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	<title>verdrangung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/verdrangung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verdrangung"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:45:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Minarettverbot]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/11/30/minarettverbot/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:48:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/11/30/minarettverbot/</guid>
<description><![CDATA[Nein, es ist nicht richtig, anderen auf deren Grundstücken vorzuschreiben, wie und was sie auf eigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Nein, es ist nicht richtig, anderen auf deren Grundstücken vorzuschreiben, wie und was sie auf eigene Kosten zu bauen haben oder nicht bauen dürfen. Kommunale Bauordnungen sind eine Zumutung, landesweite Verbote bestimmter Bauarten eine entsprechend größere. [...] Die Angst vor den Muslimen bleibt nur ein Symptom der Angst vor dem eigenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch. In Wirklichkeit haben auch in der Schweiz die Einwanderungspolitik und der Sozialstaat die offenkundigen Probleme verursacht, nicht eine fremde Religion.</p>
<p>Dennoch ist die Auflehnung der Schweizer gegen das Establishment ein gutes Signal, wenn auch auf Kosten eines fragwürdigen Sündenbocks. Richtiger wäre es, wenn sich die Wut gegen die europäischen Eliten in Politik, Verbänden, Medien und Kirchen selbst wendet, gegen jene also, die für den eigenen demographischen, demokratischen, kulturellen, moralischen und ökonomischen Zusammenbruch verantwortlich sind.</p></blockquote>
<p><em><a href="http://ef-magazin.de/2009/11/29/1699-feindbild-muslim-jetzt-auch-amtlich-ueberwaeltigende-mehrheit-der-schweizer-fuer-minarettverbot">André Lichtschlag in eigentümlich frei</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stimmung fehlt]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/11/30/stimmung-fehlt/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 01:50:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/11/30/stimmung-fehlt/</guid>
<description><![CDATA[Frankfurter Rundschau! Den Menschen in der BRD fehlt nicht etwa die&#8230; &#8230;richtige Stimmung,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frankfurter Rundschau!</p>
<p>Den Menschen in der BRD fehlt nicht etwa die&#8230;</p>
<p><img src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/11/stimmung.png?w=385&#038;h=131" width="385" height="131" alt="Einzelhandel hofft auf Weihnachten Noch fehlt die richtige Stimmung Das erste Adventswochenende hat das Weihnachtsgeschäft angekurbelt. Nach einer ruhigen Woche kamen am Samstag viele Kunden in die Läden und kauften erste Geschenke. Bei Regen und milden Temperaturen..." /></p>
<p>&#8230;richtige Stimmung, um dem Einzelhandel auch dieses Jahr im &#8220;angekurbelten&#8221; Weihnachtsgeschäft ordentliche Umsätze zu generieren. Vielen Menschen in der BRD fehlt ganz einfach das <strong>Geld</strong>.</p>
<p>Aber die Journaille gibt wie üblich die Sprache von irgendwelchen Parallelgesellschaften wider und erklärt im Schweigen über die Wirklichkeit das Leben der meisten Menschen schlicht für nichtexistent. So kenne ich die Journaille in der BRD auch.</p>
<p><em>Quelle des Screenshots: Google News</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer klopfet an]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/29/wer-klopfet-an/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:14:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/29/wer-klopfet-an/</guid>
<description><![CDATA[Was dich finden muss wird dich finden. Weil es endlich wieder Teil von dir werden will. Es will nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2288" title="arm" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/arm.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img class="aligncenter size-full wp-image-2287" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix8.gif" alt="" width="25" height="25" /></p>
<p>Was dich finden muss</p>
<p>wird dich finden.</p>
<p>Weil es endlich wieder</p>
<p>Teil von dir werden will.</p>
<p>Es will nicht warten</p>
<p>abgespalten und ungeliebt</p>
<p>im Niemandsland deiner Seele</p>
<p>Und sich immer wieder</p>
<p>in unliebsamen Momenten</p>
<p>aufbäumen.</p>
<p>Laut aufgrölen</p>
<p>ungehobelt und grob</p>
<p>um sich bemerkbar zu machen.</p>
<p>Das ist nicht die Nachbarstochter</p>
<p>die da so nervenaufreibend brüllt</p>
<p>das ist ein lebendiger Teil</p>
<p>von dir.</p>
<p>Der dich reich machen kann.</p>
<p>Und ganz.</p>
<p>Wenn du ihn nur annimmst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[London: 'Super-Gentrification' statt Social Mix ]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/11/27/london-super-gentrification-statt-social-mix/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:54:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/11/27/london-super-gentrification-statt-social-mix/</guid>
<description><![CDATA[In der Frankfurter Rundschau von heute gibt es einen ausführlichen und sehr lesenwerten Artikel von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der <em>Frankfurter Rundschau</em> von heute gibt es einen ausführlichen und sehr lesenwerten Artikel von Werner Girgert zu den aktuellen Aufwertungsdynamiken in London: &#8220;<strong><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2105354_Leben-in-London-Angriff-auf-das-Zentrum.html">Leben in London: Angriff auf das Zentrum</a></strong>&#8220;. Als &#8216;Super-Gentrifcation&#8217; wird dabei die Verdrängung selbst gutverdienender Mittelschichtshaushalte durch &#8220;eine Gruppe von superreichen Globalisierungsgewinnern&#8221; beschrieben. Das dichte Nebeneinander von Arm und Reich führe dabei jedoch nicht zu neuen Formen der Integration, sondern verstärke die sozialen Spaltungen durch die alltägliche Konfrontation der verschiedenen Lebensstile.</p>
<p>&#160;</p>
<p><!--more--> Im Zentrum des Artikel steht jedoch zunächst eine dichte Beschreibung des völlig überforderten Wohnungsmarktes und der Unfähigkeit der Stadtpolitik, den Bedarf an Sozialwohnungen auch nur annähernd zu decken.</p>
<blockquote><p>50.000 bezahlbare Wohnungen zusätzlich will das konservative Stadtoberhaupt mit öffentlicher Unterstützung bis 2011 errichten. Ein Tropfen auf den heißen Stein, angesichts der 200000 Haushalte, die sich zurzeit in überbelegten Wohnungen drängen, weil das Angebot an Sozialwohnungen bei weitem nicht ausreicht. Ganz abgesehen von den 50000 Familien, die in Notunterkünften leben.</p></blockquote>
<p>Zugleich räumt der Artikel mit den ja auch hierzulande beliebten Romantisierungen von den angeblichen Vorzügen einer sozialen Mischung auf:</p>
<blockquote><p>Ob in Whitechapel oder Aldgate, in Bethnal Green, Hoxton oder Shoreditch: Arm und Reich leben jetzt im selben Viertel zwar oft nur einen Straßenzug voneinander entfernt, Berührungspunkte gibt es jedoch kaum. Dafür umso häufiger Spannungen. Statt vom sozialen Mix zu profitieren, sieht sich die angestammte Bevölkerung im East End mit dem urbanen Lebensstil ihrer neuen Nachbarn konfrontiert, einer Mischung aus digitaler Boheme und jungen Finanzjongleuren. Bio-Märkte, Coffee Shops und Designer-Läden haben die kleinen Lebensmittel- und Bekleidungsgeschäfte verdrängt, die das Lebensnotwendige zu erschwinglichen Preisen anboten. Auch wenn es um das Wohl des eigenen Nachwuchses geht, zeigen sich die gut situierten Zuzügler nicht sonderlich um Integration bemüht.</p></blockquote>
<p>Eine Studie von Tim Butler und Loretta Lees wiedergebend, wird die aktuelle Phase der Aufwertung als &#8220;Super-Gentrification&#8221; beschrieben:</p>
<blockquote><p>Doch inzwischen verschont der aggressive Verdrängungsprozess auch die Bezieher deutlich höherer Einkommen nicht mehr, wie sich im etablierten Mittelschichtviertel Barnsbury nördlich der Londoner City zeigt. In den 1960er Jahren verdrängten zunächst Architekten, Ärzte, Universitätsdozenten und Medienleute die dort ansässigen Arbeiter. Später kamen Angestellte aus dem mittleren und gehobenen Management hinzu. Trotz ihrer Einkommen können sich die Vertreter dieser Berufsgruppen die Reihenhäuser aus viktorianischer Zeit heute nicht mehr leisten, wie Atkinsons Kollegen Tim Butler und Loretta Lees kürzlich in einer Studie zeigten. Eine neue Gruppe superreicher Globalisierungsgewinner mit Jahreseinkommen von 500000 Pfund und mehr, zusätzliche Bonuszahlungen nicht mitgerechnet, drängt seit Mitte der 90er Jahre all jene aus dem Markt, die nicht in der Lage oder willens sind, im Durchschnitt 700000 Pfund für ein Einfamilienhaus zu zahlen.</p>
<p>&#8220;Super-Gentrifizierung&#8221; nennen die beiden Stadtforscher dieses Phänomen, weil es sich mit ihrem herkömmlichen Begriffsapparat nicht mehr beschreiben lässt.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pädophilie]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/26/padophilie/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:26:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/26/padophilie/</guid>
<description><![CDATA[Die besondere, fast die gesamte Gesellschaft erfassende und immer noch breit politisch instrumentali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die besondere, fast die gesamte Gesellschaft erfassende und immer noch breit politisch instrumentalisierte Ächtung, mit der alle Verbrechen auf dem Hintergrund der sexuellen Neigung zur Pädophilie belegt sind, sie ist ein Spiegelbild der allgemeinen Verdrängung der kindlichen Sexualität.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hamburger Mietenspiegel 2009]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/23/hamburger-mietenspiegel-2009/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:55:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/23/hamburger-mietenspiegel-2009/</guid>
<description><![CDATA[Druckfassung Hamburger Mietenspiegel 2009 (pdf-Version) (lokale Kopie) Nicht-amtliches Wohnlagenverz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://heftklammer.wordpress.com/files/2009/11/broschuere.pdf" target="_blank">Druckfassung Hamburger Mietenspiegel 2009 (pdf-Version)</a> (lokale Kopie)</p>
<p><a href="http://heftklammer.wordpress.com/files/2009/11/verzeichnis.pdf" target="_blank">Nicht-amtliches Wohnlagenverzeichnis der Freien und Hansestadt Hamburg (pdf-Version) </a> (lokale Kopie)</p>
<p>Mehr Infos unter<a href="http://mietspiegel-online.hamburg.de/index.phtml" target="_blank"> http://mietspiegel-online.hamburg.de/index.phtml</a></p>
<p>Nur mal so zur INfo was von letzter Woche vom BGH: <a href="http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/16/bgh-vermieter-durfen-bei-mieterhohung-bis-an-die-grenze-gehen/" target="_blank">Vermieter dürfen bei Mieterhöhung bis an die Grenze gehen</a></p>
<p>Dazu die Linke in Hamburg:  <a href="http://www.die-linke-hh.de/presse/detail/artikel/presse/mietenspiegel-2009-desaster-am-wohnungsmarkt-spitzt-sich-zu.html" target="_blank">Mietenspiegel 2009: Desaster am Wohnungsmarkt spitzt sich zu</a></p>
<blockquote><p>Wohnen in Hamburg wird immer teurer, wie die heutige  Veröffentlichung des Hamburger Mietenspiegel 2009 belegt. Die Steigerung der  Mieten lag mit 3,6% deutlich über der allgemeinen Preisentwicklung. Zudem sind  gerade bei günstigeren Wohnungen die Mieten überdurchschnittlich stark  angestiegen. Damit verschärft sich auch die soziale Spaltung in Hamburg. Schon  jetzt sind die Mietkosten für viele BürgerInnen eine kaum mehr tragbare  Belastung. Für viele nimmt die Miete schon 50% ihres gesamten Nettoeinkommens  ein. Dennoch sieht der Hamburger Senat keinen konkreten Handlungsbedarf,  Senatorin Hajduk warnt gar vor &#8220;hektischem Gegensteuern&#8221;.</p>
<p><em>&#8220;Dass die Mieten erneut überdurchschnittlich steigen zeigt  die wachsende Dramatik am Wohnungsmarkt und gießt zudem noch Öl ins Feuer. Alle  zwei Jahre ist der neue Mietspiegel das Signal für Vermieter ihre Mieten zu  erhöhen &#8211; ungeachtet der schwierigen Lage Wohnungsmarkt&#8221;</em>, kritisiert Dr.  Joachim Bischoff, stadtentwicklungspolitischer Sprecher.</p>
<p>Angesichts der sich verschärfenden Situation und der heute  einmal wieder offensichtlich gewordenen Hilflosigkeit des Senates ist ein  Kurswechsel in der Wohnungspolitik dringend erforderlich: Die SAGA muss wieder  als soziales Instrument am Wohnungsmarkt eingesetzt und ein massives städtisches  Förderungsprogramm für den sozialen Wohnungsbau aufgelegt werden. Aufgrund der  besonderen Situation Hamburgs im Bundesgebiet muss es für Hamburg eine Ausnahme  bei der Erhebung der Ortsüblichen Mieten geben. Es müssen auch die Bestands- und  nicht nur die Neuvermietungsmieten in den Mietspiegel einfließen.</p>
<p>Während der Widerstand gegen Gentrifizierung, Verdrängung,  Umwandlung und Mietsteigerung wächst, setzt der Senat auf &#8220;Verdichtung in den  begehrten Wohnlagen&#8221; sowie darauf, &#8220;bei den Wohnungsbauunternehmen Vertrauen in  die Zukunftsfähigkeit der Stadt zu entwickeln&#8221;. Der 10-Jahresbericht der SAGA  erwähnt mit keinem Wort den Sozialwohnungsbau, sondern an erster Stelle die  Wettbewerbsfähigkeit. Das zeigt, dass der Senat nicht bereit ist, das  stadteigene Instrument zur Linderung der Wohnungsnot zu nutzen.</p>
<p>Wenig beachtet wird zudem bislang, dass der Wohnungsbestand  überwiegend aus den fünfziger Jahre stammt und in nächster Zeit  Sanierungsbedürftig sein wird und damit immense Kosten anfallen werden.</p>
<p><strong>Hintergrund: Maßnahmen gegen  Wohnungsnot</strong></p>
<p>Die Soziale Spaltung in Hamburg wächst. Der  generelle Trend unterstreicht: Wohnen in Hamburg wird teurer. Schon aktuell sind  die Mietkosten für viele BürgerInnen eine kaum mehr tragbare Belastung. Für  viele nimmt die Miete schon 50% ihres gesamten Nettoeinkommens ein.</p>
<p>Hamburg hat, auch aufgrund seines Bevölkerungswachstums von rund 0,5%  jährlich welches knapp 10.000 Menschen entspricht, einen Neubedarf von rund 7000  preiswerten Wohnungen jährlich. Tatsächlich werden jedoch nur rund 3000  Wohnungen gebaut.</p>
<p>Mitte der 1970er Jahre existierten in Hamburg noch ca.  400.000 Sozialwohnungen, heute sind es nur noch ca. 115.000 und in den kommenden  10 Jahren werden weitere 50.000 Wohnungen aus der Mietpreisbindung  herausfallen.</p>
<p>Schon jetzt ist eine massive Benachteiligung auf dem  Wohnungsmarkt für Einkommensschwache Haushalte, behinderte, kinderreiche  Familien, MigrantInnen, Jugendliche und Ältere Menschen spürbar.</p>
<p>DIE  LINKE fordert daher den Senat wie alle öffentlichen Wohnungsgesellschaften auf,  mehr preiswerten Mietraum zu schaffen sowie den sofortigen Stopp des  Herausfallens von Tausenden Sozialwohnungen aus der Sozialbindung.</p>
<p>Für  genauere Hintergrundinformationen zum Thema Wohnen in Hamburg hat die Fraktion  eine Broschüre herausgegeben, die in der Landesgeschäftsstelle sowie im Rathaus  kostenfrei zu beziehen ist.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rosengarten Massengrab]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/19/rosengarten-massengrab/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:16:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/19/rosengarten-massengrab/</guid>
<description><![CDATA[Und sie sagten: &#8220;Lasst uns Steine behauen und feierliche Formeln hineinmeißeln, und lasst uns ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und sie sagten: &#8220;Lasst uns Steine behauen und feierliche Formeln hineinmeißeln, und lasst uns einen Garten pflanzen, in dem wir diese Steine aufrichten; einen Garten mit Rosen, die frech blühen und mit Gras, das über alles wächst. Lasst uns den Rosengarten für die Opfer des Krieges und des staatlichen Massenmordes bauen, damit wir uns hineinstellen können und unsere Kränze niederlegen können und vor der Kamera, dem blendbaren Auge der Welt, zeigen können, dass wir nicht so sind wie jene, die vor uns waren. Lasst uns dort unsere Feiern feiern, mit gesalbtem, wohl gesetztem Worte und geübt gedämpfter Stimme sprechen, damit es wie ein Andenken klingt und aussieht; und lasst es mit dem Musikkorps des Heeres marschfetzig vor uns ausposaunen, wie still und aufrichtig und ernst wir gedenken, damit es auch ja gehört und gesehen werde, denn sonst wäre es ja vergebens und niemand merkte, wie rechtschaffen wir aussehen wollen. Nichts ist so hilfreich für das so erwünschte Vergessen wie die wohl gepflegte Erinnerung, der man Ort und Tag und Stunde gibt, ein Protokoll und ein Programm, damit sie auch nicht in den Alltag hineinrage.&#8221;</p>
<p>Und. Sie taten so. Der Garten blüht munter vor sich hin, er wird gut gedüngt von der herunterregnenden Asche der Toten, die das neue Unrecht hervorbringt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bruises on the fruit]]></title>
<link>http://madamepsychosis.wordpress.com/2009/11/18/bruises-on-the-fruit/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:16:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>madamepsychosis</dc:creator>
<guid>http://madamepsychosis.wordpress.com/2009/11/18/bruises-on-the-fruit/</guid>
<description><![CDATA[nel sogno ero kurt cobain e avevo circa sedici anni, i capelli impastati in testa e in faccia e un p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[nel sogno ero kurt cobain e avevo circa sedici anni, i capelli impastati in testa e in faccia e un p]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Die Folgen verdrängter Kindheitsdramen]]></title>
<link>http://freiesdenken.wordpress.com/2009/11/14/die-folgen-verdrangter-kindheitsdramen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:19:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sabine Kalitzkus</dc:creator>
<guid>http://freiesdenken.wordpress.com/2009/11/14/die-folgen-verdrangter-kindheitsdramen/</guid>
<description><![CDATA[Am 14. Oktober 2009 veröffentlichte der Humanistische Pressedienst ein Interview, das Katharina Mica]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 14. Oktober 2009 veröffentlichte der <a href="http://hpd.de/node/7989?page=0,0" target="_blank">Humanistische Pressedienst</a> ein Interview, das Katharina Micada mit <a href="http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php" target="_blank">Alice Miller</a> führte.</p>
<p style="text-align:center;">* * * * *</p>
<p><em>1. Wie definieren Sie den Begriff &#8220;Kindesmisshandlung&#8221;?</em></p>
<p>Ich spreche von Kindesmisshandlung auch da, wo das Kind nicht respektiert, erniedrigt, verwirrt, betrogen und sexuell missbraucht wird. In allen diesen Fällen wird mir übrigens kaum widersprochen. Hingegen gelingt es mir oft nicht, Menschen zu informieren, dass das Schlagen der Kinder eine folgenschwere Misshandlung ist, weil dies seit Jahrtausenden praktiziert wird und als Erziehung zum Besten des Kindes bezeichnet wird. Fast alle heute lebenden Eltern wurden als Kinder geschlagen und mussten leider sehr früh von ihren Eltern lernen, dass diese Praxis als harmlos und richtig anzusehen ist. Dieses falsche &#8220;Wissen&#8221; ist also in ihrem Gehirn gespeichert und bei vielen kaum zu entfernen. Das Gegenteil zu begreifen, würde bedeuten, ihre Eltern in Frage zu stellen, und das macht den meisten Menschen Angst. Sie erwarten Strafen, gerade WEIL sie als Kinder für die Wahrheit mit Schlägen bestraft wurden.</p>
<p><em>2. Wie sehen Sie die Rolle der Religionen/Kirchen im Bezug auf die Kindesmisshandlung?</em></p>
<p>Ich sehe in allen mir bekannten Religionen die Forderung, die Eltern und Ahnen in hohen Ehren zu halten, auch wenn diese noch so brutal mit dem Kinde umgegangen sind. Fast alle Menschen halten sich daran, auch wenn sie mit ihrer Gesundheit dafür bezahlen müssen, weil der Körper die Moral nicht versteht. Er kann nicht lügen, er hat die Erinnerung an die erlittenen Qualen gespeichert und drängt uns dazu, seine Wahrheit zu respektieren. Ohne uns zu belügen, können wir nämlich nicht Menschen wirklich lieben und ehren, die uns viele Jahre lang gequält haben.</p>
<p><em>3. Welche Erfahrungen haben Sie mit Vertretern der Kirche im Bezug auf diese Thematik gemacht?</em></p>
<p>Wie Sie wissen, habe ich etliche Briefe an die beiden Päpste und auch an manche Kardinale, unter anderem an Kardinal Lustiger, geschrieben, doch entweder keine oder ausweichende Antworten erhalten. Ich bat um das Informieren junger Eltern, dass das Schlagen kleiner Kinder gefährlich sei, weil es bereits wissenschaftlich erwiesen sei, dass es das Gehirn schädigt. NIEMAND zeigte an dieser Information das geringste Interesse oder die Spur der Barmherzigkeit für die Abermillionen von geschlagenen kleinen Kindern. Mir war es, als hätte ich ein Rezept für ein komisches, exzentrisches Gericht empfehlen wollen. Die Einzelheiten dieser Korrespondenzen beschreibe ich in meinem Buch &#8220;Evas Erwachen&#8221;</p>
<p><em>4. Wie wirkt sich die Misshandlung von Kindern auf die Gesellschaft aus?</em></p>
<p>Die Kinder von heute sind die Bürger von morgen. Sie durften sich gegen die Angriffe ihrer Eltern nicht wehren, waren hilflos, mussten ihren Zorn tief unterdrücken, um weitere Strafen zu vermeiden, aber sobald sie erwachsen werden, meldet sich dieser Zorn und richtet sich vor allem gegen die eigenen Kinder, aber auch gegen andere Menschen, die man straflos als Sündenböcke benutzen kann. An hohen Positionen angelangt, kann man ganze Völker dafür benutzen, um den in der Kindheit aufgestauten Zorn an Millionen abzureagieren. In meinem Buch &#8220;Abbruch der Schweigemauer&#8221; habe ich am Beispiel von Ceausescu mit Hilfe von vielen Details aufgezeigt, wie dies in Rumänien unter seiner Herrschaft funktionierte. Sehr viele Menschen reagieren diesen unterdrückten Zorn nicht an anderen ab, sondern bestrafen sich selbst für das, was ihnen angetan wurde, wie sie es in der Kindheit gelernt haben und wie es ihre Religion verlangt. Sie werden krank, abhängig von Drogen oder Medikamenten und leiden an Depressionen. Sie nehmen das alles in kauf, um ja niemals ihre Eltern anzuklagen.</p>
<p><em>5. Eine amerikanische Studie hat nun nachgewiesen, dass geschlagene Kinder einen niedrigeren Intelligenzquotienten aufweisen. Ebenso hat die neuere Hirnforschung nachgewiesen, dass durch Gewalteinwirkung in den ersten drei Lebensjahren die Gehirnareale, die für Empathie zuständig sind, geschädigt werden. Sie schreiben schon seit 30 Jahren in Ihren Büchern, dass das Schlagen von Kindern &#8211; entgegen der gesellschaftlichen Meinung, dass &#8220;ein Klaps noch niemandem geschadet habe&#8221; – extrem schädlich ist. Wie kamen Sie schon damals zu dieser Erkenntnis?</em></p>
<p>Ich habe 20 Jahre lang als Psychoanalytikerin ohne Freud’sche Scheuklappen meinen Patienten zugehört und habe mit Verblüffung feststellen müssen, dass sie ALLE misshandelte Kinder gewesen waren, aber diese Tatsache leugneten und ihre Eltern vor jedem Vorwurf in Schutz nahmen. Dieser Mechanismus hat mich damals sehr beschäftigt, ich las für meine weiteren Forschungen viele Lebensläufe berühmter Menschen und fand fast ohne Ausnahme überall das gleiche Muster: Die vollständige Verleugnung des eigenen in der Kindheit erfahrenen schweren Leidens, sowohl bei Massenmördern, Diktatoren, als auch bei Künstlern, Schriftstellern und Philosophen. Das zeigte ich später in meinen Büchern &#8220;Der gemiedene Schlüssel&#8221; und &#8220;Die Revolte des Körpers&#8221;.</p>
<p><em>6. In Ihrem Buch &#8220;Am Anfang war Erziehung&#8221; (Suhrkamp 1980) haben Sie die Gräueltaten von Adolf Hitler in Bezug auf seine Kindheit untersucht. Zu welchen Schlüssen sind Sie gekommen?</em></p>
<p>An Hitlers Biographie habe ich wohl zum ersten Mal die unheimliche Gefährlichkeit der Verleugnung einer extrem grausamen Kindheit entdeckt. Das lässt sich nicht so kurz erklären, man muss die Beweisführung schon im Buch nachlesen.</p>
<p><em>7. Sie haben auch die Werke berühmter Schriftsteller wie Schiller, Nietzsche, Proust, Rimbaud, Kafka u.a. zu deren Kindheitserlebnissen in Beziehung gesetzt und festgestellt, dass die Literatur eine verschlüsselte Darstellung der verdrängten Kindheitsdramen darstellte. Das ist eine neue und ungewohnte Sicht auf Kunst. Sehen Sie diese Zusammenhänge auch bei anderen Künstlern und Kunstformen?</em></p>
<p>Ja, ich sehe sie in allen mir bisher zugänglichen Biographien. Weil es ganz logisch ist: Kinder lernen sehr früh alles, was die Eltern ihnen vormachen. Wenn sie also Gewalt erleben, lernen sie diese. Da es ihnen verboten ist, das Gelernte zu zeigen, mögen sie zunächst als besonders brave Kinder mit Gehorsam brillieren, wie der Ausschwitzkommandant Rudolf Höss es selber bezeugt. Erst später zeigen sie die Brutalität, die sie bei ihren Eltern gelernt haben. Aber dies scheint noch ein verbotenes Wissen zu sein, denn bisher hat niemand noch meine Forschungen aufgenommen. Bei den Amokläufern beteuern ALLE, dass sie die Motive der Täter ABSOLUT nicht verstehen, und deren Kindheit wird in der Presse kaum jemals erwähnt. Die Eltern werden in allen Fällen geschont. Wie sollen denn Leser verstehen, wie Gewalt gelernt wird, wenn niemand ihnen hilft?</p>
<p><em>8. Sie sind auch selbst Malerin und haben in Ihren Bildern, die in Ihrem Buch &#8220;Bilder meines Lebens&#8221; (Suhrkamp 2006) sowie auf Ihrer Internetseite veröffentlicht sind, Erlebnisse Ihrer Kindheit verarbeitet. Wie ging die Kunstwelt mit dieser unverschlüsselten Form von Kindheitsbewältigung um?</em></p>
<p>Niemand ist bisher darauf eingegangen. Man lobte nur meine künstlerische Leistung. Als gäbe es eine Verschwörung, dass man über die Kindheit nicht sprechen darf. Dahinter vermute ich die Angst des Kindes, die in jedem von uns lebt, die Angst vor der Strafe der Eltern, wenn wir uns erlauben würden, deren Taten in Frage zu stellen.</p>
<p><em>9. Erwachsenen, die als Kinder misshandelt wurden, wird meist geraten, ihren Misshandlern zu vergeben. Die Religionen lehren das, sowie die meisten psychotherapeutischen Ansätze. Diesem Ansatz widersprechen Sie in Ihren Büchern. Warum?</em></p>
<p>Wie ich schon sagte: Der Körper versteht nichts von Religion und Moral. Wenn wir seine Erfahrungen der Grausamkeiten ignorieren, bezahlen wir unseren Selbstverrat mit Krankheiten oder lassen unsere Kinder ihn bezahlen, oder tun beides. Das Vergeben heilt nicht die Wunden, diese können nur durch das Zulassen der schmerzhaften Wahrheit ausgeheilt werden, nicht aber durch den Selbstbetrug. Um zu heilen, müssen die Wunden aufgedeckt werden und nicht verborgen bleiben. Viele Priester gebrauchen fremde Kinder für ihre sexuellen Wünsche, WEIL sie es niemals wahrhaben wollen, dass auch sie in der Kindheit so missbraucht wurden. Sie vergeben jeden Morgen global ihren Sündigern und wissen nicht, dass sie vom Zwang getrieben werden, das einst Erfahrene zu wiederholen und zu verleugnen. Würden sie sich mit der Geschichte der eigenen Kindheit konfrontieren und in einer aufdeckenden Therapie mit Zorn auf das ihnen Zugefügte protestieren, müssten sie nicht zwanghaft das Leben ihrer Ministranten gefährden. Dieses Konzept der Therapie beschreibe ich in meinen beiden letzten Büchern, vor allem in &#8220;Dein gerettetes Leben&#8221;.</p>
<p><em>10. Seit einigen Jahren gibt es angeblich eine neu entdeckte Krankheit, das sog. &#8220;False-memory-syndrome&#8221;, zu deutsch &#8220;falsche Erinnerungen&#8221; oder &#8220;Pseudoerinnerungen&#8221;. Halten Sie es für möglich, dass sich jemand einbildet, als Kind misshandelt worden zu sein?</em></p>
<p>Nein, weil unser Organismus eher die Schmerzen flieht und sie niemals erfindet. Bei der False Memory Stiftung handelt es sich um eine reine Interessengemeinschaft von vermögenden Eltern, die sich in den 80er Jahren in den USA gebildet hat und Therapeuten gerichtlich verfolgte, als ihre erwachsenen Kinder den einst erlittenen sexuellen Missbrauch durch die eigenen Eltern in den Therapien erinnern konnten. Leider sind viele Therapeuten durch diese Stiftung eingeschüchtert worden, und das mag dazu beigetragen haben, dass heute die Realität der Kindheit in den meisten angebotenen Therapien kaum existiert.</p>
<p><em>11. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass dieses Krankheitsbild keineswegs wissenschaftlich überprüft worden ist. Warum erfährt es dennoch so große Verbreitung?</em></p>
<p>Genau deshalb, weil es sich eben um die Verleugnung der Wahrheit handelt. Dafür hat man immer dankbare Abnehmer. Die Tätigkeit der Stiftung wird jetzt auch in Deutschland und Frankreich bekannt und begrüßt. Das erinnert an die Zeit, als Sigmund Freud seine Entdeckung der sexuellen Misshandlungen begraben und seinen Schülern den Oedipuskomplex angeboten hat, um seinen Vater &#8220;der vielleicht auch zu den Perversen gehörte&#8221; (zitiert nach Freud, in meinem Buch &#8220;Du sollst nicht merken&#8221;), nicht fürchten zu müssen.</p>
<p><em>12. Ihre Bücher haben hohe Auflagen und wurden in 30 Sprachen übersetzt. Warum setzen sich Ihre Erkenntnisse trotzdem so langsam durch?</em></p>
<p>Weil ich nichts anzubieten habe, als den Rat, sich die eigene Kindheit anzuschauen, und jeder tut lieber alles andere als dies. Aber Menschen, die den Mut haben, dies zu tun, und sich nicht durch Eltern schonende Theorien aller Art verwirren lassen, entdecken tatsächlich Goldminen in ihren Geschichten, die Schlüssel zum Verständnis ihres ganzen Lebens. Dank der Entdeckung ihrer Wahrheit verlieren sie die Symptome wie Depressionen und Essstörungen. Natürlich bedeutet das oft eine sehr schmerzhafte Arbeit, die sich aber lohnt.</p>
<p><em>13. Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind notwendig, damit die Weitergabe der Gewalt von Generation zu Generation beendet wird?</em></p>
<p>Vor allen Dingen die Verbreitung des Wissens über die Dynamik der Gewalt, die Aufklärung der Massen über die Art, wie sie die Tendenz zur Gewalt in ihren Kindern produzieren. Mit der Aufklärung der Päpste habe ich erhofft, ein AHA Erlebnis und den Wunsch, Kinder zu beschützen, zu bewirken. Ein einziger Satz aus dem Vatikan ließe die jungen Eltern aufhorchen. Doch nichts dergleichen geschah. Indessen bewirkt das Schlagen der Kinder enorm viel Unheil, ein striktes Verbot dagegen sollte endlich das Bewusstsein der Massen wecken, dass jedes Kind von seinen Eltern respektiert werden MÜSSE und dass es das Recht auf den Schutz des Staates hat, um später keine Kriege organisieren zu wollen.</p>
<p><em>14. Haben wir uns nicht diesem Ziel genähert in der letzten Zeit?</em></p>
<p>Leider nicht. Noch 20 Staaten der USA erlauben körperliche Strafen in den Schulen. Das steht im scharfen Gegensatz zur humanen Konstitution der Vereinigten Staaten, die JEDEM Bürger Sicherheit und Schutz garantiert. Weshalb es trotzdem erlaubt ist, Kinder in den Schulen zu schlagen, stellen nur sehr Wenige in Frage. Stehen die Kinder nicht unter dem gleichen Schutz wie andere Bürger? Zumal die an ihnen verübten Verletzungen Schäden im Gehirn bewirken, während der verletzte Erwachsene bereits über ein fertig ausgebildetes Gehirn verfügt und somit weniger Schaden nimmt als das Kind? Die Reflexion über diese Fragen steht uns noch bevor.</p>
<p style="text-align:center;">* * * * *</p>
<p>Die in Frage 5 erwähnte <a href="http://pubpages.unh.edu/~mas2/CP51.pdf" target="_blank">Studie</a> mit dem Titel <em>Corporal Punishment by Mothers and Development of Children&#8217;s Cognitive Ability: A Longitudinal Study of Two Nationally Representative Age Cohorts</em> wurde von <a href="http://pubpages.unh.edu/~mas2/" target="_blank">Prof. Murray A. Straus</a> von der Universität New Hampshire durchgeführt und kann von seiner Website heruntergeladen werden (1,16 MB).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kinder in Haft]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/26/kinder-in-haft/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:26:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/26/kinder-in-haft/</guid>
<description><![CDATA[Kinder in Haft ist eine Seite über Kinder, die in psychiatrischen Anstalten einsitzen. Wir distanzie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Kinder in Haft ist eine Seite über Kinder, die in psychiatrischen Anstalten einsitzen. Wir distanzieren uns von Antipsychatrie-Gruppen, die im Rahmen von Scientology oder anderen Sekten agieren. Ebenso sind wir nicht kommerziell. Hier wird nichts verkauft. Hier werden nur seriöse Sachen geschrieben, wir haben mit Werbung, Religionsgemeinschaften oder Sekten nichts zu tun. Wir wählen bewusst eine kostenlose Website, um unsere nicht-kommerzielle Einstellung zu zeigen (allerdings sagen wir auch, dass wir nicht viel Geld haben). Bei kostenlosen Webseiten gilt: Ignorieren Sie die Werbung! Ignorieren Sie Werbung immer! Hier haben Sie immerhin den Vorteil, dass die Werbung nur alle drei Stunden in einem neuen Fenster aufblinkt &#8211; wegklicken.</p>
</blockquote>
<p>Neu in den Links auf dieser Site: <a href="http://kinderinhaft.npage.de/">Kinder in Haft</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Die Website ist schon wieder verschwunden. Ich empfehle den Seitenmachern, hier auf <a href="http://wordpress.com">WordPress.com</a> ein Blog aufzumachen und das Material dort unterzubringen &#8212; hier habe ich noch keine willkürlichen Zensurakte erlebt, und lästige Reklame gibt es auch nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hanau: Hauptsache hochwertige Wohnnutzung]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/10/24/hanau-hauptsache-hochwertige-wohnnutzung/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:57:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hanauer Mumie: Umriss des Dialoggebietes zum Stadtumbau Anfang der Woche sollte so etwas stattfinden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignright" style="width: 200px"><a href="http://www.wettbewerblicher-dialog.de/images/stories/projektbeschreibung/9fu.jpg"><img title="Umriss des Dialoggebietes zum Stadtumbau" src="http://www.wettbewerblicher-dialog.de/images/stories/projektbeschreibung/9fu.jpg" alt="" width="190" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Hanauer Mumie: Umriss des Dialoggebietes zum Stadtumbau</p></div>
<p>Anfang der Woche sollte so etwas stattfinden wie die Stunde der Wahrheit. Im Vergabeverfahren (&#8220;<a href="http://www.wettbewerblicher-dialog.de/">Wettbewerblicher Dialog</a>&#8220;) um die Auswahl des künftigen Investors für den Umbau der Hanauer Innenstadt stand die Präsentation der Überarbeitungen an den Entwürfen der letzten drei Bewerber auf dem Programm. Die Frankfurter Rundschau berichtete ausführlich mit einer Doppelseite über die nun vorliegenden Entwürfe: <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/?em_cnt=2032470&#38;">Knackpunkt Freiheitsplatz</a> &#124;  <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/2030666_Stadtumbau-Hanau-Drei-sind-noch-dabei.html">Drei sind noch dabei</a> &#124;<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/2032473_Kommentar-Es-wird-Zeit-zu-entscheiden.html"> Es wird Zeit zu entscheiden</a></p>
<p>Geplant ist ein umfassender Umbau eines großflächigen Innenstadtareals. Insgesamt geht es um eine Investitionsvolumen von 200 Mio. Euro und  zusätzlich 30 Mio. Euro an öffentliche Mitteln die für den ambitionierten Stadtumbauplan ausgegeben werden sollen. Neben den unvermeidlichen Einkaufszentren und verschiedenen Kultureinrichtungen ist auch ein hochwertiger Wohnungsbau geplant. Die von der Stadt und der kommunalen Baugesellschaft Hanau favorisierte Variante von Abriss und Neubau war auf heftige Kritik bei den Betroffenen gestoßen, die erst aus der Zeitung vom geplanten Abriß ihrer Wohnungen erfahren hatten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Insbesondere die Bewohner/innen der Französischen Allee, einer Anfang der 1950er Jahre errichteten Siedlung, wollen den Abriss ihrer preiswerten Wohnungen nicht einfach so hinnehmen.</p>
<p>Mit Veranstaltungen, Flugblättern und Infotischen mobilisieren sie seit Monaten gegen die Aufwertungspläne. Stadt und Baugesellschaft argumentierten dabei unter anderem mit einer Wirtschftlichkeitsberechnung, der zu Folge die Kosten für eine Sanierung teurer als eine Neubebauung ausfallen würden. Dass diese Rechnung nur vor dem Hintergrund des angestrebten hochwertigen Wohnens für eine &#8220;vitale Zielgruppenmischung&#8221; (Wettbeweblicher Dialaog: <a href="http://www.wettbewerblicher-dialog.de/das-verfahren/c-inhaltliche-handlungsschwerpunkte/wohnen.html">Handlungsschwerpunkt Wohnen</a>) aufgeht, wird regelmäßig unterschlagen.</p>
<p>Auch wenn einzelne der Investitionsbewerber inzwischen ankündigen, vielleicht nun doch auch eventuell teilweise zu sanieren, statt abzureißen (<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/?em_cnt=2032471&#38;">Zurückhaltung bei Wohnungsplänen</a>) &#8211; der Erhalt preiswerter Wohnungen steht nicht auf dem Programm.</p>
<p>Kein Wunder also dass sich der Mieterrat Französische Alle und die Innenstadt AG des Hanauer Sozialforums weitere Unterstützung organisieren: <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/2035067_Stadterneuerung-Hanau-Soziologe-raet-Bewohnern-zu-Widerstand.html"><strong>Soziologe rät Bewohnern zu Widerstand</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein toller Erfolg: Killerspielverbrennung!]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/17/ein-toller-erfolg-killerspielverbrennung/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:56:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die tolle Idee dieses &#8220;Aktionsbündnisses Winnenden&#8221;, dass man zukünftige Amokläufe doch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die tolle Idee dieses &#8220;Aktionsbündnisses Winnenden&#8221;, dass man zukünftige Amokläufe doch unter Besinnung auf liebenswerte deutsche Traditionen mit einer öffentlichen <span style="text-decoration:line-through;">Verbrennung von Büchern</span> Vernichtung von Killerspielen verhindern könne, war ein <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/container-aktion-des-aktionsbuendnis-winnenden/">epochaler Erfolg</a>! Das Problem wurde an der Wurzel beseitigt, und jetzt können wir alle wieder beruhigt unsere Kinder zur Schule und dem dortigen ideologisch verblendeten Leerkörper schicken, ohne dass wir Angst haben müssen, die Kinder würden einfach von einem Verzweifelten und Gequälten des Systems erschossen oder geaxtet.</p>
<p>Und jetzt lösen wir bitte das nächste schwere, gesellschaftliche Problem! Zum Beispiel das mit der Armut, indem wir feststellen, dass einige verarmte Menschen vor ihrer Verarmung Pizza gegessen haben. Also erst eine Pizzenverbrennung, und dann der entschlossene Kampf für eine p&#8217;litische Lösung in Form eines Verbotes! Macht weiter so, ich habe so wenig zu lachen in meinem trüben Leben!  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche in deutschen Schulen rassistisch diskriminiert]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/13/deutsche-in-deutschen-schulen-rassistisch-diskriminiert/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
<guid>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/13/deutsche-in-deutschen-schulen-rassistisch-diskriminiert/</guid>
<description><![CDATA[Ein grausiger, Gänsehaut hervorrufender Vorgeschmack auf die Zukunf unserer Kinder und Kindeskinder:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein grausiger, Gänsehaut hervorrufender Vorgeschmack auf die Zukunf unserer Kinder und Kindeskinder:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2oElWAfIeBU&#38;feature=player_embedded">Antideutscher Rassismus an Schulen 1</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vn_mgl0Rz4o&#38;feature=related">Antideutscher Rassismus an Schulen 2</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XPs9ap-11wQ&#38;feature=related">Deutsche werden von Ausländern als Prügel-Opfer ausgewählt</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PZMppig-a04&#38;feature=related">Türken schlagen sich mit Polizisten</a></p>
<p>Drei Beispiele von vielen. Das ist Alltag.</p>
<p>Von wegen die Immigration sei die Lösung unserer demographischen Probleme &#8211; das deutsche Volk wird schlicht durch ein neues ausgetauscht und die letzten Deutschen werden bei dieser Entwicklung in einer Art Diaspora zu leben haben &#8211; ohne Rückzugsgebiet, ohne eigenen Staat, ohne Lebens- und Kulturraum, ohne Freiheit ihr Volkstum auszuleben. Ein Volk werden wir sein, das als Minderheit verfolgt bleiben wird &#8211; wenn wir nicht dagegen handeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hanau: Aufwertung und Verdrängung (Veranstaltung)]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/10/13/hanau-aufwertung-und-verdrangung-veranstaltung/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:21:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/10/13/hanau-aufwertung-und-verdrangung-veranstaltung/</guid>
<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten habe ich hier auf dem Blog über die skurrilen Aufwertungspläne in Hanau bericht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Monaten habe ich hier auf dem Blog über die skurrilen Aufwertungspläne in Hanau berichtet: <a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/06/21/hanau-luxuswohnen-als-standortfaktor/">Hanau: Luxuswohnen als Standortfaktor</a>. Seit ein paar Monaten haben Stadtteilinitiativen und Mietergruppen begonnen, sich gegen die Verkaufspläne der Innenstadt zu organisieren. Mit reglmäßigen Stadtrundgängen und Veranstaltungen versuchen sie den sogenannten &#8220;Wettbewerblichen Dialog&#8221; (das Auswahlverfahren für den am besten geeigneten Investor) kritisch zu begleiten. Für die kommende Woche ist eine Veranstaltung zu Verdrängungsprozessen angekündigt:</p>
<p><strong>Donnerstag, 22.10.2009</strong> um 19:30DGB-Jugendheim (Hanau)<br />
Veranstalter/innen: Sozialforum Hanau und Mieterrat Französische Allee<br />
<a href="http://www.sf-hanau.linksnavigator.de/node/127"><strong>„&#8230;das Quartier so gestalten, dass junge Familien mit ordentlichen Berufen im Karree wohnen&#8230;“</strong></a> *</p>
<p style="text-align:right;">*Sozialdezernent Axel Weiss-Thiel auf der Mieterversammlung am 4.7.09.</p>
<p>Eine Veranstaltung mit Dr. Andrej Holm (Goethe-Universität Frankfurt) und dem Sozialforum Hanau zur geplanten Verdrängung alteingesessener Bevölkerungsgruppen im Zuge des Wettbewerblichen Dialogs.<!--more--></p>
<p>Wir haben den Stadtwissenschaftler Dr. Andrej Holm nach Hanau eingeladen, um besser verstehen zu lernen, wie städtische Verdrängungsprozesse funktionieren, welcher Ablauf in Hanau zu erwarten ist und wie wir einen solchen Prozess nach Möglichkeit verhindern könnten.</p>
<p>Andrej Holm wird an internationalen Beispielen die regelmäßige Leugnung der Verdrängungsgefahr durch Stadtplaner und Kommunalpolitiker beschreiben. Im grundlegenden Teil des Vortrags wird er schließlich verschiedene Formen von direkten und indirekten Formen innerstädtischer Verdrängungsmuster vorstellen. In einem dritten Schritt werden basierend auf internationalen Studien wohnungs- und stadtpolitische Instrumente vorgestellt, mit denen Verdrängungsdynamiken eingeschränkt werden könnten.</p>
<p>Anschließend wird die Innenstadt AG die Pläne und die aktuelle Situation der angedachten und der zu erwartenden Verdrängung in Hanau vorstellen. In der zweiten Hälfte der Veranstaltung soll die Diskussion eröffnet werden, welche Möglichkeiten und Widerstandsformen wir als Betroffene und UnterstützerInnen haben, um diese Verdrängungsprozesse zu skandalisieren und zu verhindern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn kein Frieden mehr geht]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/12/wenn-kein-frieden-mehr-geht/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 01:21:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/12/wenn-kein-frieden-mehr-geht/</guid>
<description><![CDATA[Die mit absoluter Mehrheit regierende CDU ist verbraucht, sie bedrückt die Menschen durch rücksichts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Die mit absoluter Mehrheit regierende CDU ist verbraucht, sie bedrückt die Menschen durch rücksichtslose Machtausübung, missachtet Bürgervoten und verhält sich obrigkeitsstaatlich… Wir Grüne wollen eine gute Zukunft für unser Saarland. Dazu ist es erforderlich, die CDU-Regierung abzulösen.</p>
<p><em>Quelle: Wahlprogramm der &#8220;Grünen&#8221; im Saarland</em></p></blockquote>
<p>Ich ertappe mich immer häufiger dabei, wie ich mir vorstelle, demnächst &#8212; sagen wir mal &#8212; jeden Donnerstag um viertel vor Sechs irgendwo in der BRD eines der Mitglieder dieser <em>Grünen Verräter</em> als Heckenschütze abzuknallen. Nein, nicht weil das etwas ändern würde, sondern so als eine Form des negativen sozialen Feedbacks. Das mit dem Reden kann man bei solchen notorischen Lügnern ja gleich vergessen.</p>
<p>Und ich muss zugeben, dass mir ein solcher Gedanke, je häufiger ich ihn denke, immer besser gefällt. Es ist einfach eine befriedigende Vorstellung. Wenn da so einer dieser bei den Grünen bemitgliedeten <del>Assimilationsarbeiter</del> Sozialpädagogen, der so welk ist, dass schon ein recht bräunlicher Farbton entstanden ist, von seinem esoterischen Selbsterfahrungskurs mit Entspannung, Akupunktur und Aromatherapie kommt, in sein total ökologisches <del>Gerät zur Atmosphärenumwandlung</del> Auto einsteigen will und plant, dass er jetzt noch etwas Brot aus in der richtigen Mondphase gepflanztem Getreide und etwas Fleisch aus total artgerechter Haltung und Tiertötung kaufen geht; wenn er sich so darüber freut, dass seine kleine Tochter ihren Platz bei der Waldorfschule sicher hat und sich sagt, dass er seiner Frau zu Weihnachten ein neues Tarotdeck kauft; wenn er im Vorbeigehen die Verarmten und Opfer der Rotgrünen Verelendungspolitik beim Aldi oder Lidl einkaufen sieht und die Rentner in den Mülltonnen wühlen sieht und sich sagt, was das doch alles für barbarische und verantwortungslose Untermenschen sind, denn möchte ich diesen Gedanken zu gern durch einen gezielten Schuss in einen Schädel beenden, der solches krankes &#8220;Denken&#8221; hervorbringt und alle Menschen nur noch verachtet&#8230;</p>
<p>Nur mal so als ein Beispiel. Ich kenne Menschen, die so drauf sind, man lernt einiges beim Betteln kennen. UND DIE SIND ALLE BEI DEN <del>ÖKOFASCHISTEN</del> GRÜNEN, UND ZWAR AUSSCHLIESSLICH. Dort scheint man ungefähr diese Form des faschistoiden Elitegehabes haben zu müssen, um sich dort wohl zu fühlen.</p>
<p>Natürlich werde ich keinen Grünen erschießen, obwohl mir der Gedanke wirklich immer besser gefällt. Aber wenn andere ähnliche Gedanken haben und zur Tat schreiten, habe ich dafür echt mehr als nur ein bisschen Verständnis. Wenn die Worte wertlos werden, wenn jedes Kommunizieren von diesen Grünen Verrätern nur noch als Möglichkeit gesehen wird, die Leute zu belügen, denn darf sich dort keiner wundern, wenn es zu einer brachialeren, barbarischeren Form der Mitteilung kommt. Das friedliche Miteinander lehnt ihr sowieso ab, ihr Blahbeutel.</p>
<p>Aber auch wenn ich euch nicht erschieße, eines sage ich <em>euch allen</em> noch, und es ist wirklich mein <em>letztes Wort</em> in Richtung auf jeden, der irgendetwas mit diesem Lügnerverein zu tun hat: IHR KÖNNT MICH AM ARSCH LECKEN!</p>
<p>So, und jetzt geht bitte sterben!</p>
<p>Ethisch und intellektuell seid ihr schon tot. Und zwar <a href="http://blog.gebuehren-igel.de/archives/242-Fuenf-Jahre-PC-Gebuehr,-Teil-2.html">schon lange</a>.</p>
<p><a href="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/10/keine-alternative.jpg" title="Großformat"><img src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/10/keine-alternative-450.jpg?w=450&#038;h=338" width="450" height="338" alt="Die Wahl ohne Alternative. Einheitsliste Deutschland. CDUSPDFDPGRÜNETC. ADEP. Asozialistische Deutsche Einheitspartei" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beunruhigende Gesundheitssituation in der IT-Industrie]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/10/beunruhigende-gesundheitssituation-in-der-it-industrie/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:01:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/10/10/beunruhigende-gesundheitssituation-in-der-it-industrie/</guid>
<description><![CDATA[Was, ausgerechnet diese sonst eher technikgeilen und den gesellschaftlichen, gesundheitlichen und ps]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was, ausgerechnet diese sonst eher technikgeilen und den gesellschaftlichen, gesundheitlichen und psychologischen Folgen der professionellen Nutzung dieser Technik gegenüber indifferenten <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Beunruhigende-Gesundheitssituation-in-der-IT-Industrie-821154.html">Journalisten bei <em>heise online</em> schreiben so klare Worte</a>:</p>
<blockquote><p>In den zurückliegenden Jahren habe sich die Belastung der Beschäftigten in der IT-Wirtschaft deutlich verschärft. Zunehmende Leistungsverdichtung, die Paradoxien neuer Managementkonzepte, eine Veränderung der betrieblichen Sozialordnungen und eine generelle Zunahme von Unsicherheiten haben eine grundlegend neue Belastungskonstellation geschaffen. [...] Danach hat fast die Hälfte der befragten IT- Beschäftigten von einer starken oder sehr starken Belastung durch extremen Zeitdruck und hohes Arbeitsaufkommen berichtet. Noch gravierender sei die Lage in besonders sensiblen Bereichen: Dass sie sich &#8220;immer wieder an der Grenze ihrer Belastbarkeit erleben&#8221; oder das Überschreiten dieser Grenze &#8220;in Form eines gesundheitlichen Zusammenbruchs&#8221; sogar schon am eigenen Leib erfahren hätten, gaben über 50% der Befragten an. Nach den Analysen der Wissenschaftler [...] handelt es sich hier nicht nur um eine kurzfristige Belastungsspitze, die man aussitzen könne.</p></blockquote>
<p><a href="http://wwwut.wordpress.com/2006/01/18/das-jahr-der-informatik/">Habe ich doch schon anlässlich des &#8220;Jahres der Informatik 2006&#8243; gesagt</a>&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch die schönste Rose verblüht irgendwann]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/10/auch-die-schoenste-rose-verblueht-irgendwann/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/10/auch-die-schoenste-rose-verblueht-irgendwann/</guid>
<description><![CDATA[Und auch die beste Beziehung ist irgendwann vorbei. Ich habe in letzter Zeit 2 x über Durchsetzungsv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><u>Und auch die beste Beziehung ist irgendwann vorbei.</u></em></p>
<p>Ich habe in letzter Zeit 2 x über Durchsetzungsvermögen und 1 x über Selbstsicherheit geschrieben, beides sind Dinge, die sich in dieser letzten Zeit gut weiterentwickelt haben.</p>
<p>Diese beiden Komponenten haben sich nun mit den bereits vorhandenen vereint&#8230;<br />
Mein Mix sieht jetzt so aus:<br />
- Einsicht<br />
- die Fähigkeit zu überzeugen<br />
- nachvollziehbare Argumente<br />
- das Bedürfnis nach Befreiung<br />
- Durchsetzungsvermögen<br />
- Selbstsicherheit</p>
<p>Wozu braucht man so einen Mix?<br />
Um eine Beziehung zu beenden, die keinem der beiden Partner mehr gut tut.</p>
<p>Wir haben versucht, noch Etwas von der alten Beziehung zu retten, in dem wir sie zur Freundschaft degradierten, aber auch das hat an den Problemen nicht viel geändert.</p>
<p>Und jetzt sind wir an einem Punkt, an dem es das Beste ist, einen Schluss-Strich zu ziehen.</p>
<p>Von meiner Seite aus geschieht das nicht aus einer Laune heraus, sondern durch viel Nachdenken und schlichte Einsicht in Gegebenheiten &#8211; Also, ich habe ein paar wohlüberlegte Gründe&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<ul>
<li>Wir haben 7 Jahre lang versucht, unsere Probleme zu lösen und es hat sich auch was getan in der Hinsicht, aber die größeren Probleme sind bestehen geblieben. Ich denke, 7 Jahre sind ein mehr als angemessener &#8220;Versuchs-Zeitraum&#8221;, aber wenn man einsieht, dass man es nicht schafft, ist es besser, den Versuch abzubrechen.</li>
<li>Es gab immer wieder mal Streitereien und auch wenn es den Anschein hatte, als würden wir im Laufe der Zeit &#8220;zivilisierter&#8221; Streiten, es hat sich Nichts an den Gefühlen geändert, die dabei hochkommen. Und wenn man immer nur damit beschäftigt ist, aus dem momentanen Tief wieder herauszukommen, dann bleibt keine Zeit, um an dem zu arbeiten, was an verdrängten Gefühlen bereits da war und was sich dazu gesellte, weil man bestimmte Dinge nicht wahrheben wollte.</li>
<li>Insgesamt hat sich für mich soviel angestaut, dass ich keine 100%ige Liebe mehr für ihn empfinden kann, es schwingt immer eine Art von Lauerzustand und Feindseeligkeit mit und das kann einfach nicht gut gehen. Wenn man jemand nicht zu 100% liebt, kann man auch nicht sagen, dass man ihn zu 100% akzeptiert und wenn das der Fall ist, tun sich hunderte von Ansatzmöglichkeiten auf, wo man wieder zu Streiten anfangen kann.</li>
<li>Bei mir hat sich in letzter Zeit ein starkes Bedürfnis nach Befreiung entwickelt und ich habe es mitsamt allem Anderem, was ich nicht wahrhaben wollte, schlichtweg unterdrückt. Dazu muss ich noch kurz erklären, dass ich gerne zufuß gehe, das ist eine Art Entspannung und daher wichtig für mich, allerdings war es in der letzten Zeit nicht mehr entspannend, sondern quälend. Wenn man bei jedem Schritt Schmerzen hat, die man sich nicht erklären kann (kein organischer Befund), fragt man sich natürlich, woher die kommen. Inzwischen habe ich von mehreren Quellen die Info erhalten, dass Unterdrücktes nicht ganz weg ist, sondern sich in den unteren Extremitäten ansammeln kann. Da es bei mir so ist, dass sich jeder seelische Missstand direkt körperlich auf sehr klare Weise zeigt (Wut im Bauch = Magenkrampf, sauer sein = zuviel Magensäure, seelische Anspannung = körperliche Anspannung), ist anzunehmen, dass die Schmerzen beim Gehen von den unterdrückten Gefühlen und Bedürfnissen kommen. Sie weiterhin zu unterdrücken ist also für mich keine Option.</li>
<li>Insgesamt sehe ich es so, dass es für uns beide eher schädlich als gesund wäre, die Beziehung weiterzuführen.</li>
</ul>
<p>&#60;3 ~~~~~~~~~~ &#8212;&#8212;&#60;&#8212;&#8212;@</p>
<p><em>An meinen Hasen</p>
<p>Ich bin nicht böse auf dich und ich habe keine Rache-Gelüste. Ich finde es einfach aus oberhalb genannten Gründen besser, die Beziehung zu beenden. Damit will ich nicht gesagt haben, dass es leicht ist, 7 Jahre beiseite zu legen. Wenn es leicht wäre, eine Beziehung mit Jemandem zu beenden, an dem man auch irgendwie hängt, wäre es wohl schon früher geschehen.</p>
<p>Du sollst wissen, dass ich dich und diese 7 Jahre in guter Erinnerung behalten werde. Wir beiden Verrückten hatten schon viel Spaß, wir haben viel gelacht und dafür bin ich dir dankbar.</p>
<p>Ich bin dir auch dankbar für deine Hilfe und ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du ein Mensch bist, der Anderen immer helfen möchte. Du sollst auch wissen, dass du mir am meisten hilfst, in dem du die Trennung akzeptierst.</p>
<p>Ich weiß, du wolltest mich eigentlich immer nur glücklich machen und es hat halt nicht immer so geklappt. Es mag dir unlogisch erscheinen, aber am glücklichsten machst du mich, wenn du mich gehen lässt.</p>
<p>Wenn du die Trennung akzeptierst, darfst du sehr stolz auf dich sein, denn die Fähigkeit Loszulassen ist nicht leicht zu erwerben. Und du wirst sehen, dass Alles irgendwie seinen Sinn hat und wenn es nur der ist, dass du die Fähigkeit Loszulassen erworben hast, denn diese Fähigkeit ist hilfreich fürs ganze Leben.</p>
<p>Ich wünsch dir von Herzen Alles Gute!<br />
Halt die Ohren steif, mein Freund!<br />
Ich bin fest davon überzeugt, dass du noch Eine finden wirst, die besser zu dir passt, als ich und mit der du wirklich glücklich werden kannst.<br />
Breite deine Flügel aus, mein treuer Gefährte und entdecke die Welt außerhalb der Umklammerung von Streit und Stress!</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/04/schmett003.jpg?w=119" alt="Schmetterling" title="schmett003" width="119" height="119" class="size-thumbnail wp-image-1042" /></p>
<p>In ewiger Verbundenheit durch die Erinnerung an die gemeinsame Zeit&#8230;<br />
dein Hasi</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlaflose Nächte]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/10/05/schlaflose-nachte/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:30:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/10/05/schlaflose-nachte/</guid>
<description><![CDATA[Gedanken rütteln, schütteln mich Wach endlich auf! Ich dreh mich um, lasst mich doch schlafen, murml]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1757" title="fullmoon" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/fullmoon1.jpg" alt="fullmoon" width="500" height="402" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1758" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix10.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" /></p>
<p>Gedanken rütteln,</p>
<p>schütteln mich</p>
<p>Wach endlich auf!</p>
<p>Ich dreh mich um,</p>
<p>lasst mich doch schlafen,</p>
<p>murmle ich.</p>
<p>Im Fenster</p>
<p>kühl, der weiße Mond.</p>
<p>Gar nichts ist gut!</p>
<p>schreit sie mich an,</p>
<p>die Angst</p>
<p>und starrt mit großen, aufgeriss&#8217;nen Augen.</p>
<p>Schwierig ist alles,</p>
<p>nichts gelingt,</p>
<p>jammert die Sorge unentwegt.</p>
<p>Jetzt hebt die Schuld die Stimme an</p>
<p>und..</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1768" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix12.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" /></p>
<p>Gut, gut ich hab&#8217;s begriffen.</p>
<p>Ich stehe auf,</p>
<p>nimm sanft die Angst</p>
<p>in meinen Arm</p>
<p>schhhht Kleine, schlaf</p>
<p>flüstere ich.</p>
<p>Und wiege schaukelnd auf und ab</p>
<p>jetzt auch die Sorge ruhig hinüber</p>
<p>bis sie dann gähnend stille ist.</p>
<p>Nur noch die Schuld</p>
<p>zeigt sich nicht müd,</p>
<p>selbst nach dem Wiegen, Trösten, Gehn&#8217;</p>
<p>bleibt sie hellwach.</p>
<p>Was mach ich bloß ?</p>
<p>schau ich sie lange seufzend an.</p>
<p>und merk erst jetzt, wie groß sie ist.</p>
<p>Ich lieb&#8217; und respektiere mich</p>
<p>sag ich ihr hundertmal ins Ohr</p>
<p>Erst als es draußen morgengraut</p>
<p>leg ich mich endlich wieder hin</p>
<p>und weiß</p>
<p>heut wird mich nichts mehr wecken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der "Expertenkreis Amok"...]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/30/der-expertenkreis-amok/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 17:59:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/30/der-expertenkreis-amok/</guid>
<description><![CDATA[Die vom Land Baden-Württemberg eingesetzte Kommission &#8220;Expertenkreis Amok&#8221; empfiehlt als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><a href="http://www.golem.de/0909/70172.html">Die vom Land Baden-Württemberg eingesetzte Kommission &#8220;Expertenkreis Amok&#8221; empfiehlt als Präventionsmaßnahme gegen Amokläufe wie in Winnenden unter anderem ein Verbot sogenannter Killerspiele. Auch weitere Internetsperren stehen im Forderungskatalog des Fachkreises.</a></p></blockquote>
<p>Ich weiß ja nicht, welche Qualifikation so einer haben muss, um in diesem &#8220;Expertenkreis&#8221; zu einem &#8220;Amok-Experten&#8221; werden zu können. Vielleicht reicht es ja schon aus, wenn man Pädagoge oder anderer Päderast ist. Oder Politiker, der auf seine Präsentation in der Bildzeitung bedacht ist. Oder Angehöriger eines Opfers eines der paar Mordläufe an einer Schule in der BRD. Es kann sich jedenfalls bei der Qualifikation weder um ein besonderes Wissen noch um eine besondere Einsichtsfähigkeit handeln. Er darf sich auch niemals mit den gut dokumentierten Hintergründen bisheriger Amokläufe beschäftigt haben, die sich trotz polizeilicher Willkürmaßnahmen (etwa nach Emsdetten) nicht unterdrücken ließen. Er muss einfach nur da sitzen und den Amok-Experten geben, wenn er zu dem Schluss kommt, der vorher schon festgestanden hat.</p>
<p>Denn Schuld an den Mordläufen sind Computerspiele und Gewaltdarstellungen im Internet. Oder noch etwas konformer für die Leser der Bildzeitung: Schuld sind Internet und Computer. Killerspiele und Killerinternet. Und das Mittel zum Frieden und zum erhaltenen Leben ist Zensur. In der Form von verbotenen Spielen. Und in der Form eines immer weiter mit Stoppschildern zugepflasterten Internet.</p>
<p>Und die kleine Auffälligkeit, dass alle verzweifelten, jugendlichen Mordläufer der Vergangenheit &#8212; auch der Axter von Ansbach, bei dem kein Häuchlein Worts von Computerspielen zu hören war &#8212; für ihren Mordlauf mit ermüdender Regelmäßigkeit an ihre Schule gegangen sind, die wird geflissentlich übersehen, wenn man das erwünschte Ergebnis eines solches &#8220;Expertenkreises&#8221; hervorbringt. Das einer mordend durch die Schulen rennt, das wird ja nichts mit der Schule, diesem Ort der zwangsweisen Konformmachung und gesellschaftlichen Siebung, zu tun haben. Und dass man den Umgang mit einer Schusswaffe nicht etwa an einer Tastatur, sondern in jener sumpfspießigen Kombination von Suff und Waffenfetisch lernt, die sich in den Schützenvereinen komprimiert, das ist auch nicht weiter zu erörtern, sonst würde vielleicht einmal eine Mindestqualifikation für die Jugendarbeit dort gefordert. Alles unwichtig. Hauptsache, es wird zensiert, dann tritt endlich Ruhe und Frieden in der BRD ein. Dass bei solchen Maßnahmen der nächste Mordlauf eines Verachteten und Verzweifelten ohne persönliche Aussicht nur eine Frage der Zeit ist, dass ist diesen &#8220;Experten&#8221; an ihrem Killerschreibtisch sowas von scheißegal, dass man es wegen der damit verbundenen Niedertracht kaum noch in angemessenen deutschen Worten ausdrücken kann.</p>
<p>Gute Nacht, Deutschland! Die &#8220;Experten&#8221; machen das Licht aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist eigentlich auch jedem aufgefallen...]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/27/ist-eigentlich-auch-jedem-aufgefallen/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 21:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/27/ist-eigentlich-auch-jedem-aufgefallen/</guid>
<description><![CDATA[Ist eigentlich auch jedem aufgefallen &#8212; ich mein ja nur mal so, weil das in den Medien überhau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist eigentlich auch jedem aufgefallen &#8212; ich mein ja nur mal so, weil das in den Medien überhaupt nicht erwähnt wird, obwohl das Gegenteilige immer wieder behauptet wird &#8212; also, ist eigentlich auch <em>jedem</em> aufgefallen, dass die geringe Wahlbeteiligung bei den heutigen Wahlen eben nicht dazu geführt hat, dass rechtsextreme Parteien profitiert haben.</p>
<p>Das wird ja sonst immer immer wieder gesagt. Die rechtextremen Parteien profitieren von geringer Wahlbeteiligung, also geht wählen! Das wird von irgendwelchen Typen gesagt, die sich dafür sogar als Wissenschaftler hinstellen. Nur, damit niemand sagen muss, dass es in der BRD so einen Anteil von drei bis fünf Prozent der Bevölkerung gibt, der auch mal etwas bräunliche Parteien wählt &#8212; und der das diesmal eher deshalb nicht getan hat, weil die NPD völlig abgewirtschaftet und selbst für die dümmste Fleischmütze erkennbar lächerlich ist und weil die DVU auch für den Merkbefreitesten als ein Instrument zur Verherrlichung des Möchtegern-Autokraten Gerhard Frey erkennbar ist. Die haben diese Parteien heute nicht etwa deshalb nicht gewählt, weil sie die Idee der Freiheit plötzlich ganz toll finden, sondern weil ihnen diese Parteien nicht mehr braun und völkisch genug sind.</p>
<p>Ich wollte ja nur mal darauf hinweisen. Denn mit notdürftig als wissenschaftlich verkleideter, medialer Verdummung und kollektiver Verdrängung der Wirklichkeit wird sich dieses Problem niemals behandeln lassen. Vielleicht schon eher mit der Schaffung von Lebensbedingungen, die jedem Menschen so viel Gefühl für seinen eigenen Wert geben, dass er diesen in einer Haltung von Selbstverständlichkeit jedem anderen Menschen auch zugestehen mag &#8212; denn die affektive Grundlage von mindestens einem Drittel der neofasischtischen Seele ist individuelle Aussichtslosigkeit und ein tiefes, jeden Tag bestätigtes Gefühl der persönlichen Wertlosigkeit. Ich weiß das, denn ich rede gelegentlich mit diesen Menschen.</p>
<p>Nur, um diese &#8220;Kleinigkeit&#8221; mal an die ganzen blähvollen Analysen der Wahl anzuhängen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch in Ansbach: Killerschulen]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/18/auch-in-ansbach-killerschulen/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 02:47:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/18/auch-in-ansbach-killerschulen/</guid>
<description><![CDATA[Und wieder einmal hat sich ein Mensch für einen Mordlauf &#8212; diesmal in Ansbach &#8212; ausgerec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und wieder einmal hat sich ein Mensch für einen Mordlauf &#8212; diesmal <a href="http://nachrichten.rp-online.de/article/panorama/Angriff-mit-Axt-und-Brandbomben/52272">in Ansbach</a> &#8212; ausgerechnet eine Schule als &#8220;Kulisse&#8221; ausgesucht. Seltsam, dass dieses einzig eindeutige Muster in allen diesen Mordläufen verzweifelter junger Menschen niemals gesehen wird, nicht? Und so wird es weitergehen mit den <a href="http://tamagothi.wordpress.com/2007/11/18/amok-der-killerschulen/">Killerschulen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gentrification: Vom Tabu zum Kampfbegriff]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/09/15/gentrification-vom-tabu-zum-kampfbegriff/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/09/15/gentrification-vom-tabu-zum-kampfbegriff/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;War „Gentrification“ früher ein Fachausdruck für Stadtsoziologen, ist er heute in der linken ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:right;">&#8220;War „Gentrification“ früher ein Fachausdruck für Stadtsoziologen, ist er heute in der linken Szene ein negativ besetzter Kampfbegriff.&#8221; (FAZ.NET, 15.09.09)</p>
</blockquote>
<p><a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/06/16/gentrification-vom-umkampften-raum-zum-umkampften-begriff/">Gentrification ist ein umkämpfter Begriff</a>, weil er die sozialen Konsequenzen der Stadterntwicklung benennt und Gewinner und Verlierer städtischer Aufwertungsdynamiken sichtbar macht. Insbesondere Stadtverwaltungen und Sanierungsträger, die sich lange Zeit zumindest den Ansprüchen einer sozial ausgleichenden Stadtentwicklung verpflichtet sahen, stritten in den vergangenen zwanzig Jahren Verdrängungstendenzen unisono ab. <!--more--><!--more-->Gentrification, die fand immer nur woanders statt und das mit Verdrängung muss ja auch erst mal empirisch bewiesen werden. Hielten Mieterorganisationen und Stadtteilinitiativen trotzdem an ihren Einschätzungen und dem Begriff der Gentrification fest, wurde ihnen oftmals Einseitigtkeit, Panikmache und Polemik vorgeworfen. Selbst in akademischen Debatten wurde der Begriff für die Analyse von Stadtentwicklungsprozessen weitgehend tabuisiert. Gentrification sei schließlich ein amerikanisches Modell und passe so gar nicht auf die viel stärker regulierten Wohnungsmarktbedingungen in Deutschland. Wurden Aufwertungsprozesse untersucht, war dann meist von Reurbanisierung, Revitalisierung oder unbestimmten Analysen eines &#8220;sozialen Wandels&#8221; die Rede. Übertragungen der reichhaltigen theoretischen Ansätze der internationalen Forschungslandschaft auf die Verhältnisse in deutschen Städten blieb die Angelegenheit einer überschaubaren Zahl von Nachwuchswissenschaftler/innen.</p>
<p>Die aktuellen Diskussionen zur Aufwertung des Schanzenviertels in Hamburg weisen eine erstaunliche rhetorische Wende im Umgang mit Gentrificationbefunden auf. In einem Beitrag der FAZ (<a href="http://www.faz.net/s/Rub8E0FC0CD826A4ACA80504FD9153A70F2/Doc~EAA0D15324ED6450AA3E7ACFBF7D9163C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;Yuppies und Randale&#8221;</a>) etwa wird der Sprecher der Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft STEG mit folgenden Worten zitiert:</p>
<blockquote><p>„Die Mietpreise steigen in allen Metropolen &#8211; was hier passiert, ist ganz normal“</p></blockquote>
<p>Ganz im Sinne dieser Normalisierungsstrategie des FAZ-Artikels wird auch der mittlerweile emeritierte Stadtsoziologe Hartmut Häußermann wiedergegeben:</p>
<blockquote><p>„Gentrification ist ein typisches Phänomen überall in deutschen Großstädten &#8211; egal ob im Schanzenviertel, in Berlin-Prenzlauer Berg, im Glockenbachviertel in München oder im Frankfurter Ostend“</p></blockquote>
<p>Fast klingt es so, als müssten wir uns alle daran gewöhnen. Protest und Widerstand gegen Verdrängung sei zwar irgendwie verständlich aber eben auch spießig und konservativ:</p>
<blockquote><p>Rüdiger Dohrendorf von der steg kann die Wut innerhalb der linken Szene nachvollziehen: Wer jahrelang unter seinesgleichen wohne und jetzt immer mehr Menschen im Armani-Anzug rumlaufen sehe, der fühle sich provoziert. „Jede Veränderung wird als Bedrohung empfunden“, ergänzt Soziologe Häußermann. „Das ist zwar im Kern spießig, aber auch verständlich.“</p></blockquote>
<p>Ganz am Ende des Beitrags gibt es dann doch noch einen Rückfall in die alten Argumentationsmuster:</p>
<blockquote><p>Allerdings, betont Dohrendorf, sei es „eine Lüge, dass die Wohnungsmieten explodieren und deshalb viele Bewohner aus dem Viertel wegziehen“. Grund dafür seien eher Nutzungskonflikte, weil „zu viele“ Besitzer von Wohn- und Geschäftshäusern an gastronomische Betriebe vermieten.</p></blockquote>
<p>Das glauben wir gerne. Zumal uns die FAZ auch noch eine authentische Anwohnerin präsentiert, die in Reaktion auf die &#8220;massive Zunahme von Kneipenlärm und Krawallen&#8221; nun ausziehen will.</p>
<blockquote><p>„Am Wochenende denkt man, hier wäre der Ballermann“, zeigt sich Anwohnerin Böhm-Rupprecht genervt. „Alle fünf Minuten kommt ein Betrunkener durch die Hofeinfahrt und pinkelt uns an die Mülltonnen oder die Hauswand.“ Die Autonomen nutzen bei Ausschreitungen die Hofeinfahrt und den engen Durchgang zum Spielplatz als Fluchtweg vor den Wasserwerfern der Polizei. Ob Ballermann oder Autonome &#8211; Tanja Böhm-Rupprecht hat schon vor dem für 12. September angekündigten nächsten Krawall der Autonomen beschlossen: „Mir reicht es &#8211; ich zieh weg.“</p></blockquote>
<p>So jedenfalls sehen die Verdrängungsopfer in der FAZ aus. Ich will hier weder den Krawallen noch Hauswandpinklern das Wort reden, doch angesichts der Mietpreise in St. Pauli erscheinen mir die beschriebenen Auszugsgründe nur eine geringe Allgemeingültigkeit aufzuweisen.</p>
<p>Erst Anfang September veröffentlichte das  <em>Hamburger Abendblatt</em> die aktuellen Zahlen einer Mietpreisuntersuchung in verschiedenen Hamburger Stadtteilen: <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1168670/Mieten-Explosion-droht-in-Barmbek-und-Hamm.html">&#8220;Mieten-Explosion droht in Barmbek und Hamm&#8221;</a>. Demnach scheinen weder Autonome noch bepinkelte Hauswände eine wirkungsvolle Abschreckung zu entfalten.</p>
<blockquote><p>Wer heute eine schöne Altbauwohnung beispielsweise auf St. Pauli mieten    möchte, hätte das besser vor vier Jahren machen sollen: Von 2005 auf 2009    ist das Mietniveau nach einer Studie des Hamburger    Markforschungsunternehmens F+B GmbH um nahezu 28 Prozent gestiegen</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Killerpornos]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/13/killerpornos/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:32:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/09/13/killerpornos/</guid>
<description><![CDATA[Das einst Aktuelle wird über das stets nachgeschobene Aktuellere ja schnell vergessen. Am 11. März d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das einst Aktuelle wird über das stets nachgeschobene Aktuellere ja schnell vergessen. Am 11. März dieses Jahres <a href="http://wwwut.wordpress.com/2009/03/11/deja-vu-in-winnenden/">ist ein 17jähriger Schüler bewaffnet in seine Realschule zu Winnenden gegangen und hat mordlaufend</a> ein weiteres <a href="http://wwwut.wordpress.com/2006/11/22/bastians-abschiedsbrief/">Dokument der persönlichen Verzweilfung</a> angesichts eines aussichtslosen Daseins abgelegt. Es wird angesichts der unverändert trüben Lebensumstände, der Brutalität der Zwangsbeschulung in der BRD und der völligen Gleichgültigkeit der <em>classe politique</em>, deren Betroffenheit nur <a href="http://wwwut.wordpress.com/2009/03/21/halbmast/">medienwirksam in die Kameras inszeniert wird</a>, nicht der letzte Mordlauf an einer Schule in der BRD geblieben sein &#8212; zumal man dort <a href="http://genderama.blogspot.com/2009/03/ministerin-von-der-leyen-reagiert.html">als Junge nur noch austicken kann</a>.</p>
<p>Unglücklicherweise für die <em>classe politique</em> eignete sich dieser Mordlauf nicht so gut für die übliche Inszenierung. Von Killerspielen und vom Internet konnte nicht die Rede sein, eher schon von einem Umfeld des Waffenfetischs, der im Rahmen eines Sauf- und Schießvereins ziemlich offen gepflegt werden konnte. Die Waffen lagen offen herum, daran kann auch <a href="http://wwwut.wordpress.com/2009/04/09/schauble-tickt-vollig-ab/">unser Bundesgeisteskranker Wolfgang Schäuble mit seinen technoiden Kontrollfantasien</a> nichts ändern. Es war genau die Art von Irrsinn, die im Dunstkreis der so genannten &#8220;Schützenvereine&#8221; immer wieder gepflegt wird &#8212; einschließlich eines Vaters, der nicht nur seinen eigenen Fetischismus auslebte, sondern diesen auch auf seinen Sohn übertrug und förderte. Solch Irrsinn darf aber nicht hinterfragt werden, es ist gesellschaftlich anerkannter Irrsinn, vor allem unter Wählern der Unionsparteien &#8212; dann schon lieber Internet und Computerspiele.</p>
<p>Die Bildzeitung, dieses schwarzbraune Verdummungsblatt für Spießer, Schützen und sonstige Sklaven der eigenen Angst, sie musste sich heute angesichts der abgeschlossenen Ermittlungen im &#8220;Fall Winnenden&#8221; der Aufgabe entledigen, etwas zu schreiben, das diesen Sachverhalt möglichst gut verdeckt. Und sie hat in der Tat einen ganz besonderen Schwerpunkt gesetzt&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1026" title="Amoklauf von Winnenden: Tim K. schaute am Abend vor der Tat Pornos" src="http://wwwut.wordpress.com/files/2009/09/winnenden-pornos.jpg" alt="Amoklauf von Winnenden: Tim K. schaute am Abend vor der Tat Pornos" width="450" height="235" /></p>
<p>&#8230;indem sie darauf hinwies, dass der Mordläufer doch Pornos geschaut habe. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung nach einem Pornoverbot, bevor noch mehr &#8220;unschuldige Menschen&#8221; sterben müssen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ziel der rot-grünen "Hartz"-Reformen]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/08/14/das-ziel-der-rot-grunen-hartz-reformen/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 01:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/08/14/das-ziel-der-rot-grunen-hartz-reformen/</guid>
<description><![CDATA[Ein Zitat wider das Vergessen, für jeden, der jetzt angesichts der Lügen des Wahlkampfes auf die Ide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Zitat wider das Vergessen, für jeden, der jetzt angesichts der Lügen des Wahlkampfes auf die Idee kommt, dass man ja doch ein Kreuzchen bei der SPD oder bei den Grünen machen könnte:</p>
<blockquote>
<p>Das vorrangige Motiv ist vor allem, Sozialausgaben einzusparen. Wir haben die hohe Arbeitslosigkeit, wir haben hohe Kosten durch die Arbeitslosigkeit. Das vorrangige Ziel ist einfach einzusparen. Der Wirtschaftsminister hat ja selber gesagt, dass die wichtigste Herausforderung für Arbeitsplätze Wirtschaftswachstum ist. Aber von den Hartz-Gesetzen &#8212; das wissen wir sicher &#8212; gehen keine Wachstumsimpulse aus, eher sogar eine Belastung.</p>
</blockquote>
<p><em>Rudolf Hickel, Wirtschaftswissenschafler, in der Tagesschau vom 2. Juli 2004 zu den so genannten &#8220;Hartz-Reformen&#8221; der rot-grünen Koalition</em></p>
<p>In wie weit diese Einschätzung Hickels vor fünf Jahren den Tatsachen entsprach, kann jeder rückblickend selbst überprüfen. Die Schurken, die diese Gesetze zur Massenverarmung und Ein-Euro-Versklavung der Menschen in der BRD zu einem geltenden Recht gemacht haben, sind immer noch im Vorsitz von SPD und Grünen. Die verdienen kein Kreuz auf einem Wahlzettel, sondern eine Kreuzigung.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
