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	<title>verzicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/verzicht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verzicht"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:22:38 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Schlaflos in Stockholm]]></title>
<link>http://midinette.wordpress.com/2009/11/02/schlaflos-in-stockholm/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 02:33:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>hjom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder einmal mache ich eine Nacht durch. Das ist recht gewöhnlich für mich. Mit diesem Schlafverzic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">Wieder einmal mache ich eine Nacht durch. Das ist recht gewöhnlich für mich. Mit diesem Schlafverzicht beabsichtige ich dann heute Abend vor absoluter Müdigkeit zu einer &#8220;normalen&#8221; Zeit zu Bett zu gehen. Während der vergangenen Nächte war ich immer so bis vier/fünf Uhr morgens wach. Schlief dann auch bis zum Mittag. Ganz ehrlich, da kriegt man vom Tag nicht viel mit. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Tücken von T-Mobile]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/28/die-tucken-von-t-mobile/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/28/die-tucken-von-t-mobile/</guid>
<description><![CDATA[Nun bin ich ja nicht gerade die Viel-Telefoniererin vor dem Herrn. Meist habe ich gar keine Lust, de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun bin ich ja nicht gerade die Viel-Telefoniererin vor dem Herrn. Meist habe ich gar keine Lust, den Hörer in die Hand zu nehmen. Klar: Wenn es klingelt gehe ich meistens ran. Aber dass ich mal freiwillig sowas mache … *igitt</p>
<p>Warum ich also für mein Festnetz eine Flatrate habe, weiß ich nicht so genau. Da der Mensch an sich aber faul ist, hatte ich noch keine Lust, mal durchzurechnen, was günstiger wäre. Denn ab und zu telefoniere ja sogar ich. *jawoll</p>
<p>Gleiches gilt natürlich für meine Handy-Nutzung. Da habe ich zwar keine Flat aber 50 Freiminuten pro Monat, die ich in den aller seltensten Fällen mal ausnutze. Laut Vertrag stehen mir auch 50 Frei-SMS monatlich zu. Die hatte ich durchaus genutzt. Doch nach der letzten Vertragsverlängerung waren sie plötzlich und unerwartet weg. Unterschrieben hatte ich keinerlei Verzicht und mich auch in sonstiger Weise nicht damit einverstanden erklärt, dass das Einzige, was ich an meinem T-Mobile-Vertrag überhaupt nutze, gestrichen wird.</p>
<p>Also schrieb ich T-Mobile an und bat darum, den Fehler in der letzten Rechnung zu korrigieren, die Frei-SMS wieder zu integrieren und die in Rechnung gestellten SMS gutzuschreiben.</p>
<p>Was kam, war zunächst einmal nix.</p>
<p>Also schrieb ich noch einmal und erinnerte an mein erstes Schreiben.</p>
<p>Daraufhin bekam ich eine Antwort in der mir angeboten wurde, ein super günstiges Kontingent an monatlichen SMS dazu zu buchen. Erneut emailte ich und stellte klar, dass mir diese SMS vertraglich zustehen, nur bei der letzten Vertragsverlängerung „aus Versehen“ (ich Dummerchen, ich!) gestrichen wurden. Ich bat noch einmal darum, diese Frei-SMS nun endlich wieder freizuschalten und die bisher berechneten gutzuschreiben.</p>
<p>Was kam, war zunächst einmal nix.</p>
<p>Also schrieb ich noch einmal und erinnerte an mein vorhergehendes Schreiben.</p>
<p>Daraufhin bekam ich einen Anruf von T-Mobile, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich ja die monatlichen 50 Frei-Einheiten immer schon sehr schnell vertelefoniert hätte und mir deshalb ein super Angebot gemacht wird. Danach könnte ich 100 Minuten monatlich frei telefonieren, für nur sage und schreibe X Euro monatlich mehr. Ich fragte die Sesselwarmhalterin, ob sie tatsächlich die richtigen Vertragsinformationen vor sich habe, da ich mit meinem Handy so gut wie nie telefoniere und die 50 Freiminuten pro Monat noch nie ausgenutzt hätte. Sie bestätigte das eifrig und betonte, dass sie mir ja deshalb ein Angebot machen wollen würden, mit dem ich wahnsinnig viel Geld pro Monat sparen könne. Meine Frage, ob sie mir gerade zugehört hätte, bejahte sie und versicherte, dass ich mit der Zubuchung von weiteren Freiminuten ganz viel Geld sparen könnte.</p>
<p>Ich legte dann auf. Meist erinnere ich mich immerhin in der letztmöglichen Sekunde an meine gute Kinderstube.</p>
<p>Kurz danach erhielt ich eine weitere Email, in der mir angeboten wurde, aus meinen 50 Freiminuten 100 zu machen, für nur X Euro monatlich zusätzlich, womit ich ja waaaahnsinnig viel Geld sparen könnte. Ich antwortete mit Verweis auf meine bisherigen Emails und auf das bereits hinter mich gebrachte Telefonat, dass ich mit meinem Handy so gut wie nie telefoniere und mir die einzig genutzten Frei-SMS vertragswidrig gestrichen worden wären. Diese seien unverzüglich gutzuschreiben.</p>
<p>Was kam, war zunächst einmal nix.</p>
<p>Also schrieb ich noch einmal und erinnerte an meine vorhergehenden Schreiben.</p>
<p>Daraufhin erhielt ich eine Email, in der mein Interesse an der Zubuchung weiterer T-Mobile-Leistungen sehr begrüßt wurde und ich sollte mich doch einfach mal auf deren Homepage umsehen. Unter der Rubrik „Habvergessenwiesiehieß“ würde ich alle in Frage kommenden Tarife finden und könnte sie auch sofort buchen.</p>
<p>Das war der Moment, in dem ich es aufgab und die Kündigung des Vertrages beschlossen war. Aber … der Mensch an sich … siehe oben. Ich hatte mir zwar schon einmal ein paar Anbieter genauer angesehen, bin aber noch nicht aktiv geworden.</p>
<p>Nun klingelte soeben mein Handy. Wer war dran? Genau! Mir wurde irgendeine Sonderaktion für Bestandskunden angeboten. Für nur fünf Euro und befristet auf drei Monate. Die erste Darstellung klang so, als würden sich meine monatlichen Vereinsbeiträge auf fünf Euro reduzieren. Meine genauere Nachfrage, ob die „Dame“ mir etwas zusätzlich verkaufen wolle oder ob mein erster Eindruck stimme, bestätigte sie. Plötzlich wollte sie den weiteren Verlauf des Gesprächs aufzeichnen. Ich fragte erneut, ob sie mir zusätzlich etwas verkaufen wolle oder wozu die Aufzeichnung sonst dienen solle. Sie betonte erneut, dass sie mir nichts verkaufen wird.</p>
<p>Die Aufzeichnung wurde gestartet und sie fasste noch einmal zusammen. Als ich die Worte „zusätzlich monatlich fünf Euro“ vernahm, unterbrach ich sie erneut und fragte noch einmal, ob das bedeuten solle, dass mir zu den sowieso in Rechnung gestellten Monatsbeiträgen noch fünf Euro extra berechnet würden, was sie dann doch „schon“ bestätigte. Daraufhin teilte ich ihr mit, dass es dann &#8211; nachdem die mir vertraglich zustehenden Frei-SMS vertragswidrig gestrichen worden waren und bis heute nicht wieder aktiviert wurden &#8211; bei meiner vorgesehenen Kündigung des Vertrages bleibt.</p>
<p>Wenn also die Nummer +498003009911 anklingelt und zusätzliche „Services“ von T-Mobile nicht erwünscht sind: Am besten gleich ran gehen und „nein!“ sagen. Wenn man das Gespräch nicht annimmt, rufen die zig Mal an. Die geben nicht auf; nicht einfach so!</p>
<p>Wie dreist ist es überhaupt, auf mehrfache Nachfrage, ob das mit Zusatzkosten verbunden ist, klar vernehmlich „nein!“ zu sagen und dann während der Aufnahme des weiteren Gespräches dem Kunden schnell mal die Zusatzbuchung unterjubeln zu wollen? Unglaublich sowas! Zumal es ja auch gar keinen Sinn ergibt, ein Gespräch aufzunehmen, wenn man dem Kunden tatsächlich nur etwas schenken möchte, für das er nichts zusätzlich bezahlen soll &#8230;</p>
<p>Meine Handy-Nummer wird sich also in den nächsten Tagen ändern. Wer mich nochmal anrufen will, sollte Gas geben!  Vielleicht gehe ich ja sogar ran &#8230; ;o)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Projekt 52: Unverzichtbar]]></title>
<link>http://gefeha.wordpress.com/2009/10/16/projekt-52-unverzichtbar/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:37:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa</dc:creator>
<guid>http://gefeha.wordpress.com/2009/10/16/projekt-52-unverzichtbar/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt hab ich&#8217;s auch endlich mal geschafft und beteilige mich nun ab und an (aber ich hoffe eh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><img src="http://www.mondgras.de/sari02/wp-content/uploads/2008/01/projekt52_2.jpg" alt="projekt52_2.jpg" width="166" height="162" align="left" />Jetzt hab ich&#8217;s auch endlich mal geschafft und beteilige mich nun ab und an (aber ich hoffe eher, dass es regelmäßig wird <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) auch am Projekt 52 von <a href="http://mondgras.de">Sari</a>.</p>
<p style="text-align:left;">Thema dieser Woche lautet &#8216;Unverzichtbar&#8217;. Ein relativ einfaches Thema eigentlich, weil&#8217;s für mich eigentlich ziemlich viele Sachen gibt, auf die ich im Alltag nicht verzichten könnte oder wöllte.<br />
Aber wenn man genauer darüber nachdenkt, könnte man seine unbedingt und wirklich dringendst benötigten Sachen doch ziemlich reduzieren&#8230; aber wer will das schon?! Für mich sind sowohl Menschen, als auch materielle Dinge oder einfach bestimmte Emotionen und Tätigkeiten unverzichtbar.<br />
Und um das Bild kurz und bündig zu erklären: Ich kann weder auf Wasser verzichten (simpel und elementar (welch wortschatzausbauende Wörter einem auf der Suche nach Synonymen doch immer wieder über den Weg laufen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  und hier ja sogar treffend&#8230;), aber wahr), noch auf Chaos. Wird auf dem Foto zwar nicht ersichtlich, aber der Prozess war das reinste Chaos&#8230; ich hätte beinahe noch mein Lappi-Ladegerät zerstört, weil ich aus Versehen Wasser draufgeschüttet hab^^<br />
Aber immerhin hab ich&#8217;s jetzt endlich mal geschafft, Tropfenfotografien zu machen!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-484" title="IMG_9771" src="http://gefeha.wordpress.com/files/2009/10/img_9771.jpg?w=1024" alt="IMG_9771" width="819" height="546" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Müde am Nullpunkt]]></title>
<link>http://meinwegausderkrise.wordpress.com/2009/09/04/mude-am-nullpunkt/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>ichfunktion</dc:creator>
<guid>http://meinwegausderkrise.wordpress.com/2009/09/04/mude-am-nullpunkt/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche war wohl noch nicht wirklich ein Schritt auf dem Weg aus meiner Krise. Aber das ist viel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Woche war wohl noch nicht wirklich ein Schritt auf dem Weg aus meiner Krise. Aber das ist vielleicht o.k., ich habe mich gegen einen weiteren Fall abgesichert. Habe mir Zeit gekauft durch eine drastische Senkung meiner Nebenkosten.</p>
<p>Damit war ich durchaus erfolgreich. Die meisten der Einsparungen werden mit einer Verzögerung von einem Monat greifen, aber wenn sie dann wirksam werden, dann ist es mir tatsächlich gelungen, meine Fixkosten nahezu zu halbieren. Das soll mir ein Unternehmen mal nachmachen. Eine schöne Leistung, die ich aber mit schmerzlichem Verzicht bezahle, weil ich kleine und große Dinge mit derselben Schonungslosigkeit auf den Prüfstand gestellt habe. Da ist zum Beispiel die Kündigung der Tageszeitung noch das kleinste Übel. Und der Wechsel des Telefontarifs ist sogar die Einlösung von Lehrgeld, denn diesen Schritt hätte ich schon viel früher machen müssen.</p>
<p>Zum Sparen natürlich unverzichtbar, doch sehr schade ist die Kündigung meines Büros. Was für ein Glück, das ich ohne Frist ansatzlos raus kann. Und was für ein Pech. Es war mehr als nur ein Arbeitsplatz, es war ein schöner Kontext an einem bunten Ort. Viel Kultur und nette Menschen um mich, immer wieder überraschende und interessante Gespräche und dennoch auch Ruhe und Konzentration zum Arbeiten. Ein kleines, ungewöhnliches Penthouse über einem Kessel aus Theaterleuten, Fotografen, Seminaren und Familienfeiern.</p>
<p>Am schönsten aber waren die langen, lauen Sommerabende, die ich hier manchmal verbracht habe, wenn mal wieder Überstunden anstanden. Oder wenn ich einfach schreiben wollte, mit einem Glas Wein, gedämpfter Beleuchtung und keinem Zwang der Welt. Die Dachterasse in den Hinterhof mit Kastanienbaum, die beiden Hinterhofkatzen, die stets pünktlich auf ihrer abendlichen Runde vorbeischauten, scheu und aufmerksam. Nach getaner Arbeit habe ich mir manchmal ein oder zwei Bier genehmigt, Musik gehört, die Sommerluft geschmeckt und mein kleines, chaotisches, seltsames Reich genossen.</p>
<p>Ich werde diesen Ort vermissen.</p>
<p>Nach all den Einsparungen und Streichungen heute Abend noch der letzte Schritt, der Ausstieg aus meinem wöchentlichen Sportkurs. Wieder ein Telefonat mit Anlauf, wieder diese Überwindung, die immer dann dabei ist, wenn Menschen beteiligt sind. Wenn ich weiß, dass mich diese fragenden Überraschung erwartet. Wie heisst es immer so schön? Fünf Minuten Tapferkeit.</p>
<p>Nächste Woche erstmal der tatsächliche Büro-Auszug. Umräumen, Kisten sortieren und packen, denn nur das notwendigste kann zu uns in die Wohnung. Die Büromöbel werden bei einem Freund in den Keller gestellt.</p>
<p>Dann ist aller Ballast von Bord. Mein Büro ist wherever I plug my notebook. Bin gespannt, wie es wird. Ein kleiner MiniJob von einem der wenigen treuen Stammkunden ist gestern auf den Tisch geflattert. Ein MiniJob ist besser als nichts, ich freue mich über alles, auch wenn es only more of the old stuff für höchstens 250 Ocken ist. Das ist gar nicht so wenig im Moment.</p>
<p>Was für eine seltsame Woche. Am Montag &#8220;Pet Sounds&#8221; von The Beach Boys, gestern Abend &#8220;Pornography&#8221; von The Cure. Ich habe ein paar gute Texte gelesen über das Leben und das Glück, vielleicht schreibe ich dazu später mal was. Dahinten sehe ich schon das Wochenende. Let it come. Let it heal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WILLIBALD OSKAR MOESENBACHER alias O.W.MOESY VISIONAER UND MEHR  A - 8990 BAD AUSSEE STEIRISCHES SALZKAMMERGUT AUSSEERLAND TRAUNTAL OBERSTEIERMARK BEZIRK LIEZEN GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS AUSTRIA     Hatte Jenseitserfahrungen, schönster und interessantester Art! Bin autodidaktischer Kunstmaler, Schreiberling, Spaßvogel, Aktionist, Verteiler, Nonsist der Willichbald und INHABER DER  FIRMA RAST &amp; RUH – welche hat immer ZU. Many millions of human souls are excited by Jakob Lorber his written works. See: http://www.j-lorber.de/  .  Viele Millionen Menschenseelen sind begeistert, von dem Jakob Lorber  seinen Schriftwerken.  Siehe: http://www.j-lorber.de/ .  Bin auch total begeistert! Hast Du mich, Willi Mösenbacher, am 28.02 .2000 etc. in RTL Explosiv, jahrelang in und zwischen den RTL Nachrichten, vielen Jahresrückblicken, Willkommen Österreich, ORF2, BBC, Wahre Liebe, Was guckst du,  Steiermark Heute (Rückblicksendung/en) oder in vielen, anderen Berichten - Sendern  (auch heute noch) gesehen? Zur Sache: Als der Schnellste flitzte ich, splitternackt bei Celsiusgraden, mit vielen Menschen welche es mir gleichmachten,  in ein Kleider Geschäft in Graz! Warum ich das machte? Frag mich! Teilantwort: HAUPTSÄCHLICH MACHTE ICH ES, UM MEINEN KOMMENTAR IN DEN MEDIEN, GEGEN DIE BRAUNFÄRBUNG IN DER REGIERUNG, ABZUGEBEN.  http://owmoesy.praya.eu/38f-O-W-MOESY-VISIONAER-UND-MEHR-A-8990-BAD-AUSSEE;  http://owmoesy.cms4people.de/;      http://www.facebook.com/O.W.MOESY;     http://owmoesy.klack.org/index.html;     http://owmoesy.npage.de/foto_18297034.html;     http://visionaer.npage.eu/owmoesy_a_8990_bad_aussee_90137570.html;      http://home.pages.at/jingjang/tipsfkind.html;   ]]></title>
<link>http://moesy.wordpress.com/2009/08/23/willibald-oskar-moesenbacher-alias-o-w-moesy-visionaer-und-mehr-a-8990-bad-aussee-steirisches-salzkammergut-ausseerland-trauntal-obersteiermark-bezirk-liezen-geografischer-mittelpunkt-osterreichs-a/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 00:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>moesy</dc:creator>
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<description><![CDATA[WILLIBALD OSKAR MOESENBACHER alias O.W.MOESY VISIONAER UND MEHR A - 8990 BAD AUSSEE STEIRISCHES SALZ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_16" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-16" title="O.W.Mösy auf traurig                                    WILLIBALD OSKAR MOESENBACHER alias O.W.MOESY VISIONAER UND MEHR  A - 8990 BAD AUSSEE STEIRISCHES SALZKAMMERGUT AUSSEERLAND TRAUNTAL OBERSTEIERMARK BEZIRK LIEZEN GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS AUSTRIA     Hatte Jenseitserfahrungen, schönster und interessantester Art! Bin autodidaktischer Kunstmaler, Schreiberling, Spaßvogel, Aktionist, Verteiler, Nonsist der Willichbald und INHABER DER  FIRMA RAST &#38; RUH – welche hat immer ZU. Many millions of human souls are excited by Jakob Lorber his written works. See: http://www.j-lorber.de/  .  Viele Millionen Menschenseelen sind begeistert, von dem Jakob Lorber  seinen Schriftwerken.  Siehe: http://www.j-lorber.de/ .  Bin auch total begeistert! Hast Du mich, Willi Mösenbacher, am 28.02 .2000 etc. in RTL Explosiv, jahrelang in und zwischen den RTL Nachrichten, vielen Jahresrückblicken, Willkommen Österreich, ORF2, BBC, Wahre Liebe, Was guckst du,  Steiermark Heute (Rückblicksendung/en) oder in vielen, anderen Berichten - Sendern  (auch heute noch) gesehen? Zur Sache: Als der Schnellste flitzte ich, splitternackt bei Celsiusgraden, mit vielen Menschen welche es mir gleichmachten,  in ein Kleider Geschäft in Graz! Warum ich das machte? Frag mich! Teilantwort: HAUPTSÄCHLICH MACHTE ICH ES, UM MEINEN KOMMENTAR IN DEN MEDIEN, GEGEN DIE BRAUNFÄRBUNG IN DER REGIERUNG, ABZUGEBEN.  http://owmoesy.praya.eu/38f-O-W-MOESY-VISIONAER-UND-MEHR-A-8990-BAD-AUSSEE;  http://owmoesy.cms4people.de/;      http://www.facebook.com/O.W.MOESY;     http://owmoesy.klack.org/index.html;     http://owmoesy.npage.de/foto_18297034.html;     http://visionaer.npage.eu/owmoesy_a_8990_bad_aussee_90137570.html;      http://home.pages.at/jingjang/tipsfkind.html;  " src="http://moesy.wordpress.com/files/2009/08/o-w-mosy-auf-traurig1.jpg" alt="WILLIBALD OSKAR MOESENBACHER alias O.W.MOESY VISIONAER UND MEHR  A - 8990 BAD AUSSEE STEIRISCHES SALZKAMMERGUT AUSSEERLAND TRAUNTAL OBERSTEIERMARK BEZIRK LIEZEN GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS AUSTRIA     Hatte Jenseitserfahrungen, schönster und interessantester Art! Bin autodidaktischer Kunstmaler, Schreiberling, Spaßvogel, Aktionist, Verteiler, Nonsist der Willichbald und INHABER DER  FIRMA RAST &#38; RUH – welche hat immer ZU. Many millions of human souls are excited by Jakob Lorber his written works. See: http://www.j-lorber.de/  .  Viele Millionen Menschenseelen sind begeistert, von dem Jakob Lorber  seinen Schriftwerken.  Siehe: http://www.j-lorber.de/ .  Bin auch total begeistert! Hast Du mich, Willi Mösenbacher, am 28.02 .2000 etc. in RTL Explosiv, jahrelang in und zwischen den RTL Nachrichten, vielen Jahresrückblicken, Willkommen Österreich, ORF2, BBC, Wahre Liebe, Was guckst du,  Steiermark Heute (Rückblicksendung/en) oder in vielen, anderen Berichten - Sendern  (auch heute noch) gesehen? Zur Sache: Als der Schnellste flitzte ich, splitternackt bei Celsiusgraden, mit vielen Menschen welche es mir gleichmachten,  in ein Kleider Geschäft in Graz! Warum ich das machte? Frag mich! Teilantwort: HAUPTSÄCHLICH MACHTE ICH ES, UM MEINEN KOMMENTAR IN DEN MEDIEN, GEGEN DIE BRAUNFÄRBUNG IN DER REGIERUNG, ABZUGEBEN.  http://owmoesy.praya.eu/38f-O-W-MOESY-VISIONAER-UND-MEHR-A-8990-BAD-AUSSEE;  http://owmoesy.cms4people.de/;      http://www.facebook.com/O.W.MOESY;     http://owmoesy.klack.org/index.html;     http://owmoesy.npage.de/foto_18297034.html;     http://visionaer.npage.eu/owmoesy_a_8990_bad_aussee_90137570.html;      http://home.pages.at/jingjang/tipsfkind.html;  " width="490" height="653" /><p class="wp-caption-text">WILLIBALD OSKAR MOESENBACHER alias O.W.MOESY VISIONAER UND MEHR A - 8990 BAD AUSSEE STEIRISCHES SALZKAMMERGUT AUSSEERLAND TRAUNTAL OBERSTEIERMARK BEZIRK LIEZEN GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS AUSTRIA Hatte Jenseitserfahrungen, schönster und interessantester Art! Bin autodidaktischer Kunstmaler, Schreiberling, Spaßvogel, Aktionist, Verteiler, Nonsist der Willichbald und INHABER DER FIRMA RAST &#38; RUH – welche hat immer ZU. Many millions of human souls are excited by Jakob Lorber his written works. See: http://www.j-lorber.de/ . Viele Millionen Menschenseelen sind begeistert, von dem Jakob Lorber seinen Schriftwerken. Siehe: http://www.j-lorber.de/ . Bin auch total begeistert! Hast Du mich, Willi Mösenbacher, am 28.02 .2000 etc. in RTL Explosiv, jahrelang in und zwischen den RTL Nachrichten, vielen Jahresrückblicken, Willkommen Österreich, ORF2, BBC, Wahre Liebe, Was guckst du, Steiermark Heute (Rückblicksendung/en) oder in vielen, anderen Berichten - Sendern (auch heute noch) gesehen? Zur Sache: Als der Schnellste flitzte ich, splitternackt bei Celsiusgraden, mit vielen Menschen welche es mir gleichmachten, in ein Kleider Geschäft in Graz! Warum ich das machte? Frag mich! Teilantwort: HAUPTSÄCHLICH MACHTE ICH ES, UM MEINEN KOMMENTAR IN DEN MEDIEN, GEGEN DIE BRAUNFÄRBUNG IN DER REGIERUNG, ABZUGEBEN. http://owmoesy.praya.eu/38f-O-W-MOESY-VISIONAER-UND-MEHR-A-8990-BAD-AUSSEE; http://owmoesy.cms4people.de/; http://www.facebook.com/O.W.MOESY; http://owmoesy.klack.org/index.html; http://owmoesy.npage.de/foto_18297034.html; http://visionaer.npage.eu/owmoesy_a_8990_bad_aussee_90137570.html; http://home.pages.at/jingjang/tipsfkind.html; </p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst vor dem Ertrinken]]></title>
<link>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/21/angst-vor-dem-ertrinken/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:59:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>ludowika</dc:creator>
<guid>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/21/angst-vor-dem-ertrinken/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte mein Leben lang extreme Höhenangst, verbunden mit ein wenig Platzangst. Das merkte ich sel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte mein Leben lang extreme Höhenangst, verbunden mit ein wenig Platzangst. Das merkte ich selbst wenn ich mich auf einen Sessel stellen sollte &#8211; ganz egal! Einfache Sprünge im Freibad waren für mich schon ein Graus oder Achterbahnen im Prater &#8211; daran war nicht zu denken! Aber obwohl mich immer wieder diese Angst begleitet hatte, die sogar zu Panikattacken führte, war es mir immer ein Bedürfnis sie zu überwinden, oder wenigstens auf eloquente Weise damit zu leben und dennoch nicht auf diverse Aktivitäten zu verzichten. Richtig überwunden habe ich sie bis heute wohl nicht, aber ich habe gelernt damit zu leben ohne auf etwas zu verzichten. Mir fiel immer wieder auf, wie viele Menschen auf persönliches Glück verzichten, weil sie unter diversen Ängsten litten. Ängste sind eigentlich Selbstschutz, doch wenn sie Überhand nehmen, liegt es an einem selbst abzuwägen, seine eigene Furcht zu überwinden. Es macht keinen Sinn alles zu verdrängen und obwohl man eigentlich von Herzen wollen würde, auf dieses und jenes verzichtet.</p>
<p><strong>&#8220;Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung!&#8221;</strong></p>
<p>Das hat einmal mein Griechisch-Professor zu mir gesagt, als ich meinte: &#8220;Ich bin so dumm!&#8221;, seie nur am Rande erwähnt. Denn zu erkennen, dass man sich selbst mit seinen Ängsten im Weg steht, ist der erste Schritt aus dem Käfig, den man sich selbst gebaut hat.</p>
<p>Ich kann mich noch gut erinnern, als ich zum ersten Mal im Roten Meer schnorcheln ging. Die ersten Tage unserer Reise traute ich mich nicht, auch nur einen großen Zeh ins Wasser zu strecken. Denn bei unserer Ankunft damals wurden scheinbar durch eine Strömung lauter Quallen angespült. Aber ich sprang über meinen Schatten und traute mich dann doch hinein. Mein erster Bilck unter die Wasseroberfläche löste bei mir eine Panikattacke aus. Das Unterwasserleben war so reich, tausende unterschiedliche Fische tummelten sich um mich. Obwohl ich Angst und Unsicherheit verspürte, gefiel es mir gleichermaßen. Nachdem ich diesen ersten Schritt gewagt hatte, hatte ich Feuer gefangen und meine Angst war mir egal. Ich musste einfach irgendwie damit umgehen lernen. Fortan verbrachte ich bei unseren Reisen zum Roten Meer jede Tageszeit im Wasser. Hätte ich damals meine Angst nicht überwunden, mir wären so viele schöne Dinge verwährt geblieben!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thomasevangelium - Vers 110]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/2009/08/21/thomasevangelium-vers-110/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.wordpress.com/2009/08/21/thomasevangelium-vers-110/</guid>
<description><![CDATA[Jesus sprach: &#8221;Wer die Welt gefunden hat und reich geworden ist, der soll auf die Welt verzich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Jesus sprach:  &#8221;Wer die Welt gefunden hat und reich geworden ist, der soll auf die Welt verzichten.&#8221;</em></p>
<p>Auf die Welt zu verzichten, bedeutet sehr wenig für jemanden, der keinen Erfolg in der Welt gehabt hat und der gern der Notwendigkeit entkommen möchte, dass Leben zu leben wegen seiner oder ihrer verspürten Armut, seines oder ihres verspürten Versagens oder seiner oder ihrer verspürten Unzulänglichkeit. Aber das Verzichten auf die Welt auf der Grundlage eines solchen Selbstbewußtseins und solcher Unsicherheit hat wenig oder keine Bedeutung und kann nicht zu etwas Gutem und Erhabenem führen. Tatsächlich kann man Vieles, was das Verzichten auf die Welt motiviert, leicht als Feigheit bezeichnen! Der echte spirituell Suchende jedoch, der ein Diener Gottes und spiritueller Kämpfer werden will, ist alles andere als ein Feigling. Die Seele, die den mystischen Weg sucht, muss stark sein, mutig und den Erfolg suchend, ob nun in mundänen oder über das Mundäne hinausgehenden Angelegenheiten.</p>
<p>&#8221;Ich Verzichte auf die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, um Gott und den Himmel zu suchen!&#8221; Wie kann ich auf etwas verzichten, dass ich nicht habe und nie eine Chance hatte zu erreichen? Tatsächlich kann ich auf nichts verzichten, das ich nicht in meiner eigenen Erfahrung besitze. Ebenso muss ich ein Leben haben, um es Gott darzubringen. Es scheint als ob der Meister uns sagt: &#8221;Lebe dein Leben, damit du etwas hast, das du Gott darbringen kannst.&#8221;</p>
<p>Lasst uns die Bedeutung des Wortes Verzichten näher betrachten. Es bedeutet nicht, dass wir etwas vermeiden, verlassen, etwas entfliehen oder es leugnen. Es geht nicht um Selbstverleugnung irgend einer Art, wenigstes nicht von der Art, die die Verleumdung der Lebensfreude als etwas Heiliges betrachtet. Nein. Verzicht bedeutet einfach loszulassen und Dinge nicht mehr als seinen persönlichen Besitz zu betrachten. Es bedeutet nicht mehr nach dem zu greifen, auf das man verzichtet, um ein Mittel zu haben, seinen Egoismus zu nähren und zu erhalten. Es geht darum, auf den falschen Anspruch des Besitzens von Menschen, Orten und Dingen zu verzichten und mehr noch, auf den Besitz subtiler Objekte, wie Gedanken, Gefühle usw. In diesem Sinne, was immer wir haben, auf das muss verzichtet werden und auf was wir verzichten müssen, ist verschieden für jeden Menschen. Jeder hat andere Dinge, die er im Leben loslassen und Gott darbringen muss.</p>
<p>Interessanterweise führt solch ein Verzicht zu größerer Freude an Allem in der eigenen Lebenserfahrung und zu der zunehmenden Freiheit, man selbst zu sein.</p>
<p>Wir können auch von Verzicht sprechen im Bezug auf das Loslassen unserer begrenzten Weltsicht, unserer geschätzen Überzeugungen, von Vorurteilen, Vorbedingungen und Erwartungen. Von allen Dingen, die uns davon abhalten, die Realität oder Gott so zu sehen, wie sie sind. Also ist der Verzicht ein Begriff für das Leerwerden von uns selbst, so dass wir vom Geist Gottes erfüllt werden können. Auf diese beiden Arten verstehen wir den Verzicht in den Lehren.</p>
<p>[<em>Übersetzt aus: Tau Malachi: The Gnostic Gospel of St. Thomas : meditations on the mystical teachings. – Saint Paul, MN : Llewellyn, 2004, S. 3</em>37-338]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tage 28 und 29 ohne Facebook]]></title>
<link>http://verzicht.wordpress.com/2009/04/29/tage-28-und-29-ohne-facebook/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bald ist es soweit. So zäh sich der Monat am Anfang hinzog, so rasch geht es jetzt. Fast zu rasch. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bald ist es soweit. So zäh sich der Monat am Anfang hinzog, so rasch geht es jetzt. Fast zu rasch. Eigentlich ist die Ruhe ganz schön. Logisch, ich werde meine ganz eigene 1. Mai-Feier hinlegen und den ersten Facebook-Besuch nach einem Monat Verzicht zelebrieren. Ich werde alles lesen, alles anschauen, alles beantworten, alles..alles&#8230;alles. Aber dann? Zurück in die Ruhe oder zurück ins Getümmel? We&#8217;ll se&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tage 24 bis 26 ohne Facebook]]></title>
<link>http://verzicht.wordpress.com/2009/04/26/tage-24-bis-26-ohne-facebook/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 15:37:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es geht gut. Sehr gut sogar. Was? Na, was wohl &#8211; das Leben ohne Facebook natürlich. Klar, da f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es geht gut. Sehr gut sogar. Was? Na, was wohl &#8211; das Leben ohne Facebook natürlich.</p>
<p>Klar, da findet auf Facebook ganz viel statt. Da tobt das Leben, Schicksale entscheiden sich,  Seilschaften werden geknüpft, Beziehungen festigen oder lösen sich, Images werden gepflegt, Skandale nehmen ihren Lauf &#8211; und ich bekomms nicht mit. Freiwillig. Wie verrückt ist das denn&#8230;</p>
<p>Bloss,  meine Neugier-Wogen haben sich geglättet, meine Image ist wie es ist und irgendwie rückt das Facebook-Treiben immer mehr in den Hintergrund. Brauche ich Facebook wirklich (noch)? Soll ich mich nach meinem Verzichts-Monat einloggen, um mich definitiv zu verabschieden? Wie wertvoll sind Freunde, die sich nur über Facebook melden? Werde ich das belanglose aber unterhaltsame Geplänkel vermissen? Ich meine, so richtig vermissen? Weil, Verzicht auf Zeit ist ja etwas anderes als totaler Verzicht, nicht wahr.</p>
<p><strong>Ich notiere:</strong> Ich gehe mit mir einig, dass Facebook weder lebensnotwendig noch anderwertig wirklich wichtig Ist. Lustig, ja. Unterhaltsam, auch. Aber wichtig? Dennoch bin ich noch unschlüssig, wie es ab dem 1. Mai weitergeht&#8230; Nun, ich habe ja noch ein paar Tage Zeit&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versagt]]></title>
<link>http://beautifulvenditti.wordpress.com/2009/04/12/versagt/</link>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 16:38:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tamar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Okay, ich geb&#8217;s ja zu. Ich habe versagt. Zwar habe ich bis heute dem Süssen fast widerstehen k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Okay, ich geb&#8217;s ja zu. Ich habe versagt. Zwar habe ich bis heute dem Süssen fast widerstehen können, aber eben nur fast. Schuld ist nicht der Besuch von vergangenem Samstag, der mit zuckerüssen, mit Blümchen verzierten Küchlein aufgekreuzt war. Ich hatte ja angekündigt, dass ich dann nicht würde widerstehen können. Und daran habe ich mich auch gehalten.</p>
<p>Nein, Schuld ist, einmal mehr, der Osterhase. Da zerbricht man sich den Kopf, wie man der Patentochter eine Freude machen könnte, bestellt im Internet diesen sündhaft teuren, zuckersüssen und handgemachten Hasen mit Hüppensplittern, freut sich darüber, dass er die Reise von Basel nach Schönenwerd heil überstanden hat und schafft es sogar, das Tier vor den Kindern zu verstecken. Glaubt man. Denn als man den Hasen für den Transport zur Patentochter bereit machen will, findet man nur noch einen mit Schleifchen verzierten Sack voller Schokoladensplitter in der Schachtel.</p>
<p>Was soll man da tun? Es gibt nur eine Lösung, nämlich die, den Frust so rasch wie möglich in sich hinein zu fressen. Und dazu eignet sich bekanntlich nichts so gut, wie himmlisch duftende Schokolade mit Hüppensplittern. Innert Minuten ist der ehemalige Hase in meinem Mund verschwunden, das Versprechen gebrochen und das schlechte Gewissen ins Unendliche gewachsen.</p>
<p>Die Patentochter bekommt den Hasen, der eigentlich für &#8220;Meinen&#8221; vorgesehen gewesen wäre, &#8220;Meiner&#8221; bekommt zu Ostern eine Barbamama-Tasse und mein Versprechen wird auf unbestimmte Zeit verlängert. Mal schauen, wie lange ich es diesmal schaffe&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verzicht auf Facebook]]></title>
<link>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/03/31/verzicht-auf-facebook/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 21:12:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
<guid>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/03/31/verzicht-auf-facebook/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Frau H. &#8211; ich verzichte. Für (vorerst) einen Monat verzichte ich auf Facebook. Ich will ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Frau H. &#8211; ich verzichte. Für (vorerst) einen Monat verzichte ich auf Facebook. Ich will wissen, ob ich es vermisse &#8211; und vor allem, was daran. Klar ist, das Ding frisst Zeit. Zeit, die ich eigentlich anders nutzen will. Lustig ist&#8217;s ja schon &#8211; aber nicht nötig.</p>
<p>Bin ich am Ende schon &#8220;süchtig&#8221;? Leicht, mittel oder schwer? Facebooken Sie schon oder leben Sie noch? Guten Freunden gibt man eine Statusmeldung? Facebook &#8211; Sie baden gerade ihr Hirn darin? Ich fühl mich schön mit Facebook? Der Tag geht, Facebook kommt? Morgens halb zehn im Facebook? Ich und mein Facebook? Nur wo Facebook draufsteht ist auch Facebook drin? Facebook &#8211; verleiht Flügel? Alles Facebook oder was?</p>
<p>Nun, heute am frühen Abend habe ich meine vorerst letzte Statusmeldung plaziert. Ich wüsste ja zu gerne, ob und was für Reaktionen noch darauf eingetroffen sind. Aber ich darf ja jetzt nicht mehr rein. Mist. Könntest du ächt auf meiner Seite&#8230;? Vergessen wir&#8217;s, ich brauchs ja nicht. Lässt mich ja total kalt. Aber wie es wohl Frau C.F. aus B. in B. und Z. geht &#8211; ob sie wohl noch immer schlecht gelaunt ist? Und warum wohl? Oder ob mein fleissigster Kommentierer sich erneut provozieren liess von meiner letzten Antwort? Wer wohl schon wieder neue Freunde hat und wer grad was macht? Hmmmmmm. Hätte ich vermutlich rausgefunden, über Facebook. Echt. Aber eben.</p>
<p>Also, ich notiere: Tag Null und es zipperlt schon. Ist es Neugier? Dabei sein? Kontrolle haben? Bescheid wissen? Image gezielt mit Meldungen pflegen? Über sieben Ecken Botschaften loswerden? Was ist es? Wir werden sehen&#8230;.</p>
<p>Um dich hier nicht mit meinen Facebook-(Entzugs)-Erscheinungen zu belästigen, gibts dazu einen neuen Blog: <a title="Verzicht" href="http://www.verzicht.wordpress.com" target="_blank">www.verzicht.wordpress.com.</a> So einfach geht das&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 0 ohne Facebook]]></title>
<link>http://verzicht.wordpress.com/2009/03/31/tag-0-ohne-facebook/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 20:16:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
<guid>http://verzicht.wordpress.com/2009/03/31/tag-0-ohne-facebook/</guid>
<description><![CDATA[Ich verzichte. Für (vorerst) einen Monat verzichte ich auf Facebook. Ich will wissen, ob ich es verm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich verzichte. Für (vorerst) einen Monat verzichte ich auf Facebook. Ich will wissen, ob ich es vermisse &#8211; und vor allem, was daran. Klar ist, das Ding frisst Zeit. Zeit, die ich eigentlich anders nutzen will. Lustig ist&#8217;s ja schon &#8211; aber nicht nötig.</p>
<p>Bin ich am Ende schon &#8220;süchtig&#8221;? Leicht, mittel oder schwer? Facebooken Sie schon oder leben Sie noch? Guten Freunden gibt man eine Statusmeldung? Facebook &#8211; Sie baden gerade ihr Hirn darin? Ich fühl mich schön mit Facebook? Der Tag geht, Facebook kommt? Morgens halb zehn im Facebook? Ich und mein Facebook? Nur wo Facebook draufsteht ist auch Facebook drin? Facebook &#8211; verleiht Flügel? Alles Facebook oder was?</p>
<p>Nun, heute am frühen Abend habe ich meine vorerst letzte Statusmeldung plaziert. Ich wüsste ja zu gerne, ob und was für Reaktionen noch darauf eingetroffen sind. Aber ich darf ja jetzt nicht mehr rein. Mist. Könnte ich wohl jemanden bitten, auf meiner Seite nachzusehen&#8230;? Vergessen wir&#8217;s, ich brauchs ja nicht. Lässt mich ja total kalt.</p>
<p>Aber wie es wohl Frau C.F. aus B. in B. und Z. geht &#8211; ob sie wohl noch immer schlecht gelaunt ist? Und warum wohl? Oder ob mein fleissigster Kommentierer sich erneut provozieren liess von meiner letzten Antwort? Wer wohl schon wieder neue Freunde hat und wer grad was macht? Hmmmmmm. Hätte ich vermutlich rausgefunden, über Facebook. Echt. Aber eben.</p>
<p><b>Also, ich notiere:</b> Tag Null und es zipperlt schon. Ist es Neugier? Dabei sein? Kontrolle haben? Bescheid wissen? Image gezielt mit Meldungen pflegen? Über sieben Ecken Botschaften loswerden? Was ist es? Wir werden sehen&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Auto zum öV]]></title>
<link>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/03/29/vom-auto-zum-ov/</link>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:32:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Frau H. &#8211; es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen. Du erinnerst dich&#8230; vor knapp einem hal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Frau H. &#8211; es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen. Du erinnerst dich&#8230; vor knapp einem halben Jahr verkündete ich (Original-Zitat): &#8220;<strong>Ich ziehe in die Stadt. Ich verkaufe mein Auto. Ich kaufe mir ein Stadtvelo. Ich melde mich bei Mobility an. Ich werde öV-Nutzerin.</strong>&#8220;</p>
<p>Wissen sollte man, dass ich zwanzig Jahre lang dem Vorsatz &#8220;Nicht ohne mein Auto&#8221; treu war. Mein Auto war mein Freund, mein Zuhause, mein Leben. Ich fuhr jeden möglichen (und manch unmöglichen) Meter mit dem Auto. Argumente hatte ich immer. Im Schlimmsten Fall sind Argumente ja einfach Ausreden mit Hand und Fuss, nicht wahr. Und wenn ich mal keine hatte, gabs trotzdem einen Grund. Nicht, dass ich mir im meinem Auto-Leben etwas vorgemacht hätte. Ich fuhr tatsächlich gerne Auto. Viel lieber, als die öV-Unannehmlichkeiten auf mich zu nehmen.</p>
<p>Meine öV-Versuche konnte ich denn auch jährlich an zwei Händen abzählen. Ich fand es äusserst mühsam mich nach einem Fahrplan zu richten, meine Taschen und Unterlagen zu schleppen, mir unsägliche Unterhaltungen oder i-Pod-Getöse von anderen Fahrgästen anzuhören, mich an unhygienischen Stangen festzuklammern, der Witterung ausgesetzt zu sein oder von irgendwelchen Gerüchen belästigt zu werden. So sehr ich mein Auto liebte, so sehr lehnte ich die öV ab.</p>
<p>Nun. Mein Entscheid basierte &#8211; das muss ich ehrlicherweise zugeben &#8211; nicht auf heroischem Gedankengut. Sprich, ich bin nicht zur Umweltschützerin mutiert. Aber natürlich war das ein positiver Aspekt. Es war schlicht und einfach Zeit. Zum Entscheid verhalfen auch finanzielle Betrachtungen und ein Blick auf meine Energieressourcen. Und da ich mitten in die Stadt zog, brauchte ich nun mal wirklich kein Auto mehr. Zu guter Letzt hatte ich einfach auch Lust herauszufinden, wie ich mit so einer Veränderung umgehe. Eine normaler, täglicher Schritt für tausende von Menschen &#8211; aber ein grosser Schritt für mich&#8230;</p>
<p>Du möchtest wissen, was ich nun schlussendlich umgesetzt habe? ALLES. Ich bin in die Stadt gezogen. Ich habe mein Auto verkauft. Ich habe mir ein Stadtvelo gekauft. Ich bin Mobility-Mitglied. Ich fahre jeden Tag öV. Tja. Einfach war und ist es nicht immer.</p>
<p>Erst einmal musste ich mich orientieren. Ich studierte also die bunte ZVV-Karte, druckte mir jede Menge Fahrpläne aus und klebte sie fein säuberlich in mein Moleskine. Das war allerdings das letzte Mal, dass ich sie gebraucht habe. Nach Fahrplan zu fahren ist (immer noch) nicht mein Ding.</p>
<p>Mein neuer Arbeitsweg: Mit dem 32er vom Helvetiaplatz bis zum Bucheggplatz. Mir wurde attestiert, dass dies ein heavy Einstieg in das öV-Leben sei. Recht hatten sie. So nehme ich inzwischen auch oft einen kleinen Umweg in Kauf, um bequem(er) und doch etwas gemächlicher mit dem Tram zur Arbeit zu gelangen. Busfahren ist definitiv nicht mein Ding und die Langstrasse ist ja schon spannend &#8211; aber nicht jeden Tag. Und die Anfängerfehler? Eine kleine Auswahl:</p>
<ul>
<li>Für mich war &#8211; warum auch immer &#8211; klar, dass man im öV sitzen sollte. Ich stand am Anfang aber bestimmt immer so an einer Haltestelle, dass die Eingangstüren nicht auf meiner Höhe zu stehen kamen, ich schlussendlich als Letzte einsteigen und bestimmt keinen Sitzplatz mehr ergattern konnte.</li>
<li>Freie Plätze, auf welche ich mich dann am Anfang stürzte, erwiesen sich als die schlechtesten Plätze (darum auch noch frei&#8230;) weil es entweder ein Platz direkt auf einer Heizung war und man dort schier gebraten wurde oder der Platz genau so lag, dass es einem bei jedem Halt fast wegen des frischen Luftzuges vom Sitz windete.</li>
<li>Bei einer meiner ersten Busfahrten war da noch ein freier Platz, obwohl ich fast zuletzt einsteigen konnte. Natürlich stürzte ich mich sofort darauf. Nach wenigen Metern Fahrt wusste ich, warum der Platz noch frei gewesen war. Ich fuhr rückwärts. Mir wurde sowas von übel &#8211; aber ich blieb trotzig sitzen und kämpfte gegen die Übelkeit und einen ersten Verdruss bezüglich meiner öV-Metamorphose an.</li>
<li>Die schönen neuen Schuhe machten grosse Freude. Helles, leichtes Leder, leichte Absätze &#8211; schick, schön aber unpraktisch für die öV-Welt. Denn da draussen ist es rutschig, nass und es lauern Rillen und Stufen und tolpatschige oder rücksichtslose Mitfahrende. So, dass meine schönen neuen Schuhe am Ende des ersten Trage-Tages denn auch etliche Schäden aufwiesen. Nass, schwarze Striemen, Kratzer. Das war nicht lustig. Als Autofahrerin gab es diesbezüglich keine Jahreszeiten.</li>
<li>Apropos Jahreszeiten. Klar, ich stieg im Winter um. Und da kann es nunmal kalt sein &#8211; eine nicht ganz unlogische Schlussfolgerung. Aber &#8211; am Anfang trug ich entweder zuwenig und fror mir an den zugigen Haltestellen schier die Ohren, Hände und Füsse ab oder ich verschmachtete im öV, weil zu warm eingepackt.</li>
<li>Als Autofahrerin war ich es gewohnt, soviel Material mitzunehmen, wie ich wollte. Laptoptasche, Getränkenachschub fürs Büro, meine Tagessration Gemüse im Tupper, Trainingstasche etc. etc. So packte ich an einem meiner ersten öV-Tage denn auch gewohnt viel Material bereit (man weiss ja nie, was der Tag so bringt&#8230;) und verfluchte diesen Entscheid im Tram. Meine Gepäckstücke waren sowas von im Weg, ich konnte mich kaum festhalten, die (weisse&#8230;) Laptoptasche wurde schmutzig und das ganze Material hatte auch noch einiges an Gewicht.</li>
<li>Doppelhaltestellen haben es in sich. Stieg ich zuhinterst ein musste ich beim umsteigen bestimmt ganz nach vorne rennen, um den Tramzug davor noch zu erwischen. Oder umgekehrt.</li>
<li>Thema Handtasche. Eine schöne Handtasche hängt man sich nicht um, sondern höchstens über den Unterarm. Was extrem unpraktisch ist, im öV. Man hat die Taschen-Hand nicht frei. So kaufte ich mir nach wenigen Tagen eine mittelschöne Umhängetasche. Nun, es war ein Fehlkauf. Denn obwohl man die Tasche umhängen konnte und die Hände somit frei waren, hatte die Tasche einen Fehler: Keinen Reissverschluss. Extrem blöd aber gut für Taschendiebe. Nach einigen völlig verkrampften öV-Fahrten (Tasche bewachen ist anstrengend) stieg ich auf ein ziemlich altes Taschenmodell um. Umhängetasche mit Verschluss. Super.</li>
</ul>
<p>Ich könnte noch einige Dinge aufzählen. An die Gerüche z.B. gewöhne ich mich wohl nie. Knoblauch mit Bierfahne, Schweiss mit billigem Aftershave, penetrantes Parfum&#8230; Oder das Gerangel beim Ein- und Aussteigen.</p>
<p>Aber ganz im Ernst. Ich finde auch viel Positives &#8211; nicht unbedingt quantitativ aber qualitativ! Zum Beispiel: Einsteigen &#8211; Abtauchen. Ich darf auf einmal herrlich unaufmerksam sein. Und das hat einen ganz eigenen Erholungswert. Mehr Zeit zum Träumen und die Gedanken fliessen lassen hat was. Auch gut: Die Autos stehen im Stau und das Tram (mit mir drin) flitzt vorbei. Yes! Und ich dachte nicht, dass fünf Minuten warten gar nicht so schlimm ist. Ich bin viel entspannter, weniger gehetzt.</p>
<p>Und ich bin sogar schon &#8211; freiwillig, weil ein Auto hätte ich ja mit Mobility behändigen können &#8211; für eine Fahrt nach Basel mit dem Zug gefahren. Wäre früher nie denkbar gewesen&#8230; Mit dem Tram schwuppdiwupp zum Bahnhof, rein in den Zug. Weil ich mir sagte, dass eine Stunde Fahrt herrlich erholsam sein könnte. Wäre es denn auch gewesen, wenn da nicht diese Stellwerkstörung&#8230; Nun gut, kommt halt auch vor. Dafür war die Rückfahrt herrlich entspannend. Ein Mobility-Auto habe ich bisher noch nie gebraucht &#8211; stell dir das mal vor. Aber es ist beruhigend zu wissen, dass es die Möglichkeit gibt.</p>
<p>Mein Fazit: Ich finde das öV-Leben eigentlich ganz OK, im Grunde genommen sogar sehr OK. Ich bereue den Umstieg nicht, auch wenn ich mein Auto manchmal vermisse. Wäre mein Arbeitsweg allerdings länger, würde ich nicht mitten in der Stadt wohnen und müsste ich mehrere Male umsteigen, wäre ich vermutlich nicht ganz so begeistert. Aber ich bin es und sage: es war ein guter Schritt!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-222" title="dsc00074" src="http://berichtauszuerich.wordpress.com/files/2009/03/dsc00074.jpg?w=225" alt="dsc00074" width="225" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Verlierer der Finanzkrise]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/13/die-verlierer-der-finanzkrise/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 04:53:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/13/die-verlierer-der-finanzkrise/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Q5QVQLALvGs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Q5QVQLALvGs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sachen auf die man verzichten kann- ein mittwochsmärchen]]></title>
<link>http://zaraffel.wordpress.com/2009/02/26/sachen-auf-die-man-verzichten-kann-ein-mittwochsmarchen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 23:03:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>zaraffel</dc:creator>
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<description><![CDATA[normalerweise zähle ich nicht zu jenen menschen die sich über alles via w.w.w auskotzen. eher bin ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[normalerweise zähle ich nicht zu jenen menschen die sich über alles via w.w.w auskotzen. eher bin ic]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fastenzeit]]></title>
<link>http://alteregoamstock.wordpress.com/2009/02/25/fastenzeit/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfh2007</dc:creator>
<guid>http://alteregoamstock.wordpress.com/2009/02/25/fastenzeit/</guid>
<description><![CDATA[Heute beginnt ja die Fastenzeit die bis Ostern dauert. Ich überlege, ob ich die &#8220;7 Wochen ohne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute beginnt ja die Fastenzeit die bis Ostern dauert. Ich überlege, ob ich die <a href="http://www.7-wochen-ohne.de/" target="_blank">&#8220;7 Wochen ohne&#8221;</a> mitmache. Aber ohne was?</p>
<p>Ohne Alkohol? Hmm, nicht wirklich ein Verzicht bei mir. Klar trinke ich gerne abends mal ein Bier, aber ich kann auch genausogut drauf verzichten.</p>
<p>Ohne Süßigkeiten? Das würde mir schon schwerer fallen. Besonders weil hier in der Schreibtischschublade noch eine Tafel weiße Voll-Nuss liegt. In 7 Wochen ist die doch bestimmt schlecht. Für mich stellt sich auch die Fragen wo fangen Süßigkeiten an? Ist ein Fruchtjoghurt schon eine Süßigkeit? oder erst der Schokopudding? Und das Stück Traubenzucker, dass in der Sporttasche liegt, falls nach dem Sport die Speicher leer sind?</p>
<p>Ohne Softdrinks? Ja, auch das würde mir eher schwer fallen, sogar schwerer als der Verzicht auf Süßigkeiten. Wenn mein Körper nach Zucker lechzt, dann gibt es Cola. Das kommt in letzter Zeit eher selten vor, häufiger ist es, dass ich zum Mittagstisch eine Cola mitbestelle, weil es die überall gibt.</p>
<p>Ohne Fleisch? Das geht für mich definitiv nicht. Fleisch und Wurst gehören einfach dazu.</p>
<p>Und nu? Ich versuche mich einfach mal an den ersten 3 Dingen. Und werde berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Az-Zuhd - Ibn Qayyim Al-Jawziiyah]]></title>
<link>http://kitabundsunnah.wordpress.com/2009/02/19/az-zuhd-ibn-qayyim-al-jawziiyah/</link>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:22:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Abu-Ibrahim</dc:creator>
<guid>http://kitabundsunnah.wordpress.com/2009/02/19/az-zuhd-ibn-qayyim-al-jawziiyah/</guid>
<description><![CDATA[Der Verzicht auf weltliche Freuden, um die Nähe Allahs zu gewinnen Jetzt als PDF (Einfach auf das Bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Verzicht auf weltliche Freuden, um die Nähe Allahs zu gewinnen Jetzt als PDF (Einfach auf das Bi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steinmeier ruft zur Kapitalverschwendung auf]]></title>
<link>http://verlorenegeneration.de/2009/01/24/steinmeier-ruft-zur-kapitalverschwendung-auf/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 17:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>sehrzynisch</dc:creator>
<guid>http://verlorenegeneration.de/2009/01/24/steinmeier-ruft-zur-kapitalverschwendung-auf/</guid>
<description><![CDATA[Kanzlerkandidat Steinmeier fordert, dass Unternehmen in der Krise auf die Ausschüttung von Dividende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kanzlerkandidat Steinmeier <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,603345,00.html" target="_blank">fordert</a>, dass Unternehmen in der Krise auf die Ausschüttung von Dividenden verzichten sollten, um zu investieren und Arbeitsplätze zu sichern. Dazu ist anzumerken, dass Dividenden meist aus den Gewinnen des Vorjahres gezahlt werden. Es ist sinnvoll Geld an Aktionäre auszuschütten, falls das Unternehmen keine Möglichkeit hat in profitable Projekte zu investieren. Investiert es aber aufgrund eines Ausschüttungsverbots in nichtprofitbale Projekte, so hat dieses den ineffizienten Einsatz von Kapital und Arbeit zur Folge. Dividenden signalisieren auch, dass ein Unternehmen gesund ist. <!--more-->Steinmeier richtet seine Forderung -in einem Nebensatz &#8211; vornehmlich an Unternehmen, die Staatshilfen in Anspruch genommen haben. hier gilt sein Argument zwar, weil diese Unternehmen auch keine Gewinne mehr haben. Er sollte aber vielmehr darauf drängen, Industrieunternehmen keine Staatshilfen zur Verfügung zu stellen, weil dieses Geld schlecht angelegt ist. Ungesunde Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten, ist ebenso Kapitalverschwendung, da der Markt die Produkte nicht will, oder das Management in der Vergangenheit Fehler gemacht hat. Quimonda war doch schon mal ein Anfang beim Rückkehr zur Vernunft.</p>
</div>]]></content:encoded>
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