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	<title>urkiaga &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/urkiaga/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "urkiaga"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:31:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Brecht wacht über den Dingen]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/07/10/brecht-wacht-uber-den-dingen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:41:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Berlin habe ich mir in der Akademie der Künste eine Bertolt-Brecht-Postkarte gekauft, gedacht war]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Berlin habe ich mir in der <em>Akademie der Künste</em> eine Bertolt-Brecht-Postkarte gekauft, gedacht war sie für meinen Schreibtisch, wo sie jetzt auch steht. Ein altes schwarz-weiß-Foto, Brecht, mit Zigarre in der Hand, richtet seine Brille und blickt in die Kamera. Und seitdem der gute Bertolt da an die Wand gelehnt steht, kriege ich mein ganzes persönliches Chaos in geordnete Bahnen. Der Siemens-Vertrag liegt bei der Post, die Rechnungen für die Stiftung gehen morgen oder Montag ins Direktorat, der Schreibtisch ist entrümpelt, ich habe wieder einen klaren Kopf. Danke Bert! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Donnerstag ist immer der längste Tag der Woche, doch mit zwei Freistunden ist das okay.<br />
Ich habe in diesen kleinen Pausen damit weitergemacht, mein Geschichte-Buch zum Dritten Reich weiter &#8220;gelb zu lesen&#8221;, wie Herr Hagen immer sagt: Lesen und das in unseren Augen Wichtiste gelb markieren. Dummerweise haben wir im Unterricht die letzten beiden Kapitel, also #10 und #11, behandelt, ich aber von vorne das Markieren begonnen und nur bis zum Kapitel #8 gekommen. Hieß für mich: Die ganze Arbeit war bislang für den Ar&#8230;, weil die Kapitel, die wir im Unterricht besprachen, extra von mir gelesen wurden.<br />
Ansonsten war das Highlight des Tages ganz klar Volleyball, wo die ersten beiden Sätze wirklich gut klappten. Gut gespielt, wirklich kombiniert und geschlagen, hat richtig Spaß gemacht, da zuzuschauen (wir hatten immer einen Auswechselspieler, also konnte man sich eine Minute lang das Spiel in Ruhe ansehen und beurteilen). Naja, und als 6er ein paar härtere Bälle von Herrn Urkiaga anzunehmen und einigermaßen zu verteilen, das bringt schon ein verdammt gutes Gefühl&#8230;</p>
<p>Heute abend werde ich hoffentlich noch dazu kommen, mich in den Garten zu legen und <em>Herr Lehmann</em> weiterzulesen. Mal schauen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Horrorwochen, Teil 9]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/04/24/horrorwochen-teil-9/</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 17:42:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/04/24/horrorwochen-teil-9/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s leider gestern nicht mehr gepackt, einen Beitrag für den Blog zu schreiben. Und das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab&#8217;s leider gestern nicht mehr gepackt, einen Beitrag für den Blog zu schreiben. Und das kam so:</p>
<p>Wie bereits mehrfach angekündigt, musste ich heute (Donnerstag) ein Referat über die Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg halten, in 2er-Teams und mit Powerpoint. Ich hatte schon zuvor angefangen, an dem Referat zu arbeiten, hatte etwa ein Drittel fertig. Gemeinsam mit dem Thomas habe ich dann gestern innerhalb von zwei Stunden die beiden noch fehlenden Drittel zusammengebastelt. Die Folien wurden auch ganz gut und ich hatte noch das Glück, dass ich mir vorgenommen hatte, die Folien noch am Abend auszudrucken. Da fuhr ich also den Laptop wieder hoch &#8211; und stellte fest, dass der Vortrag auf dem Stand von vor Thomas war, weil ich nicht gespeichert hatte, da ich dachte, ich hätte zuletzt nur eine kleine unerwünschte Änderung vorgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch genau eine Dreiviertelstunde, bis ich anfangen wollte, meine Mitfahrer fürs Theater aufzusammeln. Ich hatte schon entspannt daran gedacht, jetzt noch einmal zu duschen, mich dann noch zu rasieren und frisch zu machen, gemächlich alles einzupacken und mich dann ganz entspannt auf den Weg zu machen. Daraus wurde nichts, denn das Referat war bekanntlich weg. Also noch einmal Thomas anrufen, der sollte beim Rekonstruieren helfen. Puls von 180, mindestens. Versucht, noch einmal alles wörtlich so her zu kriegen. Klappte einigermaßen, kostete aber Zeit. Die Dreiviertelstunde bis zur geplanten Abfahrt war inzwischen zu einer Viertelstunde geworden. Schnell duschen, schnell Falte in die Anzugshose bügeln, schnell rasieren (dabei auch noch schön am Kinn geschnitten), schnell alles zusammensuchen, zum Auto rennen, losheizen.  Anna sollte ich an der Schule abholen, zeitlich war inzwischen alles wieder einigermaßen im Reinen, ich war nur extrem gestresst. Ich wollte gerade wieder losfahren, da fragte mich Anna, ob ich nicht auf Bianca warten wollte. Ich war irritiert. Sollte die nicht bei Herrn Tichi mitfahren? Ich entschied mich für meine Erinnerung, in der keine Bianca danach gefragt hatte, ob sie mitfahren könne. Also weiter nach Adelsdorf, Matthias abholen. Es sollte sich als Fehler herausstellen. In Adelsdorf angekommen offenbarte uns Matthias, das er einen Anruf von Bianca erhalten hatte. Bianca stehe an der Schule und wollte wissen, wo wir seien. Also wenden, noch einmal nach Höchstadt zurück, Bianca abholen. Der Zeitplan war am Wackeln und zwar heftig. Um 19:20 wollte ich in Erlangen und die DVDs von unserer Theateraufführung abholen.  Ab zur Autobahn, drauf aufs Gas, 180 mussten sein. Um&#8217;s kurz zu machen: Es reichte! Um 19:17 sprangen wir in Erlangen aus dem Auto und suchten nach Anna, die die DVDs vorbeibringen wollte. Kurz darauf kam auch eine kleine Anna mit einem großen Karton DVDs, den ich sanft ins Auto bettete, während die anderen noch einen Abstecher zu Subway&#8217;s machten. Ich kam nach, die Bestellung dauerte etwas und letztendlich schob ich dann ein großes Sandwich in Rekordzeit in mich hinein (die anderen waren dank Zeitvorsprung schon fertig). Wir verließen die Sandwichstube und ein kurzer Blick auf die Uhr verriet: In genau diesem Moment hatten wir uns eigentlich alle im Markgrafentheater treffen sollen. Mein Vorschlag, durch einen Sprint durch Erlangen zumindest für wenig Verspätung zu sorgen, wurde abgelehnt, und so trotteten wir durch Erlangen und waren etwa sieben Minuten später am Markgrafentheater, wo uns Herr Tichi dann auch die Karten überreichte. Wir waren schon zuvor leicht irritiert, da Woyzeck mit Plakaten in rosa Camouflage beworben wurde.</p>
<p>Die Aufführung selbst war jedoch noch einmal wesentlich irritierender. Wir erlebten modernes Regietheater mit seiner Bandbreite an Möglichkeiten &#8211; und die müssen nicht immer gut sein. Das Stück spielte in einer militarisierten, Sex-besessenen Welt, in der schon das Stechen einer Tätowierung zur obszönen Stöhnerei führte. Büchners Vorlage wurde gründlich über den Haufen geschmissen und war letztendlich auch kaum zu erkennen, nur hier und da gab es den ein oder anderen Satz aus dem Original-Drama zu erhaschen. Eine Robbie-Williams-Einlage sorgte für endgültige Verwirrung; die Frage, ob man das Stück überhaupt noch ernstnehmen konnte, drängte sich mir auf.<br />
Die Aktionen des Ensembles waren stets ein Ritt auf der Rasierklinge von gelungener Adaption und totalem Dadaismus. Der Erlanger Woyzeck fand statt in einer irren Welt mit psychisch gestörten Charakteren, die ihr Leben nicht bereinigen können. Sie leben mit ihren Ticks, mit ihren Absonderlichkeiten, mit ihren Abstrusitäten. Das Herausstellen der sexuellen Komponente des Originals, in dem Marie ein uneheliches Kind geboren hat und ein weiteres von ihrer Affäre, dem Tambourmajor erwartet, wurde versucht, erfolgte aber zu platt. So wirkten die alles rammelnden &#8220;Triebtiere&#8221; auf dem Jahrmarkt konturlos, das &#8220;Abspritzen&#8221; auf eine Stipperin wie ein gescheiterter Versuch, das Publikum zu schocken, und selbst die dargestellte Kinderprostitution mochte sich nicht so recht in das Gesamtbild der gestörten Welt einfügen.<br />
Die Charakterzeichnung Woyzecks scheint gelungen, wurde jedoch durch den Darsteller nicht so ausgeführt, wie man es sich gewünscht hätte. Woyzeck als Zweifler, als Sonderling in einer an Spaß orientierten Gesellschaft, erscheint zwar durchaus plausibel, der auf ihn ausgeübte Druck wird anfangs auch sehr treffend dargestellt &#8211; doch: Woyzeck schafft es nicht, sich von den anderen Gestalten abzuheben, er bleibt geistig stets ein Teil der Welt, die er aus vollem Herzen ablehnt und sich nur aus Sachzwängen heraus mit ihr beschäftigt. Dem Woyzeck geht die Luft aus. Anfangs ein gedemütigter Fremdling in einer Welt aus Egozentrikern wird er immer mehr zum Nichts, verschwindet immer weiter. Lediglich seine Versuche, mit Marie auf den Jahrmarkt zu gehen, wirken als Versuch, die offensichtlich schon gescheiterte Beziehung zu retten, glaubhaft. Bei diesen Stellen bemüht er sich, sich den herrschenden Verhältnissen anzupassen in der völligen Verkennung der Tatsache, dass er diese Verhältnisse immer rundheraus ablehnte.<br />
Ein Kritikpunkt an der Aufführung muss auch die mangelhafte Freistellung der Charaktere sein. Die Nebenfiguren lassen sich zu keinem Zeitpunkt klar voneinander trennen, bleiben eine vage Masse, aus der immer wieder einmal einzelne Figuren herausragen, die aber nie klar identifizierbar sind. Was die Orientierung zusätzlich erschwert: Mitten im Stück scheinen die Rollen durchgewechselt zu werden, später wird wieder zurückgetauscht. Verwirrung pur!<br />
Gelungen hingegen die Einführung eines blonden Englisch-Spanisch-Übersetzers, der indianergleich ruhig und erhaben über dem Geschehen thronte und in Momenten des Unverständnisses unter den Figuren dieses noch einmal durch großartig durchschnittliche Übersetzungen herausstrich. Die Verdeutlichung des Aneinandervorbeiredens, des Nichtverstehens der Figuren untereinander wird dadurch auf den Punkt gebracht, ein gelungener Kunstgriff. Ebenfalls überraschend gut die musikalische Gestaltung, die Woyzeck ins Hier und Jetzt holte. Der am Ende des Stücks genannte Dorfdepp wird zum sinnfrei &#8220;Hurra&#8221; von den Ärzten singenden Jugendclique.<br />
Der Vorhang zu und alle Fragen offen, dieses Brecht&#8217;sche Wort trifft auf die Erlanger Woyzeck-Inszenierung zu. Die Interpretation wird im Deutsch-LK wohl hoffentlich nach der Klausur erfolgen. Uns wurden mehrere Tichi-Theorien zugetragen, die ich noch einmal in ihrer Breite und in der kritischen Auseinandersetzung erleben möchte.<br />
Den Abend rundeten wir dann in kleiner Runde bei Cuba Libre, El Diabolo, Coconut Kiss und Cola ab, bevor wir uns auf den Heimweg machten und ich schließlich um Mitternacht in mein Bett fiel.</p>
<p>Heute (Donnerstag) morgen stand dann zunächst die letzte Religion-Stunde vor der Klausur an, bevor ich mich zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder darüber freuen konnte, Chemie verstanden zu haben. Nach einer Stunde Mathe stand dann unser Geschichte-Vortrag an. Die Bilder kamen gut an, besonders mein heimlicher Liebling, die Schießscheibe zum Widerstand gegen die Besetzung des Rheinlandes, die Frankreich als ein behaartes wildes Monster ohne Sinn für Maß zeigt. Insgesamt gefiel mir mein eigener Vortrag ganz gut, vor allem die vielen Bilder haben die vielen Fakten eigentlich ganz ordentlich aufgelockert.<br />
Die Deutsch-Stunde nachmittags fiel aus, Herr Tichi musste zum Rektor. Ich habe dann mit Chris und Brigitte Deutsch gelernt und schließlich erwischten wir mit einer noch offenen Frage unseren Kursleiter, bevor dieser sich auf den Heimweg machte.<br />
Die Volleyball-Stunde danach war super. Besonders die Laufspiel-Variante, bei der in Dreiergruppen nach jedem Zuspiel dem Ball hinterhergelaufen werden musste, fand ich richtig gut, ich liebe diese Verbindung von Laufen und Spielen. Meine Aufschläge sind mäßig, da muss noch was passieren. Dafür ist mir heute zum ersten Mal ein Block geglückt, das hat genau gepasst&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, jetzt muss ich noch etwas Deutsch lernen und dann werde ich vielleicht noch die DVD von unserer Theateraufführung schauen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Horrorwochen, Teil 3]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/04/17/horrorwochen-teil-3/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute habe ich endlich angefangen, meine Klausuren zu schreiben. Mit Sozi/Geschichte fing&#8217;s al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute habe ich endlich angefangen, meine Klausuren zu schreiben. Mit Sozi/Geschichte fing&#8217;s also an &#8211; und mein Gefühl ist eigentlich ganz ordentlich. In der Mittagspause bin ich dann mit Tim in die Stadt, ich wollte was essen (Eis!) und Tim wollte zur Post (die machte gerade Mittagspause). Danach ein Stündchen Deutsch (in verminderter Besetzung dank Chor und Orchester, die fürs Frühlingskonzert probten), eine Fahrt zum Burger King mit Katharina und Brigitte für drei Hot Brownies &#8211; und danach Sport. Hat heute richtig Spaß gemacht, irgendwie ist Volleyball wirklich gut, auch wenn meine gebaggerten Bälle gerne mal nur von einem Arm kommen und deswegen schief sind. Aber das wird schon, dank den Tipps von Herrn Urkiaga kam auch so etwas ähnliches wie ein Spiel zustande&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt muss ich mir nur noch Gedanken machen, wie ich das Abi-Plakat für die Steffi hinkriege&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Back to school]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/02/14/back-to-school/</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:25:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/02/14/back-to-school/</guid>
<description><![CDATA[Ich wollte eigentlich hier einen großen Artikel über Pol&amp;iS schreiben, aber gestern hatte ich ke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich wollte eigentlich hier einen großen Artikel über Pol&#38;iS schreiben, aber gestern hatte ich keine Lust und heute keine Zeit &#8211; es wird wohl nichts draus werden, denn ich bin anderweitig sehr gut beschäftigt.</p>
<p>Heute morgen gab&#8217;s in der Schule erst einmal eine Erklärung zu den Besinnungstagen von unserer Referentin. Klang eigentlich ganz vernünftig, scheint nicht schlecht zu werden.</p>
<p>Außerdem wurde uns offenbart, welche Sportkurse wir in 12/2 haben würden. Ich bin im Volleyball bei Herrn Urkiaga, unserem Spanier, gelandet. Eigentlich sollten diese Sportkurse heute schon stattfinden, aber das war nicht realisierbar, denn die Kurse wurden erst heute ausgehängt und deswegen hatte niemand Sportsachen dabei und verständlicherweise wenig Lust, noch 2 Stunden extra dranzuhängen.</p>
<p>Weiterhin gab es eine Stundenplanänderung: am Mittwoch werden die ersten beiden Stunden mit den Stunden 3 und 4 getauscht. Heißt für mich: Ich kann morgens ausschlafen und dann für zwei Stunden Unterricht antreten. Da ich nun ja nachmittags kein Schwimmen mehr habe, wird es dann auch bei diesen zwei Stunden Unterricht bleiben und ich darf nach netto 90 Minuten den Heimweg antreten.</p>
<p>Noch besser wird es allerdings nächste Woche: Wir haben am Mittwoch in der dritten und vierten Stunde im Deutsch-LK eine Autorenlesung &#8211; und ich somit überhaupt keinen Unterricht an dem Tag! Yeah! (Ich hatte schon befürchtet, die Lesung fällt in zwei meiner Freistunden&#8230;)</p>
<p>Morgen gibt es Zeugnisse. Ich hatte keinen Bock, mir meine Noten auszurechnen und lass mich morgen einfach überraschen. Die Noten und den Schnitt gibt&#8217;s dann hier&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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