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	<title>verfolgungsjagd &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/verfolgungsjagd/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verfolgungsjagd"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:06:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[GE...sehen: X - Men Origins - Wolverine  USA, Australien, Neuseeland 2009]]></title>
<link>http://dergeblog.wordpress.com/2009/11/11/ge-sehen-x-men-origins-wolverine-usa-australien-neuseeland-2009/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:16:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>twenstillman</dc:creator>
<guid>http://dergeblog.wordpress.com/2009/11/11/ge-sehen-x-men-origins-wolverine-usa-australien-neuseeland-2009/</guid>
<description><![CDATA[Der 4. Film in der X &#8211; Men Reihe. In diesem Actionfilm wird die Geschichte von Wolverine erzäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://dergeblog.files.wordpress.com/2009/11/xmenoriginswolverinebluray.jpg?w=500&#038;h=608" alt="xmenoriginswolverinebluray.jpg" width="500" height="608" /></p>
<p>Der 4. Film in der X &#8211; Men Reihe.<br />
In diesem Actionfilm wird die Geschichte von Wolverine erzählt.<br />
Wie kam er zu seinen Krallen und was hat es mit dem Wolfmenschen auf sich, den man aus X &#8211; Men Filmen kennt.<br />
Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte, des Film.<br />
Wieder kracht es an allen Ecken und Enden. Die Geschichte ist nicht so kompliziert wie bei den X &#8211; Men Filmen.<br />
Alles ist auf die Hauptfigur abgestimmt.</p>
<p>Ach wenn der Film nicht an die Trilogie herran kommt, ist er gutes Kino. Hugh Jackman spielt Wolverine mit jeder Faser eines Körpers. Im wahrsten Sinne des Wortes.<br />
Man sieht ihm an das ihm die Rolle liegt.<br />
Die Spezial Effekte sind wieder Klasse gemacht. Ob es nun die Verfolgungsjagd ist oder die Kämpfe, welche für mein Verständnis sehr gut choreografiert . Auch ist der Film nicht so hyperschnell geschnitten , wie es in den letzten Jahren üblich ist. MAn kann die Kämpfe geniessen.</p>
<p>Obwohl viel Gewalt zu sehen ist, wird dieses nicht übertrieben oder ist sehr blutig. Im Gegenteil. Es fällt auf das sich hier zurückgehalten wurde.</p>
<p>Ansonsten kann man sagen gutes Popcorn Kino.</p>
<p>Die BluRay ist mit vielen Extras gefüllt, die nicht nur Fans interessant sind.</p>
<p>Note: 2</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Radio-Skandal in den 80ern: Mutter nachträglich rehabilitiert]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/09/30/skandal-in-den-80ern-mutter-nachtraglich-rehabilitiert/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 05:46:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/09/30/skandal-in-den-80ern-mutter-nachtraglich-rehabilitiert/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland in den 1980ern: Es wird Verstecken gespielt; eine kleine Gruppe Erstklässler verteilt si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Deutschland in den 1980ern: Es wird Verstecken gespielt; eine kleine Gruppe Erstklässler verteilt sich im ganzen Haus. Die Kreativität wird immer größer. Nicht nur in, unter oder auf Schränken, nein &#8212; auch in Topfpflanzen und Wäscheschubladen, unter Teppichen und in Kronleuchtern wird sich versteckt. Der Klassiker, weil im Falle des Erfolgs beleidigend für den Sucher: Hinter der Tür.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2621" title="Hide-and-Seek, Photo by Stéfan / flickr -- some rights reserved" src="http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/files/2009/09/3536695140_e0599de18a.jpg" alt="Hide-and-Seek, Photo by Stéfan / flickr -- some rights reserved" width="500" height="333" /></p>
<p>Nur eines stört. Warum muss diese doofe Mutter nur ausgerechnet mittendrin anfangen, so laut Radio zu hören? Und dann auch noch die ganzen Schmachtfetzen des öffentlich-rechtlichen Radios rauf und runter?!</p>
<p>&#8220;Mamaaa! Stell doch das Gedudel mal ab. Ist ja furchtbar,&#8221; ruft der junge Notquite nach kurzer Besprechung unter den Anwesenden, denn es ist sein Haus und seine Mama. Dass sie das erst gar nicht und später widerwillig tut, ärgert ihn. Immerhin hat sie ihm damit vor seinen Freunden widersprochen. Und sowas merken sich Grundschüler.</p>
<p>Im späteren Verhör unter vier Augen, das durch böse gucken und laut reden gleichzeitig der Bestrafung dienen soll, gesteht sie ihm: Sie habe es alles nur aus Liebe getan. Sie habe mitbekommen, dass die anderen den jungen Notquite in seinem Versteck atmen hören konnten. Und habe nur Chancengleichheit herstellen wollen.</p>
<p>Ist mir grad so wieder eingefallen, nachdem ich endlich mal <em><a title="Wikipedia: Heat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heat_(1995)">Heat</a> </em>gesehen hab. So Verfolgungsjagden zu Fuß auf Leben und Tod, wo man sich wenn&#8217;s nicht mehr weitergeht versteckt, einander auflauert und <em>japst</em> &#8212; ich glaub da hätte ich schlechte Karten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schneller als die Polizei erlaubt..]]></title>
<link>http://mareilu.wordpress.com/2009/08/18/schneller-als-die-polizei-erlaubt/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:17:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>mareilu</dc:creator>
<guid>http://mareilu.wordpress.com/2009/08/18/schneller-als-die-polizei-erlaubt/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; in dem Tempo hat mich heute um haaresbreite ein Polizist umgerannt&#8230;jaja, so ist das mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; in dem Tempo hat mich heute um haaresbreite ein Polizist umgerannt&#8230;jaja, so ist das mit &#8220;unserem Freud und Helfer&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wollte gemütlich zum Zug gehen und war kurz vor der Ecke, um die Unterführung zu durchqueren. Weder konnt ich sehen, <span style="text-decoration:line-through;">was</span> wer von rechts kommt, noch konnten Leute in der Unterführung sehen, dass ich von links komme.. Und weil ja jeder von der Gefahr des Zusammenpralls an solchen Ecken weiß, geht man <strong>langsam</strong> und achtet auf den &#8220;Gegenverkehr&#8221;. Ich habe das auch so gemacht &#8211; und angenommen, dass die Gegenseite das ebenfalls so macht. Was ich natürlich nicht ahnen konnte. dass ein Polizist im Einsatz war und mit vollem Tempo und die Ecke gefegt kam&#8230;.</p>
<p>Ich bekam einen super Schreck und hätte wahrscheinlich kein Ausweichmanöver mehr starten können, doch der junge Mann im Staatsdienst, war dafür umso besser, schlug einen kleinen Haken und hatte mich schon umrundet, bevor ich eigentlich merkte, wie mir geschieht&#8230;..</p>
<p>Tja, was für mich gut ausgegangen war, endete nicht ganz so gut für einen Mitbürger. Dieser wurde nämlich von dem Polizisten verfolgt und grad an der Bushaltestelle &#8220;gestellt&#8221;. Ich war inzwischen auf dem Gleis angekommen und beobachtete natürlich gespannt die Szene (Deutsche sind Gaffer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Leider konnte ich nicht verstehen, worum es ging, aber meine Vermutung ist, dass der Mann (unerlaubterweise) aus dem Zug gestiegen war und dann direkt über die Gleise zum Bus ging.</p>
<p>Ich bin da natürlich nicht sicher, aber schließe es daraus, dass der Polizist während des Redens auf das Schild &#8220;Gleise überschreiten verboten&#8221; zeigte um nochmal zusätzlich seine Aussage zu unterstützen, warum man wohl solche Schilder hinstelllen würde&#8230; aber wie gesagt, ich bin nicht sicher.</p>
<p>Mittlerweile war auch eine Kollegin des Polizisten dazugekommen und gesellte sich in ihrer ebenfalls hübschen Uniform dazu. (Sie schien wohl nicht so laufbegeistert wie ihr Kollege&#8230;..) Auch eine Begleitung des Mannes war dazugekommen und nun diskutierten die Männer (Polizist und Übeltäter) vor sich hin.</p>
<p>Sehr lustig anzusehen war eine Gruppe von Jugendlichen, etwa fünf, die sich langsam aber sicher, ganz &#8220;zufällig&#8221; genähert hatten und <span style="text-decoration:line-through;">interessiert</span> auch zufällig mal nen Blick rüberwarfen. Sehr cool war, dass zwar immer einer redete, aber gleichzeitig alle anderen zum Geschehen hinter ihnen schaute <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Mann musste dann seine Papiere herausholen &#8211; und leider kann ich hier nicht weiter erzählen, denn der Zugfahrer meines Zuges war nicht so interessiert wie ich und fuhr pünktlich ab <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiter so, Polizei, schnappt sie, all die Bösen!! Und diesen enormen Einsatz lob ich mir, vor allem, weil ich nicht zu Schaden gekommen bin &#8211; denn ein Zusammenstoß mit der Herrn Polizist wäre für mich wahrscheinlich nicht sehr lustig augegangen&#8230;. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[verfolgungsjagd zwopunktnull]]></title>
<link>http://hahappypill.wordpress.com/2009/08/18/verfolgungsjagd-zwopunktnull/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 23:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>happypillowka</dc:creator>
<guid>http://hahappypill.wordpress.com/2009/08/18/verfolgungsjagd-zwopunktnull/</guid>
<description><![CDATA[nach dem gestrigen theorieteil, bzw diskussion im rahmen der lokalrunde, fand die eröffnung statt. b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.buero-fuer-kunstvermittlung.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/flyer3-verfolgungsjagd-web-2.jpg" alt="" width="461" height="214" /></p>
<p>nach dem gestrigen theorieteil, bzw diskussion im rahmen der <a href="http://www.myspace.com/lokalrunde" target="_blank">lokalrunde</a>, fand die eröffnung statt. bis mitte der woche kann man noch entspannt die <a href="http://www.myspace.com/verfolgungsjagd">ausstellung</a> ansehen und selber aktiv werden an der konsole bzw carrerabahn!  ein großer spaß, da die bahn riesige ausmaße hat.<br />
zusammen mit der <a href="http://www.xxcrew.com">xxcrew</a> haben wir ihm foyer und um die bahn ne pappstadt errichtet&#8230;</p>
<p><a href="http://hahappypill.wordpress.com/files/2009/08/pappenheim.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="pappenheim" src="http://hahappypill.wordpress.com/files/2009/08/pappenheim.jpg" alt="pappenheim" width="450" height="337" /></a></p>
<p>noch mehr infos <a href="http://www.buero-fuer-kunstvermittlung.de/wp/?p=464" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FarCry der Film – Eine Insel mit Super-Soldaten]]></title>
<link>http://thegamersnews.com/2009/08/01/farcry-der-film-%e2%80%93-eine-insel-mit-super-soldaten/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 13:38:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zoryark</dc:creator>
<guid>http://thegamersnews.com/2009/08/01/farcry-der-film-%e2%80%93-eine-insel-mit-super-soldaten/</guid>
<description><![CDATA[Zoryark - Til Schweiger kennt jeder doch diesmal hat er sein können mal wieder richtig unter Beweis ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-388" title="Far_Cry_Film_02" src="http://thegamersnews.wordpress.com/files/2009/08/far_cry_film_02.jpg?w=200" alt="Far_Cry_Film_02" width="200" height="132" /><strong>Zoryark </strong>- Til Schweiger kennt jeder doch diesmal hat er sein können mal wieder richtig unter Beweis gestellt. Natürlich spielte der Film unter Regie von Uwe Boll. Der Film handelt um eine Insel wo, wie es auch raus kommt, Gen-Soldaten geschaffen werden. Die scheinbar unbesiegbar sind.</p>
<p>Alles beginnt in einen Wald auf einer Insel, die mit Hochsicherheitsmaßnahmen nur so glänzt. Dort werden gleich zu Anfang 10 Soldaten brutal niedergestreckt, doch keiner weiß wer oder was das Massaker angerichtet hat. <!--more--></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-390" title="Far_Cry_Film_06" src="http://thegamersnews.wordpress.com/files/2009/08/far_cry_film_06.jpg?w=200" alt="Far_Cry_Film_06" width="200" height="132" />Die Journalistin Valerie Cardinal (Emmanuelle Vaugier), die eine heiße Story in Aussicht hat, bekommt von der Insel Informationen übermittelt von Max. Sie will sich mit Max auf der Insel treffen, und brauch daher die Hilfe des Bootführes Jack Carver (Til Schweiger). Jack Carver war Früher mit Max ziemlich dicke beieinander.</p>
<p>In der Nacht kommt dann Valerie Cardinal zum Treffpunkt muss aber feststellen das sie in eine Falle getappt ist, wo die nicht so nette Katia Tchernov (Natalia Avelon) bereits auf sie gewartet hat. Das Schiff wo die beiden hergekommen sind, ist mit einen schönen BOOM zerstört worden. Darüber ist Jack natürlich nicht gerade begeistert gewesen, er rettet also die Journalistin Valerie und wie man es so kennt und liebt, kommt es dadurch zu einer actiongeladenen Verfolgungsjagd, in der förmlich so ziemlich alles mitgenommen wird, was im Weg steht.</p>
<p>Valerie schaffte es dann mit einer Harpune die Verfolger, welche in einem Helikopter saßen, abzuschießen. Doch das führte dazu, dass sie in der Luft hängen blieben und somit beide einen Flachköpfer ins Wasser machen mussten. Nass wie sie nun waren suchten sich das Duo eine Hütte im Wald, welche eben gerade schön warm war. Das nutzt ein Mann natürlich aus und schaltet alle sinne ab &#8211; und eins kann ich euch sagen er hat nicht nur seine Sinne fallen lassen!</p>
<p>Weiter im Geschehen. Nach einer heißen Nacht machten sie sich auf den Weg zu einer Einrichtung, doch dort wird Valerie fest genommen.<br />
Aber auch Jack wird nach einer Bootsfahrt, in der es von Kugeln nur so hagelte, gefangen genommen.<br />
Valerie trifft nun den Wissenschaftler Dr. Lucas Krieger (Udo Kier) der das ganze Experiment führt.<br />
Der Dr. sagt ihr nun warum das alles gemacht worden ist und was mit Max passiert ist, na ja er würde auch zu einen Super Soldaten gemacht. Der nun auf seinen Alten Freund Jack trifft. Ab diesen Moment eskaliert alles. Alle Super Soldaten kommen frei es sterben viele Soldaten und es gibt wieder viele actiongeladene Szenen.<br />
Doch zum Ende sag ich nicht so viel. Wem es interessiert der soll sich den Film am Besten selbst anschauen!</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Meine Meinung zum Film <strong>FarCry </strong>ist eigentlich, dass ich total überzeugt bin und trotz der teilweisen schlechten Bewertung anderer ich halt einfach ein Mann bin, der auf Adrenalinstöße total abfährt.<br />
Mittlerweile kostet der Film auch nicht mehr die Welt. Wenn ich euch etwas ans Herz legen kann, dann sucht ihr am Besten im Laden an eurer Ecke nach dem Film und haut euch erstmal zum Wochenende einen ultraspannenden Film an!<br />
<strong><br />
TheGamerNews-Wertung:</strong><br />
<em>Kamera</em>: 09/10<br />
<em>Sound</em>: 09/10<br />
<em>Darsteller</em>: 8/10<br />
<em>Story</em>: 09/10<br />
<em>Motivation</em>: 09/10<br />
<strong>Filmwertung: 46/50 = 92%</strong><br />
<em>Noulath</em>: 04/10<br />
<em>SirPayne</em>: 06/10<br />
<strong>Redaktionswertung: 10/20= 50%</strong><br />
<strong>Gesamtwertung: <span style="text-decoration:underline;">80%</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewusst wie ...]]></title>
<link>http://gedankenwiese.wordpress.com/2009/07/31/gewusst/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:25:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>lena22683</dc:creator>
<guid>http://gedankenwiese.wordpress.com/2009/07/31/gewusst/</guid>
<description><![CDATA[Eine peinliche Verfolgungsjagd hat sich die Polizei in Utah mit einem Siebenjährigen geliefert. Mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine peinliche Verfolgungsjagd hat sich die Polizei in Utah mit einem Siebenjährigen geliefert. Mit ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paths of Smoke]]></title>
<link>http://whatsmytalent.wordpress.com/2009/07/27/paths-of-smoke/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>niklasdrude</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diesen Kurzfilm habe ich zusammen mit meinen Freunden Marc und Al-Hakam in den vergangenen Tagen ged]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Diesen Kurzfilm habe ich zusammen mit meinen Freunden Marc und Al-Hakam in den vergangenen Tagen gedreht. Die Filmmusik, die die dargestellte Verfolgungsjagd untermalt, habe ich extra für diesen Film komponiert und arrangiert. Ich hoffe, es gefällt euch.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Vxq36y_XKKs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Vxq36y_XKKs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p align="justify">Bei diesem Video handelt es sich auch um den Abschied von meinem alten, treuen Camcorder, der mir über so viele Jahre hinweg gute Dienste geleistet hat. Aber nun bin auch ich auf HD umgestiegen, sodass meine zukünftigen Filme dank meines neuen meisterlichen Sony Camcorders (der hat integriertes GPS und einen Nachtsichtmodus!!) in einer gestochen scharfen Auflösung erstrahlen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[01.07.2009 - Winterthur: Nötigung und gefährlicher Eingriff in den Strassenverkehr in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung, Diebstahl und versuchter Datenveränderung?]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/07/01/01-07-2009-winterthur-notigung-und-gefahrlicher-eingriff-in-den-strassenverkehr-in-tateinheit-mit-schwerer-korperverletzung-diebstahl-und-versuchter-datenveranderung/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:13:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/07/01/01-07-2009-winterthur-notigung-und-gefahrlicher-eingriff-in-den-strassenverkehr-in-tateinheit-mit-schwerer-korperverletzung-diebstahl-und-versuchter-datenveranderung/</guid>
<description><![CDATA[Heute las ich beim Mittagessen folgenden Artikel im &#8220;Tagesanzeiger&#8221;: &#8220;Treibjagd au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute las ich beim Mittagessen folgenden Artikel im &#8220;Tagesanzeiger&#8221;: &#8220;Treibjagd au]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amersham Arms]]></title>
<link>http://janinalbion.wordpress.com/2009/04/05/amersham-arms/</link>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 14:49:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan</dc:creator>
<guid>http://janinalbion.wordpress.com/2009/04/05/amersham-arms/</guid>
<description><![CDATA[Letzter Schultag war Freitag, jetzt habe ich satte drei Wochen Ferien. Konkret heißt das: Verlängeru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p>Letzter Schultag war Freitag, jetzt habe ich satte drei Wochen Ferien. Konkret heißt das: Verlängerung des Wochenendes von fünf auf sieben Tage. Diese Extrazeit möchte natürlich sinnvoll genutzt werden und der erste Abend begann dann auch ereignisreich. Gegen acht rief Laurence Marina und mich aus unseren Zimmern in seines, damit wir uns live eine Festnahme zweier Frauen, die direkt unter Laurence&#8217;s Fenster von acht Polizeiwagen gestoppt wurden, ansehen konnten. Free Entertainment, Elephant &#38; Castle Style.</p>
<p>Den Rest des Abends gestalteten Laurence, Andy und ich in New Cross. Freitags gibt es dort immer Whip It im <a href="http://www.amersham-arms.co.uk/" target="_blank">Amersham Arms</a>, ein Pub, der eigentlich ein Club sein möchte. Musik war top, nur die Heimreise beschwerlich bis abenteuerlich. Zunächst verbrachte ich eine halbe Stunde vergeblich damit, meine Jacke zu finden. Irgendwann gab ich auf und verließ traurig ob des vermeintlichen Diebstahls die Szene. Natürlich nahm ich daraufhin den falschen Bus und fand mich irgendwo in Greenwhich wieder. Als ich auf einigen Umwegen dann zuhause ankam, traf mich dann der nächste Schock: Auch meine Schlüssel waren unauffindbar. Also runter  zur Rezeption, um zu fragen, ob mir jemand die Tür öffnen könnte. Das geschah, dann aber auch erst zehn Minuten später, da ich zunächst mal aufgrund eines Feueralarms in den Innenhof gebeten wurde; dabei war mein Block nicht einmal betroffen. Nachdem mir dann die nette Frau von der Rezeption die Tür aufgeschlossen hatte und ich mich schon mit dem Verlust meiner Jacke und einer Zahlung über 165 Pfund für nachzumachende Schlüssel abgefunden hatte, erblickte ich Jacke und Schlüssel auf meinem Schreibtischstuhl. Ich schlief darauf glücklich ein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Top Auto Verfolgungsjagden ]]></title>
<link>http://hurkunde.wordpress.com/2009/03/23/10-top-auto-verfolgungsjagden/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>hurkunde</dc:creator>
<guid>http://hurkunde.wordpress.com/2009/03/23/10-top-auto-verfolgungsjagden/</guid>
<description><![CDATA[Quelle (Youtube via I Heart Pluto)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_nZEji76jKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_nZEji76jKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Quelle (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_nZEji76jKU">Youtube </a>via <a href="http://iheartpluto.blogspot.com/2009/03/top-10-car-chases.html">I Heart Pluto</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fragmente 1.15 - Sandra fährt]]></title>
<link>http://stoepsorama.ch/2009/03/13/fragmente-1-15-sandra-fahrt/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 00:06:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>stoeps</dc:creator>
<guid>http://stoepsorama.ch/2009/03/13/fragmente-1-15-sandra-fahrt/</guid>
<description><![CDATA[Photocredit: Linds @ Flickr Was bisher geschah: Intro / Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 /]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="The Door to Light von Linds :) bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/gypsydancer12/2718097537/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3241/2718097537_e2c6dd6c21.jpg" alt="The Door to Light" width="400" height="266" /></a></p>
<h6>Photocredit: <a href="http://www.flickr.com/photos/gypsydancer12/" target="_blank">Linds @ Flickr</a></h6>
<p>Was bisher geschah:</p>
<p><a href="/2009/01/08/fragmente-1-0-anne/">Intro</a> / <a href="/2009/01/1/fragmente-1-1-aufbruch/">Teil 1</a> / <a href="/2009/01/14/fragmente-1-2-anruf-aus-der-vergangenheit/">Teil 2</a> / <a href="/2009/01/14/fragmente-1-3-raoul/">Teil 3</a> / <a href="/2009/01/20/fragmente-1-4-ein-neuer-traum/">Teil 4</a> / <a href="/2009/01/22/fragmente-1-5-gefahr-droht/">Teil 5</a> / <a href="/2009/01/26/fragmente-1-6-verborgene-wahrheit/" target="_self">Teil 6</a> / <a href="/2009/02/05/fragmente-1-7-ein-ratsel-kundigt-sich-an/">Teil 7</a> / <a href="/2009/02/11/fragmente-1-8-die-warnung/">Teil 8</a> / <a href="/2009/02/15/fragmente-1-9-das-raetsel/">Teil 9</a> / <a href="/2009/02/17/fragmente-1-10-der-stein-der-wahrheit/">Teil 10</a> /<a href="/2009/02/19/fragmente-1-11-eine-aufgabe-aus-dem-traumland/"> Teil 11</a> / <a href="/2009/02/25/fragmente-1-12-die-geheime-tur/">Teil 12</a> / <a href="/2009/03/02/fragmente-1-13-das-geheimfach/">Teil 13</a> / <a href="/2009/03/08/fragmente-1-14-lebensgefahr/">Teil 14</a></p>
<p>Für ein paar Sekunden waren Anne und Sandra nicht fähig zu beobachten, was ihr Verfolger machte. Als sie ihren Wagen angehalten hattten, schauten die Beiden durch die Windschutzscheibe nach vorn auf die Strasse und sahen wie das andere Fahrzeug etwa 30 Meter weiter vorne zum Stillstand kam. Das rote, aggressive Leuchten der Rücklichter wurde rasch durch das helle Weiss der Rückfahrleuchte überstrahlt. „Mist! Er fährt zurück. Was tun wir jetzt?&#8221; rief Anne entsetzt. Sandra blickte konzentriert nach vorne und liess sich von Annes Worten nicht aus der Ruhe bringen. Selten hatte Anne ihre Freundin so erlebt. Doch irgendwie schien sie wieder im gleichen „Funktionsmodus&#8221; zu sein, wie in der Küche, als sie den Eindringling mit einem Krug heissen Kaffee niedergestreckt hatte.</p>
<p>Sandra schien ruhig und besonne, obwohl in ihrem Innern die Gefühle tobten und ihr das Herz bis zum Hals schlug. Der Wagen, der die beiden verfolgt hatte, beschleunigte und fuhr nun auf der linken Strassenseite rückwärts und kam gefährlich schnell auf sie zu. Sandra stand mit dem rechten Fuss auf dem Gas und mit dem linken Fuss auf der Kupplung und wartete ab. Als das andere Auto etwa auf fünf Meter an sie herangekommen war, brüllte sie plötzlich „Jeeeeeeetzt!&#8221; wie um sich selbst das Kommando zu geben, trat das Gaspedal durch und liess die Kupplung los. Die Räder quietschten, es begann nach verbranntem Gummi zu riechen und der Wagen setzte sich leicht schlingernd in Bewegung. Noch bevor der Verfolger reagieren konnte, schossen Anne und Sandra in entgegengesetzter Richtung an ihm vorbei und nur mit Mühe konnte Sandra das Fahrzeug durch die enge Rechtskurve steuern. Dahinter folgte ein langes, gerades Strassenstück. Sandra schaltete in den fünften Gang hoch und bretterte in die Nacht was das Zeug hielt.</p>
<p>Im Rückspiegel konnte Anne erkennen, dass ihr Verfolger bereits wieder hinter ihnen her war. Die Strasse führte nun über eine leichte Kuppe. Sandra wusste, dass die Strasse dahinter noch immer gerade weiterging und obwohl sie diese im Moment nicht sehen konnte, hielt sie das Tempo und raste weiter. Der Verfolger näherte sich wieder auf eine bedrohliche Nähe und wieder schoss er auf die linke Strassenseite um zu überholen. Die beiden Fahrzeuge überquerten gemeinsam die Erhöhung. Dahinter wartete auf die beiden Frauen die Erlösung und auf den Verfolger der Albtraum. Wie ein Dinosaurier der Strasse kam ihnen ein grosser Truck mit hohem Tempo entgegen. Der Verfolger versuchte abzubremsen um wieder auf die rechte Strassenseite zu kommen. Mit einem lauten Brausen kreuzte das ächtzende Ungeheuer die beiden Flüchtenden und Anne biss sich vor Aufregung in die Unterlippe. Sie hörten ein lautes Quietschen von Bremsen und dann verloren die Beiden die Sicht auf das, was hinter ihnen auf der Strasse geschah. Nach einer leichten Linkskurve bremste Sandra das Fahrzeug langsam auf die erlaubte Geschwindigkeit herunter und Anne klebte mit ihren Augen am Rückspiegel. Aber die Nacht hinter ihnen blieb dunkel. Vergebens versuchte sie am Horizont die böse leuchtenden Augen des fahrenden Monsters, das sie verfolgt hatte, zu entdecken.</p>
<p>Langsam beruhigten sich die Beiden wieder. „Was meinst Du, hat es ihn erwischt?&#8221; fragte Anne und Sandra zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, ich konnte nichts erkennen. Vielleicht gab es einen Zusammenstoss mit dem Truck, vielleicht hat der Verfolger auch die Gewalt über sein Fahrzeug verloren und ist in den Felshang gekracht.&#8221; Die Beiden fuhren weiter durch die Nacht, der Stadt entgegen und hofften, möglichst bald anzukommen, um ein paar ruhige Stunden Schlaf zu finden.  Sandra hatte einen Bekannten, der als Nachtportier in einem Hotel arbeitete. Bei ihm hatte sie das Zimmer gebucht. Dort angekommen parkierten sie ihr Fahrzeug in der Tiefgarage und meldeten sich bei dem Markus an der Rezeption an. „Was ist denn mit Euch beiden passiert?&#8221; fragte dieser entsetzt, als er die beiden an der Theke begrüsste. Sandra und Anne erzählten in knappen Worten, was ihnen in den letzten Stunden passiert war und Markus, versicherte ihnen, dass sie hier nicht in Gefahr seien und keiner unbemerkt an ihm vorbei komme. Er versprach aufzupassen und bei Bedarf sofort die Polizei zu alarmieren.</p>
<p>Nach einem Drink an der Bar begaben sich Anne und Sandra auf ihr Hotelzimmer um endlich eine Portion Schlaf zu bekommen und nach einer ausgiebigen Dusche legten sich beide völlig erschöpft ins Bett. Sie liessen den Tag noch einmal an sich vorüberziehen und ihnen wurde bewusst, dass sie riesiges Glück hatten, überhaupt noch am Leben zu sein. „Stark, Sandra!&#8221; lächelte Anne. „Einfach stark wie Du den Kerl umgehauen und heute Abend die filmreife Verfolgungsjagd hingelegt hast!&#8221; Sandras Lächeln blieb in ihrem Gesicht obwohl sie langsam eingeschlafen war und Anne drückte ihr einen Kuss auf die Wange. „Danke Sandra! Du hast mir heute zweimal das Leben gerettet!&#8221; Dann legte sie sich hin und versuchte ebenfalls einzuschlafen. Doch die Bilder der letzten Tage liessen sie noch lange wach liegen. Langsam aber sank auch sie in die Arme des Schlafes und ihr Bewusstsein entschwand langsam. Die tanzenden Bilder vor Annes Augen lösten sich immer mehr auf, wie Rauch der sich gegen den Himmel verflüchtigte und doch schien ein Teil von hr wach zu bleiben um auf alles gefasst zu sein.</p>
<p>Plötzlich war Anne wieder hell wach. Sie hörte ein Geräusch aus dem Badezimmer und seltsame Lichterscheinungen waren durch den Spalt unter der Türe sichtbar. Anne war, als hätte sie ihren Namen gehört und seltsamerweise verspürte Sie keinerlei Angst. Irgendwie wusste Sie, dass hinter der Badezimmertür etwas auf sie wartete, dass ganz und gar nicht bedrohlich war, obwohl die Situation an und für sich ja mehr als ungewöhnlich war. Vorsichtig setzte sie ihre Füsse aus dem Bett auf den Fussboden und richtete sich langsam auf. Sie wollte Sandra, die friedlich neben ihr schlief, auf keinen Fall wecken und schob die Bettdecke behutsam von ihrem Körper. Langsam ging sie auf das Licht und die Geräusche zu und blieb vor der Tür stehen. Sie horchte, lauschte und versuchte angestrengt zu erkennen, was dahinter vor sich gehen könnte. Doch sie konnte keines der Geräusche identifizieren und wieder meinte sie ihren Namen zu hören.</p>
<p>Vorsichtig drückte sie die Türklinke nach unten und öffnete die Tür einen kleinen Spalt. Sofort verschwand das Licht und die Geräusche tauchten in weite Entfernung. Vorsichtig steckte sie ihren Kopf in den nun fast dunklen Raum. „Hallo?&#8221; flüsterte sie leise in das Badezimmer und lauschte. Nichts. Keine Antwort. Beherzt trat sie ein, schloss die Tür wieder hinter sich zu und stand nun in dem kleinen, gefangenen Raum ohne das Licht zu machen. Trotzdem war es nicht ganz dunkel, denn nun sah Anne die selben Strahlen, welche vorher unter der Tür durchschienen, aus den Spalten der Spiegeltür des Badezimmerschrankes blitzen, als ob in dem Schrank ein helles Lichterspiel im Gange wäre.</p>
<p>Sie ging auf den Schrank zu und öffnete ihn ganz langsam. Was sie dahinter erblickte nahm ihr für einen Moment den Atem.</p>
<p>Weiter mit <a href="/2009/03/26/fragmente-1-16-eine-tur-die-keine-ist/">Fragmente 1.16 &#8211; Eine Tür die keine ist</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich wollt', ich wär ein Grabräuber...]]></title>
<link>http://diechefsache.wordpress.com/2009/03/03/ich-wollt-ich-war-ein-grabrauber/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 20:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chef</dc:creator>
<guid>http://diechefsache.wordpress.com/2009/03/03/ich-wollt-ich-war-ein-grabrauber/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;ein großer, starker Held oder sowas! Böse Grabräuber in schickem Auto Das haben sich David un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;ein großer, starker Held oder sowas!</p>
<div id="attachment_432" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-432" title="gelb1" src="http://diechefsache.wordpress.com/files/2009/03/gelb1.jpg?w=300" alt="Böse Grabräuber in schickem Auto" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Böse Grabräuber in schickem Auto</p></div>
<p>Das haben sich <a href="http://derdavid.wordpress.com/2009/02/28/von-tempelrittern-grabraubern-und-wolflingen/">David</a> und Jannik wohl am Samstag gedacht, als sie total böse-grimmig in einer schwarzen Gangsterlimousine ihren Part bei der Stamm-Falke-Wölflings-Frühjahrs-Aktion &#8220;Gelber Frühling&#8221; ausübten. Völlig ahnungslos wurden die armen Meuten Mang und Baghira beim Singspielspielen von den beiden angeblichen Archäologen überrascht und erfuhren vom Schatz der Tempelritter, der der Legende nach irgendwo in Forweiler (früher hieß es mal Forvîlar) vergraben sein musste. Nicht nur das, sie waren sogar die rechtmäßigen Erben des Schatzes. So begaben sie sich also auf die heikle, abenteuerliche und unheimlich gefährliche Suche nach dem Schatz der Tempelritter (&#8220;durch eisige Winde und sengende Wüste&#8221;), wobei sie auch gerne Hinweise von Hauptkommissar Palü (gespielt von <a href="http://www.tourdemo.de/">Mo</a> und Schnurrbart) von der KriPo Forweiler entgegen nahmen. Alles, von Verfolgungsjagden, Seilbahnen und Hot Dogs über Geheimschriften und verschlüsselte Informationen, ja bis hin zu alten Kirchen, Baustellen und mittelalterlichen Liedchen, war dabei, natürlich bis ins feinste Detail geplant. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und nachdem wir dann den Schatz gefunden und die Grabräuber mit Kabelbinder zur Strecke gebracht hatten, gab&#8217;s tolle Spiele und Kuchen und Kekse und Singsang und wunderbares Fotos-Gucken und natürlich mittelalterliche Urkunden.</p>
<div id="attachment_433" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://diechefsache.files.wordpress.com/2009/03/p1190690.jpg"><img class="size-medium wp-image-433" title="p1190690" src="http://diechefsache.wordpress.com/files/2009/03/p1190690.jpg?w=300" alt="Kohle Hohlköpfe" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kohle Hohlköpfe</p></div>
<p>Ich hatte den kompletten Tag lang einen wunderbar großen Spaß und ich glaub, das ging den Kindern auch so, die gingen richtig emotional-leidenschaftlich an die Grabräuberfanggeschichte ran! Eine sehr gelungene Wölflingsaktion, jederzeit gerne wieder! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Und wo ich schonmal am bloggen bin und nich noch extra was neues dafür anfangen will</em>, möcht ich mich auch grad noch bei Jannik, Kathrin, Franz, Christian, Jan und Matthias für den Freitag-bis-Samstag-Filmenacht-Geburtstagsparty-mit-Überraschungsmuffins-und-Kerzen-und-Ghostbusters-Abend bedanken. Auch wenn ich nur eine Stunde Schlaf hatte, und das auch noch auf &#8216;nem Sessel, es war toll und die Überraschung ist geglückt, vielen Dank, ihr müsst immer wissen, wo euer Handtuch ist. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transporter 3]]></title>
<link>http://film-blog-hamburg.de/2009/01/12/transporter-3/</link>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 00:14:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmbloghamburg</dc:creator>
<guid>http://film-blog-hamburg.de/2009/01/12/transporter-3/</guid>
<description><![CDATA[©Universum Film Kinostart: 08.01.09 Action &#8211; Frankreich/USA 2008 FSK: ab 12 Verleih: Universum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[©Universum Film Kinostart: 08.01.09 Action &#8211; Frankreich/USA 2008 FSK: ab 12 Verleih: Universum]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ying und Yang (Teil II)]]></title>
<link>http://panikraum.wordpress.com/2009/01/10/ying-und-yang-teil-ii/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 16:41:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>conro</dc:creator>
<guid>http://panikraum.wordpress.com/2009/01/10/ying-und-yang-teil-ii/</guid>
<description><![CDATA[Man sieht sich immer zweimal im Leben &#8211; auch diesmal sollte die Redenswendung wieder einmal zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Man sieht sich immer zweimal im Leben &#8211; auch diesmal sollte die Redenswendung wieder einmal zutreffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Woche war seit dem Überfall vergangen. Diesen hatte ich ohne nennenswerte psychische Einschränkungen überstanden. Gut, im Dunkeln machte sich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend breit, aber das war es dann auch schon.  Und dann, dann sah ich ihn wieder.  Samstag früh (6 Tage nach dem Überfall also) &#8211; ich kam vom Bäcker - entstieg er nur 10 Meter von unserer Haustür entfernt gerade seinem Auto, mit dabei seine Frau und sein Enkel. Gemeinsam  gingen sie in die Schwimmhalle, in der ein Wettkampf stattfand. Natürlich habe ich mir diesmal die Auto-Nummer gemerkt, denn das war ja die einzige Chance, ihn vielleicht doch noch am Schlafittchen zu fassen. Meine Entdeckung teilte ich dann im Laufe des Vormittags rocon mit. Und da es wieder einmal Wochenende war, kamen wir beide nicht auf die Idee, unsere Freunde und Helfer zu informieren. Im Gegenteil, wir legten uns auf die Lauer, vom Fenster aus hatten wir einen erstklassigen Blick auf das Fahrzeug. Um ihn noch einmal richtig  &#8220;identifizieren&#8221; zu können, standen wir pünktlich zum Veranstaltungsende mit unserem Auto seinem gegenüber. Da kam er, ganz liebevoller Ehemann und Großvater. Als er mich entdeckte, entgleisten ihm kurzzeitig die Gesichtszüge. Das fiel natürlich rocon auf und er wollte schon aussteigen. Mit einem &#8220;Ich bin mir jetzt garnicht so sicher&#8221; konnte ich ihn von diesem Vorhaben in allerletzten Sekunde abbringen. Ich weiß genau, was dann geschehen wäre &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Erst nachdem &#8221;er&#8221; abgefahren war, habe ich rocon von meiner Finte in Kenntnis gesetzt &#8211; und rocon unterschätzt. Was jetzt kam, war wie aus einem Krimi &#8230; eine Verfolgungsjagd allerfeinster Sahne. Der gute Mann vor uns wechselte an Ampeln von der rechten Spur in die linke &#8230; ohne den Verkehr auf der mittleren zu beachten, fuhr in rasantem Tempo durch Ortschaften, bog in Garagenhöfen ein usw. &#8230; und wir immer hinterher. Wie er dieses Verhalten seiner Frau erklärt hatte, möchte ich heute noch zu gerne wissen. Mittlerweile wurde das ganze so gefährlich, das ich rocon bat, abzubrechen und nach Hause zu fahren. Wir hatten ja das Kennzeichen!</p>
<p style="text-align:justify;">Zu Hause angekommen, setzte auch bei mir der Verstand wieder ein und ich informierte sicherheitshalber unseren Freund und Helfer, bevor wir vielleicht eine Anzeige erhalten. Schon nach kurzer Zeit parkte dann das grün-weisse Taxi vor unserem Haus und die Beamten machten es sich bei uns am Tisch bequem. Allerdings hatten sie wohl keine rechte Lust, ein Protokoll aufzunehmen &#8211; sie liessen die Unterlagen da, mit der Bitte, die vollständig ausgefüllt am Montag auf der Wache vorbeizubringen. Klar, machen wir doch glatt &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">So waren wir dann 2 Tage später wieder zu Gast auf der Polizeistation. Die Kollegin dort machte auch gleich eine Halterabfrage. Allerdings muss das Licht zu ungünstig auf den Monitor gefallen sein, das sie ihn etwas drehen musste und rocon die kompletten Daten wie Name und Adresse einsehen konnte. Doch was sollten wir damit! Es ging ja jetzt alles seinen geregelten Gang. Bei einem Telefonat mit ihren Kollegen wurde &#8220;unserer&#8221; Beamten dann auch mitgeteilt, das die betreffende Person dort schon wohlbekannt sei. Wir bzw. ich wurde dann noch belehrt und informiert, daß ich noch einmal den Mann eindeutig identifizieren müßte, sobald ein Foto von ihm vorlag. Das war dann wieder genau eine Woche später. Aus 8 Fotos fischte ich zielsicher das entsprechende Bild, das Gesicht werde ich wohl nie vergessen. Der Rest war jetzt Sache der Staatsanwaltschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Und die arbeitete sehr schnell. Bereits nach 4 Wochen kam Post! Inhalt: Das Verfahren wurde eingestellt, da kein öffentliches Interesse an einer Aufklärung bzw. einer Verurteilung bestehe.</p>
<p style="text-align:justify;">So lebt der Fliesenlegermeister mit eigenem Meisterbetrieb weiter glücklich und unbestraft in seinem kleinen Örtchen, wo er den Polizisten wohlbekannt ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ying und Yang (Teil II)]]></title>
<link>http://conro.wordpress.com/2009/01/10/ying-und-yang-teil-ii/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 16:41:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>conro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man sieht sich immer zweimal im Leben &#8211; auch diesmal sollte die Redenswendung wieder einmal zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Man sieht sich immer zweimal im Leben &#8211; auch diesmal sollte die Redenswendung wieder einmal zutreffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Woche war seit dem Überfall vergangen. Diesen hatte ich ohne nennenswerte psychische Einschränkungen überstanden. Gut, im Dunkeln machte sich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend breit, aber das war es dann auch schon.  Und dann, dann sah ich ihn wieder.  Samstag früh (6 Tage nach dem Überfall also) &#8211; ich kam vom Bäcker - entstieg er nur 10 Meter von unserer Haustür entfernt gerade seinem Auto, mit dabei seine Frau und sein Enkel. Gemeinsam  gingen sie in die Schwimmhalle, in der ein Wettkampf stattfand. Natürlich habe ich mir diesmal die Auto-Nummer gemerkt, denn das war ja die einzige Chance, ihn vielleicht doch noch am Schlafittchen zu fassen. Meine Entdeckung teilte ich dann im Laufe des Vormittags rocon mit. Und da es wieder einmal Wochenende war, kamen wir beide nicht auf die Idee, unsere Freunde und Helfer zu informieren. Im Gegenteil, wir legten uns auf die Lauer, vom Fenster aus hatten wir einen erstklassigen Blick auf das Fahrzeug. Um ihn noch einmal richtig  &#8220;identifizieren&#8221; zu können, standen wir pünktlich zum Veranstaltungsende mit unserem Auto seinem gegenüber. Da kam er, ganz liebevoller Ehemann und Großvater. Als er mich entdeckte, entgleisten ihm kurzzeitig die Gesichtszüge. Das fiel natürlich rocon auf und er wollte schon aussteigen. Mit einem &#8220;Ich bin mir jetzt garnicht so sicher&#8221; konnte ich ihn von diesem Vorhaben in allerletzten Sekunde abbringen. Ich weiß genau, was dann geschehen wäre &#8230; </p>
<p style="text-align:justify;">Erst nachdem &#8221;er&#8221; abgefahren war, habe ich rocon von meiner Finte in Kenntnis gesetzt &#8211; und rocon unterschätzt. Was jetzt kam, war wie aus einem Krimi &#8230; eine Verfolgungsjagd allerfeinster Sahne. Der gute Mann vor uns wechselte an Ampeln von der rechten Spur in die linke &#8230; ohne den Verkehr auf der mittleren zu beachten, fuhr in rasantem Tempo durch Ortschaften, bog in Garagenhöfen ein usw. &#8230; und wir immer hinterher. Wie er dieses Verhalten seiner Frau erklärt hatte, möchte ich heute noch zu gerne wissen. Mittlerweile wurde das ganze so gefährlich, das ich rocon bat, abzubrechen und nach Hause zu fahren. Wir hatten ja das Kennzeichen!  </p>
<p style="text-align:justify;">Zu Hause angekommen, setzte auch bei mir der Verstand wieder ein und ich informierte sicherheitshalber unseren Freund und Helfer, bevor wir vielleicht eine Anzeige erhalten. Schon nach kurzer Zeit parkte dann das grün-weisse Taxi vor unserem Haus und die Beamten machten es sich bei uns am Tisch bequem. Allerdings hatten sie wohl keine rechte Lust, ein Protokoll aufzunehmen &#8211; sie liessen die Unterlagen da, mit der Bitte, die vollständig ausgefüllt am Montag auf der Wache vorbeizubringen. Klar, machen wir doch glatt &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">So waren wir dann 2 Tage später wieder zu Gast auf der Polizeistation. Die Kollegin dort machte auch gleich eine Halterabfrage. Allerdings muss das Licht zu ungünstig auf den Monitor gefallen sein, das sie ihn etwas drehen musste und rocon die kompletten Daten wie Name und Adresse einsehen konnte. Doch was sollten wir damit! Es ging ja jetzt alles seinen geregelten Gang. Bei einem Telefonat mit ihren Kollegen wurde &#8220;unserer&#8221; Beamten dann auch mitgeteilt, das die betreffende Person dort schon wohlbekannt sei. Wir bzw. ich wurde dann noch belehrt und informiert, daß ich noch einmal den Mann eindeutig identifizieren müßte, sobald ein Foto von ihm vorlag. Das war dann wieder genau eine Woche später. Aus 8 Fotos fischte ich zielsicher das entsprechende Bild, das Gesicht werde ich wohl nie vergessen. Der Rest war jetzt Sache der Staatsanwaltschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Und die arbeitete sehr schnell. Bereits nach 4 Wochen kam Post! Inhalt: Das Verfahren wurde eingestellt, da kein öffentliches Interesse an einer Aufklärung bzw. einer Verurteilung bestehe.</p>
<p style="text-align:justify;">So lebt der Fliesenlegermeister mit eigenem Meisterbetrieb weiter glücklich und unbestraft in seinem kleinen Örtchen, wo er den Polizisten wohlbekannt ist. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Agent 007 verspricht "Ein Quantum Trost" ]]></title>
<link>http://leowelzin.wordpress.com/2008/11/06/agent-007-verspricht-ein-quantum-trost/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 17:37:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>leowelzin</dc:creator>
<guid>http://leowelzin.wordpress.com/2008/11/06/agent-007-verspricht-ein-quantum-trost/</guid>
<description><![CDATA[Meinungen zum neuen Bondfilm Auch nach 46 Jahren, die 007  in geheimer Mission und mit der Lizenz zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meinungen zum neuen Bondfilm</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-411" title="Ein Quantum Trost" src="http://leowelzin.wordpress.com/files/2008/11/bond-in-nsu-051108-01.jpg" alt="Ein Quantum Trost" width="460" height="370" /></p>
<p>Auch nach 46 Jahren, die 007  in geheimer Mission und mit der Lizenz zum Töten über die Leinwand brettert und ballert, hat James Bond nichts an Attraktivität verloren. Das vorwiegend junge Publikum strömt zur Vorschau ins Neckarsulmer Cineplex, um sich „Ein Quantum Trost“ abzuholen. Pures Sehen iss nicht, suggerieren doch Kamera und Sound mitten drin zu sein, in einer der unzähligen Verfolgungsjagden zu Land, zu Wasser, in der Luft oder durch ein flammendes Inferno. Nicht allein turbobeschleunigte Schnitte dramatisieren das Rennen ums Leben, dieser neue Bondfilm imponiert durch wilde Gegenschnitte kulturell aufgeladener Events, wie der Oper Tosca in Bregenz oder dem historischen Pferderennen in Siena.</p>
<p>In der Rolle des britischen Agenten zum zweiten Mal Daniel Craig, der Steve McQueen, dem coolsten Hund, den Hollywood in den 60er und 70er Jahren zu bieten hatte, mehr ähnelt, als seinen Vorgängern Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Pierce Brosnan. Wenngleich noch immer Connery hoch in der Publikumsgunst steht, geben die Heilbronner Craig gute Noten. Laura Gabel (20) aus Bad Rappenau findet ihn „originell“. Er „wirkt nicht so gelackt wie Brosnan, verkörpert die Aggressivität der Rolle sehr gut und kann Gefühle zeigen“, so Benjamin Ehnle (25) aus Neuenstadt und, laut Jochen Auerbach (26) aus Oedheim „verleiht der Brite James Bond eine neue Dimension, menschlicher und härter“.</p>
<p>Eine „schöne Weiterentwicklung der Bond-Figur“ meint Rüdiger Faust (26). Dem Restaurator aus Öhringen gefällt die „typische Bondstory“, die gut in die heutige Zeit integriert sei. „Welche Story?“ fragt hingegen Klaus Schube (47) aus Brackenheim, der Stunts und Action für „fast zu schnell für’s Auge“ hält und damit die Meinung von Stefanie Kaufmann (24) teilt. Der Kauffrau aus Bad Friedrichshall gefallen die neuen „sehr attraktiven Bondgirls“, die der 18-jährige Simon Kersten aus Bad Wimpfen allerdings für „zu brutal“ hält. Er steht mehr auf exklusive Sportwagen, wie den Aston Martin, der im Vorspann das Kino zum Vibrieren bringt. „Nix geht über schnelle Autos“ sagt Raoul Vogg (25) aus Neckarsulm, der zudem angetan ist von Kameraführung und Animation, den „netten Computergimmicks“, wie er sagt und anmerkt: „Es ist wahrscheinlich der erste Bond, bei dem ich schon Mal an einem Drehort war“. So viel Realitätsnähe war selten.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-412 aligncenter" title="ein Quantum Trost 051108" src="http://leowelzin.wordpress.com/files/2008/11/bond-in-nsu-051108-03.jpg" alt="ein Quantum Trost 051108" width="460" height="461" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mustang: Make my day]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2008/10/07/mustang-make-my-day/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 22:22:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
<guid>http://redaktion42.wordpress.com/2008/10/07/mustang-make-my-day/</guid>
<description><![CDATA[So sieht er aus. Ein Mitarbeiter von mir hat mir eine besondere Freude gemacht. In seinem Urlaub hat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://redaktion42.files.wordpress.com/2008/10/mustang.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-290" title="mustang" src="http://redaktion42.wordpress.com/files/2008/10/mustang.jpg?w=450" alt="" width="450" height="201" /></a></p>
<p class="MsoNormal">So sieht er aus. Ein Mitarbeiter von mir hat mir eine besondere Freude gemacht. In seinem Urlaub hat er meinen Traumwagen entdeckt, fotografiert und das Foto via iPhone an mich geschickt. Ausdrücklichen Dank an Michael. Es handelt sich um einen schwarzen Ford Mustang. Ja, ja, jetzt geht es wieder los: Energiebilanz, Kraftstoffverbrauch, Emissionswerte, kein Platz für Kinder, ja, ja. Aber trotzdem: Ich finde der Mustang ist ein geiles Stück Blech. Ok, der Aston Martin DB 9 ist noch besser, aber leider habe ich da ein eklatantes Finanzierungsloch. Weil Schwärmen ja so schön ist, habe ich mir am Abend gleich den Steve McQueen Film „Bullit“ auf Blu ray reingezogen. Frau und Kinder waren nicht da, also Anlage voll aufgedreht und der Mustang röhrte durchs Haus. In den guten Siebzigern gedreht ist „Bullit“ ein starker Bullenfilm mit einem obercoolen Steve McQueen. Es gibt wohl neben Bogart und Brando keinen cooleren Schauspieler. Schaut euch die blauen Augen an und ihr wisst, was Schauspielerei mit den Augen ist. „Bullit“ steht für mich in einer Reihe mit den harten Dirty Harry-Polizeifilmen mit Clint Eastwood. Neulich habe ich gelesen, dass Eastwood den dreckigen Harry wieder aufleben lassen will. Dieses Mal soll Harry aber ins Gras beißen, getreu seinem Motto „Make my day“. Ich hoffe, es wird ein würdiger Abgang, ähnlich wie John Wayne in der „letzte Scharfschütze“, einem genialen Spätwestern mit einem tot kranken John Wayne. Aber zurück zu „Bullit“: Der Film spielt in San Francisco und durch zahlreiche Macword Expo durfte ich in der Stadt weilen. In dem Film fährt McQueen einen grünen Mustang und vollführt mit ihm eine halsbrecherische Verfolgungsjagd durch die Stadt. Sicher eine der besten Verfolgungsfahrten der Filmgeschichte. Ich bin zwar nicht Steve McQueen und so cool bin ich auch nicht, aber irgendwann kaufe ich mir meinen Mustang. </p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lachhafter Einsatz der Bayrischen Polizei!]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/07/25/lachhafter-einsatz-der-bayrischen-polizei/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:39:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/07/25/lachhafter-einsatz-der-bayrischen-polizei/</guid>
<description><![CDATA[Gestern vermeldete die Pressestelle der Bayrischen Polizei einen sehr spontanen Zugriff in Coburg. L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern vermeldete die <a href="http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/74116">Pressestelle</a> der Bayrischen Polizei einen sehr spontanen Zugriff in Coburg.</p>
<p>Leider habe ich die Meldung erst jetzt entdeckt, aber schön ist sie trotzdem.</p>
<p>Eine wundervolle Verfolgungsjagd, die sogar mehrere hundert Meter weit führte &#8211; Action-Kino geht zwar anders, aber wenn rasende Rotznasen so klug sind wie die beiden Protagonisten, die der Polizei dort ins Netz gingen, ist das allemal schönes Kopfkino.</p>
<p>Danke, liebe Pressestelle &#8211; ich habe mich gut amüsiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[«Spektakulärere Unfall mit US-Police-Cars» oder «Die KUNST aufzufallen»]]></title>
<link>http://werktag.wordpress.com/2008/05/09/unfall-mit-us-police-cars/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 22:59:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr H.</dc:creator>
<guid>http://werktag.wordpress.com/2008/05/09/unfall-mit-us-police-cars/</guid>
<description><![CDATA[  Ein Banküberfall fand ein jähes Ende. Die Verfolgungsjagd endete in einem Aufsehen erregenden Unfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Ein Banküberfall fand ein jähes Ende. Die Verfolgungsjagd endete in einem Aufsehen erregenden Unfall. Hier die Bilder:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><!--more--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"><a href="http://werktag.files.wordpress.com/2008/05/080509_unfall.jpg"><img class="size-medium wp-image-57" src="http://werktag.wordpress.com/files/2008/05/080509_unfall.jpg?w=300" alt="Unfall" width="450" height="318" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Was hier abenteuerlich tönt und aussieht, wie eine Szene aus «Blues Brothers», ist ein Kunstprojekt, dass zusammen mit einundzwanzig anderen Installationen an der Nationalen Kunstausstellung in Kaufdorf ab dem 1. Juni gezeigt wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">In dieser Woche war ich für verschiedene Arbeiten auf dem Historischen Autofriedhof engagiert. So konnte ich einen Einblick nehmen in eine Welt, mit der ich bisher keinen grossen Kontakt hatte. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Heute war auch das Schweizer Fernsehen vor Ort, davon und von anderen Erlebnissen ab morgen mehr.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.autofriedhof.ch/" target="_blank"><em>:: </em><span> </span>Historischer Autofriedhof</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.gartentor.ch/autofriedhof/gartentor_konzept_fuer_kaufdorf_0201.pdf" target="_blank"><em>:: </em>Das Projekt (pdf)</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p><img src="http://slug.ch/buttons/_.gif" border="0" height="0"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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