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	<title>unternehmensweites-projektmanagement &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/unternehmensweites-projektmanagement/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unternehmensweites-projektmanagement"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:24:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Reifegradmodelle (Maturity Models)]]></title>
<link>http://pm-blog.com/2008/08/20/reifegradmodelle-maturity-models/</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:55:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>SH</dc:creator>
<guid>http://pm-blog.com/2008/08/20/reifegradmodelle-maturity-models/</guid>
<description><![CDATA[(Bilderquelle) Projekte sind für den Gesamtunternehmenserfolg immer wichtiger. Seien es Kundenprojek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://projektmanagement.files.wordpress.com/2008/08/pmmm.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1053" src="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2008/08/pmmm.png" alt="" width="500" height="160" /></a></p>
<p>(<a href="http://www.prince2.org.uk/nmsruntime/saveasdialog.asp?lID=787&#38;sID=244">Bilderquelle</a>)</p>
<p>Projekte sind für den Gesamtunternehmenserfolg immer wichtiger. Seien es Kundenprojekte, Innovations- und Produktentwicklungsprojekte, Investitionsprojekte oder auch strategische IT-Projekte oder Organisationsmaßnahmen: Je besser Unternehmen das Projektgeschäft beherrschen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit auf nachhaltigen Erfolg. </p>
<p>Wenn sie sich schon einmal gefragt haben, wie Sie das Projektmanagement in Ihrem Unternehmen nachhaltig professionalisieren können, sind Sie wahrscheinlich auch über die so genannten Reifegradmodelle (engl. Project Management Maturity Models &#8211; PMMM) gestoßen. Diese Modelle stellen einen &#8220;roten Faden&#8221; für die systematische PM-Professionalisierung dar.</p>
<p>Was aber genau ist so ein Reifegradmodell? <a href="http://www.amazon.de/Project-Management-Approach-Scheduling-Controlling/dp/0471741876/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1219250657&#38;sr=8-1">Kerzner</a> beispielsweise versteht unter PM-Reife die Entwicklung von <strong>Systemen und wiederholbaren Verfahren und Vorgehensweisen</strong>, deren Anwendung eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweist, dass jedes Projekt in einer Organisation erfolgreich durchgeführt wird. Darum geht es im Kern: erfolgreiche Projekte, die Erträge oder sonstige Vorteile &#8220;abwerfen&#8221;. So weit &#8211; so gut.</p>
<p>Reifegradmodelle beinhalten in der Regel folgende 5 Stufen: </p>
<ol>
<li>Fallweises Projektmanagement / Ad hoc Projektmanagement</li>
<li>Definierte Prozesse</li>
<li>Standardisierte Prozesse</li>
<li>Erfolgsmessung</li>
<li>Kontinuierliche Verbesserung / etablierte Projektkultur / Excellence in Project Management</li>
</ol>
<p>Wenn Sie diese Stufen mit der obigen Abbildung vergleichen, werden Sie feststellen, dass die Punkte nicht identisch sind. Dies zeigt, dass natürlich in der Literatur nicht nur &#8220;ein&#8221; Reifegradmodell besteht, sondern eine Vielzahl davon.</p>
<p>Wenn Sie sich in die Thematik weiter einarbeiten möchten, empfehle ich die Lektüre folgender (englischsprachiger) Dokumente:</p>
<p><a href="http://preproduction.outperform.co.uk/Portals/0/p3m3%20v1.pdf">PORTFOLIO, PROGRAMME &#38; PROJECT MANAGEMENT MATURITY MODEL (P3M3)</a> (PDF)</p>
<p><a href="http://preproduction.outperform.co.uk/Portals/0/PRINCE2_Maturity_Model_Version_1.pdf">PRINCE2 Maturity Model</a> (PDF)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einheitlicher PM Prozess als Aufhänger für ein unternehmensweites Projektmanagement ]]></title>
<link>http://pm-blog.com/2008/08/12/pm_prozess_aufhanger/</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 13:08:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>SH</dc:creator>
<guid>http://pm-blog.com/2008/08/12/pm_prozess_aufhanger/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe in diesem Blog ja schon öfter über das Modell des PM Prozesses geschrieben &#8211; beispiel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe in diesem Blog ja schon öfter über das Modell des PM Prozesses geschrieben &#8211; beispielsweise <a href="http://pm-blog.com/2008/04/12/pm_methodik/">hier</a>, <a href="http://pm-blog.com/2008/03/21/projektmanagement-prozesse/">hier</a> oder auch <a href="http://pm-blog.com/2008/07/31/pm_prozess_pmi/">hier</a>.</p>
<p>Noch einmal zur Auffrischung: Ein PM Prozess ist der übergeordnete Managementprozess für Projekte. Er beinhaltet alle wesentlichen <strong>Aufgaben</strong>, <strong>Funktionen</strong> und <strong>Methoden</strong>, die mit der Projektleitungs-Rolle in Verbindung stehen. Der PM Prozess stellt &#8211; wenn man&#8217;s genau nimmt &#8211; Overhead im Projekt dar, eine Investition in den Projekterfolg. Denn die PM Tätigkeit an sich ist eigentlich nicht (oder kaum) direkt wertschöpfend, sondern lediglich indirekt. Anders ausgedrückt: Durch einen stabilen, flexiblen und systematischen PM Prozess soll die Wahrscheinlichkeit auf Projekterfolg signifikant erhöht werden (Effizienz und Effektivität).</p>
<p><img class="alignnone" src="http://projektmanagement.files.wordpress.com/2008/04/bild-12.png?w=400&#038;h=166#38;h=166" alt="" width="400" height="166" /></p>
<p>Meine These: Wenn Unternehmen einen einheitlichen PM Prozess implementieren und diesen auch zum Leben erwecken, so kann dies ein zentraler Aufhänger für ein effektiveres Projektmanagement im Unternehmen sein. Denn an einen PM Prozess können Sie alle essentiellen Schritte und Methoden anhängen, die für die erfolgreiche Abwicklung eines Projekts in der Regel notwendig sind. Ein Mindeststandard für Projekte sozusagen.</p>
<p>Klar ist aber auch, dass dieser PM Prozess in begründeten Fällen entsprechend angepasst, reduziert oder auch erweitert werden muss. Denn: Ein PM Prozess muss an die <a href="http://pm-blog.com/2008/05/05/methodology_project/">spezifischen Besonderheiten eines Projekts angepasst werden</a> &#8211; man kann auch Skalierbarkeit dazu sagen. </p>
<p>Wie könnte nun ein solches, standardisiertes PM Prozessmodell aussehen? Hier ein Beispiel:</p>
<p><a href="http://projektmanagement.files.wordpress.com/2008/08/pmprozess_pmblog.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1023" src="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2008/08/pmprozess_pmblog.png?w=300" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p><strong>Ein solcher, unternehmensspezifischer PM Prozess gehört geschult, trainiert, diskutiert, von oben eingefordert und permanent weiter entwickelt. Und vor allem: Das Management muss den Prozess klar vorgeben, vorleben und auch einfordern.</strong></p>
<p>Noch ein Hinweis für die &#8220;PM Professionals&#8221; unter Ihnen: Schon klar, dass moderne Projektmanagement-Ansätze und Standards häufig von einem iterativen PM Prozessmodell ausgehen (<a href="http://pm-blog.com/2008/03/21/projektmanagement-prozesse/">wie jenes von PMI®</a>). Die Erfahrung zeigt aber, dass ein derartiges, iterativ-rollierendes Prozessmodell häufig erst in einer späteren Implementierungsphase (oder in einem höheren PM Reifegrad) Sinn macht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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