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	<title>unheimliche-tiere &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/unheimliche-tiere/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unheimliche-tiere"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:07:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Dipteren]]></title>
<link>http://insofern.wordpress.com/2008/05/09/dipteren/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 17:55:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>falk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn man so den ganzen Tag mit der Arbeit anfängt, kommt man schon mal ins Grübeln. In horizontaler ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man so den ganzen Tag mit der Arbeit anfängt, kommt man schon mal ins Grübeln. In horizontaler Lage sieht man dabei meist auf die Zimmerdecke oder &#8211; weil es für die Augen bequemer ist &#8211; auf die Zimmerlampe oder eben auf die beiden Kabel, die da rausgucken. Wenn man sich dann einen Moment mal nicht richtig auf das Grübeln konzentriert, können einem auch die kleinen Fliegen auffallen, die dort &#8211; Achtung, ein Oxymoron! &#8211; ihre eckigen Kreise ziehen.</p>
<p>Ich dachte, jetzt hat das Leben wieder einen Sinn: Ich kann herausfinden, warum sie das tun. Das gestaltete sich allerdings schwieriger als geahnt, obwohl ich nicht der erste bin, den diese Frage umtreibt. Zuerst musste einmal klar gestellt werden, dass es sich nicht um die relativ großen Stubenfliegen handelt, sondern um die kleineren sogenannten Dipteren. Davon, von denen ein Bild hier reinzukleben, sehe ich aus ästhetischen Gründen ab. Wer sie unbedingt sehen will, kann das ja bei <a title="Wikipedia-Eintrag zu Zweiflügler " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweifl%C3%BCgler" target="_blank">Wikipedia </a>tun. Desweiteren musste zusätzlich geklärt werden, dass es sich um ein Verhalten handelt, dass bei Tag stattfindet, bei abgeschalteten Lampen. Diese beiden Punkte disqualifizierten etwa neunundneunzig Prozent aller <a title="Beim Standard.at" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1134255%26sap=2%26_pid=867778" target="_blank">Forenbeiträge </a>(oft nicht <a href="http://www.wer-weiss-was.de/theme51/article2361986.html" target="_blank">unamüsant</a>,aber meist <a href="http://www.wer-weiss-was.de/theme51/article308500.html" target="_blank">ermüdend</a>).</p>
<p>Ein Biologe brachte das <a title="Ich habe vergessen wo..." href="http://">überzeugendste Argument</a> und das Faktum, dass es sich um einen Biologen handelt,  dürfte ja schon genügen, um zu wissen, um welches Argument es sich handelt: Sex natürlich. <a title="Hitchcock auf dem Alex" href="http://insofern.wordpress.com/2008/02/18/der-schwarm/">Einmal mehr tun sich Abgründe auf</a>: Die Zweiflügler machen das höchstwahrscheinlich, weil sie alle die Vorliebe haben in einer gewissen Höhe und mit einen gewissen Abstand zu allen möglichen Dingen, sich an einem möglichst signifikantem Punkt zu orientieren. Das ist naturgemäß die Zimmerlampe. Sie tun dies aber nicht etwa aus Bequemlichkeit, sondern weil die Wahrscheinlichkeit dort am höchsten ist, auf einen gegengeschlechtlichen Artgenossen zu treffen, denn dieser hat ja den gleichen Faible für&#8217;s Lampeneckkreisen. Damit wäre das also geklärt. Ich stehe jetzt besser auf und gehe (man denke dabei an Steffi Graf) <em>Bassillikum!</em> kaufen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Der Schwarm]]></title>
<link>http://insofern.wordpress.com/2008/02/18/der-schwarm/</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 22:42:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>falk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gespenstische Szenen heute Abend über dem Alexanderplatz: Vom Dach des Plattenbaus neben dem Roten R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gespenstische Szenen heute Abend über dem Alexanderplatz: Vom Dach des Plattenbaus neben dem Roten Rathaus ließen sich immer wieder Schwärme von Nebelkrähen herab um kreischend Kreise zu ziehen, schwarzen Wolken gleich, im weiten Bogen zum Neptunbrunnen, zum Skelett des Palasts und zurück. Mit einem Mal schienen sich die Schwärme zu vereinen. In einer ausufernden, majestätischen Woge fluteten hunderte, wenn nicht tausende Krähen auf den Fernsehturm zu und wie eine brandende Welle teilte sich der Schwarm an der steinernen Stelze des Turms, dessen Spitze im milchigem Dunkel des Himmels verschwand. Die Menschen blieben tatsächlich stehen, sahen auf und zeigten gen Himmel. Es war beängstigend.</p>
<p>Ein weiteres Glied in einer Kette von Zeichen, das bedeuten will, dass das Unheil nahe ist. Doch nicht aus dem Meer droht es, wie bestselleresk verbreitet wurde&#8230;  Woher dann? Das liegt schon seit Jahrzehnten auf der Hand, insofern:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FVDT4bWPypk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FVDT4bWPypk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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