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	<title>unnutzes-wissen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/unnutzes-wissen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unnutzes-wissen"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:55:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Liebe ist...]]></title>
<link>http://dosenmilch.wordpress.com/2009/11/13/liebe-ist/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:51:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>dosenmilch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was würde ich eigentlich ohne Youtube machen? Ich wäre völlig verloren. Ich hätte keine Beschäftigun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was würde ich eigentlich ohne Youtube machen? Ich wäre völlig verloren. Ich hätte keine Beschäftigung, und auch keinen Stoff für meinen Blog. Und wäre schlecht informiert, denn dank Youtube und einiger niedlicher kleiner Kinder weiß ich jetzt, was Liebe ist&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Kategorie &#8220;Unnützes Wissen&#8221; ist hier vielleicht schlecht gewählt. Ist es unnütz zu wissen, was Liebe ist? Nicht unbedingt, denke ich&#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/N1naG4CyB0I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/N1naG4CyB0I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[847,63$]]></title>
<link>http://dosenmilch.wordpress.com/2009/11/09/84763/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:41:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>dosenmilch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Vorspann jeder Episode der Simpsons zeigt die Kasse 847,63$ an, wenn Maggie gescannt wird. Grund?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Vorspann jeder Episode der Simpsons zeigt die Kasse 847,63$ an, wenn Maggie gescannt wird. Grund? Simpsons Erfinder Matt Groening gab an, dass diese Summe zu Beginn der Serie die monatlichen Dur<img src="/DOKUME%7E1/ADMINI%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" />chschnittskosten für ein Neugeborenes darstellte. Man lernt doch nie aus!</p>
<p>Übrigens haben sich irgendwann einmal irgendwelche Freaks die Mühe gemacht, Filmfehler in der gesamten Serie zu suchen. Sie sind auf über 150 Stück gekommen. Wie viel Langeweile müssen sie bloß gehabt haben?!</p>
<p>Für diejenigen die es interessiert ist <a href="http://www.moviemistakes.com/picture62683" target="_blank">hier</a> die Liste aller Fehler!</p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/ADMINI%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Unnützes Wissen XXI]]></title>
<link>http://frauansku.wordpress.de/2009/10/14/unnutzes-wissen-xxi/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:06:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ansku</dc:creator>
<guid>http://frauansku.wordpress.de/2009/10/14/unnutzes-wissen-xxi/</guid>
<description><![CDATA[* Der Name TESA geht auf die Sekretärin ElSA TEsmer beim Klebstoffhersteller Beiersdorf zurück. * Ed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>* Der Name TESA geht auf die Sekretärin ElSA TEsmer beim Klebstoffhersteller Beiersdorf zurück.</p>
<p>* Eduard Zimmermann von &#8220;Aktenzeichen XY&#8230;. ungelöst&#8221; war in der Nachkriegszeit professioneller Dieb und Schwarzmarkthändler und saß deswegen im Gefängnis.</p>
<p>* Dreißigminütiges Dauerküssenkann die Symptome von Heuschnupfen messbar lindern.</p>
<p>* Eine Million US-Dollar in Scheinen wiegt etwa vierzehn Kilo.</p>
<p>* Port Moresby, die Hauptstadt von Papua-Neuguinea, ist laut einer Studie der Economist Intelligence Uni die &#8220;am wenigsten lebenswerte Stadt der Welt&#8221;.</p>
<p>* Der Japaner Tsutomu Yamaguchi überlebt auf einer Geschäftsreise erst den Atombombenabwurf auf Hiroshima und wenig später wieder zu Hause auch den auf Nagasaki. 93jährige, lebt er noch heute.</p>
<p>* Als Rattenkönig bezeichnet man an den Schwänzen verknotete oder verklebte Ratten. Der größte Rattenkönig der Welt (32 mumfizierte Tiere) wird in Altenburg/ Thüringen ausgestellt..</p>
<p>* Menschen würden eher einen mit Hundekot beschmierten Pullover anziehen als einen gereinigten, der zuvor von einem Serienmörder getragen wurde.</p>
<p>* Das Wort &#8220;Onanie&#8221; stammt von der Figur Onan, der laut Bibel seinen Samen auf die ERde fallen liesse, statt die Witwe seines Bruders zu ehelichen.</p>
<p>* 100 ml des Trinkjoghurts Actimel enthalten mehr als 10 Gramm Zucker und damit genauso viel wie 100 ml Coca-Cola.</p>
<p>* Auf dem Mond lagern 106 Gegenstände, die Astronauten dort hinterlassen haben &#8211; darunter vier Behälter mit Urin.</p>
<p>* In China kennt man Oliver Twist unter dem Titel &#8220;Das Waisenkind aus der Nebelstadt&#8221;.</p>
<p>* Homer Simpsons E-Mail-Adresse ist chunkylover53 (at) aol.com. Die E-Mail-Adresse existiert auch in der realen Welt. Sie wurde von einem der Simpsons-Autoren angelegt, um sich mit Fans auszutauschen.</p>
<p>* Katzenhaie legen viereckige Eier.</p>
<p>* (nicht aus dem Unnützes Wissen, aber trotzdem luschtisch: Was ist der Unterschied zwischen Rubel, Dollar und Pfund? &#8211; Ein Pfund Rubel sind ein Dollar. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(war mal wieder nötig. Echt!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Buch, ein Geschäft]]></title>
<link>http://daherrkoarl.wordpress.com/2009/10/05/ein-buch-ein-geschaft/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>daherrkoarl</dc:creator>
<guid>http://daherrkoarl.wordpress.com/2009/10/05/ein-buch-ein-geschaft/</guid>
<description><![CDATA[Ein Heimspiel ist eine feine Sache: Man hat seine Supporter um sich gesammelt, die lautstark und not]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://daherrkoarl.wordpress.com/files/2009/10/buch1.jpg" alt="buch" title="buch" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-83" /></p>
<p>Ein Heimspiel ist eine feine Sache: Man hat seine Supporter um sich gesammelt, die lautstark und notfalls mit physischer Überlegenheit den sportlichen Gegner das Fürchten und den Lokalmatador seine eigene Stärke lehren.</p>
<p>Grundsätzlich nichts Schlechtes. Insofern kann man es einem  Buchautor schlecht verübeln, dass er in der eigenen Stadt bei der Vorstellung und Lesung des neuen Titels vor allem Freunde und Bekannte um sich versammelt. Würde jeder so machen.</p>
<p>Nachteil: der Objektivitätsverlust. Und so erschien manches bei der Vorstellung von &#8220;<strong>Ein Paar, ein Buch</strong>&#8221; (Süddeutscher Verlag, 19,90 Euro) am 5. Oktober 2009 im Münchens brandneuem <strong>Café &#8220;Glockenbach&#8221;</strong> (kann man eigentlich noch platter auf die Beheimatung in einem Kultviertel hinweisen?) lustiger als es eigentlich war. Die SZ-Autoren <strong>Eduard Augustin, Philipp von Keisenberg und Christian Zaschke</strong> gaben sich mit Stimmgewalt und Feixereien allerhand Mühe, ihr Werk zu präsentieren. Was ihnen &#8211; dank Heimspielvorteil &#8211; auch hervorragend gelang. Die Leute amüsierten sich wie ein Gymnasiumskollegium aus Ebersberg bei einem Gerhard Polt-Auftritt: Verloren hat, wer eine Poine verpasst. Drum lacht man besser nen Tick früher.<br />
Die große Frage aber: Was aber ist dran an dem Werk?</p>
<p>Keine Frage: Die Autoren haben eine Menge zusammengetragen. Google sei Dank. Wie etwa das Video zu &#8220;Last Chrismas&#8221; von Wham entstand. Wie die Lebensverhältnisse von Ernie und Bert nach Wohnungsrecht und GEZ-Bestimmungen zu beurteilen sind. Und dass Bud Spencer eigentlich studierter Rechtsanwalt war, Terence Hill dagegen sogar in Viscontis &#8220;&#8221;Gattopardo&#8221; mitwirkte. Auf fast 370 Seiten Trivia von bekannten Persönlichkeiten in den Kontext des Paartums zu bringen, das ist schon was. Aber reicht&#8217;s, um ein Buch zu schaffen, das lesenswert und vielleicht sogar gut ist?</p>
<p>Ich behaupte: nein.</p>
<p>Punkt eins: Das Buch ist die konsequente Fortführung des Seriengedankens. &#8220;Terminator&#8221; und &#8220;American Pie&#8221; liefen gut, da drehen wir doch noch ein paar Fortsetzungen. Nach &#8220;Ein Mann, ein Buch&#8221; und &#8220;Eine Frau, ein Buch&#8221; war &#8220;Ein Paar, ein Buch&#8221; so erwartbar wie das Ave Maria nach dem Vater unser. Wir werden wahrscheinlich noch &#8220;Ein Kind, ein Buch&#8221; erleben, und dann ist wohl Schluss. So funktioniert das Prinzip.</p>
<p>Punkt zwei: Das Buch erfüllt alle Kriterien der Klolektüre. Man kann auf praktisch jeder Seite einsteigen und es jederzeit weglegen. Ob die Bandgeschichte von Abba oder Helmut und Loki Schmidts Raucherleidenschaft. Kleine Portionen unnützen Wissens. Das tut niemandem weh, braucht aber auch keiner.</p>
<p>Einer der Pioniere dieses No-Use-Knowledge war etwa der Zeit-Autor Christian Ankowitsch, der mit seinem &#8220;Universalhandbuch&#8221; (neuester Titel: &#8220;Dwer kleine Seelenklempner&#8221;) die Blaupause vieler der Wissensratgeber schuf, die in den vergangenen Jahren epidemiehaft den Buchmarkt heimsuchten: &#8220;Alles, was ein Mann wissen muss&#8221; (miserabel recherchiert) oder die Kickerbibel &#8220;Fußball unser&#8221; (perfekt lanciert zur Fußball-WM 2006) sind nur zwei der zahlreichen Titel, die nachfolgten. Was all diesen Werken gemein ist: Sie sind opulent, in Leinen und mit edlem Schnitt gestaltet wie die unkaputtbaren Gebetbücher meiner Oma und haben eine enzyklopädiehafte Struktur. Als ob man sie für ein Leben erhalten müsste.</p>
<p>Nur: Diese Bücher kauft kein Mensch, um sie zu lesen.<br />
Die kauft man, um sie zu verschenken: Einem Fußballfan, einem männlichen Dauersingle zum Geburtstag oder eben einem Paar, das etwa gerade zusammenzieht/heiratet. &#8220;Mei, wie nett&#8221;, sagen die Beschenkten dann. Und stellen das hübsche Leinenbänchen zu all den anderen Pseudo-Nachschlagewerken, die im Google-Zeitalter ohnehin niemand mehr konsultiert.</p>
<p>Und daher Kritikpunkt drei: Dieses Geschenkbuch hat weit mehr mit Marketing zu tun denn mit Literatur. Möge man es dem Süddeutschen Verlag gönnen, der sich nach SZ-Edition (Bücher, DVDs) und der Vinothek (Wein) immer neue Geschäftsmodelle ausdenken muss, nachdem Anzeigen wegbleiben. Bei dieses Buch baut der Marketingstratege auf die Not der Menschen, einem Mitmenschen etwas &#8220;Passendes&#8221; zu schenken.</p>
<p>Ich zweifle nicht daran, dass dieses Konzept auch in diesem Fall funktionieren wird. Wird sich sicherlich hervorragend verkaufen: Fasst sich gut an, ist aus gutem Papier gemacht und sieht gut aus. Aber Literatur ist es immer noch nicht. </p>
<p>PS: Eigentlich müsste da ja &#8220;Das Prinzip Geschenkbuch&#8221; drüber stehen. Aber das bleibt den Kollegen vom SZ-Magazin vorbehalten &#8211; und die dürfen ja in diesem Fall ja nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiedervereinigung spart Energie]]></title>
<link>http://blog.schoener-waers.de/2009/10/03/wiedervereinigung-spart-energie/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 15:32:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoenerwaers</dc:creator>
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<description><![CDATA[photo by good magazine Getrennt lebende Haushalte in Amerika verbrauchen  jährlich 73 Milliarden Kil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://swwsw.wordpress.com/files/2009/10/divorce-staturday-38934343434uf.jpg"><img class="size-full wp-image-2239" title="divorce-staturday-38934343434uf" src="http://swwsw.wordpress.com/files/2009/10/divorce-staturday-38934343434uf.jpg" alt="photo by good magazine" width="500" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">photo by good magazine</p></div>
<p>Getrennt lebende Haushalte in Amerika verbrauchen  jährlich 73<span style="text-decoration:line-through;"></span> Milliarden Kilowattstunden Strom und 627<span style="text-decoration:line-through;"></span> Milliarden Gallonen (1 Gallone = 4,55 Liter) Wasser mehr als wenn sie noch unter einem Dach wohnen würden. Also verursachen sie zusätzliche Kosten von ca. 10,5 Milliarden Dollar jedes Jahr.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zum Tag der Wiedervereinigung von SWWSW!</p>
<p><em>via <a href="http://www.good.is/post/staturday-the-economic-costs-of-divorce/" target="_blank">good</a>, <a href="http://www.pnas.org/content/104/51/20629.abstract" target="_blank">Proceedings of the National Academy of Sciences</a></em></p>
<p><span style="color:#888888;">*SR</span><em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dinge, die...]]></title>
<link>http://wortraub.wordpress.com/2009/08/30/dinge-die/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 16:52:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortraub</dc:creator>
<guid>http://wortraub.wordpress.com/2009/08/30/dinge-die/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Gemeinde, kennt ihr das noch? Diese markanten Dinge des alltäglichen Anti-Wissens, mit dem man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Gemeinde,</p>
<p>kennt ihr das noch? Diese markanten Dinge des alltäglichen Anti-Wissens, mit dem man sich den Kopf voll stopft und die eigentlich niemandem so wirklich etwas bringen? Also, zum Beispiel, dass in Australien die Klospülung in die andere Richtung dreht? Ich meine, mal ehrlich, ist ja interessant, mit der Physik, der Erddrehung und so, aber wem hat das bislang etwas genutzt? Oh mein Gott, es hat mir das Leben gerettet zu sehen, dass meine linksdrehenden Jogurtkulturen auf dem Weg raus noch mal rechtsgedreht wurden &#8230; nicht wirklich.</p>
<p><!--more-->Aber wenn man durch die Welt reist, dann gibt es viele Dinge, die einfach nicht in den Reiseführern stehen und doch so einiges erleichtern würden, wenn man sie vorher wüsste. Ich habe daher vor in einer Art Kurzreport immer mal wieder Dinge zu benennen, die mir auffallen. Einiges wird nützlich sein, einiges auch einfach nur doof. Vieles wird bestimmt von niemandem sonst bemängelt oder bemerkt außer mir&#8230;</p>
<ul>
<li>In      Nordamerika ist alles größer. Autos, Straßen, Seen, Häuser, Portionen,      Hotelzimmer, Shampooflaschen &#8230; ließe sich in einigen Punkten sicher      diskutieren, ist mir aber mehrfach schmerzhaft aufgefallen, u.a. als wir      eine kleine Packung PB&#38;J kaufen wollten und bei 1kg Peanutbutter und      750g Strawberry-Jam landeten.</li>
<li>Nordamerikaner      haben kleinere Schniefnasen als wir &#8211; oder aber weniger Kraft beim      Schnäuzen &#8211; oder einen anderen Trick wie sie den Schnodder loswerden. Wie      sonst erklärt man sich die verzweifelte Suche nach ordentlichem, einen      richtigen Erkältungsrotz abweisenden Zellstoff? Kleenex ist eben doch kein      gleichwertiger Ersatz für Tempo und diese 2-lagige Entschuldigung von      einem Taschentuch ist bei Erkältung etwa so nützlich wie Reispapier. Aus      Verzweiflung greife man zur Bounty Küchenrolle &#8211; denn Klopapier &#8230; aber      das ist eine andere Geschichte.</li>
<li>In      Kanada sind Milchprodukte locker doppelt bis dreifach so teuer wie in      Deutschland. Und das obwohl es hier doch massig Platz für Wiesen, Kühe und      Milchfarmen gibt. Warum nur? Eines der großen Rätsel der Welt, in der      gleichen Kategorie anzuordnen wie die Tatsache, dass tropisches Obst in      Florida auch extrem teuer ist &#8230; ist klar, ne?</li>
<li>Es      sind mehr als 5000 km von einem Ende des Landes zum anderen und dennoch      darf man die meiste Zeit nicht mehr als 100 km/h fahren &#8211; wer kommt denn      auf so bescheuerte Ideen? Im Idealfall bedeutet das dann 50 Stunden am      Stück am Steuer &#8230; hallo?</li>
<li>Angerufen      werden kostet hier Geld &#8230; auch mal eine Erfahrung.</li>
<li>Klobürsten      sind ein Luxus der nicht immer in der anglo-amerikanischen Welt angekommen      ist. Entweder haben die ein Exkrement abweisendes Porzellan entwickelt      oder aber die essen so viel fettigen Kram, dass der Schiet von selber aus      dem Klo flutscht oder &#8230; ich spare mir mal weitere Vorschläge. Auf jeden      Fall kann man in Florida, oder auch Irland oder London, zum Glück nicht in      Kanada, lange nach einer Klobürste suchen und der beschämte Mensch muss      nach der Sitzung spülen, warten, spülen, warten, spülen, warten und      hoffen, dass der stete Tropfen den Stein des Anstoßes dann irgendwann      aushöhlt und mitnimmt.</li>
<li>In      Kanada gibt es keine Sitzplatzreservierungen im Kino, so dass man locker      eine halbe bis dreiviertel Stunde vor Filmbeginn da sein muss, um noch      einen Sitzplatz ohne Nackenstarre-Garantie zu ergattern. Gern genommen ist      da dann die eher deutsche Taktik des Handtuch-Reservierens &#8211; diesmal dann      in Form von Taschen, die ganze Sitzreihen reservieren.</li>
<li>Der      Fortschritt der europäischen Zivilisation in Sachen Bankwesen ist      revolutionär und wird von den Kanadiern mit großem Neid beachtet. Denn      hier wird immer noch alles mit Schecks geregelt, obwohl man genau weiß,      dass die leicht zu fälschen sind. Und auch die Entdeckung des Internet ist      hier nicht bei den Banken angekommen. Die werben tatsächlich damit, dass man      jetzt schon seinen Kontostand im Netz nachschauen kann &#8211; wow! Überweisungen      macht man am Schalter mit einem Bankangestellten vor der Nase, oder man      nimmt gleich einen Scheck. Vorsinnflutlich!</li>
</ul>
<p>So, weitere Infos folgen, sobald sie mir auffallen &#8230; unter der Rubrik Dinge, die&#8230;</p>
<p>Grüße, der Worträuber</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unnützes Wissen (2)]]></title>
<link>http://taettanuss.wordpress.com/2009/08/23/unnutzes-wissen-2/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 12:18:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>taettanuss</dc:creator>
<guid>http://taettanuss.wordpress.com/2009/08/23/unnutzes-wissen-2/</guid>
<description><![CDATA[Wussten Sie, dass der Monat August nach dem Adoptivsohn Caesars benannt wurde, der vorher aber mal O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wussten Sie, dass der Monat August nach dem Adoptivsohn Caesars benannt wurde, der vorher aber mal Octavius hieß? Deshalb ist es auch der achte Monat im Jahr.<br />
Nebenbei: Der Name des Monats bedeutet: Der Erhabene.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unnützes Wissen (1)]]></title>
<link>http://taettanuss.wordpress.com/2009/08/23/unnutzes-wissen-1/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 12:13:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>taettanuss</dc:creator>
<guid>http://taettanuss.wordpress.com/2009/08/23/unnutzes-wissen-1/</guid>
<description><![CDATA[„Trelawney“ Wussten Sie, dass der werte Herr Bolt (der, der einen neuen Weltrekord auf 100 Metern au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> „Trelawney“<br />
Wussten Sie, dass der werte Herr Bolt (der, der einen neuen Weltrekord auf 100 Metern aufgestellt hat) aus Wäldern kommt, die genauso heißen, wie eine Lehrerin in Harry Potter?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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