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	<title>uran &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/uran/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "uran"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:03:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der Deal ist abgeschlossen: Crescent Gold verdoppelt Goldressource durch Akquisition von Barrick-Liegenschaften]]></title>
<link>http://bjoernjunker.wordpress.com/2009/11/30/der-deal-ist-abgeschlossen-crescent-gold-verdoppelt-goldressource-durch-akquisition-von-barrick-liegenschaften/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:16:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Björn Junker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Australien hat einige der weltgrößten Goldminen wie hier die Kalgoorlie Mine von Barrick Gold hervor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_534" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-534" title="Barrick Gold - Kalgoorlie" src="http://bjoernjunker.wordpress.com/files/2009/09/barrick_gold_kalgoorlie.jpg?w=160" alt="" width="160" height="94" /><p class="wp-caption-text">Australien hat einige der weltgrößten Goldminen wie hier die Kalgoorlie Mine von Barrick Gold hervorgebracht</p></div>
<p><strong>Bereits Mitte August hatten wir berichtet: Der australische Goldproduzent Crescent Gold verdoppelt durch ein Abkommen mit dem größten Goldkonzern der Welt Barrick Gold und Carbon Energy seine Goldressource auf der Laverton-Liegenschaft auf dann 2,1 Millionen Unzen der Kategorien „nachgewiesen“, „angezeigt“ und „geschlussfolgert“.<!--more--></strong></p>
<p>In dem Deal, der jetzt unterzeichnet wurde, zahlt <strong>Crescent Gold (WKN A0B5UM)</strong> 5 Millionen australische Dollar an Barrick und Carbon, wobei ein Teil der Summe erst anfällt, wenn eine Produktion von 75.000 Unzen Gold auf den neuen Liegenschaften erreicht wurde.</p>
<p>Dabei handelt es sich auch um das so genannte Laverton-Explorations-Joint-Venture (LEJV), das die Goldlagerstätten Chatterbox und Beasley Creek und einen 100%-Anteil an der Lancefield-Lagerstätte beinhaltet. Dadurch erhält Crescent insgesamt 1,1 Millionen zusätzliche Unzen Gold, darunter 510.400 Unzen, die nahe an der Oberfläche lagern. Damit zahlt Crescent rund 4,50 australische Dollar pro Unze in der Ressource.</p>
<p>Von Vorteil zudem: Crescent könnte diese neuen Vorkommen nutzen, um Erz in das vor kurzem mit Barrick unterzeichnete Erzverkaufsabkommen zu liefern, wobei man sich verschiedene Synergien zu Nutzen machen könnte.</p>
<p>Zudem bietet diese Akquisition erhebliche Explorationsmöglichkeiten nach zusätzlichen Ressourcen durch die Zusammenlegung zahlreicher benachbarter Explorationsprojekte und Liegenschaften. Was die Besitzfragen und die Verwaltung auf einer ganzen Reihe von Projektgebieten vereinfacht.</p>
<p>Wir haben diesen Deal schon bei der ersten Ankündigung als positiv betrachtet und werten den jetzigen Vollzug als weiteres Zeichen dafür, dass Crescent Gold mit seinen Plänen vorankommt wie geplant. An der australischen Börse wurden die News ebenfalls freundlich aufgenommen. Wir betrachten das aktuelle Kursniveau bei Crescent noch immer als günstig, angesichts der Tatsache, dass mittlerweile die Goldproduktion über das Erzverarbeitungsabkommen mit Barrick Gold angelaufen ist. Risiko bewusste Anleger können sich unserer Ansicht auch jetzt noch einige Stücke mit guten Aussichten auf deutliche Kursgewinne sichern.</p>
<p><em>Disclaimer: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen, jedwege Haftung diesbezüglich wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen, falsche Kursangaben und redaktionelle Versehen. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen dem Autor und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Breaking News: Neue Urananreicherungsanlagen im Iran]]></title>
<link>http://vcrtheater.wordpress.com/2009/11/29/breaking-news-neue-urananreicherungsanlagen-im-iran/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kay van Haagen</dc:creator>
<guid>http://vcrtheater.wordpress.com/2009/11/29/breaking-news-neue-urananreicherungsanlagen-im-iran/</guid>
<description><![CDATA[Der Iran hat der staatlichen Atombehörde soeben die Erlaubnis zu insgesamt 10 neuen Urananreicherung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Iran hat der staatlichen Atombehörde soeben die Erlaubnis zu insgesamt 10 neuen Urananreicherungsanlagen erteilt.<!--more--></p>
<p>Urananreicherungsanlagen werden dazu benötigt, Uran fit für Atomkraftwerke und Atomwaffen zu machen. Natürlich beteuert der Iran, dass diese Anlagen nur dem friedlichen Zweck dienlich sind.</p>
<p><strong>Siehe auch:</strong></p>
<p><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8385275.stm" target="_blank">BBC</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Anreicherung" target="_blank">Wikipedia &#8211; Urananreicherungsanlagen</a></p>
<p><a href="http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast/11/29/iran.nuclear/index.html?eref=edition" target="_blank">CNN</a></p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/aponline/2009/11/29/world/AP-ML-Iran-Nuclear.html?partner=rss&#38;emc=rss" target="_blank">The New York Times</a></p>
<p><a href="http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F349659.html" target="_blank">ORF</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uran im Trinkwasser - kein Schutz für Kleinkinder]]></title>
<link>http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/11/29/uran-im-trinkwasser-kein-schutz-fur-kleinkinder/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:09:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Mitsch</dc:creator>
<guid>http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/11/29/uran-im-trinkwasser-kein-schutz-fur-kleinkinder/</guid>
<description><![CDATA[foodwatch nach wie vor ist Trinkwasser bedenklich hoch mit Uran belastet. Bereits im August 2008 hat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 215px"><a href="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/11/foodwatch2.jpg"><img src="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/11/foodwatch2.jpg" alt="foodwatch" title="foodwatch" width="205" height="74" class="size-full wp-image-1496" /></a><p class="wp-caption-text">foodwatch</p></div>
<p>nach wie vor ist Trinkwasser bedenklich hoch mit Uran belastet. Bereits im August 2008 hatte foodwatch Tausende Messwerte aus ganz Deutschland ausgewertet. Jeder achte lag über 2 Mikrogramm Uran pro Liter – wäre es in Flaschen abgefüllt, dürfte so hoch belastetes Wasser nicht mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ verkauft werden. Nun belegen neue <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/index_ger.html"><strong>foodwatch-Recherchen</strong></a>: Noch immer fließt in 13 von 16 Bundesländern Trinkwasser aus den Hähnen, das kritisch hoch mit Uran belastet ist. In manchen Gemeinden in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt überschreitet die Belastung sogar den behördlichen „Leitwert“ von 10 Mikrogramm.</p>
<p>Schon 2008 hatte die Bundesregierung angekündigt, einen Uran-Grenzwert einzurichten. Doch mehr als ein Jahr später wurde noch immer kein Höchstwert verabschiedet. Und schlimmer noch: Der Grenzwert von 10 Mikrogramm, der nun im Bundesgesundheitsministerium vorbereitet wird, wäre zu hoch angesetzt, um Säuglinge und Kleinkinder wirksam vor Gesundheitsrisiken wie Nierenschäden zu schützen. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA hervor, die von deutschen Behörden eigens beauftragt wurde, nun aber offenbar ignoriert wird. Die Bundesregierung vernachlässigt damit sträflich ihre Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern.</p>
<p>foodwatch setzt sich für einen Grenzwert von 2 Mikrogramm Uran pro Liter ein, der auch für Säuglinge und Kleinkinder sicher ist. Helfen Sie uns, dieser Forderung mehr Nachdruck zu verleihen und nehmen Sie an unserer <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/mitmach_aktion/index_ger.html"><strong>Online-Mitmachaktion </strong></a>teil!  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uran im Trinkwasser, weit über den Grenzwerten]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/11/27/uran-im-trinkwasser-weit-uber-den-grenzwerten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:33:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/11/27/uran-im-trinkwasser-weit-uber-den-grenzwerten/</guid>
<description><![CDATA[Die Organisation Foodwatch weist darauf hin, dass aus den meisten deutschen Wasserhähnen Trinkwasser]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091127_urankarte_11_09_ger.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-12768" title="091127_UranKarte_11_09_ger" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091127_urankarte_11_09_ger.gif?w=196" alt="" width="196" height="300" /></a>Die Organisation Foodwatch weist darauf hin, dass aus den meisten deutschen Wasserhähnen Trinkwasser fliesst, das wegen seines Urangehalts von mehr als 2 Mikrogramm pro Liter nicht zur &#8220;Zubereitung von Säuglingsnahrung&#8221; geeignet ist. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Flaschenmineralwasser mit soviel Uranbelastung muss gekennzeichnet werden. Ganze 13 deutsche Wasserwerke liefern Trinkwasser aus, das mit 10 Mikrogramm pro Liter den behördlichen Grenzwert überschreitet. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Spitzenreiter ist die Gemeinde Aidhausen im nordbayrischen Unterfranken, wo das Wasser mit Besorgnis erregenden 23,3 Mikrogramm pro Liter belastet ist.<!--more--></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Aidhausen liegt etwa 25 Kilometer nordwestlich vom 1982 fertiggestellten Kernkraftwerk Grafenrheinfeld, das eine Betriebsgenehmigung bis mindestens 2014 hat. Der Zusammenhang zwischen Uran im Trinkwasser und Störfällen in Kernkraftwerken ist nicht offiziell erforscht. Problematisch sind diese hochradioaktiven Stoffe vor allem für Kinder, hier steigt das Krebsrisiko deutlich. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Wirksame Filteranlagen stehen zur Verfügung, die Wasserversorgen warten allerdings auf die Einführung verbindlicher gesetzlicher Grenzwerte. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">(via <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/index_ger.html" target="_blank">foodwatch</a>)</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uran im Deutschen Trinkwasser]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/26/uran-im-deutschen-trinkwasser/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:49:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
<guid>http://manga303.wordpress.com/2009/11/26/uran-im-deutschen-trinkwasser/</guid>
<description><![CDATA[uran im leitungs wasserIst das Wasser aus der Leitung noch gesund? Die Verbraucherorganisation ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_845" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/leitungs-wasser.jpeg"><img src="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/leitungs-wasser.jpeg" alt="uran im leitungs wasser" title="uran im leitungs wasser" width="150" height="150" class="size-full wp-image-845" /></a><p class="wp-caption-text">uran im leitungs wasser</p></div><strong>Ist das Wasser aus der Leitung noch gesund? Die Verbraucherorganisation &#8220;Foodwatch&#8221; hat 5000 Proben aus ganz Deutschland gesammelt und warnt jetzt: Im Wasser ist zu viel Uran.</strong></p>
<p>In 13 von 16 Bundesländern ist das Leitungswasser nach Auffassung der Organisation &#8220;Foodwatch&#8221; zu stark mit Uran belastet. In diesen Ländern gebe es Wasserwerke, die Leitungswasser mit mehr als zwei Mikrogramm Uran pro Liter abgeben würden, so die Verbraucherschutzorganisation.</p>
<p>Vor allem für Babys und Kleinkinder sei diese Belastung zu hoch. Der Lobbyverband der deutschen Wasserwirtschaft wies die Foodwatch-Vorwürfe zurück.</p>
<p>&#8220;Grenzwert lässt auf sich warten&#8221;</p>
<p>Für Mineralwasser gibt es bereits einen Grenzwert, der bei mehr als zwei Mikrogramm den Zusatz &#8220;geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung&#8221; verbietet. Für Leitungswasser jedoch gibt es bisher nur eine Richtlinie. Die Bundesregierung diskutiert seit längerem über einen Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter Wasser. Zu viel Uran im Trinkwasser kann die Niere schädigen.</p>
<p>Foodwatch sammelte <strong>5000 Messdaten aus ganz Deutschland</strong>. Danach geben 13 Wasserwerke in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt) sogar Wasser mit <strong>mehr als zehn Mikrogramm Uran pro Liter ab</strong>. Nur für Berlin, Bremen und Hamburg blieben alle Werte unter zwei Mikrogramm.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zuviel Uran im deutschen Trinkwasser]]></title>
<link>http://ahoehma.wordpress.com/2009/11/26/zuviel-uran-im-deutschen-trinkwasser/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Höhmann</dc:creator>
<guid>http://ahoehma.wordpress.com/2009/11/26/zuviel-uran-im-deutschen-trinkwasser/</guid>
<description><![CDATA[Ließ bei Foodwatch nach &#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ließ bei <a href="http://foodwatch.de/e36/e68/e23461/e32274/" target="_blank">Foodwatch</a> nach &#8230;</p>
<p><a href="http://www.foodwatch.de/uran"><img class="aligncenter" title="Uran Karte" src="http://foodwatch.de/e1579/e7726/e18260/e32130/UranKarte_11_09_ger.gif" alt="" width="400" height="610" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Foodwatch: Uran im Trinkwasser: Risiko vor allem für Kinder]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/26/foodwatch-uran-im-trinkwasser-risiko-vor-allem-fur-kinder/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:48:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/26/foodwatch-uran-im-trinkwasser-risiko-vor-allem-fur-kinder/</guid>
<description><![CDATA[Prost! Trink! Rülps! Strahl! Foodwatch: Risiko vor allem für Kinder Jeder achte der von foodwatch ak]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Prost! Trink! Rülps! Strahl!</p>
<p>Foodwatch: <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/index_ger.html" target="_blank">Risiko vor allem für Kinder</a></p>
<blockquote><p>Jeder achte der von foodwatch aktuell bei den Behörden abgefragte Messwert (12,6 Prozent) liegt bei über 2 Mikrogramm. In Flaschen dürfte so hoch belastetes Wasser nicht mit dem Hinweis &#8220;geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung&#8221; verkauft werden. Teilweise wird die Belastung im Trinkwasser aber durch eine Mischung mit niedriger belastetem Wasser aus anderen Brunnen noch reduziert, bevor das Wasser beim Endverbraucher ankommt. Aus den Behördendaten kann der Verbraucher deshalb nicht mit Sicherheit ablesen, wie hoch die Uranbelastung des Wasser ist, das bei ihm aus dem Hahn fließt – hier hilft nur die Nachfrage beim örtlichen Wasserversorger.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der nächste Preistreiber: Globale Explorationsbudgets fallen 2009 um 42 Prozent]]></title>
<link>http://bjoernjunker.wordpress.com/2009/11/26/der-nachste-preistreiber-globale-explorationsbudgets-fallen-2009-um-42-prozent/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:45:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Björn Junker</dc:creator>
<guid>http://bjoernjunker.wordpress.com/2009/11/26/der-nachste-preistreiber-globale-explorationsbudgets-fallen-2009-um-42-prozent/</guid>
<description><![CDATA[Die Ausgaben für die Exploration nach Edel- und Basismetallen sowie nach Diamanten und einigen Indus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-782" title="IAM_westwood_mining" src="http://bjoernjunker.wordpress.com/files/2009/11/iam_westwood_mining.jpg?w=160" alt="" width="160" height="94" /><strong>Die Ausgaben für die Exploration nach Edel- und Basismetallen sowie nach Diamanten und einigen Industriemetallen werde 2009 um 42 Prozent oder 5,5 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahr fallen, erklärt die kanadische Metals Economics Group (MEG) in der zwanzigsten Ausgabe ihres Berichts „Corporate Exploration Strategies“.<!--more--></strong></p>
<p>Die Ausgaben für die Exploration nach Edel- und Basismetallen sowie nach Diamanten und einigen Industriemetallen werde 2009 um 42 Prozent oder 5,5 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahr fallen, erklärt die kanadische Metals Economics Group (MEG) in der zwanzigsten Ausgabe ihres Berichts „Corporate Exploration Strategies“.</p>
<p>Damit würde ein sechs Jahre andauernder Anstieg zu Ende gehen, der im vergangenen Jahr mit 13,2 Milliarden Dollar ein Neunzehnjahreshoch verzeichnete. Für 2009 planen die von MEG beobachteten Unternehmen vor allem auf Grund der Weltwirtschaftskrise und der gesunkenen Preise vieler Mineralrohstoffe nur mit geschätzten 7,7 Milliarden Dollar.</p>
<p>Schließt man die Uranexploration und Budgets von Unternehmen, in die MEG keinen Einblick nehmen konnte, mit ein, so erreichen die geschätzten weltweiten Explorationsaufwendungen 8,4 Milliarden Dollar und damit ebenfalls 42 Prozent weniger als 2008 (14,4 Milliarden Dollar).</p>
<p>Dieser Rückgang im Jahresvergleich wäre der größte – sowohl in Dollar als auch in Prozent – seit die Experten von MEG 1989 zum ersten Mal ihren Bericht veröffentlichten. Obwohl im ganzen Sektor Einschnitte zu beobachten seien, stamme der Großteil der Budgetkürzungen doch aus dem Bereich der Juniors, so die Experten.</p>
<p>Deren Abhängigkeit von Finanzierungen über die Kapitalmärkte habe dazu geführt, dass die meisten Junior-Firmen ihre Explorationsbudgets deutlich stärker kürzten als die großen und mittleren Unternehmen der Branche. Was dazu führe, dass die Großen der Branche nun für den größten Teil des Explorationsbudgets dieses Jahres verantwortlich zeichnen, während die geplanten Ausgaben für die Exploration in den letzten fünf Jahren jeweils bei den Juniors höher lagen.</p>
<p>Allerdings, merkte MEG an, sei die Zahl der aktiven Junior-Explorer, die man in dem Bericht berücksichtige trotz der harten Zeiten gegenüber dem Vorjahr um lediglich 6 Prozent zurückgegangen. Die Prognosen einiger Analysten, dass bis zu 50 Prozent der Junior-Explorer die nächsten zwölf Monate ab Einsetzen der Finanzkrise nicht überstehen könnten, sei damit offensichtlich nicht eingetreten.</p>
<p>Das liege unter anderem daran, so MEG weiter, dass sich der Zugang zu den Kapitalmärkten als nicht so schwierig erwiesen habe, wie viele Marktbeobachter gedacht hätten – insbesondere, nachdem sich die Lage im Verlauf des Jahres verbessert habe. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hätten die Junior-Explorer, die in dem Bericht von MEG berücksichtig werden, mehr als 300 Finanzierungen in Bezug auf die Exploration an Märkten auf der ganzen Welt abgeschlossen, wobei jeweils ein Minimum von 2 Millionen Dollar eingenommen worden sei. Ingesamt belief sich der aufgenommene Betrag au 4,7 Milliarden Dollar.</p>
<p>Sollten die aktuellen Metallpreise sich halten und der Finanzierungstrend auch für das restliche 2009 und für 2010 gelten, so sei es möglich, dass der Negativtrend bei den Explorationsbudgets umgekehrt werden könnte. Allerdings sei dies keinesfalls sicher, vor allem da immer noch große Unsicherheit in Bezug auf eine weltweite Wirtschaftserholung bestehe.<br />
 <br />
Diese negative Entwicklung könnte in Zukunft zu höheren Rohstoffpreisen führen, denn bis neue Projekte in Betrieb gehen dauert es bekanntlich Jahre, sodass sich bestimmte Metalle verknappen könnten.</p>
<p>Der Bericht der Experten von MEG basiert im Übrigen auf Erhebungen bei 1.998 Unternehmen (mit einem Budget von mindestens 100.000 Dollar). MEG geht davon aus, dass diese rund 95 Prozent der weltweiten, kommerziellen Explorationsbudgets abdecken.</p>
<p><em>Disclaimer: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen, jedwege Haftung diesbezüglich wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen, falsche Kursangaben und redaktionelle Versehen. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen dem Autor und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uran im Trinkwasser: Bundesregierung nimmt unnötige Gesundheitsrisiken für Kinder in Kauf]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/26/uran-im-trinkwasser-bundesregierung-nimmt-unnotige-gesundheitsrisiken-fur-kinder-in-kauf/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/26/uran-im-trinkwasser-bundesregierung-nimmt-unnotige-gesundheitsrisiken-fur-kinder-in-kauf/</guid>
<description><![CDATA[In 13 von 16 Bundesländern wird Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben, das zu hoch mit Uran belas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In 13 von 16 Bundesländern wird Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben, das zu hoch mit Uran belas]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bannerman: Jubber outlines plan for Etango uranium mine]]></title>
<link>http://maximumprofit.wordpress.com/2009/11/26/bannerman-jubber-outlines-plan-for-etango-uranium-mine/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:39:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>maximumprofit</dc:creator>
<guid>http://maximumprofit.wordpress.com/2009/11/26/bannerman-jubber-outlines-plan-for-etango-uranium-mine/</guid>
<description><![CDATA[Uranium mining proponent Bannerman Resources has staged its 2009 AGM, with CEO Len Jubber updating i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Uranium mining proponent Bannerman Resources has staged its 2009 AGM, with CEO Len Jubber updating investors on the progress for the Etango development in Namibia. He reported strong interest by Asian nuclear energy generators in becoming involved in the debt financing stage, and said that after the necessary mining licence has been secured initial production is scheduled for 2013. A feasibility study is due in early 2010.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bannerman Resources is pleased to announce the appointment of senior mining executive Dr David Smith as a Non-Executive Director with effect from November 25, 2009]]></title>
<link>http://maximumprofit.wordpress.com/2009/11/25/bannerman-appoints-dr-david-smith-to-the-board/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:16:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>maximumprofit</dc:creator>
<guid>http://maximumprofit.wordpress.com/2009/11/25/bannerman-appoints-dr-david-smith-to-the-board/</guid>
<description><![CDATA[Dr Smith has over 30 years&#8217; of technical, operational and senior management experience within ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:#ffffff;">Dr Smith has over 30 years&#8217; of technical, operational and senior management experience within the Rio Tinto organisation. He was until recently the President of Rio Tinto Atlantic covering the Simondou Project in Guinea, West Africa. Prior to that, he was Managing Director of Rio Tinto&#8217;s Pilbara iron ore operations in Western Australia comprising Hamersley Iron and Robe River Mining, together the second largest iron ore producing operation in the world. Dr Smith was responsible for all operational aspects including integrating the two business units and steering their growth as well as improving safety and indigenous employment. Dr Smith also chaired a joint venture involving Chinese interests.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Prior to Dr Smith&#8217;s appointment to Rio Tinto&#8217;s iron ore operations in 2001, he was the <span style="color:#be2d36;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Chief Executive Officer of Rössing Uranium Limited in Namibia</strong></span></span> responsible for annual sales of over 5 Mlbs of uranium oxide to power utilities worldwide. Dr Smith oversaw programs which achieved significant operational and corporate improvements as well as new uranium sales contracts. He also chaired the Rössing Foundation, a key component of Rio Tinto&#8217;s corporate social responsibility activity in Namibia.</p>
<p style="text-align:justify;">Dr Smith is a qualified metallurgist residing in Perth, Western Australia, and his formal qualifications include a Bachelor of Science and Ph.D. in Metallurgy from the University of New South Wales in Australia.</p>
<p style="text-align:justify;">Bannerman&#8217;s Chairman, Geoff Stanley, said: &#8220;David&#8217;s extensive operating and development experience and, in particular, his experience in Namibia as CEO of Rössing Uranium, will be of substantial value to Bannerman during the development phase of the Etango Project. The appointment further transitions the Board to one capable of providing relevant governance, strategic and operational oversight while Bannerman pursues development of one of the world&#8217;s largest uranium deposits. The existing Board members warmly welcome David and look forward to working closely with him.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Bannerman&#8217;s Managing Director and CEO, Len Jubber, also said: &#8220;In addition to David&#8217;s operational and development experience, his demonstrated success in building government relationships and community-related partnerships will greatly enhance Bannerman&#8217;s ability to maximise the value of the Etango Project for all stakeholders.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone" src="http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=au%3Abmn&#38;compidx=aaaaa%3A0&#38;ma=0&#38;maval=9&#38;uf=0&#38;lf=1&#38;lf2=0&#38;lf3=0&#38;type=64&#38;size=2&#38;state=9&#38;sid=1954809&#38;style=380&#38;time=20&#38;freq=1&#38;nosettings=1&#38;rand=636&#38;mocktick=1" alt="" width="579" height="335" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iran will die Suppe kochen lassen]]></title>
<link>http://sumatest.wordpress.com/2009/11/22/iran-will-die-suppe-kochen-lassen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullblick</dc:creator>
<guid>http://sumatest.wordpress.com/2009/11/22/iran-will-die-suppe-kochen-lassen/</guid>
<description><![CDATA[(Quelle| spiegel.de) Wien &#8211; Im Streit um höher angereichertes Uran für einen Forschungsreaktor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Quelle&#124; spiegel.de) Wien &#8211; Im Streit um höher angereichertes Uran für einen Forschungsreaktor in Teheran ist Iran weiterhin zu Gesprächen bereit. &#8220;Wir benötigen dringend Nachschub für den Reaktor, 200 Krankenhäuser sind davon abhängig&#8221;, sagte Irans Botschafter bei der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Wien, Ali Asghar Soltanieh, dem Nachrichten-Magazin <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662610,00.html">DER SPIEGEL</a>. Aber sein Land brauche &#8220;Garantien, dass wir für unser Uran auch den Brennstoff bekommen. So wie wir in den vergangenen 30 Jahren behandelt wurden, haben wir allen Grund zum Misstrauen&#8221;, sagte Soltanieh.<span id="_marker"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Business as ususal - Atomverhandlung die... ja, die wievielte eigentlich?]]></title>
<link>http://iranbato.wordpress.com/2009/11/21/business-as-ususal-atomverhandlung-die-ja-die-wievielte-eigentlich/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:23:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>zoish</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die &#8220;Verhandlungen&#8221; rund um das Mullah Atompogramm hat sich schon längst zu einem runnin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die &#8220;Verhandlungen&#8221; rund um das Mullah Atompogramm hat sich schon längst zu einem running gag entwickelt. Schade nur, dass die Angelegenheit so bitterernst ist und man nicht darüber lachen kann.</p>
<p>Mitte Oktober berichteten wir darüber, dass Teheran den <a href="http://iranbato.wordpress.com/2009/10/20/einen-halben-schritt-nach-vorn-und-funf-zuruck/">Kompromissvorschlag </a>des ihm offenbar hörigen Westens über die Frage der Urananreicherung ablehnt. Natürlich war der Westen &#8220;enttäuscht&#8221; darüber und der US-Präsident, der alles anders und besser machen wollte, <a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EAFEA6DF5D4F94F329893DEF7E59C303E~ATpl~Ecommon~Scontent.html">warnt einmal wieder</a>, dass ihm bald der Geduldsfaden reißt. Ist wohl nicht mehr als heiße Luft, denn die Islamische Republik wird nun schon seit Jahren &#8220;gewarnt&#8221;. Man muss es ihm aber lassen, dem Träger des Friedensnobelpreises, dass er mittlerweile verstanden hat, was Iran und Nordkorea gerade mit ihm und dem Rest der Welt machen. Offensichtlich sind aber seine klugen Berater -jedoch nicht nur seine- mit der Situation hoffnungslos überfordert, da sie keine Antworten geben können (wollen?)</p>
<p>Und die hinterhältigen Mullahs, deren täglich Brot aus Lügen und Tricksereien besteht, sind -natürlich- nach wie vor <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jM7yQU5Ps-32nu0H9BG37mEgtBYg">gesprächsbereit</a>. Warum denn auch nicht, denn die Bombe ist noch nicht fertig. Also braucht man Zeit und die kann man bei einer Tasse Tee und etwas Plätzchen auch nett miteinander verbringen. Während im Mullah-Land an der Atombombe gebastelt wird.</p>
<p>Es sieht so aus, als ob die Mullahs ihr Ziel erreichen werden. Wenn der Westen so weitermacht wie in den vergangenen Jahren, dann werden die Herrscher aus Teheran die Atombombe bauen. Und dann wird es neue Verhandlungen geben und Thema wird sein. &#8220;Was gebt ihr uns, wenn wir die Bombe nicht hochgehen lassen?&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er mamma jobbar inte i naturen !]]></title>
<link>http://cgbostrom.wordpress.com/2009/11/17/er-mamma-jobbar-inte-i-naturen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:47:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>C-G Boström</dc:creator>
<guid>http://cgbostrom.wordpress.com/2009/11/17/er-mamma-jobbar-inte-i-naturen/</guid>
<description><![CDATA[Nedskräpningen i vår gemensamma natur har ökat lavinartat i takt med vår konsumtion. I dagens Sverig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nedskräpningen i vår gemensamma natur har ökat lavinartat i takt med vår konsumtion. I dagens Sverige eldas det direkt på bergshällar. Plastpåsar, ölburkar och engångsmaterial i form av bestick, grillar mm slängs direkt i vår natur. Det starka informationsbruset överallt innebär ett informationsproblem som måste lösas med permanenta utbildningsinsatser i vårt samhälle från vaggan till graven.</p>
<p>Nya komplexa kemiska ämnen som &#8220;bromerade flamskyddsmedel&#8221; konsumeras, dessa ämnen måste minskas. Vi skall inte fastna i nya &#8220;kemiska substansfällor&#8221;.</p>
<p>En satsning på alternativa drivmedel som el, metanol, biogas samt vätgas till hela vår fordonspark är den enda hållbara lösningen på våra miljöproblem. Etanol kan ersättas med metanol, vi har skog så det räcker.</p>
<p>Genom att omvandla EU:s jordbruksstöd till effektiv rökgasrening i äldre förbrännings- och energianläggningar i Europa kan utsläppen minskas kraftigt, därefter kan jordbruksstödet avvecklas helt och hållet.</p>
<p>Vårt stora problem i vår värld är egentligen överkonsumtionen. Om man försöker minska denna så kommer detta leda till kraftigt ökad massarbetslöshet, politisk instabilitet och garanterat krig. Den sura sanningen innebär att vi måste fortsätta denna &#8220;galna väg&#8221;,<br />
annars leder detta till katastrof och ändå kommer vi att få uppleva denna katastrof, människan lär sig aldrig.</p>
<p><strong>C-G Boström<br />
</strong>Civilingenjör energi<br />
Provvalskandidat nr: 0981<br />
Kandidat till Riksdagen<br />
Nya Moderaterna (M)<br />
Stockholms stad</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Top-Chance im Kobalt-Sektor: Formation Metals mit 'Neustart' unter besten Voraussetzungen]]></title>
<link>http://bjoernjunker.wordpress.com/2009/11/16/top-chance-im-kobalt-sektor-formation-metals-mit-neustart-unter-besten-voraussetzungen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:13:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Björn Junker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Black Pine Liegenschaft von Formation Metals, eines von zwei Kobaltprojekten, liegt etwa 27 km s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_728" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://bjoernjunker.wordpress.com/files/2009/11/formation_metals_salmon.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-728" title="Formation_Metals_Salmon" src="http://bjoernjunker.wordpress.com/files/2009/11/formation_metals_salmon.jpg?w=160" alt="Formation_Metals_Salmon" width="160" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Die Black Pine Liegenschaft von Formation Metals, eines von zwei Kobaltprojekten, liegt etwa 27 km südlich der Kleinstadt Salmon im Bundesstaat Idaho der USA</p></div>
<p><strong>Die kanadische Formation Metals Inc. ist in einem Markt tätig, den derzeit wohl nur wenige Anleger auf der Rechnung haben – zu Unrecht. Denn Formation plant, mit der Entwicklung seines Kobalt-Projekts ICP zum größten Hersteller von hochreinem Kobalt der westlichen Hemisphäre und zur Nummer Zwei weltweit aufzusteigen. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass dies in absehbarer Zeit gelingen könnte.<!--more--></strong></p>
<p>Denn <strong>Formation Metals (WKN A0YEA0)</strong> befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen, sehr interessanten Abschnitt der Unternehmensentwicklung. Derzeit steht man am Ende der Machbarkeitsuntersuchungen und des Genehmigungsprozesses und damit auf der Schwelle zur Konstruktions- und Start-up-Phase (siehe Grafik unten).</p>
<p>Laut einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2007 verfügt die Ram-Lagerstätte auf dem ICP-Projekt über Reserven von 2,64 Millionen Tonnen mit Gehalten von 0,56% Kobalt, 0,60% Kupfer und 0,014 Unzen Gold pro Tonne der Kategorien nachgewiesen und wahrscheinlich. Und hinzu kommen gemäß eines NI 43-101 konformen Berichts noch einmal 33,3 Millionen Pfund Kobalt, 32,9 Millionen Pfund Kupfer und 41.400 Unzen Gold der Kategorien gemessen und angezeigt, sowie 13,3 Millionen Pfund Kobalt, 17,8 Millionen Pfund Kupfer und 19.000 Unzen Gold der Kategorie geschlussfolgert.</p>
<p><img src="http://www.goldinvest.de/public/data/images/Formation_Life_Cycle_Mining_Company.jpg" border="0" alt="" hspace="0" align="baseline" /></p>
<p>Das würde laut Unternehmen für ein Minenleben von über 10 Jahren – 14, wenn man die geschlussfolgerten Ressourcen hinzunimmt – reichen. Bei einer geplanten Produktion von 1.500 Tonnen hochreinem Kobalt pro Jahr, wenn die Anlagen erst einmal in Betrieb sind! Der Clou am Plan von Formation: Man errichtet eine Verarbeitungsanlage, die neben dem Hauptprodukt Kobalt auch Kupfer – geplant sind 5 Millionen Pfund pro Jahr -  und Edelmetalle produziert.</p>
<p>Und das sollte sich lohnen: Formation rechnet bei einem Preis von 22,52 Dollar je Pfund Kobalt mit einer internen Rendite (IRR) von 22,3%, einem Kapitalwert (NPV, Discount von 7,5%) von über 87 Millionen Dollar und bereits im ersten Jahr mit einem Ebitda (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von fast 44 Millionen Dollar. Bei einem Anstieg des Kobalt-Preises auf 27,52 Dollar pro Pfund würden sich diese Werte bereits auf 34,18% (IRR), 167,5 Millionen Dollar (NPV) und rund 58 Millionen Dollar (Ebtida) erhöhen.</p>
<p>Bis dahin hat Formation Metals allerdings noch eine Menge Arbeit vor sich. Allerdings hat sich die Lage vor Kurzem entscheidend verbessert, denn wie das Unternehmen mitteilte, legte das US-Ministerium für Land- und Forstwirtschaft gemeinsam mit Formation nun die wesentlichen Rahmenbedingungen für den Abschluss der Abbauplanung für das IPC-Projekt fest. Die notwendigen Dokumente will Formation bis Ende dieses Monats zusammen haben, sodass dann eine deutlich verbesserte Planungssicherheit bestehen sollte.</p>
<p>Das wiederum hat die Bemühungen um eine Finanzierung des Projektausbaus wesentlich erleichtert – und Formation Metals hat auch gleich den nächsten Schritt getan und bekannt gegeben, dass man bis zum 15. Dezember bis zu 115 Millionen US-Dollar und 45 Millionen kanadische Dollar über die Ausgabe von besicherten Anleihen und Aktienoptionen erlösen will. Womit das Projekt, Formation veranschlagt Kosten von rund 138 Millionen Dollar, bis zur Produktion durchfinanziert wäre.</p>
<p>Viel hängt für Formation natürlich von der Entwicklung des Kobaltpreises ab. Dieser hat sich von seinen Tiefs bereits wieder deutlich erholt, doch gehen wir davon aus, dass insbesondere hochreines Kobalt sich weiter verteuern wird. Denn erst vor einiger Zeit hat sich der Minenriese BHP Billiton aus dem Markt zurückgezogen und auch der Kobaltproduzent Chambishi Metals aus Sambia beginnt gerade erst, seine Produktion nach einer längeren Pause wieder hochzufahren, sodass der Markt mittlerweile zu einem großen Teil von der in der Schweiz ansässigen Xstrata kontrolliert wird. Hinzu kommt, dass die London Metal Exchange (LME) beabsichtigt, den Handel mit der Gruppe der so genannten „Minor Metals“ aufzunehmen, zu der auch Kobalt gehört.</p>
<p>Wir werden uns des Themas Kobalt in naher Zukunft noch ausführlicher annehmen, da eine ausführliche Untersuchung den Rahmen dieses Berichts sprengen würde. Angesichts der neuesten Informationen von und zu Formation, insbesondere auf Grund der kurz bevorstehenden Projektfinanzierung, sind wir aber der Ansicht, dass jetzt ein ausgezeichneter Zeitpunkt sein könnte, sich bei <strong>Formation Metals Inc. (WKN A0YEA0)</strong> zu engagieren.</p>
<p>Anleger, die dabei sein wollen, wenn Formation die nächsten Entwicklungsschritte hin zum Produzenten macht, sollten sich unserer Meinung jetzt positionieren, denn wir gehen davon aus, dass bald nach Abschluss der Finanzierung ein Newsflow zur Projektentwicklung einsetzt, der die Aktie beflügeln könnte.</p>
<p>Um den jüngsten Entwicklungen im Unternehmen, insbesondere dem Eintritt in die Finanzierungsphase, gerecht zu werden, hat man sich von Formation Capital in Formation Metals Inc.  – das Symbol an der Börse Toronto ist weiterhin FCO – umbenannt und einen Reversesplit im Verhältnis von 7:1 durchgeführt.</p>
<p>Bei jetzt noch rund 34,5 Millionen ausstehenden Aktien und einem Kurs von 1,60 CAD weist Formation ein Marktkapitalisierung von 55,2 Millionen kanadischen Dollar aus, was unserer Ansicht nach deutliches Steigerungspotenzial birgt. Seien Sie sich aber des Risikos bewusst, das Minenfirmen auch in diesem bereits fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung aufweisen und sichern Sie eventuelle Positionen über Stop-Loss-Orders ab</p>
<p><em>Disclaimer: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen, jedwege Haftung diesbezüglich wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen, falsche Kursangaben und redaktionelle Versehen. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen dem Autor und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kärnkaften - ett hot mot solidaritetstanken]]></title>
<link>http://ssuarvidsjaur.wordpress.com/2009/11/13/karnkaften-ett-hot-mot-solidaritetstanken/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:28:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robin Enander</dc:creator>
<guid>http://ssuarvidsjaur.wordpress.com/2009/11/13/karnkaften-ett-hot-mot-solidaritetstanken/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Robin Enander på debattidskriften Tvärdrags hemsida i dag: http://www.tvardrag.se/index.php?t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p>Robin Enander på debattidskriften Tvärdrags hemsida i dag: http://www.tvardrag.se/index.php?te_id=577</p>
<p>&#160;</p>
<p>/SSU Arvidsjaur</p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-453" title="Kärnkraftens frammarsch" src="http://ssuarvidsjaur.wordpress.com/files/2009/11/lipponen_nuclear_power_eu.jpg" alt="Kärnkraftens frammarsch" width="450" height="311" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Crescent Gold: 'Wir sind im Plan für 100.000 Unzen Gold pro Jahr']]></title>
<link>http://bjoernjunker.wordpress.com/2009/11/13/crescent-gold-wir-sind-im-plan-fur-100-00-unzen-gold-pro-jahr/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Björn Junker</dc:creator>
<guid>http://bjoernjunker.wordpress.com/2009/11/13/crescent-gold-wir-sind-im-plan-fur-100-00-unzen-gold-pro-jahr/</guid>
<description><![CDATA[Australien hat einige der weltgrößten Goldminen wie hier die Kalgoorlie Mine von Barrick Gold hervor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_534" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://bjoernjunker.wordpress.com/files/2009/09/barrick_gold_kalgoorlie.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-534" title="Barrick Gold - Kalgoorlie" src="http://bjoernjunker.wordpress.com/files/2009/09/barrick_gold_kalgoorlie.jpg?w=160" alt="Barrick Gold - Kalgoorlie" width="160" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Australien hat einige der weltgrößten Goldminen wie hier die Kalgoorlie Mine von Barrick Gold hervorgebracht</p></div>
<p><strong>Mitte Oktober meldete die australische Crescent Gold einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung jedes (Gold-)Minenunternehmens: den Aufstieg zum Produzenten. Über einen Erzverarbeitungsdeal mit dem größten Goldkonzern der Welt Barrick Gold generiert das Unternehmen seitdem erste Cashflows. Doch die Anleger scheinen „dem Braten“ noch nicht zu trauen. Wir sprachen mit Crescents Chairman Roland Hill, um zu hören, wie es voran geht.<!--more--></strong></p>
<p>Und Hill konnte Erfreuliches berichten. Crescent Gold (WKN A0B5UM) befinde sich auf dem besten Weg, das angestrebte Ziel einer annualisierten Produktion von 100.000 Unzen Gold zu erreichen. Darüber hinaus bestätigte Crescents Chairman und General Manager, dass man nach wie vor davon ausgehe, eine Marge von ca. 400 australischen Dollar – bei einem Goldpreis von rund $A 1.200 – pro Unze erzielen zu können! Was dann aufs Jahr gerechnet 40 Millionen australische Dollar ergeben würde&#8230;</p>
<p>Wir bleiben also dabei, Crescent ist auf einem richtig guten Weg und unserer Ansicht nach sind auch deutlich höhere Kurse gerechtfertigt. Und Anleger, die sich des Risikos bewusst sind, sollten unserer Meinung keine Stücke aus der Hand geben, eventuell sogar die niedrigen Kurse zum Einstieg oder Nachkauf nutzen.</p>
<p>Genaueres zu der ersten Erzverarbeitungskampagne sollte nach deren Abschluss zu hören sein. Da die Dauer der Kampagnen zwischen Barrick und Crescent auf jeweils 50 Tage festgelegt wurde, dürfte ab Anfang / Mitte Dezember mit Neuigkeiten zu rechnen sein. Wir halten Sie auf dem Laufenden.</p>
<p><em>Disclaimer: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen, jedwege Haftung diesbezüglich wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen, falsche Kursangaben und redaktionelle Versehen. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen dem Autor und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra]]></title>
<link>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/13/der-arzt-und-die-verstrahlten-kinder-von-basra/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 06:26:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahrheitskrieg</dc:creator>
<guid>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/13/der-arzt-und-die-verstrahlten-kinder-von-basra/</guid>
<description><![CDATA[Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther untersucht im Mutter-Kind-Krankenaus von Basra ein Leukämie krankes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther untersucht im Mutter-Kind-Krankenaus von Basra ein Leukämie krankes Kind; Rechte: WDR-FernsehenEs war der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther, der 1991 zum ersten Mal auf die höchst gefährlichen Spätfolgen von sogenannten Uran-Geschossen hingewiesen hatte. Während des Golfkrieges wurde diese Munition von der US-Armee tonnenweise verschossen.</p>
<p>Tedd Weyman vom UMRC; Rechte: WDR-FernsehenDer Film begleitet Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.</p>
<p>Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther und Frau Dr. Jenan Hassan; Rechte: WDR-FernsehenBereits 1991, nach dem Golfkrieg, waren Prof. Günther im Universitäts-krankenhaus von Bagdad Menschen mit Krankheitssymptomen aufgefallen, die er in den 40 Jahren seiner Arbeit in diesem Land noch nie gesehen hatte. Dabei untersuchte er auch viele missgebildete Säuglinge und Kinder, die meistens nicht lange überlebten und dokumentierte die Fälle. Er diagnostizierte schwere Störungen der Nieren- und Leberfunktion, Krebs sowie genetische Schäden.</p>
<p>Nachdem dann bei amerikanischen und britischen Golfkriegsveteranen und ihren Kindern ähnliche Krankheitssymptome auftraten, war für Günther und viele andere Wissenschaftler der Zusammenhang klar. Sie fordern ein umfassendes Verbot dieser Munition, die zur Standard-Bewaffnung der US-Truppen gehört.</p>
<p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8192977154296057254'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8192977154296057254'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iran baut unkontrollierten Uranabbau aus!]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/08/iran-baut-unkontrollierten-uranabbau-aus/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:44:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nasrin Amirsedghi</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/08/iran-baut-unkontrollierten-uranabbau-aus/</guid>
<description><![CDATA[ArmsControlWonk.com  &#8211; […] the Islamic Republic is well on its way toward having a large, indi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><strong><a href="http://www.armscontrolwonk.com/2526/iran-expands-bandar-abbas-uranium-production">ArmsControlWonk.com</a></strong>  &#8211; […] <em>the Islamic Republic is well on its way toward having a large, indigenously produced and unsafeguarded stockpile of yellowcake that could be converted into uranium hexafluoride and fed into centrifuges at Natanz, Qom, or some other facility we do not yet know about.</em> […]</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;">[…] <em>what does this story mean for diplomatic efforts to deal with the Iranian nuclear issue?</em> […]</p>
<p><strong><a href="http://www.armscontrolwonk.com/2526/iran-expands-bandar-abbas-uranium-production">Read more here…</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rädda miljön både lokalt och globalt]]></title>
<link>http://cgbostrom.wordpress.com/2009/11/08/radda-miljon-bade-lokalt-och-globalt/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:08:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>C-G Boström</dc:creator>
<guid>http://cgbostrom.wordpress.com/2009/11/08/radda-miljon-bade-lokalt-och-globalt/</guid>
<description><![CDATA[Miljön kan endast räddas med en långsiktig politik, där målet är fastställt och kristallklart vad so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Miljön kan endast räddas med en långsiktig politik, där målet är fastställt och kristallklart vad som gäller både lokalt i Sverige och globalt i EU.</p>
<p><em>Nedskräpning:</em></p>
<p>Nedskräpningen i vår gemensamma natur har ökat lavinartat i takt med vår konsumtion. I dagens Sverige eldas det direkt på bergshällar. Plastpåsar, ölburkar och engångsmaterial i form av bestick, grillar mm slängs efter festandet direkt i vår natur och det är bara att konstatera:</p>
<p><strong>- ER MAMMA JOBBAR INTE UTE I NATUREN !!!</strong></p>
<p>Det är ingen brist på information om detta i vårt samhälle, men det starka informationsbruset från alla håll och kanter innebär att detta informationsproblem MÅSTE hanteras från vaggan till graven med en garanterad permanent information på ett nytt sätt, från grundskolan till universitetsnivå, när det gäller hur vi skall hantera djur och natur.</p>
<p><em>Komplexa kemiska ämnen:</em></p>
<p>Nya komplexa kemiska ämnen som &#8220;bromerade flamskyddsmedel&#8221; produceras och konsumeras med hög hastighet i vårt samhälle, dessa nya ämnen måste analyseras grundligt vad detta leder till. En minskning av dessa komplexa substanser som nu ökar lavinartat är en självklarhet, vi skall inte sitta i nya &#8220;kemiska substansfällor&#8221;.</p>
<p><em>Nya drivmedel:</em></p>
<p>En satsning på alternativa drivmedel som el, metanol, biogas samt vätgas till hela vår fordonspark är den enda hållbara lösningen på miljöproblemen. Det är viktigt att poängtera att de nya drivmedlen <em>SKALL</em> produceras inom landet för ekonomins och miljöns skull. OBS etanol konkurrerar med produktion av mat och vi har skog så det räcker för metanolproduktion.</p>
<p><em>Uranbrytning:</em></p>
<p>Några ord om uranbrytning i Sverige, detta bidrar alltid till stora mängder radioaktivt slagg och de miljömässiga problemen är mycket stora, vid denna typ av brytning. Radioaktivitet som blir kvar i slagghögarna avger radongas. Om detta skall ske i vårt land behövs mycket strikta krav på denna hantering, annars bör vi avstå detta.</p>
<p><em>Effektiv rökgasrening via EU:</em></p>
<p>Användning av EU:s jordbruksstöd till rökgasrening av äldre förbrännings- och energianläggningar i Europa är troligtvis den enda möjligheten att minska utsläppen. Detta ger då en minskning av stödet successivt till bönderna. Genom rätt användning av detta stöd under en 20 års period, så avvänjs bönderna och man tillför en permanent effektiv rökgasrening i hela EU.</p>
<p><em>Utsläppsrätter i hela EU:</em></p>
<p>Handel med utsläppsrätter måste kopplas till skärpta lokala krav, där man gemensamt förhandlar sig till kvoterade utsläpp utöver handel med utsläppsrätter, så att inte miljöbovar lokalt kan skita ned och låta andra ta smällen.</p>
<p><em>Allemansrätt i hela EU:</em></p>
<p>Naturligtvis är detta en global fråga och där anser jag att man kan starta med att införa en &#8220;allemansrätt i EU&#8221;, så att kraven från medborgarna kan växa inifrån Europas länder och folk. Detta måste vara ett framtida mål i EU.</p>
<p><em>Överkonsumtion:</em></p>
<p>Vårt stora problem i vår värld är egentligen överkonsumtionen. Denna kommer sannolikt att leda till att hela vår värld går under inom en snar framtid eftersom ingen vill göra något åt detta. Om man försöker minska denna så kommer detta leda till kraftigt ökad massarbetslöshet, politisk instabilitet och garanterat krig. Den sura sanningen innebär att vi måste fortsätta denna &#8220;galna väg&#8221;, annars leder detta till katastrof och ändå kommer vi att få uppleva denna katastrof, <em>människan lär sig aldrig</em>.</p>
<p><strong>C-G Boström</strong><br />
Civilingenjör energi<br />
Provvalskandidat till Riksdagen<br />
Nya Moderaterna (M)<br />
Stockholms stad</p>
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