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	<title>universitat-rostock &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "universitat-rostock"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:10:38 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Rostocks Studenten im Ausstand]]></title>
<link>http://laterne.wordpress.com/2009/11/28/rostocks-studenten-streiken/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:40:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>yassin1430</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bildungsstreik Rostock „Studierende aller Fakultäten vereinigt euch“. Mit dieser Anspielung auf die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bildungsstreik Rostock „Studierende aller Fakultäten vereinigt euch“. Mit dieser Anspielung auf die ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Lebenserwartung steigt auf 100]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/10/02/lebenserwartung-steigt-auf-100/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:58:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Lebenserwartung in den Industrieländern steigt rasant. Hält dieser Trend an, wird jedes zweite d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p id="spIntroTeaser" style="text-align:justify;"><strong>Die Lebenserwartung in den Industrieländern steigt rasant. Hält dieser Trend an, wird jedes zweite derzeit geborene Baby über hundert Jahre alt werden, prognostizieren Forscher. Auch die Gesundheit im hohen Alter wird sich demnach stark verbessern.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Frankfurt/Main &#8211; Im 20. Jahrhundert stieg die Lebenserwartung in den meisten Industrieländern um mehr als 30 Jahre. Selbst wenn diese Entwicklung stagnieren sollte, werden drei von vier derzeit geborenen Babys mindestens 75 Jahre alt. Dauert der Trend zum längeren Leben jedoch unvermindert an, werden die meisten seit dem Jahr 2000 geborenen Kinder sogar ihren 100. Geburtstag erleben, berichten deutsche und dänische Forscher <a title="The Lancet:  Altersprognose" href="http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2809%2961460-4/abstract" target="_blank">im Fachblatt &#8220;The Lancet</a>&#8220;.</p>
<div style="text-align:justify;"><span style="display:none;"> </span></div>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ein sehr langes Leben ist nicht das Privileg von Generationen in der fernen Zukunft&#8221;, sagte Kaare Christensen vom dänischen Altersforschungszentrum. Eine hohe Lebenserwartung sei das Schicksal der meisten heute in entwickelten Ländern lebenden Menschen. Jedes zweite der im Jahr 2007 in Deutschland zur Welt gekommenen Babys wird nach Angaben der Forscher 102 Jahre alt, in Japan sogar 107 Jahre.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Drosselung dieser Tendenz halten die Altersforscher der Universität Rostock und der Universität von Süddänemark in Odense für unwahrscheinlich. &#8220;Der lineare Anstieg der Lebenserwartung seit mehr als 165 Jahren deutet nicht auf ein Limit der menschlichen Lebensspanne hin&#8221;, schreiben sie. &#8220;Wenn sich die Lebenserwartung einer Grenze nähern würde, würde sich der Fortschritt vermutlich verlangsamen.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Zudem vermuten die Forscher, dass die Menschen in Zukunft auch in sehr hohem Alter trotz Diabetes und Arthritis noch gesünder sind und sich eher selbst versorgen können als heutzutage. Dafür seien frühere Diagnosen und bessere medizinische Behandlungsmöglichkeiten verantwortlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Sterblichkeit in der Altersgruppe zwischen 80 und 90 Jahren sinkt in den Industrieländern. Während im Jahr 1950 nur jede siebte Frau und jeder achte Mann, der 80 Jahre alt wurde, auch den 90. Geburtstag noch erlebte, sind es inzwischen jede dritte Frau und jeder vierte Mann.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Dramatischer Wandel der Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dennoch birgt die Entwicklung gesellschaftlichen Sprengstoff, wie Daten aus Deutschland zeigen. Im Jahr 1959 kamen auf 100 Bundesbürger zwischen 15 und 64 Jahren nur 16 ältere Senioren, im Jahr 2056 werden es 60 sein. Um die wirtschaftliche Belastung durch die alternde Bevölkerung zu senken, schlagen die Wissenschaftler eine Umverteilung der Arbeitslast vor.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Die meisten Menschen könnten weniger Wochenstunden arbeiten als derzeit üblich, wenn sie dafür entsprechend mehr Jahre arbeiten würden&#8221;, schreiben die Forscher. Dies hätte auch einen gesundheitlichen Nutzen: Studien deuten darauf hin, dass eine kürzere Wochenarbeitszeit und eine längere Lebensarbeitszeit die Gesundheit im Alter sowie die Lebenserwartung begünstigen. Körperlich und geistig aktive Menschen bleiben länger fit.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber allen Prognosen zum Trotz: Der Rekord für das längste Leben ist seit zwölf Jahren ungebrochen. Damals starb die Französin Jeanne Calment im Alter von 122 Jahren.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Walter Willems, AP</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tonerstaub ist krebserregend]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/2008/10/22/tonerstaub-ist-krebserregend/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 17:55:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.wordpress.com/2008/10/22/tonerstaub-ist-krebserregend/</guid>
<description><![CDATA[Tonerstaub galt schon länger als potenziell krebserregend. Eine wissenschaftliche Untersuchung an de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tonerstaub galt schon länger als potenziell krebserregend. Eine wissenschaftliche Untersuchung an der Universität Rostock hat diesen Verdacht jetzt untermauert. Der feine Staub geht von Tonerpatronen in Laserdruckern und Kopierern aus und kann &#8211; sofern er eingeatmet wird &#8211; offenbar die Lunge schädigen und bösartige Veränderungen hervorrufen. Ein Team um Professor Ludwig Jonas hat die Lunge eines verstorbenen Servicetechnikers untersucht, der täglich mit Tonerstaub in Berührung gekommen ist. Im Elektronenmikroskop zeigten sich demnach eindeutig Kohlenstoffpartikel in großer Zahl in der Lunge des Toten. &#8220;Die gesundheitlichen Probleme, die im Umgang mit Tonerpulver auftreten können, sind sehr ernst zu nehmen. Sie können bis zur Invalidität und Todesfällen führen&#8221;, warnt Jonas.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://de.news.yahoo.com/12/20081022/ttc-tonerstaub-ist-krebserregend-a8a9a5f.html" target="_blank">Global Press/Yahoo</a></strong></p>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Hochschulen: Land soll die gesetzliche Grundlage für die Rückmeldegebühr schaffen]]></title>
<link>http://ibykus.wordpress.com/2008/07/22/hochschulen-land-soll-die-gesetzliche-grundlage-fur-die-ruckmeldegebuhr-schaffen/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 20:19:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>ibikus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Maria Rochow freut sich. Die Lehramtsstudentin für Germanistik und Geografie erhält von ihrer Alma M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Maria Rochow freut sich. Die Lehramtsstudentin für Germanistik und Geografie erhält von ihrer Alma Mater Geld zurück. Dank der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes des Landes Mecklenburg-Vorpommerns am 19. März. Damals stellten die Richter eine Rechtslücke im Landeshochschulgesetz (LHG) fest. Danach durfte die Ernst-Moritz-Arndt-Universität die zusätzlich erhobene Rückmeldegebühr von 10 Euro nicht mehr einfordern. Eine Ermächtigungsgrundlage fehlte. 40, 50 Euro statt 50, 50 Euro muss Maria Rochow jetzt nur noch überweisen. Nicht allein das. Nach der Anerkennung des Urteils ist die Hochschule am Greifswalder Bodden zur Rückzahlung des auf einem Sperrkonto geparkten Geldes verpflichtet.<!--more-->„Eine Revision hätte den Prozess unnötig in die Länge gezogen“, erklärt der Stellvertretende Kanzler und Leiter des Dezernates für Finanzen Lothar Schönebeck. „Wir haben das Urteil anerkannt.“ In dieser Woche erscheint auf der Homepage der Universität eine Nachricht über die Möglichkeit der Rückforderung des zuviel eingezahlten Betrages für die Betroffenen und ein entsprechendes Formular zum Download.</p>
<p>„Das ist super“, findet Maria Rochow. Denn wirklich verstanden hätte sie die Erhöhung nicht. „Es gab bei der Einführung des zusätzlichen Betrages nur eine halbherzige Erklärung seitens der Uni“, meint die Lehramtsstudentin. Semester für Semester legte sie daher Widerspruch ein. Am Dienstag fühlte sie den im Büro des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) in der Domstraße 12 bereits seit Anfang Juli ausliegenden Antrag auf Rückerstattung aus und reichte ihn beim Studentensekretariat ein. „Ich bin froh, dass es das Geld zurückgibt“, sagt sie. Immerhin kann sie sich damit locker für das neue Semester zurückmelden. Einen direkten Einfluss auf andere staatliche Hochschulstandorte in Mecklenburg-Vorpommern gab es bisher kaum. „Wir erheben die Rückmeldegebühr im Augenblick gar nicht“, erzählt Kathrin Dinse, Dezernentin für Studentische und Akademische Angelegenheiten an der Fachhochschule Wismar. Auf Antrag können sich die Studierenden ihr zuviel gezahltes Geld zurückerstatten lassen. Unstützung gibt es hier ebenfalls vom örtlichen AStA, der mit Aushängen darüber informiert.</p>
<p>„Bis jetzt gab es bei uns keine zusätzliche Rückmeldegebühr“, sagt Margitta Grimmel, Leiterin des Studentensekretariates der Universität Rostock. Bisher zahlen die Studierenden einen Semesterbetrag von 87 Euro. Bei Verspätung wurde es 10 Euro teuerer – wie es allgemein in den Gebührensatzungen der staatlichen Hochschulen des Landes geregelt ist. Nicht anders an der Rostocker Hochschule für Musik und Theater.</p>
<p>„Es gab keine Auswirkungen“, bestätigt Julia Paetow, die Leiterin des dortigen Studentensekretariats. „Es kann sein, dass die Gebühren erhöht werden“, vermutet sie. Am 23. Mai sendete das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einen Brief an alle staatlichen  Hochschulstandort über den Gebührentatbestand für die Rückmeldegebühr. Ausgespart blieb dabei  einzig die Ernst-Moritz-Arndt Universität. Nähere Auskünfte darüber gab es auf Nachfrage aus Schwerin nicht.</p>
<p>„Eine gesetzliche Regelung hinsichtlich der Gebühren, die wir erheben dürfen, wird kommen“, ist sich Manfred Gneckow, Stellvertretender Kanzler und Dezernent für Personal- und Finanzangelegenheiten  von der Fachhochschule Neubrandenburg, sicher. Denn bislang hatte die Entscheidung des Greifswalder Oberverwaltungsgerichtes keine Auswirkung auf seinen Standort.</p>
<p>„Das Land ist jetzt gefordert“, findet der Stralsunder Kanzler Manfred Hülsmann. Zwar stand nur die Greifswalder Gebührenanhebung vor dem Oberverwaltungsgericht von Mecklenburg-Vorpommern zur Verhandlung, allerdings würde dies langfristige Nachwirkungen für alle anderen staatlichen Hochschulstandorte im Land haben. Eines steht für ihn fest: „Das schwächste Glied in der Kette sind die Studenten.“ Wichtig sei es deshalb, das ihnen die universitäre Verwaltung mit einer ordentlichen Betreuung für sie da ist.</p>
<p>HMT-Kanzler Frank Ivemeyer erwartet eine neue Regelung. „Wir sind derzeit in Gesprächen mit dem Bildungsministerium“, erklärt er. Künftig seien rechtsichere und rechtlich sicher eingeführte Rückmeldegebühren wichtig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beitrag zu Social Entrepreneurs in Deutschland]]></title>
<link>http://socialstartup.wordpress.com/2008/04/03/beitrag-zu-social-entrepreneurs-in-deutschland/</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:50:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>politom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Thomas Leppert von social startup hat im Rahmen seiner Promotion im letzten Jahr einen Vortrag an de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Thomas Leppert von social startup hat im Rahmen seiner Promotion im letzten Jahr einen Vortrag an der Universität Rostock zum Thema &#8220;<a href="http://www.hie-ro.de/forschung.html#h145" target="_blank">Social Entrepreneurs in Deutschland</a>&#8221; gehalten. Die Zusammenfassung des Vortrages liegt nun vor.</p>
<p><em>Abstract<br />
Social Entrepreneurs sind zum Thema in Deutschland geworden. Doch was ist überhaupt darunter zu verstehen? Nach einer Reflexion über die Notwendigkeit einer Definitionsdebatte würdigt der Beitrag das in der hiesigen medialen Berichterstattung vorherrschende Verständnis. Daraus leitet er unter Berücksichtigung der deutschen Spezifika ein Definitionskontinuum ab, das neben der „avantgardistischen“ erfolgsorientierten Definition von Social Entrepreneurs auch ein eher gründungsbasiertes „grass root“-Verständnis von Social Entrepreneurs beinhaltet. </em></p>
<p>Zum vollständigen Beitrag geht es <a href="http://www.socialstartup.org/downloads/Leppert_2008_Social_Entrepreneurs_in_Deutschland_2.pdf" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Promotionsvorhaben finden sich auf den <a href="http://www.socialstartup.org/forschung.html" target="_blank">Forschungsseiten</a> von social startup.</p>
</div>]]></content:encoded>
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