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	<title>versicherung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/versicherung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "versicherung"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 01:41:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Nervosität steigt]]></title>
<link>http://brittaontour.wordpress.com/2009/11/30/die-nervositat-steigt/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:53:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Britta</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich checke jetzt zum x-ten Mal meine ganzen Unterlagen für morgen. Hoffentlich ist das alles so korr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich checke jetzt zum x-ten Mal meine ganzen Unterlagen für morgen. Hoffentlich ist das alles so korrekt. Gerade habe ich noch verzweifelt nach Nachweisen gesucht, dass ich die USA auch auf jeden Fall wieder verlassen werde. Eine Bestätigung der Fortführung meiner Versicherung und die Bestätigung der Einlagerung meiner Möbel reicht hoffentlich aus. Wie soll man so etwas sonst bitte nachweisen? Naja, wird schon alles gut gehen! *keep my fingers crossed* <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  So, jetzt noch etwas essen und dann früh ins Bett &#8211; schließlich muss ich um 3 Uhr morgens aufstehen, damit ich pünktlich um 7:45 Uhr in Berlin bin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die günstigste Autoversicherung. Wechsel nur noch heute möglich]]></title>
<link>http://finanztipp.wordpress.com/2009/11/29/die-gunstigste-autoversicherung-wechsel-nur-noch-heute-moglich/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:36:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ist der letzte Tag, an dem die Autoversicherung gewechselt werden kann, denn die meisten KFZ V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute ist der letzte Tag, an dem die Autoversicherung gewechselt werden kann, denn die meisten KFZ V]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufwachen und heimkehren...]]></title>
<link>http://windberg.wordpress.com/2009/11/29/aufwachen-und-heimkehren/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:14:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuttner</dc:creator>
<guid>http://windberg.wordpress.com/2009/11/29/aufwachen-und-heimkehren/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Uffwachen! Nu wachen Se doch uff!“ Der Wachmann rüttelte an der Schulter des Penners. „Uffwac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Uffwachen! Nu wachen Se doch uff!“ Der Wachmann rüttelte an der Schulter des Penners. „Uffwachen. Nu man los! Nu jehn se nu nach Hause!“</p>
<p>Der Obdachlose öffnete die Augen. Für einen Moment&#8230;.(weiter? <em><a href="http://windberg.wordpress.com/about/aufwachen/" target="_blank">hier klicken</a>)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ihre Autoversicherung wird günstiger.]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/27/ihre-autoversicherung-wird-gunstiger/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:25:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/27/ihre-autoversicherung-wird-gunstiger/</guid>
<description><![CDATA[Na den Satz hat meine Autoversicherung ganz fett im Brief geschrieben. Also schaute ich doch glatt m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Na den Satz hat meine Autoversicherung ganz fett im Brief geschrieben. Also schaute ich doch glatt m]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panikverkäufe an Asiens Börsen - Andere Staaten als Dubai gleichfalls betroffen]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/11/27/panik-auf-asiens-borsen-andere-staaten-als-dubai-gleichfalls-betroffen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:03:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/11/27/panik-auf-asiens-borsen-andere-staaten-als-dubai-gleichfalls-betroffen/</guid>
<description><![CDATA[Die englische Financial Times berichtet Fakten: Wer Dubai Geld pumpte konnte 10 Millionen für 5 Jahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die englische Financial Times berichtet Fakten:</p>
<p>Wer Dubai Geld pumpte konnte 10 Millionen für 5 Jahre versichern und zahlte dafür 60.000 $ Versicherungsprämie jährlich, also insgesamt 300.000 $.  Jetzt kostet dieselbe Versicherung <strong>jährlich 500.000 $</strong>. Das sind für den Gesamtzeitraum 2,5 M. Wer wird noch Geld verleihen, wenn er 1 Viertel der verliehenen Summe, die ja Rendite bringen soll, ausgeben muss für Versicherungen?</p>
<p>Andere Staaten in der Golfregion sind gleichfalls betroffen.</p>
<p style="text-align:center;">Europäische Staaten betroffen</p>
<p><strong>Ungarn und Griechenland erlebten nun auch wie die Kosten zur Versicherung ihrer Schulden hochsprangen.</strong></p>
<p><a href="http://www.ft.com/cms/s/0/e3da189c-da63-11de-9c32-00144feabdc0.html">Quelle.</a></p>
<p><em>Financial Times</em>:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.ft.com/cms/s/0/e3da189c-da63-11de-9c32-00144feabdc0.html">Asia markets hit by panic selling</a></p></blockquote>
<p>Gestern war in den USA Feiertag, also kein Börsenhandel. In London konnte an der Börse, die zu 21 % der Regierung von Dubai gehört, dreieinhalb Stunden nicht gehandelt werden, weil Computersystem ausfiel, berichtet <em><br />
The Times</em>:</p>
<blockquote><p><a href="http://business.timesonline.co.uk/tol/business/markets/the_gulf/article6934261.ece">A computer crash at the London Stock Exchange, which by coincidence is 21 per  cent owned by the Dubai Government, left dealers unable to trade for three  and a half hours.</a><em></em></p></blockquote>
<p><em>Guardian</em>:</p>
<blockquote>
<div id="main-article-info">
<h3><a href="http://www.guardian.co.uk/business/2009/nov/26/double-dip-recession-dubai-debt">Fears of double-dip recession grow as Dubai crashes</a></h3>
<p id="stand-first"><a href="http://www.guardian.co.uk/business/2009/nov/26/double-dip-recession-dubai-debt">Debt crisis in millionaires&#8217; playground could herald new phase in global financial meltdown</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2XTGBOKqccw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2XTGBOKqccw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[<b>Gefahren und warum Angst uns nicht vom Reisen abhalten sollte</b>]]></title>
<link>http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/26/gefahren-und-angst/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:58:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
<guid>http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/26/gefahren-und-angst/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Jungs &amp; Mädels, Achtung! Oder so ähnlich nachdem mir in Bangladesch ein kleines Mädchen vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Jungs &#38; Mädels,</p>
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/schild.jpg"><img class="size-full wp-image-307" title="schild" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/schild.jpg" alt="" width="218" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Achtung! Oder so ähnlich</p></div>
<p>nachdem mir in Bangladesch ein kleines Mädchen von der Strasse ungeschickterweise Weise Ihre Hand in meinen Mund gesteckt hatte, hat es nicht lange gedauert und ich hatte eine richtige Magenverstimmung, die sich bald in Fieber ausweitete. <strong>Das war eines dieser Momente, in denen ich mir wünscht zuhause bei Mama zu sein und zu wissen, dass ein gutes Krankenhaus mit sterilen Instrumenten gleich um die Ecke ist.</strong> Einige Tage, viele Stunden Schlaf, und bengalische (inoffizielle) Medikamente später ging es mir wieder einigermaßen gut. Und als auch mein Verstand wieder beisammen war, ging es mir durch den Kopf: &#8220;Das hätte auch anders ausgehen können&#8221;. Ehrlich gesagt hatte ich auch Angst: Eine ernsthafte Krankheit, viele Flugstunden entfernt von Familie, Freunden, und westlicher medizinischer Versorgung kann vermeintlich einfach Situation ziemlich eskalieren lassen.</p>
<p><strong>Keine Zweifel gibt es Gefahren, die unterwegs bedeutender sein können. </strong>Einfach schon deshalb weil man sich in ungewohnten Umgebungen befinden. Die gewohnten Sicherheitsnetze in der Heimat erschaffen einen falsche Wahrnehmung für Sicherheit. Auf der Reise werden wir aus dieser Wahrnehmung gerissen. Wir sprechen nicht die örtliche Sprache, sind nicht mit Prozessen und Standards vertraut &#8211; Was auf der einen Seite aufregend ist, kann auch gefährlich sein.<!--more--></p>
<p>Allerdings ist es wichtig sich daran zu erinnern, dass obwohl beim Reisen unendliche viele Dinge schief gehen können, ist <strong>die Gefahr zuhause nicht viel geringer</strong>. Leute die unnötiges Risiko eingehen, leben mit einer größeren Gefahr verletzt zu werden. Aber auch die, die super vorsichtig sind, können sich verletzen oder in andere ungünstige Situationen kommen &#8211; zuhause wie unterwegs. <strong>Lasst euch deshalb nicht zu, dass mögliche Gefahren euch lähmen</strong>. Denn selbst, wenn wir es nicht wagen und ständig auf Nummer Sicher gehen, haben wir nie unsere Umgebung komplett kontrollieren. Angst sollte uns nicht davon abhalten unsere Komfortzone zu verlassen und uns selber herauszufordern. <strong>Schließlich sind viele Erfahrungen es einfach Wert ein Risiko einzugehen</strong>.</p>
<p><strong>Der Schlüssel ist es die Sache einfach vorbereitet anzugehen und sich trotzdem einzugestehen nicht alles unter Kontrolle zu haben</strong>. Im folgenden möchte ich euch zwei Gefahren vorstellen, über die man sich klar sein sollte und mit entsprechenden Vorbereitungen reagieren kann:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Krankheiten und Verletzungen</strong></span></p>
<p>Genauso wie mir in Bangladesch kann es unterwegs immer zu der einen oder anderen Krankheit kommen. Wie ihr im <strong>Artikel über </strong><a href="http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/10/reise-vorbereitungen/" target="_blank"><strong>Reise-Vorbereitungen</strong></a> lesen konntet, ist mit man einer Auslandskrankenversicherung schon auf der sicheren Seite. Zusammen mit einer Haftpflichtversicherung die auch im Ausland gilt, hat man das Feld Versicherungen schon mehr als abgedeckt. Reise-Rücktritts-Versicherungen halte ich persönlich für ziemlich überflüssig.</p>
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/stiche.jpg"><img class="size-full wp-image-308" title="stiche" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/stiche.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Nach 4 Tagen Amazonas. Trotz Netz und Kleidung</p></div>
<p><strong>Impfungen</strong> schützen vor den schlimmsten lokalen Krankheiten. Ergänzend dazu kann ich eine kleine <strong>Reiseapotheke</strong> nur empfehlen, um mit Verbandszeug und Aspirin auch gegen kleine Unfälle und lange Nächte vorbereitet zu sein. Auch gibt es Medikamente, die eigentlich an der Grenze zum Impfschutz zu finden sind, wie zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atovaquon-Proguanil" target="_blank">Malarone</a> als therapeutisches Arzneimittel gegen Malaria. Diese Chemie-Bombe kann einem zwar die Chemophrophylaxer ersparen, aber ich habe noch von niemanden gehört, der sich nicht extrem schlecht gefühlt hat, nach einer Einnahme.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Gewalt und Verbrechen</span></strong></p>
<p>Dieser Punkt wird meiner Meinung nach meistens Überbewertet. <strong>Klar gibt es Ort auf dieser Welt wo es rauer zur Sache geht, aber wie wir schon im </strong><a href="http://traveltricks.wordpress.com/2009/10/06/die-welt-ruft-du-musst-sie-nur-horen/" target="_self"><strong>1. Artikel</strong></a><strong> erwähnt haben,  bewart einem der normale Menschenverstand vor den meisten gefährlichen Situationen</strong>. Alles weitere sind häufig nur Vorurteile und Grusel-Geschichten von entfernten Bekannten.</p>
<p>Im letzen Artikel hatten wir euch ja schon über <a href="http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/17/landerspezial-kolumbien/" target="_blank">Kolumbien und dessen Bild in Europa</a> beschäftigt. Neulich bin ich noch auf folgende Seite gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Diese <a href="http://translate.google.com/translate?hl=de&#38;sl=en&#38;tl=de&#38;u=http://www.forbestraveler.com/adventure/danger-destinations-2009-story.html&#38;rurl=translate.google.de&#38;twu=1" target="_blank">Liste von Nicht-so-gefährlichen-Orten</a> (Achtung: Schlechte Übersetzung) stellt 10 Länder vor, die international einen sehr schlechten Ruf haben, sich heutzutage aber in ganz anderem Licht präsentieren und deshalb erst recht einen Besuch wert sind. Übrigens waren wir mit Kolumbien, Laos, Bangladesch und Cuba schon in vier dieser Top-10 Liste.</p>
<p>Als Abschluss möchte ich euch noch folgendes englisch-sprachiges Video vorstellen. Hierbei erzählt unser Idol <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Timothy_Ferriss" target="_blank">Tim Ferriss</a> über ein <strong>Erlebnis in China mit örtlichen organisierten Trick-Betrügern</strong>. Überlegenswert finde ich den Gedanken das Erfahrene als solches abzuhacken: Eine Erfahrung! Daraus kann man nichts auf örtliche Menschen schließen oder Benimm-Regeln fürs Ausland. Das kann jedem passieren, auch in ähnlicher Form zu Hause. Aber letztenendes ist es doch eine gute Geschichte, die man auf jeder Party erzählen kann und über die man doch beneidet wird. Film ab!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6942629&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=01AAEA"><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6942629&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=01AAEA" /></object><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versicherungslupe - einfach g&uuml;nstig versichert!]]></title>
<link>http://buntesuche.wordpress.com/2009/11/25/versicherungslupe-einfach-gnstig-versichert/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:04:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>buntesuche</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Tagestipp kommt aus dem Themenbereich Finanzen/ Wirtschaft/ Beruf &#8211; Versicherungen/ Vorsor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Tagestipp kommt aus dem Themenbereich Finanzen/ Wirtschaft/ Beruf &#8211; Versicherungen/ Vorsorge: versicherungslupe.de &#8211; So beschreiben die Seitenbetreiber Ihr Angebot: &#8220;Berechnen, vergleichen und online abschliessen. Unkompliziert und kostenlos mit dem Versicherungsrechner bei Versicherungslupe.de&#8221;</p>
<p>Und das sagen andere über dieses Webangebot: &#8220;Direkter Vergleich ohne Anmeldung möglich. Sehr Übersichtlich und unkompliziert!&#8221; (am 17.02.2009), &#8220;Übersichtlich und ohne lästige Werbung!&#8221; (am 17.02.2009).</p>
<p>Weitere <a href="http://www.buntesuche.de/tipp/Finanzen-Wirtschaft-Beruf/Versicherungen-Vorsorge/89346.html">Details über diese Website</a> auf dem bunte-suche.de Webportal, ähnliche Webangebote finden Sie in dem bunte-suche.de Themenkatalog <a href="http://www.buntesuche.de/infos/Finanzen-Wirtschaft-Beruf/Versicherungen-Vorsorge/seite_0.html">Finanzen/ Wirtschaft/ Beruf &#8211; Versicherungen/ Vorsorge</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimakatastrophe schon vor 2050]]></title>
<link>http://muehli4auf.wordpress.com/2009/11/24/klimakatastrophe-schon-vor-2050/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:17:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>muehli4auf</dc:creator>
<guid>http://muehli4auf.wordpress.com/2009/11/24/klimakatastrophe-schon-vor-2050/</guid>
<description><![CDATA[Handelsblatt Ein interessanter Artikel zum Klimawandel. Da hier die Allianz als seriöser Versicherer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/umwelt-news/neue-studie-klimakatastrophe-schon-vor-2050;2488222;0"> <strong><span style="color:#ff6600;">Handelsblatt</span></strong></a> Ein interessanter Artikel zum Klimawandel. Da hier die Allianz als seriöser Versicherer auf die Gefahren aufmerksam macht, halte ich die Entwicklung um so mehr für besorgniserregend. Unter anderem erweist sich der Ausstieg aus dem Atomausstieg keinesfalls als sinnvoll&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9 Loch Matchplayserie mit "idealen" Sponsoren]]></title>
<link>http://agg09.wordpress.com/2009/11/23/9-loch-matchplayserie-mit-idealen-sponsoren/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:21:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marco Loose</dc:creator>
<guid>http://agg09.wordpress.com/2009/11/23/9-loch-matchplayserie-mit-idealen-sponsoren/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Ideal Lebensversicherung a.G. und der Ergo Direkt (momentan noch Karstadt Quelle Versicherun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://agg09.wordpress.com/files/2009/11/ideal.png"><img class="alignleft size-full wp-image-106" title="Ideal" src="http://agg09.wordpress.com/files/2009/11/ideal.png" alt="" width="180" height="92" /></a><a href="http://agg09.wordpress.com/files/2009/11/ergodirekt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-107" title="ergodirekt" src="http://agg09.wordpress.com/files/2009/11/ergodirekt.jpg" alt="" width="192" height="50" /></a><a href="http://agg09.wordpress.com/files/2009/11/logo_jdc_ag_hoch.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-108 aligncenter" title="Logo_JDC_AG_hoch" src="http://agg09.wordpress.com/files/2009/11/logo_jdc_ag_hoch.jpg?w=150" alt="" width="150" height="21" /></a></p>
<blockquote><p>Mit der Ideal Lebensversicherung a.G. und der Ergo Direkt (momentan noch Karstadt Quelle Versicherung) konnten wir zwei Sponsoren für eine 9 Loch Matchplayserie auf den 9 Golf Range Anlagen in Deutschland gewinnen.</p></blockquote>
<blockquote><p>In Zusammenarbeit mit Jung, DMS &#38; CIE. werden in diesem Zusammenhang mehrere Maklerstammtische auf den Golf Range Anlagen stattfinden.</p>
<p>Ein Teil der Startgebühren für die Teilnehmer der Matchplayserie gehen an unsere Initiative For(e)! Kids.</p>
<p>Wir freuen uns, schon nach so kurzer Zeit ein so hochwertiges Event mitgestalten zu können.</p>
<p>Über nähere Details werden wir in den nächsten Monaten laufend informieren.</p></blockquote>
<p>﻿</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gabelstaplerärgernisse (auch Forklift Fail genannt)]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2009/11/22/gabelstaplerargernisse-auch-forklift-fail-genannt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:40:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner1</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/2009/11/22/gabelstaplerargernisse-auch-forklift-fail-genannt/</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die vielen Versäumnisse und Versagungen. Gerade wenn Feingefühl und Geschick un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kennt sie nicht, die vielen Versäumnisse und Versagungen.<br />
Gerade wenn Feingefühl und Geschick unter widrigen Umständen gefordert ist und ein fauler Kumpel mit seiner Kamera, dämlich lachend, draufhält, geht so manches schief.<br />
Immerhin erlangt man so Chance auf ein jähes Lebensende, ein glückliches Entkommen und am aller wichtigsten, der Eintrag in die ach so vielen Failblogs da draußen.<br />
Beispiele gefälligst?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8TcZPqdP85o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8TcZPqdP85o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Das hier ist besonders tragisch, da es einfach so viele Flaschen sind, die da nach und nach herunterpurzeln.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ptvbLwR3Mgg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ptvbLwR3Mgg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Woher aber die Freude, sich diese und andere Unfälle anzusehen? Schadenfreude? Neugier und Schrecken? Die Lust an Zerstörung? Mitgefühl und Empathie?</p>
<p>Mal sehen, was es davon für mich sein könnte. Hmm&#8230; hängt glaube ich immer davon ab, ob jemand verletzt wird und wie die Konsequenzen generell sind und sein könnten. Daher wundert es mich sehr, wie oft man den Filmenden lachen hört, während gerade alles schief geht.</p>
<p>Er kann ja sagen, es war nicht seine Schuld. Er hält ja einfach nur drauf.<br />
Und irgendwann ist es dann online. Heutzutage fast sofort.</p>
<p>Versagen ist eben sehr menschlich. Unglück und Versagen anderer wird nie langweilig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Universal American Action Network]]></title>
<link>http://datengau.wordpress.com/2009/11/22/universal-american-action-network/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>datengau</dc:creator>
<guid>http://datengau.wordpress.com/2009/11/22/universal-american-action-network/</guid>
<description><![CDATA[Das ein Datengau nicht nur mit geknackten Rechnern oder verlorenen Festplatten zu tun haben muss, ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ein Datengau nicht nur mit geknackten Rechnern oder verlorenen Festplatten zu tun haben muss, zeigt die Firma Universal American Action Network, eine Tochter der Versicherung Universal American Insurance. Sie verschickte 80 000 Postkarten an die Einwohner des US-Bundesstaates Pennsylvania und druckte darauf, für jeden lesbar, die Sozialversicherungsnummer.</p>
<p>via</p>
<p><a href="http://www.wgal.com/news/21655737/detail.html">80,000 Mailers Sent Out With Recipients&#8217; Social Security Numbers In Plain View</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tips : Weihnachtsgeschenke im Web Bestellen ?]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/21/tips-weihnachtsgeschenke-im-web-bestellen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:10:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
<guid>http://manga303.wordpress.com/2009/11/21/tips-weihnachtsgeschenke-im-web-bestellen/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann ich eine Bestellung zurücknehmen? Wie lange haftet ein Händler für Sachmängel? Darauf sollt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wie kann ich eine Bestellung zurücknehmen? Wie lange haftet ein Händler für Sachmängel? Darauf sollten Sie beim Online-Kauf achten.</strong></p>
<p><strong>Darauf sollten Sie vor dem Kauf achten</strong></p>
<p>Preissuchmaschinen. Die günstigsten Onlineangebote finden Sie über Preisdatenbanken wie evendi.de, guenstiger.de, idealo.de oder preistrend.de. Es empfiehlt sich, immer <strong>mehrere Suchmaschinen</strong> zu verwenden: Verschiedene Suchmaschinen greifen auf unterschiedliche Datensätze und Shops zu.</p>
<p>Bevor Sie einen Onlineshop nutzen, den Sie noch nicht kennen, sehen Sie sich die Website genau an: <strong>Sind die AGB leicht zu finden und verständlich?</strong> Gibt es klare und vollständige Informationen zu <strong>Versandkosten, Widerruf, Rückgabe und Reklamation?</strong><br />
<!--more--><br />
<strong>Anbieteradresse</strong>. Bestellen Sie nur bei Onlineshops, die eine vollständige Firmenadresse nennen: Ansprechpartner, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefon.</p>
<p><strong>Versandkosten</strong>. Rechnen Sie beim Preisvergleich die Versandkosten dazu! Sie variieren je nach Onlineshop und Zahlungsart. Die zusätzlichen Kosten können auch von Produkt zu Produkt variieren.</p>
<p><strong>Versicherungen</strong>. Prüfen Sie vor dem Bestellen die Kosten im Warenkorb. Lassen Sie sich keine Transportversicherungen, keinen Käuferschutz oder Ähnliches „andreh en“.<strong> Denn auch ohne eine solche Versicherung trägt der Händler das Versandrisiko für Lieferung und Rückersendung</strong>. Die Zusatzleistung ist bei seriösen Händlern überflüssig und mit unnötigen Kosten verbunden.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong>. Übermitteln Sie sensible Daten wie Ihre Kontoverbindung oder Kreditkartennummer nur verschlüsselt. Erkennen können eine verschlüsselte Verbindung an dem Kürzel „<strong>https</strong>“ in der Adresszeile Ihres Browsers.<br />
Darauf sollten Sie nach dem Kauf achten</p>
<p><strong>Widerruf</strong> Bei Fernabsatzverträgen, die per Internet, Telefon oder Post zustande kommen, haben Sie gegenüber gewerblichen Händlern ein Widerrufsrecht. <strong>Innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt können Sie die Ware ohne Angabe von Gründen zurückgeben</strong>. Ab 40 Euro Warenwert muss der Verkäufer die <strong>Rücksendekosten</strong> tragen, wenn Sie schon angezahlt oder komplett gezahlt haben. Wenn in den AGBs nichts geregelt ist, trägt der Händler in jedem Fall die Rücksendekosten.</p>
<p><strong>Rücksendung</strong> Kontaktieren Sie den Anbieter und teilen Sie ihm mit, dass Sie die Ware zurücksenden und den Kauf widerrufen möchten. Fragen Sie nach speziellen Paketmarken und Formularen, die Sie verwenden müssen. Oft wird die Abholung von großen und sperrigen Waren vom Onlineanbieter organisiert. Wenn Sie die Ware selbst verschicken können, heben Sie den Einlieferungsschein als Beleg auf.</p>
<p><strong>Verpackung</strong> Senden Sie die Ware möglichst in der Originalverpackung zurück. Das beugt Ärger vor. <strong>Gesetzlich vorgeschrieben ist die Originalverpackung allerdings nicht</strong>. Prüfen und behandeln Sie die Ware möglichst sorgfältig, damit der Anbieter bei Rückgabe keinen Wertersatz verlangen kann.</p>
<p><strong>Rückzahlung</strong> Verlangen Sie die Rückzahlung des Kaufpreises der zurückgegebenen Ware auf Ihr Bank- oder Kreditkartenkonto. Lassen Sie sich nicht mit einer Gutschrift auf ein Kundenkonto beim Anbieter abspeisen.<br />
Gewährleistung. Gegenüber privaten Käufern haftet der Verkäufer bei Neuware zwei Jahre lang für Sachmängel. Innerhalb der ersten sechs Monate müssen Sie nicht beweisen, dass der Mangel schon beim Kauf bestand. Nur für „offensichtliche Mängel“ können Händler in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen verlangen, sie innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zu melden. Im Gewährleistungsfall muss der Verkäufer die Ware kostenlos reparieren oder ersetzen.</p>
<p><strong>Quelle : (Stiftung Warentest/sueddeutsche.de/joku)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Superstau auf der I-95 Richtung Miami]]></title>
<link>http://csinmiami.wordpress.com/2009/11/21/superstau-auf-der-i-95-richtung-miami/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 05:26:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>csinmiami</dc:creator>
<guid>http://csinmiami.wordpress.com/2009/11/21/superstau-auf-der-i-95-richtung-miami/</guid>
<description><![CDATA[Auf dem Heimweg von Orlando sind wir in einem riesen Stau geraten. Durch einen Unfall musste die Int]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf dem Heimweg von Orlando sind wir in einem riesen Stau geraten. Durch einen Unfall musste die Interstate 95 Richtung Süden komplett gesperrt werden. Das war auf der Höhe Hollywood, Florida. Dort ist die I-95 fünfspurig. Die Abfahrt führte dann auf eine Ampel ins Wohngebiet. Damit das nicht alles ist, passierte das Ganze noch zur Rushour so gegen 18:00 Uhr abends.</p>
<p>Wir saßen damit über zweieinhalb Stunden auf der Autobahn fest. Da wir vorher schon fast drei Stunden von Orlando unterwegs waren, waren wir abends richtig  platt. Insgesamt haben wir dann drei Stunden länger als geplant gebraucht.</p>
<p><a href="http://csinmiami.wordpress.com/files/2009/11/2009_11_16_20_56-stau-in-miami-001.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-274" title="Stau auf der I-95 South Richtung Miami" src="http://csinmiami.wordpress.com/files/2009/11/2009_11_16_20_56-stau-in-miami-001.jpg?w=300" alt="Stau auf der I-95 South Richtung Miami" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir hatten uns einen Kia Optima ausgeliehen. Besser gesagt hatten wir uns das günstigste Angebot ausgewählt und dann einen Kia Optima bekommen.</p>
<p><a href="http://csinmiami.wordpress.com/files/2009/11/kia-optima.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-275" title="KIA Optima" src="http://csinmiami.wordpress.com/files/2009/11/kia-optima.jpg?w=300" alt="KIA Optima" width="300" height="107" /></a></p>
<p>Bildquelle: www.kia.com</p>
<p>Der Wagen war nicht schlecht. Innen viel Plastik, alles etwas billig, aber fahren ließ er sich sehr gut. Der Kofferraum ist gegenüber unserem Auto riesig. (Was nicht schwer ist).</p>
<p>Interssanterweise ist es sehr viel günstiger ein Auto über das Internet in Deutschland als hier direkt anzumieten. Dem Autoverleiher standen die Tränen in den Augen als ich ihn fragte wie seine Angebote hier wären. Er sagte, wir hätten einen unschlagbar günstigen Preis erhalten und er könne sich überhaupt nicht vorstellen, wie wir das Auto so günstig bekommen hätten. Er sagte, daß wir das Auto bei ihm für ca. 95 US$ pro Tag leihen könnten. Über das Internet habe ich umgerechnet ca. 50 US$ bezahlt (bei www.autoeurope.de). Der günstige Euro-Dollar Kurs spielt da sicherlich auch eine Rolle.</p>
<p>Hier in den USA ist die Haftpflicht- und Kaskoversicherung nicht automatisch in der Leihgebühr enthalten. Daher sollte man darauf achten, immer eine Versicherung inklusive zu haben! Bei www.autoeurope.de ist das der Fall.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tödliche Selbstbefriedigung - Versicherung muss nicht zahlen!]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/20/todliche-selbstbefriedigung-versicherung-muss-nicht-zahlen/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/20/todliche-selbstbefriedigung-versicherung-muss-nicht-zahlen/</guid>
<description><![CDATA[-▷ So eine Schlagzeile am 17.11.2009 bei Express.de. Und dann habe ich den ganzen Artikel natürlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[-▷ So eine Schlagzeile am 17.11.2009 bei Express.de. Und dann habe ich den ganzen Artikel natürlich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn die Mädels Schlange stehen ...]]></title>
<link>http://xanni.wordpress.com/2009/11/19/wenn-die-madels-schlange-stehen/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:52:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>xanni</dc:creator>
<guid>http://xanni.wordpress.com/2009/11/19/wenn-die-madels-schlange-stehen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; sollte der Holde wohl mal seine Handynummer rausgeben. Ruft doch heute so ne Schnecke bei mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; sollte der Holde wohl mal seine Handynummer rausgeben. Ruft doch heute so ne Schnecke bei mi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diese Kassen verzichten 2010 auf Zusatzbeiträge]]></title>
<link>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/18/diese-kassen-verzichten-2010-auf-zusatzbeitrage/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:09:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Teddy</dc:creator>
<guid>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/18/diese-kassen-verzichten-2010-auf-zusatzbeitrage/</guid>
<description><![CDATA[Eine Reihe von Krankenkassen wird zum Jahreswechsel von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Reihe von Krankenkassen wird zum    Jahreswechsel von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen. Experten    erwarten jedoch, dass dies nicht auf breiter Front geschehen wird. Einen    Hinweis auf die Finanzsituation der Kassen gibt es Ende November, wenn die    Ergebnisse des dritten Quartals 2009 vorliegen.</p>
<p>Die beiden größten Kassen, die Barmer und die Techniker    (TK), meldeten für die vergangenen neun Monate ein Plus. Beide Kassen,    die zusammen mehr als 15 Millionen Versicherte haben, wollen das Jahr 2010    ohne Zusatzbeitrag beginnen. Das Gleiche gilt für die DAK mit    fast fünf Millionen Versicherten.</p>
<p>Außer der fusionierten Barmer/Gmünder Ersatzkasse, der TK und    der DAK schließen auch die AOK Rheinland/Hamburg und Sachsen-Anhalt    Zusatzbeiträge ab Januar aus, wie der &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;    berichtete. Dies gilt auch für Betriebskrankenkassen.<!--more--></p>
<p>Es könnte dennoch sein, dass im Lauf des Jahres 2010    Beiträge erhoben werden. Denn 2011 kommen die Krankenkassen in finanzielle    Bedrängnis, wenn sie einen für 2009 gewährten Kredit des Bundes zurückzahlen    müssten. &#8220;Daher werden 2011 praktisch alle Krankenkassen    Zusatzbeiträge erheben müssen&#8221;, sagte DAK-Sprecher Jörg    Bodanowitz dem &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;.</p>
<p>Für 2010 müssen sich gesetzlich Versicherte auf    einen Zusatzbeitrag von durchschnittlich sechs Euro im Monat einstellen,    wenn man die bisher von den Kassen angenommene Finanzierungslücke von 3,6    Milliarden Euro zugrunde legt. Einen Betrag in dieser Höhe müssten die    Versicherten unabhängig von ihrem Einkommen zahlen.</p>
<p>Nach dem zwischen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und    Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) ausgehandelten Kompromiss werden    den Kassen 2010 wegen der Wirtschaftskrise zusätzlich 3,9 Milliarden Euro    überwiesen. Damit verringert sich das erwartete Defizit von 7,5 auf jene 3,6    Milliarden Euro.</p>
<p>Linke-Vize Klaus Ernst forderte eine Abschaffung der Zusatzbeiträge und der    Praxisgebühr. Ernst bezeichnete die Zusatzbeiträge als „kleine    Kopfpauschalen“, die den Einstieg in den Ausstieg aus der solidarischen    Krankenversicherung bedeuteten. Das treffe vor allem sozial Schwache und    Arbeitslose hart.</p>
<p>Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums verwies dagegen auf die    Rücklagen und auf weitere Fusionen, mit denen Kassen Zusatzbeiträge    vermeiden könnten. Außerdem werde eine Besserung der wirtschaftlichen Lage    erwartet, wodurch die Kassen mehr Einnahmen bekämen.</p>
<p>Sowohl die übrigen regionalen AOK als auch die    anderen Kassen wollen bis Mitte Dezember 2009 über die Beiträge im nächsten    Jahr entscheiden. Die Barmer Ersatzkasse, die mit fast neun Millionen    Versicherten die größte Kasse ist, teilte mit, dass sie das dritte Quartal    mit einem Plus von 17,5 Millionen Euro abgeschlossen hat. Zum Halbjahr gab    es noch ein Minus von 30 Millionen.</p>
<p>Die Techniker Krankenkasse verbuchte nach neun Monaten 65 Millionen Euro    Überschuss nach einem Plus von 33 Millionen zum Halbjahr.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1209164/Diese-Kassen-verzichten-2010-auf-Zusatzbeitraege.html#reqRSS" target="_blank">MoPo</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konjunktur durch Schweinegrippe kaum geschwächt]]></title>
<link>http://falksinss.wordpress.com/2009/11/18/konjunktur-durch-schweinegrippe-kaum-geschwacht/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:49:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>falksinss</dc:creator>
<guid>http://falksinss.wordpress.com/2009/11/18/konjunktur-durch-schweinegrippe-kaum-geschwacht/</guid>
<description><![CDATA[Allianz und RWI prognostizieren möglichen Rückgang von höchstens 1,6% Die Schweinegrippe breitet sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Allianz und RWI prognostizieren möglichen Rückgang von höchstens 1,6%</strong></p>
<p><strong>Die Schweinegrippe breitet sich immer schneller aus, die wirtschaftlichen Schäden könnten aufgrund der Wirtschaftskrise dennoch geringer ausfallen als erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz und des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI). </strong><!--more--><br />
Das RWI prognostiziert im schlimmsten Fall ein gesamtwirtschaftliches Minus von 1,6%, im besten Fall einen Rückgang von 0,4%. Damit würde der Krankheitsverlauf der Schweinegrippe milder ausfallen als seinerseits bei der Vogelgrippe. Damals lag der Einschnitt hierzulande mehr als doppelt so hoch. „Tatsache ist, dass die Unternehmen in der aktuellen schwierigen Wirtschaftslage weniger unter der Neuen Grippe leiden als im Boom“, erklärte Prof. Dr. Christoph Schmidt, Präsident des RWI, dazu. In Krisenzeiten hätten die Unternehmen weniger Aufträge und ein hoher Krankenstand fiele weniger ins Gewicht. „Läuft die Produktion dagegen auf vollen Touren, schlägt sich ein hoher Krankenstand deutlich stärker auf die Umsätze durch“, sagte Schmidt.<br />
Die Assekuranz trifft derweil Vorbereitungen, um für eine mögliche Pandemie gerüstet zu sein. So hat der weltweit größte Versicherungsmakler Aon eine spezielle Schweinegrippe-Police auf den Markt gebracht, die auch deutsche Unternehmen zeichnen können. Mit dieser Versicherung können sich Unternehmen gegen das Risiko absichern, dass sie wegen der Krankheit Büros oder Werkstätten schließen müssen. Außerdem werden Gehälter, Fixkosten und Sonderausgaben für etwaige Entseuchungen gedeckt. Nach eigenen Angaben soll die Nachfrage nach der Versicherung groß sein. Welcher Versicherer Risikoträger der Police ist, teilte Aon auf Nachfrage aber nicht mit.<br />
Dass ein solches Quarantäneszenario auch in Deutschland denkbar ist, zeigt die Schließung mehrerer Schulen im Bundesgebiet. In Mexiko und Argentinien, wo die Schweinegrippe im April 2009 erstmals auftrat, wurden damals zentrale Geschäftsviertel, Schulen und andere öffentliche Gebäude geschlossen. „Man stelle sich vor, die Londoner<br />
Einkaufsstraße Oxford Street wird in der Vorweihnachtszeit unter Quarantäne gestellt“, sagte Aon-Manager Matt Harvey. „Das kann für den Einzelhandel zu enormen Verlusten führen.“<br />
Unabhängig davon, wie schwer die Pandemie ­Deutschland treffen wird, sind schon jetzt erheb­liche Kosten entstanden, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Allein die Impfung von 35 Millionen Bürgern würde eine Milliarde Euro kosten.<br />
Diese Ausgaben seien ökonomisch sinnvoll, heißt es dazu in der Studie. Eine landesweite Impfung würde die Erkrankungsquote deutlich reduzieren und die negativen Auswirkungen der Schweinegrippe abschwächen. „Wenn sich genügend Bürger gegen H1N1 impfen lassen, wird dies nicht nur die Ausbreitung dieser Infektionen eindämmen, es wird auch die Grundimmunität der Bevölkerung beeinflussen“, sagte Wilfried Johannßen, Vorstandsmitglied der Allianz Privaten Krankenversicherung. Es gebe aber noch Nachholbedarf bei der betrieblichen Notfallplanung und der Krankenversorgung. Nur jeder zweite Betrieb könne laut RWI auf einen Notfallplan zurückgreifen. Bei mittelständischen Unternehmen sogar nur jedes zehnte. Schon bei einer leichten Pandemie würden 15 000 Krankenhausbetten fehlen.<br />
Die Prognose der EU-Kommission dagegen fällt pessimistischer aus. Gesundheitskommissarin<br />
Androulla Vassiliou warnte davor, die Schweine­grippe zu unterschätzen. Bis zu 30% der Bevölkerung könnten an der Krankheit erkranken und damit die wirtschaftliche Erholung in Europa schwächen. Besonders die Wirtschaftszweige<br />
Tourismus und Freizeitindustrie seien davon betroffen. Falk Sinß</p>
<p><em>Erschienen am 15. Novmeber in Versicherungswirtschaft Heft 22</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brand in Engabrunn]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/17/brand-in-engabrunn/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/17/brand-in-engabrunn/</guid>
<description><![CDATA[Kürzlich nahmen eine 36-jährige Frau und ein 39-jähriger Mann, als sie im Büro der Liegenschaft eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/logo_gratiszeitung_sml15.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1048" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/logo_gratiszeitung_sml15.jpg?w=300" alt="" width="300" height="75" /></a></p>
<p>Kürzlich nahmen eine 36-jährige Frau und ein 39-jähriger Mann, als sie im Büro der Liegenschaft eines Winzerhofes in 3492 Engabrunn arbeiteten, Brandgeruch wahr. Der Mann und die Frau versuchten daraufhin den Brand selbst mit Hilfe von Handfeuerlöschern zu bekämpfen. Da ihnen dies nicht gelang verständigte die 36-jährige Frau schließlich die Feuerwehr.</p>
<p>Die 6 Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften konnten ein Übergreifen des Brandes auf angrenzende Gebäude verhindern und den Brand löschen. Der 39-jährige Mann wurde mit leichten Verletzungen von der Rettung ins Landesklinikum Krems gebracht, wo dieser ambulant behandelt wurde.</p>
<p>Bei der Brandursachenerhebung konnte festgestellt werden, dass sich der Brandausbruch vermutlich im Bereich eines im Lagerraum aufgestellten Elektroherdes befand. Die Schadenshöhe dürfte sich auf ca. € 40.000,&#8211; belaufen. Der Schaden dürftze von einer Versicherung gedeckt sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Versicherer mit den besten Internetauftritten]]></title>
<link>http://versicherungzweinull.wordpress.com/2009/11/16/die-versicherer-mit-den-besten-internetauftritten/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:36:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>eblos</dc:creator>
<guid>http://versicherungzweinull.wordpress.com/2009/11/16/die-versicherer-mit-den-besten-internetauftritten/</guid>
<description><![CDATA[Ob unverständliche Informationen, fehlende Beitragsberechnungen oder schlechte Prozesssteuerung – in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ob unverständliche Informationen, fehlende Beitragsberechnungen oder schlechte Prozesssteuerung – in ihrer aktuellen Studie „Versicherungen Online 2009“ kommt die <a href="http://www.alternus.de/" target="_blank">Alternus GmbH</a> zu einer langen Mängelliste. So erhielten nur elf der insgesamt 60 untersuchten Unternehmen mehr als die Hälfte der möglichen Punkte. Die höchste Punktzahl gab es für die <a href="http://www.dkv.de" target="_blank">DKV</a>.</p>
<p>In ihrer aktuellen Studie hat Alternus die Internetauftritte von 60 Versicherern auf Umfang und Qualität ihrer Inhalte untersucht. Anhand von insgesamt 3.000 Bewertungskriterien wurden die Internetauftritte daraufhin analysiert, inwieweit sie die Ziele und Kundengewinnung und -bindung, Prozesssteuerung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Personalrekrutierung erreichen.</p>
<p>„Es gibt kein Unternehmen, das sich durch besonders innovatives Vorgehen von anderen Unternehmen absetzt. Viele haben ihren Status Quo stabilisiert, schaffen es aber nicht, mit ihren Kunden in den Dialog zu treten“, so die Zusammenfassung von Thomas Lipinski, Inhaber von Alternus.</p>
<h2>Mängel in den Webauftritten</h2>
<p>Laut Studie hat sich das Niveau der analysierten Online-Auftritte im Vergleich zu der Vorgänger-Studie (VersicherungsJournal <a href="http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=93413" target="_blank">6.6.2007</a>) insgesamt nicht nach oben entwickelt. Auch hat Alternus nur wenige innovative Ansätze ausgemacht, auch wenn die aktuellen Diskussionen um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Social Media</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a> nicht spurlos an der Assekuranz vorbeigegangen seien, so dass es an verschiedenen Stellen vereinzelte Experimente gebe.</p>
<p>Die am häuﬁgsten genannten Gründe, weshalb Interessenten Homepages besuchen, sind laut Alternus die Suche nach Produktinformationen und die Berechnung von Beiträgen. Aber gerade hier täten sich die meisten Versicherer schwer und schreckten potenzielle Kunden eher ab, als dass sie weiter auf sich aufmerksam machen würden.</p>
<p>„Die Produkte sind zumeist viel zu komplex, die Beitragsberechnung zu aufwändig“, teilt Alternus weiter mit. Hinzu komme, dass ein personalisierter Kundenbereich oftmals Fehlanzeige sei. Dabei sei gerade das eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Prozesssteuerung, weil nur dort die erforderlichen Informationen in der benötigten Qualität vorlägen.</p>
<h2>Trends zu Verbesserungen</h2>
<p>Doch es ist nicht alles negativ, es gibt laut Studie auch positive Entwicklungen. So brachte die Untersuchung einige Trends an Licht, die unabhängig voneinander bei vielen Unternehmen beobachtet worden sind.</p>
<p>In den Webauftritten haben sich Video- und Audio-Elemente als Ergänzung zur reinen Textform durchgesetzt, was den Nutzern die Informationsaufnahme erleichtert. Eine flächendeckende Ausstattung der Produktseiten mit sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rich_Media" target="_blank">Rich Media</a>-Formaten gab es allerdings bei keinem der untersuchten Auftritte.</p>
<p>Die Übersichtlichkeit der Webseiten ist besser geworden. Das wird unter anderem erreicht durch weniger Informationen und eine klare Abgrenzung einzelner Seitenelemente. Auch seien Buttons und Links stärker in den Fokus der Nutzer gerückt worden, so dass diese nach dem nächsten Schritt nicht suchen müssten.</p>
<p>Die Produktpräsentationen sind klarer geworden. So werden bei neun der zehn besten Webauftritte die Produkte in einer Kompakt- und einer Detailansicht präsentiert. Dadurch wird die Produktkomplexität reduziert, so dass die Nutzer einen schnellen Überblick über die wesentlichen Produkteigenschaften bekommen.</p>
<h2>DKV-Auftritt mit dem besten Ergebnis</h2>
<p>Die ersten elf Unternehmen erreichten mehr als die Hälfte der möglichen Punkte. 24 weitere liegen im Mittelfeld mit einer Prozentzahl zwischen 40 und 50. Das Schlussfeld bildeten die verbleibenden 25 Gesellschaften mit einer Prozentzahl zwischen 25 und 40 Prozent.</p>
<p>Das mit Abstand beste Ergebnis erreichte wie bei der letzten Untersuchung der Internetauftritt der DKV. Dahinter folgen mit der Hannoverschen Leben, der CosmosDirekt und der Allianz24 drei Direktversicherer, die sich noch vor der Barmenia platzieren konnten.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3" width="585" valign="top">
<h3>Die besten Internetauftritte</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">Platz</td>
<td width="390" valign="top">Gesellschaft</td>
<td width="129" valign="top">Ergebnis</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">1</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.dkv.de/" target="_blank">DKV Deutsche Krankenversicherung AG</a></td>
<td width="129" valign="top">80,77%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">2</td>
<td width="390" valign="top"><a href="https://www.hannoversche-leben.de/" target="_blank">Hannoversche Lebensversicherung AG</a></td>
<td width="129" valign="top">58,08%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">3</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.cosmosdirekt.de/" target="_blank">CosmosDirekt</a></td>
<td width="129" valign="top">53,65%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">4</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.allianz24.de/" target="_blank">Allianz24</a></td>
<td width="129" valign="top">52,95%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">5</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.barmenia.de/" target="_blank">Barmenia Versicherungen</a></td>
<td width="129" valign="top">52,17%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">6</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.central.de/" target="_blank">Central Krankenversicherung AG</a></td>
<td width="129" valign="top">51,86%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">7</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.asstel.de/" target="_blank">Asstel Versicherungsgruppe</a></td>
<td width="129" valign="top">51,83%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">8</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.mamax.com/" target="_blank">Mamax Lebensversicherung AG</a></td>
<td width="129" valign="top">51,39%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">9</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.gothaer.de/" target="_blank">Gothaer Allgemeine Versicherung AG</a></td>
<td width="129" valign="top">51,02%</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">10</td>
<td width="390" valign="top"><a href="http://www.allianz.de/" target="_blank">Allianz Versicherung AG</a></td>
<td width="129" valign="top">50,95%</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" width="585" valign="top">Quelle: Alternus GmbH, Studie „Versicherungen Online 2009”</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Die Sieger in den Versicherungszweigen</h2>
<p>Darüber hinaus wurden die Internetauftritte auch separat in acht Versicherungszweigen analysiert. In der Haftpflicht- und Unfallversicherung setzte sich die Barmenia durch, in der Hausratversicherung die Gothaer und in der Autoversicherung CosmosDirekt.</p>
<p>In der Krankenversicherung lag die DKV vorne, in der Lebensversicherung die Hannoversche Leben. In der Rechtsschutzversicherung kam die <a href="http://www.arag.de/" target="_blank">Arag Allgemeine Rechtsschutz Versicherung AG</a> auf den ersten Platz, während der <a href="http://www.axa.de/" target="_blank">Axa Konzern</a> die beste Bewertung in der Wohngebäudeversicherung bekam.</p>
<h2>Bewertungsgrundlage</h2>
<p>Bei der Bewertung wurden die drei Phasen des Verkaufsprozesses zu insgesamt 60 Prozent berücksichtigt. Die Phase „Pre-Sales” hat eine Wertigkeit von 40 Prozent und umfasst die Kriterien Mehrwertinformation, Bedarfsanalyse, Produktvorstellung, Beitragsrechner sowie Beitragskalkulation / Überschussverwendung.</p>
<p>Die Sales-Phase (Online-Antrag beziehungsweise -Abschluss) hat eine Wertigkeit von fünf Prozent, während die Phase „After-Sales” (personalisierter und öffentlicher Kundenbereich) zu 15 Prozent in der Gesamtwertung berücksichtigt wurde.</p>
<p>Zu 25 Prozent flossen die verkaufsunabhängigen Kriterien Anbieterkennzeichnung / Impressum, Datenschutz, Kontakt, Presse und Unternehmen ein. Weitere 15 Prozent entfielen auf die Nutzerfreundlichkeit.</p>
<h2>Weitere Details</h2>
<p>Die Studie bietet auch eine Rangliste nach Sparte, nach Sales-Phase, nach verkaufsunabhängigen Elementen sowie eine mehrseitige Bewertung zu jedem untersuchten Unternehmen mit Stärken-Schwächen-Analyse und individuellen Verbesserungsvorschlägen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=101963">http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=101963</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als Animateur ins Ausland – Bin ich bei einem Arbeitsunfall versichert?]]></title>
<link>http://animateure.wordpress.com/2009/11/16/als-animateur-ins-ausland-%e2%80%93-bin-ich-bei-einem-arbeitsunfall-versichert/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:45:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janine</dc:creator>
<guid>http://animateure.wordpress.com/2009/11/16/als-animateur-ins-ausland-%e2%80%93-bin-ich-bei-einem-arbeitsunfall-versichert/</guid>
<description><![CDATA[Du möchtest für eine Zeit als Animateur ins Ausland gehen? Damit du auch im Ausland bei einem Arbeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Du möchtest für eine Zeit als Animateur ins Ausland gehen? Damit du auch im Ausland bei einem Arbeit]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Günstige Kfz Versicherung braucht jeder]]></title>
<link>http://geldnews24.wordpress.com/2009/11/16/gunstige-kfz-versicherun-braucht-jeder/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:11:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>stan7410</dc:creator>
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<description><![CDATA[Innerhalb der KFZ-Versicherung häufig sehr sind, sonders die Direktversicherung fällt in zwei große ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Innerhalb der KFZ-Versicherung häufig sehr sind, sonders die Direktversicherung fällt in zwei große ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkehrsvideos]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/11/11/wtf/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:57:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich spiele schon seit jeher mit dem Gedanken, einmal mit dem Auto in die Russische Föderation zu fah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich spiele schon seit jeher mit dem Gedanken, einmal mit dem Auto in die Russische Föderation zu fahren. Ich habe mich soweit informiert, dass man in diesem Land zu einer Vollkaskoversicherung verpflichtet ist, was ich eigentlich sehr schade finde, da ich mir das nicht leisten kann.</p>
<p>Mehrere Monate nach meinen Recherchen bin ich nun auf den Grund dieser Vorkehrung getroffen:</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4iiaFHRGRak&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4iiaFHRGRak&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:left;"><!--more-->Jetzt aber mal ganz ernsthaft: Verkehrsvideos sind einfach der Hammer! Zwar sind sie nichtmal im geringsten zur Nachahmung empfohlen, aber es ist dennoch amüsant, sie sich anzusehen.</p>
<p style="text-align:left;">Schauen wir uns mal eine indische Kreuzung an:</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RjrEQaG5jPM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/RjrEQaG5jPM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:left;">… weil die Russen ja so kurz kommen, gleich nochmal etwas von unseren lieben Freunden. Nämlich höchst elegante Ausweichmanöver auf einem Автомагистраль:</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_rmtnHbWoec&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_rmtnHbWoec&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Versicherung für Hunde - nur welche?]]></title>
<link>http://chiakidiary.wordpress.com/2009/11/10/eine-versicherung-fur-hunde-nur-welche/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:21:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chiaki</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Wochen überlege ich hin und her. Lohnt sich eine Krankenversicherung für einen Hund überhaupt? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Wochen überlege ich hin und her. Lohnt sich eine Krankenversicherung für einen Hund überhaupt? Und wenn ja welcher Anbieter? Ich bin immernoch am Grübeln. So sehr ich meine Tiere liebe, freue ich mich über jeden Cent, den ich sparen kann.</p>
<p>Aktuell sage ich mir: Entweder <a href="http://agila.de/" target="_blank">Agila</a> oder <a href="http://www.prevet.de/" target="_blank">PreVet</a>. Agila ist ein sehr bekannter Anbieter. Die Andere ist eher neu. Jedenfalls für mich. Dennoch hat mich die Tarifauswahl von PreVet überzeugt. Ich schwanke zwischen BASIS und KOMPAKT.</p>
<p>Mit BASIS habe ich eine Selbstbeteiligung von 30% und 30€ ( im Jahr ) für Zusatzleistungen wie Impfungen, Wurmkuren und Zeckenmittel. Mit 26,67 mtl. günstig wie ich finde.</p>
<p>Im KOMPAKT Tarif ist die Selbstbeteiligung schon geringer. 20% und die Zusatzleistungen liegen bei 60€ im Jahr. Desweiteren gibt es noch einen Zuschuss von 75€ (m), 150 (w) wenn man seinen Hund während des ersten Jahres kastrieren lässt. Das ganze Paket kostet dementsprechend: 36,67€ mtl.</p>
<p>Acht Euro monatlich muss man noch draufrechnen, wenn man eine Haftpflichtversicherung abschließen will.<br />
Ich glaube vorweg kann ich mich gar nicht entscheiden und sollte mal meinen Tierarzt anrufen um mich zu informieren wieviel denn eine Kastration und jährliche Impfungen kosten würden. Es kann ja durchaus sein, dass ich mit dem Basis Tarif über die Jahre gesehen viel günstiger wegkomme.</p>
<p>&#160;</p>
<p>UPDATE: Ich glaube mit einer Haftpflicht + OP Versicherung bin ich am Besten und günstigsten dran ^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alptraum statt Traumhaus und wie man sich dagegen schützen kann ]]></title>
<link>http://huerthhaus.wordpress.com/2009/11/10/alptraum-statt-traumhaus-und-wie-man-sich-dagegen-schutzen-kann/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:27:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>huerthhaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Haus geträumt&#8221; Ein junges Paar mit Kinderwunsch nimmt einen Kredit auf und baut. Acht Jahre s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-91" title="Zwangsversteigerung" src="http://huerthhaus.wordpress.com/files/2009/11/zwangsversteigerung.jpg?w=150" alt="Zwangsversteigerung" width="150" height="93" /></p>
<div><em>„<strong>Haus geträumt&#8221;</strong></em></div>
<div><em><br />
Ein junges Paar mit Kinderwunsch nimmt einen Kredit auf und baut. Acht Jahre später ist die Familie ruiniert, das Haus versteigert, die Zukunft ungewiss. Die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Pleite.</em></div>
<div id="post-70">
<div>
<div>
<p><em>Sein gelber Traum wird zwangsversteigert, und weil es nichts mehr gibt, was er tun kann, hockt Thomas Eischer, 38, städtischer Beamter vom Rang eines Oberinspektors, drei Kinder und ein Hund, an diesem Freitag im März 2009 hinten im großen Saal des Amtsgerichts Weißenburg in Mittelfranken und schaut zu, als ob es ihn nichts anginge. Er zählt an die vierzig Menschen im Raum, aber nur zehn bieten mit, die anderen sind Zuschauer, eigentlich: Schaulustige. Einige kennt Eischer, sie sind aus Unterwurmbach, seinem Dorf, in dem man sich nicht nur erzählt, dass er ruiniert ist, sondern auch, dass ihm seine Frau davon ist – oder aber, dass sie das vierte Kind erwartet, wegen des Kindergelds. Je nachdem, wen man fragt. Es ist ein kleines Dorf. »164 000 Euro«, ruft der Justizbeamte vorn am Pult in den Saal.</em></p>
<p><em>Die Schwester von Thomas Eischers Nachbarin hebt die Hand, mit beiden hat er noch im November beim Bier zusammengesessen. Jetzt wollen die Schwestern Nachbarn werden, die Gelegenheit nutzen, da darf sein Unglück keine Rolle spielen. Einerseits versteht er das, andererseits hätten sie wenigstens vorher mal was sagen können. »165 000 Euro«, ruft der Justizbeamte, und es geht schnell höher, 166, 167, 168, 169 000. Ein Bekannter bietet, mit dessen Bruder Thomas Eischer lang Fußball gespielt hat. Eischer schwitzt.</em></p>
<p><em>Seine Frau Mirjam, 37, hätte das nicht ausgehalten, sie wäre zusammengebrochen, sie ist an diesem für sie schlimmsten Tag ihres Lebens bei einer Freundin untergekrochen. Für ihren Mann, den Beamten, ist die Versteigerung nur der nächste behördliche Schritt, sachlich korrekt, es war am Ende ja absehbar, dass sie ihr Haus nicht würden halten können.</em></p>
<p><em>170, 171, 172. Ein älterer Mann macht das letzte Gebot: 173 000 Euro. Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten. Verkauft.</em></p>
<p><em>Ein paar Wochen später sitzen Thomas und Mirjam Eischer am Wohnzimmertisch des Hauses, das ihnen nun nicht mehr gehört, in dem sie aber noch leben, ohne Rechtsgrundlage, ohne Mietvertrag, und wissen nicht, wie es weitergehen soll. Der neue Eigentümer des Hauses, der jetzt immer wieder unangekündigt im Garten steht und Wände abklopft, wollte sie erst als Mieter im Haus lassen, dann riet ihm ein Bankberater, »solche Leute nicht im Eigentum wohnen zu lassen«. Jetzt dürfen sie immerhin bleiben, bis sie etwas Neues haben. »Solche Leute«, wiederholt Thomas Eischer leise. Er kann es immer noch nicht fassen.</em></p>
<p><em>Im Dorf sagen die Menschen, man müsse schön blöd sein, um als Beamter pleitezugehen, noch dazu, wo die Frau auch arbeitet.</em></p>
<p><em>Die Eischers sind pleite, und sie haben ihr Haus verloren, das bedeutet in Deutschland: gesellschaftliche Ächtung. Das eigene Haus gilt hier als Beweis dafür, es geschafft zu haben, als eine Art Oscar für das Lebenswerk. Die Schande, das zu verlieren, ist schwer zu ertragen. Oder gar nicht: Im Sommer jagte sich ein bayerisches Ehepaar mitsamt seinem Haus, es sollte zwangsversteigert werden, in die Luft. Anfang Oktober sprengte ein 40-jähriger Hesse sein Haus aus dem gleichen Grund, auch er starb; im August erschoss ein Rentner in Nordrhein-Westfalen drei Menschen, weil er die Zwangsversteigerung des Hauses seiner Tochter verhindern wollte. Solche Geschichten häufen sich, schon jetzt melden jedes Jahr rund 100 000 Menschen Privatinsolvenz an, die meisten, weil sie ihren Job verloren haben, und schon jetzt werden jährlich fast 90 000 Häuser und Wohnungen zwangsversteigert. Beide Zahlen werden durch die Krise nach oben schnellen, das ist keine Frage. Die Frage ist, wie lange es dauern wird, bis den Entlassenen von BMW, Siemens oder Quelle das Geld ausgeht, bis aus Zahlungsschwierigkeiten eine Insolvenz wird und bis auf die Insolvenz eine Zwangsversteigerung folgt.</em></p>
<p><em>Bei Thomas und Mirjam Eischer dauerte es acht Jahre. »Wenn nicht ihr, wer dann?«, fragt Anfang 2001 die junge, blonde Verkäuferin in der Mustersiedlung von Streif-Fertighäuser in Wuppertal, reden kann sie, und sie lächelt, während sie Mirjam Kaffee nachschenkt. Sie sitzen am Tisch eines Hauses vom Typ »Life Classic«, zwei Stockwerke, 118 Quadratmeter, bei Weitem keine Villa, Komplettpreis ab Oberkante Keller 124 000 Euro. So eines könnten sie auch bald haben.</em></p>
<p><em>Thomas schaut seiner Mirjam in die Augen, und beide können sich ein hoffnungsfrohes Grinsen nicht verkneifen. Bis eben dachten sie, das mit dem Haus sei nur eine verrückte Idee. Sie haben ja keinen Cent eigenes Geld, kein Grundstück, kein zu erwartendes Erbe. Im Gegenteil, sie haben Schulden: Mirjam 10 000 Euro wegen der Scheidung von ihrem ersten Mann, Thomas 5000 Euro wegen der Finanzierung seines Studiums. Aber jetzt sitzt da in der Musterhaussiedlung ein unabhängiger Finanzberater, den die Verkäuferin dazugeholt hat, ein väterlicher Mittfünfziger, und erklärt, warum sich Thomas und Mirjam trotz allem ein Haus leisten können: Beide sind 30, Mirjam, damals angestellte Chefgrafikerin, verdient gut, 4500 Mark brutto, und Thomas, schon Beamter, noch besser. Und er ist erstens unkündbar, und zweitens, den Witz macht er selbst gern, kann er sich gegen Lohnerhöhungen nicht wehren.</em></p>
<p><em>Und so soll es gehen: Ein Darlehen aufnehmen, 275 000 Euro, für Haus, Grundstück, Keller, Garten, Garage und was noch so dazugehört. Einen Teil der Schulden sollen die Eischers in einem Bausparvertrag ansparen, mit günstigen Zinsen, der Rest ist ein normaler Kredit, den sie im Laufe der Jahre abbezahlen. Bis wann? Bis irgendwann. Man wird sehen, sagt der Finanzberater, in zehn Jahren lässt sich vielleicht ein Ende abschätzen.</em></p>
<p><em>»Wir wollen aber Kinder«, sagt Thomas noch. »Kein Problem«, sagt der Finanzberater, »als Grafikerin kann Ihre Frau doch zu Hause arbeiten, auch mit Kindern, oder?«</em></p>
<p><em>»Und wir wollen weiter in den Urlaub fahren, wir wollen nicht Sklave unseres Hauses sein«, sagt Mirjam. Verreisen ist wichtig, auf Naxos haben die beiden sich kennengelernt. »Aber natürlich, unser Finanzierungsmodell lässt Luft für solche Sachen«, sagt der Finanzberater, und die Hausverkäuferin lächelt.</em></p>
<p><em>Wenn nicht sie, wer dann? Am 16. März 2001 unterschreiben Thomas und Mirjam Eischer den Vertrag über den Hauskauf, am 23. Mai den ersten Darlehensvertrag ihrer künftigen Bausparkasse, am 1. August den zweiten, einer läuft auf Thomas, einer auf Mirjam. Die monatliche Gesamtrate beträgt etwa 1500 Euro.</em></p>
<p><em>Acht Jahre später haben sie zwei Treuhänder, die ihre Konten kontrollieren, einen gemeinsamen Schuldnerberater und genau 358 592 Euro Schulden. Thomas hat Privatinsolvenz angemeldet, Mirjam, inzwischen selbstständig, ihre Werbefirma in die Insolvenz geführt. Der Hauskauf war die falsche Entscheidung. Sie sind weich geworden, ihre Vorsicht ist dahingeschmolzen unter den sanften Beschwörungen des Finanzberaters, dem sie 3000 Euro dafür bezahlt haben, dass er ihnen den Kauf eines Hauses der Firma empfohlen hat, die ihn eigens dafür ins Spiel gebracht hatte.</em></p>
<p><em>Hier wurde massiv falsch beraten, sagt Markus Willms, Schuldnerberater der Diakonie, der inzwischen in dem Haus, das den Eischers nicht mehr gehört, mit an deren Wohnzimmertisch sitzt. »Der unabhängige Finanzberater war wohl nicht unabhängig, sondern den Hausverkäufern und der Bausparkasse verbunden. Es ging allen darum, etwas zu verkaufen, das Haus, das riskante Darlehen, die Beratung. Der große Fehler der Eischers war: Sie haben das Spiel nicht durchschaut.«</em></p>
<p><em>Die Bausparkasse der Eischers erklärt auf Anfrage, das Ehepaar hätte sich eben nur einen Traum erfüllen können – ein eigenes Haus oder drei Kinder, und jedem mündigen Verbraucher wäre das klar gewesen. Es sei überdies nicht Pflicht der Bank, sie zu warnen, eine Bank sei schließlich kein Lebensberater.</em></p>
<p><em>Noch in den Neunzigern hätten Thomas und Mirjam kaum Chancen auf einen Kredit gehabt, nicht ohne mindestens 20 Prozent Eigenkapital, das ist die Faustformel, eigentlich bis heute. Aber seit ausländische Finanzinstitute mit sogenannten 100-Prozent-Finanzierungen auf den deutschen Markt drängen, vergeben immer mehr Banken auch hierzulande hohe Kredite an Menschen ohne eigenes Geld.</em></p>
<p><em>Der Ruin mancher Kunden ist Teil des Geschäfts, unerfreulich zwar, auch für die Banken, aber es rechnet sich: Weil die Banken ein höheres Risiko kalkulieren, zahlen die Kunden höhere Zinsen. Es dürfen nur nicht zu viele Kunden pleitegehen, sonst kracht das System zusammen – wie die Finanzkrise in den USA zeigte. Das 100-Prozent-Modell ist umstritten: Selbst der Verband privater Bausparkassen, dem die Bausparkasse der Eischers angehört, warnt Normalverdiener ausdrücklich vor dem Risiko, sogar mit Verweis auf die Folgen in den USA; der Verband empfiehlt 20 bis 30 Prozent Eigenkapital sowie eine monatliche Belastung, die nicht höher sein sollte als 40 Prozent des Nettoverdiensts. Bei den Eischers werden es am Ende fast 70 Prozent sein.</em></p>
<p><em>»Wir hätten denen eben nicht glauben dürfen«, sagt Mirjam Eischer. »Natürlich nicht«, sagt Thomas Eischer und wird lauter. »Aber den Fachleuten glaubt man doch, wenn man selbst keine Erfahrung hat. Das heißt ja nicht, dass wir die letzten Idioten sind!«</em></p>
<p><em>Vor den beiden liegt ihr »Gläubiger- und Forderungsverzeichnis«. Darauf steht, wem sie wie viel schulden: Die meisten Gläubiger – Banken, Finanzinstitute, eine Baugesellschaft – werden nur einen Bruchteil ihres Geldes wiedersehen. Für manche tut es Thomas Eischer leid, bei anderen, den Gnadenlosen, die nicht einmal mehr ein Gespräch angeboten haben, als es eng wurde, eher nicht. »Außerdem sind wir die Schulden ja nicht mit der Absicht eingegangen, nicht zu zahlen und alle auszulachen. Wir haben es versucht, bis zum Letzten. Wir haben es halt nicht geschafft.«</em></p>
<p><em>Frühjahr 2002: Baubeginn. Die Unterkellerung zieht sich hin, aber das Haus ist in zwei Tagen aufgestellt. Im Mai ist Schlüsselübergabe. Statt eines Richtfests – die Eischers müssen sparen – setzen sie sich mit den Bauarbeitern in den Keller und bestellen Pizza. Bis August fliesen, verputzen und tapezieren sie – Eigenleistung reduziert Kosten. Sie bringen Waschbecken an und Toiletten, verlegen das Parkett. An helfenden Händen fehlt es nie, Thomas ist Vorsitzender des Sportvereins, wenn der ruft, packt man gern mit an. Wie es eben ist, auf dem Land.</em></p>
<p><em>Mirjam, die Rheinländerin, mag die Menschen hier, sie geht mit Thomas auf den Sportplatz, sie bäckt Kuchen und verkauft Getränke, sie gestaltet Flyer für den Sportverein. Sie findet eine neue Heimat. Mehr noch: Sie lädt ihre Schwester ein in ihre Idylle, die verliebt sich in den ersten Mann, den Mirjam ihr vorstellt, und zieht ebenfalls hierher.</em></p>
<p><em>Am 3. August 2002 übernachten Thomas und Mirjam zum ersten Mal in ihrem neuen Haus, aufgeregt, am 9. August heiraten sie, im kleinen Kreis, Eltern und Geschwister, nur standesamtlich, kein eigens gekauftes Hochzeitskleid – sie müssen ja sparen –, danach fahren sie auf Hochzeitsreise nach Naxos, wo alles begann. Sie schlafen auf dem Campingplatz, für mehr ist kein Geld da, und wenn sie für sich sein wollen, gehen sie in die Dünen. Am 1. September ziehen sie offiziell in ihr Haus. Es fehlen nur noch der Estrich im Keller und die Garage.</em></p>
<p><em>Aber die Geldprobleme plagen sie schon jetzt, der Bau kostet wesentlich mehr, als in der Finanzierung vorgesehen, an keiner Stelle viel mehr, aber fast überall ein bisschen mehr: das Grundstück und der Keller, das Garagenfundament und der Garten, der planiert werden muss. »Der Finanzberater hat von Anfang an mit viel zu wenig Geld kalkuliert«, sagt der Schuldnerberater Willms, »das konnten die Eischers kaum mehr retten.« Aber sie versuchen es, mit einer ersten Nachfinanzierung: 25 000 Euro, bei einer anderen Bank. Schuldenstand im Spätsommer 2002: 300 000. Euro. »Wir hätten da schon aufhören sollen«, sagt Mirjam. Thomas schaut gequält. »Wer sagt denn schon: Jetzt ist das Erdgeschoss fertig, aber wir haben kein Geld mehr, also hören wir auf?«</em></p>
<p><em>Niemand sagt so etwas. Ein Haus muss fertig werden.</em></p>
<p><em>Also hören sie nicht auf, fünf Jahre lang hören sie nicht auf, fünf Jahre, in denen die monatlichen Belastungen schleichend immer höher und höher werden. 2003 wird Mirjam schwanger, sie kaufen ein Familienauto, gebraucht, 3000 Euro, sie brauchen Kindersachen, sie kommen mit den ersten Raten in Rückstand, die ersten Säumniszinsen laufen an. Sie bekommen einen Nachschlag bei ihrer Bausparkasse, 20 000 Euro, macht 143,46 Euro im Monat mehr an Belastung. Schuldenstand im Herbst 2003: 320 000 Euro. Plus Zinsen.</em></p>
<p><em>Im Januar 2004 kommt Emily zur Welt, und zwei Monate später ist Mirjam wieder schwanger und kündigt, trotz Schulden, trotz allem, ihren Job. Sie fühlt sich gemobbt seit der ersten Schwangerschaft, als ihr Arbeitgeber ihr betriebsbedingt gekündigt hatte, die Kündigung aber zurückziehen musste – weil sie schwanger war. Ihr Arzt schrieb sie damals monatelang krank, enormer Druck und eine Schwangerschaft, das verträgt sich nicht gut. Jetzt müsste sie dort wieder antreten und erträgt schon die Vorstellung daran nicht. Außerdem kann sie ja frei arbeiten, von zu Hause.</em></p>
<p><em>Nach Marinas Geburt Anfang 2005 sitzt Mirjam schnell wieder am Schreibtisch. Es läuft ordentlich, aber es reicht nicht, bei Weitem nicht. »Ohne Mirjams festes Einkommen ist es duster geworden«, sagt Thomas. Sie warten zitternd auf jede hundert Euro, die Mirjam in Rechnung stellt, jeder Flyer für ein Gasthaus ist wichtig.</em></p>
<p><em>Sie streichen Kino, Babysitter und jetzt doch: die Reisen; die Fernsehzeitschrift und Mirjams Premiere-Abo sind längst gekündigt, und wenn Thomas’ Fußballschuhe auseinanderfallen, wickelt er eben noch eine Schicht Klebeband darum. Die Kinder kriegen Anziehsachen von der Cousine und Mirjam von ihrer Schwester. Es gibt öfter Nudeln mit<br />
Tomatensauce als früher, aber egal, Hauptsache, sie sind eine Familie, sagen sie sich, eine Familie mit einem Zuhause.</em></p>
<p><em>Und doch hilft es nichts. Rechnungen, Mahnungen, letzte Mahnungen stapeln sich. Sie fangen an, von hier nach dort zu überweisen, sortieren die Rechnungen danach, welche am längsten fällig ist, jonglieren mit zwei Girokonten und einer Kreditkarte. Sobald ein Loch gestopft ist, tut sich ein anderes auf.</em></p>
<p><em>Im Februar 2006 ruft Thomas Eischer bei ihrer Bausparkasse an. Sagt, dass sie Schwierigkeiten haben. »Das sehen wir«, sagt irgendjemand, es sind immer andere am Telefon, immer ein anderer Irgendjemand, dem die Eischers so egal sind wie all seine gesichtslosen Kunden: »Sie sind im Rückstand mit Ihren Raten, bitte erhöhen Sie künftig Ihre Zahlungen um 400 Euro pro Monat.« – »Moment«, ruft Eischer, »ich rufe an, weil wir die Raten nicht zahlen können, und Sie sagen, wir sollen mehr bezahlen?« – »So ist es«, sagt irgendjemand. Das Gespräch ist beendet.</em></p>
<p><em>Sie finanzieren ein drittes Mal nach, im Sommer 2006, diesmal mit 5000 Euro, Schufa-frei, »günstige Sofortkredite« nennen die Anbieter das, »Strohhalmdarlehen« sagen Schuld-nerberater dazu, wenn jemand Schulden aufnimmt, um Zinsen zu zahlen. Aber Thomas und Mirjam klammern sich an dieses neue Darlehen, wie sie sich vorher an die anderen geklammert haben. Und Thomas verdient doch gut, Herrgott im Himmel, er ist Beamter! Schuldenstand Ende 2006: 325 000 Euro, plus nicht bezahlte Zinsen plus nicht bezahlte Rechnungen.</em></p>
<p><em>Sie taumeln der Insolvenz entgegen, beide wissen, dass der Moment kommen wird, da sie einfach nichts mehr werden zahlen können. Aber sie wollen ihr Scheitern nicht wahrhaben.</em></p>
<p><em>Je offenkundiger ist, dass es keinen Ausweg gibt, desto antriebsloser wird Thomas. Er weiß, dass er Listen erstellen sollte, um wenigstens den Überblick über die Schulden nicht zu verlieren, aber er weiß auch, dass alles keinen Sinn hat. Er schiebt es auf später und klickt im Computerspiel herum. Er, der Sportler, der früher jeden Tag Fußball, Tennis oder Squash gespielt hat, geht nicht mal mehr joggen. Er, der Nachtmensch, ist dauernd müde und wie gerädert. »Die Übermacht der Schulden, das nimmt einem alle Kraft«, sagt er.</em></p>
<p><em>Mirjam, die Grafikerin, die ihren Kunden Ideen präsentieren müsste, sitzt immer öfter da, und es fällt ihr nichts ein. Abends wird sie von Heulkrämpfen geschüttelt, erschöpft von den Sorgen ums Geld und der Anstrengung, die Kinder nichts merken zu lassen und die Nachbarn. Weiterzulächeln und weiterzukämpfen. Mirjam verliert keinen Kunden, aber es reicht trotzdem nicht.</em></p>
<p><em>Jeden Monat will die Bausparkasse 1665,57 Euro, eine andere Bank 254,26 Euro, eine dritte 275 Euro, macht 2194,83 Euro. Und das sind nur drei Gläubiger von elf, und dann ist noch keine Versicherung bezahlt, kein Becher Joghurt, kein Strom, kein Telefon.</em></p>
<p><em>Im Sommer 2007 lädt Thomas Eischer einen Freund ein, einen Anwalt, er legt ihm alles hin, Ordner, Dokumente, Kontoauszüge. Der blättert in den Unterlagen, dann sagt er: »Da kommt ihr nicht mehr raus. Hört auf. Macht dem Spuk ein Ende.«</em></p>
<p><em>Aber aufhören hieße, das Haus aufzugeben. Sie wollen eine zweite Meinung. Im Oktober 2007 ringen sie sich durch, endlich einen Schuldnerberater um Rat zu fragen. Sie landen bei Markus Willms, und der sagt: »Hören Sie auf zu zahlen, Sie sind zahlungsunfähig.« Mirjam, hochschwanger mit Jonas, und Thomas sitzen starr da, als ihr Traum stirbt, ihre Pläne, alles. Das ist das Ende. Wovon leben? Wo leben? Willms rechnet aus, wie viel von ihrem Monatseinkommen pfändbar ist: 170 Euro, nicht mehr. Ihnen blieben 3140 Euro. Thomas und Mirjam können es kaum glauben. Es ist also nicht das Ende, es ist das Gegenteil.</em></p>
<p><em>November 2007: Sie hören auf zu zahlen, Thomas Eischers Gehalt wird zum ersten Mal gepfändet. Im April 2008 reicht Mirjam den Insolvenzantrag beim Amtsgericht ein, im August Thomas. Der Kampf gegen die Schulden ist vorbei, verloren zwar, aber wenigstens vorbei. Jetzt kommt der Schmerz. »Es ist schon schwierig sich einzugestehen, dass man gescheitert ist, das tut weh«, sagt Thomas.</em></p>
<p><em>Ende 2008 versuchen sie in einem letzten Aufbäumen noch einmal, ihr Haus zu halten: Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse bieten sie ihrer Bausparkasse eine Umschuldung an, eine Sofortzahlung von 180 000 Euro. Aber ein Irgendwer bei der Bausparkasse hofft, dass ihr Haus mehr einbringt – es werden 7000 Euro weniger sein –, und lehnt ab. Ein Verlust, der die Bausparkasse nicht wirklich trifft, Geschäftsalltag sticht Lebenstraum. Damit ist die Zwangsversteigerung amtlich.</em></p>
<p><em>Den meisten Freunden und Verwandten erzählen sie nichts davon, den Nachbarn sowieso nicht. »Ich wär offensiver damit umgegangen«, sagt Thomas, zuckt die Achseln. Mirjam wollte ihrer Familie das Getratsche im Dorf so lang ersparen, wie es ging, sagt sie. Ihren Mann kennt man hier, er kommt aus dem Nachbardorf, er arbeitet bei der nahen Stadt Gunzenhausen, ist Mitglied der SPD-Ortsgruppe. Er ist hier jemand. Jemand, über den jetzt geredet wird.</em></p>
<p><em>Die ersten Gerüchte verbreiten sich schon Ende 2007, nach Thomas Eischers Gehaltspfändung, von der eigentlich nur manche Kollegen in der Stadtverwaltung wissen dürften, und die dürften nichts sagen: Datenschutz. Aber schnell spricht sich herum, dass der Eischer pleite ist, der Sportvereinsvorsitzende – im selben Jahr, in dem der Sportverein zum ersten Mal ein kräftiges Minus macht, unerklärlicherweise, wie manche finden. Eischer spürt das Misstrauen, es ist fast greifbar, auch wenn niemand es in Worte fasst, jedenfalls nicht ihm gegenüber. Bei der Jahreshauptversammlung bietet er an, jedem persönlich die Abrechnung zu erklären. Keiner will. Aber die Stimmung ändert sich nicht. Im Sommer 2008 gibt er auf, nach neun Jahren als Vorsitzender tritt er zurück.</em></p>
<p><em>Kurz vor Weihnachten 2008 veröffentlicht das Amtsgericht im Amtsblatt der Stadt die Zwangsversteigerung des Hauses der Eischers. Wer es bis dahin nicht wusste, weiß es jetzt. Viele Nachbarn grüßen Mirjam nicht mehr, gehen ihr aus dem Weg – wahrscheinlich, weil sie unsicher sind, weil sie schon mit der Schande anderer Leute nicht umgehen können. Andere schauen ihr prüfend auf den Bauch: Sie soll ja das vierte Kind erwarten, wegen des Kindergeldes. Beim Metzger erzählt eine Verkäuferin einer Freundin Mirjams, dass dem Eischer die Frau weggelaufen sei.</em></p>
<p><em>Die private Niederlage einer Insolvenz ist das eine, die öffentliche Bloßstellung das andere. Davor haben die Menschen wohl Angst, die sich umbringen, weil sie ihr Geld oder ihr Haus verloren haben.</em></p>
<p><em>Anfang Februar 2009 meldet sich eine Immobilienfirma im Auftrag der Bausparkasse und schlägt einen öffentlichen Besichtigungstermin vor, wegen der Zwangsversteigerung. Die Eischers lehnen ab, das ist ihr Recht. Ein paar Tage später schaut Mirjam Eischer in die Zeitung und entdeckt unter der Überschrift »Achtung, Notverwertung!« eine Annonce, in der ihr Haus angeboten wird. Hinter »möglicher Erwerbspreis« steht 149 000 Euro, fast ein Drittel weniger als der geschätzte Wert des Hauses, eine Summe, die Interessenten locken soll, und zwar: für den nächsten Tag, den Sonntag, an dem es eine Besichtigungsmöglichkeit geben soll, von 16 bis 17 Uhr.</em></p>
<p><em>Sonntagmittag packen Thomas und Mirjam die Kinder und fahren in den Zoo nach Nürnberg, bleiben bis abends. Später erfahren sie, dass die ganze Straße zugeparkt war, dass die Menschen in ihren Garten gelaufen sind, dass sie versucht haben, durch die Fenster zu schauen, und bei den Nachbarn geklingelt haben. Wie zufällig geht auch der halbe Ort an diesem Nachmittag dort spazieren.</em></p>
<p><em>Dann kommt der 6. März 2009, die Zwangsversteigerung, die Schaulustigen, die Schwester der Nachbarin und die Frage, wie es weitergehen soll. Dass sie rauswollen aus dem Dorf, weg von den Menschen dort, steht mittlerweile fest. Aber kaum ein Vermieter nimmt Mieter, die insolvent sind und drei Kinder haben. Erst im Oktober unterschreiben sie einen Mietvertrag, für ein Haus in der nahen Kleinstadt Gunzenhausen, und das, obwohl der Vermieter vor den Eischers gewarnt wurde: Das seien solche, die dann nicht zahlen.</em></p>
<p><em>In sechs Jahren werden sie ihre Schulden los sein, so regelt es das Insolvenzrecht, bis dahin wird Thomas’ Lohn gepfändet, und bis dahin dürfen sie keine unnötigen Schulden machen. »Danach könnten wir wieder ein Haus bauen«, sagt Thomas, »jetzt nur theoretisch, schon klar.«</em></p>
<p><em>Der morgige Samstag, der 31. Oktober 2009, wird der letzte Tag sein, an dem sie in dem Haus aufwachen, das sie für ihre Familie gebaut haben. Die Kisten sind gepackt.</em></p>
<p><em>—<br />
Erst seit zehn Jahren gibt es überhaupt die Möglichkeit einer Privatinsolvenz wie die, von der Bastian Obermayer hier erzählt. Seitdem haben auch hoffnungslos verschuldete Menschen die Chance, wieder neu anzufangen. Zuvor blieben die Schulden bestehen, manchmal ein Leben lang.“</em></p>
<h2>Statement zu dem Artikel aus der SZ</h2>
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<p><span style="font-size:xx-small;"> </span>Ich war ehrlich gesagt erschüttert, als ich diesen Artikel gelesen habe und bin zugleich dankbar, dass sich die SüddeutscheZeitung diesem Thema angenommen hat.</p>
<p>Die Geschichte der Familie Eischer ist bestimmt kein Einzelfall, aber in diesem Ausmaße nicht zu verachten. Niemand möchte mit der Familie Eischner tauschen und sagen sich, wie leichtgläubig muss man nur sein um auf solche exitenzgefährdeten Versprechen reinzufallen. Doch warum passiert dies immer wieder?</p>
<p>Nette und scheinbar kompetente Verkäufer blenden gekonnt die Laien die bauen möchten. Bitte entschuldigen Sie das Wort Laie, aber es ist leider wirklich so. Selbst gut informierte Bauherren sind immer noch Laien im Immobilienmarkt. Die Entscheidung für den Lebenstraum Einfamilienhaus muss eine gute Basis haben und kann nicht auf leere Versprechen aufbauen.</p>
<p>Wahre Kompetenz strahlt sich nicht durch leere Floskeln und Versprechen aus, sondern durch handfeste Garantien.</p>
<p>Folgende Fehler wurden bei Familie Eischner begangen:</p>
<p>- Übermut (alles auf einmal wollen) !!<br />
- falsche Kostenplanung !!<br />
- Vortäuschen billiger Baukosten !!<br />
- den Wolf im Schafspelz als Freund betrachten !!</p>
<p>Wenn jemand in ein Beratungsgespräch bei einer Hausbaufirma geht und meint, er wisse was er wolle und sich überall belesen hat, muss ich nur schmunzeln. Ehrlich gesagt beginnen hier schon die Probleme dieser Bauinteressenten. Man muss sich vertrauen und helfen lassen. Als Hausbauunternehmen haben wir eine Verantwortung gegenüber unseren Bauherren und deren Existenz.</p>
<p>Town&#38;Country Haus tut alles mögliche um seine Bauherren vor solchen bitteren Geschichte zu bewahren. In diesem Fall wäre es aus folgenden Gründen nicht soweit gekommen:</p>
<p>- Unsere FinanzierungsSummeGarantie: Wir besprechen mit unseren Bauherren die geplanten Vorhaben rund um den Hausbau, auch neben den normalen Kauf- und Baunebenkosten die Planung von Garten und Innenarbeiten wie Maler- und Bodenbeläge und auch ob eine Garage oder ein Carport mit berücksichtigt werden soll. So haben wir von Anfang an die Kosten im Überblick und diese werden garantiert! Somit ist eine Nachfinanzierung bei uns ausgeschlossen.<br />
- Unser NotfallHilfePlan: Durch die <a href="http://www.musterhaus-zeuthen.de/">Town&#38;Country </a>Stiftung hat jeder unserer Bauherren einen Anspruch auf kostenfreie Beratung durch Schuldenberater bis zu 20 Jahre nach Fertigstellung. Somit kann bei ersten Anzeichen einer Zahlungsunfähigkeit der Bauherr Kontakt aufnehmen. Town&#38;Country Haus lässt seine Bauherren nicht alleine und schützt Sie so vor einer drohenden Schuldenfalle.</p>
<p>Vertrauen Sie auf garantierte Sicherheit und Qualität vom Testsieger der Studie von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. (<a href="http://www.finanzierungsschutz.de/"></a><a href="http://www.finanzierungsschutz.de/">http://www.finanzierungsschutz.de</a>) <a href="http://www.musterhaus-zeuthen.de/"><strong>-&#62; Town&#38;Country Haus</strong></a></p>
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<title><![CDATA[<b>Reise-Vorbereitungen</b>]]></title>
<link>http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/10/reise-vorbereitungen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:48:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phil</dc:creator>
<guid>http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/10/reise-vorbereitungen/</guid>
<description><![CDATA[Chaos vor der Reise &#8220;Dieses mal wird alles anders&#8221;, habe ich mir vor dieser Reise gesagt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_229" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/cimg02821.jpg"><img class="size-full wp-image-229   " title="Chaos vor der Reise" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/cimg02821.jpg" alt="Chaos vor der Reise" width="256" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Chaos vor der Reise</p></div>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Dieses mal wird alles anders&#8221;, habe ich mir vor dieser Reise gesagt. &#8220;Dieses mal werde ich keinen Stress haben, weil ich mich früh genug um alles kümmere&#8221;. Das war ein guter Vorsatz, leider hat er wieder nicht geklappt. Vor einer Reise gibt es in der Regel einen Haufen zu tun. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, das alles entspannt ein paar Wochen vorher zu erledigen und es geht vielen, mit denen ich darüber gesprochen habe ähnlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir möchten an dieser Stelle mal versuchen aufzulisten, was im allgemeinen vor einer Reise getan werden sollte. Es handelt sich dabei mehr um Dinge, die nur indirekt etwas mit der Reise zu tun haben, trotzdem aber von großer Wichtigkeit sind. Einige der Themen, die im Folgenden genannt werden werden eventuell bei gegebener Zeit in einem extra Artikel auch nochmal detaillierter behandelt. Ziel dieses Artikels ist es einen groben Überblick über die verschiedenen zu erledigenden Dinge zu geben.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Das man vor der Reise eventuell einen Flug buchen sollte, wollen wir hier nicht nochmal näher erwähnen. Zudem gibt es dafür auch schon einen eigenen Artikel, den ihr <a href="http://traveltricks.wordpress.com/2009/10/30/reisen-mit-dem-flugzeug/" target="_blank">hier</a> findet. Darüber hinaus ist es in manchen Ländern notwendig ein Visa für die Einreise zu haben. Man kann sich bei <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Startseite.html" target="_blank">auswärtigen Amt </a>darüber informieren, für welche Länder das gilt. Bereist man mehrere Länder und benötigt mehrere Visa, so sollte man, weiss man die ungefähre Einreisedaten, die ganzen Visa vorher besorgen. Da man aber immer nur ein Visa gleichzeitig beantragen kann (Der Reisepass muss ja dann in der jeweiligen Botschaft sein) sollte man sich hierum möglichst früh kümmern.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ein kleiner Tipp noch für die Reiseplanung: Plant euren Trip nicht zu genau. Eine grobe Route reicht völlig aus, da ihr sowieso unterwegs von anderen Orten hören werdet, an die ihr dann fahren wollt. Unserer Erfahrung nach ändert sich die Reiseroute sehr oft während einer Reise.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/2680.jpg"><img class="size-full wp-image-227       " title="Finanziell Absichern. Egal ob Euro oder Dong" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/2680.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Finanziell Absichern. Egal ob Euro oder Dong</dd>
</dl>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Finanzielle Angelegenheiten:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Während der Reise wird man in der Regel Geld benötigen. Alles Geld in Bar mitzunehmen empfiehlt sich bei Reisen, über drei Wochen jedoch eher weniger. Zu Groß ist das Risiko das Geld in irgendeiner Form zu verlieren. Davon mal abgesehen ist es auch ein weniger angenehmes Gefühl dauernd zu wissen, dass der Rucksack, den man mit sich rumträgt, mehr Wert ist, als der Bus auf dessen Dach er gerade liegt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es empfiehlt sich immer ein paar Doller dabei zu haben, jedoch sollte man das meiste Geld auf der Bank liegen haben. Vor der Reise sollte man sich bei seiner Bank nach den Möglichkeiten und Kosten erkundigen, Geld im Ausland abzuheben. Mir sind die Banken <a href="http://www.comdirect.de" target="_blank">comdirect Bank </a>und die <a href="http://www.dkb.de" target="_blank">Deutsche Kreditbank</a> bekannt, mit deren Visakarten man fast überall im Ausland kostenlos Geld abheben kann. Ansonsten bieten Travellerchecks vielleicht die sicherste Variante. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass man sie nur in Banken einlösen kann und somit auf Öffnungszeiten angewiesen ist und oft in längeren Warteschlangen stehen muss. Travellerchecks bekommt man allerdings auch in Deutschland nicht bei jeder Bank. Eine weitere gute Alternative ist sein Geld bei der <a href="http://www.citibank.de" target="_blank">Citibank</a> zu hamstern. Diese Bank ist so gut wie in jeder großen Stadt im Ausland vertreten (Ich habe noch keine Stadt ohne eine Citibank gesehen). Dementsprechend kann man hier dann auch gebührenfrei Geld abheben. Eine gute Übersicht von verschiedenen Zahlungsmittel könnt <a href="http://www.statravel.de/cps/rde/xchg/de_division_web_live/hs.xsl/zahlungsmittel-im-ausland.htm" target="_blank">hier</a> hier finden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Versicherungen &#38; Gesundheit:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls als eines der wichtigsten Dinge abzuklären ist die Art der Krankenversicherung. Es ist obligatorisch eine Krankenversicherung für das Ausland zu haben. Meist ist bietet die eigene Krankenversicherung günstige Erweiterungen für das Ausland an. Ist das nicht der Fall kommt man nicht drum herum eine eigene private Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Für Reisen bis zu 45 Tagen bietet der ADAC sehr günstige Versicherungen an. Für längere Reise bekommt man bei <a href="http://www.reiseversicherung.com/vergleich-auslandskrankenversicherung.html" target="_blank">reiseversicherung.com</a> einen übersichtlichen Vergleich einiger Versicherungen. Mein Geheimtipp ist die Auslandskrankenversicherung von <a href="http://www.protrip.de/" target="_blank">Protrip</a>. Hat man sich für eine Versicherung entschieden sollte man sich ebenfalls noch nach Kundenrezessionen dieser Versicherung im Internet umschauen. Bei den Leistungen ist darauf zu achten, dass die Versicherung den Rücktransport auch mit beinhaltet. Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn man einen Bevollmächtigten ernennt, der im Fall, dass man eventuell nicht zurechnungsfähig ist, Entscheidungen treffen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Weiter sollte man sich auch bei seiner Haftpflichtversicherung erkundigen, ob diese auch für in dem Land gilt, in das man gedenkt zu reisen. Gerade bei Haftpflicht fällen kann man sich übel verschulden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Gesundheit betreffend empfiehlt es sich vor und nach der Reise seine gesundheitliche Verfassung von einem Arzt zu überprüfen. Weiterhin sollte man eine Impfberatung vor der Reise durchführen oder sich bei anderen Reisenden oder im Internet darüber erkundigen, welche Impfungen man benötigt. Das <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Startseite.html" target="_blank">auswärtige Amt</a> gibt hier auch wieder wichtige Informationen, da in manchen Ländern einige Impfpflicht besteht.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Wichtige Dokumente kopieren und einscannen:</span></p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/rimg01581.jpg"><img class="size-full wp-image-239   " title="Dokumente Ordnen" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/rimg01581.jpg" alt="Dokumente Ordnen" width="280" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Dokumente Ordnen</p></div>
<p style="text-align:justify;">wichtige Dokumente sind: Reisepass, Impfausweis, Tan-Nummern für online-Überweisungen und Versicherungsunterlagen. Diese Dokumente zu verlieren bedeutet unter Umständen viel Arbeit. Diese lässt sich jedoch eindämmen, wenn man Kopien bereithält. Ich trage beispielsweise selten meinen Reisepass mit mir rum. Stattdessen habe ich eine Kopie davon bei mir, die in fast allen Fällen ausreicht. Die Dokumente sollte man einerseits als Kopie dabei haben und an einem anderen Ort als das Original aufbewahren und andererseits online speichern. <a href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Documents</a> bietet hier beispielsweise eine komfortable Möglichkeit. Dokument wie Tan-Nummern sollte man vielleicht nicht online stellen. Besser ist, sie zu Hause einer vertrauenswürdigen Person zu geben, die diese dann im Notfall per e-Mail schicken kann. Weitere Dokumente, die man online abspeichern könnte sind: Eine Liste mit wichtigen Telefonnummern (z.B. die Nummern, um die Kreditkarte zu sperren), einen Lebenslauf (für eventuelle Bewerbungen), Kopien von anderen Karten, sonstige Adressen.</p>
<p style="text-align:justify;">Empfehlenswert ist es darüber hinaus die wichtigen Dokumente, noch zusätzlich auf einem USB-Stick zu haben, den man mitnimmt. So ist man nicht auf Internet angewiesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht vergessen sollte man darüber hinaus, die Gültigkeit der Dokumente, besonders die des Reisepasses zu überprüfen. Es kann nämlich einige Wochen dauern, bis die Dokumente nachgemacht sind.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Vorbereitungen zu Hause:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Bei längeren Reisen sollte man wichtige Dokumente auch einer Vertrauensperson zu Hause zugänglich machen. Es empfiehlt sich einfach jemanden zu haben, der einem im Fall der Fälle immer helfen kann. Außerdem ist es wichtig, dass jemand eure Post erhält und auch aufmacht. Nach deutschem Recht ist ein &#8220;Ich war nicht da&#8221; nicht rechtskräftig ;) Ihr solltet diese Personen auch darüber auf dem laufenden halten, wo ihr ungefähr seit oder vorhabt hinzugehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls sollte man die laufenden Kosten bei einer längeren Reise abschalten. Wohnung untervermieten, Auto abmelden, Abonnements abbestellen, Wasser abstellen, Strom abstellen, Telefon abmelden usw. Bei manchen Kosten gibt es auch die Möglichkeit zu pausieren.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/180.jpg"><img class="size-full wp-image-228 " title="Wasser abstelle, aber richtig!" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/180.jpg" alt="" width="224" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser abstelle, aber richtig!</p></div>
</div>]]></content:encoded>
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