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	<title>verordnung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/verordnung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verordnung"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 20:02:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Neue EnEV 2009 - neue Anforderungen an Alt- und Neubau]]></title>
<link>http://energiebaublog.wordpress.com/2009/10/16/neue-enev-2009-neue-anforderungen-an-alt-und-neubau/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:31:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>energiebaublog</dc:creator>
<guid>http://energiebaublog.wordpress.com/2009/10/16/neue-enev-2009-neue-anforderungen-an-alt-und-neubau/</guid>
<description><![CDATA[Seit dem 01. Oktober 2009 ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft und rechtsgültig. Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit dem 01. Oktober 2009 ist <a title="EnEV 2009 - nicht amtlische Lesefassung" href="http://www.bmvbs.de/Anlage/original_1088019/EnEV-2009-Lesefassung-nicht-amtliche-Fassung.pdf" target="_blank">die neue Energieeinsparverordnung (EnEV)</a> in Kraft und rechtsgültig. Als Durchführungsverordnung regelt sie die energetischen Anforderungen an Wohn- und andere Gebäude. Sie beschreibt welcher Dämm- und Heizungsstandard in Neubauten und modernisierten Altbauten eingebaut werden muss. Nicht alles was möglich ist, ist auch erlaubt.</p>
<p>Die Anforderungen wurden um rund 30% verschärft.  Das gilt für Modernisierungen und für Neubauten. Welche Textpassagen sich geändert haben, wurde in dem oben verlinkten Dokument ´fett´ abgedruckt.</p>
<p>Auch eine Reihe von Nachrüstverpflichtungen, wie z.B. Heizungsrohrdämmung und die Dämmung der obersten Geschossdecke, wurden verschärft. Die Maßnahmen sollen aber wirtschaftlich vertretbar sein.</p>
<p>Wer die Energieeinsparverordnung missachtet, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 15.000 bzw. 50.000 €.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medizin auf Rezept-ist drin, was draufsteht?]]></title>
<link>http://gesundheitsexpertin.wordpress.com/2009/07/20/medizin-auf-rezept-ist-drin-was-draufsteht/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 10:07:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundheitsexpertin</dc:creator>
<guid>http://gesundheitsexpertin.wordpress.com/2009/07/20/medizin-auf-rezept-ist-drin-was-draufsteht/</guid>
<description><![CDATA[Also, das ist ja nun wieder HOCHinteressant: in einer Stellungnahme bezüglich der Austauschbarkeit v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Also, das ist ja nun wieder HOCHinteressant: in einer Stellungnahme bezüglich der Austauschbarkeit von Generika meldet sich die <a href="http://www.presseportal.de/pm/8697/1443104/aok_bundesverband">AOK</a> zu Wort und stellt fest:</p>
<p>&#8220;Wer von seinem Arzt ein Medikament verordnet bekomme, muss und kann sich darauf verlassen, dass die Auswahl der Arznei vom Arzt stets unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes erfolgt. Hermann: &#8220;Wer hieran zweifelt, unterstellt dem gesamten ärztlichen Berufsstand mangelnde Verantwortung und Inkompetenz. &#8221;</p>
<p>Dazu wollen wir doch mal festhalten: wenn ein Arzt ein Medikament verordnet, dann hat der Apotheker die Pflicht, jeweils das günstigste, vorhandene, wirkstoffgleiche Exemplar abzugeben. Es sei denn, der Arzt hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Patient genau dieses eine Mittel mit diesem einen Handelsnamen zu bekommen hat (aut idem). Es ist also keineswegs so, dass der Patient auch das erhält, was der Arzt ihm verordnet hat (der im Übrigen selbst unter Budgetdruck steht und durch verschiedenste Repressalien oft gar nicht anders kann, als ein günstigeres Generikum zu verordnen&#8230;).</p>
<p>Weiter im Text: &#8220;Das Generikum enthält den exakt identischen Wirkstoff wie das Originalmedikament&#8221;, sagt Dr. Franz Ailinger, Allgemeinarzt im schwäbischen Lichtenstein .&#8221;</p>
<p>Aha. Den identischen Wirkstoff vielleicht, aber wie sieht es mit den Zusatzstoffen, der Pharmkokinetik, den Mischungsverhältnissen etc aus????? Viele Patienten, die auf ein Generikum umgestellt werden, stellen plötzlich den Verlust der Wirksamkeit fest. Irren sie Alle?</p>
<p>Und nicht nur das: wenn es sich um eine relativ harmlose Umstellung, z.B. bei Schmerzmitteln, handelt, dann kann ein Wirkungsverlust noch toleriert werden. Was aber ist mit Herzmedikamenten, Diabetesbehandlung&#8230;.Therapien, bei denen die Patienten auf die Wirksamkeit angewiesen sind und bei denen eine Umstellung unter Umständen Lebensgefahr bedeuten kann????</p>
<p>Schauen wir weiter: &#8220;Verordne ich so ein Medikament oder eines, das durch die Apotheke entsprechend ausgetauscht werden soll, so kläre ich den Patienten selbstverständlich hierüber auf.&#8221;</p>
<p>Tue ich das als Arzt wirklich? Habe ich die Zeit, mit dem Patienten in eine Diskussion über das Für und Wider und das Warum, wieso, weshalb einzusteigen?</p>
<p>Und zum (<span style="text-decoration:line-through;">guten) </span>Schluss geht es nochmal um die Generikafirmen, die im Falle einer Nichtaustauschbarkeit dem Bankrott entgegen sehen würden:    </p>
<p>&#8220;Im Übrigen haben laut Hermann, die jetzt hauptsächlich von den zwei bisherigen Generika-Marktführern über den Branchenverband &#8220;Pro Generika&#8221; geäußerten Bedenken an der Austauschbarkeit fatale Folgen für die Generikaindustrie insgesamt: &#8220;Sehr häufig finden sich in den alten Zulassungsunterlagen der Originalanbieter unbedeutende Anwendungsgebiete, die kaum Therapierelevanz besitzen und die in keinem Beipackzettel eines Generikums zu finden sind. So hätten Firmen wie Hexal, Ratiopharm und alle anderen in diesem Markt keine Perspektive mehr, denn das Geschäftsmodell der Generikaindustrie, das auf Austausch basiert, wäre am Ende.&#8221;"</p>
<p>Die AOK scheint Stellung bezogen zu haben. Nichts desto weniger werden die Diskussionen sicherlich noch eine Weile weiter gehen. Natürlich hat jeder Industriezweig seine Argumente (basierend auf den Gewinnmargen).</p>
<p>Schade, dass diese Debatte immer nur vor diesem finanziellen-ökonomischen Hintergrund geführt wird und die eigentlichen, medizinischen Beweggründe und das Wohl des Patienten in den Hintergrund treten (aber auch das ist nichts Neues).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BREAKING NEWS: Bundesregierung plant Zwangsabgabe auf Sparguthaben]]></title>
<link>http://finanzkollaps.wordpress.com/2009/07/08/breaking-news-bundesregierung-plant-zwangsabgabe-auf-sparguthaben/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 23:58:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>JulianR</dc:creator>
<guid>http://finanzkollaps.wordpress.com/2009/07/08/breaking-news-bundesregierung-plant-zwangsabgabe-auf-sparguthaben/</guid>
<description><![CDATA[Von der Bundesregierung ist eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben geplant. Ziel ist es, die neue Bad Ba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Von der Bundesregierung ist eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben geplant. Ziel ist es, die neue Bad Bank zu finanzieren, in der US-Kredit-Schrott abgeladen wird. </strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><img title="Sparerzwangsabgabe (SZA) von 20% geplant!" src="http://www.wdr.de/radio/wdr2/_m/images/upload/rhein_und_weser/sparbuch_wdr_266x200.jpg" alt="Sparerzwangsabgabe (SZA) von 20% geplant!" width="266" height="200" /><p class="wp-caption-text">Sparerzwangsabgabe (SZA) von 20% geplant!</p></div>
<p>Nun gibt es in der Diskussion über die Finanzierung der sogenannten Bad Bank eine klare Wende. Nun sollen die benötigten 500 Milliarden Euro direkt von den deutschen Sparguthaben kommen.</p>
<p>Noch im Herbst soll vom Bundestag eine Sparerzwangsabgabe (SZA) beschlossen und etabliert werden. Dieser Vorschlag wurde vom Staatssekretär Jörg Asmussen innerhalb einer vertrauten Runde des Finanzministers eingebracht, um direkt „an die Sparguthaben der Bevölkerung heranzugehen“.</p>
<p>Peer Steinbrück zeigte sich angeblich sehr offen für die Idee der Sparerzwangsabgabe (SZA), zumal das Finanzministerium ohnehin übrer einen direkten Zugriff auf die Konten der Sparer verfüge.</p>
<p>Der Vorschlag von Asmussen ging angeblich so weit, anstatt von 500 Milliarden Euro direkt 1 Billion Euro abzubuchen.</p>
<p>1 Billion Euro als Zahl geschrieben sind 1.000.000.000.000 Euro!</p>
<p>Man einigte sich darauf, die Sparerzwangsabgabe (SZA) auf 20% anzusetzen. Das bedeutet, dass jeder Sparer 20% seiner Ersparnisse an den Fiskus abgeben muss. Man ist der Meinung, dass diese 20%ige SZA durchaus gerecht wäre, da Reiche automatisch stärker zur Kasse gebeten werden.</p>
<p>Doch auch Leute ohne Ersparnisse bleiben nicht verschont.  Die neue Sparerzwangsabgabe-Verordnung sieht nämlich vor, dass Hartz IV Empfänger und Personen unterhalb der Armutsgrenze eine Einmalabgabe in Höhe von 10% auf die gezahlten staatlichen Unterhaltsleistungen beitragen müssen. Berechnungsgrundlage: Ein Jahr.</p>
<p><span style="font-size:8pt;">[Hinweis: Dies ist eine Glosse]</span></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/200907053234/MM-News/Regierung-plant-Abgabe-auf-Sparguthaben.html" target="_blank">www.mmnews.de</a></p>
<p><strong>Hintergrundinformation:</strong> Natürlich ist diese Sparerzwangsabgabe nicht gerecht. Zum ersten handelt es sich um Diebstahl! Zum zweiten macht es natürlich einen Unterschied aus, ob ich einem Menschen, der über mehrere Jahre sein Geld hart zusammengespart hat, davon einen erheblichen Teil wieder wegnehme, oder jemandem, dessen Geld ohnehin aus einem erheblichen Teil an Zinszuflüssen besteht!</p>
<p>D.h. dem Reichen wird das Geld dank des Zinses schon wieder automatisch zufließen. Dem Armen steht diese Zinsfunktion leider nicht so wirkungsvoll zur Verfügung.</p>
<p>Hier sollte angemerkt werden, dass man erst ab ca. 400.000 Euro Sparguthaben allmählich beginnt, wirklich vom Zins- un Zinseszinseffekt zu profitieren. Ansonsten überwiegen nämlich sämtliche Abgaben, die man ohnehin an den Staat bezahlen muss. Hierbei handelt es sich natürlich wiederum um versteckte Zinsrückzahlungen für die enormen Staatsschulden!</p>
<p>Als nächstes sei anzumerken: &#8220;Das Geld ist nicht weg, sondern es hat nur ein Anderer.&#8221; Dies sollten wir uns immer vergegenwärtigen, wenn jemand uns verklickern möchte, dass Geld fehlt. Man sollte sich mal die Frage stellen, wohin dieses Geld geflossen ist und noch immer ständig fließt. Wer ist der Adressat?</p>
<p>Dass Sie dazu gezwungen werden, diese Bad Bank zu finanzieren, heißt nichts anderes, als dass sie all die faulen Kredite, Derivate und Anleihen mitbezahlen müssen. Auch hier gilt: &#8220;&#8230; es hat nur ein anderer&#8221;, was soviel heisst, als dass sie dafür herhalten müssen, dass sich andere Menschen schwerstens bereichert haben.</p>
<p>Nun kann man schon langsam erkennen, in welche Richtung sich die Dinge entwickeln. Für mich hört sich diese Sparerzwangsabgabe (SZA) an, wie Zwangsenteignung.</p>
<p>Doch dies ist nur der Anfang!</p>
<p><span style="font-size:8pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EuGH: Gottfried Heinrich und sein Tennisschläger]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/03/10/eugh-gottfried-heinrich-und-sein-tennisschlager/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:14:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/03/10/eugh-gottfried-heinrich-und-sein-tennisschlager/</guid>
<description><![CDATA[Kinder bis 2 Jahre fliegen zwar umsonst, aber nicht nur Kindersitze fliegen besser nicht im Handgepä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-436" title="3839693blog" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/03/3839693blog.jpg" alt="3839693blog" width="399" height="269" /></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Kinder bis 2 Jahre fliegen zwar umsonst, aber nicht nur Kindersitze fliegen besser nicht im Handgepäck. Muss man unweigerlich denken, wenn man die Geschichte von Gottfried Heinrich liest.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">25. September 2005. Gottfried Heinrich will ein Flugzeug besteigen. In Gesellschaft seines Tennisschlägers im Handgepäck. Die Sicherheitskontrolle des Flughafens Wien-Schwechat weist ihn zurück. Weil sein Tennisschläger ein verbotener Gegenstand sei. Im Sinne der am 4.  April 2003 erlassenen Verordnung (EG) Nr 622/2003 zur Festlegung von Maßnahmen für die Durchführung der gemeinsamen grundlegenden Normen für die Luftsicherheit (ABl.  L 89, S.9.).  Ob man diese Verordnung Gottfried Heinrich so bekannt machte ?  Keine Ahnung- aber die Verodnung war  jedenfalls eines nicht: Amtlich zuvor bekannt gemacht worden. Vermutlich wusste Gottfried das gar nicht, aber er wollte abheben. Zum Höhenflug mit seiner sportlichen Ausstattung&#8230;.. naja,&#8230;. sagen wir. Ausrüstung. Und so begab er sich dennoch samt seinem Schläger&#8230;. pardon: seinem Tennisschläger an Bord. Und musste das Flugzeug sodann gleich wieder verlassen, die Sicherheitsbeamten hatten ihn dazu (fort)bewegt. Und das gefiel ihm nicht. Daher</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">legte er mit der unfreiwillig wiedergewonnenen Bodenhaftung vor dem Unabhängigen Veraltungssenat in Niederösterreich eine Beschwerde ein, um feststellen zu lassen, dass diese gegen ihn ergriffenen Maßnahmen rechtswidrig waren.  Das österrreichische Gericht legte die Beschwerde dann dem EuGH vor. Und wollte von diesem eine Antwort, ob besagte Verordnung oder Teile von Verordnungen, die nicht im Amtsblatt veröffentlicht worden waren, überhaupt Bindungswirkung haben können.</p>
<p style="text-align:justify;">Der EuGH nun konnte &#8211; u.a. &#8211; nicht erkennen, dass besagte Liste verbotener Gegenstände irgendeinen Anspruch auf Geheimhaltung hätte haben können. Und da sie dem Einzelnen Pflichten auferlegen solle, schien der EuGH es nicht für ganz sinnlos zu erachten, dass eine solche Verordnung dann auch erst mal veröffentlicht sein sollte. Amtlich. Ansonsten ist sie eben ungültig.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Manchmal ist EU-Recht und EuGH-Rechtsprechung unerwartet, aber genau so logisch und vernünftig, wie gesunder Menschenverstand. Spiel, Satz, Sieg.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Quelle zum Urteil des EuGH in der Rechtsache C-345/06:</p>
<p style="text-align:justify;">Pressemitteilung des <a href="http://curia.europa.eu/de/actu/communiques/cp09/aff/cp090020de.pdf" target="_blank"><span style="color:#008080;"><strong>EuGH Nr. 20/09 vom 10.3.2009</strong></span></a></p>
<p style="text-align:justify;">zum <a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&#38;newform=newform&#38;alljur=alljur&#38;jurcdj=jurcdj&#38;jurtpi=jurtpi&#38;jurtfp=jurtfp&#38;alldocrec=alldocrec&#38;docj=docj&#38;docor=docor&#38;docop=docop&#38;docav=docav&#38;docsom=docsom&#38;docinf=docinf&#38;alldocnorec=alldocnorec&#38;docnoj=docnoj&#38;docnoor=docnoor&#38;radtypeord=on&#38;typeord=ALL&#38;docnodecision=docnodecision&#38;allcommjo=allcommjo&#38;affint=affint&#38;affclose=affclose&#38;numaff=+C-345%2F06&#38;ddatefs=&#38;mdatefs=&#38;ydatefs=&#38;ddatefe=&#38;mdatefe=&#38;ydatefe=&#38;nomusuel=&#38;domaine=&#38;mots=&#38;resmax=100&#38;Submit=Suchen" target="_blank"><strong><span style="color:#008080;">vollständigen Text des Urteils click@hier</span></strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Verordnung über die Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek"]]></title>
<link>http://melaniemeinen.wordpress.com/2008/11/23/entrustung-und-aufschreie-um-die-verordnung-uber-die-pflichtablieferung-von-medienwerken-an-die-deutsche-nationalbibliothek/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:06:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>melaniemeinen</dc:creator>
<guid>http://melaniemeinen.wordpress.com/2008/11/23/entrustung-und-aufschreie-um-die-verordnung-uber-die-pflichtablieferung-von-medienwerken-an-die-deutsche-nationalbibliothek/</guid>
<description><![CDATA[Die &#8221; Verordnung über die Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbiblioth]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die &#8221; Verordnung über die Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbiblioth]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[leinenzwang]]></title>
<link>http://digiart49.com/2008/11/21/leinenzwang/</link>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 08:03:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>geromimo</dc:creator>
<guid>http://digiart49.com/2008/11/21/leinenzwang/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://digiart49.wordpress.com/files/2008/11/leine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1855" title="leine" src="http://digiart49.wordpress.com/files/2008/11/leine.jpg" alt="leine" width="850" height="560" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus für verpflichtende Solarenergie in Marburg - oder ein neuer Anfang?]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/09/01/aus-fur-verpflichtende-solarenergie-in-marburg/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:17:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/09/01/aus-fur-verpflichtende-solarenergie-in-marburg/</guid>
<description><![CDATA[Bild von Stefan Thiesen In Marburg hatte im Juni eine Mehrheit aus SPD, Grünen und der Linken in der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3143/2727665489_14d5ef7c1a.jpg?v=0" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Stefan Thiesen's photostream" href="http://flickr.com/photos/26911675@N00/"><strong>Stefan Thiesen</strong></a></p>
<p>In Marburg hatte im Juni eine Mehrheit aus SPD, Grünen und der Linken in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, <strong>dass künftig</strong><strong> beim Dachbau verpflichtend thermische Solaranlagen angebracht werden müssen</strong>. Das Medienecho darauf war ziemlich groß. Viele Zeitungen berichteten, und auch politisch gingen die Wogen hoch. Befürworter und Gegner der Maßnahme meldeten sich wortreich und vehement zu Wort.</p>
<p><strong>Nun kommt es aber offenbar zu einer Verzögerung, so dass der Beschluss nicht wie geplant Anfang Oktober umgesetzt werden kann</strong>: <a href="http://www.net-tribune.de/article/290808-185.php" target="_blank">Der Marburger Magistrat will das Stadtparlament bitten, das Inkrafttreten der Solarsatzung zu verschieben</a>.</p>
<p>Das Regierungspräsidium Gießen hatte bisher Ablehnung gegen den Beschluss signalisiert, weil Marburg damit gegen geltendes Recht verstoßen hätte. Jetzt wurde aber im hessischen Landtag beschlossen, die Bauordnung dahingehend zu ändern, dass die Kompetenzen der Kommunen erweitert werden.</p>
<p>Wenn der Landtag dieses Kapitel abgeschlossen hat, kann auch Marburg einen neuen Anlauf starten. <strong>Damit ist die Solarsatzung also keineswegs vom Tisch, sondern wird erstmals rechtlich auf ein festes Fundament gestellt.</strong></p>
<p><strong>Mit dem 1. Jänner 2009 tritt in Deutschland darüberhinaus das </strong><span><span class="news"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-W%C3%A4rmegesetz" target="_blank">Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz</a> in Kraft, das bundesweit für Neubauten die Nutzung von erneuerbaren Energien im Wärmebereich vorschreibt.</strong> Auch das dürfte der Solarenergie, die ohnehin schon großzügig gefördert wird, noch weiteren Vortrieb verleihen. </span></span></p>
<p>Wer aber in Marburg auch in Zukunft bei der Gebäudesanierung oder beim Neubauen auf die Nutzung der Sonnenenergie verzichten will, der wird wohl schon bald ein Bußgeld von 1.000 Euro bezahlen müssen. Ist das jetzt ein Auswuchs von &#8220;Öko-Diktatur&#8221; oder eine wegweisende und zukunftsträchtige Regelung?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frau Dr. Merkel, wat´n nu?]]></title>
<link>http://inforondel.wordpress.com/2008/07/28/bundeskanzlerin-merkel-was-nun/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:50:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hermann Stehr</dc:creator>
<guid>http://inforondel.wordpress.com/2008/07/28/bundeskanzlerin-merkel-was-nun/</guid>
<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, Außenpolitisch engagiert und auch einigermaßen erfolgreich, von ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, Außenpolitisch engagiert und auch einigermaßen erfolgreich, von ein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überschrift wurde von Sommerschwester zensiert!]]></title>
<link>http://sommerschwester.wordpress.com/2008/07/04/uberschrift-wurde-von-sommerschwester-zensiert/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:02:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>sommerschwester</dc:creator>
<guid>http://sommerschwester.wordpress.com/2008/07/04/uberschrift-wurde-von-sommerschwester-zensiert/</guid>
<description><![CDATA[Ich will nicht schon in der Überschrift ausfallend werden. Wie man an meinem vorherigen Beitrag sehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich will nicht schon in der Überschrift ausfallend werden.</p>
<p>Wie man an meinem vorherigen Beitrag sehen kann, bin ich gereizt, auf 180 um es <span style="text-decoration:line-through;">vornehm</span> jugendfrei auszudrücken.</p>
<p>Ich bin ein wirklich verständnisvoller Mensch (wenn auch gepaart mit einer gehörigen Portion Ungeduld &#8211; aber ich kann mich beherrschen). Ich bin eine der letzten, die sich über andere aufregt wenn mal was nicht klappt (außer die Warterei, die hat mich echt genervt. Eine kurze Mitteilung und gut wärs gewesen.). Aber heute frage ich mich echt wieso manche Menschen sich stressige Berufe aussuchen.</p>
<p>Und das ist passiert:<br />
Meine Mama bat mich eine Verordnung (also eine Art Rezept für Opas Pflegedienst, damit sich ihm auch schön weiter Essen über die Sonde geben und ihn auch wieder abhängen) beim Arzt abzuholen, weil sie es heute nicht schafft und sie es am Montag noch nicht ausstellen konnten (weil Montag ja noch altes Quartal war). Meine Mama hat am Mittwoch noch ein Fax geschickt, wo noch einmal genau beschrieben war, was die Verordnung beinhalten muss &#8211; als hätte sie es geahnt. Man muss wissen, dass ist nicht die erste Verordnung, die wir von dort bekommen. Als ich dann endlich mal an der Anmeldung war hieß es, dass die Verordnung noch nicht fertig sei, sie müsse noch unterschrieben werden und ach ja ausgefüllt ist sie auch noch nicht. Ich durfte Platz nehmen. Und warten natürlich &#8211; ich muss ja auch nicht zur Arbeit.</p>
<p>Irgendwann kam dann eine Helferin zu mir und meinte, ob ich wüsste was da genau drauf muss. Ich habe ihr dann das Fax gezeigt (inkl. Sendebericht &#8211; meine Mama ist schon clever) und ihr gesagt, dass ich auch nicht mehr wüsste. Wer ist denn hier vom Fach (aber das habe ich natürlich nicht gesagt, sondern nur gedacht)? Da pampt die mich an, dass sie das nicht ausfüllen könne. Sie wüsste gar nicht, was da reinkommt und die Akte vom Opa hätte sie auch nicht gefunden, sie würden umräumen. <span style="text-decoration:line-through;">Nein, das Chaos liegt nicht am Umräumen, das herrscht da immer. Zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man an der Anmeldung steht. Aber auch das habe ich nur gedacht und nicht gesagt.</span></p>
<p>Hallo gehts noch? Sie kann was nicht und pampt mich deswegen an. Wer hat das gelernt? Sie oder ich?</p>
<p>Ich habe dann noch freundlich gefragt, ob ich einfach heute Nachmittag wiederkommen soll um die Verordnung zu holen, dann müssten sie sich jetzt nicht so stressen? Nein lieber Montag, aber am allerliebsten erst Dienstag. Ich muss geschaut haben wie ein Auto, denn sie fragte dann ob das nicht okay wäre&#8230;.</p>
<p>Ich will kein medizinisches Gutachten, ich will eine Verordnung. Da stehen zwei Sätze drauf und ein paar Kreuzchen müssen gemacht werden. Mehr nicht.</p>
<p>Ich habe dann nur noch gesagt, dass meine Mutte nochmal anruft und habe sogleich fluchtartig die Praxis verlassen. Ansonsten wäre ein <span style="text-decoration:line-through;">Unglück</span> Mord passiert.</p>
<p>Unwissenheit ist ja kein Problem (wobei ich mich wirklich frage, WER die Verordnungen bisher ausgefüllt hat wenn es doch keine kann). Aber Unwissenheit in Kombination mit Unverschämtheit, dass geht gar nicht.</p>
<p>Der Morgen ist echt gelaufen&#8230; Ich gehe mir deshalb erstmal nen Kaffe holen.</p>
<p> </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>von der immer noch genervten Sommerschwester</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solarenergie verpflichtet]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/06/23/solarenergie-verpflichtet/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:54:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/06/23/solarenergie-verpflichtet/</guid>
<description><![CDATA[Bild von laynecom &#8211; Panorama von Marburg, wo&#8230; In der Universitätsstadt Marburg in Hessen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2048/1600949294_b85db8a4bb.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to laynecom's photostream" href="http://flickr.com/photos/laynecom/"><strong>laynecom</strong></a> &#8211; Panorama von Marburg, wo&#8230;</p>
<p>In der Universitätsstadt Marburg in Hessen leben etwa 79.000 Einwohner. Die sind jetzt von einem Beschluß betroffen, der unter dem grünen Bürgermeister Franz Kahle gefasst wurde: Eine Mehrheit aus SPD, Grünen und der Linken hat in der Marburger Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass <strong>ab 1. Oktober beim Dachbau verpflichtend <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thermische_Solaranlage" target="_blank">thermische Solaranlagen</a> angebracht werden müssen</strong>.</p>
<p><strong>Die neue Vorschrift gilt nicht nur für die Errichtung von Neubauten, sondern auch für Altbauten</strong>. Die Regelung soll dann zum Tragen kommen, <em><a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&#38;key=standard_document_34516866&#38;msg=15662" target="_blank">wenn an Gebäuden die Dächer auf einer Fläche von mehr als 20 Prozent erneuert werden, Heizungsanlagen ausgetauscht werden oder angebaut wird</a></em>. Die Verpflichtung entfällt, wenn ein Dach kaum Sonneneinwirkung aufweist. Im Fall von denkmalgeschützten Objekten wird von Fall zu Fall entschieden, ob ein Einbau unauffällig realisiert werden kann.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2050/2244328026_d4aa5f54ee.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Tobi_2008's photostream" href="http://flickr.com/photos/tobi0406/"><strong>Tobi_2008</strong></a> &#8211; &#8230;zukünftig auch viele historische Altbauten mit Solaranlagen ausgestattet werden sollen.</p>
<p><strong>Außerdem können sich Hausbesitzer auch von der Verordnung &#8220;freikaufen&#8221;, wenn sie andere umweltfreundliche Lösungen im Hausbau verwirklichen</strong>: <a href="http://www.pr-inside.com/de/eine-solaranlage-auf-jedes-dach-r656418.htm" target="_blank"><em>So entfällt die Solarpflicht, wenn der Wärmebedarf eines Gebäudes überwiegend mit Nah- und Fernwärmeversorgung, Kraft-Wärme-Kopplung oder Erneuerbaren Energien gedeckt wird. Auch Betreiber von Holzpellet-Öfen sind aus dem Schneider</em></a>. Wenn man der Satzung nicht nachkommt, wird eine Strafe von 1.000 Euro fällig.</p>
<p><strong>Ich halte die Vorschrift für einen mutigen Schritt, der tendenziell in die richtige Richtung weist</strong>. Jedes Bisschen Heizenergie, das auf diese Weise produziert werden kann, muss nicht aus fossilen oder nuklearen Energieträgern hergestellt werden. Allerdings sind solarthermische Anlagen kein Schnäppchen, und auch bei der Nutzung aller (in Deutschland recht zahlreichen) verfügbaren Förderungen entstehen für den Bauherren zusätzliche Kosten von einigen tausend Euro. Damit sich die Anschaffung also rentieren kann, ist auf jeden Fall ein langer Atem gefragt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Toilettenbenutzung im Supermarkt]]></title>
<link>http://pfedelbach.wordpress.com/2008/03/26/toilettenbenutzung-im-supermarkt/</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:24:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jakob</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einigen Tagen war ich mit meinen beiden Töchtern (5 + 3 Jahre alt) in Pfedelbach einkaufen. Im S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einigen Tagen war ich mit meinen beiden Töchtern (5 + 3 Jahre alt) in Pfedelbach einkaufen. Im Supermarkt musste meine kleine Tochter plötzlich zur Toilette. Ich fragte an der Kasse nach, ob sie eine Toilette hätten die meine Tochter kurz benutzen könnte. Mir wurde von der Kassiererin erklärt, dass sie die Anweisung habe, keine Kunden auf die Toilette zu lassen. Auf meinen erneuten Hinweis dass nicht ich sondern meine 3-jährige Tochter müsse, bekam ich nur ein&#8221;leider nein&#8221; zu hören. Ich war stinksauer, lies meine große Tochter im Laden stehen und rannte mit der keinen auf den Parkplatz. Dort musste sie dann an den Wegrand pinkeln.</p>
<p>Solche Situationen gibt es sicher überall in Deutschland und nicht nur in Pfedelbach. Ich frage mich nur, ob die Filialleiter oder wer auch immer diese Anweisungen ausspricht, selbst Kinder hat? Denn das ist genau das Gegenteil von dem was ich unter &#8220;Kinder- und Familienfreundlich&#8221; verstehe. Es ist traurig aber wohl wahr, unsere Kinder müssen auf die Strasse pinkeln da sie die Toiletten nicht benutzen dürfen. Für mich ist das ein Grund in diesem Laden nicht mehr einzukaufen. In anderen Supermärkten habe ich es nämlich auch schon anders erlebt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verordnung zur Pflichtablieferung von Netzpublikationen]]></title>
<link>http://daswodaso.wordpress.com/2008/10/23/verordnung-zur-pflichtablieferung-von-netzpublikationen/</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>immobilienportal</dc:creator>
<guid>http://daswodaso.wordpress.com/2008/10/23/verordnung-zur-pflichtablieferung-von-netzpublikationen/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Dinge, da möchte man einfach nicht glauben, dass hier etwa 500 hochbezahlte Menschen darüber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt Dinge, da möchte man einfach nicht glauben, dass hier etwa 500 hochbezahlte Menschen darüber abgestimmt haben. Gemeint ist der deutsche Bundestag. Gemeint ist auch die Verordnung zur Pflichtablieferung von Netzpublikationen.</p>
<p>Ich habe mit hierüber heute Morgen so geärgert, dass ich für dieses Thema noch ein spezielles Forum aufgesetzt habe: <a title="Pflichtablieferung von Netzpublikationen" href="http://www.pflichtablieferung.net" target="_blank">Forum zur Pflichtablieferung von Netzpublikationen</a></p>
<p>Angefangen hat es mit einem Artikel bei <a title="Heise" href="http://www.heise.de/newsticker/Verordnung-zur-Pflichtablieferung-von-Netzpublikationen-tritt-in-Kraft--/meldung/117817" target="_blank">Heise online</a>. Dann der Schock. Allein für mich bedeutet diese Verordnung einen Arbeitsaufwand von ca. drei bis vier Wochen, denn ich muss meine gesamten Datenbankinhalte konvertieren und in statische Dokumente überführen um sie der Nationalbibliothek zu überstellen &#8211; zur Archivierung des deutschen Internet-Schaffens.</p>
<p>Nach Hochrechnungen des Branchenverbandes liegen die jährlichen Kosten für die Betreiber von Webseiten bei mehr als 115 Mrd. Euro. Ich persönlich glaube an wesentlich mehr&#8230;</p>
<p>Ein tolles Gesetz &#8211; endlich mal ein bisschen bürokratischer Aufwand.</p>
<p>Und das tollste an der Sache: Warum holt sich denn die Nationalbibliothek nicht einfach meine Seiten? Ganz einfach &#8211; dann läge die Arbeit ja auf Seiten der Bibliothek und das wäre nun wirklich zu teuer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was sind die Aufgaben eines Arztes?]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2008/10/22/was-sind-die-aufgaben-eines-arztes/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 09:20:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich stelle in Gesprächen immer wieder fest, dass die meisten Patienten inzwischen viel zu bescheiden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/10/sonin-robmccready-hospital-1568785-l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-901" title="sonin-robmccready-hospital-1568785-l" src="http://krankheiten.wordpress.com/files/2008/10/sonin-robmccready-hospital-1568785-l.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich stelle in Gesprächen immer wieder fest, dass die meisten Patienten inzwischen viel zu bescheiden geworden sind. Wir haben gelernt zu akzeptieren, dass Ärzte vielbeschäftigte Menschen sind, die keine Zeit mehr haben und man froh sein kann, wenn sie das Nötigste für einen tun. Rein in die Praxis, kurz eine Bestandsaufnahme und anschließend die Verordnung eines Medikaments oder einer Untersuchung. Nach drei Minuten sind sie wieder draußen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Für mich hat das nichts mehr mit einer ärztlichen Behandlung zu tun. Dafür muss ich mich nicht auf den Weg machen und zwei Stunden im Wartezimmer sitzen, denn die Informationen, die zwischen dem Arzt und mir ausgetauscht werden, lassen sich so auch telefonisch erledigen. Fordern sie von ihrem Arzt eine vernünftige Diagnose und eine vollständige Beratung. Die Ärzte wissen selber, dass sie eigentlich mehr Zeit pro Patienten benötigen, aber der angebliche Kostendruck zwingt sie zu einer oberflächlichen Arbeitsweise. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen unter den Ärzten, aber sie sind der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Patienten müssen lernen sich gegen das allmächtige Gesundheitssystem durchzusetzen und ihre Rechte einzufordern. Wir heißen Patienten, sind aber in Wahrheit Kunden und dieser sollte bekanntlich König sein. Ohne unser Geld verdient kein Pharmakonzern, kein Krankenhaus und kein Arzt Geld. Da unsere Krankenversicherung uns verpflichtet Beiträge zu bezahlen, können wir nicht einfach die Zahlung einstellen, aber wir können abstimmen und versuchen die Pfuscher und Geldschneider bekannt zu machen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Das Gesundheitsportal <a href="http://www.imedo.de/">www.imedo.de</a> gibt Patienten die Möglichkeit Ärzte zu bewerten und so etwas Transparenz in das undurchsichtige System der Halbgötter in Weiß zu bringen. Wer hier seine Erfahrungen, sowohl positive wie negative, hilft anderen Menschen zu profitieren und nimmt Teil an einem neuen System des Verbraucherschutzes. Selbstverständlich kann man hier auch einen neuen Arzt suchen, wenn man selber mit dem eigenen Arzt nicht mehr zufrieden ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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