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	<title>verwirrung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/verwirrung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verwirrung"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:16:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mannheim]]></title>
<link>http://chisilla.wordpress.com/2009/11/28/mannheim/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:58:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>chisilla</dc:creator>
<guid>http://chisilla.wordpress.com/2009/11/28/mannheim/</guid>
<description><![CDATA[Mannheim ist die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs und bezeichnet sich selbst gerne als  Quadrate]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mannheim ist die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs und bezeichnet sich selbst gerne als  Quadratestadt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Stadtzentrum in Quadrate aufgeteilt ist. Dies mag für den ein oder anderen Studienanfänger zunächst zu Verwirrung führe, wenn man, ohne jemals zuvor einen Stadtplan von Mannheim gesehen hat, plötzlich ein Schreiben bekommt man solle doch zum A3 gehen?!</p>
<p>Dabei ist zu beachten, dass keines dieser <em>„Quadrate“</em> ein Quadrat im Sinne der Geometrie ist – sondern sie sind unterschiedliche Vierecke. Es gibt rechteckige, rhombische sowie trapezförmige <em>„Quadrate“</em>; zum Teil sind durch eine fehlende Querstraße zwei Quadrate zu einem <em>„verschmolzen“</em>. Im täglichen Umgang heißt die ganze Innenstadt „die Quadrate“, wobei alle von den Ringstraßen umgebenen Straßenzüge inklusive Bebauung gemeint sind.</p>
<p>Aber im Laufe der Zeit gewöhnt man sich daran und bekommt wohl einen besseren Überblick über  die Stadt, als es mit &#8220;normalen&#8221; Straßennamen der Fall wäre.</p>
<p>Es lebe die Quadratestadt!</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Mannheim" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/Karte_Mannheim_MKL1888.png" alt="" width="377" height="459" /></p>
<p>Wie auf der Karte zu erkennen ist findet das ganze System vor dem Schloss seinen Anfang. Die zentrale Straße geht vom Schloss bis zum Neckar. Von dort ausgehend nach beginnt die Nummerierung jeweils nach rechts und links.</p>
<p>Die Buchstaben beginnen auf der linken Seite mit A und gehen dann weiter Quadrat für Quadrat bis nach hinten. Auf der rechten Seite beginnt es mit L und zieht sich dann äquivalent bis nach hinten durch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[gute freunde]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/11/27/gute-freunde/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:06:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/11/27/gute-freunde/</guid>
<description><![CDATA[bilder gibt es wie sand am mehr. manche sind aber auch was besonderes. etwa die fotografien von bern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>bilder gibt es wie sand am mehr. manche sind aber auch was besonderes. etwa die fotografien von <a title="website: bernard faucon" href="http://www.bernardfaucon.net/" target="_blank">bernard faucon</a> aus seiner serie &#8220;les grandes vacances&#8221;. sehr schön, wie er dabei seine bilder komponiert: in einem spiel zwischen puppen und menschen, das schon mal ewas irritation hervorrufen kann.</p>
<div id="attachment_1383" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1383" title="gute freunde" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/11/gute-freunde.jpg" alt="junge und puppe" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">les grandes vacances: les amis</p></div>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#c0c0c0;">da soll nochmal einer sagen, jungs mögen keine puppen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer findet das Gesicht? Faces in Places - Blog]]></title>
<link>http://zeitblick.wordpress.com/2009/11/23/wer-findet-was-gesicht-faces-in-places-blog/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:47:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pecwaldi</dc:creator>
<guid>http://zeitblick.wordpress.com/2009/11/23/wer-findet-was-gesicht-faces-in-places-blog/</guid>
<description><![CDATA[Menschen haben eines gemein, Sie erkennen überall und in allem ein Gesicht, wenn es nur gaaanz grob ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Menschen haben eines gemein, Sie erkennen überall und in allem ein Gesicht, wenn es nur gaaanz grob die Proportionen eines Gesichts hat. Einerseits ist das ein evolutionäres Wunder, das wir scheinbar aus dem Nichts heraus die Fähigkeit besitzen zu wissen was bzw. wo das Gesicht ist und was wir aus diesem erhalten können. Andererseits ist es erstaunlich wo wir überall ein Gesicht erkennen obwohl es eigentlich nur ein paar Konturen, Punkte oder sonst etwas ist. Wenn man einmal versucht das Bild als solches zu bewundern merkt man schnell wie &#8220;Gesichtsvernarrt&#8221; wir sind, es fällt unglaublich schwer in den Bildern kein Gesicht mehr zu erblicken.</p>
<p>Hier der Blog, der diese Gesichts-/Kopfkonturen sammelt.</p>
<p><a href="http://facesinplaces.blogspot.com/">FacesinPlaces.blogspot.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weitere (dunkle?) Begleiter...]]></title>
<link>http://protostomia.ch/2009/11/22/weitere-dunkle-begleiter/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:22:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
<guid>http://protostomia.ch/2009/11/22/weitere-dunkle-begleiter/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal staunt man ab sich selber. Man ist fasziniert, ja sogar gefesselt von gewissen Dingen oder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal staunt man ab sich selber. Man ist fasziniert, ja sogar gefesselt von gewissen Dingen oder Personen, ohne zu wissen weshalb. Man denkt oft an das Betreffende aber man weiss nicht, warum man das tut. Ja, man <em>muss </em>daran denken. Beispiele für solche Dinge sind Leute aus dem näheren Umfeld, Dinge die man gehört oder gesehen hat oder Ideen, welche einem selbst in den Sinn gekommen sind, aber eigentlich jeglicher Nähe zu Realität entbehren. Aber auch Ängste oder Sehnsüchte, welche in unregelmässigen Abständen an die Oberfläche kommen und dann für kurze oder lange Zeit ein Eigenleben führen. Das Hirn selbst führt ein unkontrollierbares Eigenleben. Schon in früheren Artikeln habe ich versucht, mich mit der Thematik des Unterbewusstseins, dem dunklen Begleiter oder den instinktiven Handlungen auseinanderzusetzen. Doch nie gelang es mir einen Schluss daraus zu ziehen. Auch diesmal gelingt mir das nicht, doch ich komme der Sache näher&#8230;</p>
<h4>Lieder der Gefühle</h4>
<p>Seit ich mich für klassische Musik und Klavier interessiere (ca. 5 Jahre), geistern in mir die Ideen herum, bestimmte Stücke selbst spielen zu können. Zu Beginn dachte ich, es seien besonders komplexe, schöne und schwierige Stücke. Als ich es aber langsam zu üben begann, machte sich die Ernüchterung breit. Sie sind eigentlich weder schwierig noch komplex. Schön sind sie zwar, doch sie heben sich nicht auf spektakuläre Weise aus der Vielfalt der klassischen Klaviermusik hervor. Wir sprechen z.B. vom dritten Satz von Beethovens &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oqSulR9Fymg" target="_blank">Mondschein-Sonate</a>&#8221; Nr. 14 in cis-moll (Op. 27).</p>
<p>Eigentlich könnte ich diese Stücke einfach üben bis zur Perfektion und danach zufrieden sterben. Doch ich tu das nicht (das Üben). Ich übe zwar in unregelmässigen Abständen und spiele gerne Teile daraus, doch ein ganzes Stück zu interpretieren fühle ich mich nicht bereit. Wenn ich es nämlich einmal könnte, wären all die Gedanken darüber hinfällig und ich könnte mich bloss noch darauf beschränken, es immer und immer wieder zu spielen. Ich überlege lieber daran herum und höre mir Aufnahmen an, anstatt es selbst komplett zu spielen. Warum das so ist weiss ich nicht. Aber ich vermute, eigentlich möchte ich diesen &#8220;Traum&#8221; nicht verlieren. Ich möchte irgendwie daran herumstudieren und mir diverse Szenarien überlegen. Und wahrscheinlich sind es auch Erinnerungen an Gefühle, welche die Liebe zu einzelnen Musikstücken ausgelöst haben. Ich fürchte, dass diese Erinnerungen schwächer würden, wenn ich das Stück zu sehr &#8220;trainieren&#8221; würde&#8230;</p>
<h4>Faszinierende Menschen</h4>
<p>Es gibt Menschen, die faszinieren und beschäftigen einen laufend. Es sind Menschen unterschiedlichster Herkunft, verschiedensten Alter und verschiedener Lebensrealitäten. Es sind sogar manchmal Menschen, zu welchen man keine oder noch keine Beziehung aufgebaut hat. Es sind Menschen, welche einem einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen oder reglemässig in Gedanken oder sogar Träumen erscheinen. Vielmals sind es auch belastende Gedanken oder sogar Ängste oder negative Erinnerungen, welche einem auf die Psyche drücken. Obwohl es derer Personen jede Menge gibt, möcht ich versuchen, zwei Beispiele herauszupicken&#8230;</p>
<p>Eigentlich kenne ich sie noch nicht so lange. Es ist eine junge Frau und irgendwie beschäftigt sie mich die ganze Zeit. Wenn ich weiss, dass ich sie sehen werde, freue ich mich irgendwie aber auf der anderen Seite ist mir völlig unverständlich, warum das so ist. Eigentlich passt alles nicht so wirklich zu mir. Sie entspricht weder einem Beuteschema noch besitzt sie Eigenschaften, welche mich konkret beschäftigen. Sie ist im Prinzip völlig unspektakulär und würde den meisten Menschen wohl nicht einmal auffallen. Doch irgendwie muss ich die ganze Zeit daran herumstudieren, warum sie mich trotzdem fasziniert. Sowohl im Internet als auch in der &#8220;echten Welt&#8221; sehe ich mich dazu gezwungen, ein Mindestmass an Kontak aufrecht zu erhalten. Warum? Hormonelle Gründe lassen sich ausschliessen, zu sehr sind diese mit anderen Dingen beschäftigt (siehe <a href="http://protostomia.wordpress.com/2009/11/03/das-listige-pheromon/">Pheromon</a> oder <a href="http://protostomia.wordpress.com/2009/11/19/schonheit-intravenos/">perfect match</a>), zu sehr sind meine Hormondrüsen eigentlich anderweitig &#8220;ausgelastet&#8221;. Es ist ein völlig unterbewusstes Verlangen, welches sich weigert, öffentlich zu seinen Verhaltensweisen und Ideen Stellung zu beziehen.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist eine alte Bekannte meiner Ex. Sie erscheint regelmässig in verschiedenen Träumen, stets mit einer äusserst negativen Konnotation. Ich frage mich natürlich nun, warum mir diese Person immer wieder in Träumen oder Gedanken erscheint und warum ich nicht herausfinden kann,  welche konkreten Dinge ich mit ihr verbinde. Sie nimmt stets die Rolle einer Kritikerin ein, welche völlig unverhältnismässig auf mir herumhackt und mir Fehler vorwirft, welche sie selber ununterbrochen macht. Ich verstehe einfach nicht, warum mein Unterbewusstsein gerade diesen Menschen als Bild benutzt um mir etwas mitzuteilen und somit studiere ich oft daran herum &#8211; ohne zu einem wirklich sinnvollen Ergebnis zu kommen. Es ist eigentlich völlig sinnlos, über diesen Menschen nur einen Gedanken zu verschwenden, aber dennoch nimmt mich Wunder, wann, wo und wie ich die Verhaltensweisen dieser Person dermassen wertend aufgenommen habe um sie zu einem Gespenst meiner Selbstwahrnehmung, zu einem &#8220;worst case scenario&#8221; zu machen&#8230;</p>
<p>Fazit: Einmal mehr werde ich mir bewusst, dass ich keine Kontrolle darüber habe, was mich wirklich interessiert oder beschäftigt. Einmal mehr sehe ich am Ende einer Auseinandersetzung nur noch mehr Fragen ohne Antworten. Wird dies zur Gewohnheit? Oder ist dies sogar ein Sinn des Lebens?</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[andersrum]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/11/21/andersrum/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:27:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/11/21/andersrum/</guid>
<description><![CDATA[was stimmt hier nicht? die welt steht kopf schick, die unterhose mit den kindermotiven]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>was stimmt hier nicht?</p>
<p style="text-align:right;">
<div id="attachment_1361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://flippi.wordpress.com/files/2009/11/boyundies.jpg"><img class="size-full wp-image-1361" title="unterhose über dem kopf" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/11/boyundies.jpg" alt="kopfstehender mann" width="400" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">die welt steht kopf</p></div>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#c0c0c0;">schick, die unterhose mit den kindermotiven</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[und ich?]]></title>
<link>http://ichohneich.wordpress.com/2009/11/03/undich/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ichohneich</dc:creator>
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<description><![CDATA[ein ereignis zwischen zwei menschen geht immer vom verschulden zweier seiten, zweier personen, zweie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ein ereignis zwischen zwei menschen geht immer vom verschulden zweier seiten, zweier personen, zweier parteien aus. eine trennung ist keine plötzliche sinneswandlung, kein licht welches mir gerade aufgegangen ist, keine münze welche zufällig gefallen ist.</p>
<p>irgendwan versteht man, oder in meinem fall, versteht frau, dass in meinem wesen  irgendwelche fehler, defizite, falsche polungen oder einfach mängel vorhanden sein müssen. doch wie findet man zuerst einmal zu diesen mängeln? vorbei an allen guten seiten welche man an sich selber doch so hoch schätzt und auch immer wieder hervorheben möchte. wie findet man am besten zu den punkten welche von anderen leuten nicht geschätzt werden? <strong>richtig</strong>! über die anderen leute.</p>
<p>doch ich meine mich zu erinnern, erst gerade über &#8220;die anderen&#8221; geschrieben zu haben. wo soll deren interesse liegen, mir meine fehler aufzuzeigen? so sind es leute welche in der freundschaft, der liebe, der beziehung zu mir, nichts zu verlieren haben.</p>
<p>- du bist zu impulsiv. &#8211; zu offen. &#8211; du musst mehr an dich denken. &#8211; überleg zuerst bevor du sprichst. &#8211; du klammerst. &#8211; du engst ein. &#8211; vergiss dich selber nicht. &#8211; komm mit deinen problemen alleine klar. &#8211; gib nicht alles für andere auf.</p>
<p><em>was ist gut? was mögt ihr an mir?</em></p>
<p>- du bist so direkt. &#8211; so spontan. &#8211; so offen, ohne blatt vor den mund. &#8211; du bist immer für alle da. &#8211; du fühlst mit. &#8211; du bist ein super gesprächspartner. &#8211; wenn du in einer beziehung stehst, bist du 100% für die andere person da.</p>
<p><em>VERWIRRUNG!</em></p>
<p>ist das selbstbewusstsein nicht schon genug getrübt, so haben solchen aussagen ganz bestimmt nicht zu einer aufhellung geführt.</p>
<p>änderung, besserung, verbesserung ist angesagt. diese punkte im kopf, bereit in den kampf gegen mängel und defizite zu ziehen, sind die positiven ergebnisse leider niederschmetternd gering. wer glaub schon einem impulsiven menschen er erzürne sich nicht über die schlechte bedienung in einem lokal? wer findet eine person immer noch gleich nett, wenn sie das herz plötzlich nicht mehr auf der zunge trägt? wer mag es den, wenn die grosszügige person den geldbeutel nicht mehr bei jeder gelegenheit zückt?</p>
<p>nein&#8230;. es hat nicht funktioniert. gewisse züge gehören doch einfach zur art meines ichs! oder zur art meiner hülle?</p>
<p><em>doch damit glücklich sein&#8230;. </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurück in .de]]></title>
<link>http://xelonir.wordpress.com/2009/11/01/zuruck-in-de/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 06:21:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>xelonir</dc:creator>
<guid>http://xelonir.wordpress.com/2009/11/01/zuruck-in-de/</guid>
<description><![CDATA[So, jetzt bin ich wieder in Deutschland, dem Land der Klos ohne Klobrillenheizung, Bidet-Funktion un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, jetzt bin ich wieder in Deutschland, dem Land der Klos ohne Klobrillenheizung, Bidet-Funktion und Geruchsabsaugung, dem Land der unfreundlichen Zöllner und anderer Gestalten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Aber nochmal zurück nch Japan. Am letzten Tag des Urlaubs stand noch Nikko auf dem Programm. Was schon mal insgesamt 5 Stunden Fahrt im Bus bedeutet. Daher auch der Vorschlag des Reiseleiters, dort nach der Besichtingung ein Mittagessen einzunehmen. Er kenne dort ein Restaurant mit günstigem Mittagstisch, wo man einige Gerichte zur Auswahl hat. Er nannte vier verschiedene Gerichte und kündigte an, eine halbe Stunde vor dem Mittag nochmal nachzufragen, wer den welches Gericht haben wolle (zwecks Vorbestellung). Nun sollte man annehmen, dass erwachsene Menschen in der Lage sind, sich innerhalb von zwei Stunden für eines von vier Gerichten oder die Option &#8220;will nix&#8221; zu entscheiden. Sollte man? Es kam die Zeit des Nachfragens.</p>
<p><em>Erster Versuch:</em> 25 Meldungen bei 22 Personen. Naja, immerhin fand sich eine, die zugab, zwei Gerichte gewählt zu haben. Ach so, die Nudelsuppen sind so groß wie sonst auch? Na dann nur ein Gericht.</p>
<p><em>Zweiter Versuch:</em> Mitten in der Zählung der erhobenen Hände für Gericht Nr.3 kam irgendwo von hinten ein &#8220;Ach nee, ich nehem lieber den Curry-Reis, nicht den Gemüse-Reis&#8221;.<br />
Irgendwie kann ich verstehen, dass der Reiseleiter langsam genervt war (das hier erzählte hat durchaus representativen Charakter für andere Vorkommnisse).</p>
<p><em>Dritter Versuch:</em> Endlich passte die Zahl der geäußerten Wünsche zu der der anwesenden Personen.<br />
Muss ich noch extra erwähnen, dass es &#8211; wie hätte es auch anders sein können -  im Restaurant eine Nudelsuppe zu wenig war?</p>
<p>Noch so ein Highlight: Reiseleiter besorgt Eintrittskarten (ist in Nikko ein langer Zettel mit mehreren Eintrittskarten drauf für die verschiedenen Tempel), Reiseleiter verteilt Eintrittskarten. Die, die schon eine Karte haben laufen schon mal langsam los zum ersten Tempel. Plötzlich kommte von hinten die Frage: &#8220;Hat jemand zwei Karten? Es fehlt eine.&#8221; Die meisten schauen natürlich brav nach, haben aber nur eine. Also musste noch eine Karte nachgekauft werden. Erst beim letzten(!) Tempel fällt auf, dass ein Teilnehmer vom Kartenabreisser (an dem er zunächst einmal unter völligem Ignorieren vorbeigelatscht ist), auf seine doppelte Eintrittskarte angesprochen wird. Vom Reiseleiter zur Rede gestellt lautete die lapidare Antwort: &#8220;Ach? Ich dachte man braucht zwei Karten.&#8221; Is klar, zwei absolut identische Eintrittskarten. Immerhin hat die Dumpfbacke dann bereitwillig die zusätzlich gekaufte Karte bezahlt.</p>
<p>Nachdem Nikko dann endlich geschafft und die Gruppe verköstigt war, sind wir noch kurz um die Ecke zum Kegon Wasserfall gefahren. Dank des schönen Wetters war er auch gut sichtbar &#8211; die Gruppe im letzten Jahr, wo ich auf Nikko verzichtet hatte, konnte hinterher von einem rein akustischen Erlebnis berichten.</p>
<p>Abends dann noch ein gemeinsames Abendessen mit der Gruppe (halt wieder eine Menge verschiedener Kleinigkeiten, so dass eine Gruppenabstimmung zum Glück vorher nicht nötig war), hinterher noch ein Bierchen und dann ab ins Hotel, zur letzten Übernachtung in Japan.</p>
<p>Morgens dann um 5:30 raus, Frühstück, Koffer fertig packen, 7:00 Abfahrt nach Narita. Also von mir aus können die ruhig Haneda zum internationalen Flughafen von Tokyo machen, der liegt deutlich näher. Anyway, einchecken, Sicherheits- und Passkontrolle, noch ein par &#8220;Leckereien&#8221; einkaufen und rein in den Flieger.</p>
<p>Die Sitze im Flieger waren wohl von der Reiseagentur vorreserviert worden. Und die hatten wohl gedacht sie tuen uns einen Gefallen, wenn wir Fensterplätze bekommen. *SEUFZ* Da war ich froh, dass in Frankfurt endlich ein bisschen Bewegung angesagt war. Zunächst ging es von einem Ende von Terminal 1 zum genau entgegengesetzten, wo mein Gate für den Weiterflug nach Düsseldorf lag. Also brav an das Gate gesetzt, das auf meiner Bordkarte stand. Aber in Frankfurt wird derzeit ja ein wenig gebaut, so dass da keiner so genau weiss, welcher Flieger wann wo abfliegt. Boarding war für 16:10 angesetzt, um 15:50 kam dann die Durchsage: &#8220;Sollten sich noch Passagiere für Flug LH 808 an Gate A1 befinden, bitte begeben sie sich zu Gate A15.&#8221; Ja, woher hätte man das auch wissen sollen, wenn auf der Karte A1 steht und an der Anzeigetafeln nur A (weil, wie gesagt, dort offenbar keiner weiss, was wann wo wohin fliegt). Und es ging nicht nur mir so, da walzte plötzlich eine mittelgroße Menschenmasse durch den Flughafen zum bis dahin verwaisten Gate A15.</p>
<p>Immerhin, der Flug war pünktlich. Und ich war verdammt froh, als ich endlich wieder daheim war.</p>
<p>UPDATE: So, hier noch schnell ein Foto der kulinarischen Mitbringsel</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-357" title="Kulinarisches" src="http://xelonir.wordpress.com/files/2009/11/mitbringsel09.jpg" alt="Kulinarisches" width="497" height="599" /></p>
<p>KitKat しょうゆ wird bestimmt der Renner <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...unlogisch]]></title>
<link>http://berlinist.wordpress.com/2009/10/28/unlogisch/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:50:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlinist</dc:creator>
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<description><![CDATA[U-Bahnen heißen U-Bahnen weil sie unten fahren. Sie sind Untergrundbahnen. S-Bahnen heißen nicht U-B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>U-Bahnen heißen U-Bahnen weil sie unten fahren. Sie sind Untergrundbahnen. S-Bahnen heißen nicht U-Bahnen also fahren sie auch nicht unten, sondern oben. Das erscheint vollkommen sinnvoll und logisch. Bis man am Bahnhof <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Schönhauser_Allee">Schönhauser Allee</a> steht und die S-Bahn sucht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Installationen und Synchronisationen]]></title>
<link>http://joehannes.wordpress.com/2009/10/28/installationen-und-synchronisationen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:38:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>joehannes</dc:creator>
<guid>http://joehannes.wordpress.com/2009/10/28/installationen-und-synchronisationen/</guid>
<description><![CDATA[Thunderbird, Sunbird, Lightning usw. Die letzten Tage habe ich echt viel Zeit investiert, mich in Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Thunderbird, Sunbird, Lightning usw.</p>
<p>Die letzten Tage habe ich echt viel Zeit investiert, mich in Thunderbird und Sunbird hineinzufitzen. Ich versuche gerade die zahlenmäßig noch übersichtlichen Adressen zu erfassen und außerdem eine ordentliche Kalenderfunktion einzurichten, damit ich an alles gleich denke. So habe ich jetzt Lightning für Thunderbird und vorerst auch Sunbird auf meinem Arbeitsrechner, aber wie zeige ich jetzt die Daten am besten übersichtlich an? &#8211; Rainlendar &#8211; als wären es nicht schon genug Programme &#8211; ist mein Lieblingskalenderprogramm. Aber wie kann man Lightning bzw. Sunbird mit Rainlendar synchronisieren. Letztendlich habe ich es herausbekommen.</p>
<p>Doch das nächste Problem: Wie kann ich am einfachsten die Geburtstage zwischen dem Adressbuch von Thunderbird (wozu man übrigens auch erst eine Erweiterung installieren muss) in Sunbird und damit auch in Rainlendar anzeigen? Das ist schwieriger, es gibt ein Programm für Lightning, aber das bringt mich nicht weiter. Also werde ich wahrscheinlich alle Geburtsdaten per Hand in den Kalender einfügen.</p>
<p>Und zum Schluss noch: Weil ich ja nicht nur im Büro sondern auch zu Hause arbeite und die Daten da brauche: Wie kriege ich am besten Dateien, Adressen (innerhalb des Thunderbird-Adressbuchs) und Termine synchronisiert. Dropbox (noch ein Programm) hilft da schon etwas.</p>
<p>Perfekt läuft es noch nicht, aber irgendwie kriege ich das schon hin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Kann es nicht ein einfaches, aber umfassendes Programm zur Adress- , Termin- und Geburtstagsverwaltung geben, was kostenlos ist?</p>
<p>P.S.: Wenn du jetzt nicht alles verstanden hast: Nicht schlimm, ich auch nicht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[..::Design::..]]></title>
<link>http://pixelwoman.wordpress.com/2009/10/26/design/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>pixelwoman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Link zu Kerzenhalterung für die Steckdose. Design das man nicht alle Tage findet. Mehr gibt hier.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-467 aligncenter" title="Kerze" src="http://pixelwoman.wordpress.com/files/2009/10/kerze.jpg" alt="Kerze" width="447" height="285" /></p>
<p><a href="http://www.ding3000.com/flash/main.html" target="_blank">Link</a> zu Kerzenhalterung für die Steckdose.</p>
<p>Design das man nicht alle Tage findet. <a href="http://www.ding3000.com/" target="_blank">Mehr gibt hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einfachheit]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:39:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</guid>
<description><![CDATA[Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen, habe die Vielfalt geschmeckt und den Ruf vieler Meister gehört. Ich habe so viel erfahren, gehört, gelesen, aufgeschnappt, selbst geredet, geschrieben&#8230; Eine gewisse Ermüdung schlich sich ein, auf meiner Reise.</p>
<p>Soviel Hilfe versuchte ich zu finden, für meine innere Not. Ich fand sie auch. Nun weiß ich, dass es nicht viel braucht, um bei sich anzukommen und die innere Not zu befrieden.  Zu dem hindernisreichen Umweg hin zur Einfachheit jedoch gibt es keine Alternative. Zuerst musste ich in der Schwemme von Mitteln und Wegen notwendige Wirrnisse überstehen, bis ich dieser Einsicht wirklich vertrauen konnte: Weniger ist mehr. Und zwar in jeglicher Hinsicht.<!--more--></p>
<p>Anstelle bei mir anzukommen, habe ich mich mir selbst entfremdet. Denn nur, weil ich intelligent bin, dachte ich, ich müsse alles wissen. Das gehört sich so, wenn man Grips hat. Doch oft habe ich mich selbst verloren, in den Worten anderer. Schnell war ich für Einwände und Zweifel zu haben. Dachte gar, ich müsse nachahmen, nacheifern und, wenn ich schon jemandem vertraue und in seiner Weisheit anerkenne, dann müsse ich alles so machen, wie er oder sie.</p>
<p>Ob es der gute Psychologe war, der mir mit seinen inspirierenden Werken über ein Missverständnis hinweg geholfen hat, oder der große, anerkannte Meister, dessen spirituelle Werke ich las&#8230; Oder dort die Gedichte und hier den Roman, dort den Essay und wiederum woanders den Vortrag, dem ich lauschte.</p>
<p>Nichts von dem möchte ich im Nachhinein missen, aber wenn mich jemand fragte, wohin mich alle diese Worte, Gedanken und Erwägungen anderer führten, dann nur zu mir und zu dem Wunsch nach Einfachheit. Und das war von Anfang an da gewesen. Ich hatte mich nur durch die Vielfalt der Möglichkeiten von mir selbst fort locken lassen.</p>
<p><span style="color:#008080;">Einfachheit im Sprechen, Denken und Handeln. Einfachheit in der Lebensgestaltung. Einfachheit in den Lebensumständen. Das ist es, was ich heute möchte.</span></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><span style="color:#008080;"><img class="size-medium wp-image-136" title="SDC10544" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/sdc10544.jpg?w=300" alt="Das Herz leben / © Josephine" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">Das Herz leben / © Josephine</p></div>
<p><span style="color:#008080;">Denn der Einfachheit folgt die innere, leuchtende Klarheit auf dem Fuß. Und nicht nur sie, sondern auch ein leichter Zugang zu meinem Herzgefühl, meiner Intuition, die mir heute zuverlässig den Weg weist, durch den Dschungel an Möglichkeiten.</span></p>
<p>Wie hätte ich jedem der Autoren, Lehrer und Berater auch gerecht werden können? Wo in jedem von ihnen ein authentisches Leben steckt? So war ich drauf und dran meine eigene Authentizität, nach der ich auf der Suche war, für sie wieder hintan zu stellen. In Bewunderung und Demut vor dem, was sie geschafft haben. Doch dabei übersah ich mein eigenes Schaffen. Übersah die Anstrengungen, Entbehrungen, die investierte Lebenskraft auf meinem eigenen Weg. Und ich meinte, es wäre immer noch nicht genug und noch mehr Anstrengungen seien notwendig, um so zu werden, wie sie.</p>
<p>Doch in Wahrheit wollte ich nur ich werden. Im Eifer der Aneignung fremder Ideen vergaß ich das jedoch regelmäßig. Und anstelle mir das Nützliche zu nehmen und den Rest sein zu lassen, verschrieb ich ihnen manchmal, eine Zeit lang, beinahe meine eigene Seele.</p>
<p>Bis zu dem Moment, wo ich mich damit vollkommen unwohl fühlte. Bis ich ihrer überdrüssig war. Dadurch meldete sich mit Nachdruck mein Herzgefühl. Es signalisierte mir, dass ich zu weit gehe.</p>
<p>Inzwischen bin ich schlau genug, dem Gefühl schon früher Beachtung zu schenken. Vor einiger Zeit reduzierte ich daher jegliche Lektüre. Ich erhob das Gefühl, vom Aufnehmen fremder Gedanken und Überzeugungen satt zu sein, zum Signal dafür, dass es Zeit wird,  wieder zu mir zu kommen und ganz allein mit meinem Herzen in Kontakt zu treten.</p>
<p>Und seitdem spüre ich, wie ich mich selbst unterstütze. Wie ich mich selbst besser annehme, wie ich mir selbst stärker vertraue, dass ich ganz für mich da bin. Denn das Herzgefühl bestimmt genau die richtige Dosis des Brauchbaren, des Fremdkonsumierens. Und der Rest meines Seins steht nun mir selbst zu Verfügung.</p>
<p><em>Und jetzt ist es genug damit, in die Ferne zu schweifen! Ich lasse mir Raum, in den hinein ich lebendig sein kann. Hier und Jetzt, wo ich gerade bin!<br />
</em></p>
<p>Fort ist seitdem das altbekannte, über Jahrzehnte reichende Empfinden, dass ich nicht existiere.</p>
<p><em>Ein Leben in Einfachheit ist ein Leben mit mir. Ich lebe in Würde und Verständnis mit mir selbst.</em> <em>Ich gestatte der Weisheit, direkt aus meiner Herzenstiefe zu mir zu sprechen</em>. Und mich von viel zu vielen Fremdimpulsen nicht mehr verwirren zu lassen.</p>
<p><em>Ich bin mir selbst Freund, Helfer, Lehrer und würdiger Zuhörer.</em></p>
<p>Und in der Einfachheit dieses Lebens ist mir <em>wenig</em> gerade genug.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[zwei]]></title>
<link>http://blogroman.wordpress.com/2009/10/14/zwei/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:27:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>chreubernerd</dc:creator>
<guid>http://blogroman.wordpress.com/2009/10/14/zwei/</guid>
<description><![CDATA[Verwirrt betrachtete er die Umgebung. Immer noch dieselbe Haltestelle, doch&#8230; etwas war anders.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Verwirrt betrachtete er die Umgebung. Immer noch dieselbe Haltestelle, doch&#8230; etwas war anders. Nein, das war nicht die Straße, auf der er &#8211; wie er glaubte &#8211; eben gerade den Heimweg antrat. In dieser Stadt sahen die Häuserfassaden zwar alle gleich aus, doch dies hatte nichts mehr von dem gutbürgerlichen Innenstadtviertel, in welchem er gerade&#8230; ja, was eigentlich?</p>
<p>Er konnte sich nicht erinnern. Angestrengt kramte er in seinen Gehirnwindungen, allein: ihm fiel nicht ein, was geschehen ist. So sehr er sich bemühte &#8211; der vergangene Tag schien genauso im Dunkeln zu liegen wie der angebrochene Abend. Und- welcher Wochentag ist das überhaupt? Umso mehr er sich konzentrierte, desto stärker wurde wieder das Pochen in seinem Schädel.</p>
<p>Furcht packte ihn plötzlich ob der Vermutung, etwas Schreckliches sei im Gange. Dann entdeckte er, ein aus dem Augenwinkel schon seit einigen Sekunden verschwommener doch beständiger Reiz, etwas neben sich auf dem Pflaster liegen:</p>
<p>Ein grinsendes (&#8220;Wie der Teufel&#8221;, dachte er, &#8220;wie der Teufel!&#8221;), rosa Elefantengesicht, ausgestattet mit einem hübschen, baumelnden Rüssel und zwei weißen, kleinen Stoßzähnchen.</p>
<p>Es war die passende Maske zu seinem Kostüm.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dänemark, Tag 2]]></title>
<link>http://majkenaufderinsel.wordpress.com/2009/10/12/danemark-tag-2/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 21:21:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>majken111</dc:creator>
<guid>http://majkenaufderinsel.wordpress.com/2009/10/12/danemark-tag-2/</guid>
<description><![CDATA[viel Luft viel Isländisch noch viel mehr Dänisch 400 Jahre altes Buch in der Hand gehabt leider nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>viel Luft</li>
<li>viel Isländisch</li>
<li>noch viel mehr Dänisch</li>
<li>400 Jahre altes Buch in der Hand gehabt</li>
<li>leider nichts davon lesen können, weil isländische Saga</li>
<li>bisschen Verwirrung (guckstu Ursprungsblog)</li>
<li>weltbeste Falafel gegessen</li>
<li>über den <em>strøget </em>gegangen</li>
<li>im Vortrag über dänische Sprachforschung ganz kurz eingeknickt</li>
<li>im Tivoli gewesen</li>
<li>3fach-Looping-Achterbahn</li>
<li>Verkupplungsversuche durch 2 Isländerinnen mit einem Norweger</li>
<li>gingen schief, da kein Interesse von meiner Seite</li>
<li>weil Nase voll</li>
<li>25 Euro für Strumpfhosen ausgegeben</li>
<li>war aber auch zu verlockend</li>
<li>und in Island hätte ich das dreifache zahlen müssen</li>
<li>eine halbe Stunde unter der Dusche gestanden</li>
<li>weil saubere Hoteldusche</li>
<li>mit Fußbodenheizung</li>
<li>und überhaupt, warm!</li>
<li>und nur mit einer Person teilen</li>
<li>nicht mit 4 wie im Guesthouse</li>
<li>&#8220;mein&#8221; Dänemark erlebt</li>
<li>endgültig in Kopenhagen verliebt. So sehr.</li>
<li>endlich mal wieder Tuborg Squash getrunken</li>
<li>Komplimente für mein Dänisch bekommen</li>
<li>jetzt dieses Jahr nicht nur in Berlin, Köln, Hamburg und Brüssel U-Bahn gefahren sondern auch noch Kopenhagen</li>
<li>ganz schön viel für mich als Dorfkind</li>
<li>jetzt ins Bett. Gute Nacht!</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Univerwirrung Tag 1.]]></title>
<link>http://bangthatheadkid.wordpress.com/2009/10/05/univerwirrung-tag-1/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne Jonson</dc:creator>
<guid>http://bangthatheadkid.wordpress.com/2009/10/05/univerwirrung-tag-1/</guid>
<description><![CDATA[Der Tag begann jedenfalls schonmal damit, dass ich absolut keine Lust hatte mich aus dem Bett zu quä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Tag begann jedenfalls schonmal damit, dass ich absolut keine Lust hatte mich aus dem Bett zu quälen &#8211; wollte meine Schlafphase permanent verlängern &#8211; lag dann allerdings doch wach im Bett rum und hab mir versucht vorzustellen, wie der heutige Tag ablaufen wird. Hab mich dann doch schon 9:15Uhr aufgerafft und bin erstmal zur Küche und hab gefrühstückt. Viel hab ich nicht runterbekommen, zwecks Aufregung und so. Kurz nach 11 bin ich zur Bahn gelaufen und hab vorher noch das Geld für mein Semesterticket abgehoben.  Kurz vor 12 hab ich mich dann mit der Sarah getroffen, die erstmal ordentlich frühstücken musste. Sind dann irgendwann zur Uni rein und sind rumgelaufen &#8211; die beschissenen Infostände waren dermaßen überfüllt und eigentlich auch nicht so megamäßig interessant. Als es uns dann dort zu blöd wurde sind wir erstmal los, um mein Semesterticket zu holen &#8211; danach zog mich Bagel Brothers magisch an &#8211; war schon lange nicht mehr dort. Haben uns dann gemütlich in den Strandkorb gesetzt und ich hab mein Veggie-Bagel ganz doll lieb gehabt, hihi. Danach nochmal zu so einer Bücherrei, weil Sarah nach einer Formelsammlung schauen wollte. Vor der Uni haben wir dann Kristin und Angie getroffen, mit denen sind wir dann direkt zu dem Vortrag zur Unibibliothek und dem Rechenzentrum gegangen. War eher weniger interessant und noch weniger aufschlussreich &#8211; aber das wird sich hoffentlich mit der Zeit legen. Danach bin ich dann zu meinem Grundsatzvortrag gegangen &#8211; selbst dort hab ich nur Bahnhof verstanden. Aber ich denke, dass ich damit nicht die Einzige bin. H o f f e n t l i ch.</p>
<p>Meinen Vokuhilahelden hab ich heute mehrmals gesehen. Hab versucht ihn ein bisschen zu bestalkern. Naja, eigentlich wollt ich nur im Schein seiner Coolness stehen. Man &#8211; der Mensch ist so megacool. Ich musste so grinsen. Als ich dann auf dem Weg nach Hause war, stand Vokuhilahero natürlich genau in meiner Straße an der Ecke. Was für ein Zufall &#8211; nich das der auch noch hier irgendwo wohnt! Ein Superheld in meiner Straße, haha. Man kann es kaum glauben.</p>
<p>Jetzt sitz ich zu Hause und hab mich für meine SQs und die Module eingeschrieben. Ich bekomm sicher eh nicht die Module die ich haben will &#8211; möchte allerdings unbedingt Literarisches Schreiben bei den SQs bekommen &#8211; die anderen interessieren Sachen bei dem SQ-Angebot  interessieren mich nicht so stark.</p>
<p>Morgen dann Tag 2 der Univerwirrung. Herrje &#8211; ich bin gespannt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[26. Sonntag im Jahreskreis – 27/09/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/09/27/26-sonntag-im-jahreskreis-%e2%80%93-27092009/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:48:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
<guid>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/09/27/26-sonntag-im-jahreskreis-%e2%80%93-27092009/</guid>
<description><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus dem Hochamt in Herz Jesu, Reinbek (im letzten Abschnitt inhaltsgleich mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus dem Hochamt in Herz Jesu, Reinbek (im letzten Abschnitt inhaltsgleich mit]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchsetzungsvermögen - FS]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/26/durchsetzungsvermoegen-fs/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/26/durchsetzungsvermoegen-fs/</guid>
<description><![CDATA[Fortsetzung zu :: Durchsetzungsvermögen Unverfängliches Geplänkel, beiläufige Fragen, Rollenspiel-Sz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Fortsetzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/21/durchsetzungsvermoegen/">Durchsetzungsvermögen</a></strong></p>
<p><em>Unverfängliches Geplänkel, beiläufige Fragen, Rollenspiel-Szenarien,&#8230;<br />
&#8230;und Nägel ohne Köpfe</em></p>
<p><u>Beziehung zur Freundschaft degradiert / befördert.</u><br />
<em>Kommt darauf an, was besser ist.</em></p>
<p>Und genau das meine ich mit den Nägeln ohne Köpfen.<br />
Die Sache ist noch nicht auf den Punkt gebracht&#8230;</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/kerze006.gif" alt="Kerze mit Tulpen" title="kerze006" width="170" height="170" class="size-full wp-image-919" /></p>
<p>Ja, ich habe mich durchgesetzt,<br />
aber es ging auch leicht<br />
und es hat sich nicht Vieles verändert.</p>
<p>Schnell die Definitionen erläutert,<br />
neue Regelungen aufgesetzt,<br />
und das wars.</p>
<p><em>Ob sich dadurch was ändert?<br />
Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es.</em></p>
<p><!--more--></p>
<p>Vielleicht nicht&#8230;<br />
Vielleicht läuft das selbe Programm jetzt nur unter einem anderen Namen.</p>
<p>Vielleicht schon&#8230;<br />
hab die Umklammerung ein Stück weit gelöst,<br />
fühle mich freier, nicht mehr so eingeengt,<br />
vielleicht fühle ich mich flüchtiger, fluchtbereiter,<br />
vielleicht sind jetzt mehr Tore offen.</p>
<p><em>Der Weg ist das Ziel,<br />
ich habe Vertrauen in mein Leben,<br />
egal, was es bringen mag,<br />
ich lass mich treiben,<br />
sehe zu, was kommt&#8230;</em></p>
<p>In der Zwischenzeit&#8230;<br />
<em>bis&#8230; die Entscheidung fällt&#8230;<br />
welche auch immer es sein mag,<br />
welche auch immer sich anbahnt&#8230;<br />
Leben mit dem Kompromiß,<br />
geschlossen aus Verwirrung,<br />
aus noch mangelndem Durchsetzungsvermögen,<br />
aus der Unentschlossenheit, Zerrissenheit,<br />
aus der Unfähigkeit Ja oder Nein zu sagen&#8230;<br />
Leben mit dem Kompromiß<br />
geschlossen aus Angst, Liebe und Hass,<br />
geschlossen aus der Hoffnung für die Zukunft,<br />
aus mangelnder Kenntnis um den eigenen Willen,<br />
aus verschwommenen Träumen,<br />
aus unklaren Gedanken und Gefühlen,<br />
aus der mangelnden Fähigkeit<br />
oder aus der ursprünglich unbewußten Verweigerung,<br />
eine klare Richtung einzuschlagen.</em></p>
<p>Kann ich damit auf Dauer leben? Nein.</p>
<p><em>Ich bin auf meinem Weg,<br />
die Köpfe für die Nägel sind nicht mein Ziel,<br />
sie sind vielleicht nur eine Veränderung,<br />
die sich auf meinem Weg irgendwann ergibt,<br />
ich weiß, dass sie kommen,<br />
ich weiß, dass sie gut für mich sind,<br />
ich muss nicht ungeduldig sein,<br />
denn ich vertraue darauf,<br />
dass in meinem Leben immer Alles zur rechten Zeit geschieht.</em></p>
<p>Kann ich mich jetzt sofort entscheiden? Nein.</p>
<p><em>Ich werde sehen,<br />
wie sich die Dinge entwickeln,<br />
was die Zukunft bringt&#8230;<br />
Ich lasse mich treiben<br />
im Strom meines Lebens<br />
es spielt keine Rolle, wohin mein Weg mich führt,<br />
es spielt nur eine Rolle, was auf meinem Weg geschieht.</em></p>
<p>Würde ich es zulassen, dass es wieder wird, wie zuvor? Nein.</p>
<p>Ich entwickle mein Durchsetzungsvermögen,<br />
ich entfalte meine Selbstliebe,<br />
ich baue einen zarten Schutzwall auf,<br />
keine Mauer,<br />
denn ich höre auf zu Kämpfen,<br />
ich höre auf zu Bewerten,<br />
ich höre auf, die Einheit mit meinem Verstand zu zerteilen,<br />
ich lasse mich treiben,<br />
aber ich schütze mich, wenn es sein muss,<br />
ich werde spontaner, flexibler in meiner Art, zu reagieren,<br />
ich höre auf, Alles zu durchdenken,<br />
ich lasse kommen, was kommen will,<br />
die Reise kann so spannend sein,<br />
aber ich muss keine Angst haben,<br />
denn ich habe Vertrauen,<br />
Hier &#38; Jetzt ist Alles gut, wie es ist<br />
und im Laufe meiner Reise wird es noch besser,<br />
nicht weil ich es mir erwarte,<br />
sondern weil ich es aus Erfahrung weiß,<br />
das Leben ist Lernen<br />
und jeder Schritt auf meinem Weg,<br />
ist ein Fortschritt in meiner Entwicklung,<br />
ist eine Verbesserung in meinem Leben.</p>
<p><em>Voll von Hoffnung, Vertrauen &#38; Glaube reiche ich meinem Leben die Hand,<br />
meine Reise wird ab jetzt noch viel spannender, mit Vollgas auf ins Neuland!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die erste Woche ist überstanden]]></title>
<link>http://lisainwales.wordpress.com/2009/09/25/die-erste-woche-ist-uberstanden/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa</dc:creator>
<guid>http://lisainwales.wordpress.com/2009/09/25/die-erste-woche-ist-uberstanden/</guid>
<description><![CDATA[Die erste Woche an der Uni bestand aus verwirrenden Stundenplänen, dem Versuch zu verstehen welches ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die erste Woche an der Uni bestand aus verwirrenden Stundenplänen, dem Versuch zu verstehen welches von den Onlineportalen bitte was macht, den Computer online zu bekommen sowie Orientierungsversuchen.</p>
<p>Auf dem Stundenplan waren ALLE Module eingezeichnet. Das heißt alle Vorlesungen und alle Seminare die zur Verfügung stehen, von denen wir aber nur einen Bruchteil besuchen müssen. Herauszufinden was da was ist, ist gar nicht so einfach.</p>
<p>Es gibt 3 Module die wir besuchen müssenInternational Business Management; International Business &#38; Cultural Diversity und eine Fremdsprache. Zusätzlich müssen wir uns 3 Wahlmodule aussuchen. Diese und nächste Woche sind erst mal dazu da dass wir uns alle Vorlesungen anschauen können und uns in Ruhe entscheiden können. Meine Entscheidung steht schon fast, aber dazu mehr wenn ich mich dann tatsächlich entschieden hab.</p>
<p>Naja und IT-Mäßig blicke ich auch so ganz langsam durch… Nur irgendwie gibt’s hier recht viele Portale. Ein Studentenportal in dem es allgemeine Infos gibt und über das man ins Bibliotheksportal kommt. Eins in dem die Tutoren Dokumente online stellen. Dann noch die Studentenemail, das Modulwahlportal in dem man auch den Stundenplan abrufen kann. Ich glaub ich hab noch irgendwas vergessen… <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Während andere ihren Computer einfach durch einen Klick mit dem Internet verbinden konnten, war es bei mir mal wieder etwas komplizierter. Nichts ging auch nur ansatzweise. Aber nachdem ich die netten Herren im vierten Stock besucht hatte und ein Idiotensicheres Infoblatt bekommen habe klappte es dann irgendwann auch. Mein Computer meinte zwar noch einige Zicken machen zu müssen hat sich aber dann schließlich doch überreden lassen.</p>
<p>Am Montag und am Donnerstag waren übrigens gleich mal Sprachtests um mich eingruppieren zu können. Es gibt hier in Spanisch und Französisch jeweils ein höheres und ein niedriges Niveau. Ich hoffe dass ich eine Sprache als Pflichtmodul und die andere als Wahlmodul machen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So ein Wirrwarr und Hickhack...]]></title>
<link>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/09/25/so-ein-wirrwarr-und-hickhack/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 02:41:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laila</dc:creator>
<guid>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/09/25/so-ein-wirrwarr-und-hickhack/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche ging diese Meldung durch die Klatschpresse „Sugababe Amelle Berrebah feared &#8216;kidna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Woche ging diese Meldung durch die Klatschpresse <strong>„Sugababe Amelle Berrebah feared &#8216;kidnapped&#8217;</strong>“ und jetzt auf einmal verlässt Keisha Buchanan die Band <a href="http://www.sugababes.de/">„Sugababes“</a>.  Was ist denn da bloß wieder los?</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="sugababes" src="http://farm2.static.flickr.com/1403/1082440573_2ad65900d7_o.jpg" alt="" width="355" height="195" />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/siobhanalbertiana/">blythemaniaco</a></p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p><a href="http://www.tikonline.de/top-stories/detail.php?nr=59850&#38;rubric=Top-Stories">Amelle</a> tauchte zu Presseterminen und einem Gig in der letzten Woche nicht auf. Niemand konnte sie erreichen und sogar eine Vermisstenmeldung wurde bei der Londoner Polizei aufgegeben. Nachdem sich nach ein paar Tagen herausstellte, wurde Amelle nicht gekidnapped, sondern hatte sich in ihrer Wohnung in London verschanzt, weil sie sich von Bandkollegin Keisha gemobbt fühlte. Mein Gott, das sind vielleicht wieder Geschichten. <strong>Da die „Sugababes“ schon seit längerem keinen richtigen Hit mehr landen konnten, suchten sie wohl so den Weg in die Schlagzeilen.</strong></p>
<p>Jetzt heißt es auf einmal, <a href="http://milkand2sugars.wordpress.com/2009/09/21/keisha-quits-the-sugababes/">Keisha verlässt die Band</a>. Sie ließ über Twitter die Fans wissen, wie traurig sie darüber ist, aber es sei Zeit für sie etwas Neues zu beginnen und zwar solo. Sie ist also „gegangen worden“. Anscheinend hat die etwas dominante und zickige Keisha viel Unruhe in <a href="http://djanecouture.wordpress.com/2008/01/23/sugababes-fur-deichmann/">die Band</a> gebracht und so musste sie gehen.</p>
<p>Die „Sugababes“ haben in den letzten Jahren oft die <a href="http://grandaudiomaster.wordpress.com/2009/09/25/the-original-sugababes-1998-2009/">Konstellation</a> gewechselt – einige gingen, neue kamen, sie gingen, die alten kamen wieder, usw.. Der Eurovision-Star Jade Ewen soll nun Keisha ersetzen und das Spiel wird wohl ewig so weiter gehen. Die Frage ist nur, ob die Zeit der „Sugababes“, egal mit welchen Mitgliederinnen, nicht schon längst vorbei ist und anstatt immer neue Sängerinnen anzuheuern, vielleicht doch einfach die ganze Girlband aufgelöst werden sollte?!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[espresso &amp; schwuchtel]]></title>
<link>http://bastiii92.wordpress.com/2009/09/23/espresso-schwuchtel/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:19:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastibub</dc:creator>
<guid>http://bastiii92.wordpress.com/2009/09/23/espresso-schwuchtel/</guid>
<description><![CDATA[ich habe alles getan, dass niemand von uns auf der oberstufe erfährt, dass ich schwul bin. alles ums]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich habe alles getan, dass niemand von uns auf der oberstufe erfährt, dass ich schwul bin. alles umsonst?</p>
<p>wer hätte das gedacht; kaum habe ich mich mit dem gedanken abgefunden, dass mein banknachbar doch nicht schwul ist, schon kommt ein anderer schüler aus der parrallelklasse zu mir an den tisch heute morgen in der aula. auf jeden fall war ich zuerst perplex und das lag vielleicht auch daran, dass er sehr hübsch und kokket ist. leider blieb er nicht lange. schokobraune augen, dunkelbraunes wuschelhaar und ein lachen zum dahinschmelzen. wir haben kontakt über schülervz, aber ich habe nicht gerechnet, dass er so toll ist.</p>
<p>absurd ist es allemal. kaum habe ich paar tränen vergossen, schon steht ein anderer vor meinen augen und sieht mich unverblümt an. da fing es an: herz klopfen, leicht feuchte hände, leichtes stottern und soetwas wie ein schwindelgefühl &#8230; kann auch am espresso liegen. seine augen waren so dunkel, wie der rest des schwarzen golds in meinem becher.</p>
<p>nachdem mein kopf einigermaßen frei, kam der nächste schlag. als die klasse richtung pysiklabor pilgerte, lies ich meinen klassenkameraden mit den worten &#8220;alter vor schöhnheit&#8221; den vortritt. er sah mich flüchtig an, seine lippen kniffen sich kurz zusammen als hätte er eine zitrone im mund; schaute leicht hoch und flüsterte, sodass nur er und ich die worte klar verstehen konnten &#8230; schwuchtel. schreckstaare. ich riss die augen auf und blieb einen moment stehen.</p>
<p>weiß er etwas über mich? sollte ich kontern? sollte ich es bestreiten oder wusste es schon jeder? klar tat es etwas weh, aber der schock,   dass gerüchte in der schule kusieren machte mir etwas angst &#8230; ja angst! in einer klasse mit einigen, ja man kann sagen schwulengegner ist es nicht so einfach. klar, man kann sich täuschen, aber mein bisheriges bild bestätigt sich immer wieder.</p>
<p>was ich hoffe ist, dass der kaffee morgen genau so dunkel ist wie seine augen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
