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	<title>verein &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/verein/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verein"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:27:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kunstbörse 2009]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/30/kunstborse-2009/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 03:27:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/30/kunstborse-2009/</guid>
<description><![CDATA[Eines der Höhepunkte in dem Ausstellungsbetrieb in Rostock ist alljährlich die Kunstbörse der Ostsee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eines der Höhepunkte in dem Ausstellungsbetrieb in Rostock ist alljährlich die Kunstbörse der <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/index.phtml?SID=117ce5e257ffd269be28d8df5a17c385">OstseeZeitung</a>. Bereits zu 17. Mal wird in der <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/25/eine-der-schonsten-orte-fur-konzerte-theater-ausstellungen/">Hochschule für Musik und Theater – HMT</a> ab November eine Ausstellung von Künstlern konzipiert. In diesem Jahr war bereits am 17. November die Vernissage und nun sind in dem tollen Ambiente der HMT die Ausstellungstücke zu sehen. Am 5. Dezember 2009 ab 20.00 Uhr wird dann von einer Versteigerung der vorgenommen. Umrahmt wird die Veranstaltung durch Musikstudenten der HMT.</p>
<p>Dieses Jahr stellen folgende Künstler aus:</p>
<ul>
<li>Falko Behrendt,</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Metzkes">Harald Metzkes</a>,</li>
<li>Jana Vagt,</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_R%C3%B6ssler">Günter Rössler</a>,</li>
<li><a href="http://www.utegallmeister.de/">Ute Gallmeister</a>,</li>
<li><a href="http://www.kuenstlerbund-mv.de/index.php?id=969">Gertraud Wendlandt</a>,</li>
<li>Susanne Feldt,</li>
<li><a href="http://www.lautenschlaeger-grafik.de/">Joachim Lautenschläger</a>,</li>
<li><a href="http://www.silkepaustian.de/">Silke Paustian</a>,</li>
<li><a href="http://www.guteshaus.de/wir/andrea/andrea.HTM">Andrea Schürgut</a>,</li>
<li><a href="http://www.biene-feld.de/">Biene Feld</a>,</li>
<li>Thomas Sander und</li>
<li><a href="http://richter-metallplastik.de/gesamt.htm">Udo Richter</a>.</li>
</ul>
<p>Präsentiert werden  Farbradierung, Farblithografie, Malerei, Fotografie, Schmuck und Keramik, Skulptur und Installation. Der Erlös der Versteigerung wird wie in der Vergangenheit dem Rostocker Verein „Ferien für die Kinder von Tschernobyl“ zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die  Ausstellung ist sehenswert und der Abend der Versteigerung nach meiner Erfahrung ein Erlebnis, von Kunstinteressierten und dem who is who der Region <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wenn Sie sich vorab ein „Bild“ von den Künstlern und der Ausstellung machen wollen, schauen Sie doch mal in die <em><a href="http://extra.ostsee-zeitung.de/Kunst_Boerse/#/4/">Extra-Beilage der OZ.</a></em> Meine Favoriten sind die Zeichnung auf dem Titelblatt der OZ Beilage von Felix Büttner <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , Harald Metzkes und Günter Rössler….</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Sondertraining für 7-jährigen]]></title>
<link>http://lawandmore.wordpress.com/2009/11/24/kein-sondertraining-fur-7-jahrigen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:56:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian C.</dc:creator>
<guid>http://lawandmore.wordpress.com/2009/11/24/kein-sondertraining-fur-7-jahrigen/</guid>
<description><![CDATA[Das Amtsgericht Grevenbroich hatte zu entscheiden, ob ein 7-jähriger Anspruch auf ein spezielles Tor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Amtsgericht Grevenbroich hatte zu entscheiden, ob ein 7-jähriger Anspruch auf ein spezielles Torwarttraining hat. Nun die Entscheidung ist jetzt nicht überraschend:</p>
<blockquote><p>Das Gericht gab gestern dem Verein Recht. Es bestünde für die Eltern kein Anrecht auf ein Sondertraining für den Sohn. Das Kind habe die Möglichkeit, am normalen Mannschaftstraining teilzunehmen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/2009/11/24/news-141765796/detail.html" target="_blank">derWesten</a></p></blockquote>
<p>Hintergrund ist natürlich eine Auseinandersetzung zwischen dem Vater des Kindes (selbst im Verein früher aktiv) und einzelnen Mitgliedern des Vorstandes des Vereins.</p>
<p>Es ist immer wieder spannend auf welch absurden Einfälle manche Menschen kommen, wenn es ihnen nur ums Prinzip geht. Dass der Leidtragende dabei das eigene Kind ist, ist dann vermutlich nicht von Bedeutung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diskussionsvorlage für die Piratenpartei]]></title>
<link>http://mogis.wordpress.com/2009/11/24/diskussionsvorlage-piratenpartei/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:26:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>MOGiS</dc:creator>
<guid>http://mogis.wordpress.com/2009/11/24/diskussionsvorlage-piratenpartei/</guid>
<description><![CDATA[Letzte Woche Montag wurden wir auf einen Thread im Forum der Piratenpartei aufmerksam gemacht, dies ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzte Woche Montag wurden wir auf einen <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=150&#38;t=14674&#38;start=60" target="_blank">Thread im Forum der Piratenpartei</a> aufmerksam gemacht, dies im Zusammenhang mit der Bitte, dort durch die Darstellung der Opferposition eine positiven Einfluss auf die Diskussion zu nehmen.<!--more--></p>
<p>Da wir uns nicht im Forum aufreiben lassen wollten, haben wir davon abgesehen, dort zu kommentieren. Wie man am Beispiel des Mitgliedes von gegen-missbrauch e.V. sieht, nicht ohne Grund. Wir hatten nun mit den Piraten verabredet, im (heute erscheinenden) Newsletter eine kurze Stellungnahme des Verein MOGiS e.V. unterzubringen. Wir bei MOGiS hielten das für die bessere Form, als ein Posting in unserem Blog, da ein solches doch sehr konfrontativ ist und die Piraten unnötig in ein schlechtes Licht rückt.</p>
<p>Wir denken, dass die Piratenpartei um eine öffentliche Grundsatzdiskussion zum Thema Kindesmissbrauch/Operschutz nicht herumkommen wird. Uns ist klar, dass dies die Piraten zwischenzeitlich als schwach erscheinen lassen kann. Auch ist uns bewusst, dass diese Diskussion mit einem Flamewar einhergehen kann. Wir denken aber auch, dass die Piratenpartei diese Begleiterscheinungen eines Abgrenzungsprozesses nicht zu fürchten braucht.</p>
<p><strong>Diese Grundsatzdiskussion</strong><strong> wollen wir hiermit nun nochmal anstoßen:</strong></p>
<p><em>Für den Piraten-Newsletter ..</em></p>
<h3><strong><em>Blinde Passagiere ..</em></strong></h3>
<p>Hallo liebe Piraten,</p>
<p>wir wurden Anfang der letzten Woche auf eine Diskussion in einem Forum der Piratenpartei hingewiesen: <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=150&#38;t=14674&#38;start=45#p192921" target="_blank">http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=150&#38;t=14674&#38;start=45#p192921</a></p>
<p>Zusammen mit dem Hinweis wurde der Wunsch geäußert, ob wir das Thema nicht etwas aus Opfersicht beleuchten könnten. Die Opfersicht gibt es eigentlich nicht. Aber ein paar Punkte kann man vielleicht anmerken.</p>
<p>Zuallerst möchten wir bemerken, dass die (wenn vielleicht auch etwas späten) Reaktionen nicht an uns vorbeigegangen sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=150&#38;t=14674&#38;start=90#p193532" target="_blank">http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=150&#38;t=14674&#38;start=90#p193532</a></li>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=2&#38;t=13800&#38;p=193576#p193566" target="_blank">http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=2&#38;t=13800&#38;p=193576#p193566</a></li>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=2&#38;t=13800&#38;p=193576#p193576" target="_blank">http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=2&#38;t=13800&#38;p=193576#p193576</a></li>
</ul>
<p>Wir sind dafür ehrlich dankbar.</p>
<p>Um zum Thema zu kommen: Pädophile/Päderasten haben in der Vergangenheit immer wieder versucht, lenkend auf die Politik Einfluss zu nehmen: <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13513384&#38;top=SPIEGEL" target="_blank">http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13513384&#38;top=SPIEGEL</a></p>
<p>Es erstaunt also nicht, dass pädophile Aktivisten nun auch versuchen, die noch junge Piratenpartei zu entern um dort ihr eigenes Weltbild (und damit ihre eigenen Interessen) zu vertreten.</p>
<p>Unter Pädophilie versteht man lt.ICD-10-Klassifikation eine Störung (im Sinn der Abweichung von der Norm) der sexuellen Präferenz, die dort in etwa gleichgesetzt wird mit Voyerismus u.a. Solche Störungen werden nicht als Krankheit eingeordnet, weshalb die Krankenkasse die Kosten für eine Therapie nicht übernimmt. Es wird davon ausgegangen, dass der Betroffene eigenverantwortlich damit umgehen kann.</p>
<p>Es ist das eine, eine solche Präferenz zu haben, etwas anderes ist es aber diese auszuleben und Kinder zu missbrauchen, das wird nicht ohne Grund strafrechtlich verfolgt. Da nicht nur eine Vergewaltigung (§176a StGB) Kinder in ihrer psychosexuellen Entwicklung beschädigen kann, ist jegliche sexuelle Handlung von Erwachsenen an Kindern kriminalisiert (§176 StGB). (<a href="http://www.gegen-missbrauch.de/moegliche-folgen" target="_blank">http://www.gegen-missbrauch.de/moegliche-folgen</a>)</p>
<p>Kindesmissbrauch findet zudem nicht nur durch Pädophile statt, ein weitaus größerer Teil der Taten sind Gewalttaten mit sexuellen Mitteln. Das Kind ist meist in seinem sozialen Nahfeld den Tätern hilflos ausgeliefert. (<a href="http://www.polizei-beratung.de/rat_hilfe/opferinfo/sexueller_missbrauch_von_kindern/" target="_blank">http://www.polizei-beratung.de/rat_hilfe/opferinfo/sexueller_missbrauch_von_kindern/</a> )</p>
<p>Wie in der AG Männer thematisiert sind auch Frauen Täter. Internationale Forschungsergebnisse bestätigen übereinstimmend, dass bis etwa 20 % der Taten durch Frauen begangen werden. Dirk Bange: Sexueller Missbrauch an Jungen. [<a href="http://www.amazon.de/Sexueller-Missbrauch-Jungen-Mauer-Schweigens/dp/3801720659/" target="_blank">http://www.amazon.de/Sexueller-Missbrauch-Jungen-Mauer-Schweigens/dp/3801720659/</a>] (<a href="http://www.gegen-missbrauch.de/frauentaeter" target="_blank">http://www.gegen-missbrauch.de/frauentaeter</a>)</p>
<p>Das besondere an Pädophilen als Tätern ist aber, dass diese häufig Serientäter sind, die Hemmschwelle sinkt mit dem Ausüben der sexuellen Neigung, auch verlieren sie ab einem bestimmten Alter das Interesse an ihrem Opfer und suchen sich ein neues (oder haben gleich mehrere gleichzeitig). Sie hinterlassen so eine Spur manipulierter und missbrauchter Kinder. Im Vergleich zur Größe dieser Tätergruppe ist der Anteil an den Opfern also überproportional.</p>
<p>Aus eigenen Erfahrung würden einige bei uns (MOGiS) bei Päderasten (Im Sinne &#8220;pädophile Täter&#8221;) Merkmale einer Psychopathie unterstellen: &#8220;<em>Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen.</em>&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie#Definition" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie#Definition</a></p>
<p>Manchmal stellen sich Päderasten in der Öffentlichkeit so dar, als seien sie die einzigen Bewahrer oder Kämpfer für Kinderrechte. Sie behaupten, die sexuellen Handlungen würden von den Kindern gewünscht werden, die Gesellschaft wäre nur zu repressiv um dies wahrzunehmen. Dies ist entweder eine Wahrnehmungsstörung wegen o.a. Soziopathologie, oder eine Rationalisierung, um vor sich selber als &#8220;guter Mensch&#8221; bestehen zu können, oder einfach schlicht eine Lüge. (siehe auch: <a href="http://mogis-verein.de/2009/10/08/eine-konversation-mit-paedophilen/" target="_blank">http://mogis-verein.de/2009/10/08/eine-konversation-mit-paedophilen/</a>)</p>
<p>Typisch hierfür ist die immer wieder behauptete Einvernehmlichkeit der Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen. Hierzu schreibt ein bekennender Pädophiler (kein Täter) folgendes: &#8220;<em>Der Begriff von der „einvernehmlichen Sexualität“ zieht sich wie ein roter Faden durch nahezu alle Pädophilie-Debatten. .. Praktisch bleibt sie aber so gut wie ausgeschlossen, denn es handelt sich um Ausnahmefälle, die von Pädophilen gern als allgemein gültig hingestellt werden. .. Es besteht immer das Risiko, das Kind in seiner gesunden Entwicklung nachhaltig zu schädigen. Dieses Risiko besteht auch dann, wenn der sexuelle Kontakt gewaltlos und ohne erkennbaren Zwang zustande gekommen ist. Diese Aussage gilt in der Fachliteratur heute als gesichert.</em>&#8221; <a href="http://www.schicksal-und-herausforderung.de/einvernehmliche-sexualitaet.html" target="_blank">http://www.schicksal-und-herausforderung.de/einvernehmliche-sexualitaet.html</a> (generell ist dieser Beitrag dringend zum Lesen zu empfehlen)</p>
<p>Aufgrund des asymmetrischen Machtverhältnisses zwischen Kind und Tätern, braucht es starke und kompetente Schützer, die eine klare Richtung vorgeben, die Manipulationsversuche erkennen können und in Wort und Tat Partei für die Kinder ergreifen.</p>
<p>Wichtig ist es Familien und Kinder zu stärken. Ihnen Anlaufstellen zur Beratung und Hilfe anzubieten und diese auch geeignet bekannt zu machen.</p>
<p>Neben Aufklärung wäre es auch wichtig, eine ehrliche Diskussion über sexuellen Missbrauch, die Bedingungen unter denen er gedeiht, die Täter, die Folgen für die Betroffenen und mögliche Hilfen zu führen.</p>
<p>Liebe Piraten, wir würden Euch also bitten, nicht auf die pseudo-libertäre Propaganda der pädophilen Aktivisten hereinzufallen, generell Quellen auf Ihren Ursprung zu prüfen und möchten zum Schluss den Vorschlag ans Herz legen, sich noch stärker offiziell von Päderasten und Ihren Anhängern abzugrenzen.</p>
<p>viele liebe Grüße</p>
<p><strong>Christian Bahls &#38; Gabriele Gawlich</strong> <em>Vorstand MOGiS e.V.</em><br />
<em>gegründet als &#8220;MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren&#8221;</em></p>
<p><em>Im Internet sind wir unter </em><a href="http://mogis-verein.de/" target="_blank"><strong><em>http://mogis-verein.de/</em></strong></a><em> zu finden.</em><br />
<em>Anregungen und Fragen sind uns unter </em><strong><em>piratennewsletter[at] mogis-verein.de</em></strong><em> herzlichst willkommen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><em>PS: Wir führen eine Befragung zu sexuellem Missbrauch und Folgen durch: </em><a href="http://dunkelfeld-befragung.de/" target="_blank"><strong><em>http://dunkelfeld-befragung.de/</em></strong></a><em>, große Teile des Fragebogens wenden sich auch an Nichtbetroffene. Wir möchten also dazu einladen, den Fragebogen auszufüllen und bitten Freunde, Bekannte, Verwandte auf die Existenz dieses Fragebogens aufmerksam zu machen.</em></p>
<p>================================================================</p>
<p>Usprünglicher Arbeitstitel (Anfang letzter Woche) war:</p>
<p><del><strong><em>Warum die Piraten aufpassen müssen, nicht auf die Propaganda von Päderasten nach der Senkung/Abschaffung des Schutzalters hereinzufallen.</em></strong></del></p>
<p>=============================================</p>
<p>﻿</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(20.11.2009) Almanyada örnek gurbetçi projeleri]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/2009/11/20/20-11-2009-almanyada-ornek-gurbetci-projeleri/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:05:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
<guid>http://misawatruth.wordpress.com/2009/11/20/20-11-2009-almanyada-ornek-gurbetci-projeleri/</guid>
<description><![CDATA[Almanyada örnek gurbetçi projeleri “Kimin himmeti milleti ise, o kimse tek başıyla küçük bir millett]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Almanyada örnek gurbetçi projeleri “Kimin himmeti milleti ise, o kimse tek başıyla küçük bir millett]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yellow LAN #30]]></title>
<link>http://meisterseite.wordpress.com/2009/11/19/yellow-lan-30/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>meisterseite</dc:creator>
<guid>http://meisterseite.wordpress.com/2009/11/19/yellow-lan-30/</guid>
<description><![CDATA[In etwa einem Monat steht die nächste LAN-Party des LANd-Forces e.V. an. Es ist inzwischen die 63. L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In etwa einem Monat steht die nächste LAN-Party des LANd-Forces e.V. an.<br />
Es ist inzwischen die 63. LAN-Party des Vereins.</p>
<p>Ich bin Mitglied im Verein und werde mit Sicherheit dort Anwesend sein!</p>
<p>Schaut doch einfach mal rein: <a class="hiddenSpellError" title="www.land-forces.de" href="http://www.land-forces.de/" target="_blank">http://www.land-forces.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...Das Misstrauen bleibt!]]></title>
<link>http://redwolf2222.wordpress.com/2009/11/18/das-misstrauen-bleibt/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:22:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>redwolf2222</dc:creator>
<guid>http://redwolf2222.wordpress.com/2009/11/18/das-misstrauen-bleibt/</guid>
<description><![CDATA[Kennt einer den Film 12 Monkeys? Dieser Film verarbeitet u. a. die tragische Rolle des Protagonisten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kennt einer den Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/12_Monkeys">12 Monkeys</a>? Dieser Film verarbeitet u. a. die tragische Rolle des Protagonisten die Zukunft zu kennen, verbunden mit der Unfähigkeit sie zu beeinflussen. In diese Rolle fühle ich mich bei den News rund um das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden gedrängt. So schrieb ich, dass es gut möglich sei, dass hinter diesem Aktionismusbündnis eine politische Lobbyorganisation verbergen könnte. Damals war diese Vermutung darauf aufgebaut, dass die evangelische Kirche mit im Bunde steckte und vor allem Wert auf Öffentlichkeitsarbeit gelegt wurde, als auf wirkliche Initiativen. Das Vorwort aus der Gründungsbroschüre mit Grinsegesicht Köhler (CDU) war natürlich auch ausschlaggebend.</p>
<p>Jetzt ist plötzlich der Innenminister Heribert Rech (CDU) Schirmherr dieser suspekten Vereinigung, meine Verdächtigungen erhärten sich.</p>
<p>Auffällig ist auch mal wieder wie &#8220;unabhängig&#8221; der SWR über die Sache berichtet. Wir erinnern uns: Der SWR, das waren die, welche Kinder dazu verleitet haben bei einer <a href="http://redwolf2222.wordpress.com/2009/10/15/verbrennt-die-killerspiele/">Spielevernichtungs-Aktion</a> des Aktionsbündnisses <a href="http://redwolf2222.wordpress.com/2009/10/17/ak-winnenden-spieleverbrennung-ein-voller-erfolg-nicht/">Spiele medienwirksam in einen Container zu werfen</a>. Jedes Newsposting auf der Homepage des Bündnisses wird gefühlt mit einem Videokommentar des SWR gewürdigt.</p>
<p><strong>Update 09.02.2010:</strong></p>
<p>Lieber spät als nie. Laut <a href="http://www.lars-haise.de/games/001173-dfb-distanziert-sich-vom-aktionsbuendnis-amoklauf-winnenden.html">Lars H.</a> gibt es eine Stellungnahme des DFB an die Piratenpartei zur Kulturvernichtungsaktion des AAW. Bei der Spielevernichtungsaktion hatte das AAW als Hauptpreis ein signiertes Fußballtrikot verlost. In ihrer Stellungnahme schreibt der DFB:</p>
<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr XXXXXX,</em></p>
<p><em>herzlichen Dank für Ihre Anfrage.  Wir haben in diesem Frühjahr dem “Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden” ein  Nationalmannschaftstrikot zur Verfügung gestellt, um es im Rahmen einer  karitativen Veranstaltung versteigern zu können. Wir gehen davon aus,  dass der Erlös betroffenen Familien zugute kommt. Die konkrete Aktion,  bei der dieses Trikot nun versteigert wird, war uns damals nicht  bekannt. Dass wir das Trikot für einen guten Zweck zur Verfügung  gestellt haben, bedeutet nicht, dass wir uns mit der “Initiative Familie  gegen Killerspiele” identifizieren.</em></p>
<p><em>Freundliche Grüße</em></p>
<p><em>Harald S.<br />
DFB-Pressechef</em></p></blockquote>
<p>Danke, Lars. Wenn das nicht für eine denkbar schlechte Aktion missbraucht wurde, dann weiss ich es nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Novembertreffen]]></title>
<link>http://opeg.wordpress.com/2009/11/16/novembertreffen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hubert-F</dc:creator>
<guid>http://opeg.wordpress.com/2009/11/16/novembertreffen/</guid>
<description><![CDATA[Treffen am 15. November um 18 Uhr Die Monatsversammlung fand im Grafenwöhrer Hotel Böhm statt. Johan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Treffen am 15. November um 18 Uhr</p>
<p>Die Monatsversammlung fand im Grafenwöhrer Hotel Böhm statt.<br />
Johann Spörrer berichtete von seinem Messeauftritt auf der Internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg.<br />
Peter Murr zeigte mittels Internet über einen Beamer das Open-Source-Projekt &#8220;RepRap&#8221;.<br />
Open-Source Projekte sind Lizenzen für Software, deren Quelltexte für jedermann zugänglich sind. Im weitesten Sinne kann man von frei erhältlicher Software sprechen.<br />
RepRap wurde abgeleitet aus den Wörtern Replicating Rapid Prototyper.</p>
<p>Wenn jemand erzählt, dass er sich z. B. einen Kleiderhaken ausdruckt, denkt man zuerst einmal an Märchen oder Science Fiction.<br />
Wer es zum ersten Mal sieht glaubt sich in der Zukunft zu befinden.<br />
Tatsächlich wird ähnlich wie bei einem Drucker eine Form zweidimensional gedruckt, dann kommt darüber die zweite Schicht, die dritte, vierte usw. bis der entstehende Gegenstand nach und nach sein Volumen annimmt und schließlich ganz fertig ist. Dies wird durch einen Spritzkopf ermöglicht, der erhitzten Kunststoff ähnlich einem Tinten-Druckkopf aufbringt. Man könnte fast schon von einer automatischen Heißklebemaschine reden.<br />
Es wurden Anwendungsbeispiele gezeigt. So gibt es im Internet Vorlagen für<br />
die Herstellung von Dosen, Salz- und Pfefferstreuer, Buchstaben, Namensschilder, Würfel, Spielzeugautos, Whiskeybecher, Stöpsel für Waschbecken, Zahnräder, Schachfiguren. Im Internet können viele Anwendungsbeispiele angesehen werden.<br />
Das Ganze geht so weit, dass sich die Maschine fast selber duplizieren kann.<br />
Tatsächlich wurden schon auf einem solchen &#8220;3-D-Drucker&#8221; die meisten Bauteile für baugleiche Geräte fast komplett hergestellt.<br />
Natürlich waren die Erfinder begeistert. Könnte man so doch relativ einfach kleinere Modelle oder Bauteile für Prototypen herstellen.<br />
Natürlich ist es nicht ganz so leicht. Muß man doch zuerst mittels Zeichenprogrammen und der dazugehörigen Software die nötigen Steuerungsimpulse entwickeln ehe der Drucker loslegen kann.</p>
<p>Peter Murr erhielt deshalb den Auftrag weitere Informationen einzuholen damit evtl. ein solcher 3-D-Drucker für die Erfinder in Eigenregie gebaut werden könnte. Peter Murr zeigte noch weitere Internetadressen bei denen man Baupläne für allerlei Elektronik herunterladen kann. Weiterhin erinnerte er an die Möglichkeit Informationen für Mitglieder auf die vereinseigenen Internetseiten der OPEG zu stellen. Da e-mails oft in einer wahren Werbe- und Spamflut untergehen oder aus Versehen gelöscht werden sind Eintragungen auf den Seiten jederzeit wieder abrufbar. Wer die Plattform dazu nutzen möchte soll sich an Peter Murr oder die Vorstandschaft wenden. Mittels einer dazu passenden Software ist die Eintragung von Informationen auf die Internetseiten ein Kinderspiel.</p>
<p>Leider verging die Zeit wie im Fluge, so dass für ausgiebige Recherchen für die geplanten Gemeinschaftsprojekte keine Zeit mehr blieb und auf künftige Treffen verschoben werden mußten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robert Enke Trauerfeier Fotos]]></title>
<link>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-trauerfeier-fotos/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotograf-hannover</dc:creator>
<guid>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-trauerfeier-fotos/</guid>
<description><![CDATA[Abschied von Robert Enke († 32). Es ist tragisch, unendlich traurig und unvorstellbar. Robert Enke i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Abschied von Robert Enke († 32). Es ist tragisch, unendlich traurig und unvorstellbar. Robert Enke ist tot. R.I.P. Alle Fans und Menschen mit Herz trauern um einen großartigen Menschen, einen Ausnahmefussballer und ein einzigartiges Vorbild. Wie sprechen Frau Enke und den Angehörigen unser Beileid aus. In Gedenken an Robert Enke haben wir Fotos von der Trauerfeier im Hannover 96 Stadion am Sonntag vormittag gemacht und stellen diese hier für alle gratis und zum download zur Verfügung. Für alle, die nicht persönlich an der Trauerfeier teilnehmen konnten oder diese Erinnerung für sich behalten möchten.  Nicht nur Hannover ist im Ausnahmezustand. Fast 35.000 Menschen - Fans haben am Sonntag in Hannover in der Arena von Hannover 96 Abschied von Robert Enke genommen. Die deutsche Nationalmannschaft, Vertreter zahlreicher Fußball-Verbände, Bundesligisten sowie ausländischer Vereine und Spieler waren zu der größten öffentlichen Trauerfeier gekommen. Enke litt  unter schweren Depressionen, er nahm sich am Dienstagabend im Alter von 32 Jahren das Leben. Der Sarg des Nationaltorhüters war im Mittelkreis der Arena aufgebahrt. DFB-Kapitän Michael Ballack und Per Mertesacker legten einen Kranz nieder. DFB-Präsident Theo Zwanziger erinnerte in seiner Trauerrede an einen Satz der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann: &#8220;Fußball ist nicht alles.&#8221; Zwanziger appellierte an Menschlichkeit und Fairplay. &#8220;Denkt nicht nur an den Schein. Denkt auch an das, was in den Menschen ist, an Zweifel und Schwäche&#8221;, sagte der DFB-Präsident.</p>

<p>Bitte der Familie Enke</p>
<p>Die Familie Enke bittet die Fans im Sinne des Verstorbenen, anstelle freundlich zugedachter Blumenspenden um eine Überweisung für die Per Mertesacker Stiftung, Bankhaus Hallbaum Hannover, Konto-Nr. 1002127767, BLZ 250 601 80, Verwendungszweck Robert Enke.</p>
<p>Wenn Sie die Fotos in Orginalgöße wünschen, oder einen Abschgiedsgruß hinterlassen wollen, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Wir können leider nicht alle Emails beantworten.</p>
<p>verweisende Links: <a title="Robert Enke Wikipedia Infomarionen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke" target="_blank">Wikipedia</a> <a title="Bild zum Tod von Robert Enke" href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/15/abschied-von-robert-enke/alle-fotos-alle-infos-jetzt-im-liveticker-bei-bild-de.html" target="_blank">Bild</a> <a title="NDR Berichte zu Robert Enke" href="http://www.ndr.de/sport/fussball/enke262.html" target="_blank">NDR</a> <a title="Fotograf Hannover" href="http://www.ulrichkohlhoff.de" target="_blank">Ulrich Kohlhoff</a> <a title="Fotos Fotograf Hannover" href="http://www.fotograf-hannover.net" target="_blank">Fotograf Hannover</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verein gegen Tierfabriken]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/15/verein-gegen-tierfabriken/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:57:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ONLINE</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/15/verein-gegen-tierfabriken/</guid>
<description><![CDATA[Der Verein gegen Tierfabriken ist ein (partei)unabhängiger Verein mit dem Ziel, die Ausbeutung und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Der Verein gegen Tierfabriken</h1>
<p>ist ein (partei)unabhängiger Verein mit dem Ziel, die Ausbeutung und den  Missbrauch von Tieren zu reduzieren und langfristig abzuschaffen.</p>
<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-737" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/vgt.gif?w=150" alt="" width="150" height="101" /></p>
<p>Kernidee des Vereins sind Tierrechte, das heißt, dass es keinen ethisch  vertretbaren Grund gibt die Zuerkennung von (Grund-)Rechten nur auf die  Angehörigen der Spezies Mensch zu beschränken. Bestimmendes Kriterium für die  Aufnahme in die Rechtsgemeinschaft ist vielmehr die Leidensfähigkeit der  Lebewesen. Der Schutz dieser individuellen Grundrechte steht über kulturell,  historisch oder religiös begründeten menschlichen Übergriffen gegenüber anderen  Spezies.</p>
<p>Der Verein verfolgt die Vision eines gerechten, ökologisch und ethisch  verantwortungsbewussten Zusammenlebens aller auf dieser Welt. Moderne und  effiziente Mittel des politischen Aktivismus und unermüdliche Aufklärungs- und  Überzeugungsarbeit sollen die Vereinsziele in der Gesellschaft verbreiten, wobei  der Verein in seinen Tätigkeiten vorbehaltlos den Grundsatz der Gewaltlosigkeit  vertritt.</p>
<h2>Hauptziele des Vereins sind -</h2>
<ul>
<li>der Kampf gegen die tierquälerische Nutztierhaltung</li>
<li>Tierschutz soll als Staatszielbestimmung in die österreichische  Bundesverfassung aufgenommen werden</li>
<li>die restlose Abschaffung der Exporterstattungen für Lebendtiertransporte</li>
<li>die Durchsetzung des beschlossenen Verbots von Legebatterien</li>
<li>das Ende des Käfigeihandels</li>
<li>Durchsetzung des Verbots des Sinvogelfangs</li>
<li>ein Importstop für Pelze nach Österreich, insbesondere von Katzen- und  Hundepelzen,</li>
<li>ein EU-weites Pelzproduktionsverbot</li>
<li>Verbesserungen der Haltungsbedingungen von Nutztieren, insbesondere
<ul>
<li>ein Verbot von Kastenständen für Schweine</li>
<li>ein Verbot der Haltung auf einstreulosen Vollspaltenböden (Schweine und  Rinder)</li>
<li>Verbot von schmerzhaften Eingriffen ohne Narkose und ohne Nachbehandlung der  Schmerzen (Kastration, Enthornung, etc.)</li>
<li>Verbot von Tierverstümmelungen, um diese an Intensivtierhaltungssysteme  anzupassen (Schnabelkürzen, Schwänzekupieren, Zähneschleifen, etc.)</li>
</ul>
</li>
<li>Abschaffung der Jagd, insbesondere ein
<ul>
<li>Verbot des Aussetzens gezüchteter Tiere für die Jagd</li>
<li>Verbot der Gatterjagd, also der Jagd auf in Gefangenschaft gehaltene Tiere</li>
<li>Verbot des Hetzens von Tieren auf andere Tiere, auch im Rahmen der Ausübung  der Jagd (z.B. Baujagd)</li>
</ul>
</li>
<li>Beendigung aller Tierversuche, in einem ersten Schritt:
<ul>
<li>eine Totalreform des Tierversuchsgesetzes, insbesondere
<ul>
<li>ein Verbot von Versuchen an Primaten</li>
<li>ein Verbot von Versuchen zur Ausbilung</li>
<li>die Kompetenzen der Tierschutzombudspersonen müssen sich auch auf  Tierversuche erstrecken</li>
<li>die Definition von Tierversuchen muss jegliche Versuche an allen Tieren  (auch Wirbellosen) umfassen (auch am getöteten oder terminal narkotisierten  Tier),</li>
<li>die Schaffung einer professionellen Genehmigungskommission für alle  Tierversuche (regelmäßige unangemeldeten Kontrollen und wissenschaftliche und  ethische Evaluierung)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>ein effektives Beitragen zur Führung einer öffentlichen,  gesellschaftspolitischen Diskussion auf breitestmöglicher Basis über das  Mensch-&#8221;Tier&#8221;-Verhältnis und über Tierrechte.</li>
<li>die aktive Förderung der vegetarischen und veganen Lebens- und  Ernährungsweise</li>
</ul>
<h2>Wir informieren außerdem über -</h2>
<ul>
<li>die katastrophalen Auswirkungen der Agro-Industrie auf unsere  Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft (Ressourcenverschwengung und  Umweltschutz)</li>
<li>die damit zusammenhängende Ausbeutung der Dritte-Welt-Länder  (Exporterstattungen, Ausgleichzahlungen, Tiernahrung),</li>
<li>die mit dem Fleischkonsum verbundenen gesundheitlichen Risiken.</li>
</ul>
<p>Internet: <a href="http://www.vgt.at" target="_blank">www.vgt.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Botarin vs VKI]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/11/botarin-vs-vki/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ONLINE</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/11/botarin-vs-vki/</guid>
<description><![CDATA[Graz: Botarin wehrt sich gegen verunglimpfende Aussagen des Magazins VKI-Konsument. &#8220;VKI-Konsu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Graz:</strong></p>
<p><strong>Botarin wehrt sich gegen verunglimpfende Aussagen des Magazins VKI-Konsument. &#8220;VKI-Konsument&#8221; kritisiert angebliche Werbeaussagen von Botarin und unterstellt Botarin weiters Werbung mit &#8220;nicht existenten Apothekern&#8221;.</strong></p>
<p>&#8220;Konsument&#8221; kritisiert in seinem Artikel &#8220;Teure Produkte mit fauler Werbung&#8221;, Botarin würde mit &#8220;nicht existenten Apothekern werben. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist jedoch für Botarin nicht nachvollziehbar, da alle der genannten sechs Apotheker, die von Botarin als Testimonials in der Werbung eingesetzt werden, ausdrücklich mit der Kooperation einverstanden waren bzw. sind. Kooperationsvereinbarungen bzw. schriftliche Freigaben der jeweiligen Statements liegen selbstverständlich vor.*</p>
<p>In weiterer Folge wird im Artikel des VKI-Konsument die Botarin-Weihnachtsaktion verunglimpft, wörtlich ist von &#8220;vier kleinen Döschen für eine stolzen Preis&#8221; die Rede &#8211; was so den Eindruck einer &#8220;Mogelpackung&#8221; erweckt. Bei den &#8220;Döschen&#8221; handelt es sich allerdings um Originalprodukte, der Vorwurf der &#8220;Mogelpackung&#8221; ist daher nicht haltbar. Vielmehr liegt der Preis für das Weihnachtsset deutlich unter dem Preis der einzelnen Originalprodukte. Die Aussage des VKI-Konsument, beim angegeben Preis von € 240,- für 4 Produkte handle es sich um einen &#8220;stolzen Preis&#8221;, kann nur als persönliche Wertung verstanden werden, da in diesem Produktsegment vergleichbare Angebote zwischen 50,- und 500,- erhältlich sind.</p>
<p>Schließlich wirft der Verein Botarin vor, das Unternehmen würde mit der Aussage werben, dass allein das Botarin Hair Energizing Shampoo Haarausfall stoppen könne. Auch diese Aussage ist falsch, da Botarin in der Werbung immer sehr genau und seinen Erfahrungen entsprechend wahrheitsgemäß behauptet, dass der Haarausfall nur durch die kombinierte Anwendung der gesamten Serie, nämlich Hair Energizer, Hair Repair Caps und Shampoo bekämpft wird.</p>
<p>&#8220;Wenn Sie sich mit dem Thema näher befassen, werden Sie bemerken, dass die Vorwürfe gegen Botarin nicht haltbar sind. Wir wissen nämlich, dass das höchste Gut das Vertrauen unserer Kundinnen in unsere Produkte ist&#8221;, so die Stellungnahme von Produktentwickler Georg Brandstätter.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf <a href="http://www.botarin.at" target="_blank">http://www.botarin.at</a>, weitere Anfragen oder Informationen können Sie jederzeit unter <a href="mailto:botarin@zzyzx.at">botarin@zzyzx.at</a> einholen.</p>
<p><strong>* Bei den von Botarin in der Werbung verwendeten 6 Apothekern handelt es sich um folgende Personen: </strong></p>
<p>Ulrike Mayr, Stadtapotheke, Gleisdorf<br />
Doris Binder-Krenn, Neutorapotheke, Graz<br />
Thomas Verdino, Casa Medica Apotheke, Graz<br />
Mag. Pharm Barbara Töscher, Johannes Apotheke, Köflach-Pichling<br />
Mag. Pharm Isolde Lorber, Team Santé Activa Apotheke, Wolfsberg<br />
Mag. Pharm Nina Seiler, Drau Apotheke, Villach</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PM: Trittbrettfahrer im Morgengrauen ..]]></title>
<link>http://mogis.wordpress.com/2009/11/10/pm-trittbrettfahrer-im-morgengrauen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:18:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>MOGiS</dc:creator>
<guid>http://mogis.wordpress.com/2009/11/10/pm-trittbrettfahrer-im-morgengrauen/</guid>
<description><![CDATA[wie Scharlatane mit dem Leid von Missbrauchsüberlebenden Geld (und Anerkennung) zu verdienen suchen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4><em>wie Scharlatane mit dem Leid von Missbrauchsüberlebenden Geld (und Anerkennung) zu verdienen suchen</em></h4>
<p>Heute finden sich in vielen Medien die gleichen Meldungen über Natascha Kampusch<!--more-->:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc%7EE0A1F437409DA46D295505A047B00FB77%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E0A1F437409DA46D295505A047B00FB77~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2068244_Fall-Kampusch-Ermittlungen-in-Deutschland.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2068244_Fall-Kampusch-Ermittlungen-in-Deutschland.html</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/487/493830/text/" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/panorama/487/493830/text/</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-11/kampusch-ermittlungen" target="_blank">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-11/kampusch-ermittlungen</a></p>
<p>Der Verein MOGiS e.V. zeigt sich bestürzt über die Unachtsamkeit mit der die Medien berichten. Christian Bahls, Vorsitzender des Vereins, meint dazu: &#8220;Das die Medien hier auf die Aussagen eines Trittbrettfahrers hereinfallen ist bedenklich.&#8221;</p>
<p>Thomas Vogel (in den Artikeln auch Jürgen Vogel genannt) hat sich schon 2 Tage nach der Flucht von Natascha Kampusch die Domain <a href="http://kampusch.de/" target="_blank">kampusch.de</a> gesichert. [<a name="trittbrettfahrer_ref1"></a><a href="#trittbrettfahrer_fn1">1</a>] Auch gehören Ihn die Domains <a href="http://fritzl.de/" target="_blank">fritzl.de</a> und<a href="http://wolfgang-priklopil.com/" target="_blank"> wolfgang-priklopil.com</a>. [<a name="trittbrettfahrer_ref1a"></a><a href="#trittbrettfahrer_fn1a">1a</a>]</p>
<p>Gabriele Gawlich, stellvertretende Vorsitzende bei MOGiS e.V. ist entsetzt mit welcher Unsensibilität die Medien die Aussagen des Herrn Vogel weiterverbreiten : &#8220;Der Vorwurf man habe das alles doch so gewollt, man hätte ja auch gehen können, ist einer, der auch gerne von Tätern gemacht wird. Ich empfinde es als einen der schlimmsten Vorwürfe überhaupt. Die Medien sollten Frau Kampusch als Missbrauchsüberlebenden mehr Respekt entgegenbringen.&#8221; [<a name="trittbrettfahrer_ref2"></a><a href="#trittbrettfahrer_fn2">2</a>]</p>
<p>Bahls fügt hinzu: &#8220;Ich würde die Medien bitten die Privatsphäre von Frau Kampusch endlich zu akzeptieren und die reißerische Berichterstattung um Ihre Entführung einzustellen. Es kann nicht im Interesse der psychischen Gesundheit von Frau Kampusch sein, wenn immer wieder Details ihres Matyriums in der Öffentlichkeit breitgetreten werden.&#8221;</p>
<p>Thomas Vogel ist laut einer Meldung des östereichischen Kurier teilentmündigt. [<a name="trittbrettfahrer_ref3"></a><a href="#trittbrettfahrer_fn3">3</a>]</p>
<p>[<a name="trittbrettfahrer_fn1"></a><a href="#trittbrettfahrer_ref1">1</a>] Nachgeschäft mit Kampuschs Martyrium?<br />
<a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12526398" target="_blank">http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12526398</a><br />
&#8220;Gleich nach Kampuschs Flucht liess sich Vogel neben <a href="http://kampusch.de/" target="_blank">kampusch.de</a> eine Reihe von Kampusch-Domains registrieren.&#8221;<br />
[<a name="trittbrettfahrer_fn1a"></a><a href="#trittbrettfahrer_ref1a">1a</a>] DOMAIN: <a href="http://wolfgang-priklopil.com/" target="_blank">WOLFGANG-PRIKLOPIL.COM</a><br />
owner-organization: Internet-Management-Vogel<br />
owner-fname: Thomas<br />
owner-lname: Vogel<br />
owner-street: xxxxxxxxx<br />
owner-city: Tengen<br />
owner-zip: 12345<br />
owner-country: DE</p>
<p>[<a name="trittbrettfahrer_fn2"></a><a href="#trittbrettfahrer_ref2">2</a>] ENTFÜHRUNGSFALL KAMPUSCH: Eine Spur führt nach Deutschland<br />
<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-11/kampusch-ermittlungen" target="_blank">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-11/kampusch-ermittlungen</a><br />
&#8220;In einem Video auf seiner Homepage nennt Jürgen V. aber auch Kampuschs Mutter Brigitta Sirny als Mittäterin und behauptet, dass Kampusch mehr oder weniger freiwillig bei ihrem Entführer geblieben sei.&#8221;</p>
<p>[<a name="trittbrettfahrer_fn3"></a><a href="#trittbrettfahrer_ref3">3</a>] Fall Kampusch: &#8220;Kronzeuge&#8221; entmündigt<br />
<a href="http://kurier.at/nachrichten/1953094.php" target="_blank">http://kurier.at/nachrichten/1953094.php</a><br />
&#8220;Ein gewisser Herr V. aus Süd-Deutschland ist jener der beiden, der sich als der &#8220;Wissende&#8221; präsentiert. Doch: &#8220;Kronzeuge&#8221; V. ist seit März teilentmündigt (Faksimile). Das Amtsgericht Singen und Anwalt Christian Krähe aus Konstanz bestätigt die Echtheit des dem KURIER vorliegenden Beschlusses.&#8221;</p>
<p><em>#####<br />
# Über MOGiS<br />
MOGiS e.V. wurde am 1.4.2009 als Verein MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren gegründet. MOGiS versteht sich als &#8220;Eine Stimme für Betroffene&#8221;. MOGiS betreibt Lobbying für die Belange von Missbrauchsbetroffenen.</em><br />
<a href="http://mogis-verein.de/" target="_blank">http://mogis-verein.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement mit Anerkennungsdefizit]]></title>
<link>http://muenga.wordpress.com/2009/11/09/burgerschaftliches-engagement-mit-anerkennungsdefizit/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:54:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>muenga</dc:creator>
<guid>http://muenga.wordpress.com/2009/11/09/burgerschaftliches-engagement-mit-anerkennungsdefizit/</guid>
<description><![CDATA[Wie caritative Organisationen mit ehrenamtlichen Helfern umgehen Vorbemerkung: Dieser Aufsatz ist, a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Wie caritative Organisationen mit ehrenamtlichen Helfern umgehen</p>
<p style="text-align:left;padding-left:30px;"><span style="color:#993366;">Vorbemerkung: Dieser Aufsatz ist, auch aus Gründen der besseren Lesbarkeit, nicht in geschlechtsneutraler Form geschrieben. Die weiblichen Helferinnen oder Interessentinnen werden für die meist männliche Diktion um Verständnis gebeten!</span></p>
<p>Nachfolgender Text ist geschrieben aus der Sicht von jemand, der zahlreiche persönliche Erfahrungen als sozialer Akteur gesammelt hat. Ich habe keinerlei Ausbildung in diesem Sektor und kann deshalb auch keine wissenschaftlichen Kenntnisse einbauen. Die Inhalte widerspiegeln den von mir erlebten Alltag im Umgang mit Non-Profit-Organisationen, sofern dieser Begriff auch kleinere Vereine und Initiativen umfasst. Im Gegensatz zu den teils doch theorielastigen Diskussionen über NPOs ist mein Beitrag deutlich bodenständiger, als Praxisbericht für alle, die sich bereits engagieren oder erst engagieren wollen, aber vielleicht sehr informativ. Es geht mir nicht darum, bestehende Zustände schlecht zu reden, sondern Anstösse zu geben, wie der Umgang mit Ehrenamtlichen verbessert und das Ausschöpfen der mit deren Engagement verbundenen – für die Gesellschaft so wichtigen – Ressourcen gesteigert werden könnte. Und dabei gibt es noch großes Potenzial!</p>
<p>Meine Gedanken gründen auf ca. zehn Jahren persönlicher Erfahrung in München und Schwaben mit sogenannten Ehrenämtern im sozialen Bereich (und erheben deshalb keinen Anspruch, auch für andere Bereiche zu gelten). Da dieser aber ausschließlich Mitmenschen als Empfänger der Hilfe zum Ziel hat – anders als z.B. bei einem Engagement für den Tier- oder Umweltschutz, für Kultur o.a. –, ist es sicher der problematischste.</p>
<h3>Aktiver Part ist der Engagierte</h3>
<p>Im Normalfall erbringt der soziale Akteur eine Leistung gegenüber einem Hilfeempfänger, in neuerer Terminologie: gegenüber dem Klienten. In dieser Beziehung ist der Ehrenamtliche der Geber bzw. der Aktive, der Klient der Nehmer bzw. der Passive; nur wenn man bei Letzterem die Mitarbeit zum Erreichen eines Zieles betrachtet – die in seinem ureigensten Interesse und ausschließlich zu seinem Vorteil wäre –, gibt es auch bei diesem eine aktive Komponente.</p>
<p>Ähnlich stellt sich die Situation beim Blick auf die Ausgangslage dar: Die Hilfeempfänger gibt es – sicher mit zunehmender Tendenz – „einfach so“ in weit grösserer Zahl als dies gesellschaftlich verträglich wäre. Der Ehrenamtliche muss sich für dieses Engagement entschliessen und dann muss er – und dies ist ein ganz wichtiger Punkt – mit der für ihn richtigen Aufgabe zusammengebracht werden. Während auch hier der Klient die passive Rolle des Nehmers innehat, sind auf der Geberseite viele aktive Leistungen zu erbringen: Der Helfer muss sich aktiv für ein ehrenamtliches Engagement entscheiden, er muss aktiv auf die Suche nach Organisationen gehen, die entsprechende Möglichkeiten anbieten, er muss aktiv Kontakt zu diesen aufnehmen und er muss schließlich aktiv seine Unterstützung erbringen.</p>
<p>Damit ist ganz klar, dass der Ehrenamtliche der ist, dem am meisten Anerkennung entgegengebracht werden müsste. Dies ist in der Praxis aber leider meist nicht so und wird dementsprechend auch häufig von den Leistungserbringern beklagt <a title="Freiwilligensurvey" href="http://www.stmas.bayern.de/sozialpolitik/ehrenamt/survey.htm">(s. Freiwilligen-Survey 2004)</a>.</p>
<h3>Wo liegen die Probleme im Umgang mit den Freiwilligen?</h3>
<p>Der erste Stolperstein ist, dass in nicht wenigen Organisationen bei der Suche nach Ehrenamtlichen Quantität vor Qualität kommt. Die Wahrscheinlichkeit einer für beide Seiten positiven Hilfeleistung ist dann wohl kaum größer als bei einer Lotterie. Allerdings, wenn man viele Lose zieht, steigt die Chance ja&#8230;!</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel:<br />
Es werden Schülerpaten gesucht; sie sollen ausgesuchte Hauptschüler der 8. Klasse wenigstens über ein Schuljahr begleiten und sie bei der Berufswahl, bei der Auswahl der Praktika und bei den Überlegungen, welches Berufsziel das richtige sein könnte, unterstützen. Ich werde von einem Bekannten auf das Projekt angesprochen und ringe mit mir, voller Zweifel, ob ich die in meinen Augen große Verantwortung übernehmen kann; immerhin geht es um eine Weichenstellung fürs Leben. Deshalb habe ich mehrere Telefonate mit der Initiatorin, in denen ich meine Unsicherheit offen anspreche. Während der Gespräche will sie von mir außer meinem Namen nichts wissen; nichts darüber, ob ich bereits Erfahrungen in Ehrenämtern habe, ob ich vom beruflichen Hintergrund her (z.B. als Personaler oder als Ausbilder) geeignet bin – nichts. Sie bestärkt mich aber darin, dass ich die Aufgabe sicher meistern werde. Die Quote der Fälle, bei denen es nicht so toll lief, war dann auch entsprechend.<br />
Übrigens: Persönlich kennengelernt habe ich die Initiatorin erst ein knappes Jahr später im Rahmen einer „Dankeschön“-Einladung, bei der auch der Landrat anwesend war.</span></p>
<p>Verständlich ist ein Besetzen der freien Angebote um jeden Preis, auch mit Bewerbern, deren Eignung dafür nicht näher geprüft wird, aus Sicht der Institutionen schon. Sie müssen ja regelmäßig Rechenschaft über die erbrachten Leistungen ablegen und da schafft ein hohes Stundenvolumen an Hilfsdiensten beim Run auf die Honigtöpfe der Förderer sicher einen Startvorsprung.</p>
<p>Für die Rekrutierung empfiehlt es sich, mit dem Interessierten ein schonungsloses Gespräch im Vorfeld zu führen, in dem auch möglichst alle zu erwartenden Probleme und Schwierigkeiten inklusive bekannter Lösungsangebote angesprochen werden. Gerade Neulinge, die sich für einen sozialen Einsatz berufen fühlen, tun sich mit den Denk- und Argumentationsstrukturen vieler Klienten sehr schwer. Dies gilt umso mehr, je weiter oben ihre Herkunftsebene angesiedelt ist.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel für eine zunächst unverständliche Entscheidung:<br />
Ich engagiere mich bei einem Verein, der sich um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmert; von der Initiatorin werde ich gebeten, eine ca. 20-köpfige Gruppe bei einem Besuch des Oktoberfestes als Aufsicht zu begleiten. In diesem Zusammenhang lerne ich einen Jungen kennen, der sich – anders als die anderen – in fast kein Fahrgeschäft traut. Dementsprechend sinkt sein Selbstbewußtsein und die Freude ist gering. Ich erkundige mich bei der Leiterin nach dem familiären Hintergrund und erfahre, dass sein Vater arbeitsloser Alkoholiker ist und die Mutter sich kaum um den Sohn kümmert. Daraufhin frage ich, ob es möglich ist, zu organisieren, dass ich mit dem Jungen alleine aufs Oktoberfest gehen kann, damit er, ohne sich an anderen orientieren (und messen) zu müssen, selber aussuchen kann, womit er fahren möchte.<br />
Die meisten Leser werden an dieser Stelle annehmen, dass die Eltern froh sein müssten, wenn jemand ihrem Sohn einen individuellen Wies&#8217;nbesuch gönnt. Dann aber kommt die Absage: Die Mutter will das nicht!<br />
Was könnten die Gründe sein? Mir fallen zwei mögliche ein:<br />
1. Während des inklusive der An- und Rückfahrt mehrstündigen Zusammenseins könnte das Gespräch auf die familiären Umstände kommen und ich würde vielleicht von den Problemen erfahren. Das könnte der Mutter nicht recht sein.<br />
2. Wenn sich jemand aus der Vereinsorganisation individuell um den Sohn kümmert – im Gegensatz zu den Eltern –, könnte dies bei ihm einen entsprechenden Vorwurf provozieren. Auch das Risiko, dass danach bisher nicht entdeckte Wünsche geäussert werden könnten, wäre ein möglicher Grund für die Absage.<br />
Wahrscheinlich oder sicher ist es nicht so, dass die Eltern solche Überlegungen bewusst anstellen; eher fühlen sie sich diffus verunsichert und lehnen deshalb diesen Kontakt ab.</span></p>
<p>Wenn die potentiellen Helfer schon vor Aufnahme eines Engagements bezüglich der „Untiefen“ vorgewarnt werden, werden sie von diesen nicht überrascht und können schon deshalb mit aufkeimender Enttäuschung besser umgehen. Sollte dann noch Zeit für ein Gespräch mit einem erfahrenen „Kollegen“ bestehen, wäre das schon fast der Idealzustand.</p>
<p>Aber – kurioserweise – auch das andere Extrem zur Fixierung auf Quantität gibt es, wenn ein Engagement schon im Vorfeld de facto unmöglich gemacht wird: Eine Einrichtung teilt einem Interessierten mit, dass sie nur dann zu einem Gespräch über seine Aufgaben, das Umfeld seines möglichen Einsatzes, die ihn erwartenden Räumlichkeiten und nicht zuletzt auch mit dem ihn betreuenden Ansprechpartner bereit ist, wenn er vorher zusichert, sich über einen längeren Zeitraum wöchentlich mehrere Stunden zur Verfügung zu stellen. In der Außendarstellung – und jeder Interessierte hat zunächst nur diese Sicht – ist ein derartiges Verlangen fatal. Anders als im Erwerbsleben, in dem bei Aufnahme eines neuen Arbeitsverhältnisses aus finanziellen Gründen auch mal Kompromisse gemacht werden müssen, ist dies bei ehrenamtlicher Arbeit gerade nicht der Fall. Hier soll die „Arbeit“ Spass machen, und dafür ist es unerlässlich, die Rahmenbedingungen vorab zu kennen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel:<br />
Eine kirchennahe, stationäre Einrichtung, die Kindern ab Mittag Betreuungsangebote (inklusive Mittagessen) macht, sucht Ehrenamtliche. Ich melde mich per E-Mail und erhalte auf gleichem Weg eine Antwort, wonach bei den Helfern „ein hohes Maß an Kontinuität wichtig“ sei und eine Festlegung auf einen regelmässigen, mehrstündigen Einsatz an einem bestimmten Wochentag notwendig wäre. Nach einer Erwiderung, dass ich nicht mehr arbeite und ich mir deshalb zeitlich vieles vorstellen könne, erhalte ich einen Anruf. Der Konflikt zwischen dem Wunsch der Einrichtung, sich von vorneherein zeitlich festzulegen, und meinem Wunsch, die Rahmenbedingungen vorher kennenzulernen, ist leider nicht lösbar. Das Telefonat verläuft unerfreulich und wird durch meine Gesprächspartnerin abrupt beendet.</span></p>
<p>Nach wie vor bin ich der Meinung, dass dieses Verlangen überzogen ist. Aus der Sicht eines Außenstehenden ist auch nicht verständlich, dass es besser ist, wenn ein Ehrenamtlicher gar nicht kommt als wenn er vielleicht nur an 90 Prozent der Termine, zusätzlich zu den anderen Freiwilligen oder als deren Vertretung, in der Einrichtung ist. Der Personalleiter einer sehr grossen, bundesweit tätigen Organisation meint dazu: „Jedes zusätzliche Engagement gegenüber dem Kind neben der Zuwendung der Fachkräfte ist hier ein positives Moment.“ So sehe ich es auch!</p>
<p>Sehr schmerzlich ist auch unausgesprochenes Desinteresse und daraus resultierende Zurückweisung: Eine Organisation wirbt um Ehrenamtliche, es bewerben sich welche und hören dann nie mehr von ihr bzw. werden zunächst vertröstet ohne jede spätere Reaktion. Hier wird – und das muss so drastisch benannt werden – die kostbare Bereitschaft zu einem Engagement mit Füssen getreten. Es ist nur zu wünschen, dass ein solches Verhalten einem Interessierten nicht öfter widerfährt und er damit auf Dauer verlorengeht.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel 1:<br />
Eine große, kirchliche Einrichtung, die sich bisher ausschließlich um den weiblichen Teil der Gesellschaft kümmert, lädt zu einem Treffen ein, da für ein neues Projekt „Familienpatenschaften“ Ehrenamtliche gefunden werden sollen. Während dieses Gesprächs wird den Teilnehmern eröffnet, dass der geplante Starttermin voraussichtlich um ca. drei Monate verschoben werden muss; begründet wird dies damit, dass bei der Einstellung der dieses Projekt betreuenden hauptamtlichen Kraft Probleme aufgetreten seien und man neue, andere Bewerber suche. Die Personalien der Interessierten werden aber festgehalten. Man werde in Kürze auf sie zukommen. Elf Monate später habe ich nie wieder etwas gehört, und das Projekt wurde bis heute nicht gestartet. Auf der Website ist unter „Aktuelles“ noch immer der Termin für das o.g. Gespräch zu finden. </span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel 2:<br />
Eine in der Region sehr bedeutende Institution sucht Lesepaten für Kinder. Ich melde mich und erhalte als Antwort, dass es hierfür in meinem Stadtbereich derzeit leider keine Angebote gibt, schickt aber einen persönlichen Fragebogen mit, damit man meine Daten speichern könne. Man rechne damit, in Kürze, spätestens zum Beginn des nächsten Schuljahrs auch in meinem Viertel Kooperationspartner zu haben. Das Schuljahr hat längst begonnen und ich hatte nie mehr Kontakt zu dieser Organisation.</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel 3:<br />
Ich schicke zwei E-Mails an eine prämierte Einrichtung mit einem stationären Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche. Nachdem ich keine Antwort erhalte, moniere ich dies. Kurz darauf klingelt das Telefon: Die erste Mail habe man nicht erhalten, die zweite wäre erst vor gut einer Woche geschickt worden. Da man kein Handelsunternehmen sei, könne eine Antwort schon mal etwas dauern. Außerdem könne ohnehin nichts Konkretes gesagt werden, da erst bei der nächsten Leitungssitzung geklärt würde, ob überhaupt Bedarf vorhanden sei. Ich bekäme danach Bescheid. Tage später habe ich eine Nachricht auf meinem AB, dass ich nicht erreicht werden konnte und am nächsten Tag nochmal ein telefonischer Kontakt versucht würde. Der nächste Tag&#8230;, ich warte heute noch darauf.</span></p>
<p>Wegweisend ist der oft nicht einfache Erstkontakt bzw. das Kennenlerngespräch, das in der Regel jeder Aktivität vorgeschaltet ist. Wenn diese erste Phase nicht dokumentiert, dass auf Seiten der Organisation der Hilfseinsatz ehrlich gewollt ist, ist auch für später keine Anerkennung zu erwarten.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;">Beispiel:<br />
Erneut geht es um die oben bereits erwähnte kirchliche Einrichtung, die für ein neues Projekt „Familienpatenschaften“ Ehrenamtliche sucht. Zu Familien gehören zweifelsfrei – zumindest gelegentlich – auch Männer, d.h. die Zielgruppe muss mindestens um ein paar Männer erweitert werden. In dem Gespräch, geleitet von zwei Frauen, an dem unter den überwiegend weiblichen Teilnehmern auch zwei männliche waren, frage ich, wann das „starke Geschlecht“ zum Einsatz kommt: „Wenn wir jemand brauchen, um einen Schrank aufzustellen!“ Obwohl für diese Einrichtung einige wenige hauptamtliche und einige wenige ehrenamtliche Männer tätig sind, kommen diese auch auf der Website nicht vor („&#8230;beruht auf beruflichem und ehrenamtlichem Engagement von Frauen für Frauen.“ – „&#8230;sind etwa 100 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen tätig.“ – Zwei Beispiele im Internet, bei denen Familienpaten zum Einsatz kommen können, beleuchten zwei Mal die Probleme alleinerziehender Mütter!). Dass aus dieser allzu weiblichen Sicht heraus bei den zu betreuenden Familien Männer keine Chancengleichheit vorfinden werden, kann als sicher angenommen werden.</span></p>
<p>Die zunehmende und aus der Konkurrenzsituation heraus notwendige Professionalisierung der Wohlfahrtsverbände erzeugt wohl zwingend Zeitdruck und Effizienzdenken, und damit eine gewisse „Kälte“ im Ablauf. Dies bekommen beide Seiten, Geber und Nehmer, zu spüren.</p>
<p>Ist der Kontakt zwischen Ehrenamtlichem und Klienten erst einmal hergestellt und diese Hilfsbeziehung eingeleitet, wird es gern gesehen, dass die Kontaktperson in der Organisation möglichst wenig mit dem weiteren Verlauf zu tun bekommt. Solange keine Negativmeldungen kommen, kann diese davon ausgehen, dass die beiden im positiven Sinn miteinander zurecht kommen. Wenn bei „Hilferufen“, wenn es nicht rund läuft, Reaktionen kommen wie: „Ich hatte leider keine Zeit für einen Rückruf!“ oder „Wir haben einige Krankheitsfälle, der Kollege hat soviel zu tun, dass er sich die nächsten Tage nicht melden kann!“, dann weiß der Helfer, dass er mit seinem Problem allein gelassen wird und selber damit zurechtkommen muss. Oder man bittet gar nicht erst um ein Gespräch, da das Gegenüber permanente Gehetztheit und Zeitdruck signalisiert. An diesem Punkt besteht schon die Gefahr, dass erstens Frust aufkommt und zweitens die Schwierigkeit nicht optimal gelöst wird – was dann zwangsläufig wieder zu einer Enttäuschung führt, zu einer deshalb gefährlichen Form von Enttäuschung, weil der Hilfeleistende sich die Schuld am negativen Ergebnis gibt.</p>
<p>In dieser Konstellation wächst auch das Risiko, dass ein für beide Seiten eher unbefriedigender Kontakt dennoch aufrechterhalten wird; der Helfer will ja helfen, und bei einem Scheitern müsste er befürchten, nicht mehr aktiv tätig sein zu dürfen/können.</p>
<p>In der freien Wirtschaft werden für einfache Arbeiten wenigstens tagelange, wenn nicht wochenlange Einarbeitungszeiten angesetzt; im caritativen Bereich soll der Helfer meist von jetzt auf gleich eine durchaus verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen. Dies ist ihm gegenüber nicht fair und führt auch oft zu einem negativen Ergebnis.</p>
<h3>Wie könnten Verbesserungen erzielt werden?</h3>
<p>Anerkennung ist die Basis für das Erreichen positiver Ziele bei der Mitarbeit von Ehrenamtlichen. Sie sichert diese auch für die Zukunft ab und sollte selbstverständlich sein. Deshalb kann ihre Bedeutung nicht hoch genug geschätzt werden. Wie aber sieht es damit im Alltag aus?</p>
<p>Ganz sicher zu wenig an Anerkennung ist, einmal jährlich von Seiten der Bundes-, einer Landesregierung bzw. einer Kommune zu betonen, wie sehr bürgerschaftliches Engagement geschätzt wird und wie wichtig es ist für den Zusammenhalt der Gesellschaft, alternativ: für ein gedeihliches Miteinander angesichts der leeren Staatskassen, etc. Dies ist zu allgemein und zu anonym; vergleichsweise sei hier der in seiner Funktion umstrittene jährliche Muttertag angeführt.</p>
<p>Die Anerkennung muss vorrangig vor Ort erbracht werden. Nur dort erreicht sie den sozialen Akteur direkt. Deshalb sind die Kommunen auf einem guten Weg, die mit Freiwilligen-Cards, die bestimmte Vergünstigungen bieten, die tätigen Ehrenamtlichen belohnen. Noch mehr allerdings sind die Organisationen selbst gefordert. Immer wiederkehrendes Interesse am Verlauf des Engagements wäre ein guter Einstieg, weil es Wertschätzung signalisiert.</p>
<p>Das Angebot vieler Institutionen zu periodischem Gedankenaustausch in grösserer Runde gehört hier nicht dazu, da dieser vorrangig das Ziel hat, die Ehrenamtlichen „wetterfester“ zu machen im Hinblick auf Problemlösungen und Erfahrungen. Dies ist zwar wünschenswert, muss aber auch kritisch gesehen werden, da es eines zusätzlichen Zeitaufwands bedarf und oft keinen allzu großen Erkenntnisgewinn bringt.</p>
<p>Schulungs- und Fortbildungsangebote bedeuten zwar auch zusätzlichen Zeitaufwand der Helfer, signalisieren andererseits aber auch, dass es der Organisation jemand (bzw. seine Leistung) wert ist, in ihn zu investieren. Diese sind eindeutig unter der Überschrift „Anerkennung“ einzuordnen.</p>
<p>Eine projektbezogene bzw. mindestens jährliche – besser: viertel- oder halbjährliche – Information über erreichte Ziele, aber auch anstehende, gehört ebenfalls zum Thema Anerkennung. Es sollte im Zeitalter von Branchensoftware, Datenbanken und Tabellenkalkulation bei gut organisierten Trägern sowie E-Mail-Verkehr und Internetzugang auf Seiten der Ehrenamtlichen keinen allzu grossen Zeitaufwand bedeuten, diese detailliert zu informieren und den Stolz über die Ergebnisse zum Ausdruck zu bringen. Sollte als Rahmen für diesen Leistungsbericht ein persönliches Treffen bei kostenloser Verpflegung möglich sein, umso besser. Anerkennung zeigen auch Organisationen, die ihre Helfer in den Informationsfluss einbinden und „mitnehmen“.</p>
<p>Eigentlich ist alles ganz einfach: Werden die Kriterien für erfolgreiche Mitarbeiterführung und für ein gutes Betriebsklima aus den Unternehmen der freien Wirtschaft auf den caritativen Bereich übertragen, sollte auch dort das Verhältnis zu den Freiwilligen positiv gestaltet sein. Wahrscheinlich aber gibt es hier wie dort zu viele, die den hohen Anforderungen nicht gerecht werden.</p>
<p>Da die Helfer in der Mehrzahl nicht aus den untersten Bildungsschichten kommen <a title="BMFSFJ" href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=129162.html">(s. Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland, BMFSFJ, Juni 2009)</a> und vielleicht auch schon auf eine beachtliche berufliche Vita zurückblicken können, birgt es besonders viel Zündstoff, sie nicht entsprechend einzubinden.</p>
<h3>Positive Auswirkungen des Ehrenamts</h3>
<p>Schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass viele tausende Bürger in ihrem Ehrenamt aufgehen und vielleicht auch mit der Trägerorganisation zufrieden sind. Dieser Zustand ist aber umso einfacher zu erreichen, je weniger Vergleichsmöglichkeiten bestehen; insoweit wäre eine entsprechende Aussage zu relativieren. Außerdem müsste es immer ein Ziel sein, Verbesserungen anzustreben.</p>
<p>Sollte die eine oder der andere ehrenamtlich Engagierte nach dem Lesen dieses Aufsatzes die andere Seite, die der caritativen Organisationen, besser verstehen, sollte sie/er für sich auch Lösungen finden, besser mit vorher unverstandenem Verhalten umzugehen. Sie haben selbst schon eine negative Erfahrung gemacht? Dann wissen Sie jetzt, dass Sie damit nicht alleine sind und diese auch nicht zu einer persönlichen Betroffenheit führen darf. Probieren Sie es einfach woanders nochmal, aber geben Sie keinesfalls auf.</p>
<p>Die Gründe, sich bürgerschaftlich zu engagieren, sind sehr vielfältig <a title="Freiwilligensurvey" href="http://www.stmas.bayern.de/sozialpolitik/ehrenamt/survey.htm">(s. Freiwilligensurvey 2004)</a>; meistens kann ihnen trotz aller Widrigkeiten genügt werden. Die aktiven Ehrenamtlichen wissen um das Positive ihres Tuns und um die entsprechenden Auswirkungen auf ihr Leben. Die (derzeit vielleicht nur) Interessierten sollten sich diese Erfahrungen keinesfalls entgehen lassen.</p>
<div><span style="font-family:Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size:small;"><br />
</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saisoneröffnungen]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/11/06/saisoneroffnungen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:03:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
<guid>http://minathene.wordpress.com/2009/11/06/saisoneroffnungen/</guid>
<description><![CDATA[In Weiterstadt und Gräfenhausen wird an diesem und dem nächsten Samstag die Karnevalsaison 2009/10 e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In <a href="http://www.kvweiterstadt.de/">Weiterstadt</a> und <a href="http://www.kvahoi.de/Termine.php">Gräfenhausen</a> wird an diesem und dem nächsten Samstag die <strong>Karnevalsaison</strong> 2009/10 eröffnet.</p>
<p>An diesen Abenden können die Karnevalisten mal Dinge tun, die sie sonst die ganze Saison nicht tun können, hier nehmen sie nicht die Rollen ein, die sie auf den späteren Sitzungen einnehmen, sondern können frei mal anderes Unterhaltsames präsentieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rede von Frau Dr. Jutta Heimann]]></title>
<link>http://kidsgardenberlin.wordpress.com/2009/11/06/brief-von-frau-dr-jutta-heimann/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:06:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Grün für Kinder e.V.</dc:creator>
<guid>http://kidsgardenberlin.wordpress.com/2009/11/06/brief-von-frau-dr-jutta-heimann/</guid>
<description><![CDATA[Im Folgenden eine Niederschrift der Rede, die Frau Dr. Jutta Heimann, Diplom-Biologin an der TU-Berl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Im Folgenden eine Niederschrift der Rede, die Frau Dr. Jutta Heimann, Diplom-Biologin an der TU-Berlin und Mitorganisatorin der Berliner Fachtagung &#8220;Wildnis für Kinder &#8211; Realisierungschancen für Naturerfahrungsräume in Berlin&#8221;, anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Kids&#8217; Gardens gehalten hat.</em></p>
<p><strong>Der Kids Garden ist ein Ort, an dem Großstadtkinder aus der Umgebung die Natur mit allen Sinnen erfahren können …. </strong></p>
<p>Sie können hier herumtollen und toben, an Blumen schnuppern, im Matsch herumspringen, singen, rennen, albern, sich ausruhen, lachen, Früchte kosten, Tiere beobachten, Erde riechen, schlafen, im Dreck wühlen, sich verstecken, Blumen pflücken, …und sogar Gemüse und Kräuter anbauen!</p>
<p><strong>Ist das normal in der Stadt? </strong></p>
<p>Kindern steht heute in der Großstadt besonders in den dicht besiedelten Innenstadtbezirken wenig Platz für Spiel und Naturerfahrung zur Verfügung. Viele Eltern bringen ihre Kinder aus Sicherheits- und Zeitgründen mit dem Auto in die Schule oder in den Kindergarten und zurück. Wege werden immer seltener zu Fuß zurückgelegt, was dazu führen kann, dass Kinder kein Gefühl für den Stadtraum entwickeln können, sie haben häufig nur eine inselhafte Vorstellung von den Orten, die sie kennen. Hinzu kommt, dass die Freizeit häufig verplant und durchorganisiert ist und meistens in Innenräumen stattfindet (Verhäuslichung). Fernseher und Computer ersetzen das Spiel mit anderen Kindern draußen. In einzelnen Regionen in Berlin haben mehr als ein Viertel der SchulanfängerInnen ein Fernsehgerät im Kinderzimmer. Bewegungsarmut kann zu Übergewicht führen, das gesundheitliche Befinden von Kindern verschlechtert sich. Wenig Kontakt zur Natur kann zur Naturentfremdung führen. Studien zeigen, dass das Wissen junger Menschen über alltägliche Naturerscheinungen in hohem Maße lücken- und fehlerhaft ist und ihr Interesse an natürlichen Zusammenhängen kontinuierlich abnimmt. Vielen erscheint alles, was mit Natur zu tun hat, einfach langweilig.</p>
<p><strong>Was bringt Naturkontakt, Naturerfahrung den Kindern? </strong></p>
<p>Kinder können durch die sinnliche Naturerfahrung eine emotionale Bindung zur Natur aufbauen und sich als Bestandteil der Natur empfinden. Sie lernen dadurch, diese zu schätzen. Untersuchungen zeigen, dass sie nur dann überhaupt ein Umweltbewusstsein entwickeln können. Menschen, die heute sogenannte „grüne Berufe“ ausüben, hatten in der Regel in ihrer Kindheit einen intensiven Bezug zur Natur. Aktuelle Themen wie Klimawandel, Globalisierung und die Bevölkerungsentwicklung auf der Erde stellen uns und unsere Kinder zukünftig vor große Herausforderungen. Wie soll man sich zum Beispiel für die Bewahrung des Regenwaldes einsetzen, wenn man selbst noch nie in einem Wald war, und es einem egal ist, ob es Bäume in der Stadt gibt oder nicht?</p>
<p>Zusammen mit anderen Kindern in der Natur zu spielen, trägt auch zur Schulung sozialer Kompetenzen bei, zu einer verbesserten Selbsteinschätzung und zum Erwerb von Risikokompetenzen. Es ist förderlich für eine gesunde körperliche, emotionale und geistige Entwicklung, wie Psychologen und Hirnforscher bestätigen.</p>
<p><strong>Was ist für das Spiel in „natürlicher Umgebung“ notwendig? </strong></p>
<p>Wir brauchen naturnahe Grünflächen ohne Intensivpflege, die wohnungsnah gelegen sind und von den Kindern gefahrlos erreicht werden können. Eine Ausstattung mit Spielgeräten, die Spielmöglichkeiten vorgeben, ist nicht notwendig. Die Kinder sollten nicht pädagogisch „überbetreut“ werden, sondern sie sollten selbstbestimmt und eigenständig handeln und spielen können. Spontane unbeaufsichtigte Aktivitäten sollten möglich sein, die Kinder müssen sich auch einmal zurückziehen können und Raum für Entspannung finden. Dann steht einem eigenen Zugang zur Natur, der Entwicklung von Kreativität und Phantasie nichts mehr im Wege. Am besten ist es, wenn diese Flächen frei zugänglich sind, und die Benutzung für alle Kinder der Umgebung kostenfrei ist. Es ist eine große Gemeinschaftsaufgabe, Kindern solche Flächen zur Verfügung zu stellen, und das Engagement von Eltern, PädagogInnen, PlanerInnen und PolitikerInnen ist dafür notwendig.</p>
<p><strong>Im Kids Garden können auch sehr kleine Stadtkinder in einem geschützten Raum</strong>…</p>
<p>Natur in selbstbestimmtem Spiel erfahren, erleben und schätzen lernen und einen Ausgleich zum oft tristen Alltag in Gebäuden finden. Der Kids Garden bietet mitten in der Stadt Lebensraum für Tiere und Pflanzen und ermöglicht den Kindern, diese zu beobachten. Er stellt eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen Spielplätzen dar und ist ein Ort der Begegnung. Er bindet Kinder und Erwachsene an diesen Ort in ihrem Bezirk, verwurzelt sie hier und hilft damit, der Segregation vorzubeugen. Kinder können hier soziale Kompetenzen erwerben, er trägt zur Integration von Kindern aus zugewanderten Familien bei und steigert die Lebensqualität im Kiez.</p>
<p>Allen, die dazu beigetragen haben, sei herzlich gratuliert. Sie können stolz auf Ihr bürgerschaftliches Engagement und die stetige Entwicklung des Kids Garden sein. Weiter so!</p>
<p>Berlin, im Oktober 2009</p>
<p>Jutta Heimann</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drum prüfe wer sich ewig bindet: Irreführung bei Kooperation zwischen Verein und Zahnarzt]]></title>
<link>http://rechtssichereaerztehomepage.wordpress.com/2009/11/05/drum-prufe-wer-sich-ewig-bindet-irrefuhrung-bei-kooperation-zwischen-verein-und-zahnarzt/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:57:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>itrechtkanzlei</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das VG Gelsenkirchen (Urteil vom 03.03.2009, Az. 7 K 2610/08) hat entschieden, dass im Falle einer K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das VG Gelsenkirchen (Urteil vom 03.03.2009, Az. 7 K 2610/08) hat entschieden, dass im Falle einer Kooperation zwischen Zahnarzt und einem gemeinnützigen Verein, der Patienten im Falle einer Notfallbehandlung an die Zahnärzte vermittelt, diese insofern nicht zulässig ist, wenn hierfür irreführend geworben wird. Vorliegend wurde die Vermittlung in Telefonbüchern und gelben Seiten für einen „Zahnärztlichen Notdienst (alle Kassen)“ beworben. In dieser oder einer ähnlichen Form, so urteilte das Gericht, ist die Werbung irreführend, soweit nicht klargestellt wird, dass es sich um einen privat organisierten Notdienst handelt. Einer Patientenvermittlung muss der betroffene Zahnarzt in diesem Falle etwa durch die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem Verein entgegentreten.</p>
<p>Die Entscheidung zeigt, dass die berufsrechtlichen Fallen hinsichtlich der Werbung auch über die Gestaltung der ärztlichen Internetpräsenz hinausgeht. Jegliche Werbung sollte juristisch geprüft werden!</p>
<p>Lassen Sie sich hierzu von den Spezialisten der IT-Recht Kanzlei beraten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MOGiS ist jetzt ein e.V. :)]]></title>
<link>http://mogis.wordpress.com/2009/11/04/mogis-ist-jetzt-ein-ev/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:05:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>MOGiS</dc:creator>
<guid>http://mogis.wordpress.com/2009/11/04/mogis-ist-jetzt-ein-ev/</guid>
<description><![CDATA[(Vielleicht dürfen wir ja jetzt mit Frau von der Leyen reden ..) Christian ist letzte Woche 1600 km ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><em>(<a title="Permanent-Link zu Mit Frau von der Leyen reden .." rel="bookmark" href="http://mogis-verein.de/2009/09/07/mit-frau-von-der-leyen-reden/">Vielleicht dürfen wir ja jetzt mit Frau von der Leyen reden ..</a>)</em></strong></p>
<p><a title="Christians Rundreise" href="http://maps.google.de/maps?f=d&#38;source=s_d&#38;saddr=Hattingen&#38;daddr=Recklinghausen+to:Münster+to:Bremen+to:Lübeck+to:Rostock+to:Hof+to:Brandenburg+to:Zochstraße,+18057+Rostock+(Amtsgericht+Rostock)&#38;hl=de&#38;geocode=;;;;;;;;FX1fOQMdLgK5ACHY4CUwS7h2DA&#38;mra=ls&#38;sll=52.21274,10.076325&#38;sspn=3.911165,7.020264&#38;ie=UTF8&#38;ll=52.21274,10.076325&#38;spn=7.824734,14.040527&#38;z=6" target="_blank">Christian ist letzte Woche 1600 km durch Deutschland gefahren</a>, um die, für eine Eintragung im Vereinsregister, notwendigen Unterschriften der Mitglieder unter <a title="Unsere Satzung" href="http://mogis-verein.de/unsere-satzung" target="_blank">die Satzung</a> zu bekommen.</p>
<p>Er war dann auch Freitag gleich noch beim Registergericht. Seit Heute sind wir nun als  <a title="Eintragung im Vereinsregister von www.handelsregister.de" href="https://www.handelsregister.de/rp_web/search.do?suchTyp=n&#38;registerArt=&#38;registerNummer=&#38;registergericht=&#38;schlagwoerter=mogis&#38;schlagwortOptionen=2&#38;ergebnisseProSeite=10&#38;btnSuche=Suchen" target="_blank">MOGiS e.V.</a> beim <a title="Das Amtsgericht in Rostock" href="http://www.mv-justiz.de/pages/ordent_gerichte/ag_hro.htm" target="_blank">Amtsgericht Rostock</a> eingetragen:<!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><a href="https://www.handelsregister.de/rp_web/search.do?suchTyp=n&#38;registerArt=&#38;registerNummer=&#38;registergericht=&#38;schlagwoerter=mogis&#38;schlagwortOptionen=2&#38;ergebnisseProSeite=10&#38;btnSuche=Suchen"><img class="size-full wp-image-2660 aligncenter" title="mogisev3" src="http://mogis.wordpress.com/files/2009/11/mogisev3.png" alt="MOGiS ist jetzt ein e.V. :) .. Registerauszug" width="468" height="211" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FAZ über Weiterstadt]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/11/02/faz-uber-weiterstadt/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:46:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
<guid>http://minathene.wordpress.com/2009/11/02/faz-uber-weiterstadt/</guid>
<description><![CDATA[Der Artikel Vieles kann ich so unterschreiben, auf der Darmstädter Straße werden um 18:00 wirklich d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/Doc~EFEB17482AD614FD291097FE791269398~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Der Artikel</a></p>
<p>Vieles kann ich so unterschreiben, auf der <strong>Darmstädter Straße </strong>werden um 18:00 wirklich die Bürgersteige hochgeklappt.  Allerdings kann ich auch das mit den Vereinen bestätigen, Weiterstadt hat eine auffangende <strong>Infrastruktur</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[oder heiße Nächte?]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/10/29/oder-heise-nachte/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:09:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
<guid>http://minathene.wordpress.com/2009/10/29/oder-heise-nachte/</guid>
<description><![CDATA[Wer mit Halloween so gar nicht anfangen kann und Verkleiden peinlich findet, möchte vielleicht liebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer mit Halloween so gar nicht anfangen kann und Verkleiden peinlich findet, möchte vielleicht <strong>lieber Tanzen gehen</strong> in diesen kalten Nächten. Wie wäre es am 30. November mit einem dieser <strong>2 Salsa Events</strong>?</p>
<p>Im<a href="http://www.salsa-tropical-night.de/"> Level 6</a> für 7€  oder in der <a href="http://www.salsa-susanne.de/">Linie 9</a> für 4€ könnt ihr durch die Nacht tanzen zu Salzamusik aus DJ-Händen. Schnappt euch einen heißblütigen Partner oder kommt einem beim Salsatanzen näher.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fotobörse in Darmstadt]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/10/28/44/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:44:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
<guid>http://minathene.wordpress.com/2009/10/28/44/</guid>
<description><![CDATA[Allen, die sich für Fotografie interessieren, selber Fotos machen oder sich für die Technik der Foto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Allen, die sich für Fotografie interessieren, selber Fotos machen oder sich für die Technik der Fotografie und Bildbearbeitung interessieren, kann ich raten, morgen mal auf der Lichtwiese vorbeizuschauen. Die Veranstalltung läuft von 10:00 bis 16:00Uhr und kostet für alle über 14 Jahren 3€.</p>
<p>Am 29.10.09 findet in der <a href="http://fotoclub-darmstadt.de/websitebaker/wb/pages/fotoboerse/veranstaltungsort.php">Mensa der Technischen Universität Darmstadt<br />
auf der Lichtwiese</a> eine <a href="http://fotoclub-darmstadt.de/websitebaker/wb/pages/fotoboerse.php">internationale Fotobörse</a> statt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niere Siegerehrung]]></title>
<link>http://timgebauer.wordpress.com/2009/10/26/niere-siegerehrung/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:08:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.s.c.h.i.FaRmeR</dc:creator>
<guid>http://timgebauer.wordpress.com/2009/10/26/niere-siegerehrung/</guid>
<description><![CDATA[Heute war die Ehrung der Sommermeisterschaft 2009. Nach 10 Läufen stand die Gesamt Wertung und alle ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute war die Ehrung der Sommermeisterschaft 2009. Nach 10 Läufen stand die Gesamt Wertung und alle ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vereinsversammlung, 4. November 2009, 20.00 Uhr]]></title>
<link>http://frischluft4144.wordpress.com/2009/10/26/vereinsversammlung-4-november-2009-20-00-uhr/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:32:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>frischluft4144</dc:creator>
<guid>http://frischluft4144.wordpress.com/2009/10/26/vereinsversammlung-4-november-2009-20-00-uhr/</guid>
<description><![CDATA[  Liebe FrischlüftlerInnen Ich lade euch herzlich zur Vereinsversammlung vom 4. November ein um 20 U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p>Liebe FrischlüftlerInnen</p>
<p>Ich lade euch herzlich zur <strong>Vereinsversammlung</strong> vom 4. November ein um <strong>20 Uhr</strong> im Restaurant Stärne.</p>
<p>Am Mittwoch 4. November hat die Frischluft einiges zu bieten und zu diskutieren. Wir stellen die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung vor, was unter anderem interessant wird, weil es sich um die Budget-Gemeinde handelt. Der Werkhofneubau wird auch nochmal zu reden geben.</p>
<p>Des weiteren bilden die Schulratswahlen ein brennendes Thema, und wir haben viele Informationen aus den verschieden Kommissionen und Behörden für Sie parat.</p>
<p>Sicher bleibt dann noch Zeit zum allgemeineren Politisieren, denn auf Ende November stehen ja auf kantonaler und nationaler Ebene heisse Entscheidungen auf den Abstimmungszetteln.</p>
<p>Sie sind also herzlich um 20.00 im Restaurant Stärne am 4. November eingeladen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Möhne]]></title>
<link>http://timgebauer.wordpress.com/2009/10/25/mohne/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 19:19:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.s.c.h.i.FaRmeR</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute stand das Bergzeitfahren des RSV Do Nord statt.  Ich fuhr nicht mit, da ich Radpause hatte. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute stand das Bergzeitfahren des RSV Do Nord statt.  Ich fuhr nicht mit, da ich Radpause hatte. Da]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Niere Lauf 10]]></title>
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<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 19:35:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.s.c.h.i.FaRmeR</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, ich möchte den Bericht vom letzten Lauf der Sommermeisterschaft noch nachtragen. Also, nach eini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ja, ich möchte den Bericht vom letzten Lauf der Sommermeisterschaft noch nachtragen. Also, nach eini]]></content:encoded>
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