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	<title>vertrage &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/vertrage/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vertrage"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:05:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Verlage]]></title>
<link>http://derwahrheit.wordpress.com/2009/11/23/verlage/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:25:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>derwahrheit</dc:creator>
<guid>http://derwahrheit.wordpress.com/2009/11/23/verlage/</guid>
<description><![CDATA[Auf die Frage &#8220;Was machen Verlage eigentlich?&#8221; bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://derwahrheit.wordpress.com/files/2009/11/img_0462.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-297" title="Gitarre" src="http://derwahrheit.wordpress.com/files/2009/11/img_0462.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>Auf die Frage &#8220;Was machen Verlage eigentlich?&#8221; bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit die Antwort: &#8220;Verlage verwalten die Urheberrechte der Künstler.&#8221; Bevor mir klar war, was das tatsächlich bedeutet, warf diese Antwort weitere Fragen auf: Warum muss man Urheberrechte verwalten? Besitzt man diese nicht automatisch? Was genau heißt denn &#8220;verwalten&#8221;? Kann ich meine Urheberrechte nicht selbst verwalten? Beziehungsweise macht das nicht die GEMA?<!--more--></p>
<p>Diese Fragen halte ich weiterhin für gerechtfertigt und ich verstehe bis heute noch nicht, warum die meisten Branchen-Insider, denen ich sie am Anfang meiner Musikerkarriere gestellt habe, mich daraufhin nur verständnislos anschauten.</p>
<p>Wie immer gibt es auch bei den Verlagen eine größere Diskrepanz zwischen dem, was sie offiziell tun sollen und dem, was sie tatsächlich tun. Sprechen wir zunächst über das, was die Verlage sich als Tätigkeit offiziell auf die Fahne schreiben. Während die GEMA den Künstler für die Nutzung seines Urheberrechts bezahlt und damit lediglich einem Geldverteilungssystem entspricht, ist es die Aufgabe des Verlags, für die Veröffentlichung der Kompositionen des Künstlers zu sorgen. Für Bands mit fertigen Aufnahmen zum Beispiel bedeutet das hauptsächlich Lizensierung für Compilations und ins Ausland, für Film und Werbung und eventuell Notendrucke. Für Songwriter versucht der Verlag Künstler aufzutreiben, die seine Stücke aufnehmen und veröffentlichen.</p>
<p>Darüber hinaus ist der Verlag tatsächlich auch eine Verwaltung. Die GEMA zahlt nur für das aus, was bei ihr gemeldet wird. Der Verlag sorgt dafür, dass möglichst alles korrekt gemeldet wird, weil das nicht immer der Fall ist. Mit einem Verlag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die GEMA-Abrechnung korrekt ist.</p>
<p>Auch hier gibt es wieder die Unterteilung in Major-Verlage (EMI, Sony, Universal etc.) und Independents. Die meisten kleinen Verlage sind jedoch Editionen bei den Major-Verlagen. Das heißt, sie können die Infrastruktur (und Vorschüsse) des Major-Verlags anbieten. Oftmals teilen sie sich dann die Einnahmen. Für den Major-Verlag macht das Sinn, weil die Editionen meist näher an den Künstlern sind. Die Editionen akquirieren also Künstler für die Major-Verlage. So kommt es, dass so gut wie jeder Produzent oder Manager eine eigene Edition hat. Tatsächliche Verlagsarbeit macht er aber nicht. (Auch wenn er das oft behauptet.) Er tritt lediglich als Vermittler mit Provision auf.</p>
<p>Wenn man sich anschaut, wie sich die Einnahmen durch Urheberrechteverwertung verteilen, sieht man schnell, wo der Fokus der Verlage liegt. Mit Abstand die größten Einnahmen kommen aus mechanischen Lizenzen, d.h. dem Pressen von CDs. Der Rest, oftmals etwa ein Viertel, wenn überhaupt, aus dem Rest: Werbung, Filme, Konzerte. Verlage pressen aber keine CDs. Das machen die Plattenfirmen. Die eigentliche Arbeit, z.B. ein Stück des Künstlers in einem Werbeclip oder einem Film unterzubringen, bringt den Verlagen nur vergleichsweise wenig Geld ein. Meines Wissens geschieht das dann häufig nur für die bekannteren Künstler, bei denen die Nachfrage auch höher ist. Major Verlage geben sich nur selten mit Newcomern ab. Die eigentliche Arbeit überlassen sie den Editionen.</p>
<p>Und tatsächlich sind es, wenn überhaupt irgendjemand, eher die Editionen, die etwas tun. Aber nicht Verlagsarbeit, sondern das, was sie in ihrer primären Funktion ohnehin schon tun. Das heißt, ein Produzent macht einen Verlagsvertrag mit einem Künstler, um sich einen Teil der zukünftigen Einnahmen zu sichern, während er in der Anfangsphase den Künstler ohne Entgelt produziert. Der Produzent wird aber nicht versuchen, die Komposition in einem Werbeclip unterzubringen. Das soll doch der Major Verlag machen (für den der Künstler aber unwichtig ist).</p>
<p>Ich finde dieses Modell fragwürdig, wenn nicht sogar verwerflich. Für einen Komponisten sind die Verlagsrechte ein hohes Gut. Sie entsprechen im Normalfall 40% seiner GEMA-Einnahmen. Verlagsverträge haben fast immer eine mehrjährige Laufzeit und die Verlagsrechte an den Songs, die in diesen Zeitraum fallen, bleiben oft für Jahrzente oder für immer beim Verlag. Eine Zusammenarbeit mit einem Produzenten ist auch wenn es gut läuft jedoch oft zeitlich begrenzt. Und was hat inhaltlich das Produzieren mit den Verlagsrechten zu tun? Nichts. Insbesondere bei Künstlern, die ihre Songs selbst schreiben, ist der Ansturm auf die Verlagsrechte enorm. Ich würde diesen Künstlern nur unter besonderen Bedingungen empfehlen einen Verlagsvertrag zu machen. Es spricht nichts dagegen, dass sich ein Produzent oder Manager vertraglich absichert für den Fall, dass der Künstler mit seinen Produktionen oder unter seinem Management erfolgreich wird. Da gibt es aber neben Verlagsverträgen auch noch andere Möglichkeiten. Insbesondere sollte der Künstler seine Rechte selbst besitzen, wenn es nicht geklappt hat.</p>
<p>Man muss davon ausgehen, dass man außer der tatsächlichen Verwaltung (Abrechnungen usw.) für seine Verlagsrechte nichts bekommt. Und da stellt sich tatsächlich die Frage, warum man einen Verlagsvertrag unterzeichnen sollte. Es gibt nur einen Grund, das zu tun: ein saftiger, nicht-rückzahlbarer Vorschuss. Das sind heutzutage Seltenheiten. Newcomern werden um die 15.000 EUR angeboten. Dieses Geld ist so schnell weg, das ist nun wirklich kein Grund zu unterschreiben. Bei höheren Beträgen (ab 30.000 EUR, übrigens auch lächerlich im Vergleich zu den üblichen Beträgen der Neunziger) werden oftmals Klauseln eingebaut, die den Künstler dazu verpflichten, nach einer gewissen Zeit den Betrag wieder zurückzuzahlen, wenn er nicht eingenommen wurde.</p>
<p>Man mache sich das einmal klar: Ich bekomme 30.000 EUR von einem Verlag, der dafür 40% meiner GEMA-Einnahmen will. Habe ich nichts eingenommen, muss ich das alles wieder zurückzahlen. In diesem Fall ist der Verlag nichts anderes als eine Bank mit unglaublich schlechten Konditionen für Kredite. Oftmals sind diese Rückzahlklauseln im Kleingedruckten versteckt. Ein Anwalt ist ein Muss!</p>
<p>Immer mehr Musiker gehen daher dazu über, ihre Urheberrechte selbst zu verwalten und fahren sehr gut damit. Man bekommt mehr Geld und hat insbesondere einen Wert, den man strategisch einsetzen kann. Das heißt, man kann die Verlagsrechte einzelner Songs vergeben, wenn man sich davon eine Gegenleistung verspricht. Und es ist ein bisschen wie beim Flirten: Ohne Verlagsvertrag ist man noch Single. Selbst wenn man nicht auf der Suche nach einer Beziehung ist, funktioniert das Flirten besser als mit Partner.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Misserfolgsfaktoren für Innovation]]></title>
<link>http://innovation1.wordpress.com/2009/11/21/misserfolgsfaktoren/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:51:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>gfr</dc:creator>
<guid>http://innovation1.wordpress.com/2009/11/21/misserfolgsfaktoren/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man in einer Firma ist oder in eine Firma kommt gibt es Vorwarnindikatoren. Treffen viele diese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man in einer Firma ist oder in eine Firma kommt gibt es Vorwarnindikatoren. Treffen viele dieser Punkte zu gibt es nur mehr eine Innovationsart: innovatives intrigieren.</p>
<h2>Stichworte</h2>
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<div>je dicker der Vertrag, umso geringer die Erfolgswahrscheinlichkeit</div>
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<div>80-20-Irrsinn? &#8211; Außer unseren großen Kunden ist uns alles egal?</div>
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<div>Umstrukturierungsirrsinn? (Außer innovativem am-Sessel-festhalten passiert wenig?)</div>
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<div>Einsparungsirrsinn? (Telefonistin gekündigt? Telefonnummer geheim oder kostenpflichtig? Alle über 32, die etwas wissen sind schon gekündigt?)</div>
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<div>Rationalisierungsirrsinn? (Produkte werden halbfertig ausgeliefert? – z.B. Handys)</div>
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<div>Gibt es noch Entscheidungsträger oder entscheitet der Börsekurs über alles?</div>
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<li>Versteckworkshops oder Einbeziehungsworkshops?</li>
</ul>
<p>Einige Gedanken zu diesen Punkten</p>
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<h2>Je dicker der Vertrag, umso geringer die Erfolgswahrscheinlichkeit</h2>
<p>Die Dicke des Vertrages ist ein Mass für die Unsicherheit. Ein Mass für das Misstrauen, das in einer Firma herrscht. Klar,es ist auch ein Mass für die Macht der Juristen in einer Organisation &#8211; also wirklich nichts gegen Juristen, auch ich habe schon von deren Arbeit profitiert. Juristen können aber grundsätzlich nicht alles absichern &#8211; &#8220;das Loch im Paragraphenzeichen ist der Ort, an dem man durchkriechen kann&#8221;, es muss auch Vertrauen geben, sonst gibt keiner seine Ideen preis.</p>
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<h2>80-20-Irrsinn? &#8211; Außer unseren großen Kunden ist uns alles egal?</h2>
<p>Die gute alte 80-20-Regel. 80% unseres Umsatzes machen wir mit 20% unserer Kunden &#8211; deshalb sind die <strong>sehr wichtig.</strong> Stimmt so ja wirklich,das anzutreffende Extrem ist allerdings, dass Firmen sich nur mehr um die Wichtigen kümmern. Wie wichtig die sind dämmert spätestens wenn sie wegbrechen.</p>
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<h2>Umstrukturierungsirrsinn?</h2>
<p>Außer innovativem am-Sessel-festhalten passiert wenig? Innovative Gerüchte und innovatives Mitarbeiter hinaueckeln hilft nicht bei Innovationen.</p>
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<h2>Einsparungsirrsinn?</h2>
<p>Ist die Telefonistin gekündigt? Gibt es noch eine Telefonzentrale? Ist die Telefonnummer geheim oder kostenpflichtig? Alle über 32, die etwas wissen sind schon gekündigt? Das sind alles sehr schlechte Zeichen für eine erfolgreiche Innovation.</p>
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<h2>Rationalisierungsirrsinn?</h2>
<p>Werden Produkte halbfertig ausgeliefert? Wir haben uns daran (leider) gewöhnt, dass Produkte halbfertig auf den Markt kommen: Handy&#8217;s, die bei den selteneren Funktionen manchmal nicht funktionieren, fast nicht dokumentiert sind, es keine Hotline gibt oder die kostenpflichtig ist. Wenn die Produkte schlampig gemacht sind werden auch Innovationsmaßnahmen nur halb durchgeführt &#8211; und das ist für Innovationsmaßnahmen tötlich.</p>
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<h2>Gibt es noch Entscheidungsträger oder entscheitet der Börsekurs über alles?</h2>
<p>Wenn die Bank ein Unternehmen regiert, regiert (in der Regel) nur der schnelle Gewinn. Da gibt es keine langfristigen Planungen, keine Forschungspläne für ein halbes Jahr. Mit anderen Worten: gibt es noch jemanden dem die Firma am Herzen liegt oder werden nur die Börsenkurse geschönt.</p>
</div>
</div>
<h2>Versteckworkshops oder Einbeziehungsworkshops?</h2>
<p>Ein typischen Zeichen für &#8220;no Innovation&#8221; ist es wenn Workshops gemacht werden um sich abzusichern und nicht um gemeinsam neue Wege zu gehen.</p>
<p><!--more-->Klar: Liste basiert auf persönlichen Erfahrungen und unvollständig.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:734px;width:1px;height:1px;">
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<div>je dicker der Vertrag, umso geringer die Erfolgswahrscheinlichkeit</div>
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<div>80-20-Irrsinn? (Außer unseren großen Kunden ist uns alles egal?</div>
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<div>Umstrukturierungsirrsinn? (Außer innovativem am-Sessel-festhalten passiert wenig?)</div>
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<div>Einsparungsirrsinn? (Telefonistin gekündigt? Telefonnummer geheim oder kostenpflichtig? Alle über 32, die etwas wissen sind schon gekündigt?)</div>
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<div>Rationalisierungsirrsinn? (Produkte werden halbfertig ausgeliefert? – z.B. Handys)</div>
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<div>Gibt es noch Entscheidungsträger oder entscheitet der Börsekurs über alles?</div>
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</li>
<li>Versteckworkshops oder Einbeziehungsworkshops?</li>
</ul>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übersetzen der Verträge - Teil 2]]></title>
<link>http://vertraege.wordpress.com/2009/11/02/ubersetzen-der-vertrage-teil-2/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:03:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>vertraege</dc:creator>
<guid>http://vertraege.wordpress.com/2009/11/02/ubersetzen-der-vertrage-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Beim Übersetzen der Verträge ist es wichtig, dass man mit den Grundprozessen und Strategien, wie man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim <a href="http://www.optimus-uebersetzung.com/juristische-uebersetzung.php">Übersetzen der Verträge</a> ist es wichtig, dass man mit den Grundprozessen und Strategien, wie man Verträge übersetzen soll, vertraut ist. Diese Kenntnisse muss man sorgfältig durchführen. Notwendig sind ein gutes Verständnis der theoretischen Methoden und die Fähigkeit, die theoretischen Kenntnisse mit den Erfahrungen zu bereichern. Beim Übersetzen der Verträge ist auch die Fähigkeit des Interpretierens von Texten sehr wichtig. Von dieser Fähigkeit hängt weitgehend die Schnelligkeit des Übersetzers ab. Jeder, der Verträge übersetzt, muss befähigt sein, in internationalem Gebiet zu kommunizieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finanz Fakten ]]></title>
<link>http://finanzfakten.wordpress.com/2009/10/25/finanz-fakten/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 13:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://finanzfakten.wordpress.com/2009/10/25/finanz-fakten/</guid>
<description><![CDATA[Daß der Finanz-Sektor ganze Kontinente gefährden kann, das haben wir bei der Finanzkrise leidlich er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Daß der Finanz-Sektor ganze Kontinente gefährden kann, das haben wir bei der Finanzkrise leidlich erfahren müssen. Gerade im Finanzbereich ist mehr „Schein“ denn „Sein“ oder haben Sie einmal einen Versicherungsvertreter ohne Koffer und Krawatte gesehen?</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Warum sind die Bankangestellten alle so übertrieben „lackiert“ angezogen?<br style="margin:0;padding:0;" />Soll die Kleidung die tatsächliche Leistung übertrumpfen?<br style="margin:0;padding:0;" />Soll die Kleidung Kompetenz vermitteln, die ohne diese nicht erkennbar wäre?</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">In Wahrheit ist es doch so, im Finanzbereich kann so gut wie jeder arbeiten, viele haben oft nur eine Lehre gemacht und wurden dann schlicht und ergreifend „eingearbeitet“, dürfen aber Millionen Euro Geldern von fremden Leuten jonglieren.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Eigentlich purer Wahnsinn, daß die Kunden das zulassen, also wer würde schon einem wildfremden Menschen 100 Euro einfach mal so anvertrauen? Tja, aber mit unseren Tausendern tun wir es doch, was wir mit 100 Euro niemals tun würden.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Finanz-Branche ist mehr Schein als Sein – das ist Fakt.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Daher bietet dieser Blog Fakten aus dem Finanzbereich, also tatsächlich nachweisliche Informationen, ohne Wenn und Aber, und beim Schreiben des Artikel haben wir keine Krawatte an, auch keinen affen-lackierten Anzug und schon gar nicht dieses aufgesetzte Schleimer-Lächeln, das die Gier nach Verträgen und Aufträgen versucht zu verbergen.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Ich habe vor Finanzvertretern keinerlei Achtung mehr, denn noch nie in meinem Leben habe ich soviele „Müll“ erzählt bekommen, wie von Finanzvertretern. Nehmen wir mal das Wort auseinander „Finanz-Ver-Treter“, das heißt also, ich darf die Finanz-Heinis ordentlich „treten“?</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Also selbst die schlimmsten Autoverkäufer waren noch tausend mal seriöser als der bemühteste Finanzvertreter.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Ja, und für diesen Blog werden mich die Vertreter bald sehr hassen…</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Mir doch egal,<br style="margin:0;padding:0;" />wenn es um „mein“ Geld geht, bin ich purer Egoist, ist doch klar.<br style="margin:0;padding:0;" />Lieber schenke ich einem Straßenmusikanten 10 Euro,<br style="margin:0;padding:0;" />bevor mir diese Finanz-Buben das Geld verjubeln.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Also – Finanz-Bubis – hasst mich ruhig, ich Euch ja auch *g</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jede Menge Stress]]></title>
<link>http://exxxtasy.wordpress.com/2009/09/08/jede-menge-stress/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:32:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gnet</dc:creator>
<guid>http://exxxtasy.wordpress.com/2009/09/08/jede-menge-stress/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem heutigen Tag hat meine Bedenkzeit für das Projekt welches mit dem Anruf in Bewegung gesetzt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem heutigen Tag hat meine Bedenkzeit für das Projekt welches mit dem Anruf in Bewegung gesetzt wurde ein Ende. Ums möglichst kurz zu machen, <strong>ich habe mich für das Projekt entschieden.</strong> Warum ? Ganz einfach das ganze Projekt bringt mich im Bezug auf Bildung und damit verbundenen Zukunftsaussichten einige Schritte voran. Mir ist meine Zukunft sehr wichtig und deshalb tue ich alles dafür um so erfolgreich zu sein wie es mir möglich ist, vollkommen egal was ich dafür an Stress und Arbeit in kauf nehmen muss. Die meisten meiner Freunde kennen mich eigentlich meist nur als den lustigen Biker Typen der ab und zu mal ein wenig spinnt und für so gut wie jeden Spaß zu haben ist. Es gibt aber auch noch eine andere Seite von mir, die nur sehr wenige meiner Freunde kennen, mein.. ich sag jetzt einfach mal &#8220;Business Men&#8221; Ich. Soll heißen wenn´s ums Geschäftliche geht z.B Verträge mit Sponsoren beim Biken oder eben solche Sachen wie das Projekt demnächst, dann kannst du mir noch soviel Honig um´s Maul schmieren oder meinen mich doch ach so gut zu kennen &#8230; das tust du dann nämlich nicht sonst wüsstest du,das ich in Sachen Business keinen Spaß verstehe und das ganze absolut ernst nehme. Aber jetzt mal zurück zu dem was ich eigentlich schreiben wollte. Wie gesagt, ich habe mich für das Projekt entschieden, das passt so einigen Leuten in meinem Umfeld natürlich gar nicht zumindest im Moment noch nicht denn sobald ich mit dem ganzen Papierkram der jetzt vor mir liegt fertig bin, bin ich mir zu 100% sicher das auch die Zweifler voll und ganz hinter mir stehen werden was mein Projekt angeht.</p>
<p>Ich halte euch auf dem laufenden, bis dahin. HAUT REIN LEUDDE <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue e-books für's Studium]]></title>
<link>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/08/24/neue-e-books-furs-studium/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 15:28:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marion Klanke V&amp;R</dc:creator>
<guid>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/08/24/neue-e-books-furs-studium/</guid>
<description><![CDATA[Die Abteilung Rechte &amp; Lizenzen kommt ins Schwitzen &#8211; und das ist nicht nur den sommerlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Abteilung Rechte &amp; Lizenzen kommt ins Schwitzen &#8211; und das ist nicht nur den sommerlich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abhängigkeiten und 1:n-Beziehungen]]></title>
<link>http://derwahrheit.wordpress.com/2009/08/05/abhangigkeiten-und-1n-beziehungen/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 04:49:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>derwahrheit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Wahrheit über den Verträge in die Musikbusiness: &#8220;Wenn du nicht unabhängig bist, bist du a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-229" title="Abhängigkeiten" src="http://derwahrheit.wordpress.com/files/2009/08/img_2362-1.jpg?w=300" alt="Abhängigkeiten" width="300" height="200" />Der Wahrheit über den Verträge in die Musikbusiness: &#8220;Wenn du nicht unabhängig bist, bist du abhängig.&#8221; Viele Musiker sehen in Verträgen oft ihren Einstieg in das Musikbusiness. Verträge sind verbindlich, das Wort &#8220;Vertrag&#8221; klingt schon professionell und schließlich kann man ab sofort sagen: &#8220;Wir sind bei XY unter Vertrag.&#8221; Je weniger Verträge man hat, allerdings, desto besser. Warum?<!--more--></p>
<p><strong>Verträge gibt es überall</strong></p>
<p>Jeder in der Musikbranche, der irgendetwas auf sich hält, nimmt Künstler unter Vertrag. Selbst der kleine Tonstudiobastler aus Bad Mergentheim bietet der Schulband, die bei ihm aufnehmen, an, sie unter Vertrag zu nehmen. Er hat Kontakte, er kennt wichtige Leute. Er kann die Band groß machen. Oder zumindest denjenigen vorstellen, die sie dann groß machen. Und: Wenn die Band bei ihm unter Vertrag ist, kann sie auch mit ihm umsonst im Tonstudio aufnehmen.</p>
<p>Oder der Manager. Er kann gut reden, dieser Typ. Die Band fühlt sich geschmeichelt, wenn er spricht. Er kennt diesen und jenen anderen einflussreichen Menschen. All die Namen, die die Band nicht kennt, die aber wichtig klingen. Mag sein, dass das nur der Praktikant bei Universal ist, der dort nur Kaffee kocht, aber das kann ja keiner wissen. Ein Manager muss aber investieren, denn durch die Band kann er noch kein Geld verdienen. Also muss ein Vertrag her, der ihm zumindest seinen Anteil sichert, wenn es dann richtig los geht.</p>
<p>Ob Verlag, Promotionfirma, Booker oder Produzent, alle bieten sie Verträge an. Schließlich wollen sie alle dabei sein, wenn irgendeine Art von Erfolg eintritt. Aber wie können sie das? Müssen sie nicht auch etwas leisten?</p>
<p><strong>Verträge sind einseitig</strong></p>
<p>Fakt ist: Die Verträge in der Musikbranche sind immer einseitig. Der Künstler <em>muss </em>leisten. Der Vertragspartner <em>darf </em>leisten. Muss aber nicht. Ein Verlag muss nicht für Veröffentlichungen sorgen. Eine Plattenfirma muss kein Album rausbringen. Sie muss auch nicht den Künstler promoten. Ein Manager muss nichts organisieren. Der Künstler muss jedoch Songs liefern. In regelmäßigen Abständen, fast immer jahrelang. Er muss immer abrufbereit sein. Oft genug das tun, was ihm gesagt wird.</p>
<p>Der einzige Punkt, in dem der Vertragspartner des Künstlers festgelegt werden kann, sind die Vorschüsse. Die müssen bezahlt werden. Das Problem ist nur: Vorschüsse sind heutzutage kaum noch der Rede wert. Die Beträge sind im Keller. Und selbst wenn sie das noch nicht wären: All die Künstler, die nie ihr Album veröffentlicht haben, haben alle ihren Vorschuss erhalten. Die Plattenfirma hat das abgeschrieben. Mehr ist nicht passiert. Kein Album. Keine Promotion. Ein bisschen Geld und ein paar verlorene Jahre. Warum sollte man einen Vertrag unterschreiben, wenn man nur leisten muss, dafür aber nichts Handfestes bekommt? Dafür könnt Ihr auch zu mir kommen. Ich verteile leere Versprechen gerne auch umsonst.</p>
<p><strong>1:n-Beziehungen</strong></p>
<p>Es ist wichtig zu wissen, dass das Machtverhältnis zwischen Künstler und Industrie immer unausgeglichen ist. Das liegt an der Exklusivität, die nur in eine Richtung geht. Eine Plattenfirma, ein Manager, ein Produzent, ein Verlag, eigentlich alle dürfen so viele Künstler unter Vertrag nehmen wie sie möchten. Ein Künstler darf aber immer nur bei einer Plattenfirma sein, einen Manager haben, einen Verlag und oft nur einen Produzenten. Ohne diese Klauseln finden keine Verträge statt. Die Argumentation ist klar: Man möchte den Künstler nicht mit anderen teilen und praktisch sei das ja gar nicht machbar. Aber ist das fair?</p>
<p>Die Musikindustrie arbeitet nämlich nach dem Prinzip Risikostreuung: Viele Künstler unter Vertrag nehmen, von denen die meisten sowieso floppen. Der eine Erfolg jedoch bezahlt dann die Aufwände. Der Künstler kann das jedoch nicht. Er ist vertraglich nur an diesen einen Partner gebunden. Mit dem muss es dann passieren. Risikostreuung ist für Künstler nicht möglich. Entweder es klappt oder man geht mit dem Vertragspartner unter.</p>
<p>In Wirklichkeit ist es sogar so, dass die meisten Vertragspartner nicht wirklich aktiv am Erfolg des Künstlers arbeiten, sondern nur hoffen, dass der Erfolg eines Künstlers durch Zufall oder durch die Arbeit eines anderen Vertragspartners eintritt. Der Verlag schaut auf die Plattenfirma, die Plattenfirma auf den Booker, der Booker auf das Management usw. Je mehr Künstler man unter Vertrag nimmt, desto größer ist die Chance, dass ein solcher Erfolg dabei ist. Und wenn der eintritt, möchte man natürlich absahnen.</p>
<p>Tritt dieser nicht ein, stirbt der Künstler einen langen, furchtbaren Hungertod. Die Vertragspartner warten jeweils, dass der andere etwas tut. Die Vertragslaufzeiten sind meist lang. Und der Künstler kann nichts dagegen tun. Ich habe viele Bands &#8220;verhungern&#8221; sehen.</p>
<p><strong> Verlagsverträge</strong></p>
<p>Das Urheberrecht ist die Währung des Künstlers. Trotz P2P und Creative Commons fließt im Bereich des Urheberrechts noch viel Geld. Da verwundert es nicht, dass jeder schnell einen Verlagsvertrag mit dem Künstler abschließen will. Denn im Gegensatz zu anderen Verträgen kann der Künstler dann trotzdem noch weiterarbeiten. Er hat dann lediglich 40% seiner GEMA-Einnahmen abgegeben. Was bekommt er dafür? Versprochen werden ihm Veröffentlichungen, seine Songs in Werbespots und die Verwaltung seiner Einnahmen. Das alles ist natürlich keine Pflicht (siehe oben) und faktisch findet das dann auch nicht statt (bei Madonna vielleicht, aber nicht bei dem Newcomer aus Bad Mergentheim). Interessant ist das also lediglich wegen des Vorschusses. In letzter Zeit wollen die Major Verlage den Vorschuss aber gerne rückzahlbar machen, um das Risiko an den Künstler abzutreten. Dann ist das aber nichts anderes als ein Kredit. Mit 40% Zinsen. Dann sollte man doch lieber zur Bank gehen. Da bekommt man bessere Konditionen.</p>
<p>Die Manager, Produzenten, Promoter usw. haben fast alle eine Edition bei einem großen Verlag (man wirbt mit den großen Namen &#8220;Sony&#8221;, &#8220;EMI&#8221; usw.) und machen mit Handkuss einen Verlagsvertrag mit den Künstlern. Man sollte sich aber immer fragen, warum man mit einem Manager einen Verlagsvertrag abschließen sollte. Er ist der Manager. Nicht der Verlag.</p>
<p>Nach all meinen schlechten Erfahrungen mit Verlagsverträgen würde ich heute keinen Verlagsvertrag mehr abschließen. Bei einer Million Euro nicht rückzahlbaren Vorschuss vielleicht ja. Sonst nicht. Die GEMA-Abrechnungen, die ich bekommen habe, waren schön. Ich hätte nur ungern 40% davon abgegeben.</p>
<p><strong>Unwissenheit der Musiker</strong></p>
<p>Leider sind den meisten Musikern Verträge egal. Das ist Business und davon verstehen sie doch zu wenig. Oder wollen nichts davon wissen. Dass die falschen Verträge (oder zu viele davon) das qualvolle Ende ihrer Karriere sein k;nnen, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Also hier nochmal der Aufruf an alle Musiker: Überlegt euch <em>ganz genau</em>, was Ihr unterschreibt. Im Zweifel lieber nicht unterschreiben. Und wie bereits erwähnt: Sucht Euch <em>auf jeden Fall </em>einen guten Anwalt aus der Branche. Auch wenn der Geld kostet. Es zahlt sich <em>immer </em>aus!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anwälte]]></title>
<link>http://derwahrheit.wordpress.com/2009/07/25/anwalte/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 11:58:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>derwahrheit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anwälte sind die Pitbulls der Musikbranche. Manager, Produzenten und andere drohen gerne Mal mit Nam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-231" title="Jura" src="http://derwahrheit.wordpress.com/files/2009/07/img_2362.jpg?w=300" alt="Jura" width="300" height="200" />Anwälte sind die Pitbulls der Musikbranche. Manager, Produzenten und andere drohen gerne Mal mit Namen (&#8220;Vorsicht! Unser Anwalt heißt &#8216;Sasse&#8217;!&#8221;). Leider fließt oft auch Blut, wenn die Pitbulls aufeinander losgelassen werden. Oft genug scheitern Vertragsverhandlungen an der Profilierungssucht der Anwälte. Schön wäre es, wenn die Mandanten alle Punkte direkt verhandeln würden und der Anwalt das Ganze in Schriftform gießt. Ein Anwalt sieht sich aber nicht nur als Protokollführer. Anwälte wollen selbst verhandeln und das Argument hierfür lautet &#8220;Erfahrung&#8221;. Zu oft werden die eigentlichen Interessen ihrer Mandanten vergessen oder schlichtweg nicht berücksichtigt (oder sie sind einfach nicht bekannt). Man verhakt sich in Details. Man spielt all die billigen Verhandlungstricks wie &#8220;der Gute/der Böse&#8221;, auf-stur-stellen oder: &#8220;Wir verlangen erst einmal drei Millionen, damit wir später auch sicher unsere zwei Tausend bekommen, die wir eigentlich wollen.&#8221; Gesittete Verhandlungen, bei denen die Interessen aller Parteien auf dem Tisch liegen und man sich konstruktiv einigt, sind selten. Die Verhandlung eines Major-Label-Deals kann mitunter mehrere Monate dauern.<!--more--></p>
<p>Dennoch gilt für alle Künstler: Nie einen Vertrag ohne Anwalt abschließen! Niemals! Auch kein &#8220;Head of Agreement&#8221;. Der Anwalt sollte sich im Musikgeschäft gut auskennen. Ein falscher Anwalt wird nur Schaden anrichten, weil er überhaupt nicht weiß, auf was es ankommt, was üblich ist und was nicht. Auch wenn der Anwalt am Ende 3.000 Euro kostet, zahlt es sich auf lange Sicht aus. Man verliert weitaus mehr Geld, wenn man einfach etwas unterschreibt.</p>
<p>Anwälte selbst haben es irgendwie gut. Läuft es gut, werden überall Verträge abgeschlossen. Läuft es schlecht, wird geklagt. Arbeit gibt es für den Anwalt immer. Darüber hinaus ist die Bezahlung des Anwalts unabhängig vom Erfolg des Künstlers. Wenn der Künstler am Ende nichts verkauft, hat er selbst verloren, das Label, das Management und alle drumherum. Der Anwalt hat trotzdem sein Honorar bekommen.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es sicherlich Industrien, in denen besser für Rechtsberatung gezahlt wird als in der Musikbranche. Oftmals muss ein Anwalt einem Künstler einen guten Preis machen und dennoch viel arbeiten. Manche treiben diesen Aufwand nicht und akzeptieren schnell den Vorschlag der Gegenseite. Manch andere fühlen sich berufen und verhandeln, was das Zeug hält. Wichtig ist auch, dass der Anwalt die involvierte Politik versteht. Oft verhandelt ein Manager einen Vertrag schon mal voraus, bevor der Anwalt eingeschaltet wird. Nicht selten wurde dann nur auf das Geld Wert gelegt, da der Manager ja einen möglichst hohen Anteil bekommen will. Wenn jetzt der Anwalt sieht, dass wichtige andere Punkte (z.B. die Rechte des Künstlers oder die Lauzeit des Vertrags) schlecht verhandelt wurden, entsteht sofort ein Konflikt mit mehreren Parteien (Künstler, Manager, Anwalt, Vertragspartner). Nicht jeder Anwalt kann sich hier gut durchmanövrieren.</p>
<p>Am besten holt man sich von einer vertrauten Person aus dem Business eine Empfehlung für einen Anwalt. Und meiner Erfahrung nach sollte man sich nie ganz aus der Verhandlung ausklinken. Man sollte alle Vertragsentwürfe lesen und verstehen, Fragen stellen und klar seine Wünsche äußern. Wissen, wo die eigenen Schmerzgrenzen liegen. Und die Verhandlungen abbrechen, wenn sie überschritten werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RECHTSANWALT WOLFGANG SCHWEMMER]]></title>
<link>http://raschwemmer.wordpress.com/2009/07/17/rechtsanwalt-wolfgang-schwemmer/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:18:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtsanwaltschwemmer</dc:creator>
<guid>http://raschwemmer.wordpress.com/2009/07/17/rechtsanwalt-wolfgang-schwemmer/</guid>
<description><![CDATA[Rechtsanwalt Wolfgang A. Schwemmer Kopernikusstr. 2,  1023 Berlin Tel.: 49 (0) 30 &#8211; 310 167 2 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Rechtsanwalt Wolfgang A. Schwemmer</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Kopernikusstr. 2,  1023 Berlin</strong><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Tel.: 49 (0) 30 &#8211; 310 167 2 &#8211; 7<br />
</strong></p>
<p><strong>Fax: 49 (0)30 310 167 2 &#8211; 9</strong></p>
<p>Rechtsanwalt Wolfgang A. Schwemmer ist seit 1997 als Jurist tätig und seit 2001 als selbständiger Anwalt in Berlin.</p>
<p>Die <a href="http://kanzlei-wolfgangschwemmer.vpweb.de/default.html">Kanzlei von Rechtsanwalt Wolfgang A. Schwemmer</a> betreut dabei nicht nur Firmen und Verbände im geschäftlichen Dingen, sondern steht den &#8220;normalen&#8221; rechtssuchenden Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.</p>
<p>Die Tätigkeitsfelder von Rechtsanwalt Wolfgang A. Schwemmer sind hierbei die Gestaltung und Prüfung von <strong>Verträgen</strong>, <strong>Miet-,</strong> <strong>Straßenverkehrs-,</strong> <strong>Erbangelegenheiten</strong> und <strong>Familiensachen</strong>.</p>
<p>Sein weiterer Schwerpunkt ist der <strong>gewerbliche Rechtsschutz, </strong>insbesondere <strong>das Marken- und Urheberrecht</strong>.</p>
<p>Die vertragsrechtliche Beratung umfasst die Vertragsgestaltung bis hin zur Aufklärung über <em>Haftungsfallen und unzulässige Klauseln in Verträgen</em>.  Bei der Beratung im Zusammenhang mit Verträgen &#8211; sei es nun zur <strong>Vertragsgestaltung</strong> oder zur <strong>Vertragsdurchsetzung </strong>- stehen für den Rechtsanwalt immer die <em>wirtschaftlichen Ziele des Mandanten</em> im Vordergrund. Viele Mandanten fallen auf einfache Vertragsmuster herein, die nicht geprüft und &#8211; gemessen an dem tatsächlich gewollten Zielen der Vertragspartner &#8211; meistens lückenhaft und vielfach fehlerhaft sind. Gerade juristisch ungeprüfte Ergänzungen durch juristische Laien führen meistens zu ungewollten Haftungsfallen oder zu unwirksamen Klauseln, die mitunter den ganzen Vertrag rechtlich unbeachtlich werden lassen.</p>
<p>Herr Rechtsanwalt Wolfgang A. Schwemmer hat über dieses Beratungsgebiet hinaus langjährige Erfahrung im <strong>Forderungsmanagement</strong> (Durchsetzung von Zahlungsansprüchen &#8211; von der außergerichtlichen Aufforderung bis zur Zwangsvollstreckung; Abwehr von Forderungen, Korrespondenz mit Gläubigern und Schuldnern in Forderungssachen, Stundungsvereinbarung, Vergleich).</p>
<p>Dem Anwalt ist dabei wichtig, für die Mandantin/den Mandanten immer die kostengünstigste Lösung zu finden.</p>
<p>Anwaltlicher Rat muss nicht teuer sein, kann aber in vielen Fällen helfen, eine Menge Geld zu sparen.</p>
<p>Ich helfe Ihnen gerne.<br />
<a href="http://www.rechtsanwalt-schwemmer.de"><br />
Wolfgang A. Schwemmer</a></p>
<p>Ihr Anwalt<br />
<a href="http://www.rechtsanwalt-schwemmer.de"><br />
www.rechtsanwalt-schwemmer.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur abgehakt, nicht abgeschrieben]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/07/04/nur-abgehakt-nicht-abgeschrieben/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 17:26:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/07/04/nur-abgehakt-nicht-abgeschrieben/</guid>
<description><![CDATA[§ 8 TPG Jede Menge abgehakt hat der BTag noch am 2. und 3. Juli 2009 in der letzten regulären Sitzun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-779" title="2177176" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/07/2177176.jpg?w=300" alt="2177176" width="300" height="203" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>§ 8 TPG</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2009/25049218_kw27_beschluesse/index.html" target="_blank"><span style="color:#800000;"><strong>Jede Menge abgehakt hat der BTag noch am 2. und 3. Juli 2009</strong> </span></a>in der letzten regulären Sitzungswoche dieser Legislaturperiode von der to-Do-Liste, die noch auf dem Programm stand. Darunter wurde auch der Antrag der FDP erwartungsgemäss und zu Recht abgelehnt, mit welchem erneut ein Versuch unternommen wurde, die ohnehin seit Jahren in der Praxis bereits zunehmde Anwendung der Lebendspende durch die medizinische Praxis noch weitergend zu ermöglichen. Gefordert wurde <!--more-->im Antrag der FDP vom 25.6.2008 <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/098/1609806.pdf" target="_blank"><strong>(BTags-Drucks 16/9806) </strong></a>insbesondere</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>das <strong>Subsidiaritätsprinzip</strong> des Vorrangs postmortal gespendeter Organe vor der Lebenspende ( § 8 I Nr 3 TPG)  komplett zu streichen</li>
<li>das erforderliche <span style="color:#000000;"><strong>Näheverhältnis </strong></span> (§ 8 I 2 TPG) zu streichen und  Lebendspenden sowohl ohne ein solches zuzulassen unter Personen, die sich bereits kennen, als auch für Fälle der sog. cross-over-Lebendspende und ein anonymisiertes Organ-Pooling für Lebendspenden</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Mit sachlich und rechtlich, wie auch rechtspolitisch und ethisch zutreffenden Begründungen  wurde der Antrag einhellig  von den weiteren Bundestagsparteien abgelehnt <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/135/1613573.pdf" target="_blank"><strong>(BTags-Drucks 16/13573).</strong></a> Von den möglichen Begründungen für die Ablehnung des Antrages wurden nur knappe, wenige Begründungen gegeben, warum am Näheverhältnis und am Subsidiaritätsgrundsatz festzuhalten sei. Sie fokussierten auf die Gründe, die auch für die Verankerung der beiden Grundsätze im TPG massgeblich gewesen sind und an deren Erfordernis sich auch seither und vor allem seit dem Inkrafttreten des TPG am 1.12.1997 kein Anlass ergebe, sie aufzugeben, anstatt den Potentialen der postmortalen Organspende mehr Beachtung und Realisierung zu gewähren. Auch Erfahrung im Umgang der medizinischen Praxis  im Auslandsvergleich seien nicht geeignet, eine andere Bewertung vorzunehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Ablehnung ist sachlich und rechtlich sowohl nach den Vorschriften des TPG, seiner Begründung und unter Berücksichtigung sonstiger Rechtsvorschriften einschliesslich verfassungsrechtlicher Regelungen und bisheriger höchstrichterlicher und Verfassungs-Rechtsprechung konsequent und geboten. Tatsächlich birgt bereits die bisherige bedenkliche Ausweitung von Lebendspenden in der Praxis erhebliche Probleme vor, bei und nach den Transplantationen. Dazu gehören auch mehr als &#8220;nur&#8221; versicherungsrechtliche Aspekte, auf die bereits früher hingewiesen wurde.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><em>(siehe etwa beispielhaft Zusammenfassungen<strong>:  Aktuelle Rechtsfragen der Organtransplantation.<span style="color:#008000;"> <a href="www.vlk-online.de/files/articles/2004-05/seite141_147.pdf" target="_blank">Arzt und Krankenhaus 2004, Heft 5;</a> </span></strong><a href="www.vlk-online.de/files/articles/2000-04/seite127_141.pdf" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">Arzt und Krankenhaus, 2000&#8243;</span></strong></a></em> <em>Das Transplantationsgesetz – Neue ärztliche Aufgaben mit Haftungsrisiko?)</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nicht nur die versicherungsrechtlichen angesprochenen Punkte der Lebendspende, sondern auch die der postmortalen Organspende  sind bis heute unzureichend umgesetzt. Zutreffend auch die Beschlussempfehlungen des Ausschusses für Gesundheit zur Ablehnung des Antrages der FDP, dass der versicherungsrechtliche Aspekt der Lebendspende weiter zu vertiefen sei. Gleichwohl besteht kein Zweifel, dass die Lösung versicherungsrechtlicher Fragen zu keiner anderen Bewertung  des Antrages geführt hätte oder führen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Man kann darüber trefflich spekulieren, ob und inwieweit auch die Tatsache bei der Entscheidung eine Rolle spielen mag, dass seit Jahren zwar wiederkehrend Bürger zu mehr Organspendebereitschaft von beteiligten Institutionen aufgefordert werden. Aber zur gleichen Zeit auch wiederkehrend die unzureichende Beteiligung sogar von eben diesen selbst der Kliniken bemängelt wird, welche sich nicht hinreichend an der erforderlichen Meldung vorhandener Spender beteiligten oder hierzu keine ausreichenden Kapazitäten besässen. Woran das liegt? Einer &#8211; nur einer &#8211; der Gründe mag dies sein:</p>
<p style="text-align:justify;">Kommen Meldungen möglicher Organspender aus einem Krankenhaus, geschieht dies naturgemäss nicht planbar. Hingegen erfolgen Lebendspenden und deren Transplantation schon grundsätzlich nur an sog. dafür zugelassenen Transplantationszentren und nicht an sonstigen  Krankenhäusern. So verlagert sich schon rein tatsächlich medizinisch wie rechtlich der Arbeitsanfall bei Lebendspenden vollständig auf sog. Transplantationszentren. Auch für diese allerdings ist ein Eingriff zur Lebendspende organisatorisch und auch aus weiteren Gründen bequemer und zudem finanziell interessanter. Jegliche Erleichterung der Lebendspende durch gesetzliche Änderungen würde diese unerwünschte Entwicklung und Situation allenfalls verstärken.</p>
<p style="text-align:justify;">Und noch eines muss <a href="http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/05/spenden-freiwillig-eingewilligt-nutzbar-ungenutzt/" target="_blank">(<span style="color:#008000;"><strong>siehe auch diesen Beitrag</strong></span></a> zum Tag der Organspende und weiteren Aspekten des Themas) gefragt werden: WIE würden die angeblich überlasteten Kliniken eigentlich eine höhere Frequenzzahl bewältigen wollen, wenn sie schon bisher und mit den bisherigen Spenderzahlen die möglichen Transplantationen mit postmortal gesependeten Organen nicht bewältigen können?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die Antwort des Bundestages auf den Antrag der FDP ist daher keine Absage an Wartelistenpatienten, sondern in und zwischen den Zeilen durchaus auch ein Appell an die zuständigen Kliniken, Ärzte und Institutionen, die Interessen der Lebenspender nicht abzuhaken und abzuschreiben, um es nur auf den ersten und zu oberflächlichen Blick scheinbar leichter für transplantationsbedürftige Patienten zu machen. Auch weil viele medizinische Probleme weder durch den Eingriff gelöst werden und nicht wenige medizinische und psychologischen und Beziehungsprobleme zum Spender dann sogar erst entstehen oder akut werden. Das allerdings ist ein eigenes Thema.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir BRAUCHEN das Sperrgesetz weil...]]></title>
<link>http://etptt.wordpress.com/2009/06/19/wir-brauchen-das-sperrgesetz-weil/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:28:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernd</dc:creator>
<guid>http://etptt.wordpress.com/2009/06/19/wir-brauchen-das-sperrgesetz-weil/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;die Bundesregierung sonst Verträge hätte die Verboten wären. Ich komme auf einen wichtigen Pu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;die Bundesregierung sonst Verträge hätte die Verboten wären.</p>
<blockquote><p>Ich komme auf einen wichtigen Punkt zu sprechen,<br />
der in der öffentlichen Debatte zurzeit kaum diskutiert<br />
wird, der aber ganz entscheidend ist: Es ist eine Tatsache,<br />
dass die Infrastruktur auch ohne Gesetz bereits im<br />
Aufbau ist. <strong>Seit dem Frühjahr dieses Jahres gibt es Verträge<br />
zwischen dem BKA und den wichtigsten Providern<br />
in Deutschland, die sich zur Einrichtung einer Sperre<br />
verpflichtet haben.</strong><br />
Ich habe das immer für den falschen Weg gehalten.<br />
Deshalb haben wir folgende Situation: <strong>Auch ohne Gesetz<br />
wird es diese Infrastruktur geben, da die Provider<br />
die Verträge pünktlich umsetzen und einhalten werden.<br />
Wenn es aber das Gesetz nicht gibt, dann gäbe es alle datenschutzrechtlichen<br />
und verfahrensrechtlichen Sicherungen,<br />
die wir eingebaut haben, nicht.</strong> Das kann niemand<br />
ernsthaft wollen, auch die Liberalen nicht.</p></blockquote>
<p>sagte Martin Dörmann, SPD ( <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/16/16227.pdf" target="_blank">Protokoll S.134</a> )</p>
<blockquote><p><strong>Darüber hinaus sprechen Sie davon, dass endlich Verträge<br />
legalisiert würden.</strong> Ich sage Ihnen: Das sind Verträge,<br />
die durch Nötigung von Firmen zustande kamen,<br />
denen man gesagt hat: Wenn ihr nicht bereit seid, zu unterschreiben,<br />
werden wir euch öffentlich durch die<br />
Presse schmieren. – Ich halte es rechtsstaatlich für unmöglich,<br />
einen derartigen Vorgang der Nötigung hinterher<br />
gesetzlich abzusichern. Das sage ich in aller Klarheit.<br />
Ich bedaure sehr, dass die Koalition diesen Weg<br />
beschritten hat.</p></blockquote>
<p>sagte Jörg Tauss, SPD ( <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/16/16227.pdf" target="_blank">Protokoll S.134</a> )</p>
<blockquote><p><strong>Wir haben nicht vor, irgendwelche<br />
Verträge zu legalisieren.</strong> Das ist überhaupt nicht<br />
unsere Motivation. Aber Tatsache ist doch, dass es diese<br />
Verträge gibt.<strong> Wir müssen diese Realität zur Kenntnis<br />
nehmen.</strong> Ich glaube, es wäre unverantwortlich, wenn wir<br />
an dieser Stelle abwarten würden, bis vielleicht nach längerer<br />
Zeit <strong>das Bundesverfassungsgericht darüber geurteilt<br />
hat, ob diese Verträge rechtmäßig sind oder nicht.</strong><br />
<strong>Auch ich habe an der Rechtmäßigkeit Zweifel.</strong> Aber uns<br />
obliegt es, die Internetnutzerinnen und -nutzer an dieser<br />
Stelle zu schützen.<br />
Ich habe in meinem Redebeitrag schon ausgeführt,<br />
dass wir alle Kritikpunkte, die sich aus der Anhörung ergeben<br />
haben und die den Schutz der Bürgerinnen und<br />
Bürger betreffen, aufgenommen haben. Ich würde mir<br />
wünschen, dass in der öffentlichen Debatte diese Punkte<br />
angemessen berücksichtigt würden.</p></blockquote>
<p>sagte Martin Dörmann, SPD ( <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/16/16227.pdf" target="_blank">Protokoll S.134</a> )</p>
<p>So, und das Argument lassen wir mal eine Sekunde auf uns wirken!</p>
<p>Wir brauchen also das Sperrgesetz weil sonst die, von der Bundesregierung bereits abgeschlossenen, Verträge nicht rechtmäßig waren.</p>
<p>Oder im Umkehrschluss: Es gibt Verträge zwischen dem BKA und Providern die selbst nach SPD Meinung verfassungsrechtlich nicht haltbar sind und darum brauchen wir nun das Gesetz um sie rechtmäßig zu machen.</p>
<p>DAS muss man sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen.</p>
<p>Es IST so wie Tauss sagt, hier werden Verträge legalisiert. Nicht nur das. Das wird auch offen zugegeben. Es wird OFFEN, LIVE, vor Zuschauern, zu Protokoll, zugegeben das es Verträge gibt die gegen das Grundgesetz sind und um das zu ändern braucht man das Gesetz.</p>
<p>So… und wieso das sonst kaum jemandem auffällt überleg ich mir dann morgen</p>
<p>ps:</p>
<blockquote><p>Ich sehe<br />
es als meine Pflicht als Abgeordnete an, solche weitgehenden, intransparenten und<br />
<strong>verfassungsrechtlich schlicht unzulässige Verträgen</strong> zu Lasten Dritter durch eine<br />
gesetzliche Grundlage abzuschwächen und ihre negative Wirkung zu reduzieren.</p></blockquote>
<p><a href="http://carstensen-spd.de/fileadmin/Dokumente/Erklaerung.pdf">Quelle SPD</a></p>
<p>Offensichtlich ist es also tatsächlich üblich &#8220;verfassungsrechtlich schlicht unzulässige Verträge&#8221; durch nachträglich hingekotzte gesetze mal eben schnell zu legalisieren. Das dabei dann auch noch mit &#8220;dem schutz von daten der internet nutzer&#8221; zu begründen ist eine bodenlose frechheit.</p>
<p>WENN jemand RECHTSWIDRIGE Verträge macht, ist das zu unterbinden, anzuklagen und zu verurteilen. ERST RECHT wenn es unsere geliebte BUNDESREGIERUNG tut.</p>
<p>Aber nein, wer wird sich denn auch selbst anklagen. Da sagen wir lieber offen und ehrlich wie es ist</p>
<p>Die Bundesregierung erklärt das sie verfassungswidrige Verträge abschließt und sie im nachhinein legalisiert. Prima Rechtsstaat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es wird ernst]]></title>
<link>http://lisainwales.wordpress.com/2009/06/08/es-wird-ernst/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:37:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa</dc:creator>
<guid>http://lisainwales.wordpress.com/2009/06/08/es-wird-ernst/</guid>
<description><![CDATA[Die Wohnung ist gekündigt. Der Chef vorgewarnt. Es gibt also kein zurück mehr. Doch es gibt noch vie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Wohnung ist gekündigt. Der Chef vorgewarnt. Es gibt also kein zurück mehr.  Doch es gibt noch viel zu tun. Bafög muss noch fertig beantragt werden, genauso wie auch der Zuschuss zu den Studiengebühren, Handyvertrag kündigen, Internet kündigen, Stadtwerke kündigen, Krankenkasse wechseln&#8230; Ach und alles was ich hier kündige muss ich dann auch noch in Wales neu abschließen.  Außerdem muss ich noch ein Konto eröffnen und vor allem erst mal rausfinden, welches und wie. Online scheint das ja für mich, aus unerfindlichen Gründen, nicht zu funktionieren&#8230; Werd da wohl mal anrufen. Aber wenn ich da vorsprechen muss, dann wird das wohl vor Mitte Juli nichts werden. Und das wäre schade, denn wer weiß ob dann der Wechselkurs immernoch so günstig ist.  Und demnächst darf ich dann wohl auch Horden von Wohnungssuchenden durch meine Wohnung scheuchen&#8230; Na das kann ja witzig werden.  Na denn mal Ärmel hochgekrempelt und los. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Tag der Organspende : Spenden - freiwillig, eingewilligt, nutzbar, ungenutzt...........?]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/05/spenden-freiwillig-eingewilligt-nutzbar-ungenutzt/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 08:08:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/05/spenden-freiwillig-eingewilligt-nutzbar-ungenutzt/</guid>
<description><![CDATA[Der EINE  Anruf kann Lebensrettung bedeuten Der Mensch ist kein Selbstbedienungsobjekt. Die Medizin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-696 aligncenter" title="329_2943NotrufHerzOTXccblog" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/06/329_2943notrufherzotxccblog.jpg" alt="329_2943NotrufHerzOTXccblog" width="399" height="266" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#da1071;"><strong>Der EINE  Anruf kann Lebensrettung bedeuten</strong></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;">Der Mensch ist kein Selbstbedienungsobjekt. Die Medizin mag mit jedem Fortschritt mehr Machbares versprechen. Auch am Tag der Organspende, auch bei Organspenden und Organtransplantationen. Fortschritt aber ist nicht nur, was <!--more-->zunehmend machbar ist. Sondern auch die Richtung, der Zweck, zu dem Machbares genutzt wird. Und er unterliegt Grenzen. Einige davon sind &#8211; zum Glück &#8211; auch verfassungsrechtlich gesichert. Selbstbestimmung. Würde des Menschen. Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.  Mit Recht. Zu Recht.</p>
<p style="text-align:justify;">I.</p>
<p style="text-align:justify;">Mangels erklärtem Willen und wegen Fehlens erforderlicher Unfruchtbarkeit:  <a href="http://www.corriere.it/cronache/09_giugno_03/vigevano_no_giudici_a_figlio_da_marito_in_coma_911e2fe2-5063-11de-84e5-00144f02aabc.shtml" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>Italienisches Gericht in Vigevano </strong></span></a>lehnt  Samenspende und künstliche Befruchtung bei infolge Gehirntumors im Koma liegendem Patienten ab.</p>
<p style="text-align:justify;">II.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#008000;"><a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36833/Xenotransplantationen_kein_Ersatz_fuer_Organspenden.htm" target="_blank">&#8220;20 Schweine für 1 Menschen&#8221; ?</a> </span></strong>Das Deutsche Ärzteblatt <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36833/Xenotransplantationen_kein_Ersatz_fuer_Organspenden.htm" target="_blank"><strong>zitiert</strong></a> am Rande des <a href="http://www.rki.de/cln_091/nn_205760/DE/Content/Service/Veranstaltungen/minisymposium12.html?__nnn=true" target="_blank"><strong>12. Minisymposiums des RKI in Berlin</strong></a> die Würzburger Medizinerin Karin Ulrichs, welche</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><em>&#8220;von den noch andauernden Schwierigkeiten berichte, multitransgene Schweine als optimale Organspender zu gewinnen. Derzeit sei man „weit entfernt“ von einem Wissensstand, bei dem ein genetisch verändertes Schwein für einen Patienten reiche. Sie halte es für kaum vorstellbar, dass man 20 Tiere zugunsten eines Patienten töten könne. Das werde von der Bevölkerung nicht akzeptiert.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Seit weit mehr als 10 Jahren wird zur Xenotransplantation geforscht und seit mehr als 10 Jahren wird in regelmässigen Symposien &#8211; zB auch auf Schloss Rauischholzhausen &#8211; zur Xenotransplantation, zum artifiziellen Organersatz diese Forschung als Hoffnungsträger für Wartelistenpatienten thematisiert. Bei manchen Symposien und von manchen Teilnehmern als schon bald mögliche Alternative einsetzbar prognostiziert, dann wieder als noch in weite Ferne gerückte Wunschvorstellung. Aus unterschiedlichen Gründen nicht oder noch nicht realisierbar. Teilweise als zu teuer, teilweise als noch nicht medizinisch machbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Und nun als gesellschaftlich nicht vermittelbare Mengenunausgewogenheit der notwendigen Schweine für ein Menschenleben?</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Argument mutet ein wenig seltsam an, ganz besonders angesichts der regelmässig und anlässlich des gerade wieder jährlichen Tages der Organspende und der dabei allgegenwärtig in den Medien turnusmässigen Aufforderungen, sich zur Organspende bereit zu erklären und diese zu dokumentieren um Menschenleben zu retten:</p>
<p style="text-align:justify;">Da sollen &#8211; aus durchaus ehrens- und anerkennenswerten und oft genug dringenden Gründen vor dem Hintergrund transplantationsbedürftiger Patienten &#8211; einerseits Befindlichkeitsbedenken angesichts der eigenen Sterblichkeit, der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod, der Gespräche darüber mit Angehörigen zurückgestellt werden, weil jeder Organspendeausweis und jeder Spender mehrere Menschenleben (durch mehrere verwendbare Organe) retten könne.</p>
<p style="text-align:justify;">Da soll bei der Entscheidung jeden Bürgers sogar dessen Wille <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=29193" target="_blank"><strong>nach dem Wunschdenken mancher Mediziner oder Vertreter von Ärztekammern zurücktreten und im Wege der Widerspruchslösung seine Organspendebereitschaft unterstellt werden, wenn er nicht ausdrücklich Gegenteiliges erklärt habe. </strong></a>Obgleich dies rund 80 Millionen Bundesbürger abzüglich derjenigen, die bisher einen Organspendeausweis mit einer darin erkärten Ablehnung der Organspende haben, quasi zu potentiellen Organspendern umdeklarieren und umfunktionieren würde. Was &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; verfassungsrechtlich eh nicht haltbar wäre, wie man aus den bisherigen Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts in und zwischen den Zeilen ablesen kann. Und was &#8211; zu alledem &#8211; schon gar nicht durch einen Volksentscheid  geändert werden könnte. Das seit 60 Jahren bewährte Grundgesetz schiebt da zum Glück verfassungsrechtlich weise Riegel vor.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dies obwohl bei diesen Diskussionen und auch bei den aktuellen jährlichen Aufrufen ein ganz anderes, seit Jahren bei den beteiligten Insitutionen diskutiertes Problem vorübergehend wieder wohlweislich ausgeklammert wird. Ein Problem, das sich ganz besonders am Tag der Organspende nicht wirklich gut in den Medien vermitteln liesse. Imagetechnisch. Allerdings sonst inzwischen im Zusammenhang mit der Einforderung von weiteren Budgets oder der Bestellung und Finanzierung von Transplantationsbeauftragten durchaus auf die Tagesordnungen gebracht wird: Dass nämlich laut DSO nur rund 50% der an sich möglichen Organentnahmen von Organspendern nicht realisiert würden, weil die Kliniken sich nicht oder nicht ausreichend daran beteiligen (Quelle: u.a. <a href="http://www.curado.de/Leberkrebs/DSO-schlaegt-Alarm-Deutlich-weniger-Organspenden-in-2008--10115/" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>hier</strong></span></a> und <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/news/positiver-trend_aid_67283.html" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">dort)</span></strong></a>. Und zwar angeblich aus Zeitgründen, aus Kostengründen. Oder weil &#8211; in Anbetracht von § 11 TPG und der Verträge und ihrer Inhalte für die Koordinierungsstelle nach § 11 TPG eine verwunderliche Behauptung &#8211; systemische Gründe <a href="http://www.curado.de/Leberkrebs/DSO-schlaegt-Alarm-Deutlich-weniger-Organspenden-in-2008--10115/" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">&#8220;die DSO zu Bittstellern degradieren&#8221;</span></strong></a> würden, wie ihr Vorstand Dr. Beck  äussert. Der vormals exakt bei einem der massgeblichen Vertragspartner (der AOK)  tätig war, welche die Verträge zugunsten und für die DSO als Koordinierungsstelle verfasst haben. Der sich mit der DSO als Bittsteller nach aussen präsentiert und falsche Strukturen  als Ursache behauptet.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dies, <a href="http://www.vlk-online.de/files/articles/2004-05/seite141_147.pdf" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">obgleich die Kliniken seit rund 12 Jahren gesetzlich zur Organentnahme und Zusammenarbeit mit der DSO verpflichtet sind (§ 11 und Verträge nach § 11 TPG, die seit 2000 ebenfalls bestehen</span></strong></a> )</p>
<p style="text-align:justify;">So dass sich mehr als nur eine  Frage stellt, wie etwa diese:</p>
<p style="text-align:justify;">1.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist eine Organisation, eine Stiftung die wirklich geeignete Einrichtung im Sinne von<strong> § 11 I 2 und 3  TPG,</strong> für diese Tätigkeit, die sich als Bittsteller wahrnimmt oder nach aussen darstellt:</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;"><em>&#8220;Zur Organisation dieser Aufgabe errichten oder beauftragen der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft oder die Bundesverbände der Krankenhausträger gemeinsam eine <strong>geeignete </strong>Einrichtung (Koordinierungsstelle). Sie muss auf Grund einer finanziell und organisatorisch eigenständigen Trägerschaft, der Zahl und Qualifikation ihrer Mitarbeiter, ihrer betrieblichen Organisation sowie ihrer sachlichen Ausstattung die Gewähr dafür bieten, dass die Maßnahmen nach Satz 1 in Zusammenarbeit mit den Transplantationszentren und den anderen Krankenhäusern nach den Vorschriften dieses Gesetzes durchgeführt werden.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Die sich als offenbar nicht durchsetzungsfähiger Vertragspartner und obschon gesetzlich beauftragte Koordinierungsstelle als Bittsteller darstellt, obgleich :</p>
<p style="text-align:justify;">a) &#8230;ihr weitestreichende rechtliche und tatsächliche Grundlage für ihre Arbeit in die Hand gegeben wurden, &#8211; ohne öffentliche Ausschreibung für eine solche Aufgabe für etwaige andere Institutionen.</p>
<p style="text-align:justify;">b) Die mit der Aufgabe nach § 11 TPG als Koordinierungsstelle beauftragt wurde, weil sie bereits Jahre vorher in diesem Aufgabenbereich eingebunden und tätig war</p>
<p style="text-align:justify;">c) Auf welche sowohl das Gesetz in § 11 TPG, als auch die Verträge regelrecht zugeschneidert wurden &#8211; und zwar noch weit über den Zeitraum der 2-Jahres-Frist zum 1.12.1999 hinaus, bis zu dem der Vertrag bereits hätte vorliegen oder per Vertrag oder per Verordnung des Ministeriums eine andere <strong>geeignete</strong> Stelle damit beauftragt hätte werden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">d) Die seit Inkrafttreten des Gesetzes am 1.12.2007 offenkundig trotz ausreichender Gesetzes- und Vertragsgrundlagen für ihre Arbeit mit und gegenüber den Krankenhäusern und ihren Ärzten und Personal in selbst 12 Jahren keine ausreichend Überzeugungs- oder Durchsetzungskraft nach eigenen Angaben zu haben scheint?</p>
<p style="text-align:justify;">2.</p>
<p style="text-align:justify;">Und eine andere Frage drängt sich auf:</p>
<p style="text-align:justify;">Wie sollte denn eine uU erhöhte und erhöhbare Anzahl von Organentnahmen bei mehr erklärten Organspendern oder gar im Fall der Einführung einer Widerspruchslösung in den Kliniken realisiert werden, wenn dies schon bei der jetzigen Zahl der vorhandenen und entnahmefähigen Organe nicht genutzt und damit zu Lasten von Wartelistenpatienten verschwendet wird. Medizinisch inakzeptabel. Ethisch fragwürdig. Wider-rechtlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Und: Wie hoch &#8211; oder vielmehr &#8211; wie gering mag die Akzeptanz dieser Situation und Nichterfüllung der Versorgungsaufgabe Organspende und Organtransplantation in der Bevölkerung bei dieser Tatsache sein &#8211; bei der es um Abwägung von Menschenleben geht? Bei der es im Werben um Organspende immer gern heisst: Dem Spender helfen seine Organe nichts mehr, er könne noch etwas Gutes für das Überleben anderer, mehrere anderer Menschen tun. Er sei ohnehin bereits tot, hirntot. Aber dem stehe ein Wartelistenpatient gegenüber, dessen Überleben damit gesichert werden könne. Man appelliert an eine Werteabwägung: Ein Menschenleben zugunsten mindestens eines anderen, möglicher mehrerer anderer. Das überzeugt manche. Für die meisten, die DESWEGEN einen Organspendeausweis ausfüllen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und auch manche Angehörige , die um ihre Zustimmung zur Organentnahme gebeten werden. In einer extrem schwierigen persönlichen Situation.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie aber würden diese altruistisch denkenden und handelnden Menschen diese Abwägung empfinden, wenn sie erkennen und hinnehmen müssen, dass von diesen mehreren Organen, von diesen möglichen rettbaren Patienten, nur ein Teil genutzt, nur ein Teil gerettet wird? Weil Kliniken (nach DSO-Angaben) und/oder die Koordinierungsstelle DSO nicht ihre Aufgaben erfüllen? Würde sich die Bereitschaft dann anders gewichten? Verschieben bei der Abwägung, was , wer und wievielen damit durch einen Menschen geholfen werde?</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn von Medizinern und Kliniken nicht jeder einzelne Organspender kostbar genug als Potential angesehen wird, um seinen Willen zur Organspende umzusetzen? Nicht jeder Wartelistenpatient wertvoll genug, um alle vorhandenen Potentiale erst mal auszuschöpfen und umzusetzen, anstatt presse- und imagetauglich mehr Organspenden bei der Bevölkerung einzufordern? Sollte man da ernsthaft glauben, dass die Menschen, die Gesellschaft nicht im Zweifel vielleicht lieber 20 Schweine für einen Menschen in die Waagschale gäben für eine Xenotransplantation, als die Einwilligung für eine Organspende nach dem eigenen Hirntod, für die Zustimmung nach dem Hirntod des Angehörigen? Es wäre interessant, DAZU eine Umfrage in der Bevölkerung durchzuführen. Anstelle der wiederkehrenden Umfragezahlen zur Organspende, die mal rauf, mal runter gehen und keinen spürbaren Effekt auf die Erfüllung des Versorgungsauftrages Organspende und Organtransplantation in den KLINIKEN und bei einer Koordinierungsstelle DSO mit mangelndem  Durchsetzungspotential zeitigen. Dort, wo die vorhandene Organspendebereitschaft an erster Stelle Tagesaufgabe sind. Nicht nur einmal jährlich am Tag der Organspende.</p>
<p style="text-align:justify;">Jahrelang wurde von Medizinern ein Transplantationsgesetz gefordert, weil man eine ausreichende rechtliche Legitimierung brauche: Weil Ärzte und Klinikpersonal klare rechtliche Erlaubnisse und Abicherung bräuchten zum Thema Hirntod, Entnahmeerlaubnis. Wurde ein Gesetz gefordert, weil dies allein hindere, dass medizinisch Machbares und vorhandene Organe Menschenleben retten könnten. <a href="http://www.vlk-online.de/files/articles/2000-04/seite127_141.pdf" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>Seit 1997 besteht es. Und Pflichten der Beteiligten zu seiner Umsetzung. </strong></span></a> Kliniken und Klinikpersonal haben ihre gesetzliche Legitimierung &#8211; und auch Haus-Aufgaben, Aufgaben ihrer Kranken-Häuser seit mehr als 10 Jahren. Seither <em><strong>könnten</strong></em> sie: Machbares machen.</p>
<p style="text-align:justify;">Anders als bei artifiziellem Organersatz. Von Schweinen. Und ganz abgesehen davon, wäre meine ganz persönliche Vermutung, dass die Akzeptanz der Xenotransplantation gerade aktuell und gerade bei Schweinen als Spendern in der Bevölkerung aus einem ganz und gar anderem Grund befremdlich, besorgnisweckend und nicht besorgnisreduzierend, als mit unbekannten und uneinschätzbaren Risiken verbunden angesehen würde. Und abgelehnt.</p>
<p style="text-align:justify;">Bis dahin stünde nicht nur deswegen sondern als Mandat der Patienten, als Hausaufgabe des Gesetzes für diese Patienten und ihre Angehörigen, dies besser auf dem Tagesordnungspunkt:</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht immer wiederkehrend erst von anderen mehr Organspenden, grössere Budgets einfordern.</p>
<p style="text-align:justify;">Sondern: Überzeugungs(fort)bildend wäre (bei <strong>natürlich</strong> anhaltendem gleichzeitigem  Bemühen um Steigerung der unverändert <strong>freiwilligen</strong> und nicht etwa verpflichtenden Organ<em><strong>spende</strong></em>bereitschaft) etwas  anderes:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Das bereits Machbare erst mal machen.</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Bildquelle: </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?products_id=72786" target="_blank"><span style="color:#da1071;">Ohne Text, zB für Schlaganfall/stroke unit/Erste Hilfe</span></a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7/art/3212258-2-waiting-for-the-one-call" target="_blank"><span style="color:#da1071;">Mit Text zB für Organspende und Organtransplantation, aber auch für Schlaganfall/stroke unit/Erste Hilfe, Notarzt, etc nutzbar</span></a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#da1071;">beide Versionen auch Motive in derzeitigen Kalenderserie und als RFL verfügbar, Details auf Anfrage<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ungenutzte Domains bringen Geld]]></title>
<link>http://denkertipp.wordpress.com/2009/05/26/ungenutzte-domains-bringen-geld/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 06:53:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://denkertipp.wordpress.com/2009/05/26/ungenutzte-domains-bringen-geld/</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt das nicht auch schon, da hatte man einmal eine Idee für eine Homepage, hat dann aber die L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kennt das nicht auch schon, da hatte man einmal eine Idee für eine Homepage, hat dann aber die Lust daran verloren oder das Thema ist nicht mehr aktuell oder die Seite konnte nicht genügend attraktiv gemacht werden. Also lässt man die Seite einfach liegen, denn bezahlt ist sie ja.</p>
<p>Dabei kann diese ungenutzte Webseite noch Geld verdienen und das ohne großen Aufwand, das lohnt sich besonders dann, wenn die Internetseite gut verlinkt wurde, z.B. mit Einträgen in Webkatalogen, Linkverzeichnissen oder durch einen Tausch mit anderen Webseiten.</p>
<p>Hierbei spricht man vom sogenannten Domain-Parking, da man die Webseite &#8220;parkt&#8221;, bis man sie vielleicht verkauft oder wieder nutzt.</p>
<p><a href="http://www.adcell.de/click.php?bid=10765-7477" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.adcell.de/img.php?bid=10765-7477" width="300" height="250" border="0" alt="ADCELL"></a></p>
<p>Dafür gibt es Anbieter, die wiederum mit Firmen Verträge geschlossen haben, die in den verschiedensten Modellen Geld aus bezahlen. Sei es durch eine Lead-Vergütung (meist kostenlose Anmeldung), einer Sale-Vergütung (prozentuale Provision bei Käufen) oder eine Klick-Vergütung. In diesem Beispiel empfehle ich <a href="http://www.adcell.de/click.php?bid=11994-7477" target="_blank" rel="nofollow">Adcell</a>, der sich um die ständige Rotation von Anbietern kümmert &#8211; selber muss man gar nichts mehr tun.</p>
<p>So kann man in Ruhe überlegen, was man mit der Domain machen möchte und zwischenzeitlich erhält man Einnahmen durch das Domain Parking der ungenutzten Domain. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Fachgebiete]]></title>
<link>http://ubersetzungsburofranzoesisch.wordpress.com/2009/05/07/unsere-fachgebiete/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 13:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ubersetzungsburofranzoesisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben Erfahrung mit Übersetzungen in fast allen Fachbereichen in mehr als 150 Sprachen. Hier fin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben Erfahrung mit Übersetzungen in fast allen Fachbereichen in mehr als 150 Sprachen. Hier finden Sie eine kurze Auflistung unserer <a title="professionelle Übersetzung" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Professionelle-Ubersetzungen-professionelle-Ubersetzungsburos-profi-ubersetzungen-professioneller-ubersetzungsservice-DE.htm">Spezialgebiete</a>.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Beglaubigung-Ubersetzungsburo-beglaubigte-Ubersetzung-DE.htm">beglaubigte Übersetzungen</a></li>
<li>allgemeine <a title="Korrespondenz" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Ubersetzung-Uebersetzung-Text-Dokument-DE.htm"><strong>Korrespondenz</strong>
<li></a><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Finanztext-finanztechnisch-finanztechnische-Ubersetzungsburo-Ubersetzung-Finanzubersetzung-Geschaftsbericht-Finanztext-Annual-Report-Geschaftsbilanz--DE.htm">Finanzwirtschaftliche Übersetzungen</a></li>
<li>Kommerzielle Texte</li>
<li><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Preis-ubersetzung-technischer--text-DE.htm">Technische </a>Übersetzungen</li>
<li><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-medizinische-Ubersetzer-Ubersetzungsburos-Ubersetzerinnen-DE.htm">medizinische</a> Texte</li>
<li>Bücher (Fachbuch/Prosa)</li>
<li><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-juristische-Ubersetzung-juristische-Ubersetzungen-juristische-Fachubersetzungen-ubersetzung-vertrag-DE.htm">juristische</a> Texte</li>
<li>Texte aus dem Bereich Personalwirtschaft</li>
<li><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Professionelle-Ubersetzungen-professionelle-Ubersetzungsburos-profi-ubersetzungen-professioneller-ubersetzungsservice-DE.htm">Spezielle</a> Übersetzungen</li>
<li><a href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Beglaubigung-Ubersetzungsburo-beglaubigte-Ubersetzung-DE.htm">Beglaubigte</a> Übersetzungen</li>
</ul>
<p><strong>Beglaubigte Übersetzungen</strong><br />
Für beglaubigte Übersetzungen sind Sie bei <a href="http://www.schnelluebersetzer.de">Schnelluebersetzer.de</a> an der richtigen Adresse. Wir bieten beglaubigte Übersetzungen für Firmen wie auch Privatkunden an. Eine beglaubigte Übersetzung ist mit dem Stempel, der Unterschrift und einem Begleitschreiben des Übersetzers versehen. Ein beeidigter Übersetzer hat eine spezielle Ausbildung und ist daher befugt, beglaubigte Übersetzungen auszufertigen. Meistens müssen folgende Dokumente beglaubigt übersetzt werden: Geburtsurkunden, Heiratsurkunden, Sterbeurkunden, Scheidungsurteile, Kreditverträge, Führungszeugnisse, Handelsregisterauszüge, Urteile, Referenzen, Adoptionsurkunden, Führerscheine, Verträge, Ausweise, etc.</p>
<p>Da es aufwendiger ist, eine beglaubigte Übersetzung anzufertigen und dafür auch mehr Zeit benötigt wird, fallen bei einer beglaubigten Übersetzung zusätzliche Kosten an. Für einen genauen Kostenvoranschlag können Sie uns das Dokument per Fax oder E-Mail zusenden. Wir erstellen Ihnen gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot &#8211; mit Kosten und Lieferzeit Ihrer Übersetzung. Wir liefern beglaubigte Übersetzungen immer per Post oder Kurier.</p>
<p><a title="Korrespondenz" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Ubersetzung-Uebersetzung-Text-Dokument-DE.htm"><strong>Korrespondenz</strong><br />
</a>Unsere 4.000 Übersetzer übersetzen pro Tag ca. 200.000 Wörter in insgesamt 150 Sprachen.<br />
Ein kurzer Brief, eine Nachricht oder eine Notiz? Normalweise erhalten Sie Übersetzungen solcher <a title="Dokumente" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Lebenslauf-CV-Bewerbungsunterlagen-ubersetzen-Bewerbungsanschreiben-ubersetzen-DE.htm">Dokumente</a> noch am selben Tag zurück. Da unserer Übersetzer auch abends und am Wochenende arbeiten, können wir Ihnen Ihre Übersetzungen oft in kürzester Zeit liefern. Wenn Sie uns Ihr Dokument zusenden, erhalten Sie umgehend ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit.</p>
<p><strong>Finanzwirtschaftliche Texte</strong><br />
Unsere im Bereich Finanzwirtschaft spezialisierten Übersetzer kennen die Finanzmärkte, die Sprache der Finanzwelt und die Terminologie, die am Aktienmarkt üblich ist. Weil es im wirtschaftlichen Bereich so viele Spezialgebiete gibt, arbeiten wir mit Übersetzern zusammen, die sich speziell in den jeweiligen (Teil-)Bereichen auskennen.</p>
<p><strong>Werbetexte</strong><br />
Sollen Texte für eine Broschüre, eine Anzeige oder eine komplette Kampagne übersetzt werden, muss der Übersetzer neben der rein inhaltlichen Übersetzung auch den werbenden Charakter des Textes im Auge behalten. Darum wählen wir für Marketingtexte Übersetzer aus, die speziell bei diesen Übersetzungen den richtigen Ton treffen. Unsere Übersetzer wohnen und arbeiten im Land ihrer Muttersprache. Sie kennen den lokalen Markt und können sich in Ihre Kunden hineinversetzen. Unser Büro hat Erfahrung mit der Übersetzung von Werbung, Foldern, Drehbüchern, Produktinformationen, Presseberichten, Marktuntersuchungen usw. Zu unserem Kundenportfolio gehören Unternehmen aus dem Großhandel, Werbeagenturen und internationale Konzerne.</p>
<p><strong><a title="Technische" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-uebersetzungsbuero-technisches-uebersetzung-technisch-DE.htm">Technische</a> Übersetzungen</strong><br />
Gebrauchsanweisungen, Handbücher, Betriebsanleitungen etc. &#8211; Unsere Übersetzer kennen sich damit aus. Für diese Schwerpunkte arbeiten wir ausschließlich mit Übersetzern, die sich auf technische Übersetzungen spezialisiert haben. Sie sind gut ausgebildet, kennen die Fachterminologie und verfügen über spezielle Datenbanken, mit denen sie sich in neue Themenbereiche einarbeiten. Ihre Übersetzung erhalten Sie in aller Regel im ursprünglichen Layout zurück. Außerdem arbeiten wir mit sogenannten &#8220;Translation Memories&#8221; (TM). Ein TM ist eine Datenbank, die die Sätze oder Wörter der Ausgangssprache mit der von dem Übersetzer eingegebenen Übersetzung in die Zielsprache speichert. Die für einen bestimmten Ausdruck verwendeten Wörter bleiben über das ganze Übersetzungsprojekt hindurch die gleichen. Wir erstellen ein Translation Memory, das für alle Dokumente, die Sie uns anvertrauen, wiederverwendet werden kann. Ihre Unterlagen sind somit kohärent. Zugleich werden dadurch die Kosten gesenkt, denn ein TM ermöglicht es, Ihnen für <a title="Wortwiederholungen" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Wortwiederholungen-Wiederholung-Angebot-Preisnachlass-DE.htm">Wortwiederholungen</a> einen niedrigeren Wortpreis anzubieten. Außerdem können auch Updates schnell und unproblematisch durchgeführt werden. Mittlerweile haben wir unter anderem Erfahrungen mit der Übersetzung von Handbüchern für Telefonzentralen, Druckerpressen, metallbe- und verarbeitenden Maschinen, Haushaltselektronik sowie der Dokumentation von kompletten Software-Entwicklungszyklen.</p>
<p><strong><a title="Medizinische" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-medizinische-ubersetzungen-ubersetzungsburo-koln-medizin-ubersetzer-DE.htm">Medizinische</a> Übersetzung</strong><br />
Vor Kurzem haben wir eine technische Bedienungsanleitung eines CT-Scanners übersetzt.<br />
Auch Übersetzer, die sich auf die Übersetzung medizinischer Texte spezialisiert haben, arbeiten für uns.</p>
<p>Einer unserer Kunden, ein medizinisches Forschungszentrum, koordiniert für pharmazeutische Unternehmen weltweit sogenannte &#8220;trials&#8221; (Versuchsreihen mit freiwilligen Probanden). Die vielen Berichten, die im Zuge dieser Projekte verfasst werden, werden von uns schnell und sorgfältig übersetzt. Außerdem liefern wir für diesen Kunden zu jeder Übersetzung ein unterzeichnetes Qualitätszertifikat des Übersetzers.</p>
<p>Eine große Krankenversicherung erhält jedes Jahr viele Rechnungen über Krankenhausaufenthalte und Arztbesuche ihrer Versicherten im Ausland. Übersetzungsservice <a href="http://www.schnelluebersetzer.de">Schnelluebersetzer.de</a> sorgt für die schnelle und fehlerfreie Übersetzung. Aber auch für die Übersetzung von <a title="Beipackzetteln" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Medizinische-Spezialisten-Ubersetzungsauftrage-Beipackzettel-Ubersetzer-DE.htm">Beipackzetteln</a>, medizinischen Gebrauchsanweisungen und Artzberichten sind Sie bei uns richtig.</p>
<p>Übersetzung von Büchern und Zeitschriften: eine ganz andere Herausforderung &#8230;<br />
Für diese Übersetzungen gelten andere Preise und Lieferzeiten. Sind bei anderen Übersetzungen oft kurze Lieferzeiten entscheidend, nehmen sich unsere Buchübersetzer die nötige Zeit, um eine möglichst hochwertige Übersetzung zu liefern. Wir haben Erfahrung mit der Übersetzung von (Kinder- und Jugend-) Literatur, Fachzeitschriften und Skripten. Um mehr zu erfahren, wenden Sie sich bitte an unsere Projektmanager, die Ihnen gerne weiterhelfen.</p>
<p><strong>Juristische Übersetzungen</strong><br />
Bei (auch komplizierten) <a title="juristischen" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Juristische-Ubersetzung.-Ubersetzungen-juristische-ubersetzungen-juristische-uebersetzungen-juristische-uebersetzung-DE.htm">juristischen</a> Texten kann unser Übersetzungs- service Ihnen weiterhelfen.<br />
Schnelluebersetzer.de übernimmt regelmäßig Übersetzungsaufträge für juristische Texte. Diskretion, Sorgfalt und fundiertes Wissen sind hier von großer Bedeutung.</p>
<p>Sowohl für Rechtsabteilungen von Unternehmen als auch für Anwaltskanzleien und juristische Organisationen haben wir bereits die unterschiedlichsten Übersetzungen angefertigt, z.B. Verträge, Testamente, juristische Korrespondenz etc.</p>
<p>Natürlich setzen wir auch hier Übersetzer ein, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind &#8211; egal ob es sich um Gesetzentwürfe, Strafurteile oder notarielle Urkunden handelt. Wir bieten selbstverständlich auch beglaubigte Übersetzungen an, die auf Wunsch mit einer Apostille versehen werden können.</p>
<p><strong>Übersetzungen im Bereich Personalwesen</strong><br />
Auch Übersetzungen im Bereich Personalwesen setzen besondere Fachkenntnis voraus. Da Texte im Bereich Personalwesen sehr unterschiedlich sein können (das Spektrum reicht von Pensionsregelungen bis zum psychologischen Bewerberprofil), ist auch hier die Auswahl des passenden Übersetzers maßgeblich. Wir übersetzen für unsere Kunden die unterschiedlichsten Texte, vom Personalhandbuch über Arbeitsverträge bis zu Prämienregelungen. Ein Beispiel:</p>
<p>Für einen Stromversorger übersetzen wir regelmässig Änderungen und Ergänzungen in den Personalrichtlinien des Unternehmens.</p>
<p><strong>Was ist noch möglich?</strong><br />
Unser Sprachenportfolio umfasst momentan 150 Sprachen, darunter <a title="Deutsch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Englisch-Deutsch---ubersetzen-DE.htm">Deutsch</a>, <a title="Englisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Ubersetzung-uebersetzung-englisch-deutsch-DE.htm">Englisch</a>, <a title="Französisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Franzosisch-franzosische-Sprache-franzosisches-Ubersetzungsburo-Frankreich-DE.htm">Französisch</a>, <a title="Italienisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Italienisch-Ubersetzungsburo-Ubersetzer-Ubersetzungsdienst-DE.htm">Italienisch</a>, <a title="Niederländisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Niederlandisch-ubersetzung-ubersetzer-ubersetzungsburo-DE.htm">Niederländisch </a>und Spanisch. Wir können Ihnen aber auch mit exotischen Sprachen, wie Arabisch, Bosnisch, Bulgarisch, <a title="Chinesisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Chinesisches-Ubersetzungsburo-Schnelluebersetzer-Ubersetzungsburo-China-DE.htm">Chinesisch</a>, <a title="Dänisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Danisch-Ubersetzung-Ubersetzer-Ubersetzungsburo-DE.htm">Dänisch</a>, Estnisch, <a title="Finnisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Finnisch-Ubersetzungsburo-Ubersetzer-Ubersetzungsdienst-DE.htm">Finnisch</a>, <a title="Griechisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Griechisch-Ubersetzungsburo-Ubersetzer-Ubersetzungsdienst-DE.htm">Griechisch</a>, Hebräisch, Indonesisch, <a title="Japanisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Deutsch-Japanisch-Ubersetzer-Ubersetzungsburo-DE.htm">Japanisch</a>, Koreanisch, <a title="Kroatisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-ubersetzungsburo-serbokroatisch-kroatisch-serbisch-DE.htm">Kroatisch</a>, Kurdisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Norwegisch, <a title="Polnisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-polnisch-Ubersetzungsburo-Ubersetzer-Ubersetzungsdienst-DE.htm">Polnisch</a>, Portugiesisch, Rumänisch, <a title="Russisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Ukrainisch-Russisch-und-Ukrainisch-Vergleich-Ubersetzen-DE.htm">Russisch</a>, Schwedisch, <a title="Serbisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-ubersetzungsburo-serbokroatisch-kroatisch-serbisch-DE.htm">Serbisch</a>, Slowakisch, Slowenisch, Thai, Tschechisch, Türkisch, <a title="Ukrainisch" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Ukrainisch-Russisch-und-Ukrainisch-Vergleich-Ubersetzen-DE.htm">Ukrainisch</a> und Ungarisch weiterhelfen.</p>
<p>Für ein weltweit tätiges deutsches Unternehmen, das nach Grönland expandieren wollte, haben wir die Marketingmaterialien ins Inuktitut übersetzt. Und das mit Erfolg!</p>
<p>Auch wenn viel Text in <a title="kürzester" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Ubersetzung-schnell-eilig-ubersetzen-DE.htm">kürzester</a> Zeit übersetzt werden muss, sind Sie bei uns richtig.</p>
<p>So haben wir neulich mehr als 80.000 Wörter für ein Unternehmen aus dem Bereich Luftfahrt übersetzt &#8211; darunter viele technische und juristische Fachtexte. Zu diesem Zweck haben wir ein Team von spezialisierten Übersetzern zusammengestellt. Der Auftrag konnte so innerhalb weniger Tage ausgeführt werden, ohne dass die Qualität der Übersetzung darunter leiden musste.</p>
<p>Auch umfangreiche Projekte aus dem IT-Bereich (z.B. Programmiersprachen, XML-Dokumente, <a title="Webseiten-Übersetzungen" href="http://www.schnelluebersetzer.de/Root-DE-Lokalisierung-Website-Ubersetzung-DTP-DE.htm">Webseiten-Übersetzungen</a>, OCR etc.) übernehmen wir gerne für Sie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übersetzungsdienste ]]></title>
<link>http://alkiefah.wordpress.com/2009/03/27/ubersetzungsdienste/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:16:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>alkiefah</dc:creator>
<guid>http://alkiefah.wordpress.com/2009/03/27/ubersetzungsdienste/</guid>
<description><![CDATA[Sprachendienst für Übersetzungen und Dolmetschen: (Arabisch &#8211; Deutsch) &#8211; (Deutsch-Arabis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sprachendienst für Übersetzungen und Dolmetschen: (Arabisch &#8211; Deutsch) &#8211; (Deutsch-Arabis]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Weitere Gerüchte zu heute Abend]]></title>
<link>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/03/17/weitere-geruchte-zu-heute-abend/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:24:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>binomaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bild: Engadget Neben der Vorstellung des iPhone OS 3.0 gibt es gerüchteweise weitere Neuerungen, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_625" class="wp-caption alignleft" style="width: 133px"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/03/123333-iphone-3-new-1jpg_300jpg.jpeg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-625" style="border:5px solid white;" title="123333-iphone-3-new-1jpg_300jpg" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/03/123333-iphone-3-new-1jpg_300jpg.jpeg?w=123" alt="123333-iphone-3-new-1jpg_300jpg" width="123" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Engadget</p></div>
<p style="text-align:justify;">Neben der Vorstellung des iPhone OS 3.0 gibt es gerüchteweise weitere Neuerungen, die mehr oder weniger mit dem iPhone OS, dem iPhone selbst oder den neuen 10&#8221; Touchpanels zusammenhängen:<!--more--></p>
<h3>Apple Store Premium</h3>
<p style="text-align:justify;">Da das Angebot im App Store immer weiter wächst, kann bei derzeit ca. 25 000 Programmen schnell die Übersicht verloren gehen. Einige Entwickler, vorallem aus dem Premium-Segment, beschweren sich das Ihre Programme zu wenig bis gar nicht wahrgenommen werden und neben der Vielzahl an kleinen, kostenlosen  und 79ct-Apps untergehen, bzw. der höhere Preis die Kunden abschreckt.</p>
<p style="text-align:justify;">So ist es durchaus wahrscheinlich das Apple heute Abend einen Premium-Bereich für den AppStore vorstellen wird, wo namhafte, große Hersteller ihre Programme/Spiele vorstellen und vertreiben können.</p>
<h3>Neues iPhone / 10&#8221; Gerät</h3>
<p style="text-align:justify;">Viele Gerüchte über die Bestellung von Apple über 10&#8221; Touchpanels haben ihren Weg ins Internet gefunden. Stichhaltige Gerüchte oder Andeutungen was Apple konkret mit diesen vor hat, gibt es nicht. Es wäre daher im Bereich des Möglichen, dass Apple heute Abend ein neues mobiles Gerät und dem dazu gehörigen SDK vorstellt. Dies würde jedoch auch bedeuten, das Apple Abstand von der derzeitgen Displayauflösung nehmen muss.</p>
<p style="text-align:justify;">In einem Zuge mit dem neuen 10&#8221; Panels wird auch über eine kleine Preview über das kommende iPhone diskutiert. Wir halten dies zwar für nicht wirklich realisitisch, da die Vertragspartner wie T-Mobile usw. noch genügend Geräte weiterhin verkaufen wollen. Würde Apple ein neues Gerät vorstellen würde die Nachfrage nach den aktuellen Geräte vermutlich rapide sinken.</p>
<p style="text-align:justify;">Vermutlich lassen sich über einige kleine neue Features im neuen OS 3.0 Rückschlüsse auf die kommenden Eigenschaften des neuen iPhones ziehen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>iTunes goes Movies</strong></p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/03/itunes-logo.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-607" style="border:8px solid white;" title="itunes-logo" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/03/itunes-logo.jpg?w=96" alt="itunes-logo" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Apple</p></div>
<p style="text-align:justify;">Der von vielen gewünschte MovieStore, ob in Deutschland oder weltweit, könnte im Rahmen einer kleinen Features-Erweiterung des iTunes Stores vorgestellt werden. Gerüchte kreisen seit schon gut 2 Jahren, seit der Einführung der Apple TV, um dieses Thema, Apple jedoch hält sich mehr als bedeckt mit Hinweisen über eine mögliche Einführung, sinnvoll wäre diese aber nur in Verbindung mit einem neuen Gerät das auf den iTunes Store zugreifen könnte und somit für beide Änderungen ein möglichst großer Werbeeffekt erzielt wird.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Neue Entwicklerverträge</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die derzeitigen Entwicklerverträge mit Apple laufen bald aus. Apple verlängerte sie bis Juni 2009. Danach kann man sich einmonatig erweitern. Diese zurückhaltende Weiterführung der Verträge deutet auf eine Änderung der Verträge hin und der damit evtl. verbundenen Einschränken und Erweiterungen. Apple wird dieses Thema nur kurz am Rande anschneiden und die genauen Änderungen etc. in einer Pressemitteilungen erläutern. Denkbar wäre hier aber auch eine Veröffentlichung der Änderungen mit der Einführung des neuen iPhones oder des Releases vom iPhone OS 3.0.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;g=16266018" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-697" title="appslaunchde_468x60" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/03/appslaunchde_468x60.jpg" alt="appslaunchde_468x60" width="455" height="58" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaufvertrag unterschrieben]]></title>
<link>http://baselhaus.wordpress.com/2009/03/04/3/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>baselhaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Freitag dem 13. Februar haben wir beim Notar den Kaufvertrag unterschreiben. Es ist schon unglaub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag dem 13. Februar haben wir beim Notar den Kaufvertrag unterschreiben. Es ist schon unglaublich was diese Verbrecher dafür berechnen, einen Vertrag (den man bereits hat) vorzulesen und 2 Anträge bei den Ämtern zu stellen&#8230;.</p>
<p>Ansonsten sind wir mitlerweile stolze Besitzer eines großen Schuldenbergs sowie einer Grasfläche</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich kündige!]]></title>
<link>http://5mal5.wordpress.com/2009/01/27/ich-kundige/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>5mal5</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, Zeitschriften-Abos, Mobilfunkverträge, Versicherungen und und und&#8230;. Irgen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kennt das nicht, Zeitschriften-Abos, Mobilfunkverträge, Versicherungen und und und&#8230;.</p>
<p>Irgendwann hat man etwas davon Dicke und möchte es wieder loswerden. Doch wie schnell und problemlos kommt man aus den Vertägen wieder heraus?<br />
Ich bin da auf zwei Seiten gestoßen, die ich für solche Fälle ganz nützlich halte.</p>
<p>1.) Tipps zu rechtssicheren Kündigungen, Musterschreiben, etc. gibt es bei <a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=53045&#38;tid=22061" target="_blank">Akademie.de</a> zu finden<br />
[via: <a href="http://blog.akademie.de/eintrag/1818/kuendigen-leichtgemacht-so-werden-sie-abos-und-vertraege-wieder-los" target="_blank">akadeMix</a>]</p>
<p>und wem es zuviel Arbeit macht, sich die Fristen zu notieren, wann welcher Vertrag gekündigt werden muss, wird hier fündig:</p>
<p>2.) <a href="http://www.aboalarm.de/" target="_blank">Aboalarm</a>. Hier findet ihr neben der Erinnerungsfunktion auch Kündigungsschreiben und was ich noch viel spannender finde, eine Vielzahl an Adressen, an denen man seine Kündigung schicken muss.<br />
[via: <a href="http://www.web2null.de/aboalarm" target="_blank">Web 2.0</a>]</p>
<p><em><font color="#0080C0">Viel Spaß damit <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </font></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Partnerprogramm von Handyverkaufen.de neu bei ADCELL: 10,00% per Sale]]></title>
<link>http://waveflyer.wordpress.com/2008/12/05/partnerprogramm-von-handyverkaufende-neu-bei-adcell-1000-per-sale/</link>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 17:56:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>waveflyer</dc:creator>
<guid>http://waveflyer.wordpress.com/2008/12/05/partnerprogramm-von-handyverkaufende-neu-bei-adcell-1000-per-sale/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Affiliates, das Partnerprogramm von Handyverkaufen.de ist soeben bei ADCELL gestartet u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrte Affiliates,</p>
<p>das Partnerprogramm von Handyverkaufen.de ist soeben bei ADCELL gestartet und kann ab sofort von Ihnen beworben werden.</p>
<p>Handyverkaufen.de ist einer der größsten Handyaufkäufer Europas und zahlt für gebrauchte Handys bis zu 200,00 Euro pro Stück.</p>
<p>Da in Deutschland die Handys mit Verträgen subventioniert werden, haben sehr viele Ihre alten Handys noch, welche sie nicht mehr benutzen. Warum das alte Handy nicht zu Geld machen?Nutzen Sie die Chance und profitieren Sie als Affiliate von Handyverkaufen.de.</p>
<p>Ihre Vergütung beim Partnerprogramm von handyverkaufen.de:</p>
<p><b>10,00% pro Sale vom Nettowarenwert</b></p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit dem Handyverkaufen.de Partnerprogramm.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Ihr ADCELL-Team</p>
<p><a href="http://www.adcell.de/rssclick/3776-27000/partnerprogramme/977">Handyverkaufen.de Partnerprogramm bei ADCELL</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir haben einen Vertrag]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/03/wir-haben-einen-vertrag/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 15:43:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/03/wir-haben-einen-vertrag/</guid>
<description><![CDATA[- Ich meine, wir können doch nicht im Ernst davon ausgehen. - Doch, das können wir. - Oh? - Wir könn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Ich meine, wir können doch nicht im Ernst davon ausgehen.<br />
- Doch, das können wir.<br />
- Oh?<br />
- Wir können das sehr wohl. Denn es gibt eine vertragliche Vereinbarung.<br />
- Aber wenn er die Texte einfach nicht liefert. Ich meine. Sie sagen ja selbst. Er ist Borderliner. Er ist Grenzgänger. Er ist unberechenbar.<br />
- Das habe ich so nicht gesagt.<br />
- Was nützt uns dann.<!--more--><br />
- Moment. Eine vertragliche. Da können Sie auch Bettina fragen.<br />
- Nein, das steht ja außer Frage. Es ist doch nur so.<br />
- Wir können jederzeit auf den Vertrag pochen. Deshalb haben wir den Vertrag ja gemacht! Verstehen Sie?<br />
- Natürlich. Der Vertrag. Aber.<br />
- Er ist verpflichtet, die Texte zu liefern.<br />
- Fristgerecht.<br />
- Natürlich, fristgerecht.<br />
- Schön. Wenn er das aber nun nicht tut. Wenn er einfach diese verdammten Texte nicht fristgerecht abliefert. Was dann? Was tun wir? Wir stehen dann ohne Texte da. So ist es doch.<br />
- Nein. So ist es nicht. Durchaus nicht.<br />
- Wenn wir keinen Text haben, haben wir keinen Text.<br />
- Das ist richtig. Aber Sie müssen diese Dinge komplexer. Es gibt einen Vertrag.<br />
- Ja, aber keinen Text. Wenn wir Pech haben, stehen wir ohne einen Text da.<br />
- Wir brauchen doch keine Texte. Der Vertrag ist doch das Entscheidende.<br />
- Aber. Wenn ich eine Inszenierung. Darum geht&#8217;s doch. Wir brauchen den Text. Ohne Text keine Inszenierung. Und wenn wir den Text nicht haben.<br />
- Wir haben einen Vertrag. Der Vertrag ist gemacht, der ist von beiden Parteien unterschrieben.<br />
- Der Vertrag. Schön. Okay. Wenn der Vertrag eingehalten wird, dann ist das wunderbar. Das ist.<br />
- Auch wenn der Vertrag nicht eingehalten wird. Auch dann. Dafür macht man ja einen Vertrag. Verstehen Sie? Das ist der entscheidende Punkt.<br />
- Also. Das kapier ich nicht. Was nützt mir denn der Vertrag. Das ist doch nur ein Stück Papier, letzten Endes. Wenn Tommy Schnell die Texte nicht liefert, dann können wir keine Inszenierung herausbringen. Richtig?<br />
- Nein.<br />
- Wie, nein.<br />
- Wir haben. Das verstehen Sie nicht. Sie begreifen diesen einen entscheidenden Punkt nicht. Wir haben einen Vertrag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teller2 - warum weniger zahlen?]]></title>
<link>http://thesplitmind.wordpress.com/2008/11/21/teller2-warum-weniger-zahlen/</link>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>stike</dc:creator>
<guid>http://thesplitmind.wordpress.com/2008/11/21/teller2-warum-weniger-zahlen/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Firmen, die sind bekannt für schlechten oder sehr mangelhaften Service. Es gibt Firmen, von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt Firmen, die sind bekannt für schlechten oder sehr mangelhaften Service. Es gibt Firmen, von ]]></content:encoded>
</item>

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