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	<title>unternehmen-20 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/unternehmen-20/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unternehmen-20"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:33:25 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ein "Arbeit&amp;Techik-Blick" auf das Thema Web 2.0]]></title>
<link>http://arbeitundtechnik.wordpress.com/2009/09/08/arbeit-technik-web/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:08:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zusammenfassung bisheriger Erfahrungen und darauf aufbauender Einschätzungen Seit einiger Zeit begle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zusammenfassung bisheriger Erfahrungen und darauf aufbauender Einschätzungen Seit einiger Zeit begle]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wo formiert sich das Unternehmen 2.0? Eine Kulturfrage?]]></title>
<link>http://arbeitundtechnik.wordpress.com/2009/05/14/kulturfrage-unternehmen20/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:59:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der unternehmerischen Nutzung von Web 2.0-Tools zeigen sich mittlerweile unterschiedliche Szenari]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der unternehmerischen Nutzung von Web 2.0-Tools zeigen sich mittlerweile unterschiedliche Szenari]]></content:encoded>
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<title><![CDATA["Web 2.0 and Online Rights" - Fortsetzung in Wien]]></title>
<link>http://arbeitundtechnik.wordpress.com/2009/03/18/web-20-and-online-rights-fortsetzung-in-wien/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 16:24:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie im Dezember 2008 von der Konferenz in Tallinn berichtet, beschäftigt sich die UNI-Europa P&amp;M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie im Dezember 2008 von der Konferenz in Tallinn berichtet, beschäftigt sich die UNI-Europa P&amp;M]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Web 2.0 im betrieblichen Kontext: Unternehmen 2.0]]></title>
<link>http://arbeitundtechnik.wordpress.com/2008/12/22/webzweinull-im-betrieb-unternehmenzweinull/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 17:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
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<description><![CDATA[In ihrer August/September-Ausgabe dieses Jahres widmete sich Zeitschrift &#8220;Computer und Arbeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In ihrer August/September-Ausgabe dieses Jahres widmete sich Zeitschrift &#8220;Computer und Arbeit]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Web 2.0 and Online-Rights]]></title>
<link>http://arbeitundtechnik.wordpress.com/2008/12/03/webzweinull-online-rights/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 15:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
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<description><![CDATA[Web 2.0 &#8211; das Stichwort gehört derzeit wohl zu den meist behandelten und diskutierten. Die Ent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Web 2.0 &#8211; das Stichwort gehört derzeit wohl zu den meist behandelten und diskutierten. Die Ent]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Unternehmen 2.0]]></title>
<link>http://swissediot.wordpress.com/2008/06/11/unternehmen-20/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 06:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>swissediot</dc:creator>
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<description><![CDATA[Scheinbar geht ein &#8220;neuer&#8221; Trend vom externen Web 2.0 ins interne (Intranet) Unternehmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Scheinbar geht ein &#8220;neuer&#8221; Trend vom externen Web 2.0 ins interne (Intranet) <span style="color:#000099;"><strong>Unternehmen 2.0</strong></span>. Finde ich cool! Ich selbst bin ja schon seit ca. 100 &#8211; 200 Jahren bei einer grösseren Schweizer Versicherung im Intranet-Umfeld tätig. Da habe ich dann auch schon vom einen oder anderen Trend gehört, der sich dann leider doch nicht umgesetzt hat.</p>
<p>Ich bin ja einerseits sehr interessiert (affin) an solchen Sachen andererseits auch immer begeistert. Nur leider ist es zumindest bei uns nicht einfach einfach neue Trends durchzusetzen.</p>
<p>Ich stelle mir vor, dass das Unternehmen 2.0 die neuen Web 2.0 Funktionen intern einsetzen soll, was so quasi auf <strong>Blogs, Wiki&#8217;s</strong> und von mir aus auch auf <strong>Social Networks</strong> hinausläuft. Das wäre super! Es ist auch tatsächlich so, dass gewisse wenige Mitarbeiter oder auch &#8220;Spezialisten&#8221; solche Dinge erwähnt haben &#8211; es also einen kleinen Bedarf gebe. Sicher ist, dass die &#8220;jungen&#8221; Mitarbeiter, die solche Features bereits kennen, diese auch in das Unternehmen bringen wollen. Überzeugend sind die Möglichkeiten ja auch, die einem der &#8220;User generated content&#8221; innerhalb einer Firma bringen würde und ein altes Schlagwort könnte auch wieder neu ins Unternehmen kommen: <strong><em>Knowledge Mangagement (Wissensmanagement)!</em></strong> Man stelle sich vor die Mitarbeiter würde ihr Wissen in einem Wiki allen zur Verfügung stellen &#8211; das wär&#8217;s!</p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p>Die Möglichkeit besteht natürlich, dass auch der Trend an uns (vielleicht ist es ja nur bei uns so) vorbeigeht und wir auch in einem Jahr oder zwei noch immer unser statisches Web haben. Sollte der Trend aber anhalten und Einzug halten, wäre das schon cool.</p>
<p>Ich sehe aber leider zwei hohe Berge im Weg zum Unternehmen 2.0:</p>
<ul>
<li>Die interne IT (Group IT)<br />
Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese 1. neue Tools aus dem Web 2.0 Umfeld einfach so einführen und zweitens auch noch innerhalb nützlicher Frist&#8230; aber wer weiss <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Die User<br />
Wie bringen wir die User dazu, die neuen Tools zu benutzen? Schlussendlich ist das Hilfsmittel ja eins, aber der Mitarbeiter und sein Wille mitzumachen das andere.</li>
</ul>
<p>Also: warten wir&#8217;s ab und freuen uns auf die ungeahnten Möglichkeiten des Unternehmen 2.0!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogging Bloggen für jeden]]></title>
<link>http://mosworld.wordpress.com/2008/05/13/blogging-bloggen-fur-jeden/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>mosworld</dc:creator>
<guid>http://mosworld.wordpress.com/2008/05/13/blogging-bloggen-fur-jeden/</guid>
<description><![CDATA[Bloggen wird immer mehr zum Thema. Gerade in Zusammenhang mit Web2.0 kommen Blogs oft vor. Ich glaub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bloggen wird immer mehr zum Thema. Gerade in Zusammenhang mit Web2.0 kommen Blogs oft vor. Ich glaube ich habe mich schon früher darüber beschwert, dass Web2.0 sehr oft auf Wikis, Blogs und Onlinetauschbörsen reduziert wird. Das soll erst mal egal sein. Es geht um Blogs. Sogar die VDI Nachrichten haben das Thema für sich entdeckt und in der Ausgabe Nr.15 von diesem Jahr mehre Beiträge mit dem Schwerpunkt Blogging veröffentlicht. Die <a href="http://www.vdi-nachrichten.com/" target="_blank">VDI Nachrichten </a>würde ich als konservativ und unternehmensnah bezeichnen von ihrer Tendenz her. So gestallten sich auch die Artikel. Blogger und Web-Junkies stehen sich sehr nahe für die Autoren. Sie stellen aber heraus, dass Corporate Blogs und Interne-Blogs sehr nützlich sein können für Unternehmen. Die Motivationen sind teilweise für mich etwas an der eigentlichen Blogging Idee vorbei. &#8220;brachenrelevante Blogs beobachten und auf kritische Beiträge reagieren. Besser noch, so Eck: ,Einen eigenen Corporate Blog starten und dort selbst Themen setzen ´&#8221; für mich hört sich es an wie Schadenbegrenzung2.0 oder Imagepulitur2.0. Man begibt sich auf das Spielfeld der Kritiker und hofft durch ein besseres Angebot von der Kritik ablenken zu können. Die Motivation Blogs fürs Wissensmanagement einzusetzen hingegen finde ich wesentlich besser. &#8220;Primär soll der Blog `transparent machen, wer an welchen Themen arbeitet und Wissen aggregieren&#8217;, sagt Scheuer.&#8221; Das ist eine gute Umsetzung für Interneblogs. Leider sind wohl einige Methoden die Mitarbeiter dazu zu motivieren fragwürdig. &#8220;Beim Münchner IT-Dienstleister Pentos AG ist Bloggen Teil der Zielvereinbarungen.&#8221; Das Problem sehe ich ähnlich wie der Einsatz von Blogs in der Lehre. Dort sind benotete Studentenblogs auch sehr fragwürdig in ihrer Authentizität und Zweckmäßigkeit. Immerhin wird auf Blog-Experten gehört und geschrieben: &#8220;Authentische Schreibe statt offiziöser Berichterstattung und bloß keine PR-Profis ans Werk lassen, lautet das Credo…&#8221;</p>
<p>Gerade im Beitrag &#8220;Spielregeln für Mitarbeiter einführen&#8221; domminiert die Angst vor Bloger. &#8220;Dass für Unternehmen im Web2.0 allerdings auch Gefahren lauern, liegt auf der Hand. Quelle dieser Gefahren sind nicht selten die eigenen Mitarbeiter.&#8221; Ich war sehr erschrocken als ich das gelesen habe. Wieso sollte man auch Mitarbeitern vertrauen? Oder seinen Kunden?&#8230;dieses Web2.0 macht beide Gruppen unberechenbar. Sie können sich vernetzen und kommunizieren, dass muss nicht immer gut sein fürs Unternehmen. Gelebte Demokratie ist immer gefährlich für bestimmte Gruppen in einer Gesellschaft. &#8220;ist es zweckmäßig, den Arbeitnehmern gegenüber klare Grenzen zusetzen und diese deutlich kommunizieren Die kann über Reglungen im Arbeitsvertrag, konkrete Hinweise an betroffene Arbeitnehmer bis hin zur Entwicklung von Blogging Richtlinien –in Abstimmung mit dem Betriebsrat- geschehen.&#8221; Ich frage mich, wieso es nicht so was früher gegeben hat? Es gab keine Klauseln, dass man für die Kirchenzeitung oder die Vereinszeitung schreiben darf. Die Meinungsäußerung soll klar geregelt werden. Mitarbeiter werden als Unmündig dargestellt. Jeder weiß, was Betriebsgeheimnisse sind und was er nicht ausplaudern darf. Das steht schon &#8220;immer&#8221; im Arbeitsvertrag. Jetzt die blogenden Mitarbeiter mit Richtlinien auf die die Firmentreue hinzuweisen halte ich für eine schlechte Entwicklung. Ich hoffe dieses macht keine Schule in den Unternehmen. Mir macht es etwas Angst, da der Beitrag in den VDI Nachrichten stand und bei vielen Lesern mit wenig Web2.0 Erfahrung für ein falsches Bild sorgen könnte. Das &#8220;Fazit: Das Web2.0 bringt auch Risiken. Um diese in den Griff zu kriegen, sollte man besonders Wert auf Prävention legen.&#8221; könnte auch sehr gut von der chinesischen Regierung sein!</p>
<p>Mein Moto ist: Aufklären statt Regulieren im Web2.0!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Podiumsdiskussion Web 2.0]]></title>
<link>http://ideenwerkstatt.wordpress.com/2007/10/24/podiumsdiskussion-web-20/</link>
<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 21:37:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>netztaucherin</dc:creator>
<guid>http://ideenwerkstatt.wordpress.com/2007/10/24/podiumsdiskussion-web-20/</guid>
<description><![CDATA[Mercedes Benz Museum Stuttgart. IBM stellt Lotus Notes Domino 8 vor und ich stehe mit dem Kamerateam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mercedes Benz Museum Stuttgart. IBM stellt Lotus Notes Domino 8 vor und ich stehe mit dem Kamerateam vor dem Haupteingang des Museums. Eisiger Wind stört entweder die Tonaufnahme oder weht mir im entscheidenden Moment die Haare ins Gesicht.<br />
Die Interviews mit den Gästen der Veranstaltung geben einen Einblick in die deutsche Unternehmens-Realität. Mein New Yorker ex-Kollege Georg sagt dazu nur:„Das ist Deutschland!“<br />
Später in der Podiumsdiskussion „Kreativität ohne Grenzen &#8211; Wettbewerbsvorteil durch Web 2.0?“ machen mir extrovertierte Sprecher die Arbeit leicht. Spätestens als Marc Lampe, Vertreter der Daimler AG, das Thema Web 2.0 sinngemäß als „Sau die durchs Dorf getrieben wird“ bezeichnet ist genug Öl im Feuer für eine gute Diskussion. Am Ende laufen viele dieser Diskussionen, die ich in letzter Zeit geführt habe auf die Frage hinaus, ob die Unternehmenskultur reif genug ist für Blogs, Wikis und andere Web 2.0 Anwendungen. es geht eben nicht um Technologie sonder um die Einstellung.</p>
</div>]]></content:encoded>
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