellt. Aber das Unendliche endlich dargestellt ist Schönheit. Der Grundcharakter jedes Kunstwerks &#8230; ist also die Schönheit, und ohne Schönheit ist kein Kunstwerk. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Denn ob es gleich erhabene Kunstwerke gibt, und Schönheit und Erhabenheit in gewisser Rücksicht sich entgegengesetzt sind, indem eine Naturszene z. B. schön sein kann, ohne deshalb erhaben zu sein, und umgekehrt, so ist doch der Gegensatz /- zwischen Schönheit und Erhabenheit ein solcher, der nur in Ansehung des Objekts, nicht aber in Ansehung des Subjekts der Anschauung stattfindet, indem der Unterschied des schönen und erhabenen Kunstwerks nur darauf beruht, daß, wo Schönheit ist, der unendliche Widerspruch im Objekt selbst aufgehoben ist, anstatt daß, wo Erhabenheit ist, der Widerspruch nicht im Objekt selbst vereinigt, sondern nur bis zu einer Höhe gesteigert ist, bei welcher er in der Anschauung unwillkürlich sich aufhebt, welches alsdann ebensoviel ist, als ob er im Objekt aufgehoben wäre. </span></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-791" title="Max Ernst, Die heile Stadt" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/044-max-ernst-die-ganze-stadt-dissertation-paul-klee-1970.jpg" alt="Max Ernst, Die heile Stadt" width="459" height="324" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Es läßt sich auch sehr leicht zeigen, daß die Erhabenheit auf demselben Widerspruch beruht, indem immer, wenn ein Objekt erhaben genannt wird, durch die bewußtlose Tätigkeit eine Größe [?] aufgenommen wird, welche in die bewußte aufzunehmen unmöglich ist, wodurch denn das Ich mit sich selbst in einen Streit versetzt wird, welcher nur in der ästhetischen Anschauung enden kann, welche beide Tätigkeiten in unerwartete Harmonie setzt, nur daß die Anschauung, welche hier nicht im Künstler, sondern im anschauenden Subjekt selbst liegt, völlig unwillkürlich ist, indem das Erhabene (ganz anders als das bloß Abenteuerliche, was der Einbildungskraft gleichfalls einen Widerspruch vorhält, welchen aber aufzulösen nicht der Mühe wert ist) alle Kräfte des Gemüts in Bewegung setzt, um den die ganze intellektuelle Existenz bedrohenden Widerspruch aufzulösen.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-792" title="Max Ernst, L'ange du foyer, 1937" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/1937-6.jpg" alt="Max Ernst, L'ange du foyer, 1937" width="400" height="290" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[Das ist das übliche Schellingsche Wortgeklingel, bei dem man sich gar nichts denken, sondern lediglich was „ahnden“ soll. Bemerkenswert aber die <span style="color:#666699;"><em>Tendenz</em></span>; das Schöne wird gewissermaßen entthront als das ästhetische Proprium, es bekommt einen Bruder zur Seite, und es wird ihm nichtmal mehr ausdrücklich die Erstgeburt zugebilligt. Höchst bezeichnend jedoch: eben dieser Passus ist in seinem Handexemplar gestrichen und durch die Seichtigkeit ersetzt: „Das wahrhaft und absolut Schöne ist immer auch erhaben, das Erhabene (wenn dies wahrhaft) <span style="color:#666699;"><em>[der Wixer!]</em> </span>ist auch schön.“ &#8211; In der späteren <span style="color:#666699;"><em>Philosophie der Kunst</em></span> finden sich derlei Extravaganzen nicht mehr.]</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ein Spiegel-Bild ;-)]]></title>
<link>http://meinfreundku.wordpress.com/2009/01/20/noch-ein-spiegel-bild/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:02:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://meinfreundku.wordpress.com/2009/01/20/noch-ein-spiegel-bild/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab grad nochmals eine andere Erklärungsvariante &#8211; zur Unterscheidung von projizieren und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab grad nochmals eine andere Erklärungsvariante &#8211; zur Unterscheidung von projizieren und bewussten und unbewusstem Spiegeln &#8211; ins Esoterikforum gestellt &#8211; und möcht sie auch hier verewigen<br />
<!--more--></p>
<blockquote><p>Spiegeln tust immer was &#8211; ob dus willst oder nicht &#8211; nämlich dem Gegenüber das, was er grad an sich selbst nicht wahrnehmen kann und/oder will &#8211; das hat jetzt aber nicht zwangsläufig was mit dir zu tun.</p>
<p>Für mich ist &#8220;bewusstes Spiegeln&#8221; eben, dass wer was glaubt, am Gegenüber zu erkennen &#8211; und dem das dann halt irgendwie vorspielen will, damits das Gegenüber auch wirklich kapiert.</p>
<p>In diesem Fall spiegelt derjenige aber nicht, sondern projiziert zumeist nur seine eigenen Erfahrungen auf das Gegenüber und stellt oftmals verwundert fest, dass das Gegenüber diesen &#8220;Freundschaftsdienst&#8221; jetzt weder wahr- noch annehmen kann und/oder will.</p>
<p>Im Gegentsatz dazu können wir uns bewusst sein, dass wir immer und überall als Spiegel für Lernerfahrungen und -prozesse unseres Gegenübers zur Verfügung stehen &#8211; dazu müssen wir auch gar nichts tun &#8211; sondern einfach nur da-sein.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[spiegeln und projizieren]]></title>
<link>http://meinfreundku.wordpress.com/2009/01/12/spiegeln-und-projizieren/</link>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 09:12:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://meinfreundku.wordpress.com/2009/01/12/spiegeln-und-projizieren/</guid>
<description><![CDATA[Es ist wieder mal Thema &#8211; in meinem Leben &#8211; im österreichischen Esoterikforum &#8211; un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist wieder mal Thema &#8211; in meinem Leben &#8211; <a href="http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=101630">im österreichischen Esoterikforum</a> &#8211; und daher möchte ich euch einige meiner Gedanken dazu auch hier wieder mal mit-teilen, in einer neu geschriebenen Variante &#8211; sozusagen als Ergänzung zu bisher Geschriebenem:</p>
<blockquote><p>Ich bin immer ich selbst &#8211; auch, wenn ich glaube, dass es möglich ist, einem anderen Menschen bewusst einen Spiegel vor zu halten &#8211; ich kann gar nicht anders als ich selbst sein &#8211; und von daher ist es zwangsläufig meine ureigenste Projektion, die ich dem anderen aufzwingen möchte &#8211; sobald ich glaube, ihm &#8220;was spiegeln zu können&#8221;.<br />
<!--more--><br />
Wenn ich meine Projektionen erkenne &#8211; und mit ihnen umgehen kann &#8211; hab ichs nicht mehr nötig, zu glauben, jemanden etwas bewusst spiegeln zu müssen &#8211; weil dann erkenne ich einfach meinen Anteil &#8211; und die Sache ist gegessen.</p>
<p>Und ich bin immer beides &#8211; diejenige, die projeziert &#8211; und diejenige, die vom gegenüber als Spiegel wahrgenommen werden könnte &#8211; wenn sies/ers denn erkennen möchte &#8211; aber dazu braucht es keinen bewussten Akt meinerseits &#8211; das ist einfach so.</p>
<p>Ich glaub, ist eigentlich ganz einfach &#8211; solange ich bei mir bleibe in den ganzen Überlegungen &#8211; dazu gibts zwei einfache Fragen:</p>
<p>was projeziere ich grad auf den Anderen?<br />
bzw.<br />
was spiegelt mir mein Gegenüber?</p>
<p>Mehr brauchts nicht, um mich immer besser selbst zu erkennen. Sobald ich anfange, zu glauben, jemand anderen etwas bewusst spiegeln zu müssen begebe ich mich in die Dynamik der Dramapositionen &#8211; ich will jemanden retten, der das möglicherweise gar nicht möchte.</p></blockquote>
<p>Und noch eine Zusatzfrage, auf deren Antwort ich schon neugierig bin, bzw. ihr euch die natürlich auch gerne stellen dürft &#8211; und mir entsprechende Antworten zukommen lassen könnt:</p>
<blockquote><p>Wenn du jetzt davon ausgehst, dass du jemand anderen &#8220;etwas&#8221; &#8211; bewusst &#8211; spiegeln möchtest &#8211; wie kannst du ausschließen, dass es nicht doch nur deine eigenen Projektionen sind, die du ihm überstülpen möchtest?</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adieu]]></title>
<link>http://reiki4all.wordpress.com/2008/08/12/adieu/</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 18:14:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://reiki4all.wordpress.com/2008/08/12/adieu/</guid>
<description><![CDATA[Es war mehr als jugendliche Schwärmerei ich habe dich vergöttert du warst meine große Liebe und auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war mehr als jugendliche Schwärmerei<br />
ich habe dich vergöttert<br />
du warst meine große Liebe<br />
und auf einmal kamst du nicht mehr zurück</p>
<p>Du warst gegangen<br />
für immer<br />
unfreiwillig<br />
und endgültig</p>
<p>Mir zerriss es das Herz<br />
ich legte einen Teil meiner Seele<br />
zu dir in den Sarg<br />
damals &#8211; Ende November 1971</p>
<p>Und ich vergrub meine Gefühle<br />
hatte nie welche zugelassen<br />
mich immer rechtzeitig zurück gezogen<br />
wenns mal passieren hätte können</p>
<p>Jahrzehntelang war ich die Nüchterne<br />
die Starke<br />
die, die nichts aus der Ruhe bringt<br />
die immer weiß, was als nächster Schritt ansteht</p>
<p>Doch jetzt will ich nicht mehr<br />
ich sehne mich so nach einer starken Schulter<br />
wo ich mich anlehnen kann<br />
wenn ich selbst down bin</p>
<p>Seit 37 Jahren gab es keinen Menschen<br />
der mir das hätte geben können<br />
was ich so dringend benötigt hätte<br />
aber heute habe ich die Mauer durchbrochen</p>
<p>Ich erinnere mich wieder<br />
an meine Liebe zu dir<br />
an meinen Schmerz<br />
an meine nicht verarbeitete Trauer</p>
<p>Und ich schreibe hier diese Zeilen<br />
nur für dich<br />
als kleines Lebewohl<br />
welches schon so lange überfällig ist</p>
<p>Ich weiß jetzt auch<br />
dass ich nicht &#8220;Schuld&#8221; dran bin<br />
dass du damals gehen musstest<br />
oder wolltest</p>
<p>Du hast etwas übernommen<br />
auch für mich<br />
bist von uns gegangen<br />
um auch mir die Chance auf Wachstum zu geben</p>
<p>Bisher hatte ich es nicht voll nutzen können<br />
immer war diese unbestimmte Sehnsucht<br />
und das Blackout meiner Kindheit<br />
hinter welches ich nie blicken konnte</p>
<p>Seit gestern arbeite ich daran<br />
es endgültig auf zu arbeiten<br />
wieder Gefühle zulassen zu können<br />
und heute tauchten die Erinnerung wieder auf</p>
<p>Mit voller Gewalt und Kraft<br />
kam zuerst &#8220;ich bin nicht schuld&#8221;<br />
danach kam der ganze Schmerz hoch<br />
und nach einer Stunde war mir klar, worums geht</p>
<p>Ich habs nie überwunden<br />
dass ich damals den einzigen Menschen verlor<br />
auf den ich mich je hab verlassen können<br />
der immer da war wenn ich diese Schulter brauchte</p>
<p>Unbewusst suchte ich seither<br />
immer wieder nach ihr<br />
und hab dadurch alle überfordert<br />
du bist nicht zu ersetzen</p>
<p>Ich freue mich<br />
dich wiedergefunden zu haben<br />
auch, wenn der Schmerz<br />
jetzt wieder präsent ist</p>
<p>Ich danke dir<br />
dass es dich gab<br />
zumindest diese 13 Jahre real an meiner Seite<br />
und seither trotzdem immer irgendwie dabei</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuromarketing im B2B-Markt?]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/2008/07/19/neuromarketing-im-b2b-markt/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 05:37:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/2008/07/19/neuromarketing-im-b2b-markt/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder stößt man sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis auf die Aussagen, dass der B2B-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder stößt man sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis auf die Aussagen, dass der B2B-Markt völlig anderen Kommunikationsregeln folgt, als der B2C-Markt.</p>
<p>Es ist natürlich klar, dass die Entscheidungsprozesse beim Kauf eines Krans komplexer sind, als beim Kauf eines neuen Fernsehers für zu Hause. Doch im Endeffekt sind es in beiden Fällen <strong>Menschen</strong>, die die Entscheidung zum Kauf treffen. Und wo es &#8220;menschelt&#8221; gibt es wieder unseren reflektierenden 40-Bit <strong>Piloten</strong> und unseren mächtigen 10.969-Bit <strong>Autopiloten</strong>, der unsere Entscheidungen trifft.</p>
<p>Demnach spielt es keine Rolle, ob es sich um den Kauf eines Investitionsguts oder um ein einfaches Konsumgut für zu Hause handelt. Bei jeder Kommunikation, jedem Markenkontaktpunkt und jeder Kaufentscheidung sind das explizite und das implizite System beteiligt. Deshalb müssen auch beide Systeme in der Kommunikation angesprochen werden (<em>Scheier, Held, Wie Werbung wirkt (2006), S.63f, Haufe</em>).</p>
<p>Denn im B2B-Markt ist der Glaube vorherrschend, dass sich die Werbung um Fakten drehen muss, die sich an den Piloten in unserem Gehirn richten. <strong>Diese Annahme ist falsch</strong>.</p>
<p>Egal, ob es sich um Joghurt, Mars-Riegel oder Flugzeugturbinen handelt, müssen immer beide Systeme angesprochen werden. Das folgende Beispiel verdeutlicht diese Annahme.</p>
<p>Wir befinden uns im B2B-Markt in einem Unternehmen, das Kräne für Baustellen verkauft. Laut der ersten Annahme ein typisches Beispiel für die Kommunikation mit dem Piloten durch Fakten. Dies setzt unser Beispielunternehmen natürlich konsequent um und kommuniziert über <strong>Vorteile</strong>, <strong>Leistungsparameter</strong> und <strong>Fakten</strong>. Die Werbeagentur entscheidet sich dafür, die Kräne in Großansicht zu zeigen, um die Werbung auffällig zu gestalten. Keine Menschen. Nur die Kräne und ihre harten Fakten.</p>
<p>Die Werbung floppt.</p>
<p>Es wird eine Werbeanalyse durchgeführt, die zu dem Ergebnis kommt, dass der Kranführer, Angst vor der Überlegenheit des Krans hat. Die Fakten, die objektiven Vorteile und Argumente für den Kran, die für unser explizites System gemacht wurden, werden nicht mehr berücksichtigt. Denn durch die große Inszenierung der Krans wurde implizit eine Botschaft kommuniziert, die so nicht geplant war. Der Autopilot des Kranführers hat durch die Großansicht der Krans die Botschaft entschlüsselt: &#8221;Der Kran ist stärker als du&#8221;.</p>
<p>Kein Kranführer möchte einen Kran steuern, der ihm überlegen ist. Die Werbung funktioniert also nur, wenn man den Autopiloten des Kranführers davon überzeugen kann, dass der Kran mit einigen Handbewegungen zu beherrschen ist. Wie muss sich nun aber die Werbung ändern?</p>
<p>Es reicht nicht aus, neben den Kran einen Menschen zu stellen. Dem impliziten System des Kranführers muss gezeigt werden, wie ein Kranfahrer den Kran im Griff hat. Dadurch fühlen sich die potenziellen Kranführer in der Lage, den Kran zu steuern. Dies machen Spiegelneuronen möglich, auf die ich in einem späteren Artikel näher eingehen möchte.</p>
<p>An diesem Beispiel ist ganz klar zu sehen, dass auch in der B2B-Werbung der Autopilot von großer Bedeutung ist und die reine Fokussierung auf Fakten in der Kommunikation wenig Sinn macht. Die impliziten Codes müssen berücksichtigt werden, um Wirkung zu erzielen. Denn auch in Organisationen entscheiden Menschen über den Kauf von Gütern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieber alleine leben]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/2008/06/28/lieber-alleine-leben/</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 22:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://oshonose.wordpress.com/2008/06/28/lieber-alleine-leben/</guid>
<description><![CDATA[Die freiheitsberaubenden Liebesspiele sind endlos: Dominierung, Eifersucht, Besitzdenken&#8230; Das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die freiheitsberaubenden Liebesspiele sind endlos: Dominierung, Eifersucht, Besitzdenken&#8230; Das ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wir beim Einkauf auf Musik reagieren]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/2008/06/25/wie-wir-beim-einkauf-auf-musik-reagieren/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 17:53:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/2008/06/25/wie-wir-beim-einkauf-auf-musik-reagieren/</guid>
<description><![CDATA[Bei jedem Einkauf in Supermärkten begegnet uns heutzutage Musik, die im Hintergrund abgespielt wird.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei jedem Einkauf in Supermärkten begegnet uns heutzutage Musik, die im Hintergrund abgespielt wird. Eigentlich dient die Musik dazu, die Stimmung und das Befinden der Konsumenten zu verbessern.</p>
<p>Denn ohne die Musik im Hintergrund würden wir uns unwohl fühlen, beobachtet und abgehört. Insofern ist es sinnvoll, dass Musik in Supermärkten genutzt wird.</p>
<p>Es stellt sich allerdings die Frage der <strong>Effizienz</strong>. Neue neurowissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass es möglich ist durch die Hintergrundmusik Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden zu nehmen.</p>
<p>Hier möchte ich auch die <strong>Relevanz der Neurowissenschaften</strong> für die Marktforschung in den Vordergrund stellen, da dies an diesem Beispiel schön zu verdeutlichen ist. Denn mittlerweile ist es wissenschaftlich gesichert, dass Kunden oft keine Auskunft über ihre wahren Kaufgründe geben können.</p>
<p>Dies ist in verschiedensten Umfragen bereits ermittelt worden. Am Beispiel der <strong>Hintergrundmusik</strong> in <strong>Supermärkten</strong> lässt sich sowohl die Problematik der altgedienten Marktforschung als auch die <strong>Wirkung</strong> der <strong>Musik</strong> auf das Kaufverhalten zeigen.</p>
<p>In amerikanischen Supermärkten wurde untersucht, wie Konsumenten auf unterschiedliche Hintergrundmusik reagierten. Dabei wurde gezeigt, dass bei <strong>französischer Hintergrundmusik</strong> <span style="color:#ff0000;">dreimal häufiger </span><strong>französische Weine</strong> gekauft wurden. Derselbe Effekt trat bei deutscher Musik auf. Bei deutscher Musik kauften die Konsumenten dreimal mehr deutsche Weine (<em>Scheier, Held, Wie Werbung wirkt (2007), S.17, Haufe</em>). An diesem Beispiel ist klar zu erkennen, wie die Musik in den Einkaufsstätten wirkt. Allerdings wird diese Art des Marketing bei genauem hinhören zu wenig genutzt, da das Wissen über diese Tatsachen noch nicht verbreitet genug sind.</p>
<p>Bei diesen Studien wurden die Konsumenten nach der Musik in den Märkten befragt. <strong>Keiner</strong> der Teilnehmer hatte die Hintergrundmusik jedoch <strong>bewusst</strong> registriert. Das bedeutet, selbst wenn sie es gewollt hätten, wäre es den Teilnehmern nicht möglich gewesen den wahren Grund der Kaufentscheidung preiszugeben.</p>
<p>Dieses Beispiel einer solchen Kundenbefragung zeigt die Problematik. Denn die Kunden ausgiebig Auskunft über das &#8220;Warum&#8221; ihrer Kaufentscheidung. Doch diese Antworten sind nicht mehr als vom expliziten System (Pilot) konstruierte Rechtfertigungen.</p>
<p>Würden sich die Kunden bei jedem einzelnen Produkt solche Gedanken machen, hätten sie Stunden für ihren Einkauf benötigt.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig für das Marketing mit Hilfe neuer Verfahren aus der Hirnforschung zu einer objektiveren Größe zu kommen, die sich jenseits der herkömmlichen &#8220;bewussten&#8221; Kundenbefragung befindet.</p>
<p>Kunden sind häufig nicht in der Lage Auskünfte über die wahren Gründe ihres Kaufverhaltens zu geben, da viele Signale &#8220;unbewusst&#8221; im impliziten System wirken (<em>Scheier, Held, Wie Werbung wirkt (2007), S.17, Haufe</em>).</p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
