<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>unheimlich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/unheimlich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unheimlich"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:15:03 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Verfolgungswahn]]></title>
<link>http://palankaundich.wordpress.com/2009/11/14/verfolgungswahn/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 03:23:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>diePalanka</dc:creator>
<guid>http://palankaundich.wordpress.com/2009/11/14/verfolgungswahn/</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht: die Leute, die immer in Fußgängerzonen auf der Straße stehen und einem irgendwa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer kennt sie nicht: die Leute, die immer in Fußgängerzonen auf der Straße stehen und einem irgendwa]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[This from Sam Leith at The Guardian ...]]></title>
<link>http://angelaslatter.com/2009/11/04/this-from-sam-leith-at-the-guardian/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 02:11:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>angelaslatter</dc:creator>
<guid>http://angelaslatter.com/2009/11/04/this-from-sam-leith-at-the-guardian/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; who, I think, has just gone onto my pinup boy list. Do you know what today&#8217;s kids need]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; who, I think, has just gone onto my pinup boy list.</p>
<p><em><strong>Do you know what today&#8217;s kids need? Thumb amputation, that&#8217;s what &#8230;</strong></em></p>
<p><em>The American writer </em><a href="http://www.guardian.co.uk/books/maurice-sendak"><em>Maurice Sendak</em></a><em>, already one of my heroes, has climbed even higher in my estimation. Asked what he would say to parents of young children who were concerned that the imminent </em><a href="http://www.guardian.co.uk/books/film"><em>film</em></a><em> of his </em><a href="http://www.guardian.co.uk/film/movie/113146/where.the.wild.things.are"><em>Where the Wild Things Are</em></a><em> might be too scary, he said: &#8220;I would tell them to go to hell.&#8221; For their children, he had the following message: &#8220;If they can&#8217;t handle it, go home. Or wet your pants. Do whatever you like.&#8221;</em></p>
<p>Read the rest here <a href="http://www.guardian.co.uk/books/2009/nov/01/sam-leith-childrens-films-books">http://www.guardian.co.uk/books/2009/nov/01/sam-leith-childrens-films-books</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DOGFLIGHT - THE ARRIVAL]]></title>
<link>http://litterart.wordpress.com/2009/10/03/dogflight-the-arrival/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 23:10:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://litterart.wordpress.com/2009/10/03/dogflight-the-arrival/</guid>
<description><![CDATA[ DOGFLIGHT &#8211; THE ARRIVAL DOGFLIGHT - THE ARRIVAL, LitterART 2009 ©   “Here am I sitting in a t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"> </span><span style="color:#333333;">DOGFLIGHT &#8211; THE ARRIVAL</span></h2>
<div id="attachment_322" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-322" title="Space Oddity" src="http://litterart.wordpress.com/files/2009/10/space-oddity9.jpg" alt="DOGFLIGHT - THE ARRIVAL, LitterART 2009 ©" width="500" height="385" /><p class="wp-caption-text">DOGFLIGHT - THE ARRIVAL, LitterART 2009 ©</p></div>
<p> </p>
<p style="text-align:center;">“Here am I sitting in a tin can<br />
Far above the world<br />
Planet earth is blue<br />
And there&#8217;s nothing I can do.”</p>
<p style="text-align:center;">-</p>
<p style="text-align:center;">Space Oddity, David Bowie, 1969</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:left;">&#60;a href=&#8221;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=D67kmFzSh_o">http://www.youtube.com/watch?v=D67kmFzSh_o</a>&#8221; rel=&#8221;nofollow&#8221;&#62;www.youtube.com/watch?v=D67kmFzSh_o&#60;/a&#62;</p>
<p style="text-align:left;"><em>Actors: Barbara, our dog Fly, our Landy and our extraterrestrial guest &#8220;Spunky&#8221;, who invited us all together to a magnificant flight into the outer space </em></p>
<p style="text-align:left;"><em>By LitterART, 03/10/2009</em> ©</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paella de Valencia]]></title>
<link>http://seenwithears.wordpress.com/2009/09/21/paella-de-valencia/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:57:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>miC.</dc:creator>
<guid>http://seenwithears.wordpress.com/2009/09/21/paella-de-valencia/</guid>
<description><![CDATA[In the decade of the 60&#8217;s a german TV channel made this original &#8220;gastroclip&#8221; in b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In the decade of the 60&#8217;s a german TV channel made this original &#8220;gastroclip&#8221; in behalf of the spanish paella including the small point of making a weird sci-fi tale from the receipt, the entire execution is well beyond any human expectations&#8230;</p>
<p><span style="font-weight:bold;"><span style="font-style:italic;">Enjoy your meal!</span></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/1V7IHvD7rKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/1V7IHvD7rKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teil 1 der Kurzgeschichte "Die Katakomben"]]></title>
<link>http://schauermaerchen.wordpress.com/2009/09/12/die-katakomben/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 16:04:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>schauermaerchen</dc:creator>
<guid>http://schauermaerchen.wordpress.com/2009/09/12/die-katakomben/</guid>
<description><![CDATA[Schon einmal die Katakomben in Paris besichtigt? Nein? Na, dann wird es aber Zeit &#8211; die Toten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;"><strong>Schon einmal die Katakomben in Paris besichtigt? Nein? Na, dann wird es aber Zeit &#8211; die Toten warten schon!</strong></span></p>
<p><em>“Was hast du mit uns vor?”, keuchte sie und versuchte, den Kopf zu heben. Doch es gelang ihr nicht, in die Richtung zu blicken, aus der die Geräusche kamen. Neben ihr lagen die anderen; sie schienen bewußtlos zu sein. Die Fesseln schnitten ihr schmerzhaft ins Fleisch, der Boden war eiskalt. Da hörte sie, wie Metall auf Stein geschlagen wurde, gefolgt von einem schmatzenden Laut. Mit all ihrer Kraft versuchte sie, sich auf den Rücken zu rollen. “Die nächste bist du”, flüsterte ihr plötzlich eine wohlvertraute Stimme ins Ohr. Sie hörte Schritte auf sich zukommen und stieß einen verzweifelten Schrei aus, der ihr aber im Halse stecken blieb.<br />
Vor ihren Augen baumelte ein abgeschlagener Kopf.</em></p>
<p><em>Paris, einige Tage zuvor. In einer Bücherei am Place des Vosges.<br />
</em><br />
Aufmerksam beobachtete die Bibliothekarin den jungen Mann, der an einem der hinteren Tische saß und sich seit über drei Stunden nicht von seinem Platz bewegt hatte. Um ihn herum türmten sich Stapel von Büchern, darunter etwa ein Dutzend dicke Wälzer und einige schmalere Bände, aus denen er sich immer wieder etwas notierte. Dabei flog sein Stift so hektisch über das Papier, als befürchtete er, die Zeit reiche nicht aus, um alles durchzuarbeiten.<br />
Die Frau warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. Es war bereits zehn vor sechs. Der Mann war der Letzte, abgesehen von ihr selbst, der sich an diesem Abend noch in der Bücherei aufhielt. Langsam schritt sie auf ihn zu und räusperte sich höflich. Der Andere war jedoch so in seine Arbeit vertieft, daß er sie zunächst nicht bemerkte. Auch als die Frau sich direkt vor ihn stellte, blieb sein Kopf in das Buch vergraben, das gerade vor ihm lag.</p>
<p>Entschuldigen sie, Monsieur,&#8221; sagte sie schließlich, &#8220;ich möchte sie darauf aufmerksam machen, daß wir in zehn Minuten schließen.”  Der Mann sah erschreckt auf und schien für einen Moment nicht zu wissen, wo er sich befand. Er blickte die Bibliothekarin verwirrt an, als hätte sie in einer fremden Sprache zu ihm gesprochen. “Ach so, ja&#8230; wie die Zeit vergeht&#8230;&#8221; Etwas ratlos kratzte er sich an der Stirn.  “Wenn sie nichts dagegen haben, möchte ich dennoch die verbleibenden Minuten nutzen&#8230;&#8221; Er blickte auf das kleine Schildchen, das die Frau am Revers trug und auf dem ihr Name mit goldenen Buchstaben eingraviert war. &#8220;&#8230;Madame Maléfice.”<br />
Verlegen lächelnd blickte er sie an und wandte sich dann wieder dem Buch zu. &#8220;Wie sie meinen&#8221;, sagte die Bibliothekarin daraufhin und kehrte zu ihrem Tisch zurück. <em>Sie kann nicht ahnen, wie kostbar jede Minute für mich ist, in der ich etwas mehr erfahre</em>, dachte der Mann bei sich. Fieberhaft überflog er einen Absatz nach dem anderen, deren Inhalt er häufig erst aus dem Lateinischen übersetzen mußte. Er hatte schon längst den Überblick darüber verloren, wie viele Bände er nun schon durchforstet hatte. Es gab nur einen Weg, das drohende Unheil abzuwenden und diesen Weg rechtzeitig zu finden -  das lag alleine an ihm&#8230;<br />
Gelang es ihm jedoch nicht, war die Stadt dem Untergang geweiht.<br />
Hektisch zog er ein weiteres Buch aus einem der Stapel hervor und schlug das Inhaltsverzeichnis auf. Da es nicht sehr aufschlußreich war, legte er es wieder beiseite und griff zu einem anderen Band. Dieser war klein und schmal, in braunen Stoff gebunden und wirkte auf den ersten Blick nichtssagend. Doch er hatte ihn nicht ohne Grund aus dem Archiv holen lassen. <em>Reprimere res adversae</em> lautete sein Titel. Er schlug das Buch auf.<br />
Das Papier war vergilbt und sonderte einen modrigen Geruch ab, auf einigen Seiten war die Schrift stark verblichen. Die Augen des jungen Mannes glitten schnell über einzelne Textstellen, immer auf der Suche nach dem einen Wort, dem einen Begriff, der ihm Nachts den Schlaf raubte. Als er  schließlich die vorletzte Seite umblätterte, war ihm, als schieße ein Blitzstrahl durch seine Venen. Zwischen all den anderen Wörtern leuchtete plötzlich der gesuchte Begriff auf. Mit pochendem Herzen blätterte der junge Mann an den Anfang des Kapitels zurück. Er versuchte, sich zu konzentrieren, doch sein Puls beschleunigte sich immer mehr, je weiter er las.<br />
<em>Als in jenen schrecklichen Jahren die Ruhe der Seelen gestört worden war, und man sie einpferchte in das dunkle Labyrinth, gab es jemanden, der schon darauf lauerte, sie sich alle Untertan zu machen. Dieser eine, der bereits Jahrtausende überdauert hat, stammt selbst aus dem Totenreich und durchstreift seit jeher die Welten, die wir nicht sehen, die für unser Auge im Dunkeln liegen. </em><br />
Der junge Mann hielt inne. Seine Blick hetzte immer wieder über den gleichen Satz, der ihm selbst in der Sicherheit der Bibliothek einen kalten Schauer über den Rücken trieb.<br />
<em>Wenn der Seelenfänger  das Tor durchschritten hat, ist alles zu spät.<br />
</em>Wie eine Endlosschleife hallten die letzten Worte in seinem Kopf wider. Doch er wußte, er durfte sich davon nicht entmutigen lassen, egal, wie aussichtslos die Lage jetzt schien. Stets ist er auf der Jagd nach Unsterblichkeit und greift begierig nach all jenen armen Seelen, denen es nach dem Tode ihres Leibes verwehrt wurde, Frieden zu finden. Er verspricht ihnen ewige Ruhe, doch er treibt ein falsches Spiel mit ihnen. Mit dem Zeigefinger fuhr der junge Mann den darauffolgenden Satz nach.<br />
<em>Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es ihm gelingen wird, jenen Ort heimzusuchen. </em>“Aber woran kann ich erkennen, ob es Zeit ist, zu handeln?” Schnell blätterte er einige Seiten weiter.<br />
<em>Stets hat er Helfer, die seine Ankunft vorbereiten. Ohne sie ist es ihm nicht möglich, das Tor zu durchschreiten. Über die Jahrhunderte hinweg haben sich immer wieder leichtfertige Menschen gefunden, die bereit waren, sich zu seinem Werkzeug machen zu lassen. Die Zeichen zu deuten, die sein Kommen ankündigen., ist nicht leicht. Nur ein Torwächter ist dazu in der Lage. </em></p>
<p>“Aber der Letzte ist nun tot!&#8221;, entkam es ihm verzweifelt. Resigniert vergrub der Mann seinen Kopf in den Händen. Plötzlich spürte er eine Berührung auf seiner Schulter und fuhr hoch. Er blickte erneut in das Gesicht der Bibliothekarin. “Monsieur&#8230;”, sagte sie leicht besorgt, “ist alles in Ordnung?” Müde nickend erhob sich der junge Mann. Die Frau half ihm, die Bücher zusammenzuräumen und meinte: “Sie können sich selbstverständlich alle ausleihen, wenn sie wollen.“ Dann deutete sie auf das kleine Buch, in dem er zuletzt gelesen hatte. “Außer dem hier&#8230;“Auf den fragenden Blick des jungen Mannes hin erklärte sie: “Alle Bücher, die wir extra im Archiv bestellen, können leider nicht mit nach hause genommen werden.“ “Eine merkwürdige Bestimmung, finden sie nicht?&#8221; Die Bibliothekarin zuckte mit den Schultern. &#8220;So ist das eben.&#8221;"Ich werde morgen wieder kommen. Könnten sie mir dieses Exemplar zurücklegen?&#8221; &#8220;Selbstverständlich&#8221;, sagte die Frau nickend und meinte, als der Mann eines der Bücher an seinen Platz im Regal zurückstellen wollte: &#8220;Lassen sie nur, ich mache das schon. Ich denke, ich bin damit schneller fertig als sie.” &#8220;Vielen Dank”, sagte der junge Mann erleichtert und verstaute seine Sachen im Rucksack. Dann verabschiedete er sich und verließ das Gebäude eilig durch die Drehtür. Die Bibliothekarin sah ihm nach, wobei sie immer noch das kleine, braune Buch in der Hand hielt. Sie wartete, bis der Mann aus ihrem Sichtfeld verschwunden war und kehrte dann zu ihrem Schreibtisch zurück. “Diese Lektüre werden sie hier nie wieder finden”, sagte sie leise.<br />
Lächelnd ließ sie das Buch in ihren Papierkorb fallen.</p>
<p>Der Hörer wurde erst nach mehrmaligem Klingeln abgehoben.<br />
“Ja?”<br />
“Haben sie etwas herausgefunden?”<br />
“Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es bald so weit sein wird, denn es gibt keinerlei Aufzeichnungen darüber&#8230;”<br />
Die Stimme am anderen Ende schwieg.<br />
“So stehen wir also nach wie vor am Anfang?” Schweres Atmen war zu hören.<br />
“Nein, wir sind der Sache schon sehr nahe. Das wichtigste ist, herauszufinden, welche Anzeichen es genau sind, auf die wir achten müssen.”<br />
“Das dauert zu lange&#8230; “<br />
“Wir haben aber keine andere Wahl!”<br />
“Doch, die haben wir. Wenn wir in jedem Fall bereit stehen.“<br />
“Aber Monsieur le Professeur, ich habe zu wenig Kenntnisse! Sie selbst wissen, daß mir mein Vorgänger vor seinem Tod nicht alles mitteilen konnte. Womöglich mache ich alles nur noch schlimmer&#8230;”<br />
“Unsinn! Er kommt, das wissen wir beide nur allzugut. Jemand ist dabei, sein Erscheinen vorzubereiten und jede Reaktion ist in diesem Fall besser, als gar nichts zu tun! Ich schlage vor, sich nicht mehr länger auf die nutzlose Suche nach Hinweisen zu begeben. Er kommt, das steht fest.”<br />
“Wenn sie meinen&#8230;“<br />
“Sie brauchen in den nächsten Tagen nicht zu den Vorlesungen erscheinen, auch um die Seminare machen sie sich keine Sorgen. Wichtig ist nur, daß sie zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Sie wissen, von welchem Ort ich spreche.”<br />
“Werden sie auch da sein?”<br />
“Verlassen sie sich darauf.”<br />
<em><br />
Paris, in einer Wohnung am Boulevard Saint Germain.</em></p>
<p>“Was hast du vor?” Céline zog erheitert an ihrer Zigarette und lehnte sich im Sofa zurück. “Weißt du eigentlich, daß es dort unten  furchtbar stinkt?&#8221; Sie grinste über das ganze Gesicht und drückte die Zigarette aus. &#8220;Du hast echt verrückte Ideen, das muß man dir lassen. Also, ich bin dabei!&#8221;<br />
&#8220;Wußte doch, daß du nicht widerstehen kannst.&#8221; Claude warf einen Blick zu den anderen, die am Tisch um einen Bildband herumsaßen und sich die darin abgebildeten Fotos betrachteten.<br />
“Ich weiß nicht, Claude”, sagte Jaques zögernd. “Ich habe gehört, daß die Polizeistreifen verstärkt worden sind. Die wollen keine ungebetenen Gäste mehr.” Er nippte an einem Glas Wein. “Und außerdem fühle ich mich für solche Aktionen zu alt. So etwas machen doch nur durchgeknallte Teenies.”<br />
Claude rollte mit den Augen und schüttelte den Kopf.<br />
Sophie, die in der Mitte saß, meinte daraufhin: “Ich finde die Idee abgefahren! Wir feiern Claudes Geburtstag in den Katakomben! Komm schon, Jaques, ziehe nicht so ein Gesicht, das macht bestimmt Spaß!&#8221;  Jaques machte eine abwehrende Geste. “Muß es denn unbedingt an diesem Ort sein? Warum feiern wir nicht im Scabreux oder im Débauché&#8230;“<br />
“Alles langweilige Läden!“<br />
Céline hatte sich das Buch genommen und blätterte darin. “Die Katakomben haben ja eine ziemlich  interessante Vergangenheit&#8230;&#8221;<br />
“Ach ja?“ Claude rückte seine Brille zurecht und zeigte keine rechte Lust an einer Geschichtsstunde.<br />
“Nun, die Bilder sind ja auch nicht sehr aufschlußreich&#8230;” Sie wandte sich an Jaques und Sophie.<br />
“Kurz gesagt: Die Römer waren die Erbauer der Katakomben. Viele hundert Jahre später wurden sie mit den Leichen der Pariser Pesttoten aufgefüllt und seither befindet sich eine riesige Grabkammer unter unserer Stadt!&#8221; Sie warf einen beleidigten Blick zu Claude. &#8220;So viel sollte man zumindest wissen.&#8221;<br />
“Die Aussicht, zwischen all diesen Knochen zu feiern&#8230;“, Sophie ließ ihren Blick im Zimmer umherschweifen, “&#8230; wirkt auf eine Gewisse Art und Weise sehr anziehend, das gebe ich zu.“<br />
Claude nickte eifrig. &#8220;Marcel, was sagst du dazu?&#8221;<br />
&#8220;Klar, bin dabei!&#8221;<br />
Jaques zweifelnde Miene zeigte jedoch, daß er sich immer noch nicht mit dieser Vorstellung anfreunden konnte. “Ich bin dagegen“, fuhr er dazwischen. “Es ist illegal und ungefährlich ist es auch nicht.”<br />
“Oh, hast du Angst, daß die Toten wieder auferstehen?“ Claude fuhr mit seinem Glas in der Luft herum.<br />
“Unsinn! Aber soweit ich weiß, sind die Stollen insgesamt über 300 Kilometer lang. Stellt euch vor, wir verlaufen uns dort! Und wie willst du nachts überhaupt hinunterkommen?” Jaques sah Claude herausfordernd an.<br />
“Tja&#8230; Das möchtest du nun gern wissen”, säuselte dieser und stellte sein Glas ab.  Er griff in seine Hosentasche und zog einen großen, silbernen Schlüssel hervor. “Et voilà! Unsere Eintrittskarte ins Horrorkabinett!”<br />
Die anderen bekamen große Augen. “Wo hast du denn den her? Ist das der Schlüssel zum Eingang?” Sophie war offenbar beeindruckt.<br />
“Ganz genau. Zufällig kennt mein Vater einen der Wachmänner sehr gut.  Der hat er mich allerdings hundert mal darauf hingewiesen, daß wir  dort unten bloß nichts anstellen sollen und auf keinen Fall irgend etwas entwenden dürfen.” Triumphierend hob er den Schlüssel hoch. “Wenn mein Vater das erfährt &#8211; und das wird er früher oder später wohl &#8211; bekomme ich riesigen Ärger, aber das ist es mir wert! Wir spazieren einfach bequem durch den Besuchereingang.&#8221;<br />
“Offensichtlich hast du alles sorgfältig geplant&#8230;”, bemerkte Jaques und nippte nachdenklich an seinem Wein.<br />
“Gib&#8217;s auf, Jaques, du bist überstimmt.“, warf  Marcel fröhlich ein. “Es hat gar keinen Sinn, dagegen zu sein!”<br />
“Ganz genau!” Claudes Augen strahlten. “Ich garantiere euch, das wird eine Party, die ihr nie vergeßt!”</p>
<p>Dort, in einer anderen, finsteren Welt, loderte ein schwarzes Feuer, das stets vor Freude zu tanzen begann, wenn es Aussicht auf Nahrung erhielt. Es war das alles verzehrende Feuer des absoluten Nichts. Es gierte nach Seelen und ergötzte sich an ihren Todesschreien, und seine größte Freude war der Moment, in dem sie sich auflösten, in dem sie starben. Die meisten Seelen waren schwach, sie fürchteten sich und bangten um ihre Unsterblichkeit. Sie fürchteten sich so sehr, daß sie nicht einmal versuchten, zu entkommen. Doch sie gingen unter, wie all die anderen zuvor, die das Feuer in seiner unersättlichen Gier verschlungen hatte. Wenn die Seelen die dunklen, gefräßigen Flammen spürten, schrien sie vor Angst, doch half es nichts &#8211; blitzschnell wurden sie hineingezogen und ihr Licht erlosch augenblicklich. Dann hatten sie sich in einen Schatten verwandelt, der für alle Zeiten im Reich des Seelenfängers gefangen war.</p>
<p><em>Paris, am Place Denfert-Rochereau. </em></p>
<p>“Claude und Sophie stellen dort unten hoffentlich  keine Dinge an, die sie später bereuen könnten&#8230;“ Céline lachte leise und trat mit ihren Füßen auf der Stelle. Ihr fröstelte, denn sie trug für die herrschenden Temperaturen einen viel zu kurzen Rock und lediglich ein dünnes Jäckchen, das im  frischen Herbstwind flatterte.<br />
Sie, Marcel und Jaques hatten sich für zehn Uhr abends vor der Eingangstür der Pariser Katakomben verabredet. Claude und Sophie befanden sich schon unten, um alles vorzubereiten.<br />
Die beiden Männer sahen sich verschwörerisch um, als seien sie gerade an einem Einbruch beteiligt und fürchteten, im nächsten Moment ertappt zu werden. Zunächst hatten sie das unscheinbare Häuschen, das die Pforte zu einer der größten Grabanlagen der Welt sein sollte, vollkommen übersehen. Es wirkte eher wie ein Kiosk, als der Eingang zu einem riesigen, unterirdischen Gewölbe zu sein. Claude hatte ihnen den Weg zwar genau beschrieben, doch das es sich tatsächlich mitten in der Stadt befand, am Place Denfert-Rochereau, von dem einige breite, vielbefahrene Boulevards abgingen, hätte keiner von ihnen vermutet. Der Verkehr floß um diese Zeit immer noch zügig, doch waren weit weniger Passanten als tagsüber unterwegs.<br />
Jaques drückte leise die Tür auf und bemerkte trocken: “Sophie hat einen besseren Geschmack, Céline. Und Claude ist momentan viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.”<br />
Als die Tür ein lautes Knarren von sich gab, legte sich Marcel den Zeigefinger auf die Lippen.<br />
&#8220;Leise&#8221;, flüsterte er, &#8220;wir wollen kein Aufsehen erregen.&#8221;<br />
&#8220;Niemand achtet auf uns&#8221;, warf Céline spöttisch ein und erntete von Marcel dafür einen finsteren Blick. Jaques schlüpfte als erster durch die Öffnung, die anderen folgten ihm schnell.<br />
Vorsichtig schlossen sie die Tür hinter sich.<br />
Sie befanden sich nun in einem kleinen, quadratischen Raum, in dem tiefe Dunkelheit herrschte. Sofort schalteten die drei ihre Taschenlampen ein und leuchteten ihn aus. Nach wenigen Augenblicken hatten sich ihre Augen ein wenig an die Lichtverhältnisse gewöhnt.<br />
“Dort ist die Kasse”, stellte Marcel fest und schickte seinen Lichtstrahl durch eine Glasscheibe, hinter der sich ein Tisch und ein Stuhl befanden.<br />
“Dann führt also diese Treppe hinunter zu den Stollen&#8230;”, schlußfolgerte Céline und leuchtete nach rechts. “Wer geht vor?”<br />
Auf diese Frage hin schritt Jaques entschlossen zur Treppe und meinte scherzhaft: “Wenn ich es aus irgendeinem Grund nicht schaffen sollte, ist wenigstens der Wein gerettet. Du hast ihn hoffentlich nicht vergessen?”<br />
“Natürlich nicht”, antwortete Marcel und klopfte auf seinen Rucksack. “ Nur vom Besten für unseren lieben Claude.”<br />
Jaques nahm die erste Stufe der Wendeltreppe, dicht gefolgt von Céline und Marcel, und fragte sich, wie er diesen Abend überstehen sollte. Claude etwa war in den letzten Wochen zu einer richtigen Nervensäge mutiert. Die Trennung von seiner Freundin war die offensichtliche Ursache dafür. Sie hatte ihn mit einem seiner Studienkollegen betrogen &#8211; das hatte Claudes Stolz in seinen Grundfesten erschüttert und er versuchte nun, seinen Schmerz dadurch zu verdrängen, daß er den aufgekratzten spielte. Genervt von diesem Verhalten ging ihm Jaques &#8211; und wie er feststellte, auch die anderen -  aus dem Weg. Zu diesem Anlaß jedoch hatte sich keine Ausrede finden lassen, nicht zu erscheinen.<br />
Ganz anders verhielt es sich mit Sophie. Sie zog sich zunehmend in sich selbst zurück und ließ ihre Freunde nur noch selten an ihrem Seelenleben teilhaben. Zwar war sie schon immer eine Einzelgängerin gewesen, doch durch den Schicksalsschlag, der sie im letzten Jahr ereilt hatte, zeigte sie kaum noch Interesse an der Gesellschaft anderer.<br />
Als Jaques vorsichtig Stufe um Stufe nach unten trat, dachte er an Phillipe, Sophies Bruder, einen lebensfrohen, jungen Mann, den er selbst gut gekannt hatte. Er dachte auch an jenen Tag, als er hatte erfahren müssen, daß dieser einen tödlichen Unfall gehabt hatte. Phillipe war mit dem Fahrrad auf der Avenue Bosquet unterwegs gewesen und hatte gerade in eine Seitenstraße einbiegen wollen, als ihn ein Lastwagen erfaßte und zweihundert Meter mit sich schleifte. Als der Fahrer das zerstörte Rad bemerkte, das zwischen den Vorderreifen klemmte, lag Phillipes Körper nur noch zuckend und blutüberströmt am Rand der Straße. Einige Minuten hatte er wohl noch gelebt &#8211; und die Autos rauschten an ihm vorbei, als wäre nichts geschehen.<br />
Seit diesem Tag schien die Welt für Sophie nunmehr ein dunkler Ort zu sein, in den kein Funken Licht mehr drang. Deshalb war es Jaques ein Rätsel, daß sie sich bereit erklärt hatte, Claude bei den Vorbereitungen für seine Geburtstagsfeier zu helfen &#8211; sie zeigte nämlich sonst ganz offen, wie sehr sie sein Verhalten anwiderte.<br />
Marcels Stimme riß ihn aus seinen Gedanken. “Wie viele Stufen sind es denn noch? Mir dreht sich schon alles&#8230;” Die enge Wendeltreppe, die sie hinunterstiegen, schien kein Ende zu nehmen. Wie eine Spirale bohrte sie sich in die kalte Unterwelt, in die der Lärm der Stadt nicht eindringen konnte.<br />
An jenem Ort herrschte nichts weiter als die Stille eines riesigen Massengrabes.<br />
Die Strahlen der drei  Taschenlampen tanzten wild auf und ab, wurden hier hin geschickt, dann wieder dorthin, als wollten ihre Besitzer alle Stellen gleichzeitig beleuchten. Nach einigen Minuten hatten sie endlich die letzte Stufen erreicht und traten in einen kleinen Vorraum, dem zwei weitere Räume von gleicher Größe folgten. An den Letzten schloß sich ein niedriger Tunnel an, dessen Länge nicht abschätzbar war.<br />
“Seht mal, hier hängen Schautafeln“, bemerkte Marcel, und blieb im zweiten Raum stehen. Er richtete seine Taschenlampe auf eine Abbildung, die zeigte, wie Männer eine Wagenladung Gebeine in ein Loch schütteten, das sich über den Katakomben befand. Daneben war eine Darstellung zu sehen, welche die Stollen etwa zweihundert Jahre später zeigte; nun lagen die unzähligen Schädel und Knochen aber nicht mehr nur auf ungeordneten  Haufen, sondern waren fein säuberlich bis unter die Decke geschichtet.<br />
“He,” rief Marcel aus, “bleibt doch kurz stehen!” Die anderen drehten sich um. “Es liegen hier tatsächlich über sechs Millionen Tote!” Er deutete auf eine Tafel.<br />
“Das stimmt”, bestätigte Céline, “aber das interessiert uns jetzt nicht.&#8221; Sie fror immer noch und ihre Stimme zitterte ein wenig. &#8220;Wenn du willst, kommen wir zusammen noch einmal hierher &#8211; aber zu regulären Besuchszeiten&#8230;”<br />
Doch Marcel war neugierig geworden. Eilig schloß er zu Céline auf und fragte: “Weißt du noch mehr? Sag’ schon, woran sind die noch außer der Pest gestorben?”<br />
Céline seufzte. “Viele von ihnen an der Cholera, aber natürlich sind auch einige dabei, die ein ganz normaler Tod dahingerafft hat. Und man darf nicht vergessen, daß es noch bis vor hundertfünfzig Jahren öffentliche Hinrichtungen in Paris gegeben hat&#8230;” Sie fluchte leise, als einige Wassertropfen, die von der Decke fielen, auf ihrer Stirn landeten.<br />
“Paßt auf “, rief Jaques von vorne, ”der Boden wird hier sehr feucht.”<br />
“Wo lagen all die Leichen vorher?”, erkundigte sich Marcel weiter.<br />
Céline seufzte erneut gegenüber so viel Unkenntnis. “In Massengräbern natürlich.” Sie hielt inne, weil sie glaubte, ein leises Fiepen vernommen zu haben. “Hast du das gehört? Wahrscheinlich treibt sich die Hälfte der fünf Millionen Ratten, die es in Paris gibt, hier unten herum&#8230;“<br />
Schweigend marschierten sie weiter. Dabei nahmen sie kaum wahr, daß der Tunnel, in dessen Inneren sie sich bewegten, sich langsam aber stetig tiefer in das dunkle Herz der Stadt schlängelte.<br />
Je weiter sie voranschritten, desto kühler und feuchter wurde die Luft, bis schließlich auch die Männer, die feste Kleidung trugen, zu frösteln begannen.<br />
“Irgendwann waren die Friedhöfe der Stadt überbelegt”, nahm Céline, die mittlerweile am ganzen Leib zitterte, den Faden wieder auf. “Daraufhin hat man die halb verwesten Leichen wieder ausgegraben&#8230;”<br />
“Und man hat sie einfach in der Gegend herumliegen lassen?” Marcel wirkte bestürzt.<br />
“Naja, so war es wohl.&#8221;<br />
&#8220;Und im 18. Jahrhundert hat man dann beschlossen, die Toten in die Kalksteinbrüche umzubetten?”<br />
Céline drehte sich abrupt um und raunte mit verstellter Stimme: “Ja, und manchmal werden Besucher, die zu viele Fragen stellen, von einem ihrer Geister geholt&#8230;”<br />
“Ach, du spinnst doch!” Marcel machte eine abwehrende Geste und gab Céline einen Schubs.<br />
Jaques indessen, der einige Meter vor den anderen lief, sah bereits das Ende des Ganges herannahen. Er richtete seine Lampe gerade aus und erkannte in ihrem trüben Licht, daß der Tunnel in einem Bogen endete und sich dahinter offenbar ein etwas breiterer Gang anschloß. Er rief den anderen zu, daß sie bald angekommen waren und beschleunigte seinen Schritt. Mit seiner Taschenlampe prüfte er, wie breit der Gang war und leuchtete um sich herum.<br />
Dann erstarrte er mit einemmal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KOPFWEHRÄUME I]]></title>
<link>http://litterart.wordpress.com/2009/09/10/kopfwehraume-i/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:57:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://litterart.wordpress.com/2009/09/10/kopfwehraume-i/</guid>
<description><![CDATA[KOPFWEHRÄUME I THE HEADACHE ROOM (ASYLUM) I - By LitterART 2009 © Nahezu alle Häuser und Wohnungen h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">KOPFWEHRÄUME I</span></h1>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_187" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-187" title="Headache Room1" src="http://litterart.wordpress.com/files/2009/09/headache-room12.jpg" alt="THE HEADACHE ROOM (ASYLUM) I - By LitterART 2009 ©" width="500" height="328" /><p class="wp-caption-text">THE HEADACHE ROOM (ASYLUM) I - By LitterART 2009 ©</p></div>
</div>
<p>Nahezu alle Häuser und Wohnungen haben sie: Kopfwehräume. Diese Räume liegen immer versteckt. Ihre Zugänge sind meist unsichtbar.</p>
<p>In Kopfwehräume geht niemand freiwillig. Man sucht sie nicht auf. Man befindet sich plötzlich in ihnen.</p>
<p>In Kopfwehräumen werden keine offenen Ausgänge wahr genommen. Fenster und Türen dieser Räume sind verschlossen. Sie scheinen offen zu stehen. Sie können dennoch nicht passiert werden. Es gibt unüberwindbare Barrieren. In Kopfwehräumen ist keine Orientierung möglich. Natürlich sind Ausgänge da. Es gibt auch Eingänge. Beide lassen sich aber nicht wie gewohnt nutzen. In Kopfwehräumen ist alles anders.</p>
<p>Kopfwehräume sind von schwachem Licht erfüllt. Das ist kein natürliches Licht. Das Licht besteht aus verdampfter Vergangenheit. Das Licht in Kopfwehräumen ist unerträglich. Dieses Licht kann Schatten werfen. An diesen Schatten verbrennt man sich die Träume.</p>
<p>Am gefährlichsten in Kopfwehräumen sind die bewusstseinsfressenden Blasen. In eine solche Blase kann man geraten. Man kann ebenso von ihr umflossen werden. Niemand ist jemals wieder gesund aus einer solchen Blase heraus gekommen.</p>
<p>In Kopfwehräumen zu schreien ist sinnlos. Schreie werden von außen nicht gehört. In Kopfwehräumen zu schreien ist auch nicht ratsam. Schreie vertausendfachen sich in ihrer Intensität darin. Das kann für darin Eingeschlossene zur Folter werden. Dieses Phänomen ist berüchtigt.</p>
<p>Aus Kopfwehräumen kommt man nicht so schnell heraus. Das ist schlimm. In ihnen erleidet man in jedem Fall Qualen an Körper und Seele. Das ist noch schlimmer. Man kann Kopfwehräume nicht meiden. Man wird von ihnen geholt. Es gibt kein Mittel gegen ihre Macht über Menschen. Kopfwehräume zählen zu den unangenehmsten Örtlichkeiten unserer Welt. Sie sind unheimlich. Kopfwehräume kennen keine Gnade. Viele kennen sie. Niemand mag sie.</p>
<p>In früheren Zeiten hat man in Kopfwehräumen Gebete gemurmelt. Das Beten hat aber auch nichts geholfen. In Kopfwehräumen herrscht absolute Gnadenlosigkeit. In jüngeren Zeiten nimmt man gegen die böse Wirkung von Kopfwehräumen Tabletten ein. Diese können Zugänge schließen und Ausgänge öffnen. Man muss aber eine Tablette bei sich haben. Auf die Wirkung von Tabletten verlassen sollte man sich nicht.</p>
<p>Kopfwehräume können einzeln oder in Verbänden vorkommen. Sie existieren seit der Erschaffung der Menschheit. Sie werden auch noch länger da sein. Vielleicht wird die Wissenschaft einmal ein Mittel gegen sie finden. Bisher ist das aber nicht der Fall. Das ist sehr bedauerlich!</p>
<p>Das Hubble-Teleskop soll jüngst Indizien für die Erhärtung einer Hypothese gefunden haben. Nach dieser Hypothese soll unsere gesamte Galaxie in einen kosmischen Kopfwehraum eingeschlossen sein. Darüber wird offiziell nicht berichtet. Vielleicht stimmt das auch gar nicht.</p>
<p><em>By LitterART, 10. September 2009 <strong>©</strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MY SCARY BALLHEAD]]></title>
<link>http://litterart.wordpress.com/2009/09/06/my-scary-snowball/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 00:11:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://litterart.wordpress.com/2009/09/06/my-scary-snowball/</guid>
<description><![CDATA[DER KOPF FORESTEYES or MY SCARY BALLHEAD Der Kopf ist etwas, das der Körper mit sich herum trägt. Di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h1 style="margin-bottom:0;page-break-before:always;"><span style="color:#333333;">DER KOPF<br />
</span></h1>
<div id="attachment_70" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-medium wp-image-70" title="Foresteyes" src="http://litterart.wordpress.com/files/2009/09/foresteyes.jpg?w=288" alt="Foresteyes" width="288" height="300" /><p class="wp-caption-text">FORESTEYES or MY SCARY BALLHEAD</p></div>
<p style="margin-bottom:0;">Der Kopf ist etwas, das der Körper mit sich herum trägt. Die Menschen wissen das. Den Tieren ist das vielleicht nicht so bewusst. Sie transportieren ihren Kopf einfach so mit sich. Warum sie das tun, das  ist ihnen nicht klar. Die allermeisten Lebensformen unserer Erde haben einen Kopf. Sogar der Kohl besitzt einen. Der Kopf  wird benötigt. Ohne ihn könnte der Körper ihn nicht mit sich tragen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Durch den Kopf geht vieles in den Körper hinein (Flüssigkeiten, Nahrung, Eindrücke). Heraus geht aus ihm auch ab und an etwas (Rotz, Spucke, Tränen, Blut, Mageninhalt, Schimpfworte, böse Blicke). Das ist aber wenig erbaulich. Positiv ist es jedoch, wenn ein Mensch singt oder etwas Schönes sagt. Dann kann man davon sprechen, dass auch der Kopf etwas Gutes von sich geben kann.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Weil in der heutigen Zeit so vieles von außen in die Köpfe eindringt, sind die allermeisten von ihnen innen verschmutzt und vergiftet, zumindest aber nicht aufgeräumt. Das ist so, als würde man jahrelang immer Gerümpel in ein und dasselbe Zimmer stellen und kübelweise Müll hinein schütten, ohne dass jemand kommt, der aufräumt und den Unrat beseitigt.  Es gibt niemanden, der Köpfe wieder ganz rein machen bzw. entgiften kann. Das geht höchstens ein ganz klein wenig (beim Psychiater etwa).</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es ist in unserer Gesellschaft auch nicht erlaubt, alles öffentlich aus dem Kopf heraus zu lassen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten darf heute aber das Meiste einfach so aus dem Kopf heraus gelassen werden. Manches muss aber drin bleiben. Oft wütet das dann im Kopf und lässt ihn nicht zur Ruhe kommen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ist der Kopf schwerer als der Körper, zieht es ihn nach unten. Man spricht dann von „kopflastig“. Kopflastigkeit ist nicht sehr angenehm. Der Kopf muss dann unten sein, während die Beine des Menschen oben sind.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bei angenehmen Temperaturen zeigen die Menschen für gewöhnlich ihre Köpfe. Ist es zu heiß oder zu kalt, verhüllen sie diese. Der Kopf benötigt angenehme Temperaturen. Doch selbst bei diesen kann es vorkommen, dass man auf unserer Welt vom menschlichen Kopf nichts sieht. Das ist der Fall, wenn jemand seinen Kopf schützen will und einen Helm trägt. In seltenen Fällen verbergen Menschen mit bösen Absichten ihren Kopf unter einer Haube oder einem Strumpf (bei einem Überfall zum Beispiel). Im Fasching ist das alles ganz anders. Da kann der eigene Kopf auch von ganz normalen Menschen verhüllt oder deformiert werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Vor langer Zeit soll es Köpfe mit Heiligenscheinen gegeben haben. Da in unseren Zeiten alles nur mehr eilig, aber nichts mehr heilig ist, gibt es auch keine Heiligenscheine mehr.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Kopf kann schmerzen.  Für diesen Fall gibt es Kopfwehpulverl oder Schmerztabletten gegen Zahnweh. Helfen Medikamente nicht, ist dringlich ein Arztbesuch zu empfehlen. Besonders weh tut es, wenn man mit dem Kopf  gegen die Wand rennt, wie es so schön heißt. Das ist keinesfalls zu empfehlen!</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wenn es heißt, jemand sei „kopflos“, ist damit nicht gemeint, dass der Besagte keinen Kopf habe wie etwa jene Menschen, die in der Französischen Revolution von der Guillotine geköpft wurden. Das bedeutet nur, dass ein solcher Mensch auf irgendeine Weise die Orientierung verloren hat. Es kann sein, dass er dann gegen Laternenmasten rennt oder etwas tut, was andere Menschen normalerweise nicht tun würden (z. B. einen Polizisten beschimpfen).</p>
<p style="margin-bottom:0;">Auf KOPF reimen sich ZOPF und KROPF – und diese sind ihm ja auch zugehörig.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In den Köpfen der Menschen geht vieles vor. Was in jedem einzelnen vorgeht, das ist den anderen selten offenkundig. Die Menschen mögen es nicht so sehr, dass jeder weiß, was in ihren Köpfen drin ist. (In manchen ist es nicht so besonders viel.) Die Inhalte ihrer Köpfe lassen sie nur dann heraus, wenn keiner weiß, wer sie in Wirklichkeit sind. So etwas kann im Internet der Fall sein. Im Internet finden sich Inhalte vieler Köpfe. Darunter sind auch jede Menge von Menschen, die ihre Identität nicht verhüllen müssen, weil sie nichts Peinliches bzw. Verbotenes aus ihren Köpfen heraus lassen. Diese Inhalte sind sogenannte VERTRAUENSVOLLE. Ihnen kann man also vertrauen; sie können gefahrlos auch von Kindern angesehen werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Gefällt einem der eigene Kopf nicht, kann man ihn nicht mit einem anderen tauschen. Die Medizin ist noch nicht soweit, das zu vollbringen.<br />
Meinen Kopf zeige ich Ihnen hier. Er sieht heute etwas seltsam aus.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mit dem Kopf ist das so eine Sache!</p>
<p style="margin-bottom:0;"><em> </em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em>By LitterART, 06/09/2009 <strong>©</strong></em></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cheerful Madness!!On-Line-Geschäft an Spreadshirt: VERKAUF!!]]></title>
<link>http://cheerfulmadnessde.wordpress.com/2009/09/04/cheerful-madnesson-line-geschaft-an-spreadshirt-verkauf/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 20:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>cheerfulmadnessde</dc:creator>
<guid>http://cheerfulmadnessde.wordpress.com/2009/09/04/cheerful-madnesson-line-geschaft-an-spreadshirt-verkauf/</guid>
<description><![CDATA[VERKAUF!! Nur solange Vorrat reicht und vom 24. August &#8211; 21. September 2009. Produkte bis 44% ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>VERKAUF!! Nur solange Vorrat reicht und vom 24. August &#8211; 21. September 2009. Produkte bis 44% reduziert.</p>
<p>Wenn Sie die Bilde klicken, werden Sie in den Produkten Designer App gebracht, Sie erlaubend, das Design auf jedem Produkt Ihrer Wahl, von T-SHIRTS bis Zusätze, für Männer, Frauen, Kinder und Babys zu verwenden. Sie werden auch im Stande sein, das Produkt weiter kundengerecht anzufertigen, indem Sie die Größe/Position des Designs wählen werden, und Text von der breiten Reihe von verfügbaren Schriftarten hinzuzufügen.</p>
<p>Die Designs sind auch auf Ready-Made Produkten an meinen Geschäften verfügbar:</p>
<p><a href="http://cheerfulmadness.spreadshirt.net"><strong>Cheerful Madness!! online shop at Spreadshirt</strong></a></p>
<p><a href="http://cheerfulmadness2.spreadshirt.net"><strong>Cheerful Madness 2!! online shop at Spreadshirt</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10098051/" target="_blank"><br />
<img title=" Cartoon Ball Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10098051/type/png/width/190/height/190" alt=" Cartoon Ball Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10098051/" target="_blank"><strong>Cartoon Ball Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097968/" target="_blank"><br />
<img title=" Six-winged Sausage Birdie by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10097968/type/png/width/190/height/190" alt=" Six-winged Sausage Birdie by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097968/" target="_blank"><strong>Six-winged Sausage Birdie by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097920/" target="_blank"><br />
<img title=" Long-Legged Cartoon  Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10097920/type/png/width/190/height/190" alt=" Long-Legged Cartoon  Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097920/" target="_blank"><strong>Long-Legged Cartoon  Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097651/" target="_blank"><br />
<img title=" Small One-eyed Cartoon Birdie and Worm by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10097651/type/png/width/190/height/190" alt=" Small One-eyed Cartoon Birdie and Worm by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097651/" target="_blank"><strong>Small One-eyed Cartoon Birdie and Worm by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097463/" target="_blank"><br />
<img title=" Strange and Happy Cartoon  Birdie- Vector graphic by Cheerful Madness!! " src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10097463/type/png/width/190/height/190" alt=" Strange and Happy Cartoon  Birdie- Vector graphic by Cheerful Madness!! " /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/10097463/" target="_blank"><strong>Strange and Happy Cartoon  Birdie- Vector graphic by Cheerful Madness!! </strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Shrugging-Cartoon-Bear-by-Cheerful-Madness--/Create-your-own--59/design/10077827/" target="_blank"><br />
<img title=" Shrugging Cartoon Bear by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10077827/type/png/width/190/height/190" alt=" Shrugging Cartoon Bear by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Shrugging-Cartoon-Bear-by-Cheerful-Madness--/Create-your-own--59/design/10077827/" target="_blank"><strong>Shrugging Cartoon Bear by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Cute-Cartoon-Playful-Bear-by-Cheerful-Madness--/Create-your-own--59/design/10077840/" target="_blank"><br />
<img title=" Cute Cartoon Playful Bear by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/10077840/type/png/width/190/height/190" alt=" Cute Cartoon Playful Bear by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Cute-Cartoon-Playful-Bear-by-Cheerful-Madness--/Create-your-own--59/design/10077840/" target="_blank"><strong>Cute Cartoon Playful Bear by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/7888052/" target="_blank"><br />
<img title=" Cartoon Singing Seal by Cheerful Madness!!" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7888052/type/png/width/190/height/190" alt=" Cartoon Singing Seal by Cheerful Madness!!" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/7888052/" target="_blank"><strong>Cartoon Singing Seal by Cheerful Madness!!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/7625122/" target="_blank"><br />
<img title=" Fun Cartoon Birds Mandala/Wheel by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7625122/type/png/width/190/height/190" alt=" Fun Cartoon Birds Mandala/Wheel by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/7625122/" target="_blank"><strong>Fun Cartoon Birds Mandala/Wheel by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/6544169/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Two Singing Cartoon Cats by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/6544169/type/png/width/190/height/190" alt=" Two Singing Cartoon Cats by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/6544169/" target="_blank"><strong>Two Singing Cartoon Cats by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/6541834/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Moon Cat Cartoon by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/6541834/type/png/width/190/height/190" alt=" Moon Cat Cartoon by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/6541834/" target="_blank"><strong>Moon Cat Cartoon by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5951730/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Four-Legged Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/5951730/type/png/width/190/height/190" alt=" Four-Legged Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5951730/" target="_blank"><strong>Four-Legged Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5711299/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Strange Little Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/5711299/type/png/width/190/height/190" alt=" Strange Little Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5711299/" target="_blank"><strong>Strange Little Birdie Vector Graphic by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Laughing-Blue-Cartoon-Shark/Create-your-own--59/design/7309369/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Laughing Blue Cartoon Shark" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7309369/type/png/width/190/height/190" alt=" Laughing Blue Cartoon Shark" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Laughing-Blue-Cartoon-Shark/Create-your-own--59/design/7309369/" target="_blank"><strong>Laughing Blue Cartoon Shark</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Cool-Cartoon-Running-Horse-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7309784/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Cool Cartoon Running Horse by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7309784/type/png/width/190/height/190" alt=" Cool Cartoon Running Horse by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Cool-Cartoon-Running-Horse-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7309784/" target="_blank"><strong>Cool Cartoon Running Horse by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Cute-Rearing-Cartoon-Pony-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7474750/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Cute Rearing Cartoon Pony by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7474750/type/png/width/190/height/190" alt=" Cute Rearing Cartoon Pony by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Cute-Rearing-Cartoon-Pony-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7474750/" target="_blank"><strong>Cute Rearing Cartoon Pony by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Smiling-Cartoon-Dog-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7612797/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Smiling Cartoon Dog by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7612797/type/png/width/190/height/190" alt=" Smiling Cartoon Dog by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Smiling-Cartoon-Dog-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7612797/" target="_blank"><strong>Smiling Cartoon Dog by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Crazy-Cartoon-Bird-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7616367/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Crazy Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7616367/type/png/width/190/height/190" alt=" Crazy Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Crazy-Cartoon-Bird-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7616367/" target="_blank"><strong>Crazy Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Dancing-Green-Cartoon-Bird-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7612196/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Dancing Green Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7612196/type/png/width/190/height/190" alt=" Dancing Green Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Dancing-Green-Cartoon-Bird-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7612196/" target="_blank"><strong>Dancing Green Cartoon Bird by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Blue-Cartoon-Dancing-Bird-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7611568/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Blue Cartoon Dancing Bird by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/7611568/type/png/width/190/height/190" alt=" Blue Cartoon Dancing Bird by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Blue-Cartoon-Dancing-Bird-by-Cheerful-Madness---online-shop/Create-your-own--59/design/7611568/" target="_blank"><strong>Blue Cartoon Dancing Bird by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5954359/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Eros &#38; Thanatos Skull and Crossbones by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/5954359/type/png/width/190/height/190" alt=" Eros &#38; Thanatos Skull and Crossbones by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5954359/" target="_blank"><strong>Eros &#38; Thanatos Skull and Crossbones by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5954365/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Three-Eyed Cartoon Cat Vector Graphic by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/5954365/type/png/width/190/height/190" alt=" Three-Eyed Cartoon Cat Vector Graphic by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/5954365/" target="_blank"><strong>Three-Eyed Cartoon Cat Vector Graphic by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/6057526/" target="_blank"><br />
<img style="border:0 none;width:190px;" title=" Proud To Be A Monster Cartoon by Cheerful Madness!! online shop" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/design/6057526/type/png/width/190/height/190" alt=" Proud To Be A Monster Cartoon by Cheerful Madness!! online shop" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Market Place Design</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/en/GB/Create-t-shirt/Create-your-own--59/design/6057526/" target="_blank"><strong>Proud To Be A Monster Cartoon by Cheerful Madness!! online shop</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unheimliche Begegnungen]]></title>
<link>http://derholde.wordpress.de/2009/08/30/unheimliche-begegnungen/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 19:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerHolde</dc:creator>
<guid>http://derholde.wordpress.de/2009/08/30/unheimliche-begegnungen/</guid>
<description><![CDATA[Zur Zeit bin ich mit ein paar aufwendigen und schweißtreibenden Aufgaben beschäftigt, die mich kaum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zur Zeit bin ich mit ein paar aufwendigen und schweißtreibenden Aufgaben beschäftigt, die mich kaum Zeit für Anderes lassen. Aber es gibt dabei auch Momente die einen auf andere Gedanken kommen lassen, auch wenn`s gruselig ist. Ich bin grad dabei etwas mehr Platz zu schaffen für ein größeres Familienprojekt als mir die zwei komischen Gestalten übern weg laufen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_confused.gif' alt=':?' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_43" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><img class="size-large wp-image-43  " title="DSC00876" src="http://derholde.wordpress.com/files/2009/08/dsc00876.jpg?w=1024" alt="Kennt den Jemand?" width="430" height="323" /><p class="wp-caption-text">Kennt den Jemand?</p></div>
<div id="attachment_51" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-51" title="DSC00911" src="http://derholde.wordpress.com/files/2009/08/dsc009111.jpg" alt="Oder den hier?" width="460" height="345" /><p class="wp-caption-text">Oder den hier?</p></div>
<p>Bin jedesmal ordentlich erschrocken als die Beiden urplötzlich wie aus dem nichts vor mir erschienen und ebenso schnell wieder verschwunden sind. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Week 7, Day 5]]></title>
<link>http://livedby.com/2009/08/25/week-7-day-5/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>livedby</dc:creator>
<guid>http://livedby.com/2009/08/25/week-7-day-5/</guid>
<description><![CDATA[My mood has gotten progressively fouler as this week has gone on.  Glad I had two days off this week]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>My mood has gotten progressively fouler as this week has gone on.  Glad I had two days off this week! I’ve been wondering what’s wrong with me.  But finally—an explanation:  Jess is working on a documentary about the Atkins Diet—according to her research, a very bad mood is a well-documented side effect of a low-carb diet.  This is corroborated by anecdotal evidence from my peers.  I’d be relieved to hear this, if I was capable of feeling any relief!  But I do feel a vindicated sense of bitterness, which is a close low-carb substitute.  Also, this weekend my evil mood prompted the first poem I’ve written since January.  So there’s a silver lining to every etc.</p>
<p>After six hours of sleep (&#38; a very curious nightmare, more on this later) I stayed in bed sulking for <strong>1. Two more</strong>.  Dragged my heels around the house (as Bella &#38; Chance napped in the sunshine).</p>
<div id="attachment_629" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-629" title="IMG_0958" src="http://livedby.wordpress.com/files/2009/08/img_0958.jpg" alt="We're much cuter in person" width="510" height="382" /><p class="wp-caption-text">We&#39;re much cuter in person</p></div>
<p>Then, shortly after noon, I proceeded to the bank, where I drafted some money to my US account so I could sort out my credit card woes &#38; pay my Idaho speeding ticket.  If my check doesn’t arrive by Wednesday, my driver’s license will be suspended!  (I, of course, only got this information after 6:00 on Friday).  The man beside me asked for $100 in fives &#38; $100 dollars in quarters, while the teller spent most of his time looking down my shirt.</p>
<div id="attachment_630" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-630" title="IMG_0963" src="http://livedby.wordpress.com/files/2009/08/img_0963.jpg" alt="Too cold (L), Too hot (R)" width="510" height="382" /><p class="wp-caption-text">Too cold (L), Too hot (R)</p></div>
<p>Home again, home again.  I discovered I have now mastered the exciting art of cooking oatmeal.  I didn’t realize I was doing it wrong before.  But the trick is in the stirring.  I felt like Goldilocks.  I also felt like I was married to Fernando.  This project is a lot like being married, if you think about it, but to 52 people consecutively.</p>
<p>I <strong>2. Added blueberries</strong> towards the end then <strong>3. Sweetened with honey</strong>.  Added a lump of butter for good measure.  This was the first time my oatmeal managed to approximate goodness.  I <strong>4. Put on <em>Cr</em></strong><strong><em>ía Cuervos</em> </strong>(my mother purchased it &#38; three other required DVDs for me this weekend, much to my vindicatedsenseofbitterness) &#38; savored my only carbohydrates of the day.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-632" title="IMG_0967" src="http://livedby.wordpress.com/files/2009/08/img_0967.jpg" alt="IMG_0967" width="510" height="382" /></p>
<p>The movie was ok.  It’s a seventies Spanish film with an unhappy, recently orphaned 8-year-old girl as its protagonist.  It’s one of those movies that makes a big point about the innocence &#38; happiness of childhood being a myth.  There’s not a lot of conversation and it’s all uncomfortably intimate but slightly unreal—not <em>surreal,</em> despite the frequent appearance of the ghosts of her parents. Whenever there is dialogue, it’s generally people being nasty to/not understanding each other.  Lots of long shots of children’s blank faces.  Lots of political points using the family as an allegory.  So forth. It’s the sort of movie that’s successful in the sense that it seems to accomplish absolutely everything it set out to do—&#38; nothing more.   So for me, it fell flat.</p>
<p>Once the movie was over, I <strong>5. Read the informational booklet that came with the DVD</strong>.  It was exactly like the movie.  It told me a lot of things that I had deduced for myself, including some interesting facts that I didn’t know.  But it didn’t <em>teach</em> me anything.  There’s information &#38; then there’s knowledge.  Knowledge is a harder gift to give, a little more nebulous.  This movie had an (telling) artful touch but not a (teaching) magic one.  Does that make sense?  The film’s worth watching but I wouldn’t recommend it to anyone.  Except perhaps to someone with related academic interest in the film’s central themes.</p>
<p>Then I got up for my <strong>9. Walk</strong>.  To the post office.  I was supposed to <strong>10. Write (just letting in happen) in a public space</strong>.  I’m very creative.  I wrote my address &#38; the address of the Idaho court.  Then I <strong>11. <em>Posted</em> what I just wrote</strong>.  HA!  I also wrote a text message or two.</p>
<p>Stopped to pick up a lunch of grilled chicken breast &#38; hot sauce.  Blah.</p>
<div id="attachment_633" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-633" title="IMG_0971" src="http://livedby.wordpress.com/files/2009/08/img_0971.jpg" alt="Unjust, not right" width="510" height="382" /><p class="wp-caption-text">Unjust, not right</p></div>
<p><strong>12. Ate it.  Took my time.  Enjoyed it </strong>as much as possible.</p>
<p>Then I <strong>13. Read a poem by Octavio Paz</strong> &#38; headed back to bed for a long while.</p>
<p>My friend, Jess (P) arrived at my house around 8:00.  She’s in town &#38; she’s staying with me tonight.  We went out for <strong>14. Dinner</strong> &#38; a glass of <strong>15. Wine. </strong>Jess (E) &#38; her sister joined us.  I had carpaccio, but forgot to take a picture until it was mostly devoured.  Jess (P) got the bread that came with it.  Sadly.</p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-634" title="IMG_0973" src="http://livedby.wordpress.com/files/2009/08/img_0973.jpg" alt="Unsightly scraps of raw beef = (recently) living proof" width="510" height="382" /><p class="wp-caption-text">Unsightly scraps of raw beef = (recently) living proof</p></div>
<p>After that, we all went for a long <strong>15. Walk </strong>with Bella by the sea wall.  It’s a nice time of year.  The weather’s very back-to-school.  I took Bella off leash for a while &#38; she ran around in the ocean.  Then we returned here &#38; I <strong>16. Am writing for an hour</strong>, while Jess (P) reads <em>Eat, Pray, Love </em>(much to her own chagrin) in the living room, eating the delicious blueberries I’m not allowed.</p>
<p>I still have fifteen more minutes of writing, so I’m going to tell you my dream.  Altered dreams are, by the way, an interesting side effect of this project.  I dream every night, for example, that each of you post several detailed comments (inevitably, very interesting ones) on the blog.  &#38; often my puppetmasters appear in my dreams.  During Ptolemy’s week, we had all sorts of adventures every night.  Sometimes, I dream that I’ve received a schedule that makes all sorts of interesting demands.  I’m always a little disappointed by reality when I wake.</p>
<p>Last night, I dreamed I was on a boat tour in a jungle with an anonymous female friend &#38; her family.  So far, it was a good dream.  Though everyone mocked me because I didn’t know how to “telescope shadows” with a camera.  “Why does everyone always make fun of me?” I complained, burying my head in my lifejacket.  My companions laughed.</p>
<p>When I arrived home to my apartment, I sat down to write.  Then I realized that the feeble mutant creature  (looking something like a child, something like an old man, &#38; something like ET if each of those things were pale &#38; blue-tinged, two feet tall, shaped out of putty, with a tiny head &#38; very long arms) which would sometimes cause mischief around my apartment, was back, fiddling with the electrical sockets.  I was very angry.  I had locked him out previously.  “No!” I said, &#38; he ignored me, fixedly yanking my computer cord out of the wall until it finally broke.  I grabbed him by his arm, probably a little harder than I needed to, &#38; began to drag him to the door.  He resisted me, but he was feeble as always.  Though his arm was curiously <em>stretching</em> in my grip.</p>
<p>As I dragged him through my apartment, I noticed that the edges of doors &#38; windows, cupboards, etc. were gnawed, bent &#38; a little bloody.  He had somehow snuck in through all these tiny spaces, very deliberately.  I didn’t know he was this smart.  When we got to the door he suddenly became much stronger.  His arm started coiling tightly around my wrist with a firm, snake-like pressure.   He looked up into my face with his black eyes &#38; I realized he was actually very smart—or perhaps not smart, but possessing a predatory, shark-like intelligence— &#38; very dangerous.  I shoved him out the door &#38; locked it.</p>
<p>He turned into a slug &#38; started creeping through above one of the hinges.  I locked him out several times &#38; he managed to get in every time, shifting into increasingly sinister, vague shapes.  I realized, with horror, there was no getting rid of him.  He began to grow &#38; grow.</p>
<p>I then realized that he was the external physical embodiment of my own malevolence.  Malevolence is a strange sort of word to choose, &#38; it sounds perhaps inaccurate, but I didn’t choose this word&#8211; in my dream it was, very precisely, <em>malevolence</em>.  Anyway, I’d believed I was a wholly good person, free of evil etc. &#38; I was!  In my dream, at least.  But by eliminating  this evil from my own self I had not eliminated it entirely, but displaced it—I had unconsciously created this creature, much worse than ordinary human evil as it was wholly autonomous &#38; quite out of my control.  So my horror was now tinged with a very unheimlich sense of recognition.  If this creature were not destroyed, it would rapidly gain strength &#38; destroy the entire world.</p>
<p>I knew the only way to destroy this creature was for someone to eat him.  “Should I eat him?” my anonymous friend asked.  No.  She couldn’t.  If anyone but me ate him, he would continue to grow &#38; destroy her &#38; everyone else.  I guessed that I had to do it.</p>
<p>I squeezed him into a ball &#38; felt, with horror, that while he had previously been boneless there were now sharp, calcified pieces of something inside him.  I grimly broke him into two pieces.  I needed some bread to swallow him, as I wouldn’t be able to chew with these pieces inside him.</p>
<p>I rolled him into two pieces of bread as my friend watched me anxiously.  I ate him.</p>
<p>“What does he taste like?” she asked.</p>
<p>“What do you think?” I said.  “A tooth, &#38; a shard of bone.”</p>
<p>Upon which I woke up, quite unsettled.</p>
<p>Now all I have left to do is <strong>17. Go to bed at 2:20am </strong>&#38; <strong>18. Stay in bed for 8 hours. </strong>I also <strong>19. Can’t use electronic devices after 1:20.</strong></p>
<p>A few nights ago I tried so hard to stay up until after two that I woke up at 4:00am on the floor of my closet.  I don’t know if that counts as a failure or not.  But I must have been awfully tired if I decided to “rest my eyes” <em>there</em> for a moment.</p>
<p>Also, I’ve been sleepwalking again.  &#38; I’ve hid my keys so well that no one will ever find them.  Fortunately, my mom had a spare.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Weltverschwörung auf der Spur!]]></title>
<link>http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2009/07/18/der-weltverschworung-auf-der-spur/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 21:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
<guid>http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2009/07/18/der-weltverschworung-auf-der-spur/</guid>
<description><![CDATA[Pätus Bremske Meine hochverehrten Damen und Herren, mein Name ist Pätus Bremske und ich bin besser i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_5" class="wp-caption aligncenter" style="width: 339px"><img class="size-full wp-image-5 " title="paetus" src="http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/files/2009/07/paetus.jpg" alt="Pätus Bremske" width="329" height="289" /><p class="wp-caption-text">Pätus Bremske</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="color:#888888;">Meine hochverehrten Damen und Herren,</span><br />
</strong></span>mein Name ist Pätus Bremske und ich bin besser informiert als Sie. Und davon können Sie profitieren. Unheimliche Dinge geschehen auf dieser Welt, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Hinter den Fassaden braut sich etwas zusammen, dessen Tragweite wir nicht einmal erahnen können. Wenn Sie meinen, dass die Welt in ein, zwei Jahren noch die gleiche ist wie heute, dann haben Sie sich schwer geschnitten. Sie würden sich schweißgebadet im Bett herumwälzen, Nacht für Nacht, und wenn Sie überhaupt einschlafen könnten, dann wären Alpträume noch das angenehmste, was Sie erwarten würde.<br />
Ich will Ihnen keine Angst machen, aber Sie sollten fortan regelmäßig dieses Blog besuchen, um ein klares Bild der Wirklichkeit zu gewinnen, um Stück für Stück der Realität näher zu kommen. Beobachten Sie genau, was um Sie herum geschieht. Gibt es Nachbarn, die sich plötzlich seltsam benehmen? Häufen sich merkwürdige Zufälle, die Ihnen zu denken geben? Sehen Sie! Jeder ist davon betroffen, und zusammengenommen sind diese Zufälle auf einmal gar keine Zufälle mehr. Das Ganze ist wie ein riesiges Spinnennetz, dessen klebrige Fäden alle miteinander verbunden sind. Nur wer, wie die Spinne selbst, weiß, welche Fäden man begehen kann, ohne gefangen zu werden, der hat eine Chance. Vertrauen Sie mir!<br />
<span style="color:#888888;"><strong>Ich kenne den Weg, ich bin Pätus Bremske, ein Name, den man sich merken sollte.</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Woche der Erkenntnisse]]></title>
<link>http://paleica.wordpress.com/2009/07/14/woche-der-erkenntnisse/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:11:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>paleica</dc:creator>
<guid>http://paleica.wordpress.com/2009/07/14/woche-der-erkenntnisse/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man das erste Mal eine zeitlang ganz alleine zuhause ist, ist das zu Beginn seltsam. Das erste ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man das erste Mal eine zeitlang ganz alleine zuhause ist, ist das zu Beginn seltsam. Das erste Mal, dass niemand der Vertrauten da ist, in der Nähe ist. Das erste Mal, dass man sich um alles selbst und allein kümmern muss. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Monatelang aber hat man das Gefühl, es wäre eins (auch wenn mans nicht sagen sollte). Man versucht, diese Situation zu verhindern. Doch eigentlich ist man sich bewusst, dass man sie am besten einfach nützen sollte, wenn sie sich schon so ergibt.</p>
<p><!--more-->Denn es ist das erste Mal, seit es ist wie es nun eben ist, dass ich Zeit, Gelegenheit und quasi auch keine andere Möglichkeit habe, als mich mit mir selbst zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Da es um mich herum ruhig ist muss ich dem lauschen, was von innen kommt. Und wenn ich das gehört habe werde ich alles dran setzen, nicht mehr ständig zu hetzen und zu laufen. Ich will wieder innehalten können. Ich will mich wieder an der Ruhe erfreuen können. Ich will wieder wissen wer ich bin. Und mir ein klein wenig selbst genügen. Also spazierte ich durch unseren Föhrenwald.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1302" title="blog_erkenntnis" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/07/blog_erkenntnis.jpg" alt="blog_erkenntnis" width="480" height="640" /></p>
<p>Dort und am folgenden Abend gewann ich die eine oder andere Erkenntnis. Vor Allem eines habe ich entdeckt. Eigentlich wissen wir, dass wir könnten, wenn wir wollten. Was aber nicht klappt, ist das &#8216;nicht&#8217;. Das können wir nicht und offenbar wollen wir es auch nicht. (Nur reicht es leider nicht, wenn nur mir das bewusst ist).</p>
<p>***</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1303" title="blog_erkenntnis1" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/07/blog_erkenntnis1.jpg" alt="blog_erkenntnis1" width="600" height="450" /></p>
<p>Des weiteren ist mir klar geworden, dass das Problem überhaupt nicht die Gegenwart ist. Es geht nicht darum, dass jetzt alles ist wie es ist. Damit kann ich ganz gut leben. Natürlich wäre es schön, wenn das eine oder andere nicht so sondern anders wäre. Da und dort bin ich klarerweise nicht ganz zufrieden. Aber im Großen und Ganzen ist das schon okay so. Man erlebt Skurrilitäten die sich ganz gut im Lebenserfahrungsschatz machen, über die man den Kopf schüttelt, sich ärgert, lacht oder weint. Man lernt endlich Dinge, zu denen man sich andernfalls niemals hätte aufraffen können. Man lernt Menschen kennen und sammelt Erfahrungen, mal bessere, mal schlechtere. Doch das, was mir zu schaffen macht, ist die Zukunft. Dass das Bild zerbröckelt ist und sich die Sicherheit aufgelöst hat. Dass es nur noch eine wage Skizze ist, in der sich noch viele Begebenheiten ändern sollen. Und dass sich daraus für mich nur zwei Möglichkeiten ergeben: aufgeben und das Vertrauen verlieren oder nicht loslassen und daran glauben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1304" title="blog_erkenntnis3" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/07/blog_erkenntnis3.jpg" alt="blog_erkenntnis3" width="600" height="450" /></p>
<p>***</p>
<p>Mal wieder konnte ich nicht umhin, durch die Aufdringlichkeit mancher Zufälle über das Universum nachzudenken. Tendiere ich zu Freud? Will ich Zufällen Bedeutung zuschreiben, weil es einfacher ist, die Verantwortung abzugeben? Das zählt zu einem seiner Aufzählungen über das Unheimliche. (Denn um nichts anderes handelt es sich beim an-etwas-glauben. Sagt der realistische Jungfrau-Aszendent.) Oder verlasse ich mich auf eine größere Ordnung, auf ein es-kommt-wie-es-kommen-soll und ein das-universum-weiß-schon-was-es-tut-und-schickt-uns-manchmal-ein-zeichen-dass-es-exisitert. Zum ersten Mal konnte ich sagen &#8216;Eigentlich musste es so kommen. Andernfalls hätte ich nie die Chance gehabt oder die Notwendigkeit gesehen, mich in gewissen Bereichen weiterzuentwickeln und mir weiterhin das Leben mit der Unselbständigkeit schwer gemacht&#8221;. So argumentiert der Schütze-Optimist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1305" title="blog_erkenntnis4" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/07/blog_erkenntnis4.jpg" alt="blog_erkenntnis4" width="600" height="450" /></p>
<p>Aus diesem Grund müssen Zufälle passieren und Gelegenheiten auch mal verpasst werden.</p>
<p>***</p>
<p>Zuletzt hat sich mir noch ein kommunikatives Gesetz erschlossen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1306" title="blog_erkenntnis2a" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/07/blog_erkenntnis2a.jpg" alt="blog_erkenntnis2a" width="600" height="450" /></p>
<p>Eine gewisse Zeit lassen sich Emotionen weitgehend aus allem raushalten. Bei manchen funktioniert das länger, bei manchen weniger lang. Doch irgendwann (und das oft bald), mögen Frauen &#8211; wenn dann doch Gefühle im Spiel sind &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; geklärte Fronten. Sobald wir jemanden gern haben, stehen wir (in den meisten Fällen) gar nicht auf undefinierbare Zwischenzustände. Wir wissen gerne woran wir sind. Und wenn sich das Gegenüber dann zu zieren beginnt, sich in Schweigen hüllt und uns diese Information nicht geben will, passieren zwei Dinge: durch die Ungewissheit verlieren andere Aspekte, die uns selbst dazu bringen würden zu zweifeln, an Bedeutung. Es geht bloß noch um &#8220;was zur Hölle ist da jetzt los?&#8221;. Und man beginnt, beim Anderen &#8211; durch den Versuch, das Informationsdefizit zu verringern &#8211; einen falschen Eindruck zu erwecken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1307" title="blog_erkenntnis2b" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/07/blog_erkenntnis2b.jpg" alt="blog_erkenntnis2b" width="600" height="450" /></p>
<p>Frauen und Männer scheinen meistens also irgendwie anders zu kommunizieren. Aber gibt es dafür eine Lösung?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mona Hatoum, e quei virus nasconti di violenza]]></title>
<link>http://simonamaggiorelli.wordpress.com/2009/06/02/mona-hatoum-e-quei-virus-nasconti-di-violenza/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simona Maggiorelli</dc:creator>
<guid>http://simonamaggiorelli.wordpress.com/2009/06/02/mona-hatoum-e-quei-virus-nasconti-di-violenza/</guid>
<description><![CDATA[Mona Hatoum Sedie intessute da tele di ragno. E casette da incubo. Se la “normalità” è abitata dalla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em><span style="font-size:small;"> </span></em></p>
<div id="attachment_1724" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><em><img class="size-medium wp-image-1724" title="monahatoum" src="http://simonamaggiorelli.wordpress.com/files/2009/06/monahatoum.jpg?w=300" alt="Mona Hatoum" width="300" height="225" /></em><p class="wp-caption-text">Mona Hatoum</p></div>
<p><em>Sedie intessute da tele di ragno. E casette da incubo. Se la “normalità” è abitata dalla pazzia</em><span style="font-size:small;"> </span></p>
<p>di Simona Maggiorelli</p>
<p>Sono oggetti magici, domestici e insieme <em>unheimlich</em>, sottilmente inquietanti, le opere con cui Mona Hatoum da trent’anni va costruendo il suo universo d’arte. Sedie di ferro battuto intessute di rosse tele di ragno, gioielli di vetro che, visti da vicino, rivelano di essere delle bombe a mano. E ancora, grandi mappe del mondo, bianche, di latte, che mostrano la ferita di confini geografici incisi con il sangue, ma anche mappe del suo Paese d’origine, la Palestina, ricamate sopra cuscini da notte e di sogno, aprendo il cuore a una speranza di pace tessuta con filoforte. Ma torna in mente anche quella che è diventata un po’ l’immagine simbolo della poetica di Hatoum: un’ammaliante stanza nella penombra illuminata da un caleidoscopio di luci. Sulle pareti, una parata di stelle lucenti, ma fra di esse, a ben guardare, si scorgono le sagome di militari armati.<br />
Tutta l’opera di Mona Hatoum &#8211; fatta di installazioni, sculture, opere di videoarte &#8211; può essere letta come un’accorata riflessione sulla guerra, sulla violenza dello sradicamento, sul dolore per la cancellazione di diritti umani fondamentali. Temi su cui Hatoum lavora fin da quando, giovanissima, dovette fuggire dalla città in cui viveva: una Beirut della metà degli anni Settanta devastata dalle bombe e lacerata da conflitti interni. Ma anche a Londra e poi a Berlino, dove ora spesso l’artista preferisce stare, la sua ricerca, non ha perso profondità e mordente. Anzi. Come racconta la retrospettiva <em>Interior landscape</em> (paesaggi interiori) che, dal 4 giugno al 20 settembre ( catalogo Charta), le dedica la Fondazione Querini Stampalia di Venezia, Mona Hatoum è passata dall’indagare la guerra e la devastazione fisica a esplorare qualcosa di più difficile da evidenziare e denunciare: quella violenza invisibile, e non meno distruttiva, che contrassegna rapporti umani malati. Anche in ambienti familiari, dove apparentemente non scorre sangue. <span style="font-size:small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"> da Terra del 2 giugno, 2009<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Waggish]]></title>
<link>http://editionsofyou.wordpress.com/2009/05/27/waggish/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 05:55:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>eldritch00</dc:creator>
<guid>http://editionsofyou.wordpress.com/2009/05/27/waggish/</guid>
<description><![CDATA[I&#8217;m pretty sure I&#8217;ve read one of Waggish&#8217;s blog entries before, but one of those I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">I&#8217;m pretty sure I&#8217;ve read one of <a href="http://www.waggish.org/" target="_blank">Waggish</a>&#8217;s blog entries before, but one of those I read this morning cracked me up. I wish I knew enough to take a crack at <a href="http://www.waggish.org/2007/01/01/choose-your-own-philosophical-adventure-1-escape-from-the-dialectic" target="_blank"><em>Choose Your Own Philosophical Adventure #1: Escape from the Dialectic</em></a>.</span></p>
<p style="padding-left:60px;">
<p style="padding-left:60px;"><span style="color:#888888;"><span style="text-decoration:underline;">ASIDE</span>: I&#8217;m unsure why Waggish mentions Erica Weitzman there (it doesn&#8217;t seem like they&#8217;re the same person) but so far, I&#8217;m enjoying what I find online. </span></p>
<p style="padding-left:60px;"><span style="color:#888888;">This includes <a href="http://www.bu.edu/writing/236/weitzman.html" target="_blank">poems</a> and an essay about punk entitled <a href="http://www.nyu.edu/pubs/anamesa/archive/spring_2006_violence/10_weitzman.pdf" target="_blank">&#8220;I Wanna Destroy: Towards an Aesthetic of Violence&#8221;</a> (PDF). That and <a href="http://findarticles.com/p/articles/mi_7067/is_2_81/ai_n28532667/" target="_blank">&#8220;No fun: aporias of pleasure in Adorno&#8217;s Aesthetic Theory&#8221;</a> seem to reveal what might be Weitzman&#8217;s pattern of writing <a href="http://www.canonmagazine.org/archives/spring_2003/guns_of_littleton_weitzman.pdf" target="_blank">essays with punk rock allusions in their titles</a>.</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Back to Waggish: other highlights include a brief discussion on <a href="http://www.waggish.org/2009/04/24/freud-on-the-uncannyunheimlich" target="_blank">&#8220;Freud on the Uncanny/Unheimlich&#8221;</a> and a series of pieces entitled &#8220;Thoughts on Genre.&#8221; Three entries under the latter focuses on blogs and ties in with my own attempts to figure out what&#8217;s up with this blog:</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#888888;"><a href="http://www.waggish.org/2005/07/11/thoughts-on-genre-blogs-and-genre" target="_blank">&#8220;Blogs and Genre&#8221;</a></span></li>
<li><span style="color:#888888;"><a href="http://www.waggish.org/2005/07/15/thoughts-on-genre-blogs-and-improvisation" target="_blank">&#8220;Blogs and Improvisation&#8221;</a></span></li>
<li><span style="color:#888888;"><a href="http://www.waggish.org/2005/07/25/thoughts-on-genre-blogs-and-practice" target="_blank">&#8220;Blogs and Practice&#8221;</a></span></li>
</ul>
<p><em>Editions of You</em> &#8220;fails&#8221; on most counts.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leute gibt's]]></title>
<link>http://andreaslutz.wordpress.com/2009/04/20/leute-gibts/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:35:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaslutz</dc:creator>
<guid>http://andreaslutz.wordpress.com/2009/04/20/leute-gibts/</guid>
<description><![CDATA[Mir kam auf dem Heimweg durch den stockfinsteren Stadtpark ein Mann mit 2 Doggen entgegen. Unheimlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mir kam auf dem Heimweg durch den stockfinsteren Stadtpark ein Mann mit 2 Doggen entgegen. Unheimlich.</p>
<p>Er putzte sich die Zähne. Merkwürdig.</p>
<p><em>andy</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buy it, use it, break it, fix it.]]></title>
<link>http://tabalugarasa.wordpress.com/2009/04/19/buy-it-use-it-break-it-fix-it/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 20:32:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>tabalugarasa</dc:creator>
<guid>http://tabalugarasa.wordpress.com/2009/04/19/buy-it-use-it-break-it-fix-it/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Lied kennt ihr wahrscheinlich nur aus dieser Autowerbung. Ganz genau, ich meine die mit diese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Lied kennt ihr wahrscheinlich nur aus dieser Autowerbung. Ganz genau, ich meine die mit dieser unglaublich nervigen Quietschestimme, die die ganze Zeit nur so abgehackte Wörter rausbringt und irgendwann, als würde die Platte hängen, nur noch &#8220;Technologic. Technologic.&#8221; Ich dachte eigentlich, dass dieses Lied nur für die Werbung geschrieben wurde, aber NEIN, es ist wahrhaftig ein Lied von &#8220;Daft Punk&#8221; und dauert sage und schreibe 4 einhalb Minuten. Und zwar ohne viel mehr text, als in der Werbung. Es wird nur 3 Mal wiederholt, jeweils mit einem Hintergrundbeat mehr. Yieha! Viel Spaß! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SN1qVWpO-t8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SN1qVWpO-t8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Projekt 52 - Türen &amp; Tore (Woche 14)]]></title>
<link>http://paleica.wordpress.com/2009/04/10/projekt-52-turen-tore-woche-14/</link>
<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:20:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>paleica</dc:creator>
<guid>http://paleica.wordpress.com/2009/04/10/projekt-52-turen-tore-woche-14/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche habe ich mir ja mal wieder ganz schön Zeit gelassen mit dem Thema. Das liegt daran, dass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Woche habe ich mir ja mal wieder ganz schön Zeit gelassen mit dem <a title="Projekt 52 - Türen &#38; Tore" href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/2009/04/05/p52-09-14-wochenthema/" target="_blank">Thema</a>. Das liegt daran, dass mir &#8211; als ich das Thema gelesen habe &#8211; gleich mehrere Archivbilder eingefallen sind, die dazu perfekt passen würden. Und wie das dann so ist, ist es schwer, neue Bilder zu machen, die denen, die einem sofort in den Sinn kommen, das Wasser reichen oder sie übertreffen können. Da ich aber ungern Bilder veröffentliche, die mir weniger gefallen als die, die es schon gibt, nur weil sie neu sind, war ich recht ratlos, wie ich das Thema umsetzen sollte.</p>
<p><!--more-->Da mir keine Tür und kein Tor über den Weg gelaufen ist, die besser in Szene zu setzen gewesen wären als diese eben schon bestehenden Fotografien, habe ich beschlossen, das Thema mal wieder metaphorisch anzugehen.</p>
<p>Türen und Tore sind Eingangsmöglichkeiten zu anderen Orten. Das können Zimmer, Gebäude, Gärten &#8211; oder andere Welten sein. Und die für mich magischsten und mächtigsten Türen und Tore zu anderen Welten sind&#8230; Bücher. Und die Bücher, die mir die beeindruckendste und fesselndste aller Welten eröffnet haben, sind die des großen Meisters der Fantasy-Literatur. Die meistverkaufteste Geschichte des 20. Jahrhunderts &#8211; nach der Bibel&#8230;</p>
<p>Three Rings for the Elven-kings under the sky,<br />
Seven for the Dwarf-lords in their halls of stone,<br />
Nine for Mortal Men doomed to die,<br />
One for the Dark Lord on his dark throne<br />
In the Land of Mordor where the Shadows lie.</p>
<p>One Ring to rule them all, One Ring to find them,<br />
One Ring to bring them all and in the darkness bind them<br />
In the Land of Mordor where the Shadows lie.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-489" title="blog_tuerentore" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/04/blog_tuerentore.jpg" alt="blog_tuerentore" width="589" height="442" /></p>
<p>Ich genieße den Beitrag gerade sehr, da ich meiner Begeisterung und meiner Schwärmerei mal wieder ein bisschen Ausdruck verleihen kann. Ich weiß, dass viele Leute nichts mit diesen Werken anfangen können. Das liegt bei manchen auch daran, dass oft nicht die Bücher gelesen sondern nur die Filme angeschaut werden. Dazu möchte ich sagen: die Filme sind in Ordnung, aber sie spiegeln nicht im geringsten das wider, was die Bücher ausmacht. Sie sind eine nette Ergänzung wenn man alles gelesen hat. Aber sie können das Faszinierende dieser Welt nicht einfangen und ausdrücken. Die Bücher sind deswegen so gewaltig, weil die Welt, die von Tolkien erschaffen wurde, perfekt und (beinahe) lückenlos ist. Alle Geschöpfe haben ihr Volk und ihre Geschichte, ihre Sprache und ihre Mythologien. Seine Werke sind nicht nur für Fantasybegeisterte interessant, sondern auch vom sprachwissenschaftlichen, vom völkerkundlichen, vom geografischen und vom geschichtlichen Standpunkt aus spannend. Und es fasziniert mich, dass ein einziger Mensch so ein unglaubliches Repertoire an Wissen und Verständnis mitbringt, um sowas schaffen zu können. Auch wenn natürlich nicht alles frei erfunden ist. Selbstverständlich findet man sehr viele Elemente anderer Welten. Aber es gibt wohl kein Detail, über das man sich als Leser wundern kann, das er nicht bedacht, irgendwo notiert und erwähnt hat. Es mögen die Sujets und Motive, die darin vorkommen, nicht neu sein. Doch mit dieser Perfektion eine Geschichte zu schaffen, das ist einzigartig.</p>
<p>Meister Tolkien hat es auf der Leiter der Personen, die ich gerne mal gesprochen hätte, auf Platz eins geschafft.</p>
<p>Für alle, die nach dieser Textflut noch nicht ausgestiegen sind, gibt es jetzt noch die  &#8216;klassischen&#8217; Bilder, die mir dazu ursprünglich eingefallen sind:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="blog_unheimlichtuerzu" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/04/blog_unheimlichtuerzu.jpg" alt="blog_unheimlichtuerzu" width="422" height="493" /></p>
<p>Das ist ein Bild, das hier schonmal veröffentlicht wurde. Es ist aus der &#8216;unheimlich&#8217;-Fotoserie, die ich für das Uniprojekt letztes Jahr gemacht habe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-491" title="blog_tuerentoreherbst" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/04/blog_tuerentoreherbst.jpg" alt="blog_tuerentoreherbst" width="367" height="490" /></p>
<p>Das Bild mag ich weil es so geheimnisvoll aussieht. Als würde sich irgendetwas dahinter verstecken. Außerdem liebe ich Herbststimmung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-492" title="blog_tuerentorevenedig" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/04/blog_tuerentorevenedig.jpg" alt="blog_tuerentorevenedig" width="384" height="512" /></p>
<p>Dieses Bild hat leider keine so gute Qualität. Aber es war so ein wunderbares Motiv. Das zauberhafte Tor, das ins Nichts zu führen scheint. In eine Welt unter Wasser, für Menschen nicht zugänglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-493" title="blog_tuertorflorenz1" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/04/blog_tuertorflorenz1.jpg" alt="blog_tuertorflorenz1" width="589" height="442" /></p>
<p>Florenz. MEINE Stadt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-494" title="blog_tuertorflorenz2" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/04/blog_tuertorflorenz2.jpg" alt="blog_tuertorflorenz2" width="442" height="589" /></p>
<p>Der superberühmte Dom in Florenz mit einem ziemlich mächtigen Eingangsportal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GB: Urlaubs-Schnappschuss zeigt Geistergestalt]]></title>
<link>http://germannews.wordpress.com/2009/03/09/gb-unheimliches-geisterfoto/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 12:17:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>germannews</dc:creator>
<guid>http://germannews.wordpress.com/2009/03/09/gb-unheimliches-geisterfoto/</guid>
<description><![CDATA[Die britische  &#8220;Sun&#8221; berichtet über ein unheimliches Geisterfoto. Es wurde im Norden der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die britische  &#8220;Sun&#8221; berichtet über ein unheimliches Geisterfoto. Es wurde im Norden der]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(A Primal Scene?)]]></title>
<link>http://marinahass.wordpress.com/2009/02/22/im-not-there/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 23:04:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>marinahass</dc:creator>
<guid>http://marinahass.wordpress.com/2009/02/22/im-not-there/</guid>
<description><![CDATA[*              *              * I&#8217;m not there, I&#8217;m gone It&#8217;s all about confusion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>*              *              *</strong></p>
<p><em>I&#8217;m not there, I&#8217;m gone<br />
It&#8217;s all about confusion&#8230; </em></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">(Bob Dylan, &#8220;I&#8217;m Not There&#8221;)</span></p>
<p>I&#8217;m not there, except through a photograph. I&#8217;m not there except through a scanned and digitized version of a photograph. <em>Unheimlich/ Heimlich<em>. </em></em>An un(canny) image that serves as a reminder that I was not there even when &#8220;I&#8221; <em>was </em>there.</p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">(A Scene?) </span>- This term is ill-chosen, for what it supposedly names is unrepresentable, and escapes fiction as well; yet &#8217;scene&#8217; is pertinent in that it allows one at least not to speak as if of an event taking place at a moment in time.&#8221; (Blanchot)</p>
<p>[Yes, this is me. An<em>other</em> me. Unrecognizing myself in the disaster.]</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-552" title="andreas" src="http://marinahass.wordpress.com/files/2009/02/andreas.jpg" alt="andreas" width="558" height="394" /></p>
<p><em>A scene: &#8211; A little over seven. The excitement of a first holiday abroad with family. Meeting new family. &#8211; Germany: so many expectations tied to it. So many expectations miraculously fulfilled. Unexpectations not fulfilled. Germany no more: Germania &#8211; germarina. &#8211; The wall. Wall? History I could not see. &#8211; Would like to own a piece, even though I don&#8217;t want to touch it. Looks dirty. Ewww. &#8211; </em>Why did it happen? When? What are you not telling me?<em> </em>The generous effect of the disaster.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['Unaccustomed Earth' by Jhumpa Lahiri (2008): Home and the Uncanny ]]></title>
<link>http://metafiction.wordpress.com/2009/02/22/unaccustomed-earth-by-jhumpa-lahiri-2008-home-and-the-uncanny/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:41:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>metafiction</dc:creator>
<guid>http://metafiction.wordpress.com/2009/02/22/unaccustomed-earth-by-jhumpa-lahiri-2008-home-and-the-uncanny/</guid>
<description><![CDATA[What interests us most in this long extract is to find that among its different shades of meaning th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>What interests us most in this long extract is to find that among its different shades of meaning the word</em> heimlich <em>exhibits one which is identical with its opposite,</em>unheimlich<em>. What is</em> heimlich <em>thus comes to be</em> unheimlich<em>.</em> [...] <em>In general we are reminded that the word</em> heimlich <em>is not unambiguous, but belongs to two sets of ideas, which, without being contradictory, are yet very different: on the one hand it means what is familiar and agreeable, and on the other, what is concealed and kept out of sight.</em> Unheimlich <em>is customarily used, we are told, as the contrary only of the first signification of</em> heimlich<em>, and not of the second.</em> [...] <em>On the other hand, we notice that Schelling says something which throws quite a new light on the concept of the</em> Unheimlich<em>, for which we were certainly not prepared. According to him, everything is</em>unheimlich <em>that ought to have remained secret and hidden but has come to light. (</em>Freud<em>, The Uncanny)</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-346" title="anna-gaskell1" src="http://metafiction.wordpress.com/files/2009/02/anna-gaskell1.jpg" alt="anna-gaskell1" width="447" height="358" /></p>
<p>I went to see <em>Subversive Spaces</em> yesterday at the Whitworth Art Gallery . I&#8217;m not going to try to talk about it too much until I have gone to see it again. There was too much to take in during the hour I spent there. I came away with a kind of blur of impressions and ideas. The exhibition is interested in locating Surrealist ideas in ongoing artistic concerns. There were so many fascinating ideas covered &#8211; hysteria, psychoanalysis, the <em>unheimlich</em>, the city, ruins, somnambulism, sexuality, the body and dreams.</p>
<p>I was most captivated by the artworks dealing with home as a space for repression, claustrophobia and the uncanny. I particularly liked <em>Untitled</em> by Anna Gaskell. This was an image of two intertwined dolls &#8211; reminiscent of works by Hans Bellmer &#8211; lying near a fireplace on a red carpet. The richness of the decor is described as &#8216;Agatha Christie&#8217;-like by the curators. There is the implication of a crime taking place in the comfortable homely setting.</p>
<p>This tension between homely and the uncanny is something to be also found in the short stories of Jhumpa Lahiri. Her latest collection of short stories, <em>Unaccustomed Earth</em>, deals with displacement. Her characters spend much of their time searching for a home &#8211; flitting between Europe, America and Asia. They communicate with each other in different languages. Questions in Bengali are answered in English and vice versa. The ideas of homeland, ethnicity and identity shifts with each change of address, each new cultural  experience. </p>
<p>Physical homes are important. When one character returns from India to die &#8216;at home&#8217; in America, where she originally emigrated to several years before, she is desperate to find the right house to do so in.  The house she chooses does not have much personality, it feels like a hotel. There is no past to the architecturally-beautiful house. When she has died a couple of years later, her widower&#8217;s new wife is intimidated by the large, glass house: </p>
<p>&#8220;This room is cold&#8221;, she continued, &#8220;the wind comes straight through the glass why aren&#8217;t there curtains?&#8221;</p>
<p>&#8220;It would spoil the view.&#8221; </p>
<p>&#8220;The steps are so slippery she pointed to the floating staircase leading to the second floor and thwere is no railing I am afraid Rupa and Pia will fall.&#8221; </p>
<p>&#8220;Why is there no railing?&#8221; </p>
<p>&#8220;Because we like it. because that is what makes it beautiful.&#8221;</p>
<p> In &#8220;A Choice of Accommodations&#8221;, the central couple fall prey to discomfort, mistrust and unhappiness because they have made the wrong choice about where to stay. By staying in the expensive and tacky hotel whilst they attend a wedding, rather than in the communal dormitory, they end up becoming detached from each other, lost in the dark, separate. They are not able to spend time in isolation without their daughters. They cannot find anything homely in their stay until the wedding party departs and they have unexpected sex in the vacated dormitory, a place they can finally inhabit however briefly. </p>
<p>In &#8216;Nobody&#8217;s Business&#8217;, a shared house is the site of disconnection and miscommunication. The telephone becomes an object of fear for the inhabitants who learn unwelcome information through it. Though three people share the house, none really inhabits it and they do not spend time in each other&#8217;s space. The final bombshell which drives them apart is merely the acting out of a dislocation which has always been at the heart of their relationship. </p>
<p>Perhaps the most touching question about home is asked by Akash, a small child, when his grandfather disappears at the end of the title story. His mother merely evades his plea to understand : </p>
<p>&#8220;Where&#8217;s Dadu?&#8221;</p>
<p>&#8220;He went home today.&#8221;</p>
<p>&#8220;Why?&#8221;</p>
<p>&#8220;Because that&#8217;s where he lives.&#8221;</p>
<p>&#8220;Why?&#8221;</p>
<p>&#8220;Should we make a cake?&#8221;</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="text-align:center;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Projekt 52 - Monster unterm Bett (Woche 7)]]></title>
<link>http://paleica.wordpress.com/2009/02/20/projekt-52-monster-unterm-bett-woche-7/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:06:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>paleica</dc:creator>
<guid>http://paleica.wordpress.com/2009/02/20/projekt-52-monster-unterm-bett-woche-7/</guid>
<description><![CDATA[Diesmal lautet das Thema &#8216;Monster unterm Bett&#8216; und ich habe ausnahmsweise mal tatsächlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diesmal lautet das Thema &#8216;<a title="Projekt 52 - Monster unterm Bett" href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/2009/02/15/p52-09-07-wochenthema/" target="_blank">Monster unterm Bett</a>&#8216; und ich habe ausnahmsweise mal tatsächlich das fotografiert, was ich geplant hatte abzulichten.</p>
<p><!--more-->Manchmal, in der Nacht, da kannst du ihn hören. Ein leises Knurren, ein vorsichtiges Kratzen nimmst du wahr. Es kommt von unten, von der Unterseite der Matratze, von unter deinem Bett. Du schrickst hoch und lauschst, lauschst, ob es lauter wird oder leiser, schneller oder langsamer, ob es vielleicht nur ein Traum war oder Realität?</p>
<p>Indem du dich darauf konzentrierst wird es lauter, schneller, du spürst förmlich wie es dich drängt, mach auf, lass mich raus! Doch du hast zu große Angst, du weißt nicht, ob es gefährlich ist.<br />
Ist es gefährlich? Was wird es machen, wenn ich es öffne, wenn es zum ersten Mal wieder Luft bekommt, atmen kann?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-397" title="blog_monsteruntermbett1" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/02/blog_monsteruntermbett1.jpg" alt="blog_monsteruntermbett1" width="589" height="442" /></p>
<p>Nach Stunden, die du wach und zitternd dagelegen hast, die du dem Kratzen und dem Knurren gelauscht hast entschließt du dich letztendlich, nachzusehen. An Schlaf ist sowieso nicht mehr zu denken, die Fragen und sorgen zischen nur so durch deinen Kopf.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-398" title="blog_monsteruntermbett2" src="http://paleica.wordpress.com/files/2009/02/blog_monsteruntermbett2.jpg" alt="blog_monsteruntermbett2" width="589" height="442" /></p>
<p>Als du vorsichtig aufstehst und das Bett öffnest krabbelt es dir entgegen, schaut dich mit seinen schwarzen Knopfaugen treuherzig an und sagt: &#8216;Danke&#8217; indem es dir über das Gesicht schleckt.</p>
<p>Manchmal muss man sich den Monstern unter seinem Bett stellen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ei in Ei]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2009/02/02/ei-in-ei/</link>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:48:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner1</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/2009/02/02/ei-in-ei/</guid>
<description><![CDATA[Ein Ei im Ei. Kein Spaß - sowas kann wirklich passieren. Das erste Ei wird durch Muskelkontraktionen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_437" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-437" title="egg-in-egg" src="http://creativesideburns.wordpress.com/files/2009/02/egg-in-egg.jpg?w=300" alt="egg-in-egg" width="300" height="260" /><p class="wp-caption-text">Ein Ei im Ei. Kein Spaß - sowas kann wirklich passieren. Das erste Ei wird durch Muskelkontraktionen fälschlicher Weise wieder im Huhn hochgedrückt und mit einer zweiten Schale ausgestattet. Das gibt ne Überraschung, wenn das Küken im inneren Ei ausschlüpfen möchte!</p></div>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht allein]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/01/25/nicht-allein/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 20:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/01/25/nicht-allein/</guid>
<description><![CDATA[Er saß dort unten in der Dunkelheit und schaute immer wieder nach oben. &#8220;Ist da jemand?&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/tex1.jpg" alt="" width="529" height="433" /><br />
<strong>Er saß dort unten in der Dunkelheit und schaute immer wieder nach oben. </strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/tex2.jpg" alt="" width="529" height="397" /><br />
<strong>&#8220;Ist da jemand?&#8221;</strong></p>
<p>Bilder: T.R. aka Wortman<strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
