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	<title>vergewaltiger &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/vergewaltiger/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vergewaltiger"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 22:14:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Produktinformation: Sex Criminal Fashion]]></title>
<link>http://techinno.wordpress.com/2009/11/03/produktinformation-sex-criminal-fashion/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 22:47:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>nigecus</dc:creator>
<guid>http://techinno.wordpress.com/2009/11/03/produktinformation-sex-criminal-fashion/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist eine kleine Produktioninformation für Leute, die sich schon immer wie ein Sexverbrecher, Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier ist eine kleine Produktioninformation für Leute, die sich schon immer wie ein Sexverbrecher, Ve]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Roman Polanski: Der M&auml;dchen-Vergewaltiger unserer Herzen]]></title>
<link>http://ftorsten.wordpress.com/2009/09/28/roman-polanski-der-mdchen-vergewaltiger-unserer-herzen/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:41:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://ftorsten.wordpress.com/2009/09/28/roman-polanski-der-mdchen-vergewaltiger-unserer-herzen/</guid>
<description><![CDATA[Erinnert Ihr Euch noch an die BILD-Schlagzeile Meister der Herzen? Oder Wir sind Papst? Bald könnte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erinnert Ihr Euch noch an die BILD-Schlagzeile <strong>Meister der Herzen</strong>? Oder <strong>Wir sind Papst</strong>?    <br />Bald könnte es <strong>Pädophiler der Herzen</strong>, <strong>Mädchen-Vergewaltiger der Herzen </strong>oder beispielsweise<strong> Wir sind Sexualstraftäter </strong>heißen.</p>
<p>Roman Polanski hat vor ca. 32 Jahren ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt. Er, die berühmte Persönlichkeit, machte einen kleinen, jungen Mädchen falsche Versprechungen. Er wollte ihr angeblich einen Job als Model besorgen, sie sollte in ein Modemagazin zu sehen sein. Im Haus von Jack Nicholson, wie beeindruckend, gab er der 13jährigen Alkohol zu trinken, machte sie gefügig.   <br />Irgendwann überredete er sie zu Oben-Ohne Fotos. Dann genügte dieses kleine Souvenir, die Bilder, nicht mehr. Obwohl sie sich verbal wehrte, vergewaltigte Roman Polanksi ein 13jähriges Mädchen. Nur um das mal zu verdeutlichen, scheinbar wird es in diesen Fall vergessen, er <strong>vergewaltigte</strong> das Mädchen. Er hat ihr seinen steifen Penis in die wohl trockene und verkrampfte Vagina eingeführt. Ignorierte die Hilferufe und die Bitten es zu lassen. Nahm seelische und körperliche Verletzungen in Kauf, um seine sexuelle Lust temporär zu befriedigen.    <br />Roman Polanski hatte Angst für seine Tat im Gefängnis zu müssen. Angeblich sei das Gericht befangen gewesen. Das heißt, sie wollten ihn besonders hart bestrafen. Deswegen ist Roman Polanski damals geflüchtet und hat sich u.a. in Frankreich niedergelassen.    <br />Der Vergewaltiger des jungen Mädchens durfte Tag für Tag die Sonne aufgehen sehen. Er konnte zwar nicht in die USA reisen, aber er durfte zum Bäcker wann er wollte, machte Millionen mit seinen Filmen, bekam Preise, Ruhm, Anerkennung. Sein Opfer bekam eine Psychotherapie für die lebenslangen Narben auf der Seele.</p>
<p><a href="http://ftorsten.files.wordpress.com/2009/09/3.jpg"><img style="border-bottom:0;border-left:0;display:inline;margin-left:0;border-top:0;margin-right:0;border-right:0;" title="3" border="0" alt="3" align="left" src="http://ftorsten.files.wordpress.com/2009/09/3_thumb.jpg?w=244&#038;h=180" width="244" height="180" /></a> </p>
<p><strong>Warum soll Polanski in den Knast? Sein Opfer hat ihn doch verziehen.</strong>    <br />Hat sie das wirklich? Oder wollte sie vielleicht mit ihren Buch und der Aussage das bekommen, was ihr Vergewaltiger schon seit Jahrzehnten bekommt – Ruhm, Aufmerksamkeit, Geld?    <br />Könnte es ihr jemand verdenken, wenn es so wäre?</p>
<p>Es ist ein Zeichen dafür, wie krank unsere Gesellschaft ist. Wie tatsächlich mit zweierlei Maß gemessen wird. Weil der Herr Polanski so einen netten Dackelblick und so viele tolle Filme gemacht hat, geht das mit Vergewaltigung schon in Ordnung. Außerdem ist es ja schon so lang her….   </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Oslo war in den vergangenen drei Jahren jeder Vergewaltiger ein Zuwanderer]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/18/in-oslo-war-in-den-vergangenen-drei-jahren-jeder-vergewaltiger-ein-zuwanderer/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 15:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/18/in-oslo-war-in-den-vergangenen-drei-jahren-jeder-vergewaltiger-ein-zuwanderer/</guid>
<description><![CDATA[In Oslo war in den vergangenen drei Jahren jeder Vergewaltiger ein Zuwanderer Leiterin der Osloer Po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong>In Oslo war in den vergangenen drei Jahren jeder Vergewaltiger ein Zuwanderer</strong></h2>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3063" title="Norwegen Hanne Kristin Rohde" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/norwegen-hanne-kristin-rohde.jpg?w=300" alt="Norwegen Hanne Kristin Rohde" width="300" height="151" /></p>
<h3><strong></strong><strong>Leiterin der Osloer Polizei, Hanne Kristin Rohde</strong></h3>
<p><strong></strong><strong><br />
</strong></p>
<h3><strong>Die norwegische Zeitung <a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article3028203.ece" target="_blank"><em>Aftenposten</em></a> berichtet in Berufung auf die Leiterin der Osloer Polizei, Hanne Kristin Rohde, dass für jede einzelne Vergewaltigung in Oslo in den letzten drei Jahren ausschließlich Einwanderer verantwortlich zeichnen. Außerdem sei der Anteil ausländischer Täter bei Gewaltverbrechen in Oslo seit 2001 um mehr als die Hälfte gestiegen und wird zurzeit mit 72 Prozent beziffert, obwohl der Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung der Hauptstadt bei „nur“ 25 Prozent liegt.</strong></h3>
<h3><strong><a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article3028203.ece"><strong>http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article3028203.ece</strong></a></strong></h3>
<h3>Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo</h3>
<p><strong>Tall fra Oslo-politiets volds- og sedelighetsseksjon viser at samtlige 41 anmeldte overfallsvoldtekter i årene 2006-2008 involverer en ikke-vestlig gjerningsmann.</strong></p>
<p><strong>Gjerningspersonene er relativt unge menn som kommer fra andre land. De er ofte asylsøkere og kommer ofte fra traumatiserte land eller land med et helt annet kvinnesyn enn vi har i Norge, sier leder Hanne Kristin Rohde ved Oslo-politiets volds- og sedelighetsseksjon til <a href="http://www.nrk.no/nyheter/1.6567955" target="_blank">NRK.</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.nrk.no/nyheter/1.6567955">http://www.nrk.no/nyheter/1.6567955</a></strong></p>
<p><strong>Det er menn med kurdisk eller afrikansk bakgrunn som dominerer statistikken, og politiet mener det trengs mer forebyggende arbeid blant menn med innvandrerbakgrunn.</strong></p>
<p><strong>Statistikk fra tidligere år viser at personer med en utenlandsk bakgrunn blir stadig mer overrepresentert blant gjerningspersonene i de anmeldte voldtektene, sett i forhold til befolkningssammensetningen i Oslo.</strong></p>
<h2>Stadig mer overrepresentert</h2>
<p><strong>Ifølge politiets rapport <a href="http://www.politi.no/pls/idesk/docs/f2051920309/voldtektioslo2007.pdf" target="_blank">«Voldtekt i Oslo 2007»</a> hadde 72,8 % av gjerningsmennene det året en annen landbakgrunn enn norsk. Ved en tilsvarende undersøkelse i 2004 lå dette tallet på 63,2 % og i 2001 på 53 %. Disse tallene gjald samtlige voldtekter. Andelen utenlandske gjerningsmenn bak overfallsvoldtekter har vært gjennomgående høyere.</strong></p>
<p><strong>Hanne Kristin Rohde sier til NRK at gjerningsmennene enten er traumatiserte eller psykisk skadet, eller at de kommer fra et land der vold mot kvinner er vanlig.</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>- Vi ser at flere av dem har et kvinnesyn som tilsier at de når som helst kan ta kontroll over andre personer, da helst kvinner, sier Rohde.</strong></p>
<p><strong>For tre uker siden ble en egyptisk mann tiltalt for å ha voldtatt eller forsøkt å voldta til sammen åtte kvinner i tidsrommet 1998 til 2007. Denne saken ble av politiadvokat Pål-Fredrik Hjort Kraby karakterisert som den mest alvorlige voldtektssaken i Oslo i moderne tid. Mannen er nå <a href="http://www.aftenposten.no/spesial/redirect/?id=3026607">fratatt sitt norske statsborgerskap</a>.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/">Les flere innenrikssaker fra Aftenposten her</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Immigrants behind most cases of aggravated sexual assault </strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>The Oslo Police have over the past three years investigated 41 cases of aggravated sexual assault, which resulted in rape. All of them were carried out by non-western immigrants to Norway. </strong></p>
<p><strong>The police now urge that more efforts be put into preventive measures among men with immigrant background.</strong></p>
<p><strong>The police have investigated all reported cases of aggravated sexual assault over the past three years, and have gained a clear imprssion of the offenders:</strong></p>
<p><strong>Most of the rapists have a Kurdish or African background, NRK reports. The cases of aggravated sexual assults all have one thing in common, namely the use of gross violence. </strong></p>
<p><strong>(NRK)</strong></p>
<p><strong>Rolleiv Solholm</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Sun, 13-Sep-2009</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.norwaypost.no/content/view/21900/1/">http://www.norwaypost.no/content/view/21900/1/</a></strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Immer diese Einzelfälle</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;">Eine Bereicherung für Europa</span></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 26)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/08/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-26/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 12:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
<guid>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/08/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-26/</guid>
<description><![CDATA[Da ich im Moment dabei bin, Bilanz zu ziehen und ein wenig Ordnung in mein persönliches BoD Chaos zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Da ich im Moment dabei bin, Bilanz zu ziehen und ein wenig Ordnung in mein persönliches BoD Chaos zu bringen, ergibt es sich beinah zwangsläufig, mich von gewissen Dingen zu trennen und einiges aufzuräumen. Dazu gehörte auch, endlich meinen Account bei dem früheren autorenpool.info zu löschen. Es ist mir nicht wirklich gelungen, eine entsprechende Funktion habe ich nicht gefunden. Doch wenigstens konnte ich meine persönlichen Angaben und den Avatar entfernen. Bei meiner Suche habe ich zufällig einen Diskussionsstrang entdeckt, der mir sämtliche Haare zu Berge stehen ließ – dabei hatte ich mir eigentlich fest vorgenommen, mich über dieses Forum nicht weiter zu äußern.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Problem bei amazon Rezensionen, das seit einigen Jahren immer wieder neu und an vielen Stellen im Internet heftig diskutiert wird, ist der sogenannte „real name“. Der Onlinebuchhändler selbst fordert seine KundInnen ziemlich direkt auf, beim Schreiben von Rezensionen auf Nicknames zu verzichten und stattdessen die wahre Identität preiszugeben. Mich selbst würde das wenig stören, ich habe schon vor langer Zeit entschieden, was im Internet über mich bekannt sein darf und was nicht, und habe allein durch die <a href="http://www.karnele.de/impressum.html">Impressumspflicht</a> kaum eine Möglichkeit, mich zu verstecken. Zudem ist in meinem Personalausweis auch ein Künstlername eingetragen und ich könnte deshalb gleich unter zwei „real names“ bei amazon Rezensionen schreiben – theoretisch, wenn ich denn wollte. Jedoch gebe ich in der Regel keine offiziellen Beurteilungen über die Bücher von KollegInnen ab. Es gibt zwar einen Ausnahmebereich, allerdings wäre das nun ein anderes Thema und gehört nicht hierher.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Möglichkeit der Nicknames bei den Rezensionen führt unbestritten zu Missbrauch, Hemmungslosigkeit, Mobbing, Diffamierungen wie überall in Foren, aber auch in Blogs oder bei Twitter. Als Gegenmaßnahme wird nun autorenpool.info über einen gemeinschaftlichen Aufruf an amazon gesprochen, künftig bitte nur noch Rezensionen mit „real names“ zuzulassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Am 21. August titelte die Berliner Zeitung „<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/135940/135941.php">Firmen spähen Bewerber online aus</a>“ und beruft sich dabei auf eine Untersuchung von dimap im Auftrag des Verbraucherministeriums. Nicht umsonst steht das beliebte social networking in der Kritik, weil gerade Jugendliche die langfristigen Konsequenzen ihrer Internetaktivitäten nicht überblicken können. Und selbst ich war kürzlich ziemlich entsetzt, als ich bei <a href="http://web.archive.org">archive.org</a> längst gelöschte Ausgaben meiner Webseite aus dem Jahr 2002 fand.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer unter einem „real name“ bei amazon Rezensionen schreibt, gibt auf Jahrzehnte hinaus der ganzen Welt bekannt, welche Bücher man wann gelesen hat und welchen Eindruck man davon hatte. Die sogenannte Schmuddelliteratur würde bei einer „real name“ Pflicht wohl kaum noch besprochen werden und ganze Berufsgruppen könnten es sich schlicht nicht mehr leisten, ihre ehrliche Meinung über bestimmte Bücher zu äußern. Einer Germanistin, die sich um eine Professur bewirbt, kann die Besprechung eines schnöden Unterhaltungsromans zehn Jahre zuvor das Genick brechen und bei der momentanen Einstellung wäre es für sie sicher nicht karrierefördernd, einmal einen BoD Titel positiv kommentiert zu haben. Stalker, Pädophile und Vergewaltiger würden sich wahrscheinlich im Paradies wähnen. Haben sie einmal einen Namen und können zudem aus den Themen der besprochenen Bücher Rückschlüsse auf die jeweiligen Interessen ziehen, wird es für sie leicht sein, die dazugehörigen Adressen herausfinden und ihren künftigen Opfern einen Besuch abzustatten. Wenigstens bei Menschen, die in der Provinz wohnen und nicht gerade Müller oder Meier mit Nachnamen heißen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trauma sexualisierte Gewalt | Angehen gegen diese «ewige innere Traurigkeit» ]]></title>
<link>http://deutschlandreport.wordpress.com/2009/08/18/trauma-sexualisierte-gewalt-angehen-gegen-diese-%c2%abewige-innere-traurigkeit%c2%bb/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fotopresse Nord - Willi Schewski</dc:creator>
<guid>http://deutschlandreport.wordpress.com/2009/08/18/trauma-sexualisierte-gewalt-angehen-gegen-diese-%c2%abewige-innere-traurigkeit%c2%bb/</guid>
<description><![CDATA[ Angehen gegen diese «ewige innere Traurigkeit» FEUCHT – «Die Zeit heilt keine Wunden, aber sie lehr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> Angehen gegen diese «ewige innere Traurigkeit»</p>
<div>
<p>FEUCHT – «Die Zeit heilt keine Wunden, aber sie lehrt mich, damit zu leben», steht auf dem Flyer der Selbsthilfegruppe «Sege – Trauma sexualisierte Gewalt». Ähnlich lautten die Devisen, die zwei andere Broschüren zieren, die ebenfalls informieren über Gesprächsgruppen für erwachsene Frauen, die in ihrer Kindheit Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind. Solche Selbsthilfegruppen in Bayern zu vernetzen, haben sich nun die Leiterinnen dreier Kreise aus der Region zur Aufgabe gemacht, denn «nur wenn wir viele sind, werden wir wahr- und ernstgenommen», wissen die drei Frauen mittleren Alters.</p>
<p><img style="margin:5px;" src="http://data5.blog.de/media/275/3797275_a4dcafdb7a_m.jpg" alt="" /></p>
<p><em>Quelle: Fotopresse Nord &#8211; Willi Schewski</em></p>
<p>Sie verbindet ein Trauma, das auf Ereignisse zurückgeht, die in der Öffentlichkeit noch weitgehend tabu sind. Alle wurden in ihrer Kindheit vom Vater bzw. Stiefvater missbraucht, alle haben einen langen Leidensweg hinter sich, alle haben viele Jahre gebraucht, sich das einzugestehen, sich Hilfen zu holen und nun auch Hilfen für andere in ähnlicher Situation anzubieten. Damit sie ihre Ziele erfolgreicher durchsetzen können, haben sie nun auf zunächst kleiner Ebene einen «Arbeitskreis sexualisierte Gewalt» gegründet, in dem sie ihre Erfahrungen austauschen wollen und von dem sie sich einen besseren Stand in der Öffentlichkeit erhoffen.</p>
<p>Die Selbsthilfegruppen, die sie zunächst unabhängig voneinander ins Leben riefen, wollen betroffene Frauen unterstützen. Dass alle drei selbst zu diesem Personenkreis zählen, erklärt sich aus dem Begriff Selbsthilfegruppe. Und dass diese Art der Misshandlung eine Erfahrung ist, die man irgendwann verarbeitet hat, wenn sie nur weit genug zurückliegt, ist ein verbreiteter Irrtum, den sie korrigieren möchten. «Wenn man diese Ereignisse überlebt, dann muss man ein Leben lang mit ihnen leben», wissen Renate, Petra und Rosemarie, die Gruppen in Roth, Feucht und Nürnberg leiten. Und dieses Weiterleben soll den Betroffenen so weit wie möglich erträglich gemacht werden.</p>
<p>Dies ist das eine Ziel ihrer Selbsthilfearbeit, das andere ist Aufklärung. Beides lässt sich gemeinsam eher erreichen. Gleichzeitig soll aber auch die Anonymität gewahrt werden, denn nur so gelingt es den Betroffenen, irgendwann aus ihrer Isolation zu treten. Eine Vernetzung der Gruppen führt zu mehr Aufmerksamkeit, mit der sich wiederum ihre Absichten leichter durchsetzen lassen. <a href="http://www.der-bote.de/artikel.asp?art=1065336&#38;kat=18">weiter</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue iPhone-App spürt Sexualstraftäter auf]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/07/29/neue-iphone-app-spurt-sexualstraftater-auf/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/07/29/neue-iphone-app-spurt-sexualstraftater-auf/</guid>
<description><![CDATA[Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten veröffentlicht in zugänglichen Datenbanken, wo sich welcher ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/07/11tech_offender.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4073" title="11tech_Offender" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/07/11tech_offender.jpg" alt="11tech_Offender" width="220" height="293" /></a>Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten veröffentlicht in zugänglichen Datenbanken, wo sich welcher bekannte Vergewaltiger nach der Freilassung niederlässt. Diese Info verbreitet nun eine iPhone-App.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Sobald sich ein Amerikaner in ein Stadtviertel bewegt, in dem ein registrierter Sexualstraftäter residiert, gibt das iPhone einen Alarm aus. Das funktioniere bereits in 50 Bundesstaaten. ThinAir Wireless hat den &#8220;Offender Locator&#8221; programmiert, um insbesondere Familien mit Kindern oder Frauen zu helfen, damit sie nicht aus Versehen in falsche Nachbarschaft geraten. Dabei liefert die App nicht nur den aktuellen Wohnort dieser einschlägig verurteilten Verbrecher, sondern auch ein Porträtfoto, Geburtsdatum und Vorstrafenregister.<br />
Wer seine Familie oder Verwandten warnen möchte oder vor einem Umzug das angepeilte neue Wohnviertel checken möchte, kann per Eingabe der Zieladresse auch weit entfernte Stadtteile überprüfen. Rund 50.000 Sexualstraftäter spürt Offender Locator derzeit auf. [rm]</p>
<p>[<a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/apple/5918923/iPhone-app-tracks-sex-offenders.html" target="_blank">Telegraph</a>]</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=317435796&#38;mt=8" target="_blank">Offender Locator App</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Elternumfrage]]></title>
<link>http://meganslawinfo.wordpress.com/2009/04/09/elternumfrage/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:42:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>meganslawinfo</dc:creator>
<guid>http://meganslawinfo.wordpress.com/2009/04/09/elternumfrage/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Pflicht zur öffentlichen Bekanntmachung von Sexualstraftätern reagierte der US-Kongress auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Pflicht zur öffentlichen Bekanntmachung von Sexualstraftätern reagierte der US-Kongress auf den Mord an der sieben Jahre alten Megan Kanka. Das kleine Mädchen war 1994 Opfer eines verurteilten Sexualstraftäters geworden, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite lebte.„Wenn wir das gewusst hätten, wäre unsere Tochter noch am Leben“, klagte die Mutter&#8230;</p>
<p>..auch bei uns gibt es eine gegenüberliegende Straßenseite auf der seit Wochen ein verurteilter Kinderschänder wohnt, aber diesmal wurden wir gewarnt:</p>
<p><em>Kreis Heinsberg (ots) &#8211; D. hatte in Bayern eine 14-jährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung zweier seinerzeit 14- und 15-jährigen Mädchen verbüßt. Schon 1984 wurde D. zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten wegen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens verurteilt. Aufsehen erregten die Vergewaltigungsfälle des heute 57-jährigen durch das hohe Maß an Brutalität und Grausamkeit, mit der die Opfer misshandelt wurden. Die Staatsanwaltschaft München hatte wegen der angenommenen Gefährlichkeit eine anschließende Sicherheitsverwahrung des D. beantragt, dem das Landgericht München jedoch nicht folgte. So wurde D. am vergangenen Wochenende nach Verbüßung seiner Freiheitsstrafe auf freien Fuß gesetzt. Landrat Stephan Pusch drückt sein großes Unbehangen über diese Entscheidung aus und verweist darauf, dass sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann empört über die Entscheidung des Landgerichts München äußerte. Zwar hat die Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen die Entscheidung der Münchener Richter eingelegt, vorerst aber ist D. in Freiheit. Der Fortgang des Verfahrens ist völlig offen. “Es werden alle notwendigen Maßnahmen getroffen, die mit polizeilichen Mitteln möglich sind, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten”, zeigte sich Landrat Pusch entschlossen. Landrat Pusch: “Es wird peinlichst darauf geachtet, dass alle vom Gericht im Rahmen der mit der Führungsaufsicht verbundenen Weisungen von Karl D. eingehalten werden.” Welche Maßnahmen im Einzelnen ergriffen werden, kann aus polizeitaktischen Gründen nicht dargelegt werden.</p>
<p>Kreispolizeibehörde Heinsberg<br />
</em></p>
<p>Wir starten diese Elternumfrage als eine erste Inititative im &#8220;Superwahljahr 2009&#8243; mit dem Ziel Öffentlichkeit herzustellen und Politiker zum handeln zu zwingen, aber auch den Rücken zu stärken wenn sie in unserem Interesse handeln.</p>
<p>Als Eltern haben wir das Recht, vor allem aber auch die Pflicht, unsere Kinder vor Gefahren zu schützen. </p>
<a name="pd_a_1526447"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container1526447" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/1526447.js"></script>
		<noscript>
		<a href="http://answers.polldaddy.com/poll/1526447/">View This Poll</a><br/><span style="font-size:10px;"><a href="http://answers.polldaddy.com">trends</a></span>
		</noscript>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergewaltiger aus Afghanistan über Türkei geschleust]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/04/02/vergewaltiger-aus-afghanistan-uber-turkei-geschleust/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:27:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/04/02/vergewaltiger-aus-afghanistan-uber-turkei-geschleust/</guid>
<description><![CDATA[Vergewaltiger aus Afghanistan über Türkei geschleust Wie berichtet, war der Täter am Sonntag, 22. Mä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Vergewaltiger aus Afghanistan über Türkei geschleust</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">Wie berichtet, war der Täter am Sonntag, 22. März, 9 Uhr, einer 45-jährigen Münchnerin in die Damen-Toilette der U-Bahnstation Thalkirchen gefolgt. Dort vergewaltigte er die Frau auf äußerst brutale Weise. Aus den Videoaufzeichnungen in den Bahnhof-Geschossen gehe laut Polizei hervor, dass die 45-Jährige rund 25 Minuten lang in der Gewalt des Sextäters war.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Im Verhör gab der Mann nun auch seine – vermutlich – wirkliche Identität preis: Demnach heißt er Abas M., ist 23 Jahre alt und stammt aus Kabul. Aus Afghanistan war er vor den Taliban in den Iran geflüchtet. Während seine Familie dort noch leben soll, habe er sich über die Türkei illegal einschleusen lassen. 2006 stellte er in Österreich Asylantrag. Als dieser kurz vor der Ablehnung stand, habe sich Abas M. nach Deutschland aufgemacht</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">30.03.09</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/beschuldigter-will-vergewaltigung-nichts-wissen-122208.html">http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/beschuldigter-will-vergewaltigung-nichts-wissen-122208.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Die grünen fordern Visumsfreie Einreise von Türken</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Datum: 26.03.2009</span></strong><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_095/06.html">http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_095/06.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><br />
</span></strong>
</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Meine Meinung :</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Den verwirrten grünen Gutmenschen geht der Untergang Deutschlands nicht schnell genug. Die grünen möchten gerne die Schranken für eine ungehinderte Einreise von Kriminellen und Wirtschaftsflüchtlingen einreißen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Felix</span></strong></p>
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<title><![CDATA["Der freie Wille"]]></title>
<link>http://amispecial.wordpress.com/2009/03/14/der-freie-wille/</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 12:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>amIspecial</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser Film hinterlässt einen wahrhaft sprachlos. Mit extremer Schonungslosigkeit wird die Geschicht]]></description>
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