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	<title>verwaltung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verwaltung"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:16:24 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[USA, Finanzkrise, Wirtschaft: Das Problem heißt nicht Dubai, sondern London - von John Hoefle ]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/30/usa-finanzkrise-wirtschaft-das-problem-heist-nicht-dubai-sondern-london-von-john-hoefle/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:33:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; „Womit wir jetzt konfrontiert sind, und das sollte für alle offensichtlich sein,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; „Womit wir jetzt konfrontiert sind, und das sollte für alle offensichtlich sein,]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ehrenamt im Internet ohne Internet]]></title>
<link>http://kommunalblog.wordpress.com/2009/11/30/ehrenamt-im-internet-ohne-internet/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:56:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommunalblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[In einer neuen Informationsvorlage der Stadtverwaltung wird dargelegt, wie man wohl in der Stadt Leh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In einer neuen Informationsvorlage der Stadtverwaltung wird dargelegt, wie man wohl in der Stadt Leh]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[www.stadtleben-bb.de : eine Website des Stadtmarketing Böblingen - Hinweis, keine Werbung]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/30/www-stadtleben-bb-de-eine-website-des-stadtmarketing-boblingen-hinweis-keine-werbung/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:13:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Stadtmarketing Böblingen e.V. &#8216;&#8230; Herzlich Willkommen! Taglebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Stadtmarketing Böblingen e.V. &#8216;&#8230; Herzlich Willkommen! Taglebe]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[USA, Finanzkrise: Lyndon LaRouche: britische Empirefraktion läßt Präsident Obama fallen]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/30/usa-finanzkrise-lyndon-larouche-britische-empirefraktion-last-prasident-obama-fallen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:00:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Anscheinend hat die Times-Redaktion wenig Hoffnung oder Erwartung auf Veränderun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Anscheinend hat die Times-Redaktion wenig Hoffnung oder Erwartung auf Veränderun]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[USA, Finanzkrise, Wirtschaft, Gesundheit: Die Massenstreikbewegung in Amerika - von Harley Schlanger]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/29/usa-finanzkrise-wirtschaft-gesundheit-die-massenstreikbewegung-in-amerika-von-harley-schlanger/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht vollständig beu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht vollständig beu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe: Kinderhilfe Afghanistan: Brot und Bildung für Frauen, Kinder, Menschen]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/29/hilfe-kinderhilfe-afghanistan-brot-und-bildung-fur-frauen-kinder-menschen/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:56:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link:  SWR-Frank-Elstner-Sendung &#8220;Menschen der Wochen&#8221; vom 28.11.09]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link:  SWR-Frank-Elstner-Sendung &#8220;Menschen der Wochen&#8221; vom 28.11.09]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Klima-Gipfel in Kopenhagen muß abgesagt werden !]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/28/klima-gipfel-in-kopenhagen-mus-abgesagt-werden/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:41:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Global Warming Policy Foundation (GWPF) (en) &#8216;&#8230; von Helga Zep]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Global Warming Policy Foundation (GWPF) (en) &#8216;&#8230; von Helga Zep]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SZ/BZ 28.11.09: Standortveranstaltung: „Flugfeld 2020: nachhaltige Stadtentwicklung für die mobile Gesellschaft der Zukunft“ - Radikaler Wandel der Mobilität ]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/28/szbz-28-11-09-standortveranstaltung-%e2%80%9eflugfeld-2020-nachhaltige-stadtentwicklung-fur-die-mobile-gesellschaft-der-zukunft%e2%80%9c-radikaler-wandel-der-mobilitat/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Um die Zukunft ging es gestern in der Legendenhalle des Meilenwerks auf dem Flug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Um die Zukunft ging es gestern in der Legendenhalle des Meilenwerks auf dem Flug]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[KONVERGENZEN ZUM ORIENT (Von der Antike zum XVIIIen Jahrhundert)  GESCHICHTE – GEOSTRATEGIE - VERWALTUNG – KULTUR  ]]></title>
<link>http://fdthinktank2.wordpress.com/2009/11/27/3/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:36:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>fdthinktank2</dc:creator>
<guid>http://fdthinktank2.wordpress.com/2009/11/27/3/</guid>
<description><![CDATA[KONVERGENZEN ZUM ORIENT (Von der Antike zum XVIIIen Jahrhundert) GESCHICHTE – GEOSTRATEGIE &#8211; V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KONVERGENZEN ZUM ORIENT (Von der Antike zum XVIIIen Jahrhundert)</p>
<p>GESCHICHTE – GEOSTRATEGIE &#8211; VERWALTUNG – KULTUR</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Im XXIen Jahrhundert hört man nicht selten vom „Orient“ durchs Fernsehen und die Nachrichten, zwar aus dem Nahost, Zentralasien, China, Japan, Korea, Südostasien, Nordafrika usw&#8230; Hiermit verbindet man eigene Vorstellungen und oft vage Kenntnisse über eine Welt, die vorwiegend durch ihren Gegensatz, nämlich den „Okzident“ bestimmt wird.  Der XIXe und XXe Jahrhundert scheinen doch den meisten wohlbekannt zu sein : Europa, die Weltmächte traten in einen Wettbewerb um die Kolonisierung viel dieser Länder, bis zum sehr mediatisierten <em>clash</em> (nach den einen) der Zivilisationen oder (nach den anderen) der Imperialismen, den zwei Welkriegen und schließlich der Entkolonisierung. Aber heute beobachtet man im Rahmen der sogenannten Globalisierung, zunächst das Emporsteigen, nach Japans, der vier Drachen und Tiger, neuer Großweltmächte, nämlich Chinas, wahrscheinlich bald Indiens,  abgesehen von langdauernden Konflikten in Zentralasien und Nahost. Ob all dies aus zeitgenössischer Sicht für den Laien, geopolitisch, wirtschaftlich und kulturell, einen Sinn macht,  ist fraglich. Alle Hintergründe kann man allerdings nur schwer in einem Paar Zeilen erklären. Jedoch soll man zumindest den Versuch unternehmen, mittels einer transkontinentalen Analyse diesen Teil der Welt zu beschreiben.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Diese Frage ist gar nicht neu an sich oder stellte sich in andern Worten für die betroffenen Länder. Zum Ende des XVIIIen und Beginn des XIXen Jahrhunderts, startet ein von den Lumières, dann von der französischen Revolution und Industrialisierung Englands aus, anscheinend nicht aufhaltender ganz Europa umfassender Prozess. Das Ottomanische Sultanat beispielweise befindet sich bald am Rand einer existentiellen Krise. Dort stellt man nunmehr, was bald als die Orientenfrage (1774-1839-1929) bezeichnet wäre: Eine Kette von aufeinander folgenden Ereignissen vom Kütchück-Kaynardja-Abkommen (1774) bis zum Lausannenabkommen (1923). Dazu zählen der Zusammenbruch des Reiches, die Rivalität zwischen damaligen Weltmächten um die Kontrolle und ihren Einfluss über die Balkanen und Küstengebiete Nordafrikas, bis zum Persischen Golfe und dem Indischen Ozeane, die Notwendigkeit, das Verwaltungsapparat und die militärischen Strukturen zu reformieren (Tanzimat), um Schritt mit den Westmächten und Russland zu halten. (Details in : MANTRAN (Robert) dir., Histoire de l’Empire Ottoman, Les débuts de la Question d’Orient (1774-1839), Fayard, 1989, S.421-458)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Aus diesen Gründen wollen wir – ganz abstrakt gesehen &#8211; eine Reise in die  Vergangenheit des Orients bis zum XVIIIen Jahrhundert unternehmen, d.h. vor dem Beginn der sogenannten Modernität, dem wirtschaftlichen Aufschwung und dem weltpolitischen Emporsteigen des ‚Okzidents’.  Wir wollen versuchen zu verstehen, wie der Orient früher aussah und was dort passierte.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Es war nun einmal der Orient&#8230; Aber wie würden Sie eigentlich den Orient definieren?</p>
<p>Der Orient steht grosso modo nach den wohlbekannten Definitionen des Wahrig, Dudens, Larousse, Lehrbücher für die sich im Fernost, Nah-und Mittelost befindlichen Länder. Im <em>Larousse Etymologie</em> lässt sich überdies lesen, daß ein gewisser Roland (auf Altfranzösich) aus dem Jahre 1080 dieses dem offensichtlich dem Latein ‚oriens’= Sonne und ‚oriri’ (= Sich erheben) entliehene Wort benutzt hat. Etymologisch bedeutet also der Orient jener Teil der Welt, von dem die Sonne aufgeht.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Da sich Westeuropa notwendigerweise am äußersten Rand des eurasiatischen Kontinents befindet, könnte demnach das Abendland nicht anders als jenen „Westeuropa“ benannten Teil der antiken Welt, hingegen das Morgenland nicht anders als Fernost sein.  Dies entspräche auch der traditionellen Bezeichnung Japans als des Landes der aufgehenden Sonne und Koreas als des Landes des ruhigen Morgens.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>So einfach ist es aber nicht: Damals, im Jahre 1080, war das alte Reich der Römer längst in ein Westreich und ein Ostreich aufgespaltet worden. Der Okzident endete also an Rom, früher vielleicht an Griechenland, während der Orient hauptsächlich zunächst an Vorderasien, Persen und Ägypten und später an Griechenland begann. Zudem stellte das Mittelmeer ein weder zu Fuß begehbares noch überbrückbares Vakuum zwischen Europa und Nordafrika dar oder es war vielleicht so sehr mit dem altrömischen Reich verbunden, daß sich Nordafrika anscheinend kaum in diese sehr approximative Weltanschauung einfügte.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Wie auch immer: Diese Definition eignet sich kaum, um Bedeutung und Tragweite des Begriffs zu erfassen. Man soll demnach auf andere, nämlich geschichtliche, politische und kulturelle  Aspekte zurückgreifen.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>In Bezug auf den Orient fällt uns sofort etwas anderes ein : Einflüsse, Gemeinsamkeiten, (falsch?) gedachte Besonderheiten über einen Raum, Wege, Völker, Epochen, politische Strukturen, Religion und Kulte, Wirtschaft, Kulturen und Geostrategie.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>An dieser Stelle könnte man das Ganze eben unter einen Oberbegriff bringen: „Konvergenzen“ zum Orient, angenommen, daß es solche gäbe&#8230; Diesen Gedanken wollen wir gerade verfolgen. In diesem Zusammenhang erscheint eine thematische und transversale Darstellung durchaus geeignet zur Beschreibung, auf eine kurze und bündige Art und Weise, einiger sich dort vor kurzem abspielenden Verhältnisse.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Angesichts der Komplexität und der Unüberschaubarkeit dieser Materie und der Kürze dieser bescheidenen Studie, werden nur einige Beispiele aus verschiedenen Themen erwähnt. Außer Betracht bleiben auch Gedanken zu Spezialgebieten, wie die Malerei,  Skulptur, Musik,  Einzelkenntnisse zur Handwerkarbeit und Techniken, die freilich ebenfalls eine überaus gewichtige Rolle gespielt haben. Aus ähnlichen Gründen  wird jede gründliche Darstellung der Fragen zu den Spiritualitäten weggelassen. Tatsache ist, daß es nur partielle Konvergenzen diesbezüglich im Orient gab. Die eine Morale oder Ethik – falls überhaupt vorhanden -  könnte oft einer anderen leicht entgegengesetzt werden und Vergleiche dieser Art könnten teilweise nur oberflächlich gemacht werden. Bei den größten Trends der Geschichte des Orients ging es auch um Kaiser und Weltherrscher, welche symbolisch meist über Prinzen standen, die zweiten häufig nur Vasallen der ersteren  waren. Erfahrungssätze und Prinzipien der sogenannten virtu aus einer ganz besonderen europäischen, aus vielen aléas bestehende Geschichte bis zum XVIIIen Jahrhundert (30jährigen Krieg, Dynastien in Florenz und Frankreich, Napoleon usw.) lassen sich deshalb  nur schwer auf sehr unterschiedliche orientalische Verhältnisse übertragen.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Festzuhalten ist ebenfalls, daß der Zweck dieses Essays nicht in einer blinden Bewunderung einer oft schmerzhaften Geschichte besteht. Diese Abwandlung stellt eher einen Versuch dar, eine nüchterne, sachliche und bescheidene Zusammenfassung einiger aus den Geschichtsbüchern meist bekannten und signifikanteren Orte, Ereignisse, Menschen, aus verschieden Epochen und Kreisen zu bringen.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>In Anlehnung daran schlagen wir folgenden Plan vor :  (I) Raum – Wirtschaft und Geostrategie, (II) Zeit im Orient – Chronologie (III) Menschen -  Völker, Sprachen, Politik und Verwaltung –  im Orient und den Schluß.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>TEIL I  :             Raum – Wirtschaft und Geostrategie -</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Wie vorher eingeleitet, entspricht der Orient geographisch den sich von Westnordafrika  und zumindest einem Teil des römischen Ostreiches übers Nahost bis hin zu den Ostküsten Japans im Norden erstreckenden Gebieten. Der Orient umfasste die sich nördlich zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer befindlichen Territorien, Kazakhstan, sogar vielleicht ein Teil Weißrußlands, hingegen im Süden die arabische Peninsula, vielleicht einen Teil der nördlichen Ostküstengebiete Afrikas und Magadaskar, die früheren Persien, Indien, Indochina bis  hin zu den Philippinen und Indonesien. Es gab sogar auch eine Zeit, zu deren u.a. Spanien, Süditalien und die Balkanen politisch dem Orient unmittelbar zuzuordnen waren, und zu deren noch heute teilweise kulturelle orientalische Einflüsse noch bemerkbar sind.</p>
<p>Trotz der sich von Zeit zu Zeit über Jahrtausende abzeichnenden Landesgrenzen, findet man aus vielen Geschichtsbüchern hier und dort wiederkehrende Einteilungen des Globus, Eurasias, des Maghrebs und Maqrechs. Diese entsprechen zum einen (Vermutungen über) frühere Landesgrenzen aus u.a. Reichen und Königtümern, zum anderen politische und kulturelle Einflußsphären, Migrationsgebiete, Handelswege etc.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Interessanterweise stimmt diese Aufteilung einerseits nicht mit bestimmten Bevölkerungsgruppen, andererseits zumindest partiell aber mit anscheinend etwa gleichmäßigen vom Weltall gesehenen, grob umschriebenen bestimmten Reliefs, Klima und Pflanzenarten, überein. Zusammenfassend ergibt sich folgender (teils willkürlicher, kein ausführlicher) Vorschlag, (der nicht mit den heutigen Landesgrenzen und aktuellen politischen Gegebenheiten korrespondiert):</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;aa&#62; Nordafrika, eventuell Südspanien(Grenada&#8230;) und Süditalien – Generell trockenes, warmes Klima am Tag während mindestens 9 Monaten des Jahres – Höchstes Berg im heutigen Südostalgerien (3003 Meter), dann ein 1934 Meter hohes Berg im aktuellen Lybien – Allgemein keine sehr hohe und üppige Vegetation &#8211; Oasen ausgenommen Wüstengebiete im afrikanischen Saharagürtel – Ansonsten oft Ackerland im Norden,  hinzu kommt der sehr besondere Fall der feuchten Gebiete dem Nile-Fluß entlang.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;bb&#62; Die Arabische Peninsula bis hin zu den heutigen Lebanesischen, Syrischen nördlichen Grenzen &#8211; Generell trockenes, warmes Klima am Tag während mindestens 9 Monaten des Jahres  – ein 2814 Meter hohes Berg in Lebanon &#8211; Allgemein keine sehr hohe und üppige Vegetation – Oasen ausgenommen breite Steppen und Wüstengebiete in der Arabischen Peninsula &#8211; Ackerland um die Flüsse Euphrates, Tigrus, hier und dort an Küstengebieten  –</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;cc&#62; Vorderasien, Anatolien eventuell das römische Ostreich und die Balkanen, ein Teil Weißrußlands, das zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer gelegene Gebiet bis zu den heutigen Iran/Persien, Pakistan, Südafghanistan und Nordindien (Pandschab usw.) &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Berge von 4243 Metern im heutigen  Azerbaïdjan (Sachdag), von 3638 Metern hohes neben Firuzabad (Iran) &#8211; Um den Euphrat, Tigrus, Indus Ackerland</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;dd&#62;  das aktuelle Indien ohne seine nördlichsten Gebiete</p>
<p>Nicht nur um den Indus, Gange und Industal, Ackerland und Vegetation, warmes Wetter in Südgebieten</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;ee&#62; Zentralasien, Sinkiang, Nordchina, die Mongolei  (insb. die heutigen Kazakhstan, Turkmenistan, Kirghiztan, Tadjikistan, Sinkiang, d.h. das ehemalige Turkestan, Tibet, West- und Nordchina usw&#8230;)   &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Berge von 4533 Metern in Ras Dahan, 5642 Metern in Elbruz, 7590  Metern (Pik Kommunizma), die Himalayabergkette (7710 Meter in Konjur, 8848 Meter beim Everest, 7590 Meter beim Minya Konk)</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Oasen etwa der Transoxiane ausgenommen, breite Steppen und Wüstengebiete&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Von Bergegebieten im Himalaya, Afghanistan, Kashmir &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Ackerland und zum Teil  üppige Vegetation in Pandschab, Nordindien, in Assam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;ff&#62; Grossteil Chinas, Koreas</p>
<p>&#8230;Huang he im Norden, Yangtsee Kiang im Süden, Verkehrsader Chinas und lebenswichtig auch für die Landwirtschaft vor allem im Osten des Landes&#8230;&#8230;&#8230;..Ein von teilweise Steppengebieten im Westen und Norden umgebenes Nordchina eher kälteres Klima&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Berge im Guizhou, Sichuan (5000 M), Westhubei, Shenxi, Qinghai&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Südchina (Guangzhou, Guangxi usw.)warmes Klima üppige Pflanzenwelt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;gg&#62; Die Sakhalines, Japan, Ryukyu/&#8230;, Formosa (Taiwan)</p>
<p>der 3776 Meter hohe Fujisan &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Von nördlichen im Winter schneekalten Inseln (einschliesslich Honshu) (Wald- und Berggebiete, &#8230;  ) und im Sommer ziemlich warmes Wetter bis zu tropikalen und allgemein im Jahre warmen Gebieten (Okinawa, Formosa)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;hh&#62; Ehemalige Indochinagegend (Berge in Laos, Myanmar usw.), Vietnam, Malaysia, Sumatra, Malacca, die Philippinen, Indonesien usw. subtropikale feuchte Klima und Vegetation&#8230;&#8230;. dicht bewaldete Gebiete   &#8230;. fruchtbarer Boden um den Mekong&#8230;.</p>
<p>(Nouvel Atlas Mondial, Solar, 1984)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Die so aufgeführten Weltregionen werden nicht nur von Land- und Wasserwegen (Handelstrassen, Weidenlandwege,  Bergpässe, Flüsse, Kanäle) über bestimmte Kreuzungen (Oasen, Militärposten, Kult- und Handelszentren) durchquert,  sondern auch durch See-, Meeres- und Ozeanstrassen u.a. zwischen Hafenstädten verbunden. Diese verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit, denn darum hatten sich seit Jahrtausenden die meisten Interessen und Konflikte herauskristallisiert. Aus denen entwickelten sich oft die von Hirten, Pilgern, Händlern, Geographen, Historikern und Strategen beliebtesten und beschriebenen Dynamiken der Weltgeschichte.</p>
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<p>Somit sei aus der Lektüre verschiedener Alttexte von der Existenz solcher Städte und Wege die Rede und zwar im Norden bereits in der Antike: Über den Bergpaß des Khybers durch den Hindukusch zu Balkh, einem Handelszentrum, zu dem gewichtige Handelsrouten aus Zentralasien, China, Indien, dem Schwarzen Meer zusammenführten. Eher westlich wurden (nach Pline und Trabon) Hecatompylos, Clesiphon, Antioches, der Kaspische See, Herat und Indien miteinander verbunden. 250 vor Christus, ging es um Fahrten über den Euphrat in Richtung auf die Landwege nach Persien.  Später  in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends nach Christus, bestanden Landwege zwischen der Mekka, Sana, Maskat, Basra, La Medina, Kairo, Bagdad, Tabriz, Dumghan, Herat, Merv, Bukhara, Samarkand, Taschkent, Kashgan, Lahore und Delhi. Im IXen und Xen Jahrhundert findet man nunmehr in China ein sehr breites Netz von Wasser-, Landwegen, Straßen mit Handel- Wechselhäusern, wie in Chengdu oder im Sichuan.</p>
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<p>Im Süden des Orients, bereits um 1000 vor Christus, wird die Existenz folgender Routen vermutet: Von dem Gange oder der Gegend aus heutigem Peschawar (Caspatyros?) über den Indus bis zum Meer, von Ophir (Sophara/Sophir Südindien) aus, &#8230;&#8230;.. dann Umsegeln um die Küsten Indiens, Belouschistans und Persiens oder Schiffsfahrt durchs Rote Meer bis zu Handelszentren wie Puntland (Südarabien), Socotra (ägyptische Paa-enka?) Tyr, Sidon, die Urstadt von Aden,  &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.etwa vielleicht später und teilweise zur gleichen Zeit in der Antike, Bau eines ersten Nilkanals durch die Ägypter und um 129 vor Christus, Errichten eines 150 km Kanals in Henan-Shanxi-Gegend&#8230;  Schon im 45 vor Christus  hätten Hunderte von Schiffen in etwa drei Monaten, die Malabarküste, Muziris, Okelys am Roten Meer und Alexandria verbinden können.  Im Dritten Jahrhunderte beobachtete man einen wahrhaften Aufschwung des Iranisch-Indo-Südchinesischen Seehandels um Häfen und Zentren wie Kanton, Guixian, Guangxi, Changsha, Hunan.</p>
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<p>Ab dem Ende des XVen Jahrhunderts wurde eine neue Route von Vasco de Gama, dann Albuquerque (Portugal König Manuel) von Europa um Afrika bis zu China und Japan eröffnet. Bald verzeichnet man die Existenz eines regen Europäischen, Arabischen, Indischen, fernasiatischen Handels und Seeverkehrs von Korea (Pusan), Nagasaki (Portuguesen, dann die Holländer), Macao, Canton, den Philippinen, Sumatra, Indonesien, Vietnam, Pondichery, Gao, vielen Kontoren an der Malabarküste, Aden, Magadaskar, Mozambique, Häfen im zukünftigen Südafrika, die Elfenbeinküste, Ghana, Dahomey, bis zu europäischen Häfen Portugals (Lisabon), Spaniens (Malaga, Valencia, Barcelona), Englands (Plymouth, Dover), Frankreichs (Marseille), Kairo usw bis Venedig, Sizilien, verschiedene Häfen der Italischen Peninsula usw&#8230;</p>
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<p>Knapp zusammenfassend läßt sich sagen, daß der Landverkehr sich besonders unter Alexander dem Großen, später Augustus und seinen Nachfolgern,  den Tang, bis zu den Konflikten mit den Omeyyaden entwickelte. Unter den Song nahm wieder der Handel diesmal per Schiff ua mit den Abbassiden und später mit dem Ottomanischen Reich zu. Ab der Mitte des XVen Jahrhunderts wurde der transkontinentale Verkehr über Konstantinopel teilweise reduziert. Anfang des XVIen Jahrhunderts erstand der Seehandel von Europa aus um Afrika bis zu Indien und zum Fernost wiederauf.</p>
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<p>(Siehe auch den Roman von MILTON (Giles), Samuraï William L’Anglais qui rompit l’isolement du Japon, Noir sur Blanc, London, 2002 ; FUKUYA (Katsumi), Taikei Nihon no rekishi 9 Shinokosho-no-se = Japans Geschichte 9 Die Welt der Händler, Handwerker Bauern und Samuraï, Verlag Shogakukan, 1993 ; 457 Seiten)</p>
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<p>Außerdem wurden seit Jahrtausenden verschiedene Rohstoffe aus einer Reihe von Ortschaften gewonnen und zur lokalen Produktion und zur Anfertigung von mit anderen Stoffen kunstvoll kombinierten Ensembles eingesetzt.  All dies diente vielerlei Zwecken, beispielweise: Der Thesaurierung, Finanzierung von Heeren, Bau von Palästen und Klöstern, Mäzenatentum, Errichtung von Tempeln oder anderer Bauten (Karawanenserails in Zentralasien usw.), Schenkung (Chinesische Seiden-Politik zu ihren Nachbarn im Mittelalter), Kauf von Handelsrechten (bei Kontoreneröffnung in Indien, China, in islamischen Handelszentren), Ableistung von Tributen an den Herrscher (Pharao, Persien der Antike, Alexander, das Römische Reich, Goldene Horde usw.) oder Export :</p>
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<p>&#60;Edelmetallen und Edelsteine&#62;</p>
<p>Gold aus Ghana, Tombuchtu, (vielleicht Spanien in der Antike), Herat, Turkestan (Tadjikstan), Gao, Birmanien, Sado-Insel &#8230;&#8230;.Silber aus dem zukünftigen Afghanistan, Khorassan, Balkh, Westturkestan (Sinkiang)&#8230;&#8230;&#8230;.Rubin, Granat, Asbest aus Badakhchan, Balkh, Birmanien&#8230;&#8230;&#8230;Lapislazuli aus den Hindukush Bergen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Kupfer aus Boukhara, Ferghana&#8230;..von Arabischen Handwerkern benutztes Bergkristall&#8230;&#8230;..Jade aus China, Mogholistan&#8230;&#8230;&#8230;.Agathe, Karneol, Amber (Han-china, Nordosteuropa)</p>
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<p>&#60;Andere Metallen und Mineralien&#62;</p>
<p>Salz aus Bergen Zentralasiens&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Blei aus den Balkh&#8230;&#8230;.Eisen aus China, dem Tarimbecken&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.., Glas&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Merkure aus Bamiyan&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Zinn&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Marmor aus Italien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Kohl sonstige aus Steinen gewonnenen Stoffen</p>
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<p>&#60;(halbfertige)Naturprodukten &#62;</p>
<p>Vieh (Pferde, Ponys) aus der Mongolei (Dschungaren), Tibet (654), Zentralasien, Arabien(Tangdynastie703)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Milch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Weizen&#8230;&#8230;&#8230;.Hirse&#8230;..Gerste&#8230;&#8230;..Luzerne&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Reis und Soja (in der Entwicklungsphase in der Antike)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Holz&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Tee aus China, Fernostasien (anscheinend viel später aus Ceylan Assam)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Pfau aus Indien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Indigofarben, Gewürze, Parfüme, Weihrauch aus Indien, Tabriz, Zanzibar&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Wolle aus Zentralasien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Seide aus China………Pelze aus den Balkhanen,  Weißrußland (Wikinger Volga 1050)&#8230;&#8230;..Elfenbein, Rhinozeros-, Tierhörne und -knochen  aus Afrika, Indien,  China&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Wachs&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Sonstige (Pflanzen- und Tieren-)Stoffe, Delikatessen und lokale Spezialitäten</p>
<p>(Siehe DANIELOU (Alain), Histoire de l’Inde, Fayard, 1971, u.a. S.30-40; S.101-103; GERNET (Jacques), Le monde chinois, 1.De l’âge de bronze au Moyen Age, 2.L’époque moderne, Agora, Pocket ; KINDER (Hermann), HILGEMANN (Werner), dtv-Atlas zur Weltgeschichte, Band 1, DTV, 29e Aufl., 1995 )</p>
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<p>Seit langem diente Salz nicht nur der Fütterung von Tieren in Berggebieten, aber auch als Gewürz oder Konservierungsmittel von Fisch, Fleisch oder anderer Nahrungsmitteln. Das Herstellungsverfahren sehr festen Stahls wäre bereits im letzten Jahrtausend vor Christus in China oder bei sog. Steppenvölkern wohlbekannt gewesen. Abgesehen von ihren Erfahrungen bei der Dressur von Pferden und Züchtung neuer Pferdearten (IIes Jahrhundert vor Christus), hätten Mongolische Stämme als erste weitgehend den Steigbügel gebraucht. Die Griechen wie Chinesische Königreiche hatten sich bereits in der Antike mit den ersten wohlbekannten Bühnen- und Militärmaschinen befaßt. Das Reich der Parthen hätte im Jahre 30 in Peschawar chinesische Armbruste benutzt. Anfangs des ersten Jahrtausends wurden Salpeter, Pulver-Raketen (1127-1279), sogar sehr moderne mit denen von Leonardo Da Vinci durchaus vergleichbaren Maschinen bereits um 1300 in China bekanntgeworden.</p>
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<p>Porzellan, Tinte, Farben, Arzneien und sonstiges wurden ebenfalls produziert. Das Papier wurde etwa anfangs des ersten Jahrtausendes hauptsächlich in China benutzt. Sein Herstellungsverfahren wäre erst etwa in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends in der islamischen Welt  bekanntgemacht, im Xten Jahrhundert in Spanien gebraucht worden. Spätestens ab dem XIIen Jahrhunderte hätte man die Buchdruckereien in China mit beweglichen Zeichen und andere Verfahren verwendet. In der Islamischen Welt stellte man im XIIen Jahrhunderte wunderschön ausgemalte Quran, Uhren, damaszierte mit Edelmetallen verzierten Geschirren, fein (bemalte) Mosaiksteinen her. Darüber hinaus besaß man auch Kenntnisse über komplexe Automaten (Hof der Artuqiden &#8211; Al Jasari : Abhandlung über Automaten). Manche bis zu unserer Zeit erhaltenen Kunstwerke bezeugen noch heute ein Maß hoher Kunstfertigkeit damaliger Handwerker.</p>
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<p>Während der Islamischen mittelalterlichen Blütezeit wurde Tabriz zum Zentrum der Handwerkarbeit von mit Edelsteinen broschierten Textilien.  China hatte sich schon anfangs unserer Ära zum Produktionszentrum der Welt in Seidentextilien derartig herausentwickelt, daß deren Preise sogar im Römischen Reich erheblich gefallen waren. Ferner behielten sich Staaten oder Handelskorporationen nicht selten Monopole aus bestimmten Waren wie Eisen, Salz (Han-Tang-Dynastie China), Rübe (Satsuma-han in Japan XVIIes Jahrh.) vor, um sich von der Konkurrenz zu schützen und Einnahmequellen abzusichern. Man fand Überreste von griechischen und römischen Handelssiedlungen in Indien, Indochina, überdies Römische Geldstücke in Hülle und Fülle in Indien, teilweise auch in China.  Geldscheine und Wechsel, andere leichte Zahlungsmitteln wurden auch vor langer Zeit in Umlauf zB mindestens seit dem Frühmittelalter in China, Arabien gesetzt.</p>
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<p>De facto hatten sich seit der Antike neben einer Vielzahl kleiner Handwerkbetriebe bereits (teilweise staatliche/feudale) Großunternehmen mit globaler Strategie herausgebildet, deren Handelsphären ganz Eurasien und Nordafrika umspannten. Offensichtlich verfügten einige Potentaten über ziemlich genaue Karten zumindest von einer Reihe von Küsten(ländern), aber auch über die von meist verkehrten Steppen- und Bergregionen.  Teilweise in einem anderen Bereich wurden ebenfalls Botschaften mit Künstlern, Malern, Akrobaten, Musikern, Tänzern  und Geschenken zwischen Staaten ausgetauscht. Troubadours, aber auch Schauspieler(inen) haben sicherlich nicht selten eine Mittlerrolle zwischen Höfen gespielt. Danke all verfügbarer Techniken  ist es durchaus denkbar, daß das Antlitz einer sich in Rom befindlichen Person dreidimensional, etwa mit Wachs oder Stein, wie Götterplastiken, sogar für eine andere in Indien oder China wohnende Person (Ansprechparter(in)) oder umgekehrt ziemlich genau wiederrekonstruieren konnte. Am Hofe einiger Fürsten konnte man praktisch einer Art lebendigem Theaterstück oder Fernsehschau mit allem Prunk und Pracht beiwohnen. All dies mag um so erstaunlich in Zeiten erscheinen, wo relativ wenige Menschen lesen konnten und um die politischen Verhältnisse weitentfernter Länder  wussten.  Dementsprechend erklärt sich auch, warum damalige Texte noch heutzutage nicht selten einen Eindruck der Modernität bei zeitgenössischen Lesern  hinterlassen. Schließlich versteht man ebenfalls, wie bestimmte wohl informierte Leute (Priester- Herrscher-, Händler-kasten) dieser Zeit aufgrund ihrer besonderen Kenntnisse über die damaligen  Weltverhältnisse häufig keine unbedeutende Rolle in der uns überlieferten Geschichte spielen und daraus Vorteile ziehen konnten.</p>
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<p>TEIL II :         Zeit im Orient – Chronologie</p>
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<p>Wenn von „Raum“ die Rede ist, kommt als nächstes oft die „Zeit“-frage. Historiker jeweiliger Länder pflegen die Daten herauszunehmen, die für den Ursprung und das Fortkommen der Strukturen und Organisationen, bestimmte Phänomene von ihren Mitmenschen wichtig gehalten werden. Was den „Orient“ anbelangt, erscheint hingegen angebracht, eine über die vorherigen Fürstentümer- bzw. (König-)reichsgrenzen hinausgehende, mehrere Ländergeschichten umfassende  Chronologie  vorstellen.   Eine derartige transkontinentale Chronologie lässt auch vielleicht hier und dort neue Zusammenhänge erkennen, auf die man nicht spontan gekommen wäre.</p>
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<p>Darüber hinaus ist die Chronologie an sich vorwiegend ein Kulturprodukt, u.a. weil der Zeit eine ganze andere Bedeutung je nach der Epoche, der Religion, dem technologischen Stand der Fortbewegungsmittel, der wirtschaftlichen Aktivität, den politischen Gegebenheiten, dem Alter des Individuums, der Sprache, den Volksgruppen,  und dem Lande beizumessen ist.  Auf Pferden oder Kamelen oder mit Herden Viehe, Monate lange zu reisen, abends mangels elektrischen Lichtes beim Sonnenuntergang viele seiner Aktivitäten aufhören zu müssen, relativ selten oder gar keine schriftliche Nachrichten lesen zu können, eine vage, ja eine sogar falsche Kenntnis der Welt(geschichte) zu besitzen,  all dies beeinflusst verständlicherweise die Lebeweise der früheren Menschen und ihre Weltanschauung der Zeit.  Trotz alledem, findet der Historiker  hier und dort Hinweise auf Leute bereits aus der Antike, die ganz im Gegenteil ihrer Zeit weit im voraus waren : Priester, Gelehrte, Philosophen, Strategen, Militärchefs, Großunternehmer, die sich nach den Sternen zu orientieren, sonstige Messgeräte mit kläglichen Mitteln zu „basteln“  wussten. Andere besaßen sogar sehr breite, geographische und zeitliche Kenntnisse über die Geographie, Wege und Territorien, von den Kolonnen Herkules bis zu den Küsten Chinas.</p>
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<p>Überdies, ganz formal betrachtet, nicht selten war/ist der Gebrauch des Mond- oder sonstiger Sternenkalenders und das Ansetzen des Beginns einer „Zeitspanne“ oder der „Zeit“ nach der Inthronisierung oder Amtszeit eines Oberhauptes (zB in bezug auf jeden Tennô in Japan) oder einem mit dem Leben des/eines Propheten verbundenen Ereignis (Muhammad, Christus, Abraham usw&#8230;). Der Vereinfachung halber wählen wir hier die in Westeuropa übliche nach dem vermuteten Geburtsjahre des Propheten Christi bemessene Zeitrechnung (den Gregorianischen Sonnenkalender), obwohl viele Menschen des sog. „Orients“ die Zeit wahrscheinlich nach dem Mondkalender (des Islams)  bemaßen. In einem Teil der moslemischen Welt zumindest, entspricht der Tag des Jahres „1“ (1er muharram 1) dem Tag der Hedschra, an dem der Prophet Muhammad die Mekka verließ, um sich zur Medina zu begeben, dh am 16 Juli 622.</p>
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<p>- 3200-2800 Sumerreich in künftigem Persien –  Munda, Dravidianische Kultur in Indien – anscheinend Spuren von ähnlichen Völkern in Birmanie, Malaysia, Indochina, Sumatra Australien, Osterinsel (Munda), sonst für die zweite Kultur, Spuren in Ägypten, Spanien &#8230;&#8230;.-2800-2500 Einfall von semitischen Völkern &#8230;&#8230;-2600 Minoische Frühzeit &#8230;&#8230;&#8230;..-2500 Harappa-Kultur ((Maha-)Rajas &#8230;&#8230;.-2370-2230 Akkadreich, Sargon Herrscher der 4 Weltreiche &#8211; Akkadisch wird zur Diplomatiesprache im Westorient zumindest  -2111-2003 Our R Sumerreich&#8230;&#8230;.</p>
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<p>-2000 Vordringen der Kanaaner ins Sumer-Akkadreich, der Hethiter, indogermanisches (Reiter-)Volk in die Balkanen und das künftige Griechenland &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. -1640-1340 Hethiterreichsgründung &#8230;..-1500 Einwanderung der Arierstämme aus Zentralasien (Baktriane, über den Hindukusch und Südafghanistan) in Nordindien, pferdbespannte Streitwagen&#8230;&#8230;&#8230;..Gründung der Shangdynastie in China,  Verwenden des Streitwagens &#8230;&#8230;. -1206 -538 Neues Babylonisches Reich&#8230;.. (circa um) -1200 Seevölker, wie die Philister, Griechen, wesentliche Machtfaktoren im Mittelmeer &#8230;..- 969-332 Ära der Phenizier, Verwenden des Linears B,  eines Vorfahrens des griechischen Alphabets &#8230;&#8230;.–800 -546 Phrygienreich &#8230;&#8230;.- 835- 600 Mederreich/ Achemeniden  in Persien &#8230;&#8230;..-770-256 Ost-Chou Dynastie&#8230;&#8230;.- 642(-563)-320 Magadhadynastie in Indien,  Siddharta und Buddhismus -  551-479 Kung-Tse Konfuzius und seine Lehren &#8230;&#8230;..</p>
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<p>- 559-330 Ära des Perserreiches :  Kaiser Cyrus, -522-486 später Darius erobern Nordindien – Der Hindusteil wird zu 20ten Satrapie des Perserreiches……..- 403-221 Chan-Kuo Zeitalter, dh der kämpfenden Staaten in China…… -600-300 Griechen als Söldner, Erforscher, Diener der Tamulkönige eingestellt &#8230;&#8230;&#8230;.. -570 Erfolg der Sekte Pythagoras in Samos (künftigem Sizilien) &#8211; 490 Schlacht von Marathon&#8230;&#8230;.circa – 400-350 Der Weise Plato und Lehren über Sokrates usw..  - 330-280 Ende des Perserreiches,  Abenteuer von Alexander dem Großen(=Iskander?), nach kurzer Verschmelzung von groß gewordenem Makedonien und Persien, Aufteilung des Reiches unter seinen Generälen (Diadochen), Ptomelaios Ägypten, Lysimachos Thraken, Antipater Makedonien, Antigonos Phrygien und Lybien &#8230;&#8230;.  &#8211; 300 Nach den Maurya, Reich von Chandragupta   &#8230;&#8230;.-247-227 Reich der Parthes (=Pallava) über Westnordindien &#8211; 274-232 Herrschaft vom großen Ashoka, Hiyana-Buddhismus („Kleines Fahrzeug“)  Stupas gebaut&#8230;&#8230;.</p>
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<p>-221-206 Einfälle der Hunnen in künftiges China &#8230;&#8230;. -210  Vereinigung Chinas durch Zheng Qin, den künftigen Huang Di, der erste Größte Kaiser von China &#8230;&#8230;.um – 200 Manugesetze in Indien über Kasten, Brahmanen, die Grenzen Indiens  usw&#8230;&#8230;-192 Errichten eines Abschnitts einer Großen Mauer in Nordchina gegen Einfälle nördlicher Reitervölker &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. -157 -141 Jingdi, Rebellion, 7 Königreiche in China  -129 Errichten eines 150 km Kanals in Henan-Shanxi &#8230;&#8230;..-66 zu 80 nach Christus Abdankung der Kaiser Han-familie bis zur Diktatur von HouGang ;  der Statthalter Galliens siegt teilweise über die Kelten in Westeuropa, Druiden entmachtet, Julius Caesar zum Imperator Roms,  Sakralisierung des Titels, Beginn der Augustus-dynastie und der Kaiserschaft Roms</p>
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<p>&#8230;&#8230;..0 Datierung der Geschichte über den  Prophet Christus&#8230;..  50  Die Yue-Chi aus künftigem Turkestan gründen das Kushana-Reich ; Kanishka fördert den Buddhismus (Mahayana, Grosses Fahrzeug)&#8230;&#8230;. um circa 140 Blüte des transkontinentalen Handels von Rom bis zu den Küsten Chinas (Nero..) &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 220 zu 580  Ära der 3 Königreiche Wei, Wu und Chu in China&#8230;&#8230;&#8230;227 zu 241 Sassanidenreich, Zarasthustra- Lehren von Ahura Mazdaismus (Feuerkulte&#8230;)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;320 zu 535 Gupta Dynastie in Indien ; Hunneneinfälle Zerteilung des Reiches&#8230;&#8230;..370 Vereinigung von Nordchina&#8230;&#8230;383 Schlacht von Fei&#8230;&#8230;.. 441 zu 453 Attila in Byzanz &#8230;&#8230;&#8230;459 zu 539 Wandalenreich in Nordafrika&#8230;&#8230;..570 zu 632 Der Prophet Muhammad und Beginn der Islam-Ära &#8230;&#8230;&#8230;.. 637 Ende des Sassanidenreiches&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;um circa 500  3 Königreiche in der koreanischen Peninsula, Silla, Koguryo, und Paekche&#8230;&#8230;&#8230;.. 645 Taika Reformen nach dem chinesischen Modell der Tang-Dynastie in Japan, Verbreitung chinesischer Schrift, der Buddhismus ersetzt teilweise frühere Shinto-Kulte, Nara dann Kyoto  Hauptstadt und Kaiser-Hofleben der Heian-Kultur bis zu 1184&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 661 zu 750 Omeyyadenreich von Syrien über Ägypten bis zu Südspanien (Grenada)&#8230;&#8230;&#8230;. 679 zu 1200 Hunnen und Uiguren errichten ein Bulgarenreich, das von Chasaren zerstört wird&#8230;&#8230;&#8230;.. 711 Araber im Sind (Indien)&#8230;&#8230;..749 zu 1258 Vom siegreichen Al Mansur gegründetes Abbassidenreich von den heutigen Küsten Lebanons zu Westiran und Uzbekistan ; Kalifat von Bagdad &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;618-906 Wiedervereinigung Chinas, Tangdynastie, Verbreitung des Buddhismus &#8230;&#8230;&#8230;907 zu 960 Zeitalter der 5 Dynastien Jin, Shu, Wu, Wuyue, Min, Süd-Han, Chu, Hanzhao, Liang&#8230;&#8230;&#8230;. 889 zu 1431 Khmer-Königreich in Angkor, von Shiva-Kult bis zum Buddhismus &#8230;&#8230; 907 zu 1044 Tamuldynastien der Chola in Südindien, Handelskontore in Java, Sumatra, Malaysia&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 800-909-1228-1574 Unter den Aghlahiden, Hafsides, Fatimiden, Muradihen, Husseiniden aus Tunis, Nordalgerien und Tripolitangebiet, provisorisch Süditalien&#8230;&#8230;.</p>
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<p>977 zu 1186  Von den Seldschukiden darunter Mahmud (998-1030) gegründetes Ghaznavidenreich vom Kaspischen See und Südkazakhstan bis zu Nordindien ; berühmter Sultan Tughril Beg in Samarkand&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 1071,1074,1095 Schlacht von Mantzikert, Sieg über das byzantinische Heer, Appell Gregor VIIen, dann Urbans IIen zum Kreuzzug&#8230;&#8230;.1096 zu 1270 Insgesamt 7 Kreuzzüge zur Verteidigung, Wiedergewinnung Jerusalems, des Heiligen Landes, hingegen jihad, Gegenoffensiven des Sultans Saladins, bis zum quasi-völligen militärischen Rückzug verschiedener Truppen  aus den meisten betroffenen Territorien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1060-1147-1302 Almoravides, Almohaden(Ibn, Tumut l Mahdi), Nasriden in Spanien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1175 zu 1210 Aus Afghanistan Ghüriden in Indien&#8230;&#8230;&#8230;..1185 Heikekrieg, nunmehr Samurai-Herrschaft, Reihe von machtpolitisch immer schwächeren Shogun über Japan bis zum XVIIen Jahrhundert&#8230;&#8230;&#8230;.. 1243 zu 1923 Von der Gründung zu Verfall des Ottomanischen Reiches, vom Türkischen Emir und bald Sultan Osman dem Ersten, 1389 Schlacht von Kossowo, 1459 Konstantinopel, 1526 Schlacht von Mohacs (Ungarn), Sultan Suleyman der Große, Sultan Selim, Höhen und Tiefen eines sich über Anatolien bis zur Donau, zum Euphrat, bald um fast ganzes Süd-Mittelmeer erstreckenden Einflussgebiets mit Ausnahme von Marroko und Südspanien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Spätestens etwa um 1290 Islam an Indonesischen Inselkönigreichen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;  1392 Gründung des Choson-Königreiches (zukünftiges Korea), spürbarer Einfluß von Konfuzianismus und Buddhismus, teilweise Vasall von China&#8230;&#8230;.  1192-1526 Sieg über die Radschputen,  dann aus Persien sogenannte Sklavendynastie, Sultanat von Dehli, darunter Muhammad d Ghour 1206 Qut-Du-din, der Sultan-i-Azam Iltutmish (1211, Ilbaridenendynastie),  Sultan Balban, die Khalji (1290), die Tughluq (1320) usw&#8230; neben  Hindus Königreichen aus Vijayanagar (1336-1556), Malabar, Orissa, Nepal zB in und um Indien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 1279 zu 1368 Mongoleneinfälle in China ; Dschingis Chan legt die Grundlagen für ein sich von der Mongolei und Südchina über Zentralasien und Weißrussland bis zu Nordafrika erstreckendes Reich,  Yuan Dynastie   Kubilaï Khan ; 1336 zu 1405 Versuch des teilweise Wiederaufbaus des Reiches von Syr-daria bis zu Nordindien, durch den Tartar Tamerlan (Timur Lang)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1368 zu 1644  Hochblüte in China unter der Mingdynastie, China entdeckt Amerika, nach den Vikingern, aber vor Christophus Columbus; China sendet Riesenflotten bis zum Roten Meer&#8230;&#8230;..Ab 1453 Konstantinopel Teil des Ottomanischen Reiches, Ottomanische Kontrolle des Landweges von Westeuropa zu Indien&#8230;&#8230;&#8230;. Reconquista Spaniens ab circa 1490 Vordringen der europäischen Westmächtenflotten (Portuguesen, Spaniern, Holländern, Engländer, Franzosen usw.) bis zu  Indien, Indonesien, den Philippinen, den Küsten Chinas, 1543 Japans ; Magellan im Dienste vom Kaiser Karl dem Vten unternimmt die erste Reise um die Welt ; Gründung von Kontoren u.a. durch die Compagnie des Indes als Sprungbrett künftiger Kolonisierung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..1500 zu 1524 Reich der Safaviden in Persen&#8230;&#8230;&#8230;1538 Sikh-Kult von Guru Nanak, künftige Elitetruppen Indiens&#8230;&#8230;&#8230;. 1558 zu 1597 Sieg des großen Moghols Akbar über die Radschputen, gegenseitiges Bündnis, Vereinigung Indiens&#8230;&#8230;&#8230;1703 Guerilla –Krieg von den Mahratten mittels Kanonen, Artillerie, Kameln, Elefanten usw. gegen die Truppen des Moghols&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..1600 zu 1867 Nach den Fehden vom Daimyo Nobunaga und dem General Hideyoshi, Schlacht von Sekigahara mit Kanonen, Vollendung der Einigung Japans und über 350 Jahrelange Herrschaft der Tokugawa Shogun-Dynastie, ab 1639 Isolierungspolitik mit Ausnahme insb. von Nagasaki &#8230;&#8230;. 1644 zu 1911 Die Mandschous gründen die fast 300 Jahrhunderte dauernde Tsing-Dynastie&#8230;&#8230;..</p>
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<p>(Zu den bereits oben aufgeführten Literaturhinweisen, siehe auch ASTIER (Alexander), Petite Histoire de l’Inde, Eyrolles Pratique, 2007 ; BERELOWITCH (Andre), TROLLIET (Pierre), Histoire de la Chine, Bande dessinée Larousse, 1981 ; BOTTERO Jean, Babylone à l’aube de notre culture, Gallimard ; DUCELLIER A., KAPLAN M. MARTIN B. MICHEAU F., Le Moyen Age en Orient, hachette supérieur, 3e Aufl., 2003 ; FREDERIC Louis, Le Japon, Robert Laffont, 1996 ; HALL(John Whitney), Das Japanische Kaiserreich, Fischer ; HATTSTEIN Markus und DELIUS Peter (Leitung von), L’Islam Arts et civilisations, h.f.ullman, Tandem Verlag 2005-2007 ; MACOUIN Francis, La Corée du Chôson, 1392-1896, Des civilisations, 2008 ) ; MOORE R.I. (Chefredakteur), Atlas historique Nathan, (The Hamlyn Historical Atlas), London, 1981 ; REISCHAUER (Edwin), Histoire du Japon, Histoire, Point )</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>(TEIL III ) Menschen  -  Völker, Sprachen, Politik und Verwaltung –  im Orient</p>
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<p>Zunächst richten wir unser Augenmerk auf solche zu den – oft – in Geschichtebüchern zitierten Völkergruppen, die in den Orient über Jahrtausende irgendwann von sich aus einwanderten, oder als Leibeigene oder Sklaven in ferne Länder exportiert wurden (Germanen, Griechen, Römer, Inder, Kelten, Mameluken, Mauren, Slawen, Türken, Gefangenen afrikanischer, sonstiger chinesicher Herkunft zB), und &#8211; in der Regel &#8211; sich mit anderen  vermischten. Tatsache ist, zum einen daß die Herkunft meist nur vage vermutet wird aber in der Realität oft unbekannt ist, zum anderen daß infolge der Vermischungen über eine sehr lange Zeitspanne, die Spuren einer als « gleich » im engen Sinn bezeichneten Ethnie  entweder nirgendwo, oder mehr oder weniger, aber sicher an vielen Orten &#8211; bereits vor langer Zeit &#8211; wiederzufinden waren.</p>
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<p>Hingegen, was gewöhnlich auffällt und nach einer meist unrigorösen Betrachtungsweise als Zeichen der Zugehörigkeit zu einer seit Jahrtausenden gleichmäßig gebliebenen  Ethnie betrachtet wird,  ist wahrscheinlich eher ein sog. « air de famille ». Vor und nach der Antike war es üblich &#8211; samt Vieh -  in Scharen um ein Paar Leute, Hirten, Chefs, Fürsten, Könige, Oberhäupter zu leben, in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihnen für sein Überleben zu stehen. Die villa romana, die mongolische Jurte, der arabische Karawanensippenverband, die minoischen Paläste, die meisten Höfe Eurasiens, die aus Kasernen und Freudenhäusern kreierten Burgen, sind ein Paar Beispiele.  Davon abgesehen kann man auch nicht ausschließen, daß in der Geschichte und zwar bereits vor langer Zeit, in bestimmten Territorien, bewußt bestimmte Leute, je nach der Kaste (Kurtisanen), dem Status (Sklaven, Prostituierte…)  zusammengruppiert und zwecks Züchtung und Fortpflanzung eingesetzt (Harem, Bauernfamilien&#8230;) wurden. All dies mag albern scheinen, aber die Zuchttechniken der Pferde beispielweise waren in China längst bekannt und dienten der fürs Militär notwendigen Herstellung leistungsfähiger Pferdearten. Es spielten auch andere Motive eine Rolle. Die Assimilierungspolitik mittels zunächst politischer Verschmelzung von herrschenden Geschlechtern und dann ganzer Bevölkerungen (Alexander der Große, Sultane des Ottomanischen Reiches, Han mit sonstigen Ethnien des Reiches, europäische Länder usw&#8230;) oder die Einheirat in bestimmte Familie (Heian-Hof Fujiwara-Clan) war längst praktiziert worden.  Aus der Sicht der damaligen Könige, Priester, die selbst die Nachkommen nicht selten sorgfältig auserwählter Vermählungen waren, diente es einfach dem Staatswesen.</p>
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<p>Wie auch immer, sind all diese Menschen (Könige, Dschingis Chan, sonstige Würdeträger, Soldaten, Beamten, Bauern, Dienerschaften, Händler, Hirten, Sklaven und viele andere …)  Vorfahren der meisten unter uns und haben den zeitgenössischen Menschen einen Teil ihres genetischen Erbes (daher diese auffälligen Gesichtszüge hier und dort) übermittelt, dies um so stärker, daß bestimmte Gruppen über Generationen ansässig waren, eine bestimmte Zeit von Außeneinflüssen abgeschirmt wurden und stets unter der Autorität von den gleichen Oberhäupterfamilien standen.</p>
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<p>Somit ergibt sich folgendes:</p>
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<p>Ägypter der Antike, Munda, Proto-Australoïden, Nabataäner, Numibia-Völker, Abessinien, Kappa, Bena, Mono Motapa, Peuls, Proto-dravidianer, Sumer, Aramäer, Maurer, Araber, Kabylen, Berberen, Blemmyes, Juden, Phenizier, Hittiter, Griechen, Kelten, Inder, Saken, Tocharer,  Mitanni, Iraner, Sartauls, Meder, Perser (&#60;Sassaniden ?), Armenier, Arier, Veder, Thaï, Khmer, Sarmaten, Skyten =Shaka(&#60;Parthes=Pallava auf Hindi), Slawen, Thraker, Phryger, Illyrer (&#60;Etrusker ?), Italiker, Kelten, (Basken), Germanen (Gothi, Alamanen, Quadi, Saxonen, Franken), Russen, Seldschukiden(&#60;Oghuz), Mameluken, Hunnen, Alanen, Tibetaner, Uiguren, Qarluqs, Tuvas, Chasaren, Awaren, Kumanen, Petschner, Kirgisen, Burjäten, Oiraten, Naimane, Kerälten, Kitai, Tanguten, Tabgatch (Tuoba), Juchen, Jin, Tungusen, Tartare, Mandschus, sonstige Mongole und Türkische Stämme, Malayaner, Melanesianer, Yamato, Jômon, Aïnu, Han, Yue, Miao, Hsi-Hsia, Liao, Sung und viele andere Völker, Stämme noch….</p>
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<p>In Anlehnung an das vorher Gesagte, erscheint konsequenterweise die Unterteilung zwischen Nomaden, Reitervölkern oder sonstigen Völkern ziemlich willkürlich, wenn auch nicht teilweise falsch auf lange Sicht. Manche Völker wurden nur deshalb Nomaden benannt, weil viel ihrer Mitglieder zu einer bestimmten Jahreszeit Herden zu einem Ort zusammenführten und einige Monaten später wieder zum ein Paar Meilen entfernten früheren Platz zurückbrachten. Daher die Verwechslung etwa mit sog. „Reitervölkern“, die lange Strecken zurückverlegten, um nicht selten neue Länder für immer zu besiedeln&#8230;. Hingegen wurden manche (Groß-)Händler oder Herrscher über breite Territorien, die mit ihrer ganzen Gefolgschaft oft von einer Burg oder von einem Hafen zu anderen hinzogen, als „seßhaft“ in bezug auf ihre wohlbekannten Residenzen, Schlösse, Tempeln usw. betrachtet. Es mag sein, daß während einer bestimmten Zeitspanne bestimmte Volksgruppen mit diesen Attributen zu versehen seien. Aber angesichts der vielen Blutsverwandtschaften  dieser so bezeichneten Gruppen (seit welcher Zeit auch immer) mit ansässig gewordenen anderen Mitgliedern der ursprünglich gleichen Stämme, erscheint all dem über Jahrhunderte nur relative Bedeutung zukommen zu können. Hieraus können im Grunde genommen oft keine zuverlässige Rückschlüsse auf Ethnien- oder sogar Zivilisationsunterschiede ziehen.</p>
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<p>Ebenfalls infolge der Völkerwanderungen und deren Assimilierung mit den Eingeborenen  geben uns Sprachen –abgesehen von Einzelfällen und sich kaum über die Epochen veränderten Ur-Stämmen hier und dort -  allgemein relativ schwache Indizien über die Herkunft vieler Völker auf lange Sicht. Wer spricht noch heute Sumerisch oder Akkadisch, die Diplomatiesprache vor 4000 Tausenden Jahren? Einige multikulturelle Ethnien scheinen sogar, abgesehen von weitgehend sehr gebrauchten Sprachen  verschiedene Sprachen zugleich, und zwar ohne Wörterbücher, wohl gekannt zu haben (Sogdisch auf der Handelsstraße, Arabisch, Latein, allerlei altaïsche Sprachen oder Türkisch-Mongolischen Dialekte von Korea über Zentralasien bis zu Anatolien und Balkanen, mit  Chinesisch ; Ägyptisch wie auf dem Rosettastein, Sanskrit und Griechisch in Indien der Maurya zB)&#8230; Tatsache ist, daß aus manchmal guten Geschlechtern gestellte Geiseln oder in der Regel Schüler an besonderen Coranischen, Konfuzianischen, Altgriechischen, Altrömischen, Buddhistischen und Christlichen Schulen, ferner Händler, Siedlern, Sklaven, Sprachen im Ausland erlernten und später als ideale Gelehrte, Dolmetscher und Botschafter fungierten.</p>
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<p>Die Sprache wurde sogar als ideales Mittel zur Assimilierung, Integration und Kohäsion von Völkern aus ganz verschiedenen Herkünften zumindest gedacht (zB Akkadisch, Sanskrit der Arier wie bei den Rig Veda aus Nordindien, Sumerisch,  später Griechisch als koine oder „Weltsprache » unter Alexander dem Großen, Latein unter den Römern, Arabisch aus dem Quran, Chinesisch, Sanskrit unter den Hindus). Denn die Sprache fungiert sowohl als Medium der Gedanken zwischen Menschen, als auch als Stütze des kollektiven Gedächtnisses und des Denkens, daher die Versuche vieler (König-)Reiche eine Universale Sprache zumindest in der Verwaltung, und teilweise in kultischen und anderen kulturellen Angelegenheiten (zB die „koine“ Weltsprache, Alexander) zu fördern oder aufzuzwingen.</p>
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<p>Dieser Prozeß vollzog sich allerdings unterschiedlich erfolgreich, je nach der Periode und den betroffenen Teilen des Orients.  Im sozusagen „Westorient“ stieß solche Politik zunächst auf geographische Hindernisse : Das Mittelmeer fungierte faktisch als leeren zweiteiligen Ring, um den Kulturen, Siedlungen, Königreiche und Reiche zwar erbaut wurden, aber sich relativ schwertaten, ihre Hegemonie überall rundum, tief und auf lange Zeit durchzusetzen.</p>
<p>Hierzu zählen möglicherweise proto-dravidianische Kulturen von Spanien bis zu Indien, das Perserreich unter Cyrus, Darius, bis zu dessen Verschmelzung und kurzen Bestehen mit  dem Makedonisch-griechischen Staatsgebilde unter Alexander und dessen Aufspaltung unter seinen Generälen (um 300 vor Christus), das letzte ums gesamte Mittelmeer umfassende Küstenreich der West- und Oströmer  (von 0 etwa bis zu 400).</p>
<p>Ab 700 wurden Sultanate und Reiche errichtet, welche den südlichen Halbring des Mittelmeers eventuell unter ihren Einfluß zu bringen vermochten : Die Omeyyaden, Abbassiden, bis zum wohlbekannten Allergrößten allerzeiten der Goldenen Horde, Dschingis Chans, Kubilaï Chan um 1290 von der Mongolei bis zu Nordafrika. Ab 1400 stellte schließlich das Ottomanische Sultanat noch einen Versuch um den südlichen Mittelmeerring eine einzige Einflußsphäre bis zum Beginn der Kolonisierung durch die Westmächte zu schaffen.</p>
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<p>Daher auch die begriffliche Unterscheidung zwischen einerseits dem Okzident also etwa am weitesten je nach der Epoche bis zu Griechenland,  andererseits dem Orient, dh den restlichen Halbring ums Mittelmeer. Der Druck aus dem Hinterland, sei es aus dem Norden (Goten, Germanen, Slawen usw. ), sei es aus dem Osten (Perser, Parthen, Skyten usw.) oder aus dem Süden (afrikanische, semitische Stämme usw.), sei es aus seiner Mitte (Seebundvölker), machte es unmöglich auf die Dauer ein sehr solches Imperium aufrechtzuerhalten.</p>
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<p>Anders in China, im „Land der Mitte“, aus der vor Jahrtausenden die Shang, die Han und sonstige lokale Herrscher langsam, aber auf die Dauer nachwirkend umliegende Völker zu einem etwas vereinheitlichten zunächst Völkerbund, dann Reich zusammenschließen konnten (-210  Vereinigung Chinas durch Zheng Qin, den künftigen Huang Di ; die Han, Tang ums das Vie Jahrh. ; die Qin Kubilaï Chan ; die Ming um das XVe Jahrh.).  Dies geschah allerdings stets nach wiederkehrenden Rückschlägen, Dissensen und feudalen Teilungen aus dem Innen, Eroberungen vom Außen, sei es vom Osten oder Norden, daher auch die vielen immer größeren Mauernteile im Norden. Tatsache ist auch, daß viele der in China ansiedelnden sogenannten Steppenvölker selbst, nach der zweiten Generation, derartig von der Chinesischen Sprache und Kultur geprägt wurden, daß sie  ihre Herkunft ein für allemale  verwischen wollten (Tabgatch und die Wei-Dynastie ab dem Vten Jahrhundert ; die Song).</p>
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<p>Im Indien vollzog sich noch ein unterschiedlicher Prozeß. Über eine lange Zeit kamen der Druck und die Impulse oft aus dem Norden (Arier, Perser, Araber usw), während südliche Zivilisationen (Dravidianische Kulturen usw.) letztlich praktisch von dem offenen Meer umgeben, daher eher in eine Defensivestellung gedrängt wurden. Zudem schwächten notwendige Allianzen mit verschiedenen Radjas, Reichen und Stämmen (Hindusreiche, die Radschputen, die Sikhs usw.)  jegliche Versuche einer tiefgreifenden Zentralisierung ab. Einerseits dienten das Meer und der Ozean zugleich als letzten Ausgang, Zuflucht und Sprungbrett der Verbreitung Indischer (Chola- Tamul)Kultur, nach Ceylan, Indochina (Khmers), Sumatra, Malacca, Bali, Indonesien.  Andererseits waren lokale Herrscher oder Moghole um den Schutz der Küstengebiete und die Kontrolle des Außenhandels ebenfalls besorgt (Die Araber, Portuguesen Albuquerque und die bald andere Westmächte). Schließlich konnte aus vielerlei Gründen, trotz punktueller Experimente (Ashoka und der Buddhismus ein Paar Jahrhunderte vor Christus ; die Sultanate von Dehli, Aurangzeb, XVIIen Jahrhundert),    keine zentralisierte Kultur und Macht lange auf der Peninsula Fuß fassen.</p>
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<p>Über den bloßen geographischen Hintergrund des Erfolges oder Mißlingens der Förderung einer einzigen Sprache als Mittel der Assimilation spielte die schriftliche Fixierung des gesprochenen Wortes eine eminente Rolle.  Die minimale Lösung bestand in der schriftlichen Wiedergabe der Lauten, Konsonanten usw. durch sorgfältig ausgewählte Symbole (Linear B der Phöniziere, Griechisch der Philosophen, das Römische Alphabet, Arabisch aus den Quran, Sanskrit aus den Rig Veda oder Buddhistischen Sutren). Der Vorteil ist das relative schnell Sich-Aneignen und Erlernen der schriftlichen Sprache durch sogar ungelehrte Instrukteure oder Mönche. Der Nachteil lag in der Schwierigkeit einer mit diesen Zeichen geschriebenen Sprache, sich bei Völkern anderer Dialekte als die Universalsprache zu präsentieren. Um diese Sprache zu verstehen, muß man deren Wortschatz, Grammatik usw. lernen, sogar tatsächlich einigermaßen sprechen und hören können. Außerdem verwischen mit das Abschreiben der Worte deren eventuellen Verwandtschaften mit anderen Sprachen teilweise gleichen Ursprungs.</p>
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<p>Hingegen im Altägyptischen oder im Chinesischen, stellten Hieroglyphen wie Chinesische Altzeichen das Resultat der bildlichen Fixierung von Gegenständen und sogar abstrakten Konzepten in Symbolen dar. Was China angeht, wurden diese Altzeichen allmählich vereinfacht und entwickelten sich zu den heute bekannten Ideogrammen. Der große Nachteil liegt zwar in dem teilweise kläglichen und langen Erlernen einer Fülle von (Hieroglyphen oder) Ideogrammen. Dies wurde freilich durch eine starke Zentralisierung der Verwaltung und ein sehr ausgeklügeltes Bildungswesen (Mandarinen-Beamtenexams) zur Verbreitung chinesischer Kultur im alten Reich kompensiert. Der geostrategische oben beschriebene Vorteil fürs Militär im « Land der (-vollen-) Mitte » trug wahrscheinlich zum Erfolg dieser Zentralisierung bei.</p>
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<p>Der Vorteil lag aber anders :  Unabhängig von der tatsächlichen Ausprache eines einzelnen Zeichens kann man einen Teil einer Botschaften in irgendeiner anderen Sprache nur durchs Sehen und Erkennen der Bedeutung von Symbolen („design“) verstehen (Vergleichsweise die heutigen Straßenverkehrsschilder, die Warnzeichen auf Haushaltsgeräte oder Kleidern&#8230;). In einem Lande, wo viele Sprachen und Dialekte gesprochen wurden, erweiste sich als schwierig, eine einzige universelle Sprache, Religion oder Kultur allen gelehrten Mitgliedern, Händlern, Soldaten Beamten aufzuzwingen und auf eine lange Zeit durchzusetzen. Aber danke dieses Systems konnte praktisch jeder geschulte Mensch auch in entlegenen Gebieten des Reiches die Sprache Konfuzius zumindest teilweise vom Sinn her und zwar in der eigenen &#8211; gesprochenen &#8211; Sprache verstehen, obwohl er sehr mangelhaft, sogar kein Mandarin sprechen und vom Hören verstehen konnte.  Auch Länder außerhalb Chinas, wie Japan, hatten schließlich diese Zeichen gewählt, um die eigene ältere Sprache abzuschreiben und sie mit einer Art, den japanischen Lauten und Konsonnanten angepaßten, modifiziertem Mandarin zu verschmelzen.</p>
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<p>Trotz des relativ hohen intellektuellen Niveaus dieser Schriftsprache und trotz unterschiedlicher Weltanschauungen der vielen dort ansässigen Völker, erreichte das Chinesisch noch letzten Endes viel mehr : Chinesische Werte, Rituale (Huldigung des Kaisers, Landwirtschaft, Verwaltung…) und Philosophie (Einheitliche Darstellung und Bedeutung abstrakter Konzepte, eine besondere Vision der Menschen, seiner Aktivitäten, der Welt und der Natur) vorwiegend durch Schriften, vielen Völkern eines Großteils Fernostes zu vermittlen, und mit anderen Traditionen und Kulturen der Völker der Region zu verbinden.</p>
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<p>In einem anderen Bereich, wenn man von Menschen spricht, denkt man oft an jene die Geschichte politisch entscheidend mitgestaltenden Persönlichkeiten. Darunter fallen selbstverständlich in erster Linie die großen Helden, die (manchmal sehr gefürchteten) « mediatisierten » Herrscher der Weltgeschichte, einige Fürsten, Könige Kaiser, Potentaten usw. Um diese Persönlichkeiten drehten sich oft einerseits die meisten uns überlieferten Chroniken, andererseits eine Reihe von  Kulten, insb. aus der Antike. In China zB aber auch in Akkad, bei den Ägyptern, Sumerern, Persern, nahmen deren Kaiser oder Könige eine derartige Stellung ein, daß sie selbst zum Gegenstand der Kulte und der Rituale wurden. Augustus in Rom und die nächsten Römischen Kaiser suchten auch ihre Legitimität gegenüber den vielen von ihnen unterworfenen Völkern auf eine sakrale, zunehmend multikulturelle Grundlage zu stützen.  Aus der Antike stammten auch jene vor kurzem noch geltenden Gesetze, die bestimmte Kasten in Indien (Manugesetze) oder etwas ähnliches in Rom und in China, später in Japan festlegten (Adlige/Patriziere, Priester, Krieger, Tribuns, Handwerker/Händler/Städtler, Bauern, Kastenlose/Unberührbare, Sklaven/Leibeigene).</p>
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<p>Was politisch in vielen Ländern des Fernostes oder sogar in Indien als „gut“ oder „harmonisch“ von den damaligen dortigen Historikern betrachtet zu sein mochte, konnte durchaus im Gegenteil im „„Westorient“ wegen des griechischen Kulturhintergrundes oder des Scheiterns der Einigung des Okzidents mit dem Westorients als „schlecht“ oder nicht tolerabel  erscheinen.</p>
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<p>Aus der Sicht damaliger Chinesischen Historiker zB wurde eine Zerteilung Chinas in Erinnerung etwa an die Zeit der Kämpfenden Staaten als Trauma empfunden. Dem aus Chinesischer Sicht quasi sakralen Huangdi oblag die Einheit und Harmonie in Einklang mit dem Himmel im Lande der Mitte seinen Untertanen zu garantieren. Bücher aus dem Xten Jahrhunderte vor Christus sahen bereits gewichtige für kommende Dynastien geltenden Hofrituale vor (Shi Chunqiu- Yi Li-Yue- Rituale ). Diese Weltanschauung wurde teilweise um das VIte und VIIe Jahrhundert im Japanischen Kaiserreich übernommen und am Ende des XVten Jahrhunderts wurde zur brisanten Thematik bis hin zur Einigung des feudalen Japans im Jahre 1600.</p>
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<p>Hingegen  führten Städte Griechenlands  lange Kriege gegeneinander oder als Bündnisse gegen andere Staaten des Mittelmeeres. Um neue Kolonien, viele der heute bekannten Städte am Mittelmeer zu ergründen, mussten häufig mit hiesigen Stämmen (Liguren zB) Bedingungen ausgehandelt werden. Die politischen Verhältnisses und das Leben der Polis selbst in einigen Städten durchliefen mehrere Stadien, von der Monarchie bis hin zu den ersten wohlbekannten Demokratien der Antike. Aus dieser Zeit entstanden die der Nachwelt sowohl im Westorient als auch später im ganzen Okzident  überlieferten berühmten Werke der griechischen Philosophen der Antike.    Hierbei korrespondierte in Rom und Griechenland die Huldigung der „Götter“ (Jupiter, Mars, Saturn, Apollo, später Isis aus Ägypten, Mitra aus Syrien) mit einer besonderen Kultur eines besonderen im wesentlichen Griechischen und später Römischen Adels, dessen Herrschaft immer wieder in Frage gestellt wurde. Dies dauerte an, bis die Kaiser Roms sich entschlossen,  sich zu Christen, also zur Religion – fremder &#8211; Sklaven (früherer „Barbaren“ Roms/Griechenlands) zu bekehren. Bald würde sich auch ein Großteil des mehrheitlich aus nicht Römern und Griechen bestehenden Westorients diesmal zum Islam bekehren.</p>
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<p>Wahrscheinlich übriggeblieben waren allerdings im Okzident &#8211; über bloße Reminiszenzen der Römisch-Grieschichen Mythen und Legenden &#8211; eine typische, mit „Göttern“ versehene Architektur, Bildhauerei und Malerei einerseits, andererseits eine Semantik der Dichterei, Rhetorik und abstrakte, freilich sehr vage Prinzipien. Im Vergleich zu eher zurückhaltenden, kontemplativen, oft wortlosen Kulturen des Fernostes, mochten sogar einige Worte, wie die „Gerechtigkeit“,  „Vernunft“ und „Demokratie“ (Athena), die „Schönheit“ (Apollo),  lange fast wie Rituale oder magische Sprüche okzidentaler Kultur, zumindest in früheren Zeiten, nicht nur in asiatischen Ohren, aber auch in Europa geklungen haben. Denn ohne Konkretisierung bedeuteten diese Ideale nicht viel, abgesehen davon, daß jeder Staat, Teil des Okzidents, des Orients oder der Welt letzten Endes seine eigene Konzeption vertrat.</p>
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<p>Überdies &#8211; politisch und militärisch &#8211; findet man Leitmotive bei sich bildenden Reichen. Aus diesen Geschichten sind teilweise noch heutigen Generationen überlieferten Legenden, Mythen, Symbole von der Einheit oder einstweiliger Weltherrschaft (in Griechenland, Rom, in China, in der Mongolei zB) entstanden, welche sogar in die Pop-Kultur zusammenflossen (Hollywood Filme wie Gladiator, Marco Polo, Kazhak, Conan der Barbar,(US-China) Koproduktionen wie Three Kingdoms, Indische Megamovies/Fresken wie Jodha Akbar und Ashoka, Europroduktion wie Asterix und Obelix, ansonsten Star Wars, Caligula, Rom, Plepum-movies der Antike, Alexander Manga von Rintaro, Gengis Khan, Blockbusters mit Superstar Jet Li, Fernsehserien in Japan, Korea, China, Taiwan und viel anderes noch in Thaïland zB). All dies zeigt, welche zugleich Furcht und Anziehungskraft alle diese Stories auf das kollektive Unterbewusstsein  für die Nachwelt  ausübten. Zusammenfassend:</p>
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<p>Militärchefs einer kleiner Soldatengruppe aus irgendeinem Land (Nordafrika, Zentralasien, Rom, China, Indien, Persien, Japan, Kambodscha usw.) erhielten irgendwann den Oberbefehl über große Streitkräfte und verfügten über gewaltige sachlichen und finanziellen Mitteln zur Implementierung besonderer Politiken. Sie mochten weitere Kompetenzen von anderen (eventuell) vorhandenen Wahl-  Beratungsorganen oder sonstigen Gremien ihres Staates erhalten. Dies lässt sich aus vielerlei Gründen erklären: Die Notwendigkeit etwa, (1) Ihre politische Macht (im Wettbewerb mit anderen Faktionen) für eine lange Zeit abzusichern, Allianzen mit den unterworfenen Territorien zu konsolidieren, (3) Ihre Fürsprecherstellung der aus den durch Erbschaft, Krieg oder Erschließung neuerworbenen Territorien für die dort ansässigen Völker zu legitimieren usw. Aber hier und dort, je nach dem Land und den betroffenen Kulturen,  reichten diese Titel  mangels göttlicher oder sonstiger heiligen Legitimierung nicht aus.</p>
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<p>Verschiedene Wege wurden beschritten: Zahlung von Tributen, Stellen von Geiseln und Entsendung von Botschaften, konzertierte Ernennung der Vasallen und Beamten (typisch bei Rom, Il-Chanaten und Vasallen der Goldenen Horde/des Kiptschaks), Einheirat in die Königlichen, Kaiserlichen Geschlechter, zumindest vorübergehende in Regentschaften verkleidete Staatskontrolle bis hin zur Adoption (bis 176 in Rom), Bildung von Konzilien zur Erstellung einer neuen Lehre oder Fundamentalgesetzes (Römische Kaiser, Akbar, Ashoka, Kanischka), Ernennung oder Nebeneinanderstellung des nächsten oder eines zweiten (geistlichen) Oberhauptes- oder Oberpriestern (Schisma : Gegenkalifat der Fatimiden 969-1171 ; Patriarch von Konstantinopel Ostkirche 867 ; der Papst von Avignon ; 2 Tenno Ära im XIVen Jahrhundert usw.), Bekehrung zum Kult der Vasallenvölker (Mongolenherrscher zum Islam), Heilige Zeremonien mit Hilfe der hiesigen Priesterschaften, Bildung von aus adligen Nachkommen bestehenden  Harem (Ägypten, Perserreich, Alexander und seine Generäle, Rom, Sultanate des Islams, Indien, Mongolenreiche, Samurai-Clans  usw&#8230;).</p>
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<p>Der nächste Schritt war die Absicherung der Nachfolge neuer, zunächst nichtlegitimierter   Großchans, Kaisers (huangdi, spätere römischen Imperatoren, Moghol), Pharaos, Maharadja, Sultane, Königes (Malika, Shah, Radjas), Generalismen (Shôguns, erste römischen Imperatoren), Fürsten (Amirs), Gouverneurs (Paschas, Deys, Beyilik, Bey) etc.. Dies geschah &#8211; nach eventueller Eliminierung potentieller Konkurrenten-, entweder durch Ernennung direkter Nachkommen, Nachkommen aus dem gleichen Geschlecht, von Senioren (Senioratsprinzip Wandalenreich in Nordafrika 429-534) oder durch aus Würdeträgern bestehenden Wahlgremien (eventuell des gleichen Geschlechts). Gelungen wurde dies durch die auf (theoretische) Ewigkeit der Vererblichkeit des Titels nach für mehrere Generationen geltenden  Kriterien (Auf den Spuren des Imperatoren-Diktators Julius Caesar, eine Reihe von römischen Kaisern ab 134 Commodus ; Qin-Dynastie zB).</p>
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<p>Typisch bei Großreichen folgendes Phänomen: Mit der Einverleibung neuer Territorien stellte sich irgendwann die Frage nach der (Un-)gleichbehandlung der neuen (unterworfenen) mit den früheren Untertanen oder treuen Angehörigen des Staatsoberhauptes. In damaligen Zeiten führte der Sieg der einen über die anderen regelmäßig zur quasi-systematischen Ungleichbehandlung der anderen oft nunmehr zur Unterkaste degradierten Volksgruppen. Trotz alledem, sei es  wegen eventueller Wirtschaftsflaute oder vorübergehender Finanzdefizite (Bauarbeiten des Reiches bei Mauern, prunkvollen Riesenpaläste, Ankauf von Vieh und Gütern, Feste, extravagante Ausgaben, unzureichende Steuerneinnahmen ), sei es um der Stabilität des Reiches und kommender Kriege wegen, blieb es nicht unbedingt bei dieser Sachlage.</p>
<p>Akbar der Große zum Beispiel brauchte sich die Unterstützung der Radschputen abzusichern, um weitere Kampagnen erfolgreich durchzuführen. Trotz Proteste seiner Anhänger entschloß er sich die vergleichsweise höhere Besteuerung der Hindus etwas mit deren der Indischen Moslems anzugleichen. Eine ähnliche Art Ökumene (Weltgedanke) fand sich mehr oder weniger auch bei der von Alexander dem Großen  Augustus oder teilweise von Kubilaï Khan, der Goldene Horde geförderten Politik.</p>
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<p>Zu der Verwaltung, Staatsorganisationen und Fundamente :</p>
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<p>Als nächstes erscheint notwendig zwischen der Dorf-, Stadt-, bzw. Stadtstaatenverwaltung einerseits, den großen aus mehreren Städten, Provinzen, Vasallenstaaten /Territorien bestehenden Großgebilden andererseits zu trennen. Denn übliche Staatslehrenkonzepte können durch sehr unterschiedliche Realitäten je nach der betroffenen Strukturenebene konkretisiert. Das antike Griechenland als feudalistisch organisierter Seebund konnte sich beispielweise durchaus in bestimmten Einzelstaaten als urdemokratisch wegen der lokalen Verhältnisse erweisen oder umgekehrt. Ein Reich in Indien mochte dynastisch und quasi-absolutisch an der Spitze organisiert werden, während die lokale Verwaltung hier und dort aus sonstigen mit vielen Entscheidungskompetenzen und einer relativ großen Selbständigkeit versehenen Dorfräten, Magistraten bestand oder umgekehrt.</p>
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<p>Freilich findet man in der Geschichte des Orients jede Arten von Systemen, von ganz gegeneinander wetteifernden unabhängigen Staaten (Phenizier, Parthen-, Skytenstaaten, Indische Staaten, Griechen usw.), autonome Provinzen/Fürstentümer/Königreiche (Grenada,  nordafrikanische Mamelukenstaaten)   unter der (relativen) Autorität eines anderen Gebildes (Ottomanisches Reich, Kalifats von Bagdad..), feudal strukturierte Vasallenstaaten (unter Akbar dem Großen, unter  dem  japanischen Shogunat, unter verschiedenen Chinesischen Kaisern), Marionettenstaaten unter der Kontrolle mächtiger Organisationen und Staaten (Goldene Horde Kiptschak), je nach dem Integrationsstand föderalistische oder zentralistische aus Zentralstaaten, Hauptprovinzen, Protektoraten, Kolonien bestehende  Großgebilde (das Römische Kaiserreich, Tang-Ming-dynastie&#8230;&#8230;). Bei sehr strukturierten und ausgereiften Systemen gibt es vergleichsweise mehr oder weniger folgende Unterteilung  insb. in China (C), in der Mongoleneinflußsphäre (M), im Ottomanischen Reich(O) :</p>
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<p>An der Reichsspitze  unterstand das Reich (&#60;C&#62; Diguo ; &#60;M&#62; Kiptschak ; &#60;O&#62; ) der Autorität des Kaisers (&#60;C&#62; Huangdi ), des Großchans oder des Sultans. Sowohl während der Tang in China als auch ein Paar Jahrhunderte später im Ottomanischen Reich bemerkt man die Existenz eines aus (so bezeichneten) 6 Ministerien (&#60;C&#62; bu; &#60;O&#62; (bach)vekil) bestehenden Beschlußorgans (Großrats), oft eine Universität oder höhere Schule, manchmal ein Übersetzungsamt (Süd-Spanien, China, Indien, das Ottomanische Reich…).  Andere höchsten Staatsorgane der jeweiligen Systeme lassen sich aber nur schwer miteinander vergleichen :</p>
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<p>Bei der Goldenen Horde (Kazakhstan, Karakorum) unterscheidet man zwischen ua dem Reichstag (Kurultai) und der Goldenen Familie des Temudschins. Vertreter der Hauptstämme, wie bei den Rittern des Runden Tisches des Königes Arthur, waren somit unter ein Dach oder eher eine Jucht gebracht, um wichtige Entscheidungen für die Größten Imperien der Weltgeschichte.  Jeder Sohn sollte sein Ulus, seine Jurt und Ingus, also u.a. seinen Anteil an Weideraum, Besitzungen und Tribut bekommen, wie der Himmel der Mongole und das Jasa Gesetz es vorsahen. Nicht selten entsandte die Horde ihre Vertreter an unter ihre Kontrolle gebrachten königlichen Höfen bis zu Nordafrika. Die Horde erteilte Dekrete und Gnadenbriefe (Jarlyke), Vasallen und Il-Chan mussten dem Groß Chan huldigen und schuldeten ihm Tribut. Somit konnte die Horde mehr oder weniger, je nach der Periode, in signifikanter Art und Weise die Nachfolge und Politik vieler Höfe eines Großteils Eurasiens, insb. in Turkestan, Kazakhstan, der Mongolei, in China beeinflussen.</p>
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<p>Bei den Tang (VIIen Jahrhundert) bestand der von dem Ressort der Staatsangelegenheiten (shangshusheng) abhängige  Großrat aus Ministerien der Finanzen (hubu), Justiz (xingbu), Riten (libu), des Heeres (bingbu), der Beamten (libu), der Bauarbeiten der öffentlichen Hand (gongbu), welche selbst in Ämtern unterteilt waren.  Anzumerken sind andere Ressorts, wie diejenigen des Hohen Kaiserlichen Sekretariats, der Kaiserlichen Kanzlei (menxia sheng), und neun Höfe jiu si (Verwaltungshof der Kaiserlichen Familie, Bankett, Insignien, Zeremonial (=Auswärtiges Amt), Kaiserliche Besatzung(Equipage), Schatz). Dies sei der Ausdruck einer zentralisierten Reichsbürokratie, deren Herrschaftsanspruch immer wieder im Laufe der Jahrhunderte infolge Aufständen, Unruhen, Nachfolgestreitigkeiten, Kriegen oder Einfälle mongolischer Stämme in Frage gestellt wurde. Anzumerken sind ferner die vielen verwandtschaftlichen Verhältnisse kaiserlicher und königlichen Dynastien mit  angesehenen Geschlechtern der Tabgatch (Wei-Nordreich), Jürchen, Qin, Mandschus und sonstiger mongolischen Stämme usw.</p>
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<p>Beim Chôson-Hof im damaligen Korea (Koryo usw.) findet man nach dem chinesischen Modell ebenfalls einen Hohen Rat (Uijongbu), ein königliches Sekretariat (Sungjongwon), dann einen bei der Kontrolle von Verwaltungs-Regierungsakten und Sitten ein Zensorenhof (Sahonbu), ein sich mit den an den König gerichteten mit Vorhaltungen befassender Klagehof (Saganhof), ein die königliche Familie betreffendes Ritenministerium (Chongch’inbu), ein Depeschenamt (Sungmunwon)  usw.</p>
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<p>In Japan lassen sich &#8211; ganz grob gesehen &#8211; verschiedene Perioden unterscheiden: Vor 1185 besaß der Kaiserhof eine weitgehende Kontrolle über die Verwaltung, trotz der zunehmenden Abhängigkeit von Statthaltern von neuerschlossenen Territorien, den Shoen zum Beispiel. Das Verwaltungsmodell ahmte zunächst  stark das chinesische Verwaltungsmodell der Tang-Dynastie nach. Zwischen 1185 und 1600 jedoch regiert theoretisch der Shogun, dh ein Generalismus, über eine vorwiegend von Samurai beherrschten Verwaltung. Gouverneure, wie die Shugo, und wahrhaftig zunehmend unabhängig gewordenen Feudalherrn (daimyô) und Tempeln wie in Europa herrschen bald allein oder als Vasall zu mächtigeren Daimyo über ihre befestigte Burgen und Territorien.  Parallel dazu existierte noch ein Hofleben beim Kaiserhof. Ab 1600 entsteht nunmehr ein starkes Shogunat mit weitreichenden Kompetenzen, u.a. Ministerien (mandokoro), Stadtgouverneuren/Magistraten (Bugyo) usw..</p>
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<p>In Indien bereits vor langer Zeit  (Kautilya) war die Rede von einem ausgeklügelten Verwaltungssystem, das auch einen Ministerrat (Mantriparishada)  umfasste. Mitglieder waren hauptsächlich der Antarvanshika (Chambellan), der Dauvarika (Palastgouverneur), Paura (Hauptstadtgouverneur), der Samahatri (Finanz, Ressourcen), der Sannidhatri (Schatz), der Nayaka (Heeresminister), der Prashastri (Gefängnis), der Mantri (Königsberater), Senapati (General), Yuvaraja (Prinz- Thronfolger),   der Vyavaharika (Sitten), der Antapala (Festungen Grenzen), Karmantica (Minen, Fabriken). Es gab auch ein Stadrat (Paura) und Königreichsrat (Janapada).  Ab dem XVIen Jahrhunderte – viel später also &#8211; regierten die Moghole (Akbar der Große usw.) über ein breites Territorium. Diese waren teilweise verwandt mit Shas aus Afghanistan oder Persien. Nicht selten beriefen sich mehrere Sultane Zentralasiens, Nordindiens, Afghanistans, Turkestans, zu Recht oder Unrecht auf  Vorfahren wie Tamerlan/Timur Lang (1336-1405) oder Dschingis Khan. Dies zeigt zumindest den weit über ihren Tod nachwirkenden Einfluß dieser Persönlichkeiten und wahrscheinlich ihrer Dynastien (Timurriden), Clans und Sippen in der gesamten Region, wobei ihre Namen praktisch als Markenzeichen hohen Ansehens galten. Vergleichsweise scheinen die Türkisch-Mongolen etwa wie die Sachsen oder die Franken Chinas, Zentralasiens, Indiens, sogar Persiens gewesen zu sein.</p>
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<p>Beim Ottomanischen Reich unterlagen u.a. folgende Verwaltungsorgane der unmittelbaren Aufsicht und Autorität des Sultans : Der Diwan (der Großwesir, andere Wesire, der Heeresrichter, der Kanzler/nichadji, eventuell der Kapuda Pacha oder der Gouverneur Rumeliens), der Großrat (6 Ministerien), der Hohe Gerichtshof, der Schatz (der Defterdar), die  Erhabene Pforte ou Babi’ali (der Kapi Aghasi, der Kapi Kullari an der Spitze der Janitscharen), 2 Ulemas, verschiedene Chefs. Das Wesirensystem stammt aus dem persischen Hofzeremoniell (Möglicher Zusammenhang mit der Zeit unter (754) Al Mansur  und (750) den Abbassiden). Die Erhabene Pforte war ua  für Abkommen zuständig und überwachte den Handel mit dem Okzident.</p>
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<p>In all diesen Systemen gab es ein Harem oder etwas ähnliches, Eunuchen, Geistliche  und Hofintrigen, je nach der Zeit. Dies sei allerdings eher wahrscheinlich eine nur reine formale Besonderheit des Orients im Vergleich zu dem, was beim Hof in Frankreich, im Vereinigten Königreich und an vielen anderen europäischen Höfen  zur gleichen Zeit  (zumindest hinter den Kulissen) üblich war. Überdies wurden Eunuchen in China sogar zu einem wichtigen Machtfaktor zB bei auswärtigen Beziehungen, bei den Nachfolgerwahlen, als Arbeitgeber im Hof  usw.  trotz Gegenmaßnahmen.</p>
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<p>Auf einer unteren Ebene chinesischer Verwaltung und des Ottomanischen Reiches befanden sich die Provinzen (&#60;K&#62; pu, taedohobu, mok, kun, hyôn 8 Provinzen &#60;C&#62; Dao bei den Tang, Lu bei den Song ; &#60;Persien&#62; Satrapen ; &#60;O&#62;sandjak ) unter der Kontrolle von Gouverneuren (&#60;O&#62; Kapuda Pacha, beylerbeyilik und beys, deys), Stadtgouverneure ( &#60;K&#62; p’anyun ; &#60;O&#62; Subachi). Man fand auch Grenzmilitärgebiete (&#60;C&#62; Fanzhen) oder besonderen Präfekten (&#60;K&#62;yusu) unterstehende befestigte Militärstützpunkte (&#60;K&#62; Kaesong, Kwamju, Suwon). Dann kamen insb. in China oder Korea die Präfekturen (&#60;C&#62; Zhu), Unterpräfekturen bis zu den Distrikten hin (&#60;C&#62;Xian) und deren Magistraten oder Richtern (&#60;O&#62;kadi, mufti).</p>
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<p>In der Islamischen Welt muß man zwischen den einzelnen mehr oder weniger autonomen Provinzen unterscheiden: Beispielweise in den früheren Gebieten um Algier herrschte je nach der Epoche (etwa ab dem XVIen Jahrhundert) ein Dey im Rahmen einer Kollegialen Monarchie, neben einem beyberley, odjak (Janitscharenchef)  und lokalen Diwan (lokalen Tag).  Etwas ähnliches existiert im früheren Tunisia : Dey (1591), odjak  und kaïd (Stadtmagistrat).  Der Gesandte aus der „Pforte“ (Babi’ali) stand oft im Konflikt zu diesen Deys. In Damaskus fand man mufti (Richter).  Während einer langen Zeit  waren Marokko und Südspanien quasi-autonom zB vom „amir“ (Emir=Fürsten) in Spanien und zwar ohne das Einverständnis vom Kalifat aus Bagdad, die Gegend um Tunis und Lybien, um Ägypten (Mamelukenherrschaft), ebenfalls ganz anders regiert. Ägypten unterlag dennoch teilweise einer höheren Kontrolle der Pforte als strategischer Standort (Zugang zum Roten Meer, Handelskontrolle des Reiches).</p>
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<p>Was in Südspanien geschah mit dem Aufstieg von Ibn Tumart (Gründer der Almohadendynastie) erinnert teilweise an den Aufstieg von den türkischen Vorfahren des Ottomanischen Sultanats. In Südspanien wurde Ibn Tumart (1133-1269) zum imam (religiöser Funktion), dann später  zum unabhängigen Amir al mumin vom Sultanat. Etwa  zur gleichen Periode stieg ein Turkmenischer Bey  zum Amt von Emir ül umera (Eine Art Oberemir) und Gouverneur der Goldenen Horde auf, bis er seine Herrschaft unabhängig von der Golden Horde ausübte (Prelude zum Ottomanischen Reich). Anzumerken ist auch, daß Türkische Soldaten häufig die Palastgarden an allen islamischen Höfen bildeten.</p>
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<p>All dies zeigt, zumindest bis zum XIIIen/XIVen Jahrhundert wie verstrickt all diese Systeme sind, inwieweit die Goldene Horde, die persische Staatskultur, verschiedene Turkisch-Mongolische Chefs, die Mameluken and andere Elitetruppen am Usprung oder an der Mitgestaltung vieler Verwaltungssysteme von China bis zu Nordafrika mitgewirkt haben.</p>
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<p>Darüber hinaus wurden an der Spitze häufig und auf der Basis weniger öfter (indische Dörfer im Mittelalter) alle wesentlichen Staatsgewalten in einer Hand oder einem Rat vereinigt (Theokratie). Bei dieser pauschalen Feststellung verkennt man jedoch die komplizierten Machtverteilungen und frequente Zwistigkeiten zwischen Würdeträgern. Große Gebilde zeichneten sich gerade durch die auf Zeit fehlende Kontrolle ihrer entlegenen Gebiete (Diocletian 284-305), widerspenstigsten Minoritäten, rebellierenden Untertanen (Römisches Reich, Reich Alexanders, Ottomanisches Reich, Mongolisches Groß-Chanat). Es sind aber viele anderen Systeme vorhanden, wobei das Geistliche, Symbolische Traditionelle, ein Teil der weltlichen Mächte unter verschiedenen Oberhäuptern verteilt wurden (In feudalen Japanreich,  Süd-Europa, in indischen moslemischen Großgebilden).  Außerdem spielten nicht selten innerhalb eines zentralistisch organisierten Staates konkurrierende Faktionen gegeneinander (Kaiserinpartei, Eunuchen, gegen andere Verwaltungsorgane in Altchina, Generälenstreitigkeiten vielerorts&#8230;..).</p>
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<p>SCHLUß</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Der Orient ist vielfältig und läßt sich nicht in einem Paar Zeilen beschreiben. In einem  Nordafrika, über den Nahost, Persien, Zentralasien, Indien, die Mongolei, Korea, China zu den Inseln Japans, Formosa bis hin zu Indochina,  umfassenden Raum,  findet man sowohl kaum oder nur unter schwierigen Bedingungen bewohnbare Wüsten, Steppenland, Berggebiete, als auch fruchtbares Ackerland, feuchte mit üppiger Pflanzenwelt versehene Gebiete um Flußbette, Küstengebiete und  dicht bewaldete Territorien. Über Landwege, Wasserstraßen, auf See oder Ozean, entwickelten sich uber Jahrtausende ein reger Verkehr, der zu frühzeitigen Innovationen in China und zum Aufblühen zahlreicher Wirtschatfszweige  im ganzen Eurasien und Nordafrika beitrug.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Seine Geschichte bis zum XVIIIen Jahrhundert erzählt von die Weltgeschichte prägenden, den Ursprung viel unserer Zivilisationen ausmachenden oft schmerzhaften  Geschehnissen, von dem Akkadreich, Sumern, Shang, Agyptern, Persern, Mauryas, über die Griechischen Kolonien, das Römische Kaiserrreich, die Han, Tang, die Dynastien des Islams, die Song, bis hin zu den Mongolenreichen, den Sultanats Dehlis, dem Ottomanischen Reich und  vielen unbhängigen Königreichen und Fürstentümern usw….</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Seine Menschen sind genauso vielfältig, wobei die Unterscheidung zwischen Okzident und Orient aufgrund der vielen Völkerwanderungen, Völkervermischungen, tiefgreifende politischen Veränderungen über die Jahrtausende schließlich eher formal, sogar künstlich  erscheint. Die größten politischen Trends der dem Orient zugeordneten Weltregionen, lassen sich wenig mit einer dem modernen Okzident entlehnten simplen Ethik, wegen der hier und dort sehr unterschiedlichen Lebeweisen, oft kläglichen menschlichen Lebensbedingungen, Weltanschauungen und Tragödien der Weltgeschichte bewerten. Tatsache ist, daß aus von einigen Chans, Stämmen in Kriegszeiten ergründeten Reichen und Sultanaten, große (manchmal transkontinentale) Staatsgebilde mit Weltherrschaftsanspruch die Bühne Eurasiens lange dominiert und Verwaltungsstrukturen verschiedener Art dauerhaft hinterlassen haben.</p>
<p>‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚ ‚           ‚</p>
<p>Wenn aber die Chinesische Einflußsphäre ein relativ hohes Niveau an Integration und Zentralisierung erreicht zu haben scheint, stießen Indien, die zahlreichen aufeinanderfolgenden, stets wiedergebildeten Staaten aus Zentralasien, ferner das Ottomanische Reich als letzter Vetreter einer Reihe von Mittelmeerreichen, auf einige Schwierigkeiten &#8211;  Daher auch die fragilen politischen zwischenstaatlichen Verhältnisse noch nach dem XVIIten Jahrhundert in den betroffenen Regionen &#8211; Hierüber liefern uns geographische, anthropologische Hintergründe zB in bezug auf den zweiteiligen Ring ums Mittelmeer, ferner sprachliche Reformen, politische Strategien und kulturelle Spezifika gewiss bedeutende Aufschlüsse.</p>
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<p>Der Begriff des « Orients“  erweist sich schließlich als koloniale Erfindung, zu der man nicht selten durchaus geneigt ist, eine eigene (okzidentale) Konzeption auf andere Epochen und Kulturen zu übertragen. In Realität standen lange nebeneinander unser aus Worten, Diskussionen und Traum verlorener Kaiserreiche gemachtes Griechisch-Römische Kulturerbe, die Arabisch-Ottomanische Islamische Welt mit all ihren Besonderheiten, die Indische Uralte multikulturelle, mehrsprachige und mehrstaatliche  zT Hindus-Islamische Kultur, die Chinesische Konfuzianistische zentralisierende  Staatskultur und viele anderen Kulturen noch.</p>
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<p>Abgesehen von eventuellen Rechten des Websiteträgers/eigentümers, an der Textverarbeitungssoftware, habe ich, was den Informationeninhalt meines Essays zumindest betrifft, gegen eventuelle Kopie ohne entsprechendes Entgeld keine persönliche Einwände, weil all dies allein der allgemeinen Wissensverbreitung dient.    &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Fdthinktank2</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Klima, Wirtschaft: Lyndon LaRouche: "Kopenhagener Klimagipfel muß Londoner Völkermordpolitik zurückweisen"]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/26/klima-wirtschaft-lyndon-larouche-kopenhagener-klimagipfel-mus-londoner-volkermordpolitik-zuruckweisen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Nicht nur CRU ! &#8216;&#8230; Besonders enthüllend ist, wie sehr der Wor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Nicht nur CRU ! &#8216;&#8230; Besonders enthüllend ist, wie sehr der Wor]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Heuer-Dialog.de: Der 3. Wohn-Dialog Baden-Württemberg: Wohnen und Infrastruktur - Hinweis, keine Werbung]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/26/heuer-dialog-de-wohn-dialog-region-stuttgart-hinweis-keine-werbung/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:49:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Das sind die Themen: Stadtentwicklung in Baden-Württemberg – Akzente, Perspektiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Das sind die Themen: Stadtentwicklung in Baden-Württemberg – Akzente, Perspektiv]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Europa: Les grandes avancées démocratique de l’UE : Une baronne comme ministre des Affaires étrangères ! (fr)]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/25/europa-les-grandes-avancees-democratique-de-l%e2%80%99ue-une-baronne-comme-ministre-des-affaires-etrangeres-fr/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Si l’on n’a pas dit grand-chose sur Van Rompuy en Europe, les médias ont noté qu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Si l’on n’a pas dit grand-chose sur Van Rompuy en Europe, les médias ont noté qu]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Schiller, Beethoven, Musik, Deutschland: Berliner Schillerfest - Schlußsatz der 9. Symphonie  (Video)]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/25/musik-deutschland-berliner-schillerfest-schlussatz-der-9-symphonie-video/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:37:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link Link:  Schiller-Feier des Schiller-Instituts swa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link Link:  Schiller-Feier des Schiller-Instituts swa]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Klima, USA, Europa: Klimaschwindel unter Attacke in Großbritannien und USA]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/24/klima-usa-europa-klimaschwindel-unter-attacke-in-grosbritannien-und-usa/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:49:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link:  UN-Bevölkerungsreport basiert auf IPCC-Klimaschwindel &nbsp; Zur Kenntni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link:  UN-Bevölkerungsreport basiert auf IPCC-Klimaschwindel &nbsp; Zur Kenntni]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EUREGIO-Redaktion - unsere bisherigen spontanen Ideen, Skizzen, Einfälle, Internet-Hinweise, ... rund um das neue Stadtquartier: Flugfeld Böblingen/Sindelfingen (BBSifi)]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/24/euregio-redaktion-spontane-ideen-skizzen-einfalle-vorschlage-fur-die-entwicklung-des-stadtquartiers-flugfeld-bbsifi/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:24:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link: Blog: &#8220;Ideen für Böblingen&#8221;: Suchwort &#8220;Flugfeld&#8221;:  Neueste 50 Beiträge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link: Blog: &#8220;Ideen für Böblingen&#8221;: Suchwort &#8220;Flugfeld&#8221;:  Neueste 50 Beiträge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Welt.de 14.11.07: Wolfgang Ockenfels: Das hohe C der CDU verblasst  ]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/24/welt-de-14-11-07-wolfgang-ockenfels-das-hohe-c-der-cdu-verblasst/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:15:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; von Wolfgang Ockenfels, Professor für christliche Gesellschaftslehre in Trier  1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; von Wolfgang Ockenfels, Professor für christliche Gesellschaftslehre in Trier  1]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USA, Europa, Wirtschaft, Finanzkrise: Shift To The Pacific: The Historic Mission Of The United States (en)]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/23/usa-europa-wirtschaft-finanzkrise-shift-to-the-pacific-the-historic-mission-of-the-united-states-en/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:16:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; by Nancy Spannaus November 23, 2009 (LPAC)—&#8220;Go West, Young Man&#8221; was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; by Nancy Spannaus November 23, 2009 (LPAC)—&#8220;Go West, Young Man&#8221; was ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[SZ/BZ 23.11.09: Lieber optimal als maximal - Erwin Teufel zur Städtefusion Böblingen / Sindelfingen]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/23/szbz-23-11-09-lieber-optimal-als-maximal-erwin-teufel-zur-stadtefusion-boblingensindelfingen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:57:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Städtefusion: Erwin Teufel hat in seiner politischen Ära das halbe Land fusionie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link &#8216;&#8230; Städtefusion: Erwin Teufel hat in seiner politischen Ära das halbe Land fusionie]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Klima, USA, Europa, Deutschland: Hackerangriff bestätigt: Klimahysterie ein bewußter Schwindel !]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/23/klima-usa-europa-deutschland-hackerangriff-bestatigt-klimahysterie-ein-bewuster-schwindel/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:48:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Klimagate: Der Stoff aus dem die Krimis sind und Link: LaRouche: The Gree]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Klimagate: Der Stoff aus dem die Krimis sind und Link: LaRouche: The Gree]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[www.aek-online.de: Arbeitskreis Engagierter Katholiken (AEK) in der CDU/CSU - Hinweis, keine Werbung]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/23/www-aek-online-de-arbeitskreis-engagierter-katholiken-in-der-cducsu-hinweis-keine-werbung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:33:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/23/www-aek-online-de-arbeitskreis-engagierter-katholiken-in-der-cducsu-hinweis-keine-werbung/</guid>
<description><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Artikel: Die Tagespost: Die Sehschärfe verbessern &#8216;&#8230; Offiziel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link siehe dazu auch Link: Artikel: Die Tagespost: Die Sehschärfe verbessern &#8216;&#8230; Offiziel]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Buraks Dreisäulentheorie...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/23/buraks-dreisaulentheorie/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:31:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/23/buraks-dreisaulentheorie/</guid>
<description><![CDATA[Burak Copur ( 32 ) wurde in Ankara geboren und kam als Dreijähriger nach Deutschland. Bei den Kommun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Burak Copur ( 32 ) wurde in Ankara geboren und kam als Dreijähriger nach Deutschland. Bei den Kommunalwahlen 2004 zog er für Bündnis 90 / Die Grünen in den Rat der Stadt Essen ein und war damit der erste Parlamentarier türkischer Herkunft. Der Politikwissenschaftler studierte ein Jahr in Australien und ist Stipendiat der Böll-Stiftung.</p>
<div id="attachment_283" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/7a2622d04fcd68b806527b901fd08a35ruhrg3.jpg"><img class="size-medium wp-image-283" src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/7a2622d04fcd68b806527b901fd08a35ruhrg3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche, werdet hart wie Stahl !</p></div>
<p>Er gehört sicher nicht zu den 42 %, die in die Türkei zurückkehren wollen. Denn lt. WAZ v. 19.11. will er das Ruhrgebiet als eine &#8220;Metropole der Vielfalt&#8221;. Es solle die Toleranz als Standortfaktor entdecken. Als Vorsitzender des<strong> Ausschusses für Zuwanderung</strong> entwickelt er Visionen. Die Integration sei nicht gescheitert, sondern habe gerade erst begonnen. Allerdings werde die Region von provinziellen Kleingeistern regiert. Es gebe eine gewisse Weltoffenheit, aber nicht bei vielen Entscheidungsträgern und in den Strukturen. Die Essener Ausländerbehörde z.B. folge dem Leitgedanken der Abwehr und Abschottung des reaktionären Ausländerrechts. Solche Institutionen trügen gerade nicht dazu bei, daß sich kreative Eliten bei ihrer Ankunft hier willkommen fühlen. Integration laufe über Vorbilder. Das funktioniere nur, wenn Migranten eine Chance haben, <strong>in die Chefetagen </strong>von Wirtschaft, Politik und Verwaltung aufzusteigen. Damit die anderen sehen: Der oder die hat es geschafft. Auf das machohafte, mitunter aggressive Auftreten vor allem jüngerer Migranten im Interview angesprochen: &#8221; Unerzogene Idioten und Schwachköpfe gibt es auch bei Deutschen.&#8221; Zu den &#8220;Parallelgesellschaften&#8221;:  &#8221; Ich kann das Geschwätz von den Parallelgesellschaften nicht mehr hören. Versuchen Sie doch mal als Migrant in einer Düsseldorfer Schickeria &#8211; Gegend eine schöne Wohnung zu bekommen. Ausgrenzung führt zur Abgrenzung.&#8221; Auf die Frage, wie die &#8220;Metropole der Vielfalt&#8221; erreicht werden solle, Vielfalt lasse sich nicht verordnen, kommt von Burak Copur die <strong>Dreisäulentheorie: &#8221; Es gibt drei Kriterien für den wirschaftlichen Erfolg einer Stadt: Den Anteil der Künstler und Intellektuellen, den Anteil der Homosexuellen und den Melting &#8211; Pot &#8211; Index, sprich die Zahl ausländischer Bewohner. Je multikultureller und homosexueller eine Stadt ist, desto toleranter und wirtschaftlich erfolgreicher ist sie.</strong> Nehmen Sie Köln, London, Amsterdam und New York.&#8221; Ob das Ruhrgebiet das Potenzial habe, zu einer Metropole aufzusteigen ? &#8220;Ja natürlich! Es gibt doch eine tolle Entwicklung. Katernberg ( in Essen, niekisch )  könnte z.B. mit der Zollverein &#8211; school eine Art Zürich &#8211; West des Ruhrgebiets werden. Das Quartier um den Dortmunder U &#8211; Turm ein Kopenhagen in Miniaturform . Die Games Factory in Mühlheim ein kleines Silicon &#8211; Valley und Duisburg -Marxloh natürlich<strong> Little Istanbul. </strong>Und die Rüttenscheider Straße in Essen hat das Zeug zur bescheidenen Variante der Londoner Kings Road.<strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>Burak Copur, so vermute ich, will sicher nicht gehen, sondern bleiben. Mit aller Kraft möchte er an der Atomisierung Deutschlands teilnehmen, alimentiert wird er durch sein Stipendium ja schon. Er will die von ihm herbeigesehnte Entwicklung auch nicht von hintenherum eingeleitet wissen, sondern ganz offen, in aller Öffentlichkeit und vor unser aller Augen. Und seine Vision dürfte sich natürlich auf ganz Deutschland erstrecken..</p>
<p><a href="http://"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Deutscher Kulturrat: Spar-Tsunamie rollt: Wuppertal, Köln, Hamburg, Stuttgart ...]]></title>
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<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:51:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link swa Anmerkung der Redaktion Alle Befürworter eines kulturellen Sparkurses, die sich und anderen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link swa Anmerkung der Redaktion Alle Befürworter eines kulturellen Sparkurses, die sich und anderen]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[WELT am SONNTAG eMag - multimediales Online-Magazin - Hinweis, keine Werbung]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/23/welt-am-sonntag-emag-multimediales-online-magazin-hinweis-keine-werbung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link swa &nbsp;]]></description>
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<title><![CDATA[USA, Europa, Kultur, Deutschland: LaRouche-Webcast 11.11.09: Frage: Welche Folgen wird die wachsende Wut der Bevölkerung mit sich bringen ?]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/22/usa-europa-kultur-deutschland-larouche-webcast-11-11-09-frage-welche-folgen-wird-die-wachsende-wut-der-bevolkerung-mit-sich-bringen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:15:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht vollständig beu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht vollständig beu]]></content:encoded>
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